Schweiz

Wie soll dieses «Cargo sous terrain» genau funktionieren? Dieser Clip klärt alle Fragen

27.01.16, 15:04 27.01.16, 15:17

Stell dir mal vor, unter der Erde wird ganz automatisch konstant eine Art Rohrpost versendet, die konstant Güter im Land verteilt. Und zwar ziemlich umweltfreundlich und ohne dabei den Menschen mit Abgasen oder Lärm zu belästigen oder die Strassen zu verstopfen.

Das ist die Vision der Macher des «Cargo sous terrain» – und wie der en détail funktionieren soll, zeigt das untenstehende Video der Projektentwickler recht anschaulich (weitere Einzelheiten findest du auch in diesem Artikel).

(phi)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Silas89 28.01.2016 11:25
    Highlight Und wenn etwas defekt ist? Wenn alle drei Spuren zu sind, muss man schnell reagieren können. Das Chaos ist ja schon gross genug, wenn die Autobahn blockiert ist, obwohl man mit dem Auto die Strecke umfahren kann.
    1 2 Melden
  • lily.mcbean 27.01.2016 16:39
    Highlight "Gesamtschweizerisches Netz"
    klar -das Wallis,Graubünden und das Tessin gehören nicht zur Schweiz....
    4 3 Melden
    • zettie94 27.01.2016 22:26
      Highlight Die Verkehrsnetze ins Wallis, Tessin und Graubünden sind nicht überlastet und bedürfen deshalb keiner Unterirdischen Entlastung.
      Ausser vielleicht im Tessin im Dreieck Bellinzona-Locarno-Lugano(-Chiasso), wobei da der Ceneri-Basistunnel bereits eine enorme Entlastung bringen wird.
      2 0 Melden
  • UserInput 27.01.2016 15:52
    Highlight Also ich finde die Idee gar nicht so schlecht. Jetzt ist es nur noch eine Frage des Budgets und Sponsoren.
    12 0 Melden
    • shivertrip 27.01.2016 18:05
      Highlight Kannst du mir mal sagen wo ich bei dir die Signatur einstellen kann? Vergiss das immer ¯\_(ツ)_/¯
      2 0 Melden
    • UserInput 30.01.2016 15:11
      Highlight Sollte bei Gruppe "Einrichten" -> Signatur sein
      (╯°□°)╯︵ ┻━┻
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 27.01.2016 15:12
    Highlight Es wäre sinnvoller, in Solothurn eine Station zu bauen als in Härkingen...
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  • TheMan 27.01.2016 15:11
    Highlight Stellt euch vor, viele LKW-Fahrer werden dabei Ihr Job lassen. Finanziert wird das dan auch noch durch mehr Steuern. Und Landinhaber enteignet.
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    • Sapere Aude 27.01.2016 16:04
      Highlight Technischer Fortschritt alleine mit Arbeitsmarktargumenten zu verhindern ist reaktionär. Lkw Fahrer lassen sich umschulen und dieses System würde bestimmt nicht alle Transportunternehmen ersetzen. Da diese System sowieso unterirdisch ist, wird es kaum zu Landendeignungen kommen, allenfalls kurzzeitig zur Umpflügung des eigenen Gartens.
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    • Yes. 27.01.2016 16:28
      Highlight Lastwagen werden 2030 wahrscheinlich sowieso alle ohne Fahrer unterwegs sein.
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    • Gelöschter Benutzer 27.01.2016 17:16
      Highlight Es werden neue Arbeitsstellen geschaffen. So ein Netz muss ziemlich sicher mit viel Aufwand betriebstauglich gehalten werden.

      Ich kann mir auch vorstellen, dass es weniger Platz und Enteignung benötigt, als wenn man einfach mehr Strassen baut..

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