Schweiz
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Eine Muslimin erzählt, warum sie ein Kopftuch trägt und was sie über das Burkaverbot denkt

Emina fragt sich: «Kommt nach dem Burkaverbot ein Kopftuchverbot?» Bild: KEYSTONE

28.12.17, 11:33 29.12.17, 06:58

Team watson



Was ist «Was ich wirklich denke»?

Wir gestehen: Bei der Idee für «Was ich wirklich denke:» haben wir uns schamlos beim Guardian-Blog «What I'm really thinking» bedient. Wir mussten fast, denn die Idee dahinter passt wie die Faust aufs Auge auf unseren alten Claim «news unfucked». Es geht darum, Menschen, Experten, Betroffene anonym zu einem Thema zu Wort kommen zu lassen, ohne dass diese dabei Repressalien befürchten müssen. Roh und ungefiltert. Und wenn du dich selber als Betroffener zu einem Bestimmten Thema äussern willst, dann melde dich bitte unter wasichdenke@watson.ch.

Die Namen unserer Gesprächspartner sind frei erfunden.

Kürzlich war ich mit meinen zwei Kindern im Hallenbad. Als ich ins Wasser stieg, verliessen zwei Frauen naserümpfend das Becken und beschwerten sich beim Bademeister. Sie warfen mir vor, es sei unheimlich, nicht zu sehen, was ich darunter trage. Dabei war mein Burkini so enganliegend, dass sich meine Knochen darunter abzeichneten.

Die eine Frau erkannte ich als eine Bekannte aus dem Dorf. Doch sie wusste offenbar nicht mehr, wer ich bin. Erst als ich sie darauf ansprach, erschrak sie und sagte: «Ach, Sie sind es! Ja, Sie sind ja eigentlich eine ganz nette Frau.»

Sie sagen mir, ich müsse mich anpassen. Ein lächerlicher Vorwurf! Denn ich mache alles, was sie von mir verlangen. Ich kümmere mich um meine Kinder, verlasse das Haus, gehe ins Hallenbad und tue etwas Gutes für meinen Körper. Ich bin angepasst. Und doch werde ich wegen meiner Bekleidung, wegen meines Kopftuches vorverurteilt.

Natürlich tun mir solche Erlebnisse weh. Oder wenn ich das Gefühl habe, nicht ernst genommen zu werden, ich in Gesprächen überhört und übergangen werde. Wenn jemand gar nicht erst mit mir sprechen will. Aber eigentlich finde ich solche Momente gar nicht erwähnenswert.

Bild: FAROOQ KHAN/EPA/KEYSTONE

Warum? Nun, wenn beispielsweise der Busfahrer unwirsch wird, weil ich nicht auf Anhieb sage, dass ich auch ein Rückreiseticket benötige, dann liegt der Fehler doch auch bei mir, oder nicht? Schliesslich habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Ich lerne also aus der Situation und steige ich das nächste Mal in einen Bus, sage ich: «Einmal dorthin, einfach, mit Halbtax.»

«Auf meine Bewerbung erhielt ich eine Absage. Im Vertrauen sagte man mir, es liege an meinem Kopftuch.»

Ich will halt nicht ständig meinen Glauben in den Vordergrund stellen und solche Vorkommnisse mit meiner Religionszugehörigkeit verbinden. Ich will als Frau wahrgenommen werden. Nicht als Muslima mit Kopftuch. Also nehme ich auch nicht immer gleich an, dass ein Verhalten islamfeindlich ist.

Das mag jetzt selbstlos klingen. Und einfach ist es natürlich nicht immer. Nein, eigentlich ist es gar nie einfach, sondern ein ständiger Kampf. Auch wenn ich sehr gerne in der Schweiz lebe und ich mich hier grundsätzlich wohl fühle, die Sprache perfekt spreche, hier meine Familie gegründet habe, fühle ich mich manchmal diskriminiert. Kein schönes Gefühl. Ich bin sehr gut ausgebildet, habe in der Schweiz an der Universität Islamwissenschaft studiert. Und doch erhielt ich auf die simpelsten Jobangebote Absagen.

Einmal bewarb ich mich bei einem Lebensmittelladen als Aushilfe. Meine Aufgabe wäre gewesen, Kisten herumzuschieben, Regale aufzufüllen, solche Sachen. Mir war klar, dass ich für den Job völlig überqualifiziert gewesen wäre. Doch ich wollte dort arbeiten, weil ich das Geld brauchte, um mein Studium zu finanzieren. Es wurde grosse Flexibilität verlangt, was ich hatte. Und doch wurde mir abgesagt. Im Vertrauen sagte man mir, es liege an meinem Kopftuch. Ich hätte Kundenkontakt gehabt und das gehe so eben nicht.

«Manchmal brennt es in mir und ich möchte schreien. Aber das tue ich nicht. Denn würde ich schreien, hätte das sofort negative Konsequenzen für mich.»

Ich arbeite als Religionslehrerin in einer Moschee und höre dort von den Frauen viele solche Geschichten. Eine Freundin von mir, die auch ein Kopftuch trägt, wurde kürzlich im Zug tätlich angegriffen. Das Schlimme daran ist, dass ihr niemand geholfen hat. Sie erzählte mir, im Zug habe sie sogar Bekannte erkannt. Doch auch die hätten weggesehen. Von solchen Geschehnissen liest man in den Zeitungen selten.

Bild: FAROOQ KHAN/EPA/KEYSTONE

Manchmal brennt es in mir und ich möchte schreien. Aber das tue ich nicht. Denn würde ich schreien, hätte das sofort negative Konsequenzen für mich. Nicht nur für mich, für meine Familie, für den Islam, für die Muslime in der Schweiz. Egal was ich tue, ich muss immer aufpassen, dass das nicht negativ auf mich zurückfällt.

Das Kopftuch trage ich aus religiöser Überzeugung und aus spirituellen Gründen. Ich bin religiös aufgewachsen und habe gelernt: wenn man betet, muss man sich anständig kleiden. Ja, was heisst anständig? Wer hat die Normen zu setzen und deswegen über andere urteilen? Mein Anständigsein definiere ich für mich, wie es jeder Mensch tun dürfen soll.

«Meine Mutter und meine Schwester tragen kein Kopftuch. Ich will nicht darüber urteilen, ob sie deswegen gute Musliminnen oder gute Menschen sind.»

Ich fühle mich wirklich wohl mit dem Kopftuch. Es gehört zu meiner Kleidung, so wie eine Hose oder ein T-Shirt. Ohne die würde ich auch nicht aus dem Haus gehen. Ich würde mich nackt fühlen. Und so ist es auch ohne Kopftuch: Ich fühle mich nackt.

Ich weiss, es gibt viele Musliminnen, die für sich entschieden haben, kein Kopftuch zu tragen. Das ist absolut in Ordnung für mich. Meine Mutter und meine Schwester tragen kein Kopftuch. Ich will nicht darüber urteilen, ob sie deswegen gute Musliminnen oder gute Menschen sind, so wie Menschen täglich über mich urteilen, wenn sie mich mit einem Kopftuch sehen. Meine Mutter ist für mich ein Vorbild. Sie betet fünf Mal am Tag, sie fastet, sie tut so viel Gutes und sie ist meine Mutter, ob mit oder ohne Kopftuch.

Heute wird in der Öffentlichkeit darüber diskutiert, ob das Kopftuch ein Gebot ist, da es keine explizite Erwähnung im Koran gibt. Der Koran ist nicht die einzige Quelle auf die sich Theologen stützen. Was Islam ist, sollten Muslime definieren und nicht etwa die Politik.

Es gibt halt viele Dinge, die im Koran nicht erwähnt oder nicht eindeutig erklärt werden und doch werden sie praktiziert. Das Kopftuch zu tragen wird zwar erwähnt aber die genaue Beschreibung findet man in der Überlieferungen des Gesandten. Ich finde es legitim, dass jede Frau selber entscheidet, wie sie es handhaben will. Ich für mich habe entschieden, dass ich mit Kopftuch besser meine religiöse Pflicht ausübe als ohne.

«Weniger als zwanzig Frauen gibt es in der Schweiz, die eine Burka tragen. Es ist ein Scheinproblem.»

Die Burka wird meiner Meinung nach weder im Koran noch in der frühislamischen Geschichte erwähnt. Und doch finde ich, sollten wir es den Frauen überlassen, wie sie sich kleiden wollen. Wenn das die Überzeugung einer Burkaträgerin ist, will ich das nicht als gut oder schlecht beurteilen. Ich will auch nicht, dass ein Staat darüber urteilt, wer was tragen soll. Was kommt dann als nächstes? Ein Kopftuchverbot? Oder die Vorschrift zu einem bestimmten Haarschnitt? Wie kurz mein Rock sein darf?

Die Burkadebatte ist eine zweckentfremdete Diskussion. In der Schweiz gibt es in den meisten Kantonen bereits ein Vermummungsverbot. Ausserdem ist es verboten, Menschen zu etwas zu zwingen, das sie nicht wollen. Warum also braucht es nun ein Burkaverbot?

Bild: Rafiq Maqbool/AP/KEYSTONE

Ich habe das Gefühl, es werden Probleme importiert. Weniger als zwanzig Frauen gibt es in der Schweiz, die eine Burka tragen. Es ist ein Scheinproblem. Seien wir ehrlich: Eigentlich geht es hier doch um den Islam und dass dieser in der Schweiz nicht willkommen ist.

Dasselbe geschah schon einmal bei der Anti-Minarett-Initiative. Hatten wir damals ein Minarett-Problem in der Schweiz? Nein. Und doch wurden sie verboten.Und was geschah danach? Sind die 450'000 Muslime in der Schweiz etwa alle ausgewandert? Sie sind noch da.  Auch wenn sie jetzt die Burka verbieten, werden die Muslime noch da sein. Probleme löst man so keine.

Über Weihnachten fahren wir vielleicht in die Berge Ski fahren. Wir geniessen die freie Zeit. Obwohl wir keine Weihnachten feiern, schenken mein Mann und ich unseren Kindern manchmal trotzdem ein Geschenk, aber nicht etwa aus religiösen Gründen, sondern vielmehr weil es zu dieser Jahreszeit in den Läden gute Angebote gibt.

Meinen christlichen Freunden gegenüber bin ich sehr offen. Ich schicke ihnen eine Karte und wünsche ihnen frohe Festtage. Aber das mache ich nicht etwa nur weil ich Jesus als den Gesandten Gottes akzeptiere, sondern weil ich das was meinem Nachbarn wichtig ist, respektiere.

«Solange ich den anderen mit meinem Glauben nicht beeinträchtige, sollten auch andere mich in meinem Glauben und auch meiner Kleidung nicht beeinträchtigen.»

Für mich waren diese Unterschiede nie ein Problem. In Bosnien bin ich in einer multikulturellen und multireligiösen Nachbarschaft aufgewachsen. Im Umkreis von einigen hundert Metern gibt es eine Moschee, eine Synagoge und zwei Kirchen. Es war völlig normal, dass alle der Religion nachgingen, die für sie richtig ist.

Mein Glaube gibt mir Kraft, Halt und Stütze. Er ist der Wegweiser in meinem Alltag. Er gibt mir Geborgenheit und sagt mir, dass ich meine Mitmenschen lieben soll. An Gott und seiner Existenz gezweifelt habe ich noch nie, und das sollte für unser Zusammenleben in der Gesellschaft auch nicht relevant sein.

Warum stellt also mein Kopftuch oder meine Kleidung jemandem ein Problem dar? Solange ich den anderen mit meinem Glauben nicht beeinträchtige, sollten auch andere mich in meinem Glauben, meinem Zweifel, meiner Weltanschauung und auch meiner Kleidung nicht beeinträchtigen.

(Aufgezeichnet von watson)

Spielregeln:

Kommentare sind wie immer sehr erwünscht.
Kommentare, welche die Identität des Protagonisten zu entlarven versuchen, werden allerdings nicht freigeschaltet.

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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502
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502Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Katzenseekatze 30.12.2017 09:35
    Highlight Ich bin Schweizerin - aus der Kirche ausgetreten und meine, die Menschen sind immer individuell - und wir sollten sie nicht wahrnehmen als Kopftuch, sondern als ihre Art, sich so zu zeigen, wie sie wollen. Ich bin gegen Zwänge jeglicher ART. Kopftücher finde ich sogar ausgesprochen schön. Wir sollten es unterlassen, ein Kopftuch an eine bestimmte Gruppe von Menschen zu knüpfen, die uns Böses wollen. Das könnte nun auch von jeglicher Seite kommen - z.B. in einem Anzug von Batman.
    7 6 Melden
  • einmalquer 29.12.2017 18:23
    Highlight "Eine Muslimin erzählt, warum sie ein Kopftuch trägt und was sie über das Burkaverbot denkt"

    und
    bald sind 500 Kommentare aufgeschaltet

    und einige schreiben richtig viel, um substanzlosen Kommentaren - die nichts mit der erzählenden Muslima oder mit dem Kopftuch zu tun haben - zu entgegnen.

    Vorurteile, Hass und Unkenntnis in geballter Form gegen eine Frau, sie sich und ihre Situation erklärt...


    Danke Emina*,
    und geniessen Sie den Jahreswechsel,
    auf einen Wechsel der Gesinnung und auf Normalität gegenüber Kopftuch-tragenden Frauen kann man leider nicht hoffen

    18 28 Melden
  • Vio Valla 29.12.2017 15:40
    Highlight Wenn sie es tragen WILL , finde ich das absolut in Ordnung. Jeder Mensch soll mehr oder weniger so rumlaufen, wie er es will. Dass das Äusere aber auch gewisse Einschränkungen hervorrufen kann, ist normal. Einer der im Gesicht tatowiert ist, hätte den Job wohl auch nicht bekommen.
    30 4 Melden
  • Statler 29.12.2017 14:15
    Highlight Kleidung ist IMMER ein Statement. Nicht zwingend religiös, aber ein Statement. Auch der Schlipsträger zeigt mit seiner Kleidung Zugehörigkeit zu einer bestimmten Menschengruppe und grenzt sich gleichzeitig gegenüber anderen ab.
    Entweder, wir verbieten also Kleidung, alle dürfen nur noch einen Kartoffelsack tragen oder... Wir hören damit auf, Kleidung und Accessoires mit (zu viel) Bedeutung aufzuladen.
    Es ist mir herzlich egal, in welche Lumpen sich alle werfen. Was zählt, ist letztlich was darunter ist.
    24 15 Melden
  • pedrinho 29.12.2017 13:53
    Highlight nebenbei erwaehnt;

    ca. 1960, lange her ?

    meine schweizer grossmutter ging nie ohne eines ihrer zahlreichen haeubchen aus dem haus. Das gehoert sich so fuer eine anstaendige verheiratete frau, war die antwort auf das kindliche warum. Und wenn sie draussen im garten arbeitete hatte sie ein kopftuch um.

    Sie die pfaffen (jeden) fuer ein unvermeidbares uebel hielt - es war einfach so - punkt
    19 13 Melden
    • kularing 29.12.2017 16:04
      Highlight Na und?
      6 5 Melden
    • Statler 29.12.2017 16:07
      Highlight Meine Grosi genauso. Das Kopftuch gehörte dazu. Man musste ja «anständig angezogen» sein...
      9 5 Melden
    • einmalquer 29.12.2017 17:04
      Highlight war bei meinen Grossmüttern auch so
      und
      wenn man etwas weiter zurück geht, sieht man an Schweizer Seen, dass die Leute praktisch ganz gekleidet baden gingen

      9 6 Melden
    • Rabbi Jussuf 29.12.2017 18:46
      Highlight Wenn man noch etwas weiter zurück geht, sieht man, dass die Leute ganz nackt gebadet haben und erst noch gemischt!
      23 4 Melden
  • Blitzableiter 29.12.2017 13:33
    Highlight Wenn man den Inhalt sowie die oft extrem hohe Anzahl an Kommentaren von gewissen Personen betrachtet, siehts so aus als hätten wir hier mehr radikale Islam-Gegner als radikale Muslime. Wollt ihr nicht lieber eure Freizeit mit Freunden, Familie oder echten Hobbies verbringen, statt pausenlos zu tippen wie böse und gefährlich Kopftücher sind? Oder dann legt mal eure Angst ab und redet doch einfach mal mit einer Kopftuch tragenden Muslimin. Nicht nur immer IS, Iran oder Erdogan gucken.
    31 29 Melden
  • neurot 29.12.2017 10:03
    Highlight Religionen sind das intoleranteste was die Menschheit je hervorgebracht hat, und der Islam gehört zu den intolerantesten unter ihnen.

    Keine Toleranz der Intoleranz!
    46 12 Melden
    • Statler 29.12.2017 16:09
      Highlight Religionen bringen die intolerantesten Menschen hervor, die es je gegeben hat. Vor allem jene, die mit Religion nichts am Hut haben, aber immer nach Toleranz schreien.
      9 18 Melden
  • rodolofo 29.12.2017 07:08
    Highlight Liebe Emina,
    Sehen Sie, wie viele Rückmeldungen Sie hier auf Watson erhalten haben?
    Daran sehen Sie, wie wichtig Sie sind!
    Sie haben offenbar einen starken Charakter!
    Ich kenne ein paar Frauen mit Muslimischem Kultur-Hintergrund.
    Etwas haben alle diese Frauen gemeinsam:
    Sie haben einen sehr starken Charakter und einen "harten Kopf", auch ohne ein Kopftuch zu tragen.
    Genau solche Leute braucht die Schweiz, mit ihrem Mythos von Wilhelm Tell, der den Hut des Fürsten, Gessler, gerade NICHT grüsste!
    Die Kopfbedeckung spielt keine Rolle.
    Wichtig ist, dass dieser Kopf zum Denken benutzt wird!
    20 39 Melden
  • atomschlaf 29.12.2017 07:01
    Highlight "Ich will halt nicht ständig meinen Glauben in den Vordergrund stellen" - Tja, dann verzichte doch auf Dein albernes Kopftuch und kein Mensch merkt, dass Du Muslimin bist... 🙄
    48 18 Melden
  • TRL 29.12.2017 02:05
    Highlight „Mein Anständigsein definiere ich für mich, wie es jeder Mensch tun dürfen soll.“

    Anstand, Teil der Sozialisierung, wird AUCH von der Gesellschaft definiert.

    „Was Islam ist, sollten Muslime definieren und nicht etwa die Politik.“

    Ja. Aber: Sie schreiben von „religiösen Pflichten“. Da schaudert mir! Rechte und Pflichten sind staatlich. Den religiösen Einfluss auf unseren Alltag haben wir erst in den letzten Jahrzehnten endlich! abgelegt (Beichte, Konfessionen etc). Für Sie ist der Glaube Geborgenheit - auf mich wirken Sie abhängig. Religion als Vorbeter anstatt moralische Instanz.
    35 4 Melden
    • einmalquer 29.12.2017 17:08
      Highlight Anstand wird nicht nur von der Gesellschaft definiert, sondern von einzelnen Interessengruppen

      so wie zB das Händeschütteln von LehrerInnen

      genau das haben wir nie getan als wir in die Schule gingen, wir schütteln auch nicht alle Hände, wenn wir den Arbeitsplatz betreten oder wenn wir uns mit den anderen Vereinsmitgliedern in der Garderobe zum Turnen treffen

      Mit solchen und anderen Anstandsregeln will man nur ausgrenzen, praktischen Wert haben sie nicht
      und dass dies Schweizer Tradition sein soll ist eine reine Fiktion der Rechtsextremen
      7 20 Melden
    • TRL 30.12.2017 00:37
      Highlight Bisschen kryptischer Beitrag, einmalquer. Ich weiss jetzt nicht, ob du es unanständig findest, einer Frau die Hand zu geben, oder ob du solche Leute immitieren willst. Und nein, Anstand ist, was ich denke gehört sich in einer Gesellschaft, oder vielleicht unmissverständlicher: in einem Land. Da gibt es keine Interessengruppen. Im Iran ist es unanständig, kein Kopftuch zu tragen, hier den Handschlag zu verweigern.
      5 1 Melden
    • einmalquer 30.12.2017 11:52
      Highlight @Ich werde einer Frau, die fremdenfeindlich, rassistisch ist, nie die Hand geben

      einem Mann auch nicht

      Und das aus lauter Anstand
      1 2 Melden
  • rocketman 29.12.2017 00:34
    Highlight Wenn ich jetzt der beste HS Absolvent währe und mir vor Jobsuche ein grosses ,,Fuck Off,, in mein Gesicht tattoowieren würde, dürfte ich dann vieleicht auch ein Beitrag bei Watson haben und mich darüber beschweren, dass ich keinen Job finde?
    Wohl kaum.
    Und weil ich nicht so zum Vorstellungsgespräch erscheine, sollte sich vielleicht die Frau auch nicht ein Kopftuch überwerfen. Wenn sie es trotzdem macht, selber schuld.

    Kein Mitleid sorry

    48 15 Melden
  • rocketman 29.12.2017 00:16
    Highlight Wauuu.... :o
    Sie hat Islamwissenschaft studiert. -.-
    Ich muss sagen, damit ist sie intellektuell auf einem ganz anderen Niveau!
    Keine Chance mit unseren HS und ETH Studis...

    Nein echt dieses Rumgeflenne auf Watson zur Umpolung der JA-Stimmer führt nur zu noch mehr Abneigung.

    PS deswegen bin ich jetzt nicht von der SVP.... du säg emal
    28 17 Melden
  • Sharkdiver 28.12.2017 21:57
    Highlight Wenn ich recht informiert bin, steht nirgends im Koran das eine Frau ein Kopftuch zu tragen hat. Lediglich dass sie sich nstänsig zu kleiden hat. Doch was heisst anständig? Mindestens ein Bikini? Knie und Ellbogenlange Ärmel? Oder gar bis zu den Knöchel? Burka? Was weiss ich, ist auf jedenfalls individuell und muss jeder selber wissen. Aber auf jedenfalls ist also das Kopftuch oder die Burka kein religiöses Element wie das Kipa und somit nicht von der Religionsfreiheit Geschütz. Und darum kann ich es nicht mehr hören. Gehört nun mal nicht hier hin, genau so wie der Beduinen Gewand.
    94 29 Melden
    • Knäckebrot 28.12.2017 23:44
      Highlight Es steht im Hadith al-Bukhari, was von den Sunnis anerkennt ist und erklärt den sogenannten Schleiervers im Koran. Somit es unter strikten Sunnis weniger umstritten.

      In christlicher Tradition ist eher der Mann verantwortlich die Frauen nicht mit perversen Gedanken anzuschauen und in der islamischen Tradition ist es eher die Verantwortung der Frau, dass sie nicht pervers angeschaut wird. Daher bekommt in westlichen Ländern (auch wenn jetzt säkular) der Mann auf den Sack, wenn er eine belästigt und in den isl. Länder erhält die Frau Ärger, wenn sie belästigt wird.
      28 0 Melden
    • rodolofo 29.12.2017 07:13
      Highlight Und wenn ich DIR sage, dass Du nun mal nicht hierhin gehörst, glaubst Du mir das?
      Du wärst jedenfalls ziemlich blöd, wenn Du mir das glauben würdest.
      Wer da ist, gehört hier hin!
      So einfach ist der Wille von Gott.
      Du kannst aber auch Allah sagen, oder Grischna, ganz wie Du willst.
      Nur nicht Grischuna sagen!
      Das sind die mit dem Gammelfleisch.
      8 29 Melden
    • Blitzableiter 29.12.2017 13:51
      Highlight Wie du es schon sagst, jeder muss es für sich selber wissen was "Anständig" ist. Also lass den Menschen diese Freiheit zu entscheiden und zu tragen was für sie als anständig gilt. Und überhaupt, wer entscheidet ob Kopftuch und Beduinen Gewand hierher gehört? Die, die es tragen möchten oder die die sich daran stören? Kebab und Shisha gehören eigentlich auch nicht hier her aber kaum einer störts. Im Gegenteil. Und nun sollen Kopftuch etc. nicht ok sein, weil es Leuten wie dir nicht gefällt?
      12 19 Melden
    • kularing 29.12.2017 16:01
      Highlight Blitzableiter

      Wenn dich etwas stört, darfst du es sagen.
      Im Fall dieser Religion, die sich hier am einnisten ist, sind die Meinungen gemacht.
      Und zwar:

      NEIN DANKE

      Und weisst du was? Ja, wir dürfen das und es ist auch völlig in Ordnung.
      Wer in,s Mittelater zurück will, kann dies tun.
      Aber NICHT hier!
      15 8 Melden
  • TheMan 28.12.2017 21:50
    Highlight
    152 5 Melden
  • Skip Bo 28.12.2017 20:35
    Highlight Unsere Tochter bekam einen neuen Mitschüler. Sie war positiv neugierig.
    Die Ernüchterung trat schnell ein. Der elfjährige Sohn einer alleinerziehenden Kopftuchträgerin hat den Mädchen in der Klasse mitgeteilt, dass Mädchen geschlagen werden dürfen. Seine Mutter hat ihm verboten am Klassenfoto mit Mädchen teilzunehmen. Die Sozialisierung erfolgt in einem intolleranten Umfeld.

    Emina, das ist ein Grund sich von rückständig Verbohrten durch das Ablegen des Kopftuches zu unterscheiden.
    163 291 Melden
    • midval 28.12.2017 22:24
      Highlight Aber klar doch. Geshichtenerzählerin hättest du werden sollen.
      293 119 Melden
    • Helona 28.12.2017 23:04
      Highlight @midval Sprechen Sie doch bitte einmal ernsthaft mit jungen Muslimen (hier geboren und aufgewachsen) über deren Feauenbild. Hören Sie unvoreingenommen und ernsthaft zu. Das wenigste, was Ihnen dabei passieren kann, ist der Verlust Ihrer grenzenlosen Naivität. Tun Sie es!
      21 218 Melden
    • Bobo B. 28.12.2017 23:04
      Highlight @Midval: Du betrachtest das von Skip Bo beschriebene Erlebnis als nicht möglich? Falls ja, was genau befähigt dich zu dieser Bewertung? Der ideologische Balken vor deinem Haupt oder die naive Meinung, dass solche Vorfälle nicht real sein können?
      24 213 Melden
    • Skip Bo 29.12.2017 06:27
      Highlight midval, doch es stimmt leider.
      Tatsachen lassen sich nicht wegblitzen.
      23 211 Melden
    • kularing 29.12.2017 08:41
      Highlight midval

      Was nicht sein darf, darf auch nicht sein, und wird daher....
      geleugnet?
      Kennen wir langsam.
      20 212 Melden
    • kularing 29.12.2017 18:49
      Highlight Hallo Watson
      Was ist los mit eurem Bertungssystem? Bitte gebt mal eien Lebenszeichen!

      Hier wird mit gezinkten Karten gespielt!
      11 6 Melden
    • midval 29.12.2017 19:57
      Highlight Uiii da hat aber jemand ein problem mot der realität :) @kularing: nicht daran gewohnt das nicht alle rassisten sind?
      Da gehst du lieber zu 20min. Hier bei watson sind anständige leute unterwegs die nicht geschichten erfinden müssen.
      6 12 Melden
    • kularing 29.12.2017 20:38
      Highlight Ach was! Rassisten sind in der Regel diejenigen die dies den anderen Leuten vorwerfen.

      Aber ich versteh dich schon, bei solch einer Meinung (...) wie du sie hast, muss man es sich halt ein wenig selbst machen, um zu einem guten Gefühl zu kommen.
      Wenn du weisst was ich meine...
      9 5 Melden
    • midval 29.12.2017 20:58
      Highlight Selbst gemacht ist halt immernoch am besten :)
      Ich empfehle dir sonst den artikel über hollywood. Passt zu dem bashen gegen alles amdere. Wenn man nicht mehr weiter weiss mach einfach teil 3 draus, mit gleichem hass aber neuen darstellern. Guets neus trotzdem.
      5 4 Melden
    • kularing 29.12.2017 22:45
      Highlight Der Hass liegt aber bei dir, mein lieber Schwan.
      4 6 Melden
  • MSAgeha 28.12.2017 20:27
    Highlight Liebe Emina, danke für deinen Beitrag. Ich war kürzlich im Iran in den Ferien und habe mich sehr rasch ans Kopftuchtragen gewöhnt. Darum kann ich mir auch vorstellen, dass man sich ohne Kopftuch nackt vorkommt. Die Wahl der Kleidung sei jedem Menschen selbst überlassen. Was mich grundsätzlich stört, ist, dass es nur für die Frau eine Frage des Anstands sein kann, Kopf und Hals zu bedecken und nicht auch für den Mann. Soweit ich weiss, ist es für Männer nie unanständig, barhäuptig unterwegs zu sein (aber vielleicht irre ich mich da).
    44 62 Melden
  • Platon 28.12.2017 20:03
    Highlight Hallo zusammen. Wie so oft in diesen primitiven Kommentarspalten, bin ich auf das Wort "politischer Islam" gestossen. Könnte mir irgendjemand einen Artikel zum schweizerischen politischen Islam zeigen? Gibt es eigentlich schon eine Islampartei? Ich würde sie direkt wählen😂
    30 103 Melden
    • Candy Queen 28.12.2017 20:42
      Highlight Warum setzest du andere Meinungen mit primitiv gleich?
      Würde mich zudem interessieren, aus welchen Gründen du eine Islampartei wählen würdest... welche Werte am Islam gefallen dir denn so gut?
      81 19 Melden
    • Platon 28.12.2017 21:02
      Highlight @ candy
      Das war ein Witz. (Siehe tränendes Smiliey vor Lachen) Kein Wert am Islam interessiert mich. Ich bin glücklich mit der CH und ihren Gesetzen. Entschuldige meinen Joke, ich dachte es sei offensichtlich, dass es in der CH keinen politischen Islam gibt🙄
      24 49 Melden
    • Kubod 28.12.2017 21:11
      Highlight Du hast also den Islam nicht verstanden?
      Er ist per se politisch. Mit Regeln für die Gerichtsbarkeit (Sharia) und einem politischen Überbau (Gottesstaat). Der Wortstamm ISL - Islam bedeutet übersetzt Unterwerfung. Unterwerfung unter diese Regeln.
      Wie im Mittelalter. Dahin wollen wir nicht zurück. Zur Erinnerung. Um den Papst auszbremsen, wurden 1874 die diplomatischen Beziehungen gekappt. Bis 1920. Es folgten zusätzliche Gesetze. U.a. Verbot der Jesuiten, Verbot von Klöstern, Verbot der Wahl von Geistlichen.
      Und Du sagst mir jetzt, 100 Jahre später willst Du eine islamische Partei wählen.
      73 20 Melden
    • Kubod 28.12.2017 21:32
      Highlight Vor hundert Jahren wurde die katholische Partei beinahe verboten. Sie musste erst glaubhaft versichern, dass sie nicht "papsthörig" ist. Es wurden Gesetze erlassen, um den Einfluss aus Rom zu stoppen. Arme CVP. Hundert Jahre später importieren wir die Probleme aus einem anderen Jahhundert.
      71 5 Melden
    • kularing 28.12.2017 21:35
      Highlight Vielleicht 5x am Tag beten?
      Kannst du ja schon jetzt machen

      Kannst natürlich auch in ein Islamisches Land auswandern.
      Da währen dann gleich zwei Probleme auf,s Mal gelöst...
      42 15 Melden
    • Platon 28.12.2017 21:52
      Highlight Liebe Leute, ich bedanke mich für euren Hass! Beruhigt euch..
      1. Ich bin nicht religiös.
      2. Habe niemals vor es zu werden.
      3. Ich kenne mich sehr gut aus mit dem Islam.
      4. Niemand von euch hat es geschafft, einen Artikel, ARTIKEL (wisst ihr überhaupt was das ist?) von der "politisch islamischen Szene" in Schweiz zu posten. Hey, die Weltwoche sollte doch darüber berichten! Vielleicht schwierig, weil es das nicht gibt. Wieso auch?! Niemand will zum Islam konvertieren! Hört auf Frauen wegen eines Stücks Stoffts zu beleidigen.
      39 57 Melden
    • Kubod 28.12.2017 22:05
      Highlight Platon. Von meiner Seite kommt kein Hass. Noch nicht. Nur Unverständnis darüber, dass Du bereitwillig 100e Jahre Entwicklung und Säkularisierung der Schweiz über Bord werfen willst.Die Kriege der Katholiken und Protestanten gegeneinander, Sonderbundskrieg etc. Das Finden eines Gleichgewichts in einem säkularen Staat. Ich bin nicht bereit, diese Errungenschaften leichtfertig zu vertändeln.
      55 13 Melden
    • Platon 28.12.2017 22:18
      Highlight @Kubod
      1. immernoch keinen Artikel!
      2. wieso unterstellen sie mir gegen unsere Errungenschaften zu sein?! Das ist beleidigend! Eine unserer Errungenschaften ist es nämlich genau, sich nich über jemanden aifzuregen, der gerne ein Stück Stoff über seinen Kopf legt. Unsere Gesetze stehen, dagenen ist nichts gültig! Dafür stehe ich ein! Unsere Verfassung, wo niemand eine Frau unterdrücken darf! Ein Kopftuchverbot ist unnötig!
      33 42 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 23:52
      Highlight Platon
      Ich weiss nicht, warum du immer noch auf einen Artikel wartest, der politischen Islam thematisiert. Hier bist du doch mitten drin!
      12 4 Melden
    • atomschlaf 29.12.2017 07:05
      Highlight @Platon: Deine unkritische Haltung gegenüber dem Islam zeigt, dass Dir die erwähnten Errungenschaften nichts wert sind!
      13 5 Melden
    • rodolofo 29.12.2017 07:19
      Highlight @ Platon
      Unsere Einheimischen Taliban verstehen auch keinen Spass...
      Immerhin hören sie (nervtötende) "Guugelimusig",
      was auf einen Rest von Herz schliessen lässt.
      7 11 Melden
    • René Obi (1) 29.12.2017 13:16
      Highlight Kubod... Platon hat einen mässig guten Witz gemacht und sich für das Missverständnis entschuldigt.
      Und Platon, Kubod hat ziemlich genau erklärt, dass es schwierig ist, den Islam vom Politischen zu trennen. Viele Muslims sehen das selber nicht so. Aber die Islamisten, die scheinen tatsächlich in grosser Zahl das Ziel zu haben, überall wo sie sich befinden, einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Das wäre dann ein politischer Islam. Berichte darüber hab ich schon gelesen, mag aber nicht danach suchen. Aber nur schon im Facebookauftritt des Islamrat sehe ich viel Politik.
      8 3 Melden
    • Platon 29.12.2017 17:38
      Highlight @Rabbi
      Das lustige ist ja, dass gerade diejenigen, die das Wort politischer Islam erfunden haben, krampfhaft versuchen den Islam zu etwas Politischen zu machen. Politik und Religion sollen getrennt sein! Wie bereits erwähnt, zeige mir eine Gruppe Muslime in der CH, die sich aktiv für die Politik engagiert. Zeige mir einen Imam, der sich für Wahlen aufstellen lässt und ihr dürft euer erfundenes Wort weiter verwenden und Angst verbreiten! Ihr kämpft gegen Luftschlösser.
      4 10 Melden
    • Candy Queen 29.12.2017 18:14
      Highlight Platon, du stellst dich etwas ‚gschtabig‘ an. Ich glaube kaum, dass sich der politische Islam in eine Demokratie wie die der CH einfügen wollte. Lies doch nochmals Kubo
      8 3 Melden
    • Candy Queen 29.12.2017 18:15
      Highlight Sorry...
      Lies doch nochmals Kubods Kommentar vom 28.12. 21:11 Uhr. Ist mMn gut zusammengefasst, was politischer Islam meint.
      6 3 Melden
    • kularing 29.12.2017 18:17
      Highlight Platon

      Religiöse, die den politischen Islam verfolgen, lassen sich nirgends zur Wahl aufstellen. Weil sie unser System integral ablehnen.
      Sie wollen unser Sytem am liebsten zerstören, um dann das Sytem Scharia einzuführen.

      Unser System mit Wahlen, und der Trennung von Kirche und Staat, wie du es dir hier gewohnt bist, lehnt der politische Islam ab.

      Er will..Scharia
      Hand ab, Kopf ab, steinigen...
      Voila.


      8 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 29.12.2017 19:04
      Highlight Platon
      Eigentlich hast du schon erschöpfend Antworten erhalten, die dir zeigen, wie falsch du liegst.
      Noch eins dazu:
      Politischer Islam, oder Islamismus wurde einerseits benutzt um die islamisch politischen Bestrebungen, wie im Iran zu bezeichnen. Andererseits wurde und wird der Begriff immer noch benutzt um einige wesentliche Elemente des Islam zu verharmlosen, die absolut nicht mit westlichen Werten vereinbar sind.
      Ich selber benutze diese Begriffe von mir aus nicht, weil sie dazu noch völlig unklar sind und ständig falsch oder apologetisch angewendet werden.
      7 5 Melden
    • Platon 29.12.2017 19:24
      Highlight @Rabbi
      Anscheinend liege ich ja nicht falsch, du benutzt den irreführenden Begriff ja auch nicht. Danke dir dafür!
      Ich wollte bloss, dass die Debatte sachlich geführt wird, was sie eindeutig nicht wird, wenn man bei einem Artikel über eine Mutter, die gut integriert ist und nun mal ein Kopftuch trägt, ständig Kommentare über Scharia und Handabhacken lesen muss. Das ist erstens falsch und zweitens total deplaziert.
      5 6 Melden
    • kularing 29.12.2017 20:19
      Highlight Platon
      Bis jetzt wurde die Debatte sehr Sachlich geführt.
      Ich sage dir jetzt aber etwas Grundsätzliches.
      Ich will keine rückständige neanderthaler Religion, die sich hier festsetzt.
      Und um genau dies geht es bei diesem Artikel.

      Ich sage zum Islam:

      NEIN DANKE

      Wer dies will, gerne, aber NICHT hier.

      Und weiss du was? Eine Mehrehiet, denkt genau gleich.
      Und dies aus sehr guten Gründen.

      Wenn du ein Islamversteher sein willst, dein Bier.

      Aber ich, und die Mehrheit sind, s nicht.
      Und wir haben das gute Recht, NEIN zu sagen.

      Und wir werden dies auch tun.

      Nur keine Sorge.

      9 8 Melden
    • Maracuja 29.12.2017 20:55
      Highlight @Platon

      Politisch wird man also erst man sich für Wahlen aufstellen lässt? M.E. gibt es durchaus auch andere Formen von politischer Aktivität. Ist der Islamische Zentralrat, der immer nach medialer Aufmerksamkeit sucht nur eine religiöse Organisation? Sind Erdogan-Anhängern, die hier in der Schweiz türkischstämmigen Oppositionellen nachspitzeln nicht politisch aktiv? Handelt es sich nicht um Politik, wenn der Schweizer Ableger der Muslimbruderschaft in Bern eine Demo organisiert: https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/100-anhaenger-der-muslimbruderschaft-demonstrieren-in-bern-127075700
      10 4 Melden
    • pun 30.12.2017 01:04
      Highlight @Platon: Ui ui, bring bitte die aus ihren Facebookgruppen gekrochenen WutbürgerInnen mit deinen politisch unkorrekten Witzen und deiner von ihnen abweichenden Haltung nicht in Wallungen, du siehst ja wie sie dich schon mit Kommentaren zu steinigen versuchen.
      3 8 Melden
    • Rabbi Jussuf 30.12.2017 08:50
      Highlight Maracuja
      Lustigerweise machen grad die Iraner das: Sie propagieren neuerdings die Demokratie. Bei näherem Hinschauen handelt es sich allerdings nur um eine Pseudodemokratie, ähnlich jener der Deutsch Demokratischen Republik.
      5 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 30.12.2017 09:06
      Highlight Platon
      Nur vermeide ich die Begriffe aus den entgegengesetzten Gründen. Ich halte den Islam an sich für politisch, er kann gar nicht anders. Darüber sollten auch Statements wie die von Emina nicht hinwegtäuschen.
      Nimmt man ihm die politischen Anteile weg, bleibt leider nicht mehr viel übrig.
      Der "fortschrittliche Islam", wie Ates und Keller-Messahli ihn vertreten ist für eine Religion zu frei, hat zu wenig Orientierung und Dogmen, als dass er sich lange halten könnte. Er muss auch bedeutende Passagen des Korans ignorieren um die politischen Aspekte zu eliminieren.
      4 2 Melden
    • rodolofo 30.12.2017 09:17
      Highlight Reden wir doch besser über etwas, das wir bereits zur Genüge kennen:
      Das politische Christentum, organisiert in der CVP und in der EVP.
      Je nach Bedarf kann der politische Christ die Bergpredigt als Follower von Jesus beherzigen, oder aber als Politiker "Pragmatische Lösungen" propagieren, wie "Wir können halt nicht allen helfen!" oder auch "Leute aus allen Kulturen sind nicht integrierbar, insbesondere, wenn sie aus armen, noch nicht Christlich missionierten Ländern zu uns kommen."
      Jesus hat IMMER und ÜBERALL zuerst den Menschen gesehen!
      Aber Jesus war auch kein Christ, er war MENSCH!
      2 5 Melden
    • Platon 30.12.2017 13:34
      Highlight @Kularing
      Immerhin hin bist du so ehrlich zuzugeben, dass gegen gewisse Grundrechte unserer Verfassung bist.
      Ein kleiner Hinweis: Die "Mehrheit" legitimiert noch keinen Fremdenhass, das hat sie auch dazumals in Nazideutschland nicht gekonnt. Intoleranter Fremdenhass bleibt was er ist, da mach ich mir keine Sorge.
      3 3 Melden
    • rodolofo 30.12.2017 15:15
      Highlight Erdogan's AKP demonstriert, wie der Politische Islam agiert:
      Der Machtergreifung und der Machterhaltung werden alle Islamischen Prinzipien untergeordnet.
      Erdogan spannte mit Kurden und mit der Gülen-Bewegung zusammen, als diese nützlich für ihn waren im Verdrängungskampf gegen die Kemalisten. Später, als die Kemalisten genügend geschwächt und zurückgebunden waren, liess er seine ehemaligen Freunde fallen und verbündete sich mit den Faschistischen Grauen Wölfen.
      Dass sein heutiger Erzfeind, Gülen, ebenfalls stark vom Islam inspiriert ist, interessiert Erdogans Politischen Islam nicht.
      5 2 Melden
    • atomschlaf 30.12.2017 15:46
      Highlight Hier mal was zum Lesen und Nachdenken für alle Islam-Verharmloser.
      Etwas lang aber sehr fundiert!

      https://www.schalom44.de/2017/12/27/fundierter-brief-eines-pfarrers-an-seinen-kollegen/
      3 2 Melden
    • Platon 30.12.2017 17:39
      Highlight @atomschlaf
      Du kannst sagen was du willst, aber ich verharmlose den Islam nicht, ich unterscheide bloss zwischen den 99%, die ganz friedlich hier leben und den Radikalen! Ich stehe voll zu unserer Verfassung und unserem Rechtstaat. Ein Kopftuchverbot ist lächerlich und lässt uns arm aussehen. Ausserdem herrschen in der CH viel zu wenige Probleme, wenn der Islam ach so böse ist und ein Zusammenhang bestehen sollte zwischen dem Islam und all dem was du behauptest.
      2 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 30.12.2017 20:39
      Highlight Platon
      Klar verharmlost du. Und wie!
      99% friedlich? Wie lange noch?
      1% radikal? Dir ist schon klar, was das heisst? Einer auf hundert, die nichts sagen, kann die ganze Gemeinschaft unterdrücken und radikalisieren. Wobei das viel schlimmer ist, als du dir das so zusammen reimst, wenn schon gegen 50% einem konservativen Islam frönen, braucht es nicht viel, bis so eine Gemeinschaft alles andere als friedlich sein wird. Wiur sehen das ja in DE, wie der Antisemitismus rasant zunimmt, wie Frauen am Laufmeter belästigt werden, usw.
      2 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 30.12.2017 20:43
      Highlight Wir in der Schweiz hatten bis jetzt einfach nur Dussel, dass noch nichts passiert ist. Das ist aber überhaupt nicht massgebend. Praktizierende Muslime sind nicht auf einen kleinen Staat wie die Schweiz fixiert, das läuft global. Zum Glück für uns sind sie noch eher nach ihren Herkunftsländern organisiert und können es nicht so untereinander. Wird aber einmal eine Gruppe gross genug, wird sie die anderen unter ihre Fittiche nehmen und den Ton angeben.
      Kann man alles in unseren Nachbarstaaten begucken. Man muss bloss die Augen aufmachen - und sich nicht auf dem sicheren Inselchen wähnen.
      2 2 Melden
    • Kubod 30.12.2017 22:11
      Highlight 1% Radikale sagst Du?
      Wenn's nur so wenige wären, dann hätt ich gesagt, weiter geht's, ignorieren die Schwachköpfe.

      Leider sind die Zahlen andere.
      Ich nehme als Vergleichsgrösse mal Umfragen unter Moslems in England.

      Die Umfragen zeigten, dass jeder Sechste lieber in einer rein islamischen Community lebt. 25% aller Befragten will die Sharia samt Steinigung einführen. 40% sind der festen Ansicht, dass eine Frau jederzeit zu tun hat, was der männliche Familienteil vorschreibt. 30% befürworten Mehrfrauenehe. Die Smphatiewerte für den Daesh (IS) sind hoch.
      Das sind Zahlen aus Europa.
      3 3 Melden
    • Platon 30.12.2017 23:30
      Highlight Für mich ist ein Kopftuch auch nicht radikal, aber ich glaube wir haben nun genug hervorgehoben, wie sehr sich unsere Ansichten unterscheiden. Weil gerade Weihnachten war hab ich euch noch ein kleines Geschenk ;)
      Wenn ihr diesen Hut trägt verhindert ihr vielleicht knapp, dass bis 2050 nicht alle in der CH eine Burka tragen. Viel Glück!
      3 1 Melden
    • atomschlaf 30.12.2017 23:35
      Highlight Platon, lies doch mal den von mir verlinkten Brief und denk darüber nach.
      3 3 Melden
    • rodolofo 31.12.2017 08:54
      Highlight @ atomschlaf
      Wenn ein Christlicher Pfarrer gegen den Islam wettert, dann ist das doch in etwa so, wie wenn ein Kader-Mitarbeiter von COOP über die Migros schimpft, oder ein Filialleiter-Leiter von Coca Cola über Pepsi Cola!
      Oder Hillary Clinton über Donald Trump?
      Jedenfalls hat es Hillary im Wahlkampf eher geschadet, als sie sich ständig abschätzig und hochnäsig über ihren Konkurrenten Trump ausliess, anstatt sich darauf zu konzentrieren, was SIE SELBER denn für grossartige Lösung-Vorschläge habe.
      Das wurde ihr schon in der internen Ausmarschung gegen Barak Obama zum Verhängnis...
      3 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.12.2017 10:24
      Highlight atomschlaf
      Platon wird nicht so schlimme Sachen lesen. Er suhlt sich lieber in seiner heilen Welt und meint, seine Ansichten hätten irgendetwas mit der realen Welt zu tun.
      5 2 Melden
  • Maracuja 28.12.2017 19:52
    Highlight 2) Sie argumentieren sehr westlich, individualistisch: jeder soll sich über die Kleidung selbstverwirklichen dürfen, auch die Niqabträgerin. Einerseits habe ich Zweifel, dass Sie einverstanden wären, auch einem Nacktwanderer dieselbe Freiheit zu gewähren (müsste man konsequenterweise), anderseits scheinen Sie nicht verstehen zu können, dass Niqab in der Schweiz bei den Meisten für eine menschenverachtende faschistische Ideologie steht und entsprechend unangenehme Gefühle auslöst. Kleidung steht je nach Kontext eben nicht nur für Selbstverwirklichung, sondern kann u.a. Einschüchterung dienen.
    73 10 Melden
  • Maracuja 28.12.2017 19:36
    Highlight 1) Emina, falls Sie hier die Kommentare lesen, ich finde gut, dass Sie hier Stellung genommen haben, ich finde es mutig, dass Sie sich trotz Gehässigkeiten nicht davon abhalten lassen, mit ihren Kindern am hiesigen Alltagsleben (wie Schwimmen) teilzunehmen. Sie argumentieren einerseits zu Recht, dass in einer freiheitlichen Gesellschaft jeder das Recht hat, seinen Kleidungsstil frei zu wählen, anderseits gibt es aber gerade in diesem Bereich viele Gruppenzwänge (dies betrifft nicht nur Teile des Islams, sondern auch viele Jugendszenen). Auf diesen Aspekt gehen Sie leider überhaupt nicht ein.
    44 6 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 23:58
      Highlight Die gute Frau wird sich hüten, etwas über Gruppenzwang zu sagen, sonst käme ihre "Freiwilligkeit" das Kopftuch zu tragen in eine ziemliche Schieflage.

      Gut der Artikel geht ja nur um die subjektiven Befindlichkeiten einer Kopftuchträgerin. Soweit so gut. Nur sollten speziell bei diesem Thema auch ein paar Gedanken geäussert werden, die über den Tellerrand hinausgehen - was definitiv nicht geschehen ist.
      9 4 Melden
  • kleiner_Schurke 28.12.2017 18:47
    Highlight Habe mich letzthin beworben. Siehe mein Bild vom Bewerbungsschreiben. Aus mir völlig unverständlichen Gründen würde ich nicht eingestellt. Warum nur sind die Schweizer so schrecklich intolerant?
    79 26 Melden
    • Regas 28.12.2017 20:14
      Highlight Wahrscheinlich ist ja obige Frau auch überqualifiziert, gleichermassen wie die im Beitrag zitierte Muslimin, und bekommt schon rein deshalb keinen einfachen Job als Verkäuferin.
      Schliesslich kann jede Islamwissenschaftlerin mit Akademischer Ausbildung auf eine erfolgreiche lauf bahn im Industrie oder Bankenwesen hoffen.......
      Jedenfalls geht es in jenen Ländern, in denen die normalen Schulen zwangsweise durch Koranschulen ersetzt wurden, Gesellschaftlich, Kulturell und Wirtschaftlich steil aufwärts.....
      37 16 Melden
    • will.e.wonka 28.12.2017 20:23
      Highlight eine bacardi cola myfanwy😉
      29 1 Melden
    • Shlomo 28.12.2017 22:01
      Highlight @Mädi24: little Britain synchronisiert anschauen 🤦‍♀️
      13 5 Melden
    • will.e.wonka 29.12.2017 16:21
      Highlight @shlomo
      habe es auch im originalton geschaut, allerdings nicht immer alles verstanden, die synchronisation ist überdurchschnittlich gut😌
      0 0 Melden
  • Thomas Rohrer 28.12.2017 18:24
    Highlight Lasst doch die Leute in ruh!
    14 40 Melden
  • oXiVanisher 28.12.2017 17:55
    Highlight Als "echter" Schweizer mit CH Wurzeln über zig Generationen zurück (sogar in meinem Wohnkanton), als Reformiert-Christlich erzogenem Mensch der in der Jugend Mitglied in der Musikgesellschaft im Dorf (ein richtiges Kaff 😂) war liegen mir die wahren Werte der Schweiz schwer am Herzen.

    Als Patriot sind mir diese enorm wichtig! Z. B. Offenheit, Demokratie und Nächstenliebe.

    Euer Hass gegen alles (aus eurer Sicht) Fremde erinnert stark an Deutschland am Anfang des 20. Jahrhunderts. Ich schäme mich, mit euch hetzern eine Nationalität zu teilen! Euer Verhalten ist eines Schweizers unwürdig!
    118 114 Melden
    • kularing 28.12.2017 18:36
      Highlight Wie gesagt, wer bei dieser Disskusion meint, mit der Nazikeule rumwedeln zu müssen, möchte einfach andere daran hindern nachzudenken und berechtigte Kritik anzubrinngen.
      (erinnert dieses Verhalten nicht viel eher an jene Zeit?)

      Bitte lesen sie mal die Worte von El Ghazzali, in dem sie auf den Link in meinem Kommentar (eine Stelle weiter unten) klicken.

      Könnte sich ja ev. heilsam auf ihre (rigiden) Gefühle der Nächstenliebe auswirken.
      61 18 Melden
    • kleiner_Schurke 28.12.2017 18:40
      Highlight Ja gell die wahren Werte der Schweiz. z.B das Christentum, eine Religion die in einem schmalen Randstreifen im mittleren Osten entstanden ist und in die Schweiz importiert wurde. Wärst du ein traditioneller Schweizer würdest du Thor anbeten und das Lichtfest feiern und nicht Weihnachten. Ich bin mir nicht ganz sicher, dass du über solche Sachen genug bescheid weiss um den roten Pass zu besitzen.
      42 43 Melden
    • Maracuja 28.12.2017 21:30
      Highlight @Kleiner Schurke

      Vielleicht einfach mal kurz googeln, wann die Schweiz gegründet wurde. Wohl zu spät, als dass es je Schweizer gab, die Thor anbeteten. Im übrigen ist die Schweiz ein mehrsprachiges multikulturelles Land und besteht nicht nur aus der Deutschschweiz.
      35 6 Melden
    • Shlomo 28.12.2017 22:11
      Highlight Lieber kularing, wenn du nachdenken würdest, müssten wir diese Diskussion nicht führen.
      11 11 Melden
    • kularing 28.12.2017 22:46
      14 7 Melden
    • kleiner_Schurke 28.12.2017 23:56
      Highlight Ja Maracuja und viel zu spät, als dass das Christentum hier eine heimische Religion sein könnte.
      4 1 Melden
  • kularing 28.12.2017 17:44
    Highlight Nach K. El Ghazzali begehen die linken Parteien, den historischen Fehler, die Moslems bedingungslos zu unterstutzen, um sich von den Rechten abzugrenzen:

    "Eine Frage ruft nach Klärung: Weshalb laden die SP-Frauen ausgerechnet eine Aktivistin mit islamischem Hintergrund ein, die Hijab trägt und Erdogan verharmlost?"
    K. El Ghazzali

    https://www.kacemelghazzali.com/single-post/2017/12/14/Warum-die-Linke-muslimische-Islamkritiker-lieber-ausgrenzt

    Informativer Beitrage von K. El Ghazzali
    76 9 Melden
  • lily.mcbean 28.12.2017 17:24
    Highlight Weniger als 20 Frauen in der Schweiz tragen überhaupt so eine Burka...und freies Land bedeutet doch auch die Freiheit zu haben, das zu tun oder zu tragen was man will? Als freier Mensch? Alles andere ist heuchelei. Bin absolut gegen Zwangsverschleierung, was mich viel mehr ängstigt ist die rechte Hetze gegen ein par wenigen Individuen. Und alle hetzen brav mit- "die armen Frauen müssen befreit werden! Schreiben wir ihnen vor was sie tragen dürfen! Befreien wir sie indem wir ihnen neue Vorschriften aufzwingen! Wir sind ja so fortschrittlich!".
    71 57 Melden
  • Sheldon 28.12.2017 17:17
    Highlight Muss doch auch noch meinen Senf dazugeben. Religiöse Symbole zur Schau stellen (inkl. Chrüzli um den Hals und Fischli auf dem Auto) finde ich in einer laizistischen, aufgeklärten Gesellschaft verpönenswert. Also auch Burkini, Kopftuch und gar die Burka. Ein Verbot darüber in die Verfassung zu schreiben, wie das die Spinner vom rechten Rand wollen, würde die Verfassung lächerlich machen.
    89 23 Melden
    • Saraina 28.12.2017 18:41
      Highlight Ein Kopftuch oder ein Burkini sind keine religiösen Symbole, es sind Kleidungsstücke.
      16 91 Melden
    • Granini 28.12.2017 18:54
      Highlight Verpönenswert? Miera- seh ich nicht so.
      Verfassung lächerlich machen? Da hast du soo recht.
      5 17 Melden
    • kularing 28.12.2017 19:32
      Highlight ..aber sie werden aus religiösen Gründen getragen.
      45 5 Melden
    • Granini 28.12.2017 19:55
      Highlight @kularing: Na und? Ich trage aus religiöser motivation auch mein 4punkte Armband. Der Jude trägt seine Kippa auch aus religiösen Gründen. Die Hindus haben auch ihren Punkt auf der Stirn. Die Moslems tragen ihr Kopftuch und die Hiphopper ihren dämlichen Käppis! Alle tun das weil sie sich ihrer Kultur zugehörig fühlen und stolz darauf sind. Subkulturen haben genau gleich wie Religionen ihre Vorstellungen über Ethik, Ehre, Zusammengehörigkeit und leben dafür. Also kommt mir nicht mit religiöse Kleidung/ Symbole sind verpömbt, bloss weil ihr damit nichts anfangen könnt!
      24 27 Melden
  • Stirling 28.12.2017 16:37
    Highlight Kopftücher wurden in die Religion eingeführt und waren per se nicht religiös. Genau so wie Heiraten und Weihnachten im Christentum. Dabei gehts nur ums Geld, aber anderes Thema.
    Kopftuch ist ein Zeichen von erzkonservativem Gedankengut bei dem das männliche Oberhaupt der Familie nicht wollte, dass sich Fremde an den Anblick ihrer Frauen und Töchter ergötzen, so wie sie es selber bei anderen tun, mehr nicht.
    Religion ist Privatsache, also bitte zwingt uns „normalos“ nicht eure Märchen in euren Büchern zu glauben oder gar zu akzeptieren.
    89 14 Melden
    • Theor 28.12.2017 19:52
      Highlight Ich hoffe du lehnst Weihnachten genauso konsequent ab, denn auch das wurde ja bewiesenermassen nur aus kapitalistischen Gründen erschaffen.
      16 27 Melden
    • Stirling 30.12.2017 07:22
      Highlight Ich persönlich bin kein Freund von Weihnachten, ich habe kein Verständnis dafür das man eine junge Tanne fällt um sie für ein paar Tage im Wohnzimmer welken zu lassen, ebenso habe ich kein Verständnis, dass man sein Haus beleuchten muss um ein bisschen mehr Energie zu verschwenden als sonst. Auch habe ich kein Verständnis, dass man einander Dinge schenkt, die der Beschenkte vermutlich nicht mal braucht, nur um dann das Geschenk mit der sinnfreien Weihnachtsdeko auf denn Müll zu werfen. Das ganze ist völlig aufgeblasen. Die Kirche verdient mit ihrem Gottesdienst auch sehr gut mit.
      4 1 Melden
  • Röschtigraben 28.12.2017 16:30
    Highlight Ich bin gerade sehr bestürzt und geschockt von diesen Kommentaren.

    Für einmal gibt Euch eine Muslima Einblick in ihr Leben und ihre Beweggründe und dann ist es auch nicht recht.

    Das was sie erzählte passiert vielen Muslimen. Sie werden angespuckt auf subtile Weise beleidigt und diskriminiert. Auch für die Wohnungssuche, hat man fast keine Chance. Und das nicht nur weil man Kopftuch trägt. Da reicht oftmals nur schon ein ausländisch klingender Name.

    71 96 Melden
    • John Carter 28.12.2017 17:33
      Highlight Anpassen - anpassen - anpassen hilft garantiert gegen alle aufgeführten Leiden! Genau so, wie die meisten es tun würden, wenn sie in fremde Länder gehen.
      86 38 Melden
    • kleiner_Schurke 28.12.2017 18:43
      Highlight Du hast schon recht, Schweizer sind zu einem nicht unerheblichen Teil arrogante rassistische A-Löcher. 15% der Deutschschweizer waren noch nie in der Westschweiz und 50% der Westschweizer noch nie im Tessin. Das sagt schon vieles. Auf der anderen Seite dürfen Schweizer ein religiös motiviertes Kopftuch doof finden. Das gehört zur Meinungsfreiheit hier. Und weil eben dieses Kopftuch, aus bekannten Gründen, so schlecht angesehen ist, würde ich mir halt gut überlegen ob ich so herumlaufen will oder nicht. Die Leute werden wegen Emina ihr Meinung nicht ändern.
      45 11 Melden
    • Röschtigraben 28.12.2017 20:19
      Highlight Ich daher ja nicht, dass man nicht kritisieren darf. Aber die Kommentare hier gehen zum teil gar nicht und sind eines Landes wie der Schweiz nicht würdig

      @John Carter, was tun den konvertierte Muslime? Aufgewachsen in der Schweiz sind sie ja wohl genügend integriert oder angepasst. Wenn sich nun eine konvertierte Muslima entscheidet Kopftuch zu tragen heißt das dann sie muss sich alles gefallen lassen? Diskriminierung in allen Facetten?
      15 24 Melden
    • Candy Queen 28.12.2017 20:50
      Highlight @Röschtigraben: bitte nenne mir doch die Kommentare, oder wenigstens einen, die/der so gar nicht geht und des Landes nicht würdig ist.
      23 6 Melden
  • Kubod 28.12.2017 16:21
    Highlight Das Kopftuch als politisch ideologisches Statement wird von der AKP propagiert, die intensive Bezüge zur Moslembruderschaft hat. Erdogan mit seinem Aufruf an Moslems, speziell Türken, sich in ihren Wohnländern nicht zu assimilieren, sondern mit einem Marsch durch die Institutionen den Weg für den Islam vorzubereiten und dabei immer die Türkei im Hinterkopf zu haben. Die Zahl der Kopftuchträgerinnen ist seit dem Machtantritt der AKP massiv gestiegen. Das Kopftuch für den Sultan. Auch das gibt es.
    68 8 Melden
    • Aaaaaarrghh 28.12.2017 17:46
      Highlight Hmm, die SVP ist so gegen Muslime und Kopftuch, aber die eigene Jungpartei bandelt mit der AKP an. Auch hier wieder nur Scheinheiligkeit.
      24 31 Melden
  • Skip Bo 28.12.2017 16:16
    Highlight Der Glaube darf nicht das Leben bestimmen. Wer was glaubt, soll das tun, aber soll ein selbstbestimmtes Leben führen. Es ist vernünftig sich in einer aufgeklärten Gesellschaft ohne diffuse Religionszelbrierung zu bewegen. Abergläubische, partiarchslische Rituale in der Öffentlichkeit gehören ins Mittelalter nicht ins 21Jh.
    63 6 Melden
  • Fumia Canenero 28.12.2017 15:53
    Highlight Es hat Jahrhunderte gedauert, das Christentum in seine Schranken zu weisen und ich wäre froh, es gäbe weniger Kirchtürme mit nervendem Glockengeläut. Es ist klüger, Minarette und Vollverschleierung zu verbieten, solange sie noch rar sind. Es stört zwar, dass die Initiative für ein Vermummungsverbot von Hassern lanciert wurde, trotzdem bietet sie ein Schutz vor Unterdrückung. Jene Muslimas, die an der Verschleierung festhalten, leiden unter einem Stockholm-Syndrom und haben unsere Hilfe besonders verdient. Das Kopftuch ist eine Form offensiver Frömmelei für die ich keinerlei Verständnis habe.
    102 16 Melden
  • redeye70 28.12.2017 15:49
    Highlight Ich glaube ihr, dass sie das Kopftuch freiwillig und aus freien Stücken trägt. Aber das Kopftuch symbolisiert, nicht nur für mich, eben den Islam als politische Kraft, als Ideologie die niemals mit einer liberalen Gesellschaft einhergehen wird. Warum ist denn gerade den Islamisten das Tragen eines Kopftuchs so wichtig? Eben … Ausserdem, mit langem Haar, Vollbart, Piercings und Tattoos im Gesicht hätte ich auch einige Probleme auf der Stellensuche. Hebt man sich visuell ab von der Mehrheit bringt das auch Nachteile.
    104 4 Melden
  • Graustufe Rot 28.12.2017 15:31
    Highlight Sie sagt, sie trage das Kopftuch aus religiösen Gründen. Mehr Gründe für das Kopftuch gibt sie nicht an. Andere Frauen in ihrer Familie tragen wie die meisten Muslimas das Kopftuch nicht. Sind die etwa weniger religiös? Finden die weniger Halt und Trost bei Gott als die Kopftuchträgerin? Kommt frau mit Kopftuch näher zu Gott als ohne? Nonnen tragen auch Kopftuch, stimmt. Nur kommt man bei denen nicht auf die Idee, sie könnten mit den Zielen des IS oder der Scharia sympathisieren.
    56 26 Melden
    • dä dingsbums 28.12.2017 16:18
      Highlight Versehe ich das richtig?

      Weil Du beim Anblick eines Kopftuchs an Terroristen und IS denken musst, soll sich die Frau anders kleiden.

      Ja?
      46 36 Melden
    • Stirling 28.12.2017 16:19
      Highlight Nonnen suchen keine Stelle in einem Lebensmittelmarkt zum Regale einräumen, sie sind von Beruf aus Nonnen.
      Ich glaube das niemand eine Nonne mit Kopftuch einstellt, bei Kundenkontakt.
      51 1 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 16:55
      Highlight @dä dingsbums. Ich bin für ein Burkaverbot und gegen die Verschleierung (Kopftuch gehört dazu) von Muslimas in der Schweiz. Weil ich darin ein Symbol des radikalen Scharia-Islamismus sehe und ein Symbol für die Unterdrückung der Frau. In einem Verbot säh ich ein starkes Signal dagegen. Ich stehe für diese Ueberzeugung ein, obwohl es weh tut, hier als Rassistin, Hetzterin und Hasserin bezeichnet zu werden.
      49 20 Melden
    • Mutzli 28.12.2017 17:15
      Highlight @Wölfili Was ist denn das für eine Argumentation? Nur weil sie tolerant genug ist, um wegen Äusserlichkeiten und theologischen Unterschieden nicht die Religiosität von anderen in Frage zu stellen, muss sie sich selber vom Kopftuch trennen? Wie und auf welche Weise jemand seine Religion auslebt ist ihre Sache, so lange sie nicht jemand anderen gefährden damit.

      Und nein, nur weil Sie bei einer bestimmten Sorte Kopftuch gleich Rot bzw. IS sehen, gilt das nicht als Gefährdung.

      Ich denke bei Nonnen und Priestern öfters an Kindsmissbrauch, müssen die jetzt auch "zivile" Kleider anziehen?
      21 23 Melden
    • kularing 28.12.2017 18:04
      16 5 Melden
    • Mutzli 28.12.2017 20:31
      Highlight @Kularing Danke selbst, als genervter Agnostiker bin ich kein Freund des Islams. Ich bin allerdings genauso wenig Fan von allen anderen Reiligionen und mag mir dieses ewige Gejammere zum Thema Islam langsam nicht mehr anhören. Finde ich es lächerlich, dass jemand sein Wohl und Seelenheil an einer Kopfbedeckung festmacht? Ja. Gibts da noch zig andere Religionen bei denens genau gleich ist? Ja. Gibts wegen denen auch so ein Theater? Nein.
      Glaubensinhalte können und sollen kritisiert werden, aber wegen einer Person die anscheinend niemanden Wehtut gleich vor lauter Paranoia an die Decke steigen?
      15 8 Melden
    • dä dingsbums 28.12.2017 21:07
      Highlight @wölfli: Ich sehe das nicht so, jeder soll sich so kleiden wie er will.
      Mit einem Kopftuchverbot lösen wir kein einziges Problem und bekämpfen auch den Terrorismus nicht. Das wäre einfach nur ein willkürliches Verbot.

      Es braucht kein Zeichen gegen die Scharia in der Schweiz, wir haben unsere liberalen Rechte und Gesetze.

      Das ist es was wir verteidigen und hochhalten müssen.
      11 10 Melden
    • kularing 28.12.2017 21:29
      Highlight Mutzli
      Darf ich dich darauf hinweisen, das ich nicht Jammere. Ich kritisiere, und das dies, (gerade in Fragen der Religion) eigentlich selbstverständlich sein sollte.
      Die hier interviewte Mohamedanerin jammert. Und versucht die Opferkarte zu spielen.

      Ich thematisiere hier, das zuweilen unverschämte auftreten einer Religion und, fast noch schlimmer, die Linke, die sich jeglicher Diskussion hochnäsig verweigert.
      13 9 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 29.12.2017 14:21
      Highlight > Ich thematisiere hier, das zuweilen unverschämte auftreten einer Religion und, fast noch schlimmer, die Linke, die sich jeglicher Diskussion hochnäsig verweigert.

      Der einzige, der _hier_ unverschämt auftritt, bist du. Das ist ein Strohmann, den du zu oft wiederholst, als dass es höflich wär:

      > An alle Islamlovers hier.

      Du verstehst nicht worum es geht: Der Islam ist uns egal. Wir wollen eine Freie Gesellschaft, darum darf es keine Kleidervorschriften geben.
      3 2 Melden
  • Aaaaaarrghh 28.12.2017 15:30
    Highlight Wie hier in den Kommentare einerseits von "Islam ist nicht mit dem Schweizer Wertesystem kompatibel" geredet wird aber andererseits gleichzeitig für gewisse Bevölkerungsgruppen gewisse grundrechtliche Werte wie Gleichbehandlung, keine Diskriminierung, etc. nicht gelten sollen wäre fast lustig, wenn's nicht so verdammt heuchlerisch wäre.
    39 40 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 16:56
      Highlight Es geht ja nicht um den Islam als Weltreligion, sondern um den radikalen, politischen Islam.
      37 11 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 29.12.2017 14:23
      Highlight Die ist schon sehr politisch, wenn sie mit ihren Kindern ins Hallenbad geht und erst radikal..

      Meine Mutter war Schwimmlehrerin.
      2 1 Melden
  • X3Lucivar3X 28.12.2017 15:27
    Highlight Ich persönlich empfinde den Verzicht auf Burka und Kopftücher als ein beruhigendes Lippenbekenntnis zugunsten westlicher Werte und gegen den fundamentalistischen Islam. Das ist natürlich keine Rechtfertigung für Verbote oder Diskriminierung, aber eine vielleicht verständliche emotionale Gegenreaktion auf die für viele westliche Personen völlig unverständliche erneute Ausbreitung des fundamentalistischen Islams in der Welt. Das Gefühl is also eher dem Zeitgeist verschuldet, denn ohne diesen Umstand wäre mir das völlig egal.
    66 5 Melden
  • .:|GüggoldKukuk|:. 28.12.2017 15:10
    Highlight Danke Alice, für deine klaren Worte:

    "Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts." - Alice Schwarzer
    62 19 Melden
    • bokl 28.12.2017 16:45
      Highlight Ohne Worte...
      18 41 Melden
    • Mutzli 28.12.2017 17:26
      Highlight Ich hätte jetzt gesagt, dass die Faschisten die Faschisten des 21 Jahrhunderts sind...

      Doch doch, da haben Sie aber tief in die Expertisenkiste gegriffen, wenn sie mit der sex- und islamophoben möchtegernfeministin Schwarzer aufwarten können.
      18 26 Melden
  • rundumeli 28.12.2017 15:07
    Highlight https://tubestatic.orf.at/static/images/site/tube/20160834/islam_bekleidung_a_o.5508985.png

    hidschab und tschador kann man diskutieren ... erlaubt zumindest augenkontakt ... aber die burka hat in einem freien land nix verloren.
    48 5 Melden
    • Saraina 28.12.2017 22:54
      Highlight Der Hidschab ist ein Kopftuch, das den Hals bedeckt aber das Gesicht freilässt.
      2 7 Melden
  • CaptainDsome17 28.12.2017 15:01
    Highlight Mit dem kopftuch gibt sie sich als anhängerin einer ideologie zu erkennen. Eine Ideologie, die ich ablehne und die (Mit)Ursache für viele Missstände in der muslimischen Welt ist. Das dies Kritik und Ablehnung zur Folge hat wundert mich nicht.
    84 18 Melden
    • Shlomo 28.12.2017 15:45
      Highlight Lehnst du dann auch die Kippa ab?
      26 46 Melden
    • Lichtblau 28.12.2017 20:08
      Highlight Eine Kippa hindert (offensichtlich) niemand daran, sein Leben selbst zu finanzieren. Nur schon beim Kopftuch (geschweige denn Burka und Niqab) sieht es oft anders aus.
      18 10 Melden
  • amRhein 28.12.2017 14:49
    Highlight T2/3
    Meiner Meinung nach ist der Glaube eine ganz persönliche, ja gar intime Angelegenheit: mit anderen Worten Privatsache. So wie die sexuelle Ausrichtung und Vorlieben Privatsache sind und niemanden etwas angehen. Abgesehen von Ordensleuten finde ich es aufdringlich, wenn man andere mit seiner sexuellen oder religiösen Vorstellung ständig konfrontiert. Deshalb stösst mich religiöse Kleidung bei Privatleuten ab. Auf den ständigen Missionierungsdrang religiöser Menschen jeglicher Couleur kann ich gut verzichten.
    66 5 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 17:01
      Highlight Der politische Islam ist nicht Privatangelegenheit. Das Ziel ist der Gottesstaat.
      IS heisst ja auch: islamischer Staat.
      29 14 Melden
  • dä dingsbums 28.12.2017 14:44
    Highlight Meine Grossmutter und meine Grosstante waren beide Erzkatholisch und haben auch immer ein Kopftuch getragen. Nicht nur ab und zu, sondern immer, auch zu Hause.

    Ich verstehe nicht, wieso das Kopftuch einer Muslimin ein so grosses Problem für unsere Gesellschaft sein soll.

    60 83 Melden
  • amRhein 28.12.2017 14:42
    Highlight T2/3
    «Ich will halt nicht ständig meinen Glauben in den Vordergrund stellen» Aber genau das machst du. Das religiöse Kopftuch (plus) oder der Hijab sind ähnlich unauffällig wie eine Mönchskutte oder das Habit der Nonnen. Da muss man sich nicht wundern, wenn man vordergründig darauf reduziert wird. Kleider machen Leute. Wenn es dir also nicht so wichtig wäre, dann würdest du dich anders kleiden. Ansonsten stellst du offensichtlich deinen Glauben in den Vordergrund. Dein «Ich will als Frau wahrgenommen werden. Nicht als Muslima mit Kopftuch.» ist wenig glaubwürdig.
    86 11 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 17:03
      Highlight Im Vorfeld der Abstimmung über das Verhüllungsverbot zeigt man jetzt die Samtpfötchen. Ich bin da sehr misstrauisch.
      23 11 Melden
    • Mutzli 28.12.2017 17:30
      Highlight Selbst wenn sie auf ihren Glauben reduziert wird, immer noch ziemlich lächerlich ist nur aufgrund eines Kleidungsstückes, rechtfertigt das in keiner Weise allfällige Diskriminierung. Würden Sie so auch bei einem Sikh, oder bei einer Tichel/Kippa so argumentieren?

      "Selber schuld wenn du aufgrund deiner Religion diskrimiert wirst, du hast dich halt nicht gut genug versteckt".
      15 20 Melden
    • amRhein 28.12.2017 20:01
      Highlight @Mutzli: Grundsätzlich empfinde ich das so bei allen solchermassen persönl./intimen Darstellungen. Wobei es schon feine Unterschiede gibt, die ich meine festzustellen. Mit Parallelgesellschaften kann ich mich gar nicht anfreunden. Genauso wenig mit all jenen, die missionierend unterwegs sind. ZB entstand im nahen Vorarlberg durch fehlende Integrationsbemühungen seitens Österr. eine türk. Parallelgesellschaft. Warum sich gleichzeitig die italien. Einwanderer auf der Schweizer Seite mMn viel erfolgreicher integrierten, kann ich nicht sagen. Die Unterschiede sind frappant.
      8 3 Melden
    • amRhein 28.12.2017 20:49
      Highlight @Mutzli: Sie reduziert sich ja selbst in ihrem Erscheinungsbild auf eine Muslima. Wenn ich mich als Punker oder Geschäftsmann kleide, dann will ich vornehmlich als solcher wahrgenommen werden. Das ist keineswegs «lächerlich», sondern genau das soll diese Kleidung ja vermitteln. Dass hinter einer solchen «Fassade» ein Mensch mit einer eigenen Geschichte steckt, ist ja wohl jedem klar. Aber offenbar ist das zweitrangig.

      «rechtfertigt das in keiner Weise allfällige Diskriminierung.» Worin liegt denn deiner Meinung nach eine «allfällige» Diskriminierung meinerseits?
      10 5 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 29.12.2017 14:26
      Highlight > Sie reduziert sich ja selbst in ihrem Erscheinungsbild auf eine Muslima.

      Das kann nur jemand, der ihr Aussehen interpretiert.
      2 2 Melden
    • amRhein 29.12.2017 17:59
      Highlight @You...: Für das eigene Erscheinungsbild ist jede/r selbst verantwortlich. Wie andere Menschen die Signale interpretieren, liegt aber nicht mehr im Einflussbereich der Absenderin/des Absenders.
      5 2 Melden
  • amRhein 28.12.2017 14:40
    Highlight T1/3
    «Sein Anständigsein» kann man eben nicht nur für sich selbst definieren. Die Kultur, in der man lebt und sich bewegt, bestimmt das zu einem gehörigen Teil mit. Anderenfalls würde eine überwiegende Mehrheit nicht Anstoss nehmen am Nacktwanderern. Oder an sonstiger unpassender Kleidung. Oder am Niqab oder der Burka. Das heisst aber noch lange nicht, dass man das gesetzlich regeln soll. Ich würd mir wünschen, Nacktwanderer & Co würden von sich aus darauf verzichten.
    40 7 Melden
  • Graustufe Rot 28.12.2017 14:39
    Highlight Schauen wir doch mal, wie das Christentum durch den radikalen Islam verfolgt wird. Da werden am Karfreitag volle Kirchen in die Luft gesprengt und das nicht nur in Aegypten usw.. Wer in islamischen Gottesstaaten zum Christentum konvertiert, wird gesteinigt! Soviel zum Thema Religionsfreiheit, Tolerenz und Menchenrechte. Das ist genau das, was die radikalen Moslem hier im Westen einfordern. Wobei sie genau diese Dinge verachten, es geht ihnen nur darum, sich ungehindert ausbreiten zu können, unter Berufung auf unsere eigenen Werte. Was für eine Verhöhnung!
    96 37 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 15:00
      Highlight Aufgepasst, Wölfli, das mag für einige stimmen. Der grosse Teil aber ist sich dessen nicht bewusst. Sieht man ja an den Aussagen dieser Frau.
      37 11 Melden
    • River Song 28.12.2017 15:11
      Highlight In dem Artikel geht es aber doch um eine normale Muslima. Nicht um eine radikale Islamistin.
      29 31 Melden
    • GeorgOrwell 1984 28.12.2017 15:22
      Highlight Wölfli, Ihnen ist schon bewusst, dass es in allen Islamischen Staaten Kirchen und Christen gibt oder?

      Und dass die auch friedlich Ihrer Religion nachgehen können ist Ihnen auch bewusst?

      Sucht den Fehler nicht immer bei den Anderen, mal in den Spiegel schauen und nachdenken hilft ab und zu.

      MFG
      23 48 Melden
    • Kii 28.12.2017 16:10
      15 11 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 17:12
      Highlight @GeorgOrwell. Ist mir leider nicht bewusst. Helfen Sie mir. Zählen Sie mir die islamischen Gottesstaaten auf, in denen Christen toleriert werden und in Frieden und Sicherheit leben, sofern der IS sie nicht fertig gemacht hat. Die Zeiten von al-Andalus sind leider längst vorbei, als Christen und Moslem friedlich zusammenlebten. Vielleicht kommen sie wieder. Da wär mir sehr lieb.
      25 11 Melden
    • lily.mcbean 28.12.2017 17:32
      Highlight Wölfli: du kannst doch nicht alle muslime pauschal in den gleichen topf werfen? Islamisten und muslime- das sind 2 verschiedene par schuhe! Ich bin als katholikin bei meinen muslimischen Schwiegereltern und dessen familie mit offenen armen wie eine tochter aufgenommen worden, keiner hat je von mir verlangt das ich konvertiere oder hat versucht mir was aufzuzwingen. Du solltest deinen Standpunkt wirklich noch mal überdenken, denn du tust vielen sehr lieben Menschen unrecht mit deinen Aussagen.
      23 14 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 18:30
      Highlight @lily. Ich unterscheide die ganze Zeit zwischen der Weltreligion Islam und dem radikalen politischen Islam. Somit unterscheide ich auch zwischen den Moslems. Ich tue keinen "sehr vielen lieben Menschen" unrecht. Meine Kommentare und die Anderer sollten Sie schon gelesen haben, bevor Sie mich verbal abwatschen und dabei noch fromm tun.
      10 11 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 18:32
      Highlight Wölfli
      "Die Zeiten von al-Andalus sind leider längst vorbei, als Christen und Moslem friedlich zusammenlebten."
      Diese Zeiten gab es nie. Das ist ein Märchen, das gerne von Apologeten und Islamverstehern verbreitet wird.
      20 11 Melden
    • Saraina 28.12.2017 18:48
      Highlight Es gibt ausser Saudi Arabien meines Wissens keinen Staat, der Kirchen explizit verbietet. Auch nicht der Iran! Die Christenverfolgung in Ländern wie Irak und Syrien ist neueren Datums und hat mit der westlichen Politik zu tun. Zu osmanischen Zeiten waren die Christen, Griechen! in Istanbul zeitweise in der Mehrheit.
      Ich könnte mir vorstellen, dass viele Muslime in arabischen Ländern, inklusive Palästina, und Pakistan sich nach den Zeiten zurücksehnen, als Christen in Frieden mit ihnen zusammenlebten, und nicht ständig "christliche" Drohnen über ihnen kreisten.
      14 21 Melden
    • GeorgOrwell 1984 28.12.2017 23:11
      Highlight Danke Saraina, macht Hoffmung, dass es auch solche Menschen wie Sie gibt.

      @wölfi: http://www.moschee-schluechtern.de/christen/untermuslims.htm

      Vor allem die Länder, in welchen die westlichen Mächte nicht einmarschiert oder irgendwelche Kriege angezettelt haben sind interessant.

      Mfg
      3 9 Melden
    • Saraina 29.12.2017 17:34
      Highlight Was für ein krasses Beispiel von Verschwörungstheorien ist das denn!? Die Ahmadija, welche in Pakistan blutig verfolgt wird, und eine Sekte ist, die von Muslimen kaum als islamisch anerkannt wird, soll jetzt die Speerspitze der "Islamisierung" sein? Und lange her seit Christ Aussenminister im Irak war. Dafür kann man sich bei Bush und seinen Nachfolgern bedanken. Zudem: schmerzen uns die Anschläge in Paris, Brüssel, Barcelona, Berlin und London? Logisch, nicht war, trotzdem es hier keinen Anschlag gab. Logisch auch, dass Muslime, die nicht bombardiert werden, skeptisch gegen Christen werden!
      2 2 Melden
  • isky 28.12.2017 14:31
    Highlight Leider sind Debatten zu Ausländerthemen in der Schweiz überflüssig. Überflüssig, weil keiner mehr bereit ist von seiner Meinung abzuweichen oder sich überzeugen/aufklären zu lassen. Verhärtete Fronten führen zu Hass und Hass führt nie zu guten Dingen.
    Dass ein Artikel zum Thema Religionsfreiheit, der auf einem doch eher linken Medium wie Watson zu solchen Kommentaren führt, macht mir mehr Angst als jede Burka es je könnte.
    53 58 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 15:12
      Highlight Der Hass richtet sich gegen eine gefährliche Entwicklung, nicht gegen Menschen!
      47 22 Melden
    • redeye70 28.12.2017 15:58
      Highlight Da war doch dieses Schulmädchen in St. Gallen. Ging bis vor Bundesgericht um in der Schule ein Kopftuch tragen zu können. Zuerst dachte ich, mutiges Mädchen doch dann las ich über den Rest der Familie und die Geldgeber im Hintergrund. Alles Salafisten, aufgrund ihrer Religion nicht arbeitsfähig und zu hundert Prozent Sozialfälle. Sie wurden vom IZRS unterstützt, das Geld kam aus dem Ausland. Solche Menschen generieren mit ihrem Nachwuchs noch mehr Probleme. Das macht mir Angst, wenn man solche dogmatische Ideologien machen lässt.
      64 8 Melden
  • Graustufe Rot 28.12.2017 14:27
    Highlight Ein radikal-muslimischer Vater will seine Töchter nicht in den Schwimmunterricht lassen, weil es dort Buben gibt oder andere männliche Personen. Er geht dafür durch alle Gerichtsinstanzen. Dabei pocht er auf Menschenrechte und Religionsfreiheit. Und wir pcohen auf die Vertragsfreiheit. Kein Arbeitgeber muss eine Person einstellen, an der ihn etwas stört, sei es die Nase, die Kleider, die Zahnstellung oder das Kopftuch.
    81 12 Melden
    • bokl 28.12.2017 15:10
      Highlight "... sei es die Nase, die Kleider, die Zahnstellung oder das Kopftuch..."

      Gemäss geltenden Gesetzen sind das alles keine Gründe einen Job zu verweigern. Einziges Kriterium ist die fachliche Qualifikation. Und das ist auch gut so.
      20 31 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 16:29
      Highlight @bokl. Den Grund gibt ja auch niemand offen an, Sie Schlaumeier. Oder haben Sie jemals in einem Absagebrief gelesen. "Leider können wir Ihre Bewerbung nicht berücksichtigen. Ihre Nase ist krumm."
      32 4 Melden
    • Mutzli 28.12.2017 17:34
      Highlight Bei uns durften die Töchter der Freikirchler nicht in den Schwimmunterricht (ja, die Jungs duften, nur so punkto Gleichberechtigung), was gang und gäbe war, seit zig Jahren. Ich warte jedoch immer noch darauf, das da die Medien sturmlaufen und vor dem Untergang "unserer Werte" warnen. Ganz zu Schweigen von dieser gefährlichen Einstiegsideologie, dem Mainstreamchristentum...*Sarkasmus off*

      Ernst jetzt, Spinner gibts leider immer und überall. In jeder Gruppe. Weshalb Sie jetzt mit so einem Beispiel kommen, welches gar nix mit dem Thema zu tun hat, weiss ich auch nicht.
      15 12 Melden
    • bokl 28.12.2017 17:56
      Highlight @WbL
      Natürlich wird die Nase nicht erwähnt. Aber genau darum gibt es bei Grossfirmen einen Trend zu anonymsierten Bewerbungen (ohne Foto, Alter, Geschlecht, usw.). Weil man festgestellt hat, dass die Ergebnisse besser sind, wenn nicht das Bauchgefühl des HR-Menschen, sondern die Qualitäten der Bewerber/Innen entscheidend sind.
      8 6 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 18:34
      Highlight @bokl. Stimmt. So kriegen mehr Leute die Gelegenheit zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Das ist auch gut. Aber auf die Gefahr hin, rechthaberisch zu wirken: spätestens beim ersten Vorstellungsgespräch entscheidet dann doch das Bauchgefühlt.
      11 1 Melden
    • Saraina 28.12.2017 18:53
      Highlight Im Kanton Zürich kamen zwischen 1990 bis 2010 90% der Gesuche um Dispension vom Schwimmunterricht von Evangelikalen, nicht von Muslimen. Trotzdem ist die Mär des Vaters, der sein Kind nicht zum Schwimmunterricht schickt immer noch im Umlauf. Seit Jahren wird keine Dispens mehr gewährt. Ist auch nicht nötig, denn Schwimmen wird in den Klassen 1 bis 4, also 6-9 jährigen Kindern erteilt.
      13 10 Melden
    • Mutzli 28.12.2017 20:25
      Highlight @Saraina Haben Sie zufälligerweise einen handlichen Link zu ner Quelle dafür? Wie gesagt wars bei mir in der Region Burgdorf nicht anders, fände es nett, dass statistisch erfasst zu sehen.
      6 8 Melden
  • ThePower 28.12.2017 14:24
    Highlight Ui, ui, ui, in den Kommentaren "blickelt" und "zwanzigminütelets" ja hier gewaltig😳Selten so viele Herzen für so dümmliche Beiträge gesehen wie hier.
    63 98 Melden
    • Stachanowist 28.12.2017 15:17
      Highlight Sie beschweren sich also über die Dümmlichkeit anderer Kommentare - und um dies zu untermauern, sondern Sie selbst einen komplett argumentfreien Beitrag ab?
      61 16 Melden
    • Asmodeus 28.12.2017 15:49
      Highlight Die Rassisten schäumen halt schon wenn sie das Wort Burka nur riechen. Oder Islam. Oder Ausländer.

      Armselige Gestalten und leider viel zuviel davon.
      38 38 Melden
    • ThePower 28.12.2017 16:07
      Highlight Argumente bringen bei diesen Menschen wenig, daher schone ich Zeit und Nerven. Trotzdem musste es raus, nachdem ich gesehen habe dass der Zipfelmützen-Kommentar über 200 Likes erhalten hat.
      19 33 Melden
    • Das-Malo 28.12.2017 16:12
      Highlight Ich hab vorhin kurz kontrolliert ob ich auch wirklich auf der richtigen Seite bin und tatsächlich...
      Wenigstens ergeht das nicht nur mir so.
      24 30 Melden
  • Stratford-upon-Avon 28.12.2017 14:22
    Highlight 1. Eine Frau mit Kopftuch fällt immer mehr auf, als wenn sie keines trüge.
    2. Im Iran z.B. tragen immer weniger Frauen volle Kopftücher.
    38 5 Melden
    • Saraina 28.12.2017 18:57
      Highlight Die Iranerinnen, die kein "volles" Kopftuch tragen, würden vielleicht lieber gar keines tragen. Aber leider macht der Staat dort den Frauen Bekleidungsvorschriften - was etliche Mitbürger hier auch gerne einführen wollen. Was jemand auf dem Kopf hat sollte unerheblich sein. Was sie oder er drin hat ist das Wesentliche.
      19 6 Melden
  • Gummibär 28.12.2017 14:17
    Highlight Die multikulturelle und multireligiöse Umgebung, in der Emina aufgewachsen ist, hat dazu geführt, dass sie heute lieber in der Schweiz lebt, obwohl sie sich jetzt hier über mangelnde Toleranz beklagt.
    Mich stört das Kopftuch nicht, aber das Anspruchsverhalten der guten Frau. "Ich will anders sein aber nicht anders behandelt werden."
    "Seien wir ehrlich: Eigentlich geht es hier doch um den Islam und dass dieser in der Schweiz nicht willkommen ist." Richtig. Was in Ländern mit einer muslimischen Mehrheit abgeht wissen wir. Mag jeder glauben was er will, zuhause .
    79 18 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 15:55
      Highlight Weisst du, was mit der multikulutrellen Umgebung passiert ist, in der sie aufgewachsen ist?
      16 16 Melden
    • Saraina 28.12.2017 18:59
      Highlight Gummibär, schon mal vom Bosnienkrieg gehört? Konzentrationslager und Völkermord? Massenvergewaltigungen? Gerade eben wurden wieder zwei Täter verurteilt.
      6 13 Melden
    • PaLve! 29.12.2017 20:56
      Highlight Was denken sich die Blitzer von mir und Saraina?? Wollt Ihr die von Saraina beschriebenen Dinge verleugnen?
      0 2 Melden
  • der_senf_istda 28.12.2017 14:15
    Highlight Liebe Emina
    Kopftuch ist ok, Vermummung nicht ok. Burka zählt als Vermummung, deshalb sollte es m.E. nicht erlaubt sein. Schläge, Gewalt und Ausgrenzung sind immer zu verurteilen, egal durch wen und weshalb. Ich denke so denken die meisten Schweizer.
    Was mich stört an der muslimischen Community in CH ist die fehlende Abgrenzung zu den Radikalen. Ich wünschte mir einen ähnlich engagierten Text gegen die Familienoberhäupter, die die Integration ihrer Töchter in die Schweizer Gesellschaft verhindern. Jede Gemeinde kennt diese Familien, nichts passiert. Die anderen Muslime schauen einfach weg...

    57 9 Melden
  • laola 28.12.2017 14:07
    Highlight Ich finde wer sich dafür entscheidet in einem Christlichen Land mit einem Kopftuch rum zu laufe, der soll auch mit den Konsequenzen leben. Da kann man noch so davon reden dass man miteinander klar kommt etc. es wird immer Diskriminierung geben und die kommt sehr oft auch von der muslimischen seide aus. Es sind nicht immer die bösen Schweizer oder die bösen Christen. Ich warte nur auf einen Hashtag wie "metoo" zu diesem Thema
    43 23 Melden
    • Lichtblau 28.12.2017 20:27
      Highlight Wenn die Konsequenzen darin bestehen, mit Kopftuch keinen Job zu bekommen, müssen auch wir Nicht-Muslime damit leben - indem wir die Kopftuchträgerinnen alimentieren. Ganz davon zu schweigen, dass wir ein für viele junge Frauen recht freudloses Leben unterstützen.
      7 0 Melden
  • Graustufe Rot 28.12.2017 14:07
    Highlight Wenn man alle Muslimas an Kopftuch, Burka usw. erkennen müsste, wäre der Islam eine unbedeutende Randreligion, deren Name niemand kennt. Der Islam ist aber eine der vier Weltreligionen und die allermeisten Muslimas sind zum Glück noch unverschleiert. Wenn wir aber zulassen, dass der radikale, politische Islam sich weiter ausbreitet, wird sich das ändern. Sie sagt, gerade mal 20 Muslimas in der CH würden eine Burka tragen. Wenn sie das so genau weiss, verkehrt sie wohl genau in diesen radikalen Kreisen, in denen die Frauen unter dem Joch des Mannes steht!
    42 20 Melden
    • Mutzli 28.12.2017 17:41
      Highlight ...Sie haben aber schon mal von Schätzen und Daumen mal Pi gehört? Ganz zu schweigen von poetischer Lizenz. Wenn ich jetzt sagen würde, das es wohl gerade mal 15 Leute in der Schweiz gibt, die sich von Emmentaler sexuell angezogen fühlen, hätte ich mich dann in Ihren Augen auch gleich geoutet oder was? Mit Verlaub, Ihre Unterstellung ist pure Hysterie.
      13 12 Melden
  • Asmodeus 28.12.2017 14:05
    Highlight Die Masse an offenen Rassisten in den Kommentaren ist zum Kotzen.
    55 78 Melden
    • Dinolino 28.12.2017 14:59
      Highlight Asmo, dann schau lieber nicht das heurige Arosahumorfestival....dort wird auch hemmungslos über rassistisches gelacht.
      8 21 Melden
    • Gummibär 28.12.2017 15:22
      Highlight Ethnische Abkunft ist eines und durch Zugehörige nicht beeinflussbar. Umgangsformen und Verhaltensweisen liegen in der freien Entscheidung jedes/jeder Einzelnen.
      Dass ich Mitteleuropäer bin und meine Ehefrau Parsin aus Indien kann uns nicht vorgeworfen werden.
      Wenn ich aber in Riyadh in der Oeffentlichkeit ein Schinkenbrot esse, ist das eine Provokation und die Saudis, denen dies sauer aufstösst sind nicht Rassisten.
      23 6 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 15:53
      Highlight Damit wir rassistisch sein könnten, müssten wir wissen, welcher Rasse denn die Dame überhaupt angehört. Danach hat niemand gefragt. Frau Illi wird ja mit Kritik nicht verschont weil sie eine "weisse" Schweizerin ist. Nach Ihrer Logik müssten demnach das Kopftuch oder die Burka usw. eine eigene Rasse sein.
      31 11 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 15:58
      Highlight Über etwas zu lachen und zu hetzen, wie es hier in den Kommentaren geschieht, ist nicht das selbe.
      13 21 Melden
    • kularing 28.12.2017 17:21
      Highlight Wer Kritik an den Muslimen als "Hetze" oder gar "Rassismus" bezeichnet möchte eigentlich nur eines erreichen:

      ...nicht darüber sprechen, wegschauen, abstreiten, ablenken und leugnen.

      Willkommen bei der SP und den Grünen.

      25 14 Melden
    • Asmodeus 28.12.2017 17:43
      Highlight @Wölfli
      Des Rassisten letzte Ausrede ist zu sagen "Islam ist keine Rasse".
      7 26 Melden
    • dondor 28.12.2017 18:22
      Highlight @Asmodeus: Willkommen in der Welt des Islam!
      12 4 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 18:50
      Highlight @kularing
      Was gibt es denn an Menschen zu kritisieren??
      Wenn du denn Islam kritisieren willst, dann mach das, das sollten niemanden stören. Religionen sollte man prinzipiell immer hinterfragen.
      5 4 Melden
    • kularing 28.12.2017 19:52
      Highlight PaLve!
      Mach ich ja. Nur ist der Islam ja nicht etwas Abstraktes. Sondern wird verbreitet durch den Menschen.
      Wenn du Religionen hinterfragen willst musst du ja konkret werden, sonnst bleibt es bei der unverbindlichen Verallgemeinerung.

      Wenn also der Vater seinen Söhnen verbietet, einer Frau die Hand zu reichen (od. Tochter nicht in,s Schwimmen lässt), dann kritisiere ich auch unsere Gesellschaft, die es diesem ermöglicht, übehaupt so zu handeln.

      Von dem Vater und Moslem, der dies so auslegt, ganz zu schweigen.

      Auch der Gläubige trägt Selbstverantwortung.
      13 3 Melden
  • marcog 28.12.2017 14:04
    Highlight Fremdes Essen ist merkwürdig, eine andere Hautfarbe ist merkwürdig und ein Kopftuch ist merkwürdig. Menschen sind gewohnheitstiere und werden sich nicht unnötig anpassen. Es ist einfacher, eine Person ohne Kopftuch anzustellen.
    14 27 Melden
  • pedrinho 28.12.2017 13:58
    Highlight so lange jemand gut sichtbar mit einem kreuz am hals oder fischli am revers "herumgeistern" , solange die "zeugen" mich am samstag um acht aus dem bett klingeln, solange "seelenfaenger" auf oeffentlichem grund zugelassen, solange der dorfpfaffe politik machen und solange mich mich die "regierenden" mit einer kirchensteuer begluecken, sollen die damen doch mit ihren kopftuechern, andere mit ihren kippa rumrennen, sich aber nicht beschwehren, wenn sie wegen ihrer zur schau getragenen einfallt schief angesehen werden.
    70 20 Melden
    • locogoa 28.12.2017 14:36
      Highlight Also wenn’s dir um die Kirchensteuer geht dann tritt aus der Kirche aus... 😉
      31 6 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 15:59
      Highlight Ist jemand mit Kopftuch für dich so faszinierend, dass du solche jeweils anstarrst?
      7 18 Melden
    • pedrinho 29.12.2017 12:49
      Highlight @locogoa - mach das mal als firma ;)

      @palve - mit >187cm sehe ich darueber hinweg
      2 0 Melden
    • PaLve! 29.12.2017 20:48
      Highlight Dann ist ja gut
      0 0 Melden
  • Shlomo 28.12.2017 13:48
    Highlight Meine Güte, was ist hier in der Kommentarspalte passiert. Wo kommt dieser Hass nur her? Was hat euch eine Frau mit Kopftuch angetan?
    76 112 Melden
    • Herbert Anneler 28.12.2017 14:16
      Highlight @ Shlomo: Sehe es wie du! Ich halte diese Diskussion für ein Zeichen fortschreitender Wohlstandsverwahrlosung: Wer wegen einem Kleidungsstück überbeisst, sieht wohl keine grösseren Probleme mehr in der Welt... Man könnte fast neidisch weefen ;-)
      32 50 Melden
    • Lindaa 28.12.2017 14:33
      Highlight Wenn du wüsstest, was Leute aus den Kreisen wie der Frau im Artikel über dich/uns (Andersgläubigen = Kāfir) denken...
      74 24 Melden
    • Shlomo 28.12.2017 14:37
      Highlight Liebe Blitzer, anstelle zu blitzen schreibt doch weshalb euch eine Frau mit Kopftuch euch Angst bereitet. Ich bin wirklich intressiert daran, nur dann kann ich eure Beweggründe verstehen.
      25 47 Melden
    • aglio e olio 28.12.2017 14:44
      Highlight Was sie tat? Sie versuchte die teils überzogenen Forderungen bezüglich Integration erfüllen.
      Wie sich zeigt geht es darum aber nicht. Manche wollen "solche Leute" einfach nicht hier haben, und zeigen hier ihr wahres Gesicht.
      Vermutlich in einer Weise, wie sie es sich in der Öffentlichkeit (nicht Blase) nie trauen würden.
      Das entlädt sich dann z.B. hier.
      28 30 Melden
    • Shlomo 28.12.2017 14:57
      Highlight @Linda: streng gläubige Muslime halten vermutlich das selbe von mir, als Atheist, wie streng gläubige Katholiken, Evangelikale oder Juden von mir.
      33 20 Melden
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 28.12.2017 15:59
      Highlight @Shlomo: Sie hat niemandem etwas angetan. Niemand hat ihr etwas angetan. Sie ist einfach unglaublich nervig am rumjammern. Sie wird ja (angeblich) nicht dazu gezwungen das Kopftuch zu tragen. Also was soll das Gejammere.

      In unserer Firma haben wir auch Kleidervorschriften, und wer sich nicht daran hält, kriegt den Job nicht (Sneakers sind z.B. verboten). Ich weiss nicht was ihr wichtiger ist. Arbeiten zu gehen oder ihrem Religionsfanatismus nachzugehen. Wie sie ja selbst sagt, gibt es in ihrer Familie muslimische Mitglieder die weniger fanatisch sind, und ohne Hijabs rumlaufen.
      29 13 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 16:05
      Highlight @Linda: Solche Muslime sind nach der hier vorwiegenden Meinung anscheinend völlig bestätigt. Anscheinend hassen die Ungläubigen sie. Was du machst ist, die Muslime zu verfluchen und dich anschließend darüber aufregen, dass sie eine Abneigung uns gegenüber entwickeln.
      14 23 Melden
  • Der Tom 28.12.2017 13:48
    Highlight Wegen weniger als 20 Frauen muss man es meiner Meinung nach nicht erlauben, dass man sich vermummt in der Öffentlichkeit bewegen darf.
    55 20 Melden
    • Saraina 28.12.2017 19:06
      Highlight Sicher. Aber muss man deswegen die Verfassung ändern, und ein Burkaverbot dort hineinschreiben? Die Frau hat Recht, Vermummungsverbote gibt es, und Nötigung ist auch bereits strafbar.
      10 10 Melden
  • Karl Müller 28.12.2017 13:47
    Highlight "Wer hat die Normen zu setzen und deswegen über andere urteilen? Mein Anständigsein definiere ich für mich, wie es jeder Mensch tun dürfen soll. "

    Ja, genau. Und ich bin 100% sicher, dass sie als Religionslehrerin ihren Schülerinnen auch sagt, dass sie selber definieren sollen, was sie unter anständig gekleidet verstehen. Ganz bestimmt.
    86 12 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 14:26
      Highlight "Ihr dürft anziehen, was ihr wollt, wenn ihr aber richtig glaubt, dann wäre ein Kopftuch schon gut."

      So in der Art stelle ich mir das vor.
      49 15 Melden
    • Visitor 28.12.2017 15:26
      Highlight Falls Ihr Kommentar ironisch gemeint ist:
      Es ist tatsächlich so, dass nach islamischer Lehre jeder einzelne selber verantwortlich ist für was er/sie tut oder nicht tut vor Gott.
      Ich denke auch z.B. ein/e Katholik/in kann zur Kenntnis nehmen was z.B. der Papst sagt über Glaubensinhalte. Wie sie dann ihr eigenes religiöses Leben gestalten, ist jedes Gläubigen eigene Sache.
      10 12 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 16:01
      Highlight Ich respektiere Ihre edle Auffassung. Möchte auch denken wie Sie. Nur kann ich das leider in Bezug auf den radikalen Islam nicht. Ich sehe ihn als eine grosse Bedrohung. Ich würde auch gerne glauben, dass die Muslimas das Kopftuch, die Burka usw. freiwillig tragen, als Ausdruck ihres freien religiösen Willens. Aber ich glaube ihren Aussagen nicht. Ich vermute, man erwartet von ihnen, dass sie sich so äussern, sogar, dass sie von ihrer Familie gezwungen werden, sich zu verschleiern. Denn mit der Verschleierung geht ein unfreies Leben einher.
      23 8 Melden
    • Visitor 28.12.2017 17:22
      Highlight Mir persönlich macht jegliches Radikale Angst! Sie dürfen natürlich vermuten was Sie wollen betreffend Kopftuchzwang. Es könnte aber auch sein, dass dies eine pauschale Vermutung ist, dass die große Mehrheit in der Schweiz aufgewachsenen Frauen islamischen Glaubens dies unter Zwang tun. Betreffend unfreies/ freies Leben wäre es ideal, jeder könnte dies selber für sich beurteilen. Vorstellungen von frei sein können unterschiedlich sein.
      5 4 Melden
    • Visitor 28.12.2017 20:58
      Highlight Wölfli beim Lamm

      "Ich würde auch gerne glauben, dass die Muslimas das Kopftuch, die Burka usw. freiwillig tragen, als Ausdruck ihres freien religiösen Willens. Aber ich glaube ihren Aussagen nicht. Ich vermute, man erwartet von ihnen, dass sie sich so äussern, sogar, dass sie von ihrer Familie gezwungen werden, sich zu verschleiern. ..."
      Ich las Ihre Antwort gerade nochmals durch und muss sagen, dass muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.Sie glauben also der Textverfasserin nicht, dass sie nicht gezwungen wird von ihrer Familie ein Kopftuch zu tragen? Und sie denken ihre .......
      6 7 Melden
    • Visitor 28.12.2017 21:03
      Highlight ...... Familie will sie sogar zwingen sich zu verschleiern? Obwohl ihre Mutter und ihre Schwester KEIN Kopftuch tragen.
      8 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 23:34
      Highlight visitor
      "Es ist tatsächlich so, dass nach islamischer Lehre jeder einzelne selber verantwortlich ist für was er/sie tut oder nicht tut vor Gott."
      Du glaubst auch noch an den Storch.

      Du hast natürlich recht - rein theoretisch/theologisch. Aber da gibt es eben noch andere islamische Lehren, die obiges tunlichst verhindern. Ist aber auch offensichtlich. Warum wohl wollen plötzlich viele ein Kopftuch anziehen? Da kannst du dem Samichlaus erzählen, dass das aus laueren individuellen Entscheidungen so geschieht.
      5 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 23:39
      Highlight visitor
      Wenn eine Religion individualistisch ist, dann das Christentum, niemals der Islam. Das ist eine klare Gruppenreligion: öffentliches Beten, Djihad Fastenmonat, Almosen, Hadj, alles öffentlich zu verrichtende religiöse Handlungen. Das schlägt sich eben auch im Kopftuchzwang nieder. Anfangs ist es so etwas wie freiwillig, später sind es Schlampen, die kein Kopftuch tragen. Wenn das kein Gruppenzwang ist, was dann?????
      Kann man alles 1:1 in den umliegenden Ländern begutachten. Man muss blind sein um das NICHT zu sehen! Islam, individuelle Religion, da lachen ja die Hühner.
      4 3 Melden
    • Visitor 29.12.2017 09:26
      Highlight
      Rabbi Jussuf
      Kurz, was ich sagen will mit meinem Kommentar ist:
      Ich glaube der Textverfasserin, dass sie das Kopftuch aus eigener Entscheidung trägt und dies auch so vermittelt im Religionsunterricht.
      Was du mir da noch alles unterstellst, was ich auch noch geschrieben haben soll ist deine Sache.
      Wer weiss vielleicht lachen da die Hühner auch und denken, der da glaubt wohl noch an den Storch, da er nicht lesen kann.
      2 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 29.12.2017 17:44
      Highlight Visitor
      Ich habe dir nichts unterstellt.
      Und ich glaube dieser Emina auch, zumindest dass sie glaubt, was sie sagt.
      Falls sie dies im Religionsunterricht so vermittelt, wäre sie sich untreu. Mit Garantie wird dort dem Kopftuchtragen ein höchst positiver Wert unterschoben.

      Allenfalls siehst du die Konsequenzen dessen, was im Artikel geschrieben steht, nicht.
      Darum meine Bemerkungen über die "Individualität" im Islam.
      1 0 Melden
    • Visitor 29.12.2017 19:16
      Highlight Rabbi Jussuf
      Natürich ist das Kopftuchtragen ein positvier Wert in der islamischen Lehre, aber nicht der einzige Wert. Emina hat Islamwissenschaft studiert und übermittelt wohl was sie studiert hat, mit einer Haltung die mir persönlich postitiv und ehrlich erscheint. Das kann man AUCH aus dem Artikel erfahren: "Meine Mutter und meine Schwester tragen kein Kopftuch. Ich will nicht darüber urteilen, ob sie deswegen gute Musliminnen oder gute Menschen sind, so wie Menschen täglich über mich urteilen, wenn sie mich mit einem Kopftuch sehen. ...
      1 1 Melden
    • Visitor 29.12.2017 19:21
      Highlight ... . Meine Mutter ist für mich ein Vorbild. Sie betet fünf Mal am Tag, sie fastet, sie tut so viel Gutes und sie ist meine Mutter, ob mit oder ohne Kopftuch."

      1 1 Melden
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 28.12.2017 13:42
    Highlight Zitat: "Meinen christlichen Freunden gegenüber bin ich sehr offen."
    Aha. Den Atheisten gegenüber aber nicht. Das Recht auf Religionsfreiheit heisst auch, das Recht, frei von Religion zu sein.

    So, das ist meine Meinung, und jetzt dürft ihr blitzen.
    86 26 Melden
    • Favez 28.12.2017 14:36
      Highlight Sie hat nichts über Atheisten gesagt im Text. Dass sie ihnen gegenüber nicht offen sei, ist also eine Unterstellung.
      34 12 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 16:07
      Highlight Wie kommst du auf die Atheisten? Wo im Text heisst es etwas von ihnen?
      15 9 Melden
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 28.12.2017 16:35
      Highlight @PaLve: Eben! Siehst du!
      Atheisten werden in der muslimischen Welt als etwas viel Schlimmeres als Christen angesehen, und im besten Fall ignoriert.
      14 7 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 18:41
      Highlight @AfterEightUmViertelVorAchtEsser
      Das die Zustände in vielen arabischen Ländern sch****e sind, verschweigen hier wohl nur minderintelligente. Allerdings sprechen wir hier ja von hier lebendenMuslimen und von denen bin ich noch nie als dummer Ungläubiger bezeichnet worden. Hingegen bin ich mal in DE wegen meiner Kreuzkette im Bad von nen paar bärtigen Typen blöd angeschaut worden. Ich glaube, deine Aussage trifft nicht auf die Schweiz zu.
      5 4 Melden
  • Helona 28.12.2017 13:40
    Highlight "Ich will nicht ständig meinen Glauben in den Vordergrund stellen...." Was sonst sollen denn das Kopftuch plus die dazu passenden Kleider ausdrücken, als dass Sie Ihre Religion in aller Öffentlichkeit demonstrieren möchten. Dass das nicht immer gut ankommt, nehmen Sie damit in Kauf.
    103 18 Melden
  • Purscht 28.12.2017 13:27
    Highlight "Ich arbeite als Religionslehrerin in einer Moschee."
    Da in fast allen Moscheen eine sehr einseitige Sicht des Islam gelehrt wird, überrascht ihre Meinung wenig. Da die meisten Moscheen von Religionsverbänden aus Saudi Arabien, der Türkei oder Bosnien finanziert werden, wäre die Meinung von weniger "indoktrinierten" Frauen interessanter.
    Allerdings wird es schwierig sein, solche Frauen aufzutreiben
    72 12 Melden
    • 00Quack 28.12.2017 14:32
      Highlight Im Buch "Gehört der Islam zur Schweiz?" von Jasmin El Sonbati erhalten Sie einen tiefgründigen Einblick in das Leben einer liberalen Muslima in der Schweiz.
      Es gibt ihn sehr wohl, den liberalen Islam und er wird auch aktiv gelebt.
      26 8 Melden
    • Pius C. Bünzli 28.12.2017 16:00
      Highlight Anscheinend waren Sie schon in den meisten Moscheen in der Schweiz oder wieso wissen sie so genau was für eine Art von Islam sie propagieren?
      11 19 Melden
    • Purscht 28.12.2017 16:50
      Highlight Aus diversen Artikeln. Auch die liberalen und säkularen Muslime führen das regelmässig als Kritikpunkt auf.

      (Vielen Dank @ 00Quack für den Buchtip)
      13 0 Melden
  • vingt-cinq zero deux 28.12.2017 13:27
    Highlight Vielen Dank für diesen Beitrag, hier wurde alles gesagt was es zu sagen gibt.

    Jeder (hier unzählige davon) Ignorant sollte sich die Argumente von Emina gut durchlesen, vielleicht hilft es wieder ein wenig Sauerstoff an euer Hirn zu lassen den den blinden Hass vertreibt
    46 89 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 14:23
      Highlight Diese "Argumente" sind zum Teil keine und bereits dermassen alt, dass es schon langweilt.
      Ein anderer Teil sind Scheinargumente und der grosse Rest ist einfach ihre Befindlichkeit.
      43 19 Melden
    • wipix 28.12.2017 14:37
      Highlight Ich habe genug Sauerstoff im Hirn und dulde gar keine religiösen Kleider in meinem Geschäft. Auch Rastas oder Kopftätowierte würde ich ablehnen. Ebenso übereifrige mit „Strick um den Hals“. Seine privaten Angelegenheiten, zu denen solche Markierungen gehören, haben meines erachtens in der CH bei vielen Jobs mit Kundenkontakt nichts verloren.
      Wer es anders sieht, kann sich woanders bewerben.
      49 9 Melden
    • Saraina 28.12.2017 19:10
      Highlight Es geht doch in dieser Artikelserie genau um das, die Befindlichkeit derer, die porträtiert werden. Offensichtlich ist diese unakzeptabel für den Rabbi.
      8 8 Melden
  • kularing 28.12.2017 13:26
    Highlight Wir müssen uns nicht s vormachen. Dieser einfühlsame und rührselig geschriebene Artikel täuscht nicht über dass hinweg, um was es eigentlich geht.

    Die Moslems sind nun wirklich die einzigen Religiösen, die ständig am Jammern und am sich beklagen sind.
    Um Goodwill für ihre Religion zu schaffen, könnten sie vielleicht mal eine Massendemo gegen den Islamistischen Terror organisieren.

    Damit kämen sie hierzulande besser an, als mit diesen ewigen Schuldzuweisungen.
    90 22 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 14:19
      Highlight Nur, zu so einer Massendemo käme keiner.
      30 10 Melden
    • Labtools 28.12.2017 14:44
      Highlight Klar hört man nur von Muslimen, die sich beschweren. Das ist ja auch kein Wunder, wenn die ganzen Abstimmungen gegen Traditionen von Muslimen sind. Warum sollten sich Hindus, Juden und andere Religionen deswegen aufregen?
      16 22 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 16:11
      Highlight Die Muslime sind die einzigen die rummjammern, kann schon sein, aber wo werden den in der Schweiz Christen, Juden oder Hindus beeinträchtigt? Gibt es ein Synagogenverbot? Wird über ein Turbanverbot diskutiert?
      11 16 Melden
    • kularing 28.12.2017 17:12
      Highlight PaLve
      Soviel ich weiss gehen deren ihre Kinder auch in der Schwimmunterricht und geben auch Frauen die Hand!
      13 3 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 18:54
      Highlight Kularing
      Ich hab auch schon von Lehrern gehört, die ihren Kindern die Hand nicht reichen wollen, weil sie einen Hygienewahn haben... Da sagt niemand was dagegen, wäre ja auch nicht lustig.
      Wie kannst du so ein Argument auch überhaupt brauchen, das ist eine Minderheit, mir noch nie in meinem Leben begegnet, unter den Muslimen, die dem anderen Geschlecht die Hand verweigert oder die eigenen Kinder vom Schwimmunterricht fern hält.
      3 9 Melden
    • Saraina 28.12.2017 19:16
      Highlight Kularing, sie sind schlecht informiert. Von den Onkeln, die tamilische Mädchen auf dem Pausenplatz überwachen, von den jüdischen Schulen an denen teilweise sehr sehr grosszügig mit dem offiziellen Lehrplan umgegangen wird, von den orthodoxen Juden, die Frauen nicht nur nicht die Hand geben sondern auch verweigern sie anzusehen, von den Evangelikalen, die ihre Kinder nicht mal in die öffentliche Schule, geschweige denn in den Schwimmunterricht schicken, sondern zu Hause unterrichten, steht halt nicht viel in der Zeitung.
      11 7 Melden
    • Lichtblau 28.12.2017 20:51
      Highlight @Seraina: Nun, bei der heutigen Stimmung (sogar in meinem linken Umfeld) kann ich mir schon vorstellen, dass orthodoxe Juden auch mal auf Widerstand stossen. Nur, die beklagen sich kaum und werden durch ihre religiösen Insignien nicht am Arbeiten gehindert.
      10 1 Melden
    • kularing 28.12.2017 21:14
      Highlight Ich habe es leider selbst erlebt in meiner Zeit (3 Jahre) an einer Obestufe.
      Vielfach weigerten sich Moslems, ihre Mädchen mit in,s Klassenlage gehen zu lassen. (nebst anderen Unverschämtheiten)

      Ich will das nicht!

      Punkt

      Ich will keine auch nur halb religiöesen Zustände in der CH.

      Ich spreche mich hier gegen alle monotheistischen Religion aus.
      Und im speziellen gegen den Islam.
      Wieso?
      Weil die Moslems in Europa, (D,E, N, F usw.) am meisten Stunk machen und weil von diesen auch das grösste Gefahrenpotential ausgeht.

      Selig ist, wer dies noch nicht bemerkt hat.
      Nur... ist dies meine Schuld?
      10 5 Melden
    • Saraina 28.12.2017 22:49
      Highlight Lichtblau, Musliminnen werden durch ihr Kopftuch auch nicht an der Arbeit gehindert. Es sind die Ablehnung und die Vorurteile der Arbeitgeber, die Jüdinnen mit Perücke oder Musliminnen mit Kopftuch nicht einstellen wollen. Ich kenne Dentalassistentinnen, Ärztinnen, etliche Studentinnen, Geschäftsfrauen und Wissenschaftlerinnen mit Kopftuch. Sie alle fühlen sich nicht behindert.
      3 7 Melden
  • cassio77 28.12.2017 13:17
    Highlight "Eine Freundin von mir, die auch ein Kopftuch trägt, wurde kürzlich im Zug tätlich angegriffen. Das Schlimme daran ist, dass ihr niemand geholfen hat." Das hat nichts mit Kopftuch oder Religion zu tun, das passiert jedem und jeder andern auch, der/die in der Öffentlichkeit angegriffen wird.
    49 14 Melden
    • redeye70 28.12.2017 16:06
      Highlight Ein Kollege von mir kleidet sich, sagen wir mal etwas unkonventionell, er wird ständig angefeindet und auch bedroht. Obschon er arbeitet und Steuern zählt. Muslime kommen mir immer etwas überempfindlich daher und neigen dazu alles in die goldene Waagschale zu werfen. Minderwertigkeitskomplexe?
      19 5 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 16:09
      Highlight Wer weiss, vielleicht trägt sie das Kopftuch nur, um dann alles darauf schieben zu können, jede Niederlage im Leben, jede Kritik, jeder falsch adressierte Brief, einfach Alles. Ob mit oder ohne Kopftuch, ob Schwarz oder Weiss, Frau oder Mann und Kind - wir alle erleben Niederlagen, werden enttäuscht, im Stich gelassen, verächtlich behandelt und verlassen. Und für tätliche Angriffe und die Gleichgültigkeit der Gaffer braucht es kein Kopftuch als Voraussetzung.
      17 7 Melden
    • Das-Malo 28.12.2017 16:26
      Highlight Jedem? Bist du Pessimist oder weisst du alles?
      1 9 Melden
  • gas_wookie 28.12.2017 13:14
    Highlight Es ist schon erstaunlich in welcher Häufigkeit (täglich) die Medien über den Islam und seine Begleiterscheinungen berichten müssen. Obwohl der Islam weder schweizer Staatsreligion ist, noch die Mehrheit der Bevölkerung etwas damit zu tun hat. Warum ist das so? Warum nicht zu anderen Religionen oder noch besser gar keinen Religionen.
    47 11 Melden
    • kularing 28.12.2017 14:32
      Highlight Dies ist so, weil besagte Religion, weltweit und leider auch speziell in Europa, in vielen Belangen, negativ auffällt.

      (Denken sie nur mal an das Problem, der Väter, die sich weigern ihre Töchter in den Schwimmunterricht zu schicken, um hier nur ein einziges Beispiel herauszuheben)

      Wir täten niemandem einen Gefallen, wenn wir einfach wegschauen würden.
      31 9 Melden
  • dondor 28.12.2017 13:13
    Highlight Immer wenn ich Moslems vor mir habe sage ich ich sei Jude. Huiuiui. Die Reaktionen solltet ihr mal erleben. Gar nicht schön. Ist im Fall ernst!!
    61 13 Melden
    • Labtools 28.12.2017 14:51
      Highlight Warum reibst du es jedem Moslem unter die Nase. Du provozierst es ja regelrecht.
      7 35 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 16:11
      Highlight Von Herrn Blanco hören wir doch: wer vor dem Tod nicht zum Islam konvertiert kommt in die Hölle. Da kann ich nur hoffen, dass Gott gnädiger ist als Herr Blanco.
      15 2 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 16:13
      Highlight Hoffentlich musst du mal die Konsequenzen für solche primitiven Provokationen tragen.
      5 28 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 17:21
      Highlight @Palve. Auch wenn ich das Huihui auch nicht gut finde. dondo hat recht. Stellen Sie sich vor, dondo kommt an einem "lies"-Stand vorbei, stellt sich hin und sagt: ich bin Jude. Das ist mutig. Das Judentum ist die Mutterreligion von Christentum und Islam! Find ich wirklich gut.
      14 5 Melden
    • dondor 28.12.2017 17:45
      Highlight @PaLve: Jude sein ist primitiv? Und watson lässt so was durchgehen? Was für Konsequenzen sollte denn eine Aussage über den eigenen Glauben ihrer Ansicht nach haben?
      18 1 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 18:35
      Highlight Und würde deiner Meinung nach passieren, wenn ich einem ultra orthodoxen Jude sage, ich sei Muslim??
      2 13 Melden
    • dondor 28.12.2017 19:33
      Highlight @PaLve!: Setzen, eine Eins!
      10 1 Melden
    • Lichtblau 28.12.2017 21:02
      Highlight Ein "integrierter" Moslem würde @dondor antworten: Wo ist das Problem, Bro? Lass uns einen Kaffee trinken! Und @ PaLve: Die die wenigen hier lebenden ultraorthodoxen Juden würden in einer vergleichbaren Situation wohl kaum aggressiv reagieren.
      7 2 Melden
    • PaLve! 29.12.2017 20:51
      Highlight @Lichtblau: Und denkst du, ein strenggläubiger Moslem würde dir gerade eine austeilen?
      0 2 Melden
  • blaubar 28.12.2017 13:10
    Highlight Ich finde schon, dass sie ein Kopftuch tragen darf. Ich akzeptiere auch Punks und andere auffällige Kleidungsstile. Aber man kann niemand zwingen, mit so gekleideten Menschen ein näheres Verhältnis eingehen zu müssen. Die Gesellschaft ist halt wie sie ist.
    54 4 Melden
  • memento 28.12.2017 13:06
    Highlight Wäre noch interessant in welcher Moschee sie tätig ist.
    34 4 Melden
  • noormen_vangoni 28.12.2017 12:58
    Highlight Starker Beitrag! An alle Nörgler: Es kann nicht sein das wir Menschen über ihre Kleidung vorverurteilen! Es darf nicht sein das einem Menschen nicht geholfen wird weil er keine passende Kleidung trägt. Auch wenn das in anderen Ländern der Fall ist, hier in der Schweiz darf es so was nicht geben! Integration hat nichts aber auch gar nichts mit Kleidung zu tun.
    99 161 Melden
    • demokrit 28.12.2017 13:04
      Highlight Ich kann im Text keinen Beweis zu diesem persönlichen Gefühl ausmachen.
      22 8 Melden
    • kularing 28.12.2017 13:30
      Highlight Ich denke, wenn mit der Kleidung eine Demokratie feindliche und diskriminierende Aussage verbunden ist, hat eben Kleidung sehr wohl etwas mit Integration zu tun.
      48 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 13:31
      Highlight Wer wird nicht nach den Kleidern "vorverurteilt"?
      Warum sollten ausgerechnet Muslimas ein Recht haben, das allen anderen verwehrt ist?

      Mal ganz abgesehen davon, dass ein Recht, nicht nach seinen Kleidern vorverurteilt zu werden, kaum durchzusetzen wäre.
      50 14 Melden
  • Platon 28.12.2017 12:55
    Highlight Wow shiit! Wenn man die Kommentare hier liest, könnte man meinen mit unseren Werten gehts den Bach runter. Well done IS, wir sind gerade dabei zu einer illiberalen Demokratie zu verkommen, ohne je einen Terroranschlag erlebt zu haben oder sonst grössere Integrationsprobleme zu erleben.
    104 138 Melden
    • JonSerious 28.12.2017 13:57
      Highlight die Kommentare sind das eine.. aber dass diese so viele Likes erhalten macht mor Sorge!
      29 47 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 14:32
      Highlight "Well done IS" können Sie dann in ca. 30 Jahren sagen, nachdem wir den radikalen Islam so lange gewähren liessen, bis alle zum sunnitischen Islam konvertiert sind und alle Frauen eigesperrt sind - in Vollverschleierung und im Gefängnis der totalen Kontrolle durch den Mann und die Religionspolizeit.
      42 16 Melden
  • Stachanowist 28.12.2017 12:51
    Highlight "Ich bin sehr gut ausgebildet, habe in der Schweiz an der Universität Islamwissenschaft studiert. Und doch erhielt ich auf die simpelsten Jobangebote Absagen."

    Geht mir als Abgänger der theologischen Fakultät und ausgewiesener Spezialist für Genderrollen im Markusevangelium ähnlich. Immer, wenn ich meine "Jesus Loves You"-Pullis bei Bewerbungsgesprächen trage, bekomme ich aus irgendwelchen Gründen nur Absagen. #diskriminierung #christophobie
    248 40 Melden
    • demokrit 28.12.2017 13:08
      Highlight Wear this:
      39 2 Melden
    • Luca Brasi 28.12.2017 13:19
      Highlight Keine Sorge 😉...Markus 9,23:
      Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du könntest Glauben! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.
      20 2 Melden
  • aglio e olio 28.12.2017 12:51
    Highlight "Sie sagen mir, ich müsse mich anpassen. Ein lächerlicher Vorwurf! Denn ich mache alles, was sie von mir verlangen."

    Aber es wird den intoleranten Hetzern nie genügen. Diese werden stetig weiterzündeln, in geistiger Verbundenheit mit denen, die zu bekämpfen sie vorgeben.

    64 134 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 14:33
      Highlight Wen meinen Sie denn mit "intoleranten Hetzern"? Jene Hassprediger in den Moscheen, oder uns?
      39 9 Melden
    • aglio e olio 28.12.2017 15:01
      Highlight Wölfli, alle.
      4 16 Melden
  • Howard Marks 28.12.2017 12:43
    Highlight Wen interessiert das? Fragt jemand in ägypten einen christen um seine meinung??
    120 65 Melden
    • SanchoPanza 28.12.2017 13:24
      Highlight ach stimmt, die Schweiz und Ägypten sind sich ja so ähnlich. Äpfel und Birnen kannst du aber unterscheiden oder?
      35 40 Melden
    • vingt-cinq zero deux 28.12.2017 13:29
      Highlight Nur weil andere einen Fehler machen musst du den selben machen?

      Genau wegen solchen Naivitäten ensteht dieser unnötige Hass

      "mimimi dort und dort machen sie es auch nicht deshalb muss ich mein bünzligstes Verhalten an den Tag legen und eine noch sturere Reaktion liefern mimimimi"
      34 33 Melden
    • bokl 28.12.2017 13:48
      Highlight @HM
      Sie möchten also, dass die Schweiz sich auf das Niveau von Ägypten begiebt?

      Das Ziel muss sein, dass positive vorzuleben und Ägypten und Co. aufs gleiche Niveau zu bringen. Mitbürger wie Sie sind da leider wenig hilfreich.
      34 26 Melden
    • Fiona Odermatt 28.12.2017 13:55
      Highlight @Howard Marks
      „ja genau die dort in Aegypten hören nicht auf Christen mit denen ich mich ja soo verbunden fühle““
      Also sollten wir den Menschen hier auch nicht zuhören, um den Muslimen in Aegypten mal zu zeigen wie das si ist“ Was für eine unlogische,
      trotzige und kindische Aussage.
      23 15 Melden
    • Bacchus75 28.12.2017 13:57
      Highlight Ich finde das immer so amüsant wenn man dann uns mit diesen Ländern vergleicht. Machst du das konsequent? Super. Dann vergleichen wir doch unser BIP mit dem des Südsudan. Weisst du, ich vergleiche mich im Leben immer gerne mit den Besten. So lernt man. Das gilt auch für das Land in dem ich zum Glück aufwachsen und leben darf.

      Da sind diese Kleinkindargumente von wegen, "da und dort dürfen sie das auch nicht" halt schon lächerlich.
      28 12 Melden
    • Luku luku 28.12.2017 14:06
      Highlight Ist ja schön das man hier fragt. Und das wir es uns leisten können, tolerant gegenüber denen zu sein, welche selbst auch tolerant sind. Wir wollen/sollten/dürfen denoch intolerant sein gegenüber denen, welche intoleranz predigen
      15 2 Melden
    • Howard Marks 28.12.2017 14:08
      Highlight @ bokl: ägypten auf dasselbe niveau wie die schweiz? Was träumst du nachts?
      8 7 Melden
    • bokl 28.12.2017 14:52
      Highlight @LK
      "... Wir wollen/sollten/dürfen denoch intolerant sein gegenüber denen, welche intoleranz predigen..."
      Nein. Ausser du gibst ihnen Recht und möchtest, dass Intoleranz zum Standard wird.

      @HM
      Ich träume von einer besseren Welt. Du?
      4 5 Melden
    • PaLve! 28.12.2017 16:17
      Highlight In Ägypten gibt es eine grosse koptische Minderheit, ich kenne keine allzu grosse Streitereien zwischen muslimischen Ägyptern und Kopten. Frag einmal ein paar Ägypter, was sie von Kopten halten. Werden bestimmt selber koptische Freunde haben.
      5 12 Melden
    • Howard Marks 28.12.2017 16:18
      Highlight @bokl: Ich wünsche mir eine bessere welt aber solange es solche völker gibt die nur provozieren und jammern wirds schwer.
      10 3 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 16:20
      Highlight @bokl. Intolerante verlangen Toleranz! Das ist der radikale Islam in der Westlichen Welt. Sie träumen von einer besseren Welt? Wir haben bereits eine sehr gute Welt, leben in relativem Wohlstand und Freiheit. Und das will ich nicht opfern, indem ich jetzt alles schönrede, wo man alarmiert sein müsste. Es geht nicht gegen einzelne Menschen, es geht gegen eine gefährliche Entwicklung.
      15 4 Melden
    • bokl 28.12.2017 16:35
      Highlight @HM
      Dann nehmen sie sich hoffentlich kein Beispiel an dir, so wie du in diesen Kommentaren rumjammerst und provozierst ...
      5 8 Melden
  • moedesty 28.12.2017 12:40
    Highlight so lange es in (nicht allen) islamischen ländern für frauen pflicht ist ein kopftuch zu tragen, sehe ich im kopftuch etwas negatives. darum, wer es in der schweiz (o.ä. länder) trägt, beleidigt alle musllimas die gezwungen werden obwohl sie nicht möchten.



    89 37 Melden
    • Asmodeus 28.12.2017 14:02
      Highlight Sag das Deiner Oma die auch noch Kopftuch trug.
      9 38 Melden
    • aglio e olio 28.12.2017 14:05
      Highlight So lange es in einigen Ländern für Autofahrer Pflicht ist sich anzuschnallen, sehe ich im Gurt etwas Negatives. Wer sich in einem Land welches dies nicht vorschreibt, beim fahren anschnallt, beleidigt alle Fahrerinnen und Fahrer die dazu gezwungen werden.

      Irgendwie schräg, was ich da schrieb, oder?
      12 29 Melden
    • Labtools 28.12.2017 15:01
      Highlight Super Logik, ehrlich: es gibt auch Leute, die zu Sex gezwungen werden. Beleidige ich jetzt alle Vergewaltigungsopfer wenn ich mit einer Frau schlafe? Dann musst du ja alle Eltern der Welt hassen.
      10 13 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 16:25
      Highlight @aglio. Nein, voll logisch. Nur in Saudiarabien haben die burkatragenden Frauen keine Wahl, ob sie sich anschnallen wollen oder nicht. Sie dürfen gar nicht auto fahren. Erst ab Mitte 2018! Wenn's dann auch durchgesetzt wird! Und ohne, dass autofahrende Frauen verprügelt und/oder ins kakerlakenverseuchte Gefängnis gesperrt werden.
      14 5 Melden
  • DerTaran 28.12.2017 12:40
    Highlight Es geht gar nicht nur um den Islam, es geht darum, dass jemand so religiös verbohrt ist, dass sie bereit ist Kopftuch und Burkini zu tragen.
    Mir geht es bei Nonnen, Pfarrern und was auch immer das Gefühl hat (sexuelle) Einschränkung bringt sie Gott näher genau gleich (Siehe auch den Artikel von Frau Rothenfluh).
    Ob Christ, Moslem, Jude oder Hindu, ich habe gegen solche Menschen nichts, ich halte sie aber für beschränkt und sie tuen mir leid, dass sie sich vom Jehnseits so tyranisieren lassen.
    Von mir aus sollen sie freiwillig Kopftuch und Burka tragen, Verständnis können sie nicht erwarten.
    152 20 Melden
  • stamm 28.12.2017 12:40
    Highlight Ist zwar mal interessant zu hören, wie solche Leute denken. Aber trotzdem darf sie sich nicht wundern, wenn sie Jobabsagen bekommt. Ganz ehrlich möchte ich auch in 30 Jahren nicht von Frauen in Kopftüchern bedient werden. Geschweige den, wenn sie Schweinefleisch berühren soll...ist halt bei uns so, fertig!
    102 40 Melden
    • bokl 28.12.2017 13:50
      Highlight @stamm
      Ich hab schon vor 30 Jahren bei einer Bauersfrau mit Kopftuch eingekauft. Habe zwar nicht nachgefragt, aber war glaubs keine Muslima...
      32 28 Melden
    • aglio e olio 28.12.2017 14:07
      Highlight Warum sollte eine Frau mit Kopftuch nicht auch deine Ärztin sein? ;)
      11 28 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 28.12.2017 14:51
      Highlight > ist halt bei uns so, fertig!

      Damit hast du das Hauptargument der meisten Kommentare treffend zusammengefasst.

      Ihr habt nichts zu sagen und wollt nicht darüber diskutieren.

      Dann seid wenigstens konsequent und haltet den Mund.
      14 17 Melden
    • Labtools 28.12.2017 15:08
      Highlight @bokl
      Gutes Thema. Das schlimme ist, dass die Leute vergessen, dass hierzulande (vor allem früher) auch sehr viele Menschen Kopftücher tragen.
      11 12 Melden
    • stamm 28.12.2017 17:18
      Highlight Meine Oma hatte auch bei der Arbeit auf dem Feld ein Kopftuch getragen. Aber nicht im Schwimmbad! Und auch nicht in der Migro oder im Volg bei der Arbeit. Kann jeder denken, was er will, das ist so. Ich aus meiner Sicht verstehe vollkommen, wenn jemand sie nicht anstellen will. Und dann sollte das Problem auch nicht bei den Arbeitgebern gesucht werden.
      7 4 Melden
    • Lichtblau 28.12.2017 21:20
      Highlight @aglio: Eine Ärztin mit Kopftuch? Kein Problem! Eine (in der Schweiz!) auf ewig ans Haus gefesselte Bildungsferne ohne eigenes Geld: Horror!
      7 0 Melden
    • aglio e olio 28.12.2017 21:40
      Highlight Zu subtil?
      0 5 Melden
  • Olifant 28.12.2017 12:40
    Highlight "Ich will halt nicht ständig meinen Glauben in den Vordergrund stellen". Das macht sie doch genau, wenn sie das Kopftuch trägt. Mir sind Religionen völlig egal, solange sie zuhause und nicht öffentlich praktiziert und gezeigt werden.
    130 21 Melden
    • aglio e olio 28.12.2017 14:08
      Highlight Würdest du öffentlich für das Verschwinden der Kippa einstehen?
      14 24 Melden
    • Lichtblau 28.12.2017 21:23
      Highlight Wenn die (nur sporadisch getragene) Kippa jede Teilnahme am Arbeitsleben verhindern würde: sofort.
      7 1 Melden
  • Sille 28.12.2017 12:39
    Highlight Warum beklagt sie sich? Sie kann das Kopftuch tragen ohne lebensbedrohende Konsequenzen befürchten zu müssen, welche ihr ein freies Leben in der Schweiz verunmöglichen.
    Umgekehrt...halte ich mich in muslimischen Ländern nicht an die dort geltenden Regeln muss ich damit rechnen im Gefängnis zu landen oder mein Leben zu verlieren.
    Also...wenn sie es tragen will, dann mit dem Bewusstsein, dass es zwar geduldet wird, aber nicht zu unserem Kulturkreis gehört.Man kann sich nun mal in einem christlich geprägten Land nicht aufführen als wäre man noch in der Heimat. Sie hat die Wahl....
    116 22 Melden
    • Saraina 28.12.2017 19:24
      Highlight Da verwechselt jemand Regeln oder Gewohnheiten mit Gesetzen. Glaubst du, dass Mirka Federer in Dubai mit Kopftuch und Abaya herumläuft? Wohl kaum, oder? Das sind dort aber die Bekleigungsregeln der Einheimischen. Gesetzlich vorgeschrieben sind sie nicht.

      Und bist du sicher, dass die Schweiz ein christlich geprägtes Land ist? Wegen der leeren Kirchen meine ich. Ist es nicht ein Land von Opportunisten?
      5 13 Melden
    • Sille 28.12.2017 19:59
      Highlight *Ein Opportunist geht weiter,er nutzt eine günstige Gelegenheit ohne Rücksicht auf Konsequenzen oder eigene Wertvorstellungen zu seinem Vorteil.*
      Jeder wird zum Opportunisten wenn er profitieren kann. Der Europäer,in diesem Fall der Schweizer welcher zu SEINEN Werten steht und sie verteidigt oder eine kopftuchtragende Muslimin welche jammert, weil sie gerade wegen ihrem Glauben und ihren Werten welche sie aus Ihrem Land zu uns gebracht hat in unserem Land aneckt.
      Zu Ihrem Vergleich,es geht nicht nur um Touristen, es geht vor allem um andersgläubige welche in vielen muslimischen Ländern leben.
      10 1 Melden
    • Lichtblau 28.12.2017 21:26
      Highlight Nun, Mirka Federer ist in Dubai wohl kaum auf Jobsuche ;-)
      10 1 Melden
    • Saraina 28.12.2017 22:41
      Highlight Auch die westlichen Arbeitskräfte in Dubai kleiden sich nicht wie Araberinnen. Die würden das eher befremdlich finden.

      Länder, die ganz wesentlich vom Tourismus und Geschäften mit Westlern leben, schreiben denen nicht ihre Bräuche vor. Die Befolgung der lokalen Gesetze hingegen sind überall gefordert und ihre Übertretung wird überall geahndet.
      0 8 Melden
  • renebeispiel 28.12.2017 12:38
    Highlight Menschen werden beim ersten Kontakt nun mal nach ihrem Äusseren bewertet und ein Stück weit schubladisiert. Das geht Anzugträgern, Schwulen und Hippies genauso. Natürlich ist das nicht richtig, aber jeden Menschen persönlich kennenzulernen, funktioniert halt auch nicht. Wenn man nicht vorverurteilt werden möchte, sollte man seine Gesinnung eben auch nicht öffentlich zur Schau stellen.
    87 12 Melden
    • bokl 28.12.2017 13:52
      Highlight An welchen äusserlichen Merkmalen erkennen sieob jemand schwul ist?
      15 22 Melden
  • Bruno Wüthrich 28.12.2017 12:35
    Highlight Das Minarettverbot war und ist ein Blödsinn. Ich verstehe nicht, wie das Schweizer Volk so etwas annehmen konnte.

    Etwas anders sieht es für mich beim Burkaverbot aus. Die Burka möchte ich in unserem Kulturkreis nicht haben. Dies ist jedoch meine persönliche Meinung und deshalb nicht repräsentativ.

    Die Frau im Artikel will anständig gekliedet sein und trägt deshalb ein Kopftuch. Dies heisst doch im Umkehrschluss, dass sie als unanständig betrachtet, wer kein Kopftuch trägt.

    Ich bin gegen ein Kopftuchverbot. Aber das Kopftuch ist ein Statement. Sowohl für als auch gegen eine Haltung.
    65 19 Melden
    • Luku luku 28.12.2017 14:09
      Highlight So wie ich es verstanden habe ist es ihr Verständnis für sich selbst, was sie braucht damit sie sich anständig gekleidet fühlt
      6 5 Melden
    • dä dingsbums 28.12.2017 14:37
      Highlight @Bruno: Bezüglich anständig gekleidet sein.

      Dein Umkehrschluss ist falsch.

      Du nimmst einen einzelnen Satz aus dem Text und interpretierst etwas rein, was sie erstens nicht gesagt hat und dem sie ein paar Sätze weiter sogar widerspricht. Warum?

      "Ja, was heisst anständig?" ... "Mein Anständigsein definiere ich für mich"... "es gibt viele Musliminnen, die für sich entschieden haben, kein Kopftuch zu tragen. Das ist absolut in Ordnung für mich. "
      11 8 Melden
    • Bruno Wüthrich 28.12.2017 22:03
      Highlight @ dä dingsbunms

      Das interpretiere ich anders. Dass sie dem Satz selbst widerspricht heisst, dass wir zwei Versionen haben, was sie uns sagen will.

      Ich nehm ihr das Widersprechen nicht ab. Für mich ist dies ein Versuch, ein Verhalten etwas abzumildern.

      Der Versuch ist m.E. ebenso unnötig wie sinnlos. Unnötig deshalb, weil das Tragen eines Kopftuchs i.O. ist und keiner Erklärung bedarf. Sinnlos ist es, weil es andererseits ein Statement ist, das sie nicht weg diskutieren kann.
      3 2 Melden
  • Angelo C. 28.12.2017 12:34
    Highlight Es geht hier viel weniger um Kopftücher, auch wenn diese gemäss dem Koran und den verbürgten religiösen Vorschriften genauso wenig vorgeschrieben wie die Burka und der Niqab sind.

    Es geht um die Kompatibilität mit unserer Gesellschaft und diese definieren wir nun mal selbst, sodass Burkinis meist gegen die Badevorschriften, und Burkas generell gegen das spätestens ab kommendem Frühling geltende landesweite Verhüllungsverbot verstossen.

    Wie die Muslima übrigens auf exakt 20 Burkas kommt, bleibt ihr Geheimnis....

    Dass sich "Team Watson" für sie stark macht ist natürlich selbsterklärend 😉.

    108 19 Melden
  • Hoppla! 28.12.2017 12:34
    Highlight Soll sich jeder sich kleiden wie er/sie will, solange es freiwillig passiert. Nebenbei: Das Kopftuch ist beim Kleidungsstil in der Schweiz noch ein kleines Problem...

    "Ich will halt nicht ständig meinen Glauben in den Vordergrund stellen und solche Vorkommnisse mit meiner Religionszugehörigkeit verbinden. Ich will als Frau wahrgenommen werden." Das ist aber such völlig überraschend. Wenn ich im Fussballtrikot durch die Stadt flaniere, werfe ich primär auch als Fussballfan wahrgenommen.
    83 3 Melden
  • Hierundjetzt 28.12.2017 12:33
    Highlight Es ist ein wenig so, wie ein Hare Krishna. Auch er wählt seine Kleidung gemäss seinem Glauben. Auch er kriegt keinen Job mit Kundenkontakt.

    Emina möchte jetzt einfach so leben wie Sie möchte.

    Das verstehe ich.

    Aber diese Zeiten sind leider endgültig vorbei.

    Bis in die 90gern war Westeuropa sehr offen, damals war ein Kopftuch kein Problem. Es war ein simples Kleidungsstück.

    Danach kamen die Terroranschläge quer durch Europa, mit dem Ziel alles christliche wegzubomben. Weil aus Gründen.

    Und jetzt regiert ein sehr starkes Grundmisstrauen ggü allem islamischen.
    76 10 Melden
    • dä dingsbums 28.12.2017 14:23
      Highlight Dann haben die Terroristen ihr Ziel erreicht.
      9 14 Melden
    • Hierundjetzt 28.12.2017 15:40
      Highlight Sehe ich nicht so. Wir sind nach wie vor eine sehr offene Gesellschaft. Aber ich denke mir, dass wir einfach mal genauer hinschauen, wenn uns eine 5% Religionsgemeinschaft wiedermal die Welt erklären will
      14 2 Melden
    • Maragia 28.12.2017 16:01
      Highlight @dä dingbums: Oder die Muslime, die sich nicht anpassen wollen
      14 3 Melden
  • Redly 28.12.2017 12:33
    Highlight Wer so offen ein religiöses Zeichen trägt, darf das.
    Andere dürfen ebenso der Meinung sein, dass dieses Zeichen oder diese Religion Ihnen nicht gefällt und auf Distanz gehen (sogar keinen keinen Job geben).
    Beides fällt unter Rede- und Meinungsfreiheit und sollte unsere Gesellschaft aushalten und sogar schützen.
    Was gar nicht geht, ist jegliche Form von physischer Gewalt.
    72 4 Melden
    • bokl 28.12.2017 13:56
      Highlight @Redly
      "... sogar keinen keinen Job geben ..."

      Nur wegen der Religion keinen Job geben ist schlicht und einfach Diskriminierung. Da gibt es nichts zu diskutieren.
      16 29 Melden
    • Hierundjetzt 28.12.2017 14:22
      Highlight Korrekt, das wäre diskriminierend und klar zu ahnden

      ...nur ist das Kopftuch kein Bestandteil einer Religionsausübung.
      18 3 Melden
    • karl_e 28.12.2017 15:35
      Highlight @bokl, ein Human Resources Manager wird niemals zugeben, einen Bewerber wegen der Religion nicht einzustellen. Er finden genügend Textbausteine, um die Absage religionsneutral zu formulieren.
      12 0 Melden
  • Nelson Muntz 28.12.2017 12:27
    Highlight Nun ja, wer hat mehr Probleme? Eine Immigrierte, welche ein Kopftuch trägtweil sie es will, oder eine Ausländerin, diein Muslimischen Ländern Hotpants trägt weill sie es will? Wer nimmt muss auch geben, nehmen tun viele Moslems gerne, aber leider geben sie nichts als Gegenleistung.

    Auf die Kinder schauen hat nichts mit Integration zu tun, sondern sollte für eine Mutter, egal welcher Relligionszugehörigkeit, selbstverständlich sein.
    65 19 Melden
  • Gavi 28.12.2017 12:27
    Highlight Gesetzt den Fall, ich müsste als Christ flüchten, würde ich in ein muslimisches Land flüchten, von dem ich weiss, dass Christen nicht gern gesehen werden und die Bevölkerung Ressentiments gegen meine Glauben hat?
    Garantiert nicht!
    Es sei denn aus ökonomischen Gründen. Dann passe ich mich aber tunlichst an und passe mich dort wo ich bin an.
    Voilà, so einfach ist es. Dann klappt es auch mit einem Job, wenn man so qualifiziert ist wie die Betroffene.
    56 12 Melden
    • ThePower 28.12.2017 14:41
      Highlight Ja ja, sicher alles voll easy🙈Du könntest bestimmt nach deiner wirtschaftlich bedingten Flucht nach drei Monaten arabisch, hättest nach 6 Monaten einen tollen Job und deinen Glauben würdest du auch einfach so ablegen. Sicher doch...
      5 20 Melden
  • Naughtious Maximus 28.12.2017 12:17
    Highlight Ich sehe kein Problem mit der Verhüllung für die Gesellschaft. Somit weiss man genau wer Muslim ist und wer nicht.
    Ausserdem würde es mich interessieren wie es um die Gesundheit dieser verhüllten Frauen steht, wenn sie praktisch keine Sonne abbekommen und mehrheitlich aus Ländern mit viel Sonnenschein abstammen.
    25 66 Melden
    • Erdling.Nik 28.12.2017 12:25
      Highlight Ich lach mich tot.
      13 25 Melden
    • Naughtious Maximus 28.12.2017 15:56
      Highlight Good riddance Nik.
      1 4 Melden
  • Lindaa 28.12.2017 12:16
    Highlight Ich habe 0 Mitleid mit dieser Frau.
    144 64 Melden
    • Erdling.Nik 28.12.2017 12:25
      Highlight Dann fehlt bei dir die Menschlichkeit. Erstaunt mich heutzutage nicht mehr.
      38 90 Melden
    • MilfLover 28.12.2017 12:58
      Highlight Ich glaube, auf deinen Mitleid ist sie auch nicht angewiesen.
      Sie ist auf gar kein Mitleid angewiesen.
      30 54 Melden
    • kularing 28.12.2017 13:39
      Highlight MilfLover

      So so. Und wieso jammert sie dann vorwurfsvoll und im höchsten Selbstmitleid?

      Sie spielt aber so etwas von Opferkarte!
      39 12 Melden
    • Lindaa 28.12.2017 14:40
      Highlight @Erdling.Nik: Du hast es dir ja richtig zur Aufgabe gemacht, jede - für dich nicht richtige - Meinung zu kommentieren...
      So wie Emina mit ihrem Kopftuch rumlaufen darf und ihre Religion so öffentlich praktizieren darf, so frei darf auch ich sein, eine Meinung über sie zu haben. Auch wenn sie dir und deine Leuten nicht gefällt.
      Sie nimmt das ja selber in Kauf, verurteilt zu werden.
      31 4 Melden
    • Saraina 28.12.2017 19:31
      Highlight Genau. Die Frau sollte sich ducken und unauffällig in der Menge untergehen, sonst hat sie sich selber zuzuschreiben, wenn sie abgelehnt wird. Wäre ja noch schöner, wenn jeder sich zeigen würde, wie er ist.
      2 9 Melden
  • _Dumpfbacke 28.12.2017 12:14
    Highlight Neben der Religionsfreiheit gilt in CH auch die Gleichberechtigung. Somit würde ich vorschlagen, dass in einer Familie, in welcher die Frau ein Kopftuch tragen muss/will, auch die Männer gleichermassen verhüllt rumlaufen müssen Würde mich wundern, wie lange es dauert, bis niemand mehr ein Kopftuch oder was auch immer trägt.
    81 43 Melden
    • Erdling.Nik 28.12.2017 12:26
      Highlight Dann soll man damit auch die christlich-orthodoxen und jüdisch-orthodoxen Frauen meinen. Und bezüglich (Schein-)Gleichberechtigung soll man sich mehr Sorgen über die Lohnungleichheit machen als über ein Tüchlein auf dem Haupte.
      27 59 Melden
    • aglio e olio 28.12.2017 12:38
      Highlight Dein Name ist Programm...
      18 30 Melden
  • runner99 28.12.2017 12:14
    Highlight "Ja, was heisst anständig? Wer hat die Normen zu setzen und deswegen über andere urteilen? Mein Anständigsein definiere ich für mich, wie es jeder Mensch tun dürfen soll."

    Genau wegen so denkenden Menschen geht unser zusammenleben vor die Hunde. Jeder macht was er will und denkt es sei das richtige. der rest soll es so akzeptieren. finde ich erschrekend, dass viele junge leute so durch die welt gehen...
    66 37 Melden
    • AdiB 28.12.2017 12:46
      Highlight du findest freiheit und selbsbestimmung erschreckent? kommst du etwa aus dem strengen kommunismus?
      24 25 Melden
    • kupus@kombajn 28.12.2017 12:51
      Highlight Blödsinn! Jeder soll auch tun dürfen, was er will, so lange nicht gegen geltendes Recht verstossen wird und andere Menschen dadurch beeinträchtigt werden. Ein Kopftuch tut keines von beidem.
      33 9 Melden
    • einmalquer 28.12.2017 13:00
      Highlight wegen eines Kopftuches?
      Echt jetzt?

      Die Gesellschaft geht vor die Hunde wegen Personen, wie Ihnen, die solches posten.

      und natürlich definiere auch ich für mich selbst, was anständig ist.
      22 12 Melden
    • Aaaaaarrghh 28.12.2017 13:07
      Highlight "Junge Leute". Kenne nur zu viele mittel- bis alte Leute die keinen Dreck besser sind. Dieses "Die Jugend von heute..." ist pure Selbstbeweihräucherung.
      6 2 Melden
    • runner99 28.12.2017 13:54
      Highlight ... find ich gut, dass ihr es "natürlich" selbst für euch definiert was anständig ist.

      aber könnt ihr das überhaupt selbst? Wenn ja, anhand von welchem Wissen und Werten entscheidet ihr?

      Leider haben wir hier im Westen alle eine riesen Bildungslücke. Wie leben wir miteinander und füreinander auf diesem Planeten.

      3 5 Melden
  • Peace93 28.12.2017 12:13
    Highlight Bla bla bla, Ihr Nörgeler wenn euch der Artikel nicht gefällt dann lest auch nicht!

    @Watson: Danke für den Artikel aber wenn man sich die Kommentare so anschaut könnte man gleich denken, man sei auf 20min ..
    82 121 Melden
    • Bobo B. 28.12.2017 12:28
      Highlight Oh, wieder mal der absolut überzeugende 20min-Aspekt. Wer den Artikel liest und sich kritisch über den vermittelten Inhalt äussert, wird von dir also als intellektuell minderwertig bezeichnet!? Das scheint mir gelebte Diskurskultur auf höchstem Niveau zu sein...
      78 19 Melden
    • Erdling.Nik 28.12.2017 12:28
      Highlight Das ist schon lange so der Fall. Mit der Popularität eines Schweizer Mediums tummeln sich mit der Zeit allerlei Individuen in den Kommentarspalten. So ist es aber spannender und wir können die Hinterwäldler mit Argumenten Schachmatt setzen. 😉
      21 79 Melden
    • Shlomo 28.12.2017 12:33
      Highlight Die rechten scheinen über die Weihnachtszeit zu viel mit ihrer Familie zusammen gewesen zu sein und haben nun so viel Hass in sich zu haben den sie loswerden müssen 😜
      23 64 Melden
    • Hierundjetzt 28.12.2017 12:33
      Highlight Probleme mit anderen Meinungen? ;)
      60 12 Melden
    • ARoq 28.12.2017 12:47
      Highlight Wie Gandhi schon gesagt hat: "Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eins".
      17 15 Melden
    • Howard Marks 28.12.2017 12:47
      Highlight Hat nichts mit der plattform zu tun. Das ist nunmal die meinung der leute HIER in der schweiz!!!
      42 20 Melden
    • azoui 28.12.2017 12:59
      Highlight Es beschwert sich hier niemand über den Artikel, er ist gut und gibt einsicht in das Denken dieser Frau.
      Genau wie diese Frau Stellung und das tun die Leser (und Schreiber) hier auch.
      42 1 Melden
    • barbablabla 28.12.2017 13:00
      Highlight Oh ja oder bei der Weltwoche
      9 30 Melden
    • Kii 28.12.2017 13:39
      Highlight Howard Marks!!1!:
      Die Kommentarspalte ist zum Glück nicht repräsentativ.

      6 18 Melden
    • amRhein 28.12.2017 15:03
      Highlight @Peace93: Wenn dir die Kommentare nicht gefallen, dann lies halt keine Kommentare.
      17 2 Melden
    • Lichtblau 28.12.2017 21:53
      Highlight Auch wenn die schlichteren Kommentare halt stärker auffallen: Die Mehrheit ist durchaus differenziert und weit entfernt von "20min".
      7 1 Melden
  • Kubod 28.12.2017 12:13
    Highlight Sie hat eine gute Ausbildung. Sagt die studierte Islamwissenschaftlerin und ist erstaunt, wenn sie Jobabsagen bekommt.

    Mir fehlt in diesem Artikel der politische Bezug des Kopftuches. Der Widerstreit der alten Männer im Iran, der Türkei und Saudi Arabien, wer mehr Mädchen unter‘s Kopftuch bringt als Ausdruck der Macht über die Gemeinde.

    Hier ein Bericht über mutige Frauen, die diese Macht der alten Männer so nicht hinnehmen und diesen Machtkampf nicht hinnehmen wollen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/iran-ohne-schleier-frauen-widersetzen-sich-der-kopftuch-pflicht-a-968435.html

    89 13 Melden
    • Erdling.Nik 28.12.2017 12:28
      Highlight Wir sind aber nicht im Iran.
      15 54 Melden
    • bokl 28.12.2017 12:53
      Highlight Mir fehlt in deinem Kommentar der Bezug zwischen alten Männer im Iran, Türkei, SA und einem Kopftuch in der Schweiz.
      15 19 Melden
    • Kubod 28.12.2017 13:09
      Highlight @Erdling.Nik
      Hast du richtig erkannt. Sollte man so auch den Kopftuchträgerinnen kkarmachen.

      @bojk
      Es gibt ihn. Nachdenken hilft. Findest du schon.
      18 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 13:24
      Highlight Genau! Und Frauen hier, die "freiwillig" Kopftuch tragen werfen ihren Glaubensgenossinnen dort noch Steine in den Weg.
      25 10 Melden
    • meine senf 28.12.2017 13:45
      Highlight Die Frauen im Iran, die sich gegen *Zwang* wehren, sind absolut zu unterstützen!

      Nur ist es schwer einzusehen, wie man einen Zwang mit einem Verbot bekämpfen soll. Es spielt doch in der selben Liga, wenn man jemanden zwingt, etwas zu tragen, dass sie nicht will, wie wenn man jemanden zwingt, etwas nicht zu tragen, was sie will.

      Und ich meinte immer, wir wollen in solchen Sachen besser sein als der Iran?

      Wir verbieten ja auch nicht Schokolade, weil vielleicht jemand auf der Welt gezwungen wird, Schokolade zu essen (jene, die das freiwillig wollen, werden ignoriert und haben halt Pech gehabt)
      7 8 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 14:10
      Highlight meine Senf
      Hier geht es nicht um ein Verbot, sondern um die Musliminnen, die anderen Musliminnen einen Bärendienst erweisen, indem sie "freiwillig" Kopftuch tragen und sich dabei sogar noch als Feministinnen vorkommen!
      12 8 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 14:53
      Highlight @Erdling.Nik. "Wir sind aber nicht im Iran". Aber vielleicht ist die Schweiz in zwei Generationen ein islamischer Gottesstaat, wenn Leute wie Sie weiterhin Einen auf cool machen und die Probleme vernütelen. Uebrigens werden die Schiiten (Iran ist ein schiitischer Gottesstaat) massiv gejagt und verfolgt durch die Sunniten/Wahabiten, dem auch der IS angehört. Das sollte Ihnen zu denken geben, wenn Sie auf dem Coiffeurstuhl sitzen.
      14 9 Melden
    • meine senf 28.12.2017 15:01
      Highlight Was ist denn, wenn es jemand tatsächlich und ohne Anführungszeichen freiwillig tragen will?

      Anderes Beispiel: Massenweise Menschen werden zu XYZ gezwungen. Das ist unbestritten ein grosses Problem.

      Gleichzeitig gibt es aber auch Menschen, die freiwillig und gerne XYZ machen und gar nichts mit denen zu tun haben, die dazu gezwungen werden oder die diesen Zwang ausüben.

      Sind die nun dafür verantwortlich, dass andere Leute zu XYZ gezwungen werden?

      Ob XYZ jetzt z.B. Kopftücher oder Schokolade-Essen oder Kleidervorschriften für Juden oder was auch immer sind, ist eigentlich einerlei.
      4 6 Melden
    • Saraina 28.12.2017 19:40
      Highlight Wölfli, 5% der Einwohner in der Schweiz sind Muslime. Gehen wir davon aus, dass. Die Hälfte von ihnen auch praktiziert, was sehr grosszügig geschätzt ist. Davon nehmen wir an, sind wiederum die Hälfte Schweizer, also stimmberechtigt. Das sind dann 1,25%. Wie genau werden diese rund Hunderttausend die demokratische Schweiz in 40 Jahren in einen islamischen Gottesstaat verwandeln?

      Für Aufklärung bin ich ehrlich dankbar.
      5 5 Melden
    • meine senf 28.12.2017 20:13
      Highlight Noch was zu einem angenommenem Kopftuch-Verbot (Burkas sehe ich im Gegensatz zu Kopftüchern schon auch problematisch, allerdings wäre das über das religionsneutrale Vermummungsverbot zu regeln):

      Wie würden da praktisch die Grenzfälle aussehen? An sehr sonnigen oder kalten Tagen kann man manchmal ja auch nicht-muslimische Frauen sehen, die spontan als Witterungsschutz einen zufällig mitgeführten Foulard locker über den Kopf spannen.
      Oder wenn es Bandana-mässig getragen würde, was es ja auch bei Männern gibt? Wenn es um Gleichberechtigung geht, müsste das dann auch bei Männern verboten werden.
      3 3 Melden
    • meine senf 28.12.2017 20:15
      Highlight Regenkapuzen müssten auch verboten werden. Die Schirmindustrie würde davon sicher profitieren.
      3 2 Melden
    • Lichtblau 28.12.2017 22:01
      Highlight Freiwillige Kopftuchträgerinnen? Kein Problem - mit dem Selbstbewusstsein und Können, dann auch den entsprechenden Job zu finden.
      4 2 Melden
  • Siro97 28.12.2017 12:10
    Highlight Ich stimme ihr vollkommen zu. Wir leben nicht in Saudi Arabien, wo alles verboten wird. Wir sind in einem freien Land, wo Religionsfreiheit herrscht. Dann kann man ja auch das Kreuz in den Schulzimmern verbieten.
    31 64 Melden
    • Hierundjetzt 28.12.2017 12:36
      Highlight Ist in der Schweiz auch so. In Bern, Zürich, Basel und Genf gabs noch nie ein Kreuz (warum auch, sind ja alles reformierte Stände). Vielleicht noch im Wallis in einem Bergtal

      Nur im ach so offenen Deutschland und in Italien tut man sich mit dem Entfernen schwer.
      28 7 Melden
    • moedesty 28.12.2017 12:42
      Highlight sie beleidigt aber alle frauen die es in saudi arabien (er)tragen müssen.
      21 9 Melden
    • Howard Marks 28.12.2017 12:55
      Highlight Ja das kreuz ist in saudi arabien schon verboten!! Und nicht nur dort!!
      27 5 Melden
  • Siro97 28.12.2017 12:08
    Highlight @poga hier geht es nicht um Burkas. Kennst du den Unterschied zwischen Burka und Kopftuch?
    15 33 Melden
  • Ulrich von Känel 28.12.2017 12:05
    Highlight Chapeau - die Aussagen empfinde ich als authentisch und glaubhaft Bezeichnenderweise ist diese Frau in einem multikulturellen und multireligiösen Umfeld aufgewachsen. Dort wo das Fussvolk der verschiedenen Religionen lernt, miteinander auszukommen entsteht mehr Toleranz als wenn Gettos gezüchet und Abgrenzungen vorgenommen werden.
    51 77 Melden
    • Erdling.Nik 28.12.2017 12:24
      Highlight Leided ist die Schweiz nur in den Städten multikulturell, auf dem Land herrschen noch Engstirnigkeit und Zurückgebliebenheit vor. Mehrheitlich.
      19 60 Melden
    • Schnapphahn 28.12.2017 12:52
      Highlight War erst wieder geschäftlich in Bosnien. Die Annahme, dass das "Multireligiöse" dort funktioniert, wurde schon vor etwa 20 Jahren relativiert. Und heute ist es auch nicht besser. Die meisten Menschen leben gegeneinander und nicht miteinander.
      40 2 Melden
  • Dinolino 28.12.2017 12:04
    Highlight «Meine Mutter und meine Schwester tragen kein Kopftuch. Ich will nicht darüber urteilen, ob sie deswegen gute Musliminnen oder gute Menschen sind.»

    Die Aussage zeigt deutlich wie gut die Frau schon in der Schweiz assimiliert ist; unangenehmen Fragen geht man aus dem Weg und wurstelt einfach irgendwie weiter. Unterscheiden zwischen Mensch und Muslim?! Ich kenne selbst super Individuen die beides, zeitgleich sind! Noch ein bissl zynischer Whataboutism; wie lebt es sich in Yemen, Indonesien oder Saudiarabien als überzeugte Christin?

    Kleidervorschriften im Gesetzestext braucht niemand.
    101 15 Melden
  • aglio e olio 28.12.2017 12:01
    Highlight Danke für diesen Bericht. Es ist meistens ein Gewinn die Welt auch mal durch die Augen eines anderen zu sehen.

    Ich befürchte jedoch, dass er da wo es nötig wäre kein Gehör finden wird.
    58 77 Melden
    • SuicidalSheep 28.12.2017 12:32
      Highlight Den bisherigen Kommentaren zufolge ist es leider so.

      Man könnte meinen man sei auf 20Min oder Blick
      18 50 Melden
    • Pana 28.12.2017 13:37
      Highlight Jepp, Toleranz scheint zur Weihnachtszeit ein Fremdwort zu sein.
      6 21 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 14:58
      Highlight @SuicidalSheep. Indem Sie die Kommentare der Kommentatoren auf so schnodderige Art kommentieren heben Sie das Niveau auch nicht gerade. Versuchens Sies doch mal mit Argumenten. Muss ja dann nicht jeder damit einverstanden sein.
      16 3 Melden
    • SuicidalSheep 28.12.2017 15:35
      Highlight Wölfli, liess mal was gewisse Leute hier schreiben! Aufrufe zum auswandern, Sätze wie "Selber schuld!"
      Sorry, aber das geht nicht! Von christlicher Nächstenliebe sprechen und im selben Atemzug wegen eines Kopftuchs (!) ausrasten.

      Wie aglio e olio schreibt: Bei solchen Leuten findet jedes Argument kein Gehör, da kann ich sie gleich als das bezeichnen was sie sind.
      8 12 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 17:52
      Highlight @SuicidalSheep. Sie differenzieren nicht, wenn Sie schreiben, "von christlicher Nächstenliebe sprechen und im selben Atemzug wegen eines Kopftuchs ausrasten." Ich z.B. schreibe, dass mein "Hass" sich gegen die Entwicklung in Richtung radikaler Islam richtet und nicht gegen einzelne Menschen. Aber ehrlich gesagt misstraue ich den Aussagen und Beteuerungen. der Frau. Und das nicht ohne Gründe. Diese Gründe habe ich vielfach dargelegt. Ich erwarte ja nicht, dass Sie meiner Meinung sind.
      9 3 Melden
    • aglio e olio 28.12.2017 18:16
      Highlight Wölfli, angesprochen fühlst du dich selbst. Ohne dass du dabei konkret angesprochen wurdest. Woran liegt das?
      Kennst du die Frau persönlich und hast deshalb deine Gründe ihr zu misstrauen?
      Oder handelt es sich dabei um ein Vorurteil? Wo bleibt da die Differenzierung?
      4 7 Melden
  • RozaxD 28.12.2017 12:00
    Highlight An Orten, an denen es Kopftuch verbot gibt (Tessin) hatten die Frauen absolut kein Problem, das Tuch auszuziehen. Wie ernst können sie es dann meinen? All diese geheuchelten "ich will es so" gehen mir langsam auf den Keks.
    83 55 Melden
    • Menel 28.12.2017 12:10
      Highlight Tessin hat kein Kopftuchverbot 😳
      61 11 Melden
    • meine senf 28.12.2017 12:19
      Highlight Im Tessin sind nur Burkas verboten.

      Aber das verrät wohl tatsächlich, dass das nur ein erster Schritt ist ...

      Mal sehen, wie lange es noch geht, bis ich als Atheist gezwungen werden, nur noch mit Kreuz-Halsband herumzulaufen ...
      23 36 Melden
    • Erdling.Nik 28.12.2017 12:22
      Highlight Im Tessin gibt es nur ein Burkaverbot, liebe uninformierte Roza. 😂👎🏼
      18 19 Melden
    • aglio e olio 28.12.2017 13:47
      Highlight "An Orten, an denen es Kopftuch verbot gibt (Tessin) hatten die Frauen absolut kein Problem, das Tuch auszuziehen. Wie ernst können sie es dann meinen? "

      Mal angenommen es gäbe dieses Verbot. Wie kommst du zu der Feststellung, die betroffenen hätten kein Problem damit? Das könnten sie doch haben und sich dennoch an dieses imaginäre Gesetz halten.
      Sie sind eben integriert und halten sich an die hiesigen Gesetze. So wie man es erwartet.
      Wo ist jetzt dein Problem?
      8 6 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 15:07
      Highlight Das Burkaverbot richtet sich nicht gegen die Frauen, sondern gegen die Männer, die die Frauen in ein (Stoff)Gefängnis stecken. Vielleicht gibt es sogar Männer, die froh sind, wenn sie einen Grund haben ihre Frauen von dieser patriarchalen Tradition befreien zu können.
      9 4 Melden
    • meine senf 28.12.2017 15:14
      Highlight Warum macht man dann kein Verbot, das sich gegen den Zwang dieser Männer richtet und lässt die Frauen in Frieden, die nicht gezwungen werden?

      Vielleicht zwingen ja auch einige Männer von hier ihre Frauen dazu, hohe Absätze zu tragen. Also müsste man nach deiner Logik dann für alle Frauen hohe Absätze verbieten?
      4 4 Melden
  • rudolf_k 28.12.2017 11:59
    Highlight “Ich arbeite als Religionslehrerin in einer Moschee” - spätestens an diesem Teil des Textes muss der Vorschlag kommen, sein Leben doch vielleicht besser im Heimatland aufzubauen ...
    87 37 Melden
    • Erdling.Nik 28.12.2017 12:29
      Highlight Und all die katholischen und reformierten Religionslehrer in der Schweiz? Sollen wir sie zu den Mormonen exportieren?
      20 46 Melden
    • aglio e olio 28.12.2017 12:44
      Highlight Wäre es dir lieber, irgendein Fundi hielte den Unterricht mittels Youtube?
      20 10 Melden
    • moedesty 28.12.2017 12:47
      Highlight das heisst ein schweizerin sollte kein fonduerestaurant in saudi arabien betreiben und sich auftegen können, dass sie am strand nicht oben ohne liegen darf? 😆
      13 16 Melden
    • Mutzli 28.12.2017 12:53
      Highlight Was ist denn das für eine Logik? Müssen dann auch alle Hindupriester nach Indien, Mormonen und Zeugen Jehovas in die USA und Rabbis nach Israel? Katholische Priester müsste man dann wohl in einer grösseren Ladung im Vatikan einschiffen...

      Wenn allein die Tatsache religiösen Unterricht zu geben jemanden als nicht-integriert abstempelt, darf man sich dann aber auch nicht darüber beklagen, wenn statt hier ansässigen gemässigten Muslimen, Extremisten importiert werden um die Imamstellen zu besetzen.
      26 9 Melden
    • einmalquer 28.12.2017 13:03
      Highlight Die Religion, die in einer Moschee gelehrt wird kommt aus der gleichen Region wie die Religion, die in Kirchen gelehrt wird.

      Sollen die Kirchen-Lehrer nun auch alle in das Heimatland ihrer Regligion?
      13 8 Melden
  • Wir2.0 28.12.2017 11:59
    Highlight Völlig Einverstanden. Solange man niemand beeinträchtigt, sollte man tun/glauben dürfen was man will, wer bin ich um über andere zu urteilen? Was die Burka angeht kenne ich mich zu wenig aus, finde es aber in Ordnung wenn eine frau eine Burka trägt, solange ich weiss, dass sie dies aus persönlichen Überzeugungen tut und sie nicht von einem Mann dazu gezwungen wird, sonst hat es mit Religion nichts mehr zu tun (Ich denke in der Schweiz ist das aber sehr selten der Fall). Ich finde es übrigens gut, dass du mit deinen Kindern ins Schwimmbad gehst.
    33 57 Melden
  • Mugendai 28.12.2017 11:58
    Highlight Tl;dr:
    Trägt freiwillig Kopftuch und hat deswegen Probleme. Anstatt das Kopftuch sein zu lassen, beschwert sie sich. Ihre weiblichen Familienmitglieder tragen kein Kopftuch. Sie erwähnt nicht, ob diese damit besser leben, als sie selbst.
    548 293 Melden
    • Menel 28.12.2017 12:11
      Highlight Sagst du das auch orthodoxen Juden?
      130 46 Melden
    • Erdling.Nik 28.12.2017 12:20
      Highlight Wahrscheinlich leben sie ohne damit besser. Sie will aber damit leben und wir sollten das akzeptieren. So wie ich es akzeptiere, dass meine Arbeitskollegin als Lehrerin ihren Körper mit Piercings übersät. Gegenseitige Achtung und gegenseitiger Respekt heisst das.
      85 41 Melden
    • Naughtious Maximus 28.12.2017 12:49
      Highlight Menel Juden sind hierzulande diesbezüglich und anderweitig immun. (Holocaust) :-(
      70 32 Melden
    • Mugendai 28.12.2017 13:06
      Highlight @ Erdling.Nik
      "Sie will aber damit leben und wir sollten das akzeptieren." Jaaja, wir sollten alles akzeptieren was andere wollen...
      19 46 Melden
    • Blitzableiter 28.12.2017 13:12
      Highlight Und das soll jetzt in Ordnung sein? Ich finde es traurig wenn jemand nur wegen einem Kopftuch Probleme kriegt. Eine Kopftuch tragende Frau tut schliesslich niemanden was zu leide. Also wo liegt das Problem und der Grund solchen Menschen das leben schwer zu machen? Einfach weil sie anders sind? Oder weil einem deren Religion nicht passt?
      41 18 Melden
    • DerTaran 28.12.2017 16:31
      Highlight @Mugendai, ja, wir sollten das akzeptieren, ansonsten verraten wir unsere Freiheit und unsere Demokratie.
      23 7 Melden
    • Mugendai 28.12.2017 18:25
      Highlight Freiheit und Demokratie in Zusammenhang mit Religion, insbesondere dem Islam, ist etwas gewagt.
      11 12 Melden
    • Lichtblau 28.12.2017 22:28
      Highlight Memel: Die orthodoxen Juden beschweren sich nicht und sorgen offenbar in Sachen Ausbildung und Arbeitsplatz für sich selbst. Das ist eben schon ein grosser Unterschied - und um einiges entspannter.
      9 11 Melden
  • sharkface 28.12.2017 11:57
    Highlight In der Bibel wird niergends erwähnt, dass Kinder getauft werden sollen, trotzdem wird es von den Christen so praktiziert. Mit dem Argument, dass das Kopftuch kein Gebot ist, kommen die Leute also nicht weit, da die Christen selbst Traditionen und Bräuche haben, welche in der heiligen Schrift keine Erwähnung finden.
    42 61 Melden
    • Erdling.Nik 28.12.2017 12:18
      Highlight Sehr gut, dieser Einwand. Dasselbe mit dem Dschihad, der wird ja im Koran erwähnt (auch seine gewalttätige Form im Falle einer Verteidigung), soll der Dschihad nun in der Schweiz erlaubt werden? Komisch, diese Argumentation mit dem Koran.
      33 27 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 13:16
      Highlight Der Einwand ist nebensächlich Es ist doch vollkommen Wurst, wie das Kopftuch begründet wird. Es kommt darauf an, für was es nach aussen steht. Und da steht es nun mal für einen konservativen, reaktionären Islam plus der politischen Botschaft der Abgrenzung, der Beführwortung der Sharia, etc, ob diese Frauen das wollen oder nicht.
      Die religiöse Begründung zieht nicht.
      15 4 Melden
  • Rabbi Jussuf 28.12.2017 11:56
    Highlight "Ich habe das Gefühl, es werden Probleme importiert."
    Ganz genau!
    549 292 Melden
    • Erdling.Nik 28.12.2017 12:17
      Highlight Sie meint Probleme zum Beispiel aus Afghanistan. 20 Frauen, die in der Schweiz eine Burka tragen, ist kein einheimisches, sondern ein durch die Medien importiertes Problem. Und damit hat sie Recht.
      112 67 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 13:11
      Highlight Natürlich! Kopftücher sind aber auch ein Problem, oder werden es nächstens. Das aber wurde nicht von den Medien importiert, sondern von Frauen wie ihr. Darauf wollte ich hinaus.
      Darum schnellst möglich diesen Unsitten einen Riegel schieben, wie mit der Minarettinitiative. Wäre die damals nicht angenommen worden, müssten wir uns wahrscheinlich schon bald um Muezzine streiten.
      30 85 Melden
    • dä dingsbums 28.12.2017 14:15
      Highlight @Rabbi Jussuf: Wieso so ängstlich?
      40 18 Melden
    • GeorgOrwell 1984 28.12.2017 15:58
      Highlight @Rabbi: Ich finde Sie extrem spannend:

      - selber ein "Käppchen" tragen, aber die Anderen wegen Ihrem Kopftuch verurteilen?

      Wo ist bitte hier die Logik?
      37 12 Melden
    • dä dingsbums 28.12.2017 20:45
      Highlight @Karl: Ich denke nicht, dass man aus vorsichtig handelt, wenn man Symbole einer Religion verbieten will. Das macht man meiner Meinung nach aus Furcht oder Intoleranz.

      Vor 40 Jahren hatte man Angst vor den Italienern und Spanier, vor 20 Jahren vor Jugos und Albaner, jetzt müssen Frauen mit Kopftuch dran glauben.

      Nicht einmal haben sich die Untergangsszenarien bewahrheitet.
      16 5 Melden
    • dä dingsbums 28.12.2017 22:59
      Highlight Was für ein Argument ist das denn?

      Was soll der Krieg in Syrien mit dem tragen eines Kopftuchs in der Schweiz zu tun haben?
      14 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 23:25
      Highlight dingsbums
      Du siehst die Dimensionen nicht. Da wirkt der Vergleich mit den Italienern einfach nur lächerlich, kannst das auch ausdehnen auf Ex-Jugos, es ist immer noch lächerlich.
      Wenn du auch heute noch nicht siehst, was das Kopftuchtragen in Syrien mit der Schweiz zu tun hat, dann bist du ob deinem Tunnelblick nur zu bemitleiden.
      5 18 Melden
    • rodolofo 29.12.2017 07:10
      Highlight Dabei haben wir doch bereits genug Probleme mit unserem nächtlichen Glockengeläut!
      10 3 Melden
    • dä dingsbums 29.12.2017 09:09
      Highlight @Rabbi Jussuf: Ich denke den Tunnelblick hast Du und zwar ganz stark ausgeprägt, aus Angst vor einer eingebildeten Islamisierung der Schweiz. Du machst Dir auch nicht mehr die Mühe zu differenzieren, alles was mit dem Islam zu tun hat ist eine Gefahr für die Schweiz und sei es nur ein Stück Stoff.

      Aber bitte, vielleicht ist mir etwas entgangen. Statt mich nur zu bemitleiden, erkläre mir doch wie es wirklich ist.

      Was hat ein Bürgerkrieg im Nahen Osten mit Kleidervorschriften in der Schweiz zu tun?
      Was hat das Kopftuch einer Bosnischen Frau in der Schweiz mit dem Krieg in Syrien zu tun?
      7 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 29.12.2017 17:11
      Highlight dingsbums
      Ein Kopftuch zeigt doch klar: Ich bin Muslima und grenze mich von Euch ab, indem ich mich ganz nach den religiösen Vorschriften richte, die allesamt aus dem Orient kommen. Dass es sich dabei um einen konservativen Islam geht, ist auch klar und dass sie den in der Moschee vermittelt, dürfte auch klar sein.
      Sie alleine ist sicher keine Gefahr, aber es bleibt eben nicht dabei, immerhin unterrichtet sie Kinder, denen sie ihre islamischen Ideale (inkl. Kopftuch) nahebringen wird.
      4 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 29.12.2017 17:16
      Highlight Weiter, das hab ich schon so oft erklärt und viele andere auch - seit Jahren schon: Je mehr Kopftuch tragen in dieser Community, je mehr Frauen und Kinder! werden gezwungen, auch Kopftuch zu tragen und sich den islamischen Sitten unterzuordnen. DAS kann man in unseren Nachbarländern sehr gut beobachten - wenn man keinen Tunnelblick hat.
      Dass ein Islam, der Kopftuch fordert, sehr nahe an dem Islamverständnis des IS, der Wahabiten, Nusra ist und nicht dem "Islam" von Assad entspricht, liegt auf der Hand.
      Von fortschrittlichem Islam ist rein gar nichts zu bemerken in den Äusserungen dieser Frau.
      4 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 29.12.2017 17:19
      Highlight 2. Bezug zu Syrien und sonstigen Ländern mit Kopftuchzwang.
      Dadurch, dass sie das Ding freiwillig trägt, fällt sie den säkularen und den gläubigen Muslimas in islamischen Ländern in den Rücken und unterstützt die reaktionären Systeme dort.
      Braucht es noch mehr Argumente?
      3 4 Melden
    • dä dingsbums 31.12.2017 00:15
      Highlight @Rabbi: Ziemlich abenteuerliche Argumentation.

      Ein Kopftuch zu tragen ist für Dich schon fast gleich dem Wahabbismus, wow.

      Das Kopftuch zu tragen ist nicht Weltpolitik oder Terrorismus sondern ganz einfach eine persönliche Entscheidung.
      2 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.12.2017 10:21
      Highlight dingsbums
      persönliche Entscheidung? Wenn das so viele machen, hat das mit "persönlich", oder individuell schon lange nichts mehr zu tun.
      Es ist eine Art Uniformierung, die eine ganz spezielle Sichtweise zum Ausdruck bringt und zwar einen konservativen Islam. Dieser besteht nun mal aus Werten, die allesamt im krassen Widerspruch zu westlich-freiheitlichen Werten stehen. Wenn genügend "freiwillig" das Kopftuch tragen, wird das Ausdruck eines Machtanspruchs dieser Gruppen"religion", die nichts mehr neben sich duldet.
      Aber mach nur weiter die Augen zu.
      1 2 Melden
  • Rabbi Jussuf 28.12.2017 11:55
    Highlight Man kann dieses mitleidige Getue nicht mehr hören! Sie muss eben damit rechnen, dass sie nicht jeden Job bekommt, den sie gerne haben möchte. (Nicht jedoch Rempeleien und dergleichen!)
    Wenn ich mir wegen meinem Glauben eine rote Zipfelmütze aufsetzen würde, müsste ich auch damit rechnen, deswegen "diskriminiert" zu werden.
    628 653 Melden
    • Wir2.0 28.12.2017 12:03
      Highlight Dies ist eben falsch. Warum kann man als Mensch nicht das machen/glauben was man eben will, ohne dumm angeschaut/diskriminiert zu werden.
      256 100 Melden
    • Redly 28.12.2017 12:38
      Highlight @Wir:
      Man kann das (Religion etc.), weil wir Meinungsfreiheit haben. Und das ist gut so.
      Aber es gehört ebenso zur Meinungsfreiheit, dass man schräg schauen darf.
      Beides sollte unsere Gesellschaft aushalten und schützen.
      51 6 Melden
    • Aaaaaarrghh 28.12.2017 12:58
      Highlight Was ist das für eine Rechtfertigung von Diskriminierung?

      Übertrag deinen Kommentar mal auf etwas, was nicht mit Muslimen zu tun hat. Bist demfall auch dafür, orthodoxe Juden (wie in deinem Bild) zu diskriminieren? Die "müssten" auch nicht so gekleidet sein.

      So etwas erhält noch Zustimmung...
      52 35 Melden
    • Toerpe Zwerg 28.12.2017 12:59
      Highlight Sie sind Mitglied im Kasperli-Kult?
      85 25 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 13:06
      Highlight Wir2
      Man kann doch machen was man will. Es gibt aber kein Recht darauf, nicht schief angeschaut zu werden und halt von manchem ausgeschlossen zu werden und sei es nur wegen einem Stück Stoff.
      Wenn ich mit einer Zwergenmütze auf dem Kopf Busfahrer werden möchte, müsste ich mich nicht wundern, wenn ich keinen Job finden würde. Das ist noch lange keine Diskriminierung.
      34 96 Melden
    • kupus@kombajn 28.12.2017 13:09
      Highlight @Redly: schräg schauen und diskriminieren sind zwei Paar Schuhe.
      18 10 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.12.2017 13:32
      Highlight Nein, im spirituellen Verein der Heiligen Gartenzwerge.
      19 102 Melden
    • Redly 28.12.2017 13:33
      Highlight Zur Illustration: es soll jeder dürfen mit einem grossen Kreuz, SP- oder SVP-Anstecker oder einem Schild „bin für Gesetzte welche Männer diskriminieren“ rumlaufen.
      Ebenso soll jeder das Recht haben, schräg zu schauen oder abweichende Meinung zu äussern.
      Oder gibt’s hier jemand, der ‚die Wahrheit‘ für sich pachtet?
      16 2 Melden
    • Graustufe Rot 28.12.2017 14:23
      Highlight Das Gefährliche am politischen Islam ist, dass seine (männlichen) Vertreter immer das sagen, was wir hören wollen. Man schaue Talkshows am TV zum Thema Islam! Z.B. "Wir stehen voll zur Verfassung des Landes, in dem wir leben," und dann predigen diese Leute oder deren "Freunde" den Hass auf das Westliche. Die Frauen schickt man zum Jammern und Klagen-islamophob, islamophob - wir fordern Religionsfreiheit. Dafür geht man dann auch bis vor Bundesgericht. Schleimen und Jammern gehören offenbar zur Vorwärtsstrategie des politischen Islams. Und wir gefallen uns in der Pose der "Cool(wo)men".
      30 13 Melden
    • Luku luku 28.12.2017 14:34
      Highlight Ja es ist nicht oke. Aber eine Person, welche sich im Gesicht tätowiert darf das auch tun, sie muss aber die Konsequenzen tragen wenn andere sie danach beurteilen.


      Aber auch das kann man nicht verbieten und Akzeptanz kann man nicht erzwingen.

      Und bitte, an alle Kommentierenden, nehmt eure Meinung nicht immer als die absolute Wahrheit an, dann können interessante Diskussionen mit Argumenten anstatt Belehrungen/Unterstellungen entstehen.

      18 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 28.12.2017 14:42
      Highlight Das schräg anschauen von Andersartigen ist doch arg hinterwäldlerisch.
      35 13 Melden
    • Wir2.0 28.12.2017 15:06
      Highlight Warum ist man dagegen, eine offene und nicht Oberflächliche Gesellschaft anstreben zu wollen? Eine Person mit Tattoos im Gesicht werden nur nicht eingestellt, weil der Arbeitsgeber Angst hat (z.B) weniger Kunden zu haben. Währen diese Kunden jedoch nicht "geschockt" so wäre es auch kein Problem sie einzustellen. Wenn es denn Leuten egal wär, wie der Busfahrer aussieht, solange er Bus fahren kann und das gut, dann könntest auch du mit deiner Bergmütze Busfahrer werden.
      16 9 Melden
    • GeorgOrwell 1984 28.12.2017 15:17
      Highlight Genau Rabbi, sowie solche die bei jeder Kritik mit "Antisemitismus" kontern, statt mal einen Kritik anzunehmen ;)

      MFG
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