Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Schweizerin in Südafrika von Leopard getötet

23.11.15, 14:53 23.11.15, 18:45

Eine Schweizerin ist in Südafrika offenbar einem Leoparden-Angriff zum Opfer gefallen. Die Frau nahm an einem Camp im südafrikanischen Hoedspruit teil und sei dort im Schlaf von dem Tier getötet worden, schreibt die Newswebseite Lowvelder.

Der Vorfall soll sich demnach am 10. November zugetragen haben. Die Frau, gemäss Lowvelder 32 Jahre alt, habe im Siyafunda Bush Camp einen freiwilligen Einsatz geleistet. An diesem Abend sei sie um 22 Uhr zu Bett gegangen. Weil es aussergewöhnlich heiss war, habe sie in einem nur teilweise überdachten Holzhaus geschlafen, teilte ein Polizeisprecher mit. Die anderen freiwilligen Helfer schliefen an einem anderen Ort. 

Eine Unterkunft im Siyafunda Bush Camp.
Bild: HO

Ihre Leiche sei am nächsten Morgen um 5 Uhr entdeckt worden, teilte der Direktor des Siyafunda Bush Camps, Michael Job, mit. Es sei der erste schwere Vorfall, seit das Camp vor elf Jahren gestartet sei.

Bereits im Juli wurde ein Tour-Guide auf einer Safari im Kruger Nationalpark in Südafrika angegriffen und tödlich verletzt. (meg)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Ja, ich halte mich in Genf auf» – katalanische Politikerin flüchtet in die Schweiz

Die von Spanien ins Ausland geflohene und per internationalen Haftbefehl gesuchte katalanische Politikerin Marta Rovira befindet sich in der Schweiz. «Ja, ich halte mich in Genf auf», sagte die Generalsekretärin der separatistischen Partei ERC am Freitag im «Blick».

Aus der Schweiz heraus wolle sie weiter als Generalsekretärin der Linksnationalisten walten. Hauptgrund für ihren Gang ins Exil sei indes ihre siebenjährige Tochter, die ihr im Sommer in die Schweiz folgen soll. «Ich muss ihr …

Artikel lesen