Schweiz

Obwohl er eine Klage wegen Rassendiskriminierung am Hals hat, sorgt Jean-Luc Addor erneut mit Hardliner-Forderung für Schlagzeilen. Bild: KEYSTONE

Nach Terroranschlägen fordert dieser Nationalrat: «Schweizer, bewaffnet euch!»

Nach den verschiedenen Terror-Ereignissen der letzten Tage fordert SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor eine Lockerung des Waffengesetzes. Damit ruft er Kritiker auf den Plan.

25.07.16, 04:29 25.07.16, 06:21

In die Betroffenheit nach dem Terroranschlag in Nizza und dem Amoklauf in München mischen sich nun auch Instrumentalisierungsversuche von Politikern. An vorderster Front steht dabei der Walliser SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor. Im Blick fordert er: «Schweizer, bewaffnet euch!» Die mörderischen Ereignisse der letzten Wochen hätten gezeigt, dass «die Staaten die Sicherheit ihrer Bürger nicht mehr gewährleisten können – so auch die Schweiz

Waffen für alle

Der SVP-Hardliner sorgt mit seinen Provokationen immer wieder für Schlagzeilen. Nach dem Mord an der Genfer Sozialtherapeutin schrie er sogleich nach einer Wiedereinführung der Todesstrafe. Sein schnelles Mundwerk brachte ihm jüngst auch eine Klage wegen Rassendiskriminierung ein. Der Grund: Nach einer Schiesserei in einer St.Galler Moschee 2014, die ein Menschenleben forderte, twitterte Addor: «Wir wollen mehr davon!» 

«Bewaffnete Schweizer können Menschenleben retten.»

SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor

Und nun die Forderung nach schärferen Waffengesetzen. Der Neo-Nationalrat liess es sich auch nicht nehmen für das Titelbild mit gezogener Waffe zu posieren. Mit einem Vorstoss will er erreichen, dass die Schweizerinnen und Schweizer ohne grosses Tam Tam eine Waffe mit sich herumtragen und im Notfall auch benutzen dürfen. Heute braucht es einen Waffentragschein. «Bewaffnete Schweizer auf den Strassen können den Terror zwar nicht verhindern, aber durch beherzten Einsatz der Waffe Menschenleben retten und so das Leid lindern», behauptet der Walliser.

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Einsamer Rufer in der Wüste

Hardliner Addor beisst bei den Linken mit seinem Anliegen erwartbarerweise auf Granit. Die SP-Politikerin Chantal Galladé befürchtet, dass bei einer Gesetzeslockerung Terroranschläge noch blutiger würden, wenn jeder Passant plötzlich drauflosballern würde. Aber auch Parteigenossen winken ab. SVP-Nationalrat Walter Wobmann jedenfalls wehrt sich gegen einen «Wilden Westen in der Schweiz». (rwy)

Waffenbesitz in der Schweiz: So sieht's rechtlich aus

Für den Besitz einer Waffe braucht es in der Schweiz einen Waffenerwerbsschein. Grundsätzlich kann dieser jeder mündige Bürger ab 18 Jahren beantragen. Den Schein erhält man jedoch nur gegen Angabe eines plausiblen Erwerbsgrundes. Verwehrt wird dieser zudem, wenn das Strafregister einen Eintrag wegen gewalttätiger Handlungen oder wiederholt begangener Verbrechen enthält. ​Mit dem Schein ist das Tragen einer Waffe jedoch nicht erlaubt. Dafür braucht es einen Waffentragschein. (rwy)

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82Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 27.07.2016 02:05
    Highlight Wer sich heutzutage nicht bewaffnet, ist selber schuld, wenn er oder seine Nächsten ins Gras beissen.
    0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.07.2016 14:16
    Highlight Klar....noch mehr bewaffnete Idioten sind bestimmt die beste Lösung gegen bewaffnete Idioten!
    18 3 Melden
  • Hackphresse 25.07.2016 12:31
    Highlight Bedenklich wenn einer nur genug Hirn hat um ein Symptom zu bekämpfen und nicht genug Hirnzellen für die Ursache. Und ganz ehrlich. Was Addor sagt klingt wie die IS-Videos aus den Nachrichten: „Brüder holt euch waffen und Tötet die ungläubigen." Addor: „Schweizer holt euch Waffen und tötet die Terroristen."
    22 3 Melden
    • Gaspadin 25.07.2016 23:30
      Highlight Die Ursache ist längst belanglos geworden. Es ist ein Vernichtungskampf, der sich selber Zweck ist.
      Wer glaubt, man könne irgendwelche Ursachen bekämpfen, um Terroristen kampflos zum Verschwinden zu bringen, der ist an leichtgläubiger Naivität nicht zu überbieten. Die Dschihadisten haben jahrzehntelang unter Beweis gestellt, dass sie uns unaufhörlich zum Kampf auf Leben und Tod herausfordern wollen und werden. Wir kommen nicht umhin, diese Herausforderung anzunehmen, wenn wir uns nicht wie Lämmer abschlachten lassen wollen.
      0 3 Melden
    • Hackphresse 26.07.2016 01:21
      Highlight Un trotzdem... Schiesspulver und Patronen sind im Internetzeitalter nicht wirklich das nützlichste Mittel gegen Propaganda und Gehirnwäsche von Jugendlichen mit mangelndem Zugehörigkeitsgefühl in der Selbstfindungsphase des Lebens.
      Glauben sie mir ich bin etwa in dem Alter und man fällt schnell auf so etwas dummes rein.
      Anstatt Asylanten -vor allem Teenager und junge Erwachsene- sich nach wenigen Monaten bzw. bis zur Abschiebung, sich selbst überlassen und nicht mehr im Auge behalten, kann man die auch auf einem Bauernhof oder in Werkheimen unter Aufsicht betreuen.
      Aber man spart ja lieber😒
      1 0 Melden
    • Gaspadin 26.07.2016 09:10
      Highlight @Hackphresse: Willst Du sie zur Ablenkung in Steinbrüchen pickeln lassen?
      Die Hirnwäsche wirkt besonders auch bei Muslimen der 2. und 3. Generation. Trotzdem sie Ausbildung, Arbeitsplätze und Sozialhilfe kriegen. Weshalb wirkt aber die Hirnwäsche nicht bei evtl. noch ärmeren Christen? Hirnwäsche ist keine Krankheit der man hilflos ausgesetzt ist. Jeder "Hirngewaschene" will diesen Mist wahrhaben und will morden, um letzlich sich selbst zu bereichern mit Sexsklavinnen, Häusern und Autos.
      Wenn dann so einer zur Terrortat schreitet, dann kriegt man seine Hirnwäsche blitzartig weg mit 5 g Blei.
      0 0 Melden
    • Hackphresse 26.07.2016 10:44
      Highlight Sie haben in ihrer Kindheit wohl zu viel Lucky Luke geschaut.
      A: In Stressituationen reagieren Laien an der Waffe immer falsch.
      B: Im daraus entstehenden Kreuzfeuer wissen Sicherheitskräfte nicht ob Sie oder der andere nun der Terrorist ist.
      Und C: Wenn sich einer in die Luft jagt oder mit dem LKW kommt sind sie eh zu langsam an der Pistole.

      Mann muss die Gehirngewaschenen vorher erkennen. Das geht nur wenn deren Umfeld, verdächtiges melden oder selbst aktiv werden um denen zu helfen.
      Die Hirnwäsche funzt bei jedem der mit dem Leben unzufrieden ist, wie bei Ihnen auch wies mir scheint.
      0 0 Melden
    • Gaspadin 26.07.2016 13:18
      Highlight @Hackphresse: zu A) jeder kann Profi werden, nicht jeder muss. Aber jene die wollen sollen möglichst hürdenfrei eine Waffe tragen und ihr Leben zum Schutze aller einsetzen dürfen. Zu B) Es entsteht keine wilde Schiesserei, weil ausschliesslich die Attentäter auf Unbewaffnete schiessen, was sie superleicht als das Ziel der Gegenwehr kennzeichnet. Eine Polizei, die damit nicht umgehen kann, ist nutzlos. Zu C) der LKW wurde mit einem finalen Rettungsschuss gestoppt, leider sehr spät, weil kein Zivilist bewaffnet war. Es wäre falsch gar nichts zu verhindern, nur weil man nicht alles verhind. kann.
      0 0 Melden
    • Hackphresse 26.07.2016 14:25
      Highlight Ach Gaspadin
      Wir haben genug Profis, man nennt sie Polizei und Sondereinheiten.
      Wenn jeder Couchpotato sich eine Waffen kaufen könnte, nach der Arbeit im Schiesskeller rumballert bis er die Zielscheibe trifft und sich dan Profi nennt, haben wir dann ein Chaos.
      Wenn ein Zivilist Profi werden will dann sollte er Den Job künden und eine Ausbildung zum Personenschützer machen. Dann darf man, tatsächlich als Profi, auch eine Waffe tragen.
      Wenns zum Zwischenfall kommt und dem Couchpotato die Kugeln um den Kopf (oder sogar in den Kopf wenns blöd kommt) fliegen sind die Hosen schnell voll.
      0 0 Melden
  • Hans Jürg 25.07.2016 11:31
    Highlight Leider darf ich nicht schreiben, was ich von ihm halte. Fäkalausdrücke dind ja verboten. Joska Fischer könnte ich vielleicht zitieren...
    19 3 Melden
  • Micha Moser 25.07.2016 11:12
    Highlight Wenn sowas durchkäme.. ich weiss nicht ob ich noch gerne rausgehen würde.
    29 3 Melden
  • Citation Needed 25.07.2016 10:22
    Highlight Wie kurzsichtig kann Denken sein? Reicht nur bis zur nächsten Wahlurne, weiter nicht.
    42 4 Melden
    • Gaspadin 25.07.2016 10:56
      Highlight Ja, das Denken von Galladé und Konsorten.
      5 44 Melden
    • Citation Needed 25.07.2016 11:22
      Highlight Gaspardin, nice try. Ich äussere mich hier nicht zur gesamten CH-Politlandschaft, sonst wär ich differenzierter. Ich halte den, 'Lösungs'-Vorschlag von Addor, der im Artikel beschrieben ist, für Müll. Sogar Wobmann, der Dir ja näher stehen dürfte als z.B. Galladé, hält ja nichts davon. Fact is, Addor steht mit seiner Idee allein auf weiter Flur. Gut so.
      24 4 Melden
  • Xi Jinping 25.07.2016 10:19
    Highlight Selbes Deppen-Denken wie die Amis...Waffen mit Waffen bekämpen...so was geht einfach nicht...Wann wird die Menschheit das wohl verstehen :s
    47 4 Melden
    • Gaspadin 25.07.2016 10:57
      Highlight Warum sollte das nicht gehen?
      Due Geschichte der Schweiz beweist, dass das ganz gut geht.
      5 60 Melden
    • Firefly 25.07.2016 11:45
      Highlight @Gaspadin die Geschichte der Schweiz zeigt eindrücklich, dass es eben besser geht, wenn man miteinander in einer Demokratie regiert als gegeneinander auf den Strassen schiesst.
      27 2 Melden
    • Gaspadin 25.07.2016 14:02
      Highlight @Firefly: Richtig. Doch das Recht und auch die Tradition eine Waffe zu haben und mit ihr gemeinsam zu üben (Feldschiessen) und nicht zuletzt die allg. Wehrpflicht tragen dazu bei, dass unsere Demokratie niemals ausgehöhlt werden kann, wie es gegenwärtig in der Türkei geschieht. Eine Demokratie mit bewaffneten Staatsorganen, die unbewaffneten Bürgern gegenüberstehen, läuft unweigerlich Gefahr, zu einer Diktatur zu mutieren. Denn der Souverän ist nur souverän, wenn er mindestens gleich (waffen)mächtig ist, wie die ihm dienenden Staaatsorgane.
      Darum ist die Idee Bürger = Soldat total genial.
      7 10 Melden
    • Firefly 25.07.2016 14:23
      Highlight @Gaspadin: falsch die Türkei mutiert wegen Erdogan und der AKP zu einer Diktatur, Erdogan ruft seine Anhänger auf die Strassen. Wären die alle noch bewaffnet und die Gegner auch, hätte man das schön längst einen Bürgerkrieg. Solange der Souverän der Staat ist, ist der Staat der Souverän und der einzelne Bürger kann sich mittels Stimme einbringen und muss sich nicht genen den Staat verteidigen zudem er ja selber gehört. Oder willst du einen Kleinkrieg auf den Strassen wie in den USA?
      9 4 Melden
    • Firefly 25.07.2016 14:25
      Highlight @Gaspadin wenn du die Bevölkerung schützen möchtest, geh zur Polizei, mach eine Ausbildung!
      5 5 Melden
    • Gaspadin 25.07.2016 21:06
      Highlight @Firefly: Du hast nicht begriffen, was das Wesen der Demokratie ist: der Bürger ist der Staat.
      Vor meiner Pensionierung habe ich lange jahre dem Schutz der Bevölkerung gedient. Daher weiss ich, dass die Polizei ohne die aktive Mithilfe der Bürger nicht die Ordnung und den Schutz des Landes Aufrecht erhalten kann.
      2 3 Melden
    • EvilBetty 26.07.2016 07:15
      Highlight «Denn der Souverän ist nur souverän, wenn er mindestens gleich (waffen)mächtig ist, wie die ihm dienenden Staaatsorgane.»

      Hahaaa... tja, shit. Meine Garage ist zu klein für eine F/A 18. Sie wissen schon dass die Armee heutzutage mwhr hat als Karabiner und Sackmesser?
      0 0 Melden
    • Gaspadin 26.07.2016 09:51
      Highlight @EvilBetty: Und wer fliegt die FA-18, ein Söldner oder ein Bürger?
      Die Milizarmee ist ein wichtiges Prinzip. Es vermeidet, dass die Armee zum Werkzeug von Oligarchen bzw., Diktatoren wird, oder dass eine Militärkaste entsteht, die die Herrschaft über das Land, dank ihrer Feuerkraft erlangt (Militärputsch).
      Eine Milizarmee wird betrieben von Bürgern, das heisst die Armee ist letzlich in der Hand des Bürgers.
      Ich hoffe, das Du intelligent genug bist, um zu verstehen, dass hierfür nicht jeder einzelne Bürger alle Waffensysteme in seinem eigenen Garten bereitstehen haben muss.

      0 0 Melden
  • Peeta 25.07.2016 09:56
    Highlight Herr, wirf Hirn vom Himmel oder Steine! Hauptsache du triffst!
    59 6 Melden
  • lily.mcbean 25.07.2016 09:46
    Highlight Mennschen mit solchem Gedankengut und solcher Kompetenz haben die jetzige Situation erst verursacht! DIE müsste man loswerden damit endlich mal konstruktiv an Lösungen gearbeitet werden könnte.
    47 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.07.2016 09:10
    Highlight Wer wählt solche Vollpfosten?!?!
    89 9 Melden
    • Gaspadin 25.07.2016 10:57
      Highlight Galladé?
      5 40 Melden
    • Datsyuk * 25.07.2016 13:43
      Highlight Nein, eher Gaspadin.. ;)
      11 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.07.2016 14:40
      Highlight Gaspadin, du also?
      5 1 Melden
  • klugundweise 25.07.2016 09:09
    Highlight Auffällig ist, dass solche Wirrköpfe vorwiegend für die SVP politisieren.
    84 9 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.07.2016 08:40
    Highlight Dieser SVP-Vorstoss verdeutlicht doch nur, wie wenig erforscht das menschliche Gehirn ist...
    47 17 Melden
  • Libertas 25.07.2016 08:34
    Highlight Die europäischen Regierungen haben den Terror mit ihrer fatalen Einwanderungspolitik selbst in ihre Länder geholt. Solange sie diese Politik nicht endlich ändern, müssen sich die Bürger selber schützen. Auch ich besitze selbstverständlich eine legale Waffe und ich kann nur jedem dazu raten.
    23 108 Melden
    • GeneralButtNaked 25.07.2016 09:21
      Highlight Hahaha wann kommt ein Terrorist zu Ihnen nach hause?
      46 8 Melden
    • Sapere Aude 25.07.2016 09:45
      Highlight Den Terror, den europäischen und us amerikanische Regierungen mit ihren Militärinterventionen, Unterstützung diktatorischer Systeme und Waffenverkäufe in den nahen Osten mit verursacht haben.
      45 7 Melden
    • Petrarca 25.07.2016 10:00
      Highlight Libertas: Ich finde Ihr Verhalten löblich. Sollten Sie bei einem Einkauf oder bei einem Kinobesuch mal auf einen Terroranschlag stossen können Sie nun also jederzeit nach Hause eilen, Ihre Waffe aus dem Safe hervorholen und zurück zum Terrorort eilen und dort Menschenleben retten! Beeindruckend!
      65 7 Melden
    • lemeforpresident 25.07.2016 12:54
      Highlight Liebe/-r Libertas
      Sie brauchen sich nicht zu sorgen, es ist äussterst unwahrscheinlich, dass ein Terrorist den SVP-Stammtisch eines Kuhdorfes als Ziel auswählt...

      Das interessante ist, dass sie genau das tun, was die Terroristen beabsichtigen, obwohl es wahrscheinlicher ist, beim Schei*sen vom Blitz getroffen zu werden.
      12 3 Melden
    • Datsyuk * 25.07.2016 13:44
      Highlight Libertas, warst du in den Ferien?
      3 3 Melden
  • FrancoL 25.07.2016 08:07
    Highlight Jetzt kommt mit Addor auch noch ein geistiger Amokläufer dazu, als hätte die Gesellschaft nicht genügend Leid durch die Amokläufer erfahren.
    81 14 Melden
  • Calvin WatsOff 25.07.2016 08:04
    Highlight Frag mich grad, was der Herr alles einnimmt /konsumiert? Er sollte definitiv weniger nehmen.
    Solch dummes Gehetze braucht es ganz sicher nicht.
    56 13 Melden
  • Töfflifahrer 25.07.2016 07:53
    Highlight Mann der hat doch einen an der Klatsche!!!
    Ich habe meine liebe Mühe mit Frau Galladé aber leider hat sie recht. Wenn's knallt und jeder hat eine Waffe, dann knallen wir uns alle gegenseitig ab. Da wird dann munter auf jeden geschossen der eine Waffe trägt (oder auch nicht). Die eintreffende Polizei weiss auch nicht auf wen sie schiessen müssen, das wird dann ein Massaker! Gegen Bomben nützt auch die eine eigene Waffe nichts.
    Aktuell ist das Tragen von Waffen nur mit Bewilligung in Ausnahmefällen erlaubt, so ist die Waffe zu Hause und nützt, nichts!
    Der ist im NR? Na tolle Wahl!
    65 12 Melden
  • Phrosch 25.07.2016 07:50
    Highlight Wie genau sollen Waffen Menschenleben retten? Meines Wissens töten Schusswaffen.
    91 18 Melden
    • Gaspadin 25.07.2016 11:05
      Highlight @Phrosch: Dümmer geht's nimmer.
      Waffen schützen, gerade weil sie töten. Die Waffen töten den Attentäter. Der Tod des Attentäters vermeidet zuverlässig, dass er noch mehr unschuldige Menschen abschlachten kann. Oder irre ich mich etwa in diesem Punkt?
      Ein Leben auslöschen, um dutzende zu verschonen. Dazu dient die Waffe in der Hand des Guten.
      6 44 Melden
    • Citation Needed 25.07.2016 11:43
      Highlight Gaspardin, google mal den Mythos von der Waffe in der Hand des righteous guy! Trotz quasi Vollbewaffnung der US-Bevölkerung werden nur 3 % der Shooter von bewaffneten Privaten gestoppt. http://www.huffingtonpost.com/mike-weisser/fbi-report-active-shooters_b_5900748.html
      "Dafür" gibt es in den USA viel mehr Morde durch Feuerwaffen: http://www.watson.ch/Schweiz/USA/373241489-Feuerwaffen-in-der-Schweiz-und-in-den-USA--Ein-Vergleich-in-drei-Grafiken
      Darum: Nein, Du irrst Dich nicht, ein Leben auslöschen um 100e zu retten wäre theoretisch gut. Praktisch funktioniert dies aber nicht, im Gegenteil.
      20 4 Melden
    • Firefly 25.07.2016 11:49
      Highlight @Gaspadin dafür haben wir die Polizei, die ist geschult in solchen Dingen. Wa ist, wenn so ein Selfmade Held mal den falschen erschiesst oder sonst die Kontrolle verliert?
      12 3 Melden
    • Gaspadin 25.07.2016 14:14
      Highlight @Firefly: Die Polizei kommt bei Attentaten unweigerlich immer viel zu spät, weil wir nie genügend Polizisten haben, um in jedem Gebäude und in jeder Strasse ausreichend Polizisten patroullieren zu lassen. In den Dutzenden von Minuten bis zur Polizeiintervention können Attentäter Tausende von Schüssen abfeuern (Stgw 90 schafft 900 Schuss pro Minute) und damit Hunderte von Menschen töten und verletzen. In diesen Minuten des totalen Blutbades sind einzig und allein bewaffnete Bürger ein adäquates Mittel gegen solchen Terror. Das ist offensichtlich. Es nicht sehen zu wollen, verantwortungslos.
      4 12 Melden
    • Citation Needed 25.07.2016 16:54
      Highlight Gaspardin, die Feuerwehr braucht auch ein Weilchen zum Einsatzort, ebenso die Ambulanz. Rennst Du deshalb mit Löschschaum im Herrenhandtäschli rum und hast einen Defibrillator im Rucksack? Übst Du jeden Abend Sofortrettungsmassnahmen? Kaum. Man kann nicht alle Eventualitäten kontrollieren, absolute Sicherheit gibt es nicht. Es gibt nur die Illusion absoluter Sicherheit/Kontrolle und daraus lässt sich politisch Kapital schlagen. Klar kann man sich gegen gewisse Gefahren wappnen, aber Leute bewaffnen? Eindeutig der falsche Weg.
      9 2 Melden
    • Gaspadin 25.07.2016 22:58
      Highlight @Citation: Du nennst ungeeignete Beispiele für Deine Stellungnahme. Gerade Feuerlöscher und auch Defribillatoren müssen nach Vorschrift (!) in ausreichender Anzahl öffentlich zugänglich sein, eben gerade weil jedermann Sofortmassnahmen vornehmen können soll, d.h. das Feuer löschen, oder den Defribillator anwenden, um Leben zu retten und Schaden abzuwenden, bevor die staatl. Rettungskräfte vor Ort sein können. Sinngemäss müssten also alle grösseren Gebäude mit öffentlich zugänglichen Waffen ausgestattet sein, damit bei einem Attentat jeder zur Waffe greifen und sofort Gegenwehr leisten kann.
      0 3 Melden
    • Citation Needed 26.07.2016 00:45
      Highlight Die Beispiele sind 1a, mein Freund. Der übersteigerte Fokus auf Waffen ist wahnhaft. Alle Fakten sprechen dagegen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
      3 1 Melden
    • Citation Needed 26.07.2016 01:00
      Highlight Gaspardin: Spass beiseite: sehr geeignete Beispiele. Solang nicht jeder Defibrillatoren auf sich tragen muss, muss auch nicht jeder Waffen tragen. Ausreichende Menge an Waffen ist erreicht wenn Polizisten bewaffnet sind. Full stop. Versuche bitte logisch zu denken statt alles zu verdrehen. Danke.
      2 0 Melden
  • who cares? 25.07.2016 07:43
    Highlight Man müsste es einfach mal mit logischem Denken versuchen. Beispiel Anschlag in Orlando. Wieviele Tote hätte es gegeben wenn zusätzlich zum Attentäter noch jeder in der Enge und Dunkelheit des Club angefangen hätte wild um sich zu schiessen? Bestimmt nicht 50, es wäre wahrscheinlich in den 3stelligen Bereich gegangen.
    70 15 Melden
    • FrancoL 25.07.2016 08:02
      Highlight Aber Du versuchst nicht im Ernst mit einem Hardliner wie Addor etwas logisch anzudenken oder gar an die Vernunft zu appellieren?
      33 11 Melden
    • Theor 25.07.2016 08:36
      Highlight Warum geht ihr eigentlich immer davon aus, dass jeder, der ne Waffe hat "wild um sich schiesst"?

      Ich bin ein Waffengegner, aber die Diffamierung mit der ihr eure Argumente stützt, nämlich, dass jeder mit ner Waffe einfach "wild" um sich ballern würde, scheint mir als ziemlich apologetisch.

      Waffen töten, weil man mit einem Druckmittel in der Hand dieses auch viel zu schnell nutzen würde. Aber nicht weil man verängstigt in ner Ecke sitzen würde und Rotes-Kreuz-Mitarbeiter, die auf einen zulaufen, abknallen würde.
      15 37 Melden
    • who cares? 25.07.2016 08:52
      Highlight @Theor: Panik macht Leute kaum wiedererkennbar. In so einer Situation sollten nur gut ausgebildete Menschen bewaffnet sein, alle andere würden das Ganze nur verschlimmern. Nochmal das Szenario, A fängt in einer Menschenmenge an zu schiessen, nun schiesst B auf ihn, trifft ihn aber nicht, weil A von anderen Menschen umgeben ist. C hat die Situation nicht richtig erfasst und schiesst auf B. B hält C für einen Komplizen und schiesst auf ihn. A tötet weiter. Diverse umstehenden schiessen alles was eine Waffe hat. Es ist nicht mehr ersichtlich wer auf welcher Seite steht.
      31 7 Melden
    • FrancoL 25.07.2016 09:24
      Highlight @Theor, das war doch ein etwas wirrer Kommentar gespickt mit einem schön klingenden Fremdwort.
      Who cares stellt Dir den Mechanismus der Panik und der Handlungen unter Stress bestens dar. Diese Situationen wollen gerade bei Personen die Waffen tragen sehr gut geübt und auch die mental Vorbereitung soll da nicht zu kurz kommen. Und nun willst Du wohl nicht in Ernst annehmen dass dies bei den Waffenträgern so gehandhabt wird. Es wird viel in Richtung "Schiessen und Treffen" gemacht, aber sehr wenig zum Thema Waffengebrauch unter Druck vermittelt.
      11 6 Melden
    • Theor 25.07.2016 09:49
      Highlight Woher weisst du das alles who cares? Ist das eine Annahme oder ist das fundiertes Wissen? Da es so eine Szene bei uns auch noch niemals gegeben hat um als fundierte Grundlage zu dienen, bleibt für mich reine Unterstellung. Zusätzlich zur blossen Annahme, dass jemand eine Waffe kauft und nicht damit umgehen kann. Denn zumindest eines weiss ich aus persönlicher Erfahrung: Schützenkurse boomen in der ganzen Schweiz. Da draussen können einige mit Pistolen umgehen.
      3 18 Melden
    • Petrarca 25.07.2016 10:07
      Highlight Theor: Da draussen können einige mit einer Pistole umgehen, richtig. Das ist aber auch nicht, was mich beängstigt. Beängstigender ist viel mehr, dass viele dieser bewaffneten Leute nicht mit richtigem, lebensbedrohlichem Stress umgehen können. Auf dem Schiessplatz lernen die zwar schiessen, wo aber lernen die mit Panik und mit panischen Menschen umzugehen?
      14 3 Melden
    • FrancoL 25.07.2016 10:50
      Highlight @Theor; Wer sich schon einmal mit der KAPO (als Beispiel) in Sachen Sicherheit unterhalten hat oder gar einen Kurs bei der KAPO besucht hat wird Dir klar darlegen, dass für die Polizei die Bewaffnung der Bürger ein GRÄUEL ist. Es wird von der Polizei nur in Ausnahmefällen die Bewaffnung als zielführend bewertet. Die Kapo setzt auf Schutzmassnahmen und nicht auf Kampfmassnahmen mit der Waffe.
      11 3 Melden
    • Gaspadin 25.07.2016 11:14
      Highlight @Petrarca: Du kannst nicht wissen, ob oder wieviele Bürger mit einem derartigen, lebensbedrohlichen Stress umgehen können, oder nicht. Niemand weiss das. Also hört auf fieberhaft zu phantasieren und Dinge zu unterstellen.
      Lasst es uns einfach ausprobieren und die Waffentragbewilligungen an viel lockerere Bedingungen geknüpft erteilen. Jene, die sie in Anspruch nehmen, werden sich zu 99.999 % seriös darauf vorbereiten und tadellos damit umgehen. Das beweisen die Zig-Tausenden von Ordonnanzwaffen in Schweizer Haushalten.
      5 19 Melden
    • Citation Needed 25.07.2016 11:52
      Highlight Gaspardin, Du träumst. Der Mythos von der bewaffneten Bürgerwehr, die mit Waffen für ihren eigenen Schutz sorgt, ist so weit verbreitet (in den USA zumindest..) wie er falsch ist. Er beruht auf einem Ohnmachtsgefühl, das ist alles.
      Kennst Du die Statistik der NRA, die seit jeher alle Fälle auflisten, bei denen private dank Waffen Verbrechen verhinderten? Es handelt sich dabei um einige zusammengesuchte Fälle, ein dünnes Rinnsal im Vergleich zum tosenden Fluss der Unfälle und Verbrechen, die 'dank' der frei verfügbaren und zirkulierenden Schusswaffen geschehen.
      lächerlich!
      10 3 Melden
    • Petrarca 25.07.2016 12:01
      Highlight Gespadin: Aber sicher doch weiss man das! Da gibts ja tagtäglich Beispiele dafür. Seien es totgetrampelte Menschen bei Massenpaniken oder einfach nur die alltägliche Situationen, bei denen wir reflexartig nicht wirklich vernünftig reagieren. Willst Du wirklich naiv sein?
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    • Petrarca 25.07.2016 12:03
      Highlight Btw: 0.001% sind bei 7 Mio Einwohnern 70 Menschen. Du willst es also mal "ausprobieren" und 70 potentiellen Irren einfach so Waffen in die Hände drücken?
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    • FrancoL 25.07.2016 12:31
      Highlight @gaspadin; DU weisst es nicht, nicht die anderen. Sprich mit der Polizei und lass Dir erklären wieso viele Fälle von Waffendrohungen nicht an die Oeffetlichkeit kommen und die Polizei fieberhaft versucht diesen Waffenwahn zu stoppen und wie ich bereits erläutert habe NICHT auf Waffengewalt beim Privaten setzt sondern auf Schutzmassnahmen.
      Dein Ansinnen: "Lasst uns mal sehen ob wir uns gegenseitig umbringen oder nicht" ist mehr als bedenklich, denn das wäre die Quintessenz deiner Logik.
      Dir sollte man sicher keine Waffe in die Hand geben. Aber vermutlich gehörst zu denen die eine haben :-((
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    • Gaspadin 25.07.2016 13:46
      Highlight Ihr verkennt, dass wir alle tagtäglich verantwortungsvoll mit Dingen umgehen, die genauso tödlich sind oder noch tödlicher als eine Pistole: Motorfahrzeuge, hochexplosives Erdgas, tödliche Gifte (z.B. Kochsalz hat Giftklasse 3, rund 50 Gr. sind tödlich), Elektrizität, Feuer, fast alles Werkzeug, Messer, Steine und blosse Hände.
      Warum habt ihr so sinnfreie Angst vor Feuerwaffen? Wollte Euch ein Arbeitskollege töten, dann könnte er Euch mit einem Bundesordner erschlagen, wenn er wollte.
      Ihr habt einfach Angst vor dem Fremden!
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    • FrancoL 25.07.2016 14:20
      Highlight @Gaspadin; So als kleine Randbemerkung: Wir sind gar nicht so verantwortungsvoll wie Du uns das glaubhaft machen willst, sonst bräuchte es nicht einen Korb voll Richtlinien und Normen.
      Der Umgang selbst mit den gefährlicheren Hilfsmittel zB auf meinen Baustellen ist eher sorglos.

      Es geht bei der Waffe um den Umgang unter Panik oder im Grenzfall; da werden selbst die simpelsten Abläufe zu einem Problem.

      Aber klar GASPADIN hat da die nötige Erfahrung und Staatsanwaltschaft und Polizei die täglich damit konfrontiert werden, sind auf dem Holzweg.
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    • Gaspadin 25.07.2016 14:31
      Highlight @FrancoL: Ich habe keine Kritik an Polizei und Justiz angebracht. Das ist eine Unterstellung.
      Allerdings dürfte klar sein, dass das Recht auf Selbstverteidigung, für Polizei und Bürger gleichermassen gilt, aber einige Polizisten dieses Recht zu ihren Gunsten den Bürgern lieber nicht zugestehen wollen, was unredlich ist.
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    • fabianhutter 25.07.2016 14:54
      Highlight @Gaspadin: Diese Vergleiche sind schon sehr, sehr weit hergeholt. Alle diese Gegenstände haben eine vernünftige Bestimmung, die sie zu 99.99irgendwas % der Fälle auch tun und deshalb nützlich sind.
      Waffen werden gebaut um zu töten, oder mindestens schwer zu verletzen. Und das werden sie auch tun wenn sie vermehrt im Umlauf sind, ob nun mit Absicht, oder als Unfall ist nicht sehr entscheidend.

      Und von wegen good guy with a gun... da gibt es noch ein gutes Video dazu...
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    • FrancoL 25.07.2016 16:55
      Highlight @Gaspadin; Herrlich, im ersten Satz willst Du keine Kritik an der Polizei angebracht haben.
      Im nächsten Satz unterstellst du der Polizei dass einige von Ihnen das Recht auf Selbstverteidigung der Bürgers untergraben wollen.
      Nun ich finde es problematisch dass man zwischen 2 Sätzen die Meinung ändert, so könnte es auch passieren dass man als Waffenträger einmal die Waffe eben doch falsch einsetzt und das ist klar zu verhindern.
      Und komme mir bitte nicht damit, man habe genügend Zeit um den Schuss zu reflektieren sonst müsste ich mich fragen was Du von den Terrorakten mitbekommen hast.
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    • who cares? 25.07.2016 17:42
      Highlight @Gaspadin: Okay, extra für dich nochmals das Orlando-Szenario. Der Täter betritt den Club anstatt mit einer Waffe mit 5kg Salz (5000g/50g=100 mögliche Tote). Wie viele Menschen werden sterben?
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    • Gaspadin 25.07.2016 23:08
      Highlight @who cares: Wenn niemand den Täter neutralisiert, dann kann er mit einem 5-Kg-Salz-Pack alle töten - indem er sie erschlägt ;->

      Der Kern des Beispiels ist die Notwehr. Solange niemand gewaltsam einen Attentäter an seinem Tun hindert, solange kann er Menschen töten, oder verwunden. Dazu braucht der Täter nicht notwendigerweise eine Feuerwaffe, es reicht eine Axt, wie kürzlich geschehen, oder ein Eisenrohr oder sonst etwas. Feuerwaffen sind das bestmöglich Gegenmittel, weil sie auf Distanz wirken, was die Chance auf erfolgreiche Neutralisierung des Täters massgeblich erhöht.
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    • Citation Needed 26.07.2016 00:56
      Highlight Gaspardin, Du hast heftig einen an der Waffel wenn Du dieses Salzbeispiel nicht checkst.. Who cares zeigt sauber auf, wie absurd Deine Logik ist. Wir fahren Autos der Mobilität willen, wir salze des Geschmackes willen, Verkehrstote sind kollateral, Salztote gibt es nur in Millionstelmengen, bei Waffen allerdings sind Tote nicht kollateral, sondern direkt konsequent.. Die Zahlen sprechen klar gegen Dich, Du solltest Dich dieser Logik nicht länger verschliessen.
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  • Rheinpfeil 25.07.2016 07:08
    Highlight Zitat: "Und nun die Forderung nach schärferen Waffengesetzen.."

    Nein, gerade das Gegenteil will er - liberalere Waffengesetze (wobei: liberal und SVP im Kontext...).

    Angst und Bange kann einem werden bei der Vorstellung, dass Normalbürger mit der Wümme im Hosenbund herumlaufen und beim kleinsten Aufruhr gleich losstürmen, ihre Pistole oder den Revolver im Anschlag.

    Da wäre am Freitag in München das Blei geflogen, wir hätten eine Menge Kollateralschäden gezählt, und die Mitglieder der Polizeieinsatzkommandos wissen dann auch nicht mehr, ob sie die Bösen oder die Guten vor sich haben
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  • Anonymous 23 25.07.2016 06:56
    Highlight Jawohl Schweizer, bewaffnet euch.
    Unterstützt die Waffenlobby!! Krieg muss mit Krieg bekämpft werden, nicht mit Frieden.
    Damit wir gleich enden wie der Westen.
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  • Gelöschter Benutzer 25.07.2016 06:42
    Highlight hhmmm, Dummschwätzer!
    Hier ein eigenes Resultat aus deren eigenen Reihe zum Thema "Was passiert, wenn an der Bildung gespart wird". In der Hauptrolle; Jean-Luc Addor.
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  • raphi_niert 25.07.2016 06:32
    Highlight Mit dem Besitz einer Waffe ist der Terror weder besiegt, noch kann er Leben retten oder Schmerz lindern. Ich würde mich viel unsicherer fühlen mit dem Wissen, dass jede/r eine Waffe tragen könnte und mich noch abschiesst, wenn ich mal etwas komisch vorbei schaue.
    Solche provokative Äusserungen braucht es weder für die PR noch sonst irgendwie.
    Solche Leute sollten nicht unser Land regieren.
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    • Gaspadin 25.07.2016 23:46
      Highlight @Raphie: Dann musst Du ein sehr furchtsamer Mensch sein. Denn Du gehst täglich mit dem Bewusstsein aus dem Haus, dass jeder beliebige Mensch dem Du begegnest, Dich grundlos totschlagen könnte mit blossen Fäusten. Denn das könnte sie.
      Eine Pistole macht niemanden mörderischer als er auch ganz nackt ist.
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  • Gelöschter Benutzer 25.07.2016 06:32
    Highlight mehr waffen, mehr tote. ganz einfach. soll er doch in die usa auswandern.
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  • mal! 25.07.2016 06:18
    Highlight Klar. Jetzt kommen auch noch die ideologischen Amokläufer, die aus der Sache Profit schlagen wollen.
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  • walsi 25.07.2016 06:09
    Highlight Am Schluss sind dann mehr Menschen durch die verirrten Kugeln derjenigen, die den Terroristen stoppen wollten, gestorben als durch den Terroristen selber. Diejenigen die den Terroristen von der Seite stoppen wollen schiessen auf diejenigen die ihn von hinten stoppen wollen weil sie denken, dass die auch dazu gehören. Am Schluss entsteht daraus ein richtige Schiesserei wie am O. K. Corral.
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  • Gelöschter Benutzer 25.07.2016 05:58
    Highlight Wobmann muss es wissen, stammt er doch ursprünglich aus dem "Wilden Westen von Luzern". Eigenwerbung des Entlebuchs....
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    • Randy Orton 25.07.2016 07:25
      Highlight Wobmann sieht zwar ähnlich aus und fordert immer Mal wieder ähnlich abstruses, aber das war nicht er.
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    • Gelöschter Benutzer 25.07.2016 21:48
      Highlight Ich kann Addor von Wobmann unterscheiden und ich habe den Artikel gelesen. Ich bin mit Wobmann absolut einer Meinung: SVP-Nationalrat Walter Wobmann jedenfalls wehrt sich gegen einen «Wilden Westen in der Schweiz».

      Addor ist einer dieser SVP Pausenclowns den man nicht ernst nehmen kann.
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  • zombie woof 25.07.2016 05:45
    Highlight Addor geh nach Amerika, dort kannst du bewaffnet rumlaufen und wir sind dich los!
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Wenn du in diesem Walliser Dorf ein Haus baust, erhältst du mindestens 25'000 Franken

Für einen Euro ein Haus in Sizilien kaufen oder 70'000 Franken geschenkt bekommen und sich im Walliser Dorf Albinen ein Eigenheim bauen. In Europa und der Schweiz überbieten sich abgelegene Dörfer zurzeit mit Lockvogelangeboten, um die Abwanderung zu stoppen.

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