Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schlechter als schlecht

Sommerferien-Wetter 2014: Diese Schweizer Orte sind die ganz grossen Verlierer

Die Sommerferien sind vorbei. Der Sommer schon länger. Wer im Juli wettertechnisch besonders in die Röhre guckte, zeigt unser Ranking der Sommer-Loser.

18.08.14, 17:49 19.08.14, 10:20
Melanie Gath, Viktoria Weber
Melanie Gath
Melanie Gath

Redaktorin

Wetterkarte, Sonnen-Loser, Regen-Loser, Temperatur-Loser

grafik: watson

Dank zahlreicher Wetterstationen kann MeteoSchweiz Tag für Tag erfassen, an welchem Fleckchen der Schweiz wie viel Regen fällt, welche Temperatur herrscht und wie lang die Sonne scheint. An 88 so genannten Klimastationen werden alle drei Werte erfasst und das zum Teil schon seit vielen Jahren.

Die archivierten Daten bieten heute eine detaillierte Analyse: Dabei zeigt sich, dass der Juli 2014 im Vergleich zur Norm – welche aus den Erfassungen von 1981 bis 2010 errechnet worden ist – ganz besonders schlecht ausgefallen ist. Rekordniederschläge, Rekord-Sonnenarmut und im Schnitt 0,9 Grad weniger als die Norm zeichnen den vergangenen Monat.

Ein Blick auf einzelne Stationen zeigt besonders drastische Abweichungen: So war es beispielsweise in Grono (GR) im Schnitt 2.9 Grad kälter, als es in einem «normalen» Juli hätte sein müssen. Am Piz Corvatsch (GR) hat die Sonne weniger als halb so oft geschienen wie gewöhnlich. Und in Moléson-Village (FR) hat es mehr als viermal so viel geregnet wie normalerweise.



Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Blitz und Donner! Erneut ist ein schweres Gewitter über die Schweiz gezogen

Am Montagabend wurde die Schweiz erneut von heftigen Gewittern heimgesucht. Die grössten Regenmengen fielen auf der Linie vom unteren Emmental BE bis zum Appenzellerland. In den Kantonen Luzern und Aargau musste die Feuerwehr mehrfach ausrücken.

In Affoltern im Emmental fielen 40,9 Millimeter Regen, im Wauwilermoos LU 43,4 Millimeter und in Muri AG sogar 54,5 Millimeter bzw. Liter pro Quadratmeter, wie SRF Meteo bereits am Abend mitteilte. Dazu gab es zum Teil kräftige Windböen. Der …

Artikel lesen