Schweiz
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Volles Haus an der Jubiläumsfeier der SVP Bern in Schüpfen.  Bild: KEYSTONE

Berner SVP feiert ihren 100. Geburtstag – und legt dabei diese Getränkeliste auf

13.03.18, 06:36 14.03.18, 02:13


Im bernerischen Schüpfen traf sich am Samstag das «Who is Who» der Schweizerischen Volkspartei.

Die Alt-Bundesräte Christoph Blocher und Adolf Ogi, Partei-Präsident Albert Rösti ...

Bild: KEYSTONE

... die Bundesräte Ueli Maurer ...

Bild: KEYSTONE

... und Guy Parmelin.

Bild: KEYSTONE

Sie alle feierten das 100-jährige Bestehen der Berner SVP.

Auf dem Bild: Niels Fiechter (Co-Präsident der Jungen SVP Bern), Andreas Thiel (Satiriker) und SVP-Nationalrat Erich Hess

Funiciello-Shot und K.O.-Tropfen

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte unter anderem die «Minger-Bar», benannt nach dem ehemaligen SVP-Bundesrat Rudolf Minger. 

Angeboten wurden an dieser «Minger-Bar» normale Party-Klassiker. Allerdings war die SVP so frei und erfand für diverse Getränke neue Namen. «Sommaruga-Drink» für «Gin Tonic», «Asylchaos» für «Flying Hirsch» und «Multi-Kulti-Drink» für «Malibu-Ananas».

Auch die Shots wurden umgetauft: Bestellte man «K.O. Tropfen» erhielt man 4 cl Zugerkirsch, wer ein Gläschen «Vieille Prune» – «alte Pflaume» – wollte, der nahm einen «Funiciello-Shot».

Zur Erinnerung: Der ehemaligen Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin wurden im Dezember 2014 an der Landammannfeier möglicherweise K.O.-Tropfen verabreicht. Mit schweren Konsequenzen für die Betroffene.

Die Getränkeliste an der Minger-Bar. bild: leserreporter

«Das hat System»

Die Getränkeliste sei von der Jungen SVP Bern ausgearbeitet worden, sagt Werner Salzman gegenüber watson. Der Präsident der SVP Bern findet die Namen unproblematisch. «Wir haben uns die Liste angeschaut und das Okay dafür gegeben.»

Juso-Präsidentin Tamara Funiciello stellt derweil fest: «Die SVP ist frauenverachtend. Das beginnt bei den Drinknamen, geht weiter über die Hasskommentare im Internet und endet beim systematischen Abbau von Kitas, Pflegebereich, sowie dem Einsatz gegen Lohngleichheit und gegen griffige Massnahmen bei sexualisierter Gewalt.»

Den Pflaumen-Vergleich will Funiciello nicht kommentieren. (cma)

«Erich Hess, wovor hast du mehr Angst als vor Ausländern?»

Video: watson/Nico Franzoni, Lya Saxer

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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121
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121Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • James McNew 15.03.2018 18:47
    Highlight Die Berner Jung-SVPler sind Meister im Unterbieten jeglichen Niveaus, kein Wunder, ist ihr Patron doch Erich Hess. Doch die Nachfolger um Nils Fiechter unterschreiten dessen tiefe Vorgaben gar noch locker, ein ums andere Mal.
    7 2 Melden
  • Thomas Melone (1) 14.03.2018 15:06
    Highlight „Im Sommer 1933 bezeichnete Rudolf Minger, der Gründer der heutigen SVP im Parlament das Aufkommen der Frontenbewegung als eine «gesunde Reaktion» der Schweizer Jugend gegen die politische Linke und teilte er dem deutschen Gesandten Ernst von Weizsäcker mit, der Nationalsozialismus in Deutschland sei eine «naheliegende, ihm sympathische Entwicklung». Minger forderte in jenen Jahren wiederholt ein Zusammengehen seiner Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (heutige SVP) mit den faschistischen Fronten...“ Quelle: wikipedia
    15 2 Melden
  • Ursus ZH 14.03.2018 13:53
    Highlight Was in der Öffentlichkeit noch nicht bekanntgemacht wurde: An der Bar wurden gar keine Drinks und Shots konsumiert, dafür mehr Kinderschokolade, Kinder-Überraschungseierund Lollipops. Auch die Nuggis fanden regen Absatz, vor allem unter der Jungen SVP.
    13 6 Melden
  • Citation Needed 14.03.2018 07:55
    Highlight Schenkelklopferhumor. Und nicht mal besonders lustig, imho.
    20 9 Melden
    • RETO1 14.03.2018 09:32
      Highlight gib mal ne Kostprobe von deinem Humor zum besten hier, bin ja gespannt ob du die SVP übertrumpfen kannst
      4 29 Melden
    • Citation Needed 14.03.2018 20:52
      Highlight darum schreib ich imho (in my humble opinion). Du darfst das selbstverständlich sauwitzig finden, steht Dir frei.
      14 1 Melden
  • lilie 14.03.2018 07:32
    Highlight Haha, die Getränkeliste einer Maturafeier mit dem Motto "Die Welt ist am Arsch" (oder so ähnlich)...

    An und für fich kann man ja froh sein über die schonungslose Offenheit der SVP, dann weiss man wenigstens, woran man ist...

    ... und sucht dann nach rin paar Erwachsenen, welche in der Lage sind, die Geschicke unseres Landes in die Hand zu nehmen.
    17 8 Melden
  • Wusi 13.03.2018 14:35
    Highlight Ich dachte zuerst, ich hätte eine alte Geschichte gelesen. Da hat sich aber nur was wiederholt...

    https://www.watson.ch/Schweiz/UserInput/782976753---Niveaulosigkeit-vom-Feinsten----Die-SVP-provoziert-an-ihrer-Party-mit-K-O--Tropfen-Shots
    38 9 Melden
    • Citation Needed 14.03.2018 07:56
      Highlight Traditionalisten halt.
      ;-)
      16 3 Melden
  • SemperFi 13.03.2018 14:32
    Highlight Eigentlich traurig, dass sich die einstmals so stolze und rechtschaffene Berner Kantonalpartei aus Machtgeilheit zur Steigbügelhalterin der Zürcher Bonzen machen liess. Mingers Rüedu würde sich im Grab umdrehen angesichts dieser nützlichen Idioten, die da sein Erbe verhunzen.
    102 18 Melden
    • Domsh 13.03.2018 18:07
      Highlight Ich denke da fehlen nun die BDPler...
      29 6 Melden
    • James McNew 15.03.2018 18:45
      Highlight Dem Minger, dem populistischen Möchtegern-Bauer, gefiele der Stil der aktuellen SVP nicht mal so schlecht. Etwas Nationalismus, unantastbare Beiträge für die Bauern und ein Ton, der auf niemanden Rücksicht nimmt: Minger pur!
      4 1 Melden
  • db13 13.03.2018 14:32
    Highlight Kindergarten-Attitüde!
    59 18 Melden
  • happybeast 13.03.2018 13:48
    Highlight Ich hätte gern ein "Mach mir Angst" Aperos, damit die familiären Interessen als nationale Pflicht mit einem "Blocher-Martullo" Shot" runtergespült werden. Begossen wird das ganze mit einem grossen Schluck Ignoranz.
    65 14 Melden
  • f303 13.03.2018 13:16
    Highlight ... und die meisten Gründungsmitglieder immer noch dabei. :-)
    52 14 Melden
  • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 13.03.2018 12:54
    Highlight Die Linke empört sich über die SVP, die geniesst die Aufmerksamkeit und Frau Funiciello stellt wiedermal weit hergeholte und dumme Zusammenhänge her. Also alles wie immer.
    91 84 Melden
  • Patsia 13.03.2018 12:52
    Highlight Ich stelle mir gerade vor, wie Blocher und Konsorten an die Bar gehen und sagen "ich hätt gern es Asylchaos" :-D

    Aber abgesehen von diesem Schmunzler, finde ich die Getränkeliste grenzwertig (Funiciello-Shot) bis "unter aller Sau" (K.O.-Tropfen). Ja, Spass darf und muss sein, aber es ist ein schmaler Grat zur Diffamierung, Herabsetzung und Beleidigung. Für eine politische Partei wäre es angemessen, über die eigene Nasenspitze zu denken und die Auswirkungen des eigenen Handelns vorher zu reflektieren.
    145 14 Melden
    • Helona 13.03.2018 17:17
      Highlight Also, bitte! Verlangen Sie keine Unmöglichkeiten von einer Partei wie der SVP! Die Drinks sind doch ganz auf deren Linie.
      43 8 Melden
    • Astrogator 14.03.2018 09:54
      Highlight Wenn eine Partei primitiv politisiert, zieht das entsprechende Leute an. Ich glaube sogar, dass das niemand böse meinte. Schlichte Gemüter eben...
      20 3 Melden
  • Platon 13.03.2018 12:50
    Highlight Und als sie gemerkt haben, dass es gar kein Asylchaos gibt, haben sie es sich herbeigesoffen. Armselig.
    138 30 Melden
    • Chrigi-B 13.03.2018 14:27
      Highlight hahhahahhah, würde mir mal den Bericht der UN Komission und die Statistiken zu den Flüchtlingen in den Sozialwerken ansehen....
      27 79 Melden
  • Das-Malo 13.03.2018 12:24
    Highlight Wieviel Politik passt in ein Shotglas?
    40 4 Melden
    • Lowend 13.03.2018 18:23
      Highlight Die der svP passt da locker rein!
      46 8 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi 13.03.2018 11:38
    Highlight Die Liste ist für SVP Typisch geschmackslos und Provozierend. Ein typischer Trollversuch.

    Frage mich ja auch wie man darauf reagieren soll. Soll man darüber berichten und macht damit genau das was die wollen oder es ignorieren und solche Geschmacklosigkeiten unkommentiert lassen?🤔

    Naja Trolle soll man ja bekanntlich nicht füttern. Daher wäre wohl ignorieren schon die bessere Antwort.
    125 20 Melden
  • Posersalami 13.03.2018 11:14
    Highlight Vieille Prune bei den Shots, da kann man echt nicht mehr ab diesen Kulturbanausen.. das tut ja richtig weh!
    112 17 Melden
    • Herbert Anneler 14.03.2018 08:07
      Highlight Kulturbanausen? Die haben gar keine Kultur!
      20 2 Melden
  • Roterriese 13.03.2018 10:46
    Highlight Zur Erinnerung: Der ehemaligen Zuger "Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin wurden im Dezember 2014 an der Landammannfeier möglicherweise K.O.-Tropfen verabreicht"

    Zur Erinnerung: mittlerweile wurde gegen sie Anklage wegen übler Nachrede und falscher Beschuldigung erhoben.

    Ps: Wird heute wieder sehr selektiv aufgeschalten? Hängt das jeweils vom Autor ab?
    78 163 Melden
    • dickmo 13.03.2018 10:58
      Highlight @roterriese Team #NoSRG: Der Eindruck der selektiven Aufschaltung könnte deswegen entstehen, weil ich grad selber gucke, ob die Kommentare den Richtlinien entsprechen oder nicht. Beim Punkt "Kommentieren zum Inhalt der Geschichte" scheinen viele Mühe zu haben... Sie haben natürlich recht bezüglich der Zuger Sex-Affäre, weshalb ich den hier jetzt stehen lasse, im Sinne einer Kritik an der journalistischen Leistung, obwohl das Thema die Getränkekarte der SVP ist.
      109 23 Melden
    • Qui-Gon 13.03.2018 13:28
      Highlight Das öffentliche Hochhalten der K.O.-Tropfen-Story ist so oder so primitiv. Die (J)SVP ist halt einfach eine stillose Truppe. Und alle fallen auf die plumpe Provokation rein.
      65 16 Melden
    • Graustufe Rot 13.03.2018 13:55
      Highlight @Qui-Gon. Drauf rein fallen jene, die diese Provokation eben nicht als solche sehen, sondern also etwas Sauglattes!
      25 6 Melden
    • gusg 13.03.2018 15:49
      Highlight @dickmo: Findest du nicht, dass der Artikel um die Information von "Roterriese Team #NoSRG" ergänzt werden sollte?
      8 20 Melden
    • Mensgi 13.03.2018 18:13
      Highlight Die Zwei habe sich doch jetzt Aussergerichtlich geeinigt. Hies es heute in der Zeitung
      16 0 Melden
    • Enzasa 13.03.2018 23:32
      Highlight Anbetracht der Tatsache, dass viele Verbrechen, mit Hilfe von KO Tropfen begangen werden und es für Frauen wahnsinnig schwer ist diese zu beweisen und auch der Nachweis von der Verabreichung solcher Tropfen selten gelingt. Ist es einfach frech und zynisch jedem Opfer gegenüber. Kein Wunder, dass Frauen solche Taten nicht anzeigen.
      15 6 Melden
    • hävi der spinat 14.03.2018 07:48
      Highlight dickmo

      Hatte mein Kommentar jetzt auch nichts mit dem Thema zu tun?

      Oder ist einfach nur so zufälligerweise verloren gegangen?
      😅
      4 6 Melden
    • dickmo 14.03.2018 08:34
      Highlight @hävi der spinat: Zufällig sicher nicht. Wenn er nicht da ist, dann hab ich ihn gelöscht, weil er mir zu weit entfernt vom Thema war.
      11 2 Melden
    • Roterriese 14.03.2018 10:24
      Highlight Andererseits fand ich einen Kommentar (mittlerweile gelöscht) der besagte, dass auf dem Bild mit Fiechter und co. soviel Dummheit versammelt sei. Komisch, dass das überhaupt aufgeschalten wurde. Ein ähnlicher Kommentar würde bei einem Artikel über die JUSO sicherlich nicht aufgeschaltet. Scheinbar wird auf Watson mit zwei verschiedenen Ellen gemessen, je nach dem um es um Links oder Rechts geht. Vielleicht hängt es aber auch zusammen, dass ab und zu der Autor selber die Kommentare aufschaltet und so seine politische Haltung durchschimmern lässt.
      3 18 Melden
    • Roterriese 14.03.2018 10:25
      Highlight Ein Artikel über das Kommentarsystem auf Watson wäre interessant. Im Moment ist es intransparent.
      2 13 Melden
    • dickmo 14.03.2018 10:29
      Highlight @roterriese Team #NoSRG: Es ist überhaupt nicht intransparent. Halten Sie sich an diese Regeln, dann wird ihr Kommentar aufgeschaltet. Falls nicht, können Sie sich besechweren. Halten Sie sich nicht an diese Regeln, kann der Kommentar einfach gelöscht werden. Wird er nicht gelöscht, obwohl er nicht den Regeln entspricht, ist das ein Versehen.
      15 2 Melden
    • hävi der spinat 14.03.2018 15:51
      Highlight dickmo

      Meine Kommentare wurden schon x-mal nicht aufgeschaltet. Und dies, obwohl ich mich an die Regeln halte.

      (siehe meine ersten zwei Comments gerade hier zum Thema).

      Wo bitte soll ich mich denn beschweren können?

      Mit einer Beschwerde würde ich mich zudem wohl eher noch lächerlich machen.

      2 7 Melden
    • aglio e olio 14.03.2018 19:49
      Highlight Was einige hier vergessen ist, dass wir Kommentatorinnen hier nur zu Gast sind und Watson, sorry für die Personifizierung, jederzeit aus beliebigen Gründen und in völlig undurchsichtiger Art vom "Hausrecht" Gebrauch machen kann.
      So wie ich bei mir zuhause auch. Wenn ich will.
      6 2 Melden
    • James McNew 15.03.2018 18:51
      Highlight Uuuund, agli e olio, zusätzlich gar rechtlich verantwortlich ist, was hier veröffentlicht wird. Eine Verurteilung wegen eines doofen Troll-Kommentars? Lieber einmal zuviel löschen, da habe ich volles Verständnis.
      1 2 Melden
  • Max Dick 13.03.2018 10:45
    Highlight Ich mag zwar die Partei und deren Programm überhaupt nicht, aber einen gesunden Humor pflegen sie. Unter gesundem Humor verstehe ich übrigens "politisch möglichst unkorrekt".
    60 109 Melden
    • aglio e olio 13.03.2018 11:16
      Highlight Seit wann ist PC, bzw nichtPC Kriterium für Humor?
      Ok, im Suff am Stammtisch kann ein nonPC Spruch den mangelnden Geist für feinen Humor lässig überspielen, aber sonst?
      68 23 Melden
  • Cool Hand Luke 13.03.2018 10:43
    Highlight Beim Brainstorming zur Namensgebung, da wäre ich gern dabei gewesen.
    52 8 Melden
    • Mia_san_mia 13.03.2018 12:43
      Highlight Oh ja...
      13 2 Melden
  • Djinn 13.03.2018 10:28
    Highlight Erich Kästner sagte einst: "Der Humor ist der Regenschirm der Weisen." Die SVP besitzt offensichtlich gemeinsam nur einen defekten Knirps.
    137 25 Melden
  • Li La Launebär 13.03.2018 10:17
    Highlight Bin weiss-Gott kein SVP-Wähler, aber an einer internen Afterparty muss das Niveau nicht immer so hoch sein und uns als nicht-Eingeladene hat das eigentlich gar nicht zu interessieren!
    Macht also kein Geschrei!
    106 91 Melden
    • karl_e 13.03.2018 12:16
      Highlight Afterparty? Aber, aber.
      47 3 Melden
    • Cubbie 13.03.2018 13:42
      Highlight Hier geht es nicht um ein Saufgelage eines Fünftligaclubs, an dem es etwas derber zu und her gehen kann. Das war eine Feier der Berner Sektion unserer grössten Partei (nur Anteil der Wähler, nicht was die Politik betrifft) der Schweiz. Da geht es immer um öffentliche Präsenz. Ich sehe da keine private Feier.
      Und wenn diese Hirnis es fertig bringen, nur beleidigende und herabwürdigende Namensgebungen für Drinks zu kreieren, und du dies so locker nimmst, dann regt euch auch bitte nicht mehr auf, wenn ihr Farblich immer in eine braune Ecke abgeschoben werdet. Ist ja nur eine Farbe.
      78 14 Melden
  • alterecht? 13.03.2018 10:01
    Highlight So geschmacklos wie die Namen sind dürfte bloss Wasser ausgeschenkt werden..
    68 30 Melden
  • Lowend 13.03.2018 09:56
    Highlight Ein wichtiger Unterschied zwischen Juso und der svP besteht darin, dass es sich bei den einen um unerfahrene Jungpolitikerinnen und Politiker handelt, während die svP, als ehemals staatstragende Partei, hier ihr 100 jähriges Jubiläum im Kanton Bern feiert.

    Anders gesagt; solche sexistische, Gewaltkriminalität verherrlichende und politische Gegner beleidigende Getränkenamen sind ganz klar Kalkül und zeugen von der absolut widerwärtigen Gesinnung dieser alten und politisch erfahrenen Radaubrüder! Degoutant, würden die alten Berner und sicher auch Minger zu solch widerlichem Treiben sagen.
    155 50 Melden
  • Gregor Hast 13.03.2018 09:47
    Highlight Fantasievolle Namen "Build the Wall"... Allerdings sind die Preise für einige Getränke ein wenig überrissen, um es milde auszudrücken.
    11 51 Melden
    • reich&schön 13.03.2018 10:24
      Highlight überrissen? Wo kriegst Du in der Schweiz einen Shot für 4 Franken oder einen Gin Tonic für 10?
      68 5 Melden
    • pun 13.03.2018 12:13
      Highlight @reich&schön: da wo ich eine Bar betreibe, aber die "Reichen und Schönen" uns gestohlen bleiben können.
      30 16 Melden
    • reich&schön 13.03.2018 12:20
      Highlight Ach ja... lässt Du nur Hässliche rein? 😅
      18 7 Melden
    • pun 13.03.2018 13:38
      Highlight Die Kombination machts aus, aber unser Konzept sorgt schon alleine dafür, dass sich nur wohl fühlt, für wen es gedacht ist. 😘
      17 6 Melden
  • elias776 13.03.2018 09:46
    Highlight Am besten wäre, wenn die Medien das einfach ignorieren würden und so nicht auf die Provokation reagieren würde.
    50 12 Melden
    • aglio e olio 13.03.2018 11:20
      Highlight Dann besteht die Gefahr, dass die Grenze des Ausprechbaren immer weiter verschoben wird. Was grossen Einfluss auf den Stil der Politik hat.
      50 8 Melden
  • René Obi 13.03.2018 09:42
    Highlight Hach sind die lustig.... (ironie off)
    70 29 Melden
  • Gegu 13.03.2018 09:38
    Highlight das niveau sinkt und sinkt...
    79 28 Melden
  • Hiker 13.03.2018 09:31
    Highlight Gratuliere, damit haben diese SVP Akteure mal wieder ihr ganzes Niveau gezeigt. KO Tropfen, wie unglaublich originell! Und funiciello shot, ich kriege mich nicht mehr ein. Wie lange musste diese kreative Truppe wohl über solch intelligenten Sprüchen gebrütet haben? Das nenne ich mal saubere Politik momol! Da sind unsere Jusos nur noch Chorknaben mit ihrem Menstruationsurlaub. Die sollen mal KO Tropfen versuchen, sollte dann eine Frau sexuell belästigt werden, wen störts? Echte Eidgenossen machen sich höchstens noch lustig darüber. Ach was würden wir machen ohne diese lustige SVP?
    90 30 Melden
    • mukeleven 13.03.2018 13:09
      Highlight gut haben wir dich @hiker.
      du bist sowas von viel kreativer und lustiger. momol.
      13 34 Melden
  • cero 13.03.2018 09:26
    Highlight Nun ja, hab spasseshalber versucht, Drinks mit SVP-Prominentennamen zu kreieren

    sorry...

    das ist dann komplett ungeniessbar...
    78 19 Melden
  • redsnapper 13.03.2018 09:17
    Highlight respektlos, einfältig, pubertär - das soll eine partei sein, die "schweizer werte" verteidigt?
    133 52 Melden
    • Herr J. 13.03.2018 13:24
      Highlight Mein Gott, die Humorlosigkeit in diesen Kommentarspalten bedient ja alle gängigen Klischees über das linke Spiessertum.
      Keine anderen Probleme?
      19 61 Melden
    • Astrogator 14.03.2018 10:04
      Highlight Jetzt gelten Linke sogar schon als Spiesser?
      Sind also die Linken die wahren Konservativen und Bewahrer der Schweizer Werte? Danke schön für das Kompliment 😉
      12 1 Melden
  • Graustufe Rot 13.03.2018 08:33
    Highlight Das ist nicht lustig, das ist nicht originell, das ist nur Sexismus nach Art der SVP! Die Namen der Drinks sagen es: K.O.-Tropfen! Damit werden fast ausschliesslich Frauen betäubt, um sich nachher sexuell an ihnen zu vergehen! Vieille Prune: Alte Pflaume für die JUSO Vorsitzende Funiciello. Sommaruga-Drink. Aber die SVP findet, die Frauen seien jetzt gleichberechtigt. Darum wird ja auch auf Betreiben der SVP das Gleichstellungsbüro im Kanton Aargau geschlossen.
    186 85 Melden
    • RETO1 13.03.2018 11:29
      Highlight mir gefallen die Namen der Drinks, bei allen andern und besonders den linken Parteien gibt's an Versammlungen nichts zu lachen und schon gar nichts originelles zu trinken
      Ein dreifach Hoch der SVP
      Alle Kritiker hier sind ja nur neidisch weil sie nicht geladen waren
      21 101 Melden
    • JaneSoda 13.03.2018 12:15
      Highlight Ah, da taucht die sagenumrankte, kleine, graue Maus, die alles heimlich beobachtet wieder auf - erzähl uns doch mal ausm Nähkistchen der anderen Parteiversammlungen, Reto1. Bin gespannt!
      39 13 Melden
  • meine senf 13.03.2018 08:20
    Highlight Artikel wie solche und die entsprechende Aufmerksamkeit und Gratis-Werbung ist doch genau das, was die damit erreichen wollen. Die lachen sich doch darüber ins Fäustchen und trotzdem spielen alle ihr Reizbewirtschaftungs-Spiel mit, insbesondere die JUSO.
    97 15 Melden
    • AustinOsmanSpare 13.03.2018 08:55
      Highlight Die JUSO und die SVP sind ein Liebespaar, die passen perfekt zusammen.

      Wie im Kindergarten.
      54 24 Melden
    • Graustufe Rot 13.03.2018 09:00
      Highlight Bei welcher Volksgruppe glauben Sie, kommt diese Gratis-Werbung gut an?!
      45 10 Melden
    • pun 13.03.2018 09:14
      Highlight "Insbesondere die JUSO"? ... Funiciello hat die SVP als die Sexisten bezeichnet, die sie sind, dafür mehr als genug Beispiele unabhängig von der Getränkekarte genannt und einen Kommentar zur alten Pflaume abgelehnt. Das ist ziemlich abgebrüht und professionell.
      Der JUSO kannst du höchstens vorwerfen, dass sie ihr eigenes Reizbewirtschaftungsspiel spielen.
      83 26 Melden
  • Quacksalber 13.03.2018 07:51
    Highlight Grosse Ehre für diejenigen, die da aufgeführt sind. An der Basler Fasnacht erwähnt zu werden, ist natürlich noch besser.
    46 7 Melden
  • Redly 13.03.2018 07:46
    Highlight SVP so: mimimi
    Und die anderen: MIMIMI

    Hey, entspannt euch. Auch Parteien dürfen ironisch sein. Muss ja niemand dabei sein oder lustig finden. Humor ist Geschmacksache und gut ist.
    109 77 Melden
    • Micha Moser 13.03.2018 08:46
      Highlight Ich denke nicht, dass Spiess-Hegglin sowas als „Scherz“ abtun wird. Was ich auch verstehen kann.
      81 35 Melden
    • Graustufe Rot 13.03.2018 09:15
      Highlight Das finde ich nicht ironisch. Eher unpassend - sexistisch sowieso. Ich hätte da ein paar andere Namen für die SVP-Plörre! Wie wärs damit: "no tax for rich man" für einen 100 J. alten Single Malt Whiskey; "men only for Bundesrat" für einen doppelten Ristretto (mann muss ja wach bleiben bei soviel Frauenpower); "EU down shot" für einen Kafi Pflümli usw.
      60 30 Melden
    • Liselote Meier 13.03.2018 10:18
      Highlight Ironie ist es gewiss nicht. Ironie = etwas ausdrücken, aber das Gegenteil meinen.
      z.B. du lässt das Geschirr beim Abwaschen fallen, jemand applaudiert und sagt gut gemacht.

      Dies ist Sarkasmus/Polemik.
      30 7 Melden
    • aglio e olio 13.03.2018 11:30
      Highlight Ob die Vergewaltigungs- und Missbrauchsopfer die mit KO Tropfen wehrlos gemacht wurden auch darüber lachen können, wage ich zu bezweifeln.
      Alles eine Frage des Anstandes und der Tatsache ob ich solchen Humor privat oder öffentlich aufführe.

      Lilo, dein Bsp. erklärt Sarkasmus, nicht Ironie. ;)
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    • Liselote Meier 13.03.2018 13:11
      Highlight Sowohl als auch ;) Sarkasmus kann sich der Ironie bedienen, muss aber nicht.

      Auf dieser Liste ist aber nichts ironisch.

      "we love multi-kulti"-Drink oder Miss-Schweiz-Shot (funiciello) wären ironische Beispiele mit sarkastischem Inhalt.


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    • Herr J. 13.03.2018 13:28
      Highlight Humor, der nicht irgendwen möglicherweise auf irgendeine Art verletzten könnte, ist kein Humor. Aber wer den lieben langen Tag in den Wattebällchen Gleichgesinnter lebt, den oder die haut schon sowas aus den Socken.
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    • LebeauFortier 13.03.2018 18:07
      Highlight Irgendwie scheint es Mode geworden zu sein, das Wort Ironie zu verwenden, ohne dessen Bedeutung zu kennen. Das gilt auch für den Begriff Sarkasmus.

      Um was es hier geht, ist aber leider ganz simpel schlechter Humor.
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    • Astrogator 14.03.2018 10:13
      Highlight Es wird also humorlosigkeit attestiert?
      Wieso also nicht "Humor" mit "Humor" bekämpfen. Mal eine Getränkeliste von mir:

      Unsere Gesinnung: Milchkaffee
      Steuerehrlichkeit: Shot mit Schwarzgebranntem
      SVP-Wähler-IQ: Glas Wasser

      Lacht und seid fröhlich, oder so...
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    • James McNew 15.03.2018 18:58
      Highlight Das ist weder Ironie noch Sarkasmus, sondern menschenverachtender Zynismus. Es ist mir egal, wenn sie am Stammtisch Kirsch bestellen und dann über K.O.-Tropfen witzeln und sich darüber freuen, weil es en unkorrekter Spass ist. Aber das dann auch noch ab einem zumindest halb-öffentlichen Festanlass zu zelebrieren zeigt schon ein grösseres Niveau-Problem...
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    • LebeauFortier 16.03.2018 00:43
      Highlight Herr McNew: Für diesen Kommentar haben Sie ein Herz und einen Blitz erhalten. Das finde ich bedenklich, ohne Ironie, Sarkasmus oder Zynik. (Ich hoffe, der Blitzer hat sich vertippt.) Andererseits möchte ich bei zwei Meinungen eh keine Hochrechnung machen...
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  • Snowy 13.03.2018 07:46
    Highlight Als Kinder in den 80-er / 90ern haben wir zu den Politikern aufgeschaut.
    Politiker - egal welcher Couleur - waren respektierte und kultivierte Menschen.

    Nun lese ich von einem "Funiciello"-Shot am 100 jährigen Geburtstagsfest einer Kantonalpartei (nicht der Jung-SVP) der grössten Parte der Schweiz.

    Schade, wie unsere Konseskultur innert weniger Jahren stirbt.
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  • LordEdgar 13.03.2018 07:45
    Highlight Will die Juso Feiertage abschaffen bekommt sie Aufmerksamkeit.

    Gibt die JSVP den Shots bescheuerte Namen bekommt sie Aufmerksamkeit.

    Jeder auf seine Weise.
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  • Seralina 13.03.2018 07:43
    Highlight Ich finde es wirklich unter aller sau!! Kindisch,fremdenfeindlich und verletzend!!
    Provokation hin oder her... für ein politisches fest sowas von nicht akzeptabel!!!
    Ich empöre mich!!
    97 94 Melden
    • Graustufe Rot 13.03.2018 14:07
      Highlight @Herr J. Darüber empöre ich mich auch, und wie! Hier haben wir aber ein anderes Thema!
      Man/frau kann sich bei jedem Thema für Menschenwürde und Gerechtigkeit setzen. Im vermeintlich Kleinen fängt es an.
      29 1 Melden
  • Pleep 13.03.2018 07:33
    Highlight Leute, die Vieille Prune als Shot bezeichnen, sollten NIEMALS politische Macht erhalten... Zeugt von fehlender Bildung und ganz schlechtem Urteilsvermögen. 😂
    818 47 Melden
    • alterecht? 13.03.2018 10:01
      Highlight 4 President
      13 8 Melden
    • Mia_san_mia 13.03.2018 12:42
      Highlight Das geht wirklich nicht.
      8 0 Melden
  • thzw 13.03.2018 07:31
    Highlight Ich finde die Namen eigentlich ganz witzig.
    74 117 Melden
    • Graustufe Rot 13.03.2018 09:24
      Highlight Sie gehören bestimmt nicht zu den Männern, die sich empören, wenn dann mal eine Frau einen sexistischen Spruch fallen lässt, wo Sie diese sexistischen Namen doch witzig finden! Das sind diese Drink-Namen nämlich mehrheitlich. Es ist ein Unterschied, ob bei einer Privatparty mal ein sexistischer Spruch fällt, dagegen kann frau/man sich wehren, oder es gut sein lassen. Wenn aber die grösste Partei der Schweiz sich unter den Augen der Oeffentlichkeit so aufführt, gibt mir das sehr zu denken.
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    • atomschlaf 13.03.2018 11:09
      Highlight Ach, Abbaio, Sexismus gegen Männer ist längst salonfähig geworden.
      Ich erinnere nur an die diversen Werbespots oder Inserate wo Männer als unterbelichtete Dummerchen dargestellt werden.
      Mit etwas gutem Willen kann man das als späte Revanche für die in früheren Jahrzehnten oft übliche Darstellung der Frau als naives Heimchen am Herd durchgehen lassen, aber sexistisch ist es allemal!
      27 33 Melden
    • Graustufe Rot 13.03.2018 13:03
      Highlight @atomschlaf. Ich stimme Ihnen zu. Das find ich auch total daneben. Aber von der grössten Partei der Schweiz erwarte ich etwas Besseres!
      15 2 Melden
  • Majoras Maske 13.03.2018 07:14
    Highlight Dieses Jubiläum ist für Bern ein trauriger Tag. Vor hundert Jahren war Bern noch der wirtschaftlich stärkste und bevölkerungsreichste Kanton. Aber 100 Jahre SVP-Stillstand haben tiefe und ernste Spuren hinterlassen, die man wohl selbst in weiteren 100 Jahren nicht mehr aufholen kann.
    Moralisch ist diese Partei komplett verkommen. Ihre Drinks sind unreife Beleidigungen, ihre Politik ist Egoismus. Kein Wunder, muss die Berner SVP mittlerweile Bettelbriefe verschicken, dass man die ganze Familie an die Urne zerren soll, weil "Gleichgesinnte" sie nicht mehr so selbstverständlich wählen würden.
    153 54 Melden
    • Graustufe Rot 13.03.2018 09:28
      Highlight Es durchschauen halt immer mehr Leute, dass diese Partei nur zwei Themen hat. Die EU gehört nicht dazu, die dient nur der Aufmerksamkeit, dem Scheingefecht. Die Themen sind: Keine Steuern für Superreiche und Grossunternehmen, Abschaffung des Sozialstaates. Da passt es, dass die SVP-Granden sich neuerdings bei den Ultraliberalen anbiedern. Die haben genau das in ihrem Programm!
      49 12 Melden
    • atomschlaf 13.03.2018 11:13
      Highlight Ironischerweise helfen Links- und Mitte-Parteien tatkräftig bei der künftigen Abschaffung des Sozialstaates mit, indem sie jegliche Massnahmen gegen die Zuwanderung in die Sozialhilfe regelmässig torpedieren!
      Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass sich daraus finanzielle Sachzwänge ergeben werden, die dem Sozialstaat grösseren Schaden zufügen werden als die SVP je könnte.
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  • tostaky 13.03.2018 07:00
    Highlight Und wieder ist die gewünschte Aufmerksamkeit nach der bewussten Provokation sicher...
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    • Driver7 13.03.2018 07:36
      Highlight in diesem Punkt unterscheiden sich JSVP und JUSO nicht grossartig..
      50 25 Melden
    • @schurt3r 13.03.2018 08:24
      Highlight Solche frauenverachtenden "Schnapsideen" sollten angeprangert werden, finde ich als Mann.
      152 84 Melden
    • gas_wookie 13.03.2018 08:26
      Highlight Analog Juso mit ihrem „Menstruationsurlaub“. Das zeigt die lausige Qualität unserer Politiker. Nur Provokation ohne Inhalt.
      71 18 Melden
    • Sauäschnörrli 13.03.2018 08:41
      Highlight Ja, die Juso provoziert auch sehr gern. Nur waren die Vorschläge von Menstruationsurlaub und Abschaffung der christlichen Feiertage politischer Natur. Die JSVP schafft es scheinbar nicht anders von sich reden zu machen, als über reines Grenzen ausloten auf dem Niveau Spätpubertierender.
      98 35 Melden
    • tostaky 13.03.2018 08:44
      Highlight Das Anprangern schadet denen kein bisschen und die SVP-Klientel dürfte beeindruckt sein – vor allem, wenn sich Kreti und Pleti empören.
      32 7 Melden
    • Graustufe Rot 13.03.2018 08:50
      Highlight Ich fühle mich durch diesen Sexismus weniger provoziert als bestätigt. Bedenkt, dass Herr
      Dr.Blocher vor 30 Jahren aus allen Rohren gegen das neue Eherecht gekämpft hat. Da passt alles wunderbar zusammen. Unter dem alten Eherecht durfte die Frau keinen Schritt tun ohne das Einverständnis ihres Mannes, durfte für ihre Mitarbeit im Familienbetrieb keinen Lohn vom Mann verlangen usw.. Na ja, offenbar hat Herr Dr. Blocher dazu gelernt. Wäre ja noch schöner wenn die EMS-CEO für jede ihrer unternehmerischen Entscheide die Unterschrift ihres brillianten Ehemannes bräuchte! Ende Ironie
      56 12 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 13.03.2018 08:53
      Highlight @schurt3r
      Das "Anprangern" tönt in der Theorie gut, funktioniert aber nicht. Niemand wird wegen solchen Stories aufhören die JSVP zu unterstützen, es generiert nur Reichweite und Aufmerksamkeit. Bei solchen Berichten handelt es sich einfach um die mediale Begleitung Spätpubertierender beim Grenzen ausloten.
      Falls die Herren und Dame der JSVP heute auf watson vorbei schauen, werden sie sich freuen, mit wie wenig man es wieder in die Medien geschafft hat.
      22 10 Melden
    • Graustufe Rot 13.03.2018 09:30
      Highlight @Schurt3r. Danke.
      8 9 Melden
    • hävi der spinat 15.03.2018 13:01
      Highlight Als die Juso, BR Parmelin in eine Pornoseite pausten, fanden es Funiciello und Co unglaublich witzig.

      Man stelle sich vor, die junge SVP würde dies mit Sommaruga tun.

      Die Medien würden das Notrecht ausrufen.
      1 1 Melden
    • James McNew 15.03.2018 19:07
      Highlight Häfi, ja, es war etwas primitiv, aber clever: Da ging es um Überwachung, es gab einen thematischen und zwar politischen Zusammenhang. Parmelin wird es verkraftet haben. Bei den KO-Tropfen geht es nur um die Anspielung auf eine für alle Beteiligten ziemlich üble Geschichte, die darin sicher nichts Lustiges finden (auch SVP-Hürlimann wohl nicht). Wer hier den Unterschied nicht sehen will, wählt wohl eben SVP, weil er meint, die mache was gegen Ausländer und für die (Schweizer) Bedürftigen und ist dann verwundert, wenn doch nur wieder Steuern für die Reichen und Hilfe für die Armen gesenkt werden
      2 0 Melden
  • walsi 13.03.2018 06:58
    Highlight Die SVP hält wieder einmal ein Empörungsstöckchen hin und alle Linke, inkl. der Presse, springen drüber.
    568 54 Melden
    • Maon 13.03.2018 07:22
      Highlight Lieber nichts sagen und ihnen das Gefühl geben solche "Spässe" seien ok?
      Der Funicello-Shot-Witz geht ja noch, ich muss zugeben, dass ich auch als Juso-Mitglied ein bisschen geschmunzelt habe, doch der K.O.-Tropfen-"Witz" geht ja wohl gar nicht...
      96 38 Melden
    • meine senf 13.03.2018 08:55
      Highlight @Maon: Natürlich geht das nicht.

      Nur werden jene, die angesprochen werden, kaum das Gefühl haben "Oh, das 'Spässchen' wird kritisiert. Ja, jetzt sehen wir plötzlich ein, dass wir da falsch lagen. Wir bitten um Entschuldigung und werden das nie mehr tun."

      Warum nicht nichts sagen und ihnen das Gefühl geben, dass solche "Spässe" nichts nützen, weil der Rest der Schweiz sich nicht auf dieses Niveau hinabbegeben will?
      12 12 Melden
    • walsi 13.03.2018 08:58
      Highlight Provokationen, die nicht funktionieren, hören mit der Zeit von selber auf. Wenn sie aber die gewünschte Reaktion erhalten, werden sie fortgeführt.
      15 13 Melden
    • gondwana 13.03.2018 10:14
      Highlight ach hört doch mal auf alle Menschen dieser Welt ausser der eigenen Biosphäre als Linke zu bezeichnen.
      37 13 Melden
    • Franz Christ 15.03.2018 16:21
      Highlight manche beissen sogar rein!
      1 0 Melden

Valon Behrami und Ignazio Cassis – eine Tessiner Geschichte von Kampf, Krieg und Mitschuld

Fussballstar Valon Behrami floh einst vor der Gewalt im Kosovo ins Tessin. Der Tessiner Bundesrat Ignazio Cassis ermöglicht nun, dass mit Schweizer Waffen Gewalt in Bürgerkriegen ausgeübt wird. Ein Blick auf zwei Leben.

Das ist die Geschichte eines Kriegers, eines Kriegs und eines Fehlentscheids. Ihre Hauptfiguren sind zwei Tessiner. Sie spielt im kosovarischen Mitrovica, in Bellinzona, im russischen Rostow am Don und im Sitzungszimmer des Bundesrats im 1. Obergeschoss, Bundeshaus-West, Bern.

Die Geschichte beginnt am 4. Dezember 1990. Die Familie Behrami, Vater Ragip, Mutter Halime, der damals 5-jährige Valon und seine 7-jährige Schwester Valentina überqueren in einem Bus aus Mitrovica im Kosovo kommend …

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