Schweiz
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Blick nach Zürich West: Schweizer Städte sind bei Expats nicht gerade als Traumdestinationen bekannt.  bild: Shutterstock/denis lininie

Die Schweiz wird immer unbeliebter bei den Expats

Fachkräfte aus dem Ausland fühlen sich in der Schweiz nicht willkommen, sie empfinden die Schweizer als unfreundlich und sie finden nur schwer Freunde. In einer Umfrage klassifizieren Expats die Schweiz gar schlechter als Länder wie Vietnam oder Uganda.

29.08.16, 08:59 30.08.16, 11:40

In der Umfrage, in der ausländische Fachkräfte bereits zum dritten Mal Zielländer klassifizieren, rutscht die Schweiz immer weiter ab: 2014 lag sie noch auf Platz 4 (von insgesamt 61 Ländern), im Jahr darauf bereits auf Platz 14 und aktuell auf Platz 31 von insgesamt 67 Ländern.

Mit dem Verlust von 17 Rängen gehört die Schweiz in der Umfrage 2016 zu den grössten Verlierern. Nur Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate (–21 Ränge), Indonesien (–20) und Hongkong (–18) haben in der Gunst ausländischer Fachkräfte noch mehr verloren.

Im Vergleich dazu haben Vietnam (+24) und Uganda (+20) am meisten Plätze gutgemacht. Zudem bewerten ausländische Fachkräfte Vietnam mit Platz 11 und Uganda mit Platz 25 insgesamt als bedeutend attraktiver als die Schweiz.

Schweiz gilt als sicher, aber unsozial

Dabei erstaunt es wenig, dass ausländische Fachkräfte an der Schweiz die Lebensqualität schätzen, die gute Transportinfrastruktur, die Sicherheit im Land und das Gesundheitssystem. Schwierigkeiten haben sie hingegen mit sozialen Faktoren – und zwar in gravierendem Ausmass.

Im entsprechenden Index, der bemisst, wie sich ausländische Fachkräfte in der Schweiz einleben («Ease of Settling In Index»), belegt die Schweiz den 64. Platz von insgesamt 67.

In den vier dazugehörigen Unterkategorien rangiert die Schweiz in dreien auf den zehn schlechtesten Plätzen: Ausländische Fachkräfte fühlen sich nicht willkommen, weshalb die Schweiz Platz 58 belegt. Ausländische Fachkräfte empfinden Schweizerinnen und Schweizer als unfreundlich (Platz 64). Und ausländische Fachkräfte finden kaum Freunde unter Schweizern (Platz 63). Die Deutlichkeit dieser schlechten Bewertungen ist bemerkenswert.

Dabei ist auffällig, dass die Schweiz zwar als kulturell sehr vielfältig wahrgenommen wird, nur schon mit ihren vier Sprachregionen. Doch anders als erwartet, führt diese Vielfalt nicht dazu, dass die Schweizerinnen und Schweizer ausländische Arbeitskräfte willkommen heissen würden. «Die Akzeptanz kultureller Vielfalt im eigenen Land erstreckt sich nicht auf Neuzuzüger», heisst es dazu in der Umfrage.

Wo die Schweiz floppt, ist Uganda top

Im Gegenzug sind gerade die sozialen Faktoren ausschlaggebend dafür, dass Länder wie Rumänien oder Uganda vor der Schweiz rangieren. Im «Ease of Settling In Index» belegen Uganda (Platz 3) und Rumänien (Platz 7) Spitzenplätze.

Solche herausragenden Resultate in einem oder zwei Indices können einzelne Länder in der Gesamtwertung nach oben katapultieren oder eben nach unten ziehen, wenn die Resultate ausserordentlich schlecht sind. «Genau das erklärt das schlechte Abschneiden der Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern», sagte Malte Zeeck, CEO von Internations, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

Lieber Kampala als Genf: Blick auf die Hauptstadt Ugandas. bild: Sarine Arslanian / Shutterstock.com

Das Münchner Unternehmen betreibt ein weltweites Netzwerk für Expats – nach eigenen Angaben mit 2,2 Millionen Mitgliedern in 390 Städten. Die Studie «Expat Insider» basiert auf einer Umfrage unter diesen Mitgliedern. Internations legt sie 2016 zum dritten Mal vor.

Den ersten Platz belegt 2016 übrigens zum ersten Mal Taiwan, gefolgt von Malta. Beide Länder haben Ecuador, den Sieger der beiden Vorjahre, auf Platz drei verwiesen. Taiwan steht mit seiner Lebensqualität und mit der Einschätzung der persönlichen finanziellen Situation an erster Stelle; zudem beeindruckt der Inselstaat die ausländischen Fachkräfte mit der Qualität und der Erschwinglichkeit seines Gesundheitssystems.

Hoher Lohn und hohe Kosten

Im Vergleich dazu zeigt sich eine zweite Schwachstelle der Schweiz: die Lebenshaltungskosten sind sehr hoch. Zwar steht die Schweiz beim Index «persönliche Finanzen» auf dem mittleren 29. Platz, doch in der Unterkategorie «Lebenshaltungskosten» («Cost of Living») steht die Schweiz an 65. Stelle von 67.

Ein in der Schweiz weltweit überdurchschnittlicher Anteil ausländischer Fachkräfte verdient zwischen 100'000 und 200'000 Dollar. Doch ein grosser Teil dieses Einkommens geht wieder verloren für die Betreuung und die Ausbildung der Kinder oder für Ausgaben im Gesundheitswesen. Diese hohen Kosten sind für eine Mehrheit der Expats ein Nachteil, wenn sie sich überlegen, überhaupt in die Schweiz zu ziehen. In diesem Bereich laufen Länder wie Vietnam oder Rumänien, beide zählen zu den Top-Aufsteigern 2016, der Schweiz den Rang ab.

Auf den letzten drei Plätzen figurieren stabil seit drei Jahren Kuwait und Griechenland sowie seit 2015 Nigeria. Kuwait und Griechenland werden vor allem wegen der persönlichen Finanzsituation und der Arbeitsverhältnisse schlecht bewertet. Nigeria steht auf dem drittletzten Platz wegen der schlechten Lebensqualität und weil die Lebenshaltungskosten hoch sind. (cma/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • joevanbeeck 31.08.2016 10:02
    Highlight Es könnte ja auch sein das in den letzten 2 Jahren viele unfreundliche Ausländer eingewandert sind... fast jeder 4. Bewohner der Schweiz ist ja Ausländer. In "meiner" Stadt Zürich gar jeder 3. Es ist ja eher unwahrscheinlich das man in 2 Jahren von Platz 4 auf Platz 31 abrutscht. Wir wenigen "Quartier-Eingeborenen" sprechen schon vom "Mallorca-Syndrom".... es ist wirklich ein Wunder das sich die vielen Zuzüger aus dem grossen Kanton noch nicht auf den "Grind" gegeben haben.
    5 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.08.2016 16:37
    Highlight Mir hängt's einfach inzwischen zum Hals heraus. Letzthin haben sich zwei deutsche Ärzte köstliche über mich amüsiert, weil ich "Bäseli" gesagt habe. Sie hatten wirklich rote Köpfe dank unterdrücktem, laut herauslachen.
    Ich arbeitete in der Zentralschweiz, mit einigen Expat als Kunden, alle sprachen nur englisch und je gebildeter, desto arroganter waren sie. Wir fallen zuhinterst ins Ranking? Gut so.
    Wenn nicht mehr so viele kommen, haben wir Zeit, die die da sind zu Freunden zu machen, wenn sie denn wollen.
    15 12 Melden
  • happybeast 30.08.2016 15:42
    Highlight In unserem Freundeskreis haben wir verschiedene Nationalitäten und sprechen verschiedene Sprachen. Und wir geben uns einen Dreck drum, denn Liebe zählt. Aber eben, das ist in dem ach so bösen Züri so! Selbstkritik ist in diesem Chat wohl nicht angebracht; Ja wir Schweizer sind ein unnahbares Volk. Wir wollen das Kapital und den Reichtum, die Personen und Konsequenzen aber nicht. Habt ihr eigentlich schon vergessen, dass wir vor 100 Jahren noch Hilfsgüter beliefert werden mussten um zu überleben?? Wir haben ganze Dörfer ins Ausland geschafft um Kapital zu erwirtschaften!
    14 2 Melden
  • Der Artikelleser 30.08.2016 13:34
    Highlight Wen kümmerts? Ich für meinen Teil bin dankbar, dass ich in so einem priviliegerten Land leben darf.
    6 10 Melden
  • R&B 30.08.2016 11:22
    Highlight Teil 2 von 2:
    Die Sicherheit und Bildung in der Schweiz wird vom Expat gelobt, aber trotzdem werden die Kinder mit dem Auto in die Privatschule! gefahren. Da vergeht einem die Lust, Expats näher kennen zu lernen.
    Ich war selber Expat im Ausland und hatte kein Bedürfnis meine Schweizer Kultur und meine Landessprache zu missionieren.
    Und natürlich gibt es Schweizer, die von Natur aus fremdeln.
    14 2 Melden
    • Pitimnetz 30.08.2016 13:40
      Highlight Nein, es ist nicht einfach. Vor allem nicht, unter Schweizerdeutschen Deutsch zu lernen! Und natürlich fahren Expats Ihre Kinder in Privatschulen i.d.R. Internationale Schulen, weil sie aufgrund Ihres Berufsbildes damit rechnen müssen, irgendwann mal wieder in einem anderen Land zu landen, dafür braucht es eine Internationale Schulbildung. Das ist keine Geringschätzung der schweizer Schulen.
      7 6 Melden
    • BeWi 30.08.2016 17:11
      Highlight Aber da fängt es eben an: Number1 beim Leute kennen lernen ist die (öffentliche) Schule. Also über die Kinder und deren Freunde. Kinder haben viel schneller Kontakt als die Erwachsenen. Sollen wir CH'ler jetzt wegen den Expats auch unsere Kinder mit dem SUV in die internationale Schule bringen?
      5 2 Melden
  • R&B 30.08.2016 11:22
    Highlight Teil 1 von 2
    Dieses Thema ist nicht einfach:
    Einerseits habe ich positive Erfahrungen mit Expats in Zürich und Genf gemacht, weil diese sich wirklich für die Schweiz und unsere Kultur interessiert haben. Andererseits musste ich feststellten, dass bei vielen kein Wille da ist, unsere Sprache zu lernen und unsere Kultur zu verstehen und anzunehmen. Zudem ist es frustrierend, wenn man nach einem viertelstündigen Gespräch sich von fast jedem Expat anhören muss, was alles in der Schweiz schlecht ist.
    14 3 Melden
  • Pitimnetz 30.08.2016 10:05
    Highlight Ich lebe als Expat in der Zentralschweiz. Hier ist man höflich gegenüber Ausländern, aber ganz bestimmt nicht freundlich!
    Als Ausländer werde ich so gut wie nie direkt angepöbelt, wie es z.B. einem in D passieren kann. Jedoch sind alle meine Versuche mich über die Mitgliedschaft in verschiedenen Vereinen zu integrieren fehl geschlagen. Ohne Mundart hat man keine Chance zu der Gemeinschaft zu gehören. Auch der Bäcker tut nach 7 Jahren so, als wäre ich ein Fremder und diese Ablehnung im Kleinen, im Alltäglichen, ist für den Expat schlecht fürs Gefühl und erklärt die schlechten Umfragewerte.
    23 5 Melden
    • BeWi 30.08.2016 11:32
      Highlight Ich denke man muss akzeptieren, dass wir eine andere Mentalität haben, wir plaudern einfach nicht so drauf los wie das in anderen Ländern der Fall ist, wir sind zurückhaltender. Wir mögen es auch nicht, wenn jemand im ersten Gespräch sein ganzes Leben erzählt. Wieso wird uns das eigentlich immer vorgeworfen? Wir kennen einige Leute aus z.B. DE/USA/Südamerika, ist eigentlich immer das Gleiche: am Anfang ist das genau so, alle jammern wie böse doch die Schweizer sind. Sobald sie länger da sind haben sie Freunde und wollen nicht mehr weg. So schlimm kann es also nicht sein.
      15 6 Melden
  • Lekks 30.08.2016 03:14
    Highlight "Äh-ä, Ausländer und ihr Englisch wollen wir nicht. Pass dich an oder geh wieder dort hin woher du gekommen bist! "
    -im gleichem Atemzug : " Wir,unfreundlich ? Sicherlich nicht.Die wollen ja nicht...und und schau mal wie viele Asylanten wir aufegenommen haben!"
    31 12 Melden
    • Stichling 30.08.2016 09:21
      Highlight Ist doch in Ordnung so.
      Wir wollem in unserer Sprache sprechen und wir wollen ausländ. Arbeitskräfte. Das sind zwei unhabhängige Wünsche. Der Einwanderer kann sich diesen fügen und gerne kommen, oder aber bleiben, wo der Pfeffer wächst.
      Es ist weder sinnvoll, noch kann es erwartet werden, dass die Schweizer alle Sprachen ihrer Einwanderer beherschen: Albanisch, Serbisch, Portugisisch, Türkisch, Tamilisch, Englisch, Slowenisch, Kroatisch, Farsi, Arabisch, Ungarisch, Vietnamesisch, Polnisch,...
      9 7 Melden
    • Pitimnetz 30.08.2016 10:07
      Highlight Leute die nach 10 Jahren in der CH immer noch Englisch sprechen braucht man wirklich nicht, aber was sind denn bitte «Äh-ä Ausländer»?
      12 3 Melden
    • Enzasa 01.09.2016 12:08
      Highlight Integration ist etwas was nicht nur Ausländer zu leisten haben sondern auch Schweizer.
      Diese Verantwortung vermisse ich bei vielen Kommentaren.
      3 0 Melden
  • RyanSlizzard 30.08.2016 01:30
    Highlight Jedes Mal, wenn ich im Ausland bin, fühle ich mich da mehr zuhause als hier.

    Habe schon oft genug gehört: 'Man hat auch eine andere Einstellung, wenn man in den Ferien ist'.

    Nun, das mag stimmen, jedoch ist es bemerkenswert und eigentlich lamentabel, wie verklemmt die Menschen hier sind. Ich laufe mit einer von der Schweizer Gesellschaft herbeigeführten sozialen Phobie durch die Strassen, traue mich nicht mal mehr, mit fremden Menschen zu sprechen, doch im Ausland klappt das wunderbar.

    Es stimmt einfach nicht, dass Menschen 'überall gleich' sind (auch eine typisch Schweizerische Aussage)
    30 33 Melden
  • Toerpe Zwerg 29.08.2016 22:37
    Highlight Huch, in 2 Jahren von Platz 4 auf Platz 31? Wir müssen krass unfreundlicher geworden sein.

    Btw. wieviele Expats beherbergt Uganda? 500?
    44 4 Melden
    • Talli 30.08.2016 19:03
      Highlight Jop. Das hab ich mir auch gedacht
      3 0 Melden
  • New Ling 29.08.2016 18:33
    Highlight Mein Gott, wen interessiert's! Wenn die internationalen Firmen hier Fuss fassen wollen, schicken sie ihre Leute hier her, wenn nicht, dann schicken sie sie halt wo anders hin. Als würde sich irgend eine dieser Firmen dafür interessieren wie es ihren Leuten wo auch immer geht und ... Wer Karriere machen will nimmt das auch hin, egal in welche Ecke sie auf dieser Welt hin geschickt werden.
    65 8 Melden
    • Pitimnetz 30.08.2016 13:43
      Highlight Genau, eigentlich lohnt es sich gar nicht, sich mit anderen menschen auseinander zu setzen. Viel zu kompliziert. Wir Schweizer sind uns selbst genug!
      6 1 Melden
  • BeWi 29.08.2016 18:08
    Highlight Uganda, Rumänien: das ist doch gut, die können Leute gebrauchen. Und Taiwan, ich kenne es nicht, denke das Wasser und die Luft sind aber viel sauberer als bei uns.. ;-). Mir gefällt diese Studie, wir müssen uns ja nicht jedem anbiedern...
    48 16 Melden
    • Lekks 30.08.2016 03:16
      Highlight ...solche Sprüche spuckt man solange bis es der Wirtschaft nicht mehr so dolle geht ; j
      19 19 Melden
    • BeWi 30.08.2016 11:25
      Highlight @Lekks: genau, die Wirtschaft funktioniert ja bei uns nur wegen den tollen Expats, wir Kuhschweizer bringen ja nichts auf die Reihe, gelle... jetzt kannst Du dich ja nochmals fragen, warum wir mit den Expats etwas Mühe haben... genau dies ist nämlich deren Einstellung.
      6 5 Melden
    • Enzasa 01.09.2016 12:11
      Highlight Wie soll man sich integrieren, wenn die einheimische Bevölkerung, freundliches Entgegenkommen als anbiedern auffasst?
      0 0 Melden
  • JackMac 29.08.2016 16:55
    Highlight Ich darf ca. 4 Monate im Jahr im Ausland arbeiten. Dabei geniesse ich eine vorwiegend freundliche und zuvorkommende Behandlung. Egal ob in China Taiwan, USA, Ägypten und verschiedenen Europäischen Ländern.

    Vielleicht kommt es halt schon ein wenig darauf an, wie man in den Wald hinaus posaunt.

    Ich erhalte auch immer durchaus positive Feedbacks von meinen Besuchern und auch von Expats bezüglich der Schweizer Gastfreundschaft.
    Also Ball flach halten und Otto Normalbesucher/Arbeiter befragen.
    49 6 Melden
    • ottonormalverbraucher 29.08.2016 17:27
      Highlight Ist nicht so einfach, wie du das darstellst.
      13 22 Melden
    • Pitimnetz 30.08.2016 10:21
      Highlight @JackMac Die Gastfreundschaft ist toll in der Schweiz, aber Gastfreundschaft ist etwas vorübergehendes. Für das Lebensgefühl des Expats wird es irgendwann wichtig auch mal dazu zu gehören. Ich lebte in Spanien und wenn ich dort zwei mal in die gleiche Apotheke ging fragte mich der Apotheker sofort ob es mir besser ging. Hier in der Zentralschweiz fragt der Apotheker das nie, und der Bäcker tut auch nach 7 Jahren so als ob ich ihm völlig fremd wäre. ja, höflich ist er dabei, aber freundlich?????
      4 2 Melden
    • BeWi 30.08.2016 11:36
      Highlight @Pitimnetz: das machen die auch bei uns Schweizern nicht. Wir sind einfach anders. Einem Ostfiesen wird sein herbe Art nie vorgeworfen aber immer wieder das mit den Schweizern, übrigens: wir haben über 25% Ausländer bei uns, die sind offensichtlich auch so?!
      6 0 Melden
    • Pitimnetz 30.08.2016 13:48
      Highlight @BeWi Du hast natürlich Recht, man sollte nie jemanden vorwerfen, dass er so ist, wie er ist. Ich werde nur nie das Gefühl los, dass dieses Verhalten nur mir als Ausländer gilt. Vielleicht mein Fehler?
      Die Schweiz hat übrigens nur deshalb so viele Ausländer, weil sie nicht so schnell einbürgert. In EU-Ländern geht das viel schneller und damit fallen die Ausländer aus der dortigen Statistik und werden zu Innländern.
      2 1 Melden
  • Ton 29.08.2016 16:50
    Highlight Ich bin US-Amerikaner, verdiene aber weitaus weniger als 100'000 pro Jahr. Bin ich dennoch unerwünscht?

    Blitz = Auswandern
    Herz = Darfst bleiben

    Los!

    (...was ich eigentlich sagen will ist, dass diese Kommentarspalte echt seltsam zu lesen ist. Man scheint sich einig, dass alle Expats reiche Idioten seien, die man hoffentlich schnell wieder los wird. Eigentlich eine klare Bestätigung der Studie.)
    102 14 Melden
    • Andy 29.08.2016 17:38
      Highlight Viel spannender wäre es zu hören, wie du das Verhalten von deinen Landsleuten bewertest, welche sich nicht mal Mühe geben die Sprache zu lernen und sich zu integrieren oder irgendwelchen Respekt vor Land/Leuten zu zeigen. Eigentlich ist es doch wie in jedem anderen Land.. Mit dem Unterschied das wir über 25% Ausländeranteil haben, was wir auf dem Arbeitsmarkt und Wohnungsmarkt hässlich spüren. Trotzdem finde ich, dass es jeder verdient hat fair und anständig behandelt zu werden, der das selber auch lebt. Ihr könnt nichts dafür, dass uns unsere eigene Wirtschaft gegeneinander ausspielt.
      36 10 Melden
    • Special K 29.08.2016 18:39
      Highlight Ich müsste mal meinen amerikanischen Kollegen fragen, der sehr gut Deutsch spricht, aber die Leute immer wieder bitten muss, nicht Schweizerdeutsch zu sprechen, vor allem am Telefon. So von wegen Respekt.

      Es ist sehr schade, dass viele von den Ausländern verlangen, dass sie Deutsch lernen sollen, dann aber nicht bereit sind, mit ihnen Deutsch zu sprechen.
      34 15 Melden
    • Namenloses Elend 29.08.2016 19:50
      Highlight Hab dir ein Herz gegeben. Zahlschmaleis 😁
      13 3 Melden
    • Andy 29.08.2016 20:38
      Highlight Ich selber bin genervt, wenn ich einer Firma CH-Preise zahle und am Telefon dann mit jemandem ganz wo anders spreche.. Aber dieser Mensch kann ja nichts dafür, da dürfte es wohl eine Ehrensache sein, auf Hochdeutsch zu wechseln - was doch die meisten Schweizer, spätestens wenn man sie bittet, tun dürften (mal abgesehen von ein paar Vorgestrigen). Was mich bei der Arbeit nervt ist dass gewisse Expats sich erdreisten, über unseren CH Dialekt sich lustig zu machen. Ich nehms nicht ernst, aber gerade beliebt macht man sich damit nicht, speziell wenn man wegen ihnen den ganzen Tag EN spricht.
      20 9 Melden
    • Mehmed 29.08.2016 21:03
      Highlight Ton, ein Link zu einem spannenden Artikel für dich: "Der neue Opferautoritarismus". Heute beanspruchen nebst der breiten Mehrheit der Bevölkerung selbst die privilegierten der Privilegierten, Opfer zu sein. Eine Minderheit, die unterdrückt und verkannt wird... Aber es lässt sich nicht wegleugnen: Expats sind definitv keine Opfer.
      http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/diskriminierung-und-viktimisierung-der-neue-opferautoritarismus-ld.110624
      11 3 Melden
    • Stichling 30.08.2016 09:26
      Highlight @Andy: Hochdrutsch dprechen hat nichts ehrenhaftes. Es ist ein demütigender Bückling, wenn mann als Einheimischer sich der fremden Sprache der Kolonialmacht beugen muss.
      5 6 Melden
    • Pitimnetz 30.08.2016 13:52
      Highlight @Ton: tatsächlich sehe ich das auch so, dass die Kommentare hier die Studie zum grossen Teil bestätigen. Es herrscht eine «wir sind wir» Haltung, mit etwas Überheblichkeit
      1 0 Melden
    • trio 01.09.2016 08:28
      Highlight @Andy CH Dialekt gibt es nicht, Schweizerdeutsch ist unsere Sprache. Hochdeutsch ist definitiv nicht unsere Muttersprache. Man kann einen Schweizer bitten Hochdeutsch zu sprechen, dann wird er das auch machen. Mich nervt es manchmal auch, wenn ich ins Hochdeutsche wechseln muss, vorallem als Kunde (vorallem am Telefon und der gegenüber mir etwas verkaufen will!)

      1 0 Melden
    • trio 01.09.2016 08:37
      Highlight @Special K es ist schon etwas verwirrend, da lernt man deutsch und keiner sprichts ;). Aber Hochdeutsch ist nunmal nicht unsere Muttersprache. Ich selber wechselte früher automatisch ins Hochdeutsche, wenn mein gegenüber Deutsch sprach. Mit der Zeit wurde es mir aber zu blöd (in ZH). Vorallem bei einem Deutschen ist man gleich in der defensive und fühlt sich als Tourist im eigenen Land.
      1 0 Melden
    • Enzasa 01.09.2016 12:22
      Highlight Stichling: warum wird in den Integrationskursen Hochdeutsch gelehrt, wie in der normalen Schule auch?
      Viele Expats verdienen unter 100000 im Jahr und schicken ihre Kinder in normale Schulen, warum sind diese kein Thema?
      Die vielen Ausländer belasten nicht nur den Wohnungsmarkt, sie steigern den Bedarf, dass kurbelt die Wirtschaft an, oder nicht?
      Aber auch hier wird die permanente Unterscheidung deutlich, wir Einheimischen ihr Anderen. Wie soll man sich jemals zugehörig fühlen?
      "Soll man ja nicht"?
      1 0 Melden
  • Normi 29.08.2016 15:34
    Highlight wie würden sich die "Super-Schweizer" wohl verhalten wen das gesamte Ausland ALLE Exporte für ein halbes jahr streichen würden ?
    16 27 Melden
    • New Ling 29.08.2016 18:35
      Highlight Wäre bestimmt eine interessant Erfahrung 😝
      11 3 Melden
    • Normi 29.08.2016 20:40
      Highlight Da sind die Blitzer anscheinend eine andere meinung :-D

      hehe
      5 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.08.2016 22:39
      Highlight Das Ausland streicht die Exporte? Manchmal offenbart eine Frage mehr, als eine Antwort.
      24 1 Melden
    • Normi 30.08.2016 08:40
      Highlight @Torpe

      Wiso ??
      1 1 Melden
    • BeWi 30.08.2016 11:39
      Highlight @Normi: willst du jetzt einen Nobelpreis für deine super-intelligente Frage?
      1 1 Melden
    • Normi 30.08.2016 14:28
      Highlight @BeWi

      NOPE

      Da Kriegstreiber schon Friedens-Nobelpreise bekoammen :-P
      1 2 Melden
  • Emperor 29.08.2016 14:53
    Highlight Nun schlägt die rassisische Grundstimmung in grossen Teilen der Schweiz wohl auch auf die Expats durch... schade...
    34 35 Melden
    • zombie woof 29.08.2016 15:38
      Highlight Schon bald müssen Ausserirdische eingeflogen werden damit die Rassisten weiterhin Futter haben...
      14 26 Melden
    • Stefanie16 29.08.2016 15:42
      Highlight Lieber Emperor
      Vielleicht solltest du mal die Bedeutung des Wortes "Rassismus" googeln, ehe du mit Frendworten um dich wirfst.
      Oder ist das zu viel verlangt?
      Mit der Rassismus-Keule erstickt man hierzulande jede Diskussion.
      Kenne auch kein anderes Land auf der Welt, das den eigenen Bürgern den Mund verbietet, aber es begrüsst, wenn jeder Bananenrepublikaner auf die Schweiz ablästern darf.
      36 16 Melden
    • JackMac 29.08.2016 16:38
      Highlight Blödsinn, wir mögen nur keine Eroberer, Kaiser und andere nasehochtragenden Expats
      27 11 Melden
    • Mehmed 29.08.2016 21:04
      Highlight Classismus triffts besser. Von den Expats und globalen Firmen nach unten.
      9 1 Melden
  • Baldo Juhu 29.08.2016 14:19
    Highlight An alle besserwisser die glauben in der schweiz sei alles super und toll wünsche ich ihnen als ausländer in die schweiz zu leben und dann reden wir wieder.
    42 28 Melden
    • BeWi 30.08.2016 11:45
      Highlight Du bist das beste Beispiel dafür wieso wir gewisse Vorbehalte haben... meinst du jetzt kommen alle zu dir gekrochen? Wieso seit ihr hier? Sicher nicht wegen uns Landsleuten sondern wegen dem Mammon oder der Karriere oder weiss ich was. Dann seit auch ehrlich und lebt das so. Übrigens zu den Kosten: wir bezahlen gleich viel wenn nicht noch mehr. Expats haben nämlich eine Steuererleichterung und meist wird die Wohnung ja auch zu einem grossen Teil von der Firma bezahlt. Verstehe das gejammer nicht.
      4 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 14:03
    Highlight Die Saat der SVP geht mehr und mehr auf.
    53 52 Melden
    • zombie woof 29.08.2016 15:39
      Highlight Kein Wunder bei derart fruchtbarem Boden
      35 31 Melden
    • wasylon 29.08.2016 21:43
      Highlight @banda69 Expat, wird in der Wirtschaft eine Fachkraft genannt, die von dem international tätigen Unternehmen, bei dem sie beschäftigt ist, vorübergehend – meist für ein bis drei Jahre – an eine ausländische Zweigstelle entsandt wird.

      Jetzt bin ich verwirrt, ist es nicht die SP die gegen Expats hetzt..
      21 5 Melden
  • Charlie Runkle 29.08.2016 13:56
    Highlight Wenn ich nicht selber Schweizer wäre und keine Angst vor dem Ausland mit seinen Bewohnern hätte, wäre ich schon längstens ausgewandert....
    29 12 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.08.2016 22:43
      Highlight hihihi, made my day.
      5 3 Melden
  • Stefanie16 29.08.2016 13:42
    Highlight Schreiben Sie von den Amis und Engländern, die hier einen Riesenlohn absahnen, unter ihresgleichen bleiben und die Gofen auf die International School schicken, aber KEIN WORT DEUTSCH - geschweige denn Schweizer Deutsch - sprechen, und auch nicht beansichtigen, einen Sprachkurs zu belegen??? Oder einem Verein beizutreten??? Schreiben Sie von denen? Wenn ja, dann klar und deutlich: yes, please go home. You are NOT welcome. Welcher Schweizer wäre so ARROGANT, in England oder US zu erwarten, dass man Deutsch mit ihm spricht?!?
    65 26 Melden
    • zombie woof 29.08.2016 15:41
      Highlight Da ist wohl jemand Eifersüchtig
      14 47 Melden
    • ottonormalverbraucher 29.08.2016 17:30
      Highlight Die meisten Schweizer sind selbst nicht aktiv in einem Verein.
      24 13 Melden
    • Stefanie16 29.08.2016 17:44
      Highlight Ja @Zombie woof. Ich bin eifersüchtig. Zum Beispiel auf die Italiener, die bei der Euro alle die Nationalhymne singen und sich dabei nicht schämen. Auf die Spanier, die ein Fest feiern, wenn sie im Ausland Landsleute treffen, und SICH NICHT WIE VERKLEMMTE ZOMBIES BENEHMEN und rasch auf Englisch wechseln, damit man sich jaaaa NICHT ALS SCHWEIZER OUTEN MUSS. ECHT PEINLICH. ICH KÖNNTE KOTZEN AB SOVIEL SELBSTVERLEUGNUNG.
      Nur die Deutschen sind diesbezüglich noch schlimmer und verleignen sich selber...
      25 26 Melden
    • Jolie Blabla 29.08.2016 17:56
      Highlight Ja. Das fällt mir auch immer auf. Versteh ich gar nicht, was denken die sich immer was passiert?
      8 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.08.2016 22:45
      Highlight cool down dear stefanie. Caps lock must not be the answer!
      14 9 Melden
    • pun 30.08.2016 08:00
      Highlight @Stefanie: Hast du zu wenig Selbstliebe, dass du so viel auf ein zufällig gewachsenes topographisches Gebiet gibst? Willst du auf den Malediven endlich Fondue fressen mit den zufällig am Strand von getroffenen Zürchern? Warum gehst du eigentlich ins Ausland, wenn du eh am liebsten mit Schweizern zusammen ein Fest feierst? Dafür wurden schliesslich Turnfeste o.ä. erfunden!
      1 5 Melden
    • ThePower 30.08.2016 12:40
      Highlight Zugegeben, ich habe erst mit einem Expat gesprochen, aber der war genauso eie von Stefanie geschrieben: Mehrere Jahre im Land und kann kein Wort Deutsch. Hat offenbar ein, zwei Bier zuviel gehabt und mir-einem Unbekannten- sein Leid geklagt: Dass die bösen Angestellten in der Dorfbäckerei kein Englisch können und so. Lächerlich, mehrere Jahre da und kann nicht mal ein Gipfeli in der Landessprache bestellen. Arroganz hoch 3. Solche Leute gehen wirklich besser wieder nach Hause.
      4 0 Melden
    • Enzasa 01.09.2016 12:34
      Highlight Ich dachte immer in der Schweiz gibt es weniger Neid als in Deutschland, da habe ich mich wohl geirrt.
      Auch im Wahlkampf wurde immer von dieser kleinen Gruppe der Expats gesprochen.
      Warum schreiben Sie nicht über die große Menge derer die im Normalmodus leben?
      Warum kritisieren sie nicht die Wirtschaft, die ihren Bedarf mit Expats deckt, anstatt Einheimische auszubilden?
      Nein, man pickt sich eine kleine Gruppe der Expats raus um ein Schutzschild für eigene Unzulänglichkeiten zu haben.
      0 0 Melden
  • kliby 29.08.2016 13:02
    Highlight Das ist ja nett, dass unsere linken Medien sich regelmässig um die verwöhnten Expats mit 100-200k Lohn pro Jahr sorgen. Weshalb mal nicht ein Artikel drüber, wie die schlechtbezahlten Kurzzeitaufenthalter in Pflege, Gastgewerbe oder Landwirtschaft die Schweiz wahrnehmen? Ah, gibt keine Klicks da keine Kaufkraft? Ok.
    54 16 Melden
    • Emperor 29.08.2016 14:55
      Highlight Bei denen ist die Wahrnehmung der Schweiz wahrscheinlich noch schlechter, denn die bekommen meist die Breitseite unserer rechten Medien und Politiker ab...
      39 10 Melden
  • Bijouxly 29.08.2016 12:57
    Highlight Komisch. Die Linke will ja immer predigen die CH bleibe top attraktiv, egal was wir tun.
    10 24 Melden
    • Emperor 29.08.2016 14:56
      Highlight Nur da wir einer rechten Politik folgen ist es leider relativ egal was die Linken sagen :-(

      Hier haben wir das Resultat der rechten Politik...
      40 15 Melden
    • Bijouxly 30.08.2016 09:49
      Highlight Siehe Angriff ETH. Das politische Klima ist deutlich genug und die spüren das logischerweise: Würde mein Geld auch nicht so undankbaren Bürgern geben wollen. Und davon haben wir leider eben ziemlich viele.
      2 1 Melden
    • Emperor 31.08.2016 00:18
      Highlight Ich glaube es geht hier um gewichtigere Gründe beim Zusammenleben als eine Ausnahmesituation an der ETH. Es liegt viel eher daran, dass Ausländer in der Schweiz immer mehr stigmatisiert und ausgegrenzt werden auch die besser verdienenden und das spüren diese.
      1 0 Melden
    • Bijouxly 31.08.2016 07:43
      Highlight Expats sind die besser verdienenden. Und die fühlen sich vor allem von Leuten angegamgen, die offen sagen dass sie "ihr Geld nicht brauchen", ihre Autos bewerfen (oft in ZH) und wo das politische extrem unsicher ist.
      0 0 Melden
  • Reto Disk 29.08.2016 12:46
    Highlight Expats. Das sind Leute, die ihre Kinder auf die internationale Schule schicken, deren Frauen sich mit anderen Expat-Frauen regelmässig treffen, während die Nanny zuhause den Haushalt macht.

    Expats. Das sind Leute, die am Arbeitsplatz mit den Schweizern nur dann reden, wenn es darum geht, aufzuzeigen, wieviel besser alles in ihrem eigenen Land sei.

    Expats. Das sind Leute, die von Ihrem Arbeitgeber für eine bestimmte Zeit in ein Land entsandt werden. Sie haben kein Verlangen daran, sich in irgendeiner Art integrieren zu wollen.

    Ein letzter Platz auf dieser Liste wäre darum ein Ehrenplatz.
    71 22 Melden
    • R&B 30.08.2016 00:02
      Highlight Genau!
      5 2 Melden
    • Enzasa 01.09.2016 12:38
      Highlight Es leben die Vorurteile, Hurra.

      Warum holen die Firmen Expats?
      1 2 Melden
  • Der Zahnarzt 29.08.2016 12:45
    Highlight Könnte jemand bitte noch Rating dieser Ratingfirmen erstellen. Danke!
    21 2 Melden
  • ludini7 29.08.2016 12:40
    Highlight Der Wille die Sprache der Einheimischen zu lernen, erleichtert die Integration immens. Das gilt für alle Dazugezogene, vom Flüchtling bis zum CEO. Klar kann man mittlerweile in Zug in jeder Beiz ein Bier auf Englisch bestellen, der Schweizer ist da sehr höflich und spricht wenn immer möglich in der Sprache des Gastes, doch häufig hilft diese "gutgemeinte Geste" dem Neuankömmlimg in keinster Weise. Ob die Expats sich jedoch überhaupt mit der deutschen, geschweige denn der schweizerdeutschen Sprache auseinandersetzen wollen, bleibe dahingestellt, man ist ja bald schon wieder weg....
    35 6 Melden
  • gaelma 29.08.2016 12:40
    Highlight Der Kern des Problems ist nicht, dass sich die Expats nicht integrieren wollen. Die meisten Expats passen sich an, sind freundlich, sind aufgeschlossen und werden dennoch von den Schweizern nicht freundlich aufgenommen. Darum geht es.
    Die Frage ist auch: Können so viele Leute aus so vielen verschiedenen Ländern dieser Welt in ihrer Einschätzung daneben liegen?
    19 32 Melden
    • Normi 29.08.2016 15:35
      Highlight beweisen bitte
      18 5 Melden
  • zombie woof 29.08.2016 12:38
    Highlight Wie war das damals als die ersten Gastarbeiter in die Schweiz kamen? Es waren nicht die Ausländer die sich nicht integrieren wollten (gab es sicher auch) es waren in erster Linie die Schweizer, die nicht wollten, dass sich die Ausländer integrieren! Stichwort Saisonnier, Tschinggen etc. Der Schweizer erwartet dass er überall mit offenen Armen empfangen wird, aber selber bringt er es nicht mal fertig, einen Landsmann aus einem anderen Kanton "aufzunehmen"!
    33 13 Melden
  • Andy 29.08.2016 12:33
    Highlight "Besten Dank" an die SVP für die Verstärkung dieser unerfreulichen Wahrnehmung. Es ist immer ärgerlich das solche negativen Exponate viel stärker wahrgenommen werden. Ich bin auch dankbar, dass ich nicht Uganda leben muss. Bsp. Zug: Hochdeutsch zu sprechen ist bereits die Ausnahme. Sogar im CH Traditionsunternehmen spricht man mit seinem Chef täglich EN. Von den günstigen Steuern habe ich als Normalverdiener nichts, da ich das via horrende Miete wieder bezahle. In den Multis werden praktisch nur Expats angestellt und gerade die 100-200K Verdiener verhalten sich auch oft entsprechend.
    19 11 Melden
    • Andy 29.08.2016 15:28
      Highlight Nachtrag: Selbstverständlich gibt es auch hier wirklich super Expats die wenigstens etwas guten Willen zeigen und sich erstaunlich gut integrieren. Gerade für die tut es mir ausserordentlich leid, wenn sie vorverurteilt werden, was ich selbstverständlich nicht mache. Dennoch ist es oft schwer das nicht zu tun, denn die üblichen Klischees inkl. "International School" treffen sehr oft zu und die lokale Bevölkerung findet kaum mehr Wohnraum. Gerade Zug zeigt die hässlichen Seite der Globalisierung. Schlussendlich werden Menschen gegen Menschen ausgespielt und es sind nicht die bösen Expats.
      13 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 12:29
    Highlight Stand 12:27: Anzahl Kommentare 67, Anzahl selbstskritische Kommentare 0. Es gibt eigentlich nicht mehr dazu zu sagen. ;-)
    38 18 Melden
    • obi 29.08.2016 14:07
      Highlight Haha. Tja ... :-)
      24 10 Melden
  • dmark 29.08.2016 12:25
    Highlight Vielleicht kann der Schweizer sich selbst nicht leiden?
    Wobei...ich habe/hatte mit Schweizern bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht. Kommt vielleicht auch darauf an, wie man aufeinander zugeht?
    18 4 Melden
  • Zeit_Genosse 29.08.2016 12:20
    Highlight Expats kommen und gehen. Dazwischen optimieren sie sich selbst.
    20 4 Melden
    • Enzasa 29.08.2016 14:51
      Highlight Warum kann das Schweizer Gesundheitswesen nicht ohne Expats überleben?
      13 11 Melden
  • supremewash 29.08.2016 12:07
    Highlight Die Situation in Uganda und Vietnam kenne ich nicht. Ja, nicht mal das Leben als Expat. Aber mich beschleicht das Gefühl, dass Leute welche ihre 100K-200K USD in einem Schwellenland verdienen kaum mit vielen Normalbürgern in Kontakt kommen. Stichwort: Expat-Blase.
    Für mich kling das schlicht nach jammern auf hohem internationalem Niveau.
    105 16 Melden
    • PeterMüller 29.08.2016 12:24
      Highlight Ich glaube die 100-200k sind nur auf Expats in der Schweiz bezogen und nicht auf alle Befragten generell.
      10 1 Melden
  • Marin Baechli 29.08.2016 11:46
    Highlight Schweiz Style, mich wundert das nicht. Du kannst dir hier zum glücklich sein nur deinen eigenen kleinen Mikrokosmos aufbauen (Sofern du Geld hast und Gesund bist). Die meisten Schweizer verwechseln Materialismus und Leistungsgesellschaft mit Lebensqualität. Wir sind schon so degeneriert, dass wir die Umstände einfach akzeptieren und uns einreden dass wir besser und cleverer sind als der Rest.
    76 33 Melden
    • TodosSomosSecondos 29.08.2016 12:15
      Highlight Das ist kein schweizerisches Phänomen. Leute, denen es zu gut geht, verhalten sich überall auf der Welt so... bei uns gibt's davon einfach anteilsmässig mehr als in jedem anderen Land... und das kann ja nicht per se etwas schlechtes sein. Vielleicht muss man einfach mal noch lernen mit den Folgen umzugehen.
      18 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 12:35
      Highlight Word!
      6 2 Melden
    • Judge Dredd 29.08.2016 13:42
      Highlight Ach, sie denken wenn man arm und / oder krank ist hat man's in uganda (oder den aller meisten anderen ländern auf der Welt) besser? Und wenn dem so ist, wieso gehen nicht alle dort hin? Wieso zieht dieses lebensfremde Umfeldin der Schweiz nach wie vor sehr viele (zum Glück nicht mehr ganz so viele wie vor ein paar Jahren) Menschen an?

      10 8 Melden
    • zialo 29.08.2016 13:54
      Highlight Im Mittelalter galten Schweizer als ungebildete Kuhirten. Darauf waren die 'Kuhschweizer' in einer schlauen Art stolz. Ich glaube der Stolz hat die fast 1000 Jahre überlebt, doch das Schlaue dahinter, eine kreative Bescheidenheit, ist leider verloren gegangen.
      16 8 Melden
  • TodosSomosSecondos 29.08.2016 11:45
    Highlight Logisch, wir haben mit 25% einen massiv höheren Ausländeranteil als alle anderen Länder. (Ausnahmen gibt's natürlich: Stadt- und Kleinststaaten, sowie einige Golfstaaten, die Arbeitskräfte in Riesenkontingenten importieren und dann versklaven).

    Viele Länder in Europa würden brennen bei ähnlichen Ausländeranteilen also seid mal nicht so kurzsichtig und tut das als "schweizerische Unart" ab. "Fremden-Unfreundlichkeit" ist ab einem gewissen Überfremdungsgrad leider normal.. ich finde, wir handeln das gut. z.B. kennen wir quasi keine Gewalt gegen Ausländer trotz 2x DE oder 6x ITA Anteil...
    70 41 Melden
    • DerRaucher 29.08.2016 13:04
      Highlight Man spricht immer von diesen unglaublichen 25%, doch sind die wirklich so aussagekräftig? Alleine die tatsache das es wenige Länder gibt die so geizig mit ihren Pässen umgeht. Nehmen wir mal Deutschland, dort kannst du dich für den Deutschen Pass entwcheiden wenn du dort geboren bist. Selbst wenn beide deiner Eltern Ausländer sind. X Länder kennen diese Praxis - die Schweiz nicht. In Deutschland besitzt so gut wie jeder Secondo der dort geboren ist oder als Kind ins Land kam die Staatsbürgerschaft. Nicht wie hier wo die Zahl künstlich hoch gehalten wird.
      22 12 Melden
    • Kookaburra 29.08.2016 17:09
      Highlight Künstlich hochgehalten?

      Dies ist meiner Meinung nach nicht nur eine der falschesten, sondern auch eine der schädlichsten Propaganda-Lügen. (von links)

      In den letzten 15 Jahren wurden über eine halbe Mio. eingebürgert. Seit 2000 etwa 7% Prozent der Bev. (Ohne viele Secondos) Was etwa 10% der 6 Mio. Schweizer bedeutet. In nur 16 Jahren!

      Ich sage: Die Anzahl Ausländer wird "künstlich tief" gehalten. Wenn die Meisten dies durchsschauten wären wir noch bedeutend rasisstischer und schlimmer...
      18 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 11:42
    Highlight Ich wohne in einem Quartier mit sehr vielen (häufig wechselnden) Expats.Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht,aber generell muss man sagen,dass sie sehr gerne unter sich sind.Viele versuchen schon gar nicht grossartig in Kontakt mit Einheimischen zu kommen.Die Sprache ist dabei keine Barriere.Ich spreche fliessend Englisch.Oft werden Neuzuzüger auch vor den Schweizern gewarnt,also sind sie bestimmt voreingenommen.Aber ich sehe keine grossen Probleme die man breittreten sollte.Bei uns ist es zwar distanziert (nicht nur von CH Seite) aber es ist freundlich und angenehm!
    72 7 Melden
    • Lichtblau 29.08.2016 21:06
      Highlight Geht mir in meinem Zürcher "Expats-Viertel" genauso. Ich sehe (oder eher höre) sie im Sommer vielsprachig feiern (stört mich nicht), komme aber sonst wenig mit Ihnen in Berührung. In der Schule meiner Tochter gab es ein paar wenige. Ein Strassenfest im Quartier gibt's leider auch nicht mehr - und im Supermarkt schliesst man eher selten Freundschaft. Aber jetzt, wo ich weiss, dass sie eben doch Anschluss suchen: An uns soll's nicht liegen.
      7 2 Melden
    • RyanSlizzard 30.08.2016 01:37
      Highlight Das Problem ist nicht, dass sie 'unter sich' bleiben. Das Problem ist Herr und Frau Schweizer, die ihnen die Chance auf soziale Integration gar nicht erst gewährt. Weil Angst, Ignoranz und Rassismus das ganze verfluchte Land regiert. Aber mit dem Finger auf alle andern zeigen, können Schweizer bestens. Der Fehler sprich soziale Inkompetenz liegt natürlich niiiiiiiiie bei ihnen selbst.
      3 10 Melden
  • EvilBetty 29.08.2016 11:32
    Highlight Wundert das jemanden, wenn auf breiter Front im öffentlichen Raum Ausländer als schwarze Schafe bezeichnet werden?
    113 55 Melden
    • pamayer 29.08.2016 12:52
      Highlight das ist der punkt: die rechten dominieren die politische agenda mit penetranter fremdenfeindlichkeit, vor ca 2 jahren gab es ein regelrechtes mediales deutschen - bashing (ich behaupte, weil die deutschen den schweizer vormachen, wie richtiges deutsch tönen könnte und weil die deutschen oft etwas flinker und schlagfertiger sind, als wie schweizer.
      und schwarze schafe siind bekanntlich alle, die keinen ch pass besitzen. son einfach ist diese welt.
      so hochnotpeinlich für uns in der schweiz der obenstehende artikel über die schweiz.
      18 13 Melden
    • Scott 29.08.2016 13:45
      Highlight Wieder ist die SVP Schuld. Sowas von laaaaaaaangweiiiiiiiilig!

      Deshalb fühlen sich die Expats hier auch nicht wohl, gewisse Schweizer sind einfach soooooo langweilig.
      15 26 Melden
    • Enzasa 29.08.2016 14:30
      Highlight Ob die SVP schuld ist oder nicht, kann ich nicht sagen. Aber als Ausländer, der ohne weiteres zurück in die Heimat kann oder in ein anderes Land, für den, sind die ständigen Volksbefragungen und die damit verbunde Propaganda eine direkte Aufforderung das Land zu verlassen, da man unerwünscht ist.
      13 7 Melden
    • Lichtblau 29.08.2016 21:22
      Highlight @pamayer: wirklich? Als Schweizerin mit deutscher Mutter spreche auch ich akzentfrei, und "flink" und schlagfertig bin ich auch. Unser deutscher Mitarbeiter dagegen ist - voll undeutsch - extrem zurückhaltend und fühlt sich hier sauwohl. Okay, das ist kein Expat, der ist gekommen, um zu bleiben. Genau wie meine in Deutschland aufgewachsene Halbschwester und ihr Mann, die beide relativ rasch Züridütsch gelernt haben und manchmal schweizerischer sind als ich - inkl. Schwyzerörgelikurs. Und solche kenne ich einige.
      7 1 Melden
    • Enzasa 01.09.2016 11:57
      Highlight Natürlich gibt davon jeder Regel Ausnahmen.
      Als Schweizerin fühlt man eine andere Sicherheit als ein Expat.
      Für ihre Schwester ist der Start von von Beginn an anders, da Sie und Ihre Freunde da waren. Als Schwester von ist eine andere Situation als ich bin Expat. Wie gesagt, Ausnahmen sind die Regel. Als Expat fühle ich mich oft eher wie ein Besucher
      und reagiere dementsprechend empfindlicher auf gewisse politische Forderungen.
      0 0 Melden
  • Kaspar Stupan 29.08.2016 11:29
    Highlight Die Gründe sind doch ganz klar, die Schweiz hat sich Jahrzente lang über die Türken, Italiener, Yugo usw beklagt das sie nicht integriert sind und die Sprache nicht können.Was die meisten nicht sehen das sich die Expats nicht in der Schweiz anpassen wollen. Da gibt es Kinder die sind hier geboren und können kein Wort Deutsch oder eine andere Landessprache.Diese Leute leben in ihrer Welt und wollen (nicht alle) sich gar nicht "heimisch" fühlen weil sie denke, wir sind ja eh bald wieder weg, ist aber nicht so! Wenn dann jemand nicht sofort Englisch spricht dann wird er/sie als abweisen empfunden
    56 31 Melden
    • DrPop 29.08.2016 14:35
      Highlight Diese Leute fallen einem einfach eher auf. Sie würden sich wundern wie viele "Ausländer" Ihnen nicht in die Augen fallen, da sie so gut "integriert" sind. Wenn ich jemandem erzähle, meine Eltern seien aus Serbien, schaut man mich jedes mal mit grossen Augen an, gefolgt von den Worten: "Das hätti nie denkt!" Und nein, meine Eltern sind keine Flüchtlinge, sondern eher Expats, denn sie kamen vor dem Krieg hierher, um zu Arbeiten.
      13 0 Melden
  • Lowend 29.08.2016 11:06
    Highlight Echte rechte Schweizer fühlen sich offensichtlich erst dann richtig wohl, wenn sich alle genau so unwohl und aufgehetzt fühlen, wie sie selber.
    Wehe allen, die sich Wohlfühlen!
    Der Hass der selbstgerechten Rechten ist ihnen sicher und die werden alles unternehmen, um das Unwohlsein der Fremden und der Andersdenkenden zu maximieren, denn wo kämen wir denn da hin, wenn man als normaler Mensch in der Schweiz noch glücklich leben kann?
    74 97 Melden
    • Hierundjetzt 29.08.2016 11:34
      Highlight Ähem, wieviele Expats kennst Du?

      Das sind exakt die gleichen, wie unsere Schweizer in Thailand oder Südamerika. Man bleibt unter sich und will nichts mit den Eingeborenen zu tun haben.
      73 18 Melden
    • TheMan 29.08.2016 11:36
      Highlight Ach Lowend, es sind nicht nur Rechte Schweizer daran Schuld. Und der Beweiss, das die Rechten Hetzen. Sind sie nach wie vor Schuldig. Und auch der Hass mus t ddumzuerst beweisen. Das du hier drin Hass verbreitest. Ist ja Legendär. Und Lieder lässt Watson dies zu. Obwohl das schon Lange keine Meinung mehr ist. Das sich Watson selber so Schadet, sehen Sie nicht. Das Expate aber weit andere Gründe haben. Sich hier nicht Wohl zu fühle, sei es wegen der Spreche, wegen dem Esse. Oder einfach nur Heimweh, verschweigst.
      37 35 Melden
    • koks 29.08.2016 11:44
      Highlight "Der Hass der selbstgerechten Rechten ist ihnen sicher"
      Ich würde sagen, der Hass des selbstgerechten Lowend ist allen andersdenkenden auch sicher. Bei jedem Artikel auf Watson.
      44 21 Melden
    • Lowend 29.08.2016 11:44
      Highlight Und wie zum Beweis kommt mein Lieblingshater, aus dem Busch und beginnt mit persönlichen Beleidigungsversuchen Andersdenkender und beweist, wie richtig meine Annahme ist.
      Echt köstlich!
      23 53 Melden
    • TheMan 29.08.2016 11:59
      Highlight Lowend wo habe ich Sie beleidigt? Wo????? Nirgends genau. Und hassen es Tut mir leid. Ich Hasse Sie nirgends.
      12 4 Melden
    • Lowend 29.08.2016 12:01
      Highlight Wenn ich ihre Worte: "Ach Lowend, es sind nicht nur Rechte Schweizer daran Schuld. Und der Beweiss, das die Rechten Hetzen." richtig verstehe, wollen sie Quellen für meine Behauptung, dass ihre Partei den Ausländern das Leben zur Hölle machen will?
      OK, hier nur ein Beispiel nach ultrakurzer Suche:
      http://www.20min.ch/news/zuerich/story/16039791
      7 12 Melden
    • TodosSomosSecondos 29.08.2016 12:12
      Highlight "Und der Beweiss, das die Rechten Hetzen. Sind sie nach wie vor Schuldig."... äh guter Witz.. wo genau lebst Du? und wer war dein Deutschlehrer in der Schule? der gehört verprügelt.. ob Expat oder nicht..
      10 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 12:15
      Highlight theman, kennst du noch die svp-plakate mit den schäfli und denn maschinengewehr minaretten? reicht das als beweis für hetze und hass? ich bezweifel, dass du das gelten lässt..
      10 9 Melden
    • TheMan 29.08.2016 12:37
      Highlight Na dan Lowend, Zeig wo ich Sie Beleidigt? Nirgends genau. Und ich hasse Sie nicht. Ich kenn Sie nicht Persönlich und Sie haben mir nie Weh getan. Somit kann Ich Sie nicht hassen. Sie Beleidigen ja immer Andarsdenkende. Bei Ihnenhgibt es nur Ihre Meinung. Die da wäre, die SVP hasst alle Ausländer und Hetzt gegen die. Was aber nicht Stimmt.
      8 6 Melden
    • Bobo B. 29.08.2016 12:52
      Highlight Echt Lowend, ich verstehe dein Problem nicht. Bei jeder Gelegenheit kommen von deiner Seite die selben Sprüche und Tiraden. Dass ausgerechnet du von persönlichen Beleidigungsversuchen Andersdenkender schreibst, verstehe ich jetzt mal als einer deiner seltenen humoristischen Beiträge. Im Übrigen pflichte ich "TheMan" bei: Deine "Beiträge" werden von Watson durchgewunken, obwohl sie oftmals ziemlich grenzwertig und hetzerisch gegen alles vermeindlich "Rechte" sind.
      17 3 Melden
    • Hochen 29.08.2016 13:35
      Highlight Gut Lowend bin ja öfter deiner Meinung aber dieser Text ist schon ein bisschen reisserisch wen auch inhaltlich durchaus korrekt!
      2 8 Melden
    • Scott 29.08.2016 13:50
      Highlight Viele Expats sind rechter die meisten rechten Schweizer...

      Das Totschlagargument Nr. 1 taugt hier nichts, wie so oft.
      8 4 Melden
    • ElendesPack 29.08.2016 14:02
      Highlight Lowend: Dass sich Expats, die für stattliche Löhne in Grossfirmen geholt werden, hier nicht wohlfühlen, weil sie glauben, dass sie so wichtig sind, dass sich ihnen alle sofort anzupassen haben, ist sicher ein Indiz für irgendeine Art von Faschismus bei den Schweizern. Bleiben Sie dran! Sie werden uns noch alle retten, da bin ich mir ganz sicher!
      12 4 Melden
    • Charlie Runkle 29.08.2016 14:07
      Highlight Wieso kriegen eigentlich die Kommentare die ich für gut erachte immer mehr Dislikes als Likes? Habe eigentlich, bis ich hier bei Watson angefangen habe mitzuschreiben, nicht ans Ausbildungssystem der Schweiz gezweifelt....
      5 12 Melden
    • Lowend 29.08.2016 15:09
      Highlight Lieber Hochen. Sie hinterlassen mich da mit einigen Fragen. Sollte ich jetzt ihrer Meinung nach weniger reisserisch schreiben, oder vermehrt Lügen, damit die Rechten nicht dauernd ob meiner inhaltlich offenbar korrekten Kommentare komplett durchdrehen?
      Lügen wäre meiner Meinung nach effektiver, da ich ja schon lange absichtlich deren Stil kopiere, um sie ein wenig auf die Palme zu bringen?
      3 10 Melden
    • ElendesPack 29.08.2016 15:59
      Highlight Ich bin ja sonst kein Orthographie oder Wortwahl-Fascho, aber wenn man schon beklagt, was Sie, Runkle beklagen, dann bitte richtig:
      1. Sie meinen vermutlich das Bildungs- und nicht Ausbildungssystem.
      2. Sie haben nicht ans gezweifelt, sondern am oder an dem.
      3 9 Melden
  • rudolf_k 29.08.2016 10:58
    Highlight Haha, und was genau soll daran neu sein? Dass die Schweiz sozial völlig kalt ist habe ich noch von jedem Einwanderer gehört. Handkehrum ist auch völlig klar, dass die meisten Neuankömmlinge nur wegen dem Geld in die Schweiz kommen, sollen sich also nicht beklagen...
    105 35 Melden
    • Lichtblau 29.08.2016 21:34
      Highlight Das stimmt nur zum Teil. Es gibt eben auch die durchaus Gutverdienenden, welche ihre neue Heimat geradezu rührend loben und sich nicht wenig engagieren, hier Fuss zu fassen. Ihnen könnten wir schon ein bisschen - natürlich nicht zu viel ;-) - entgegenkommen.
      2 1 Melden
  • Töfflifahrer 29.08.2016 10:57
    Highlight Echt jetzt? Die hohen Löhne werden durch die hohen Lebenshaltungskosten aufgefressen? Wilkommen in der Realität! Überraschung, wir haben das selbe Problem.
    Mit etwas Einfühlungsvermögen und dem Verstehen, dass die Kultur hier eben etwas anders ist, funktioniert es auch mit dem Anschluss. Auch Schweizer untereinander brauchen erst einige Zeit um miteineder "warm" zu werden. Es braucht eben auch den Respekt vor dem Anderen und dessen Kultur.
    Wer nun glaubt in der Schweiz warten alle auf Expats und man verdient viel und braucht kein Geld, sorry aber das wäre dann wohl eher das Tacka Tucka Land.
    110 18 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 29.08.2016 13:35
      Highlight Der beste Beitrag hier. Die Expats die ich kenne (ich lebte auch 3 Jahre mit einer zusammen) sind fast ausnahmslos dem Kapitalistismus und dessen schädlichem verfallen Egoismus verfallen. Mir fällt in diesem Rahmen oft ein Song von Radiohead ein, fake plastic trees...
      14 1 Melden
  • stadtzuercher 29.08.2016 10:51
    Highlight Alle Standortrankings und auch diese Umfrage schauen immer aus der Sicht der Expats: Diese globale bestbezahlte Elite, die wie Heuschrecken von einer Stadt zur nächsten jettet, im Sold von meist globalen Firmen, mal da ein paar Jahre bleibt, mal dort (in solchen Umfragen werden nie Saisonniers auf Baustellen befragt).

    99% der Bevölkerung sind keine Expats. Deren Meinung über die Lebensqualität ist m.E. viel relevanter. Die Welt ist nicht nur für Expats und globale Firmen da. Finde diese Propaganda - für die Expats so toll wie möglich den Bückling zu machen - einfach doof und unerträglich.
    125 20 Melden
  • Oliver Stäuble 29.08.2016 10:50
    Highlight Evtl. hat die Schweiz gar nicht mehr so einen hohen Bedarf an Expats wie auch schon. Und nur zu bemessen, wieviele Benefits und goodies Expats in einem land erhalten, kann ja auch nicht relevant sein. Wichtiger ist, dass Schweizer Arbeitskräfte sich wohlfühlen, und da hört man auch verschiedene Aussagen.
    62 22 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 10:49
    Highlight Man muss nicht gleich Schwarzmalen.... sicher, einige Punkte sind leider sehr treffend.

    Gewisse (Sicherheit & Infrastruktur) sind positiv zu bewerten... aber die sozialen oder finanziellen Punkt sind in der Schweiz für Fremde schon sehr schwer zu verdauen.

    Erst kürzlich habe ich mich mit einer Bekannten unterhalten (Schweizerin) - sie hat es satt mit der ganzen Bürokratie hier und den "ewig gleichen schlechte Laune Gesichtern". Viele Schweizer seien distanziert und kalt. Sie wandert nun (alleinerziehend, 2 Kinder) aus.

    Früher oder später werde ich das auch machen (Secondo).
    33 30 Melden
    • Hierundjetzt 29.08.2016 11:37
      Highlight Wegen der Bürokratie...? Ernsthaft? Auch schon mal in Italien ein Geschäft eröffnet?
      54 6 Melden
    • Marco Rohr 29.08.2016 11:46
      Highlight Die Bürokratie hier ist nun wirklich gut auszuhalten und speziell in Städten wie Zürich sehr gut organisiert (Online). Und ich komme doch ein bisschen rum auf der Welt.
      33 2 Melden
    • Mafi 29.08.2016 12:24
      Highlight @Hierundjetzt oder Frankreich? 😂
      8 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 13:20
      Highlight Ich finde wir sind scho sehr bürokratisch. Überspitzt gesagt braucht es für alles eine Gemeindeversammlung...

      Schaut euch z.B. den Fall Schweizerhof (Luzern) an.. da braucht es Bewilligungen für die Farbe der Zimmerlampen im INNEREN des Hotels.

      Oder um einen Briefkasten aufzustellen, muss man schon fast ein Bauprofil montieren - womöglich gibt es dann noch Einsprachen.

      Oooooder: Hardturm Stadion in Zürich oder das Stadion in Aarau - generell dauern solche Prozesse extrem lange in der Schweiz.

      Bin selbst auch schon rum gekommen - gibt also definitiv auch andere schöne, sichere Orte.
      3 4 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 29.08.2016 13:38
      Highlight ... und in 2 Jahren steht sie wieder hier und schätzt was sie zuvor verflucht hat.
      9 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 14:08
      Highlight @Chrutondchabis: Glaube ich nicht. Sie hat hier genug verdient und geerbt um sich anderswo ein niederzulassen und den Lebensstandard beizubehalten.

      Wenn ich genug auf der Seite habe, verabschiede ich mich auch. Hier Geld verdienen, irgendwo anders ausgeben.

      So wie die Schweiz Vermögende mit tiefen Steuern ködert, die ihr Geld auch irgendwo anders machen, aber es hier deponieren/ausgeben. Nicht die feine Art.

      Aber offenbar zieht das längst nicht mehr bei allen Expats/Reichen. Viel Geld alleine macht halt doch nicht glücklich - vor allem wenn das drumherum nicht stimmt.
      3 3 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 29.08.2016 15:03
      Highlight Okay, mit Vermögen ins Ausland ist sicherlich der richtige Weg. Vor der Bürokratie flüchten eher nicht. Ich werde mein Vermögen in ein Haus und etwas Wald in Mittelschweden investieren, da hats jede Menge Platz.
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 15:10
      Highlight Und weshalb nicht im Mittelland? Hat auch genug Platz... oder im Zürcher Oberland?
      1 3 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 29.08.2016 18:18
      Highlight Ich bin ein Nordlicht, darum ziehts mich rauf in den Wald, die Kälte und die längere Dunkelheit ;-)
      1 1 Melden
  • Tobi Andr Sch 29.08.2016 10:35
    Highlight Ist doch recht simpel.. wenn man in die Schweiz kommt wird von einem erwartet dass man etwas leistet. Die Wirtschaft ist stark, das System sehr reguliert und der Konkurrenzkampf schlichtweg sehr hart da es viele gute Leute gibt. Das Geld intressiert und nicht. Gehen Leute nach Uganda oder Vietnam freuen sich die lokalen über die reichen Ausländer die ihr Geld in ein anderes Land mitnehmen. Mit guter Ausbildung gibts da immer ein Job und ja, wahrscheinlich sind die Leute etwas offener als viele CHler. Aber sorry, kommst du in die CH und sprichst nach Jahren kein Deutsch.. selber schuld.
    75 12 Melden
    • Enzasa 29.08.2016 14:38
      Highlight Kommst du in die Schweiz und sprichst Hochdeutsch .... Selber schuld.

      3 3 Melden
  • alessandro 29.08.2016 10:31
    Highlight Die schweizer sind wirklich fürchterlich wenn es darum geht, mit menschen zu sprechen welche man nicht kennt. Ich hab mal mit dem fahrrad das schlüsselbein gebrochen und dann leute gebeten die ambulanz zu rufen, da ich mein handy nicht mehr aus der hosentasche nehmen konnte. Erst die vierte person hat mir überhaupt zugehört. Alle anderen wendeten sich einfach ab - kenn ich nicht, will ich nicht kennen.
    52 19 Melden
    • Hierundjetzt 29.08.2016 11:40
      Highlight In Bern wäre Dir das nicht passiert, in den USA wäre nicht mal ein Krankenauto gekommen und in Nigeria wärst Du flugs ausgeraubt worden.

      Ich denke nicht, dass Dein Unfall und die unterlassene Hilfe etwas mit der Mentalität zu tun hat
      32 9 Melden
    • alessandro 29.08.2016 13:28
      Highlight Doch. Die reflexartige abneigung gegenüber allem. In der schweiz wohnen leute während 20 jahren nebeneinander und kennen einander nicht. Wenn man im bus jemanden anspricht, eine situation kommentiert oder irgendwas, dann wird man oft einfach saudämlich angeglotzt. Mein beispiel oben war nicht im bezug auf die unterlassene hilfeleistung gedacht.
      9 3 Melden
    • ElendesPack 29.08.2016 14:08
      Highlight Habe schon einige Unfälle mitverfolgen können und auch Übergriffe und die Erfahrung gemacht, dass diese Pauschalisierung von Alessandro nicht stimmt. Jedes Mal versammelten sich sofort Hilfsbereite um den Verunfallten oder griffen Leute zugunsten des Übergriffopfers ein.
      3 3 Melden
    • Hierundjetzt 29.08.2016 14:58
      Highlight Schon? Probier mal Deine Konservations-Fähigkeit im Orient-Express (31ger) aus und nicht im 5er (Fluntern).

      Ehrlicherweise musst Du aber zugeben, dass aufdringliches Ansprechen nirgendwo so richtig zieht ☺️
      3 1 Melden
    • dumpster 29.08.2016 16:55
      Highlight Ich hatte zweimal einen Unfall mit dem Rennvelo und wurde jeweils von freundlichen, wildfremden, schweizerdeutsch sprechenden Menschen mit dem Auto nach Hause gefahren. Sogar mein Rennvelo durfte jeweils mitfahren - versucht das mal im Krankenwagen ;-)
      5 1 Melden
    • Lichtblau 29.08.2016 22:01
      Highlight @hierundjetzt: Für meinen Arbeitsweg nehme ich jeweils Tram Nr. 5 (Fluntern-Wiedikon). Auf der Heimfahrt begleiten mich da grösstenteils Expats. Über Mittag bin ich auch mal mit dem "Orientexpress" unterwegs. Zugegeben, das sind Welten. Allessandros Posting gibt mir aber schon zu denken.
      0 0 Melden
    • Hierundjetzt 29.08.2016 22:55
      Highlight Da geb ich Dir recht, nur die Aussage von alesandro empfinde ich als zu absolut. In Bern, Biel oder Lausanne komme ich jeweils rasch ins Gespräch, je "Deutscher" die Schweiz wird, desto distanzierter ist man. Appezöll lässt grüssen. Kurz, es hat sehr viel mit der regionalen Mentalität zu tun und weniger mit dem "Schweizer" sein
      4 1 Melden
  • So en Ueli 29.08.2016 10:28
    Highlight Wer sich als Expat unbeliebt fühlt, sollte sich fragen mit welcher Sprache er im Alltag kommuniziert. Und des weiteren sollte man sich unserer Kultur und Gepflogenheiten anpassen. Dann wird sich das Bild schlagartig ändern. Ich würde auch nicht auswandern und im neuen Land, wo Deutsch eine Fremdsprache ist, mit allen versuchen Deutsch zu sprechen und Schweizer Habits übernehmen. Anpassen ist das Zauberwort. Und vor allem würde ich meine Kinder nicht in eine Privatschule schicken, wo Sie unter sich sind. Ich würde sie in eine normale Schule schicken, wo sie unter Inländer sind.
    61 16 Melden
    • olga 29.08.2016 12:01
      Highlight Schon witzig, wie hier alle die Schuld von sich schieben und behaupten, die Expats wären an allem selber Schuld... Ich kenne einige Expats, von denen viele auch aus Deutschland kommen. Die sprechen bereits die gleiche Sprache und haben es trotzdem mega schwer, Freunde zu finden. Und die sind eigentlich recht angepasst. Vielleicht sollten wir doch einmal ein bisschen mehr Selbstkritik üben, anstatt grad kopfschüttelnd den Finger zu zeigen...
      22 25 Melden
    • Reto Disk 30.08.2016 09:27
      Highlight @Olga Ich war ein Jahr lang im Kanton Zug in einem Büro mit drei Expats (1x UK, 1x Spanien, 1x Kanada) und musste mir ständig deren Nörgelei über die Schweiz anhören, z.B. weil sie mit ihrem Einkommen keine Hausfrau wie in anderen Ländern stemmen können, übten Kritik aus Ignoranz ("Basel ist eine hässliche Industriestadt", weil der Kanadier die Stadt nur vom Durchfahren auf der Autobahn sah), der Brite nölte rum, dass wir Schweizer etwas gegen das Roden der Wälder tun müssten (und gab mir Primarschulunterricht bezüglich Erosion), usw.
      Expats sind und bleiben ignorante Heuschrecken.
      3 2 Melden
  • Luca Brasi 29.08.2016 10:21
    Highlight Das Problem ist doch, dass die meisten Expats im Großraum Zürich leben und sorry, aber es gibt Gründe warum Zürich auch innerhalb des Landes nicht beliebt ist. Die Sprachbarriere könnte ein weiterer Punkt sein. Viele lernen vorher deutsch, verstehen im Alltag aber Bahnhof. Viele Expats sind aber auch selber schuld, weil sie auch nur das Geld sehen und unter sich bleiben. Expats in Uganda sind wohl auch nicht wegen des Geldes dorthin gegangen. Expat nicht gleich Expat. Taiwans Gesundheitssystem tönt aber interessant und freuen wir uns doch für Rumänien, Malta, etc. Alles tolle Leute.
    48 15 Melden
  • remeto 29.08.2016 10:19
    Highlight Meine Jahre in den USA haben zu vielen Freunden geführt, weil ich Englisch gelernt hatte... nur mit Deutsch wäre ich auch isoliert geblieben. Fairerweise muss man sagen, dass die Schweiz 17 und die USA 13 Plätze in der Liste verloren haben, also kein Grund zur Panik. Uganda als Sieger wird auch in den nächsten paar Jahren keine ernsthafte Standortkonkurrenz.
    71 10 Melden
  • Wilhelm Dingo 29.08.2016 10:12
    Highlight Wenn die Anzahl Expats/Neuzuzüger wieder auf ein verbünftiges Mass gesunken ist dann sind diese auch wieder willkommenet. Es hat schlicht was mit der Menge zu tun.
    60 75 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 10:56
      Highlight Das könnte ich mir auch vorstellen, widersprich aber meinen Erfahrungen. Ev. liegt es ander Tatsache, dass viele Expats nicht die lokale Landessprache sprechen oder lernen, sondern beim Englisch bleiben. Das isoliert hier automatisch.

      In meinem Arbeitsumfeld (Gesundheitswesen), wo ich mit vielen (grossmehrheitlich) deutschen Expats (hauptsächlich Ärzte) zusammenarbeite, höre ich fast ausschliesslich das Gegenteil: Sie würden sich sehr willkommen fühlen und hätten selten bis nie negative Erfahrungen gemacht. Auch Freunde hätten sie hier (später als gewohnt) aber dann zahlreiche gefunden.
      30 6 Melden
    • gaelma 29.08.2016 12:32
      Highlight An Zaafee: Ist mit lokaler Sprache das Schwyzerdütsche gemeint? Das ist einer der ersten Merksätze die ein Deutscher lernt, der in die Schweiz zieht: Versuche dich nie am Schwyzerdütschen. Die Schweizer hassen das!
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 16:06
      Highlight gaelma, nein ich meine Deutsch in der Deutschschweiz, Französisch in der Romandie oder Italienisch im Tessin/ Graubünden. So dass man sich problemlos und ungezwungen mit jedem Verständigen kann.
      3 1 Melden
  • boris78 29.08.2016 10:11
    Highlight das die Schweizer jetzt unfreundlich sind kann ich nicht bestätigen ausser meine Hausverwaltung:) bin selber expat habe schon paar Freunde gefunden. kommt halt immer auf einen selber an. muss aber auch sagen das mein Umfeld auch sehr international ist.
    60 9 Melden
    • Enzasa 29.08.2016 14:42
      Highlight Dann versuche dich mal in einem reinen Schweizer Umfeld und du wirst den Artikel verstehen.
      4 6 Melden
    • boris78 29.08.2016 16:23
      Highlight ich muss aber schon zugeben das diese ganzen Diskussionen über die Ausländer einem nicht das Gefühl geben sich wirklich Zuhause zu fühlen. Letztens wurde erst berichtet das immer weniger Ärzte in die Schweiz kommen. und ist nicht nur bei den Ärzten so.
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 23:00
      Highlight Das hängt bei den Ärzten aber stark mit der verbesserten Arbeitsmarktlage in DE zusammen.
      4 1 Melden
  • axantas 29.08.2016 10:00
    Highlight Nun, ich will die Schweiz jetzt nicht in Schutz nehmen, aber ein Index in dem Uganda!! einen Spitzenplatz einnimmt, den erlaube ich mir zu hinterfragen.
    Es gibt viele Länder, in die ich gerne mal gehen möchte, Uganda zählt aber definitiv zu den Ländern, in die ich niemals gehen werde. Da muss ich nicht mal die Reisehinweise des EDA konsultieren...

    Aber wenn da ja alle so gern hingehen, wird sich die Situation betreffend Menschenrechten und Kriminalität dort vielleicht mal ändern.
    85 36 Melden
    • Tobias Glaus 29.08.2016 10:28
      Highlight Darf ich mir die Frage erlauben, wieso Uganda zu den Ländern gehört, die Sie niemals besuchen möchten? Ist es, weil das Land ärmer ist, als wir? Oder ist es sogar wegen der anderen Hautfarbe? Meine Schwester besuchte Uganda für 2 Wochen. Sie hat die Offenheit des Landes geliebt. Also sollten Sie sich evtl. mal selber fragen, ob Sie nicht auch ein bisschen offener werden sollten und ihren Beitrag dazu leisten, dass Expats die Schweiz wieder ein paar Ränge "hochdrücken".
      29 33 Melden
    • axantas 29.08.2016 11:19
      Highlight Da du konkret fragst, Tobias: Uganda ist eines der Länder, in dem ich als Mensch verboten bin und im Gefängnis landen würde, da ich schwul bin. Ich müsste mich also verstecken, bzw. notfalls verleugnen. Das muss ich nicht haben.

      Und zur Offenheit: Ich bin in verschiedensten Kulturen zu Hause, spreche 8 Sprachen filessend, kenne auch die Kulturen dieser Länder gut und lebe das auch hier. Reicht das?
      45 5 Melden
    • Hierundjetzt 29.08.2016 11:43
      Highlight Jetzt hoffen wir mal, dass Deine Schwester nicht lesbisch ist...
      9 11 Melden
    • axantas 29.08.2016 14:56
      Highlight Da heute Montag ist, übersehe ich deinen Beitrag einfach mal grosszügig, Hierundjetzt.
      5 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 09:46
    Highlight Wen wunderts. Die Schweiz hat leider wirklich überdurchschnittlich viele asoziale Bünzlis. Fällt mir im Alltag immer wieder auf.
    155 52 Melden
  • Maragia 29.08.2016 09:40
    Highlight Auch als Ex-Ostschweizer fühlt man sich in Zürich fremd ;)
    121 12 Melden
    • der nubische Prinz 29.08.2016 10:59
      Highlight Ex ist hoffentlich die Abkürzung für Exil. 😁
      Geht mir gleich... Auch wenn ich ungern zugeben muss, dass Zürich doch ein wenig interessanter ist als das Appenzeller Vorderland...
      21 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 09:32
    Highlight Sehr gut. Weiter so.
    48 77 Melden
  • ZH27 29.08.2016 09:31
    Highlight Vielleicht liegt es auch daran, dass man in der Schweiz trotz hohem Einkommen von 100-200k trotzdem nicht auf dicke Hose machen kann (was natürlich in Uganda und Vietnam prächtig funktioniert) und hier halt der Mann/ die Frau an der Bar eben auch noch anständig verdient. Die Expats tun mir echt leid.
    127 36 Melden
    • Fumo 29.08.2016 09:55
      Highlight Ich glaube du hast keine Ahnung wie die Löhne in der Gastronomie aussehen, oder du hast eine andere Vorstellung von "anständig verdienen" als die Arbeitnehmer in besagter Branche.
      54 21 Melden
    • Firefly 29.08.2016 10:05
      Highlight Also auch wenn sie anständig verdienen, anständig zu Kunden sind sie nicht. Wenn man den Chef nicht kennt oder ein Freund des Pizzaiolo ist oder sonst nicht irgendwie zur Ingroup gehört, wird man Ignoriert und irgendwann nach einer halben Strunde dann sehr sehr schnöd bedient.
      26 14 Melden
    • ZH27 29.08.2016 10:05
      Highlight Dann vergleiche mal die Löhne in der Gastronomie in der Schweiz mit den Löhnen, die im Ausland bezahlt werden. Dann weisst du, was unanständige Löhne sind. Zudem war das auch nur ein Beispiel. Dazu kannst du auch mal die Gini-Koeffizienten für Einkommen in verschiedenen Ländern anschauen und dann sieht du ziemlich schnell, dass es in der Schweiz gar nicht so unfair und schlecht ist.
      40 11 Melden
    • Fumo 29.08.2016 10:16
      Highlight Immer wieder die Vergleiche mit andere Länder, wo man auch weniger bezahlt. Sehr aussagekräftig.
      Wie gesagt, liegt wohl an unterschiedliche Vorstellungen von "anständig verdienen".
      13 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 12:07
      Highlight Fumo, genau: immer diese Vergleiche mit anderen Ländern. Und das unter einem Artikel über ein internationales Länderranking! Toll!
      20 4 Melden
    • Fumo 29.08.2016 12:44
      Highlight Zaafee den Kontext zu verstehen ist anscheinend recht schwer.
      2 7 Melden
    • ZH27 29.08.2016 14:38
      Highlight @Fumo
      Vielleicht war es ja wirklich nicht offensichtlich. Die Idee war, dass man hier in Jobs, die weniger Ausbildung/Erfahrung benötigen im Vergleich zu Uganga und Vietnam deutlich besser verdient (und zwar nicht nur absolut, sondern auch relativ zu den höheren Einkommen). Deshalb ist die Kaufkraft der gut bezahlten Expats hier auch relativ zu schlechter bezahlten Jobs geringer. D.h. wenn man jemanden zum putzen anstellen will, kostet das halt mehr oder dich jemand sonst bedienen soll (z.B. an der Bar) halt auch. Zaafee scheint den Kontext schon verstanden zu haben.
      7 3 Melden
    • Fumo 29.08.2016 15:04
      Highlight Die Expats in Uganda verdienen aber auch weniger als die Expats hier.
      Einfach nicht einsehen wollen dass die Schweizer Mentalität nicht gerade gut ankommt auf der Welt. Akzeptieren ist halt schwer wenn es einem selbst betrifft.
      3 9 Melden
    • ZH27 29.08.2016 15:22
      Highlight Ja und die Einkommensunterschiede im Vergleich zur übrigen Bevölkerung sind sehr wahrscheinlich trotzdem grösser.
      Meiner Meinung nach muss die Schweizer Mentalität auch nicht überall gut ankommen. Expats sind nur eine kleine Gruppe in unserer Gesellschaft und wir müssen unsere Gesellschaft nicht auf diese ausrichten. Was auch typisch Schweizerisch ist und mir viel mehr auf die Nerven geht ist das fehlende Selbstbewusstsein die ständige Kritik an der eigenen Gesellschaft.
      8 1 Melden
  • Stachanowist 29.08.2016 09:30
    Highlight Meine persönliche Erfahrung mit Expats ist so, dass sich dieses Problem in einem Teufelskreis verstärkt. Sicher ist es nicht ganz so leicht, in der CH schnell Freunde zu finden. Doch viele Expats flüchten sich dann sehr schnell in Expat-Freundeskreise, wo man gemeinsam über die pösen Schweizer ablästern kann bei einem Gläsli Rosé.

    Als ich von meinem Dorf in der Ostschweiz in eine Schweizer Stadt zum Studium umzog, brauchte ich auch ein, zwei Jahre, um wirklich sozial Fuss zu fassen. Hat wohl nichts mit Fremdenhass zu tun. Wir sind halt ein knorziges Bergvolk ;)
    163 18 Melden
    • FrancoL 29.08.2016 10:00
      Highlight Ja es geht nicht um Fremdenhass (zumindest nicht hauptsächlich), sondern um den Zugang zu einer Bevölkerung.
      Wenn Du tatsächlich 1-2 Jahre gebraucht hast um Fuss zu fassen dann ist eine Bevölkerung die dies in einer kürzeren Zeit zulässt für den Fremden angenehmer und er wird diese Bevölkerung bevorzugen.
      Es geht ja um das Werten von Empfindungen, wie zB dem schnellen Zugang zu einer Gesellschaft. Wenn wir nun "knorzig" sind dann kostet dies eben einige Ränge in der Tabelle.
      61 6 Melden
  • icarius 29.08.2016 09:19
    Highlight Es kann einem nicht verwundern dass wir im Ausland nicht als besonders grosszügig gelten. Zumal sich die einzigen Debatten, die uns in den letzten Jahren bewegten, darum gingen, wie sich ausländer noch weniger willkommen fühlen können: MEI, DSI und Burka-Verbot.
    122 39 Melden
    • ElendesPack 29.08.2016 14:14
      Highlight Ja, und diese Debatten haben natürlich zum grössten Teil letztlich Expats betroffen.
      6 3 Melden
  • Billagtrumpicdumpmyass 29.08.2016 09:19
    Highlight Für mich persönlich eine positive Meldung, habe privat und beruflich nicht sehr positive Erfahrungen mit Expats gemacht, vor allem mit US Amerikanern.
    58 97 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 29.08.2016 12:04
      Highlight Wieder mal herrlich bestätigend die Wutblitzler =)
      8 7 Melden
    • gaelma 29.08.2016 12:26
      Highlight Wie man in den Wald ruft...
      2 1 Melden
    • Special K 29.08.2016 13:19
      Highlight Man sollte persönliche Erfahrungen nicht verallgemeinern. Ich habe gute Erfahrungen mit Expats, auch US-Amerikanern, gemacht. Beides, Ihre und meine Erfahrungen, taugen nicht als objektive Wahrheit.
      4 1 Melden
  • SVARTGARD 29.08.2016 09:17
    Highlight Ich weine mit Euch😭😂
    60 20 Melden
  • NikolaiZH 29.08.2016 09:17
    Highlight Zugegebenenmassen muss man auch sagen, dass viele in der Schweiz lebenden Expats sich auch mega schnell integrieren und sich nicht mehr als Expats sehen. Daher ist diese Befragung stark verzehrt...
    64 18 Melden
    • gaelma 29.08.2016 12:26
      Highlight Wenn es viele wären, würde das Ergebnis der Umfrage logischerweise anders aussehen.
      1 4 Melden
    • NikolaiZH 29.08.2016 15:00
      Highlight @gaelma
      Eben nicht, es entsteht ein natürlicher cut off
      2 1 Melden
  • elivi 29.08.2016 09:16
    Highlight Expats... Also leute die wegen der arbeit in ein land ziehen... Müssen ja mega ansprüche haben. Sie kommen wegen der arbeit und nicht un spass zu haben. Die bleiben ja auch nich lange ... Sowas muss die familie auch noch aushalten können.
    Daher kann die schweiz meiner meinung ruhig auf dem letztem platz landen, es is keine gruppe an der sich die schweiz anpassen muss, sondern die expats sollten sich an die schweiz anpassen.
    60 98 Melden
    • zombie woof 29.08.2016 10:56
      Highlight Bist du auch Expat?
      7 4 Melden
    • x4253 29.08.2016 11:47
      Highlight Viele Expats die ich kenne, wollen sich anpassen und geben sich grösste Mühe dabei. Trotzdem gelingt es nur ganz wenigen.
      Auch Schweizer dürfen sich weiterentwickeln, denn etwas mehr Offenheit und Freundlichkeit würde der Schweiz sehr gut stehen.
      20 3 Melden
    • gaelma 29.08.2016 12:24
      Highlight Noch so ein Kommentar der das Ergebnis der Umfrage exakt widerspiegelt.
      4 2 Melden
  • Peter von der Flue 29.08.2016 09:15
    Highlight Wo ist das Problem. So kann man eigenen Leute eine Chance geben. Es gibt durchaus eigene Kräfte die fachlich in der Lage sind diese Jobs zu erledigen. Das die Luft ganz oben dünn ist mir klar. Grundsätzlich bist du als Expat eine Wanderhure. Kann mich nicht erinnern das ich Australien und Schweden speziell empfangen oder umgarnt wurde. Schön hat sich jemand die Zeit genommen eine Statistik zu erstellen. Nutzen gleich null, abgesehen davon, dass jemand hoffentlich Geld erhalten hat für die Datenerhebung.
    72 36 Melden
    • Firefly 29.08.2016 10:09
      Highlight Naja, wenn die Schweiz immer mehr Geld für die Bauern ausgibt und weniger für Bildung... Die Schweiz ist halt eben nicht durch Herdöpfelanbau gross geworden sondern durch Inovation.
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    • RETO1 29.08.2016 10:27
      Highlight @Firefly: dein Pfeil gegen die Bauern ist total deplaziert
      Bauern sind nach wie vor die wichtigsten Berufsleute weltweit
      ohne Bauern stirbt nicht nur die Stadt, nein die ganze Welt
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    • Alnothur 29.08.2016 10:32
      Highlight Wir geben auch für Bildung immer mehr Geld aus (was auch richtig ist).
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    • Firefly 29.08.2016 11:05
      Highlight @RETO1 Rein von der Geographie/Geologie her ist die Schweiz nun mal kein Aggrarland.
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    • Turist 29.08.2016 11:12
      Highlight @alnothur
      Das wäre ja schön, aber das Gegenteil ist der Fall. Wir sparen immer mehr in der Bildung... leider
      14 6 Melden
    • Firefly 29.08.2016 11:28
      Highlight @Peter von der Flue Forschung und Inovative Projekte werden in den aller meisten Fällen international angegangen. Ein bisschen Nationalismus ist ja schon gut aber wer glaubt, dass in einer golobalisierten Welt ohne fremde Hilfe und Zusammenarbeit ein modernes Leben möglich ist, ist auf dem Holzweg. Die internationale Zusammenatbeit im CERN zum Beispiel hat unter Anderem auch des Internet hervorgebracht, das es ihnen nun ermöglich ihren Separatismus zu propagieren. Falls die Schweiz ihre Attraktivität für internationale Zusammenarbeit verliert, verliert sie viel, sehr viel.
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    • gaelma 29.08.2016 12:22
      Highlight Wanderhure - sehr schön. Dein Kommentar unterstreicht den Inhalt des Berichts auf perfekte Weise.
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    • Peter von der Flue 29.08.2016 13:03
      Highlight Deshalb auch die Feststellung die Luft ist dünn oben. Nebenbei hätte mein Job durchaus auch ein Schwede oder Australier machen können. Genau so ist es mit der Mehrheit der Expats hier. Und lasst die Bauern aus dem Spiel. Sehr armselig dieser Spruch
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    • New Ling 29.08.2016 13:37
      Highlight @Firefly: interessanter Ansatz - verraten sie mir, wie sie sich ernähren? Auch rein technologisch innovativ?
      Bin der Meinung, dass wir beides brauchen, aber ob das wirklich nur über die s.g. "Wanderhuren" gelöst werden kann, ist für mich sehr fraglich. Das Interesse, die hiesige Gesellschaft und Kultur zu verstehen, hält sich bei vielen ziemlich in Grenzen. Die anderen empfinden die Schweiz auch nicht so. Und ganz ehrlich, auf viele dieser "Hornochsen" kann ich gerne verzichten.
      2 2 Melden
    • Firefly 29.08.2016 14:06
      Highlight @gaelma @New Ling die grösste "Wanderhure", wie ihr so schön sagt, ist das Geld von dem wir alle leben. Genauso wie wir fremdes Geld verwalten können, können wir auch fremde Narungmittel einführen. Wir müssen uns nicht selbstversorgen können. Wollten wir das, müssten wir auf vieles verzichten.
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    • Shlomo 29.08.2016 14:14
      Highlight Lieber Firefly; die ausländischen Forscher an ETH, EPFL, PSI, Cern und so weiter sind ja wohl auch nicht die Zielgruppe dieser Expat-Studie. Den an keiner dieser institutionen verdient ein Forscher schnell 100-200k.
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    • Alnothur 29.08.2016 16:40
      Highlight @esum: darum hasse ich es, wenn in den Medien von "sparen" geredet wird. Es stimmt einfach nicht! Die Ausgaben wachsen weniger als ursprünglich beabsichtigt, und das wird als "sparen" verkauft.
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    • Alnothur 29.08.2016 16:43
      Highlight Das Internet wurde beim US-Amerikanischen ARPA in den 60ern entwickelt. Am CERN wurde das WWW erschaffen.
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  • Humbolt 29.08.2016 09:15
    Highlight Die Schweiz besteht ja auch nur aus Züri und Genf...
    Man könnte den CH-Sitz auch in einer anderen Stadt aufbauen. Soviel ist mit 1h im Zug vom Flughafen erreichbar. Die Unternehmen treiben die Preise teilweise selbst in die Höhe. Zum Leid der Einheimischen dann, die nicht 100K+ verdienen.
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  • Kengru 29.08.2016 09:15
    Highlight Die sind sich disziplin nicht gewöhnt ;).
    Nein mal ehrlich wir haben im geschäfft 40% deutsche und 40% elsässer und ich mach ab und zu witze wie" das sie uns die arbeitplätze stehlen" aber dennoch ist das nicht störend. Kkar würde kein schweizer ins deutsche arbeiten gehen, denn jeder mensch will im endeffekt ein gutes einkommen.
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    • mia g. 29.08.2016 10:58
      Highlight Ich bin wohl ein Exot, arbeite in einer sehr raren Branche, die Karrieremöglichkeiten waren in Deutschland massiv besser, also bin ich als CH nach DE arbeiten gegangen
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    • gaelma 29.08.2016 12:20
      Highlight Kein Schweizer? In der BFS Statistik steht, dass im Jahr 2015 87,000 Schweizer in Deutschland gearbeitet haben.
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  • MaskedGaijin 29.08.2016 09:14
    Highlight Ein teil verdient zwischen 100 000 und 200 000 $, davon geht ein grosser Teil für die Ausbildung der Kinder weg... Wo schicken die denn ihre Kinder hin? Wenn sie nur mit anderen Expats verkehren die ihre Kinder auf teure Privatschulen schicken, wird es wohl schwierig Einheimische kennen zu lernen.

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
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    • Qui-Gon 29.08.2016 10:04
      Highlight Die Kinder dürften auch die normale Schule besuchen. ISB und Co. kosten halt. Wir haben eine International School bei uns. Die sind komplett separiert, haben andere Ferienzeiten, kommen mit dem Mamitaxi und verbringen auch die Freizeit nur untereinander.
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    • Special K 29.08.2016 13:27
      Highlight Expats, die ich kenne, finden das Schweizer Schulsystem schwierig. Keine Tagesschulen, jedes Jahr muss die Betreuung mit Schule, Hort und Mittagstisch neu organisiert werden. Stundenpläne sind erst sehr kurz vor Schulbeginn klar. Schulfreie Tage werden erst zwei oder drei Tage im Voraus angekündigt. Internationale Schulen haben hier ein besseres Angebot.
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    • Qui-Gon 29.08.2016 15:49
      Highlight @Special K Ja, wie schaffen wir alle das nur...?
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    • Special K 29.08.2016 17:08
      Highlight Indem die Frauen zuhause bleiben und den ganzen Tag lang organisieren. Oder indem man die Grosseltern einspannt. Die Expats haben leider selten Oma und Opa zur Hand
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  • ottonormalverbraucher 29.08.2016 09:13
    Highlight Selbst Schweizer haben Probleme anzuknüpfen wenn sie die Stadt wechseln müssen. Wir haben uns etwas gar individualistisch entwickelt. Wie können wir das verbessern?
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    • x4253 29.08.2016 09:33
      Highlight Volle Zustimmung. Ich bin vor 10 Jahren vom ländlichen Solothurn nach Zürich gezogen, und es war sehr schwer Anschluss zu finden. Selbst in Moskau fand ich schneller Anschluss zu Einheimischen, und fühle mich nach einem Jahr hier wohler als nach 8 Jahren Zürich...
      Für Ausländer kommt erschwerend die Sprach- und Kulturbarriere hinzu.

      Ich denke, dass die Mentalität in der Schweiz halt noch sehr im Tal-Denken verhaftet ist: Man bleibt gerne unter sich.
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    • Firefly 29.08.2016 11:41
      Highlight
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