Schweiz
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Bild: KEYSTONE

Tempo 30, Riklin-Rücktritt und HIV-Heimtest: Das schreibt die Sonntagspresse

01.04.18, 05:32 01.04.18, 06:38

Tempo 30 auch auf Hauptstrassen

Der Boom von Tempo-30-Zonen soll auf Durchgangsstrassen ausgedehnt werden: Mehrere Schweizer Städte wollen auch auf zahlreichen Hauptstrassen Tempo 30 einführen und so die Lärmbelastung senken. Allein die Stadt Zürich plant 31 solche Abschnitte, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. In Bern seien es 22. Vergleichbare Projekte gebe es auch in Genf, Lausanne, Luzern und Zug. Mancherorts sind dem Bericht zufolge aber Rekurse gegen die Begrenzungen hängig. Jüngst genehmigte das Bundesgericht die Einführung von Tempo 30 auf einer sogenannt verkehrsorientierten Strasse in der Stadt Basel. Die Massnahme sei, so das Gericht, verhältnismässig. Mindestens 82'000 Menschen wurden laut dem Bundesamt für Umwelt in den letzten zehn Jahren vor übermässigem Strassenlärm geschützt. Dafür wurden entlang von 1700 Strassenkilometern lärmarme Beläge angebracht, bei 250 Kilometer Temporeduktionen oder andere verkehrsberuhigende Massnahmen verfügt und auf 150 Kilometern Lärmschutzwände gebaut. Ziel des Bundes ist es, in den nächsten vier Jahren weitere 100'000 Personen vor übermässigem Lärm zu schützen.

Datenpanne bei Taxi-App

Bei der Zürcher Taxi-Firma Yourtaxi ist es zu einer groben Datenpanne gekommen. Wegen Sicherheitslücken bei der Webseite und der Smartphone-Anwendung des Unternehmens waren sensible Daten von Tausenden Kunden einfach übers Internet oder mit wenigen IT-Handgriffen über die App einsehbar, wie der «SonntagsBlick» berichtet. Über eine einfache Google-Suche stiess die Zeitung auf persönliche Angaben der Taxi-Kunden, darunter Namen, Fahrtenprotokolle, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Profilfotos. Die App des Unternehmens kam ohne Verschlüsselung aus, obwohl dort auch Ausweise und Kontodaten der Yourtaxi-Fahrer abgelegt sind. Firmen-Inhaber Zahangir Alam erklärte der Zeitung, das Problem sei dem Unternehmen erst letzte Woche bekannt geworden. Dieses sei inzwischen behoben. Laut der Zeitung gelangten keine neuen Fahrtenprotokolle mehr ins Internet. Die App, die von der indischen Firma Moon Technolabs programmiert worden war, sei aber bis am Samstag nicht aktualisiert worden. Yourtaxi startete im letzten Sommer im Raum Zürich und funktioniert ähnlich wie der Konkurrenz Uber. Die Fahrer sind selbständig und zahlen für die Vermittlung einer Taxifahrt über die App eine Kommission.

Sommaruga greift in Abstimmungsstreit in Moutier ein

Justizministerin Simonetta Sommaruga (SP) greift in Moutier BE in den Streit um die Gültigkeit der Abstimmung über den Kantonswechsel nach Jura ein. Die Bundesrätin hat die Regierungen des Kantons Bern und des Kantons Jura zu einem «Krisengipfel» spätestens Ende Mai eingeladen, wie die «SonntagsZeitung» berichtet. Es brauche eine «Lageanalyse», bestätigte Sommarugas Departement den Plan. Der Berner Regierungsrat Christoph Neuhaus (SVP) verlangt dabei, dass auch Moutier vorgeladen und die Vorgänge rund um die Abstimmung über einen Kantonswechsel Moutiers abgeklärt würden. Die Zeitung hatte vor zwei Wochen einen möglichen Abstimmungstourismus und Indizien für Stimmenkauf durch die am Ende knapp siegreichen Separatisten publik gemacht.

Wer keine Gasse bildet, soll bestraft werden

Der Bund arbeitet ein neues Gesetz aus gegen Autofahrer, die Einsätze von Polizei- und Rettungskräften blockieren. Wie die «SonntagsZeitung» berichtet, hat das Bundesamt für Strassen (Astra) allerdings noch nicht entschieden, wie Verkehrsteilnehmer sanktioniert werden sollen, falls sie etwa bei Unfällen keine Rettungsgasse bilden. Viele Autofahrer würden sich nicht korrekt verhalten, wenn Polizei oder Sanität mit Blaulicht und Sirene von hinten nahen. In Deutschland kann dies seit Oktober mit 200 Euro gebüsst werden. Wer das Leben Anderer gefährdet, kassiert ein einmonatiges Fahrverbot.

Kathy Riklin tritt 2019 nicht mehr an

Die Zürcher CVP-Nationalrätin Kathy Riklin hört auf. Die 65-Jährige kandidiert bei den eidgenössischen Wahlen von 2019 nicht mehr für das Bundesparlament, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. «Das ist meine letzte Legislatur», sagte die Politikerin der Zeitung. Die Naturwissenschafterin sitzt seit Dezember 1999 für die CVP im Nationalrat und legte den Schwerpunkt in ihrer Arbeit als Parlamentarierin auf Bildungs-, Umwelt- und Europapolitik. Riklin geriet verschiedentlich in die Schlagzeilen. 2016 wurde sie wegen Amtsgeheimnisverletzung in der Affäre Mörgeli vom Bundesgericht zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Sie hatte eine Information unbedacht gegenüber einem Journalisten mitgeteilt.

Bund will «Banklizenz light»

In der Schweiz soll die Banklizenz «Light» Anfang 2019 eingeführt werden. Dies kündigte Jörg Gasser, Staatssekretär für internationale Finanzfragen, in einem Interview mit dem «SonntagsBlick» an. Ende Sommer soll das Parlament das Geschäft verabschieden. Die Lizenz macht es Fintech-Firmen und anderen Unternehmen einfacher, Finanzdienstleistungen ausserhalb des typischen Bankgeschäfts anzubieten. Der Aufseher der Kryptowährungsbranche in der Schweiz erwartet, dass die Digitalisierung etwa mittels Blockchains den Alltag grundlegend verändern werden. Der Bund verspricht sich laut Gasser von der Branche Arbeitsplätze sowie Steueraufkommen. Gleichzeitig warnt er auch vor Risiken. Zum Kauf von Bitcoins sagt er: «Wir sind ein liberales Land. Wer sich mit Bitcoin nicht auskennt, sollte besser die Finger davon lassen.»

Bots sorgen für teurere Flugtickes

Die Reisebranche setzt bei Airline-Webseiten auf automatisierte Computerprogramme und fiktive Buchungen, um die Konkurrenz auszuspähen - was mitunter zu höheren Ticket-Preisen führt. Wie die «NZZ am Sonntag» berichtet, setzen Airlines und Buchungsplattformen auf sogenannte Bots, die rund um die Uhr fiktive Buchungsanfragen an die Internetsites der Fluggesellschaften schicken. Eine Auswertung von Milliarden von Abfragen zeige, dass Roboter inzwischen fast 44 Prozent des Suchverkehrs bei den Airlines generierten. Durchgeführt wurde die Studie von der US-Firma Distil Networks, die rund 70 Gesellschaften berät, darunter die Lufthansa-Gruppe, zu der die Swiss gehört. Scheinbuchungen schädigten die Airline, weil ihre Plätze unter Umständen leer blieben. Betroffen seien aber auch die Passagiere. Die starke Aktivität der Bots führe dazu, dass die Buchungssysteme irrtümlich von einem hohen Interesse an bestimmten Flügen ausgehen, schreibt die Zeitung. Dem Gesetz von Angebot und Nachfrage folgend, würden daraufhin die Preise automatisch angehoben. Ob die Airlines fähig sind, falsche und echte Anfragen zu unterscheiden, sei unklar. Angefragte Unternehmen verweigerten der Zeitung zum «sensiblen Thema» die Auskunft.

In den Altersheimen wird bei der Pflege gespart

In durchschnittlich jedem fünften Schweizer Altersheim ist in den letzten vier Jahren die Qualität der Pflege abgebaut worden. Eine Auswertung der Daten aller 1552 Altersheime durch die «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche» zeigt, dass vielerorts diplomierte und zertifizierte Pflegende durch Hilfskräfte ersetzt wurden. Die Qualität der Pflege nahm demnach bei 299 Alters- und Pflegeheimen ab. Über 100 Alterszentren reduzierten laut ihrer Selbstdeklaration in den letzten fünf Jahren den Anteil an qualifiziertem Personal pro Heimplatz um 20 bis 50 Prozent. Die allermeisten ohne, dass die Betagten weniger Pflege gebraucht hätten. Die Folgen: Pflegende beschreiben laut der Zeitung ihre Arbeit als extrem stressig. Bei den Patienten herrsche das Gesetz des Stärkeren. Wer noch rüstig sei, könne Hilfe und Betreuung einfordern, Schwache hingegen erhielten weniger Pflegezeit. Für den Dachverband der Heime besteht dringender Handlungsbedarf. Viele Altersheime stünden finanziell unter Druck, sagte Curaviva-Direktor Daniel Höchli. Die Politik müsse dringend handeln, sonst könne in Zukunft gar die Versorgungssicherheit in Frage gestellt sein.

Bald kommt der HIV-Selbsttes

Der HIV-Selbsttest steht in der Schweiz kurz vor der Zulassung. Die massgebende eidgenössische Kommission für sexuelle Gesundheit empfiehlt den Bundesbehörden mit einem Entscheid vom Donnerstag, den HIV-Test für den Heimgebrauch zuzulassen, wie die Zeitungen «Zentralschweiz am Sonntag» und «Ostschweiz am Sonntag» berichten. Die Erfahrungen anderer Länder seien positiv, die Tests seien zuverlässig, es gebe keinen Grund mehr zuzuwarten, sagte Kommissionspräsident Marcel Tanner der Zeitung. Zulassungen gibt es bereits für die USA, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Belgien und Luxemburg. Der Selbsttest, der gegenwärtig umgerechnet rund 30 Franken kostet, soll dazu führen, dass sich mehr Menschen auf das HI-Virus testen und damit die Übertragung weitgehend gestoppt und das Virus in der Schweiz eliminiert werden kann. Gemäss Schätzungen leben in der Schweiz 3000 Personen, die das HI-Virus in sich tragen, ohne sich dessen bewusst zu sein. (sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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30
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    Alle Leser-Kommentare
  • Makatitom 02.04.2018 00:43
    Highlight Na, dann werde ich mal für Tempo 30 schön den ersten Gang einlegen, auf Hauptverkehrsachsen
    1 4 Melden
  • malu 64 01.04.2018 16:25
    Highlight In Städten sollte allgemein 30 gelten! Innenstädte verkehrsfrei sein!
    14 14 Melden
  • AdiB 01.04.2018 15:10
    Highlight tempo 30 zonen sollen leute vor lärm schützen? das bedeutet das der motorlärm nur länger braucht um an mir vorbei zusein und somit bin ich dem lärm länger ausgesetzt. und die tuner freuts, dann können sie langsam hochturig fahren. ja da hat sich jemand was ganz schlazes ausgedacht mit diesen zonen.
    9 8 Melden
  • hävi der spinat 01.04.2018 11:49
    Highlight Ich hoffe jetzt mal, dass es sich bei der Tempo 30 Meldung, um den April-Scherz handelt.

    (Den Linken wäre es allerdings noch zuzutrauen).
    30 19 Melden
  • N. Y. P. 01.04.2018 11:10
    Highlight Der Boom von Tempo-30-Zonen soll auf Durchgangsstrassen ausgedehnt werden.

    Autobahnen ?

    Ich bin für Tempo 5 km/h ab Stadtgrenze Zürich. Wenn einer mit 15 km/h rast, ist das Billet weg und der Wagen wird eingezogen.

    Nein echt.

    Langsam gehen mir diese 30er Hysteriezonen auf den Wecker.
    26 9 Melden
  • dding 01.04.2018 10:00
    Highlight Wenn Leute überwacht werden sollen, die unsere Sozialwerke betrügen, laufen die Linken amok.

    Wenn es darum geht, Autmobilisten noch härter zu kriminalisieren, sind sie an forderster Front und wollen immer noch mehr Überwachung und noch absurdere Strafen.

    Unverständliche Moral!
    52 49 Melden
    • jk8 01.04.2018 11:41
      Highlight Du findest also, Rettungskräfte behindern sollte erlaubt sein?
      12 11 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 01.04.2018 12:09
      Highlight > Wenn Leute überwacht werden sollen, die unsere Sozialwerke betrügen, laufen die Linken amok.

      Du hast das komplett falsch verstanden.

      > Wenn es darum geht, Autmobilisten noch härter zu kriminalisieren, sind sie an forderster Front und wollen immer noch mehr Überwachung und noch absurdere Strafen.

      Du hast das komplett falsch verstanden.

      > Unverständliche Moral!

      Siehst du? Wenn du was nicht verstehst, sind nicht die anderen dumm.
      19 13 Melden
    • i schwörs 01.04.2018 13:45
      Highlight dding: zum Mitschreiben für Dich: es werden nicht "Leute überwacht, die die Sozialsysteme betrügen", denn das setzt voraus, dass der Betrug bereits stattfand. Es geht um die Totalüberwachung von allen Bezügern und das durch Privatpersonen, nicht Justiz- oder Polizeibehörden. Sowas dürfte in einem Rechtsstaat gar nicht möglich sein, sondern erinnert an DDR Verhältnisse. Die Kosten für diese Überwachung werden höher sein, als die dadurch aufgedeckten Betrugssummen. Der Benefit: "wir machen was gegen die da unten" - und weitere Profiteure in der "Sozialindustrie" (den Detektiven). Geschnallt?
      9 3 Melden
    • Fabio74 01.04.2018 14:14
      Highlight Wo werden denn die armen Autofahrer kriminalisiert?
      Hört doch auf zu jammern und zu heulen.
      Wer sich ans Gesetz hält hat als Autofahrer ein gutes Leben. Wer es übertritt, zahlt. Punkt.
      Bei der Sozialhilfe geht es um Leute die MUTMASSLICH betrügen.
      Auch für dich: In einem Rechtsstaat gilt man als unschuldig bis ein ordentliches Gericht das Gegenteil bewiesen hat
      14 5 Melden
    • hävi der spinat 01.04.2018 18:11
      Highlight Wer in der Sozialhilfe nicht betrügt, hat auch nichts zu befürchten.
      Punkt.
      Wer die Sozialwerke ausnimmt, soll auch überführt werden.

      Wie man sich dagegen wehren kann, ist unbegreiflich!
      6 4 Melden
  • Graustufe Rot 01.04.2018 09:54
    Highlight Weniger Fachkräfte, mehr Hilfskräfte = schlechtere Qualität in der Pflege?! Eine Beleidigung aller Hilfskräfte und Freiwilligen, die täglich ihr Bestes geben für wenig bis gar kein Geld. Glaubt man wirklich, dass die Pflegende nur dann gut Betten frisch beziehen, Gebrechlichen beim Anziehen helfen kann, wenn sie eine Fachhochschul-Studium gemacht hat? Gleichzeitig klagt man über die Kosten. Offenbar will man Akademikerinnen in der Senioren-Pflege für 3000 Fr. Monatslohn! Dann würde die Rechnung vielleicht aufgehen. Oder der CEO und sein "Stab" kassieren die Einsparungen.
    22 11 Melden
    • leykon 01.04.2018 11:21
      Highlight Deine Weitsicht und Kenntnis in der Pflege sind ja unglaublich hochstehend! Wenn du meinst die Pflege besteht nur aus Hintern putzen und Bett wechseln, empfehle ich dir mal ein Praktikum in einer dieser Institutionen! Was heute an Krankheitbildern und Diagnosen (mit dem entsprechend benötigtem Pflegefachwissen) alles im Altersheim ist, lässt sich mehr mit einer Akutstation im Spital vergleichen, als einem Sonntagsbrunch im Gemeindezentrum!
      Es grüsst dich ein überarbeiteter Pflegefachmann
      PS: wenn du auf Pflege angewiesen bist, hast du dann nicht das Recht auf gut ausgebildetes Pflegepersonal?
      10 10 Melden
    • Graustufe Rot 01.04.2018 14:46
      Highlight @leykon. Als Freiwillige sehe ich sehr wenig Behandlungspflege im Pflegeheim. Zumindest im Vergleich zum Akkutspital. Der Schwerpunkt liegt bei Grundpflege und Aktivierung.
      8 1 Melden
    • Pisti 01.04.2018 15:07
      Highlight Es fehlt ja überall an Pflegepersonal. Ich bin schon lange dafür dass man das fehlende Pflegepersonal aus Süd-Ost Asien holt, so wie es die Golfstaaten, Singapore, HK und andere schon lange machen. Das Personal ist gut ausgebildet und deutlich günstiger als das meist schlechter ausgebildete Personal aus dem EU-Ostblock.
      2 2 Melden
  • Ophelia Sky 01.04.2018 09:27
    Highlight Tempo 30 klingt nach 1. April Artikel
    48 14 Melden
    • pamayer 01.04.2018 10:51
      Highlight Ist es nicht. Sevogel Strasse Tempo 30 in Basel gegen den ACS vor Bundesgericht gewonnen.
      Endlich.
      In der Folge werden in Basel nächstens weiter Strassen Tempo 30 erhalten.
      Trägt viel zur Lebensqualität der Bewohner*innen bei


      24 34 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.04.2018 19:47
      Highlight Bei Zempo 30 ist der Schafstoffausstoss eines PW doppelt so hoch wie bei Tempo 50. wieso ist das Lebensqualität?
      6 4 Melden
  • Waedliman 01.04.2018 09:26
    Highlight Der HIV-Selbsttest ist eine Katastrophe. Nicht jeder kann mit einem positiven Ergebnis umgehen, weil kaum jemand, der unwissend positiv ist über die sehr guten Behandlungsmöglichkeiten informiert ist. Lieber das idiotische Franchise-System abschaffen, bei dem Menschen deshalb nicht zum Arzt gehen, weil sie die ersten Besuche voll bezahlen müssen. Und so ein Bluttest und die Konsultation kosten nun mal deutlich mehr als 30 Franken.
    13 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.04.2018 19:53
      Highlight Der Einzeltest ist kaum der use case dafür. Vielmehr wird es wohl den bareback Boost beim Casual Dating geben: zeig mir Deinen Test ich zeig Dir meinen. Leider ist damit zu befürchten dass damit die eh ansteigende Zahl von Geschlechtserkrankungen weiter nach oben schnellt. In der Verbindung mit zunehmender Resistenz zu Antibiotika eine problematische Entwicklung.
      0 0 Melden
  • LeKnut 01.04.2018 09:25
    Highlight Ich dachte beim HIV-Test stehe die Beratung im Vordergrund. Wenn der Test zuhause gemacht wird und positiv aufallen sollt , dann ist man evtl. alleine. Gerade in einer solchen Situation sollte eine medizinische Person da sein.
    12 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.04.2018 19:55
      Highlight Die Diagnose HIV hat heute ihren Schrecken verloren da sie längst nicht mehr einem Todesurteil gleicht.
      1 1 Melden
  • Ziblizabli 01.04.2018 09:25
    Highlight Ja, richtig. Bitte auch auf Autobahnen Tempo 30 einführen. Ich wohne nähe einer Autobahn. Trotz Lärmschutzwänden sind vorallem die Lastwagen noch sehr lärmig. Und zudem gibt es dann weniger tödliche Unfälle. Wird ein Leben gerettet ist Tempo 30 auf Autobahn bereits ein Erfolg.
    14 28 Melden
    • andrew1 01.04.2018 10:24
      Highlight 120 auf den gut ausgebauten autobahnen mit den modernen, sicheren autos ist schon zu lahm. Zudem hat es keine fussgänger oder velos. 140 oder 150 ist die optimale reisegeschwindigkeit.
      29 14 Melden
    • dding 01.04.2018 10:43
      Highlight Wie wärs mit Tempo 10 auf der Autobahn?
      Oder Tempo 5?

      Wird ein Leben gerettet, wäre es schon ein Erfolg.

      Oder den Leuten verbieten, das Haus zu verlassen.
      Da wird niemandem mehr etwas zustossen.

      Und wir könnten alle friedlich im Bett sterben.
      32 6 Melden
    • jk8 01.04.2018 11:43
      Highlight Eine Autobahn ist zum Autofahren da, eine Stadt nicht.
      10 9 Melden
    • hävi der spinat 01.04.2018 15:08
      Highlight Jl8

      Und seit wann bitte soll eine Stadt nicht zum Autofahren da sein?

      Wird ja immer bunter!
      7 7 Melden
    • andrew1 01.04.2018 15:57
      Highlight @jk8 da empfehle ich zermatt falls die elektromobile dich nicht zu sehr belästigen 😉
      7 1 Melden
  • rodolofo 01.04.2018 07:04
    Highlight Das mit dem Rücktritt von Ricklin ist ein Aprilscherz, oder?
    Das wäre ja zu schön, um wahr zu sein.
    6 9 Melden
    • HLeon 01.04.2018 11:15
      Highlight In Bezug auf Ricklin ja.
      In Bezug auf Riklin nein.
      In Bezug auf Rickli ja.
      8 4 Melden

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