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Dürfte wiedergewählt werden als Walliser Staatsrat: Oskar Freysinger. Bild: KEYSTONE

Wer ist eigentlich dieser Oskar Freysinger?

Oskar Freysinger: Seine Bilanz als Staatsrat ist umstritten, seine Wiederwahl aber ungefährdet. Was macht ihn so populär?

17.02.17, 03:07 17.02.17, 13:59

ANTONIO FUMAGALLI / Aargauer Zeitung



An der Wand hängen Fotos von gealterten Rockstars. Und Werbegirlanden für einen billigen Schnaps. Die rund fünfzig Leute an der Bar tragen die Haare lang und die Kleidung schwarz. Es kann sich nur noch um Minuten handeln, bis das Konzert der Metal-Band beginnt. Denkt man.

Der Mann, der im Pub Le Manoir in Saint-Maurice VS die Bühne betritt, trägt zwar einen Rossschwanz, mit Anzug und Krawatte käme er für einen Hardrocker aber gar staatsmännisch daher. Es ist Oskar Freysinger, Walliser Regierungsrat, SVP-Parteivize, dreifacher Familienvater, Autor, Musiker, Querdenker und -schläger.

Ex-Nationalrat Oskay Freysinger. Bild: KEYSTONE

Das Publikum strömt von der Bar in die angebaute Scheune, das Durchschnittsalter ist jugendlich. «Nur er schafft es, uns anzusprechen», sagt einer und nippt an seinem Bier. Neben Freysinger nehmen zwei weitere Kandidaten für die Walliser Staatsratswahlen von März auf der Bühne Platz (siehe Infobox am Schluss.)

«Die sind doch nur eifersüchtig auf ihn»

Thema der Diskussion ist die Bilanz der Legislaturperiode. Der Moderator ist gleichzeitig der Barbesitzer. Seine Fragetechnik beschränkt sich darauf, den Politikern das Rederecht zu erteilen. Eine Steilvorlage für den begnadeten Rhetoriker Freysinger:

Er zählt diejenigen Projekte auf – etwa den neuen Justizrat, die Revision des Schulgesetzes oder die Verhandlungen um den Flughafen Sion –, welche seine «überaus erfolgreiche» Regierungstätigkeit unterstreichen sollen. Seine Frau sitzt am Rand und filmt alles mit dem Handy.

Die Konkurrenten wirken ob des Redeschwalls eingeschüchtert. Ihr Widerspruch ist lau, aus dem Publikum kommt gar keiner. Freysinger hat hier, im Rocker-Pub von Saint-Maurice, ein Heimspiel. Seine Pointen kommen an, immer wieder brandet Zwischenapplaus auf.

Ein Mann mit einer rot-weissen Baseballmütze sagt: «Die da draussen, die sind doch nur eifersüchtig auf ihn.» Denn draussen, zwischen Rhone-Kanal, Skipisten und Weinbergen, geht es rau zu und her. So, wie wohl noch nie in einem Walliser Wahlkampf. Und Freysinger ist mittendrin. 

Aggressive Gegenkampagne

«Coupons-lui la queue» («Schneiden wir ihm den Schwanz ab») war die Homepage übertitelt, die vor zwei Wochen die Romandie in Aufregung versetzte. Illustriert war die Seite mit einem abgeschnittenen Hinterkopf, an dem ein Rossschwanz hing. Auch dem uninformierten Betrachter war klar, dass hier kein Schulmädchen dargestellt wird.

«Schneiden wir ihm den Schwanz ab»: So sah die ursprüngliche Aktion aus. bild: Facebook-seite von «coupons-lui la voie»

Wer hinter der Aktion stecken könnte, blieb tagelang im Dunkeln – bis eine sechsköpfige Bürgerbewegung den Schleier lüftete. Der Slogan der Kampagne wurde mittlerweile auf «Coupons-lui la voie» («Schneiden wir ihm den Weg ab») abgeändert, der Tenor bleibt aber hart: «Oskar Freysinger muss weg – die letzten vier Jahre haben gezeigt, dass er als Regierungsrat schlicht nicht tragbar ist», sagt Initiant Gilles Brunner.

Den aggressiven Start habe man bewusst gewählt, um aufzuzeigen, «auf welchem Niveau sich die Kampagne der SVP bewegt».

Brunner spielt auf ein Zeitungsinserat an. Es zeigte eine weinende Mutter, Maria, die angeblich ihre Wohnung nicht mehr bezahlen kann, während der Kanton 650'000 Franken pro Monat für die Mieten von Migranten ausgibt.

«Er rühmt sich dafür, den «Petit Prince» in der Schule eingeführt zu haben – das ist doch lachhaft. Seine Bilanz ist nullkommanull.»

SP-Präsident Peter Bodenmann

Das Establishment stört sich am Ton der Bürger-Kampagne, teilt deren Stossrichtung aber inhaltlich: «Freysinger benimmt sich wie ein talentierter Jugendlicher auf dem Schulhausplatz, mehr hat er nicht zu bieten. Für einen Staatsrat ist das zu wenig», sagt alt FDP-Bundesrat Pascal Couchepin.

Auch der langjährige SP-Präsident Peter Bodenmann stellt ihm ein schlechtes Zeugnis aus: «Er rühmt sich dafür, den «Petit Prince» in der Schule eingeführt zu haben – das ist doch lachhaft. Seine Bilanz ist nullkommanull.»

Mehrere Krisen

In der Tat erlebte der Bildungs- und Sicherheitsdirektor eine Reihe von Krisen. Die virulenteste im letzten Sommer: Wochenlang stemmte er sich gegen die Entlassung seines untragbar gewordenen Chefbeamten Jean-Marie Cleusix.

Der Chef der Dienststelle für Unterrichtswesen hatte seine Steuern nicht korrekt beglichen, den Rückhalt der Lehrerschaft weitgehend verloren und mit unlauteren Praktiken von sich reden gemacht.

Jean-Marie Cleusix erhielt zuerst noch Rückendeckung von Oskar Freysinger. Bild: KEYSTONE

Freysinger stellte ihn schliesslich vor die Türe, wollte ihm aber einen Posten am Gymnasium Oberwallis verschaffen. Nach Protesten verzichtete er darauf, fand Cleusix aber eine Stelle an der Kantonsschule von Saint-Maurice. Freysinger verteidigt sich: «Es war die bestmögliche Lösung. Sie hat die Steuerzahler keinen Franken gekostet.»

Kein halbes Jahr später war er schon wieder unter Beschuss. Für ein Seminar sicherte er sich die Dienste des umstrittenen Buchautors Piero San Giorgio, der mehrfach durch rassistische und gewaltverherrlichende Äusserungen aufgefallen war.

Als nach einer gemeinsamen Pressekonferenz ein Video auftauchte, in dem San Giorgio Behinderte verhöhnte, zog Freysinger die Reissleine und beendete die Zusammenarbeit.

Im Nachhinein sagt er, der Italiener habe ihn «verarscht» und die Plattform zur Eigenwerbung für sein neues Buch missbraucht. Dessen extremistische Gesinnung sei ihm nicht bekannt gewesen.

Videoaufnahmen aus dem Jahr 2014 zeigen freilich, wie sie sich minutenlang unterhalten. Für Kritiker zeigen diese Vorfälle das wahre Gesicht des Staatsrats – vordergründig ein sauberer Demokrat, im Kern ein ausgrenzender Aufwiegler mit keinerlei Berührungsängsten gegenüber Rechtsnationalisten und Hasspredigern.

«Er muss sich nicht über dieses Image wundern, wenn er durch halb Nazi-Europa lungert», sagt Bodenmann und meint damit die Auftritte bei allerlei umstrittenen Politikern. Die Liste reicht vom niederländischen Islamkritiker Geert Wilders (Freysinger: «Ein super Typ!») über den französischen Extremisten Pierre Cassen bis zur deutschen AfD.

Der Guerilla-Kämpfer

Freysinger predigt dort jeweils das Hohelied der Schweizer Demokratie, geisselt die EU, rühmt den russischen Präsidenten Wladimir Putin und warnt vor einer Islamisierung des Abendlandes. «Warum soll ich solche Einladungen nicht annehmen? Wir sind nicht in einer Diktatur, ich darf doch reden, mit wem ich will», sagt er.

Überall würde er allerdings nicht hingehen, die FPÖ sei ihm zu radikal und die Angebote von Front-National-Chefin Marine Le Pen habe er stets ausgeschlagen («ihr Gesellschaftsprojekt ist zu etatistisch»).

Dass er in der Öffentlichkeit in die braune Ecke gedrängt werde, sei «eklig», sagt Freysinger. «Am Anfang habe ich mich noch vor dem Rufschaden gefürchtet, aber irgendwann hat es mir den Nuggi rausgehauen. Es kann doch nicht sein, dass ich mich einschüchtern lasse», sagt er.

Im Herbst 2015 tratt Freysinger nicht mehr zu den Wahlen für den Nationalrat an. Bild: KEYSTONE

Die Grenzen des Rechtsstaats seien ihm heilig, er habe sie stets eingehalten. Freysinger sieht sich als Gegenentwurf zur politischen Elite, bezeichnet sich als Guerilla-Kämpfer.

Solch plakative Aussagen stossen bei dem Teil der Bevölkerung, der sich «von denen da oben» nicht vertreten fühlt, auf fruchtbaren Boden. Das zeigt sich an den Hunderten Zuhörern in deutschen oder französischen Hallen, das zeigt sich im kleinen Konzertlokal im Unterwallis.

Traditionelles Familienbild

Der Mann, der seit bald 30 Jahren mit der gleichen Frau zusammen ist, preist die traditionelle Familie (dass sein grosser Widersacher im Wallis, der frühere CVP-Präsident Christophe Darbellay ein uneheliches Kind hat, habe damit nichts zu tun, beteuert Freysinger), er beruft sich auf kulturelle, christliche, ja gar kantonale Werte, er grenzt ab und aus.

Einer seinen Wahlslogans lautet «Das Wallis zuerst», abgekupfert von US-Präsident Donald Trump. Ohnehin, Trump. Das übermässige Betonen der eigenen Identität, die als Show inszenierten Auftritte, das Streben nach einer konservativen Revolution, die Ablehnung von allem Fremden – der starke Mann des Wallis erinnert an den starken Mann Amerikas.

Der Vergleich stört ihn nicht: «Trump wird vom Establishment verteufelt, weil er Klartext redet. Das ist genau mein Schicksal.»

In die Gilde des respektierten Politpersonals wird Freysinger nie aufsteigen, es ist ihm auch egal. Er fühlt sich von der Bevölkerung getragen und verweist immer wieder darauf, dass er vor vier Jahren das beste Resultat aller Staatsräte gemacht hatte. Auch diesmal scheint seine Wahl trotz aller Kritik ungefährdet.

Freysingers abgekupferter Wahlslogan: «Das Wallis zuerst» Bild: KEYSTONE

Das weiss die Bürgerbewegung «Coupons-lui la voie». Sie sammelt bis heute Geld, um allen 160'000 Haushalten des Kantons eine Informationsbroschüre über seine grössten «Fehlleistungen» zuzuschicken. Ihm damit den Weg abzuschneiden, bleibt unrealistisch. Das Rhonetal ist zu wenig eng.

Das Wallis wählt:

Irrungen und Wirrungen

13 Sterne hat das Walliser Wappen – und genau so viele Kandidaten stellen sich am 5. März der Wahl in den Walliser Staatsrat (ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 19. März statt). Von den fünf Bisherigen treten drei wieder an: Esther Waeber-Kalbermatten (SP), Oskar Freysinger (SVP) und Jacques Melly (CVP).
Die neue Rekordzahl an Bewerbern vermag die Irrungen und Wirrungen der vergangenen Wochen jedoch nicht alleine zu erklären. Lange sah es danach aus, als ob der frühere CVP-Präsident Christophe Darbellay trotz seines unehelichen Kindes problemlos gewählt wird. Bis Freysinger einen regelrechten Coup landete und den konservativen CVP-Mann Nicolas Voide – ein Intimfeind Darbellays – auf seine SVP-Liste setzte. Da dieser im gleichen Bezirk wie Darbellay wohnt, daraus aber nur einer gewählt werden kann, wird das Rennen nochmals spannend.
Auch die SP hat ihren Sitz noch nicht auf sicher, mit dem früheren Nationalratspräsidenten Stéphane Rossini tritt ein prominenter Kandidat gegen Parteikollegin Waeber-Kalbermatten an. Dass sich auch diese beiden nicht mögen, verkommt angesichts der Querelen fast zur Randnotiz. (FUM)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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132
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132Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pisti 17.02.2017 17:02
    Highlight Zur Zeit der wohl beste Politiker in der Schweiz. Einer der sich nicht einschüchtern lässt. Das man Ihn immer wieder in die Nazi-Ecke drängt, zeigt nur das Niveau der Links- und Neoliberalen Allianz. Wenn man keine Argumente hat, versucht man es mit Rufschädigung. Freysinger gehört eigentlich in den Bundesrat, dort fehlt es an geeigneten Köpfen momentan.
    41 83 Melden
    • Moelal 18.02.2017 00:20
      Highlight Danke! Dies ist ein korrekter Kommentar
      5 13 Melden
    • Platon 18.02.2017 19:22
      Highlight @Pisti
      Hast du den Artikel gelesen? Er ist eindeutig nicht für den Posten als Staatsrat geeignet, seine Fehler sprechen ja Bände. Es gibt einen unterschied zwischen Politiker und Schreihals, der sagt was er denkt. Von mir aus kann er gerne das Aussprechen was "alle" denken, nur sollte man schon auch Ahnung haben von seinem Beruf.
      Die Nazikeule mag ich auch nicht, ich finde die SVP disqualifiziert sich alleine schon durch ihre verlogene Politik...
      10 3 Melden
  • piedone lo sbirro 17.02.2017 13:31
    Highlight aufwachen und farbe bekennen, geschätzt herrliberg-freunde!

    oskar freisinger ist nur die spitze des eisbergs innerhalb der SVP. die rechtsnationale tendenz der SVP ist unübersehbar.

    lesen sie, was roger köppel in seiner weltwoche über den nazi-verbrecher hermann göring schrieb, doch selbst:

    http://www.stefan-schaer.ch/2016/01/08/roger-koeppel-ein-selbstsuechtiger-steigert-die-dosis/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Göring

    zeit des erwachens!
    48 32 Melden
    • Besserwisser 17.02.2017 14:48
      Highlight @piedone, Ich bin kein von Fan von Köppel, aber die von Schär verfassten Anschuldigungen zeugen vom Fehlen jeglicher inhaltlicher Logik. Köppel schreibt in diesem Artikel: "Trotzdem stand er[Göring] an der Spitze eines kriminellen Staats, der Leichenberge, ein verwüstetes Deutschland und einen zerbombten Kontinent hinterliess." Und diese Aussage soll eine Verharmlosung sein? Wer fähig ist, selbstständig zu denken, würde so etwas kaum verfassen.
      27 41 Melden
    • flausch 17.02.2017 17:11
      Highlight @besserwisser
      Das Problem liegt ja genau in diesem "trozdem" weil man kann einen Völkermordstreiber nicht als Person abfeiern und dan mit einem kleinen "trozdem" Queerverweis auf einen "kriminellen Staat" was bereits gelinde gesagt eine unglaubliche Untertreibung ist die Schuld auf die Systematik ebendieses Staates schieben. Ein Antreiber ist eine Führungsperson des verbrechens und niemals als Mitläufer zu bezeichnen/rechtfertigen.

      Dies ist Geschichtsrevisionismus vom feinsten!
      33 12 Melden
    • Besserwisser 17.02.2017 19:28
      Highlight @flausch Es interessant, wie man ein Zitat verschieden interpretieren kann. "Trotzdem" steht in diesem Zusammenhang nicht als Querverweis, sondern als Klarstellung. Ich glaube niemand würde behaupten "Leichenberge" oder "zerbombter Kontinent" seien Untertreibungen oder würdest du mir da widersprechen?
      9 7 Melden
    • flausch 17.02.2017 21:26
      Highlight @ Besserwisser
      Eine Interpretation steht immer im Kontext.
      Wenn ein Schwehrverbrecher abgefeiert wird nur um dan noch kurz zu kommentieren das da ja noch etwas anderes war dann ist es klar das die Gewichtung auf das "Positive" gelegt wird.
      Nein Leichenberge und der zerbombte Kontinent sind keine Untertreibungen aber ganz klar ist zu sagen Das der Name Göring eben Hauptsächlich Leichenberge und zerbombter Kontinent bedeutet und alles andere ist Nebensächlich.
      Es geht nicht an auf vermeintlich "positives" zu pochen aber es nicht ganz und gar in den Kontext seiner Politik zu stellen.
      15 7 Melden
    • Besserwisser 18.02.2017 00:04
      Highlight @flausch, ich würde gerne wissen, wo Köppel ihn deiner Meinung nach "abfeiert".
      6 9 Melden
    • flausch 18.02.2017 11:35
      Highlight @besserwisser
      Ich habe mir damals den Artikel besorgt und nicht nur auf eine kommentierte Teilversion dessen vertrauen wollen um mir eine Meinung zu bilden.
      "Abfeiern" Meint die gezielte und massive überhöhung vermeintlich positiver Merkmale einer durchwegs schrecklichen Persönlichkeit im zusammenhang mit der (wie nochmals von Yallix darauf hingewiesen) Pseudoversachlichung (ich hätte es ein Feigenblatt genannt).
      Anyway
      6 0 Melden
    • Besserwisser 18.02.2017 12:45
      Highlight @flausch Wenn du wirklich den gesamten Artikel gelesen hast, um deine eigene Meinung zu bilden glaube ich dir das. Jetzt würde ich ihn auch gerne komplett lesen. Kannst du mir sagen, wie man an den kompletten Artikel kommt? PS: Ich bin mir durchaus bewusst, was das Wort "abfeiern" bedeutet, ich hätte nur gerne gewusst, bei welchen konkreten Textstellen du das belegst bzw. Beispiele gebracht hättest.
      0 1 Melden
    • flausch 18.02.2017 13:10
      Highlight @ Das problem liegt darin das es ein Weltwoche Artikel ist und diese Online nicht oder nur Teilweise (unbezahlt) zugänglich sind.
      1 0 Melden
  • rundumeli 17.02.2017 11:21
    Highlight walliser sind komisch ... leben die meisten im unwirtlichen tal unten ... während die tollen bergdörfli oben mit zweitwohnungen zugepflastert werden ... ja, das tal ist eng und das schlägt halt auf gemüt ;-)
    16 40 Melden
    • nike85 17.02.2017 14:58
      Highlight ich glaub eher, dass der Nebel aufs Gemüt schlägt, als die Walliser Sonne ;)
      25 4 Melden
  • Mahagoni 17.02.2017 11:07
    Highlight Oskar Freisinger, Gymnasiallehrer

    Die Reichsflagge in seinem Haus die er einfach "schön" findet. Das sie von Rechtsextremen als Ersatz für das Hackenkreuz genutzt wird, will er nicht gewusst haben.

    Seine zusammenarbeit mit Piero San Georgio... Von seiner Rechtsextremer Gesinnung will er nichts gewusst haben.

    Freisinger bei Schawinski:" ...ich glaube länger je weniger an die Globalisierung...."

    Und Grinsend sitzt er in seinem Keller und verfasst Gedichte über Kanacken...



    63 44 Melden
  • Lowend 17.02.2017 10:21
    Highlight In den meisten Demokratien nennt man solche Positionen und Einstellungen rechtsextrem oder faschistoid.

    Zum Glück gibt es in der Schweiz keine Rechtsextremisten oder Neofaschisten!

    In der Schweiz gehören Politiker mit solchen Positionen und Einstellungen ganz klar zum bürgerlichen Lager.
    81 52 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 17.02.2017 14:30
      Highlight Und du denkst, wenn du 'behindert' als Schimpfwort verwendest, bewirkst du eine superpositive Reaktion?

      actio = reactio:

      Prässi Stipps du kleines Tröllchen.
      52 12 Melden
    • Lowend 17.02.2017 14:56
      Highlight Immer wieder interessant, wie eine einfache Beschreibung der Faktenlage manche Menschen zum Durchdrehen bringt!

      Danke übrigens noch für die Herabwürdigung von Behinderten, in dem Sie Behinderungen als Beleidigung missbrauchen.

      Da sieht man gut, wes Geistes Kind Sie sind!
      45 18 Melden
    • Lowend 17.02.2017 17:05
      Highlight Ich kenne die Wahrheit nicht, sondern nur wahre Fakten. Wie viele Wahrheiten kennt denn unser Verfolger? Wenn es zu viele werden, müsste er einfach mal seine Denke neu Kalibrieren. ;-)
      18 15 Melden
    • flausch 17.02.2017 17:14
      Highlight @ Stipps
      Eventuell wäre es wirklich von Nutzen wenn du wenigstens ein mal (Artikel bezogen) argumentiern könntest.
      Leider ist es Tatsache das man von die nichts als Queerschläger und Beleidigungen zu lesen kriegt.
      Also bitte...
      27 9 Melden
    • Makatitom 17.02.2017 18:40
      Highlight Die ehemalige Autopartei, ganz klar rechts. alle Mitglieder sind jetzt wo? Die ehemaligen Schweizer Demokraten, schon beinahe rechtsextrem, alle Mitglieder sind jetzt wo? Die ehemalige Freiheitspartei, auch schon beinahe rechtsextrem, alle Mitglieder sind jetzt wo? Natürlich sind Freysinger, Köppels und Glarner Rechtsextremisten, was sonst. Schon Schlüer (der Sekretär von James Schwarzenbach) ist rechtsextrem, das hat also in der $SVP Tradition
      23 13 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 17.02.2017 18:58
      Highlight 'wahre Fakten = einzige Wahrheit = totalitäre Ideologie = Sozi'

      Nach dieser Definition bist du ein Sozi. Dies zeigt sich auch darin, dass du oftmals für die Sowjetflagge fanst.

      Stipps du kleiner Sozi.
      20 8 Melden
    • Lowend 17.02.2017 19:05
      Highlight Lieber Stipps, ich schliesse mich vollumfänglich dem Kommentar von flausch an.
      Ihre faktenfreien Rundumschläge sind echt nur noch peinlich für Sie und wer in einer derartigen hasserfüllten Filterblase wie Sie lebt, kann sich auch Hilfe von Aussenstehenden holen, um den Weg in die Realität wiederzufinden.
      19 10 Melden
    • flausch 18.02.2017 01:53
      Highlight @ Lowend
      Filterblase ist ein gutes Wort!
      Hab ich mir bei stipps vor langer zeit schon mal überlegt.
      Aber: Man könnte sie nur vorwerfen wen man wissen würde das stipps die Artikel nicht liest. Im falle das stipps sie lesen würde wäre er nicht mehr in dieser Blase.
      Sorry das ist rein formell ;)

      Aber ich glaube der Hund ist ganz wo anders begraben. Ideologie bedingt keine Filterblase. Ok einseitiger Informationskonsum macht auch einseitig aber eine fixe Ideologie muss nicht unbedingt daher kommen.
      manche sind einfach Ideologisch rechts aussen und desshalb nur an Desinformation interessiert.
      7 2 Melden
  • Bruno Wüthrich 17.02.2017 08:52
    Highlight Der Freysinger unterhält halt gut. Und das ist, worauf es heute ankommt. Er punktet weit über die Grenzen der eigenen Partei hinaus.

    Da spielt es keine Rolle, wie seine Bilanz (die ich nicht kenne) ausfällt. Da spielt auch seine tatsächliche Gesinnung bei vielen keine Rolle.

    Die Menschen von heute (wie es bei denen von gestern war, lasse ich offen) wollen unterhalten werden. Gerade auch von denen, die sie regieren. Leistungsausweise, Leumund oder die Wahrheit sind dabei ohne jede Relevanz.

    Damit müssen auch diejenigen klar kommen, die es lieber anders hätten.
    26 25 Melden
    • Sophia 17.02.2017 21:36
      Highlight Nein, müssen wir nicht! Was wäre das für eine Einstellung? Im Grunde genommen müsstest du dann ja auch keinen Kommentar schreiben Bruno!
      Ich trage keine Verantwortung, ausser jener, dass ich eine Bürgerin mit Verantwortung bin, der Freysinger hat ein Amt gewollt! Ich muss ihn kritisieren, weil das das Wesentliche einer Demokratie ausmacht und ich diese Verantwortung ernst nehme, vielleicht denkste ja mal darüber nach, Bruno!
      4 1 Melden
    • Bruno Wüthrich 18.02.2017 11:50
      Highlight Liebe Sofia - steht in meinem Kommentar, dass ich dies gut finde? Steht in meinen Zeilen, man solle das Kritisieren lassen? HABen Sie meine Zeilen tatsächlich in diese Richtung verstanden? Dabei habe ich doch lediglich der heutigen Gesellschaft - aus meiner Sicht - den Spiegel vorgehalten.

      Wer gut Unterhaltung bietet, hat heute die besseren Chancen auf ein Amt, als jemand, der/die einfach in erster Linie kompetent ist. Ist es nicht so?

      Klar will der Freysinger das Amt. Die Walliser werden ihn wählen. Weil sie ihn - mehrheitlich - gut finden, auch wenn seine Bilanz miserabel ist.
      2 0 Melden
    • Sophia 18.02.2017 17:08
      Highlight Nein, das steht wirklich nicht in deinem Kommentar, lieber Bruno. Dein Fazit lautete: "Damit müssen auch diejenigen klar kommen, die es lieber anders hätten." Das habe ich so verstanden, dass du Kritik ablehnst. War wohl ein Fehler, aber so könnte man deinen Satz auch verstehen. Sorry. Habe dir ein Herzchen geschenkt.
      Klarkommen schon, aber immer heftig kritisieren, das ist halt meine Überzeugung, auch bei den Leuten meiner eigenen Partei!
      1 0 Melden
    • Bruno Wüthrich 18.02.2017 21:17
      Highlight Genau so ist es. Da sind wir uns zu 100 Prozent einig!
      1 0 Melden
  • Posersalami 17.02.2017 08:27
    Highlight "Trump wird vom Establishment verteufelt, weil er Klartext redet. Das ist genau mein Schicksal."
    Dieser Satz hätte eigentlich gereicht als Artikel. Mehr ist von so einem auch nicht zu erwarten.
    48 22 Melden
    • atomschlaf 17.02.2017 17:30
      Highlight @Posersalami: Du findest es also besser, wenn man nicht Klartext redet und stattdessen unschöne Fakten unter dem Deckel hält oder politisch korrekt verschwurbelt?
      5 5 Melden
    • Sophia 17.02.2017 21:39
      Highlight Genau! Das Wesentliche einer Demokratie ist die Kritik, was denn sonst? Und wenn einer austeilt wie der Trump, dann muss er auch einstecken können, oder Posersalami? Wo siehst du eine Verteufelung, die der Trump noch nicht gemacht hat?
      5 1 Melden
    • Posersalami 17.02.2017 22:07
      Highlight ähm hallo? Wo genau redet Trump Klartext? Bis jetzt kamen nur Alternative Fakten aka Lügen.
      Ich hätte nichts gegen jemanden, der die Probleme anspricht! Aber Trump? Bitte..
      5 5 Melden
  • ElendesPack 17.02.2017 08:17
    Highlight Bodenmanns "Nazi-Europa" im Bezug auf die anschliessend Genannten, ist an der Grenze zum Schwachsinn. Vielleicht sollte mal wieder jemand ein Geschichtsbuch zur Hand nehmen und dann darüber meditieren, was und wer die Nazis waren. Und dann mal darüber nachdenken, dass rechts der Mitte nicht einfach nur "braun" ist, sondern x verschiedene Strömungen und Meinungen.
    Eh...die ganze Zeit dieses Debilen-Vokabular, wo es nur noch "Nazis", "brauner Sumpf" und "Faschismus" gibt, geht einem mit der Zeit auf die Testikel. Kann man da wieder mal ein wenig sprachliches Niveau bestellen?
    66 90 Melden
    • ujay 17.02.2017 09:15
      Highlight @ElendesPack. Versuchs selber mal mit Geschichtskunde. Nur schon Hetzer wie Wilders und Co. als "rechts von der Mitte" zu verharmlosen, ist wohl ein Bekenntnis deiner politischen Ausrichtung. Hier noch was zur Information:
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article139500556/Seltsame-Geschichtsvergleiche-des-Pegida-Ehrengasts.html
      61 24 Melden
    • Fabio74 17.02.2017 09:37
      Highlight Dann frag dich mal was NPD und Co in Deutschland für eine Politik betreiben. Wofür Wilders und Le Pen stehen.
      Dann sind braun, Nazi und Faschisten die korrekten Ausdrücke dafür.
      Ein Verharmlosen ist der falsche Weg
      63 27 Melden
    • TheMan 17.02.2017 10:29
      Highlight @Fabio74und ujay na dan wollent wir vargleichen Brauner Sump. Und Linker Kommunismus. Wieviele Tote? Der Dölfli schafte es auf etwa 5,8-6,4 Millionen Juden die Starben. Es gibt einen Chinesichan Kommunist, der es auf emhr als 45 Millionen, Andersdenkende, Nicht Kommunisten, Künstler usw bringt. So wir werfen alle SP und Grünen bzw alles was Links sind in den Gleichen Topf. Alles Kommunisten. Und Kommunismus a. Funktioniert nicht und b. Hat nur viele Tote gebracht.
      17 62 Melden
    • Lowend 17.02.2017 10:30
      Highlight Die Nazis waren zu Beginn von Hitlers Aufstieg eine Bewegung, die man als Aufstand des Kleinbürgertums gegen die Eliten der Weimarer Republik verstehen konnte.

      Die SVP probt hier in der Schweiz den Aufstand des Kleinbürgertums gegen die Eliten, oder wie es bei uns heisst, der "Classe Politique".

      Kann mir ein Unterstützer der Blocher-Bewegung sagen, wo da der grosse Unterschied sein soll?
      46 23 Melden
    • Fabio74 17.02.2017 11:16
      Highlight @The Man dein ich-Nicht-ich auch ist Kindergarten. Kritik an Gaschismus und Freunden des Faschismus heisst NICHT, dass Stalinismus etc gut oder besser war/ist.
      Es heisst auch NICHT, dass wer Anti-Nazi ist, ein Kommunist ist.
      Seid ihr nichr fähig zu differenzieren und mit sachlichen Argumenten zum Thema zu Antworten anstatt sofort Mao oder anderen Abschaum auszugraben??
      Im Übrigen gabs neben den Millionen toten Juden noch Millionen andere.. Slawen, Gläubige Christen, Schwule, Behinderte und sonst nicht erwünschtes. WK2 forderte rund 50 Mio Tote. Angezettelt von Hitler und den Claqueren
      47 11 Melden
    • ElendesPack 17.02.2017 11:57
      Highlight Lowend: Wenn Du den Unterschied nicht sehen kannst....wie sollte Dir das jemand erklären können. Man muss ja automatisch daraus schliessen, dass Du in einer herbeihalluzinierten Welt lebst, in der Du jede konstruierte Ähnlichkeit automatisch zum 4. Reich hochstilisierst.
      Fabio: Du redest von Differenzieren und nennst in Deiner Antwort an mich als Erstes die NPD, obwohl wir es gerade von Freysinger, der AfD, Le Pen und Wilders hatten. Doch, sehr differenziert.
      Und was die Millionen Toten des WW2 mit den Genannten zu tun haben sollen, bleibt wohl Dein Geheimnis.
      9 42 Melden
    • TheMan 17.02.2017 12:16
      Highlight Fabio74,das sagt der Beste. Du und Lowend sind so: alles was nicht Links ist, =SVP, =Nazi. In jeder Nachricht, in der es um die SVP geht, SVP sind sch.... , SVP sind Nazi usw. Und das zieht sich sogar weiter. Trump ist nicht mal 1Jahr im Amt. Er ist Sch..... , lässt Ihn mal machen. Wer weiss wie es in 4Jahren aussieht. Es gibt keine Perfekte Politik, kein Perfekter Politiker. Aber es Nerft, wen man nur immer gegen Eine Partei schiesst. Leider macht das Watson zu oft. Hat Watson ein Vertag mit der SP?
      7 49 Melden
    • piedone lo sbirro 17.02.2017 12:53
      Highlight @Lowend

      es gibt eben gar kein unterschied - der beweis dazu lieferte roger köppel in seiner weltwoche ja gleich selbst, als er den nazi-verbrecher hermann göring mehrmals verherrlichte.

      http://www.stefan-schaer.ch/2016/01/08/roger-koeppel-ein-selbstsuechtiger-steigert-die-dosis/

      http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/hermann-goering-hitlers-getreuer-paladin_id_5654443.html
      10 6 Melden
    • Shabina 17.02.2017 12:54
      Highlight @Lowend:
      Nach deiner Logik:
      Mao Zedung wollte die Gesellschaft Umgestalten.

      Die SP versucht das in der CH auch.

      Wo ist da der Unterschied?
      11 44 Melden
    • Shabina 17.02.2017 12:54
      Highlight @Lowend
      1. Die SVP ist eine der ältesten und etabliertesten Parteien der Schweiz, die NSDAP wurde gerade mal 12 Jahre Alt.
      2. SVP ist demokratisch gewählt und die grösste Partei der CH
      3. Die SVP vertritt keine radikal antisemitische, antikommunistische und antidemokratische Positionen
      4. Die SVP verfolgt nicht das Ziel, einer arischen Bevölkerung

      uswusw.
      Wenn du also die SVP und die Nazis auf eine Stufe stellen möchtest, verleugnest du sozusagen den Holocaust und die schrecklichen Taten die die Nazis begingen und stellst die Nazis als legitime politische Kraft dar.
      18 43 Melden
    • ujay 17.02.2017 13:31
      Highlight @TheMan. Wurdest wohl auf dem falschen Fuss erwischt,so duennhaeutig, wie du reagierst. Uebrigens: Der eiserne Vorhang ist gefallen. Ermordete von linken und rechten Regimen aufzulisten ist schon pervers. Schaem dich. Pack den Taschenrechner ein und denk einfach.
      20 6 Melden
    • Fabio74 17.02.2017 13:50
      Highlight @pack:Freysingers Kontakte zuNPD und Konsorten sind gemeint. Und die sind nicht einfach mal rechts der Mitte.
      Die Toten des WW2 sind Antwort auf TheMans whataboutism und seiner Aufzählung von Maos Toten. Lies einfach was ich wem schreibe.
      Ich stell fest, ihr2 seid Fans rechtes zu verharmlosen und dann mit der Mao und Stalinkeule zu kommen.
      Bisschen billig
      20 7 Melden
    • TheMan 17.02.2017 14:02
      Highlight ujay der Eiserne Vorhang ist gefallen, ja das Stimmt. Doch werden in Kommunistischen Länder, immer noch Andersdenkende, Künstler usw zum Schweigen gebracht. Fabio74 die Toten im 2Wk die nicht zu den Juden gehört haben, gehören zum Teil nicht mal zu den Rechten. Nicht jeder Soldat von Adolf, war ein Nazi. Die meisten haben nur Befehle ausgeführt. Sonst wären Sie selber in ein KZ gekommen. Aber während die Rechten nie wirklich mehr an die Macht kommen, ist der Kommunismus noch weit Verbreitet. Inkl. SP. Und der Kommunismus führt halt immer noch zu Toten Menschen.
      3 22 Melden
    • karl_e 17.02.2017 15:04
      Highlight The Man, der Kommunismus ist weit verbreitet? Nur noch in China, Vietnam und Nordkorea. Aber China und Vietnam sind wichtige Handelspartner der Schweiz, und vor China werfen sich unsere rechten CEOs und der Bundesrat jeweils regelrecht in den Staub. Die Rechten sind aber tatsächlich an der Macht, v.a. in der Gestalt von Goldman Sachs und ähnlichen.
      13 2 Melden
    • TheMan 17.02.2017 15:36
      Highlight karl_e die Rechten an der Macht? Echt jetzt? Wo den? Und unsere RechtenCEO's und Bundesräte, werfen sich wegen dem Handelsabkommen mit China in den Staub? Echt? Seit wan? Die Linken wollten dies. Warum? Billig Importieren usw. Die Linken sind fürs Globalisieren. Aber komisch finde ich, das Links gerne überall Recht die Schuld gibt.
      1 20 Melden
    • ElendesPack 17.02.2017 15:53
      Highlight Fabio: Na und? Du schlägst dafür bei jeder Gelegenheit mit der Nazikeule um Dich und siehst hinter jeder Ecke die SS lauern. Glaube kaum, dass das viel teurer ist.
      4 15 Melden
    • atomschlaf 17.02.2017 17:33
      Highlight @ujay: Wilders ist bestimmt kein "Hetzer".
      7 5 Melden
    • Makatitom 17.02.2017 18:51
      Highlight Es waren übrigens Sozialdemokraten, die zuallerst in Dachau UND Sibirien landeten und dort umgebracht wurden
      3 4 Melden
    • Lowend 17.02.2017 19:00
      Highlight Der Witz ist gut, schlafendes Atömchen!
      5 6 Melden
    • pachnota 18.02.2017 01:03
      Highlight Lovend, seit Ich weiss, dass du Beamter bist, hab ich ein wenig mehr Verständnis für dich.
      Viele Beamte sind enormen Druck ausgesetzten u daher frustriert.
      Sie müssen den ganzen Tag Scheinarbeit leisten. Und dies schlägt eben auf,s Gemüt.
      4 8 Melden
    • ujay 18.02.2017 12:30
      Highlight @atomschlaf....Jaja, Wilders ist kein Hetzer. Schlaf weiter den Schlaf der Selbstgerechten unignorier einfach Tatsachen.
      3 3 Melden
    • Lowend 18.02.2017 14:28
      Highlight Pachnota, ich weiss nicht, aus welcher Kartei Sie diesen Schwachsinn von wegen Beamter haben? Damit sie ihre Kartei aufarbeiten können hier einfach die Info, dass ich Zeit meines Lebens im künstlerischen Umfeld tätig war.

      Wenn schon mein Beruf das Gegnteil von Beamter ist, darf ich sagen dass ihre Hetz- und Hasskommentare ebenfalls das Gegenteil von konstruktiv, klug, oder auch richtig sind und dass ihre Auftraggeber bei Ihnen das Geld echt zum Fenster rauswerfen.

      Ihre Hetze gegen Beamte ist für Schreibtischtäter, die mit ihrer Arbeit nur das gesellschaftliche Klima vergiften, echt armselig!
      2 0 Melden
    • pachnota 18.02.2017 15:05
      Highlight Lowend...du bist aus bern?
      Aus dem linksextremen Milieu...
      Sagt dir der Name Giowanni Fashion etwas?
      Einer guter Freud von mir.
      1 5 Melden
    • Lowend 18.02.2017 15:50
      Highlight Es ist die nächste üble Verleumdung, dass ich irgendwas mit linksextremen Kreisen zu tun hätte.

      Ich sage ja auch nicht, dass Sie Fashion unmöglich kennen können, weil der garantiert keine Freunde aus dem rechtsextremen oder neofaschistischen Milieu hat, in dem Sie sich anscheinend sehr wohl fühlen, pachnota.

      Zudem wissen Giovannis Freunde, wie man seinen Namen schreibt.
      2 1 Melden
    • TheMan 18.02.2017 16:05
      Highlight Hetz und Hasskommentare kommen höchstens von dir Lowend und deiner Parteigenossen hier drin.
      4 5 Melden
    • Lowend 18.02.2017 16:39
      Highlight Kleine Frage an die Wadenbeisser aus dem rechten Eck, aber macht es euch echt Spass, jeden Kommentar von mir mit euren dummen persönlichen Beleidigungen zu beantworten und habt ihr eigentlich, ausser dieser saudoofen Wadenbeisserei auch noch etwas zu den Themen zu sagen, denn langsam sollte es dem letzten Vollidioten klar sein, dass eure wüsten Beschimpfungen und Rufmordkampagnen mich nicht vom kommentieren abhalten.
      3 3 Melden
    • TheMan 18.02.2017 17:47
      Highlight Lowend kleiner Tipp. Nicht jeder, der nicht deiner Meinung ist, ist von der Rechten Ecke. Und bis Jetzt hat dich niemand Beleidigt. Du Beleidigst ja 1000 von Wählern. Schon vergessen?
      3 3 Melden
    • Lowend 18.02.2017 18:20
      Highlight Von meinen Worten fühlen sich nur Rechtsextreme, Neonazis, oder Neofaschisten und ähnliche Antidemokraten beleidigt, lieber Man und wenn sich 1000 Wähler, die dem 1000 jährigen Reich nachtrauern, beleidigt fühlen, fühle ich mich geehrt!
      3 3 Melden
    • WStern 18.02.2017 19:13
      Highlight An die Diskussionsteilnehmer: es mach die Debatte wirklich angenehmer, wenn man auf persönliche Beleidigungen verzichtet, sich bei der Wortwahl zurückhält und eine Rechtschreibung pflegt, die keine Missverständnisse aufkommen lässt (überhaupt hat es noch nie geschadet, seinen Kommentar noch einmal durchzulesen, bevor man ihn aufschaltet. Das erleichtert uns die Arbeit, vor allem aber kann es ein bisschen zur Mässigung beitragen), Allgemein zur Erinnerung: http://www.watson.ch/Digital/Schweiz/742649378-Willkommen--liebe-NZZ-User!-Die-folgenden-7-Regeln-gelten-in-unserer-Kommentarspalte
      2 1 Melden
    • WStern 18.02.2017 19:38
      Highlight @TheMan: Das ist jetzt ein gutes Beispiel dafür, wie's eben nicht geht. Jemandem einen miesen Charakter (mit C!) vorzuwerfen, ist nicht gerade höflich, sondern würde wohl gemeinhin in die Kategorie Beleidigung fallen. Und ja, niemand ist perfekt, was Rechtschreibung angeht, wie jeder weiss, der schon einmal einen unlektorierten Text von mir gelesen hat. Aber: Sich ein bisschen Mühe geben ist nicht verboten, und wenn man nicht weiss, wie's funktioniert (zb. bei Gross-Klein-Schreibung, dass/das, den Fällen, etc.), dann hilft einem das Internet gerne weiter.
      2 1 Melden
    • Lowend 18.02.2017 19:46
      Highlight Es scheint einfach rachsüchtige Menschen zu geben, die andere Meinungen niederschreien und sich gerne mit wüsten Schimpfwörtern über deren Charakter mokieren, liebster WStern.

      Ich möchte Sie daher fragen, wie man mit solchen Angriffen umgehen kann, denn gegen solchen gezielten Rufmord würde ich mich im Privatleben gerichtlich wehren.

      Da dies in einem anonymen Forum nicht geht, wäre es die mühsame Aufgabe von Watson, eindeutig persönliche Herabwürdigungen, wie hier wieder mit dem "Miesen Karakter" erst gar nicht aufzuschalten, damit solche mühsamen Diskussionen erst gar nicht zustandekommen.
      2 2 Melden
    • pachnota 18.02.2017 21:51
      Highlight WSernn..,ich gebe gerne zu, dass mich dein Comment nervt.
      Meinen Poste an Lovend hast du nicht aufgeschaltet. Dafür schwafelst du hier etwas von Rechtschreibung. Aufgeschaltet werden hier aber Kommentare eben von diesem Typen, die an Hass u Agresivität nicht zu überbieten sind. (z.B. 2 weiter oben, das alle Vollidioten seien)
      Kannst du mir dies erklären?
      1 4 Melden
    • WStern 18.02.2017 22:08
      Highlight @pachnota: Das ist ok, mich nerven viele Kommentare auch. Mein Kommentar war an alle Diskussionsteilnehmer gerichtet (auch an Lowend), und wenn ich von Rechtschreibung schwafle, dann vor allem deshalb, weil's für die anderen Leser einfach angenehmer ist. Ich kann aber nicht alle einzelnen Beiträge noch einmal unter die Lupe nehmen (bei watson schalten verschiedene Personen Kommentare frei und es gibt Grenzfälle, wo der eine freischaltet, der andere aber löscht), dafür gibt's aber die Meldefunktion, die jedem User offen steht.
      1 0 Melden
    • TheMan 18.02.2017 22:54
      Highlight WStern eine Karakter hat man oder nicht. Hier wird öfters geschrieben, das die SVP alles in einen Topf werfen. Lowend selber macht das auch. Nicht jeder Wähler, der eine SVP Initiative unterstütz, ist ein SVP Wähler. Nicht Jeder SVP Politiker ein Nazi usw. Wen ihr das mit dem Karakter als Beleidigung wertet, müsst Ihr alles was mit SVP, deren Wähler bzw Initiativunterstützer und den Wörter Nazikeule, Brauner Sumpf usw als Beleidigung ansehen. Ihr seit somit nicht Konsequent genug. Lowend darf 1000Wähler als Dumm beleidigen (hat er Früher) aber Niemand Beleidigt ihn.
      2 3 Melden
    • pachnota 19.02.2017 01:12
      Highlight WEstern
      Ok ich verstehe.
      Wieso für dich aber Rechtschreibung wichtiger ist als Beleidigungen ist mir trotzdem nicht klar. Ich meine, wir sind doch nicht mehr in der Schule?
      3 3 Melden
    • pachnota 02.04.2017 19:41
      Highlight Lowend
      Gut das du wieder dein altes Kreuzritter Symbol aktiviert hast. Die anderen Vorschläge die du gebracht hast waren einfach zu verfänglich.
      1 2 Melden
    • pachnota 02.04.2017 20:32
      Highlight 2, und jetzt muss ich dich wirklich tadeln. Du bist einer der hier ständig krass am Austeilen ist und mit deinen hasserfüllten Kommentaren so ziemlich jeden Anstand vermissen lässt. Ich versuche trotzdem etwas Goodwill für eine Gestalt wie dich herauszuholen.
      Nun aber zum unschönen Zug an dir: auch wenn du selbst mal, auch nur ein bisschen kritisiert wirst, bist du der Erste, der jammert und klagt wie ein kleines Kind. Wenn du schon wie ein Großer am Austeilen bist, sei nicht so wehleidig wie eine .!
      „Wie man in den Wald ruft, so tönt es zurück.“
      Da darfst du noch lernen, Charakter zu zeigen.
      2 2 Melden
  • Gummibär 17.02.2017 07:53
    Highlight Wenn schon, dann hätte die Frage heissen sollen : "Der Micro-Trump des Wallis ?" Beide haben zwar Sternchen auf der Fahne aber die findet man schliesslich auch auf Weinflaschen. Hier ist ein kleiner Käfer am krabbeln, dort rudert ein Elefant im Schlammloch.
    55 30 Melden
  • pamayer 17.02.2017 07:10
    Highlight Der Freysinger ist viel brauner, als er tut. Wenn die AfD ihn willkommen heisst, spricht das Bände. Dass ihm San Georgios braune Gesinnung nicht bekannt gewesen sei, ist im Google Zeitalter schlicht nicht glaubwürdig.

    Da bleibt nur noch diese deutsche Flagge aus dem 2. Weltkrieg in seinem Büro...

    102 43 Melden
  • philosophund 17.02.2017 07:00
    Highlight "Dass er in der Öffentlichkeit in die braune Ecke gedrängt werde, sei «eklig», sagt Freysinger."
    Sagt einer mit der Reichsflagge an der Decke..
    112 42 Melden
    • ElendesPack 17.02.2017 08:13
      Highlight Genau...und diese Fahne wurde natürlich von den Nazis erfunden. Genau wie das Deutschlandlied von den Nazis gedichtet wurde. Und das Konzept der Autobahn von den Nazis ersonnen wurde. Alles Nazi!
      42 56 Melden
    • reaper54 17.02.2017 08:49
      Highlight Und die Sozis laufen mit Hammer und Sichel flaggen rum in derem Namen seit hundert Jahren grundlos gemorded und vertrieben wird... So ists halt jedem das seine...
      22 30 Melden
    • Dirk Leinher 17.02.2017 09:10
      Highlight Das wirklich schockierende anlässlich des Themas ist der Aufruf seiner Kritiker Freysinger zu skalpieren. Leider wird das eher verharmlosend dargestellt und die Urheber erhalten sogar die Gelegenheit sich zu rechtfertigen.
      20 14 Melden
    • Fabio74 17.02.2017 09:41
      Highlight @Pack: wer die Flagge und die Hymne geschaffen hat ist irrelevant. Die Reichskriegsflagge wird von Nazis heute verwendet weil das Hakenkreuz etc verboten ist.
      Der Text der Hymne mit den Grenzen des Reiches an Maas und Memel ist nicht opportun heutzutage.
      Die Autobahnen gabs in Italien vorher.
      Spannend finde ich das Relativieren und Verharmlosen
      35 14 Melden
  • tiefergleit 17.02.2017 06:40
    Highlight De het doch bi tschutter.com mitgmacht...

    1 sympatie punkt
    27 29 Melden
  • sir_kusi 17.02.2017 06:16
    Highlight Warum schreibt Watson immer öfter vom "Establishment" oder der "Elite" versus dem Bürger? Diesen Stil kennt man bisher nur von der Dauerkritisierten SVP in Form von "Volch" und "die da Oben".
    62 22 Melden
    • DuSaliDu 17.02.2017 06:31
      Highlight Es handelt hier um Zitate jenes SVP-Repräsentanten.
      50 22 Melden
    • sir_kusi 17.02.2017 06:39
      Highlight @dusalidu
      Nein, Elite/Establishment sind keine Zitate von SVP-Repräsentanten.
      36 9 Melden
  • Spooky 17.02.2017 04:14
    Highlight Bodenmann: «Er muss sich nicht über dieses Image wundern, wenn er durch halb Nazi-Europa lungert»

    Hahaa. Und das sagt ausgerechnet Bodenmann, der schon seit Jahren auf der gleichen Seite wie Mörgeli in der WELTWOCHE wöchentlich herumlungert und eine Kolumne schreibt.
    27 104 Melden
    • meine senf 17.02.2017 05:47
      Highlight Wir haben schon genug Filterblasen. Warum sollte Bodenmann nicht eine Kolumne in der Weltwoche haben?

      Man ärgert sich über die Ansichten mancher Leute, findet es aber auch nicht gut, wenn man sie versucht, sie von was besserem zu überzeugen?

      So schmoren alle in ihrem eigenen Saft und bestätigen sich gegenseitig, wie recht sie doch haben und wie dumm die anderen doch seien und es eh keinen Sinn habe mit denen zu reden. So wohl links wie rechts.
      89 11 Melden
    • LeChef 17.02.2017 08:29
      Highlight Der Kommentar illustriert wunderbar, wie wenig du von der Meinungsfreiheit und unserem pluralen System hältst, Spooky.
      23 5 Melden
    • ujay 17.02.2017 09:04
      Highlight :-)) Spooky findet Zusammenhänge,wo keine sind....lass dir helfen. Ich habe dasselbe Velo wie Mörgeli, habe mit der SVP nichts am Hut und bin eher ein Liberaler, resp. ein Linker, wie man in deinen Kreisen zu sagen pflegt.
      19 6 Melden
    • Spooky 17.02.2017 09:49
      Highlight @LeChef
      "Freysinger predigt dort jeweils das Hohelied der Schweizer Demokratie, geisselt die EU, rühmt den russischen Präsidenten Wladimir Putin und warnt vor einer Islamisierung des Abendlandes. «Warum soll ich solche Einladungen nicht annehmen? Wir sind nicht in einer Diktatur, ich darf doch reden, mit wem ich will», sagt er."

      Wenn du, LeChef, die Meinungsfreiheit forderst, dann bitte nicht nur für Bodenmann, sondern auch für Freysinger.
      13 12 Melden
    • LeChef 17.02.2017 11:21
      Highlight Das tu ich doch, Spooky
      9 6 Melden
    • Fabio74 17.02.2017 11:36
      Highlight Es verbietet ja niemand Freysinger zu sagen was er will.
      Aber: Meinungsäusserungsfreiheit heisst nicht, dass man seine Meinung kritiklos hinnehmen muss.
      Kritik ist und muss erlaubt sein.
      17 6 Melden

«Ein alter Zopf» – GLP-Politiker will Geschlechter abschaffen

Verschwindet das Geschlecht aus dem Pass? Nach GLP-Nationalrat Beat Flach soll der Bund nicht mehr zwischen Mann und Frau unterscheiden.

«Bist du ein Mann oder eine Frau?»: Egal, ob wir neue Schuhe bestellen, ein Abo lösen oder eine Umfrage ausfüllen – wir werden nach unserem Geschlecht gefragt. Auch der Staat gehört zu den Fragenden, und dies kaum sind wir auf der Welt. Die Antwort schreibt er in die Akten und druckt sie auf den Pass und die ID.

Was die meisten nicht hinterfragen, findet GLP-Nationalrat Beat Flach «ein alter Zopf». Geht es nach ihm, sollen das M oder F ganz aus dem Pass und dem Personenstandregister …

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