Schweiz

Der Neubau für 630 Mitarbeitende trägt den Projektnamen «SRF next». Bild: SRF

SRF baut einen neuen Campus – und erklärt die Baukosten zur Geheimsache

Das Medienzentrum Leutschenbach wird rundumerneuert. Ein Technikgebäude sowie ein Informations- und Sportzentrum entstehen. Über die Kosten schweigen sich die Verantwortlichen jedoch aus.

09.09.17, 12:37

Christian Mensch / Schweiz am Wochenende

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ist ein transparentes Unternehmen. Akkurat weist es aus, dass eine Folge von «Der Bestatter» mit 705 000 Franken zu Buche schlägt oder eine Ausgabe des «Sportpanoramas» mit 60 000 Franken budgetiert ist.

Sobald es jedoch um höhere Millionenbeträge geht, ist die Auskunftsbereitschaft gering. Das Preisschild für die umfangreichen Neubauten im SRF-Zentrum Leutschenbach ist zur Geheimsache erklärt. SRF-Sprecher Jonathan Engmann sagt: «Zu den Kosten geben wir keine Auskunft.»

Vor Wochenfrist hat SRF die zweite Etappe des Neu- und Umbauprojektes angekündigt. Unter dem Titel «Neubau am SRF-Standort Zürich Leutschenbach soll Betriebskosten nachhaltig senken» informierte SRF, dass unter sechs Architekturteams ein Wettbewerb für einen sechsstöckigen Neubau durchgeführt worden sei und die Tessiner Architekten Durisch + Noll den Zuschlag erhalten hätten.

Die Mitteilung verschweigt, mit welchem Aufwand welche Einsparungen erzielt werden sollen. In einer früheren Kommunikation war noch die Rede von einem jährlichen Sparpotenzial von zehn Millionen Franken. Dies sei ein Drittel der Betriebskosten. Überprüfbar sind die Angaben nicht.

Die Auskunftsfreude war schon grösser. Im April 2013 informierten SRF und die Stadt Zürich gemeinsam über den Abschluss eines Studienauftrags, wie der Standort Leutschenbach erneuert und verdichtet werden könne. Zur Siegerin eines eigenen Wettbewerbs wurde das Zürcher Büro Penzel Valier gekürt.

Hinter dem Zeitplan

In der ersten Bauetappe werde bis 2016 ein zentrales Technikgebäude errichtet und bis 2018 zudem ein Informations- und Sportzentrum erstellt. Dieser Zeitplan ist Makulatur. Nun sollen die drei Bauteile für 560 Mitarbeitende 2019 in Betrieb gehen.

Als Erstes werde jedoch Ende 2018 die Tiefgarage eröffnet. Die Stadt Zürich hatte diese SRF zur Auflage gemacht, weil der Service-public-Konzern mit dem freien Parkieren auf dem versiegelten Areal die gesetzlichen Freiflächenvorgaben verletzt. Der «Blick» berichtete 2014 von einer Aufregung unter SRF-Mitarbeitern, weil sich damit ein Parkplatz auf bis zu 340 Franken pro Monat verteuern werde. Nun erklärt SRF, das Parkplatzreglement werde bis zur Inbetriebnahme erstellt und die Preise würden sich im «ortsüblichen Rahmen» bewegen.

Wie in der ersten werden auch in der zweiten Etappe rund 12'000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche gebaut. Der Neubau für 630 Mitarbeitende, der den Projektnamen «SRF next» trägt, umfasst neben Büros auch Kleinstudios für Radio- und Fernsehproduktionen. Das grosse «Studio 1» fällt weg.

Als Ersatz sucht SRF extern einen Standort für grössere Produktionen. Das «St. Galler Tagblatt» berichtete im Frühjahr, SRF habe versucht, mit der Stadt Kreuzlingen einen langfristigen Mietvertrag für die Bodensee-Arena abzuschliessen. Die Stadt stimmte im Mai für einen Vertrag mit SRF und die Verbannung der Hockeyspieler zwischen 2019 und 2027 aus der Eishalle. Zu einem Abschluss ist es nicht gekommen. Der Mediensprecher sagt, SRF prüfe weiter Standorte und Möglichkeiten.

Land soll verkauft werden

«SRF next» von Durisch + Noll wird gemäss Planung ab 2020 gebaut und ist 2024 bezugsbereit. Die grosse Zügelaktion wird die Radiomitarbeiter betreffen, die ihr zentrales Zürcher Studio Brunnenhof aufgeben und in die periphere Medienfabrik umziehen müssen. Damit bringt SRF die seit Jahren betriebene Konvergenz von Radio, Fernsehen und Online baulich zu einem Ende.

Es wird damit aber vor allem eine grosse Parzelle frei, die zur Refinanzierung genutzt werden soll. Die ursprüngliche Idee, externe Geldgeber beizuziehen, wurde fallengelassen. Nun sollen die Investitionen durch den Verkauf von Landreserven und dezentralen Liegenschaften sowie die Auflösung von Mietverträgen aufgebracht werden, erklärt die Medienstelle. Wie allerdings die Restfinanzierung für das Bauprogramm in sicher dreistelliger Millionenhöhe gestemmt wird, bleibt das Geheimnis von SRF.

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • blaubar 10.09.2017 10:14
    Highlight Ich brauche auch eine neue Villa. Ich werde in allen CH-Haushalten Blabarag-Gebühren einziehen. Ich bin übrigens durchaus auch für die Öffentlichkeit tätig.
    32 4 Melden
  • ben_fliggo 09.09.2017 22:03
    Highlight Welch ein populistischer Artikel. Dauernd die SRG bashen ist recht uncool.
    7 66 Melden
    • meine senf 10.09.2017 13:31
      Highlight Kann oder darf man denn keine Position zwischen "SRG ist super und soll unendlich wachsen, egal was es kostet" und "SRG ist sch... und soll abgeschafft werden" mehr haben?

      Also quasi nur noch "Bashing" oder "naive Ergebenheit"?

      Wenn man bei jeder kleinsten Kritik oder bei jedem kleinsten Lob reflexartig gleich davon ausgeht, dass der sich Äussernde nur der einen oder anderen Extremmeinung angehören kann, ist eine Diskussion kaum mehr möglich.
      18 0 Melden
  • andrew1 09.09.2017 20:19
    Highlight An cash-burn nicht zu übertreffen. Teurer campus und nicht mal die baukosten nennen, 117000 fr durchschnittseinkommen bei der srf(schweiz ca 80000). Wie die maden im speck. 75% des budgets durch billag. Also mindestens 2\3 sollten werbefinanziert sein sonst geht die Effizienz gegen 0.
    34 7 Melden
  • jjjj 09.09.2017 16:56
    Highlight Und nach der NoBillag Abstimmung weinen sie dann alle...
    🤷🏼‍♂️
    60 17 Melden
  • Rendel 09.09.2017 16:21
    Highlight SRF ist weder eine Hochschule, noch eine Universität oder eine Forschungsanstalt, daher ist das Wort Campus hier deplatziert.
    103 6 Melden
  • Linus Luchs 09.09.2017 16:00
    Highlight Die SRG finanziert sich zu 75 Prozent aus Rundfunkgebühren. 1,2 Milliarden Franken werden von den Schweizer Haushalten pro Jahr abgedrückt.* Es braucht schon eine gute Portion Arroganz und Dummheit, Ausgaben in Millionenhöhe nicht offenlegen zu wollen. "Du bezahlst mich, aber ich sag dir nicht wofür." So zerstört die SRG den Goodwill, auf den sie angewiesen ist. Unglaublich, wenn man bedenkt, dass die SRG kürzlich eine Abstimmung mit einem Vorsprung von 0,1 Prozent gewonnen hat. Offenbar nichts gelernt.

    * https://www.srgd.ch/de/aktuelles/news/2017/07/04/srg-finanzierung-woher-wie-viel-wofur/
    111 4 Melden
    • Chanichang 11.09.2017 06:38
      Highlight Vielleicht werden sie aber auch stille Reserven auflösen und wollen nicht, dass das jeder mitbekommt? Das würde bestimmt (obwohl legal) einen kleinen Shitstorm auslösen und könnte sich auch auf die Höhe der Beiträge in der Zukunft negativ auswirken.
      2 1 Melden
  • farbarch 09.09.2017 15:20
    Highlight Ich finde srf toll. Das Team bemüht sich, Themen anzupacken und aufzuarbeiten die uns in der Schweiz lebende interessieren sollten. Dadruch tragen sie dazu bei, dass wir uns ins Bild setzen und eine Meinung bilden können. Natürlich können wir auch nur noch amerikanische Filme anschauen und Werbung rund um die Uhr ohne Gebühren zu zahlen. Doch wozu sollten wir das?
    56 94 Melden
    • Ron Collins 09.09.2017 16:03
      Highlight Ja gaanz toll, die Welt ist rosa und alle singen Kumbaya. Ein srf Troll?? Tolles Team, sich mit zwangsgebüren ein Imperium zu bauen.
      75 33 Melden
    • The M 09.09.2017 16:36
      Highlight @ Ron Collins: das SRF kauft sich mit den "Zwangsgebühren" genau eines, nämlich Unabhängigkeit. Kein anderes Medium kann so frei und unabhängig berichten... deshalb sind die Gebühren auch völlig gerechtfertigt!
      31 49 Melden
    • meine senf 09.09.2017 16:42
      Highlight Meiner Meinung nach eignet sich da Schwarz/Weiss schlecht.

      Prinzipiell ist die SRG absolut notwendig und gut. Eine Situation wie in den USA, wo es fast nur noch private Sender für bestimmte Zielgruppen mit bestimmter Ideologie gibt und man, da man dafür seperat extra bezahlen müsste, kaum etwas sieht, dass nicht vornehinein der eigenen Meinung entspricht, wäre ein Horror. Damit verglichen ist z.B. die Youtube/Facebook-Filterblase absolut harmlos.

      Genau so bedenklich ist es aber, wenn die SRG ausufert. Etwa mit untransparenten Bauprojekten oder übertriebenen Abkupfern des deutschen Privat-TV.
      45 3 Melden
    • Cyberpunk 09.09.2017 16:43
      Highlight @Ron Collins: Ganz und gar nicht Kumbaya oder Trolling. Es gibt halt Leute wie Farbach und ich, die mit dem breiten Programm von SRF ganz zufrieden sind! Außerdem wird SRF es nie allen recht machen können, nur denke du nicht, dass du das Spachrohr aller bist.
      26 22 Melden
    • meine senf 09.09.2017 16:44
      Highlight (2/2) Letztendlich führt sowas nur dazu, dass die Gegner der SRG gestärkt werden.
      24 2 Melden
    • Rendel 09.09.2017 17:05
      Highlight Vielleicht haben sie mir eine Alternative, zu Dokus, vom Leben in der Schweiz, zu Nachrichten, die die Schweiz betreffen, auch regional, zu Sendungen die über Kunst und Kultur berichten, zu Konsumentenfragen, Literaturclub, usw. . Für Hinweise wäre ich durchaus dankbar, Ron Collins. Kann aber auch sein, sie sind nur an Unterhaltung interessiert, dann kann ich ihnen raten ihren Horizont zu erweitern.
      20 7 Melden
    • Hierundjetzt 09.09.2017 17:13
      Highlight 😴 wir haben 4 Sprachen in unserem Land. Darum gibts jetzt halt in Gottesnamen

      4 TV Stationen
      4 Radiostationen

      Darum zahlen wir 400.- Billag

      Aber als arroganter Deutschweizer sind einem Minderheiten im selben Land schnurz.

      Hey man kann änglish imfal mehr brauchts nicht.
      28 28 Melden
    • farbarch 09.09.2017 19:30
      Highlight @Ron Collins

      Am liebsten hätte ich natürlich auch, dass das srf gebührenfrei ist, wie privaten Stationen. Auch die Post dürfte gebührenfrei sein und für die SBB bezahlen ist auch nicht so toll. Wer bezahlt denn schon gerne für etwas, dass der Staat zur Verfügung stellt? Doch watum soll privatisierung eine Lösung sein? Das hat mir bis jetzt trotz aller Blitze noch niemand erklären können.
      12 9 Melden
    • meine senf 10.09.2017 08:49
      Highlight 4 Radiostationen? Nein, es sind 17 Radiostationen:

      SRF1, SRF2, SRF4, Virus, Musikwälle, RTS1, RTS2, RTS3 (Coleur3), Option Musique, RSI1, RSI2, RSI3, Radio Rumantsch, Swiss Pop, Swiss Classic, Swiss Jazz.

      Das meinte ich eben mit Ausuferung ...
      8 3 Melden
  • Erwin B. 09.09.2017 15:17
    Highlight Aha, lieber die ganzen Sendungen ständig in Kreuzlingen produzieren und das Studio 1 auflösen, so spart man also Geld. Leuchtet mir irgendwie nicht ein :/
    30 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.09.2017 15:10
    Highlight Hmm... ein Grund mehr keine Billag-Gebühren zu bezahlen.
    73 37 Melden
  • Angelo C. 09.09.2017 14:23
    Highlight Motto : Lang lebe die Billag 🤔 ?!
    50 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.09.2017 14:13
    Highlight Als gebührenfinanziertes Unternehmen hat die SRG selbstverständlich über die Baukosten Rechenschaft abzulegen.
    164 6 Melden
    • Sauäschnörrli 09.09.2017 14:42
      Highlight Im Jahresabschluss wird es bestimmt jeweils irgendwo zwischen die Zeilen gequetscht werden.
      28 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.09.2017 16:06
      Highlight Von einer Unternehmung, die sich primär durch de facto-Steuern finanziert, erwarte ich diesbezüglich offensive Kommunikation und nicht, dass man sich die Infos aus den Fussnoten im Geschäftsbericht zusammensuchen muss.
      47 1 Melden
    • Sauäschnörrli 09.09.2017 16:48
      Highlight Sollte man erwarten, nur, muss nun auch der Bauer offenlegen wieviel sein Stall kostet?
      16 14 Melden
  • Hierundjetzt 09.09.2017 14:09
    Highlight ...seit wann ist der Stadtkreis 11 in der Peripherie? 🤔
    21 41 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.09.2017 16:07
      Highlight Alles hinter dem Milchbuck ist Peripherie.
      Nöd gwüsst? 😉
      29 1 Melden
    • Hierundjetzt 09.09.2017 17:15
      Highlight Stimmt sorry, ich vergass. Alles ausserhalb des lässigen C4 ist Pampa 😅
      8 1 Melden
    • Rendel 09.09.2017 19:09
      Highlight Na Leutschenbach ist schon beinahe Opfikon, fehlen nur ein paar 100 Meter, also Peripherie.
      8 0 Melden
  • Hierundjetzt 09.09.2017 14:08
    Highlight Ach ist die AZ wieder mal herzig. Der Umzug des Radiostudios in die Peripherie wird eine grosse Zügelaktion sein.

    Man zügelt innerhalb des gleichen Quartiers 800m Luftlinie. Und seit wann ist
    19 27 Melden
  • oliversum 09.09.2017 13:41
    Highlight Lustig, wie eng die Grenzen des Service Publics doch sind...
    42 4 Melden
  • Thinktank 09.09.2017 13:14
    Highlight Deweck hat es geschafft, die SRG mit seinen CVP Kollegen so aufzublähen, dass es ein Service inutile geworden ist. Gepaart mit der Arroganz der Eliten und eines Monopolisten, wie es hier wieder zutage tritt, ist er aber auch der Garant fü den Niedergang.
    54 47 Melden
    • Rendel 09.09.2017 16:27
      Highlight Ich bin froh gibt es DRS, weder Netflix noch private Sender bieten mir so interessante Sendungen, wie manchmal die Öffentlich Rechtlichen.
      Ich bin halt nicht nur an Unterhaltung interessiert.

      Ich schätze Kulturzeit, Kassensturz, Rundschau, 10 vor 10, Literaturclub, Sternstunde Philosophie und Kunst, die Dokus auf SRF. Sowas finde ich nirgends in der privaten Fernsehindustrie.
      25 22 Melden
    • Michael Heldner 09.09.2017 18:40
      Highlight und warum verlangen Sie und, dass wir für Ihr TV zahlen? Ich z.B. bin, wenn ich mal vorm TV sitze reiner Serien Mensch. Mir würde ein Netflix abo und ne Glasfaser Leitung reichen. Wieso soll ich also für andere Sport und Kulturprogramme mitzahlen? Solidarität dient nicht dazu Luxus zu bezahlen. SRG würde seinem Pflichten auch nachkommen wenn es nur einmal am Tag Nachrichten bringt und sonst nur Standbild zeigt.
      13 11 Melden
    • Rendel 09.09.2017 19:20
      Highlight Kultur und Information sind kein Luxus, sondern essentiell. Ich sehe schon sie haben sich vom Solidaritätsgedanken bereits verabschiedet. Das wird unsere Gesellschaft nicht besser machen. Konsum ist nicht alles. Und nein, Nachrichten reichen bei weitem nicht. Nur für Leute, die an ihrem Umfeld weitgehend desinteressiert sind und sich um ihren eigenen Nabel drehen.
      10 10 Melden
    • Michael Heldner 09.09.2017 20:38
      Highlight Nun sie können kaum abstreiten, das Sport und Serien wie Bestatter sowie eingekaufte Spielfilme, serienformate kein Luxusgut sind. Man braucht auch nicht mehr als einmal Nachrichten am Tag. Und zum Thema Kultur, nach ihrer Logik müssten Museumseintritte ebenfalls solidarisch von allen bezahlt werden.
      Nachrichten könnte man zudem verbilligen, indem man nicht pro sprach Region Einzel sendet sondern im Wechsel eine andere Landessprache nimmt und die anderen drei als Untertitel anfügt.
      7 3 Melden
  • NumeIch 09.09.2017 13:14
    Highlight Deshalb Billag Gebühr gehört abgeschafft, dann können die beim Schweizer Fernsehen bauen was sie wollen und dies durch Werbeeinnahmen finanzieren.
    112 55 Melden
    • lucasm 09.09.2017 14:23
      Highlight Schauen sie doch einfach rtl wenn ihnen tiefes niveau mit viel werbung gefällt
      37 38 Melden
    • Ron Collins 09.09.2017 16:05
      Highlight Bravo lucasm. Die topantwort von allen billag-jüngern. 👍🏼
      26 22 Melden
    • NumeIch 09.09.2017 16:07
      Highlight @lucasm Alles klar und auf srf ist das gebührenfinanzierte Niveau immer so hoch 😂 und es gibt im Fall noch mehr da draussen ausserhalb ihrer srf vs. rtl welt - schönes wochenende
      22 12 Melden
    • jjjj 09.09.2017 16:57
      Highlight Luscam: netflix & chill
      9 1 Melden
    • Hierundjetzt 09.09.2017 17:22
      Highlight Ach so, gibt es das. Fragen wir doch mal unsere Rätoromanen ob Sie damit einverstanden sind wenn man Ihre TV und Radiostationen schliesst weil der Numelch sparen will
      8 9 Melden
    • lucasm 09.09.2017 17:28
      Highlight Dann schaut es doch einfach nicht und seht die billag ähnlich einer steuer. Der staat gibt auch etliche meiner steuerfranken für sachen aus, die mir nicht passen bzw ich nicht brauche.
      11 6 Melden
    • NumeIch 09.09.2017 18:22
      Highlight @Hierundjetzt Für einen TV- und Radiokanal für die rätoromanische Schweiz hätte es mehr als genug Geld. Aber das wird durch das srf oft anderswo verschwendet. Zum Beispiel mit 3 Sendern für die deutsche Schweiz und je 2 für die italienische und französische Schweiz. Dazu unzählige Radiosender siehe DRS 1, 2 und 3.
      Vielleicht einfach mal etwas über das Thema informieren, als Anderen mit dummen Sprüchen kommen wie der will ja nur sparen. Aber wenn man keine Argumente hat niicht wahr.
      8 1 Melden
    • Michael Heldner 09.09.2017 20:46
      Highlight Interessant wie oft rätoromanen als Argument genannt werden 🤔 Laut Wikipedia zählt die Schweiz 33k Menschen wo rätoromanisch sprechen (ich geh mal davon sie beherrschen ebenfalls eine andere Landessprache) ok - es leben über 120k Türken in der Schweiz ,nach eurer Logik brauchen die auch nen eigenen SRF Sender / Radio
      5 4 Melden
  • tomdance 09.09.2017 13:10
    Highlight Übrigens: das Land resp. die Landreserven gehören nicht SRF sondern der Regionalgenossenschaft SRG Zürich Schaffhausen. Genauso wie das Gebäude Brunnenhof. Das hat einen massiven Einfluss auf die Nutzung eines künftigen Verkaufserlöses.
    36 3 Melden
  • Olf 09.09.2017 12:56
    Highlight Vielleicht sollte man damit bis nach der Abstimmung warten oder das Gebäude so gestalten dass es einfach umgenutzt werden kann.
    83 11 Melden
    • Erwin B. 09.09.2017 15:16
      Highlight Natürlich wäre das sinnvoller, aber die SRG gibt das Geld lieber jetzt aus, solange sie noch welches hat...
      23 4 Melden
    • farbarch 09.09.2017 16:11
      Highlight Das finde ich eine sehr gute Idee. Letzlich möchten wir alle, dass die von uns eingforderten Gebühren auch mögllichst sinnvoll eingesetz werden. Dazu gehört auch eine nachhaltige Umbaustrategie für die Zukunft der Gebäude der srf.
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