Schweiz

Der Februar war sehr mild und sehr trocken

27.02.17, 17:12 27.02.17, 17:34

Wärmer als sonst: Der Februar in der Schweiz. Bild: KEYSTONE

Der Februar war in vielen Landesteilen sehr mild und trocken. Die Temperaturen lagen zwei bis drei Grad über dem langjährigen Schnitt. Im Mittelland gab es deswegen keine Eistage. Die Westschweiz verzeichnete den niederschlagsärmsten Winter seit 50 Jahren.

Auch in der Region Zürich war es der trockenste Winter in den letzten 25 Jahren, wie Meteoschweiz am Montag mitteilte. Niederschlag gab es verbreitet vor allem im ersten Monatsdrittel.

Die Alpensüdseite und das Engadin blieben danach praktisch niederschlagsfrei. In den Bergen führte die Trockenheit zu einer anhaltenden Schneearmut.

Mitte Februar brachten dann stürmische Südwestwinde milde Luftmassen in die Schweiz. In mehreren Regionen kletterte das Quecksilber auf über 20 Grad. Am wärmsten wurde es in Sitten mit 21.4 Grad. An 17 Messstandorten verzeichnete Meteoschweiz neue Februarrekorde. (sda)

Wetter 

Wie cool bist du wirklich? Finde es heraus im Test gegen die Hitzewelle

«Altä, chill mal» – 9 SMS-Konversationen mit der momentanen Hitzewelle

Verbring den Sommer in der Stadt, haben sie gesagt! Es ist toll, haben sie gesagt ...😣

Blitz, Donner und warme Temperaturen – der Juli war trotzdem kein klassischer Sommermonat

«Hitzehölle» Europa: Forscher gehen in Zukunft von bis 150'000 Todesopfern aus – pro Jahr

Glutofen City: In der Innenstadt wird es bis zu 6 Grad heisser als ausserhalb

9 Gründe, warum das Sauwetter auch seine guten Seiten hat

Extreme Wettereignisse töteten seit 1996 mehr als 528'000 Menschen 

Winter-Zeit ist Kalte-Füsse-Zeit: Was man gegen das ewige Leiden tun kann

Glühwein zum Aufwärmen, viel Vitamin C gegen Grippe? Diese 10 Winter-Mythen solltest du kennen

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Satellitenbild der Woche: Alex, was machst du denn hier?

Ein halbes Jahr zu früh, viel zu weit östlich: Hurrikane gibt es normalerweise im Sommer und Herbst über dem West-Atlantik. Warum hat «Alex» diese Woche die Gesetze gebrochen?

Das Ereignis ist vergleichbar mit Schnee im August oder mit Kirschblüte im Dezember. Saison für Hurrikane ist eigentlich vom 1. Juni bis zum 30. November, wenn sich die subtropischen Meere auf der Nordhalbkugel aufgeheizt haben, ihre Wärme die Stürme entfachen kann.

Doch diese Woche drehte «Alex» auf.

«Alex» war der früheste Hurrikan seit 1938. Und es war überhaupt erst das vierte Mal seit 1851, dass in einem Januar ein Hurrikan im Nordatlantik aufzieht – und das erste Mal seit 1978.

Am Donnerstag …

Artikel lesen