Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das könnte ins Auge gehen: Mit einem Seil am Tram befestigt auf Baby-Gokarts durch die Zürcher Nacht.   Bild: youtube/wd40

Am Tram durchs nächtliche Zürich: Diese Gokart-Jungs haben ein gefährliches Spiel entwickelt

Diesen Jungs wurde ihr Baby-Gokart wohl zu langweilig. Sie lassen sich im nächtlichen Zürich von Trams durch die Strassen schleppen und düsen so schnell die Hügel hinunter, dass sie dabei sogar geblitzt werden. 

05.05.16, 10:21 06.05.16, 06:24


Das könnte mächtig ins Auge gehen: Seit gestern Mittwoch kursieren zwei Videos von vier Jungs im Netz, die sich im nächtlichen Zürich gefährliche Gokart-Spässe erlauben. Sie schleichen sich vom Chauffeur unbemerkt ans Tramheck ran, befestigen blitzschnell mit einem Seil ihre Gokarts daran und lassen sich von ihm den Berg hochschleppen.

Auf wackligen Rädern gefährlich nah an den Geleisen, lassen sich zwei von ihnen ziehen, währendem der Dritte sie aus dem Tram-Innern filmt. An ihren Gefährten haben sie GoPro-Kameras befestigt. Eine dritte Perspektive zeigt die beiden von der Seite. Im Video handelt es sich um Tram 5, das vom Bürkliplatz in Richtung Kirche Fluntern und Zoo fährt. 

«Tramliebi» nennen die Jungs ihr Video, «WD40» ihren Account. In der Videobeschreibung geben sie sich möchtegern-revolutionär: «danke fürs mitneh! eu ghöred bürostüehl – eus dstrasse!», schreiben sie. 

Video: «Tramliebi»

YouTube/WD40

Ganz unbemerkt vom Hüter des Gesetzes konnten die Jungen ihr Spiel aber doch nicht treiben: Als die vier den Hügel mitten auf der Strasse wieder runter düsen, hält sie ein Blitzkasten fest. 

Die Jungs kommentieren wieder schnöde: «dRechnig chönder phalte – Vier Räder für ein Halleluja». 

Video: «Blitzaction»

YouTube/WD40

Ein watson-User hat die Aktion offenbar mitgekriegt. «Habe eben gerade diese Rowdys beim Warten auf das Tram in der Nähe vom Zoo vorbei fahren sehen», schreibt er uns und schickt ein drittes Video mit: 

Video: watson.ch

Bitte nicht nachmachen, liebe watson-Community! Empfehlen auch die Zürcher Stadtpolizei und die öffentlichen Verkehrsbetriebe: 

Video: kaltura.com

(rar)

Das könnte dich auch interessieren:

«Who is America?» – 7 Fakten über die neue Skandal-Show von Sacha Baron Cohen

Warum das chinesische Modell über den Westen siegen wird

Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zur WM 2022 in Katar

Hat die Queen gerade Trump getrollt? Diese Bloggerin ist davon absolut überzeugt

Ein kleiner Vorgeschmack, was uns bei der nächsten WM erwartet

So gross müsste ein Gebäude sein, um die gesamte (!) Menschheit zu beherbergen

Nach diesen 5 Dokus wirst auch du deine Ernährung hinterfragen

Wie mich Sekten mundtot machen wollten – und was ich daraus gelernt habe

«Nur no ä halbs Minipic»: Lara Stoll steckt für 127 Stunden mit dem Finger im Abfluss fest

Erkennst du alle Filme an nur einem Bild? Wer weniger als 7 hat, muss GZSZ* gucken!

8 Dinge, die purer Horror sind, wenn sie morgens vor deinem ersten Kaffee passieren

Bei welchen Fluglinien hast du gratis oder günstig WLAN? Der Preisvergleich zeigt's

Das sind die Tops und Flops der WM

Trump erhebt in Schweigegeld-Affäre Vorwürfe

Alle Artikel anzeigen

Die perfekte Alternative zur Männerhöhle: In diesen Häuschen fühlen sich auch Frauen heimelig

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

28
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • URSS 03.06.2016 16:17
    Highlight Ich glaube das ist gefaket.
    Ist sicher eine Abschlussarbeit von Studis.
    Wer weiss...
    1 1 Melden
  • Soulrider 07.05.2016 17:48
    Highlight Leider geil
    0 0 Melden
  • Marco Rohr 05.05.2016 23:30
    Highlight Ich werde das Gefühl nicht los, dass watson hier mehr mit drin steckt, als man vielleicht glaubt ;)
    11 2 Melden
  • Aurorafalter 05.05.2016 21:41
    Highlight WD 40
    Ausgezeichnetes schmieröl.
    16 2 Melden
    • TJ Müller 03.06.2016 16:12
      Highlight Etwas spät, aber leider nein...
      WD40 ist kein Schmiermittel, auch wenn dies sehr oft so behauptet und auch verwendet wird. Eigentlich ist es sogar kontraproduktiv, da die verwendeten Kohlewasserstoffe flüchtig sind und das eventuell noch vorhandene Schmiermittel verdrängt. Denn WD steht für Water-Displacement und eigentlich ist der Einsatzzweck Korrosionsschutz und durch die Kriecheigenschaften auch noch das Lösen von festgerosteten Schraubenverbindungen.
      0 0 Melden
  • TomTayfun 05.05.2016 21:27
    Highlight so gefährlich ist das gar nicht sie tragen einen Helm . . . wir hatten damals keinen . . achja die Karts waren selbstgebastelt.
    19 2 Melden
    • sentir 08.05.2016 10:06
      Highlight jo und der am Schluss hat sogar ein Rücklicht :-)
      2 0 Melden
  • giguu 05.05.2016 18:44
    Highlight Coole Sache. Aber warum bin ich erst der 8. Abonnent dieses Youtubechannels?
    13 8 Melden
  • insomniac 05.05.2016 16:05
    Highlight Und wenn dann mal was passiert ist wer schuld? Dann traut sich niemand zu sagen dass diese Aktion einfach dumm und gefährlich ist. Es ist immer lustig bis es nicht mehr lustig ist.
    23 63 Melden
    • EvilBetty 05.05.2016 18:00
      Highlight Bei Ihnen ist es offensichtlich NIE lustig...
      71 10 Melden
    • Petrum 05.05.2016 18:01
      Highlight It’s all fun and games until someone gets hurt, then it’s hilarious.
      49 4 Melden
    • TomTayfun 05.05.2016 21:25
      Highlight Wi hatten selbst gebastelte Karts . . Brett . . 2 Holzleisten als Achsen und Stahlkugellager als (Räder) ein Infernalischer Lärm aber soooo Cool . . und ja ohne Helm ist klar
      5 2 Melden
    • insomniac 06.05.2016 03:21
      Highlight Das ist Quatsch und das wisst ihr selbst. Wenn so einer mal gegen einen Baum fährt heisst es "der Arme" und "wie konnte so etwas passieren?" Niemand sagt "tja, selber schuld".
      1 10 Melden
    • TomTayfun 06.05.2016 21:24
      Highlight Ich sage selber schuld . . . wenn du was machst dann RICHTIG . . .
      0 0 Melden
  • creator54 05.05.2016 14:09
    Highlight Habe eines dieser go karts beim helvetiaplatz parkiert gesehn. Hätte auch fast eine runde damit gedreht
    52 3 Melden
    • herschweizer 06.05.2016 10:13
      Highlight Vielleicht sollten die Trambetriebe ein Actionevent daraus machen... sowie Bungietschömpen hoila
      1 0 Melden
  • manhunt 05.05.2016 13:32
    Highlight einfach nur geil! 🏎🚀😍
    72 16 Melden
  • béast 05.05.2016 13:10
    Highlight und weil das jetzt also wirklich ein ebenso bedeutsames wie gefährliches massenphänomen von (inter)nationaler relevanz ist, MUSS watson darüber berichten, mit videobeweis.

    plus no es bitzli warne, gälled chinder, nöd nomache!

    weil: watson schenkt nur den vier ersten ein massenmedienartikeli zum rumposen...
    27 49 Melden
  • Dogbone 05.05.2016 12:36
    Highlight Coooool!😜
    48 13 Melden
  • evo_enthusiast 05.05.2016 11:57
    Highlight Hahahaha so geil 😂
    55 8 Melden
  • atomschlaf 05.05.2016 10:51
    Highlight Geili Sieche! ^^^

    Ich sehe beim hochziehen lassen übrigens keine grosse Gefahr, solange die Reifen der Gokarts breit genug sind, dass sie nicht in die Rille der Tramschienen geraten können.
    120 14 Melden
    • Anded 06.05.2016 03:13
      Highlight Auch sind weder Kart noch Fahrer fest mit dem Tram verbunden. Nicht mal das Seil. Lässt einer das Seil los, fädelt es aus. Das Risiko, dass einer unkontrolliert nachgeschleift wird ist so sehr klein.
      6 0 Melden

«Ihr habt nicht begriffen, wie das Internet funktioniert!» – ein Student zeigt, wie leicht wir im Netz überwacht werden

Mit ein paar Suchanfragen im Internet zum Terrorverdächtigen: Der Computerlinguistik-Student und Mitbegründer des Chaos-Computer-Clubs-Zürich, Hernani Marques, hat in seiner Masterarbeit untersucht, wie die Überwachung der Geheimdienste im Netz funktioniert und wie leicht man selber ins Visier der Agenten geraten kann.

Dazu überwachte der 30-Jährige zehn Tage lang sein eigenes Surfverhalten und das seiner Freundin. Marques wollte herausfinden, ob man als normaler Internet-User und …

Artikel lesen