Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Kampfjet-Dealer und der Bundesrat haben offenbar Angst vor dem Volk



Jetzt scheint klar, warum der Bundesrat dem Volk kein eindeutiges Kampfjet-Beschaffungsprojekt zur Abstimmung vorlegen will. Verteidigungsminister Guy Parmelin befürchtet, dass er in der Volksabstimmung unterliegt, wenn zu früh bekannt wird, auf welche Flugzeuge der Bundesrat setzt. Dies geht aus einem internen Papier der letzten Bundesratssitzung hervor, das dem Tages-Anzeiger vorliegt.

Wenn über die Beschaffung eines konkreten Kampfjet-Typs abgestimmt würde, steige die Wahrscheinlichkeit einer Ablehnung, «weil die Gegner jeder Flugzeugbeschaffung durch die Gegner des konkret vorgeschlagenen Flugzeugs verstärkt werden», wird Parmelin in dem vertraulichen Dokument wörtlich zitiert. 

Erinnerungen an das Gripen-Debakel

Der Verteidigungsminister fürchte sich vor Sabotageakten der unterlegenen Kampfjet-Anbieter, schreibt der «Tages-Anzeiger». Falls die Typenwahl vor der Abstimmung erfolge, würden «vier von fünf Herstellern ein Interesse am Scheitern der Vorlage haben», sagte Parmelin. 

Bei dem Nein des Volkes zum Gripen im Jahr 2014 seien die Gegner von den damaligen Verliererfirmen Dassault und EADS mit kompromittierendem Material über den Gripen versorgt worden. Zudem seien die Armeegegner von Kreisen unterstützt worden, die sich ein besseres Flugzeug als den Gripen wünschten. (whr)

Kampfjets für die Schweiz: Die fünf Favoriten

Dieser Aargauer baut Kugelbahnen für Grosse

Play Icon

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Netflix' zweite deutsche Original-Serie ist da – und ein riesiger Fail

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt Viren-Drohnen

Link to Article

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

113
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
113Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mountaineer 14.03.2018 14:47
    Highlight Highlight Statt wieder eine Sonderlösung für die Flugzeugbeschaffung zu erfinden, würde der Bund besser ein fakultatives Finanzreferendum einführen, wie es in vielen Kantonen üblich ist.
  • reich&schön 14.03.2018 14:20
    Highlight Highlight Ich finde das Vorgehen schon richtig. Das Volk soll entscheiden, ob wir weiterhin eine Luftwaffe wollen.

    Es braucht keine landesweite Typendiskussion mit 8 Millionen Expert(innen).
  • Beobachter 14.03.2018 12:43
    Highlight Highlight Das Volk soll im Grundsatz bestimmen, ob es ein Budget für Flugzeuge bewilligt oder eben nicht. Die Experten haben dann zu evaluieren, welcher Flugzeugtyp am geeignetsten ist, um den definierten Auftrag erfüllen zu können. So würde es normal laufen. Aber offenbar hält sich hier jeder für den Top Aviatik/Kampfjet Experten, der entscheiden kann, welches Flugzeug wir am Ende brauchen. Das Ganze wird selbstredend von den Gegnern befeuert, denn so ist es am einfachsten, die Flugzeuge zu verhindern. Ich halte das Vorgehen für korrekt: Grundsatzentscheid beim Volk, Detaillierung bei den Spezialisten.
    • Makatitom 15.03.2018 09:03
      Highlight Highlight Ich habe bereits längstens entschieden, dass wir gar kein Flugzeug brauchen
  • murrayB 14.03.2018 12:35
    Highlight Highlight Wir können auch nicht über die neuen SBB-Züge abstimmen - Also ist es nichts anderes als logisch, dass wir auch nicht über den neuen Flugzeugtyp abstimmen...
  • Snowy 14.03.2018 11:44
    Highlight Highlight Neue Highend Kampfjets ("Ferraris") sind gut für Kampfjetpiloten (und ihnen zugewandte) und für PR Büros.

    Für alle anderen brauchts nun einen Marschhalt und eine ehrliche Diskussion darüber, in welcher Form die Schweiz ihren Luftraum in 20 Jahren bewachen muss/möchte.
    Dabei darf es keine Tabus geben. Stichworte wären: Zusammenarbeit mit Nachbarstaaten, Drohnen, neue Formen der Luftraumüberwachung etc

    Ganz sicher wird das Volk Nein zu einem neuen "Ferrari" sagen.
    • Snowy 14.03.2018 13:08
      Highlight Highlight Faktisch benötigen wir ein Flugzeug (bemannt oder unbemannt) für den Luftpolizeidienst und zum Schutz von Anlässen wie dem WEF.

      Was wir nicht benötigen: Eine hochgerüstete Kampfjetflotte um bspw eine modernes Kampfjetgeschwader abzuwehren und zu bekämpfen (Grund: Eher unrealistisch und v.a. viel zu teuer).

      Frage: Warum können die FA 18 für den Luftpolizeidienst nicht kawestiert werden? Damit könnten wir uns 10 bis 20 Jahre Zeit verschaffen und dann kaufen, was sinnvoll/state of the art ist. Z.B. werden bis dahin Überschalldrohnen technisch ausgereift und bezahlbar sein.
    • Chualee 14.03.2018 15:09
      Highlight Highlight Nur weil eine Situation eher unwahrscheinlich ist, heisst nicht dass nicht trotzdem darauf hin trainiert werden muss, um im Notfall doch eingreifen zu können.

      Unbemannte Flugzeuge sind heute noch nicht so weit, um im schlimmsten Fall im LUftkampf oder der Luftpolizei eingesetzt werden können. Und ob wenn wir uns erst in 20 jahren mit dem kauf von neuen Flugzeugen beschäftigen ist dies zu spät, da man 1. beim kauf nicht alle flugzeuge gleichzeitig geliefert werden und 2. Ausbildung udn Training zuvor stattfinden müssen und zwar für ground sowie cockpit crew
    • Snowy 14.03.2018 15:58
      Highlight Highlight @Chualee: In der perfekten Armeewelt hast du recht. In der relaen Welt ist es immer eine Abwägen.
      In einer Welt von knappen Finanzen und Budgetkürzungen bei Bildung finde ich es eine mässig gute Idee uns ungeachtet der Kosten eine ideale Luftabwehr zu leisten.
  • Sarkasmusdetektor 14.03.2018 11:37
    Highlight Highlight Welcher Flugzeugtyp hat denn die besten Waffen gegen russische und chinesische Hacker und Social Media Trolle?
    • SemperFi 14.03.2018 14:24
      Highlight Highlight Solche Fragen zeigen sehr gut auf, wieso „das Volk“ ganz sicher nicht über einen Flugzeugtyp abstimmen sollte. Das Volk gibt die Rahmenbedingungen vor (z. B. bewaffnete Neutralität), die Umsetzung übernehmen die Politiker und die Verwaltung. Oder möchten Sie wirklich der Eidgenössischen Steuerverwaltung vorschreiben, mit welcher Software sie ihre Arbeit erledigen soll?
    • Die Redaktion 14.03.2018 17:07
      Highlight Highlight @SemperFi

      Ich schreibe niemandem vor welche Software er zu benutzen hat, aber ich verlange vom Staat, dass er diese dann nicht doppelt oder dreifach bezahlt. Siehe auch Seco-Affäre.

      Kein Mensch ist neutral und kompetent genug um über Millionen oder gar Milliarden unserer Steuergelder zu entscheiden. So viel wie bereits verbockt wurde, würde jede Hausfrau nicht schlechter machen. Dies war mit ein Grund weswegen ich mich nach gut 10 Jahren wieder aus dem Dienst für Vaterstaat zurückgezogen habe.

      Die mit grosse Klappe werden so weit befördert bis sie knapp überfordert sind. Clever.
    • Ueli der Knecht 14.03.2018 19:10
      Highlight Highlight SemperFi: "Bewaffnete Neutralität" ist Bedingung und völkerrechtliche Voraussetzung für das Existenzrecht der Schweiz. Ein Relikt von 1815 (Wiener Kongress). Seither haben sich die Waffen geändert. "Bewaffnet" bedeutet heute ganz was anderes.

      Die Schweiz musste ihren Luftraum noch nie verteidigen. Im Gegenteil: Die Schweiz überlebte den Zweiten Weltkrieg ziemlich unbeschadet, unter anderem weil sie ihren Luftraum allen kriegsführenden Mächten frei zur Verfügung stellte und wegschaute. Hätte sie ihren Luftraum verteidigt, wäre sie mit militärischer Gewalt eingenommen und besetzt worden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 14.03.2018 11:30
    Highlight Highlight Unbemannte Drohnen sind billiger...
    • Gimml 14.03.2018 13:41
      Highlight Highlight Drohne besser. Ich will mein Vogel.
    • Chualee 14.03.2018 15:03
      Highlight Highlight Unbemannte Drohnen sind heutzutage noch nicht fähig, Kampfjets effektiv zu bekämpfen
    • SemperFi 14.03.2018 17:57
      Highlight Highlight Es gibt keine bemannten Drohnen die die geforderten Aufgaben erfüllen könnten. Also sind auch Sie ein weiterer Beweis für die Überforderung des Volks in solchen technischen Detailfragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die Redaktion 14.03.2018 10:37
    Highlight Highlight Unsere Landesgrenze misst 1935km die höchst Geschwindigkeit einer McDonnell Douglas F/A-18 beträgt 1915km/h. Rechnet man den Geschwindigkeitsverlust beim Lenken und die Tatsache mit ein, dass man nicht genau der Grenze folgen muss, kann man davon ausgehen, dass man in einer Stunde eine Runde geflogen ist. Das ist also die längste Distanz welche geflogen werden kann, ohne potentiell feindlichen Luftraum zu durchqueren. Eventuell weiss ja jemand der Leser wie viele Flugzeuge effektiv benötigt werden um die Grenze zu sichern. Ich tendiere zu 4 in der Luft und 4x4 am Boden oder natürlich gar keine
    • Posersalami 14.03.2018 11:49
      Highlight Highlight Kommt auf den Gegner drauf an. Der Angreifer wollte in den letzten Jahrzehnten immer mindestens eine Überlegenheit von 3:1 zu seinen Gunsten haben.

      Mit 4 Fliegern in der Luft erreicht man gar nichts.
    • Die Redaktion 14.03.2018 12:41
      Highlight Highlight Wofür sollen die Flugzeuge denn gut sein? Wenn Terroristen ein Linienflugzeug kapern reichen 4 völlig aus. Deutschland hat 126 Eurofighter und dutzende andere Kampfjets. Sollen wir jetzt 500 kaufen um eine 3:1 Überlegenheit herbei zu führen? Angenommen wir hätten auch 126 Eurofighter, sie wären dennoch viel Stärker. Die Schweiz kann nur Kapitulieren denn eine Chance haben wir nicht, egal ob mit oder ohne Flugzeuge. Unsere Versicherung sind die Banken. Keiner bombardiert oder greift das Geld noch mächtigerer Staaten an. Wir brauchen eine Armee die nach Unwettern aufräumen kann, keine Flugzeuge.
    • Chualee 14.03.2018 15:57
      Highlight Highlight @Djinn: Nur 4 Flugzeuge zu kaufen lohnt sich nicht.
      1. Die Infrastrukturen müssten trotzdem erhalten bleiben: Flugplatz Meiringen, Payerne, Emmen etc.. da ein einziger Flugplatz nicht reicht aufgrund von fehlenden Ausweichplätzen
      2. Die Ausbildung und das allgemeine Training (Simulatoren, Ausbildung der Bodencrew etc.) lohnt sich bei einer Stückzahl von 4 Fliegern auch nicht (Simulatoren sind schweineteuer, müssen um zu rendieren fast rund um die Uhr ausgebucht sein
      3. Die Aussage zur Chance im Krieg können weder sie noch ich mit sicherheit bestätigen oder verneinen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mafussen 14.03.2018 10:31
    Highlight Highlight Man weiss zwar, dass die unterlegenen Unternehmer kompromittierendes Material verteilt haben aber lässt sie diesmal wieder offerieren. Na dann hat sich ihre Taktik ja wirklich gelohnt.
    • _stefan 14.03.2018 11:01
      Highlight Highlight Grundsätzlich haben diese Hersteller aber nichts illegales gemacht, zumindest wurden sie nicht angeklagt/verurteilt. Sodass die Ausschreibung nach WTO Regeln ablaufen muss.

      Die Alternative wären noch Russische Kampfjets. Die stehen aber unter UNO-Sanktionen.
    • Posersalami 14.03.2018 12:56
      Highlight Highlight Quatsch.

      Natürlich ist es rein politisch motiviert, das man weder RSK noch Suchoi einlädt. Man könnte auch Chengdu einladen, aber das geht natürlich auch nicht.
  • Siebenstein 14.03.2018 10:13
    Highlight Highlight "Dies geht aus einem internen Papier der letzten Bundesratssitzung hervor, das dem Tages-Anzeiger vorliegt."

    "...wird Parmelin in dem vertraulichen Dokument wörtlich zitiert."

    Und da soll man die Damen und Herren noch ernstnehmen wenn die es noch nicht einmal schaffen, dass so etwas auch intern bleibt?!?
  • äti 14.03.2018 10:07
    Highlight Highlight 1. Das Volk kann nicht über techn. Details entscheiden
    2. Mir gefallen solche Flugis schon, sind imponierend
    3. Ich weiss eigentlich nicht genau, wozu wir sie brauchen
    4. Noch weniger weiss ich, wozu diese in 30 Jahren da sind
    5. Am liebsten hätte ich machbare Alternativen dazu:
    Politische wie Technische
    6. Vielleicht sind Alternativen nicht so beeindruckend,
    aber auch effizient
    • _stefan 14.03.2018 11:12
      Highlight Highlight @äti: 1. Das "Volk" ist dazu auch nicht in der Lage. Ich zumindest habe keine Ahnung von Waffensystemen und Antriebsturbinen, etc. Jedoch könnte auch im vorliegenden Fall das Referendum noch ergriffen werden.
      2. Mein Favorit wären die F-35. Gerüchten zuvolge sind die aber nicht so gut wie sie aussehen ;)
      3. Luftpolizeidienst (primär)
      5. Ein NATO-Beitritt oder die Zusammenarbeit mit der Deutschen/Französischen Luftwaffe findet das Volk noch unsexier als den Gripen. Und Dronen sind technisch noch lange nicht auf Augenhöhe mit den Jets.
  • Posersalami 14.03.2018 09:58
    Highlight Highlight "Verteidigungsminister Guy Parmelin befürchtet, dass er in der Volksabstimmung unterliegt, wenn zu früh bekannt wird, auf welche Flugzeuge der Bundesrat setzt."

    Nein Herr Parmelin, das Volk will generell keine 8mia für Unsinn ausgeben, so lange in unserem Lande Schulstunden ausfallen weil kein Geld für die Lehrer da ist! Weil angeblich kein Geld da ist, müssen im Aargau nun auch Stipendien zurück gezahlt werden, was für ein Unsinn.

    Es sind ja zudem nicht nur die Flieger, man will ja auch viel Geld für noch viel sinnlosere Flugabwehr ausgeben. DAS verstärkt das Nein.
    • Roterriese 14.03.2018 10:44
      Highlight Highlight Erstens: Du bist nicht der Sprecher des Volkes

      Zweitens: Für die Luftwaffe ist der Bund zuständig, für die Schulen die Kantone. Bund und Kantone sind nicht dasselbe.

      Fallen nun Schulstunden aus, weil Lehrer fehlen (hast du dazu irgendwelche Quellen oder ist das eine blosse Behauptung?), liegt der Fehler bei den Finanzen und Organisation des Kantons.
    • Makatitom 14.03.2018 11:59
      Highlight Highlight Das ist keine Behauptung, im Kanton Luzern mussten die Schüler sogar eine Woche "Zwangsferien" anhängen, da kein Geld da war, die Lehrer zu bezahlen. Die Flugis sind zwar, wie du richtig bemerkst, Sache des Bundes. Trotzdem braucht es sie NICHT! Und ich verstehe Parmesans Aussage so, dass er eigentlich schon weiss, was er gerne möchte, es aber dem Volk nicht sagen will. Vertrauen in unsere rechstnationalen und würgerlichen Bundesräte? Nein, spätestens seid Lügenmerz nicht mehr
    • Roterriese 14.03.2018 13:07
      Highlight Highlight Ohne Quelle bleibt es eine Behauptung.

      Du scheinst ein Experte zu sein. Dann frage ich dich wie du in Zukunft gedenkst die ca. 40 Hotmissions der Luftwaffe durchzuführen (https://www.nzz.ch/schweiz/luftwaffe-rund-40-hot-missions-pro-jahr-ld.103997 <= eine Quelle übrigens).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Elendil91 14.03.2018 09:54
    Highlight Highlight Der Finanzierungsentscheid durch das Volk sollte vom Typenentscheid losgelöst werden. Das Volk muss sagen ob es Flugzeuge will und wenn ja wie viel die Kosten dürfen. Typ sollte dann das Militär aufgrund des Erstentscheids auswählen.
    Sonst führt das wieder zu einem Debakel a la Gripen.
  • Schluch 14.03.2018 09:48
    Highlight Highlight Wenn der Bundesrat und die anderen Beteiligten Kampfjet-Dealer sauber und ehrlich arbeiten, müssen sie auch keine Angst vor kompromitierenden Informationen haben. Andernfalls natürlich schon...
  • simiimi 14.03.2018 09:39
    Highlight Highlight Ich kann die Kritik nicht verstehen. Bei Bahnhprojekten wird ja auch über Summen abgestimmt, und nicht ob ein Stadler-,Bombardier- oder Siemenszüge gekauft werden sollen. Ich sehe nicht ein, warum das bei Flugzeugen anderst sein soll.
    • Fabio74 14.03.2018 11:27
      Highlight Highlight Bei der Bahn stimmit niemand über Rollmaterialbeschaffungen ab. Sondern über Streckenaus- bzw Neubauten
    • bokl 14.03.2018 12:19
      Highlight Highlight @simiimi
      Kann mich nicht erinnern, wann über die Beschaffung von Zügen abgestimmt wurde. Das ist Sache der Bahnunternehmen. Abgestimmt wird über die Bahninfrastruktur.
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 14.03.2018 09:27
    Highlight Highlight Für die minimalen Aufgaben um den Lufraum in CH zu schützen, würden meines erachtens uralte F-5 oder Mirage Jets vollends genügen.

    Aber die Bueblis im VBS benötigen halt neue Spielzeuge.
    • mountaineer 14.03.2018 14:46
      Highlight Highlight Genau wegen Luftfahrtexperten wie Dir finde ich es gut, dass nicht wieder über einen bestimmten Flugzeugtyp abgestimmt werden soll!
    • Chualee 14.03.2018 14:57
      Highlight Highlight Der F-5 wurde aus dem Betrieb genommen, weil die anstehenden Kontrollen aufgrund der Flugstunden viel zu teuer sind. Je älter der Flieger desto teurer und ausführlicher die Kontrollen. Deshalb rendiert der F-5 nicht mehr
    • .:|Caballito de Mantequilla|:. 14.03.2018 15:44
      Highlight Highlight Dan nehmt doch einen Doppeldecker aus dem 1.
  • blaubar 14.03.2018 09:22
    Highlight Highlight Von mir aus können wir 2-3 Flieger kaufen, das sollte reichen für das WEF.
    • Chualee 14.03.2018 15:00
      Highlight Highlight Die Luftwaffe für 2-3 Kampfjets aufrecht erhalten lohnt sich nicht. Genau so lohnt sich dann Ausbildung und Training nicht.
    • blaubar 15.03.2018 22:12
      Highlight Highlight noch besser.
  • James McNew 14.03.2018 09:18
    Highlight Highlight Hm, einen Kampjet zu kaufen, über den überhaupt "kompromittierendes Material" existiert, wäre ja eh nicht so toll gewesen?
  • LeChef 14.03.2018 09:16
    Highlight Highlight Der Grippen war von Dassault angreifbar, weil er halt einfach das schlechteste Flugzeug aus der Auswahl war (dafür kostet er weniger). Armee-interne Gegner sind kein Thema, wenn ein Typ gewählt wird, der die Anforderungen gut erfüllt. Die unterlegenen Hersteller haben dann auch weniger in der Hand.

    Der grosse Vorteil einer Abstimmung über konkrete Typen ist, dass die Hersteller in den Preisverhandlungen zurückhaltender sind, weil sie wissen, dass noch ein Referendum droht. Wenn zum Zeitpunkt der Verhandlung bereits eine Summe vom Volk abgesegnet ist, dürfte der Preis am Ende höher liegen.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 14.03.2018 09:11
    Highlight Highlight Ich kann den Entscheid des Bundesrages nachvollziehen. Grundsetzlich bin ich gegen die Beschaffung neuer Kampfjets, besser man würde den gesamten Verein schliessen.
    In dieser Situation finde ich es aber besser, grundsätzlich über die Luftverteidigung und deren Budget abzustimmen als das man sich in technischen Detailfragen verstrickt.
  • AustinOsmanSpare 14.03.2018 08:57
    Highlight Highlight Was mich nervt: In 10-20 Jahren sind Drohnen der Standard, keine bemannten Jets mehr.

    Wieso ist die Armee konzeptuell immer 30 Jahre hinterher?
    • Snowy 14.03.2018 13:01
      Highlight Highlight Für den Luftpolizeidienst soll man die FA 18 kawestieren und in 10 Jahren Drohnen kaufen sobald diese günstiger/besser sind.
    • AustinOsmanSpare 14.03.2018 13:53
      Highlight Highlight Es gibt die XQ-222, Briten haben einen Prototyp und die Chinesen sind auch daran.

      In 10 Jahren wird das der Kern jeder Luftpolizei sein.
    • AustinOsmanSpare 14.03.2018 13:56
      Highlight Highlight Von den Franzosen gibts bald die Dassault Neuron
    Weitere Antworten anzeigen
  • _kokolorix 14.03.2018 08:54
    Highlight Highlight Was es bräuchte wäre eine öffentliche Debatte über Zweck und Nutzen einer Luftwaffe. Darin könnten dann die vielbeschworenen Experten darlegen was die Flugis tun sollen und warum. Diese Debatte, welche einen echten demokratischen Entscheidungsprozess ermöglicht hätte, wird vom Bundesrat mit seiner alles oder nichts Strategie verhindert.
    Nicht das ich etwas anderes erwartet hätte, aber nun haben wir die Wahl zwischen einem Scherbenhaufen und einer sinnlos überqualifizerten, überteuerten Luftwaffe, welche nur den Bubenträumen einiger Piloten dient
  • Bivio 14.03.2018 08:44
    Highlight Highlight Es macht viel mehr Sinn über einen Beschaffungskredit als Ganzes abzustimmen als über einzelne Flugzeugtypen.
    Die Schweiz ist einer besseren Verhandlungsposition bei den Herstellern, wenn sie ein fixes Budget hat und die Firmen innerhalb dieses Rahmen offerieren müssen.
    Beim Gripen haben sich die unterlegenen Firmen aktiv am Referendum beteiligt, da sie auf eine Neuauflage gehofft haben. Durch eine Budgetabstimmung als Ganzes würde das verhindert.
    Warum soll der Stimmbürger einen Typenetscheid fällen? Nach welchen Kriterien handelt er? Weiss er über das Pflichtenheft etc bescheid?
    • bokl 14.03.2018 12:22
      Highlight Highlight @Bivio
      Ich sag nur Nachtragskredit ...
  • piedone lo sbirro 14.03.2018 08:42
    Highlight Highlight die lobbyisten wollen sich bei der sinnlosen geld vergeudung die taschen füllen, ohne dabei vom bürger entscheidend daran gehindert zu werden.

    die SVP betont zwar ständig wie wichtig ihr der volkswille ist, doch von einem klaren und eindeutigen kampfjet-beschaffungsprojekt soll der steuerzahler nichts wissen.

    verlogener gehts nicht mehr.
    • piedone lo sbirro 14.03.2018 09:01
      Highlight Highlight der genaue flugzeugtyp bestimmt den preis, und somit das dafür nötige budget.

      parmelin will mit einer kleineren beschaffungssumme die volksabstimmung gewinnen, um dann ev. die teureren bum-bum-flieger zu kaufen – auf kosten der steuerzahler versteht sich.
    • mogad 14.03.2018 09:15
      Highlight Highlight 8 Mia für einen militärischen Anachronismus,
      1 Mia für Olympia. Es dürfen dann ja auch 2 sein, wenn das Geld nicht reicht zur Deckung der Defizite. Steuerausfälle durch die Steuerreform 17 inkl. Abschaffung der Stempelsteuer: weitere 4-5 Milliarden. Wenn sagen wir mal 4 Mia aus dem "ordentlichen" Militärbudget genommen werden, muss mit einem Fehlbetrag von schätzungsweise 8 Mia gerechnet werden. Wo werden die eingespart? Wir wissen es aus Erfahrung. Zusätzlich wird man dann ev. noch mehr Aufgaben den Kantonen und Gemeinden aufhalsen und wieder die Trassengebühr für die SBB erhöhen.
    • Fruchtzwerg 14.03.2018 11:11
      Highlight Highlight Richtig, kurz vorher aber monatelang ein riesen Theater machen wegen jedem Franken der für Kunst und Kultur (Billag) ausgegeben wird. Und auch sonst wird überall gespart beim Staat.
      Bei der Rüstung soll das Geld dann aber natürlich mit beiden Händen ausgegeben werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 14.03.2018 08:38
    Highlight Highlight Der Bundesrat tut gut daran zu glauben, dass diese ~ 10'000'000'000.- nicht am Volk vorbei bestimmt werden sollten. Hat der BR überhaupt die Kompetenz, um über diese enorme Summe frei zu verfügen? Ich bin nicht Aviatikexperte, aber auf Grund der vorgestellten Flugzeuge würde ich den ausgereiften Gripen wählen.
    • Mojoking164 14.03.2018 09:04
      Highlight Highlight Hat das Volk die Kompetenz solche Entscheidungen zu treffen?
    • mogad 14.03.2018 09:24
      Highlight Highlight Ich frage mich, wie die CH aussähe, wenn das Volk die Geldverschleuderung durch die Politik nicht ab und zu stoppen würde. S. USRIII; s. Gripen; s. Olympia; s.Steuerablässe für Hauseigentümer usw.usf. Sie sähe aus wie der amerikanische Rostgürtel: verlotterte Schulen, baufällige Brücken, unbezahlbare Studiengebühren, keine Krankenversicherung, Elend und Perspektivlosigkeit. Und das ist der zu Ende gedachte Neoliberalismus. Den können wir in der CH noch ein bisschen bekämpfen, aufhalten lässt er sich nicht, denn er ist eine globale Bewegung.
    • TheMan 14.03.2018 11:52
      Highlight Highlight Abbaio die kosten der Sozialen Wohlfahrt explodierten seit 1990 um mehr als 200%. Dank der SP und der Zuwanderung wird das nich lange so weiter gehent. Das Militär nimmt nur ein kleinen Teil des Budget des gesamten Kuchens. Du möchtest sparen? Schliesse die Grenzen und schaf entlich Wirtschaftsasylanten aus. Schau das jede(r) Schweizer(in) einen Job hat (wäre durch die MEI gegeben) und schon könnte man bei der Sozialen Wohlfahrt sparen und hätte Geld vorhanden. Die SP will das aber nicht. Sie will die Schweiz verarmen lassen und in die EU.
  • Lowend 14.03.2018 08:34
    Highlight Highlight Das Gripen-Debakel begann damit, dass während der Ausschreibung die Voraussetzungen geändert wurden.

    Ursprünglich war ein ein- und zweisitziger, zweimotoriger Jet ausgeschrieben und wurde während der Evaluation geändert, weil Saab damals nur einsitzige, einmotorige Jets liefern konnte.

    Ich werden nun den Verdacht nicht los, dass der Gripen quasi über die Hintertür doch noch gekauft werden soll, denn es mutet doch sehr seltsam an, dass dieses Flugzeug, das bei den Tests schlecht abschnitt, die Voraussetzungen nicht erfüllte und vom Volk abgelehnt wurde, nun wieder im Rennen ist.
    • 7immi 14.03.2018 08:57
      Highlight Highlight @ lowend
      die zweimotorigkeit ist ein alter zopf den man drin liess, dann aber feststellte, dass es auch gute, leistungsstarke einmotorige flugzeuge gibt. man wollte sowohl den gripen wie auch die f16 evaluieren. zweisitzige flugzeuge bot saab schon immer an (sonst könnte man ja gar nicht umschulen) und dies wurde auch nie geändert. es ist völlig normal, dass anforderungslisten geändert (vor allem gelockert!) werden, da sich neue technische möglichkeiten oder sinnvolle alternativen ergeben. wieder eine fehlinformation der medien.
    • mogad 14.03.2018 09:33
      Highlight Highlight Bin keine Expertin, bin nicht mit techn. Details vertraut. Glaubte aber, dass da ein Flugzeug zur Abstimmung gebracht wurde, das es gar nicht gab. Der Jet, der dem VBS vorgeführt wurde, war nicht, was man wollte. Deshalb hab ich Nein gesagt, nicht weil ich gegen die Armee bin (wir brauchen eine zeitgemässe Armee keine 50ziger-Jahre Nostalgie). Ich befürchtete ein Debakel, wie mans ja auch schon hatte (Mirage) und Nachtragskredit um Nachtragskredit wie bei der NEAT.
    • Posersalami 14.03.2018 10:00
      Highlight Highlight 10-12 Gripen würde locker ausrechen, um alle 3 Tage eine Cessna ohne Funk abzufangen und alle 3 Monate ein paar Luftproben einzusammeln. Mehr wird die Luftwaffe sowieso nie machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Tom 14.03.2018 08:28
    Highlight Highlight Eigentlich finde ich es daneben, dass es Überhaupt eine Abstimmung gibt. Wir haben eine Armee und die Experten müssen entscheiden was diese Armee braucht. Ich kann nicht beurteilen ob die neue F18 oder Raffale (weiss nicht mal wie man das schreibt) besser geeignet ist.
    • chnobli1896 14.03.2018 08:34
      Highlight Highlight Darum entscheidet das Volk ja auch "nur" über die Finanzierung der neuen Kampfjets und nicht den Typ.
    • Der Tom 14.03.2018 08:50
      Highlight Highlight @chnobli1896 ja aber das passt vielen gar nicht und darum geht es ja im Artikel oder?
    • AustinOsmanSpare 14.03.2018 08:56
      Highlight Highlight Genau. Das Volk sagt nur ob das Geld gesprochen wird oder nicht.

      Oder wäre es Ihnen lieber, dass die Armee selber entscheidet wieviel Geld sie braucht? So etwa noch 20 Mia mehr pro Jahr für selbstfliegende Tiefladerrakentwerfer mit Iphone Steuerung?
    Weitere Antworten anzeigen
  • 7immi 14.03.2018 08:18
    Highlight Highlight ich finde den entscheid des bundesrats richtig. beim typenentscheid geht es darum, ein flugzeugtyp für die nächsten 20-30 jahren zu kaufen, viele anforderungen sind geheim und werden auch seitens der hersteller nicht veröffentlicht. dies ermöglicht medien und anderen kanälen die veröffentlichung von falschinformationen und behauptungen. das volk soll befinden ob es neue gibt oder nicht. welche sollen die fachleute und experten entscheiden.
    • mogad 14.03.2018 09:38
      Highlight Highlight Ich befürchte einfach, man will uns ein teures Maximum verkaufen, wo es das Minimum auch täte. Das eingesparte Geld sollte in die Abwehr von Cyberangriffen gesteckt werden. Wie man liest und hört hat die CH da Aufholbedarf. Die Russen und Chinesen lachen uns wahrscheinlich schon aus.
    • 7immi 14.03.2018 10:37
      Highlight Highlight @abbaio
      "ich glaube" und "ich denke" und daraus ein system zu wählen ist schlicht fahrlässig. cybergefahren ersetzen andere nicht, sie erweitern sie. es gibt nicht teuer und günstig, gut und schlecht. es geht hier um ein hochkomplexes system und nicht um einen autokauf. mit halbwissen sollte hier nicht entschieden werden.
    • mogad 14.03.2018 10:56
      Highlight Highlight @7immi. Lasse mich gerne belehren. Sie haben Fachwissen. Ich werde mich vor der nächsten Kampfjet Abstimmung besser informieren. Eine Frage bleibt noch: Warum wurde Ihrer Meinung nach der Gripen vom Volk abgelehnt? Das kleine Grüppchen von Armeegegnern (zu denen gehör ich nicht) kanns ja nicht gewesen sein.
    Weitere Antworten anzeigen

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article