Schweiz
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Die Schweiz gilt als «bestes Land der Welt» (das Wetter wurde nicht berücksichtigt)

23.01.18, 14:03 23.01.18, 15:30


Die Schweiz wird laut einer US-Studie international immer noch als «bestes Land der Welt» wahrgenommen. Dazu trügen unter anderem eine fortschrittliche Sozial- und Umweltpolitik, die hohe Lebensqualität im Land, die demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten sowie die wirtschaftliche Offenheit bei.

Die Stadt Luzern feierte am Samstag, 12. August 2000 das Luzerner Seenachtsfest. Hoehepunkt war das furiose Feuerwerk ueber der Luzerner Seebucht. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Feuerwerk in Luzern. Bild: KEYSTONE

Zudem gilt die Schweiz laut den Ergebnissen als bestes Land für den Hauptsitz von Unternehmen. Bereits im Vorjahr hat die Schweiz den Spitzenplatz belegt.

Den zweiten Platz des Rankings belegte wie im letzten Jahr Kanada, gefolgt von Deutschland, Grossbritannien und Japan. Erstellt wurde die am Dienstag publizierte Studie vom Medienunternehmen U.S.News zusammen mit dem Beratungsunternehmen Y&R's BAV sowie der Wirtschaftshochschule Wharton School der Universität Pennsylvania.

«Bei den Ländern, die es im diesjährigen Ranking auf die obersten Plätze geschafft haben, wird wieder einmal deutlich, dass militärische und wirtschaftliche Stärke nicht länger die wichtigsten Faktoren für den Erfolg eines Landes als Marke sind», sagte David Sable, Global CEO von Y&R.

Für die Studie wurden weltweit mehr als 21'000 repräsentativ ausgesuchte Personen befragt. Sie äusserten ihre Meinung über Länder in verschiedenen Kategorien wie Lebensqualität, Macht, Unternehmertum oder demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten. Über alle Kategorien gesehen erzielte die Schweiz die besten Werte. (sda)

Guckt mal dieses Wahnsinns-Wetter! So schön war der Herbst in der Schweiz

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50
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50Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ramy 24.01.2018 10:11
    Highlight Die Studie kommt von den Amis, sind wir also sicher sie meinen nicht Schweden?
    9 1 Melden
  • RETO1 24.01.2018 09:17
    Highlight SVP und FDP haben die Mehrheit in diesem Land
    Gottseidank, wäre die Linke in der Mehrheit,würde die Schweiz nicht in den ersten 50 erscheinen
    5 12 Melden
    • Fabio74 24.01.2018 11:45
      Highlight Die Frag ist nur warum Leute wie du trotz allem so voller Frust und Hass bist?
      8 3 Melden
    • Roterriese 24.01.2018 11:57
      Highlight Gott sei dank, sonst wären wir auf gleicher Stufe wie Venezuela.
      3 5 Melden
  • Pasch 23.01.2018 19:15
    Highlight Nichts weiter als Gerüchte, die vielleicht für Steuerflüchtlinge gelten... Hinz und Kunz rackert sich ab und winkt noch freundlich wenn ihnen die Kohle aus der Tasche gezogen wird!
    19 45 Melden
    • Fabio74 23.01.2018 20:29
      Highlight Wenn Hinz und Kunz halt SVP wählt, weil der böse Ausländer an allem Schuld ist, und Hinz und Kunz nicht willens sind, weiter als bis zum Brett vor dem Kopf zu denken, dann ist dies halt so
      64 12 Melden
    • Pasch 23.01.2018 21:40
      Highlight Was hat jetzt das wieder mit der SVP zutun? Das ist ne Momentaufnahme wie die Dinge laufen im "besten Land der Welt"...

      Oberschicht und welche die die Tricks nutzen mit ihrem kleinen Büdchen ziehen alle Vorteile für sich raus!

      Unterschicht hats nicht leicht aber dort wird Kohle verdonnert ohne Ende, ohne einen ausweisbaren Nutzen für die Gesellschaft.

      Und wer steht da wie eine Katze im Regen... der lustige Arbeiternehmer der wieder für irgend einen Hirnfurz aus der Politik (links wie rechts im Slalom wohlgemerkt) sein Beutelchen wieder etwas tiefer nach Ressourcen erforschen kann!
      9 21 Melden
    • Fabio74 23.01.2018 22:17
      Highlight Ganz simpel, Pasch. Weil SVP und FDP zusammen die Mehrheit zu Bern haben und ihre Politik zugunsten der Reichen und der Konzerne durchsetzen und das Fussvolk und die Armen am Rand der Gesellschaft, diese Zeche zahlen. Mit höheren Hürden, kürzeren Bezugsdauern, mit dem Generelverdacht dem man gegen Sozialhilfe-Empfänger entgegen bringt.
      Zudem sind es diese Parteien zusammen mit der CVP die an den Arbeitsgesetzen rumsägen um auch dort mehr für sich rauszuholen
      29 4 Melden
    • Pasch 23.01.2018 22:58
      Highlight Ich seh das nicht weit entfernt von dir, nur das z.b. (als Partei) SP sich sehr weit von der Mitte nach links bewegt hat und hauptsächlich für die schwächsten einsteht! Für mich bedeutet das, ich knirsche mit den Zähnen was mir auf der rechten Seite verkauft wird und mache aber die Faust im Sack was mir auf der linken für ein "wir haben uns alle lieb" Theater geboten wird!

      Wir würden uns eigentlich sehr gut selbst finanzieren, wenn wir auf der einen Seite nicht ständig Geschenke verteilen müssten und auf der anderen Seite jeder hohlen Hand etwas abzugeben hätten!
      5 3 Melden
    • Fabio74 24.01.2018 11:47
      Highlight @Pasch Wem müssen wir denn was verschenken?
      1 1 Melden
    • Fabio74 24.01.2018 11:49
      Highlight @Peter: Fakt ist die Rechte Mehrheit seit 1848. Fakt ist, dsss SVP und FDP die Mehrheit aktuell haben.
      Anstatt mit Billigen Schlagworten, argumentiere gegen meine Ausführungen
      2 2 Melden
    • Fabio74 24.01.2018 17:16
      Highlight @peter Die Rechte hat die Mehrheir. Simple Mathematik.
      Ja Kompromisse waren das Erfolgsrezept, bis die Rechtsnationalen sich von dieser Tugend verabschiedeten.
      2 1 Melden
  • der_senf_istda 23.01.2018 16:20
    Highlight Ich frage mich, ob die Nörgler in diesen Land sich eigentlich bewusst sind, was für ein unglaubliches Privileg es ist, in der Schweiz zu leben.
    155 15 Melden
    • mogad 23.01.2018 17:14
      Highlight Nörgler sind wir weil Misstrauen und das Auf-der-Hut-sein noch immer in unserer DNA ist. In der Steinzeit war dies notwendig für das Ueberleben in der wilden, unberechenbaren Natur. Und auch über alle späteren Jahrtausende hinweg. Wer sich glücklich und entspannt zurücklehnte begab sich in Lebensgefahr oder die knappen Vorräte wurden geplündert. Gut, dass wir uns immer wieder gegenseitig daran erinnern wie gut es uns heute geht. Und dass wir ab und zu einfach glücklich und zufrieden sein dürfen.
      5 9 Melden
    • aschgyyge 24.01.2018 00:53
      Highlight Schon mal überlegt , ob wir ohne nörgler auch so weit wären?! Ich glaube der beschränkte horizont ist durchaus gefährlicher...
      6 2 Melden
  • Eltriangoli 23.01.2018 16:05
    Highlight USA! USA! Moment, falsches land...
    34 3 Melden
  • bebra 23.01.2018 15:55
    Highlight Für Reiche und Superreiche stimmt das
    19 62 Melden
    • foreva 23.01.2018 18:28
      Highlight Selten so ein Schwachsinn gelesen! Linker Populismus pur. Im Vergleich zu allen anderen Ländern sind unsere "Armen" reicher als die meisten anderen Menschen auf dieser Erde. Kleiner Tipp: Reisen bildet
      26 16 Melden
    • Fabio74 23.01.2018 19:01
      Highlight und warum nur für diese Gruppe?
      7 4 Melden
    • Klaus07 23.01.2018 20:22
      Highlight Bin weder Reich noch Superreich. Für mich stimmt es dennoch zu 100%. Geld macht nicht Glücklich! Eine Familie, gute Freunde, Freizeit und sein Leben geniessen ohne Neid oder Missgunst aber schon.
      20 2 Melden
  • m:k: 23.01.2018 15:38
    Highlight Und doch wird in diesem Land oft so debattiert als stünden wir kurz vor dem Untergang. Schade eigentlich.
    195 10 Melden
    • Denk nach 23.01.2018 16:11
      Highlight Vielleicht ist eben gerade diese kritische Einstellung der Faktor, dass man nicht stehen bleibt und abfällt.
      60 2 Melden
    • Klaus07 23.01.2018 20:25
      Highlight @Denk nach
      Da haben Sie recht. Die Kultur der ausgewogenen Kompromisse! Jedoch funktioniert das nur bei einer offenen und klaren Diskussion und nicht bei einer verlogenen Angstmacherei wie einige Parteien in der Schweiz anwenden.
      15 2 Melden
  • latuga 23.01.2018 15:29
    Highlight Interessant.....
    11 0 Melden
  • mein Lieber 23.01.2018 15:18
    Highlight Natürlich ist es aus kapitalistischer Sicht das beste Land der Welt, hier leben schliesslich die grössten Banditen und Betrüger.
    42 95 Melden
    • Grabeskaelte 23.01.2018 20:15
      Highlight Da wundert mich jetzt aber ihr ByebyeBillag im Namen... In diesem Kommentar gegen die grössten Banditen und Betrüger wettern die hier leben (Wir haben wahrscheinlich eine der höchsten Dichten dieser Subjekte/km2 das ist korrekt), eine positive Einstellung zu Kapitalismus lese ich aus ihrem Kommentar auch nicht aber andererseits unsere Medienlandschaft zerpflücken und genau diesen Banditen und Betrügern zum Frass vorwerfen wollen? Serious???
      18 3 Melden
    • Klaus07 23.01.2018 20:26
      Highlight Und schreibt Byebye Billag. Sie haben sich damit als kapitalistischen Egoisten disqualifiziert.
      14 4 Melden
    • mein Lieber 23.01.2018 23:00
      Highlight Oje, immer diese unnötige Vermischung... Grabeskälte und Klaus, wollt ihr mich in eine Schublade stecken oder evtl wissen was meine Motivation ist im März Ja zu stimmen? Ersteres ist zwar bequem, aber auch ziemlich langweilig, und langweilige Menschen interessieren mich nicht. Überrascht mich mit einer konstruktiven Aussage!
      5 3 Melden
    • Klaus07 24.01.2018 19:27
      Highlight Bevor wir uns erklären müssen, müssen Sie uns erst einmal darlegen, wen Sie als Betrüger und Banditen bezeichnen. Dann würde es mich sehr interessieren warum Sie die SRG abschaffen wollen. Und drittens sind Sie es der schubladisiert. Mich würde jetzt ihre konstruktive Aussage interessieren.
      1 1 Melden
    • Grabeskaelte 24.01.2018 20:17
      Highlight @Chrut: Ein solches Meinungschaos wie bei Ihnen lässt sich eben genau nicht schubladisieren weil ihre Aussage und Ihr Username so diametral entgegengesetzt liegen wie sie nur können. Jetzt müssen sie etwas von beiden Dingen "chrüzfalsch* verstanden haben oder es herrscht wirklich Chrutundchabis bei Ihnen... Ich lasse mich aber gerne belehren.
      0 0 Melden
    • mein Lieber 24.01.2018 23:07
      Highlight Bedarf es wirklich einer Erklärung woher unser Wohlstand kommt bzw. dass er auf dem Rücken der Ärmsten aufbaut?

      Zu ihrer zweiten Bemerkung; ich möchte die SRG nicht abschaffen, diese langweilige gebetsmühlenartige Aussage liest man aber des öfteren. Ihren Medienkonsum dürfen sie bitte künftig selber finanzieren. Falls sie und die anderen Konsumenen sich das nicht leisten wollen und dadurch die SRG nicht mehr existieren kann bedaure ich, aber ich zweifle nicht an ihrer Solidarität gegenüber den anderen Konsumenten, deswegen wird die SRG für sie weiterhin Inhalte produzieren können. Alles Gute.
      1 1 Melden
    • Grabeskaelte 25.01.2018 17:37
      Highlight Nein dessen Bedarf es keiner Erklärung das ist mir wohl bewusst.

      Ihr zweiter Absatz ist aber gelinde gesagt Bullshit. Das wir unseren Medienkonsum selber finanzieren sollen und da sie nicht an unserer Solidarität zweifeln (selber aber keine zeigen möchten), führt uns das wieder zu Klaus07... Sie sind leider ein kapitalistischer Egoist, wollen es sich aber nicht eingestehen. Fremd- und Eigenbild können manchmal weit weg voneinander sein.
      0 1 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 23.01.2018 14:38
    Highlight Danke Tamara! You make Switzerland great again! 💪
    25 82 Melden
    • das Phlama™ 23.01.2018 15:07
      Highlight Das FunnyCello macht uns eher zur Lachnummer der Erde. "Täubelen" wie ein kleines Kind weil man am WEF nicht demonstrieren darf - Sowas zeigt keine Stärke oder Führungskraft.
      43 34 Melden
    • El diablo 23.01.2018 17:18
      Highlight Die Frau ist der Inbegriff von geballter Inkompetenz. Sie hat keine Ahnung von Politik. Eigentlich hat sie von nichts eine Ahnung.
      10 4 Melden
    • Fabio74 23.01.2018 19:03
      Highlight lieber Tamara als die Goldjungen die sich als Katzengold rausstellen.
      5 7 Melden
    • Grabeskaelte 23.01.2018 20:19
      Highlight Immerhin scheint die Dame genug Einfluss und Strahlkraft zu haben damit ihr 2 lustigen sie des öfteren zum Thema machen könnt und euch somit mit ihr beschäftigt :-P Hier sogar komplett fern des Artikelinhalts. Sowas muss man erstmal hinkriegen!

      11 4 Melden
  • Watcherson 23.01.2018 14:32
    Highlight Danke Watson. Wie wärs mit einem link zur quelle?
    59 2 Melden
    • Marius Egger 23.01.2018 15:31
      Highlight @Watcherson: Unbedingt! Die Quelle ist jetzt drin. Danke fürs Melden!
      35 5 Melden

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Matthias Dantone, 32, Co-Gründer und CEO des ETH-Spin-offs Fashwell. Dantone hält einen Doktortitel in Computer-Vision und hat mit seinem Team Algorithmen entwickelt, die Outfits auf Fotos und Screenshots erkennen sowie Kaufvorschläge liefern. Damit landete das Startup 2017 auf Platz 30 des Top 100 Swiss Startup Awards. In der Firma arbeiten Machine-Learning-Ingenieure sowie Fashion- und E-Commerce-Experten.

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