Schweiz

Massiv günstiger: So viel kostet die Billag-Gebühr künftig 

18.10.17, 13:00 18.10.17, 16:21

Doris Leuthardim Fokus. Bild: KEYSTONE

365 Franken im Jahr oder ein Franken pro Tag: Diese Empfangsgebühr für Radio und Fernsehen müssen ab 2019 grundsätzlich alle Schweizer Haushalte bezahlen, unabhängig davon, ob sie über Empfangsgeräte verfügen.

Heute beträgt die Empfangsgebühr 451 Franken im Jahr. Bezahlen müssen sie allerdings nur Haushalte, die Empfangsgeräte besitzen. «Wir haben mit dem neuen System eine spürbare Entlastung der meisten Haushalte», erklärte Medienministerin Doris Leuthard am Mittwoch vor den Bundeshausmedien den Bundesratsentscheid.

1,37 Milliarden Franken pro Jahr

Das neue System sei nicht nur günstiger, sondern auch gerechter, führte Leuthard aus. Bis 2022 rechnet der Bundesrat mit jährlichen Gebühreneinnahmen von rund 1,37 Milliarden Franken. Grundlage des Systemwechsels ist das geänderte Radio- und Fernsehgesetz (RTVG), das das Volk im Juni 2015 mit historisch knappem Mehr guthiess.

«Eine spürbare Entlastung, namentlich für das Gewerbe»

Ausnahmen bei der Empfangsgebühr gibt es allerdings weiterhin: Bezüger von Ergänzungsleistungen und Taubblinde sind von der Abgabe befreit. Und Haushalte ohne betriebsbereiten Radio- oder TV-Apparat sowie ohne digitales Empfangsgerät können auf Gesuch hin während fünf Übergangsjahren von der Abgabe befreit werden.

Wer in einem Kollektivhaushalt lebt, zum Beispiel in einem Studentenwohnheim, einem Altersheim oder einer Justizvollzugsanstalt, muss neu keine individuelle Empfangsgebühr mehr bezahlen. Dem Kollektivhaushalt werden hingegen 730 Franken im Jahr in Rechnung gestellt.

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Gebühr gemäss Umsatz

Firmen sind von der Gebühr befreit, wenn sie unter 500'000 Franken Umsatz erwirtschaften. Das ist gemäss den Angaben des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) für drei Viertel aller Schweizer Unternehmen der Fall und in Leuthards Worten eine «spürbare Entlastung, namentlich für das Gewerbe».

«Wir halten das für vertretbar»

Ist der Umsatz höher, bestimmt dieser die Höhe der Gebühr: Bis zu einer Million Umsatz werden wie bei Privathaushalten 365 Franken im Jahr fällig. Liegt der Umsatz zwischen 1 und 5 Millionen Franken, beträgt die Gebühr 910 Franken; ab einer Milliarde sind es 35'590 Franken.

Neuerungen bringt das RTVG auch für die SRG: Ihr übergibt der Bund ab 2019 einen bei 1,2 Milliarden Franken plafonierten Anteil der Abgaben. Das sind rund 40 Millionen Franken weniger als die SRG letztes Jahr erhielt. Der Plafond soll abgesehen von der Teuerungsindexierung zumindest bis 2022 unverändert bleiben.

Mehr für Private, weniger für SRG

«Wir halten das für vertretbar», sagte Leuthard. Damit lasse sich weiterhin ein qualitativ hochstehender Service public in allen Landessprachen erbringen. Die konzessionierten privaten Radio- und TV-Stationen dagegen erhalten mehr Geld, statt 67,5 Millionen im Jahr neu 81 Millionen Franken.

Das entspricht laut UVEK 6 Prozent der gesamten Einnahmen aus den Empfangsgebühren. Das ist der höchste Anteil, der gemäss dem RTVG möglich ist. «Damit können wir einen Beitrag leisten zur Vielfalt», gab sich die Medienministerin überzeugt. Die regionalen und lokalen Sender seien eine Ergänzung zu den nationalen Sendern.

2 Millionen Franken im Jahr sind zudem für die Nachrichtenagentur sda vorgesehen. Mit diesem Beitrag will der Bundesrat sicherstellen, dass die lokalen und regionalen Medien auch in Zukunft Zugriff haben auf die Leistungen der sda. Das sei ein Service für die ganze Schweiz und für alle Medien, sagte Leuthard.

Bringt die Empfangsgebühr mehr Geld ein als nötig, landet der Rest auf einem Konto des Bundes. Mit den Überschüssen will der Bundesrat ertragsschwächere Jahre kompensieren oder aber die Gebühren senken.

1m 32s

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

Video: srf

Regelmässige Überprüfung

In Stein gemeisselt sind die ab 2019 geltenden 365 Franken im Jahr im Übrigen nicht. Ab 2020 will der Bundesrat zusammen mit dem Preisüberwacher die Höhe der Gebühr alle zwei Jahre überprüfen mit dem Ziel, die Tarife weiter zu senken. Leuthard verwies zudem auf die Debatten zum geplanten neuen Mediengesetz.

Die nächste Weichenstellung zu den Empfangsgebühren erfolgt aber schon in knapp einem halben Jahr. Am 4. März 2018 wird das Volk über die No-Billag-Initiative abstimmen, die die Abschaffung der Empfangsgebühren verlangt. Bundesrat und Parlament stellen sich gegen diese Initiative. Ein Gegenvorschlag der SVP für 200 Franken Gebühren im Jahr hatte im Parlament keine Chance.

Dass der Bundesrat am selben Tag den Abstimmungstermin und die künftige Empfangsgebühr festgelegt habe, bedeute nicht den Kampagnenstart für den Urnengang, stellte Leuthard klar. Die Revision des RTVG habe der Bundesrat vor der Initiative an die Hand genommen, und der Systemwechsel brauche Vorlaufzeit. (sda)

Das komplette SRG-Strategiepapier für den Kampf gegen «No Billag»

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291Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 19.10.2017 08:33
    Highlight Von 1987 bis 1990 betrugen die SRG-Gebühren Fr. 279.60, 2017 sind es Fr. 451.10, also plus 61,3 Prozent. Der Index der Konsumentenpreise stieg von 1987 bis 2017 aber nur um 43 Prozent. Zudem hat die Bevölkerungszahl von 1987 bis 2016 um 1,87 Mio oder 29 Prozent zugenommen. Die Gebühreneinnahmen der SRG betrugen 2016 1,3 Mia CHF. Das ist rund das Doppelte von 1987. Damit konnte im Laufe der Jahre eine grosse Programmausweitung stattfinden, obwohl die zusätzlichen Nutzer keine zusätzlichen Kosten für die SRG verursachten!
    8 2 Melden
  • Thomas Binder 18.10.2017 21:22
    Highlight Für mich hatte sich SRF erledigt bei der konzertierten Diffamierungskampagne für NATO-Angriffskriege wider das Völkerrecht gegen den Friedensforscher Daniele Ganser in SRF-Einstein und SRF-Arena, für die bis heute keine Entschuldigung, keine Richtigstellung und keine Entlassung erfolgt ist.

    Ich unterstütze keine Dauer-PRopaganda mehr für asoziale Ungleichheit, Ungerechtigkeit, Hunger, Elend, Wirtschafts- und Angriffskriege: No Billag -
    selbstverständlich weiterhin unbedingt Kulturförderung aus Steuermitteln.

    17 18 Melden
    • stan1993 18.10.2017 22:52
      Highlight Word!
      8 7 Melden
    • Thomas Binder 19.10.2017 06:59
      Highlight "Regierung, Regierungsparteien und Medien betreiben einen großen Aufwand, um unseren Blick auf die gesellschaftlichen Realitäten zu trüben und zu verstellen."
      (Prof. Rainer Mausfeld, Kiel, Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologe, vgl. link)

      Ich finde, wir sollten (menschen)freundlicherweise ihnen und uns diesen "grossen Aufwand" ersparen.

      „Das ist eine Phantom-Mitte, unter deren Mäntelchen sich die Täter als Retter ausgeben“:

      http://www.nachdenkseiten.de/?p=40160
      3 3 Melden
  • stamm 18.10.2017 20:57
    Highlight Etwas runter mit den Gebühren, später vielleicht nochmals, dann alle 2 Jahre wieder überprüfen.... Heucheln kann sie.
    22 7 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 22:26
      Highlight Bisher hat sie in dieser Frage nur die Wahrheit gesagt und gemacht. Sie hat mit dem neuen Gesetz tiefere Gebühren angekündigt und nun gemacht. Nix geheuchelt. Eine Senkung angekündigt, eine gemacht, Differenz Null. Aber für sie wäre es wohl noch falsch, wenn Frau Leuthart Ihnen täglich den Frühstückskaffee vorbeibringen würde.
      9 9 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 20:34
    Highlight Mein letztes Fernsehgerät habe ich vor genau 29 Jahren an ein Altersheim verschenkt. Man kann mich zwar dazu zwingen Fernsehgebühren zu bezahlen, aber niemand kann mich jemals dazu nötigen tatsächlich fernzusehen.
    24 3 Melden
  • thunder 18.10.2017 20:14
    Highlight SRG kann man problemlos abschaffen. Es reicht, wenn die Regionalfernsehstationen für national wichtige Themen pro Woche 3-4 Stunden Sendezeit zur Verfügung stellen. Diese könnten dann die Zeitungsverlage nutzen um Sendungen wie Arena, Club, Abstimmungsendungen etc zu produzieren. Das ist genug Service public und alle Regionen wären fähig dies zu machen. Weder die Romands noch die Tessiner würden benachteiligt. Den Rest konsumiere ich à la carte bei Netflix und My sport. Die Zeiten ändern sich nur die Politiker schlafen weiter.
    21 27 Melden
    • Walter Sahli 18.10.2017 20:37
      Highlight Es mag Dich überraschen und vielleicht sogar ein bisschen verletzen, aber weder bist Du der Nabel der Welt, noch dreht sie sich um Dich. Von dem her solltest Du nicht von Deinem Verhalten auf das Verhalten aller schliessen und glauben, Du wüsstest für alle, was sie brauchen und was nicht. Ich danke Dir.
      24 15 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 20:56
      Highlight Und wer sind denn die Regionen? Etwa die Medienkonzerne, die sonst schon alles bestimmen? So wie zB. im Kt. Graubünden wo alles den Südostschweiz Medien gehört. Wenn ich sage, alles, dann meine ich alles. Alle Zeitungen, das Lokalradio und auch das Lokal TV. Sollen die das machen? Und die machen dann einfach Service Public ohne Gebühren oder was? Ich nehme nicht an. Dann müssen sie einfach ein paar Regionale TV Anbieter bezahlen statt ein Nationaler. Ich verspreche Ihnen, diese Idee wird nicht viel billiger, aber viel schlechter!
      12 8 Melden
  • Walter Sahli 18.10.2017 19:14
    Highlight 365.- statt 451.-? Nehm' ich!
    13 19 Melden
  • IMaki 18.10.2017 18:16
    Highlight Wenn alle die SRG-Hasser und alle SRG-Gläubigen sich ernsthaft darum bemühen täten, zu verstehen und zu schätzen, was eine von kommerziell-politischer Beeinflussung unabhängige Information für uns alle wert wäre, dann darf ich - ich wiederhole es - auf ein Buch aufmerksam machen: "Der Abgang - Bericht aus einer nahen Zeit". In den AZ-Medien (wahr!) wurde es als "Dynamit" gewertet. Oder auf "Der Wille des Volkes".
    5 9 Melden
  • DerHans 18.10.2017 18:01
    Highlight Nix da mit 365.- pro Jahr der Kabelanschluss kostet auch nochmals bis zu 30.- pro Monat. Würde mich nicht wundern, falls diese 365.- noch einige Male nach unten „korrigiert“ werden bis zur Abstimmung. Die NO Billag wurde von Anfang an belächelt und für einen Chabis gehalten, aber langsam kommt dem Einen oder Andern das Muffensausen. Wenn dass nur nicht in die Hose geht für die Zwangsgebühr.
    24 6 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 21:27
      Highlight @DerHans: Ja ja, vor zwei Jahren zog man gegen die SRG ins Feld und schrie, "glaubt ja nicht dem Bundesrat dass die Gebühr tiefer wird. Dies sei noch nie passiert, seid nicht so naiv, die SRF bekommt den Hals sowieso nie voll". Nun hat BRätin Leuthart Wort gehalten und man schreit wieder, mämämämä das sei nur wegen NoBillag, man hätte das "Muffensausen" bekommen. Nein, es ist genau wie angekündigt. Leuthart hat schon lange gesagt, dass die Gebühr deutlich unter 400.-- zu stehen kommt. Voila, alles wie versprochen.
      12 14 Melden
    • DerHans 18.10.2017 22:01
      Highlight Das werden wir nie erfahren wie die Senkung der Gebühr ausgefallen wäre ohne No Billag.
      16 1 Melden
    • iNo 18.10.2017 22:49
      Highlight Die Anchlussgebühr hat weder etwas mit der Billag, noch mit der SRG zu tun.
      Der Netzbetreiber erhebt diese Gebühr für die Benutzung des Netzes. Diese Gebühr entfällt bei Radiokonsum per DAB oder bei TV Konsum per Internet u.s.w.
      Du vermischst da zwei Einge, die mitenander gar nichts zu tun haben. Soll der Netzbetreiber etwa unentgeltlich Netze ausbauen, warten und betreiben?
      10 5 Melden
    • DerHans 18.10.2017 23:06
      Highlight Lieber iNo ich kann mir die TV-Dose plombieren lassen. Kostet dann 0.- der Kabelnetzbetreiber baut trotzdem sein Angebot aus. Jedoch braucht es in den meisten Fällen einen Kabelanschluss um SRF zu entfangen (ausser sie besitzen Swisscom TV oder einen andren DSL Anbieter, dadurch sie aber zwingend einen Internetanschluss brauchen sind die Kosten noch ein bisschen höher um SRF zu entfangen.)
      1 3 Melden
    • iNo 19.10.2017 07:37
      Highlight Also lässt du dir vom Arbetigeber auch den Arbeitsweg erstatten, weil du sonst nicht arbeiten kannst. Deine Rechnung hinkt gewaltig.
      2 1 Melden
    • DerHans 19.10.2017 09:18
      Highlight INo arbeiten sie denn gratis? Oder machen sie sich keine Gedanken ob es sich lohnt für ihr Gehalt den Arbeitsweg auf sich zu nehmen?
      3 2 Melden
    • sheimers 20.10.2017 17:01
      Highlight Das SRF geht an den meisten Orten auch mit einer einfachen Zimmerantenne, da braucht man nicht unbedingt einen Kabelanschluss.
      2 0 Melden
  • DJ77 18.10.2017 17:56
    Highlight "Die konzessionierten privaten Radio- und TV-Stationen dagegen erhalten mehr Geld, statt 67,5 Millionen im Jahr neu 81 Millionen Franken."

    Weiss jemand wer genau diese 81'000'000 Franken erhält?
    16 1 Melden
  • Thinktank 18.10.2017 17:36
    Highlight Könnte man nicht das Netflixabo, Youporn, ein Pommechips Jahresabo und die Jahresmiete eines OLED 90 Zöllers dazulegen. Wird sicher billiger pro Haushalt, wenn man alles auf die ganze Bevölkerung umlegt.
    10 4 Melden
  • zeromg 18.10.2017 17:15
    Highlight Frage in die Runde: Wollt ihr keine Billag zahlen, dafür massiv mehr Werbung inkl. Teleshopping inkauf nehmen?
    20 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 21:25
      Highlight Antwort an zeromg: Wir wollen NICHT fernsehen. Teles Hopping ausgenommen. Ironie off.
      17 5 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 21:36
      Highlight Wenn es nur mit mehr Werbung zu machen wäre! Es gäbe mehr Werbung für massiv weniger Leistung. Die SRG bringt mit der ganzen Power 300 Mio zusammen. Viele kleinere Private brächten massiv weniger Werbegeld zusammen, da noch vielmehr ins Ausland abfliessen würde. Wie wird wohl das Angebot von vielen Kleinen mit 150 Mio sFr sein im Vergleich zu einem Grossen mit 1200 Mio? Ich kann es mir vorstellen und will es nicht. Ich will es so behalten wie gehabt, mit allen Schweizer Inhalten und Informationen.
      11 5 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 19.10.2017 06:25
      Highlight @zeromg

      1. Die Gebühr hat nur Einfluss auf die Staatsmedien

      2. Schon mal daran gedacht, dass nicht jeder diese seichte und anspruchslose TV-Unterhaltung konsumiert?
      5 2 Melden
    • Driver7 19.10.2017 12:48
      Highlight @zeromg: mir egal.. kennst du dieses neue Internet schon? Ist ganz praktisch...^^
      1 4 Melden
    • zeromg 20.10.2017 09:12
      Highlight @Driver7 kennst du scho das neue "Geiz ist geil" schon oder die komische Geldüberweisung Ende Monat für geleistete Arbeit? Wusst nicht das die Leute gratis arbeiten und man alles gratis konsumieren darf.
      3 2 Melden
    • Driver7 20.10.2017 11:31
      Highlight @zeromg: kennst du schon Netflix, Spotify, usw.. jaa.. da bezahlt man.. und kennst du schon die Idee.. das jeder bezahlt was er auch konsumiert.. finde ich auch ganz clever.. :-)
      1 2 Melden
    • zeromg 20.10.2017 13:30
      Highlight Ja kenne ich und benutze Beides, aber Live Sport kriege ich bei denen nicht, ausser ich löse noch ein Abo bei DAZN oder Sky Sport. Aber wo bleibt das schweizer Filmmaterial, Sport, usw.??? Meistens sind dort nur ausländische Filme und Sport erhältlich.
      PS: Netflix + Spotify kostet zusammen auch über 400 Fr. im Jahr. Kommt noch Sport dazu nochmals ca. 150fr. im Jahr. Sind wir schon bei 550 Fr. ich behaupte dies zahlen nur sehr wenige und ziehen lieber alles kostenlos aus dem Netz. Da sind wir wieder bei "Geiz ist geil"
      2 1 Melden
  • Digitalrookie 18.10.2017 16:50
    Highlight Wenn jemand im Konkubinat mit seiner Freundin zusammenlebt, gilt das doch streng gesehen auch als "Kollektivhaushalt", oder etwa nicht? Mich würde es nicht wundern, wenn diese Haushalte dann mit 730 Franken abgezockt werden. Das böse Erwachen kommt vielleicht erst noch...
    40 30 Melden
  • Andreas Baumann (1) 18.10.2017 15:57
    Highlight Hat sich schon mal jemand überlegt, dass es vermutlich in 10 - 15 Jahren kein SRF etc. mehr geben wird? Wenn sich das Medienverhalten weiter so schnell verändert, bin ich überzeugt davon. Schaut mal wie die Jungen heute Medien konsumieren... die wissen schon bald nicht mehr was TV ist. - Dann brauchen wir auch keine Billag Gebühren mehr - oder höchstens noch für DAB Empfang...
    50 23 Melden
    • C-Cello 18.10.2017 16:31
      Highlight In 10 Jahren keine SRF mehr und keiner merkt's, nur die Billag-Gebühren bleiben.
      55 11 Melden
    • Pascal Mona 18.10.2017 16:53
      Highlight Hättest du geschrieben “in 25-30 Jahren“ hätte ich dir wohl zugestimmt, aber innert 10-15 Jahren stirbt die Generation “Fernsehkinder“ kaum zum grossen Teil aus. Und wirklich genau voraussagen kann man fast nichts, deshalb braucht es trotzdem (meiner Meinung nach) hier und heute diese Gebühr, wie es dann in 20-30 Jahren aussieht wird man sehen...
      21 9 Melden
    • Jol Bear 18.10.2017 16:58
      Highlight Die heutigen TV-Sender sind tatsächlich ein Auslaufmodell. Filme, Serien usw. werden immer seltener via TV-Sender mit fixer Programmstruktur konsumiert. Ein Angebot an staatlich gefördertem, scheinbar "unabhängigem service-public" wird aber weiterhin ein Bedürfinis sein und über Gebühren/Steuern finanziert werden, auch über zeitgemässe webbasierte Verbreitungskanäle. Da aber ein grosser Teil (Filme, Serien u.a. "Konserven") globaler verbreitet werden müssten sich die Öffentlichrechtlichen auf national bedeutende News und Live-Events beschränken und das zu tieferen Kosten als heute.
      14 4 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 17:08
      Highlight Auch in Zukunft wird es eine nationales Interesse geben, dass die Regionen zusammenhält, denn sonst frage ich mich wieso wir den noch Kantone und Regionen unterhalten und fördern oder wieso wir nicht gleich die Schweiz abschaffen. Die die heute 50 Jahre alt sind leben noch im Durchschnitt 35 Jahre und nicht 10-15 Jahre.
      21 17 Melden
    • Roger Freck 18.10.2017 18:14
      Highlight Lieber FrancoL, dann hätte der Bundesrat den Gegenvorschlag machen können. Man hätte auch nur das Budget für die Deutschschweiz zur Hälfte streichen können, weil man im Gebiet Zürich z.B. werbefinanziert überleben kann. Es kam aber kein interessanter Vorschlag, sondern man will stur und gierig an der Billag-Abzocke festhalten. Deshalb NO BILLAG.
      13 10 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 18:18
      Highlight @Jol Baer;
      "Öffentlichrechtlichen auf national bedeutende News und Live-Events beschränken"
      Dann kann man das nationale TV sofort abschaffen.
      Wer sich in der Branche auskennt weiss, dass ein solches Programm NUR durch zusätzliche Formate transportiert werden kann. Man schaut nicht nur bestimmte gleichgerichtete Sendungen, man schaut sie im Mixed mit anderen "süffigeren" Sendungen. Gleiches glitt auch für Kultursendungen, der Zugang erfolgt über andere Formate die sich die Kultursendung andockt. Geht der Kunde mehrheitlich "fremd" wird er bald einmal auch die News anderswo konsumieren.
      9 6 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 18:47
      Highlight Als das Radio in die Schweizer Stuben Einzug hielt, wurde der Zeitung das Ende vorher gesagt, als das TV kam, dem Radio und als Netflix kam dem TV. Also ich bin da nicht so pessimistisch. Man darf nur der SRG nicht verbieten, sich zeitgemäss zu entwickeln! Sprich Online usw.
      7 2 Melden
    • Neruda 18.10.2017 18:54
      Highlight Die Sendungen werden aber weiterhin produziert werden, nur anders angeboten (on demand etc). Ich, mitte Zwanzig, konsumiere beim Radio nur noch die Informationssendungen des SRF. Für Privatradios habe ich einen zu guten Musikgeschmack ;) Ich höre z. B. das Echo der Zeit meistens später am Abend nach und kann mir nicht vorstellen, mir die Infos anders zu holen. Lesen mag ich nicht noch mehr. Zudem weiss ich beim Echo, dass nicht irgendwelcher Blödsinn verzapft wird, was bei anderen Quellen schwieriger abzuschätzen ist. SRF wird in Zukunft einfach andere Plattformen anbieten. Nötig bleibt sie.
      10 4 Melden
    • Jol Bear 18.10.2017 20:38
      Highlight @Neruda, ja, in diese Richtung wird es gehen. Die Leute suchen sich ihren Medienkonsum plattformunabhängig zusammen. Die einen z.B. bevorzugen News von SRF, Serien evtl. von Netflix, Sport bei DAZN usw. Und es werden weitere Anbieter mit weiteren Inhalten hinzukommen. Ein grosses "SRF-Haus" mit einem Komplettangebot ist in einer solchen Landschaft ein zum Aussterben bestimmter Dinosaurier.
      3 4 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 21:56
      Highlight @JolBear: Ich bin einverstanden mit Ihnen, dass sich der Medienkonsum ändert, dass sich jeder seine Inhalte selber zusammenstellt. Nur, ob der "SRF Dino" deshalb sterben wird, das ist eine Vermutung, die sich mit nichts belegen lässt. Wussten Sie zum Beispiel, dass der altmodische Teletext bei den Schweizern zu den verlässlichsten Medien gehört? Dass die SRF Radios weiterhin täglich rund 2 Millionen Deutschschweizer bedienen? Der Medienkonsum ist extrem unberechenbar. 1980 sang MTV stolz "Video killed the Radio Star" alle nickten und jetzt? Radio gibt es noch, MTV nutzt niemand mehr!
      7 2 Melden
  • amore 18.10.2017 15:49
    Highlight Umgekehrt: die Privaten verhungern lassen. Was diese mit wenigen Ausnahmen an Schrott, und dies in zig Wiederholungen, senden, ist unter jedem Niveau. Und zur demokratischen Meinungsbilding tragen sie auch herzlich wenig bei.
    37 33 Melden
    • stef2014 18.10.2017 16:44
      Highlight Du willst also Private verhungern lassen, somit also das Medienangebot quasi verstaatlichen. Und einen Satz später sprichst du von demokratischer (!) Meinungsbildung? Ich hoffe ich habe die Ironie in deinem Beitrag überlesen....
      28 10 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 17:11
      Highlight Ja da zeigst Du das Defizit der Privaten auf. Habe auch noch nie eine brauchbare Kultursendung auf den Privaten gesehen. Gesendet wird was die Mehrheit sucht und der Rest geht baden.
      Ich möchte dies nicht, denn das führt zu einer geistigen Verarmung des Landes. Aber es gibt sicherlich genügend Menschen denen die geistige Verarmung entgegen kommt.
      7 5 Melden
  • Hans der Dampfer 18.10.2017 15:44
    Highlight Ich selbst möchte die Billag Gebühr (die bald ja eh auch Geschichte ist) zugunsten einer flexibel, auf mich zugeschnittenen Lösung aufheben. Frau Leuthard hat es richtig gesagt, auch die SRG muss sich weiterentwickeln. Jobs fallen weg, neue kommen hinzu. Auch 365.- sind mir zufiel. Das jetzige System wäre mit 200.- für mich noch okay gewesen denn um TV sehen zu können ist es mit den 365.- ja nicht getan. Ich brauche noch einen Anschluss und einen Service. Neubauten haben heute meist nur noch Glasfaser. Auch da brauche ich jedoch ein Abo.
    25 22 Melden
    • jjjj 18.10.2017 17:17
      Highlight Und warum ist 200.- ok aber 365.- nicht?
      6 9 Melden
  • E. Edward Grey 18.10.2017 15:37
    Highlight Lügenpresse! Für mich wir es teurer.
    22 37 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 18:49
      Highlight Wie denn? Können Sie das mit Zahlen dokumentieren? Sonst ist Lügenpresse für eine Bundesrätin etwas starker Tubak!
      3 5 Melden
    • E. Edward Grey 19.10.2017 08:01
      Highlight Ich zahle heute nur die Radiogebühren da ich bewusst kein TV benutze. Die Gebühren werden damit nichtmassiv günstiger wie behauptet, sie verdoppeln sich vielmehr reichlich von derzeit CHF 165,-

      Es mag eine Minderheit sein, aber für diese ist die neue Regelung der "Gebühren" (welche faktisch eine verdeckte Pauschal-Steuer), ein Verlust ohne Mehrwert. Leider fallen diese Menschen in der Debatte des Volkesmehr derzeit einfach unter den Tisch.
      2 0 Melden
  • dracului 18.10.2017 15:26
    Highlight Mir geht es es eigentlich nicht so sehr um die Gebühren, sondern um eine differenzierte Diskussion des Auftrag in Zukunft von den Staatsmedien, wie ihn Frau Leuthard versprochen hat im 2016. Im Moment erhält das SRF weiterhin CHF 1.2Mia und hat eine Carte Blanche. Die Anteile an Sport, eingekauften Serien, eigene grosse Kisten und die Beiträge für private Sendern werden nicht diskutiert und schon gar nicht modernisiert. Will man sich mit ein paar Franken Preisnachlass das Schweigen der Bürger zu erkaufen?
    43 6 Melden
  • Grégory P. 18.10.2017 15:17
    Highlight Die Arroganz und Solidaritätslosigkeit der Deutschschweizer im Sache Billag ist stossend und so was von unschweizerisch. Der Zugang zu Informationen ist ein Grundstein unserer Demokratie und Werten. Ohne Billag gibt es keine von Kapital unabhängige Informationen in der Romandie, Graubünden und Tessin mehr. Ferner ist die Unabhängigkeit der Deutschschweizer Medien genau so nur noch von kurze Dauer. So wie die Medienlandschaft von den Zürcher Verlaghäuser kanibalisiert werden, werden sie selber auch bald von ausländischen Firmen übernommen.
    93 68 Melden
    • bobi 18.10.2017 15:37
      Highlight Stimme zu. Es gilt jedoch aus meiner Sicht zu diskutieren ob amerikanische TV Serien, Formel 1 Rennen, Tennis, Champions League etc. tatsächlich zum Leistungsauftrag gehören.
      53 17 Melden
    • Hardy18 18.10.2017 15:42
      Highlight Ich weiss ja nicht was samschtig jass und all die bunten Sendungen, mit unabhängiger Information zu tun hat. Solch Kram darf man gern fremdfinanzieren und bedarf nicht das Geld aus meiner Tasche.
      Ich finde unabhängige Informationen auch sehr wichtig und sollte über die billag bezahlt werden aber nicht bunte Sendungen. Und somit darf sicherlich auch die Gebühr weiter sinken.
      48 13 Melden
    • zeromg 18.10.2017 17:13
      Highlight @bobi
      Wenn man in naher Zukunft vermutlich sowieso kein Livesport mehr im normalen Fernsehen empfangen kann ohne ein entsprechendes Abo, denke sollte dies unbedingt im Leistungspaket bleiben.
      1 4 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 17:15
      Highlight @Hardy18; Ein reiner Infosender ist uninteressant und stirbt innerhalb kürzester Zeit.
      INFO MUSS mit begleitet von gängigen Formaten transportiert werden, dass weiss nun wirklich jeder der sich je mit TV befasst hat.
      9 8 Melden
    • Taebneged 18.10.2017 18:09
      Highlight @Hardy18: und alle meist sofern und sinnlosen Serien kann man auch gleich weglassen.
      4 0 Melden
    • Michel@sith 18.10.2017 18:37
      Highlight Watum sollte dies nicht Möglich sein?
      2 0 Melden
  • MeinSenf 18.10.2017 15:01
    Highlight Der Vollständigkeit halber: Gebühren ungleich SRF. Auch die Privaten kriegen was, auch die SDA, und weitere... Gerade die SDA kann sich kaum durch Werbung finanzieren... Oder soll man die Meldungen je nach Brisanz verkaufen? Das würde aber mal zu selektiver Berichtserstattung führen! Über die Höhe kann man immer streiten, aber gleich ganz abschaffen ist Blödsinn.
    51 16 Melden
    • DerDudeSagts 18.10.2017 15:40
      Highlight Die SDA benötigt definitiv KEINE zusätzlichen Gelder. Sie scheinen keine Ahnung davon zu haben, was SDA Abo's für Medienhäuser kosten!
      21 6 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 17:17
      Highlight @DerDudeSagts; Zeigen Sie auf dass die SDA mit den Gebühren genügend Deckung aufweist! Wetten dass Sie dies nicht können, weil es nämlich NICHT zutrifft.
      Wenn Sie das können sehen wir wer da eine grosse Ahnung hat.
      4 3 Melden
  • Dominik Treier 18.10.2017 15:00
    Highlight An alle welche hier grosspurig für die Abschaffung der Gebühren votieren... Wollen ihr wirklich eine Situation wie in den USA, wo unabhängiger Journalismus quasi nicht mehr existiert und nur der Kommerz bestimmt was wir zu sehen bekommen... Sprachliche Minderheiten würden ignoriert und wenn ihr findet News seien heute politisch motiviert, was sollen sie dann erst sein, wenn sie von Christoph Blocher finanziert werden...
    Also lasst diesen Egoismus. Sonst können wir auch die Steuern abschaffen, nur weil einzelne keine Schulen oder Strassen brauchen und uns gleich vom Gemeinwohl verabschieden...
    87 39 Melden
    • G. Schlecht 18.10.2017 15:38
      Highlight Ich denke die Amis sind uns auch da voraus und haben einfach gemerkt, dass es einen unabhängigen Journalismus gar nicht geben kann. Vielleicht sind deshalb auch huffington-post, Michael Moore Filme und Al Gores Thesen zumindest hier so beliebt.

      Denken Sie wirklich, der Amerikaner sitzt nur vor der Glotze und repariert seine Schule, Strasse oder sein Spital nicht selbst, wenn es sein muss?

      Nur weil die Kommunikation zunimmt, heisst das nicht, dass sie sich qualitativ verbessert. Und auch nicht, wenn sie etwas kostet, obwohl genau Sie das hier das Gegenteil posaunen.
      16 22 Melden
    • DerDudeSagts 18.10.2017 15:43
      Highlight Was für ein Märchen!

      Saubere, unparteiische Infos erhält man heutzutage ohnehin nur noch per Internet. Und alternative Medien erhalten exakt 0.00 CHF.
      TV Gebühren sind undemokratisch, weil nur ein Monopol und nicht die Vielfalt gefördert wird. Gehört abgechafft!
      36 32 Melden
    • Bijouxly 18.10.2017 15:56
      Highlight Wer es sich anschaut, soll dafür bezahlen. Ich schaue weder tennis, fussball, tagesschau oder sonst was. Wenn es "wie in den usa" würde, bekäme ich als zeitungsleser nicht mal was mit.
      17 15 Melden
    • stef2014 18.10.2017 16:00
      Highlight Nichts mit Egoismus zu tun. Der Konsum von News und Medien allgemein ist eine Sache der persönlichen Präferenz und Orientierung. Es gibt auch Medien, die nicht von Blocher finanziert werden. Und bei den Medienkanälen, die ich mir aussuche um mir ein möglichst differenziertes Bild zu schaffen, vermisse ich keine staatliche Berichterstattung. Im Gegenteil, es soll eben davon befreit sein. Bedeutet nicht, dass die SRF-Berichterstattung schlecht ist. Aber gerade durch die Billag-Finanzierung ist der Journalismus eben nicht mehr unabhängig. Somit ist dein Statement für mich etwas widersprüchlich.
      13 18 Melden
  • NoPoCo 18.10.2017 14:55
    Highlight 1. Ich sehe nicht ein wieso „die konzessionierten privaten Stationen“ überhaupt Geld erhalten. Es sind private Stationen also sollen sie sich auch privat finanzieren.
    2. Sehe ich nicht ein wieso Unternehmen überhaupt bezahlen müssen, es sind ja die gleichen Menschen vor Ort am arbeiten, die ja schon jeweils alle zuhause bezahlen müssen. Darf man sein Radio oder TV nicht mit ins Geschäft nehmen? Da wird doppelt kassiert!
    3.Ich möchte die Freiheit haben selber zu entscheiden welche Medien ich auf welche Art konsumieren will und dafür würde ich bezahlen!
    35 35 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 18:59
      Highlight @NoPoCo: Darf ich Ihnen entgegnen:

      1. Weil die Privaten auch einen Teil des ServicePublic machen. Sie haben kleine Auflagen, die Erfüllen sie und haben deshalb ein Anrecht auf Gebührengeld.
      2. Und wie sehen Sie das mit den 300'000 Grenzgängern? Den Arbeitnehmern die vielleicht noch zu Hause leben, die in einer WG leben? Und es war Teil der letzten Abstimmung. Demokratisch so angenommen (Volchswille also)
      3. Dürfen sie. Darf ich dann aber auch entscheiden, welche Schule ich bezahlen, welchen Bauer ich subventioniere, welchen Soldaten ich besolde? Solidarität heisst das Zauberwort!
      6 4 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 19:30
      Highlight Für das Argument mit vielen öffentlichen Aufgaben weiter? Dann wirst Du merken dass Deine Freiheit andere auch auf ihnen wichtige Bereiche übertragen könnten. Ob Du dann zufrieden klatschen würdest wenn Teile der Bildung privatisiert würden?
      3 5 Melden
    • NoPoCo 18.10.2017 22:27
      Highlight Hey Leute, es geht ums Fernsehen. Es gibt bei weitem wichtigere Dinge. Wie kommt ihr auf die Idee TV/Radio auch nur ansatzweise mit Bildung zu vergleichen? Und bei „Sportfan“ muss man gar nicht fragen, was er schauen möchte. Mich interessiert Sport zum Beispiel kein bisschen. Bezahle aber trotzdem dafür. ServicePublic ist ein Zauberwort, das gewissen Leuten die Taschen füllt. Die Grenzgänger bezahlen in ihrem eigenen Land und kommen nicht um die Tagesschau zu sehen. Die Wahl der Schule hat man heute schon indem man umzieht.
      5 3 Melden
  • mi sämf drzue 18.10.2017 14:46
    Highlight wenn ich hier die kommentare lese, hoffe ich ganz schwer darauf, dass in zukunft nicht mehr jeder irgendeine initiative einreichen kann...
    habe es extra so formuliert, nicht dass man mir unterstellt, ich möchte die dumpfbacken nicht mehr abstimmen lassen.
    44 43 Melden
  • Raphael Stein 18.10.2017 14:33
    Highlight ...Haushalte ohne betriebsbereites Radio- oder Fernsehgerät können auf Gesuch hin während fünf Jahren von der Gebühr befreit werden.

    Sehr gut. Hab ich also die nächsten fünf Jahre meine Ruhe!
    Dann sehen wir weiter.
    23 36 Melden
    • Posersalami 18.10.2017 14:44
      Highlight Und wie posten sie hier? Ich nehme an, sie haben mindestens irgendwo einen Rechner herumstehen?
      57 12 Melden
    • G. Schlecht 18.10.2017 14:44
      Highlight Dumm nur, dass dazu auch ein PC, Smartphone, Tablet, Autoradio oder der alte Taschenempfänger, welchen du von deinem Opa als Erbstück rumstehen hast, zählt.

      Es bleibt was es ist, eine Pauschalsteuer für ein Angebot, dass man nie verlangt hat.

      Die Lösung wäre aus meiner Sicht einzig, dass SRF ein Bezahlangebot wird und jeder selbst entscheiden kann. Und wenn das SRF so gut ist und so viel Service leistet, wird das ja kein Problem sein oder etwa doch?

      41 46 Melden
    • NotWhatYouExpect 18.10.2017 14:52
      Highlight Was ist die genaue Definition von "betriebsbereites Radio- oder Fernsehgerät"?

      Ich meine ich habe einen TV aber keinen TV anschluss muss ich nun auch Zahlen? Oder kann ich mich davon befreien? Einen Radio habe ich so oder so nicht.
      7 8 Melden
    • Mia_san_mia 18.10.2017 15:14
      Highlight @Posersalami: Könnte auch vom PC im Geschäft sein...
      7 2 Melden
    • G. Schlecht 18.10.2017 15:23
      Highlight @sobald du ein Gerät hast, welches theoretisch die Signale empfangen könnte oder kann, hast du ein betriebsbereites Gerät. Also könntest du auch Kinderzulagen fordern, weil du ja theoretisch in der Lage wärst, Kinder... Ach du weisst schon. :-). Die Diskussion ist eigentlich müssig und offenbar sind da viele Pfründe drann, sonst hätte man einfach abstimmen lassen und das Resultat respektiert. Aber das passiert ja leider, le länger je weniger. Und das ist wirklich Bedenklich. Dann kann man es auch sein lassen mit direkter Demokratie und so.
      8 7 Melden
    • Posersalami 18.10.2017 15:40
      Highlight @G. Schlecht: Nein, da wir eine Solidargemeinschaft sind (hoffentlich sein wollen), macht es Sinn das alle für die SRG bezahlen. Die SRG fördert ja auch Kultur im Land und es ist sehr wichtig, dass alle Sprachregionen im TV und Radio vertreten sind. Wie wollen sie denn zB. für die Rätoromanen auch nur 1 Radiosender finanzieren? Über das Angebot kann man gerne diskutieren.

      Ich zahle ja auch für die öffentliche Schule, obwohl ich keine Kinder habe. Das könnte ich ja auch in Frage stellen..
      17 11 Melden
    • helios 18.10.2017 15:43
      Highlight Für Geräte mit Internetzugang muss man nur Radiogebühren bezahlen. Von den Fernsehgebüren sind diese Geräte befreit, sofern man kein Online-TV-Abo hat (Netflix & co zählen nicht dazu).

      Siehe https://www.billag.ch/privat/gebuehrenbeitrag/ unter "Was gilt als Empfangsgerät".
      8 1 Melden
    • Raphael Stein 18.10.2017 16:58
      Highlight ....irgendwo einen Rechner herumstehen?

      Ich hab das schon mal erklärt hier auf Watson.

      Links die zu irgendwelchen SRF Pages führen, werden hier geblockt. Je nach Browser ist das recht einfach zu bewerkstelligen. Ich habe weder ein Autoradio noch einen anderen Radio noch einen TV irgendwo rumstehen. Es führt weder ein Kabelanschluss noch sonstwas in mein Haus. Ich habe leider kein Handy welches solche Programme empfangen könnte. Es macht auch keine Fotos und eine Akkuladung reicht drei Tage.

      Der Grund einfach. Ich will diese Nach-Richten nicht. Da könnt ihr noch so laut klagen.
      3 2 Melden
    • Posersalami 18.10.2017 17:27
      Highlight Dann meld dich einfach ab und gut.
      2 2 Melden
    • dF 18.10.2017 19:09
      Highlight @helios

      Lesen kannst du. oder?

      Computer mit Internetzugang gilt als Radio und Fernseher.

      Kannst auch in der Radio- und Fernsehverordnung Art.95 nachschauen und selber überlegen.
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20063007/index.html#a95
      3 1 Melden
    • dF 18.10.2017 19:11
      Highlight @Raphael Stein

      Aber ein Tablet oder Computer mit Internetzugang hast du? Oder wie schreibst du hier einen Kommentar?
      2 0 Melden
    • helios 18.10.2017 21:15
      Highlight @dF
      Lesen kannst du, oder? "Computer mit Internetzugang [...]falls Sie über ein Konto bei einem Anbieter von Internetfernsehen verfügen."
      Ferner hat mir Billag schriftlich bestätigt, dass ich keine TV-Gebühren zahlen muss, auch wenn ich internetfähige Geräte besitze.
      1 0 Melden
    • dF 18.10.2017 21:46
      Highlight @helios

      Sorry, da hab ich ein Teil vergessen. Was ich noch anfügen wollte ist, dass die Billag falsch informiert. Schau besser im Gesetz nach. Im RTVV Art. 95 steht klar:

      Zum Empfang von Radio- oder Fernsehprogrammen geeignete Geräte sind:
      a.
      Geräte, die zum Programmempfang bestimmt sind oder ausschliesslich zum Empfang bestimmte Bestandteile enthalten;
      b.
      multifunktionale Geräte, falls diese hinsichtlich Vielfalt des empfangbaren Programmangebots und Empfangsqualität den Geräten nach Buchstabe a gleichwertig sind.

      Da steht absolut nichts von einem benötigten Account.
      2 0 Melden
    • dF 18.10.2017 21:55
      Highlight @helios

      Das die Billag dir dies bestätigte zeigt nur, das die Billag selber sich nicht korrekt an Gesetze hält oder du hattest Glück und hast die Bestätigung von einem/r unfähigen/r Arbeiter/in bekommen.
      1 0 Melden
    • helios 18.10.2017 22:16
      Highlight @dF
      Da steht auch nichts von Computer. Es ist nunmal so wie ich es geschrieben habe.
      Der Beobachter sieht das auch so:
      https://www.beobachter.ch/konsum/multimedia/billag-das-sollten-sie-zur-gebuhr-wissen
      "Muss ich in jedem Fall die Gebühren entrichten, wenn ich einen Computer mit Internetanschluss habe?
      Die Radiogebühr müssen Sie zahlen. Die TV-Gebühr nur, wenn Sie Digital-Abonnent sind oder bei einem Gratisanbieter wie Wilmaa oder Zattoo registriert sind."
      1 0 Melden
    • helios 18.10.2017 22:31
      Highlight @dF
      Und noch ein Link:
      "Wer einen Computer mit Internet hat, muss noch lange nicht TV-Gebühren zahlen."
      https://www.beobachter.ch/multimedia/tv-gebuhren-uberfall-von-der-billag
      1 0 Melden
    • dF 18.10.2017 23:45
      Highlight @helios

      zum Computer:
      Es steht multifunktionalles Gerät. ein Computer ist ein multifunktionalles Gerät, oder finden sie nicht?

      zum Beobachter:
      Bin selber Abonnent des Beobachters und muss zum ziemlich ersten mal sagen, dass ich ihm nicht ganz traue. Kann aber auch sein, dass es diesbezüglich mal ein wegweisendes Gerichtsurteil gegeben hat, aus dem die Praxis - Computer mit Internetanschluss ohne Account = nur Radiogebühr - resultiert. ...
      0 0 Melden
    • dF 18.10.2017 23:50
      Highlight @helios

      ...

      Jedoch widerspricht sich dann die Gesetzgebung, denn dann müsste diese Praxis eigentlich auch z.B. Fernseher ohne IP-,Kabel-, Antennen-, etc.-TV-Anschluss gelten. Z.B. wenn ich den Fernseher nur für DVD's habe und die Cablecom-Dose plombiert ist und ich nur "normales" Internet beziehe (sprich kein TV-Angebot wie z.B. Swisscom-TV). Bzw. müsste man dann nicht mal Radiogebühren zahlen.
      0 0 Melden
    • dF 18.10.2017 23:53
      Highlight @helios

      Übrigens Danke für die Beobachter-Links. Die hab ich bisher nicht gefunden/gesehen.
      0 0 Melden
    • dF 19.10.2017 01:27
      Highlight @helios

      Nachtrag

      Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaub hab gefunden mit welchem Urteilsspruch sich diese Praxis etablierte.

      https://www.bvger.ch/bvger/de/home/rechtsprechung/entscheiddatenbank-bvger.html
      Urteil "A-2811/2011"

      Der Urteilsspruch korreliert datumsmässig mit diesem Artikel.

      http://www.20min.ch/finance/news/story/30822807

      Mehr hab ich insgesamt nicht gefunden. Aber wie es aussieht hast du mit dem Computer am Internet ohne Account recht. Dass dadurch jedoch neue Ungleichheit geschaffen wurde sieht sogar das Gericht ein.
      0 0 Melden
    • Posersalami 19.10.2017 07:14
      Highlight @dF: Sie können mit einem Internetfähigen Gerät, zB einem PC, durchaus Radio und TV Programme streamen. Also ist es richtig, dass sie zahlen müssen.
      0 0 Melden
    • Raphael Stein 19.10.2017 08:18
      Highlight Spannender Diskurs df und helios.
      Ich habe mehr Computer stehen als einer von euch Finger an den Händen hat.
      Es müsste wohl ein Gericht entscheiden ob ich den nötigen "Willen" aufgebracht habe, Radio und TV zu hören. Besonders nachdem ich den nötigen Willen aufgebracht habe, eben genau das technisch zu verunmöglichen.
      0 0 Melden
    • Posersalami 19.10.2017 08:34
      Highlight Wie haben technisch "verunmöglicht", dass auf einem ihrer Rechner zB. ein Stream empfangen und abgespielt werden kann?
      1 0 Melden
    • Raphael Stein 19.10.2017 08:58
      Highlight Wer über die Adminrechte verfügt, bestimmt was auf den Maschinen läuft oder nicht. Der Admin bestimmt welche Homepage du nicht aufrufen kannst, usw.
      Es kommt oft vor, dass Watson hier was auf SRF verlinkt. Das geht dann halt nicht zum anschauen. Konsequent soll diese Staatssender Nach-Richten Verweigerung ja dann sein.

      Lass dich sonst beraten. Denke es gibt genügend Fachleute welche dir helfen.

      Und damit es klar ist, es sind nicht die paar Franken die mich stören.
      0 0 Melden
    • helios 19.10.2017 09:12
      Highlight @Posersalami
      Indem man kein Abo für Online-Fernsehen hat. Die Definition von TV-Empfangsgerät ist ja auf der Billag-Seite eindeutig beschrieben.
      0 0 Melden
    • helios 19.10.2017 09:22
      Highlight Man darf auch den SRF-Stream schauen, ohne Billag bezahlen zu müssen:
      "Das gilt selbst dann, wenn Sie sich auf­gezeichnete Programme im Internet an­gucken oder auf SRF die «Tagesschau» oder eine Sendung live verfolgen."
      https://www.beobachter.ch/konsum/multimedia/billag-fernsehgebuhr-fur-den-compi

      Um den Computer als TV-Empfangsgerät zu definieren, benötigt man ein Internet-TV-Abo. Wenn man keines hat, hat man kein TV-Empfangsgerät, egal was man mit der Kiste anstellt.
      0 0 Melden
    • Posersalami 19.10.2017 10:07
      Highlight Man kann doch aber zB. auf Zattoo und unzähligen anderen Onlinediensten Bild- und Tonmaterial empfangen. Die hast du alle so geblockt, dass du nie darauf zugreifen kannst? Glaub ich dir nicht.
      0 0 Melden
    • Raphael Stein 19.10.2017 11:35
      Highlight Posersalami, du darfst selbstverständlich glauben was du willst.
      Tun wir ja alle.
      0 0 Melden
    • helios 19.10.2017 11:35
      Highlight Ich muss sie nicht blocken. Ich darf nur kein Abo haben. Steht doch eindeutig.
      0 0 Melden
    • dF 19.10.2017 11:36
      Highlight @Posersalami

      Die gesetzliche Praxis ist an dieser stelle anscheinend tatsächlich so absurd,dass man mit einem Compi am Internet nur die Radiogebühren zahlt, sofern man keinen Account bei z.B.Zattoo, Wilmaa, etc hat. Absurd deshalb, weil man solch einen Account ohne Probleme innert Minuten machen könnte oder einfach verheimlicht(was nicht schwierig ist) Absurd ebenfalls, wenn du einen TV hast und nachweislich kein Cablecom, Swisscom-TV, etc. -Anschluss hast, trotzdem Fernsehgebühr zahlst(Grund: du hast ein empfangtaugliches Gerät). Aber zum Glück ist diese Ungleichheit ab 2019 passé.
      0 0 Melden
    • Raphael Stein 19.10.2017 11:44
      Highlight ich muss sie nicht blocken. Ich darf nur kein Abo haben. Steht doch eindeutig.

      Wir haben geblockt weil es unser Willen war und ist.
      Es ist eh fraglich warum ein Staat seine Bürger zwingt ein Abo eines Sprachrohres zu kaufen.
      0 0 Melden
    • Posersalami 19.10.2017 13:19
      Highlight @ dF: Das ist in der Tat absurd. Es gibt unzählige Seiten, die keinen Account oder Abo verlangen. Auf der SRF Seite selbst kann man Beiträge ohne abrufen. Es gibt unzählige Radiosender die man streamen kann.. aber gut, dass das Gesetz der Realität nicht gerecht wird kann ich mir schon vorstellen, wenn man sich die Internetausdrucker in Bern so anschaut.

      @Raphael Stein: Ja und? Ich zahle auch für die Schule ohne Kinder zu haben. Ich zahle auch die KK Rechnung der Dicken und Unsportlichen und maule nicht herum. Mit der SRG ist es das selbe.
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    • Raphael Stein 19.10.2017 16:09
      Highlight ....Ich zahle auch für die Schule ohne Kinder zu haben. Ich zahle auch die KK Rechnung der Dicken und Unsportlichen und maule nicht herum.

      Das tu ich auch. Und ich habe kein Problem damit.

      Für eine Informationskultur wie die gebotene, halte ich meinen Sack nicht offen.

      Schon gar nicht wenn der BR jetzt noch wie auf dem Markt was handeln will.

      200 SFR hätte ich solidarisch hingelegt, aber so nicht.
      2 1 Melden
    • dF 19.10.2017 16:52
      Highlight @Raphel Stein

      1)
      Ich würde auch lieber nur 200.- ab 2019 zahlen.
      Auch mir passt nicht jedes Angebot der SRG, denn z.B. für was braucht es Glanz&Gloria fast täglcih, genügt nicht einmal die Woche 1h, da kann man das ganze gewschehen schön zusammen fassen oder Fussball, dass einzige was mich ein bisschen interessiert ist vielleicht die Nati aber mehr nicht, aber so ist es bei vielen mit anderen Sachen, glaube kaum das viele wie gerne mehr Dokus sehen würden.
      0 0 Melden
    • dF 19.10.2017 16:53
      Highlight @ Raphael Stein

      2)
      Mein persönliches Grundsatzproblem am ganzen sind nicht die Kosten als solches des Geldes wegen, sondern man sollte den Leistungsauftrag der SRG überdenken und dann anhand diesem die Kosten berechnen.
      0 0 Melden
    • G. Schlecht 19.10.2017 17:01
      Highlight Das Problem liegt doch eigentlich ganz wo anders. Die Gesetze sind aus einer Zeit ohne Internet und mit einem Informationsauftrag, basierend aus der Zeit des kalten Krieges. Aber so ist das ja oft. Gesetze gehen nur dann mit der Zeit, wenn sie aus wirtschaftlichen Gründen angepasst werden müssen. Natürlich zuungunsten der zahlenden Bürger im Sinne der Wirtschaft. Bürger, schönes Wort, nicht wahr? Zahlaugust und stolz darauf, der Billagzahler.
      0 1 Melden
    • Raphael Stein 19.10.2017 17:20
      Highlight dF, das hat für mich auch nichts mit Sport, Glanz und Gloria oder sonstwas zu tun.
      Gelüstet mich sowas bezahl ich das. Keine Frage.

      Es hat damit zu tun, dass der Staat einen Sender unterhalten will, um mich mit seinen Botschaften zuzumüllen, von denen er annimmt es gut für mich.

      Ich fahre hin und wieder mit Kollegen im Auto mit. Die hören sich DRS irgendwas an, während der Fahrt. Wenn das der Leistungsauftrag sein soll, ja dann gute Nacht.

      Soll sich das reinziehen wer will. Ich will es nicht.
      0 0 Melden
    • Posersalami 19.10.2017 18:02
      Highlight @ Raphael: Was ist denn die "Informationskultur", die sie stört? Dass die SRG nicht ausschliesslich ihre Meinung vertritt?

      Mir passt auch längst nicht alles, aber die Alternativen sind noch viel beschissener. SRG produziert sogar manchmal richtig gute und informative Sendungen. Formate wie "Sternstunde" sind auf Privatsendern undenkbar, da bin ich unglaublich dankbar für, dass mal informative Dinge im TV laufen.
      3 0 Melden
    • Raphael Stein 20.10.2017 00:19
      Highlight .....aber die Alternativen sind noch viel beschissener.

      Welche den?
      1 0 Melden
    • Posersalami 20.10.2017 08:51
      Highlight ZB. die "Nachrichten" auf N-TV, ZDF oder RTL II. Das bleibt, wenn die SRG nicht mehr ist.

      Ich bin tatsächlich überrascht, wie gut die Redaktion manchmal arbeitet. Schauen sie sich den Beitrag von 10 vor 10 (ich glaube vom Mittwoch) über die Befreiung von Rakka an. Da wird sehr vieles richtig gesagt was auf RTL II niemals gesagt werden würde, zB. dass die Bombardierung der Allianz der Guten die Stadt hauptsächlich zerstört hat und nicht die Fassbomben. Es gibt natürlich auch grottige Beiträge, aber wo gibt es das nicht?
      1 0 Melden
    • Raphael Stein 20.10.2017 10:08
      Highlight Mein lieber Poser,

      ich schau doch auch keine deutschen, oder amerikanischen Sender.
      Verstehst du das überhaupt? Ich schau überhaupt nicht fern.

      Ein Beispiel:

      Nach 70 jahren bolschewistiser Herrschaft mit systematischer Persönlichkeitsberaubung, verharren die Russen in Apatihie und einem kollektiven Lähmungszustand.

      Und der Westen ist genau gleich weit. Er verharrt in einem Konsumrausch.

      Ich konsumiere News nicht. Ich suche sie.

      Und auf Watson unterhalten sie mich, die paar News. So wie du mich auch unterhäst. Oder der Baroni, oder Ludmilla. Merkst du nun was?



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    • Posersalami 20.10.2017 10:34
      Highlight Das ist ja alles schön und gut, dann such doch deine News und lass dich unterhalten (mach ich auch so).

      Nur beim Suchen von News findet man eben in den Öffentlich-Rechtlichen teils herausragende Berichte, die es ohne die SRG so nicht geben würde. Merkst du was?
      0 2 Melden
    • helios 20.10.2017 11:06
      Highlight Ich sehe das auch so. Ich bin ohne Fernseher mindestens genauso gut und unabhängig informiert wie fernsehende Zeitgenossen.

      Fernsehen hat heute allenfalls noch Unterhaltungswert, sofern man auf die damit einhergehenden Zwänge (lineares Programm, Werbung) steht. Zur Informationsvermittlung ist das Format denkbar ungeeignet und ineffizient.
      0 0 Melden
    • Posersalami 20.10.2017 11:33
      Highlight Sie wissen aber schon, das man längst nicht mehr ans TV Programm gebunden ist? Gerade die SRG hat die Beiträge eine gefühlte Ewigkeit in der Mediathek vorrätig. Und ansonsten gibts noch Plattformen wo man Videos streamen kann.

      Wie früher TV schauen machen ich schon seit Jahren nicht mehr.
      0 0 Melden
    • Raphael Stein 20.10.2017 12:04
      Highlight Poser, es gibt wirklich gute Sendungen. Keine Frage. Bloss eine oder vielleicht zwei?
      Was auch immer.

      Ich mach nicht mit. Ich mag auch keine Kartoffelsuppe. Darf ich doch. Oder muss ich in endlosen Disussionen klar machen, dass ich einfach keine verdammte Kartoffelsuppe essen?

      Es ist so einfach. Viele schauen fern, ich nicht . Und immer mehr tun es nicht. Und es fehlt uns rein gar nichts. Weder 10vor10 noch Swen Irgendwas. Die Volksverblödung made in Leutschenbach ist einfach nicht mein Ding.
      0 0 Melden
    • Posersalami 20.10.2017 13:02
      Highlight Es ist halt eben gerade keine Volksverblödung, sondern eine Sicht der Dinge. Mit solchen Äusserungen beweisen sie nur ihre äusserst eingeschränkte Sicht auf die Dinge. Ich mag die Alternativen Medien auch, für eine Meinungsbildung kann man aber nicht genügend Perspektiven hören und sehen.

      Viel Spass in ihrer Echokammer.
      1 0 Melden
  • Lavamera 18.10.2017 14:31
    Highlight D.h. für Studenten wird es eig. nur teurer? Da leben die meisten als Wochenaufenthalter in einer WG, ist es egal ob eine 2er oder 7er WG? Eine 2er WG zahlt mehr als eine 6köpfige Familie? Oder sehe ich das falsch? Und sind Stipendien Ersatzleistungen? Denn eig. zahle ich Billag mit meinen Stpendien vom Staat.
    7 30 Melden
    • esmereldat 18.10.2017 14:46
      Highlight Da man pro Haushalt bezahlt, wird eine WG auch die Standardgebühr bezahlen, egal ob 2 oder 7 Personen dort wohnen. Ein Kollektivhaushalt ist schon noh etwas anderes als eine "normale" WG.
      33 0 Melden
  • ostpol76 18.10.2017 14:29
    Highlight Ich habe so dass Gefühl, dass es sich noch rechen wird dass man den Gegenvorschlag von der SVP nicht angenommen hat.

    33 28 Melden
  • K3tsch 18.10.2017 14:28
    Highlight Die No-Billag-Initiative wird hoffentlich diesen Bundesratsentscheid vernichten im nächsten März.
    60 80 Melden
  • centum 18.10.2017 14:25
    Highlight Die 'No Billag'-Initianten danken dem Bundesrat angeführt von BR Leuthard für dieses PR-Desaster...
    1. Es gibt keinen Grund Unternehmen mit einer Mediensteuer zu belasten!
    2. Bei Unentschlossenen liegt die 'Schmerzgrenze' im Rahmen von 180-250 Franken...
    3. Das Eigentor des Tages, dass man plötzlich beim Bundesrat zur Erkenntnis gekommen ist, die SRG & Co. müssen effizienter wirtschaften... entsprechend dem Auftrag man 'sparen' und je Haushalt noch 1.--/Tag in Rechnung stellt
    4. Eine Mediensteuer die pro Haushalt und nicht pro Kopf eingefordert wird ist so ebenfalls nicht akzeptabel..
    39 52 Melden
    • esmereldat 18.10.2017 14:44
      Highlight Der Bundesrat setzt nur die vom Stimmvolk angenommene RTVG-Revision um....das sind keine Ideen, die der BR von sich aus einfach aus einer lustigen Laune heraus umelsetzt.
      43 9 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 19:08
      Highlight @Centum: Du meine Güte, Punkt 1 und 4 waren Bestandteil der letzten RTVG Abstimmung vor 2 Jahren. DAS IST VOLCHSWILLEN! GENAU DAS HABEN WIR SO AN DER URNE ANGENOMMEN, AUCH NACH LANGER DISKUSSION!
      Können sie sich an die grausamen Plakate mit den Fingern in der Mausefalle erinnern? Genau diese kamen vom Gewerbeverband, weil sie nicht wollten dass eine Mediensteuer für Betriebe eingeführt wird.
      4 3 Melden
    • Driver7 19.10.2017 12:52
      Highlight @Sportfan: bei dieser Abstimmung konnte man lediglich zwischen "alle zahlen dafür etwas weniger" oder "fast alle zahlen dafür etwas mehr" auswählen.. also bitte.. hör auf mit dem dämlichen Begriff Volkswillen!!
      1 1 Melden
  • Madmessie 18.10.2017 14:24
    Highlight Wieso ist eigentlich SRF und Co. bedroht? Es geht doch nur um die Abschaffung der Billag? SRF und Co. können sich ja dann durch Steuern finanzieren. Weiss jemand wieso das nicht möglich sein soll?
    22 26 Melden
    • Tochter aus Elysium 18.10.2017 14:45
      Highlight Würde die SRG durch Steuern finanziert werden, wäre sie auch inhaltlich vom Staat abhängig. Momentan zahlen wir Gebühren, die dann an den Verein SRG weitergegeben werden. Also haben wir zurzeit nur in finanzieller, und nicht in inhaltlicher, Hinsicht eine Abhängigkeit vom Staat.

      Ausserdem kann sich die SRG nicht einfach so durch Steuern Geld beschaffen...
      30 8 Melden
    • Aglaya 18.10.2017 14:45
      Highlight Wenn die SRG durch Steuern finanziert werden soll, muss zuerst die Verfassung entsprechend geändert werden, der Bund darf nicht "einfach so" neue Steuern erheben. Da die No-Billag-Initiative meines Wissens keine entsprechende Regelung enthält, wäre die Finanzierung der SRG auf unbestimmte Zeit ungeklärt.
      32 1 Melden
    • Tikvaw 18.10.2017 15:54
      Highlight @Madmessie
      Weil in der Initiative folgende Sätze stehen:

      - Er (der Bund) subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen

      - <Der Bund> oder durch ihn beauftragte Dritte dürfen keine Empfangsgebühren erheben.

      - Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen.
      13 0 Melden
  • Silent_Revolution 18.10.2017 14:20
    Highlight Es wäre ein leichtes die Sender zu verschlüsseln und sie denjenigen anzubieten die das Ganze auch konsumieren wollen. Dann wäre die Gebühr gerechtfertigt, was wir heute haben ist eine Steuer unter dem Deckmantel einer Gebühr. Das geht so nicht!

    Dass einseitige Nachrichten, schlecht moderierte Sportveranstaltungen und längst überholtes Radio und Fernsehen nur durch Zwangsgebühren weiterexistieren können ist mir schon klar.

    Dass diese völlig ungerechtfertigte "Gebühr" allerdings noch verteidigt wird, ist mir vollkommen unverständlich.
    48 44 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 14:37
      Highlight Blabla einseitig links etc. Es kommt immer derselbe Mist.
      Und jede Woche muss man abgewählten rechtsaussen Bundesrat anschauen
      39 29 Melden
    • Silent_Revolution 18.10.2017 14:56
      Highlight "Immer derselbe Mist", aber du lieferst dabei selbst kein Argument ausser die übliche links Rechts Debatte.

      Wo habe ich, der offensichtlich selbst linksaussen steht nun bitte etwas gegen links gebrabbelt?!

      Aus Angst vor Blocherpropaganda eine Zwangsgebühr gutheissen, verstehe ich dich richtig?
      25 8 Melden
    • JoeyOnewood 18.10.2017 15:04
      Highlight Silent_Revolution: Du hast keine Ahnung, was alles durch die Billag finanziert wird, oder?
      22 12 Melden
    • Silent_Revolution 18.10.2017 15:29
      Highlight Doch sehr wohl, 92% also fast alles geht an die SRG. Und was mir deren "Nachrichten" vorsetzen ist m.E nunmal neoliberaler Einheitsbrei.

      Und dafür will ich nicht bezahlen. Grundsätzlich bin ich ja nicht gegen einen Service Public (natürlich nicht in dieser Zusammenstellung), nur müsste dieser durchs Bundesbudget finanziert und in die Steuern miteinbezogen werden.

      Einer Gebühr muss man ausweichen können. Zwangsgebühren sind inakzeptabel!
      12 7 Melden
    • JoeyOnewood 18.10.2017 16:29
      Highlight Steuern sind ja auch Zwangsgebühren, die man nicht umgehen kann (sollte zumindest so sein). Sehe ich richtig, dass du gerne eine Progression drin hättest? Da würde bürgelrich/konservativ aber feuer und galle spucken...
      3 6 Melden
    • Silent_Revolution 18.10.2017 17:20
      Highlight Eine Steuer ist eine Geldleistung ohne Anspruch auf Gegenleistung die dem Gemeinwohl dienen.

      Da die Billag explizit eine Gebühr für erbrachte Leistungen ist und eben keine Steuer muss ich das Recht haben, das Angebot abzulehnen, was mir seit deren Existenz verwährt wird.

      Eine Steuerprogression zugunsten des Service Public wäre m.E angebracht, aber zuvor müssten sämtliche unrechtmässig eingeforderten Beträge über die letzten Jahrzehnte vollumfänglich zurückerstattet und die Eintreiber und deren Auftraggeber angeklagt werden.
      5 2 Melden
  • Rookie 18.10.2017 14:18
    Highlight Billag abschaffen - Politik definiert was in den Leistungsauftrag "Service public" rein soll - Volk kann Abstimmen - Zahlung durch das normale Bundesbudget. That's it.
    24 24 Melden
    • MacB 18.10.2017 15:14
      Highlight Die Politik definiert, was in den Service Public rein soll? So wie in Italien von Berlusconi? Gute Idee... Klar, du meinst durch das Parlament.

      Durch eine direkte Steuerung der Mittel durch das Parlament wird es aber zum SPielball der Parteien. Das darf der Service Public nicht werden, sonst ist es kein Service Public mehr. Bitte Ideen zu Ende denken.
      20 8 Melden
    • Rendel 18.10.2017 15:20
      Highlight Dann wäre die Unabhängigkeit nicht mehr gegeben!
      7 5 Melden
  • Silvio Zimmermann 18.10.2017 14:17
    Highlight schon mal überlegt, wie gut die tv-qualität ohne gebühren wird......
    51 19 Melden
    • Maranothar 18.10.2017 15:50
      Highlight Schlechter kann sie kaum werden
      19 10 Melden
    • Roaming212 18.10.2017 18:30
      Highlight Maranothar, konkrete Vorschläge? Motzen kann jeder
      2 3 Melden
  • shthfckup 18.10.2017 14:12
    Highlight Wer sf1 und co will, soll einfach ein abo lösen. Ende gelände.
    66 83 Melden
    • Ollowain 18.10.2017 16:05
      Highlight Das wäre fatal für unsere Eliten! Dann wäre es viel teurer und schwieriger westliche Propaganda zu senden und das Volk als Masse im Zaum zu halten. Man würde vielleicht plötzlich wieder über 9/11 diskutieren können, ohne von Hampelmännern wie Schawinski oder Preuer als Verschwörungstheoretiker diffamiert zu werden. Das möchte doch niemand... *ironie off*
      12 10 Melden
  • kleiner_Schurke 18.10.2017 14:08
    Highlight 20 Jahre später klingelte es am Samstag Abend um 21:00 an unserer Haustüre. Da stand doch tatsächlich ein Mann von der Billag vor der Türe, der Kontrollieren wollte ob tatsächlich ich an dieser Adresse wohnen würde. Ich sagte ihm, es sei durchaus keine Geheimnis wo ich wohnen würde und er könne sich ja auf all meinen bezahlten Rechnungen vergewissern, dass ich noch nie eine nicht oder zu spät bezahlt hätte. Was also wollte dieser Typ da eigentlich?- Er konnte es mir nicht erklären. Frechheit!. Deshalb werde ich für die Abschaffung dieses Kasperli Vereins stimmen.
    70 49 Melden
    • esmereldat 18.10.2017 14:17
      Highlight Die Billag wird sowieso schon "abgeschafft", da sie das Mandat zur Gebühreneintreibung bereits schon verloren hat. Die Billag macht das nur noch bis Ende 2018. Ab 2019, wenn auch die neue Gebührenordnung strartet, macht das dann eine andere Firma.
      33 1 Melden
    • kleiner_Schurke 18.10.2017 16:47
      Highlight Und das ist auch gut so!
      3 0 Melden
  • kleiner_Schurke 18.10.2017 14:05
    Highlight Mich stört die Gebühr nicht, jedoch stört die Art und Weise, wie diejenigen auftreten, welche die Gebühr eintreiben. So hat man mir als Student (wohnhaft im Hause der Eltern) tatsächlich nach telefoniert bis zur Uni (vor Handy Zeitalter, Nummer ausfindig gemacht) um mir mitzuteilen man würde mich wegen 30 Fr. Billag Gebühren, die ich angeblich nicht bezahlt haben sollte, betreiben wollen. Ich bat darum betrieben zu werden, denn ich war nicht abgabepflichtig. Schliesslich sagte man mir die Billag sei im Recht, würde aber auf einen Betreibung verzichten. Frechheit!
    48 18 Melden
  • Fidelius 18.10.2017 14:05
    Highlight Der SP-Staatssender namens SRF muss ja weiterhin finanziert werden, da kann man natürlich nicht ganz auf die Billag verzichten.
    32 98 Melden
    • dääd 18.10.2017 14:18
      Highlight Wo soll SP sein bei "Landfrauechuchi", "Mini Beiz, dini Beiz" und weitere Heimattümeleien...?
      48 11 Melden
    • Makatitom 18.10.2017 14:22
      Highlight Der Staatssender, der Sendungen wie BaZ-, NZZ- oder Finanzstandpunkte bringt? Ich habe auf jeden fall noch nie WOZ-Standpunkte im SRF gesehen, es kann also kein SP-Sender sein
      45 12 Melden
  • Marc Mueller 18.10.2017 14:05
    Highlight Immer noch viel zu teuer! Wenn man dies mal vergleicht mit den Gebühren in D, diese bewegen sich so rund um die 210 €/Jahr. Gezeigt wird oft dasselbe wie bei SF, Tatort, Fussball, Formel 1 etc., kostet aber in D weniger als die Hälfte. Warum?
    23 61 Melden
    • kleiner_Schurke 18.10.2017 14:14
      Highlight D = 80 Mio Einwohner, Ch = 8 Mio Einwohner. Klingelt das was?
      55 11 Melden
    • esmereldat 18.10.2017 14:20
      Highlight Vielleicht unter anderem, weil Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner hat und die Schweiz nur 8. Entsprechend kommen insgesamt mehr Gebühren rein. Zudem produziert das Deutsche Gebührenfernsehen nicht für 4 kleine Sprachregionen, sondern für eine einzige grosse.
      49 4 Melden
    • Hugo Wottaupott 18.10.2017 14:22
      Highlight Sie können bestimmt auch rechnen. Da Germany 10x soviel Einwohner hat und einsprachig ist sollte es höchstens ein Zehntel sein.
      27 3 Melden
    • Liselote Meier 18.10.2017 14:23
      Highlight Weil in Deutschland 10x mehr Menschen leben und es nur 1 Sprachig ist.

      Österreich hat in etwa gleich viele Beitragszahler und da sind es ca. 280 Euro, aber eben auch nur 1 Sprachig. Würde das SRF Programm nur auf französisch ausgestrahlt, gäbe es dies wohl auch für 280 Euro.
      28 3 Melden
    • Pbel 18.10.2017 14:26
      Highlight Mehr Einwohner!
      10 3 Melden
    • theonlyjan 18.10.2017 14:34
      Highlight Weil:
      1) Deutschland >80Mio Einwohner hat, die CH aber nur >8Mio
      2) In der CH Radio/TV in 4 Landessprachen gemacht wird
      3) Man in der CH ein viel höheres Lohnniveu hat als in D. Im Verhältnis zu deinem Lohn zahlst du also schlussendlich weniger als in D
      21 3 Melden
    • Pond 18.10.2017 14:38
      Highlight Warum wohl? weil sich die Kosten auf 10 mal mehr Leute verteilt und die Produktionen günstiger sind?
      14 2 Melden
    • mi sämf drzue 18.10.2017 14:38
      Highlight weil in deutschland insgesamt mehr leute zahlen... bizzli grösser als d schwiz, weisch...!
      12 3 Melden
    • Marc Mueller 18.10.2017 14:42
      Highlight Belgien ist aber auch 4sprachig und erhebt keine Gebühren. Russland hat etwa 150 Mio Einwohner und erhebt keine Gebühren. Also nochmals. Warum?
      11 26 Melden
    • thomy22 18.10.2017 14:54
      Highlight An alle die Schlaumeiner die nur an die Einwohnerzahl denken. Das ist definitiv nicht so einfach wie ihr denkt...je mehr potenzielle (nicht effektive) Zuschauer, je teurer die verschiedenen Lizenzen. Nur aus dem Grund kann SRF noch die CL zeigen z.B. Schaut mal bei unseren Nachbarn....die zeigen wenns hochkommt noch 1 Spiel im Free-TV wenn überhaupt und kein F1 und sonstiges mehr. Auch deutlich weniger Blockbuster und Serien (gerade in DE) Wir haben das Glück das der Schweizer Markt für diese Lizenzen nicht so wichtig ist und daher relativ günstig zu haben sind.
      9 2 Melden
    • dF 18.10.2017 15:11
      Highlight @Marc Mueller

      Dafür sind es einfach Steuern mit denen der Rundfunk finanziert wird.
      12 1 Melden
    • JoeyOnewood 18.10.2017 15:17
      Highlight Belgien ist viersprachig? Du zählst aber kreativ: flämisch+französisch+deutsch = 4 Sprachen?

      Aber viel wichtiger: ja, es gibt keine Rundfunkabgabe in Belgien, weil die öffentlichen Sender über die Steuern finanziert werden, das heisst nicht, dass es auch nur ein bisschen günstiger ist. Falls die NoBillag-Initiative dies vorgeschlagen hätte, könnte man ja darüber diskutieren. aber die initiative will die SRG versenken. dann haben wir hier noch 3+ und finito. Romands, Tessiner und Rätoromanen gar nix mehr, so siehts aus!
      18 4 Melden
    • MacB 18.10.2017 15:18
      Highlight @Marc Müller: Es wird so oder so vom Volk bezahlt. WIe hoch ist denn die durchschnittliche Steuerbelastung in Belgien? Ah ja, höher als in der Schweiz.

      Zu DE: Der deutsche Durchschnittslohn ist ja einiges geringer, ergo schmerzen die 210 Euro einiges mehr in Deutschland.
      14 0 Melden
    • Marc Mueller 18.10.2017 15:37
      Highlight @ JoeyOnewood Niederländisch hast du vergessen
      3 3 Melden
    • JoeyOnewood 18.10.2017 16:33
      Highlight das sind nicht zwei verschiedene sprachen, sondern Dialekte, wenn ich richtig informiert bin (mindestens die Schriftsprache ist identisch). Da müssten wir ja das Walliserdeutsch auch als Fremdsprache aufführen :-) nein, spass bei Seite, Belgien hat öffentlich-rechtliche Sender für 3 Sprachen, darauf kommt es ja an.
      4 0 Melden
    • Oban 18.10.2017 19:08
      Highlight Formel1 im Ersten oder auf ZDF wäre neu, das läuft mit ganz viel Werbung auf RTL und im PayTV auf Sky.
      Fussball laufen die Länderspiele teilweise nicht mal mehr bei de öffentlichen, von CL ganz zu schweigen. BL läuft auf Sky, für min.30€ pro Monat. Auch für Olympia hat das ZDF kein Geld mehr usw.
      Wir erhalten eigentlich recht voel für unser Geld.
      3 1 Melden
    • Marc Mueller 18.10.2017 21:14
      Highlight @ oban Wir? Vielleicht wollen WIR eben keine Formel1, Olympia, CL, dumme Abendshows etc. schauen, deshalb wäre Pay TV die faire Lösung für alle. Ob es die SRG in einigen Jahren noch braucht bei der Wandlung des Fernsehverhaltens ist sowieso fragwürdig. Die Leute sind bereit für gute Programme, Filme und Sport zu zahlen dies belegt der Erfolg von z.b. Netlix, Dazn etc. Für etwas zu bezahlen was man nicht braucht/will scheitert wohl immer an Widerstand.
      1 1 Melden
    • Oban 18.10.2017 21:44
      Highlight @marc müller, als das letzte mal die Formel1 aus dem Free TV verschwinden sollte weil die SRG dies nicht mehr bezahlen wollte, gab es einen riesen Aufschrei, dementsprechend gehören sie also nicht zu „wir“.
      Da ist eben das grosse Problem, jeder meint er ist der Programdirektor und die SRG nutze man eh nicht.
      Wenn man sich bewust wird wo überall SRG drin ist, wird recht schnell klar das TV ohne Gebühren in der Schweiz nicht finanzierbar ist wenn jeder nur noch das zahlt was er konsumiert. Und wie schnell z.b. Netflix die Preise erhöhen kann aufgrund ihrer Marktmacht können wir gerade sehen.
      3 0 Melden
  • derEchteElch 18.10.2017 14:01
    Highlight Massiv günstiger.. soso.. Natalie Rickli rechnet zum glück vor;

    Quelle:
    https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/49987.pdf

    Das heisst. Es wird trotz der Reduktion MASSIV mehr BILLAG Gebühren eingenommen! Deshslb weiterhin ein Ja zur BILLAG-Initiative. Watson, bitte mehr Recherchieren, nicht nur Pressemitteilungen übernehmen.
    45 70 Melden
    • HabbyHab 18.10.2017 14:04
      Highlight Wie sind das massiv mehr Einnahmen? Was hat das mit der Initiative zu tun?
      Für Einzelpersonen wird es ja trotzdem billiger. Ich verstehe dein Problem nicht..
      48 29 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2017 14:23
      Highlight @HabbyHab, mol als Einzelperson die bisher nie Bilag bezahlt hat, wird es jetzt billiger, jetzt wo ja alle 350.- müssen. Logik?
      19 20 Melden
    • esmereldat 18.10.2017 14:24
      Highlight Wow, geschätzt 0.2% mehr Gebüteneinnhmen. Wirklich sehr massiv.
      30 12 Melden
    • Makatitom 18.10.2017 14:24
      Highlight Die Rickli rechnet immer so, dass ihrem Arbeitgeber ein Vorteil entsteht, und das ist nicht das Volk, bzw. der Steuerzahler, sondern die Unterschichtenmediengruppe Goldbach Media
      45 13 Melden
    • Pbel 18.10.2017 14:28
      Highlight Weil Firmen mehr bezahlen. Ich zahle dann neu pro Mitarbeit rund 250 CHF ... Also bekommt SRF bei unseren Mitarbeitern in der Summe mehr Geld. Sieht man ja nicht weil es die Firma zahlt...
      7 14 Melden
    • MacB 18.10.2017 15:20
      Highlight Rickli als Quelle bzgl. Billag ist so glaubwürdig wie die Weltwoche mit Ausländerstatistiken.
      23 9 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 15:27
      Highlight Der Echte Elch, der beste Freund der FakeNews!

      1,6 mio mehr (Teuerung nicht eingerechnet) sind MASSIV mehr! Mol super gerechnet!
      10 4 Melden
    • derEchteElch 18.10.2017 16:41
      Highlight @MacB die Quelle ist admin punkt ch 😉
      5 3 Melden
  • Ollowain 18.10.2017 13:58
    Highlight Haha sehr geil! Für Propaganda und "Dummhalteprogramme" muss heutzutage jede/r unfreiwillig zahlen! Bravo!
    40 61 Melden
    • MeinSenf 18.10.2017 14:54
      Highlight Hm... also der Bachelor läuft auf 3+, und nicht auf SRF...
      22 4 Melden
    • JoeyOnewood 18.10.2017 15:20
      Highlight Dummhalteprogramme? also vergleichen wir doch mal SRF und 3+. Viel Spass beim Klüger werden mit dem Bachelor. Ich bleibe dann mal dumm bei Sternstunde Philosophie auf SRF.
      9 2 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 18.10.2017 13:52
    Highlight Werde für die Abschaffung stimmen. So lange nur TV davon profitiert, brauche ich das nicht und ist es nicht mehr zeitgemäss!
    45 71 Melden
    • reaper54 18.10.2017 14:02
      Highlight Bin ja kein übertrieben grosser Fan der SRG aber die haben auch super Apps sowohl im News als auch sportlichen Bereich. Zudem Profitieren auch Radiostationen. Es profitiert also nicht nur das TV von der Gebühr. Ein bisschen Informieren bevor man motzt währe schon auch ok...
      70 32 Melden
    • Silent_Revolution 18.10.2017 14:27
      Highlight reaper54

      Eine Gebühr darf nicht auferzwungen werden. Mir ist dabei ziemlich egal wer davon profitiert.

      Nur weil ich über Internetzugang verfüge soll ich Gebühren bezahlen weil ich evtl deren frei verfügbare Dienste nutzen könnte?!

      Ja dann verschlüsselt die Dienste einfach und macht sie kostenpflichtig. Als Youtuber kann ich auch nicht einfach jedem mit Internetzugang eine Rechnung zukommen lassen und behaupten er könnte ja theoretisch meinen Content nutzen, also bezahlt mich gefälligst.

      Wie kann man eine Zwangsgebühr verteidigen?
      25 33 Melden
    • centum 18.10.2017 14:31
      Highlight und wieso soll die allgemeinheit über eine mediensteuer diese 'super apps' finanzieren?

      der konsument soll diese 'super apps' finanzieren und entsprechend auch dem anbieter die 'no go's' wie mühsame werbebanner etc. kommunizieren.
      11 16 Melden
    • reaper54 18.10.2017 14:45
      Highlight @Silent_Revolution ganz ruhig ich habe "The Writer Formerly Known as Peter" lediglich aufgezeigt, dass weit mehr davon Finanziert wird als er behauptet... Und ja einen gewissen Anteil an Service Public im Informationsbereich braucht es. Wenn sie übrigens 1x einen Sportartikel über eine Schweizer Hockey oder Fussball auf Watson angeklickt haben, haben Sie den Service Public benutzt da Watson die SRF Tabellen meistens Screenshoted und in die Artikel einfügt ;)
      16 11 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 18.10.2017 14:49
      Highlight Sehe ich genau so. Diese Apps müssen nun wieder alle bezahlen. Damit hat man sich auch einfach aus der Affäre gestohlen bei der Diskussion des Angebot. Weil fast alle ein Smartphone und Internet haben, können es auch fast alle nutzen und müssen dafür bezahlen. Sehe ich aber überhaupt nicht ein. Weil damit wird es zur Steuer und dann sollen Sie es auch über die Steuern gleich abrechnen.
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    • Silent_Revolution 18.10.2017 15:07
      Highlight reaper54

      Ich bin ja nicht einmal der Meinung, dass es keinen Service Public braucht. Nur soll der über das Bundesbudget finanziert werden, meinetwegen auch in die Steuern miteinbezogen werden.

      Eine Gebühr kann nur dann erhoben werden, wenn der Konsument auf das Angebot verzichten kann. Das will die SRG natürlich nicht, denn wenn jeder zahlt, rentiert das natürlich besser.

      Siehst du, und wenn SRF ihre Dienste kostenpflichtig verschlüsselt, könnte Watson dies auch nicht legal teilen. Zum jetzigen Zeitpunkt bezahle ich ja, also habe ich hier kaum ein schlechtes Gewissen ;).
      7 10 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 18.10.2017 15:24
      Highlight @Reaper54: Das es auch Radio ist wusste ich schon. Hab ich vergessen zu erwähnen. Wobei das meiste davon bekommt die SRG. Die privaten erhalten nur einen geringen Teil. So geht das einfach nicht mehr. Die SRG soll definieren was Grundauftrag ist. Dafür wird bezahlt. Sicherlich aber nicht für Spielesendungen und andere komische Sendungen. Auch beim Radio. Brauchen wir 4 Sender die zu bezahlen sind?
      4 4 Melden
    • reaper54 18.10.2017 15:24
      Highlight @Silent_Revolution von mir aus kann man auch die Gebühr in der heutigen Form abschaffen und eine Finanzierung über die Steuern sicherstellen, aber das ist eine andere Diskussion als die die jetzt läuft. Da kein Gegenvorschlag zustande kam muss man nun ganz zustimmen oder ganz ablehnen.

      Logisch ist es aktuell ok wir zahlen ja alle für den Inhalt ;)
      4 2 Melden
    • Rendel 18.10.2017 15:31
      Highlight Nein, über das Bundesbudget geht nicht. Das gefährdet die Unabhängigkeit. Darum auch nicht über die Steuern einziehen. Das hat schon Sinn, wird die Gebühr über eine andere Stelle eingezogen.
      8 6 Melden
    • Silent_Revolution 18.10.2017 16:15
      Highlight An beide

      Ich kann es nur wiederholen, wenn es eine Gebühr sein soll, dann müssen Konsumenten die Möglichkeit haben auf das Angebot zu verzichten. Die Dienste müssen also verschlüsselt und gegen Bezahlung freigeschalten werden.

      Was wir jetzt haben ist ja bereits eine Steuer, denn niemand mit Internetzugang, TV Anschluss oder Smartphone (also wohl jeder Haushalt) hat zu zahlen.

      Einer Gebühr welcher man nicht ausweichen kann, ist eine Steuer!
      6 3 Melden
    • Rendel 18.10.2017 17:16
      Highlight Du enttäuschst mich Silent_Revolution ^^ . Dann bläst Du nun auch ins Horn, ich will nur das zahlen was ich konsumiere. Dann müsste man die Rechnung überall neu machen!
      5 7 Melden
    • Silent_Revolution 18.10.2017 18:32
      Highlight Rendel

      Im Falle einer Gebühr will wohl jeder nur das zahlen was er konsumiert.

      Nehmen wir an du bist überzeugter Velofahrer der sich kaum in ein Auto und schon gar nie in einen LKW setzt, aber plötzlich die Schwerverkehrsabgabe (LSVA) bezahlen müsste.

      Dies einfach nur weil es eine Organisation gibt, die das Geld legal von jedem Haushalt eintreiben darf, weil sich jeder potenziell in einen LKW setzen könnte.

      Ist exakt dasselbe, wärst du damit auch einverstanden?
      3 2 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 18.10.2017 19:12
      Highlight @Rendel: Nenne mir doch Beispiele? Und bitte nenne jetzt keine Sozialversicherungen. Das ist etwas ganz anderes. Die BILAG aber ist seit Jahrzehnten die gleiche, dies obwohl sich der Medienkonsum völlig verändert hat. Das kann es doch nicht sein!
      1 4 Melden
  • Ron Collins 18.10.2017 13:48
    Highlight Wow! MASSIV günstiger!! Haha! Und entschieden ist es auch schon. Momol...
    46 21 Melden
    • JoeyOnewood 18.10.2017 15:22
      Highlight Es wurde darüner abgestummen, Ron...
      5 3 Melden
    • Ron Collins 18.10.2017 19:28
      Highlight Plötzlich geht was? Aber wo ist der hacken?? Steigts dann jährlich um 15.- so wie die Kk? Immer noch Zuviel für diese geschützte Werkstatt. Die ehrenwerte Doris gibt hier eine Beruhigungspille weil sie nervös wird.
      2 4 Melden
    • Oban 18.10.2017 22:14
      Highlight Weshalb sollten die Kosten jedes Jahr um 15% steigen, haben wir eine Teuerung um 15% im Jahr?
      Im zuge des neuen RTVG wurde der Verteilschlüssel sowie der max. Bertrag für die SRG (exkl. Teuerung) festgelegt.
      Da unsere Bevölkerung mehr und mehr wächst, sinkt logischerweise auch der Anteil des Einzelnen.
      1 2 Melden
    • Ron Collins 18.10.2017 22:58
      Highlight Ha du glaubst noch an die zahnfee gäll? Die Wirtschaft wird hier stärker zur Kasse gebeten. Hier läuft ne Doppel Besteuerung ab, und am Schluss haben die mehr. Runter geht’s nie. Nur anders verteilt.
      Aber Hauptsache der Candinas findets super.
      1 0 Melden
  • Elendil91 18.10.2017 13:42
    Highlight Juhu, billigere Gebühren!
    29 10 Melden
  • Howard271 18.10.2017 13:39
    Highlight Finde ich eine gute Lösung!
    48 26 Melden
  • Scaros_2 18.10.2017 13:35
    Highlight 100er weniger - ok
    35 13 Melden
    • Ron Collins 18.10.2017 23:09
      Highlight Sind keine 100.-! Nur nicht übertreiben ok?
      1 1 Melden
    • Scaros_2 19.10.2017 07:44
      Highlight Wenn du bei so einem läppisch kleinen Betrag auf dein Geld achten musst und mir parallel glaubhaft bescheinigen kannst du die NIE für dümmeres Geld ausgibst - ja dann hab ich verständnis dafür das es nicht exakt 100 Fr. sind. Ansonsten

      "I don't care" - gib für dümmeres mehr geld aus.
      0 1 Melden
  • chnobli1896 18.10.2017 13:32
    Highlight Weniger als 20% günstiger und ihr schreibt von "Massiv"? Finde ich etwas übertrieben ehrlich gesagt.. Massiv günstiger wäre in meinen Augen eine Senkung von >50%..
    52 37 Melden
    • Adrian Eng 18.10.2017 13:58
      Highlight Wenn sie dir den Lohn um 20 % kürzen, würdest auch von «massiv» sprechen, oder? Aber gut, massiv ist schon ein bisschen ein schlechtes Wort. Das stimmt.
      62 18 Melden
    • chnobli1896 18.10.2017 14:24
      Highlight Von diesem Standpunkt her hast du natürlich auch wieder Recht ;-) Vielleicht habe ich es auch einfach in realen Zahlen gesehen..
      6 2 Melden
    • Cash 18.10.2017 14:38
      Highlight Genau, Laden wirbt: Massive Rabatte! Bis zu 19% günstiger! Wäre wohl fast irreführend, oder nicht?
      8 4 Melden
  • Siebenstein 18.10.2017 13:29
    Highlight Massiv sähe anders aus!
    41 32 Melden
  • TanookiStormtrooper 18.10.2017 13:28
    Highlight 1 Franken pro Tag, da geben wir alle mehr Geld für grösseren Schwachsinn aus.
    60 38 Melden
    • jen23 18.10.2017 13:56
      Highlight Hmm ich schaue vielleicht 5 Mal pro Jahr etwas auf SRF... Also gebe ich die restlichen 1 Franken für nichts aus. Und bitte kommt mir nicht mit dem Solidaritätsargument... 90% der Fernseh- und Radiosendungen fallen in die Kategorie Unterhaltung. Das muss ich niemandem finanzieren.
      46 38 Melden
    • Pogon 18.10.2017 14:54
      Highlight Wie sieht's aus mit den Schauspielhäusern, Opernhäusern, Museen? Würdest du auch alles zumachen?
      11 3 Melden
    • Ron Collins 18.10.2017 23:12
      Highlight Klar können wir das Geld blöder ausgeben...ist aber eigene Entscheidung. Kein Zwang - das ist der Unterschied.
      4 0 Melden
    • Pogon 19.10.2017 10:29
      Highlight Doch, es ist ein "Zwang". Viele davon sind massiv von Steuergeldern subventioniert.

      Darum fragte ich. Klar kann man einzelne SRF-Unterhaltungssendungen als Trash abtun. Das meiste davon sehe ich aber als Kulturförderung. Da muss man nicht jede Sendung sehen, um es trotzdem sinnvoll zu finden. Genau wie beim Schauspielhaus.
      0 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 13:28
    Highlight MASSIV? Sind CHF 86.00 weniger. Das ist nicht mal ein Viertel. Meiner Meinung nach kann man bei einer Reduktion von mind. 50% von "massiv" sprechen.

    Für knapp CHF 450.00 könnte man ein Teleclub Abo kaufen und man hat alles. Und noch mehr. Halt keine SRF-Nachrichten und Aeschbacher, aber ja. Das verkraften wir.
    48 57 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 13:53
      Highlight Denk einmal nach wie das so mit Deinem Arbeitsplatz ist. Man würde sicherlich einen finden der gerne für einen Franken weniger im Tag Deine Arbeit macht. Auch könnte man vielleicht auf das Produkt, dass Deinen Lohn generiert bestens verzichten. Schon mal darüber nachgedacht? Es gibt bei allem auf dieser Welt (ausser beim Tod) eine Alternative.
      28 40 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 14:04
      Highlight Genau. Es gibt zu allem eine Alternative. Auch zu langweiligem Staats-TV.
      18 22 Melden
    • De Shipi 18.10.2017 14:33
      Highlight @FrancoL:
      Wer sagt, dass man immer einen findet? Das sagten sie mir vor 10 Jahren auch, als ich als einziger im Team immer wieder nach mehr Lohn fragte und es bekam, aber die anderen jammerten herum, sagten aber nichts. Ich sagte immer, mich ersetzt keiner, blieb so 10 Jahre bis ich ging. Auch jetzt als Head of Controlling werden die keinen besseren finden, warum? Ich verkaufe mich so gut, dass sie mich behalten müssen und genau das müssen viele lernen. Natürlich muss man auch im Job sehr gut sein...

      @PetMeGjiz:
      pet me gjiz :-) hammer :-)
      8 24 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 15:03
      Highlight Es ist so wie es de Shipi sagt. Wenn man sich gut verkauft, und das muss man im Jahr 2017 wenn man Erfolg haben will, ist vieles einfacher.

      Aber FrancoL: Was hat ein Arbeitsplatz in der Privatwirtschaft mit der Finanzierung eines Staatssenders zu tun? SRF kann sich meiner Meinung nach privatisieren und dann 1000.- oder 10000 .- pro Jahr verlangen - wenn sie es gut machen (sich eben gut verkaufen), dann haben sie kein Problem.

      @Shipi: edhe me presh e mir osht ;)
      5 11 Melden
    • Ron Collins 18.10.2017 23:18
      Highlight Francol drückt wieder auf die Tränendrüse. Ich finde einfach, die SRG hat selber schuld an dieser elenden Diskussion. Kein Mitleid. Wenn die bluten, dann mal richtig. Service Public wird nur als Rechtfertigungs-Mantra benutzt. Die sollen spielen und senden was sie wollen, jedoch mit selbstverdientem Geld. Ist das so schwer zu verstehen?
      1 1 Melden
  • meine senf 18.10.2017 13:23
    Highlight Meine auf der Umfrage fehlende Antwort:

    Schritt in die richtige Richtung.

    Kompromiss zwischen Ausuferung der SRG (heutige Situation) und deren Abschaffung (No-Billag).
    42 9 Melden
  • Roger Freck 18.10.2017 13:23
    Highlight Leuthardt versucht mit komplizierten Taschenspieler-Tricks das fürstliche Gehalt der Familie de Weck und anderen Verwaltern zu retten. Peinlich. Dafür entsendet man dann Steuervögte, die nach Wohnungsumzug bei jeder Familie an der Türe klingen um die 400 Franken einzutreiben.
    35 64 Melden
    • pun 18.10.2017 13:57
      Highlight Ich möchte Ihnen ja nicht auf die Füsse treten, aber Sie checken offensichtlich gar nichts. Wir haben vor zwei Jahren über eine Gesetzesänderung abgestimmt, welche nun vom Bundesrat umgesetzt wird.
      Fun Fact: Genau diese Gesetzesänderung bewirkt, dass niemand mehr an der Türe klingelt.
      61 13 Melden
    • Roger Freck 18.10.2017 14:05
      Highlight Sie geben also zu, dass man ohne Druck von Volksinitiativen weiterhin 450 oder mehr bezahlen müsste, plus indirekte Drohungen mit Hausbesuchen. Das zeigt den Geist dieser "Institution".
      12 34 Melden
    • pun 18.10.2017 14:24
      Highlight Ganz falscher Dampfer, mein Freund. :-D

      Das Parlament hat das Radio- und TV-Gesetz überarbeitet dahingehend, dass jetzt die Gebühren gesenkt werden und alle fair zahlen müssen, um das Gesetz an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Die Gebühren wären definitiv schneller gesenkt worden, hätte nicht der Gewerbeverband (wir erinnern uns an Lügen-Bigler) das Referendum ergriffen.
      17 5 Melden
    • esmereldat 18.10.2017 14:33
      Highlight Also bei mir hat auch nach dem Umzug nie einer geklingelt...
      9 2 Melden
  • Deathinteresse 18.10.2017 13:22
    Highlight Find ich grad nicht so geil. Bezahle nur Radiogebühren... wird also happig teurer ☹️
    34 30 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 18.10.2017 13:51
      Highlight Geht mir auch so. Dummerweise die Abstimmung verloren. Bezahlen nun für nix und wieder nix.
      33 18 Melden
    • Snowy 18.10.2017 14:30
      Highlight Du bezahlst nur Radiogebühren?

      Du besitzt also kein Smartphone und den obstehenden Text hast Du einem Freund diktiert, dass er ihn für Dich postet?
      20 17 Melden
    • Deathinteresse 18.10.2017 15:30
      Highlight Snowy, lies mal nach was als Empfangsgerät gilt ;) evtl kannst du bis 2019 auch noch etwas Geld sparen. You're welcome.
      6 4 Melden
    • dF 18.10.2017 18:38
      Highlight @Deathinteresse

      Willst du also sagen du besitzt weder Computer noch Smartphone? Wie hast du denn dein Kommentar hier geschrieben?

      Beides sind übrigens nach Gesetz geeignete Geräte zum Empfang. (RTVV Art.95)
      3 3 Melden
    • Deathinteresse 18.10.2017 21:11
      Highlight "Wenn Sie mit Ihrem Computer, Tablet oder Handy fernsehen können, melden sie sich für den Fernsehempfang an, falls Sie über ein Konto (auch kostenlos) bei einem Anbieter von Internetfernsehen (IP-TV) verfügen."


      Nochmal ganz einfach: wenn du keinen TV hast und kein Konto bei Zatoo (o.ä.) dann musst du keine TV Gebühren bezahlen
      4 0 Melden
    • dF 18.10.2017 21:39
      Highlight @Deathinteresse

      Schau lieber das Gesetz an.

      RTVV gestützt auf RTVG

      Art. 95 Zum Empfang geeignete Geräte

      Zum Empfang von Radio- oder Fernsehprogrammen geeignete Geräte sind:
      a.
      Geräte, die zum Programmempfang bestimmt sind oder ausschliesslich zum Empfang bestimmte Bestandteile enthalten;
      b.
      multifunktionale Geräte, falls diese hinsichtlich Vielfalt des empfangbaren Programmangebots und Empfangsqualität den Geräten nach Buchstabe a gleichwertig sind.

      Da steht absolut gar nichts darüber, dass irgendein Account Voraussetzung ist, bzw. man ohne nicht zahlt.
      1 4 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 18.10.2017 22:45
      Highlight @DF: Ja genau. Mit dem Argument beantrage ich beim Staat in dem Fall auch Kinderzulagen. Die Voraussetzungen Kinder zu haben, sind bei meiner Partnerin und mir erfüllt. Also müssen Sie auch bezahlen. Unabhängig davon, ob wir wirklich Kinder haben oder nicht.
      1 2 Melden
    • dF 19.10.2017 00:08
      Highlight @The Writer Formerly Known as Peter

      Schon doof, dass aber in den beiden Fällen die Gesetzgebung anders ist.

      Kleines Gedankenspiel dazu.
      Nehmen wir an du hast einen Fernseher und müsstest nur Gebühren zahlen wenn er auch angeschlossen ist. Dann kommt eines Tages der/die Kontrolleur/in vorbei und hälst ihn/sie solange an der Tür hin bis deine Frau das Kabel ausgesteckt und versteckt hat. Dann lässt du ihn/sie rein, er/sie vergewissert sich, Fernseher nicht angeschlossen = keine Gebühr fällig. Er/sie geht wieder und ihr schliesst den Fernseher wieder an und schaut weiterhin schwarz.

      ...
      0 0 Melden
    • dF 19.10.2017 00:09
      Highlight @The Writer Formerly Known as Peter

      ...

      Umgekehrter Fall bei Kindern wäre, ihr wollt keine Kinder und wollt auch nie welche haben, aber ihr wollt Kinderzulagen, also zeugt ihr trotzdem welche, um sie zu bekommen (anders geht es nicht, denn um welche zu bekommen braucht ihr Kinder). Ihr habt nun die Kinder und die Zulage, aber die Kinder wolltet ihr doch gar nicht, als werdet ihr sie heimlich los.

      Merkst jetzt vielleicht den Unterschied?
      0 0 Melden
    • Maragia 19.10.2017 00:25
      Highlight Es gibt auch Personen, die nutzen einfach ihr Geschäfts-Handy oder Geschäfts-Laptop. Da wird schon dafür über das Unternehmen bezahlt, da sollte man nicht noch doppelt als Privatperson bezahlen!!
      1 0 Melden
    • Deathinteresse 19.10.2017 06:22
      Highlight DF, 😂 bist du sauer, dass zu zuviel zahlst oder wie?
      Es ist so wie ich sage. Guck doch einfach auf der Homepage der Billag oder google einen der zahlreichen Artikel darüber. Es ist jedesmal die gleiche Diskussion wenn's um dieses Thema geht. Wenn du mehr bezahlen willst, dann tu's doch. Mir echt egal...
      1 0 Melden
    • Deathinteresse 19.10.2017 06:24
      Highlight https://www.beobachter.ch/konsum/multimedia/billag-fernsehgebuhr-fur-den-compi

      Hier z.B. ein Beitrag vom Beobachter
      1 0 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 19.10.2017 09:08
      Highlight 😂😂😂 Wie viel Energie gewisse Menschen doch darin setzen mir zu erklären, weshalb ich doch zu bezahlen habe... einfach lustig! Aber der Link zur Verordnung der hier gepostet wurde, zeigt die Zukunft ab 2019. Nicht aber die Gegenwart. Heute ist es noch so: Wer es nicht nutzt und auch die Voraussetzungen nicht erfüllt, muss nicht bezahlen. Punkt! Und nu, habt Spass beim TV gucken und lasst mich (noch) in Frieden!
      1 2 Melden
    • Deathinteresse 19.10.2017 09:26
      Highlight The Writer, wenn ich mir jetzt bereits Gedanken über zu bezahlende Rechnungen im 2019 machen würde, kann ich mir auch gleich die Kugel geben haha
      0 0 Melden
    • dF 19.10.2017 09:51
      Highlight @Deathinteresse

      Nein ich bin nicht sauer, denn ich zahle nicht zu viel. Dass ich die Homepage der Billag nicht konsultiere, sondern lieber die Gesetzgebung anschaue, liegt einfach daran, dass ich die Billag nicht wirklich für vertrauenswürdig halte. Und wenn du weiter oben nachschaust (Diskussion mit helios) siehst du, dass ich es einsehe, trotz Widerspruch zum geltenden Gesetz, dass es wohl so ist, man zahlt mit Computer am Internet ohne welchen Account nur Radiogebühren.
      1 0 Melden
    • dF 19.10.2017 09:58
      Highlight @The Writer Formerly Known as Peter

      Sei doch froh, dass ich soviel Energie reinstecke, denn du kannst nicht mal sagen weshalb die Praxis sich so verhält. Du hast es nicht mal geschafft, dass bisschen Energie aufzuwenden um zu lesen, dass der verlinkte Text zum RTVV seit 1. Juli 2016 in Kraft ist. Oder denkst du, wenn alle Haushalte ab 2019 unabhängig vom Besitz eines Empfangsgerät zahlen müssen, es noch solch ein Artikel wie RTVV Art.95 benötigt?
      0 2 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 19.10.2017 11:24
      Highlight @df: Nein kann ich nicht sagen. Es ist mir aber auch ziemlich egal. Habe aktuell drängendere Probleme... Nicht egal ist es mir aber, wie es sich nach dem Jahr 2019 verhält. Und nur darum ging es mir hier... Empfangsgerät... blla plupp, bla... Hmm ja glaube ich. Denn lies weiter. Man kann nämlich ein Gesuch stellen und sich für maximal 5 Jahre befreien lassen. Wahrscheinlich Zeit sich ein Gerät anzuschaffen 😂😂 und darum müssen die Räte das definieren... wer überhaupt dieses geschätzt 200 seitige Formular ausfüllen darf... du und ist es nicht das. Ist es mir auch egal. Tja, ärgert dich das?
      0 1 Melden
    • dF 19.10.2017 11:53
      Highlight @The Writer Formerly Known as Peter

      Nein, ärgert mich nicht. Ich finde es nur merkwürdig, dass du lieber behauptest der von mir verlinkte Text gelte erst ab 2019. Obwohl schon in einer der ersten Zeilen klar steht "vom 9. März 2007 (Stand am 1. Juli 2016)" und rechts oben mit Grün hinterlegt steht, dass dieser Text in Kraft ist. Anstatt dich einer Diskussion stellst und Belege lieferst.
      0 0 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 19.10.2017 13:53
      Highlight @dF: Ich habe diesen Text gelesen. Und es war klar wie er formuliert war, dass er sich auf die Zukunft bezieht. Zur Zeit sind wir aber noch in der Übergangsfrist. Deshalb ist er nicht gültig. Diskussion stellen? Ich diskutiere hier schon seit Ewigkeiten. Ihr wollt einfach immer behaupten, dass man zahlen muss obwohl das bereits dutzendfach wiederlegt ist. Und nein, die Materie interessiert mich nun nicht in der Tiefe das ich darüber meine Habilitation schreiben möchte... also ein Beobachter Link genügt vollkommen.
      0 0 Melden
    • dF 19.10.2017 15:42
      Highlight @The Writer...

      1) Der Beobachter Link kam erst als ich anfing den entsprechenden Artikel zu posten. Und dann nicht mal von dir.

      2) Du behauptest du hast die entsprechende Verordnung RTVV gelesen, glaub ich dir nicht und zwar nur schon anhand der Aussage, dass du dich nicht tiefer mit der Materie befassen willst.
      0 1 Melden
    • dF 19.10.2017 15:42
      Highlight @The Writer...

      3) Ja wir sind einer Übergangsphase und der entsprechende Artikel ist ja gerade eine Übergangsbestimmung für JETZT oder denkst du das es solche noch brauchen wird wenn das neue Gesetz ab 2019 voll und ganz zum tragen kommt? Denn schau mal, der Art. 95 RTVV stützt sich auf Art.109c RTVG und der ist, klar ersichtlich in dessen Fussnote, seit 1. Juli 2016 in Kraft.
      0 0 Melden
  • häfi 18.10.2017 13:20
    Highlight Fertiger Witz. Immer noch viel zu teuer.
    Das sie auf Druck, so sang und klanglos 90 Stutz runtergehen, beweisst nur, das sie bis jetzt viel zu viel verlangt haben.
    Einen WG muss jetzt sogar 730 bezahlen!
    Bis jetzt reichte es wenn nur einer angemeldet war.
    Gauner!
    40 55 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 14:01
      Highlight Ja wer weiss ob Deine Lohn gerechtfertigt ist und nicht Wucher dahinter steckt. Ich weiss es nicht weil ich nicht abschätzen kann was Deine Leistung für die Abnehmer bedeutet.
      Offensichtlich bist Du der Meinung dass Du bestens den Wert der Leistung der SRG für die die sie nutzen wollen kennst.
      Diese Leistung ist ähnlich zu vielem was der Staat anordnet, wie zB die Steuern. Da gehört nun mal etwas mehr Augenmass dazu und die Einsicht dass es eine Grunddienstleistung ist, ja eventuell nicht die die Du nutzen willst.
      Auch bei den Steuern hast Du dieses Problem.
      18 27 Melden
    • NotWhatYouExpect 18.10.2017 14:03
      Highlight Das finde ich im hingegen gut, dass WG mehr Zahlen. Haben ja auch meistens mehr TV's, Radios usw. (Zumal in meinem Freundeskreis)

      13 20 Melden
    • Lavamera 18.10.2017 14:22
      Highlight Ich lebe in einer WG als Wochenaufenthalterin, d.h. ich zahle doppelt Billag und jetzt gleich nochmal mehr. Klar zu Hause zahlen meine Eltern, aber ich konsumiere ja nicht mehr nur weil ich noch woanders wohne. Und eine 6köpfige Familie zahlt weniger als eine 3er WG?
      5 16 Melden
    • Snowy 18.10.2017 14:32
      Highlight Der Grund für die Reduktion liegt in der gewonnen Abstimmung vom RTVG vom Jahr 2015.

      Der ganze Billag-Kontrollapparat entfällt.

      https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/das-bakom/organisation/rechtliche-grundlagen/abstimmungen/ja-zur-revision-des-rtvg.html
      9 3 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2017 14:43
      Highlight @Snowy, die Steuer wird trotzdem noch von der Bilag/Serafin eingetrieben.
      3 17 Melden
    • Snowy 18.10.2017 14:53
      Highlight Ja, aber viel kostengünstiger da die ganzen Kontrollen wegfallen.

      Gut, wurde das RTVG angenommen wie wir jetzt sehen.
      8 2 Melden
    • Tobi23 18.10.2017 15:33
      Highlight WG nicht gleich Studentenwohnheim! Wenn du nicht in einer Institution wohnst, sondern in einer privaten WG zahlt ihr nun 86.- weniger pro Jahr.
      7 0 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 19:37
      Highlight @häfi: Nein, das war nicht Druck, sondern das war so angekündigt, lange bevor die NoBillag Initiative eingereicht wurde. Und das ist nicht weil sie zuviel eingezogen haben, die SRG bekommt immernoch gleich viel jetzt und vorher, sondern weil A alle bezahlen (keine Schwarzseher mehr) und B auch die grossen Betriebe zahlen. Schon vergessen? War eine Abstimmung vor 2 Jahren, die genau das zum Inhalt hatte. Vielleicht sollten Sie mehr die SRF Produkte konsumieren und somit die Schweiz und ihre Politik etwas verstehen.
      5 2 Melden
    • häfi 18.10.2017 20:34
      Highlight Sportfan
      Da währe ich ja extrem neutral informiert
      ; ))
      2 1 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2017 13:20
    Highlight Wenn die "Gebühr" ja jetzt voraussetzungslos geschuldet ist, warum ist es dann keine Steuer und warum braucht es dann noch die Bilag/Serafin? Nichtsdestotrotz, mein Ja zur No Billag Initiative ist sicher. Ich mag nicht für Sportübertragungen oder Glanz&Gloria bezahlen.
    44 43 Melden
    • HabbyHab 18.10.2017 14:06
      Highlight Wofür magst du denn bezahlen? Und wer würde dir die Sendungen, die du willst, finanzieren?
      26 16 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2017 14:16
      Highlight @HabbyHab, ich konsumiere kein SRF Programm.
      12 22 Melden
    • Pbel 18.10.2017 14:31
      Highlight Nachrichten und Politische Meinungsbildung wären ok. Und die darf man gerne mit einer Gebühr um die 100 CHF finanzieren. Aber die Politer hatten ja Schiss vor dem Gegenvorschlag.
      10 12 Melden
    • Ron Collins 18.10.2017 23:24
      Highlight Unheimlich viele SRF Trolls hier die sich tummeln. Hängen am SRG Zipfel und bibbern vor Schreck.
      4 0 Melden
  • ThePower 18.10.2017 13:19
    Highlight Bravo👍🏻Zwar immer noch sehr teuer, aber endlich ein Schritt in die richtige Richtung. Eine Gebührensenkung ist überfällig wenn man sieht, dass es durch die Zuwanderung und einem Trend zu Singlehaushalten immer mehr Beiträge gibt. Hat die No-Billag-Initiative also doch ihr Gutes.
    27 8 Melden
  • De Shipi 18.10.2017 13:19
    Highlight Immer noch viel zu teuer. Angemessen wären 200Fr.

    Dazu sollte diese Gebühr in den Abos von Swisscom, UPC, Sunrise usw eingebunden werden können, dann hat man nicht jährlich diesen Schock...
    22 41 Melden
    • paradelica 18.10.2017 13:55
      Highlight Du kannst quartalsmässig blechen, dann hält sich auch der SCHRECKLICHE SCHOCK in Grenzen!
      38 14 Melden
  • Triumvir 18.10.2017 13:17
    Highlight Ich bin trotzdem immer noch für die komplette Abschaffung dieser Zwangsgebühr. Punkt.
    36 44 Melden
  • pun 18.10.2017 13:16
    Highlight fair enough.
    13 25 Melden
  • Eine 18.10.2017 13:15
    Highlight Neuerungen bringt das RTVG auch für die SRG: Sie erhält ab 2019 einen bei 1.2 Millionen Franken plafonierten Anteil der Abgaben, der lediglich der Teuerung angepasst wird.

    Wir sind nur um Faktor 1000 daneben :)
    26 3 Melden
  • EMkaEL 18.10.2017 13:14
    Highlight "Massiv" 🤔😒
    33 10 Melden
  • 2rmusic 18.10.2017 13:12
    Highlight Werden die Cablecom gebühren auch gesenkt? Wir zahlen im Moment fast unglaubliche 2Fr. Pro Tag und das ohne ein zusätliches PTV abonemment.
    18 19 Melden
    • tschoo 18.10.2017 13:54
      Highlight Cablecom bezahlst du im Gegensatz zur Billag ja freiwillig :)
      45 3 Melden
    • sheimers 18.10.2017 14:07
      Highlight Ich empfehle den Kabelanschluss zu künden und eine eigene Empfangsanlage (Satschüssel oder Dachantenne) aufzustellen. Wenn das nicht geht, gibt es noch die Möglichkeit mit kleinen IP-TV Settopboxen übers Internet zu schauen.
      17 1 Melden
    • Oban 18.10.2017 19:41
      Highlight @2rmusic
      Genau solche Fragen stellen für mich immer in Frage ob das Volk überhaupt versteht um was es geht.
      Contentlieferant = SRG, Netflix, Sky, Teleclub
      Signallieferant = UPC, Swisscom, Quickline
      Der eine produziert den Inhalt und der andere liefert diesen, einzelne Inhalte werden mit Gebührengelder produziert andere mit Werbeeinahmen und wieder andere nur freigeschaltet wenn monatlich zahlt.
      Was passieren kann wenn Content und Signallieferant die gleiche Firma sind, kann man gerade im Schweizer Eishockey sehen das nur im Cable läuft und hohe monatliche Kosten verursacht.
      5 1 Melden
  • Nuka Cola 18.10.2017 13:07
    Highlight Immer noch zu viel. Hauptsache Fernsehen soll 9 mal so teuer sein wie die Autobahnbenutzung...

    Wertvorstellungen etwas verpeillt die bei den Anzugspinguinen in Bern...
    29 37 Melden
    • Charlie Brown 18.10.2017 14:06
      Highlight Genau. Weil ja die Autobahnbenutzung ausschliesslich über die Vignette finanziert wird. 🙄
      30 9 Melden
  • Fidelius 18.10.2017 13:07
    Highlight Lachhaft, die Gebühr sollte ganz abgeschafft werden!
    35 35 Melden
  • blaubar 18.10.2017 13:06
    Highlight Wozu diskutieren wir dann, machen Initiativen usw., wenn der König einfach entscheidet?
    13 40 Melden
  • elivi 18.10.2017 13:06
    Highlight Jo werden wir die gebühren au weiterhin billag nennen wenns gar nicht mehr von der billag eingetrieben wird?
    32 2 Melden
  • Calvin Watsn 18.10.2017 13:03
    Highlight ...massiv günstiger werden. !!!

    Da kann man sich dann Fragen, was man darunter versteht.! 😂🤣🖕🏻
    32 16 Melden
    • Eine 18.10.2017 14:06
      Highlight 1-365/451=0.19 Neuzehn Prozent sind schon ordentlich...
      16 11 Melden
    • Oban 18.10.2017 19:43
      Highlight 19% weniger Lohn für Calvin Watsn, mal schauen ob sie das dann nicht auch massiv nennen.
      3 4 Melden
    • Calvin Watsn 18.10.2017 20:43
      Highlight @Oban: muss ich Ihnen jetzt noch Beifall klatschen.? Klugscheissmodus aus. 🤣🤣
      4 2 Melden
  • Zurigo 18.10.2017 13:03
    Highlight Irgendwie ein erbärmlicher Versuch gegen die No-Billag Initiative? Per Zufall auch noch am gleichen Tag, an dem klar wird, wann die Initiative vors Volk kommt?
    39 38 Melden
    • Oban 18.10.2017 19:47
      Highlight Nicht wirklich, vor 2 Jahren wurde das neue RTVG angenommen ( referendum) das eine reorganisation des Gebührenmodels beinhaltet.
      Wie schnell gewisse Leute vergessen über was wir abgestimmt haben oder vieleicht haben sie auch nie verstanden für was sie abstimmen.
      5 1 Melden

Krimiquiz zur 2. Folge «Wilder»: Von schnittigen Schneemobilen und verräterischen Bärchen

Willkommen zur zweiten Quiz-Runde. Auch dieses Mal werden wir deine detektivischen Fähigkeiten testen.

Also los, kramt die ganz winzigen Details aus eurer «Wilder»-Erinnerung heraus, damit ihr in diesem Quiz nicht abstinkt. Und wehe ihr bescheisst, das ist ein Ehrenquiz!

>>Diejenigen unter euch, welche die zweite Folge nicht gesehen haben, müssen jetzt schleunigst hier verschwinden, denn es wird gespoilert! Ihr könnt die Folge aber auf dem SRF-Player nachschauen.

(rof)

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