Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Streit beigelegt

SRF darf seinen Namen behalten

ARCHIV - Das SRF-Logo, fotografiert anlaesslich der Jahresmedienkonferenz in Zuerich, am Donnerstag, 10. Januar 2013. Am Mittwoch, dem 11. Februar 2015, findet vor dem Handelsgericht des Kanton Bern eine Verhandlung zum Namesstreit zwischen der Swiss Retail Federation und dem Schweizer Radio und Fernsehen statt. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Das Schweizer Radio und Fernsehen und der Detaillistenverband Swiss Retail Federation haben ihren Rechtsstreit um die Abkürzung SRF beigelegt. Sie einigten sich auf einen Vergleich, wie beide Parteien am Montag mitteilten.

Schweizer Radio und Fernsehen und die Swiss Retail Federation legten ihren Streitigkeit «mit einem für beide Seiten stimmigen Vergleich» gütlich bei, damit sie alle Kräfte wieder den Kernaufgaben widmen können, wie es im kurzen Communiqué heisst, über welches das Onlineportal Blick.ch berichtete. Über den Inhalt des Vergleichs sei Stillschweigen vereinbart worden.

Swiss Retail Federation nannte sich schon im Jahr 2000 SRF

Zum Streit um die drei Buchstaben SRF kam es, nachdem Anfang 2011 Schweizer Radio und Fernsehen unter einem Dach zusammengeschlossen wurden. Der neue Name lautete Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Rund ein Jahr später wurden dann auch die verschiedenen Fernseh- und Radiosender unter der Marke SRF lanciert.

Dies vertäubte die Swiss Retail Federation, die sich seit dem Jahr 2000 mit SRF abkürzt. Der Detaillistenverband fühlte sich in seinen Kennzeichenrechten verletzt und reichte Klage ein. (whr/sda)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article