Schweiz
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SRF lüftet Geheimnis um Sendungskosten – mit einem «Tatort»-Budget kann man 150 «Schawinskis» drehen

21.10.15, 10:36 21.10.15, 15:57

Die SRG hat entschieden, künftig die Kosten einzelner Sendungen zu veröffentlichen. Bisher sind diese Zahlen vertraulich gehalten worden. Angegeben werden unter anderem die Kosten von Nachrichtensendungen, Talks, Sport- und Unterhaltungsendungen.  

Demnach kostet die «Tagesschau» pro Tag 65'000 Franken beziehungsweise 23.9 Millionen Franken im Jahr. Teurer sind die Dok-Sendungen oder «Giacobbo/Müller», die 145'000 Franken beziehungsweise 141'000 Franken pro Sendung kosten. Extrem günstig ist dagegen «Schawinski», der nur 14'000 Franken pro Sendung kostet.  

Die Zahlen von SRF sind nicht für alle Sendungen genau angegeben, insbesondere fehlt die sehr teure Sport-Liveberichterstattung. Dies ist einer der teuersten Posten, da insbesondere die Übertragungsrechte teuer eingekauft werden müssen. Dafür werden im Jahr durchschnittlich 40 bis 60 Millionen ausgegeben. 

Ebenfalls nicht genau angegeben sind die Kosten für die einzelnen «tagesaktuellen Informationssendungen». Nur die Kosten für die «Tagesschau» sind exakt angegeben, für Sendungen dieser Kategorie wie «Glanz und Gloria» oder «Meteo» sind keine Kosten gesondert ausgewiesen. 

Bezüglich derjenigen Sendungen, deren Kosten pro Ausgabe ausgewiesen ergibt sich auf Basis der Sendeminuten folgendes Ranking.

Bild: user tomdance

Nachrichten, Magazine, Talks

«Rundschau»: 115'000 Franken/Sendung

Bild: srf

«Einstein»: 99'000 Franken/Sendung

Bild: srf

«Kulturplatz»: 74'000 Franken/Sendung

Bild: srf

«Puls»: 72'000 Franken/Sendung

Bild: srf

«Eco»: 69'000 Franken/Sendung

Bild: srf

«Tagesschau»: 65'000 Franken/Tag

Bild: srf

«Literaturclub»: 61'000 Franken/Sendung

Bild: KEYSTONE

«Aeschbacher»: 54'000 Franken/Sendung

Bild: srf

«Sternstunden»: 53'000 Franken/Sendung

Bild: srf

«Arena»: 34'000 Franken/Sendung

Bild: srf

«Der Club»: 25'000 Franken/Sendung

Bild: srf

«Schawinski»: 14'000 Franken/Sendung

Bild: srf

Dokumentarfilme und Reportagen

«Netz Natur»: 212'000 Franken/Eigenproduktion

Bild: srf

«DOK»: 145'000 Franken/Sendung

Bild: srf

SRF bi de Lüt: 120'000 Franken/Sendung

Bild: srf

«Reporter»: 38'000 Franken/Sendung

Bild: srf

Quiz- und Spielsendungen

«Samschtigs-Jass»: 79'000 Franken/Sendung*

Spielfilme und Serien 

CH-«Tatort»: 2.1 Mio. Franken/Folge 

Bild: srf

Schweizer Filme: Ø 1.6 Mio. Franken/Beteiligung**

Bild: KEYSTONE

«Der Bestatter»: 719'000 Franken/Folge

Unterhaltung/Musik

Eigenproduktionen: Ø 817'000 Franken/Folge***

Bild: srf

«Giacobbo/Müller»: 131'000 Franken/Sendung

srf

Sport 

«Sportpanorama»: 64'000 Franken/Sendung

srf

«Sportlounge»: 58'000 Franken/Sendung

Bild: srf

«Sport Aktuell»: 23'000 Franken/Sendung

Bild: srf

* Durchschnittswert über alle Quiz- und Spielsendungen

** Durchschnittswert der finanziellen Beteiligung über alle Filme pro Jahr

*** Durchschnittswert einzelner Sendungen von «Voice of Switzerland», «Kampf der Orchester», «Happy Day», «Gipfelstürmer»

(thi)

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69
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69Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 22.10.2015 07:35
    Highlight SRG: Gebühren- und Budgetobergrenze statt endlose Diskussion des Service public

    Endlose öffentliche Diskussionen um nötige und unnötige Programmteile der SRG bringen uns nicht weiter bei der Neudefinition des Service public. Die SRG muss mittels Beschränkung der Finanzmittel gezwungen werden, selbst den Kerngehalt des Service public gemäss Art. 93 BV festzulegen.
    2 0 Melden
  • alessandro 21.10.2015 13:42
    Highlight sehr interessante liste. wobei ich die kostenverhältnisse wohl ähnlich geschätzt hätte.
    richtig interessieren würde mich, wie viel die swisscom für die eintreibung der gebühren kassiert...
    5 11 Melden
    • alessandro 21.10.2015 15:14
      Highlight danke für die info!
      5 0 Melden
    • Stefan von Siegenthal 21.10.2015 15:37
      Highlight Dass das Senden einer Papierrechnung und durchschnittlicher Inkassoaufwand an mich 22 Franken pro Jahr kosten soll glaube ich mit keinem Wort.
      4 5 Melden
  • Mr.Stepper 21.10.2015 13:03
    Highlight Mich würde der Ausbau der Kosten-/ Leistungsrechnung von SRF interessieren. Beispielsweise die Umlagen der Immobillien- und Verwaltungskostenstellen. Ganz allgemein der Umgang mit den internen Kosten: Erfassung und Verteilung. Aber es ist spannend überhaupt einmal Zahlen zu sehen, danke dafür!
    15 0 Melden
    • herschweizer 21.10.2015 15:34
      Highlight ja tranparent ist leicht anders
      3 1 Melden
  • Lowend 21.10.2015 12:55
    Highlight Geizige Sparapostel spielen hier im Forum Programmdirektoren und vergessen dabei, dass im angeblich "billigeren" Privatfernsehen die Gebühr über den Kaufpreis der Produkte bezahlt, welche dort in unendlichen Werbesendungen beworben werden und welche nur von einem billig gemachten Programm unterbrochen werden, dass einzig dazu dient, dass die Dödel, welche solchen Müll schauen, bis zum nächsten Werbeblock auf dem Sender bleiben. Qualität und der Luxus einer deutschen, französischen und italienischen Senderkette hat halt ihren Preis. Ein Blick über den "Dütschschwizer" Tellerrand wäre hilfreich!
    32 6 Melden
    • Schuhmeister Flaig 21.10.2015 13:31
      Highlight Es gibt durchaus Privatsender mit Niveau, beispielsweise TF1 in Frankreich oder CNN in den USA.
      9 9 Melden
    • Lowend 21.10.2015 16:07
      Highlight Die Konkurrenz für SRF ist aber leider RTL, RTL 2, ProSieben, Vox, Kabel 1, Puls 8, für welche Nathalie Rickli das Werbegeld nach Deutschland lotsen will und natürlich die Schweizer Sender wie 3+, 4+, 5+, Star TV, S1, Tele Züri, Tele Bärn usw. welche teilweise von Billag-Abgaben profitieren. Wer nur bei einem dieser Sender so etwas wie Qualität findet, darf sie ruhig behalten.
      12 0 Melden
    • Schuhmeister Flaig 21.10.2015 19:30
      Highlight Es geht nur um Privatsender an sich,
      wie sich die Situation in der Schweiz präsentieren wird muss sich noch zeigen. Hängt davon ab was die Leute sehen wollen und welche
      Sendungen SRF in Zukunft noch ausstrahlen wird.
      1 1 Melden
  • niklausb 21.10.2015 12:46
    Highlight qualität ist immer teuer
    24 13 Melden
  • panaap 21.10.2015 12:33
    Highlight Spannend wäre zu wissen wie viel Werbeeinnahmen die Sendungen generieren.
    27 0 Melden
  • cjaensch 21.10.2015 12:13
    Highlight Tatort vs Schawinski, das sind die Vergleiche wo man sich an den Kopf greift. Das Medien-Verständnis in der watson-redaktion ist ausbaufähig..
    32 11 Melden
    • EvilBetty 21.10.2015 12:26
      Highlight Das Textverständnis bei Ihnen wohl auch. Es geht um die Kosten.
      25 11 Melden
    • Gantii 21.10.2015 14:05
      Highlight @evilbetty das ist wie wenn sie den preis eines apfel mit einem rindsfillet vergleichen - schonklar beides essen, beides preise. aber die leistung ist eine ganz andere!
      8 1 Melden
    • EvilBetty 21.10.2015 14:17
      Highlight Nein. Es werden die KOSTEN verglichen, nicht das Preis-/Leistungsverhältnis...

      Ich kann problemlos den Preis eines Apfels mit dem eines Rindsfiletvergleichen. Ich kann auch Äpfel mit Birnen vergleichen. Herrje, ich kann sogar einen Apfel mit einem Vierwaltstätterseeraddamferpleuellager vergleichen...
      12 4 Melden
    • Gantii 21.10.2015 16:20
      Highlight wow, sehr intelligent.
      natürlich kann man alles vergleichen, die frage ist dann aber ob es ein sinnvoller vergleich ist.

      aber dann, vielspass beim vergleichen von tauben mit kampfjets etc.
      einfach weil mans kann :D
      2 5 Melden
  • just sayin' 21.10.2015 12:02
    Highlight der samschtigsjass kostet mehr als die nachrichten :-D? wirklich?

    nachrichten: journies im in und ausland, recherchen, bild-/filmlizenzen, meteodaten, verschiedene kommentatoren und und

    samschtigsjass: 1 pack spielkarten, 3 halbeli wiise und ein liter mineral
    69 1 Melden
    • EvilBetty 21.10.2015 12:29
      Highlight Bei den Nachrichten wird vieles ein- und selber produziertes verkauft. Also verdient man im Optimalfall noch Geld damit.
      17 2 Melden
  • Schuhmeister Flaig 21.10.2015 11:43
    Highlight Tagesschau und Arena sind die einzigen Formate die für einen guten Servicepublic notwendig sind; SRF soll informieren, unterhalten können auch Privatsender.
    19 67 Melden
    • dä dingsbums 21.10.2015 12:12
      Highlight Rundschau, Einstein, Eco, Kulturplatz, Puls, Literaturclub, 10 vor 10, etc. informieren auch.
      68 3 Melden
    • EvilBetty 21.10.2015 12:30
      Highlight enesünal: das sehen die restlichen Gebührenzahler aber evt. anders.
      18 4 Melden
    • Schuhmeister Flaig 21.10.2015 12:49
      Highlight Was Rundschau und 10vor10 angeht muss ich dir Recht
      geben, sie dienen wie Arena und Tagesschau der unabhängigen Berichterstattung. Alle anderen Sendungen beschäftigen sich mit Themenfeldern, über welche ein Privatsender gleich gut informieren kann wie SRF (Bsp.: Puls von SRF und Checkup von Telezüri).
      7 13 Melden
    • Schuhmeister Flaig 21.10.2015 13:05
      Highlight @EvilBetty so sicher wäre ich mir da nicht, ich denke die letzte Abstimmung zur SRG (Revidiertes Radio- und Fernsehgesetz)
      hat gezeigt, dass sich viele Bürger eine andere SRG wünschen.
      2 4 Melden
    • dä dingsbums 21.10.2015 13:40
      Highlight enesünal, ein Privatsender hat kein Budget um aufwendige Recherchen zu finanzieren. Das sieht man bei TeleZüri, das hauptsächlich aus einer 30 Minütigen "Newssendung" besteht in der Passanten nach ihrer Meinung gefragt werden und einer Talkshow (die günstigste Art von Sendung). Checkup ist eine Ausnahme.
      Bei 3+ gibts keine Infosendungen, bei TeleTop auch nicht und die deutschen Privatsender machen bis auf wenige Ausnahmen, nur seichte Unterhaltung.
      Ein Privatsender könnte über die genannten Themenfelder informieren. Es lohnt sich aber nicht und deshalb wird lieber Reality TV produziert.
      11 0 Melden
    • f303 21.10.2015 14:20
      Highlight @enesünal: Gerade Verbrauchersendungen will ich nicht von einem Privatsender sehen. Dort ist nie auszuschließen, dass Werbepartner geschont oder gar geschönt werden. Bildung und somit der ServicePublic sollten aus meiner Sicht auch mehr enthalten als die Nachrichten. Würde die gute Liste von dä dingsbums soar noch um ein paar weitere Formate wie (dok, Sport, Kassensturz, etc.) erweitern. Solchen reinen Unterhaltungsquatsch wie The Voice, Do/Sa Jass, SongContest, ... könnten hingegen gern die Privaten übernehmen.
      6 0 Melden
    • Schuhmeister Flaig 21.10.2015 14:22
      Highlight In der Schweiz haben Privatsender in der Tat nur kleine Geldmengen zur Verfügung. In meinen Augen ist dies jedoch dem Umstand geschuldet, dass sie mit einer übermächtigen SRG konkurrenzieren und somit nur wenige Zuschauer erreichen
      können. Mir ist auch klar, dass die Schweiz zu klein ist, um vollständig auf öffentlich-rechtliche Sender zu verzichten, aus dem selben konzentrieren sich Privatsender in der Schweiz auch auf Nischen (Trash-TV und Regionalfernsehen). Würde man die SRG verkleinern könnten sich auch Privatsender in prestigeträchtigeren Genres versuchen.
      3 1 Melden
    • Schuhmeister Flaig 21.10.2015 14:50
      Highlight @f303: Durchaus wünschenswert, dass eine unabhängige Verbrauchersendung auch bei SRF ausgestrahlt wird, würde auch meine Liste um ein solches Format erweitern. Sport hingegen würde ich auch auf einem Privatsender schauen.
      2 0 Melden
    • f303 21.10.2015 17:37
      Highlight Prinzipiell ja, obwohl es mich extrem stört, wenn Sportübertragungen für Werbung unterbrochen werden (oder noch schlimmer: der Sport pausiert weil Werbung laufen muss->PowerBreak). Im privaten hätten z.B aber Randsportarten wegen zu geringer Werbewirksamkeit keine Chance. Daher zähle ich dort Sportinformationen (zumindest was den CH-Sport angeht) mit zum ServicePublic.
      1 0 Melden
    • Schuhmeister Flaig 21.10.2015 21:09
      Highlight @f303: Sehe ihren Punkt schon, denke aber nicht, dass Randsportarten (Mit entsprechend niedriger Zuschauerzahl) von SRF gezeigt werden sollen. Zudem gibt es heute auch andere Lösungen sich solche Wettkämpfe anzusehen, z.B. Livestream auf dem Internet.
      Die Lizenzen, die es braucht um internationale Spitzenspiele ausstrahlen zu können sind sehr teuer, da kann der Zuschauer auch mal einen Werbespot oder eine Produktplatzierung über sich ergehen zu lassen. Wem das zu viel ist, der kann noch auf Pay-TV zurückgreifen, bei massiv tieferen Bilag-Gebühren durchaus finanzierbar.

      0 0 Melden
  • tomdance 21.10.2015 11:37
    Highlight Interessant wäre eine Aufschlüsselung, die die Minutenpreise ausweist. Die Sendungen sind schliesslich unterschiedlich lang und deshalb ist mit den im Artikel publizierten Zahlen nur wenig anzufangen. Im Moment vergleichen wir Aepfel mit Birnen, hat mein Mathelehrer jeweils gesagt.
    23 4 Melden
    • tomdance 21.10.2015 12:00
      Highlight So. Jetzt habe ich selber gerechnet...
      36 0 Melden
    • dä dingsbums 21.10.2015 12:17
      Highlight +1. Super Aufstellung.
      Je höher der Film- und Rechercheaufwand, umso höher die Kosten.
      Ein paar Leute im Studio die diskutieren, kommt am günstigsten.
      13 0 Melden
    • stiberium 21.10.2015 12:23
      Highlight Jetzt noch die Zuschauerzahlen gegenüberstellen!
      19 5 Melden
    • dä dingsbums 21.10.2015 13:41
      Highlight Gute Idee
      2 0 Melden
  • Pond 21.10.2015 11:14
    Highlight Die Kosten des Literaturclubs erstaunen mich. Schaut das jemand von Euch? NetzNatur ist teuer, aber dafür auch richtig gut.
    55 6 Melden
  • pipapo_ 21.10.2015 11:01
    Highlight Spannend sind die Kosten der Arena, ich hätte diese viel höher veranschlagt schon nur aus meinen Annahmen, dass dort viel mehr Personal benötigt wird (Technik, Kamera etc. = mehr Personal) als bei anderen Sendungen (z.B. Einstein)

    Quelle: www.srf.ch
    Pro Ausgabe betragen die Sendungskosten der «Arena» (Länge: 75 Minuten) 34‘000 Franken.
    19 1 Melden
    • Pond 21.10.2015 11:16
      Highlight Bei Einstein wird viel außerhalb des Studios gedreht. Das kommt automatisch teurer.
      39 2 Melden
    • pipapo_ 21.10.2015 12:02
      Highlight Da hast du absolut recht. Aber für mich sind die Kosten dennoch erstaunlich tief. Schon nur die Maske für die Gäste, Technik, Regie, Vorbereitung, Moderator, Studio usw. usw.
      Rechnet man konservativ 5h à CHF 150 für 30 Angestellte ist man schon bei rund 22'500
      7 0 Melden
    • dä dingsbums 21.10.2015 12:13
      Highlight Bei der Arena braucht man auch keine aufwendige Recherche und externes Filmmaterial, Hochgeschwindigkeitskameras, Laboruntersuchungen, etc.
      15 0 Melden
    • pipapo_ 21.10.2015 12:38
      Highlight Das stimmt. Ihr habt alle Recht. Das bezweifelt auch niemand. Ich denke eher die Kosten müssten höher sein.

      Aber das ist völlig in Ordnung, so müssen wir nun nicht darüber diskutieren ob die Arena zur Verschleuderung von Gebührengelder beiträgt. Der Anteil ist unwesentlich.
      7 0 Melden
  • @cyclingsimon 21.10.2015 11:01
    Highlight schade. hätte mich gefreut, wenn bei Schawinski mehr gespart hätte werden können
    24 28 Melden
    • ramonke 21.10.2015 11:38
      Highlight immer dieser schawinski hate. was soll das?
      25 15 Melden
  • Nosgar 21.10.2015 10:55
    Highlight Auf den ersten Blick fehlt mir da einiges: Glanz und Gloria wird zu den Infosendungen gepackt und es sind keine Kosten für das Format ausgewiesen. Im Sportbereich fehlen die Kosten für Live-Übertragungen wie Formel 1.
    43 1 Melden
    • el_chef 21.10.2015 11:14
      Highlight championsleague/europaleague wäre auch spannend zu wissen
      33 0 Melden
    • Lagovai 21.10.2015 12:00
      Highlight Ich gehe mal davon aus, dass die Vermarktungsfirmen der TV-Rechte für diese Events, eine Stillschweigevereinbarung in die Verträge reinsetzten. Kann mir nicht vorstellen, dass die sowas gerne öffentlich sehen.
      24 0 Melden
  • länzu 21.10.2015 10:43
    Highlight Ohne genaue Zahlen zu kennen fordere ich einfach, diese Co-Kommentatoren Flut beim SF zu stoppen. Es reicht, wenn ein Reporter ein Spiel kommentiert. Er braucht nicht noch den Support des Kollegen im Studio, der seinerseits noch zwei Experten beschäftigen muss. Susi Suter wird ja wohl noch einen anderen Job finden und auch alle andere Co-Kommentatoren werden nicht auf diesen Job angewiesen sein. Gleich verhält es sich bei anderen Sportarten. Back to the roots fordere ich. Und damit können wohl 100'000nde Franken eingespart werden. Und meine Nerven werden erst noch geschont.
    24 64 Melden
    • measy88 21.10.2015 11:04
      Highlight Naja grad bei unseren Kommentator wäre es wohl eher an der Zeit diese zu verabschieden und nur noch Leute reden lassen, die wenigstens Ahnung davon haben. Dies ist vorallem beim Fussball so...
      23 4 Melden
    • Boogie 21.10.2015 11:14
      Highlight Ich glaube das braucht es sehr wohl. Siehe Beispiel US-TV. Man muss die Amis zwar nicht für alles als Vorbild nehmen, aber Sportübertragungen gestalten sie wohl so interessant wie kein anderes Fernseh-Land und das genau aus dem Grund, dass immer mehrere Kommentatoren und Experten am Werk sind. Deshalb haben sich auch europäische Sender so organisiert. Die Zeiten in denen ein Beni-National 2 Stunden ganz alleine vor sich hin quatschen kann und sich der Zuschauer trotzdem unterhalten fühlt, sind definitiv vorbei.
      37 5 Melden
  • 90er 21.10.2015 10:42
    Highlight Giacobbo Müller fehlt leider, würde mich sehr interessieren
    1 40 Melden
    • philipp meier 21.10.2015 10:50
      Highlight fehlt nicht. chf 131'000 pro sendung.
      44 1 Melden
    • 90er 21.10.2015 11:16
      Highlight ups hab ich übersehen, mein Fehler
      18 0 Melden
    • philipp meier 21.10.2015 11:38
      Highlight
      14 0 Melden
  • Max Heiri 21.10.2015 10:39
    Highlight Schöne Geste von SRF, indem sie ihre versprochenen Gesten aus dem Abstimmungskampf bezüglich Billag halten.
    67 1 Melden
    • pipapo_ 21.10.2015 10:57
      Highlight Dem schliesse ich mich an. Transparenz ist jederzeit willkommen.
      53 1 Melden
    • Schreiberling 21.10.2015 11:26
      Highlight @p4trick: 56 Millionen im Jahr kosten die tagesaktuellen Nachrichtensendungen (Tagesschau, 10vor10, Meteo, CH Aktuell, SRF Börse, G&G). Da ist noch kein Sport dabei, keine Unterhaltung, keine Wochenmagazine, keine Filme und Serien.

      Ebenfalls kommen dazu: Tessiner und Westschweizer Fernsehen, alle Radiostationen und weitere Aufwände wie Personalkosten ausserhalb der TV/Radioproduktion etc.

      Man sieht, mit den 56 Millionen ist es noch lange nicht getan.
      34 1 Melden
    • pipapo_ 21.10.2015 11:36
      Highlight Da gebe ich dir absolut recht, aber es ist doch schon mal ein Anfang. ;-) Man darf durchaus auch mal das Positive sehen...

      Die Diskussion wie tief die Transparenz gehen muss, sollte aber ebenfalls noch geführt werden. Bis auf den letzten Buchungssatz ist dies ja auch nicht nötig. Man weiss ja bei einer Gemeinde auch nur die Lohnsumme und noch den Lohn des Gemeindeammanns und nicht mehr!
      15 1 Melden
    • Mr.Stepper 21.10.2015 13:10
      Highlight Eine genaue Kostenverteilung mittels Kosten-/ Leistungsrechnung kann sehr teuer sein. Beispielsweise die genaue Zeiterfassung je Sendung in diesem Fall... Das schraubt zwangsläufig die Kosten in die Höhe. Das ist jetzt eine (meines Wissens) erste Übersicht. Das wird sich auch von Mal zu Mal verbessern und irgendwann komplett sein... Es ist immer schön zu wissen, wo unser Geld hin geht. Ob jeder damit einverstanden ist, ist natürlich eine andere Sache ;-)
      1 0 Melden

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