Schweiz

Chili (links) und Julie (rechts) gehen regelmässig für ein Check-up zum Tierarzt. bild: kris

Bratkartoffeln und Broccoli im Fressnapf – diese zwei Zürcher Hunde fressen nur Veganes

Ausweitung der Vegan-Zone: der kulinarische Trend hat nun auch den Fressnapf erreicht. Das stösst bei Tierärzten auf Kritik. Kris aus Zürich erzählt, warum er seine Hunde trotzdem vegan ernährt. 

08.10.17, 13:22 09.10.17, 07:54

Bratkartoffeln und Broccoli – das sind die Lieblingsmenüs von Terrier-Mischling Chili und der spanischen Streuner-Dame Julie. 

Chili (9) und Julie (13). bild: Kris

Ihr Herrchen Kris*, Mittvierziger aus Zürich, ist überzeugter Veganer. Er frönt der fleischlosen Ernährung bereits seit neun Jahren – und ist davon heute begeisterter denn je. 2014 entscheidet er sich, auch seine zwei «Mitbewohner» in seine Essensgewohnheiten miteinzubeziehen – seither gibt's für Chili und Julie keine Knochen und Co. mehr: In ihrem Fressnapf landet nur noch Pflanzliches. 

Kris: «Für mich war es ein konsequenter Schritt. Ich will mit einem nachhaltigen Lebensstil der Umwelt auf die Sprünge helfen und einen Beitrag zum Tierschutz leisten. Da passt es nicht zusammen, wenn ich bei der Ernährung meiner Hunde nicht darauf achte.» Am Anfang der Umstellung sei er auf Ergänzungsprodukte angewiesen gewesen, heute jedoch nicht mehr: «Ich habe mich in die Thematik eingelesen und weiss nun genau, wie ich dafür sorgen kann, dass meine Hunde an die notwendigen Nährstoffe kommen, auch ohne Fleisch und andere Tierprodukte.» Er sei nun auch vertrauter mit den Bedürfnissen seiner Hunde und könne ihnen eine abwechslungsreichere Ernährung bieten als zuvor.

«Wie bei uns Menschen ist es bei Hunden, die nur vegane Kost zu sich nehmen, wichtig, den Eisenwert und das Vitamin B12 im Auge zu behalten.»

Vorsichtshalber bringt er seine zwei Hündinnen trotzdem regelmässig zum Tierarzt für ein Check-up. Dort überprüft der Veterinär insbesondere die Blutwerte der Tiere. «Wie bei uns Menschen ist es bei Hunden, die nur vegane Kost zu sich nehmen, wichtig, den Eisenwert und das Vitamin B12 im Auge zu behalten.» Bisher habe weder Chili noch Julie an Mangelerscheinungen gelitten, betont Kris. 

Der Tierarzt sei kein Fan der veganen Ernährung der Hunde. Kris: «Es ist wie bei den Humanmedizinern: Es gibt wenige, die sich total mit dem veganen Lebensstil auskennen und die meisten, die sehr kritisch sind, weil sie zu wenig darüber wissen.»

Hinter die Meinung des Tierarztes stellt sich jedoch auch Marie Müller vom Schweizerischen Verein für Kleintiermedizin. Sie rät von einer rein veganen Ernährung bei Hund und Katze ab: «Das geht gegen die Natur der Tiere. Hunde und Katzen fressen seit Tausenden von Jahren Fleisch.» Veganismus beim Tier sei gar nicht naturnah, sondern eher das Gegenteil: «Man vermenschlicht die Tiere und will, dass sie genau wie wir essen beziehungsweise fressen.

«Es gibt Gerichte, die sie mögen, andere weniger. Da geht es ihnen wie uns Menschen.»

Chili und Julie sind nicht seit ihrer Geburt vegan. Kris hat ihre Ernährung erst mit 6 respektive 10 Jahren umgekrempelt. Kris: «Vorher gab es meistens typisches Hundefutter, gelegentlich eine Wurst aber auch regelmässig die Resten der Pasta oder der Rösti von meinem Mittagessen.» Seiner Meinung nach war diese abwechslungsreiche Kost ein Aspekt, der in der späteren Umstellung auf die vegane Kost eine wichtige Rolle spielte: «So waren beide von Anfang an bereit, das zu essen, was ich ihnen auftischte.» Das heisse aber nicht, dass die Hunde jede Nahrung zu sich nehmen. «Es gibt Gerichte, die sie mögen, andere weniger. Da geht es ihnen wie uns Menschen.»

Rund 3 Prozent der Bevölkerung vegan

Kris und seine Lebensparterin kochen oft für fünf – die zwei sind Eltern einer kleinen Tochter: «Meistens bekommen Julie und Chili einen Teil unseres Menüs als ungewürzte Portion ab. Seien es Teigwaren, Linsen, Reis, Polenta, Rüebli, Broccoli oder Kartoffeln.» Er sei sich bewusst, dass vegane Kost bei Tieren ein kontroverses Thema sei. Doch: «Strassenhunde essen auch was sie finden – und das ist bei langem nicht nur Fleisch.» Zudem gehörten zum natürlichen Speiseplan von Hunden sowieso auch pflanzliche Bestandteile wie zum Beispiel Haselnüsse. Er kenne sogar eine Katzenhalterin, die ihr Büsi vegan ernähre, erzählt Kris. «Aber: Das ist jedoch schwieriger und möglicherweise auch weniger artgerecht, weil Katzen von Natur aus Karnivore sind.»

In der Schweiz ernähren sich rund drei Prozent der Bevölkerung vegan – Tendenz steigend. Dass es deswegen auch immer mehr vegane Haustiere gibt, stimme aber nicht, so Kris. Denn er weiss: Es gibt auch Widersacher auf der eigenen Seite: Für viele Veganer ist es ein No-Go, überhaupt ein Haustier zu halten, ein Tier zu «besitzen». Kris: «Das verstehe ich, ich hatte hierzu eigentlich auch meine Bedenken.» Schliesslich habe er jedoch folgendes Fazit gezogen: «Wegen uns Menschen gibt es Millionen Strassenhunde, die ihrem Schicksal überlassen sind. Mir war es wichtig, wenigstens zwei davon zu helfen.»

*Nachname der Redaktion bekannt. 

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135Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ZH27 09.10.2017 16:23
    Highlight Ich mag good guy Greg
    4 1 Melden
  • dmark 09.10.2017 10:50
    Highlight Einfach mal lesen...
    http://ein-langes-leben.de/essentielle-nahrstoffen/vitamin-b-12-ein-mangel-kann-ursache-vieler-symptome-sein

    Und dies kann man durchaus auch auf Hunde, Katzen usw. beziehen. B12 wird u.a. in der Leber gespeichert und deshalb wird ein schleichender Verlust nicht sogleich bemerkt, sondern zieht sich über Jahre hinweg.

    Ausgewogenheit ist die Devise.
    8 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.10.2017 10:40
    Highlight Finde ich extrem egoistisch. Hat er die Hunde gefragt was sie fressen möchten?

    Aber Veganer die Haustiere halten kann man sowieso nicht ernst nehmen. Selbst soll alles möglichst natürlich und eben, vegan sein. Sie wollen dass die Tiere nicht leiden.

    Und sperren Tiere dann in Wohnungen ein und gehen dann mit ihnen raus wenn sie eben kurz Zeit haben.

    Einfach ein Widerspruch. Die Tiere dann noch zu veganer Ernährung zwingen - krank. Kann man den Typ wegen Tierquälerei anzeigen?
    19 6 Melden
    • öpfeli 09.10.2017 15:35
      Highlight Deine Einleitung kann ich nicht ernst nehmen. Einmal Bellen für Nein und zweimal Bellen für Ja?

      Als Tierhalter merkt man, wann ein Futter gern gegessen wird und wann nicht. Da die Hunde das Menü essen kann man davon ausgehen, dass sie es mögen.



      4 3 Melden
  • Theor 09.10.2017 09:28
    Highlight Und etwa zur gleichen Zeit habe ich das Futter meiner Tiere umgestellt: 3 mal wöchentlich BARF und daneben Katzenfutter, welches zu 40% aus echten Fleischproteinen besteht und absolut kein Weizen enthält.

    Weil auch ich mich in die Thematik eingelesen und rausgefunden habe, dass unser normales Katzenfutter aus Weizen (KH sind günstig, aber bringen den Tieren überhaupt nichts, weil sie seit jahrtausenden Eiweis statt KHs fressen) und Tierabfällen besteht.

    Scheint, als hätte ich und der kluge & fesche "Kris aus Zürich" zwei total unterschiedliche Dinge über tiergerechte Ernährung gelesen...
    16 1 Melden
    • Theor 09.10.2017 09:45
      Highlight Und ich esse für mich selber fast kein Fleisch mehr. Der Unterschied ist, dass ich erkenne, dass dies eine Entscheidung für mich ist - und noch lange keine Entscheidung, die ich einfach Gottgleich über meine Tiere ausweiten kann.
      22 1 Melden
  • Sir Konterbier 08.10.2017 21:13
    Highlight Veganer sind die Zeugen Jehovas unter den Ernährungsspezialisten.

    Zieht euer Ding durch aber lasst andere damit in Ruh!
    78 18 Melden
    • Holla die Waldfee 09.10.2017 07:09
      Highlight Fühlst du dich persönlich bedroht, wenn ein Veganer darüber spricht, wie er seine Hunde ernährt? *lol*
      14 61 Melden
    • öpfeli 09.10.2017 15:37
      Highlight Du hast den Artikel gelesen, also konfrontierst du dich selber damit. Der Veganer hat dir den Artikel nicht aufgezwungen. ;)
      5 3 Melden
  • who cares? 08.10.2017 20:57
    Highlight Ein Hund vegan ernähren? Tierquälerei! Unnatürlich! Wie kann man das dem armen Tier nur antun?

    ...sagen sie und essen ihr Kraftfutter gefüttertes Steak aus Massentierhaltung zum Znacht.
    37 54 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.10.2017 09:14
      Highlight Das wäre ja dann zwangsläufig konsequent oder? Selten inhaltsloser Vergleich...
      11 9 Melden
  • Butschina 08.10.2017 20:50
    Highlight Wer ein Tier will welches kein Fleisch isst soll sich eines halten, das von Natur aus kein Fleisch isst. Zum Beispiel ein Schaf. Obwohl die unbewusst auch an Protein gelangen via verschluckter Insekten.
    Ein Hund braucht vor allem Proteine, etwas Fett, ganz wenig Kohlenhydrate, Vitamine und Spurenelemente. Leider ist oft nicht mal das gekaufte Futter wirklich auf einen Hund abgestimmt.
    46 6 Melden
    • Ollowain 08.10.2017 21:07
      Highlight Für dich sind Proteine und Fleisch also dasselbe?
      11 26 Melden
    • Butschina 09.10.2017 08:29
      Highlight Nein. Nur hat tierisches Protein für den Hund weniger Nachteile. Bei pflanzlichem Protein (z.B. Hülsenfrüchte) ist oft zusätzlich ein hoher Ballaststoffanteil dabei. Viel Spass wird der Hund am sch...... nicht haben. Wenn er so Naturnah lebt wie er sagt, sollte er das auch bei seinen Hunden tun.
      18 1 Melden
  • Bärnere 08.10.2017 20:37
    Highlight Unsere Hunde fressen auch alles - ausser Pilze. Wenn Sie aber zwischen Fleisch und Gemüse wählen können, bleibt das Gemüse liegen. Warum wohl?
    46 2 Melden
    • öpfeli 09.10.2017 15:39
      Highlight Wenn mein Kater eine offene Packung Chips sieht, dann geht gleich zur Packung. Er würde, wenn er dürfte, diese essen statt sein Futter.
      Warum wohl?

      Besserer Geschmack ist nicht gleich gesünder. Zumal es Hunde gibt die Gemüse saumässig gerne haben.
      3 2 Melden
  • Gummibär 08.10.2017 20:17
    Highlight 1st world problems ........
    Ich wünsche den beiden Hunden ein langes, glückliches Leben; dem Herrchen auch.
    Meine Hunde und ich fressen heute abend Ribeye-Steak und baked potatoes. Bei mir gibts noch etwas Butter und Salz aufs Futter, bei den Hunden nicht.
    46 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.10.2017 09:14
      Highlight Wahnsinn...
      3 8 Melden
  • Gilbert Schiess 08.10.2017 19:37
    Highlight So soll es sein. Yin Yan von Vitello Tonato und Vitello Tomato.
    Fleisch, Fisch, Gemüse, Eier und hochwertiges Oliven Oel.
    15 17 Melden
  • KCH 08.10.2017 18:26
    Highlight Warum kommt dieses Vegane Zeugs immer in die Medien? Was ist so speziell daran? Bringt doch besser mehr über die moderne Fleischbearbeitung und der Lebensmittelindustrie.
    Bringt die Menschen sicher mehr über Ihren Konsum nachzudenken als so Berichte über langweilige Veganer.
    91 7 Melden
    • axantas 08.10.2017 19:32
      Highlight Man will dir damit suggerieren, dass du als Karnivore ein schlechter Mensch bist und als Veganer VIEL besser wärst.
      Ausserdem ZWINGST du als Fleischverfütterer deine Hunde auch noch zu diesem widerlichen Verhalten. Die Hunde können nicht selber entscheiden. Du zwingst sie quasi zum Tiermord. Da müsste eigentlich der Tierschutz einschreiten. Das ist Tierquälerei.

      Du bist ein ganz mieser Typ, KCH!

      *Sarkasmus Ende*
      27 12 Melden
  • axantas 08.10.2017 18:03
    Highlight Wenn er das möchte, dann soll er das tun. Ob man das einem grösseren Publikum bekannt machen muss, wage ich zu bezweifeln.

    Ob die Hunde da mitmachen, weil ihnen das passt, oder weil sie nix anderes kriegen, das wissen nur die Hunde. Es ist halt schon so, dass sie sich irgendwann einfach fügen...
    70 2 Melden
  • Menel 08.10.2017 17:43
    Highlight «Wegen uns Menschen gibt es Millionen Strassenhunde, die ihrem Schicksal überlassen sind. Mir war es wichtig, wenigstens zwei davon zu helfen.»

    Dieser Satz steht für ganz viel, was sein Weltbild, in meinen Augen, angeht. Wer immer noch glaubt, dass man mit Strassentieren adoptieren irgendwem hilft, der hat viel nicht begriffen und vor allem vergrössert er damit das Leid.
    62 14 Melden
    • DangerDanger 08.10.2017 19:41
      Highlight Die Erklärung zu diesem Schluss hätte ich doch gerne noch nachgeliefert!

      Warum sollte das Leid vergrössert werden!? Es ist ja jetzt bei Strassenhunden nicht so, dass durch die Rettung eines Hundes von der Strasse die Nachfrage nach Strassenhunden gesteigert wird und daher mehr Strassenhunde gezüchtet werden, oder? X-D

      Meiner Meinung nach hilft man sehr wohl, wenn man Tiere von der Strasse holt. Nebst Kastrationsaktionen etc. versteht sich natürlich.
      17 9 Melden
    • Menel 08.10.2017 21:48
      Highlight Weil ein grosses und dreckiges Geschäft um die Strassenhunde aufgebaut wurde. X Auffangstationen die Hunde vermitteln und damit Geld scheffeln. Den Hunden gehts da alles andere als gut. Die ansässigen Tierschutzorganisationen müssen sich dann auch noch mit denen rumschlagen und sind alles andere als begeistert von diesen "Tierkonsumenten" aus dem Ausland.

      Wenn sie mehr darüber wissen wollen, einfach mal im Netz suchen, gibt viele Artikel darüber und auch Aufrufe der Tierschutzorganisationen.
      19 2 Melden
    • x4253 09.10.2017 07:57
      Highlight @DangerDanger
      Die meisten dieser Hunde werden in der Absicht gezüchtet, dass sie Touristen aus Mitleid gekauft werden und Nachhause nehmen (z.b. im Sommer). Da werden dann Geschichten erzählt, z.B dass alle Tiere im Heim am Ende des Sommers vergast werden müssen, weil man sich nicht um die kümmern kann.
      In Wahrheit werden die Hunde sobald sie nicht mehr "herzig" sind mit Stromschlägen, Stockhieben etc getötet, oder ausgesetzt (unkastriert natürlich).
      wer "Strassenhunde" aus den Ferien hierhin holt, fördert dieses Geschäftsgebaren leider, und stört die Arbeit der seriösen Tierschutzvereine.
      17 3 Melden
  • Turi 08.10.2017 16:17
    Highlight ein first-world-problem all jener, die es sich leisten können, ihre hunde regelmässig auf eisen- und vitamin b12 werte testen zu lassen.

    der grossteil der menschen auf der welt kann es sich zeit des lebens nie leisten, dieselben tests bei sich selbst machen zu lassen.

    69 3 Melden
  • Ollowain 08.10.2017 15:49
    Highlight Lustig wie sich alle Fleischfresser echauffieren! Mann könnte meinen es geht um Religion. Ahnung vom Thema haben aber offensichtlich die wenigsten. Aber das kommt noch, ich bin sicher... ;)
    16 67 Melden
    • Alnothur 08.10.2017 19:51
      Highlight Wer Hunde, und insbesondere Katzen, fleischlos ernährt, DER hat keine Ahnung von Tieren. Katzen übrigens können ohne Fleisch überhaupt nicht überleben.

      Und als Kind einer Bauernfamilie und Sohn eines Grosstierarztes habe ich ganz, ganz sicher mehr Ahnung von Tieren, Tierhaltung und Tierverarbeitung als so ein Vollbarthipsterchen aus der Stadt ;)
      41 9 Melden
    • Robi14 08.10.2017 20:18
      Highlight Echauffieren (musste ich Dir abschreiben) tun sich wohl die, die nicht von Fleischessern reden können. Finde den unterschwelligen Täubelivorwurf der im Begriff Fleischfresser durchkommt richtig süss.
      13 5 Melden
    • Ollowain 08.10.2017 20:49
      Highlight Alnothur: Wenn du Sohn eines Grosstierarztes bist, dann bist du dir sicher der Hypokrisie seines Berufes (umso mehr wenn er Fleisch isst) bewusst.

      Bestimmt weisst du auch, dass pro 1000 kcal Fleisch 407l Trinkwasser (Rind), 5kg CO2 (Schwein) und 223m^2 Fläche (Rind) draufgehen. Die meisten Nutztiere bekommen Futter, das direkt mit der Nahrung für Menschen konkurrenziert. Dies trägt zum Welthunger bei (Getreide 35%,Soja 75%).
      11 17 Melden
    • Robi14 08.10.2017 21:12
      Highlight Danke für die Fakten, haben aber nichts mit meinem Punkt zu tun, dass ich es respektlos finde von Fleischfressern zu sprechen.
      14 6 Melden
    • Ollowain 08.10.2017 21:13
      Highlight Robi14: Es freut mich sehr dass du das süss findest. Ich könnte ohne Probleme Fleischesser sagen. Will ich aber nicht. Die Gründe sind wohl uns beiden bewusst.
      6 20 Melden
    • Robi14 08.10.2017 21:13
      Highlight ups war nicht an mich adressiert, ich entschuldige mich
      4 5 Melden
    • Ollowain 08.10.2017 21:24
      Highlight Robi14: Dich habe ich mit den Fakten auch nicht angesprochen. Warum respektlos? Bei Tieren die Fleisch fressen spricht man von Fleischfressern. Homo sapiens sapiens ist ein Tier. Ergo ist ein Homo sapiens sapiens der Fleisch frisst (obwohl er das nichteinmal müsste) ein Fleischfresser. So einfach ist das.
      6 15 Melden
    • Saiika 09.10.2017 00:12
      Highlight @Alnothur
      Da hast du wohl Recht... Als stolzes Kind einer Bauernfamilie hast du bestimmt viel mehr Ahnung von Tieren als der Durchschnitt, jedoch wohl eher über Schweine/Kühe etc. und das im Bereich von "Wie kann man die Tiere am besten ausbeuten?".
      Das Wissen über Kleintiere könntest du aber noch ein bisschen auffrischen ;) Denn Hunde kann man sehr wohl auch vegan ernähren. Bei Katzen ist die vegane Ernährung im Moment nicht empfehlenswert... da gebe ich dir 100% Recht.
      6 10 Melden
    • Holla die Waldfee 09.10.2017 07:16
      Highlight @ Alnothur
      Als Tochter eines Raumfahrers bin ich dann automatisch Astrophysikerin? Oder was? Sorry, aber das musste jetzt sein :-)
      Grundsätzlich wär ich ja einverstanden mit deiner Aussage. Wenn sie nicht das übliche Problem aufzeigen würde. Nämlich die Tatsache, dass Hunde und Katzen offenbar für gleichartig gehalten werden. Der einzige Unterschied scheint darin zu bestehen, dass das eine Tier draussen eine Leine trägt und das andere nicht. Ich frag mich, wie oft man das noch sagen muss. Hunde sind Omnivoren, Katzen sind Karnivoren. Checkt das endlich!
      7 8 Melden
  • Calvin WatsOff 08.10.2017 15:42
    Highlight Essen Veganer eigentlich Pilze 🍄? Sie sollten aufpassen, da wohnen Schlümpfe drin. 😂😂😂
    61 8 Melden
    • Alnothur 08.10.2017 19:49
      Highlight vor Allem sind Pilze - obwohl sie ein eigenes "Königreich" neben Pflanzen und neben Tieren bilden - näher an Tieren als an Pflanzen. Aber eben, ein Pilz schreit halt nicht, wenn man ihn schlägt ;)
      19 5 Melden
    • Ollowain 08.10.2017 21:10
      Highlight Alnothur: Könntest du deine Behauptung erklären? Am besten zellbiologisch bitte.
      8 20 Melden
  • John M 08.10.2017 15:04
    Highlight Das geht bestimmt auch in die andere Richtung?

    Von heute an setze ich den Meerschweinchen meiner Tochter nur noch Cervelat vor.

    Natürlich konsequent nur Bio, um der Umwelt damit auf die Sprünge zu helfen.
    135 20 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.10.2017 15:55
      Highlight Das Meerschweinchen hätte bestimmt nichts dagegen. :-))
      15 2 Melden
  • G. Schlecht 08.10.2017 15:01
    Highlight Soll doch einfach ne Portion Fleisch hinstellen und ne Portion seiner veganen Kreationen. Wenn man ihm glauben schenken kann, werden die Hunde beim Fleisch die Nase rümpfen und es stehen lassen. Aber ich glaube er wird lieber sich und seine Hunde weiter betrügen.
    172 14 Melden
    • Holla die Waldfee 08.10.2017 15:15
      Highlight Du wirst lachen, das hab ich schon öfter gemacht. Die meisten nehmen das Fleisch. Aber es gibt auch immer wieder welche, die das vegane Menü bevorzugen :D
      39 16 Melden
    • _kokolorix 08.10.2017 17:38
      Highlight Selbstverständlich werden Hunde in den meisten fällen das Fleisch vorziehen, sie sind von Natur aus eher Karnivoren als z.B. Bären, welche sich in der Natur fast ausschliesslich von Pflanzen ernähren. Bei Wölfen ist es wohl gerade umgekehrt.
      Wer seinen Hund allerdings mit handelsüblichem Hundefutter 'verwöhnt' ist wohl nah am veganen dran, mit ausnahme, dass diese Futter absolut nicht umweltgerecht hergestellt wird. der Fleischanteil ist im niedrigen einstelligen Prozentbereich und das als Fleisch Bezeichnete sind die minderwertigsten Abfallprodukte der Schlachtindustrie
      23 5 Melden
    • Saiika 08.10.2017 18:21
      Highlight @G. Schlecht
      Du hast die Option vergessen, dass man auch mehrere Sachen gerne haben kann ;)
      Und wenn ein Hund mit einer Variante zufrieden ist, welche keine Tierqual unterstützt, der Hund alle Vitalstoffe bekommt, gleichzeitig fit und gesund ist und und und... sehe ich keinen Grund das nicht zu unterstützen.

      Ausserdem könnte ich den meisten Menschen auch einen Burger und Gemüse hinstellen. Viele würden den Burger bevorzugen... Dies heisst jedoch nicht, dass es gesünder/natürlicher ist :)
      13 11 Melden
  • Pond 08.10.2017 14:59
    Highlight Hunde sind Allesfresser und man kann sie vegetarisch oder vegan ernähren. Katzen sind jedoch reine Karnivoren. Wenn man Katzen vegetrarisch ernährt, ist das Tierquälerei. Ich habe auch Mühe damit, Fleisch zu verfüttern. Allerdings halte ich nun mal Fleischfresser und ich bin dafür da, sie gesund zu ernähren.
    103 17 Melden
  • derEchteElch 08.10.2017 14:48
    Highlight „«Das geht gegen die Natur der Tiere. Hunde und Katzen fressen seit Tausenden von Jahren Fleisch.» Veganismus beim Tier sei gar nicht naturnah, sondern eher das Gegenteil: «Man vermenschlicht die Tiere und will, dass sie genau wie wir essen beziehungsweise fressen.“

    Absolut meine Meinung! Dieser Veganer ist nichts anderes als ein Extremist! Hier müsste der Tierschutz eingreifen und ihm die Hundd wegnehmen!
    141 53 Melden
    • Holla die Waldfee 08.10.2017 15:14
      Highlight Ich wiederhole: Hunde sind KEINE Fleischfresser. Hunde sind Allesfresser. Hunde fressen seit Jahrtausenden nicht nur Fleisch, sondern auch alles mögliche andere. (Unser knackt zB im Wald gerne Nüsse *g*)

      Ob das gut oder schlecht ist, wird von Hund zu Hund verschieden sein. Da braucht man die Einzelfallbeurteilung. Und ich persönlich halte es für falsch, wenn echte Fleischfresser (z.B. Katzen) vegan ernährt werden. Aber hier sind Hunde Thema. (Nein, meine Tiere fressen nicht vegan.)

      Die Reihenfolge ist wesentlich:
      1. recherchieren
      2. wissen
      3. Meinung + Urteil bilden!
      60 29 Melden
    • Silent_Revolution 08.10.2017 15:31
      Highlight Den Hund wegnehmen, weil er einem Allesfresser kein Fleisch vorsetzt? Es gibt einige Hunde die sich vegetarisch oder vegan ernähren müssen oder sollten aufgrund einer Allergie oder Unverträglichkeit.

      Wenn man jemandem wegen der Ernährung die Tiere wegnehmen sollten, dann jene die ihren Tieren die überzuckerten Produkte der marktführenden Futterhersteller vorsetzen und bestimmt nicht jemandem der sich mit der Ernährung auseinandersetzt und die Tiere durchchecken lässt.

      Warum Katzen wohl Whiskas kaufen würden; aus demselben Grund warum Menschen in den MC Donalds gehen.
      55 21 Melden
    • derEchteElch 08.10.2017 15:38
      Highlight @Holla; Allesfresser != Vegan. Folglich brauchen Sie auch Fleisch. Eine nur vegane Ernährung ist ungesund und nicht natürlich.
      11 10 Melden
    • derEchteElch 08.10.2017 15:40
      Highlight Ich gehe nie in den Mc Donalds, weiss also nicht, warum Katzen Whiskas kaufen würden.
      6 11 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.10.2017 15:58
      Highlight Natürlich sind Hunde Fleischfresser - auch wenn sie noch anderes fressen. (Katzen und Hunde mögen z.B. auch Spargeln und Bohnen.)
      10 8 Melden
    • Holla die Waldfee 08.10.2017 18:56
      Highlight Klar. In deiner Welt sind Hunde Fleischfresser. Wo war das noch gleich? Centauri? Vega? Sirius?
      8 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.10.2017 19:33
      Highlight Aha da ist dir der Tierschutz plötzlich wichtig?
      8 0 Melden
    • derEchteElch 08.10.2017 20:54
      Highlight Tierschutz ist mir immer wichtig!
      2 6 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.10.2017 21:28
      Highlight Holla
      Hunde sind Fleisch- und Asfresser, Jäger, Beutemacher. Das kann auch keine Waldfee wegzaubern, auch wenn sie es noch so gerne möchte. Die Reisszähne, die bleiben.

      Du kennst wahrscheinlich auch das Lieblingsessen von Hunden nicht: Kälbermist! ist auch nicht vegan, nur so zum sagen.
      7 6 Melden
    • Holla die Waldfee 08.10.2017 22:56
      Highlight @Jussuf
      Wie viele Hunde hast du? Ich habe seit über 50 Jahren Hunde. Keiner von ihnen war Veganer :-)
      Veraltete Schulkenntnisse bringen dir aber gar nichts. Hunde sind Allesfresser. Punkt.
      Erklärung extra für dich: Allesfresser bedeutet nicht, dass sie kein Fleisch essen. Allesfresser bedeutet aber, dass sie auch ohne können. Die ideale Ernährung omnivorer Spezies kann ganz verschieden sein. Auch für Menschen gibt es keine weltweit einheitlich optimale Ernährung. Differenzierung! So lautet das Zauberwort, Herr Canis Lupus Experte.
      10 4 Melden
    • Holla die Waldfee 08.10.2017 23:03
      Highlight @Elch
      Karnivoren brauchen zwingend Fleisch. Omnivoren nicht.

      Wichtiger als das Gebiss ist in solchen Fällen der Verdauungstrakt. Bei Fleischfressern ist das Verdauunssystem kürzer als bei Herbivoren. Omnivoren liegen irgendwo dazwischen, je nach Präferenz.
      Schon Wölfe sind nicht auf Fleisch angewiesen, auch wenn sie es bevorzugen. Beim Hund hat sich das durch menschlichen Eingriff noch weiter entwickelt.

      Omnivor ist ein Überlebensvorteil. Je spezialisierter ein Tier in seiner Ernährung ist, desto gefährdeter ist es.
      4 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.10.2017 23:09
      Highlight Holla
      Nach deiner Ansicht müssten auch katzen Allesfresser sein, denn es ist durchaus möglich auch Katzen vegetarisch zu ernähren. Aber eben nur durch uns Menschen - genau wie bei Hunden auch. Ohne uns Menschen hätten Hunde ohne Fleisch keine Chance. Sie sind Fleischfresser. Das sieht man ja auch am Gebiss. Offensichtlicher geht es ja nicht.
      Eine Ausnahme bei Fleischfressern sind Bären, die können in der freien Wildbahn schon ziemlich lange ohne Fleisch auskommen, Hunde nicht.
      Und ja, ich hatte Hunde - auch JAGDhunde - und kenne mich eigentlich ganz gut damit aus.
      2 5 Melden
    • Holla die Waldfee 09.10.2017 07:39
      Highlight Jussuf, dein letzter Kommentar zeigt leider nur, dass du die Materie nicht verstehst und dies kompensierst, in dem du Kommentare nach Lust und Laune umdeutest. Ich habe unter diesem Artikel nun schon mehrfach erwähnt, dass Katzen Karnivoren sind.

      Was den Zahnvergleich angeht: Such im Internet und leg dir ein Katzengebiss und ein Hundegebiss nebeneinander!

      Und nochmal: Vergleich auch mal den Verdauungstrakt von Hund und Katz! Ein Tier besteht aus mehr als nur Zähnen.
      4 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 09.10.2017 08:28
      Highlight Holla
      Wie kann man nur so verbohrt sein.
      Ich wette, dein Chihuahua würde keine 3 Wochen in freier Wildbahn ohne Fleisch überleben. (Mit Fleisch auch nicht.)
      Hundemägen sind extra so ausgelegt, dass sie auch noch halb verwestes Fleisch gut verdauen können. Aber Fleischfresser sind und bleiben sie.
      Mal ab und zu eine Traube, ok, oder Nüsse, ok. Die gibt's aber nicht das ganze Jahr. Gemüse, Wurzeln? Das fressen die nicht freiwillig.
      2 4 Melden
    • iss mal ein snickers... 09.10.2017 11:07
      Highlight @Jussuf...du willst Hundekenner sein und schreibst: "Mal ab und zu eine Traube, ok.."? Wenn du Hundekenner wärst würdest du wissen das Traben giftig sind für Hunde...
      1 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 09.10.2017 11:27
      Highlight miss-mort
      Ich habe gesagt, was Hunde ausser Fleisch auch fressen, nicht dass man ihnen das zu fressen geben solle.
      Trauben gehören zu den wenigen Dingen, die viele Hunde, ausser Fleisch, selbständig fressen.

      Trotzdem: Trauben sind nicht für alle Hunde giftig. Vermutlich weiss ein Hund selber, ob er anfällig ist, oder nicht.
      2 3 Melden
    • Super 09.10.2017 12:31
      Highlight @Holla die Waldfee
      Canis Lupus ist die Bezeichnung für einen Wolf, nicht für einen Hund, Frau Hundeexpertin, und der ist carnivor, die Fähigkeit Stärke zu verdauen hat der Hund durch das Zusammenleben mit dem Mensch entwickelt.
      2 1 Melden
  • Blitzableiter 08.10.2017 14:47
    Highlight Da die Hunde ja auch vorher nie gefragt wurden was sie fressen möchten und es eh immer nur das gibt was wir ihnen auftischen, ists ja eigentlich egal ob nun Fleisch oder Nudeln mit Broccoli. Hunde sind dermassen domestiziert und unterwürfig, da finde ich die empörten Kommentare ziemlich lachhaft.
    43 55 Melden
    • _kokolorix 08.10.2017 17:49
      Highlight Dein letzter Satz outet dich als absoluten Nichtswisser bezüglich Hunde. Hunde sind nicht unterwürfig, sie sind hochpolitisch und versuchen sich beim Leittier in eine möglichst gute Position zu bringen. Das kann man ausnutzen, oder auch nicht. Diverse Rassen wurden auf absolute verfressenheit hin gezüchtet, aber auch dort ist der Fressibringer nicht automatisch das Leittier. Das muss man sich verdienen oder erkämpfen, ich persönlich bevorzuge das Verdienen, denn das gewaltsamen erzwingen der Führerschaft bringt unzverlässige, latent gewaltbereite Hunde , die ständig auf ihre Chance lauern
      7 3 Melden
  • Posersalami 08.10.2017 14:45
    Highlight Den Hunden dieses hässliche Büchsenfressen vorzusetzen ist ebenfalls Tierquälerei! Da ist so viel Mist drinnen, das ist nicht mehr feierlich. Ähnlich wie beim Fertigfras für Menschen.

    Da ist es wohl besser, die Hunde vegan zu ernähren.
    58 64 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.10.2017 22:28
      Highlight föllig falsch!
      Hunde haben ganz andere Mägen als wir und darum mögen die auch Sachen, die wir für absolut eklig halten und sogar giftig wären.
      Des Übrigen ist das Büchsenfutter meist sehr hochwertig (in unserem Sinn!)
      4 7 Melden
    • Saiika 09.10.2017 00:20
      Highlight @Rabbi Jussuf
      Ich habe schon viele Sachen in Schlachthöfen gesehen, die einfach in die Futtermittelindustrie für Hund und Katz gehen, weil sie nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Und nein, das würde ich nicht einmal meinem Hund verfüttern wollen. Das mit dem hochwertigen Büchsenfutter würde ich überdenken...

      3 0 Melden
    • Posersalami 09.10.2017 01:12
      Highlight Völlig falsch. Ein richtig ernährter Hund riecht kaum und hat ein glänzendes Fell ohne Stunts wie rohe Eier im Futter etc.. Hunde die mit Nass und Trockenfutter gefüttert werden riechen teils recht stark. das kommt nicht von ungefähr. Am besten füttert man seinen Hund mit Zeugs vom Metzger was er nicht verkaufen kann + rohes Gemüse. In dem Industriellen Essen ist auch zu viel Müll drinnen, genau wie beim Fertigfrass für Menschen.
      3 3 Melden
  • sanmiguel 08.10.2017 14:42
    Highlight 3% elende Prozent der Bevölkerung lebt vegan. Aber die Presse und gewisse Unternehmen und Organisationen tun so, als wären es 30%.

    112 34 Melden
    • Ollowain 08.10.2017 15:53
      Highlight Was willst du mit dem Wort "elend" genau ausdrücken?
      11 15 Melden
    • moedesty 08.10.2017 16:13
      Highlight nicht mehr lange. oder denkst du, du könntest dif in 30 jahren noch fleisch leisten oder überhaupt bekommen.
      7 10 Melden
    • who cares? 08.10.2017 16:44
      Highlight Und manche Fleischesser tun so, als würden sie jeden Tag von einem Veganer angefallen und mit Salat gestopft.
      16 11 Melden
    • _kokolorix 08.10.2017 17:51
      Highlight Ich glaube eher nicht, dass diese 3% elend sind. Sie leben bestimmt wesntlich bewusster als der Mainstream
      8 15 Melden
  • Linus Luchs 08.10.2017 14:41
    Highlight Ich nehme an, der superkonsequente Hundeerzieher bietet demnächst in der afrikanischen Steppe ein Veganismusseminar für Löwen an.

    Dieser Mann zeigt durch seinen Umgang mit den Hunden, dass ihm die Natur letztlich egal ist, es geht ihm nur um sich selber. Die Hunde sind seine Icherweiterung. Das hat für mich etwas Wahnhaftes.
    110 29 Melden
    • Pond 08.10.2017 15:04
      Highlight Eine Katze und ein Hund haben unterschiedliche Gebisse und Verdauungssysteme. Ein Hund ist in der Lage, pflanzliche Nahrung zu verwerten. Eine Katze kann das nicht. Sie ist darauf angewiesen, dass ihre Beute pflanzliche Stoffe vorverdaut bzw die Vitamine etc in den Organen areichert. Hast Du dich überhaupt einmal mit der Thematik befasst oder motzt du einfach drauf los?
      27 25 Melden
    • Linus Luchs 08.10.2017 16:14
      Highlight Butter, es geht nicht um Verdauungssysteme von Hunden und Katzen, es geht um das Ansinnen, natürliches Fressverhalten von Tieren ändern zu wollen. Du hast dich sicher schon mit Ökosystemen im Meer, im Wald und in anderen Lebensräumen befasst. Diese Systeme sind hoch komplex und sehr empfindlich, und es ist ein unendliches Fressen und Gefressenwerden. Wer auf die Idee kommt, Fleisch fressende Tiere (Hunde stammen vom Wolf ab!) mit dem Moralanspruch eines Veganers umerziehen zu wollen, hat eine völlig verschrobene Beziehung zur Natur und kreist vor allem um sich selber. Jetzt darfst du blitzen.
      22 5 Melden
    • Turi 08.10.2017 16:19
      Highlight ist eben alles ein kulturelles konstrukt, diese fleischesserei. die löwen wurden einfach falsch erzogen. und wo wir gerade dabei sind, könnte die löwen auch grad jemand gendergerecht aufziehen?
      10 5 Melden
    • SemperFi 08.10.2017 16:36
      Highlight @Linus Luchs: Für jemanden mit Ihrem Nickname haben Sie aber sehr wenig Ahnung. Löwe, Katze und Luchs sind Katzenartige, d.h. Fleischfresser. Hunde(artige) sind Allesfresser, die durchaus mit Pflanzenkost zurecht kommen. Also bitte nicht Hunde mit Katzen vergleichen
      6 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.10.2017 22:38
      Highlight Och nicht noch mehr davon! Hunde sind Fleischfresser. Dass sie nebenbei noch anderes fressen, tut nichts zur Sache.

      Katzen fressen auch noch anderes: Gras, Bohnen, Spargeln, etc.

      aus Wiki:
      "Omnivoren sind keine taxonomische Gruppe, sondern umfassen diverse nicht näher miteinander verwandte Arten. Typische Vertreter sind beispielsweise Ratten, Schweine und der Mensch.[4] Auch Bären, die zu der Ordnung der Raubtiere zählen (Carnivora), sind überwiegend Allesfresser."

      Viele Affenarten gehören auch dazu. Hunde? Nein!
      2 4 Melden
  • dimitris muse 08.10.2017 14:33
    Highlight #firstworldproblems
    70 12 Melden
    • Ollowain 08.10.2017 15:55
      Highlight Leider betrifft die Massetierhaltung und deren riesen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt die ganze Menschheit.
      10 8 Melden
    • Ollowain 08.10.2017 20:54
      Highlight Übrigens (habe ich vorher zu einem anderen Kommentar bereits geschrieben) :

      Bestimmt weisst du auch, dass pro 1000 kcal Fleisch 407l Trinkwasser (Rind), 5kg CO2 (Schwein) und 223m^2 Fläche (Rind) draufgehen. Die meisten Nutztiere bekommen Futter, das direkt mit der Nahrung für Menschen konkurrenziert. Dies trägt zum Welthunger bei (Getreide 35%,Soja 75%).
      5 2 Melden
    • Picker 09.10.2017 13:11
      Highlight @Ollowain
      Habe mir die Zeit genommen, ein wenig Recherche zu betreiben. Es gibt so ziemlich für jedes schöne Pro-Vegetarier/Veganer Zahlenbeispiel eines, bei welchem die andere Seite "besser da steht".
      Mein persönliches Fazit: Die ganze Thematik ist wesentlich komplexer, als Du es uns hier verkaufen willst und ich bin überhaupt nicht davon überzeugt, dass man als Veganer/Vegetarier die Umwelt weniger schädigt.

      Für Dich scheint das Ganze aber schon ein wenig wie eine Religion - oder hast Du schon mal gezählt, wie oft Du in diesem Artikel kommentiert hast?
      1 2 Melden
    • Ollowain 09.10.2017 14:58
      Highlight Picker: Schön dass dir aufgefallen ist, dass ich mich beim Thema Veganismus ins Zeug lege. Als Humanist liegt mir die Zukunft unserer Spezies auch sehr am Herzen. Darum betrachte ich diesen Aufwand als sinnvoll und sehr wichtig. Religion ist Glauben. Als Grundlage für Veganismus beziehe ich jedoch Fakten aus der Wissenschaft und Meinungen aus der Philosophie (Ethik). Diese komplexe Thematik wird man wohl hier in einer Kommentarspalte nicht genügend ausarbeiten können. Daher beschränke ich mich aufs Wesentliche. Als Verkäufer sehe ich mich nicht (wo wäre der Profit) , eher als Aufklärer.
      1 0 Melden
  • Holla die Waldfee 08.10.2017 14:30
    Highlight Hunde sind keine Fleischfresser sondern Allesfresser. Daher ist vegane Ernährung möglich.

    MEINUNG:
    Gut oder schlecht? Das ist individuell.

    Echte Fleischfresser, z.B. Katzen, vegan zu ernähren, halte ich hingegen für verantwortungslos.

    Ich bin mir nicht sicher, aber die beiden Hunde aus dem Artikel sehen etwas übergewichtig aus. Zu wenig Bewegung oder zu viel Essen oder falsches Essen? Ich tippe auf übermässige Kohlenhydrate, Quelle übelster Hungerspiralen.

    Kenne auch Hundehalter, deren Tiere durch vegane Ernährung endlich gesund wurden. Es ist eben individuell. Wie bei Menschen.
    46 20 Melden
    • Pond 08.10.2017 15:08
      Highlight Viele Haustiere sind allergisch gegen die Zusatzstoffe im fertigen Tierfutter. Das wird allgemein unterschätzt. Trockenfutter besteht ja eh oft hauptsächlich aus Getreide.
      Ich bin einer Meinung mit dir-Hunda ja, Katzen nein.
      15 6 Melden
  • saukaibli 08.10.2017 14:28
    Highlight «Es ist wie bei den Humanmedizinern: Es gibt wenige, die sich total mit dem veganen Lebensstil auskennen und die meisten, die sehr kritisch sind, weil sie zu wenig darüber wissen.» Genau das ist die arrogante Haltung, die viele Veganer so unsympathisch macht. Eine Ernährung ohne tierische Nahrungsmittel ist für Hunde, Katzen und auch Menschen völlig unnatürlich, da kann ich noch so viel über Veganismus wissen. Es gab in der Geschichte des Menschen nie eine Kultur, die sich vegan ernährte. Der Homo Sapiens hätte sich nicht mal entwickelt, hätte sich der Homo Errectus vegan ernährt.
    62 32 Melden
    • Posersalami 08.10.2017 14:48
      Highlight Es gab in der Geschichte auch noch nie eine Epoche, in der dermassen viel Fleisch konsumiert wurde. Die Industrielle Produktion von Fleisch hat massive Auswirkungen auf die Umwelt, das muss aufhören.

      Konsequent wäre es, weitgehend auf Fleisch zu verzichten. Wie zu Grossmutters Zeiten ein Sonntagsbraten, und sonst vielleicht noch 1-2x die Woche Wurst oder ähnliches. Das ist nicht nur gesünder für uns Menschen, es würde auch einen Beitrag zur Reduktion der Umweltzerstörung liefern, was wiederum uns allen zugute kommen würde.
      58 14 Melden
    • JoeyOnewood 08.10.2017 17:45
      Highlight Ein Veganer lebt wahrscheinlich um einiges näher an der Ernährung unserer Vorfahren als ein Fleischfresser. Bei meinem Vater gab es in seiner Kindheit i.d.R einmal pro Woche Fleisch. Bei anderen Kulturen war es zum Teil noch um einiges extremer. Ich bin überhaupt kein Veganer, nicht mal Vegetarier, aber ich achte darauf, möglichst wenig Fleisch zu essen und dass diejenigen Tierprodukte, die ich zu mir nehme, möglichst Artgerecht sind. Ich habe grössten Respekt vor Veganern. Die Erderwärmung ist real und die Massentierhaltung ist ei grosser Produzent.
      12 6 Melden
    • JoeyOnewood 08.10.2017 17:50
      Highlight Ich finde es echt zum Kotzen, wie hier die Karnivoren auf die Veganer einbashen. Man kann ja Fleisch essen, aber man muss nicht gerade Stolz darauf sein. Die Geschichte wird zeigen, dass diese masslose Lebensart im 20. und 21. JH die Welt nachhaltig geschädigt oder sogar zerstört hat. Man sollte jedem danken, der sich mit der Umwelt auseinandersetzt.
      11 7 Melden
  • klugundweise 08.10.2017 14:16
    Highlight Was ist da nachhaltig, wenn man ein Tier zu widernatürlichem Verhalten zwingt?
    Und wer bringt diesem selbstgefälligen „Tierschützer“ die Gesetze der Natur bei?
    40 25 Melden
    • Datsyuk 08.10.2017 14:57
      Highlight Für die Produktion von Fleisch, Milch und Eiern zwingt man die Tiere zu widernatürlichem Verhalten. Falls es dir wirklich ein Anliegen ist.
      38 15 Melden
    • SemperFi 08.10.2017 16:38
      Highlight Offensichtlich werden die Hunde ja nicht zwangsernährt. Ein Gesetz der Natur ist es auch, das Hunde Allesfresser sind.
      7 4 Melden
  • T0815 08.10.2017 14:16
    Highlight Mittvierziger, Zürich, Veganer...
    62 7 Melden
  • BigE 08.10.2017 14:14
    Highlight Carnivor = reiner Fleischesser
    Omnivor = Allesfresser
    Herbavor = Pflanzenfresser

    Einen Omnivoren wie einen Herbavoren zu ernähren zeigt, wie wenig man sich mit dem sich anvertrauten Tier auseinandergesetzt hat!

    Tierquälerei umfasst nicht nur die Haltung und Behandlung von Nutztieren sondern auch die Haltung und artgerechte Ernährung der Haustiere.

    Einen Omnivoren kein Fleisch zu geben ist Tierquälerei!
    55 23 Melden
    • Saiika 08.10.2017 18:51
      Highlight In einem System wo Schubladendenken gefördert wird vielleicht, ja... Ich würde jedoch eher vorschlagen dies Tierquälerei zu nennen, wenn das Tier das nicht verträgt, wenn das Tier ungesund ist oder daran leidet. Solange ein Tier jedoch gesund ist (egal was es isst) und nicht leidet, sollte man das Wort Tierquälerei eher nicht in den Mund nehmen :)
      6 0 Melden
    • BigE 08.10.2017 20:26
      Highlight Nicht immer sind Leiden offensichtlich. Es ist nicht artgerecht, Hunde ohne Fleisch zu ernähren. Halte einem Hund einen Cervelat und ein Salatblatt vor die Nase... ;o) Der Hund ist kein Karnickel. Dem gäbe man ja auch kein Fleisch, nur weil man es selber lieber isst, als Salat!

      Tierquälerei ist, ein Tier nicht artgerecht zu halten und zu ernähren.
      1 3 Melden
    • Saiika 08.10.2017 21:15
      Highlight Kannst Du mir kurz sagen wie ein Hund bei einer veganen Ernährung genau leidet?

      Ausserdem würde ich gerne von Dir wissen, was Du unter einer artgerechten Fütterung genau verstehst.
      3 0 Melden
    • Baccara 09.10.2017 08:19
      Highlight Saiika - ein Hund benötigt Fleisch. Sein Magen-Darm-Trakt ist nicht dafür ausgelegt, NUR vegane Nahrung zu verdauen, sonst wäre er nämlich um einiges länger (der Verdauungstrakt, nicht der Hund :-) ).
      Ein Hund kann sehr wohl 16 oder mehr Jahre werden mit veganer Ernährung. Genauso wie ein Mensch, der sich nicht 'argerecht' ernährt oder z.B. starker Raucher ist. Nur ist es eben nicht artgerecht, wofür sich ja viele Veganer einsetzen. Somit: Ziel verfehlt!
      3 0 Melden
    • Saiika 09.10.2017 09:14
      Highlight Liebe_r Baccara
      Da hast grundsätzlich Recht mit deinem Kommentar. Als Tierarzt bin ich jedoch mit dem Verdauungssystem gut vertraut und kann dir sagen, dass die Ernährung ein komplexes Thema ist. Es geht nicht einfach zu behaupten, dass Hunde Fleisch zwingend benötigen, denn das ist nur eine Meinung und halt nicht Fakt. Jeder Hund muss individuell betrachtet werden. Es gibt keine pauschale Ernährungsweise. Gib einem Dalmatiner Fleisch und du bist beim Tierarzt Stammkunde. Für manche ist Fleisch gut, für andere weniger, dasselbe gilt für Nass-, Trocken-, BARF und vegane Ernährung.
      2 0 Melden
    • Baccara 09.10.2017 10:19
      Highlight Saiika - ich kenne einen Dalmatiner. Der frisst Fleisch. Und nein, der ist kein Stammkund beim TA. Soweit zur Pauschalisierung.
      Ausserdem habe ich keineswegs gesagt, ein Hund braucht NUR Fleisch.
      (ich bin eine Sie, übrigens)
      0 2 Melden
    • Saiika 10.10.2017 09:59
      Highlight Liebe Baccara, ja, du hast nie gesagt, dass ein Hund NUR Fleisch benötigt, aber dass ein Hund Fleisch an sich benötigt. Alle sollten wissen, dass Hunde Fleisch essen etc. Hier geht es aber nicht darum, ob Hunde Fleisch essen oder nicht, oder was besser/schlechter ist, sondern nur ob ein Hund fleischlos gesund leben KANN - und ja das geht. Natürlich habe ich das mit dem Dalmatiner etwas überspitzt dargestellt, jedoch wird eine vegi-Diät beim Dalmatiner strengst empfohlen. Warum macht denn eine vegi-Diät aus Überzeugung so einen Aufschrei und beim Dalma nicht?
      1 0 Melden
  • carmse 08.10.2017 14:13
    Highlight Ich bin selbst Vegi und barfe meinen Hund (Rohfütterung), was ich persönlich am artgerechtesten finde. Zum einen enthält industriell hergestelltes Tierfutter viele Bestandteile, die keinen gesudheitlichen Nutzen haben und durch das Erhitzen einen Grossteil ihrer Nährstoffe verlieren. Zum andern kann ich so kontrollieren, wo das Fleisch herkommt (nur Schweizer Fleisch). Teurer ist barfen meiner Meinung nach im Grossen und Ganzen betrachtet auch nicht als industriell hergestelltes Tierfutter, da der Hund weniger krankheitsanfällig ist - aber es ist definitiv zeitaufwändiger.
    30 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.10.2017 14:11
    Highlight "Ich will mit einem nachhaltigen Lebensstil der Umwelt auf die Sprünge helfen [...]"

    Solche Einzeiler, herausgeklöpft auf dem Sofa der Stadtwohnung, verändern die Welt.

    Danke für die Erleuchtung, oh Prophet der neuen Naturreligion!
    73 15 Melden
  • moccabocca 08.10.2017 13:52
    Highlight Wer sein Haustier vegan ernähren möchte, soll sich gefälligst einen Goldhamster zulegen!
    157 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.10.2017 14:07
      Highlight Haha! Sehr geil!
      39 7 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 08.10.2017 14:18
      Highlight *gröhl*

      Bist du nun ein Sozi, der anderen vorschreibt, welche Tiere sie wie zu ernähren haben.

      Haha! Sehr geil!
      2 41 Melden
    • chnobli1896 08.10.2017 14:18
      Highlight Wieso keinen Zwerghamster? ;-)
      7 2 Melden
    • River 08.10.2017 14:30
      Highlight Dann ist aber niemand “beeindruck”, schnüff.
      20 4 Melden
    • Rendel 08.10.2017 14:42
      Highlight Hamster sind keine Veganer!
      14 2 Melden
    • Tschaesu 08.10.2017 15:02
      Highlight Hamster essen gerne Mehlwürmer
      5 0 Melden
    • moccabocca 08.10.2017 15:15
      Highlight @Rendel: Stimmt, aber sie können auch ohne tierisches Eieiss eingiermassen gut leben. (Sofern man das Leben eines Haustier-Goldhamsters als "einigermassen gut leben" bezeichnen möchte, aber das ist eine andere Frage...
      @You will not...; Tierhaltung hat grundsätzlich nichts mit einer persönlichen Essphilosophie noch mit einer politischer Einstellung zu tun. Blondi wurde ja auch nicht vegetarisch ernährt...
      3 0 Melden
  • chnobli1896 08.10.2017 13:43
    Highlight [...] Hunde und Katzen fressen seit Tausenden von Jahren Fleisch [...] Leider ist in der typischen (preislich günstig, qualitativ billig) Nahrung für Katze und Hund alles Andere drin als Fleisch 🙈
    27 41 Melden
    • welefant 08.10.2017 14:18
      Highlight Ja aber wenn ich bei meinen zwei katzen das nassfutter öffne bin ich für sie gott. So was falsches ist da nicht drin...
      38 7 Melden
    • chnobli1896 08.10.2017 16:21
      Highlight Primär Geschmacksverstärker, Stoffe die Lust auf mehr machen und Schlachtabfall. Ähnliches wie in Beutelnahrung für den Menschen ;-)
      6 4 Melden
    • thoubiable 08.10.2017 18:10
      Highlight Geschmacksverstärker und Konsorten funktionieren auch bei Katzen @lululove
      In günstigem Katzenfutter ist leider wirklich nicht viel schlaues drin.
      2 2 Melden
    • welefant 08.10.2017 19:00
      Highlight Welches wäre ''günstig''?
      Tipps für anderes :)?
      1 0 Melden
  • Tschaesu 08.10.2017 13:42
    Highlight Was man selber essen möchte oder halt nicht, okay.
    Aber bitte drängt das keinem Tier auf.
    114 15 Melden
    • carmse 08.10.2017 16:29
      Highlight Aber wieso denn aufdrängen? Hunde sind ziemlich genügsam und essen das, was ihnen vorgesetzt wird.
      Solange die beiden nicht unverträglich sind, ist das völlig in Ordnung und hat uns nichts zu interessieren. Oder kümmerts dich, wie die Tiere, die bei dir auf dem Teller landen, in den Schlachtbetrieben gefüttert und behandelt werden?
      7 4 Melden
  • Kunibert der fiese 08.10.2017 13:41
    Highlight Hipsterlevel: over 9000
    129 13 Melden
    • Hoppla! 08.10.2017 13:59
      Highlight Weil alle Hipster veganer sind? Weil alle Hipster Hunde haben? Weil alle Hipster Nachhaltigkeit schätzen?

      Oder weil Hipster, neben neoliberal, das Trendschimpfwort des Jahres für irgendetwas ist obschon kaum einer eine Ahnung hat?
      26 86 Melden
    • grumpy_af 08.10.2017 15:13
      Highlight Weil Hipster speziell sein wollen und sich echauffieren wenn jemand Hipster sagt :)
      34 5 Melden
  • Domdom 08.10.2017 13:41
    Highlight Uuh, das könnte spannend werden. Ich freue mich schon auf die Kommentare beider Seiten.
    39 5 Melden
  • .:|HonigTroll|:. 08.10.2017 13:36
    Highlight Schön das die Hunde selber die Entscheidung zur Veganen Ernährung treffen durften!
    109 14 Melden
  • Benot 08.10.2017 13:35
    Highlight ... Das ist, wie wenn man einem Veganer nur Fleisch zu essen vorsetzt. Geht auch. Man kann ihn dann auch ab und zu zum check-up bringen und nachschauen, ob noch alles o.k. ist.

    Lieber Kris:
    "der Umwelt auf die Sprünge helfen und einen Beitrag zum Tierschutz leisten"
    ... Ist das so? Wird damit der Umwelt "auf die Sprünge geholfen"? Ist das ein Beitrag zum Tierschutz?
    Und wieviel Anteile persönliches Ego spielt mit?
    100 16 Melden
    • River 08.10.2017 14:39
      Highlight Die Antwort zu deiner letzten Frage: Wenn er seine Tiere artgerecht ernähren würde, oder ein Tier hätte, dass von Natur aus eine vegane Diät hätte, könnte er die Welt nicht in Interviews darüber informieren und würde in seiner Bedeutungslosigkeit untergehen
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    • Saiika 08.10.2017 22:21
      Highlight Lieber Benot, anhand deinem Kommentar kann man bereits erkennen, dass du nicht viel Ahnung in dieser Thematik hast.
      Veganismus hat sehr viel mit Umweltschutz (Wasserverbrauch, Rodung Regenwälder, etc.), Tierschutz (Massentierhaltung), Tierethik (Tiere als Abfallprodukte und Objekte statt Lebewesen), und und und zu tun..
      Wieso denn gegen etwas schiessen, wenn man nicht mal die Grundgedanken kennt? Ich rate dir, dich jeweils zuerst in eine Thematik einzulesen, das gelesene zu hinterfragen, dir eine eigene Meinung zu bilden und erst dann zu diskutieren, statt von Vorurteilen zu leben.
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    • Saiika 08.10.2017 22:28
      Highlight p.s.
      "... Das ist, wie wenn man einem Veganer nur Fleisch zu essen vorsetzt. Geht auch."

      Da liegt genau der grosse Unterschied. Wenn ein Mensch/Hund sich NUR von Fleisch ernährt, geht das eben nicht. Er wird an einer Mangelernährung leiden.... Einen Hund kann man aber mit oder ohne Fleisch ernähren... wenn mans korrekt macht is(s)t er gesund :) und das sollte das Ziel sein... einen gesunden Hund... ob mit oder ohne Fleisch -Das ist dann Nebensache.
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  • Gelöschter Benutzer 08.10.2017 13:27
    Highlight Toll, die können sich ja auch nicht wehren so ohne Daumen und Sprache.

    Toller Gutmensch. Statue anyone?!
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    • Datsyuk 08.10.2017 13:59
      Highlight Hallo Stipps.
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    • You will not be able to use your remote control. 08.10.2017 14:15
      Highlight ...

      Moment mal, der Pony liebende Faustrechtträumer setzt sich für schwache und wehrlose Hunde ein?

      Was ist denn mit dir passiert, bist du sozial geworden?
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    • Datsyuk 08.10.2017 14:58
      Highlight Stipps ist Opportunist.
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«No-Billag-Propaganda» – Forscher schäumt wegen Bericht über «linke» SRG-Journalisten

Medienprofessor Vinzenz Wyss erhebt happige Vorwürfe gegen die Redaktion der «SonntagsZeitung»: Diese habe seine Studie benutzt, um politisch Stimmung zu machen. Die Verantwortlichen dementieren. 

Die Meldung verbreitete sich in Windeseile: Die SRG-Journalisten hätten einen Linksdrall, vermeldeten gestern die Newsportale im ganzen Land – auch watson. Anlass war ein entsprechender Artikel der SonntagsZeitung, der sich auf eine Untersuchung der ZHAW stützte. Nun meldet sich Studienautor Vinzenz Wyss zu Wort und erhebt schwere Vorwürfe gegen die verantwortlichen Redaktoren.

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