Schweiz
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Steve Bannon kommt nach Zürich – auf Einladung der (**Trommelwirbel**) «Weltwoche»



Die «Weltwoche» holt Steve Bannon, den Ex-Strategen des US-Präsidenten Donald Trump, nach Zürich. Wo genau der Vortrag am 6. März stattfinden wird, ist noch geheim. Den Veranstaltungsort erfahren nur angemeldete Teilnehmer.

Roger Köppel, Chefredaktor und Verleger der «Weltwoche», veröffentlichte die Voranzeige am Mittwoch auf Facebook. Demnach handle es sich um den ersten öffentlichen Auftritt Bannons in Europa.

Gemäss Voranzeige, über die mehrere Medien berichteten, spricht der ehemalige Chefstratege von Donald Trump über seine Zeit im Weissen Haus.

Trump hatte seinen umstrittenen rechten Chefstrategen im August 2017 entlassen. Bannon hatte massgeblichen Anteil am Wahlsieg von Trump: Er war ab August 2016 Chef von Trumps Wahlkampfteam. Davor leitete er das rechte Nachrichtenportal «Breitbart News», wohin er nach seiner Entlassung für kurze Zeit zurückkehrte. (sda)

Diese beiden brauchen wohl noch ein paar Französisch-Stunden

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sted 14.02.2018 21:35
    Highlight Highlight Bannon fuhr mit dem Auto nicht in eine Menschenmenge in Charlottesville. Er schlägt auch nicht öffentlich Frauen nieder und sticht mit dem Messer auch nicht Protestierende ab.
    Hitler hat nicht Guernica zusammengebombt und auch keine Menschen totgeschlagen.
    Faschimus ist Nationalismus in seiner reinsten Form; keine Meinung, sondern ein Verbrechen an der Menschheit.
  • nilson80 14.02.2018 20:49
    Highlight Highlight Naja, jedem das Seine. Wenn ich etwas Hass hören möchte , werde ich trotzdem lieber Slayer anschauen. Bei denen ist es immerhin die Abschiedstour.
  • Darkside 14.02.2018 20:23
    Highlight Highlight Reine Provokation von Köppel. Sein Käseblatt läuft wohl nicht mehr wunschgemäss und politisch hat er auch noch nichts erreicht ausser mit seiner Abwesenheitsstatistik im Parlament zu glänzen. Aber Fake News Bannon und Fake News Köppel passt ja eigentlich ganz gut.
  • Posersalami 14.02.2018 20:09
    Highlight Highlight Notiz an mich selbst: am 6. Mai nicht Zuhause sein.

    Neulich ist schon Trump 100m an mir vorbei geflogen, das reicht jetzt erstmal eine Weile.
    • Posersalami 14.02.2018 20:34
      Highlight Highlight Stimmt :D Da bin ich zum Glück eh nicht Zuhause
    • Sebastian Wendelspiess 14.02.2018 23:23
      Highlight Highlight @posersalami, was Trump war in St. Petersburg ;) ;)
  • Säurebad 14.02.2018 19:50
    Highlight Highlight "Toller" PR-Coup von Köppel. Immerhin redet man jetzt wieder mal von seiner Special-Interest-Zeitschrift.
    • Saraina 14.02.2018 20:01
      Highlight Highlight Der Herr mit dem bunten Irokesen zieht scheint's nicht mehr so.
  • Fanta20 14.02.2018 16:36
    Highlight Highlight Naja, man sollte diesem Besuch nicht allzu grosse Beachtung schenken: Ich glaube, dass selbst Köppel die Ideale von Bannon nicht unbedingt teilt. Aber für ihn lohnt sich die Sache nur schon deshalb, weil er haargenau weiss, dass er damit gewisse Kreise provozieren kann und dass er und die WW so im Gespräch bleiben. Funktioniert ja bestens, die JUSO ist offenbar bereits "empört".
  • äti 14.02.2018 16:04
    Highlight Highlight Ich hab schon mitbekommen, dass Bannon überall geschasst worden ist. Aber, dass es ihm so schlecht geht, dass er sich auf die SVP stützen muss, hätte ich nie gedacht. Armer Kerl, der Bannon. Gibt es ein Spendenkonto?
  • Gurgelhals 14.02.2018 15:47
    Highlight Highlight Ohne Worte:
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    • Molty 14.02.2018 20:17
      Highlight Highlight Also als HoI4 Spieler muss ich sagen, dass...
      ... ach ich lass es lieber...
  • thompson 14.02.2018 14:58
    Highlight Highlight Seine ansichten mögen falsch und zu national sein....
    Aber als linker soyboy würde ich ein fakeabo lösen, den vortrag anhören und das gute, wie zum beispiel:vorgehensweisen etc. aufnhemen und dann in linke ideologien umsetzen. erfolg hat der typ ja...
    • amazonas queen 14.02.2018 17:37
      Highlight Highlight Du kassierst Blitze, aber im Kern hast du recht. Eigentlich müssten die Leute dorthin und verstehen versuchen, wie er funktioniert. Warum er Erfolg hat. Daraus musscman dann lernen, wie er zu besiegen. Die politische Linke liegt derzeit recht brach. BH verbrennen hilft nicht gegen Demagogen.
    • FancyFish - Stoppt Zensur! 14.02.2018 17:57
      Highlight Highlight Hat was, muss ich zugeben

      Aber Soyboy musste grad echt nicht sein
    • aglio e olio 14.02.2018 18:29
      Highlight Highlight Das Ziel heiligt nicht die Mittel.
  • ThomasHiller 14.02.2018 14:57
    Highlight Highlight Das wird so, wie wenn man einen Haufen Alkoholiker oder sonstige Drogenabhängigen in einen Raum sperrt und die sich dann gegenseitig erzählen, wie geil das mit der Abhängigkeit ist ....
  • Theor 14.02.2018 14:34
    Highlight Highlight Auch Spinner haben ein Recht auf Meinungsfreiheit. Dass man den Veranstaltungsort aber extra Geheim hält, zeugt dann aber doch deutlich von einer Schmierenkomödie seitens Köppel.
    • walsi 14.02.2018 17:53
      Highlight Highlight Es ist wohl eher die Angst vor linken Demonstranten die versuchen den Vortrag zu sabotieren. Die Linken halten nicht viel von freier Meinungsäusserung, wenn die geäusserte Meinung nicht der ihren entspricht.
    • reich&schön 14.02.2018 18:21
      Highlight Highlight Dieser Umstand ist wohl eher der notorischen Gewaltbereitschaft der Ultralinken zuzuschreiben.

      Schon vergessen, wie der Vortrag von Petraeus durch Drohungen linksextremer "Studenten" verhindert wurde?
  • walsi 14.02.2018 14:26
    Highlight Highlight Man muss Banon nicht mögen, aber auch er hat das Recht seine Meinung frei zu äussern. Es ist auch das Recht von jedem der will und kann dort hinzugehen und sich anzuhören was er zu sagen hat. Vielleicht gehe ich auch hin, weil ich einfach mal aus erster Hand hören möchte was so abging. Finde ich Banon deswegen gut? Nein.
    • Walter Sahli 14.02.2018 17:48
      Highlight Highlight Und wenn Erdogan hier Werbung für seine Sultanei machen möchte?
      Wenn ich mich recht erinnere, kam dies neulich ü b e r h a u p t nicht in Frage.
    • walsi 14.02.2018 18:13
      Highlight Highlight Wenn Erdogan von einer Zeitung eingeladen wird eine Vortrag zu halten ist das kein Problem. Wenn Erdogan aber vor den Wahlen in die Schweiz kommt um Wahlkampf zu veranstalten ist das nicht in Ordnung.

      Wir würden es ja auch nicht goutieren wenn Angela Merkel vor den Wahlen in der Schweiz eine Wahlveranstaltung abhalten würde um die Deutschen die hier in der Schweiz leben zu überzeugen, dass sie für sie stimmen. Ausserhalb der Wahlen darf sie aber jederzeit kommen und eine Rede oder einen Vortrag halten.
  • Flughund 14.02.2018 14:03
    Highlight Highlight Finde ich cool, und wenn`s nur darum geht das die berufsempörte Tamara wieder Schaum vor dem Mund kriegt.
  • K. Ommentar 14.02.2018 13:57
    Highlight Highlight Köppel ist ein Meister der Provokation. Und es werden wieder alle darüber berichten. Ziel erreicht.
  • BoJack 14.02.2018 13:45
    Highlight Highlight Ernsthaft? ERNSTHAFT?!
    • D(r)ummer 14.02.2018 16:47
      Highlight Highlight Jap.

      Gruss
      Ernst
  • Shlomo 14.02.2018 13:41
    Highlight Highlight 🤦‍♀️
  • cero 14.02.2018 13:33
    Highlight Highlight Wünsche allen die dabei sind frohe UNTERHALTUNG. Ich glaub ich zieh Divertimento vor :-).
  • aglio e olio 14.02.2018 13:27
    Highlight Highlight Der sollte doch als ausländischer Hassprediger kein Podium in der Schweiz erhalten.
    Anderen hat man aus gleichen Gründen die Einreise verweigert. Zurecht wie ich finde.
    • TanookiStormtrooper 14.02.2018 16:56
      Highlight Highlight Wäre er Moslem, die SVP würde toben...
    • pun 14.02.2018 17:38
      Highlight Highlight @Informant: Faschisten wegen ihrer Meinung zu ächten ist hochdemokratisch weil es die Demokratie verteidigt.
    • Walter Sahli 14.02.2018 17:50
      Highlight Highlight Informant, wo bist Du zur Schule gegangen? Schlag doch mal die Definition von Faschismus nach...bitte! Weil das ist zum Fremdschämen, was Du hier von Dir gibst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 14.02.2018 13:03
    Highlight Highlight Nun zumindest muss man anerkennen, dass dem SVP-Hausblatt ein Coup gelungen ist, um den ihn vergleichbare europäische Zeitungen beneiden werden.
    • Sebastian Wendelspiess 14.02.2018 13:48
      Highlight Highlight Genau, ob pro oder kontra. Spannend wirds auf jedenfall!
    • Walter Sahli 14.02.2018 14:04
      Highlight Highlight Warum spannend? Wird der Typ irgendwas sagen, was er vorher noch nie gesagt hat? Etwas, von dem seine Anwälte nicht wissen, dass er es sagen wird?
      Es wird so spannend wie eine Staffel Dschungelcamp - voll mit ekligem Zeugs, das man schon tausendmal gehört hat.
    • Sandro Lightwood 14.02.2018 17:43
      Highlight Highlight Hm, meinst du ist es schwer einen demontierten, geschassten Bannon zu engagieren, wenn man ihm dafür eine mediale Plattform bietet, auf der er sich mal wieder austoben kann? Das tun, was er anscheinend am liebsten tut?
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 14.02.2018 12:47
    Highlight Highlight Schade lebt Hermann Göring nicht mehr, den hätte der Köppel sicherlich auch mal gerne eingeladen...

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