Schweiz

Verwaltungsrat Post: «Beim leisesten Zweifel muss Ruoff gehen»

Nach der Krisensitzung des Verwaltungsrates der Post wird an einer Medienkonferenz nun über die Zukunft des Unternehmens informiert. Nach dem Debakel um die Postauto-Affäre wird sich weisen, ob Susanne Ruoff als Chefin noch tragbar ist.

15.02.18, 14:52

Video: kaltura.com

Darum geht es:

Ticker: Post-PK

Bei diesen Firmen stehen Frauen an der Spitze

Das könnte dich auch interessieren:

Definitiv kein Höhepunkt – am Valentinstag bei Fifty Shades of Grey 3

Es ist die Rassenfrage, Dummkopf!

Cartoonist setzt die Wünsche seiner Fans um, und das Resultat ist ... anders als erwartet

Das haben diese 17 Stars getrieben, bevor sie richtig berühmt wurden

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
12
Um mit zu diskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • äti 15.02.2018 15:48
    Highlight "Beim leisesten Zweifel muss Ruoff gehen" sagt der VR und klopft sich selbst auf die Schultern. Manchmal frage ich mich schon für was VR eigentlich da sind - ausser natürlich .. und davon das Maximum.
    12 0 Melden
    600
  • Z&Z 15.02.2018 15:15
    Highlight OR Art. 716a Abs. 1, Ziffer 3.. Darin sind die "unübertragbaren" Aufgaben eines Verwaltungsrates definiert. Diesen Artikel, ganz allgemein diese ganze Angelegenheit mit der Bemerkung abtun "Als Verwaltungsrat prüfe er nicht jede Rechnung." finde ich mehr als fragwürdig.
    9 1 Melden
    600
  • Eric 15.02.2018 15:00
    Highlight Was muss man denn noch machen , dass in einem Bundesbetrieb der CEO freigestellt wird. Wahrscheinlich hat Frau Ruof das richtige Parteibüchlein um Ihren Job zu behalten. Schwaller soll der richtige sein für die Untersuchung, da habe ich aber schon mehr gelacht :)) .
    13 0 Melden
    600
  • acove 15.02.2018 14:59
    Highlight Säu Häfeli, Säud Deckeli, mehr gibt es nicht zu sagen
    11 0 Melden
    600
  • CASSIO 15.02.2018 14:46
    Highlight da frag ich mich, ob der vr nicht lieber gehen sollte...
    9 0 Melden
    600
  • Kala1 15.02.2018 14:42
    Highlight Dass im Umgang mit den Vorfällen bei der Post anders als üblich kommuniziert wird, ist spannend zu verfolgen.

    Systematische und handfeste Betrügereien im zweistelligen Millionenbereich verkommen hier, so wird es in den Medien suggeriert, zu scheinbar beiläufigen Tricks. Wenn ein Mitarbeiter in einem KMU ein Sandwich klaut, wird er unter Umständen fristlos entlassen. Frau Ruoff darf in der nicht ganz widerspruchsfreien Gemengelage aber weiterwerkeln. Glaubwürdig wäre eine Suspendierung mit Unschuldsvermutung. Auch das gehört zum Service Public ...



    14 0 Melden
    600
  • Swizzi 15.02.2018 14:38
    Highlight Das kann doch nicht sein. Was geht hier ab? Was wird hier geschummelt?

    Warum wird Ruoff nicht freigestellt bis die Untersuchung abgeschlossen ist.

    In jedem Privatunternehmen wäre das der Fall.
    11 0 Melden
    600
  • Linus Luchs 15.02.2018 14:23
    Highlight Urs Schwaller ist Verwaltungsratspräsident der Post. Eine unabhängige Task Force von Experten soll die Vorfälle in seinem Unternehmen untersuchen. Dieses Team sei ihm direkt unterstellt. Unabhängig, aber dem Postpräsidenten unterstellt. Herr Schwaller, für wie doof halten Sie uns?
    13 0 Melden
    600
  • E. Edward Grey 15.02.2018 14:22
    Highlight Interessant wäre auch zu hinterfragen inwiefern ein künstlich erzeugtes Defizit den Stellenabbau und Schliessung von Post-Filialen begünstigt oder gar ausgelöst hat, und wer für diese entstandenen Schäden aufkommt.
    8 1 Melden
    600
  • Amboss 15.02.2018 14:17
    Highlight Waaaaaas! Bis April (schrei!) keine Boni.
    Jetzt kommts aber knüppeldick. Jetzt wird richtig durchgegriffen!
    9 0 Melden
    • E. Edward Grey 16.02.2018 18:37
      Highlight "Verzögerung der Auszahlung von Bonis" ist etwas anderes als "keine Boni"...
      0 0 Melden
    600
  • Abbaio 15.02.2018 14:13
    Highlight Wieso nur sie? Ist sie die einzig Schuldige?
    4 2 Melden
    600

Minus 15,8 Prozent: Massiver Gewinneinbruch bei Nestlé

Der Umbau des neuen Nestlé-Chefs hat sich 2017 negativ auf das Ergebnis ausgewirkt. Eine Abschreibung und Restrukturierungskosten führten zu einem Gewinneinbruch. Das Wachstum hat sich auf 2,4 Prozent verlangsamt.

Der Gewinn des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé ist im letzten Jahr wegen einer Wertminderung der Sparte Hautgesundheit und Restrukturierungskosten um 15,8 Prozent auf 7,2 Milliarden Franken gesunken, wie Nestlé am Donnerstag mitteilte.

Mit einem organischen Wachstum von 2,4 Prozent fiel …

Artikel lesen