Schweiz

Ein syrisches Flüchtlingskind kurz nach seiner Ankunft auf der griechischen Insel Kos. bild: epa

Diese 6 Dinge machen die watson-User für die Flüchtlinge 

Nach unseren 6 Vorschlägen, was man als Normalsterblicher in der Schweiz für die Flüchtlinge tun kann, haben wunderbare Ideen unsere Kommentarspalten gefüllt – hier die Liste der 6 besten.

21.08.15, 09:32 21.08.15, 13:26

1. Eine Decke für ein Kind auf der Flucht nähen

Kisten voller Decken: Die Helferinnen haben ganze Arbeit geleistet.  bild: facebook/minidecki

Wo: Die Decken können von überall her eingeschickt werden.

Was: Das Motto des Projektes «Mini Decki» lautet: «Jedes Kind auf der Flucht braucht eine eigene Decke die wärmt, schützt und ihm ein Zuhause gibt auf der langen, unsicheren Reise.» Es richtet sich an alle, die nähen können. Die fertigen Decken werden dann an Flüchtlingskinder in den verschiedensten Durchgangszentren in der Schweiz verteilt oder nach Kos geschickt.

Kontaktdaten und die nötigsten Infos: 

Das Material wird für 7 Franken pro Decke zur Verfügung gestellt. 
Wer Hilfe beim Nähen braucht, findet hier die Anleitung.
Hierhin kannst du die fertige Decke schicken: 
«mini Decki», postlagernd, 5406 Rütihof
Email: minidecki@gmx.ch
Facebook: mini Decki
Blog: mini Decki 
Wer nicht nähen kann, kann auch einfach für das Projekt spenden: 
IBAN: CH45 0900 0000 4034 9857 8
S. Maurer, 5406 Rütihof
Vermerk: mini Decki

Der Vorschlag stammt von watson-Userin Seiler 777.

2. Arbeitsintegration: freiwillige Nachhilfelehrer gesucht 

Der Weg in die Berufswelt trägt viele Gewänder. bild: facebook/cocomo

Wo: Zürich

Was: Der Förderverein cocomo setzt sich dafür ein, Personen mit unklarer beruflicher Perspektive, mit Migrationshintergrund oder Bezüger von staatlichen Unterstützungsleistungen auf dem Weg in die Erwerbsarbeit zu begleiten. 

Hier könnt ihr euch melden, wenn Nachhilfe in Deutsch oder anderen Fächern geben wollt:

Kontaktdaten:

Förderverein cocomo, Hardturmstr. 175, 8005 Zürich
Email: info@cocomo.ch
Tel: 043 366 64 00
Facebook: cocomo

Der Vorschlag stammt von watson-Userin Cassie, die selbst einen jungen Eritreer während seiner Malerlehre mit Nachhilfe unterstützt hat. 

3. Bildung für alle

Diese Schule ist ein Projekt gegen Rassismus und Ungerechtigkeit – und ein Treffpunkt, wo man andere Menschen kennenlernen kann. bild: ohne-chef

Wo: Zürich

Was: Die Autonome Schule Zürich (ASZ) und der Verein Bildung für Alle (BfA) wurde vor sechs Jahren von Migranten, Sans-Papiers, Asylbewerbern und Bleiberechtsaktivisten aufgebaut: Sie geben Wissen ohne Zulassungsbeschränkungen weiter. Zurzeit nutzen rund 500 Menschen wöchentlich die kostenlosen Angebote der ASZ, die von 130 Freiwilligen geleistet wird: Deutschkurse, Kinderbetreuung, Theater- und Filmaufführungen, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Diskussionen.

Ihr dringendstes Problem: Sie brauchen einen neuen Standort. 500 Quadratmeter in der Stadt Zürich, damit das Projekt in der jetzigen Form weitergeführt werden kann. 

Um ihre Betriebskosten zu decken, sind die Freiwilligen der ASZ auch auf Spenden angewiesen. 

Kontaktdaten:

Verein Bildung für Alle, 8026 Zürich 
Email: info@bildung-fuer-alle.ch oder bildungfueralle@immerda.ch
Facebook: Autonome Schule Zürich
Spenden oder Fördermitglied werden könnt ihr hier

Der Vorschlag stammt von watson-Userin Perl Aviva Muheim.

4. Ein feiner Kultur- und Integrationsort

Matto Kämpf gefällt die GestalterEi gut.  Vimeo/Anna Tauber

Wo: Ittigen und Bern 

Was: Im Gemeinschaftsatelier «Das GestalterEi» finden neben Kulturanlässen auch Willkommensessen für Asylsuchende statt. Das wemakeit-Projekt will die Bereiche Kultur, Handwerk und Gastronomie unter einem Dach vereinen und pro Bereich Arbeitsplätze für Flüchtlinge und arbeitslose Jugendliche schaffen. Flüchtlinge werden so in die Arbeitswelt und in die Gesellschaft integriert. Die Bereiche Kultur und Handwerk bestehen bereits, für ihren Gastro-Zirkuswagen, den sie in ein Beizli mit Take-away umwandeln, sammeln sie noch Geld. 

Kontaktdaten:

Verein Gemeinschaftsatelier das GestalterEi, Papiermühlestrasse 153, 3063 Ittigen 
Email: simontauber@dasgestalterei.be
Facebook: Gestalterei
Projektbeschrieb und Spende: wemakeit

Der Vorschlag stammt von watson-User crazysirdave. 

5. Flüchtlingsdienst von Caritas 

Ein bisschen Hilfe im Alltag kann den Unterschied machen. bild: caritasbern

Wo: Bern

Was: Wenn du wöchentlich 2 bis drei Stunden aufbringen willst, um einen Flüchtling im Alltag zu unterstützen, dann kannst du dich bei Caritas Bern melden: Deutsch lernen, das Krankenkassensystem erklären und die Begleitung bei der Wohnungssuche würden unter anderem zu deinen Aufgaben gehören.  

Kontaktdaten:

Caritas Bern, Eigerplatz 5, 3007 Bern
Frau Brigitte Raviele, Sachbearbeitung Fachstelle Freiwilligenarbeit, Tel. 031 378 60 33 oder 031 378 60 00
Email: b.raviele@caritas-bern.ch 
Details zum Einsatz findest du hier.

Der Vorschlag stammt von watson-Userin Elibeli.

6. «Mitten unter uns»: Integrationsprogramm vom Roten Kreuz

Anna erzählt von ihren Erfahrungen als freiwillige Helferin bei «Mitten unter uns». YouTube/Henry Dunant

Wo: Baselland, Stadt Zürich, Zürcher Oberland, Limmattal, Dübendorf, Winterthur, Effretikon

Was: «Mitten unter uns» sucht laufend interessierte und offene Menschen, die sich freiwillig zwei bis drei Stunden pro Woche für die Integration fremdsprachiger Kinder und Jugendlicher einsetzen wollen: Spielen, basteln, lesen und Hilfe bei den Hausaufgaben würden zu deinen Aufgaben gehören.

Kontaktdaten:

Rotes Kreuz Baselland: Fichtenstrasse 17, 4410 Liestal
Corinne Sieber, Tel. 061 905 82 03  
Email: c.sieber@srk-baselland.ch
Rotes Kreuz Kanton Zürich: Freiwilligenarbeit, Kronenstrasse 10, 8006 Zürich, Tel. 044 388 25 25

Der Vorschlag stammt von watson-Userin sibylle. 

(rof)

Die Flüchtlinge von Calais

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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24
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24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zaba 07.09.2015 18:30
    Highlight Region Uster und Zürich: http://www.gvc-zo.ch/Events/HelpingBags
    4 0 Melden
  • ririreissverchluss 22.08.2015 08:39
    Highlight .......Und irgendwann werden sie sich vielleicht dazu überwinden können mit diesen Menschen persönlich in Kontakt zu treten und vielleicht werden Sie diese Begegnungen als bereichernd erleben, wer weiss ;-)
    10 5 Melden
  • Rick Blaine 21.08.2015 15:54
    Highlight Liebe watson Redaktion

    Danke für das Publizieren des GestalterEi Projekts. Das bedeutet uns sehr viel. Die Crowdfunding-Aktion schliesst in wenigen Tagen. Wer uns auch zu einem späteren Zeitpunkt noch unterstützen möchte, darf sich bei Simon melden. Seine Mailadressse findet ihr im Artikel. Den anderen vorgestellten Projekten wünschen wir von Herzen gutes Gelingen und viel Erfolg. Danke für euren Einsatz!
    24 8 Melden
  • ersiees 21.08.2015 12:43
    Highlight DANKE Watson!!!
    Ihr macht mir Mut, dass es hier in der Schweiz tatsächlich auch Personen mit echten Menschenverstand gibt.

    Können wir bitte gemeinsam Merida ignorieren und ihrer Angst in Form von Wut und Hass keine Plattform bieten? Das ist einfach nur traurig.
    36 6 Melden
  • SVRN5774 21.08.2015 12:35
    Highlight Wenn ihr wollt, dass nicht so viele Ausländer hier her kommen, dann sorgt dafür, dass diese Menschen in ihren Land in Ruhe gelassen werden.
    Wir wissen alle ganz genau, dass der Westen für das Leid in Osten und Süden verantwortlich sind.
    20 10 Melden
    • droelfmalbumst 21.08.2015 14:16
      Highlight WORD!
      9 4 Melden
    • el_chef 21.08.2015 16:00
      Highlight ein dependenztheoretiker...
      7 3 Melden
    • E7#9 25.08.2015 09:02
      Highlight Nichts gegen die Aufnahme von Flüchtlingen. Sie kommen meist aus Ländern mit einem menschenverachtendem Regime. Machtgierige Herrscher und Krieg treiben diese Länder in den Abgrund. Das wir daran jetzt auch noch Schuld sein müssen finde ich doch sehr deftig. Dieses Argument zieht nicht immer und überall. Weder im Falle von Syrien noch Eritrea ist dies der Fall. Bitte erst informieren, Hirn einschalten (falls vorhanden) und bitte erst dann kommentieren. Danke.
      1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.08.2015 12:11
    Highlight Danke watson. Ihr seid ein Lichtblick in der SVP-getriebenen Medienlandschaft.
    43 17 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.08.2015 10:41
    Highlight So ein Quatsch. Wieso integrieren? Das gibt ihnen nur einen Grund dauerhaft in unserem Land zu bleiben und dies sollte nicht das Ziel sein.
    21 93 Melden
    • bundia 21.08.2015 11:25
      Highlight zuerst denken, dann schreiben! solche kommentare sind echt unter aller sau!
      58 16 Melden
    • Matrixx 21.08.2015 11:52
      Highlight Genau das ist das Ziel davon. Und das ist auch gut so.
      Sie bleiben auch ohne Integration, das bringt dann aber später mehr Probleme.
      Sie können dann ihr eigenes Geld verdienen, und du musst sie nicht mehr von deinem Geld bezahlen.
      26 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2015 11:56
      Highlight @Merida Warum halten sie nicht endlich ihr Maul bezw. ihre Finger an.
      Artikel nicht gelesen hää!
      Dieser Artikel handelt davon, was Watsonuser tun.
      Sie lassen sich nicht integrieren Merida, weil sie nicht mal das Mindeste in einem Artikel erfassen können.
      22 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2015 12:12
      Highlight Nein, das Ziel ist sicherlich nicht, dass diese Leute hier bleiben. Sobald in ihrem Land wieder Frieden herrscht, müssen sie zurück und zwar ohne wenn und aber. Und diese Aktionen vermitteln diesen Leuten nur, dass sie erwünscht sind und das sind sie eben nicht.
      16 63 Melden
    • Tanea 21.08.2015 12:22
      Highlight Liebe Merida, ich wünsche dir einfach, dass du nie im Leben auf die Hilfe und Gastfreundschaft anderer angewiesen bist. Aus seiner Heimat vertrieben zu werden ist kein "ach, lass uns mal nach Westeuropa in die Ferien fahren". Diese Menschen haben Hab und Gut, Familie und ihr bisheriges Leben verloren, sie leben in ständiger Angst und wünschen sich einfach nur Sicherheit, um von vorne anfangen zu können. Wieso müssen Menschen wie du, ihnen als "Dankeschön" noch mit ihren Vorurteilen eins auf's Dach geben?
      59 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2015 19:14
      Highlight Merida, hab wenigstens so viel Anstand und sprich nur für dich und nicht für andere. Von wegen "diese Leute sind hier nicht erwünscht". Das ist deine persönliche verängstigte kleine Meinung und nicht die von allen.
      25 8 Melden
    • Marco31 21.08.2015 21:12
      Highlight Merida hat da jedoch nicht ganz unrecht. Das Schweizer System sieht es eigentlich vor, dass die Flüchtlinge, sobald es in ihrem Land sicher ist wieder dorthin zurückgehen (Was aber nicht heissen soll, dass sie sich hier nicht integrieren sollen). Europa kann ja nicht einen ganzen Kontinenten aufnehmen und dann alle hierbehalten.
      Die Frage ist nur, wann es in den anderen Ländern endlich wieder sicher für die Leute ist. Ich hoffe es wird bald soweit sein...
      Hoffentlich werden wir keinen Krieg in Europa erleben, die Situation sieht jedoch momentan nicht so entspannt aus.
      13 6 Melden
    • Mia_san_mia 21.08.2015 21:53
      Highlight Was Merida sagt ist gar nicht mal so falsch! Und wenn man halt anderer Meinung ist, kann man das natürlich auch sein... Schlimm finde ich aber das es gleich so viele Angriffe von intoleranten Leuten gegen ihn gibt! Er sagt seine Meinung und begründet sie sogar und wird dann angegriffen. Schade das so etwas hier geduldet wird...
      12 19 Melden
    • ririreissverchluss 22.08.2015 08:41
      Highlight @Merida: Die Flüchtlinge kommen, ob Sie das wünschen oder nicht. Es geht dabei um’s nackte Überleben. Und wenn Sie etwas über Ihre Nasenspitze hinaus schauen, erkennen Sie, dass deren Integration in unsere Gesellschaft in Ihrem Interesse liegt. In der Geschichte gibt es genügend Beispiele, die aufzeigen, was bei fehlender Integration geschieht. Es entstehen Parallelgesellschaften, es finden Ghettoisierungen statt......
      8 4 Melden
    • ririreissverchluss 22.08.2015 08:41
      Highlight .......Mangels Bildung, legalem Aufenthaltsstatus, Integration, resp. aufgrund von Exklusion werden diese Menschen gezwungen ihren Unterhalt auf illegale Weise zu bestreiten. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Während des Bürgerkrieges in El Salvador flüchteten Tausende in die USA. Viele liessen sich in L.A. nieder. Seitens der Behörden fanden keinerlei Integrationsbemühungen statt, im Gegenteil, es wurden starke Reppressionsmassnahmen getroffen.
      8 2 Melden
    • ririreissverchluss 22.08.2015 08:47
      Highlight .....Um zu überleben, bildeten viele junge Migranten Gangs, beispielsweise die MS 13, eine der Brutalsten überhaupt entstand so.
      Es ist also in Ihrem Interesse Merida, dass wir diese Menschen unterstützen, damit sie Teil unserer Gesellschaft werden. Dass sie unsere Wertehaltung und unsere Kultur verstehen lernen und diese Respektieren, so wie wir uns bemühen sollten, diese Menschen zu respektieren.

      10 2 Melden
    • ririreissverchluss 22.08.2015 08:49
      Highlight .......Und irgendwann werden sie sich vielleicht dazu überwinden können mit diesen Menschen persönlich in Kontakt zu treten und vielleicht werden Sie diese Begegnungen als bereichernd erleben, wer weiss ;-)
      10 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.08.2015 11:56
      Highlight @Thomas
      Dass Merida seine Meinung sagt ist ok. Der Ton macht die Musik und darum geht es. Er stellt Behauptungen auf und liefert dazu keine Beweise oder halt und stichfeste Argumente.
      Integration bedeutet in keiner Weise, dass ein Flüchtling nicht zurück muss. Zur Integration gehört die Sprache. Zur Integration gehört während der Dauer des Flüchtlingsstatus seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten.

      Das verhilft dazu Leuten mit entsprechenden Meinungen die Grundlagen für ihre ewigen abstrusen Behauptung zu entziehen.
      Behauptungen, dass Flüchtling von der Sozialhilfe profitieren.
      6 3 Melden
    • E7#9 25.08.2015 09:17
      Highlight @lala-se-lama: Die meisten Flüchtlingr (z.B. aus Eritrea) sind sehr Bildungsschwach und können gar nicht im Arbeitsmarkt integriert werden. Und ganz vorwurfsfrei. Sie würden ja gerne arbeiten und sind keine Schmarotzer. Aber einfach zu behaupten, es stimme nicht, dass diese Menschen bis an ihr Lebensende unsere Sozialwerke (um die wir uns sonst ja immer so sorgen) belasten bringt uns nicht weiter. Probleme muss man lösen, nicht weg reden.
      1 0 Melden

Die SVP hat nun einen Fraktionschef, der Witze über K.O.-Tropfen macht

Der Zuger Nationalrat Thomas Aeschi ist neuer SVP-Fraktionschef. Die Bundeshausfraktion hat den 38-Jährigen am Freitag zum Nachfolger von Adrian Amstutz gewählt. Der Berner Nationalrat gibt das Amt nach sechs Jahren ab.

Thomas Aeschi? Genau, da klingelt doch was. Thomas Aeschi hatte sich 2015 in einem SVP-Wahlkampfvideo einen üblen Scherz mit KO-Tropfen und Zuger Kirsch erlaubt. Die K.O.-Tropfen waren eine Anspielung an die Zuger Medien- und Politaffäre um Jolanda Spiess-Hegglin und den damaligen SVP-Partiepräsidenten Markus Hürlimann.   

Aeschi sitzt seit 2011 im Nationalrat. Ins nationale Rampenlicht getreten war er bereits 2015, als er erfolglos für die Nachfolge von Bundesrätin Eveline …

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