Schweiz
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Des personnes et des journalistes manifestent en soutien du personnel de l'Agence telegraphique suisse (ATS-SDA) lors du troisieme jours de greve ce jeudi 1 fevrier 2018 devant la maison de la Radio RTS a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Solidarität von den Angestellten, keine Rückendeckung von der Führung: Die Haltung der SRG zum Abbau bei der Schweizerischen Depeschenagentur wird kritisiert. Bild: KEYSTONE

Die SRG trägt den SDA-Abbau mit – jetzt gibt's Kritik an den «falschen Freunden»

Die SDA-Redaktion sieht den Service public in Gefahr. Ausgerechnet die SRG schaue tatenlos dabei zu, kritisiert ein FDP-Nationalrat. Das müsse sich bei den jetzt beginnenden Verhandlungen ändern.



«RTS, ATS, même combat!»: Mit dieser Parole solidarisierten sich am Donnerstag Mitarbeiter des Westschweizer Rundfunks RTS mit ihren streikenden Kollegen von der SDA (französisch: ATS). Diese demonstrierten vor den Studios des welschen SRG-Ablegers in Lausanne für ihre Forderungen.

Beide Redaktionen kämpften den gleichen Kampf, so die Logik hinter der Parole: Die SRG-Mitarbeiter gegen die No-Billag-Initiative, diejenigen der SDA gegen das Sparprogramm der Geschäftsleitung. Beim Kampf der SDA-Redaktion ist Bewegung in die Sache gekommen: Am Freitagnachmittag sistierte sie ihren Streik und tritt nun in Verhandlungen mit dem Verwaltungsrat.

Die Solidarität zwischen beiden Redaktionen ist nicht überraschend. Das Berufsverständnis der SDA-Journalisten und jenes der Kollegen bei der öffentlich-rechtlichen SRG ist ähnlich geprägt: Service public, Präsenz in allen Sprachregionen, regionale Berichterstattung in allen Landesteilen. Mit diesen Schlagworten wirbt die SRG denn auch gegen die No-Billag-Initiative.

Somit müssten die streikenden Redaktoren der SDA einen natürlichen Verbündeten im Verwaltungsrat haben. Denn auch die SRG ist darin vertreten. Ihr Generalsekretär Walter Bachmann vertritt dort die Interessen der SRG. Sie ist mit rund zehn Prozent Anteilen drittgrösster Aktionär.

Bevor das Anfang Januar kommunizierte Sparprogramm für Unmut sorgte und schliesslich zum Streik führte, gab im letzten Oktober bereits ein anderer Entscheid des Verwaltungsrats zu reden. Er beschloss, die SDA mit der Bildagentur Keystone zum neuen Unternehmen Keystone_SDA zu fusionieren. Keystone gehörte bisher zu je 50 Prozent der SDA und der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Beide Entscheide – Fusion und Sparprogramm – sollen einstimmig getroffen und somit auch von der SRG mitgetragen worden sein.

Wortkarge SRG

Deren Verteter Walter Bachmann war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Die SRG gibt sich einen Monat vor der No-Billag-Abstimmung in Sachen SDA äusserst wortkarg. Eine Anfrage von watson zum Stimmverhalten im Verwaltungsrat beantwortet SRG-Sprecher Edi Estermann folgendermassen: «Wir stehen der Fusion mit Keystone positiv gegenüber, weil damit den SDA-Kunden ein zeitgemässes konvergentes Angebot gemacht werden kann.»

Zu den Abbauplänen und dem Streik lässt Estermann lediglich verlauten, dass eine sozialverträgliche Umsetzung der Sparmassnahmen Aufgabe des SDA-Managements sei. Dafür sei vom Verwaltungsrat entsprechender Spielraum eingeräumt worden.

Fusion und Abbaupläne haben einen direkten Zusammenhang. Wegen des drohenden Defizits 2018 müsse die älteste Nachrichtenagentur des Landes fit für den Zusammenschluss mit Keystone gemacht werden. «Ich kann nicht mit einem strukturellen Loch in eine Fusion gehen», sagt CEO Markus Schwab gegenüber der «NZZ am Sonntag».

«Fragwürdige Haltung der SRG»

Die Unterstützung der SRG für die Pläne des SDA-Verwaltungsrats sorgt sogar im bürgerlichen Lager für Kritik: «Es ist fragwürdig, dass die SRG diese Strategie mitträgt», sagt der Waadtländer FDP-Nationalrat Olivier Feller.

«Weil sie nicht gewinnorientiert sind, spielten beide Unternehmen in unserem mehrsprachigen Land bisher eine wichtige Rolle in der Berichterstattung, gerade im regionalen Bereich», so Feller. Beide seien von «systemischer Wichtigkeit» für die Medienlandschaft.

Olivier Feller, conseiller national PLR Vaud, parle aux personnes et aux journalistes qui manifestent un soutien au personnel de l'Agence telegraphique suisse (ATS-SDA) lors du troisieme jours de greve, ce jeudi, 1 fevrier 2018, devant la maison de la Radio RTS a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Olivier Feller hält an der Demonstration der SDA-Redaktion vom Donnerstag in Lausanne eine Rede. Bild: KEYSTONE

Die österreichische Nachrichtenagentur APA wird nach der Fusion zur grössten Einzelaktionärin des neuen Unternehmens Keystone_SDA. Damit die APA keinen Zugriff auf das von der SDA angehäufte Eigenkapital erhält, zahlen sich die bisherigen Aktionäre laut Medienberichten einen Grossteil der 20 Millionen Franken Reserven aus. Für die SRG dürften dabei rund 1,5 Millionen Franken herausspringen. SRG-Sprecher Estermann bezeichnet die Auszahlung gegenüber watson als «Voraussetzung für die geplante Fusion». Über die konkrete Höhe und den Zeitpunkt einer allfälligen Auszahlung habe die SRG noch keine Angaben erhalten.

«Rückendeckung ist unverständlich»

Die SRG sei kein privates Unternehmen, sondern öffentlich-rechtlich verfasst, kritisiert FDP-Nationalrat Feller die Auszahlung des SDA-Eigenkapitals an die SRG: «Es ist nicht ihre Aufgabe, für Profitmaximierung zu sorgen – auch nicht bei der SDA.»

Feller sieht die wichtige Rolle der SDA für den Service public in Gefahr. Alarmiert haben ihn die Äusserungen von SDA-CEO Schwab in der «NZZ am Sonntag». Die SDA als private Aktiengesellschaft sei ausschiesslich ihren Aktionären etwas schuldig, sagte Schwab: «Wieso kommt man auf die Idee, dass wir eine Verpflichtung für einen Service public haben?»

Dass die SRG solchen Äusserungen ihre Rückendeckung gibt, ist für Feller «unverständlich». Schliesslich stehe in den Richtlinien der SDA weiterhin, dass der Basisdienst der Agentur ein Service public sei. In der No-Billag-Debatte weise die SRG zu Recht auf die Bedeutung des Service public hin: «Dass ihr Vertreter im SDA-Verwaltungsrat eine Strategie unterstützt, welche diesen akut gefährdet, ist nicht sehr kohärent.»

Geht es nach Olivier Feller, soll sich das jetzt ändern: «Ich erwarte von SRG-Vertreter Walter Bachmann, dass er sich bei den kommenden Verhandlungen mit der Redaktion für eine stärkere Berücksichtigung der Service-public-Aufgaben der SDA einsetzt.»

Badran: «SRG hält den Ball flach»

SP-Nationalrätin Jacqueline Badran kommt bei einem Gespräch mit watson – noch vor Sistierung des Streiks – zu einem anderen Schluss als ihr Ratskollege Feller: «Ich glaube nicht, dass die SRG den beschlossenen Abbau bei der SDA begrüsst.» Denn sie sei auf die Leistungen der SDA angewiesen, so die Zürcherin: «Allerdings gehe ich davon aus, dass die SRG den Ball vor der No-Billag-Abstimmung flach halten will.»

Badran betont, dass auch die anderen Schweizer  Medienhäuser in der Verantwortung stehen. Der Abbau sei für alle schädlich: «Aus unternehmerischer Sicht brauchen die Schweizer Verleger in diesen schwierigen Zeiten mehr Kooperation und eine starke SDA.»

Wer ist die SDA? Wir verschaffen dir den Durchblick

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    Alle Leser-Kommentare
  • rudolf_k 04.02.2018 18:50
    Highlight Highlight Wenn man die Löhne der SRF-Mitarbeiter auf trockenes Privatwirtschafts-Niveau herunterbringen würde könnte man die sda locker finanzieren.
  • rodolofo 04.02.2018 09:45
    Highlight Highlight Jaqueline Badran sieht das wohl richtig.
    Die Leitung der SRG will hier nicht zusätzlich Bürgerliche verschrecken, indem sie sich hier exponiert und damit irrationale Ängste vor dem "Staats-Kraken" weckt.
    Aber dass sich Angestellte der SRG mit ihren KollegInnen von der SDA solidarisieren ist sehr gut!
    Auch wenn Privat-rechtlich organisiert, ist die SDA unverzichtbarer Basis-Teil des Medialen Service Public und sollte darum auch als solcher behandelt und wenn möglich in Zukunft Öffentlich-Rechtlich organisiert werden!
  • Emperor 03.02.2018 20:52
    Highlight Highlight Schuss ins Knie, wiedermal, wer macht die Strategie bei der SRG? Kessler?

    Wieso ausserdem verscherbeln wir die SDA an die Österreicher? (APA grösster Aktionär) Es ist eine Schande, was in unserem Mediensystem vor sich geht, der "Markt" zerstört früer oder später jeden Service Public, wir müssen das verhindern.
  • Redly 03.02.2018 15:28
    Highlight Highlight Offenbar gibt’s Menschen, die wollen alles zu ‚Service Public‘ machen ...
    Es war noch nie so einfach an unterschiedliche Informationen zu gelangen - und jetzt soll es nicht möglich sein, dabei die Staatsmedien einzuschränken. Logik?
    • Emperor 03.02.2018 20:54
      Highlight Highlight Es gibt keine Staatsmedien in der Schweiz ;) und wenn Infromationen kein Service Public mehr sind, wird es hässlich...
    • Redly 03.02.2018 22:32
      Highlight Highlight Eine gesetzlich regulierte Organisation, welche den grössten Teil der Einahmen dank dem Staat erhält, ist nicht staatlich?
      Hmm, etwas Realitätsverweigerung?
    • Tsunami90 04.02.2018 03:55
      Highlight Highlight Die SRG ist als Verein organisiert. Klar, sie erhält öffentliche Gelder, aber die Inhalte werden nicht vom Staat bestimmt. Somit sind es keine Saatsmedien. Aber ich bin mir bewusst, vorgefasste Meinungen und Feindbilder sind nicht einfach fallenzulassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 03.02.2018 12:53
    Highlight Highlight Wir von der Finanzabteilung haben ja unsere eigene Philosophie zu solchen Dingen. Im Extremfall kann ein Zwerg nützlich sein.
  • Nominator 03.02.2018 11:54
    Highlight Highlight Wieso schreibt eigentlich niemand, wie die SDA die AP kaputt gemacht hat, was auch zu etwa 30 Entlassungen geführt hat? Karma!
    • milkdefeater 03.02.2018 20:44
      Highlight Highlight Und deine Schlussfolgerung ist damit, dass die Entlassenen bei der SDA persönlich etwas damit zu tun hatten? Sonst funktioniert deine "Karma"-Aussage irgendwie nicht.
    • Nominator 03.02.2018 21:19
      Highlight Highlight milkdefeater, die SDA-Mitarbeiter haben das mitbekommen und immerhin geschwiegen. In der gleichen Berufssparte dürfte man sich auch für Kollegen der Konkurrenz einsetzen. Das ist zwar ein Risiko für die eigene Stelle, aber vielleicht war es das was das Karma erwartet hatte. Ob man das als «weggeschaut ist mitgemacht» bezeichnen kann weiss ich nicht. Ich möchte hier nicht urteilen, aber es ist mir einfach in den Sinn gekommen was da mal gelaufen ist. Das ist ja das blöde am Karma, dass man sich meist nicht erinnern kann womit man sich etwas «verdient» hat.
    • milkdefeater 03.02.2018 22:05
      Highlight Highlight Also vorausgesetzt "Karma" existiert, obwohl es meiner bescheidenen Meinung nach in der westlichen Kultur eher als schadenfreudige Entschuldigung im Angesicht der eigenen Untätigkeit gegenüber einem Unrecht eingesetzt wird, ist mitgegangen njcht in nedem Fall mitgefangen. Wie viele der Entlassenen haben zur Zeit der AP-Intrige schon für die SDA gearbeitet? Und wie viele davon wussten vom Vorhaben? Wie viele von uns arbeiten in moralisch fragwürdigen Firmen? Sollten die Angestellten dieses "Karma" spüren oder die Strategieführer? Ich empfinde den ursprünglichen Kommentar als höchst zynisch.
  • winglet55 03.02.2018 11:39
    Highlight Highlight Das machen AZ-Medien, TA Media, & Ringier auch!!
    Etwas Selbstkritik täte auch der Watson Redaktion gut!
    • Tsunami90 04.02.2018 03:57
      Highlight Highlight Watson berichtet ja bloss, oder war der Artikel als Kommentar gekenzeichnet?
  • reich&schön 03.02.2018 11:13
    Highlight Highlight Solidarität von den Gebührenzahlern einfordern aber selbst unsolidarisch agieren.
    Heuchlerbande!
    • c_meier 03.02.2018 11:44
      Highlight Highlight Lies mal im Artikel wieviel % Anteil die SRG hat und überlege ob man damit entscheiden kann...
      (Antwort: SRG hat nur 10% Anteil an der SDA...)
    • Alnothur 03.02.2018 18:59
      Highlight Highlight c_meier: Artikel nicht gelesen?
    • rodolofo 04.02.2018 09:50
      Highlight Highlight Ja genau!
      Alle sind abgrundtief BÖSE UND SCHLECHT!
      Und jetzt?
  • Swizzi 03.02.2018 11:05
    Highlight Highlight Das ist so. Seit wann wird denn gespart, wenns der Steuerzahler zahlt.
    Und wenns vom Staat gestützt wird, ist es neutral und ausgewogen?
  • AlteSchachtel 03.02.2018 11:04
    Highlight Highlight ein älterer CEO (damals noch Direktor) sagte mir vor ca. 30 Jahren:

    "Jetzt kommt die neue Generation der HSG-Manager; spitzenmässig ausgebildet um mit Zahlen zu jonglieren und kurzfristige Gewinne zu optimieren, und dies ganz ohne fundierte Kenntnisse zu Arbeit und Bedürfnissen an der Basis. Sie werden traditionelle Schweizer Unternehmen in Schutt und Asche legen."....

    auch ohne HSG gibt es mittlerweile zu viele, die um jeden Preis Gewinne erzielen wollen und dafür bereit sind Qualität, Solidarität, den sozialen Frieden und das ganze CHer Staatssystem zu opfern.
    • äti 03.02.2018 12:42
      Highlight Highlight .. Alusuisse, Papierfabriken ... ging alles schon immer ..
    • Tsunami90 04.02.2018 04:01
      Highlight Highlight Escher Wyss, Brown Boveri, MFO,... Die liste ist beinahe Endlos.
  • c_meier 03.02.2018 10:44
    Highlight Highlight Naja SRG hat gemäss Artikel 10 % der SDA... Kann also von den anderen Verlagshäusern mit 90 % locker überstimmt werden...

    Wenn man den Artikel liest könnte man meinen die SRG habe die Mehrheit in der SDA und sei für alles verantwortlich...
  • Ökonometriker 03.02.2018 10:38
    Highlight Highlight Ist das Hauptargument gegen NoBillag nicht genau, dass die Schweiz eine vom Ausland unabhängige Berichterstattung haben soll?

    Die anderen Realgewalten werden ja auch nicht einfach an ausländische Mächte verkauft.

    Dass die SVP ist hier nicht laut aufschreit, ist auch inkohärent: wenn man fremde Richter kritisiert, sollte man auch fremde Einflüsse auf die öffentliche Wahrnehmung hinterfragen.
  • Töfflifahrer 03.02.2018 10:23
    Highlight Highlight Wie war das nochmals mit Wasser predigen und Wein saufen?
    Ich bin der Überzeugung, dass im SRG Management doch mal kräftig ausgemistet werden muss.
    Warum bitte muss man die SDA unbedingt verkaufen? Ein Service Public Betrieb kann nicht gewinnorientiert sein, muss aber in Svhweizer Hand bleiben!
    • c_meier 03.02.2018 10:55
      Highlight Highlight Die SRG hat nur 10 % an der SDA, also eine klare Minderheit...

      Kann also sein, dass die SRG gegen den Verkauf gestimmt hat, aber dann überstimmt wurde.
    • Töfflifahrer 03.02.2018 11:20
      Highlight Highlight Die Entscheide sollen einstimmig erfolgt sein! Das lässt keinen grossen Spielraum. Die SRG hat da zugestimmt.
    • c_meier 03.02.2018 11:52
      Highlight Highlight Sorry das einstimmig habe ich übersehen.
      Aber die anderen Medienhäuser gar nicht zu erwähnen welche die klare Mehrheit haben ist nicht ganz korrekt liebes watson...
    Weitere Antworten anzeigen
  • ströfzgi 03.02.2018 10:16
    Highlight Highlight Tja… schaut eben doch jeder nur auf sich. Auch wenn er noch so nach Solidarität schreit.

    • rauchzeichen 04.02.2018 09:18
      Highlight Highlight wir sind halt noch lange nicht so zivilisiert, wie wirs gerne wären. aber nur schon dieser wille lässt mich hoffen.
  • rosen nell 03.02.2018 10:13
    Highlight Highlight Bei der SRG den Sündenbock zu suchen ist wohl das billigste was in diesen Fall bisher geschah. Verlagshäuser wie TA-Media tragen viel mehr Verantwortung.
    • derEchteElch 03.02.2018 10:46
      Highlight Highlight Oder z.B. bei den AZ-Medien (also auch watson), Ringier und Tamedia, welche das SDA Angebot (Preis) gedrückt haben.
    • derEchteElch 03.02.2018 13:12
      Highlight Highlight Wäre eigentlich mehr als eine gute Geste, wenn die AZ-Medien (also auch watson) die entlassenen SDA-Mitarbeiter einstellen würde.

      Qualitativ und Journalistisch habendie einiges mehr zu bieten als irgend ein Komiker, der World of watson dreht...
    • sowhat 03.02.2018 19:07
      Highlight Highlight Das Eine schliesst das Andere ja nicht aus, obwohl ich grundsätzlich einverstanden bin mit dir und dem Elch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 03.02.2018 10:13
    Highlight Highlight Dass das Ganze auf die SRG überschwappt, war zu erwarten. Fas ändert aber nichts an No Billag No!
  • Calisthenics 02.02.2018 19:46
    Highlight Highlight Keine gute Sache, hoffe das fliegt der SRG jetzt nicht um die Ohren so kurz vor der Abstimmung.
    Trotzdem gut, wird dies mal angesprochen!

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