Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

#metoo im Bundeshaus: Was sich Nationalrätinnen anhören müssen – und wie sie sich wehren

Nach #metoo und den Belästigungs-Vorwürfen gegen CVP-Nationalrat Yannick Buttet ist die Sexismus-Debatte in der Schweizer Politik angekommen. Wir haben fünf Nationalrätinnen gefragt, mit welchen Vorurteilen sie konfrontiert sind – und wie sie sich in der Politik durchsetzen.

08.12.17, 09:28 09.12.17, 06:21



Von den 200 Sitzen im Nationalrat befinden sich 66 in Frauenhand. Mit 33 Prozent befindet sich der Frauenanteil zwar auf einem historischen Rekordhoch. Doch auch 46 Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts werden Frauen in der Politik kritisch beäugt. Wir haben mit fünf Nationalrätinnen aus fünf verschiedenen Parteien über männliche Erwartungen, weibliches Unverständnis und journalistische Reduktion aufs Äussere gesprochen. 

Schweizer Politikerinnen im Interview

Video: Angelina Graf

#MeToo: Diese Frauen belasten Harvey Weinstein

Das könnte dich auch interessieren:

Willkommen im Dschungel der Weltpolitik

Mit dem Laser gegen Jugendsünden: Tattoo-Entfernung boomt – es gibt nur ein Problem

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

Das musst du über die von Russland finanzierten Propaganda-Kanäle Redfish und Co. wissen

Mann beleidigt schwarze Frau im Ryanair-Flieger rassistisch – Airline sinkt in PR-Krise

Schweizer Gerichte, die die Welt nicht versteht

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

So verteidigt der Vater der Selbstbestimmungs-Initiative sein «Kind»

Der Küsche, der in den Tee pisste – und andere Militärerlebnisse der watson-User

Simuliertes Wohnen – die Influencer-Welt ist um eine bizarre Geschäftsidee reicher

«Die Avocado ist keineswegs böse» – Experte räumt mit Mythen um die Teufelsfrucht auf

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

15
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • poga 08.12.2017 16:54
    Highlight Liebe Redaktoren. Ich habe keine Ahnung, was ihr mit diesem Video bezwecken wolltet. Bei mir auf jeden Fall hat sich jedes verdammte Klischee das in meinem Verstand vorhanden war bestätigt. Linke junge Frau lästert über Herabsetzung rechte alte Frau verteidigt übermässig Ihre Vorteile usw... Gibt es da auch Videomaterial, welches ein wenig ausgeglichener aussieht, oder ist das die Realität? Geht da auch ein wenig mehr tiefe?
    38 4 Melden
  • Lowend 08.12.2017 14:50
    Highlight Echt peinlich, wie selbstgerechte rechte Männer hier über Frauen lästern und dabei nicht mal merken, was für einen total sexistischen Müll sie verbreiten.
    20 65 Melden
    • poga 08.12.2017 16:47
      Highlight Echt peinlich wie selbstgerecht linke Männer über rechte Männer reden.....
      43 8 Melden
    • äti 08.12.2017 17:41
      Highlight .. links ist, wo der Daumen rechts ist. und es gibt immer noch Personen mit Richtungs-Problemen.
      2 17 Melden
    • poga 08.12.2017 17:43
      Highlight @äti was möchtest du mir damit sagen?
      16 1 Melden
  • Rumbel the Sumbel 08.12.2017 11:43
    Highlight Fragt doch auch mal die Männer im Bundeshaus. Sexismus gibt es auch gegen dieselben. Und wo ist der Sexismus explizit in diesem Interview? Ich glaube, ich bewege mich nur noch mit gesenktem Blick als Fussgänger. Sonst wird mir wohl noch Sexismus vorgeworfen, wenn ich eine Frau anschaue. Kindergarten!
    118 36 Melden
  • knightNEINer 08.12.2017 11:42
    Highlight Verstehe nicht ganz wo in diesem Videobeitrag der Sexismus zu finden ist.. Was meint die weibliche Watsoncommunity dazu?
    102 12 Melden
  • N. Y. P. D. 08.12.2017 11:41
    Highlight Wenn ein Weinstein - Opfer dieses Video sehen würden..

    Nein, lassen wir das. Auf jeden Fall hat das nichts mit #metoo zu tun.
    92 9 Melden
  • welefant 08.12.2017 10:55
    Highlight sind die nicht gewählt worden um zu politisieren?
    71 12 Melden
  • stadtzuercher 08.12.2017 10:34
    Highlight Finde es peinlich, wie linke Medien und linke Politikerinnen versuchen, selbst die privilegiertesten Frauen in Bundesbern als Opfer darzustellen.


    242 109 Melden
  • Candy Queen 08.12.2017 10:28
    Highlight Also was müssen sie sich jetzt anhören? Was ist jetzt da krass? Ich sehe keine Probleme, sorry...
    91 13 Melden
  • ATHENA 08.12.2017 10:25
    Highlight Die einzig richtige Antwort darauf ist die Anzeige bei der Polizei. Daraus folgt auch die einzig richtige Rechtsolge bei tatsächlichem Bestehen der Tat: Verurteilung. Alles andere ist Hexenjagd.
    69 8 Melden
  • Mia_san_mia 08.12.2017 10:05
    Highlight Einfach peinlich.
    172 33 Melden
  • Knety 08.12.2017 09:39
    Highlight Und wo ist der Sexismus?
    189 31 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 09.12.2017 01:34
      Highlight Offensichtlich darin dass nur Frauen befragt wurden. Applaus watson. Gegen Sexismus mit Sexismus ;-)
      2 0 Melden

Köppel, Glarner und das Trojanische Pferd – dieses Video soll die SBI stoppen

Knapp fünf Wochen sind es noch bis zur Abstimmung am 25. November. Heute Montag starten die Gegner der SVP-Selbstbestimmungs-Initiative (SBI) ihre Schlussoffensive, und das mit einem Doppelschlag.

Die aus 120 NGOs bestehende Allianz der Zivilgesellschaft veröffentlicht ein satirisches Video, in dem die SBI als Trojanisches Pferd gezeigt wird, aus dem ein «hinterlistiger Angriff auf Menschenrechte und Demokratie» stattfindet.

Illuster sind die Insassen in dem clever produzierten Clip. Es sind …

Artikel lesen