Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ernst Fischer vor seiner Bettwaren-Fabrik im zürcherischen Wädenswil. bild: youtube

Darauf hat die Schweiz gewartet! Kult-Werbespot von Fischer Bettwaren bekommt ein Remake

24.02.17, 12:03 28.08.17, 12:02


Mit seiner netten und bodenständigen Art verleiht Ernst Fischer seinen Videos Kultstatus. Der Satz «Da werden Daunen und Federn von toten Tieren gewaschen» ist seit der ersten Ausstrahlung der Werbung vor 15 Jahren bei Tele Züri schweizweit bekannt.

Seit der ersten Version des Videos hat es bereits mehrere neue Auflagen gegeben. Allein der Clip von 2012 wurde über 200'000 Mal auf YouTube angeschaut. Es gibt auch unzählige Parodien des Videos, so zum Beispiel bei «Giacobbo Müller».

Nun wurde der Spot ein weiteres Mal neu gedreht und eigentlich soll alles gleich bleiben, mit einer Ausnahme: Fischer erhält Unterstützung vor der Kamera. «Zwei schöne Verkäuferinnen von uns werden dann zum Beispiel die Decken zeigen», sagt Fischer zur «Schweizer Illustrierten».

«In etwa ein bis zwei Wochen ist das Video sendefertig und wird ausgestrahlt», sagt Roger Maier von Fischer Bettwaren zu watson. Zur Einstimmung auf die neue Version der Kultwerbung hier alle bisherigen Clips:

Das Original:

Video: YouTube/timtoxxic

Der Spot von 2007:

Video: YouTube/zuericentral

Der Spot von 2012:

Video: YouTube/fischerbettwarenag

Der neueste Clip von 2015:

Video: YouTube/fischerbettwarenag

(leo)

Abonniere unseren Daily Newsletter

2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Was macht den harten Mann so zart? Die Geheimnisse hinter «Wolkenbruch»

Der einstige Zürcher Bad Boy Michael Steiner hat aus dem Bestseller von Thomas Meyer eine hinreissende Komödie gemacht. Wie kommt's? Uns hat er alles erzählt. Und noch ein paar lustige Anekdoten mehr.

Als ich vor 22 Jahren nach Zürich kam, war «der Steini» ein Liebling des Stadtgesprächs. Er hatte gerade «Nacht der Gaukler» gedreht, schwarz-weiss, radikal, etwas zwischen frühem Godard und spätem Tarkowski. Der Film lief auch in irgendeiner Sektion in Cannes und alle, die darin mitspielten, begriffen sich als neue Gesichter der europäischen Arthouse-Avantgarde.

Ich habe den Film bis heute nicht gesehen, dafür viele andere. «Mein Name ist Eugen» (nationaler Lieblingsfilm), «Grounding – Die …

Artikel lesen