Schweiz
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Doch kein Ja zur Durchsetzungsinitiative: Hans-Ulrich Bigler entschuldigt sich

22.12.15, 05:58 04.01.16, 16:43

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • FrancoL 22.12.2015 09:38
    Highlight Der Schaden ist schon angerichtet und durch die erzwungene Meinungsänderung wird er noch grösser. Dies selbstverständlich nur für den Bevölkerungsteil der gegen die AI ist. Herzlichen Dank an Bigler für diese wohl prämeditierte Aktion.-ist höchst ironisch gemeint!-
    11 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.12.2015 08:54
    Highlight FDP - die Liberalen. Bei denen herrscht wohl kreatives Chaos...
    8 2 Melden
  • Der Bademeister 22.12.2015 08:01
    Highlight Bigler ist ja nur dank der Wahl von Noser nachgerückt.Er gehört zur gleichen Kategorie wie Glarner und Köpel
    30 5 Melden
  • Triesen 22.12.2015 07:36
    Highlight Was wählen wir für Leute in die Politik? Repräsentieren einen Verband mit Meinung A und vertreten die Interessen von B. Sehr glaubwürdig. Hat Bigler vielleicht auf Millionensubventionen vom Herrliberg gehofft?
    39 7 Melden
  • Schneider Alex 22.12.2015 07:05
    Highlight Fraktionszwang? Widerspricht das nicht der Bundesverfassung?
    14 17 Melden
    • Daniel Caduff 22.12.2015 08:26
      Highlight Hier geht es nur um eine parteiinterne Parolenfassung, nicht um eine Abstimmung im Parlament. Die Bundesverfassung legt nicht fest, wie Fraktionen ihre Parolen zu anstehenden Volksabstimmungen zu fassen haben. Insgesamt viel Lärm um relativ wenig.
      22 0 Melden

Roger Schawinski im grossen No-Billag-Interview: «Das ist völlig durchgeknallt»

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Ihr Buch ist flott geschrieben und es bietet eine verständliche Einordnung der Problematik. Aber kann ein Schnellschuss auch seriös sein?Roger Schawinski: Dies ist mein Fachgebiet, in dem ich mich seit Jahrzehnten auskenne. Und ich habe wohl mehr praktische Erfahrungen im In- und Ausland als andere.

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