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Wie ich von meinem Chatroulette-Flirt heimlich gefilmt und mit Nacktbildern erpresst wurde – ein watson-User erzählt

Ein 20-jähriger watson-User – er will anonym bleiben – wird von einer Unbekannten auf Chatroulette angeflirtet. Beide ziehen sich vor laufender Kamera aus. Ohne sein Wissen filmt sie ihn, stellt das Video auf YouTube und droht ihm, es seinen Freunden und Verwandten zu schicken, falls er ihr kein Geld überweist. Um andere davor zu warnen, auf dieselbe Masche reinzufallen, hat er sich bei watson gemeldet. Hier erzählt er seine Geschichte.

27.06.16, 08:33 28.06.16, 12:06


Das Ganze begann damit, dass ich mich seit vielen Jahren wieder mal bei Chatroulette anmeldete. Natürlich weiss ich, dass solche Seiten perfekte Plattformen für irgendwelche Sex-Videochats sind, doch danach suchte ich nicht. Man wird auf Chatroulette ja zufällig mit Nutzern aus aller Welt verbunden und kann drauflos chatten. Interessanterweise sieht man auch, woher der Chatpartner kommt.

Nach einigen teils sehr lustigen Gesprächen wurde ich mit einer Frau verbunden. Der Herkunftsort wurde nicht angezeigt, es stand nur «anonymous proxy», doch ich dachte mir nichts dabei. Das Gespräch begann mit den üblichen Floskeln wie «How are you?», «Where do you come from?». Sie gab an, sie sei Ukrainerin, lebe aber in den USA.

So sieht Chatroulette mit Justin Bieber aus. Oder eben auch nicht.

YouTube/courtney123

Wir wurden uns immer sympathischer. Nach einiger Zeit fragte sie, ob ich Lust auf Spass hätte, und begann, ohne auf meine Antwort zu warten, ihr Oberteil auszuziehen. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass ich in einer langjährigen Beziehung bin – so etwas war mir noch nie passiert. Nichtsdestotrotz reizte mich der Anblick.

Sie fragte mich, ob sie mir gefalle, ob mich der Anblick ihres Körpers errege. Ich bejahte. Nach einigen Minuten fragte sie, ob ich mich auch ausziehen würde, sie wolle masturbieren. Meine Alarmglocken läuteten, doch die Erregung war schon stärker als die Vernunft. Ausserdem machte sie auf mich einen ehrlichen und sympathischen Eindruck.

Nach langem Hin und Her kam ich der Bitte nach und begann, mich langsam auszuziehen. Meine Chat-Partnerin spielte mit ihren Brüsten, während ich mit der Hand langsam mein Glied berührte. Das ging ungefähr eine Minute so. Dann fror ihr Bild ein.

Ich dachte, das Problem lege sich gleich wieder, doch sie fragte mich, ob auch mein Bild eingefroren sei. Ich schaltete die Webcam ab und wieder an, aber irgendwie funktionierte es bei ihr nicht mehr. Deshalb fragte sie, ob wir auf Skype weiterchatten sollten. Ich sagte ihr, ich hätte keinen Account. Sie bat mich, einen zu erstellen, also tat ich das. Ich dachte mir immer noch nichts dabei. Sie gab mir ihren Nutzernamen, ich addete, wir begannen ein neues Gespräch. «Hi».

Sie fragte, ob ich immer noch «horny» sei, brach das Gespräch dann aber ab. Ihre Mutter sei gerade aufgetaucht. Nach ungefähr drei Minuten klingelte es – sie rief an, doch ich nahm nicht ab, da ich kein Mikrofon habe. Dann kam das böse Erwachen.

screenshot: zvg

Sie schickte mir einen YouTube-Link und schrieb «Check this». Auf der Vorschau unter dem Link sah ich bereits ein Bild von mir – ohne Shirt. Ich klickte auf den Link, doch das Video war auf privat eingestellt. Dann begann sie, mir zu drohen.

Sie: «Hör zu, ich habe dein Nacktvideo auf Chatroulette aufgenommen und bereits auf YouTube hochgeladen, jedoch ist es noch für keinen ersichtlich. Ich kann damit dein Leben ruinieren, also hör mir gut zu.»

Ich: «Wie bitte?»

Sie: «Ich biete dir einen Deal an – gehst du auf den Deal ein oder nicht?»

Ich: «Erzähl mir mehr.»

Sie schickte mir den Link von meinem Facebook-Profil, dem meiner Freundin und einiger Bekannten. Weil ich mich dummerweise mit meiner normalen Mailadresse auf Chatroulette eingeloggt hatte, kannte sie meinen richtigen Namen.

Sie: «Wie du siehst, habe ich alle Daten von dir, die ich brauche. Ich werde dieses Video an all deine Facebook-Freunde schicken und dein Leben in Sekunden ruinieren, falls du nicht kooperierst. Hast du das verstanden?»

Ich: «Ja, was soll ich tun?»

Sie: «Wir können die Sache jedoch ganz schnell zu Ende bringen und das Ganze bleibt zwischen uns, sprich, niemand wird je davon erfahren.»

Ich: «Bitte tu das nicht, ich mache alles.»

Sie: «Überweis mir in den nächsten 5 Minuten 450 Euro, und nichts passiert. Melde dich dafür auf Western Union an, ich gebe dir dann die Instruktionen.»

Sie schickte mir den Link von Western Union – währenddessen schiss ich mir vor Angst fast in die Hose.

Ich: «Ich mache alles, aber bitte gedulde dich – mein Internet ist nicht das schnellste.»

Sie: «Verarsch mich nicht – deine Zeit ist begrenzt, also verschwende sie nicht! Du weisst, ich kann dir im Nu dein Leben versauen!»

Ich: «Ich mach so schnell wie möglich!»

Sie: «Ok.»

Mein Herz raste. Wie in Trance begann ich mit dem Registrieren auf Western Union.

Sie: «Hast du dich registriert?»

Ich: «Ich bin dran.»

Sie: «Schick mir einen Screenshot!»

Ich: «Ich weiss nicht, wie das geht!»

Sie: «Bei welchem Punkt bist du gerade?»

Ich: «Bei der Eingabe der Telefonnummer.»

Sie: «Ok.»

Ich füllte das Formular weiter aus, als mir plötzlich ein Artikel in den Sinn kam, den ich vor Monaten mal gelesen hatte. Darin wird so ziemlich das Gleiche beschrieben, was ich gerade durchmachte. Ausserdem wird dazu geraten, auf keinen Fall zu bezahlen.

sreenshot: zvg

Sie: «Hast du's endlich?»

Ich hielt inne, lief mit dem Laptop zu meiner Mutter und erzählte ihr alles. Sie war geschockt, riet mir zur Ruhe, und las den erwähnten Artikel durch. Wir besprachen uns kurz, währenddessen mich die Frau mit gefühlt hundert Fragezeichen bombardierte. 

Ich: «Ich habe soeben eine Person, der ich vertraue, beigezogen. Wir haben die Polizei kontaktiert.»

Sie: «LOL, denkst du wirklich, dass dir die Polizei dabei helfen kann? Ich würde lieber kooperieren, oder ich werde das Video gleich schicken!»

Ich beschloss, nicht mehr zu reagieren, während die Frau – wobei ich mittlerweile glaubte, dass das Chatroulette-Video fake gewesen war und hinter dem Skype-Gespräch irgendjemand steckte – weitere Links von Facebook-Bekanntschaften schickte und mir drohte, allen das Video zu zeigen. Ich antwortete nicht.

screenshot: zvg

Sie: «Du bist am Arsch! Ich werde nun das Video versandfertig machen und all deinen Freunden schicken! Ich beginne mit deinen Familienmitgliedern!»

Sie schickte mir einige Namen von Leuten, die den gleichen Nachnamen wie ich haben, doch ich reagierte weiterhin nicht. Sie schien nervöser zu werden und schickte mir ein weiteres Mal den YouTube-Link. Jetzt war er öffentlich. Ich schaute es mir an – sie hatte nicht geblufft: Man sah eindeutig mich mit erigiertem Penis.

Meine Angst stieg wieder, doch ich bewahrte kühlen Kopf und sagte nichts. Während sie mir weiter irgendwelche Nachrichten schrieb, sperrte ich mein Facebook-Profil. Dann, plötzlich, ein Hoffnungsschimmer: Sie schien tatsächlich unsicher zu werden.

Sie: «Ich gebe dir nochmals 5 Minuten – falls du die wieder verstreichen lässt, dann bist du der Loser!»

screenshot: zvg

Ich blieb dabei, ich schrieb nichts mehr. Es vergingen sagenhafte 30 Minuten, keiner meiner engsten Facebook-Freunde bekam den Link und das YouTube-Video war wieder im «Privat»-Modus. Ich beruhigte mich langsam. Offenbar hatte sie tatsächlich Angst, strafrechtlich belangt zu werden. Und dann lenkte sie auch noch plötzlich ein.

Sie: «Wie wäre es mit 300 Euro? Dann ist die Sache gegessen!»

Ich antwortete nicht. Nach weiteren 15 Minuten kam die letzte Drohung:

Sie: «Ich schwöre, ich werde dein Leben ruinieren und du bist selbst schuld. Du wirst der Loser sein!»

Das war's. In den nächsten paar Stunden kontrollierte ich ständig den YouTube-Link. Es blieb dabei – nichts passierte. Ich ging ins Bett und schlief unruhig. Als ich am nächsten Morgen aufstand, existierte der Link nicht mehr. Ich googelte meinen Namen, suchte auf YouTube. Da war nichts. Ich loggte mich ein letztes Mal auf Skype ein und blockierte die Person.

Bis heute habe ich nichts mehr gehört. Ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass sie Angst bekommen hat und die Masche wohl mit einem anderen Opfer durchzieht. Ich rate allen, die in so etwas geraten, sich sofort auszuklinken und nicht auf die Drohungen zu reagieren. Wie sagt man so schön: «Verhandle nicht mit Terroristen!» 

Aufgezeichnet von Daria Wild

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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35
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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Findolfin 28.06.2016 00:58
    Highlight Hätte er sein Facebook-Profil auf privat gehabt, hätte sie erst gar nicht herausgefunden, wer seine Freundin und Bekannten sind.

    Selber schuld.
    5 20 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 27.06.2016 16:11
    Highlight Die Reaktion war grundsätzlich richtig. Mit Erpressern kann man nicht verhandeln.

    Allerdings würde ich empfehlen,

    1. ab dem Punkt, wo es klar eine Erpressung ist (das war hier bei der Aufforderung zu kooperieren) nicht mehr zu antworten und die Verbindung abzubrechen.

    2. --> Polizei einschalten: nur sie ist befähigt und legitimiert für weitere Untersuchungen. Ab dann die Anweisungen der Polizei-Forensiker abwarten/befolgen.

    3. --> Meldung bei YouTube zur Löschung der komprimittierenden Inhalten.

    Wurde die Polizei hier tatsächlich eingeschaltet? Und falls ja, wie hat sie reagiert?
    40 0 Melden
  • Hans der Dampfer 27.06.2016 16:06
    Highlight Nettes Gschichtli.. Nur macht sie leider keinen Sinn.
    Die / Der Erpresser hat plötzlich aus strafrechtlichen Gründen Angst? Quasi immer stecken hinter solchen Maschen irgendwelche Afrikaner. Die mässen gar nix befürchten. Es gibt genug Beispiele von Leuten die nicht gezahlt haben und die Daten dann veröffentlicht wurden. Von mir aus gesehen ist das hier eine nett erfundene Geschichte. PS: Auch Cool das Watson mittlerweile sogar in den Niederlanden gelesen wird.
    11 91 Melden
    • Trubadur 27.06.2016 16:24
      Highlight Die Argumentation warum die Geschichte wohl Erfunden sein soll, ist wohl auch sehr Löcherig. Für mich macht sie jedenfalls weniger Sinn als die "Geschichte".
      32 3 Melden
    • SanchoPanza 27.06.2016 19:30
      Highlight ich empfinde den Verlauf auch nicht als typisch. in den meisten Geschichten diesbezüglich die ich bisher gelesen habe (und auch im beruflichen Kontext erfahren habe), werden die Daten üblicherweise veröffentlicht. Aber deswegen darauf zu schliessen das die Geschichte nicht wahr ist, halfe ich auch für übertrieben 😉
      btw: Glück gehabt lieber Autor... Solche Geschichten können richtig richtig üble Folgen haben, bis hin zum Suizid...
      13 0 Melden
    • Phrosch 27.06.2016 20:13
      Highlight Ich frage mich schon nach den ersten Zeilen, ob da alles stimmt. Der User ist 20 und meldet sich "nach vielen Jahren" wieder an, im Wissen, was ihn erwartet???
      9 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ElendesPack 27.06.2016 14:05
    Highlight Er hätte auch als Erstes ne Mail an Youtube mit Schilderung des Sachverhaltes schicken können und dann wärs vermutlich ruckzuck weg gewesen das Video.
    Und darüber hinaus: Klar möchte niemand, dass der ganze Bekanntenkreis einem beim Palme-Schütteln sieht, aber wenns halt doch passieren sollte: So what? Hat jeder schon gemacht.
    75 9 Melden
  • NatValCas 27.06.2016 12:42
    Highlight Gute Reaktion. Mein Kompliment.
    Mich würde noch interessieren ob Du die Polizei wirklich benachrichtigt hast, und wie sie reagiert hat.
    68 0 Melden
  • Ms. Song 27.06.2016 12:02
    Highlight Natürlich wäre es peinlich, wenn das Video veröffentlicht wird. Aber hej, schlussendlich hat man sich selbst befriedigt. Das macht jeder ab und an. Es ist intim, aber es ist kein Verbrechen. Lasst euch nicht mit so etwas erpressen.
    136 6 Melden
    • Gasosio 27.06.2016 13:25
      Highlight Nur die freundin stelle ich mir als problem vor ;)
      58 2 Melden
    • Fabio74 27.06.2016 13:40
      Highlight stimmt. aber jeder sollte das dann nicht zu sehen bekommen
      19 1 Melden
    • Ms. Song 27.06.2016 15:17
      Highlight Wenn mein Partner so etwas machen würde, dann wäre ich natürlich verletzt. Allerdings würde ich zu ihm stehen und auf keinen Fall wollen, dass er wegen so etwas erpresst wird. Ich würde mir wünschen, dass er in so einer Situation zu mir kommen würde. Sicherlich bitter und unangenehm, aber eine stabile Beziehung verkraftet so etwas.
      20 3 Melden
  • Micha Moser 27.06.2016 11:35
    Highlight Respekt für deine durchdachte Reaktion! In solch eine Situationkann man schneller schlittern als man denkt. Danke das du den Mut hattest es zu veröffentlichen :)
    133 2 Melden
  • Evenwhenthewaterscold 27.06.2016 10:09
    Highlight 3
    2
    1
    0
    ur time is over

    Musste kurz lachen :D dubiose Ausrucksweise.

    Respekt an ihn, dass er cool geblieben ist. Da haben/hätten andere schon längst bezahlt.
    Und an alle 'selber Schuld' Kommentare: im Lead steht ja, dass er uns warnen möchte. Dass er keine Welle von Mitleid erfährt, ist ihm wohl bewusst..
    246 7 Melden
  • dumpster 27.06.2016 10:02
    Highlight Ganz schlimm. Seine Freunde wären beim Anblick des Videos sicher vor Schreck versteinert. Kann doch nicht sein, dass da jemand vor der Kamera masturbiert. Davon wird man doch blind!
    110 13 Melden
    • SemperFi 27.06.2016 17:38
      Highlight Na gut, da das seine Kollegen ja auch machen, sehen sie es ja auch nicht.
      10 0 Melden
  • .jpg 27.06.2016 09:57
    Highlight Ist eigentlich ein alter Hut. Trotzem habe ich mittleid mit dem User. Ich denke die meisten Plattformen stehen auf der Seite des Opfers. Die Polizei kann aber tatsächlich nicht viel machen.
    Abgesehen davon, falls so was passiert müsste man auch dazu stehen können und den Bekannten diese peinliche Geschichte auch erzählen. Am ende lacht man doch nur noch darüber. Cybersex ist doch kein Tabuthema mehr...
    59 6 Melden
    • maddiepilz 27.06.2016 11:14
      Highlight andererseits verstehe ich schon, dass er nicht wollte dass die Freundin oder sein Chef davon erfährt.
      45 0 Melden
  • stiberium 27.06.2016 09:57
    Highlight Nennt sich übrigens Sextortion..
    33 2 Melden
  • stiberium 27.06.2016 09:39
    Highlight Einem Bekannten mit geistiger Beeinträchtigung ist ähliches passiert. Der Youtube link wurde dann unter ein Foto einer Facebookgruppe, welche ich administriere gepostet und sein Name Markiert. War per Zufall online. Youtube hatte nach Meldung das Video innert 5 Minuten gelöscht. Die Erpresser kontaktierte ich über das Fake-Facebookprofil. Chattete noch ein wenig, doch als bemerkt wurde, dass ich das Youtube-Video bereits löschen lies, verlief die Konversation im Sand. Den Pimmel meines bekannten habe wohl nur ich gesehen. -.-
    107 2 Melden
  • RedWing19 27.06.2016 09:31
    Highlight Kommt mir irgendwie bekannt vor. Noch nicht lange her, als mich mein Bruder mitten in der Nacht fragte, ob ich ein WesternUnion-Konto habe. Er werde erpresst und müsse 500 Stutz sofort überweisen :-D
    125 0 Melden
  • stef2014 27.06.2016 09:24
    Highlight Klar, jetzt werden sich die Kommentare häufen wie selbst schuld er sei etc. Mag sein. Weiss er selbst am besten. Dennoch hat er etwas Gutes getan und seine Geschichte erzählt. Anstatt also auf ihm rumzuhacken sollte man respektieren, dass er aus diesem negativen Erlebnis etwas Positives gemacht hat. Auch wenn es anonym ist, scheint es mir nicht selbstverständlich zu sein, diese Geschichte mit all den intimen Details öffentlich zu machen. Well done.
    195 3 Melden
    • Nico Rharennon 27.06.2016 09:46
      Highlight Seh ich genauso! Starker mann (balls of steel!), coole mutter. Weiss nicht ob ich auch so gehandelt hätte...
      78 2 Melden
  • pamayer 27.06.2016 09:14
    Highlight Ehrlicher bericht.
    Nomal Glück gha...
    94 2 Melden
  • zombie woof 27.06.2016 09:01
    Highlight Tja wenn das Hirn in die Hose rutscht...
    37 25 Melden
  • Stachanowist 27.06.2016 09:00
    Highlight Ein Albtraum. Beides: Die Erpressung und ihr Englisch. Aber gut gehandelt, fellow Watson User!
    124 1 Melden
  • barbablabla 27.06.2016 08:57
    Highlight Kann ich nur eins sagen....selberschuld...das andere darf ich nur denken
    15 143 Melden
    • Stachanowist 27.06.2016 09:41
      Highlight Naja, er hat nichts Strafbares oder moralisch Verwerfliches gemacht. Naives Handeln macht eine Person noch nicht zum Schuldigen. Schuld ist allein die Erpresserin.
      120 6 Melden
  • allesklar 27.06.2016 08:46
    Highlight ääh ja.... ist zwar fies, aber das mitleid hält sich jetzt in grenzen
    71 71 Melden
    • Xeno 27.06.2016 09:06
      Highlight Stimmt schon. Kriminell ist das trotzdem.
      46 2 Melden
    • mvrisita 27.06.2016 09:16
      Highlight hat er wahrscheinlich weniger wegen dem Mitleid veröffentlicht, weil anonym. Finde es eher mutig & richtig das er andere nochmals davor warnen will
      148 2 Melden
    • Hoppla! 27.06.2016 09:41
      Highlight Es geht hier wohl primär auch nicht um Mitleid sondern, dass man sich wieder einmal bewusst wird wie so etwas enden kann.

      Und wer noch nie Mist gebaut hat werfe bitte den ersten Stein... Ich bin es garantiert nicht.
      76 1 Melden
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