Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ueli Maurer schliesst Kündigungen nun doch nicht mehr aus

12.01.17, 06:42 12.01.17, 07:56


Bundesrat Ueli Maurer will insgesamt 50 Millionen Franken sparen. Noch im Dezember sagte Maurer, dass dies ohne Kündigungen möglich sei. Nun krebst er laut SRF online offenbar zurück. Der Finanzminister habe sich diese Woche mit den Chefs seiner Bundesämter getroffen. Dabei ging es um die Frage, wie die 50 Millionen Franken in diesem Jahr beim Personal gespart werden könnten.

Er gehe nicht von einer Kündigungswelle aus, aber die Sparvorgabe könne in seinem Departement zu Kündigungen führen. Es gehe nicht mit der gleichen Anzahl an Personal, wenn man längerfristig sparen will, so Maurer weiter.

Wie viele Mitarbeiter sich einen neuen Job suchen müssen, ist noch nicht bekannt. (meg)

Die offiziellen Bundesratsfotos

Das könnte dich auch interessieren:

Ein Sprint über 42.195 Kilometer: Wie kann ein Mensch so schnell sein?

Du fängst also an zu studieren? Diese 7 Überlebenstipps wirst du brauchen

präsentiert von

Viraler Post: Nein, du siehst auf Facebook nicht nur 25 Freunde

Insgesamt leben mehr Männer als Frauen auf der Welt – aber wie sieht's pro Land aus?

Ein Pausen-Rücktritt, zwei One-Hand-Catches und 6½ weitere NFL-Highlights des Wochenendes

Ist diese Familie der schlimmste Drogen-Dealer der USA? 

Studentin ist auf dem Weg zum ganz grossen Coup – dann kommt diese knifflige Frage

Warum beim Hurrikan «Florence» das Worst-Case-Szenario droht

Von Mimose zu Mimose: Ein offener Brief

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

15
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MarZ 12.01.2017 08:34
    Highlight Richtig so, auch Staatsangestellte dürfen keine Jobgarantie haben. Wer sich sicher ist, dass er nicht gekündigt wird, strengt sich automatisch weniger an.
    42 65 Melden
    • MarZ 12.01.2017 11:04
      Highlight Es ist bewiesen, dass Organisationen mit zu geringer Fluktuation uninnovativ und träge werden.
      12 5 Melden
    • phreko 12.01.2017 11:53
      Highlight Stimmt, im Klima der Angst wird am besten gearbeitet. Dazu noch ein Spitzelsystem einführen, so gelangen wir am schnellsten zu Spitzeneffizienz!
      21 5 Melden
    • phreko 12.01.2017 12:05
      Highlight @MarZ, die innovationen sollten ja vom Parlament kommen und wennschon vom hohen Kader. Aber da man nicht schnell auf ganze Ämter verzichten kann, wird von unten her gespart.

      Ich merke, hast in der Ausbildung nicht geschlafen, nur hat dir dort niemand gesagt, dass der Staat nicht wie ein Unternehmen funktioniert.
      12 2 Melden
    • MarZ 12.01.2017 13:22
      Highlight gemäss meiner Ausbildung ist das Parlament für die Gesetzgebung und das hohe Kader für strategische Führung zuständig und nicht für Innovationen.

      Innovation (im Falle einer Verwaltung vor allem betreffend Prozesse und Abläufe) ist die Sache jedes einzelnen Mitarbeiters.
      1 1 Melden
    • phreko 12.01.2017 14:45
      Highlight Kannst ja mal dem Chef eine Innovation vorschlagen, die ihn überflüssig macht.... verträgt sich nicht besonders gut mit dem Dienstwegsprinzip.
      0 1 Melden
  • pun 12.01.2017 07:36
    Highlight Sparpaket nach Sparpaket bündeln und dazwischen rasch mind. 3 Milliarden an gewinnschreibende Unternehmen ausschütten? #onlyinswitzerland
    87 17 Melden
  • baBIELon 12.01.2017 07:22
    Highlight Was machen Uli?
    4 20 Melden
  • Mr. Spock 12.01.2017 07:12
    Highlight Es ist nur logisch, dass man einmal beim Bundespersonal überprüft wen es da genau benötigt, damit der Staatsapperat rund läuft! Denke da liegen mehr als 50mio drin, wenn auch nur die hälfte der Stories die ich über "Beamte" kenne wahr sind... hoffe die Betroffenen kosten dann nicht via ALV... schwervwrmittelbar und so... *räusper* natürlich wegen der Wirtschaftslage...
    24 62 Melden
    • Lord_ICO 12.01.2017 09:30
      Highlight Ach sie sind ja ein ganz lustiger, jaja Beamte sind alles nur faule Säcke und wissen nicht, wie man richtig arbeitet, deshalb sind sie in der Privatwirtschaft nicht einsetzbar, haha. Schön wenn man keine Vorurteile hat.

      Arbeite im Marketing und über uns wird auch gerne gesagt, dass wir nichts arbeiten und faule Säcke sind. Wenn man dann aufzeigt, was man Machen und Entscheiden muss, werden die meisten kleinlaut. Also Urteile nicht über einen Job, bevor du ihn nicht selbst machen musstest.
      50 17 Melden
    • Mr. Spock 12.01.2017 09:46
      Highlight
      Schön wie differenziert mein Kommentar wahrgenommen wird! :-)

      Mein Fazit zur Sache: in der Privatwirtschaft wird eine unnötige Stelle zwecks Kostensenkung gestrichen! Warum sollte das beim Bund anders sein? Wohlfahrt und soziales Denken in allen Ehren aber wenn man sparen kann an unnötigem Personal warum nicht? Zudem sagte ich, wenn die Stories wahr sind! Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen einige stimmen bestimmt... P.S. ich Urteile nicht ich gebe meine Meinumg kund!
      P.P.S. die Blitze bestätigen, dass sas Bundespersonal wohl genug Zeit hat :-P versuchts mit humor! Gruss aus der Pause!

      17 28 Melden

Unternehmen sollen Bussen von den Steuern abziehen dürfen

Unternehmen sollen ausländische Bussen und Geldstrafen unter bestimmten Bedingungen von den Steuern abziehen dürfen. Das will der Nationalrat. Der Bundesrat und der Ständerat hatten anders entschieden.

Im Nationalrat konnten die SVP und die FDP am Dienstag ihre Mehrheit ausspielen, mit ein paar Stimmen aus der Mitte. Der Rat beschloss mit 94 zu 88 Stimmen bei 2 Enthaltungen, der Mehrheit seiner Kommission zu folgen.

Demnach sollen inländische Sanktionen und Bussen nicht steuerlich abzugsfähig …

Artikel lesen