Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Die Kinder reagieren auf den Regen wie auf den ersten Schnee»

18.07.15, 10:13 18.07.15, 12:08


Eine Gewitterfront überquert gerade die Schweiz. Laut Meteo Schweiz sind kräftige Gewitter möglich. Die Temperaturen bleiben auf der Alpennordseite mit 27 bis 31 Grad hoch. 

Vermutlich also nur eine kurze Abkühlung. Egal, die Menschen freut's:

O. K., fast alle:

Noch finden sich Spuren:

Blick von der watson-Redaktion auf den Prime Tower.  bild: watson

(kri)

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • posti 18.07.2015 15:03
    Highlight Nicht nur die Kinder... habe mich noch nie in meinem Leben so sehr über Regen in der CH gefreut.
    0 0 Melden

Wohl eher Scheinheiligen: Warum die Wetterregel mit den Eisheiligen Schwachsinn ist

Am Freitag beginnen die Eisheiligen. Doch das Datum ist falsch – und überhaupt stimmt die Wetterregel aus dem Mittelalter nicht mehr.

«Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis die Sophie vorüber ist.» Gemeint ist in dieser alten Bauernregel die «kalte Sophie», die am 15. Mai das Ende der am Freitag beginnenden Eisheiligen markiert. Die vier Heiligen Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius sollen der Sage nach an ihrem jeweiligen Namenstag vom 11. bis zum 14. Mai im gesamten mitteleuropäischen Raum für Bodenfrost und Kälte sorgen.

Sophia von Rom bringt als letzte Heilige einen frostigen Tag, bevor mit der zurückkehrenden …

Artikel lesen