Schweiz

Ueli Maurer schliesst Kündigungen nun doch nicht mehr aus

12.01.17, 06:42 12.01.17, 07:56

Bundesrat Ueli Maurer will insgesamt 50 Millionen Franken sparen. Noch im Dezember sagte Maurer, dass dies ohne Kündigungen möglich sei. Nun krebst er laut SRF online offenbar zurück. Der Finanzminister habe sich diese Woche mit den Chefs seiner Bundesämter getroffen. Dabei ging es um die Frage, wie die 50 Millionen Franken in diesem Jahr beim Personal gespart werden könnten.

Er gehe nicht von einer Kündigungswelle aus, aber die Sparvorgabe könne in seinem Departement zu Kündigungen führen. Es gehe nicht mit der gleichen Anzahl an Personal, wenn man längerfristig sparen will, so Maurer weiter.

Wie viele Mitarbeiter sich einen neuen Job suchen müssen, ist noch nicht bekannt. (meg)

Die offiziellen Bundesratsfotos

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • banda69 12.01.2017 12:46
    Highlight Ich warte nur noch darauf, dass der Schlamassel-Ueli bei einer Ablehnung der USRIII mit massivem Stellenabbau droht.
    7 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:51
    Highlight So funktioniert die svp:
    Spare am Volk, so hast du für die Firmen der Bonzen!

    Das ist der Standard-Modus dieser Partei.
    Alles andere ist hohles Blabla zwecks Stimmenfang.
    45 14 Melden
    • JJ17 12.01.2017 11:43
      Highlight Wieso sollte man mehr Mitarbeitende beschäftigen als nötig? Das macht keine gut geführte Firma!
      Und dann sollte das der Bund mit den Steuergeldern schon gar nicht machen.
      15 11 Melden
  • MarZ 12.01.2017 08:34
    Highlight Richtig so, auch Staatsangestellte dürfen keine Jobgarantie haben. Wer sich sicher ist, dass er nicht gekündigt wird, strengt sich automatisch weniger an.
    42 65 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:49
      Highlight Einer der Kardinalfehler der Menschheit:
      Von sich selbst auf andere zu schliessen!
      40 17 Melden
    • MarZ 12.01.2017 11:04
      Highlight Es ist bewiesen, dass Organisationen mit zu geringer Fluktuation uninnovativ und träge werden.
      12 5 Melden
    • phreko 12.01.2017 11:53
      Highlight Stimmt, im Klima der Angst wird am besten gearbeitet. Dazu noch ein Spitzelsystem einführen, so gelangen wir am schnellsten zu Spitzeneffizienz!
      21 5 Melden
    • phreko 12.01.2017 12:05
      Highlight @MarZ, die innovationen sollten ja vom Parlament kommen und wennschon vom hohen Kader. Aber da man nicht schnell auf ganze Ämter verzichten kann, wird von unten her gespart.

      Ich merke, hast in der Ausbildung nicht geschlafen, nur hat dir dort niemand gesagt, dass der Staat nicht wie ein Unternehmen funktioniert.
      12 2 Melden
    • MarZ 12.01.2017 13:22
      Highlight gemäss meiner Ausbildung ist das Parlament für die Gesetzgebung und das hohe Kader für strategische Führung zuständig und nicht für Innovationen.

      Innovation (im Falle einer Verwaltung vor allem betreffend Prozesse und Abläufe) ist die Sache jedes einzelnen Mitarbeiters.
      1 1 Melden
    • phreko 12.01.2017 14:45
      Highlight Kannst ja mal dem Chef eine Innovation vorschlagen, die ihn überflüssig macht.... verträgt sich nicht besonders gut mit dem Dienstwegsprinzip.
      0 1 Melden
  • pun 12.01.2017 07:36
    Highlight Sparpaket nach Sparpaket bündeln und dazwischen rasch mind. 3 Milliarden an gewinnschreibende Unternehmen ausschütten? #onlyinswitzerland
    87 17 Melden
  • baBIELon 12.01.2017 07:22
    Highlight Was machen Uli?
    4 20 Melden
  • Mr. Spock 12.01.2017 07:12
    Highlight Es ist nur logisch, dass man einmal beim Bundespersonal überprüft wen es da genau benötigt, damit der Staatsapperat rund läuft! Denke da liegen mehr als 50mio drin, wenn auch nur die hälfte der Stories die ich über "Beamte" kenne wahr sind... hoffe die Betroffenen kosten dann nicht via ALV... schwervwrmittelbar und so... *räusper* natürlich wegen der Wirtschaftslage...
    24 62 Melden
    • Lord_ICO 12.01.2017 09:30
      Highlight Ach sie sind ja ein ganz lustiger, jaja Beamte sind alles nur faule Säcke und wissen nicht, wie man richtig arbeitet, deshalb sind sie in der Privatwirtschaft nicht einsetzbar, haha. Schön wenn man keine Vorurteile hat.

      Arbeite im Marketing und über uns wird auch gerne gesagt, dass wir nichts arbeiten und faule Säcke sind. Wenn man dann aufzeigt, was man Machen und Entscheiden muss, werden die meisten kleinlaut. Also Urteile nicht über einen Job, bevor du ihn nicht selbst machen musstest.
      50 17 Melden
    • Mr. Spock 12.01.2017 09:46
      Highlight
      Schön wie differenziert mein Kommentar wahrgenommen wird! :-)

      Mein Fazit zur Sache: in der Privatwirtschaft wird eine unnötige Stelle zwecks Kostensenkung gestrichen! Warum sollte das beim Bund anders sein? Wohlfahrt und soziales Denken in allen Ehren aber wenn man sparen kann an unnötigem Personal warum nicht? Zudem sagte ich, wenn die Stories wahr sind! Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen einige stimmen bestimmt... P.S. ich Urteile nicht ich gebe meine Meinumg kund!
      P.P.S. die Blitze bestätigen, dass sas Bundespersonal wohl genug Zeit hat :-P versuchts mit humor! Gruss aus der Pause!

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