Schweiz

Die Schweiz im blauen EU-Meer. Bild: watson

Die SVP will ihr an den Kragen: Das musst du über die Personenfreizügigkeit wissen

Präsentiert von

Das Abkommen über die Personenfreizügigkeit (PFZ) zwischen der Schweiz und der EU sorgt in der Schweiz immer wieder für viel politischen Gesprächsstoff. Doch was beinhaltet das Abkommen und wie beeinflusst es unser tägliches Leben? Hier die fünf wichtigsten Fragen und Antworten.

13.07.17, 11:58 13.07.17, 20:39

1. Was ist die Personenfreizügigkeit?

Mit der Personenfreizügigkeit (PFZ) oder dem Freizügigkeitsabkommen (FZA) zwischen der Schweiz und der EU erhalten alle Staatsbürger der beiden Vertragspartner das Recht, den Arbeitsplatz und den Aufenthaltsort innerhalb der Staatsgebiete frei zu wählen.

Bedingung sind ein gültiger Arbeitsvertrag und ein ausreichendes Vermögen, um nicht von Sozialhilfe abhängig zu sein. Das Abkommen wurde am 21. Mai 2000 vom Schweizer Stimmvolk angenommen. Am 1. Juni 2002 trat es schliesslich in Kraft. Die PFZ ist Teil der rund 20 zentralen bilateralen Abkommen und 100 weiterer Verträge zwischen der Schweiz und der EU.

Die PFZ beschränkt sich auf Aufenthaltsbewilligungen bis zu fünf Jahren und Grenzgängerbewilligungen. Niederlassungsbewilligungen werden davon nicht geregelt. 

2. Wer ist alles dabei?

Dabei sind die 28 EU-Mitgliedstaaten und die vier Mitglieder der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) Liechtenstein, Island, Norwegen und die Schweiz.

Die EU-Länder sind blau, die EFTA-Staaten grün eingezeichnet. bild: bvg

Für Kroatien wie auch für Bulgarien und Rumänien gilt die PFZ nur eingeschränkt. Kroatische Staatsbürger dürfen visumfrei in die Schweiz einreisen, wenn sie sich nicht länger als drei Monate in der Schweiz aufhalten. Für längere Aufenthalte ist ein Visum nötig.

Seit dem 1. Juni 2017 gibt es für Aufenthaltsbewilligungen von fünf Jahren Dauer für Personen aus Bulgarien und Rumänien festgelegte Kontingente in der Schweiz. Diese Massnahme gilt für ein Jahr. Für Kroatien gelten auch für Kurzaufenthaltsbewilligungen gewisse Beschränkungen. Bis 2023 werden diese Kontingente aber stetig aufgestockt.

Gleich geht's weiter mit den Informationen zur Personenfreizügigkeit, vorher ein kurzer Hinweis:

Schluss mit Vorurteilen gegenüber Europa

Die Schweiz steht gut da. Auch dank guter Beziehungen zu unseren Partnern in Europa. Diesen Platz wollen wir behalten. Nur eine vernetzte Schweizer Wirtschaft kann stark und erfolgreich bleiben. Trage Sorge dafür. Setz auch du dich ein für eine starke+venetzte Schweiz auch in Zukunft.

3. Wer ist gegen die PFZ und warum?

Die Bilateralen I – und damit auch die PFZ – wurden bereits 1999 vom Parlament bestätigt. Damals ergriffen aber die Lega dei Ticinesi und die Schweizer Demokraten das Referendum. Sie sehen in der PFZ die Gefahr der unkontrollierten Zuwanderung und Überfremdung.

Keine der grossen Parteien – auch nicht die SVP – unterstützte das Referendum. Die Bilateralen I wurden an der Volksabstimmung am 21. Mai 2000 mit 67 Prozent angenommen.

2005 sollte die PFZ auf zehn neue EU-Staaten – unter anderem Polen, Ungarn und Tschechien – ausgedehnt werden. Das Referendum wurde damals erneut von den Schweizer Demokraten ergriffen, unterstützt wurden sie dieses mal aber von der SVP.

Christoph Blocher spricht 2005 vor den Medien über die PFZ. Bild: KEYSTONE

Christoph Blocher äusserte sich damals als Bundesrat noch positiv über die Osterweiterung. «Wir sollten es wagen, die Schweiz kann es wagen», sagte Blocher an der damaligen Delegiertenversammlung der SVP zur PFZ. Das Stimmvolk nahm die Osterweiterung mit 56 Prozent an.

2009 ging es schliesslich um die Ausweitung der PFZ auf Bulgarien und Rumänien. Wieder ergriffen die Lega dei Ticinesi, die Schweizer Demokraten und die JSVP das Referendum. Blocher und die SVP waren zwar für eine Beibehaltung der Bilateralen, doch die Ausweitung sollte neu ausgehandelt werden.

«In der jetzigen Situation muss man besonders aufpassen, dass man keine Abenteuer eingeht», sagte Blocher während des Abstimmungskampfes vor den Medien in Bern. Doch das Stimmvolk nahm die Vorlage zur Ausweitung mit fast 60 Prozent an. 

An der Delegiertenversammlung vom 24. Juni 2017 stimmte die SVP für die Lancierung einer Initiative zur Kündigung der PFZ. Sie will zusammen mit Blochers Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) das Abkommen kippen. Grund für die Initiative sei die «aus den Fugen geratene Zuwanderung», so SVP-Parteipräsident Albert Rösti.

4. Wie hat die PFZ die Schweiz seit 2002 beeinflusst?

Die Ziele der PFZ waren bei der Lancierung 1999, den Fachkräftemangel in der Schweiz zu beheben, das Wirtschaftswachstum zu fördern und Schweizern die Arbeitssuche im Ausland zu vereinfachen. Wurden diese Ziele erreicht?

Eine Studie von 2013 des Schweizer Informationsvereins Vimentis ist dieser Frage nachgegangen. «In einer Reihe von Studien wurde gezeigt, dass die Zuwanderung insbesondere in jenen Branchen stattfand, in welchen ein Mangel an heimischen Fachkräften vorlag», so die Autoren der Studie.

Schwieriger ist es, die wirtschaftliche Entwicklung einzuschätzen. Laut der Studie habe sich die Schweizer Wirtschaft aber besser entwickelt als jene der OECD-Staaten, was auf einen positiven Effekt der PFZ zurückzuführen sein könnte. Das dritte Ziel konnte vollumfänglich erreicht werden.

Doch auch der Ausländeranteil ist laut der Studie gestiegen. 1999 ging der Bundesrat noch davon aus, dass jährlich 10'000 Ausländer in die Schweiz kommen würden. Tatsächlich kamen aber in den Jahren 2002 bis 2016 im Schnitt 65‘600.

Besonders gestiegen ist der Ausländeranteil aus näheren EU-Ländern. Diese hohe Nettozuwanderung sei jedoch ebenfalls auf die günstige wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz zurückzuführen, schreibt das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) in ihrem neusten Bericht zu 15 Jahren Personenfreizügigkeit.

Das reale Bruttoinlandprodukt der Schweiz ist in den letzten Jahren stärker gestiegen als jenes der Nachbarländer. bild: seco 

5. Wie hat die MEI die PFZ beeinflusst?

Die Masseneinwanderungs-Initiative (MEI) wurde am 9. Februar 2014 hauchdünn mit 50,3 Prozent angenommen. Sie sah vor, dass die Schweiz Kontingente für Einwanderer aus allen PFZ-Staaten einführt und dass Inländer bei der Jobsuche Vorrang erhalten. Beide Punkte hätten das Freizügigkeitsabkommen verletzt. 

Umgesetzt wurde die MEI jedoch ohne allgemeine Kontingente. Der Inländervorrang blieb ebenfalls auf der Strecke, die PFZ blieb bestehen. Das Parlament nahm die Umsetzung am 16. Dezember 2016 an, die SVP verzichtete auf ein Referendum.

Die MEI hatte also letztendlich praktisch keinen Einfluss auf die Personenfreizügigkeit. Eine wortgetreue Umsetzung, wie sie die SVP lautstark forderte, hätte jedoch eine Kündigung zur Folge haben können. Eine Kündigung der PFZ hätte wegen der Guillotine-Klausel zur Kündigung der gesamten Bilateralen I geführt.

Wahlkampfzone Wirtschaft:

2m 9s

Wahlkampfzone Wirtschaft - Trump, Clinton und der Welthandel

Video: reuters

EU – Schweiz: Das Eis schmilzt

Mehr zum Thema Schweiz-EU findest du hier:

Kapitel 1: Ja zur MEI und Toni Brunner weiss nicht, was tun

Kapitel 2: Der Siegeszug Blochers und der Eklat um den Älplermusiker

Kapitel 3: Blochers Rache an der FDP und die «Expedition Robinson»

Kapitel 4: Die Freunde verstehen uns nicht mehr und die Swissair groundet  

Kapitel 5: Die Deutschen kommen – um zu bleiben 

Kapitel 6: Der Nationalismus im Sääli des «Weisser Wind»

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
180
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
180Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Steely Dan 15.07.2017 09:54
    Highlight Bezüglich der max. 10'000 Einwanderer ist diese Klarstellung nötig:

    http://svp-luege-8000.blogspot.it/2015/02/eine-unwahrheit-wird-nicht-dadurch-wahr.html?m=1

    und kürzlich konnte man in watson folgendes lesen:

    http://wat.is/z8XGNBAAy0khOoxD

    Die PFZ ist vor allem ein Recht für die Menschen - Ungleichheit kann und sollte sie nie beseitigen. Missbräuche müssen über Bestimmungen über Niederlassungsrecht wie über die flankierenden Massnahmen bekämpft werden. Fakt: der Zuzug von nicht Erwerbstätigen ist über die kontingentierten Drittstaaten grösser.
    2 4 Melden
  • Schneider Alex 15.07.2017 06:34
    Highlight Personenfreizügigkeit: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzung!

    Die Standortattraktivität der Schweiz ist international betrachtet so gross, dass wir uns vor einer übermässigen Zuwanderung von Bevölkerung und wertschöpfungsschwachen Unternehmungen schützen müssen. Wenn wir die Funktionsfähigkeit unserer Infrastruktur, unser Kulturland, unsere Lebensqualität, unsere Sozialwerke und unsere schweizerische Identität schützen wollen, brauchen wir restriktive Zuwanderungsbedingungen. Freihandel und Personenfreizügigkeit bedingen einander nicht, das sind zwei verschiedene Wertegefässe.
    8 3 Melden
  • 7immi 14.07.2017 09:17
    Highlight Wie sieht es denn mit anderen ländern aus? Welche vorteile haben/nachteile haben diese? Ich bin immer mal wieder in osteuropa unterwegs und als schweizer ist dann die eu sehr schnell ein thema. So hat polen zb ein grosses problem. Deutsche fachkräfte gehen in die schweiz, polnische nach deutschland und polen gehen sie aus. Schlimmer noch: polen investiert und hat nichts davon. Natürlich profitieren sie auch von fördergeldern, gleichzeitig opfern sie aber auch ihre zukunft. Um eine gute diskussionsgrundlage zu haben wäre auch ein solcher artikel mal spannend,der die negativen punkte aufzählt...
    10 5 Melden
    • Steely Dan 15.07.2017 10:01
      Highlight Das wäre vor allem dann spannend, wenn 121a die Einwanderung nicht im Gesamtinteresse der (schweizerischen) Wirtschaft eigenständig regeln würde, die Schweiz keinen Spitzenplatz in Steuerdumping und in der Vermögensverwaltung hätte. Mit der PFZ konzentriert sich die Diskussion auf Arbeitnehmer, die als Sündenböcke vom eigentlichen Problem, den ungezügelten neoliberalen Kapitalströmen (KFZ), ablenken.
      4 2 Melden
  • lichtler 14.07.2017 08:56
    Highlight In der privatwirtschaft kann ich es nicht beeurteilen wie sich die Pfz auswirkt. Ich frage mich allerdings auch, ob die, die heute keinen Job kriegen, dann einen bekommen wenn die weg wäre. Wo es sicher ein Problem ist, ist im medizinischen Bereich (Pflege) da es da enorme Mängel an qualifizierten Personal gibt. Würde mich interessieren wie man das Problem lösen will.
    7 2 Melden
  • Shabina 14.07.2017 08:44
    Highlight Es wäre ganz einfach:
    Jeder Arbeitgeber der einen EU-Bürger anstellt übernimmt für 10 Jahre die soziale Verantwortung. Sprich übernimmt die Arbeitslosenzahlungen, springt anstelle des Sozialamtes ein. So überlegt es sich ein Unternehmen, ob es wirklich eine ausländische Arbeitskraft braucht.
    Momentan profitiert nur der Arbeitgeber und falls er von den bilateralen einen negativen Effekt hat (zB. Migros mit Auslandseinkäufern) reklamiert er noch. Heuchlerei! Solange die Hälfe meiner Mitarbeiter aus der EU kommen, darf ich ja wohl auch im Ausland einkaufen!
    6 13 Melden
    • pachnota 14.07.2017 12:07
      Highlight Diesen Vorschalg habe ich noch nie gehört. Klingt absolut überzeugend.
      Wieso wurde nicht, vom Parlament, diese Variante gebracht, anstatt die 0 Lösung die wir jetzt haben.
      Den Arbeitgeber in die Pflicht nehmen, dagegen hätte die EU möglicherweise nichts ausrichten können.
      6 11 Melden
    • Steely Dan 15.07.2017 10:08
      Highlight Der Vorschlag ist alt:

      «Hoch qualifizierte Ausländer gehen wieder, die Problemfälle bleiben» http://www.tagesanzeiger.ch/12420003
      2 0 Melden
  • piedone lo sbirro 14.07.2017 08:20
    Highlight "Patriotismus ist ein lebendiges Gefühl von kollektiver Verantwortung. Nationalismus ist ein dummer Hahn auf seinem eigenen Misthaufen" (Richard Aldington)
    13 3 Melden
    • pachnota 14.07.2017 12:15
      Highlight Piedone
      Bravo! gleicher Meinung.
      Sich sorgen machen über heimische Arbeitsplätze ist ein lebendiges Gefühl von kollektiver Verantwortung.

      Habe auch eines:

      „Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!“

      John F. Kennedy


      Sich sorgen machen über heimische Arbeitsplätze ist ein lebendiges Gefühl von kollektiver Verantwortung.
      3 15 Melden
    • piedone lo sbirro 14.07.2017 15:13
      Highlight @pachnota

      sie haben es einmal mehr nicht begriffen.

      was ihre SVP betreibt ist nationalismus und nicht patriotismus.

      zu john f. kennedy:

      indem sie die SVP unterstützen, tun sie nichts für ihr land - den die SVP dient dem volk der millionäre aber sicherlich nicht ihnen!
      14 5 Melden
    • pachnota 14.07.2017 16:18
      Highlight Nein Piedone (lach)
      So einfach ist das natürlich nicht.
      Ich diene natürlich nicht meinem Land, in dem ich die Svp unterstütze.
      (genau so wenig, in dem ich die SP unterstütze)

      Ich diene meinem Land, in dem ich versuch, möglichst keiner Ideologie zu verfallen, und mir mein eigenständiges Denken zu erhalten. Und eben, ganz wichtig,.. den Mut haben gegen den Strom zu schwimmen, wenn s denn sein muss.
      6 6 Melden
    • Steely Dan 15.07.2017 10:14
      Highlight JFK war eine linke Socke; was er da so verzapft, könnte man hin zum Kommunismus drechseln: Auch Schweizer Arbeitgeber könnten was tun für ihr Land und die teureren (Ü50) anstelle günstiger junger EU-Bürger anstellen, nur weil die frische Ideen, eigenständiges Denken, Risikobereitschaft und eine höhere Produktivität haben.

      Aber eben: der schnöde Mammon aka "Konkurrenzfähigkeit" diktiert. Ach wäre die Schweiz doch eine Insel.
      3 3 Melden
  • piedone lo sbirro 14.07.2017 08:18
    Highlight nach der MEI folgt schon die nächste themen-bewirtschaftungs bzw. veräppelungs-initiative.
    altbekannte EU hetze um das konservative stimmvolk bei laune zu halten - wetten, dass nicht wenige auch diesmal wieder darauf hineinfallen?

    die SVP wird eine listige formulierung finden, über deren umsetzung sich wiederum jahrelang streiten lässt, siehe MEI.

    die angekündigte initiative dient der SVP einzig als wahlkampf-instrument.

    für jene welche aus der kirche ausgetreten sind, um der SVP beizutreten sind dies bittere erkenntnisse.
    10 8 Melden
    • pachnota 14.07.2017 12:19
      Highlight piedone
      Ja wirklich bitter.
      Sag doch mal, wieso du (zusammen mit der svp) FÜR die PFZ bist?
      Ist doch Verrat am heimischen Arbeitnehmer?
      5 14 Melden
    • piedone lo sbirro 14.07.2017 15:04
      Highlight @pachnota

      sie sehen es also endlich ein, dass die SVP geldelite von der EU und der PFZ am meisten profitiert, und die verlogene hetzte nur dem stimmenfang dient?

      es sind SVP/FDP die in wirklichkeit die zuwanderung fördern und daran verdienen - das haben sie auch mit der USR III bewiesen. die MEI diente nur zur ablenkung.

      wenn aber füchtlinge oder sonstige schlecht qualifizierte ihnen den arbeitsplatz streitig machen, sind sie selber schuld.

      arbeitgeber sind meist FDP/SVP.

      habe nie behauptet dass die PFZ nur vorteile mit sich bringt.
      7 4 Melden
  • Daniel Caduff 14.07.2017 07:50
    Highlight Es geht nicht um die egoistische Frage, wer jetzt wen mehr über den Tisch ziehen kann. Das wäre das typisch nationalstaatliche Denken. Die EU/PFZ hat aber eine ganz andere Motivation, auch wenm das heute zu viele vergessen.

    5 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.07.2017 18:34
    Highlight 121 Kommentare? Ich bin sicher, meine Meinung ist auch gut vertreten. Deshalb schreibe ich jetzt nix mehr 😉
    12 5 Melden
  • Hugo Wottaupott 13.07.2017 17:27
    Highlight hehe! the bigger britain in blau!
    0 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.07.2017 16:34
    Highlight PFZ weg
    Bilaterale weg
    Schengen weg
    und griffige Maßnahmen gegen die illegale Einwanderung: Eine Mauer à la Trump um die ganze Schweiz!
    Für den Wohlstand hier ist die PFZ pures Gift. Es profitiert nur die EU.
    Die Schweiz den Schweizern!
    37 51 Melden
    • pachnota 13.07.2017 17:05
      Highlight Benot
      Wieso wanderst du nicht in deine heissgeliebte EU aus.
      Wegen der tiefen Löhne?
      22 40 Melden
  • C-Cello 13.07.2017 16:34
    Highlight Nur die grossen börsenquotierten Unternehmen und ausländische Sozialbezüger profitieren von der Zuwanderung.
    47 46 Melden
    • Fabio74 13.07.2017 17:02
      Highlight Stimmt überhaupt nicht
      31 33 Melden
    • Liselote Meier 13.07.2017 18:24
      Highlight Nö, das ganze System profitiert davon, da es wachsen muss. Ohne Wachstum lässt sich kein Kapital akkumulieren und wer nicht von der Akkumulation des Kapitals reden will, soll zum Wachstum schweigen!


      14 17 Melden
    • C-Cello 14.07.2017 13:59
      Highlight @Liselote Meier
      Was haben sie von der Akkumulation des Kapitals?
      Mehr platz auf der Strasse oder im öffentlichen Verkehr? Oder bezahlen sie einfach gerne für ausländische Sozialbezüger/betrüger? Augen wie Dollarzeichen sind ungefähr wie «Brett vor dem Kopf»!
      2 4 Melden
    • AdiB 14.07.2017 18:19
      Highlight C-cello.
      Die öv-betriebe würden einfach weniger wagen zur verfügung stellen. Da ja weniger leute darauf angewiesen wären und somit auch weniger tickets verkauft werden, würden die betriebe aus kostengründen weniger wagons oder büsse zur verfügung stellen. Und was machen wir mit der baubranche? Ohne einwanderung wird sie reduziert, die immobilienunternehmen würden zum grossem teil pleite gehen und wir hätten einen haufen kosten wege leerstehenden räumlichkeiten. Das ist vor kurzem in slowenien passiert. Die ausländer sind weg und viele umternehmen mussten konkurs anmelden.
      1 1 Melden
  • Lord_ICO 13.07.2017 16:29
    Highlight Das Ende der PFZ, wäre das Ende des Freihandels mit Europa. Mehr muss eigentlich nicht gesagt werden um zu verstehen, dass die PFZ nicht gekündigt werden darf.
    Aber irgend ein SVP Gläubiger, wird schon noch erklären, warum wir eine Wirtschaftszone mit 500 Millionen Einwohnern vor den Kopf stossen sollten.
    38 37 Melden
  • häfi der Spinat 13.07.2017 15:43
    Highlight Für den Wohlstand hier, ist die PFZ pures Gift. Es profitiert nur die EU.
    Das ist unfair.
    49 62 Melden
    • Sophia 13.07.2017 16:01
      Highlight Das ist nun so kurz wie völlig falsch. Die Schweiz hat von der Zuwanderung schon immer profitiert!
      39 32 Melden
    • piedone lo sbirro 13.07.2017 16:41
      Highlight @häfi

      ihre kopfweh-kommentare hier lassen sich nur wie pures gift mit ihrem konterfei vereinbaren. es profitiert niemand.
      das ist unfair.
      27 18 Melden
    • pachnota 13.07.2017 17:20
      Highlight Sophia

      Leider, leider falsch.
      Die Schweiz profitiert eben nicht!

      Hier die entsprechenden Fakten.

      http://www.derbund.ch/wirtschaft/von-wegen-positiver-effekt-der-personenfreizuegigkeit/story/31144392

      Bitte schlau machen.
      merci.
      25 34 Melden
    • Amadeus 13.07.2017 17:47
      Highlight @häfi
      " Es profitiert nur die EU.
      Das ist unfair."

      Stimmt nicht. Ich profitiere ebenfalls von der PFZ, da ich im Ausland wohne und arbeite. Und mir gefällt es hier sehr gut.
      26 12 Melden
    • pachnota 13.07.2017 20:22
      Highlight Amadeus
      Mag sein, deine Haltung ist aber ziemlich Ego, da du die Ausnahme darstellst.
      Die grosse Mehrzahl, der CH Arbeitnehmer, leidet unter der PFZ. (oder wird dies, bei anhaltender Zuwanderung in Bälde tun).

      Ausserdem wissen wir beide, das du auch ohne PFZ im Ausland arbeiten kannst.
      13 20 Melden
    • AdiB 14.07.2017 18:26
      Highlight @pachnota😂 liest du die aftikel auch durch die du als quelle angibst? Hier ein ausschnitt aus deinem artikel "Von 2002 bis zur Finanzkrise im Jahr 2008 expandierte das Bruttoinlandprodukt in der Schweiz um durchschnittlich hohe 2,3 Prozent pro Jahr. Zum Vergleich: Für das laufende Jahr werden rund 1,5 Prozent Wachstum erwartet. Nach der Krise – von 2009 bis 2016 – sackte das Wachstum auf 1,2 Prozent im Durchschnitt pro Jahr ab. Aber der Einbruch wäre gemäss dem Bericht deutlich stärker gewesen, hätte es keine Personenfreizügigkeit gegeben." Und lies den letzten satz nochmals ticjtig durch.
      2 2 Melden
  • Grundi72 13.07.2017 15:13
    Highlight PFZ muss weg. Bringt der Schweiz nichts ausser Masseneinwanderung und Druck auf einheimische Löhne und Arbeitnehmer. Evtl werden einige Jobs ins Billig-Ausland verschwinden, dass passiert aber zB in der IT Branche (Ousourcing Indien ua) auch mit PFZ..

    Sichert einheimische Arbeitsplätze für Schweizer!

    Für gewissen Branchen können Kontingente geschaffen werden.
    46 54 Melden
    • Sophia 13.07.2017 16:03
      Highlight Auch das ist völlig falsch! Noch kein einziger Arbeitsplatz wurde einem Schweizer weggenommen, dim gegenteil, viele Abreitsplätze sind erst durch Ausländer geschaffen worden! Was du hier schreibst, ist absolut unrichtig!
      30 45 Melden
    • pachnota 13.07.2017 17:23
      Highlight Sophia
      Falsch!
      Bitte lesen:

      http://www.derbund.ch/wirtschaft/von-wegen-positiver-effekt-der-personenfreizuegigkeit/story/31144392

      Anstatt einfach mal so aus den hohlen Bauch heraus zu behaupten!
      22 28 Melden
    • stabiler 13.07.2017 17:27
      Highlight @Sophia: Glaubst du das wirklich? Also so richtig? Folgende Beobachtungen:

      1. Trotz angeblichem Fachkräftemangel nimmt sowohl die Altersarbeitslosigkeit wie auch die Quote von Sozialhilfebezügern im Alter zwischen 55 und 64 rasant zu (Quelle: Beobachter).

      2. Die PFZ-Einwanderung findet vor allem in Berufe mit ohnehin schon hoher Arbeitslosigkeit (u.a. Gast-/Baugewerbe) statt (Quelle: Seco/Tagesanzeiger).

      Es ist mir völlig unklar, wie du dennoch kategorisch behaupten kannst, kein Schweizer habe seinen Job zu Gunsten eines Ausländers verloren.

      27 14 Melden
    • Steven86 14.07.2017 07:02
      Highlight @Sophia Ich kenne drei die das passiert ist und das mit 55ig.
      10 7 Melden
    • piedone lo sbirro 14.07.2017 08:11
      Highlight @Grundi72
      @stabiler

      grund für die zuwanderung ist nicht die bessere qualifikation, sondern die billigeren löhne. der grund für die arbeitslosigkeit sind also die arbeitgeber, die lieber billige ausländer anstellen statt schweizer!

      die gleichen arbeitgeber, die meist SVP wählen. denn genau die bauern, baugewerbe, etc. inkl. der EMS-chemie, profitieren von den billigarbeiter am meisten.

      die SVP war gegen ecopop und ist auch gegen den inländervorrang ab 3.2% erwerbslosigkeit. warum wohl?

      wer die EU als feind bezeichnet hat keine agrumente. die EU exportiert keine arbeitslosigkeit.
      13 7 Melden
    • Töfflifahrer 14.07.2017 10:59
      Highlight Ich konnte letzthin selbst erleben wie man künstlich einen Fachkräftemangel generieren kann. Man formuliert Stellenanzeigen so, dass die auf die Ausbildung, hier in Deutschland, passen. So können Schweizer Bewerber mit der Begründung er passe nicht ins Profil einfach abgetan werden. 3 Bewerber hatten den Fachausweis und eidg. Diplom, einer hatte einen FH Abschluss aber das Fachgebiet stimmte nicht 100%-itg.
      Dann hat das Management noch lauthals verkündete, dass aufgrund fehlender passender Bewerber aus der Schweiz nun ein neuer Kollege aus Deutschland eigestellt wurde.
      8 3 Melden
    • Sophia 14.07.2017 14:12
      Highlight Ja. ihr Gutgläubigen, da gibt es einiges zu sagen. Erstens ich habe sichere Daten. Ein ausländischer Berufsmann/frau kommt hierher und bekommt Arbeit, die Schweiz hat diesen Arbeitnehmer weder grossgezogen noch ausgebildet, was so ungefähr zwischen 600 000 und drei Millionen Franken unserem Staat erspart hat. Kommen also 1000 Arbeitnehmer hieher, hat unser Staat rund eine Milliarde gespart. Was glaubt ihr denn, wem das zugute kommt, ihr ewigen, kurzsichtigen Unzufriedenen. Seht ihr, ich war über dreissig Jahre bei einer Firma tätig und mein von Ausländern begehrter Job stand nie zur Debatte.
      8 5 Melden
    • Sophia 14.07.2017 15:00
      Highlight Und vor allem, Dieser Zeitungsartikel vom Bund beleuchtet nur eine aus dem Zusammenhang gerisse Situation. Die Schweiz hat in ein paar Jahren einen deutlichen Arbeitnehmer-Mangel. Stellen werden in de Schweiz natürlich von Ausländern geschaffen, denn wohin verkaufen wir denn unsere Waren? Hört auf, anderen leere Behauptungen unterzuschieben und macht euch kundig! Jeden zweiten Franken, den ihr im Sack habt, stammt aus der EU und wenn ihr das übrige Ausland dazunehmt, dann habt vielleicht noch 20 Rappen im Sack, der nicht aus dem Export kommt. Natürlich schaffen Ausländer hier Arbeitsstellen!
      8 5 Melden
    • pachnota 14.07.2017 15:50
      Highlight Sophia
      Ach soo.
      Und jetzt bist du Pensioniert.
      In dem Fall kann dir die Arbeitsplatz Situation ja Wurst sein.
      3 3 Melden
    • Sophia 15.07.2017 17:05
      Highlight pachnota, ich habe aber 3 Kinder, die voll im Arbeitprozess stehen und denen ich keine Angst machen möchte. Nur sind meine Söhne eben so schlau, um zu sehen, woher das Geld kommt, das sie verdienen und so taff und smart, dass sie, nicht wie du, um Ihren Arbeitsplatz bangen müssen! Deine Argumente sind wie meist, sehr dürftig, pachnota!
      2 1 Melden
  • Hexentanz 13.07.2017 14:57
    Highlight Ich bin eigentlich ein Fan von Personenfreizügigkeit in dem Sinne. Aber leider beobachte ich, dass es sich in den letzten Jahren massiv verschärft hat. Vielleicht liegt es daran, dass die Nettozuwanderung 600% der errechneten Zuwanderung beträgt? Ich weiss es nicht.

    Ohne PFZ haben wir viele Nachteile, insbesondere im Ausland, sei es Shopping oder Ferien.

    Aber dann wiederrum die Anzahl Elsässer hier in Basel, die durch DE/F verursachten Staus, 650 Mio Sozialhilfe in BS im 2006. PFZ -> Ich werde sie Ablehnen.

    ( http://www.statistik.bs.ch/zahlen/analysen/sozialberichterstattung.html )
    20 22 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 16:30
      Highlight @Hexentanz: Was sollen Shopping oder Ferien im Ausland mit der PFZ zu tun haben?

      Wieder eine(r) der/die PFZ und Schengen nicht unterscheiden kann?
      33 13 Melden
    • Hexentanz 13.07.2017 17:50
      Highlight @atomschlaf warum so provokant? Sehrwohl kann ich das unterscheiden.

      Nur musst du etwas weiter denken als die PFZ:

      Wenn diese gekündigt wird, fallen Billaterale 1 und 2, und nicht einfach dass, was uns nicht passt.

      Oder hast du das gefühl die EU lassen sich einen ihrer politischen Grundpfeiler einfach nehmen, und bieten uns das andere weiterhin an? Na dann..
      14 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.07.2017 20:30
      Highlight Die Guilliotine Klausel gälte nur für die Bila1. Und für Ferien im Ausland brauchts überhaupt kein Abkommen mit der EU, nur eine Buchung. Dito Einkaufen. Dein Geld wird im Ausland immer und überall beliebt sein. Versprochen.
      13 5 Melden
    • bebby 14.07.2017 07:53
      Highlight @Hexentanz: Ohne unsere Pendler aus dem Elsass und Badischen kann die Industrie hier in Basel dichtmachen/wegziehen. Diese Leute gehören zu unserer Region, die Grenze ist relativ zufällig so gefallen wie sie ist und ist künstlich. Als Grenzkanton brauchen wir unsere Nachbarn. Der Stau hat mehr mit dem Einkaufstourismus nach Deutschland zu tun.
      5 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.07.2017 09:05
      Highlight @bebby: die Grenzgänger können weiterhin kommen. Die EU erlässt kein Arbeitsverbot in der CH.
      5 2 Melden
    • Hexentanz 14.07.2017 13:54
      Highlight Danke für eure Inputs bebby und Zipfelmütze !
      2 0 Melden
  • Plumpudding 13.07.2017 14:50
    Highlight Dank der PFZ, kann ich, s grade vergessen, bei meinem Chef um mehr Lohn nachzufragen.
    Er kennt seine riesige Auswahl an billig Arbeitnehmer genau, und tritt auch entsprechend auf.

    Fühle mich von der SP hintergangen.
    53 60 Melden
    • Radesch 13.07.2017 15:02
      Highlight Die hätte er wahrscheinlich auch ohne PFZ gehabt. Wenn dich dein Chef als Arbeiter wertschätzt wird er auch dafür sorgen, dass du fair entlohnt wirst.

      Falls du natürlich Unmengen verlangst, wäre das auch ohne PFZ gescheitert.

      Alles eine Frage der Verhandlungsstrategie ;).
      30 27 Melden
    • MarZ 13.07.2017 15:41
      Highlight Sell by value not by price...

      Wenn dich billige Arbeitnehmer am Weiterkommen hindern, solltest du den Fehler zuerst mal bei dir selber suchen.
      37 28 Melden
    • Plumpudding 13.07.2017 15:54
      Highlight Radesch
      23.60.- in der Stunde, und ich arbeite hart, und darf mir keine Fehler erlauben, weil ich am Ende des Monats mit eine Punktesystem bewertet werde. Wer unter eine gewisse Anzahl Punkte fällt ist eh weg.
      @MarZ
      Danke!
      Ja Ich bin Schweizer und arbeite trotzdem in einem Tieflohn Job.
      Schön das es dir besser geht.
      27 12 Melden
    • Radesch 13.07.2017 17:21
      Highlight Mein Vater hat spbald er die Arbeitserlaubnis hatte 100% gearbeitet (Erdbeeren gepflückt). Meine Mutter 40%.

      Sie haben sich keine Sekunde lang beschwert über tiefe löhne sondern waren froh arbeiten zu dürfen.

      Du wirst das erst merken, wenn du nicht mal das mehr hast. Demn die Ausländer können nichts dafür, dass du in der Sparte arbeitest. Das ist deine Verantwortung.

      Wie wäre es mit weiterbildungen nach der Arbeit, oder einem Kurs? Durch Eigeninitiative steigt man auf, nicht durch Schuldzuweisungen.
      16 17 Melden
    • Plumpudding 13.07.2017 17:51
      Highlight Radesch
      Falsch vestanden. Ich sage nicht, die Ausländer können etwas dafür. Und ich mache keine Schuldzuweisungen.

      Ich sage nur, wenn du den Arbeitsmarkt öffnest, ist das nicht zum Vorteil von mir, als Arbeiter.

      Solltest du doch verstehen können.
      19 9 Melden
    • Radesch 13.07.2017 18:25
      Highlight @Plumpudding

      Ich sehe die Öffnung des Arbeitsmarktes als Chance und Errungenschaft. Es gibt fast nichts vergleichbares das der Wirtschaft so viel Aufschwung beschert hat (auf politischer Ebene).

      Abgesehen davon, mit flankierenden Massnahmen könnte man vieles regeln und so Lohndumping vorbeugen (Mindestlohn wäre auch etwas). Jetzt kannst du ja raten, wer das nicht will... Die SP ist es nicht sondern die Sünnelipartei.
      14 13 Melden
    • pachnota 13.07.2017 19:54
      Highlight Rdesch
      Frage:
      Kannst du mir sagen, was du als Chance siehst, an der Öffnung des Arbeitsmarktes? Aus der Sicht eines gewöhnlichen Schweizer Arbeitnehmer?

      Die flankierenden M., haben den Ruf, ein Pöstlibeschaffer für Gewerkschafter und Bürokraten zu sein. Abgesehen davon, schützen Mindestlöhne auch nicht vor erhötem Druck auf Arbeiter.

      Das die CH eben NICHT profitiert hat, zeigt dieser Link:
      http://www.derbund.ch/wirtschaft/von-wegen-positiver-effekt-der-personenfreizuegigkeit/story/31144392

      Mach dich doch schlau, bevor du hier Unwahreheiten verbreitest.
      Aber bitte meine Frage beantworten.
      14 15 Melden
    • Radesch 13.07.2017 20:24
      Highlight 1. Grösserer Arbeitsmarkt = Mehr Jobs. Es kommt nicht nur auf die Absolute grösse des Lohnes an, sondern darauf was noch übrig bleibt. In manchen Ländern ist das mehr als in der CH.

      2. Ich habe auch vorgeschlagen, dass jeder für die gleiche Tätigkeit den gleichen Lohn bekommen muss (innerhalb einer Firma) Dann würde sich das automatisch regeln.

      3. Sag mal wie liest du denn Statistiken? Ja in den letzten Jahren ist das Wachstum zurück gegangen (wenn auch immer noch positiv). Von 2002-2008 ist es aber auf hohem Niveau. Was ist das Problem? Es werden Jahre kommen in denen das wieder zunimmt.
      13 6 Melden
    • MarZ 13.07.2017 21:09
      Highlight Dann hast du während deiner Aus-/Weiterbildung etwas falsch resp. zu wenig gemacht.

      Zu deiner Frage an Radesch: Ich arbeite als Ingenieur in einer grossen Firma. Schon mit Pfz ist es schwierig genug geeignete Fachkräfte zu finden. Ohne wäre unsere Firma sehr wahrscheinlich nicht in dieser Grösse hier vertreten, also auch mein Job gefährdet.
      15 6 Melden
    • pachnota 14.07.2017 12:30
      Highlight MarZ
      Plumbpuding arbeitet als Schweizer in eine Tieflohnjob.
      Wahnsinn gell.
      Aber er ist wohl nicht der einzige.

      Solche Arbeitnehmer, wirfst du und Co. der PFZ zu Fraß vor.
      Ihm dafür noch die Schuld in Schuhe zu schieben, ist anmaßend und zutiefst arrogant.
      4 7 Melden
    • MarZ 14.07.2017 16:52
      Highlight Pachnota: Ach, ich bin natürlich einfach per Zufall Ingenieur geworden, ohne irgendetwas dafür zu tun. Er hat halt einfach Pech gehabt.
      3 4 Melden
    • pachnota 15.07.2017 11:55
      Highlight MarZ
      Du glaubst im ernst, weil du Ingenieur bist, das du desswegen etwas Besseres bist?
      Du machst einem Anderen, der einen anderen Weg geht, desswegen Vorhaltungen?
      Da hast du aber vom Leben, noch nicht viel verstanden.
      2 4 Melden
  • pachnota 13.07.2017 14:35
    Highlight Frage: Was bringt euch (Arbeitnehmer), die PFZ?

    (außer einem krass erhöhten Konkurrenzdruck zum Vorteil des ArbeitGebers und noch diverser anderer Nachteile, wie z.B. verschärfte Wohnungsnot?)
    41 47 Melden
    • Radesch 13.07.2017 15:03
      Highlight Ich kann in anderen Ländern arbeiten und dort Wohnen gehen, wenn ich das möchte. Die Landesgrenzen sind lediglich legislativer und verwaltungstechnischer Natur.

      Ich finde, dass ist eine riesen Errungenschaft und ein positives Beispiel für sämtliche Staaten. Das Problem mit den tieferen Löhnen kann man anders umgehen (mit festgelegten Löhnen für die gleiche Tätigkeit innerhalb der Firma).

      Die PFZ hat nicht nur positive Seiten, aber meiner Meinung nach mehr positive als Negative.
      37 33 Melden
    • pachnota 13.07.2017 15:31
      Highlight Ich bin die Disskusion leid, ob die Svp die PFZ wirklich will oder nicht.
      (Offenbar gibt es hier eine Alluhutträger Schwemme.)

      Es auch NICHT Relevant.

      Die Frage ist doch, ob mir, als ArbeitNEHMER, die PFZ etwas brinngt.
      Und diese Frage ist klar mit NEIN zu beantworten!
      Im Gegenteil!
      32 36 Melden
    • Sophia 13.07.2017 16:14
      Highlight Klar, Pachnota, wenn du nicht weiter denkst, als bis zum Hutrand, dann musst du zu diesem Schluss kommen. Aber dein Prortemonnaie wäre nur zur Hälfte voll, wenn wir keine Waren in die EU liefern könnten. Und wenn dann auch noch die 500 000 Schweizer, die in der EU arbeiten heimkehren würden, dann hättest du vielleicht lauter Landsleute um dich, aber keine Arbeit!
      30 16 Melden
    • pachnota 13.07.2017 16:42
      Highlight Sophia
      Du vermischt hier ungebührlich.
      Ich spreche von der PFZ.
      Die EU braucht uns aus vielerlei Gründen, so wie wir sie brauchen.
      Und nochmals, sollte wir erpressbar werden, ist es eh vorbei, mit der Schweiz.
      13 23 Melden
    • Amadeus 13.07.2017 17:54
      Highlight @pachnota
      Wie bereits an anderer Stelle beantwortet: Ja, mir als ArbeitNEHMER bringt die PFZ enorm viel, da ich im Ausland lebe und arbeite. Mir gefällt mein Beruf und mit meinem Lohn und der Lebensqualität bin ich sehr zufrieden. Ich möchte es nicht ändern.
      11 3 Melden
    • pachnota 13.07.2017 20:01
      Highlight Amadeus
      Mag sein, deine Haltung ist aber ziemlich Ego, da du die Ausnahme darstellst.
      Die grosse Mehrzahl, der CH Arbeitnehmer, leidet unter der PFZ. (oder wird dies, bei anhaltender Zuwanderung in Bälde tun).

      Ausserdem wissen wir beide, das du auch ohne PFZ im Ausland arbeiten kannst.
      8 11 Melden
    • Amadeus 13.07.2017 20:28
      Highlight @pachnota
      Egoismus liegt ja oft im Auge des Betrachters. Ich glaube, das könnten wir hier noch lange diskutieren. Kommt halt aufs Thema und die politische Haltung an.

      Mir ging es darum, Meinung und Fakten zu trennen. Wenn behauptet wird, die PFZ bringt KEINEM CH ArbeitNEHMER etwas, dann ist das nicht richtig. Weil, sie mir was bringt, auch wenn ich eine Ausnahme sein mag. Ich verstehe allerdings auch, wenn man die PFZ skeptisch betrachtet.

      Und ja, ich kann auch ohne PFZ im Ausland arbeiten. Aber es macht die Sache massiv einfacher und unbürokratischer.
      12 5 Melden
    • pachnota 14.07.2017 12:32
      Highlight Amadeus
      Tönt für mich, so viel akzeptabler.
      3 0 Melden
    • Sophia 14.07.2017 14:30
      Highlight pachnota, du redest wie die SVP, die EU braucht uns überhaupt nicht, wir kaufen dort nur 7% der EU-Güter. Wir brauchen einen gerechten Markt, und zwar überall! Wir finanzieren z.B. die gesamte Pharmaforschung mit überhöhten Medipreisen! Dazu kommt, dass unsere Preise richtungsweisend sind für gleichwertige Medis aus dem Ausland. Wir zahlen unnötigerweise Milliarden Franken ins Ausland für nichts! Die SVP ist aber strikt gegen den freien Handel, womit sie mehr Arbeitplätze vernichtet, als jeder Zuwander. Man kann die Zusammenhänge eben nicht durch einen einzigen Tagi-Artikel erklären!
      5 3 Melden
  • piedone lo sbirro 13.07.2017 14:09
    Highlight spannend, wie die partei welche den arbeitern jede kleinste vergünstigung streichen will, die den alten die AHV kürzen möchte, und die für kranke und invalide nur hohn und spott übrig hat, sich auf einmal um die "armen" schweizer sorgt, die wegen den bösen ausländern angeblich keine Stelle mehr finden.

    die SVP`ler werden davon abgelenkt, dass die führenden köpfe der bürgerlichen im ausland die steuern bezahlen, teilwohnsitze dort haben, damit sie keine AHV zahlen müssen.

    man will euch mit ausländer-themen beschäftigen, damit ihr nicht merkt, wie die vielen kartelle euch abzocken!
    46 25 Melden
    • pachnota 13.07.2017 15:07
      Highlight Piedone
      Gemäß deinen Worten, will die SVP, die PFZ gar nicht, weil es sie am Geldverdienen hindern würde.
      Du bist also für ein mal auf der selben Linie?

      Nach deiner Argumentation, müsstest doch du, und jeder kleine Arbeitnehmer, die PFZ wollen, und zwar unbedingt!
      Weil die PFZ gerade die Kleinen zum Abschuss freigibt.
      10 27 Melden
    • pachnota 13.07.2017 15:37
      Highlight *(nicht wollen)
      danke
      6 17 Melden
    • piedone lo sbirro 13.07.2017 16:06
      Highlight @pachnota

      sie haben kein wort von meinem kommentar verstanden.

      als ersten schritt könnte die SVP von ihren parteimitgliedern verlangen, keine arbeitskräfte aus der PFZ in ihren unternehmen einzustellen.
      damit hätte die Initiative zumindest den anschein von glaubwürdigkeit.

      wie lange wollen sie sich eigentlich noch veräppeln lassen?

      verblendung verhindert reflexion - mit ihren kopfweh-kommentaren und ihrer lernresistenz haben sie sich hier einen entsprechenden namen gemacht.
      betrachten sie meine kommentare als für sie nötige horizonterweiterung - statt weiter dem personenkult zu frönen.
      27 11 Melden
    • pachnota 13.07.2017 16:47
      Highlight Eben..piedone, ich verstehe dich doch richtig.
      Du sagst, das die svp eigentlich (im geheimen) für die PFZ ist.

      Aber dies ist nicht einmal relevant.
      Die Frage ist doch, wieso DU, (in dem Fall, zusammen mit der Svp), FÜR die PFZ bist.
      10 16 Melden
  • moedesty 13.07.2017 14:06
    Highlight Noch eine Schwachstelle: EU-Bürger kommen mit einem Arbeitsvertrag in die Schweiz. Erhalten die Kündigung, haben aber keinen Anspruch auf Arbeitslosentaggelder (Beitragszeit > 12 Monate). Das bedeutet sie verbleiben mindestens bis zur nächsten Bewilligung-Kontrollperiode beim Sozialamt. Ich bin selber Sozi und eher linksdenkend aber bei der PFZ zieht die Schweiz eindeutig den Kürzeren was das finanzielle angeht. Die EU-Menschen haben hier mehr Vorteile als in den EU-Länder.
    PS: Ich weiss in den EU-Ländern gibt es auch eine gewisse Staatshilfe aber nie so gut wie in der Schweiz.
    30 18 Melden
    • Sophia 13.07.2017 16:23
      Highlight Jeder Schweizer, der nur einen Tag in der EU arbeitete, hat die volle Arbeitslosenunterstützung. Vielleicht reicht das Geld nicht in der Schweiz, aber in der EU reichts allemal! Du kannst das also gar nicht vergleichen und von besser oder schlechter reden. Es ist doch ganz klar, dass die Schweiz zu Weltmarktpereisen produzieren muss, um überhaupt konkurrenzfähig zu sein, die Löhne hängen ganz direkt an diesem Zusammenhang. Und jeder Arbeitgeber ob Exporteur oder nicht, ist diesem Weltmarkt ausgeliefert. Die Nivellierung ist im vollen Ggange, ob PFZ oder nicht. Und die SVP keine soziale Partei.
      15 12 Melden
    • moedesty 13.07.2017 17:22
      Highlight Nein, das stimmt nicht. Jeder Schweizer der Arbeitslosenunterstützung z.B. in Italien haben will, muss die Beitragszeit in der Schweiz erfüllt haben (also wenn er in Italien einen tag gearbeitet hat sind das grobgesagt 11 Monate und 30 Tage). Ansonsten gibt es auch in Italien keine Taggelder. Dann, in Italien hast du bei einem allfälligen Anspruch acht Monate ALV bis 49, ab 50 12 Monate. In der Schweiz bis zu zwei Jahren. Und wenn du jetzt die Beitragszeit (CH + IT) nicht erfüllst, gibt dir in Italien niemand mehr Geld. In der Schweiz -> Sozialhilfe. Es lohnt sich also mehr IT->CH als CH->IT.
      10 5 Melden
    • Sophia 14.07.2017 14:21
      Highlight Modests, was du schreibst ist Unsinn! Wie z.B. soll ein junger Mann, der hier gerade ausgebidet wurde denn Beiträge gezahlt haben, wenn er nun sofort nach der Ausbildung eine Stelle in der EU antritt und bereits nach einem Tag aus irgendwelchen Grunde arbeitlos wird? Auch der bekommt Arbeitslosengeld.
      2 1 Melden
    • moedesty 15.07.2017 02:46
      Highlight ehm indem er während der lehre alv beiträge bezahlt?

      0 0 Melden
  • pachnota 13.07.2017 14:03
    Highlight Auch sind die Headlines völlig falsch gewählt.
    Nicht nur die svp,...JEDER vernünftig denkender Arbeitnehemer, und zudem noch JEDER Umweltschützer, will der PFZ an den Kragen.
    32 56 Melden
    • Fabio74 13.07.2017 17:06
      Highlight Falsch. Der Umwelt ist es egal, wo sie geschädigt wird
      Mir als Arbeitnehmer wäre gedient mit einem Arbeitsgesetz, das durchgesetzt wird. Mit der Bekämpfung von Schwarzarbeit und Lohndumping und mit der Bestrafung jener die dagegen verstossen.
      15 6 Melden
  • piedone lo sbirro 13.07.2017 13:49
    Highlight der SVP will ängste schüren und scheinbarer patriotismus demonstrieren.

    in tat und wahrheit hofft die SVP, dass sie abgelehnt wird.

    die SVP hofft, dass ihr nicht der gleiche unfall passiert wie bei der MEI!
    sonst müsste ihr chefstratege wieder in geheimer sitzung mit den exponenten der wirtschaft versichern, dass es nicht so ernst gemeint sei und dass man mit einer umsetzung "light" durchaus auch einverstanden wäre.

    allerdings müsste diese aufgabe wieder die andere wirtschaftspartei übernehmen, damit man einigermassen das gesicht waren kann.
    31 25 Melden
    • pachnota 13.07.2017 14:58
      Highlight piedone
      Wo es bei dir eben "harzt" ist, das du nicht erkannt hast, wie wichtig Blocher u die SVP ist,...
      für DICH!
      Mann könnte meinen du seist verheiratet mit Blocher himself.

      Stell die vor, kein Blocher, keine Svp.
      Wen könntest du hassen?
      Ronald Reagen?..Jürgen Drews?...die Lungenliga?

      Wäre gar nicht so easy oder?
      Du würdest vermutlich Implodieren!

      In dem Sinne ... Gute Besserung.
      14 33 Melden
    • piedone lo sbirro 13.07.2017 17:03
      Highlight @pachnota

      nur keine panik pachnota!

      solange es frustrierte, hasserfüllte bürger gibt, die meinen die secondos, ausländer, flüchtlinge und sozialhilfe bezüger seien an ihrer misere schuld, solange wird es auch ihre SVP geben.

      doch die verantwortung entzaubert die illusionisten - dass ist das problem.

      http://www.srf.ch/news/schweiz/hass-auf-eliten-und-auslaender-besuch-bei-wutbuergern

      http://www.watson.ch/!652454861
      11 6 Melden
    • pachnota 13.07.2017 17:43
      Highlight Nö piedone
      Diese Leute gibt es nicht, und sollten tatsächlich eine Handvoll solcher, herumspringen..Who cares?

      Ich glaube eher, das es viele besorgte Bürger gibt, die mit offenen Augen sehen, das die PFZ ein brutales Neoliberales Projekt ist, der unsere braven Arbeitnehmer, zusätzlich unter einen unerträglichen Druck setzt, und auf die Dauer nicht gut gehen kann.
      6 10 Melden
  • Kuunib 13.07.2017 13:37
    Highlight Logisch steigt der Ausländeranteil wenn man 10 Jahre in der Schweiz leben muss um einen Pass anzufragen und dann muss man noch einen Test machen und ein allgemein über komplizierter analkrämplicher Prozess, warum erhält man keinen Schweizerpass bei der Geburt in der Schweiz wie in den meisten Ländern??
    34 47 Melden
    • pachnota 13.07.2017 14:52
      Highlight Kuunib
      Sei doch froh darüber, das der CH Pass, ein begehrtes Gut ist.
      17 22 Melden
    • stabiler 13.07.2017 15:16
      Highlight Lieber Kunnib, während meiner mehrjährigen Arbeitserfahrung (u.a. im öffentlichen Dienst und mit viel direktem Klientenkontakt) habe ich gegenteilige Erfahrungen gemacht: Da stand bei Nationalität nur allzu oft "Schweizer", aber die Betroffenen brauchten einen Dolmetscher (und nein, kein IT/FR) und zeigten sich weder mit dem hiesigen Rechtssystem kompatibel noch in irgendeiner Form kulturell "angepasst".
      17 12 Melden
    • Cubbie 13.07.2017 16:52
      Highlight @stabiler
      Genau das passiert, wenn sich Ehepartner, die nicht einmal in der Schweiz wohnhaft sein müssen, nach 5 Jahren Ehe mit einem/r SchweizerIn vereinfacht einbürgern können. Während die in der Schweiz geborenen und bestens integrierten Ausländer sich fragen stellen müssen, die ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung nicht beantworten kann. Über die an einer Gemeindeversammlung abgestimmt werden, ob sie nun gut genug für den Schweizer Pass sind oder nicht.
      8 0 Melden
  • stabiler 13.07.2017 12:59
    Highlight Klar befürworten Unternehmer die PFZ, da sie ihnen zum einen erlaubt, aus einem viel grösseren Arbeitnehmerpool (4 Mio. CH vs. weit über Hundert-Mio. EU) auszuwählen. Zum anderen erhöht jeder Zugewanderte den Konsum, wovon in erster Linie die Unternehmen profitieren. Schaut man sich die BIP pro Kopf-Entwicklung seit der PFZ an, ist die Bilanz ernüchternd. Dass nur gerade 20% der Zuwanderer tatsächlich in Mangel-Berufen tätig sind, zeigte ja kürzlich eine Studie der ZH-Volkswirtschaftsdirektion. Wieso ausgerechnet die Linke derart urliberale Anliegen vertritt, werde ich wohl nie verstehen.
    33 25 Melden
  • AlteSchachtel 13.07.2017 12:53
    Highlight Das grösste Problem an der PFZ ist nicht diese selbst, sondern die Tatsache, dass Schweizer Unternehmer (vor allem bürgerlicher Couleur) sie zu Gunsten ihrer eigenen Gier und zu Lasten der einheimischen Arbeitnehmer gnadenlos ausnutzen.
    58 14 Melden
    • stabiler 13.07.2017 15:22
      Highlight Als PFZ-Kritiker gebe ich dir streckenweise recht - die rechts-bürgerlichen agieren diesbzgl. wohl heuchlerisch. Vom pol. linken Spektrum hört man in diesem Zusammenhang oft den Ruf nach sog. "flankierenden Massnahmen". Ich frage mich einfach: Wenn man etwas einführt (PFZ), das sogleich wieder einschränkt (garantierte Lohngleichheit etc.) und die Einhaltung dieser Einschränkungen aufwendig kontrollieren muss, wieso führt man es dann überhaupt ein? Man hätte ja einfach Kontingente etwas grosszügiger handhaben können?
      7 9 Melden
    • pachnota 13.07.2017 15:35
      Highlight Finde ich auch,,
      Frage und wieso sind die SP auch für die PFZ, obwohl diese nachweislich dem Arbeitnehmer schwer schadet?
      14 18 Melden
    • Cubbie 13.07.2017 16:56
      Highlight Die Ablehnung des Mindestlohns schadet den Arbeitnehmern im "Billiglohnsegment" noch viel mehr. Mit dem Mindestlohn hätten wir viel weniger Diskussionen, weil die bürgerlichen Firmenchefs gar keine Billiglöhner aus der EU einstellen müssten.
      4 4 Melden
  • pachnota 13.07.2017 12:50
    Highlight Wie man als klar denkender Schweizer Bürger, auch nur eine Sekunde, den PFZ als etwas gutes ansehen kann, ist mir rätselhaft.
    41 63 Melden
    • Fischra 13.07.2017 14:43
      Highlight Wie man als klar denkender Schweizer Bürger nur eine Sekunde die PFZ als etwas schlechtes ansehen kann, ist mir rätselhaft.
      43 27 Melden
    • pachnota 13.07.2017 14:53
      Highlight Fischra,,,und wieso?
      9 20 Melden
    • stabiler 13.07.2017 15:33
      Highlight @Fischra: Srsly? In den letzten 10 Jahren sind ca. 1 Mio. Leute eingewandert. Eine Trendumkehr ist nicht zu erkennen. Zurzeit mögen die AHV-Lohnabgaben der Zuwanderer vielleicht die demographische "Lücke", die sich u.a. im Rentensystem auftut, kaschieren. Aber was ist, wenn die Zuwanderer pensioniert werden? Holen wir dann nochmals 1 Mio. Zuwanderer, um deren Renten zu finanzieren und dann nochmals und dann nochmals? Wie viele Einwohner denkst du, verträgt die Schweiz, ohne dass sie (im Mittelland) komplett überbaut ist?
      21 15 Melden
    • Fabio74 13.07.2017 17:08
      Highlight Es kommen Zuwanderer die geholt wurden von den Unternehmen. Und es wurden haufenweise neue Jobs geschaffen.
      Fragt doch die Martullo warum sie im Ausland rekrutiert?
      7 6 Melden
  • Radesch 13.07.2017 12:46
    Highlight Ich fände es sehr schade, wenn die PFZ fallen würde. Nicht zu vergessen, dass dann sämtliche anderen Bilateralen mitfallen.

    Letztendlich finde ich es aber gut, dass darüber abgestimmt wird. Ich hoffe nur, dass sich die Für- und Gegenkampagnen auf einem einigermassen ertragbaren Niveau befinden werden.

    Es bleibt auf jeden Fall spannend in der Schweizer Polit-Landschaft
    74 36 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 13:50
      Highlight Warum fändest Du es "schade"?
      Was bringt Dir als Arbeitnehmer(?) die PFZ?
      28 38 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 13:55
      Highlight das mit dem einigermassen ertragbar wird sich mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht ergeben. Dies hat es in Sachen CH und EU noch nie gegeben.
      21 9 Melden
    • Radesch 13.07.2017 14:31
      Highlight @Atomschlaf

      Ich kann in anderen Ländern arbeiten und dort Wohnen gehen, wenn ich das möchte. Die Landesgrenzen sind lediglich legislativer und verwaltungstechnischer Natur.

      Ich finde, dass ist eine riesen Errungenschaft und ein positives Beispiel für sämtliche Staaten. Das Problem mit den tieferen Löhnen kann man anders umgehen (mit festgelegten Löhnen für die gleiche Tätigkeit innerhalb der Firma).

      Die PFZ hat nicht nur positive Seiten, aber meiner Meinung nach mehr positive als Negative.

      Der Abstimmungskampf wird wieder unter aller Sau sein, das war mehr ein Hoffen als ernst gemeint
      22 17 Melden
    • Wilhelm Dingo 13.07.2017 14:36
      Highlight @Radesch: ich fände es gut, aber nur wenn die Zuwanderung dann auch tatsächlich stark gebremst würde. Sonst haben wir gekündigte Bilaterale und weiterhin gleichzeitig hohe Zuwanderung. Ich werde die Abstimmung aber ablehnen, weil die SVP die Zuwanderung nicht wirklich senken würde sondern nur Stimmen machen will.
      10 15 Melden
    • Radesch 13.07.2017 14:57
      Highlight @Wilhelm Dingo

      Man kann sich eben nicht immer nur die Rosinen rauspicken...

      Wir haben Vorteile, aber eben auch Nachteile dank der PFZ. Wenn wir versuchen nur Vorteile rauszuschlagen wird sich das als der grösste Nachteil rausstellen.

      Was ist, wenn andere Länder auch damit anfangen? Dann kann man die PFZ wahrlich künden weil sie nur noch ein Schein ihrer selbst wäre.
      13 10 Melden
    • Alfio 13.07.2017 15:02
      Highlight Leider ist oder wird das Niveau unter jeder S** sein.... das sieht man schon an Gewissen Kommentaren hier drin, das es gar nicht um die Sache geht.

      Leider sind begriffe wie Konkordanz, Kulanz, Zauberformel aus allen Duden gefallen und Herr und Frau Schweizer wird je länger je mehr zum Schwarz-Weiss denker, Nachahmer, Polterer a la American Dude.

      Wer gegen die PFZ ist, soll sich doch beim nächsten Spitalaufenthalt nur von Schweizer behandeln lassen...viel Glück!

      Wie bei allem, gibt es gute und schlechte Sachen, hier gilt es abzuwägen was für *alle* am besten ist bzw am wenigsten schlimm
      17 10 Melden
    • TheMan 13.07.2017 15:05
      Highlight Radesch kein Arbeitsnehmer wird ins Ausland gehen um dort zu Arbeiten. Nur die Manager. Den für die Arbeiter ist im Ausland der Lohn niedriger. Das will doch niemand. Und darum haben wir auch so eine Zuwanderung. Wir bezahlen mehr Lohn.
      9 17 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 15:41
      Highlight @atomschlaf; Was bringt die PFZ dem Arbeitnehmer? Ist das eine ernsthafte Frage?
      Es hält zB unsere Wirtschaft am Laufen.
      Die Zuwanderung ermöglicht es zB einem Teil der Inländer einen besser kotiert Job auszuüben, den diese Inländer NICHT hätten wenn es nicht durch die Zuwanderung Arbeiter gäbe die die mieseren weniger gut kotierten Jobs machen würden.
      Das andere Thema wäre denn auch die Frage, ob ohne Zuwanderung also mit reiner Inländerarbeitskraft die Preise nicht steigen würden. Ich behaupte und das aus Erfahrung, sie würden ansteigen. Ob das die Mehrheit der Schweizer möchte?
      15 9 Melden
    • Radesch 13.07.2017 15:43
      Highlight @TheMan

      Ich denke, dass es durchaus viele Leute gibt die im Ausland arbeiten gehen, sei es aus Gehaltsgründen oder schlicht aus Entdeckerlust. Es gibt auch viele Schweizer die in der EU arbeiten. Natürlich sind diese weitaus weniger, weil man eben hier mehr verdient.
      10 4 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 15:49
      Highlight @TheMan; Aber manch einer der ohne Zuwanderung einen weniger qualifizierten Job machen würde hat heute die einen bessern Job und dies weil es eben Zuwanderer gibt die diese miesen Jobs machen.
      9 2 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 16:04
      Highlight "Es hält zB unsere Wirtschaft am Laufen."

      Ach Franco, als ob unsere Wirtschaft vor der PFZ nicht gelaufen wäre...

      Ausserdem machst Du im obigen Beitrag ein heilloses Durcheinander zwischen Zuwanderung und PFZ. Wir hatten ja vor der PFZ auch schon Zuwanderung.

      Ich bin auch nicht gegen Zuwanderung, aber diese muss so gesteuert werden, dass sie weder zu Lohndruck noch zur Verdrängung Einheimischer vom Arbeitsmarkt führt, was bei der PFZ eben nicht möglich ist.
      13 12 Melden
    • Amadeus 13.07.2017 16:14
      Highlight @TheMan
      Ich kann ihre Aussage widerlegen. Ich bin Schweizer Arbeitnehmer der ins Ausland ging um dort zu arbeiten. Ja, die Löhne sind etwas tiefer, aber die Lebenshaltungskosten ja auch. Ausserdem macht mir der Job grossen Spass und ich fühle mich wohl, da wo ich wohne und arbeite.
      16 2 Melden
    • Sophia 13.07.2017 16:29
      Highlight Radesch, es sind rund 500 000 Schweizer in der EU am Arbeiten! Stell dir vor, die würden morgen alle zurückgeschickt!
      8 5 Melden
    • Fabio74 13.07.2017 17:10
      Highlight @The Man Vielen Menschen mit engem Horizont, täte eine Arbeit im Ausland gut.
      5 6 Melden
    • Radesch 13.07.2017 17:24
      Highlight @Sophia

      Weiss ich, Ausländer sind es glaub 1,4 Mio oder so. Also es arbeiten mehr Ausländer in der CH als umgekehrt.
      7 1 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 17:25
      Highlight @atomschlaf: wieso lief denn die Wirtschaft gut in den letzten 20 Jahren? Trotz der PFZ oder wegen der PFZ. Ich sage wegen der PFZ.
      Zumanderung bedingt durch die PFZ. Sich bedienen an der Zuwanderung ist die PFZ ausnutzen. Also kein Durcheinander vor allem nicht wenn PFZ und Zuwanderung der Arbeitskräfte das Thema sind.
      Ich denke Du versuchst hier abzulenken und Wortspiele zu kommentieren, auch eine Möglichkeit sich Antworten zu ersparen.
      5 3 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 17:30
      Highlight @atomschlaf: mit flankierenden Massnahmen und eine Lohntegelung wäre die PFZ bestens im Rahmen zu halten. Nur müssten die Bürgerlichen dies wollen.
      Aber eben wo kein Wille keine Lösung, da hilft auch die Kündigung der PFZ nichts, die UN reagieren und bedienen sich andersweitig.
      5 3 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 17:48
      Highlight @atomschlaf
      "Ach Franco, als ob unsere Wirtschaft vor der PFZ nicht gelaufen wäre..."

      Wenn Du der Meinung bist dass die Wirtschaft heute mit den selben Grundlagen von vor 20 Jahren gut laufen würde, ja dann verstehe ich Deinen zweiten Teil des Nicknames: SCHLAF.

      Dann hast Du wirklich geschlafen oder schläfst immer noch. Mach die Augen auf, schau was für geänderte Bedingungen am Markt existieren, schau Dir einmal an wie sich zB die Binnenmarktsituation verändert hat oder das Konsumverhalten selbst der treusten Inländer.
      Deine Kommentare sind technisch, an der Realität vorbei.
      7 4 Melden
    • TheMan 13.07.2017 18:00
      Highlight Ach Fabio, da du mich so gut kennst, weisst du ja Sicherlich das Ich nie im Ausland war. Falsch 1Jahr Italien ohne Entgeld gearbeitet nur für Zimmer und Essen für eine Guten Freund. Dabei war das noch vor der PFZ. Ausreissen und Einreisen ohne Problem. Immer nett am Zoll Hallo gesagt. Nie hatten die mich Kontrolliert. Die Schweiz würde auch ohne PFZ und Bilaterale noch Funktionieren. Das einzige was passieren würde, der Inländervorrang wäre Stark. Es würde wieder auf Schweizerische Wette Gesetzt. Qualität statt Quantität und Pünktlichkeit.
      6 5 Melden
    • TheMan 13.07.2017 18:12
      Highlight FrancoL wie umgeht eine Firma die Flankierende Massnahmen? Sie fragt ein Ausländisches Personalbüro an für Arbeiter. Die Entlöhnung Landesüblich. Die kommen dan ohne Problem in die Schweiz. Können Legal arbeiten. Und die Flankierende Massnahmen beheben nicht das Hauptproblem. Es ist reine Pflästerlipolitik und Verarschung am Volk durch Link. Genau diese Flankierenden Massnahmen zeigen uns doch, die PFZ ist nicht gut. Sie sollte weg. Flankierende Massnahmen sind Symptombekämpfung, aber das Hauptproblem besteht weiterhin.
      3 6 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 19:48
      Highlight @TheMen: genau das was Du beschreubst geht nur in den wenigsten Fällen. Es ist keine Pflästerlipolitik sondern im Binnenarbeitsmarkt in der Schweiz teilweise bereits praktiziert zb im Tessin um das einheimische Gewerbe zu schützen.
      Man muss sich eventuell mit dem Arbeitsmarkt und den Instrumenten etwas befassen und dann erst wieder etwas posten.
      Gleiches gilt für die flankierenden Massnahmen.
      Aber so lange FDP und SVP den Unternehmen völlige Freiheiten geben wollen wird der Arbeiter kaum eine Besserung spüren. Auch für diese Verhalten der beiden Parteien sind die Linken schuld, alles Ok.
      5 3 Melden
    • TheMan 13.07.2017 20:17
      Highlight FrancoL nochmals diese Symptombekämpfung der SP mit Flankierenden Massnahmen wird nie Funktionieren und ist eine Verarschung am Volk. Oder gehts du zum Arzt und lässt bei einer Ernsten Krankheit nur die Symptome bekämpfen? Aber nie die Hauptkrankheit? Die SP möchte in die EU, darum nur Symptombekämpfung. Darum ist Ihnen das alles Egal. Sonst hätte die SP ja zur MEI gesagt. Die hätte das Hauptproblem gelöst. Aber hätte die Schweiz weit weg von der EU gebracht. Das kann die SP nicht akzeptieren. Die EU ist das wichtigste für die SP.
      1 7 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 21:12
      Highlight @TheMan; Auch wenn Du es zum 1000 mal schreibst; nur die wenigsten der SP wollen zur Zeit in die EU.
      Nun was wäre den eine Regelung mit Kontingenten denn anderes als auch eine Symptombekämpfung?
      Nochmals Du schreibst viel Unsinn und Du zeigts dass Du keinerlei Ahnung hast was die Lösung auch nur annähernd sein könnte, denn die Kontingente sind es definitiv nicht.
      TheMan die Schweiz hat zur Zeit nicht die nötigen Arbeitskräfte und nicht die nötigen Ressourcen um am Markt OHNE fremde Hilfe bestehen zu können. Die zu ändern braucht Zeit und nicht die Kündigung der PFZ.
      5 1 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 21:16
      Highlight @TheMan; Ich habe unter meinen Bekannten eine Menge stramm bürgerlich stehenden Unternehmer und der grössere Teil klag über Mangel an Personal, sei es im untersten Segment oder auch in höher qualifizierten Bereich. Es lassen sich zu wenig junge Menschen in den Branchen mit Mangelerscheinungen ausbilden. Selbst gut bezhalte Lehrstellen werden nur widerwillig belegt, ZU VIELE Inländer meiden die weniger interessanten Berufe, so entstehen Mancos.
      Und natürlich sind es nur die Linken die da sich vor den Berufen drücken die am Markt schlecht besetzt sind, alles klar.
      6 1 Melden
    • TheMan 13.07.2017 21:29
      Highlight FrancoL das Langfristige Ziel der SP, ist die Schweiz in die EU zu führen. Sprich lieber Früher als Später. Wie wäre es mal den Ausgesteuerten, Arbeit zu geben? Ganz vergessen auf Linker Seite, kommen die Nie auf einer Statistik vor. Wir hätten genug eigene Arbeitskräfte. Doch möchte die Industrie lieber Billige Arbeiter. Kleiner Tipp. Die AHV-Reform ist wieder so eine Symptombekämpfung welches die SP will. Wir werden aber dadurch in etwa jede 5Jahre wieder wegen der AHV abstimmen müssen. Weil die Probleme von Links nicht an der Wurzel angegangen wird. An der PFZ.
      1 5 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 23:21
      Highlight @TheMan: Ich stelle mir langsam die Frage, wo bis Du zu Hause? Wohl nicht in der aktuellen Schweiz.
      Das Thema EU können wir weglassen, denn Du bringst da nicht substantielles und zielst an der Situation weit vorbei. Nichts Neues bei Dir und der SP-Phobie.

      Da sprichst Du von der Industrie die etwas billiges möchte, ok und wo genau würde da die Kündigung der PFZ die Industrie auch nur ein klein wenig beeindrucken?

      Den Ausgesteuerten Arbeit geben, ok, aber wer genau soll das? Die SPLer von denen die Bürgerlichen immer sagen sie hätten keine Unternehmer in ihren Reihen? Falsche Adresse THeMan.
      5 1 Melden
  • sheimers 13.07.2017 12:38
    Highlight In den Ferien wieder am Zollhäuschen anstehen? Nein danke! Es ist unsere Pflicht die Errungenschaften unserer Eltern zu erhalten, damit auch unsere Kinder mal die gleichen Freiheiten geniessen können wie wir.
    75 84 Melden
    • Reto32 13.07.2017 12:48
      Highlight Die PFZ hat mit dem Zoll nichts zu tun. Schengen (Teil der Bilateralen 2, nicht 1) hat die systematische Personenkontrolle an der Grenze abgeschafft
      89 16 Melden
    • pachnota 13.07.2017 12:55
      Highlight Gerade Linke, sollten sich ja vehement gegen die PFZ verwenden.
      Zu Schutz der Inländischen Arbeitnehmerschaft.

      Aber nein, die Linken, wollen ja partout in die EU, weil diese dem Volk, die demokratischen Rechte nimmt, und es so leichter regierbar macht.
      21 47 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 14:01
      Highlight Auch für Dich, sheimers: Mach dich bitte erst mal mit dem Unterschied PFZ/Schengen vertraut. Danke.
      19 20 Melden
    • Adam Gretener (1) 13.07.2017 14:19
      Highlight @Reto32

      Es hat noch nie systematische Personenkontrollen gegeben. Zumindest nicht an den Landesgrenzen. Im Flughafen in der Schweiz ja, aber nicht an den Strassen-Übergängen. Ich war schon vor der PFZ mit dem Auto in ganz Europa, auch Ostblock, unterwegs und wurde vielleicht maximal 5 mal unter die Lupe genommen.
      13 4 Melden
    • Wilhelm Dingo 13.07.2017 14:37
      Highlight @sheimers: Du bringst da was mächtig durcheinander. Schengen = offene Grenzen. PFZ = jeder darf arbeiten wo er will.
      15 7 Melden
    • sheimers 13.07.2017 15:04
      Highlight Guillotineklausel. Ohne PFZ keine Bilateralen -> kein Schengen.
      11 5 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 15:46
      Highlight @pachnota; Die übliche Fehlaussage, die Pauschalisierung der Linken.
      Wer genau wollte griffige flankierende Massnahmen bei der Annahme der PFZ? Diese Frage habe ich von Dir nie beantwortet bekommen.
      Wer genau war und ist genau gegen Lohndumping?
      Ist Dir nicht klar dass flankierende Massnahmen zB gegen Lohndumping die Zuwanderung minimieren würden, weil dann viele Unternehmer keinen Grund mehr hätten sich an der Zuwanderung zu bedienen?

      Letzte kleine Frage: Wo genau sind die Unternehmer die sich an der Zuwanderung bedienen genau beheimatet, bei den Bürgerlichen oder im linken Spektrum?
      14 4 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 16:12
      Highlight "Ist Dir nicht klar dass flankierende Massnahmen zB gegen Lohndumping die Zuwanderung minimieren würden, weil dann viele Unternehmer keinen Grund mehr hätten sich an der Zuwanderung zu bedienen?"

      @Franco: Warum soll man mit flankierenden Massnahmen Symptome bekämpfen und gleichzeitig den ganzen Binnenarbeitsmarkt bürokratisieren, statt mit einer geregelten Zuwanderung das Übel an der Wurzel zu packen?
      2 14 Melden
    • Sophia 13.07.2017 16:37
      Highlight Löhne hängen viel mehr an den Preisen, als an den Arbeitsstellen. Die Schweiz wird nicht ewig eine Hochlohnoase bleiben können. Milliarden fliessen alleine durch den kleinen Grenzhandel in die EU! Das wirkt sich unmittelbar auch auf die Schweizer Preise aus. Milliarden fliessen völlig nutzlos ins Ausland, weil EU Firmen in der Schweiz dreimal so hohe Preise als zu Hause erzielen und freuen sich darüber. Diese Dinge sind nicht aufzuhalten und es geht, wie es immer geht, Konkurrenz belebt das Geschäft und die Preise und damit natürlich auch die Löhne werden sich nivellieren, daher weht der Wind!
      6 0 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 17:55
      Highlight @atomschlaf; Weil eine GEREGELTE Zuwanderung in den Arbeitsmarkt die noch grössere Bürokratisierung bedeuten würde (kenne ich ja bestens , war ja schon Arbeitgeber VOR der PFZ) mit der zusätzlichen Gefahr dass durch die Kündigung der PFZ Vieles den Bach runter gespült würde und dabei meine ich nicht unbedingt die Bilateralen sondern die Akzeptanz unserer Produkte UND Dienstleistungen.

      Nochmals die Zuwanderung in die Arbeitswelt kann die Schweiz mit flankierenden Massnahmen und Koordination der Vergaben bestens regeln, wenn es die Bürgerlichen denn wollten.
      4 1 Melden
  • Makatitom 13.07.2017 12:36
    Highlight Eine weitere, unnötige und ausgesprochen schwammig formulierte Initiative aus herrliberg, damit die wirklich dringenden Probleme wie der Steuerbetrug mit Fakturafirmen in Luxemburg oder Briefkästen in Panama oder Jersey nicht angegangen werden müssen und jeder vergisst, dass diese "Partei" hauptsächlich für die Umverteilung zu Gunsten ihrer Mäzene politisiert
    87 49 Melden
    • Wilhelm Dingo 13.07.2017 14:38
      Highlight @Makatitom: ja, leider. Typische Ablenkungsinitiative zur Festigung der Wählerbasis.
      13 11 Melden
  • fabinho 13.07.2017 12:32
    Highlight Super Bericht. Ich sehe immer wieder, dass die PFZ mit Schengen oder gar dem Asylwesen verwechselt wird und zum Teil auch bewusst so propagiert wird. Dabei hat die PFZ uns bereits, wie im Artikel beschrieben, sehr viel gebracht.
    70 36 Melden
    • stabiler 13.07.2017 13:08
      Highlight Angesichts des vielerorts vorgetragenen Lobes frage ich mich gelegentlich, wie die Schweizer Wirtschaft bis 2002 überhaupt überleben konnte. Insbesondere in den frühen 90er-Jahren, der Frühzeit der Globalisierung. Was hat die PFZ denn konkret "gebracht", bis auf eines: Eben den freien (ergo unkontrollierten) Personenverkehr? Konnte man vorher denn nicht schon Güter exportieren? Bei Bedarf ausländische Experten anstellen? Für mich stimmt die Balance zwischen dem, was man erhält und dem, was man kriegt, in diesem Fall nicht.
      11 19 Melden
    • Fabio74 13.07.2017 17:12
      Highlight @stabiler Die Welt hat sich weitergedreht seit den 90ern. Ob die von rechts losgetrenen Deregulierung gut ist, muss jeder selber wissen.
      Aber die Welt ist mir und ohne EU nicht mehr 1990er.
      6 1 Melden
  • Reto32 13.07.2017 12:31
    Highlight Die SVP will aber keine wortgetreue Umsetzung. Abstimmungsbüchlein 09.02.2014, "Die Argumente des Initiativkomitees":

    «Die Initiative will dabei weder einen generellen Stopp der
    Zuwanderung, noch verlangt sie die Kündigung der bilateralen Abkommen mit
    der Europäischen Union (EU). Sie gibt dem Bundesrat aber den Auftrag, mit
    der EU Nachverhandlungen über die Personenfreizügigkeit und damit über die
    eigenständige Steuerung und Kontrolle der Zuwanderung zu führen: eine ver-
    nünftige und massvolle Initiative.»

    Man kann herumschreien wie man will, eine Kündigung darf es nicht geben.
    37 16 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 13:59
      Highlight @Reto32: Es ist nicht der Fehler der SVP, dass BR und Parlament sich nicht mal ansatzweise um die Umsetzung der MEI bemüht haben.
      Stattdessen hat man sich laufend mit Brüssel abgestimmt. Dass man so zu keinem befriedigenden Resultat kommt, ist selbsterklärend.

      Stattdessen hätte man zuerst hart verhandeln können. Falls Verhandlungsverweigerung oder kein befriedigendes Resultat --> einseitige Massnahmen der Schweiz. Die EU hätte Retorsionsmassnahmen ergriffen, danach hätte man wohl nochmals verhandelt. Was dabei rausgekommen wäre, weiss ich nicht, aber man hätte es zumindest versuchen sollen!
      12 30 Melden
    • Radesch 13.07.2017 14:41
      Highlight @atomschlaf

      Ich will deinen Nationalstolz wirklich nicht angreifen, aber die EU hat deutlich mehr Druckmittel gegen uns als wir gegen sie.

      Wenn wir auf dieses Niveau herabsinken, können wir uns fragen, warum wir überhaupt eine Aussenpolitik pflegen.
      17 5 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 15:02
      Highlight @Radesch: Dass die EU mehr Druckmittel hätte streite ich nicht ab, aber das heisst noch lange nicht, dass man nicht eine vorteilhaftere und wirksamere Lösung hätte erzielen können, wenn man denn gewollt und sich ernsthaft darum bemüht hätte.

      Das Problem bei der MEI war, dass man in Bundesbern gar keine wirksame Lösung wollte; die wirtschaftsnahen Parteien wegen der Interessen der Arbeitgeber und die linken Parteien aus ideologischen Gründen.
      6 8 Melden
    • Alfio 13.07.2017 15:05
      Highlight ...und zu ergänzen ist, dass die Schweiz viel mehr von der EU profitiert als die EU von der Schweiz...
      8 4 Melden
    • pachnota 13.07.2017 15:11
      Highlight Wir dürfen nicht erpressbar werden.

      Sonst ist Schluss.
      4 11 Melden
    • Radesch 13.07.2017 15:36
      Highlight @atomschlaf

      Die Initianten verlieren nach der Annahme ihren Anspruch darauf. Das ist nicht erst seit der MEI so. Bei der Zweitwohnungs-Initiative war es ähnlich, hat aber anscheinend niemanden interessiert. Abgesehen davon waren auch SVPler an der Umsetzung beteiligt, die Stärkste Kraft im Parlament ist ja die SVP.

      Schuldzuweisungen helfen da glaub nicht. Das Parlament wollte nur nicht wegen einer Initiative Sachen beschliessen die mehrere frühere Volksabstimmungen zu nichte gemacht hätten. Das finde ich ehrlich gesagt verständlich.
      10 4 Melden
    • Radesch 13.07.2017 15:48
      Highlight @panachota

      Du betreibst hier Populismus und schreibst Ein- oder Zweizeiler und denkst vermutlich noch, dass das Substanz hätte. Im Gegensatz zu dir versucht sich Atomschlaf wenigsten zu artikulieren und zur Diskussion beizutragen. Deswegen ist rechts eben doch nicht gleich rechts.

      Aber zurück zur "Erpressbarkeit": Wir sind keine Kinder und die EU kein Kindergarten. Die heutige Politik ist nicht wie die vor 100 Jahren. Heute werden die Probleme immer Internationaler Natur sein und das verlangt Kompromisse von beiden Seiten.

      Erpressung wäre: "Ihr macht und wir diktieren".
      11 1 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 15:58
      Highlight @Radesch: Die SVP ist zwar die stärkste Partei im Parlament, aber mit 30 Prozent kommt sie trotzdem nicht gegen die bei der MEI matchenentscheidende Links-Mitte-FDP-Mehrheit an.

      Was Deinen letzten Absatz angeht, so war das schlicht und einfach Arbeitsverweigerung, denn der Souverän ist immer noch das Volk und neueres Recht bricht älteres Recht.
      2 11 Melden
    • Radesch 13.07.2017 16:47
      Highlight @Atomschlaf

      Es hätte klar gesagt werden müssen (im Initiativtext), dass die Bilateralen auf dem Spiel stehen, dann hätte ich überhaupt kein Problem. Denn die Initiative wäre gar nicht durchgekommen.
      3 2 Melden
    • pachnota 13.07.2017 17:13
      Highlight Radesch
      Manchmal einfach aufs Wesentlich herunterbrechen..ist das böse?
      Du findest ja genug ausführliche Comments von mir..oder?
      (im Rahmen einer solchen Plattform natürlich)

      "Erpressung wäre: "Ihr macht und wir diktieren".

      Genau dies macht aber die EU heute mit uns...Stichwort: demokratisch beschlosene MEI!
      1 6 Melden
    • Hugo Wottaupott 13.07.2017 17:43
      Highlight Ihr macht euch noch Sorgen... bald kommt die automatische EU-Rechts-Übernahme... dann wirds saulustich.
      2 1 Melden
    • Radesch 13.07.2017 18:02
      Highlight @Panachota

      Weist du ich könnte mich noch 100 Mal wiederholen, aber habe ehrlich gesagt keinen Bock drauf. Die Abstimmung wird kommen und wir werden sehen. Schönen Tag noch!
      3 1 Melden
    • pachnota 13.07.2017 20:09
      Highlight Radesch
      Du bist jetzt aber wirklich eine Blume!
      0 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.07.2017 12:27
    36 11 Melden
    • pachnota 13.07.2017 17:16
      Highlight Sehr guter Artikel..
      Danke..
      Sollten alle PFZ Beführworter lesen!

      Im 1. (nicht aufgeschalteten) Comment habe ich noch geschrieben; "PFZ Groupies", der Aufschalter befand diese Wort offenbar für..ääh ungebührlich?
      3 5 Melden
  • derEchteElch 13.07.2017 12:16
    Highlight Die Personenfreizügigkeit muss weg! Ganz einfach aus dem Grund, weil immer neue Länder dazu kommen und die Grenzen immer weiter weg rutschen. Klar war man damals dafür! Die Grenzen waren bei Österreich und Italien, weiter reisten die meisten Schweizer nicht und es war/ist praktisch, ohne Grenzkontrollen nach D/I/F zu gehen. Heute sind die Grenzen fernab des "Schweizer Reiseverhalten" bei Bulgarien oder Lettland etc. Hätte man damals über den gleich Grenzverlauf abgestimmt, wäre dies sicher abgelehnt worden. Irgendwo endet Europa, und das ist ferner als Ungarn/Rumänien/Polen def. der Fall.
    41 88 Melden
    • Fabio74 13.07.2017 13:02
      Highlight Was für ein doofes Argument. Liebe SVPler: Redet für euch als "ich". Und nicht von "den meisten Schweizern"
      27 13 Melden
    • Hoppla! 13.07.2017 13:14
      Highlight Du bist für eine Personenfreizügigkeit weil dies dein Reisen erleichtert? Und da du nicht nach Bulgarien reisen möchtest, sind die "negativen Punkte" nun zu dominierend?

      Die Argumentation höre ich zum ersten Mal.

      Btw: PFZ hat nicht primär etwas mit Schengen zu tun. Siehe Irland oder UK.

      Btw2: Europa endet am Kaukasus und Ural, was massiv ferner als Ungarn/Rumänien/Polen ist.
      28 5 Melden
    • reaper54 13.07.2017 13:18
      Highlight Das ist das Schengenabkommen...
      Die PFZ ist dafür verantwortlich, dass ich im Büro Schweizerdeutsch sprechen kann und mich nur 2 von 20 anderen Personen Verstehen.
      12 26 Melden
    • loplop717 13.07.2017 13:19
      Highlight Ein teil von Kazakhstan liegt geographisch gesehen in Europa. Sie hätten in Geographie definitiv besser aufpassen sollen, wenn sie meinen das Europa in Ungarn/Rumänien/Polen aufhört.
      23 2 Melden
    • Pathoba 13.07.2017 13:24
      Highlight Die weggefallenen Grenzkontrollen beruhen auf den Schengen-Abkommen. Das hat mit der PFZ nichts zu tun.
      21 2 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 13:35
      Highlight @Elch: Ich bin alles andere als ein Freund der PFZ, aber wenn man darüber diskutiert, sollte man zumindest den Unterschied zwischen PFZ und dem Schengen- bzw. Dublin-Abkommen kennen.
      20 9 Melden
    • henkos 13.07.2017 13:41
      Highlight Europa scheint insbesondere vor Ihrem Kopf zu enden.
      19 4 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 14:01
      Highlight Was haben nun diese Grenzen mit der Zuwanderung zu tun?
      Die Zuwanderung gibt es weil in der Schweiz Arbeitsplätze angeboten werden und diese bieten NICHT die Zuwanderer an sondern der inländische Arbeitsmarkt. Das alles hat nicht mit den Grenzen zu tun sondern mit unserem Angebot!

      27 6 Melden
    • zombie woof 13.07.2017 14:29
      Highlight Klar war man damals dafür! Die Grenzen waren bei Österreich und Italien, weiter reisten die meisten Schweizer nicht......Du hast natürlich recht, damals war man noch zu Fuss oder mit dem Maulesel über die Alpen nach Italien gereist, das dauerte Wochen....
      12 5 Melden
    • Radesch 13.07.2017 14:45
      Highlight @reaper54

      Sag mal gehts noch?

      Du hast wahrscheinlich einen gut bezahlten Job, nette Arbeitskollegen und ein Dach über deinem Kopf. Kannst dir vermutlich vieles im leben leisten und dich stört, dass deine Bürokollegen nicht Schweizerdeutsch reden?

      Deine Probleme will ich haben. Ich beneide dich.
      18 10 Melden
    • reaper54 13.07.2017 15:07
      Highlight @Radesch du gehst in die richtige Richtung, ich habe aber auch nie gesagt sie sind nicht Nett. Bei allen welche für ein Projekt kommen um zu unterstützen mit denen Spreche ich auch sehr gerne Englisch. Aber gewisse Personen arbeiten seit 6 oder mehr Jahren hier haben ihren offiziellen Wohnsitz im Ausland und weigern sich Deutsch zu lernen, neben dran wird wegen Sparmassnahmen dem gleichqualifiziertem Schweizer gekündigt. Ja das finde ich eine Verdammte Schweinerei!
      8 6 Melden
  • The Origin Gra 13.07.2017 12:11
    Highlight Eine Schwachstelle hat die PFZ und zwar das jenes Land welches einen Verlust an Qualifizierten Fachkräften Aufweist, diese Leute aus einem anderen Land holen muss, dort entsteht wieder ein Mangel usw.
    Irgendwo ganz am Ende der "Nahrungskette" kann der Mangel nicht mehr gedeckt werden was gerade bei Medizinischem Personal Katastrophale folgen hat.

    Hier müssten dringende Regulierungen eingebaut werden den es ist z.B. für die Schweiz oder Deutschland schön Günstige aber Gute Leute zu haben aber z.B. in Bulgarien gehen die Pflegenden und Ärzte aus
    54 9 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 13.07.2017 13:13
      Highlight Mal davon abgesehen dass wir vielleicht diese Leute gar nicht möchten da sie keine Landessprache gut sprechen und verstehen können etc.
      5 16 Melden
    • FrancoL 13.07.2017 14:04
      Highlight Regulierungen einbauen? Wir müssten nur mehr bezahlen und dann würden diese Arbeiten auch bei uns wieder zum Thema werden. WIR bestimmen ob sich eine Arbeit als lohnenswert "zeigt" oder nicht. Wenn nicht werden Inländer diese Arbeit meiden.
      16 3 Melden
    • The Origin Gra 13.07.2017 16:13
      Highlight Ja das hat was doch der Lohn ist nicht immer Ursache.
      So stellen viele Ausländische Kaderleute Ausländische Akademiker ein die es eigentlich nicht bräuchte aber sie kennen eben unser Bildungssystem nicht.
      Auch hier herrscht Handlungsbedarf durch die Firmen.
      2 1 Melden

Die Personenfreizügigkeit so erklärt, dass sie ein Primarschüler versteht

Du hast den Begriff «Personenfreizügigkeit» schon zig mal gehört, weisst aber irgendwie noch immer nicht so richtig, was sich dahinter verbirgt? Kein Problem! Wir erklären es dir: kurz und knackig – und so, dass es jedes Primarschulkind versteht.

Und wer könnte eine solche Erklärung wohl am besten liefern?

Artikel lesen