Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Massiv günstiger: So viel kostet die Billag-Gebühr künftig 

18.10.17, 13:00 18.10.17, 16:21


Bundespraesidentin Doris Leuthard erscheint auf Bildschirmen im Regieraum des Schweizer Fernsehens SRF waehrend einer Medienkonferenz ueber den Tarif der Radio- und Fernsehabgabe ab 2019, am Mittwoch, 18. Oktober 2017, in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Doris Leuthardim Fokus. Bild: KEYSTONE

365 Franken im Jahr oder ein Franken pro Tag: Diese Empfangsgebühr für Radio und Fernsehen müssen ab 2019 grundsätzlich alle Schweizer Haushalte bezahlen, unabhängig davon, ob sie über Empfangsgeräte verfügen.

Heute beträgt die Empfangsgebühr 451 Franken im Jahr. Bezahlen müssen sie allerdings nur Haushalte, die Empfangsgeräte besitzen. «Wir haben mit dem neuen System eine spürbare Entlastung der meisten Haushalte», erklärte Medienministerin Doris Leuthard am Mittwoch vor den Bundeshausmedien den Bundesratsentscheid.

1,37 Milliarden Franken pro Jahr

Das neue System sei nicht nur günstiger, sondern auch gerechter, führte Leuthard aus. Bis 2022 rechnet der Bundesrat mit jährlichen Gebühreneinnahmen von rund 1,37 Milliarden Franken. Grundlage des Systemwechsels ist das geänderte Radio- und Fernsehgesetz (RTVG), das das Volk im Juni 2015 mit historisch knappem Mehr guthiess.

«Eine spürbare Entlastung, namentlich für das Gewerbe»

Ausnahmen bei der Empfangsgebühr gibt es allerdings weiterhin: Bezüger von Ergänzungsleistungen und Taubblinde sind von der Abgabe befreit. Und Haushalte ohne betriebsbereiten Radio- oder TV-Apparat sowie ohne digitales Empfangsgerät können auf Gesuch hin während fünf Übergangsjahren von der Abgabe befreit werden.

Wer in einem Kollektivhaushalt lebt, zum Beispiel in einem Studentenwohnheim, einem Altersheim oder einer Justizvollzugsanstalt, muss neu keine individuelle Empfangsgebühr mehr bezahlen. Dem Kollektivhaushalt werden hingegen 730 Franken im Jahr in Rechnung gestellt.

Umfrage

Bundesrat legt neue Empfangsgebühr auf 365 Franken im Jahr fest. Deine Reaktion?

  • Abstimmen

799 Votes zu: Bundesrat legt neue Empfangsgebühr auf 365 Franken im Jahr fest. Deine Reaktion?

  • 21%OH MEIN GOTT!! WIE GEIL IST DAS DENN!!!
  • 40%Immer noch zu teuer!
  • 21%Auf einen Schlag sind alle meine Probleme gelöst - sogar die, die nichts mit Geld zu tun haben.
  • 18%Super, endlich kann ich mir die Malediven-Ferien leisten, von denen ich immer schon geträumt habe.

Gebühr gemäss Umsatz

Firmen sind von der Gebühr befreit, wenn sie unter 500'000 Franken Umsatz erwirtschaften. Das ist gemäss den Angaben des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) für drei Viertel aller Schweizer Unternehmen der Fall und in Leuthards Worten eine «spürbare Entlastung, namentlich für das Gewerbe».

«Wir halten das für vertretbar»

Ist der Umsatz höher, bestimmt dieser die Höhe der Gebühr: Bis zu einer Million Umsatz werden wie bei Privathaushalten 365 Franken im Jahr fällig. Liegt der Umsatz zwischen 1 und 5 Millionen Franken, beträgt die Gebühr 910 Franken; ab einer Milliarde sind es 35'590 Franken.

Neuerungen bringt das RTVG auch für die SRG: Ihr übergibt der Bund ab 2019 einen bei 1,2 Milliarden Franken plafonierten Anteil der Abgaben. Das sind rund 40 Millionen Franken weniger als die SRG letztes Jahr erhielt. Der Plafond soll abgesehen von der Teuerungsindexierung zumindest bis 2022 unverändert bleiben.

Mehr für Private, weniger für SRG

«Wir halten das für vertretbar», sagte Leuthard. Damit lasse sich weiterhin ein qualitativ hochstehender Service public in allen Landessprachen erbringen. Die konzessionierten privaten Radio- und TV-Stationen dagegen erhalten mehr Geld, statt 67,5 Millionen im Jahr neu 81 Millionen Franken.

Das entspricht laut UVEK 6 Prozent der gesamten Einnahmen aus den Empfangsgebühren. Das ist der höchste Anteil, der gemäss dem RTVG möglich ist. «Damit können wir einen Beitrag leisten zur Vielfalt», gab sich die Medienministerin überzeugt. Die regionalen und lokalen Sender seien eine Ergänzung zu den nationalen Sendern.

2 Millionen Franken im Jahr sind zudem für die Nachrichtenagentur sda vorgesehen. Mit diesem Beitrag will der Bundesrat sicherstellen, dass die lokalen und regionalen Medien auch in Zukunft Zugriff haben auf die Leistungen der sda. Das sei ein Service für die ganze Schweiz und für alle Medien, sagte Leuthard.

Bringt die Empfangsgebühr mehr Geld ein als nötig, landet der Rest auf einem Konto des Bundes. Mit den Überschüssen will der Bundesrat ertragsschwächere Jahre kompensieren oder aber die Gebühren senken.

Video: srf

Regelmässige Überprüfung

In Stein gemeisselt sind die ab 2019 geltenden 365 Franken im Jahr im Übrigen nicht. Ab 2020 will der Bundesrat zusammen mit dem Preisüberwacher die Höhe der Gebühr alle zwei Jahre überprüfen mit dem Ziel, die Tarife weiter zu senken. Leuthard verwies zudem auf die Debatten zum geplanten neuen Mediengesetz.

Die nächste Weichenstellung zu den Empfangsgebühren erfolgt aber schon in knapp einem halben Jahr. Am 4. März 2018 wird das Volk über die No-Billag-Initiative abstimmen, die die Abschaffung der Empfangsgebühren verlangt. Bundesrat und Parlament stellen sich gegen diese Initiative. Ein Gegenvorschlag der SVP für 200 Franken Gebühren im Jahr hatte im Parlament keine Chance.

Dass der Bundesrat am selben Tag den Abstimmungstermin und die künftige Empfangsgebühr festgelegt habe, bedeute nicht den Kampagnenstart für den Urnengang, stellte Leuthard klar. Die Revision des RTVG habe der Bundesrat vor der Initiative an die Hand genommen, und der Systemwechsel brauche Vorlaufzeit. (sda)

Das komplette SRG-Strategiepapier für den Kampf gegen «No Billag»

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
253
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
253Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 19.10.2017 08:33
    Highlight Von 1987 bis 1990 betrugen die SRG-Gebühren Fr. 279.60, 2017 sind es Fr. 451.10, also plus 61,3 Prozent. Der Index der Konsumentenpreise stieg von 1987 bis 2017 aber nur um 43 Prozent. Zudem hat die Bevölkerungszahl von 1987 bis 2016 um 1,87 Mio oder 29 Prozent zugenommen. Die Gebühreneinnahmen der SRG betrugen 2016 1,3 Mia CHF. Das ist rund das Doppelte von 1987. Damit konnte im Laufe der Jahre eine grosse Programmausweitung stattfinden, obwohl die zusätzlichen Nutzer keine zusätzlichen Kosten für die SRG verursachten!
    11 2 Melden
  • Thomas Binder 18.10.2017 21:22
    Highlight Für mich hatte sich SRF erledigt bei der konzertierten Diffamierungskampagne für NATO-Angriffskriege wider das Völkerrecht gegen den Friedensforscher Daniele Ganser in SRF-Einstein und SRF-Arena, für die bis heute keine Entschuldigung, keine Richtigstellung und keine Entlassung erfolgt ist.

    Ich unterstütze keine Dauer-PRopaganda mehr für asoziale Ungleichheit, Ungerechtigkeit, Hunger, Elend, Wirtschafts- und Angriffskriege: No Billag -
    selbstverständlich weiterhin unbedingt Kulturförderung aus Steuermitteln.

    21 19 Melden
    • stan1993 18.10.2017 22:52
      Highlight Word!
      9 9 Melden
    • Thomas Binder 19.10.2017 06:59
      Highlight "Regierung, Regierungsparteien und Medien betreiben einen großen Aufwand, um unseren Blick auf die gesellschaftlichen Realitäten zu trüben und zu verstellen."
      (Prof. Rainer Mausfeld, Kiel, Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologe, vgl. link)

      Ich finde, wir sollten (menschen)freundlicherweise ihnen und uns diesen "grossen Aufwand" ersparen.

      „Das ist eine Phantom-Mitte, unter deren Mäntelchen sich die Täter als Retter ausgeben“:

      http://www.nachdenkseiten.de/?p=40160
      5 4 Melden
  • stamm 18.10.2017 20:57
    Highlight Etwas runter mit den Gebühren, später vielleicht nochmals, dann alle 2 Jahre wieder überprüfen.... Heucheln kann sie.
    22 9 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 22:26
      Highlight Bisher hat sie in dieser Frage nur die Wahrheit gesagt und gemacht. Sie hat mit dem neuen Gesetz tiefere Gebühren angekündigt und nun gemacht. Nix geheuchelt. Eine Senkung angekündigt, eine gemacht, Differenz Null. Aber für sie wäre es wohl noch falsch, wenn Frau Leuthart Ihnen täglich den Frühstückskaffee vorbeibringen würde.
      9 9 Melden
  • Walter Sahli 18.10.2017 19:14
    Highlight 365.- statt 451.-? Nehm' ich!
    14 21 Melden
  • IMaki 18.10.2017 18:16
    Highlight Wenn alle die SRG-Hasser und alle SRG-Gläubigen sich ernsthaft darum bemühen täten, zu verstehen und zu schätzen, was eine von kommerziell-politischer Beeinflussung unabhängige Information für uns alle wert wäre, dann darf ich - ich wiederhole es - auf ein Buch aufmerksam machen: "Der Abgang - Bericht aus einer nahen Zeit". In den AZ-Medien (wahr!) wurde es als "Dynamit" gewertet. Oder auf "Der Wille des Volkes".
    5 10 Melden
  • DerHans 18.10.2017 18:01
    Highlight Nix da mit 365.- pro Jahr der Kabelanschluss kostet auch nochmals bis zu 30.- pro Monat. Würde mich nicht wundern, falls diese 365.- noch einige Male nach unten „korrigiert“ werden bis zur Abstimmung. Die NO Billag wurde von Anfang an belächelt und für einen Chabis gehalten, aber langsam kommt dem Einen oder Andern das Muffensausen. Wenn dass nur nicht in die Hose geht für die Zwangsgebühr.
    25 6 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 21:27
      Highlight @DerHans: Ja ja, vor zwei Jahren zog man gegen die SRG ins Feld und schrie, "glaubt ja nicht dem Bundesrat dass die Gebühr tiefer wird. Dies sei noch nie passiert, seid nicht so naiv, die SRF bekommt den Hals sowieso nie voll". Nun hat BRätin Leuthart Wort gehalten und man schreit wieder, mämämämä das sei nur wegen NoBillag, man hätte das "Muffensausen" bekommen. Nein, es ist genau wie angekündigt. Leuthart hat schon lange gesagt, dass die Gebühr deutlich unter 400.-- zu stehen kommt. Voila, alles wie versprochen.
      12 16 Melden
    • DerHans 18.10.2017 22:01
      Highlight Das werden wir nie erfahren wie die Senkung der Gebühr ausgefallen wäre ohne No Billag.
      17 1 Melden
    • iNo 18.10.2017 22:49
      Highlight Die Anchlussgebühr hat weder etwas mit der Billag, noch mit der SRG zu tun.
      Der Netzbetreiber erhebt diese Gebühr für die Benutzung des Netzes. Diese Gebühr entfällt bei Radiokonsum per DAB oder bei TV Konsum per Internet u.s.w.
      Du vermischst da zwei Einge, die mitenander gar nichts zu tun haben. Soll der Netzbetreiber etwa unentgeltlich Netze ausbauen, warten und betreiben?
      11 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DJ77 18.10.2017 17:56
    Highlight "Die konzessionierten privaten Radio- und TV-Stationen dagegen erhalten mehr Geld, statt 67,5 Millionen im Jahr neu 81 Millionen Franken."

    Weiss jemand wer genau diese 81'000'000 Franken erhält?
    17 1 Melden
  • Thinktank 18.10.2017 17:36
    Highlight Könnte man nicht das Netflixabo, Youporn, ein Pommechips Jahresabo und die Jahresmiete eines OLED 90 Zöllers dazulegen. Wird sicher billiger pro Haushalt, wenn man alles auf die ganze Bevölkerung umlegt.
    12 4 Melden
  • zeromg 18.10.2017 17:15
    Highlight Frage in die Runde: Wollt ihr keine Billag zahlen, dafür massiv mehr Werbung inkl. Teleshopping inkauf nehmen?
    22 21 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 21:36
      Highlight Wenn es nur mit mehr Werbung zu machen wäre! Es gäbe mehr Werbung für massiv weniger Leistung. Die SRG bringt mit der ganzen Power 300 Mio zusammen. Viele kleinere Private brächten massiv weniger Werbegeld zusammen, da noch vielmehr ins Ausland abfliessen würde. Wie wird wohl das Angebot von vielen Kleinen mit 150 Mio sFr sein im Vergleich zu einem Grossen mit 1200 Mio? Ich kann es mir vorstellen und will es nicht. Ich will es so behalten wie gehabt, mit allen Schweizer Inhalten und Informationen.
      11 5 Melden
    • Roterriese 19.10.2017 06:25
      Highlight @zeromg

      1. Die Gebühr hat nur Einfluss auf die Staatsmedien

      2. Schon mal daran gedacht, dass nicht jeder diese seichte und anspruchslose TV-Unterhaltung konsumiert?
      9 2 Melden
    • Driver7 19.10.2017 12:48
      Highlight @zeromg: mir egal.. kennst du dieses neue Internet schon? Ist ganz praktisch...^^
      2 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Digitalrookie 18.10.2017 16:50
    Highlight Wenn jemand im Konkubinat mit seiner Freundin zusammenlebt, gilt das doch streng gesehen auch als "Kollektivhaushalt", oder etwa nicht? Mich würde es nicht wundern, wenn diese Haushalte dann mit 730 Franken abgezockt werden. Das böse Erwachen kommt vielleicht erst noch...
    41 31 Melden
  • Andreas Baumann (1) 18.10.2017 15:57
    Highlight Hat sich schon mal jemand überlegt, dass es vermutlich in 10 - 15 Jahren kein SRF etc. mehr geben wird? Wenn sich das Medienverhalten weiter so schnell verändert, bin ich überzeugt davon. Schaut mal wie die Jungen heute Medien konsumieren... die wissen schon bald nicht mehr was TV ist. - Dann brauchen wir auch keine Billag Gebühren mehr - oder höchstens noch für DAB Empfang...
    54 23 Melden
    • Pascal Mona 18.10.2017 16:53
      Highlight Hättest du geschrieben “in 25-30 Jahren“ hätte ich dir wohl zugestimmt, aber innert 10-15 Jahren stirbt die Generation “Fernsehkinder“ kaum zum grossen Teil aus. Und wirklich genau voraussagen kann man fast nichts, deshalb braucht es trotzdem (meiner Meinung nach) hier und heute diese Gebühr, wie es dann in 20-30 Jahren aussieht wird man sehen...
      21 9 Melden
    • Jol Bear 18.10.2017 16:58
      Highlight Die heutigen TV-Sender sind tatsächlich ein Auslaufmodell. Filme, Serien usw. werden immer seltener via TV-Sender mit fixer Programmstruktur konsumiert. Ein Angebot an staatlich gefördertem, scheinbar "unabhängigem service-public" wird aber weiterhin ein Bedürfinis sein und über Gebühren/Steuern finanziert werden, auch über zeitgemässe webbasierte Verbreitungskanäle. Da aber ein grosser Teil (Filme, Serien u.a. "Konserven") globaler verbreitet werden müssten sich die Öffentlichrechtlichen auf national bedeutende News und Live-Events beschränken und das zu tieferen Kosten als heute.
      14 4 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 17:08
      Highlight Auch in Zukunft wird es eine nationales Interesse geben, dass die Regionen zusammenhält, denn sonst frage ich mich wieso wir den noch Kantone und Regionen unterhalten und fördern oder wieso wir nicht gleich die Schweiz abschaffen. Die die heute 50 Jahre alt sind leben noch im Durchschnitt 35 Jahre und nicht 10-15 Jahre.
      21 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • amore 18.10.2017 15:49
    Highlight Umgekehrt: die Privaten verhungern lassen. Was diese mit wenigen Ausnahmen an Schrott, und dies in zig Wiederholungen, senden, ist unter jedem Niveau. Und zur demokratischen Meinungsbilding tragen sie auch herzlich wenig bei.
    37 34 Melden
    • stef2014 18.10.2017 16:44
      Highlight Du willst also Private verhungern lassen, somit also das Medienangebot quasi verstaatlichen. Und einen Satz später sprichst du von demokratischer (!) Meinungsbildung? Ich hoffe ich habe die Ironie in deinem Beitrag überlesen....
      29 10 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 17:11
      Highlight Ja da zeigst Du das Defizit der Privaten auf. Habe auch noch nie eine brauchbare Kultursendung auf den Privaten gesehen. Gesendet wird was die Mehrheit sucht und der Rest geht baden.
      Ich möchte dies nicht, denn das führt zu einer geistigen Verarmung des Landes. Aber es gibt sicherlich genügend Menschen denen die geistige Verarmung entgegen kommt.
      7 5 Melden
  • Hans der Dampfer 18.10.2017 15:44
    Highlight Ich selbst möchte die Billag Gebühr (die bald ja eh auch Geschichte ist) zugunsten einer flexibel, auf mich zugeschnittenen Lösung aufheben. Frau Leuthard hat es richtig gesagt, auch die SRG muss sich weiterentwickeln. Jobs fallen weg, neue kommen hinzu. Auch 365.- sind mir zufiel. Das jetzige System wäre mit 200.- für mich noch okay gewesen denn um TV sehen zu können ist es mit den 365.- ja nicht getan. Ich brauche noch einen Anschluss und einen Service. Neubauten haben heute meist nur noch Glasfaser. Auch da brauche ich jedoch ein Abo.
    25 22 Melden
    • jjjj 18.10.2017 17:17
      Highlight Und warum ist 200.- ok aber 365.- nicht?
      6 9 Melden
  • dracului 18.10.2017 15:26
    Highlight Mir geht es es eigentlich nicht so sehr um die Gebühren, sondern um eine differenzierte Diskussion des Auftrag in Zukunft von den Staatsmedien, wie ihn Frau Leuthard versprochen hat im 2016. Im Moment erhält das SRF weiterhin CHF 1.2Mia und hat eine Carte Blanche. Die Anteile an Sport, eingekauften Serien, eigene grosse Kisten und die Beiträge für private Sendern werden nicht diskutiert und schon gar nicht modernisiert. Will man sich mit ein paar Franken Preisnachlass das Schweigen der Bürger zu erkaufen?
    43 6 Melden
  • Grégory P. 18.10.2017 15:17
    Highlight Die Arroganz und Solidaritätslosigkeit der Deutschschweizer im Sache Billag ist stossend und so was von unschweizerisch. Der Zugang zu Informationen ist ein Grundstein unserer Demokratie und Werten. Ohne Billag gibt es keine von Kapital unabhängige Informationen in der Romandie, Graubünden und Tessin mehr. Ferner ist die Unabhängigkeit der Deutschschweizer Medien genau so nur noch von kurze Dauer. So wie die Medienlandschaft von den Zürcher Verlaghäuser kanibalisiert werden, werden sie selber auch bald von ausländischen Firmen übernommen.
    96 77 Melden
    • bobi 18.10.2017 15:37
      Highlight Stimme zu. Es gilt jedoch aus meiner Sicht zu diskutieren ob amerikanische TV Serien, Formel 1 Rennen, Tennis, Champions League etc. tatsächlich zum Leistungsauftrag gehören.
      54 17 Melden
    • Hardy18 18.10.2017 15:42
      Highlight Ich weiss ja nicht was samschtig jass und all die bunten Sendungen, mit unabhängiger Information zu tun hat. Solch Kram darf man gern fremdfinanzieren und bedarf nicht das Geld aus meiner Tasche.
      Ich finde unabhängige Informationen auch sehr wichtig und sollte über die billag bezahlt werden aber nicht bunte Sendungen. Und somit darf sicherlich auch die Gebühr weiter sinken.
      49 13 Melden
    • zeromg 18.10.2017 17:13
      Highlight @bobi
      Wenn man in naher Zukunft vermutlich sowieso kein Livesport mehr im normalen Fernsehen empfangen kann ohne ein entsprechendes Abo, denke sollte dies unbedingt im Leistungspaket bleiben.
      1 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • MeinSenf 18.10.2017 15:01
    Highlight Der Vollständigkeit halber: Gebühren ungleich SRF. Auch die Privaten kriegen was, auch die SDA, und weitere... Gerade die SDA kann sich kaum durch Werbung finanzieren... Oder soll man die Meldungen je nach Brisanz verkaufen? Das würde aber mal zu selektiver Berichtserstattung führen! Über die Höhe kann man immer streiten, aber gleich ganz abschaffen ist Blödsinn.
    51 16 Melden
    • DerDudeSagts 18.10.2017 15:40
      Highlight Die SDA benötigt definitiv KEINE zusätzlichen Gelder. Sie scheinen keine Ahnung davon zu haben, was SDA Abo's für Medienhäuser kosten!
      21 6 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 17:17
      Highlight @DerDudeSagts; Zeigen Sie auf dass die SDA mit den Gebühren genügend Deckung aufweist! Wetten dass Sie dies nicht können, weil es nämlich NICHT zutrifft.
      Wenn Sie das können sehen wir wer da eine grosse Ahnung hat.
      4 3 Melden
  • Dominik Treier 18.10.2017 15:00
    Highlight An alle welche hier grosspurig für die Abschaffung der Gebühren votieren... Wollen ihr wirklich eine Situation wie in den USA, wo unabhängiger Journalismus quasi nicht mehr existiert und nur der Kommerz bestimmt was wir zu sehen bekommen... Sprachliche Minderheiten würden ignoriert und wenn ihr findet News seien heute politisch motiviert, was sollen sie dann erst sein, wenn sie von Christoph Blocher finanziert werden...
    Also lasst diesen Egoismus. Sonst können wir auch die Steuern abschaffen, nur weil einzelne keine Schulen oder Strassen brauchen und uns gleich vom Gemeinwohl verabschieden...
    89 48 Melden
    • DerDudeSagts 18.10.2017 15:43
      Highlight Was für ein Märchen!

      Saubere, unparteiische Infos erhält man heutzutage ohnehin nur noch per Internet. Und alternative Medien erhalten exakt 0.00 CHF.
      TV Gebühren sind undemokratisch, weil nur ein Monopol und nicht die Vielfalt gefördert wird. Gehört abgechafft!
      37 32 Melden
    • Bijouxly 18.10.2017 15:56
      Highlight Wer es sich anschaut, soll dafür bezahlen. Ich schaue weder tennis, fussball, tagesschau oder sonst was. Wenn es "wie in den usa" würde, bekäme ich als zeitungsleser nicht mal was mit.
      17 15 Melden
    • stef2014 18.10.2017 16:00
      Highlight Nichts mit Egoismus zu tun. Der Konsum von News und Medien allgemein ist eine Sache der persönlichen Präferenz und Orientierung. Es gibt auch Medien, die nicht von Blocher finanziert werden. Und bei den Medienkanälen, die ich mir aussuche um mir ein möglichst differenziertes Bild zu schaffen, vermisse ich keine staatliche Berichterstattung. Im Gegenteil, es soll eben davon befreit sein. Bedeutet nicht, dass die SRF-Berichterstattung schlecht ist. Aber gerade durch die Billag-Finanzierung ist der Journalismus eben nicht mehr unabhängig. Somit ist dein Statement für mich etwas widersprüchlich.
      13 18 Melden
  • Stirling 18.10.2017 14:55
    Highlight 1. Ich sehe nicht ein wieso „die konzessionierten privaten Stationen“ überhaupt Geld erhalten. Es sind private Stationen also sollen sie sich auch privat finanzieren.
    2. Sehe ich nicht ein wieso Unternehmen überhaupt bezahlen müssen, es sind ja die gleichen Menschen vor Ort am arbeiten, die ja schon jeweils alle zuhause bezahlen müssen. Darf man sein Radio oder TV nicht mit ins Geschäft nehmen? Da wird doppelt kassiert!
    3.Ich möchte die Freiheit haben selber zu entscheiden welche Medien ich auf welche Art konsumieren will und dafür würde ich bezahlen!
    35 35 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 18:59
      Highlight @NoPoCo: Darf ich Ihnen entgegnen:

      1. Weil die Privaten auch einen Teil des ServicePublic machen. Sie haben kleine Auflagen, die Erfüllen sie und haben deshalb ein Anrecht auf Gebührengeld.
      2. Und wie sehen Sie das mit den 300'000 Grenzgängern? Den Arbeitnehmern die vielleicht noch zu Hause leben, die in einer WG leben? Und es war Teil der letzten Abstimmung. Demokratisch so angenommen (Volchswille also)
      3. Dürfen sie. Darf ich dann aber auch entscheiden, welche Schule ich bezahlen, welchen Bauer ich subventioniere, welchen Soldaten ich besolde? Solidarität heisst das Zauberwort!
      6 4 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 19:30
      Highlight Für das Argument mit vielen öffentlichen Aufgaben weiter? Dann wirst Du merken dass Deine Freiheit andere auch auf ihnen wichtige Bereiche übertragen könnten. Ob Du dann zufrieden klatschen würdest wenn Teile der Bildung privatisiert würden?
      3 5 Melden
    • Stirling 18.10.2017 22:27
      Highlight Hey Leute, es geht ums Fernsehen. Es gibt bei weitem wichtigere Dinge. Wie kommt ihr auf die Idee TV/Radio auch nur ansatzweise mit Bildung zu vergleichen? Und bei „Sportfan“ muss man gar nicht fragen, was er schauen möchte. Mich interessiert Sport zum Beispiel kein bisschen. Bezahle aber trotzdem dafür. ServicePublic ist ein Zauberwort, das gewissen Leuten die Taschen füllt. Die Grenzgänger bezahlen in ihrem eigenen Land und kommen nicht um die Tagesschau zu sehen. Die Wahl der Schule hat man heute schon indem man umzieht.
      5 3 Melden
  • sags nit 18.10.2017 14:46
    Highlight wenn ich hier die kommentare lese, hoffe ich ganz schwer darauf, dass in zukunft nicht mehr jeder irgendeine initiative einreichen kann...
    habe es extra so formuliert, nicht dass man mir unterstellt, ich möchte die dumpfbacken nicht mehr abstimmen lassen.
    44 43 Melden
  • Raphael Stein 18.10.2017 14:33
    Highlight ...Haushalte ohne betriebsbereites Radio- oder Fernsehgerät können auf Gesuch hin während fünf Jahren von der Gebühr befreit werden.

    Sehr gut. Hab ich also die nächsten fünf Jahre meine Ruhe!
    Dann sehen wir weiter.
    23 36 Melden
    • Posersalami 18.10.2017 14:44
      Highlight Und wie posten sie hier? Ich nehme an, sie haben mindestens irgendwo einen Rechner herumstehen?
      57 12 Melden
    • NotWhatYouExpect 18.10.2017 14:52
      Highlight Was ist die genaue Definition von "betriebsbereites Radio- oder Fernsehgerät"?

      Ich meine ich habe einen TV aber keinen TV anschluss muss ich nun auch Zahlen? Oder kann ich mich davon befreien? Einen Radio habe ich so oder so nicht.
      7 8 Melden
    • Mia_san_mia 18.10.2017 15:14
      Highlight @Posersalami: Könnte auch vom PC im Geschäft sein...
      7 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lavamera 18.10.2017 14:31
    Highlight D.h. für Studenten wird es eig. nur teurer? Da leben die meisten als Wochenaufenthalter in einer WG, ist es egal ob eine 2er oder 7er WG? Eine 2er WG zahlt mehr als eine 6köpfige Familie? Oder sehe ich das falsch? Und sind Stipendien Ersatzleistungen? Denn eig. zahle ich Billag mit meinen Stpendien vom Staat.
    7 30 Melden
    • esmereldat 18.10.2017 14:46
      Highlight Da man pro Haushalt bezahlt, wird eine WG auch die Standardgebühr bezahlen, egal ob 2 oder 7 Personen dort wohnen. Ein Kollektivhaushalt ist schon noh etwas anderes als eine "normale" WG.
      33 0 Melden
  • ostpol76 18.10.2017 14:29
    Highlight Ich habe so dass Gefühl, dass es sich noch rechen wird dass man den Gegenvorschlag von der SVP nicht angenommen hat.

    33 28 Melden
  • centum 18.10.2017 14:25
    Highlight Die 'No Billag'-Initianten danken dem Bundesrat angeführt von BR Leuthard für dieses PR-Desaster...
    1. Es gibt keinen Grund Unternehmen mit einer Mediensteuer zu belasten!
    2. Bei Unentschlossenen liegt die 'Schmerzgrenze' im Rahmen von 180-250 Franken...
    3. Das Eigentor des Tages, dass man plötzlich beim Bundesrat zur Erkenntnis gekommen ist, die SRG & Co. müssen effizienter wirtschaften... entsprechend dem Auftrag man 'sparen' und je Haushalt noch 1.--/Tag in Rechnung stellt
    4. Eine Mediensteuer die pro Haushalt und nicht pro Kopf eingefordert wird ist so ebenfalls nicht akzeptabel..
    39 52 Melden
    • esmereldat 18.10.2017 14:44
      Highlight Der Bundesrat setzt nur die vom Stimmvolk angenommene RTVG-Revision um....das sind keine Ideen, die der BR von sich aus einfach aus einer lustigen Laune heraus umelsetzt.
      43 9 Melden
    • Sportfan 18.10.2017 19:08
      Highlight @Centum: Du meine Güte, Punkt 1 und 4 waren Bestandteil der letzten RTVG Abstimmung vor 2 Jahren. DAS IST VOLCHSWILLEN! GENAU DAS HABEN WIR SO AN DER URNE ANGENOMMEN, AUCH NACH LANGER DISKUSSION!
      Können sie sich an die grausamen Plakate mit den Fingern in der Mausefalle erinnern? Genau diese kamen vom Gewerbeverband, weil sie nicht wollten dass eine Mediensteuer für Betriebe eingeführt wird.
      4 3 Melden
    • Driver7 19.10.2017 12:52
      Highlight @Sportfan: bei dieser Abstimmung konnte man lediglich zwischen "alle zahlen dafür etwas weniger" oder "fast alle zahlen dafür etwas mehr" auswählen.. also bitte.. hör auf mit dem dämlichen Begriff Volkswillen!!
      1 1 Melden
  • Madmessie 18.10.2017 14:24
    Highlight Wieso ist eigentlich SRF und Co. bedroht? Es geht doch nur um die Abschaffung der Billag? SRF und Co. können sich ja dann durch Steuern finanzieren. Weiss jemand wieso das nicht möglich sein soll?
    22 26 Melden
    • Tochter aus Elysium 18.10.2017 14:45
      Highlight Würde die SRG durch Steuern finanziert werden, wäre sie auch inhaltlich vom Staat abhängig. Momentan zahlen wir Gebühren, die dann an den Verein SRG weitergegeben werden. Also haben wir zurzeit nur in finanzieller, und nicht in inhaltlicher, Hinsicht eine Abhängigkeit vom Staat.

      Ausserdem kann sich die SRG nicht einfach so durch Steuern Geld beschaffen...
      30 8 Melden
    • Aglaya 18.10.2017 14:45
      Highlight Wenn die SRG durch Steuern finanziert werden soll, muss zuerst die Verfassung entsprechend geändert werden, der Bund darf nicht "einfach so" neue Steuern erheben. Da die No-Billag-Initiative meines Wissens keine entsprechende Regelung enthält, wäre die Finanzierung der SRG auf unbestimmte Zeit ungeklärt.
      32 1 Melden
    • Tikvaw 18.10.2017 15:54
      Highlight @Madmessie
      Weil in der Initiative folgende Sätze stehen:

      - Er (der Bund) subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen

      - <Der Bund> oder durch ihn beauftragte Dritte dürfen keine Empfangsgebühren erheben.

      - Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen.
      13 0 Melden
  • Silent_Revolution 18.10.2017 14:20
    Highlight Es wäre ein leichtes die Sender zu verschlüsseln und sie denjenigen anzubieten die das Ganze auch konsumieren wollen. Dann wäre die Gebühr gerechtfertigt, was wir heute haben ist eine Steuer unter dem Deckmantel einer Gebühr. Das geht so nicht!

    Dass einseitige Nachrichten, schlecht moderierte Sportveranstaltungen und längst überholtes Radio und Fernsehen nur durch Zwangsgebühren weiterexistieren können ist mir schon klar.

    Dass diese völlig ungerechtfertigte "Gebühr" allerdings noch verteidigt wird, ist mir vollkommen unverständlich.
    48 44 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 14:37
      Highlight Blabla einseitig links etc. Es kommt immer derselbe Mist.
      Und jede Woche muss man abgewählten rechtsaussen Bundesrat anschauen
      39 29 Melden
    • Silent_Revolution 18.10.2017 14:56
      Highlight "Immer derselbe Mist", aber du lieferst dabei selbst kein Argument ausser die übliche links Rechts Debatte.

      Wo habe ich, der offensichtlich selbst linksaussen steht nun bitte etwas gegen links gebrabbelt?!

      Aus Angst vor Blocherpropaganda eine Zwangsgebühr gutheissen, verstehe ich dich richtig?
      25 8 Melden
    • JoeyOnewood 18.10.2017 15:04
      Highlight Silent_Revolution: Du hast keine Ahnung, was alles durch die Billag finanziert wird, oder?
      22 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rookie 18.10.2017 14:18
    Highlight Billag abschaffen - Politik definiert was in den Leistungsauftrag "Service public" rein soll - Volk kann Abstimmen - Zahlung durch das normale Bundesbudget. That's it.
    24 24 Melden
    • MacB 18.10.2017 15:14
      Highlight Die Politik definiert, was in den Service Public rein soll? So wie in Italien von Berlusconi? Gute Idee... Klar, du meinst durch das Parlament.

      Durch eine direkte Steuerung der Mittel durch das Parlament wird es aber zum SPielball der Parteien. Das darf der Service Public nicht werden, sonst ist es kein Service Public mehr. Bitte Ideen zu Ende denken.
      20 8 Melden
  • Silvio Zimmermann 18.10.2017 14:17
    Highlight schon mal überlegt, wie gut die tv-qualität ohne gebühren wird......
    51 19 Melden
    • Maranothar 18.10.2017 15:50
      Highlight Schlechter kann sie kaum werden
      19 10 Melden
    • Roaming212 18.10.2017 18:30
      Highlight Maranothar, konkrete Vorschläge? Motzen kann jeder
      2 3 Melden
  • Marc Mueller 18.10.2017 14:05
    Highlight Immer noch viel zu teuer! Wenn man dies mal vergleicht mit den Gebühren in D, diese bewegen sich so rund um die 210 €/Jahr. Gezeigt wird oft dasselbe wie bei SF, Tatort, Fussball, Formel 1 etc., kostet aber in D weniger als die Hälfte. Warum?
    23 61 Melden
    • esmereldat 18.10.2017 14:20
      Highlight Vielleicht unter anderem, weil Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner hat und die Schweiz nur 8. Entsprechend kommen insgesamt mehr Gebühren rein. Zudem produziert das Deutsche Gebührenfernsehen nicht für 4 kleine Sprachregionen, sondern für eine einzige grosse.
      49 4 Melden
    • Hugo Wottaupott 18.10.2017 14:22
      Highlight Sie können bestimmt auch rechnen. Da Germany 10x soviel Einwohner hat und einsprachig ist sollte es höchstens ein Zehntel sein.
      27 3 Melden
    • Liselote Meier 18.10.2017 14:23
      Highlight Weil in Deutschland 10x mehr Menschen leben und es nur 1 Sprachig ist.

      Österreich hat in etwa gleich viele Beitragszahler und da sind es ca. 280 Euro, aber eben auch nur 1 Sprachig. Würde das SRF Programm nur auf französisch ausgestrahlt, gäbe es dies wohl auch für 280 Euro.
      28 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 18.10.2017 14:01
    Highlight Massiv günstiger.. soso.. Natalie Rickli rechnet zum glück vor;

    Quelle:
    https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/49987.pdf

    Das heisst. Es wird trotz der Reduktion MASSIV mehr BILLAG Gebühren eingenommen! Deshslb weiterhin ein Ja zur BILLAG-Initiative. Watson, bitte mehr Recherchieren, nicht nur Pressemitteilungen übernehmen.
    45 70 Melden
    • HabbyHab 18.10.2017 14:04
      Highlight Wie sind das massiv mehr Einnahmen? Was hat das mit der Initiative zu tun?
      Für Einzelpersonen wird es ja trotzdem billiger. Ich verstehe dein Problem nicht..
      48 29 Melden
    • Roterriese 18.10.2017 14:23
      Highlight @HabbyHab, mol als Einzelperson die bisher nie Bilag bezahlt hat, wird es jetzt billiger, jetzt wo ja alle 350.- müssen. Logik?
      19 20 Melden
    • esmereldat 18.10.2017 14:24
      Highlight Wow, geschätzt 0.2% mehr Gebüteneinnhmen. Wirklich sehr massiv.
      30 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Writer Formerly Known as Peter 18.10.2017 13:52
    Highlight Werde für die Abschaffung stimmen. So lange nur TV davon profitiert, brauche ich das nicht und ist es nicht mehr zeitgemäss!
    45 71 Melden
    • reaper54 18.10.2017 14:02
      Highlight Bin ja kein übertrieben grosser Fan der SRG aber die haben auch super Apps sowohl im News als auch sportlichen Bereich. Zudem Profitieren auch Radiostationen. Es profitiert also nicht nur das TV von der Gebühr. Ein bisschen Informieren bevor man motzt währe schon auch ok...
      70 32 Melden
    • Silent_Revolution 18.10.2017 14:27
      Highlight reaper54

      Eine Gebühr darf nicht auferzwungen werden. Mir ist dabei ziemlich egal wer davon profitiert.

      Nur weil ich über Internetzugang verfüge soll ich Gebühren bezahlen weil ich evtl deren frei verfügbare Dienste nutzen könnte?!

      Ja dann verschlüsselt die Dienste einfach und macht sie kostenpflichtig. Als Youtuber kann ich auch nicht einfach jedem mit Internetzugang eine Rechnung zukommen lassen und behaupten er könnte ja theoretisch meinen Content nutzen, also bezahlt mich gefälligst.

      Wie kann man eine Zwangsgebühr verteidigen?
      25 33 Melden
    • centum 18.10.2017 14:31
      Highlight und wieso soll die allgemeinheit über eine mediensteuer diese 'super apps' finanzieren?

      der konsument soll diese 'super apps' finanzieren und entsprechend auch dem anbieter die 'no go's' wie mühsame werbebanner etc. kommunizieren.
      11 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ron Collins 18.10.2017 13:48
    Highlight Wow! MASSIV günstiger!! Haha! Und entschieden ist es auch schon. Momol...
    46 21 Melden
    • JoeyOnewood 18.10.2017 15:22
      Highlight Es wurde darüner abgestummen, Ron...
      5 3 Melden
    • Ron Collins 18.10.2017 19:28
      Highlight Plötzlich geht was? Aber wo ist der hacken?? Steigts dann jährlich um 15.- so wie die Kk? Immer noch Zuviel für diese geschützte Werkstatt. Die ehrenwerte Doris gibt hier eine Beruhigungspille weil sie nervös wird.
      2 4 Melden
    • Oban 18.10.2017 22:14
      Highlight Weshalb sollten die Kosten jedes Jahr um 15% steigen, haben wir eine Teuerung um 15% im Jahr?
      Im zuge des neuen RTVG wurde der Verteilschlüssel sowie der max. Bertrag für die SRG (exkl. Teuerung) festgelegt.
      Da unsere Bevölkerung mehr und mehr wächst, sinkt logischerweise auch der Anteil des Einzelnen.
      1 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Elendil91 18.10.2017 13:42
    Highlight Juhu, billigere Gebühren!
    29 10 Melden
  • Howard271 18.10.2017 13:39
    Highlight Finde ich eine gute Lösung!
    48 26 Melden
  • Scaros_2 18.10.2017 13:35
    Highlight 100er weniger - ok
    35 13 Melden
    • Ron Collins 18.10.2017 23:09
      Highlight Sind keine 100.-! Nur nicht übertreiben ok?
      1 1 Melden
    • Scaros_2 19.10.2017 07:44
      Highlight Wenn du bei so einem läppisch kleinen Betrag auf dein Geld achten musst und mir parallel glaubhaft bescheinigen kannst du die NIE für dümmeres Geld ausgibst - ja dann hab ich verständnis dafür das es nicht exakt 100 Fr. sind. Ansonsten

      "I don't care" - gib für dümmeres mehr geld aus.
      0 1 Melden
  • chnobli1896 18.10.2017 13:32
    Highlight Weniger als 20% günstiger und ihr schreibt von "Massiv"? Finde ich etwas übertrieben ehrlich gesagt.. Massiv günstiger wäre in meinen Augen eine Senkung von >50%..
    52 37 Melden
    • Adrian Eng 18.10.2017 13:58
      Highlight Wenn sie dir den Lohn um 20 % kürzen, würdest auch von «massiv» sprechen, oder? Aber gut, massiv ist schon ein bisschen ein schlechtes Wort. Das stimmt.
      62 18 Melden
    • chnobli1896 18.10.2017 14:24
      Highlight Von diesem Standpunkt her hast du natürlich auch wieder Recht ;-) Vielleicht habe ich es auch einfach in realen Zahlen gesehen..
      6 2 Melden
    • Cash 18.10.2017 14:38
      Highlight Genau, Laden wirbt: Massive Rabatte! Bis zu 19% günstiger! Wäre wohl fast irreführend, oder nicht?
      8 4 Melden
  • Siebenstein 18.10.2017 13:29
    Highlight Massiv sähe anders aus!
    41 32 Melden
  • TanookiStormtrooper 18.10.2017 13:28
    Highlight 1 Franken pro Tag, da geben wir alle mehr Geld für grösseren Schwachsinn aus.
    60 38 Melden
    • jen23 18.10.2017 13:56
      Highlight Hmm ich schaue vielleicht 5 Mal pro Jahr etwas auf SRF... Also gebe ich die restlichen 1 Franken für nichts aus. Und bitte kommt mir nicht mit dem Solidaritätsargument... 90% der Fernseh- und Radiosendungen fallen in die Kategorie Unterhaltung. Das muss ich niemandem finanzieren.
      46 38 Melden
    • Pogon 18.10.2017 14:54
      Highlight Wie sieht's aus mit den Schauspielhäusern, Opernhäusern, Museen? Würdest du auch alles zumachen?
      11 3 Melden
    • Ron Collins 18.10.2017 23:12
      Highlight Klar können wir das Geld blöder ausgeben...ist aber eigene Entscheidung. Kein Zwang - das ist der Unterschied.
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • meine senf 18.10.2017 13:23
    Highlight Meine auf der Umfrage fehlende Antwort:

    Schritt in die richtige Richtung.

    Kompromiss zwischen Ausuferung der SRG (heutige Situation) und deren Abschaffung (No-Billag).
    42 9 Melden
  • Roger Freck 18.10.2017 13:23
    Highlight Leuthardt versucht mit komplizierten Taschenspieler-Tricks das fürstliche Gehalt der Familie de Weck und anderen Verwaltern zu retten. Peinlich. Dafür entsendet man dann Steuervögte, die nach Wohnungsumzug bei jeder Familie an der Türe klingen um die 400 Franken einzutreiben.
    35 64 Melden
    • pun 18.10.2017 13:57
      Highlight Ich möchte Ihnen ja nicht auf die Füsse treten, aber Sie checken offensichtlich gar nichts. Wir haben vor zwei Jahren über eine Gesetzesänderung abgestimmt, welche nun vom Bundesrat umgesetzt wird.
      Fun Fact: Genau diese Gesetzesänderung bewirkt, dass niemand mehr an der Türe klingelt.
      61 13 Melden
    • Roger Freck 18.10.2017 14:05
      Highlight Sie geben also zu, dass man ohne Druck von Volksinitiativen weiterhin 450 oder mehr bezahlen müsste, plus indirekte Drohungen mit Hausbesuchen. Das zeigt den Geist dieser "Institution".
      12 34 Melden
    • pun 18.10.2017 14:24
      Highlight Ganz falscher Dampfer, mein Freund. :-D

      Das Parlament hat das Radio- und TV-Gesetz überarbeitet dahingehend, dass jetzt die Gebühren gesenkt werden und alle fair zahlen müssen, um das Gesetz an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Die Gebühren wären definitiv schneller gesenkt worden, hätte nicht der Gewerbeverband (wir erinnern uns an Lügen-Bigler) das Referendum ergriffen.
      17 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Deathinteresse 18.10.2017 13:22
    Highlight Find ich grad nicht so geil. Bezahle nur Radiogebühren... wird also happig teurer ☹️
    34 30 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 18.10.2017 13:51
      Highlight Geht mir auch so. Dummerweise die Abstimmung verloren. Bezahlen nun für nix und wieder nix.
      33 18 Melden
    • Snowy 18.10.2017 14:30
      Highlight Du bezahlst nur Radiogebühren?

      Du besitzt also kein Smartphone und den obstehenden Text hast Du einem Freund diktiert, dass er ihn für Dich postet?
      20 17 Melden
    • Deathinteresse 18.10.2017 15:30
      Highlight Snowy, lies mal nach was als Empfangsgerät gilt ;) evtl kannst du bis 2019 auch noch etwas Geld sparen. You're welcome.
      6 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • häfi der Spinat 18.10.2017 13:20
    Highlight Fertiger Witz. Immer noch viel zu teuer.
    Das sie auf Druck, so sang und klanglos 90 Stutz runtergehen, beweisst nur, das sie bis jetzt viel zu viel verlangt haben.
    Einen WG muss jetzt sogar 730 bezahlen!
    Bis jetzt reichte es wenn nur einer angemeldet war.
    Gauner!
    40 55 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 14:01
      Highlight Ja wer weiss ob Deine Lohn gerechtfertigt ist und nicht Wucher dahinter steckt. Ich weiss es nicht weil ich nicht abschätzen kann was Deine Leistung für die Abnehmer bedeutet.
      Offensichtlich bist Du der Meinung dass Du bestens den Wert der Leistung der SRG für die die sie nutzen wollen kennst.
      Diese Leistung ist ähnlich zu vielem was der Staat anordnet, wie zB die Steuern. Da gehört nun mal etwas mehr Augenmass dazu und die Einsicht dass es eine Grunddienstleistung ist, ja eventuell nicht die die Du nutzen willst.
      Auch bei den Steuern hast Du dieses Problem.
      18 27 Melden
    • NotWhatYouExpect 18.10.2017 14:03
      Highlight Das finde ich im hingegen gut, dass WG mehr Zahlen. Haben ja auch meistens mehr TV's, Radios usw. (Zumal in meinem Freundeskreis)

      13 20 Melden
    • Lavamera 18.10.2017 14:22
      Highlight Ich lebe in einer WG als Wochenaufenthalterin, d.h. ich zahle doppelt Billag und jetzt gleich nochmal mehr. Klar zu Hause zahlen meine Eltern, aber ich konsumiere ja nicht mehr nur weil ich noch woanders wohne. Und eine 6köpfige Familie zahlt weniger als eine 3er WG?
      5 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roterriese 18.10.2017 13:20
    Highlight Wenn die "Gebühr" ja jetzt voraussetzungslos geschuldet ist, warum ist es dann keine Steuer und warum braucht es dann noch die Bilag/Serafin? Nichtsdestotrotz, mein Ja zur No Billag Initiative ist sicher. Ich mag nicht für Sportübertragungen oder Glanz&Gloria bezahlen.
    44 43 Melden
    • HabbyHab 18.10.2017 14:06
      Highlight Wofür magst du denn bezahlen? Und wer würde dir die Sendungen, die du willst, finanzieren?
      26 16 Melden
    • Roterriese 18.10.2017 14:16
      Highlight @HabbyHab, ich konsumiere kein SRF Programm.
      12 22 Melden
    • Pbel 18.10.2017 14:31
      Highlight Nachrichten und Politische Meinungsbildung wären ok. Und die darf man gerne mit einer Gebühr um die 100 CHF finanzieren. Aber die Politer hatten ja Schiss vor dem Gegenvorschlag.
      10 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ThePower 18.10.2017 13:19
    Highlight Bravo👍🏻Zwar immer noch sehr teuer, aber endlich ein Schritt in die richtige Richtung. Eine Gebührensenkung ist überfällig wenn man sieht, dass es durch die Zuwanderung und einem Trend zu Singlehaushalten immer mehr Beiträge gibt. Hat die No-Billag-Initiative also doch ihr Gutes.
    27 8 Melden
  • De Shipi 18.10.2017 13:19
    Highlight Immer noch viel zu teuer. Angemessen wären 200Fr.

    Dazu sollte diese Gebühr in den Abos von Swisscom, UPC, Sunrise usw eingebunden werden können, dann hat man nicht jährlich diesen Schock...
    22 41 Melden
    • paradelica 18.10.2017 13:55
      Highlight Du kannst quartalsmässig blechen, dann hält sich auch der SCHRECKLICHE SCHOCK in Grenzen!
      38 14 Melden
  • Triumvir 18.10.2017 13:17
    Highlight Ich bin trotzdem immer noch für die komplette Abschaffung dieser Zwangsgebühr. Punkt.
    36 44 Melden
  • pun 18.10.2017 13:16
    Highlight fair enough.
    13 25 Melden
  • Eine 18.10.2017 13:15
    Highlight Neuerungen bringt das RTVG auch für die SRG: Sie erhält ab 2019 einen bei 1.2 Millionen Franken plafonierten Anteil der Abgaben, der lediglich der Teuerung angepasst wird.

    Wir sind nur um Faktor 1000 daneben :)
    26 3 Melden
  • EMkaEL 18.10.2017 13:14
    Highlight "Massiv" 🤔😒
    33 10 Melden
  • 2rmusic 18.10.2017 13:12
    Highlight Werden die Cablecom gebühren auch gesenkt? Wir zahlen im Moment fast unglaubliche 2Fr. Pro Tag und das ohne ein zusätliches PTV abonemment.
    18 19 Melden
    • tschoo 18.10.2017 13:54
      Highlight Cablecom bezahlst du im Gegensatz zur Billag ja freiwillig :)
      45 3 Melden
    • sheimers 18.10.2017 14:07
      Highlight Ich empfehle den Kabelanschluss zu künden und eine eigene Empfangsanlage (Satschüssel oder Dachantenne) aufzustellen. Wenn das nicht geht, gibt es noch die Möglichkeit mit kleinen IP-TV Settopboxen übers Internet zu schauen.
      17 1 Melden
    • Oban 18.10.2017 19:41
      Highlight @2rmusic
      Genau solche Fragen stellen für mich immer in Frage ob das Volk überhaupt versteht um was es geht.
      Contentlieferant = SRG, Netflix, Sky, Teleclub
      Signallieferant = UPC, Swisscom, Quickline
      Der eine produziert den Inhalt und der andere liefert diesen, einzelne Inhalte werden mit Gebührengelder produziert andere mit Werbeeinahmen und wieder andere nur freigeschaltet wenn monatlich zahlt.
      Was passieren kann wenn Content und Signallieferant die gleiche Firma sind, kann man gerade im Schweizer Eishockey sehen das nur im Cable läuft und hohe monatliche Kosten verursacht.
      5 1 Melden
  • Nuka Cola 18.10.2017 13:07
    Highlight Immer noch zu viel. Hauptsache Fernsehen soll 9 mal so teuer sein wie die Autobahnbenutzung...

    Wertvorstellungen etwas verpeillt die bei den Anzugspinguinen in Bern...
    29 37 Melden
    • Charlie Brown 18.10.2017 14:06
      Highlight Genau. Weil ja die Autobahnbenutzung ausschliesslich über die Vignette finanziert wird. 🙄
      30 9 Melden
  • blaubar 18.10.2017 13:06
    Highlight Wozu diskutieren wir dann, machen Initiativen usw., wenn der König einfach entscheidet?
    13 40 Melden
  • elivi 18.10.2017 13:06
    Highlight Jo werden wir die gebühren au weiterhin billag nennen wenns gar nicht mehr von der billag eingetrieben wird?
    32 2 Melden
  • Calvin Watsn 18.10.2017 13:03
    Highlight ...massiv günstiger werden. !!!

    Da kann man sich dann Fragen, was man darunter versteht.! 😂🤣🖕🏻
    32 16 Melden
    • Eine 18.10.2017 14:06
      Highlight 1-365/451=0.19 Neuzehn Prozent sind schon ordentlich...
      16 11 Melden
    • Oban 18.10.2017 19:43
      Highlight 19% weniger Lohn für Calvin Watsn, mal schauen ob sie das dann nicht auch massiv nennen.
      3 4 Melden
    • Calvin Watsn 18.10.2017 20:43
      Highlight @Oban: muss ich Ihnen jetzt noch Beifall klatschen.? Klugscheissmodus aus. 🤣🤣
      4 2 Melden
  • Zurigo 18.10.2017 13:03
    Highlight Irgendwie ein erbärmlicher Versuch gegen die No-Billag Initiative? Per Zufall auch noch am gleichen Tag, an dem klar wird, wann die Initiative vors Volk kommt?
    39 38 Melden
    • Oban 18.10.2017 19:47
      Highlight Nicht wirklich, vor 2 Jahren wurde das neue RTVG angenommen ( referendum) das eine reorganisation des Gebührenmodels beinhaltet.
      Wie schnell gewisse Leute vergessen über was wir abgestimmt haben oder vieleicht haben sie auch nie verstanden für was sie abstimmen.
      5 1 Melden

Netta holt den ESC-Sieg nach Israel und das Internet so: «Mazel Toy!»

Viele dachten Österreich macht es. Oder Zypern. Oder Schweden. Doch es kam anders. Am Schluss gewann der Publikumsliebling Netta. Mit ihrem Song «Toy» holte sie den ESC-Sieg nach Israel. 

Die Reaktionen zu Israels Triumph sind so abwechslungsreich wie die Gewinnerin Netta selbst. Doch dazu gleich. Vorher noch zu einer Szene, die während der Liveshow für einen kurzen Schockmoment sorgte. 

Während dem Auftritt der britischen Sängerin SuRie, stürmte ein Mann die Bühne. SuRie sang am …

Artikel lesen