Schweiz
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Ueli Maurer schliesst Kündigungen nun doch nicht mehr aus



Bundesrat Ueli Maurer will insgesamt 50 Millionen Franken sparen. Noch im Dezember sagte Maurer, dass dies ohne Kündigungen möglich sei. Nun krebst er laut SRF online offenbar zurück. Der Finanzminister habe sich diese Woche mit den Chefs seiner Bundesämter getroffen. Dabei ging es um die Frage, wie die 50 Millionen Franken in diesem Jahr beim Personal gespart werden könnten.

Er gehe nicht von einer Kündigungswelle aus, aber die Sparvorgabe könne in seinem Departement zu Kündigungen führen. Es gehe nicht mit der gleichen Anzahl an Personal, wenn man längerfristig sparen will, so Maurer weiter.

Wie viele Mitarbeiter sich einen neuen Job suchen müssen, ist noch nicht bekannt. (meg)

Die offiziellen Bundesratsfotos

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MarZ 12.01.2017 08:34
    Highlight Highlight Richtig so, auch Staatsangestellte dürfen keine Jobgarantie haben. Wer sich sicher ist, dass er nicht gekündigt wird, strengt sich automatisch weniger an.
    • MarZ 12.01.2017 11:04
      Highlight Highlight Es ist bewiesen, dass Organisationen mit zu geringer Fluktuation uninnovativ und träge werden.
    • phreko 12.01.2017 11:53
      Highlight Highlight Stimmt, im Klima der Angst wird am besten gearbeitet. Dazu noch ein Spitzelsystem einführen, so gelangen wir am schnellsten zu Spitzeneffizienz!
    • phreko 12.01.2017 12:05
      Highlight Highlight @MarZ, die innovationen sollten ja vom Parlament kommen und wennschon vom hohen Kader. Aber da man nicht schnell auf ganze Ämter verzichten kann, wird von unten her gespart.

      Ich merke, hast in der Ausbildung nicht geschlafen, nur hat dir dort niemand gesagt, dass der Staat nicht wie ein Unternehmen funktioniert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pun 12.01.2017 07:36
    Highlight Highlight Sparpaket nach Sparpaket bündeln und dazwischen rasch mind. 3 Milliarden an gewinnschreibende Unternehmen ausschütten? #onlyinswitzerland
  • baBIELon 12.01.2017 07:22
    Highlight Highlight Was machen Uli?
  • Mr. Spock 12.01.2017 07:12
    Highlight Highlight Es ist nur logisch, dass man einmal beim Bundespersonal überprüft wen es da genau benötigt, damit der Staatsapperat rund läuft! Denke da liegen mehr als 50mio drin, wenn auch nur die hälfte der Stories die ich über "Beamte" kenne wahr sind... hoffe die Betroffenen kosten dann nicht via ALV... schwervwrmittelbar und so... *räusper* natürlich wegen der Wirtschaftslage...
    • Lord_ICO 12.01.2017 09:30
      Highlight Highlight Ach sie sind ja ein ganz lustiger, jaja Beamte sind alles nur faule Säcke und wissen nicht, wie man richtig arbeitet, deshalb sind sie in der Privatwirtschaft nicht einsetzbar, haha. Schön wenn man keine Vorurteile hat.

      Arbeite im Marketing und über uns wird auch gerne gesagt, dass wir nichts arbeiten und faule Säcke sind. Wenn man dann aufzeigt, was man Machen und Entscheiden muss, werden die meisten kleinlaut. Also Urteile nicht über einen Job, bevor du ihn nicht selbst machen musstest.
    • Mr. Spock 12.01.2017 09:46
      Highlight Highlight
      Schön wie differenziert mein Kommentar wahrgenommen wird! :-)

      Mein Fazit zur Sache: in der Privatwirtschaft wird eine unnötige Stelle zwecks Kostensenkung gestrichen! Warum sollte das beim Bund anders sein? Wohlfahrt und soziales Denken in allen Ehren aber wenn man sparen kann an unnötigem Personal warum nicht? Zudem sagte ich, wenn die Stories wahr sind! Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen einige stimmen bestimmt... P.S. ich Urteile nicht ich gebe meine Meinumg kund!
      P.P.S. die Blitze bestätigen, dass sas Bundespersonal wohl genug Zeit hat :-P versuchts mit humor! Gruss aus der Pause!

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