Schweiz
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Kuh Agnes aus Wallisellen stirbt wegen Abfallsünder – Bauer und Kalb trauern auf Facebook

21.04.16, 12:19 24.04.16, 05:12


Rafaela Roth, William Stern

«Hallo, mein Name ist Lara. Mein Mami Agnes ist heute gestorben, weil jemand seinen Abfall nicht entsorgt hat.»

So beginnt ein Post, der auf Facebook gerade für Aufsehen sorgt – und für rote Köpfe bei den Betroffenen. Bei Lara handelt es sich um ein Kalb, Agnes war ihre Mutter. Vor einigen Wochen nahm Agnes beim Grasen einen Fremdkörper zu sich – vermutlich eine Glasscherbe oder Teile einer Aludose. Am Mittwoch ist die Kuh an den Folgen der inneren Verletzungen gestorben. 

Thomas und Daniela Rinderknecht sind wütend. Das Ehepaar, das den Bauernhof Beef-Ranch Wallisellen führt, versteht nicht, wie man Abfall achtlos wegwerfen kann : «Es kann einfach nicht sein, dass die Leute ihren Müll aus dem Auto auf die Weiden schmeissen. Denkt denn niemand an die Tiere?», sagt Thomas Rinderknecht. 

Für die Rinderknechts ist es bereits die zweite Kuh, die ihnen wegen Litterings wegstirbt. «Die Leute denken einfach nur an sich», sagt Daniela, «irgendwer muss den ganzen Abfall ja auflesen, vermodern tut er nicht.» Nur fünf Minuten streift Daniela durch das Heu, das die Kühe gerade fressen und wird prompt fündig: Ein halber Gummiball und der Plastikdeckel einer Feuerwerksrakete fischt sie aus dem Heu. 

«Es sterben immer die besten und liebsten Kühe» – Thomas Rinderknecht im Videointerview

YouTube/Rafaela Roth

Die Rinderknechts müssen das Futter für ihre Tiere täglich vom Müll säubern. «Glücklicherweise hilft der Schwiegervater tatkräftig mit», sagt Daniela. 

Das Ehepaar hat sich nun entschieden, das Schicksal des Rinds öffentlich zu machen, um auf die Gefahr von Abfällen für Nutztiere hinzuweisen.

Wie es scheint, zeitigt die Botschaft Wirkung – zumindest auf Facebook. Um die 10'000 Mal wurde der Post bereits geteilt. Der Tod der Kuh sorgt für grosse Betroffenheit unter den Usern.

Informationskampagne des Schweizer Bauvernverbands.
bild: Schweizerbauernverband

Kälbchen Lara hat keine Mutter mehr, die ihm Milch geben könnte. Daniela und Thomas hoffen, dass sich eine andere Kuh des Kälbchens annimmt. «Das wäre der Idealfall. Wir warten erst mal ab», sagt Thomas. Sonst muss das Kälbchen von der Herde getrennt werden und einzeln betreut werden – oder es beginnt frühzeitig Gras und Heu zu fressen. 

Seine Mutter wartet währenddessen neben dem Stall auf die Abholung durch die Tierkadaverstelle. Die 11-jährige Kuh hat einen mindestens dreiwöchigen Leidensweg mit erfolglosen Therapieversuchen hinter sich.

Lara habe gestern laut geweint, als die Mutter starb. 

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117
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117Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mehmed 23.04.2016 12:08
    Highlight Wenn die Kuh Agnes ein BGE erhielte, wäre alles nicht passiert, dann hätte sie nämlich diesen Abfall nicht fressen müssen. Menschen, übrigens, die ein BGE beziehen, würden gar nicht erst Abfall wegwerfen.
    4 22 Melden
  • cassio77 23.04.2016 07:10
    Highlight Wenn sich die Welt nicht ändern lässt, dann muss man sich selbst verändern, w.h. um das Risiko zu minimieren versetzt man den Elektrozaun einige Meter nach innen. Abfallsünder gehören aber strengstens bestraft, wenn man sie denn erwischt.
    5 5 Melden
  • grandvlad 22.04.2016 17:49
    Highlight Schulklasse oder Schulverweigerer könnten den Bauern beim Fötzele unterstützen. Einige aktive Biostunden auf dem Bauernhof würden nicht schaden....
    13 5 Melden
    • cassio77 23.04.2016 07:06
      Highlight Wieso nicht Asylbewerber?
      10 6 Melden
    • rodolofo 23.04.2016 09:30
      Highlight @ cassio77
      Gute Idee (?)
      Meinst Du, sie könnten sich so darauf vorbereiten, die Drecksarbeiten für uns "Etablierte" zu machen?
      Deine Vision unserer Gesellschaft tönt mir ziemlich nach Sadomaso...
      12 14 Melden
    • Mehmed 23.04.2016 12:09
      Highlight und was genau haben unsere schulkinder mit diesen bauern zu tun? da könnten sie ja auch einige 'aktive unterrichtsstunden' in fabriken ableisten gehen...
      8 6 Melden
  • Theor 22.04.2016 16:32
    Highlight Ach diese Social-Media-Heuchlerei. « Der Tod der Kuh sorgt für grosse Betroffenheit unter den Usern.» Wenn es doch nur so wäre! Wie viel besser unsere Welt doch mittlerweile sein könnte. Aber nur weil einer auf "Gefällt mir" oder "Teilen" drückt, ändert dass einen Scheissdreck in der Welt. Social Media-Zombies, die sich selber stolz auf die Schultern klopfen, weil sie Likes für die gute Sache verteilen. Fötzeln sieht man sie aber niemals, wenn jemand was wegwirft, schauen sie weg uns spätestens im nächsten Ausgang ist es einem mit genügend Promille wieder egal, ob man den Abfalleimer trifft...
    38 2 Melden
    • rodolofo 23.04.2016 09:33
      Highlight Du kultivierst das Misstrauen in unserer Gesellschaft!
      Ich möchte dagegen halten:
      Die allermeisten Autofahrer entsorgen ihren Güsel nicht durch die heruntergelassene Windschutzscheibe, sondern indem sie brav den Müll raus tragen, an den Tagen, an denen die Kehrichtabfuhr vorbei kommt.
      7 5 Melden
    • Theor 23.04.2016 10:25
      Highlight Nein, ich habe lediglich Ahnung vom Geschäft. Wenn du einmal wie ich bei einem Tierschutzverein arbeitest und eine Unterschriftensammelaktion vorab auf Facebook verbreitest, die fast 3000 Likes bekommt, aber dann am Tag der Unterschriftenaktion keine 200 Unterschriften zusammenbekommst, weil niemand der ganzen scheinheiligen Liker auftaucht, dann siehst du die Social-Media-Bewegung stark relativiert.
      20 0 Melden
  • meliert 22.04.2016 15:21
    Highlight Ich wohne auf dem Land und sehe immer wieder, wie "Buräseflä" in Ihren getunten Subarus Abfall aus dem Fenster werfen (braune McDonalds Säcke, Aludosen etc.) !
    18 2 Melden
  • Baccara 22.04.2016 12:49
    Highlight Das ist doch den heutigen Hipsters scheisstotalegal, ob sie ihre RedBull Büchsli zum Autofenster rauswerfen und dadurch ein Kälbchen sein Mami verliert. Milch und Fleisch kommt aus dem Supermarkt (ah, das lebte mal? Interessant!) und die Shirts aus dem Primark (ah dafür müssen Kinder arbeiten? Interessierts mich?). DA muss man ansetzen. Leute in die Natur schicken und nicht nur vor dem Compi und TV abhängen lassen. Und vorallem: Konsequenzen für Fehlverhalten wieder einführen!!
    23 8 Melden
    • Retarded Wizard 22.04.2016 23:22
      Highlight "Der Fisch stinkt vom Kopf"

      Wenn der Bundesrat schon des Geldes wegen Waffenverkäufe in Kriegsgebiete zulassen will, wie soll sich da die Gesellschaft, die sich von jenen repräsentieren lässt, in solchen Situationen anders verhalten?
      8 4 Melden
    • Zerpheros 24.04.2016 09:35
      Highlight Frage: Trinken Hipster Redbull und kaufen Primark-Shirts? Ich dachte, das wäre das Präkariat...
      Idee: Schulklassen von Anfang an stärker in Natur- und Tierschutzprojekte einbinden (Ausflüge, Projektarbeiten, Schulgarten ...).
      4 0 Melden
    • Baccara 25.04.2016 08:57
      Highlight Wizard..was auch immer der Zusammenhang ist. Ich meinte eigentlich mal, Anstand lernt man von den Eltern und nicht vom Bundesrat..
      0 0 Melden
    • Retarded Wizard 25.04.2016 12:39
      Highlight Der Zusammenhang ist bei deinen geforderten Konsequenzen für Fehlverhalten.

      Denn wenn die ranghöchsten Politiker diese nicht zu befürchten haben, warum dann der normale Bürger.

      Nicht jeder lernt dasselbe oder überhaupt etwas schlaues von den Eltern.
      0 0 Melden
  • rodolofo 22.04.2016 08:48
    Highlight Gerade gestern habe ich bei einer Weide entlang der Hauptstrasse Müll eingesammelt.
    Verglichen mit den vielen Autos, die da täglich durchfahren, ist es zwar nicht viel, aber immer noch genug, um damit eine Kuh zu töten.
    Diese Kühe sind mir ans Herz gewachsen!
    Ihr qualvolles Verenden würde mir ebenso nahe gehen, wie das bauer Rinderknecht nahe geht!
    Was diese egozentrischen, gleichgültigen Autofahrer, welche ihren Abfall auf diese Weise "entsorgen" (was ich zum Autofenster raus schmeisse, bin ich los) tun, ist "Terrorismus im Kleinen".
    Und bekanntlich werden aus kleinen Terroristen grosse...
    24 3 Melden
    • Mehmed 23.04.2016 12:23
      Highlight Abfall wegwerfen sei Terrorismus?
      (und Terroristen würdest du gerne einfach liquidieren?)
      Haha, get a life.
      1 11 Melden
  • FrancesB 22.04.2016 08:22
    Highlight Egal ob Kuhweide oder stark befahrene Strasse, jeder der dazu neigt Abfall achtlos wegzuwerfen sollte sich überlegen was ihn davon abhällt das Zeug bis zum nächsten Abfallkübel zu tragen.
    Auch an Bahnhöfen und in den Zügen liegt oft Abfall herum und da gibt es weiss Gott genug Abfallbehälter.
    23 0 Melden
  • koks 21.04.2016 21:49
    Highlight dafür hat dieser bauer heute von der politik/vom parlament mio-schwere steuersubventionen erhalten. irgendwie fehlt mir für diese privilegierte gesellschaftsschicht (die bauern) jegliches mitleid.
    11 124 Melden
    • trio 21.04.2016 21:59
      Highlight Es geht primär nicht um den Bauer. Da hält sich mein Mitleid auch in Grenzen. Was mit aber nicht in den Kopf gehen will, wie man einfach seinen Müll in die Natur wirft! Das macht mich traurig, was soll man nur mit solchen Menschen machen?
      92 3 Melden
    • Lami23 22.04.2016 08:08
      Highlight Mitleid? Wollen sie gar nicht. Wertschätzung für ihre Arbeit wäre etwas. Ich frage mich ehrlich ob all jene, die Bauern nur noch mit Subventionen gleichsetzen, überhaupt jemals in so einen Betrieb Einblick hatten. Und damit will ich nicht sagen, dass sich am aktuellen System nicht etwas ändern muss.
      25 2 Melden
    • rodolofo 22.04.2016 08:55
      Highlight Dich müsste man mal zum Ausmisten eines Laufstalls abkommandieren, mit einer einzigen Mistgabel.
      19 3 Melden
    • Baba 22.04.2016 09:01
      Highlight Ich denke, diesem Bauern ging es nicht um den materiellen Verlust, sondern darum, dass er eines seiner Tiere (=Lebewesen!), das zudem noch ein Jungtiere führte, verloren hat. Auch wenn Sie sich das nicht vorstellen können, die meisten Bauern haben ihre Kühe/Tiere gern und es schmerzt sie, wenn sie eines (speziell auch aus vorliegenden) Gründen verlieren.
      Es ist schade, dass viele Menschen diese Nutztiere nur als Geldwert betrachten, der ja einfach rückerstattet werden kann. Das Kalb ist in der Mutterkuhhaltung zudem tatsächlich noch auf seine Mutter angewiesen...
      29 2 Melden
  • Money Matter 21.04.2016 19:44
    Highlight Finde es auch tragisch wie manche menschen mit Natur und umgebung umgehen. Kuhweiden sind ein tragisches Beispiel.

    Es ist unglaublich, wie es zum Beispiel um den Spielplatz der Schule im Quartier aussieht.. Zehn Abfallkübel, aber der Boden ist übersäht mit Abfall.
    Ich nehme an ein grosser Teil trägt die Erziehung dazu bei.

    Und vor allem: Gibt den Kindern nicht solchen scheissfrass mit auf den Spielplatz mit. Überall die Chipssäcke, Coladosen etc...

    Hohe Bussen wären sicher wirksam. (Nur bei Kindern ist das nicht wirklich umsetzbar)
    52 1 Melden
  • Mnemonic 21.04.2016 18:06
    Highlight Das ist eine verdammte Schande! :-(
    53 1 Melden
  • Pisti 21.04.2016 17:30
    Highlight In meinem Kanton sind die Bussen für Abfallsünder bei 100.-, der Betrag ist absolut lächerlich. 1000.- währen angemessen. Und bei gröberen Verstössen meinetwegen Haftstrafen.
    57 6 Melden
    • SJ_California 21.04.2016 19:17
      Highlight Bin definitiv für höhere Bussen, gleichzeitig für mehr Kontrollen. Ich würde mich sofort freiwillig als Deputy melden, falls das möglich wäre. Diesen Abfallsündern ist nur via Portemonnaie zu "helfen"!
      27 7 Melden
    • nigital_Fatives 21.04.2016 19:44
      Highlight Ich denke Aufklärung ist immer noch die beste Lösung für so ein Problem.
      19 4 Melden
    • dumpster 21.04.2016 20:16
      Highlight Ich bin für ein Pfand auf Aludosen. Versteckte Kameras wären auch nicht schlecht.
      13 10 Melden
    • meliert 22.04.2016 15:26
      Highlight es gibt nur eines: diese Abfallsünder denunzieren und den Abfall mittels DNA zuordnen auf die Person und heftige Strafen aussprechen. In Singapore ist diese Unart fast ausgestorben, weil es rigoros geandet wird.
      7 4 Melden
    • Ceci 22.04.2016 15:27
      Highlight Was soll man da noch aufkären? Gesunder Menschenverstand würde reichen.
      6 0 Melden
  • Homes8 21.04.2016 16:26
    Highlight Littering ist nicht nur ein Problem des Wegwerfens.
    Oft fliegen Sachen von der Ladefäche von fahrenden Lastwagen, oder Picups weg. Oder der Wind, oder Regen nimmt Sachen, die rund ums Haus liegen, oder von der Baustelle. Ich habe schon säckeweise Abfall aus Bachbetten mitgenommen. Da war auch schon ein Cabrioverdeck von einem Occasions-Handel-Platz dabei.
    34 16 Melden
    • trio 21.04.2016 22:01
      Highlight Warum so viele Blitze??
      12 2 Melden
    • Homes8 22.04.2016 09:39
      Highlight Wollte auch schon fragen, ob man fremden Abfall nicht mit nach Hause nehmen darf.
      7 0 Melden
  • anatomyjane 21.04.2016 15:57
    Highlight Zynismus ahoi: Die Beef-Ranch regt sich auf, dass ihre Kuh starb, bevor sie sie im Schlachthaus niedermetzeln konnten? Echt grosses Kino!
    53 204 Melden
    • Fabio74 21.04.2016 16:53
      Highlight sehr zynisch dieser Kommentar
      58 10 Melden
    • Wombat94 21.04.2016 16:57
      Highlight ohje ein veganer ;)
      94 17 Melden
    • Lami23 21.04.2016 17:19
      Highlight Bolzenschuss oder klägliches verenden an inneren Verletzungen? Natürlich genau dasselbe!
      85 9 Melden
    • Kstyle 21.04.2016 17:28
      Highlight Was wäre es wenn es dein alter Hund gewesen wäre? Ach scheissdrauf er war ja sowieso alt? Aber der zynismus Schlachter trauert um totes Tier ist wirklich nicht schlecht;-).
      33 9 Melden
    • saaam 22.04.2016 08:15
      Highlight anatomyjane: Ich bezweifle, dass eine 11-jährige Kuh noch zwecks Verzehr geschlachtet worden wäre.
      12 1 Melden
  • Miss_Ann_Thropist 21.04.2016 15:52
    Highlight Und wie genau hilft jetzt diese Je suis Agnes Geschichte ein offensichtlich bestehendes Problem zu lösen? Mit einem Klick auf "Gefällt mir" eben schnell das Gewissen beruhigen beseitigt weder bestehenden Abfall, noch hindert es jemanden daran, diesen unsachgerecht zu entsorgen. Leider wird auch dieser emotional triefende Artikel nichts daran ändern.
    38 42 Melden
    • Miss_Ann_Thropist 21.04.2016 18:04
      Highlight Ach Rhabarber, die bestätigen mir nur, dass mein Nickname absolut gerechtfertigt ist ;-)
      6 11 Melden
    • nigital_Fatives 21.04.2016 19:48
      Highlight Also ich würde dir ein Blitz für deinen Pessimismus geben. Mit der Einstellung kann man ja gleich komplett aufhören Nachrichten zu machen. Und wenn nur 3 Leute ihr Litteringverhalten dank dieses Berichts änder hat es sich schon gelohnt. PS: Das ist der Zweck von News - Leute zu informieren ;)
      36 2 Melden
  • phreko 21.04.2016 15:41
    Highlight Alle verlangen höhere Strsfen bei Littering. Funktioniert ja vorzüglich bei Geschwindigkeitsübertretungen, Kiffen u.sw.

    Als ob sich irgendwas auf einer Schnellstrasse oder Kuhweide ändern würde, wo sich niemand beobachtet fühlt. Wie soll man denn den 1. August behandeln? Straffreier Nationalfeiertag?
    19 23 Melden
    • SJ_California 21.04.2016 19:20
      Highlight Man kann auch die eigenen Feuerwerkskörper nach dem Gebrauch aufnehmen. Dann müsste niemand bestraft werden
      16 2 Melden
    • kaffii 21.04.2016 21:46
      Highlight Nun ja,wir räumen auch immer auf am nächsten morgen, aber du findest unmöglich alle kleinen scheiss plastikkappen usw. wenigstens feiern wir fern ab von weiden und tieren.
      9 0 Melden
  • jeanette_mueller 21.04.2016 15:40
    Highlight Traurig sowas zu lesen. Wobei ich fast sicher bin das es jene die tagtäglich ihren Müll auf diese Art und Weise entsorgen, nicht gross kümmert, oder gar ein Umdenken stattfindet. Die werden so weitermachen wie bis anhin. Und sich dabei auch noch wie die Grössten fühlen.
    49 2 Melden
  • Zerpheros 21.04.2016 15:36
    Highlight Ganz einfach: X+1. Man nimmt immer einen Abfall mehr mit als verursacht und entsorge ihn im Müll - alter Waldläuferehrenkodex. Das hilft mehr als Betroffenheitsgedöns auf Facebook.
    Und wenn Watsons Stil sich jetzt in Richtung pubertierende Tränenquellerei entwickelt, streike ich.
    58 6 Melden
  • Robert K. 21.04.2016 14:42
    Highlight Familie Rinderknechts Aktion ist das einzig Richtige.

    Es gehört den Wegwerfern klargemacht, was sie mit ihrer Arroganz anstellen (Bsp. Smokey the Bear), und mit Bussen "erklärt" - es funktioniert, Bsp. Singapore (ja, es ist "nur" eine Stadt, aber man könnte anfangen auch in der Schweiz, es spricht sich schnell rum). Eine vorgezogene Entsorgungsgebühr erzieht sehr gut, Bsp. Tragtaschen, die nicht mehr gratis sind, werden sehr viel weniger "gebraucht".
    41 1 Melden
  • wipix 21.04.2016 14:00
    Highlight Vor ein par Tagen war hoer auch die Disskusion bezreffend Litering Bussen, die nun endlich kommen. Bis 300.00 solls kosten. Ist meiner Meinung nach viel zu wenig! Ab 300.00 bis 5000.00 damits nicht nur den Nutztieren weh tut!
    Den Kommentatoren, die solche tragischen Fälle zur Verbreitung Ihrer Meinung betreffend Nutztieren missbrauchen: HIER GEHTS UM DEN ACHTLOSEN UMGANG MIT ABFALL!
    73 1 Melden
    • rotgoldfuchs 21.04.2016 14:46
      Highlight Da hast du natürlich recht.
      Ich hab mich bloss über die dramatische Wortwahl des Artikels aufgeregt:
      "Kälbchen Lara hat keine Mutter mehr, die ihm Milch geben könnte."
      "Lara habe gestern laut geweint, als die Mutter starb."
      Der Fokus sollte auf dem Littering liegen. Aber "die ganze Schweiz" regt sich darüber auf, dass das Kalb keine Mutter mehr hat. Dabei ist das eigentlich Normalfall.
      48 6 Melden
    • rotgoldfuchs 21.04.2016 14:50
      Highlight Mein Kommentar solle keine Kritik an den Zuständen der Nutztiere sein, sondern an der Aufmerksamkeitsverteilung der Medien und der Konsumenten.
      23 1 Melden
    • Lami23 21.04.2016 17:24
      Highlight Und damit hast du absolut recht. Aber glaub mir, viele Bauern finden es auch nicht ideal, dass die Mutter-Kälbchen Zeit so kurz ist. Aber sie müssen den Konsumenten entgegen kommen um selbst zu überleben. Darum sehe ich das Problem genauso beim Konsumenten.
      19 1 Melden
  • Boogie 21.04.2016 14:00
    Highlight Mal ganz abgesehen von der Emotionalisierung des Themas durch diesen traurigen Vorfall, ist es tatsächlich so, dass wir beschämende Zustände haben in der Schweiz was Littering betrifft. Wir sind eines der reichsten Länder der Welt und könnten es uns eigentlich leisten Litering auf ein Minimum zu reduzieren. Strengere Littering-Gesetze und höhere Strafen (und natürlich auch mehr Kontrollen) wären schon lange angebracht. Auf die Vernunft jedes einzelnen kann man, wie leider so oft, nicht zählen.
    38 1 Melden
    • droelfmalbumst 21.04.2016 16:41
      Highlight es wird nur kontrolliert wer zu schnell fährt oder ein Lämpchen am Auto nicht geht... das ist das einzig Wichtige bei uns...
      10 5 Melden
    • rodolofo 23.04.2016 09:46
      Highlight Du warst anscheinend noch nie in den Philippinen.
      Da liegt überall vom Wind herumgewirbelter Plastikabfall.
      Die Bäche und Flüsse sind stinkende Kloaken.
      Aber ich habe beobachtet, dass die Filipinos alles bis zum "Geht nicht mehr" wiederverwenden.
      Im Recycling sind sie wohl Weltmeister!
      Auf den Mülldeponien, den sogenannten "smoky mountains", leben Menschen, die im Abfall nach irgendwie noch Brauchbarem wühlen!
      Auch dort erledigen die "ungebildeten" (inneren) Flüchtlinge (sie kommen aus dem Hinterland in die Slums der Moloch-Metropolen, allen voran "Metro Manila") die dreckigsten Arbeiten...
      0 0 Melden
  • Digital Swiss 21.04.2016 13:59
    Highlight Wir könnten doch Milch und Rind/Kalbfleisch Konsum verbieten. Dann gehts den Tieren, die es recht schnell nicht mehr braucht, schon viel besser.

    Littering -> NO GO!
    18 41 Melden
    • stiberium 21.04.2016 15:01
      Highlight Gib dir den Artikel falls du die Zeit dafür findest. Evt. erweitert er deinen Horizont. (Nicht negativ gemeint)

      http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Wenn-Nutztiere-wieder-wild-werden/story/23940816
      7 0 Melden
    • Digital Swiss 21.04.2016 15:42
      Highlight Interessanter Artikel. Thx. Habe schon mal auf einer Reise in Osteuropa eine Herde wilder Pferde gesehen. Genialer Anblick.
      7 0 Melden
    • droelfmalbumst 21.04.2016 16:43
      Highlight ich war an der Rallye in Portugal und musste mal für grosse jungs.. ich war auf einem berg.. etwa 6 Uhr morgens..die sonne ging gerade auf (es war im märz 2015)

      als ich kniete und mein Geschäft machte galloppierte eine herde von wilden Pferden vor mir durch... könnt ihr euch den Moment vorstellen? unten kommt die wurst.. vorne Sonnenaufgang mit einer fantastischen sicht und dann noch 5-6 wilde Pferde die dem Sonnenlicht entlang galloppieren... einfach nur TRAUMHAFT!

      und das ist kein Witz..wirklich so passiert :D
      11 0 Melden
    • stiberium 21.04.2016 17:03
      Highlight Haha! Danke droelf! Tag gerettet! :)
      6 0 Melden
  • Lollipop12 21.04.2016 13:57
    Highlight Es nimmt mich wunder, wie viele Leute die hier ihr Mitgefühl veröffentlicht haben, auch wirklich darauf schauen.
    20 3 Melden
    • stiberium 21.04.2016 16:00
      Highlight Haha. Der Müll türmt sich im Fussraum meines Beifahrersitzes. *schäm* Aber immer noch besser als aus dem Fenster schmeissen.
      24 1 Melden
    • Lollipop12 21.04.2016 17:46
      Highlight Ja, vorbildlich ;-)
      5 1 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 21.04.2016 13:51
    Highlight Littering ist eine Sauerei! Nur im konkreten Fall wüsste ich nicht, wie man das hätte verhindern können. Plastik von einer 1. August Rakete wird man nie verhindern können. Ausser man verbietet das abbrennen. Ähnlich bei dem Ball. Der kann absichtlich in der Weide gelandet sein. Wahrscheinlicher ist, dass er einem Kind oder Hund gehörte. Wer geht dann wieder zurück und sucht stundenlang nach einem Ball? Vor allem da man ja gar nicht weiss, wo er verloren worden ist.
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  • Raphael Bühlmann 21.04.2016 13:51
    Highlight Ganz ehrlich, mich nervt die moralische Rosinenpickerei in unserer Gesellschaft, nicht nur beim Tierleid. Wie gerne wir uns doch empören und mit dem Finger auf andere zeigen, aber das eigene Verhalten wird mit irgendwelchen Ausreden gerechtfertigt. Wir führen uns auf als hätten wir ein Recht auf Bequemlichkeit und als müsste die ganze Welt nach unseren eigenen selektiven Regeln funktionieren.
    "Dass mir bloss niemand Vorschriften macht!"
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  • Caprice 21.04.2016 13:28
    Highlight Ein trauriger Beitrag, traurig für Kalb, Kuh und Bauern, die ihren Kühen offenbar ein schönes Leben ermöglichen und an ihren Tieren hängen.

    Trotzdem, sorry, dass das jetzt kommt: tausende Kälbli dürfen - nicht wie Lara - nicht mit der Mutterkuh aufwachsen sondern werden möglichst bald von dieser getrennt, damit die Mutter gemolken werden kann, wohlbemerkt für uns Menschen, nicht für das Kalb. Wen stört das jetzt?

    Ich finde es gut, dass dieser Beitrag auf FB viral geht, denn es ist ein Problem welches ganz einfach gelöst werden könnte. Aber die Doppelmoral dabei nervt mich.
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    • stiberium 21.04.2016 14:02
      Highlight Das stört auch, tut aber hier nichts zur Sache sondern lenkt vom Problem des Litterings aus dem Auto ab.
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    • Caprice 21.04.2016 14:43
      Highlight Es hat für mich schon einen Zusammenhang: wer entscheidet darüber, was eine Schlagzeile wert ist und was nicht?

      Warum gibt es keine Clickbaits à la: Kuh Agnes und Kälbli Lara grausam getrennt - weil Mensch XY Milch trinken wollte!!!

      Weil es bequem und einfach ist, mit dem Finger auf Litterer zu zeigen (und richtig) aber wehe es geht darum, sich selber etwas einzuschränken... Aber gut, du hast Recht und ich schweife unnötig ab. Behaltet es trotzdem im Kopf.

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    • Roman Rey 21.04.2016 14:59
      Highlight Ich sehe das wie du Caprice. Eine traurige Story. Aber dass sie sich auf einem Hof abspielt, bei dem Kälber systematisch gezüchtet und von der Mutter getrennt oder geschlachtet werden, wird gerne mal ausgeblendet.
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    • stiberium 21.04.2016 16:06
      Highlight Dann mach doch einen Artikel darüber Roman! Du bist hier der Journalist.

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    • Martiis 21.04.2016 18:47
      Highlight Es scheint aber, dass die Tiere auf diesem Hof nicht systematisch ausgenutzt werden. Andernorts werden die Milchkühe mit 4-5 Jahren geschlachtet, weil sie ausgelaugt sind. Diese Kuh war schon 11, das spricht für eine gute Tierhaltung. Mehr kann man wohl nicht erwarten, ausser man ist selbst Veganer.
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  • Philu 21.04.2016 13:23
    Highlight Beim Autofahren in Zürich schon erlebt wie der Vordermann einfach Müll aus dem Fenster schmiss. Ebenfalls jeden Tag Pendler auf dem Perron, die Zigarettenstummel einfach wegschmeissen ob wohl 1.5m daneben ein spezieller extra Aschenbecher steht (HB Bern). Jedes Jahr zum 1. August und an Silvester, Vulkane und Feuerwerksbatterien abfackeln und danach einfach stehen lassen. Überall rund um die McDonaldsfilialen am Strassenrand Abfall mit dem Logo. Dies alles in urbanen Gegenden, wo alle 50m ein Abfalleimer steht. Wenns dort schon nicht funktioniert, dann klappts in der Natur erst recht nicht...
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  • MarZ 21.04.2016 13:22
    Highlight Was würde ich nur tun, wenn ich derart weltbewegende News nicht als Push aufs Handy bekäme...
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    • meerblau 21.04.2016 13:43
      Highlight Ich will ja nicht dein Weltbild zerstören, aber du bist der Herr über deine Push-Einstellungen. Will heissen: deaktiviere es doch einfach ;)
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    • Marbek 21.04.2016 13:48
      Highlight Ein Vorschlag: Artikel, die dich nicht interessieren und zu denen du nichts Schlaues beizutragen hast, ignorieren.

      Ach ja, noch was: In der Zeit könntest du auch den Begriff "Empathie" nachschlagen.
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    • Fumo 21.04.2016 13:48
      Highlight Wahrscheinlich uns allen den Gefallen keinen Mist zu kommentieren, so rein spekulativ.
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    • Lollipop12 21.04.2016 13:53
      Highlight Vielleicht bald keine Milch, Jogurt, Rind, Rahm, Käse, etc. mehr essen.
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    • SDSNK 21.04.2016 13:57
      Highlight Push deaktivieren?
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    • MarZ 21.04.2016 15:20
      Highlight Mein Punkt ist das ich die Push Funktion aktiviert haben möchte, es aber keine Möglichkeit gibt, sich nur bei wirklich relevanten Themen benachrichtigen zu lassen.
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    • Fabio74 21.04.2016 16:56
      Highlight Was sind die relevanten Artikel? Die sind für jeden wohl anders
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    • wolkenesser 21.04.2016 17:22
      Highlight @marZ first world problems. Hast du wirklich keine ernsthaften Probleme in deinem Leben?
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  • Scaros_2 21.04.2016 13:13
    Highlight Täglich triffst du mindestens 1 Vollidiot. Heute ist es dieser der Abfall achtlos wegwirft. Ich bin zwar ein Fleischfresser der extreme aber so was darf einfach nicht sein. Vor allem schon gar nicht in der Schweiz. Das ist wie Leuthard gestern sagte einfach peinlich das so was in der Schweiz gibt. Lässt sich wunderbar auf dieses Problem erweitern.
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  • rotgoldfuchs 21.04.2016 13:12
    Highlight Laut SRF werden in der Schweiz jährlich 395‘457 Rinder, Ochsen und Kühe, sowie 261‘266 Kälber geschlachtet. Aber wenn Kuh Agnes stirbt, dann trauert "die ganze Schweiz". Na bravo.
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    • stiberium 21.04.2016 13:22
      Highlight Schlachten und verrecken an inneren Blutungen ist was anderes!
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    • Raphael Bühlmann 21.04.2016 13:35
      Highlight Mockingbird, ich hoffe, du konsumierst keine Milchprodukte. Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt entrissen und die fürs Kalb bestimmte Milch landet dann bei uns im Laden.
      Und was passiert wohl mit den Kälbern?
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    • Digital Swiss 21.04.2016 13:54
      Highlight Schweizer Rindfleisch ist lecker. Die Milch auch.
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    • Lollipop12 21.04.2016 13:55
      Highlight Das War natürlich auch die einzige Kuh, die von dem betroffen war...
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    • rotgoldfuchs 21.04.2016 14:06
      Highlight Lieber @mockingbird,
      Beim Grossteil der Schweizer Betriebe läuft es ja so, dass die Kühe etwa mit zwei Jahren regelmässig zwangsgeschwängert werden, damit sie überhaupt Milch geben können. Die Kälbchen werden üblicherweise nach wenigen Tagen von der Mutter getrennt, da die Milch ja für den Menschen bestimmt ist. Die Kälbchen werden geschlachtet oder (zumindest den weiblichen von ihnen) blüht nach zwei Jahren dasselbe Schicksal. Die ("Milch")kühe werden dann üblicherweise nach ein paar Jahren trotzdem geschlachtet, da sie von der unnatürlichen Behandlung einfach zu erschöpft sind.
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    • rotgoldfuchs 21.04.2016 14:09
      Highlight @mockingbird Ich will mit dieser Aussage keinenfalls sagen, dass der Vorfall nicht schlimm ist, Umweltverschmutzung ist ein ernstzunehmendes Thema, deren Wichtigkeit ich keinenfalls in Fragestellen will. Ich finde es bloss manchmal irrational und heuchlerisch, worüber sich die Öffentlichkeit echauffieren kann, während sie ein anderes Thema völlig ignoriert.
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    • Mark84 22.04.2016 07:50
      Highlight Zwangsgeschwängert?? Ich versuch mich wirklich nicht mehr allzu sehr über eure Naivität aufzuregen, aber gelingt mir nicht wirklich... Wenn ihr keine Ahnung habt von Landwirtschaft, solltet ihr besser nicht davon sprechen- und den Abfall in die Mülltonne werfen, denn darum geht es hier!
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  • meili 21.04.2016 13:10
    Highlight ich bin selbst landwirt und ich nehme jedes mal beim heuen oder nach dem öffnen einer siloballe je nach dem wo her das gras kommt eine ganze kiste abfall raus was mich 2 mal täglich ca 15 miniten in anspruch nimmt wo ich lieber was anderes machen würde
    darum bin ich der meinung mann sollte solche idioten einfach auch mal eine dose fressen lassen
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  • Fly Baby 21.04.2016 13:00
    Highlight Sehr traurig.
    Diese egoistischen, anstandslosen, elenden A....löcher. Den ganzen Tag billiges Fleisch fressen und dann noch glückliche Kühe qualvoll in den Tod treiben.
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  • Big Lebowski 21.04.2016 12:49
    Highlight Es ist eine verdammte Sauerei seinen Abfall in der Natur zu entsorgen. "Fötzele" selber auch in Wälder und an Seeufern, traurig wieviel ich immer wieder finde...
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  • stiberium 21.04.2016 12:45
    Highlight Tag im Eimer. :(
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  • Rumpelpilzchen 21.04.2016 12:44
    Highlight Es ist für mich immer wieder unverständlich wie man so achtlos Müll wegwerfen kann. Sogar mitten im Wald, weit ab vom Weg, kann man leere Dosen und Flaschen finden. Dabei wäre es so einfach den Müll mit nach Hause zu nehmen oder im nächsten öffentlichen Abfalleimer zu Entsorgen.
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    • Tom Garret 21.04.2016 13:00
      Highlight Denke es hat mit der Erziehung und Charakter zu tun... Ich trage Müll Kilometer weit mit weil ich entweder so bin oder so erzogen wurde. Weiss es nicht, es ist einfach selbstverständlich das Müll nicht auf die Strasse gehört. Jemand muss es ja dann aufräumen, das ist nicht meine Art. Wenn ich aber sehe wieviel Müll sonst rumliegt frage ich mich schon wer das macht... Zum Teil ganze MC Donalds Tüten, einfach aus dem Autofenster...
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  • saukaibli 21.04.2016 12:41
    Highlight Tolle Aktion nach diesem traurigen Fall. Man muss schon extremst ignorant, egoistisch und geistig minderbemittelt sein um seinen Abfall einfach auf eine Wiese, in den Wald oder sonst wo hinzuschmeissen, wo er nicht hingehört. Bei einem Kind kann man sowas vielleicht noch verstehen, aber jeder der älter als 16 ist und sowas macht, den sollte man zwingen seinen eigenen Abfall zu essen.
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