Schweiz
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2,1 Prozent besitzen so viel wie 97.9 – willkommen im Ungleichheitsland Schweiz

Acht Menschen besitzen soviel wie die ärmste Hälfte der Welt. Und wie sieht es in der Schweiz mit der Ungleichheit aus?

17.01.17, 07:25 17.01.17, 14:04
Severin Miszkiewicz
Severin Miszkiewicz

Gemäss einer neuen Studie besitzen die reichsten acht Menschen so viel wie die halbe Welt. In der Schweiz sieht die Situation nicht viel besser aus. Die Schweizer Ungleichheit in 11 Punkten.

Ein Schweizer ist im Schnitt 11 Mal reicher als der Durchschnitts-Weltbürger

Ein Schweizer ist im Schnitt doppelt so reich wie ein Amerikaner, fast dreimal so reich wie ein Deutscher und ganze 25 Mal reicher als ein Chinese.  Bild: MURAD SEZER/REUTERS

18 Prozent der Schweizer Bevölkerung gehört zu den obersten 1 Prozent der Welt

Damit ist die Schweiz auf Platz eins. Auf Platz zwei folgt Australien mit 10 Prozent der Bevölkerung. Übrigens: Gemäss dem Global Wealth Report muss man ein Vermögen von 744'400 Dollar besitzen, um zu den obersten 1 Prozent zu gehören. Bild: KEYSTONE

Gemäss Statistik sollte jeder Schweizer über 566'000 Franken auf dem Konto haben

Das ist das höchste Durchschnittsvermögen weltweit. Platz zwei folgt weit dahinter wieder mit Australien und 379'000 Franken. Bild: KEYSTONE

Aber nicht mal 20 Prozent der Schweizer haben effektiv so viel Geld auf der Bank

Quelle: Credit Suisse Global Wealth Report 2016 Bild: KEYSTONE

Die Zahl wird von den vielen Superreichen verfälscht

358'500 Millionäre leben in der Schweiz. Noch krasser: Jeder 14. Milliardär der Welt lebt ebenfalls hier. giphy

Die 300 Reichsten in der Schweiz besitzen fast so viel wie die ganze Schweiz in einem Jahr erwirtschaftet*

Die 300 besitzen 613 Milliarden Franken — Das BIP liegt bei 645 Milliarden Franken. Giphy

In Zahlen: 2,1 Prozent besitzen so viel wie 97,9 Prozent**

Gemäss dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund besitzt 2.1 Prozent der Reichsten in der Schweiz gleich viel wie die restlichen 97.9 Prozent. Die Schweiz ist damit international auf einem traurigen Spitzenplatz. watson

An der Spitze steht die Familie Kamprad mit 45 Mia. Franken

Ingvar Kamprad gründete 1943 das Möbelhaus «Ikea» vielleicht hast du schon mal davon gehört. Bild: KEYSTONE

Herr Kamprad könnte damit 216'346 Ferraris kaufen

Kaufpreis: 209'000 Franken.  giphy

Die reichste Gemeinde der Schweiz ist Coinsins (Waadt)

Aufgrund des dort ansässigen Pharmariesens Merck Serono zahlt die Gemeinde umgerechnet 41'724 Franken pro Einwohner an den Bund und ein cooles Wappen haben sie auch noch!

Die ärmste Gemeinde der Schweiz ist Lohn (Graubünden)

Lohn zahlte 2010 nur 69 Franken Bundessteuer. In der Gemeinde wohnen nur 45 Menschen. 

* In einer vorangegangenen Version dieses Artikels stand, die 300 reichsten Menschen in der Schweiz würden so viel besitzen, wie die restlichen Einwohner. Es handelt sich aber um so viel, wie die Schweiz in einem Jahr erwirtschaftet. Wir entschuldigen uns für den Fehler. 

** In einer vorangegangenen Version dieses Artikels stand an dieser Stelle. 0,04 Prozent der Reichsten besitzen so viel wie 99,96 Prozent. Uns ist ein Rechnungsfehler unterlaufen. Wir bitten um Entschuldigung. 

Die 8 reichsten Männer der Welt

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    Alle Leser-Kommentare
  • David1980 22.04.2017 18:19
    Highlight Schon fast Raub aus Gier an der Menschheit.
    6 4 Melden
  • Schneider Alex 20.01.2017 06:39
    Highlight 9% der reichsten Steuerpflichtigen in der Schweiz verfügten 2003 über 70% des Reinvermögens (Aktiven minus Passiven, vor Sozialabzügen); 0.1% sogar über rund 20% des Reinvermögens. In der Schweiz gab es 2010 243'000 High Networth Individuals (HNWI), eine Spezies, die pro Kopf über ein liquides Vermögen von mehr als 1 Million US-Dollars verfügt (Totales Vermögen abzüglich Betriebs-, Immobilien- und sonstiges festangelegtes Vermögen).
    2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 22:05
    Highlight ohne Worte
    26 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 21:10
    Highlight Und als Buchtipp, mit äusserst aufschlussreichen Darstellungen über diverse Zusammenhänge von Ungleichheit und Kosten:
    > https://en.m.wikipedia.org/wiki/The_Spirit_Level:_Why_More_Equal_Societies_Almost_Always_Do_Better
    1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 21:05
    Highlight Natürlich kann man der Ansicht sein, eine finanzielle Umverteilung von oben nach unten sei eine Illusion.
    Was aber keine Illusion ist:
    Ungleichheit kostet.
    > http://www.wiwo.de/politik/ausland/us-wahlen/schwindende-mittelschicht-die-kosten-der-ungleichheit/14821980-2.html
    > https://www.randomhouse.de/leseprobe/Der-Preis-der-Ungleichheit-Wie-die-Spaltung-der-Gesellschaft-unsere-Zukunft-bedroht/leseprobe_9783827500199.pdf
    > u.v.m. unter Ungleichheit Kosten" auf Google...
    3 1 Melden
  • pedrinho 17.01.2017 13:50
    Highlight wenn ich mir den bericht die manche kommentare so reinziehe......

    Ein glueck, dass die schweiz nicht von linken regiert, sondern eher von konservativen verwaltet wird
    10 42 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 14:43
      Highlight Ja da muss ich Dir recht geben, sonst wäre die Ungleichheit kleiner und die Reichen wären benachteiligt.
      34 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 17:30
      Highlight @FrancoL: Alle gleich arm ... nützt das irgendwem?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kaufkraftparit%C3%A4t

      Fällt euch sicher was auf - wisst ja wo etwa sozialistische Staaten sind ;-)
      Tipp: Macht Armut sichtbar ...
      7 25 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 18:06
      Highlight @Stipps; Es geht um etwas weniger Ungleichheit aber das verstehst Du nicht, etwas weniger Spannung zwischen den ärmeren und reicheren Schichten, etwas Beruhigung in einer Welt die heute die Ungleichheit zu ihrem Motto zu machen scheint.

      Wenn es Dir wohl ist bei den heutigen Verhältnissen dann ist das auch iO.

      Genau so wie es iO ist dass man sich Gedanken zur sich immer mehr öffnenden Schere zwischen Arm und Reich macht.

      Genau so wie wenn man erkennt dass zB eine besser bezahlter Arbeiter in den untersten Schichten die Zuwanderung dämpfen würde, aber Dir scheint ja Zuwanderung egal zu sein
      21 4 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 17.01.2017 21:48
      Highlight Was hat die Kaufkraftparit%C3%A4t mit der Verteilung der Armut in der Schweiz zu tun?

      In sozialistischen Staaten fällt dir sicher was auf - ProTipp Ungleichheit. Wie kann das sein, Stipps? Was denkst du dazu?

      Oh und zu deinem ersten Satz, das ist ein Strohmann, weniger heisst nicht automatisch kein Unterschien.
      5 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2017 08:15
      Highlight @You: Daran misst man Armut im Vergleich.

      @FrancoL:

      "eine besser bezahlter Arbeiter in den untersten Schichten die Zuwanderung dämpfen würde, aber Dir scheint ja Zuwanderung egal zu sein"

      Haha, bezahlt vom Weihnachtsmann oder von der Planwirtschaft?!
      3 8 Melden
    • FrancoL 18.01.2017 10:24
      Highlight @Stipps; Dümmer gehts nimmer.
      7 3 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 18.01.2017 11:39
      Highlight Du willst nur sagen, dass sozialistische Staaten schlechter abschneiden? Und um dies zu sagen braucht man teilweise diese Theorie? Warum hast du keine anderen Rechnungsmethonden verlinkt?

      Wenn Franco die Ungleichheit bekämpfen will und du ihm entgegnest, dass 'Sozialismus' nicht funktioniert, wie man gesehen hat, dann musst du eingestehen, dass der beobachtete 'Sozialismus' Ungleichheit nicht verringert hat. D.h. entweder war das kein Sozialismus oder Franco ist kein Sozialist.

      Es ist mindestens das selbe, wie wenn man Fremdenfeinde Nazis nennt.
      5 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2017 13:09
      Highlight @You: Ne, ist müssig darüber zu diskutieren.

      "D.h. entweder war das kein Sozialismus oder Franco ist kein Sozialist."

      Hat erstaunlicherweise nie funktioniert haha! FrancoL ist wohl ein Pendlersozi ja.
      1 4 Melden
    • FrancoL 18.01.2017 15:43
      Highlight @Stipps: Nochmals zum mitschreiben; Als UN habe ich mich verpflichtet meine eher linken Ideen zu realisieren und wie zB eine flachere Entlohnungs-Pyramide in meinem Einflussbereich (Mitarbeiter und Auftragnehmer), Ausbildung von jungen Menschen die teilweise durch die Maschen gefallen sind. Somit versuche ich einen Beitrag zu leisten um die stark zunehmende Ungleichheit in meinem Umfeld soweit möglich zu dämpfen.
      Da ich dies seit nun mehr als 25 Jahre mache kann man wohl kaum von einem "Pendlersozi" sprechen.
      Dies tat zudem ein guter Teil meiner Familie bereits ab den 30-ger Jahren.
      9 1 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 18.01.2017 16:01
      Highlight Ah, du gibst mir also in allen Punkten recht, weil du nichts mehr dazu sagen kannst. Das ist nett.

      Gar nicht erstaunlich ist, dass Faschismus nie funktioniert hat. Deine Haltung ist durchwegs sehr faschistisch.

      Dein Traum funktioniert sicher nicht besser als Sozialismus.

      (Hey Freischalter, er hat General Franco (nicht FrancoL) als cool bezeichnet (jaja nicht hier) und hier FrancoL wiederholt als 'Sozialisten' im Sinn von Stalin beleidigt.)
      3 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2017 20:28
      Highlight @You: Ist das rezeptpflichtig oder wächst das im Wald?
      3 3 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 18.01.2017 21:06
      Highlight Nein, das lernt man normalerweise in der Schule.
      5 2 Melden
  • Ohniznachtisbett 17.01.2017 13:36
    Highlight Und wieder mal nimmt man es hier mit der Wahrheit nicht ganz so genau. Die 566K CHF Durchschnittsvermögen ist nicht "Geld auf der Bank". Darin eingerechnet sind auch die Pensionskassenguthaben. Und dann siehts dann plötzlich nicht mehr ganz so schlimm aus. Alle unter 25 haben logischerweise kein PK-Vermögen. Zudem werden Schulden natürlich gegengerechnet.

    Zudem würde es uns tatsächlich besser gehen, würde es die Superreichen nicht geben? Würde das Vermögen der Kamprads unter der CH-Bevölkerung verteilt erhielte jeder 5625.00. Klar, das ist auch Geld, aber reich würden wir davon nicht.
    7 9 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 14:49
      Highlight Es geht nicht um das verteilen des Ikea Vermögens. Es geht um eine etwas gerechtere Teilnahme an den Früchten der Wirtschaft, eine Wirtschaft, die vom Wortteil SCHAFT leben sollte also von der Bevorzugung des Schaffens, der Arbeit und dies ist heute nicht mehr der Fall. Keine Gleichmacherei aber etwas mehr Gerechtigkeit wäre mehr als wünschenswert.
      17 4 Melden
    • Ohniznachtisbett 17.01.2017 17:06
      Highlight Ich verstehe was du meinst. Es jedoch eben lange nicht so schlimm, wie viele meinen. Z.B. die UBS: Zahlte letztes Jahr inkl. Pensionskassenbeiträge 93M CHF an die Konzernleitung (alle Mitglieder) aus. Die UBS hat weltweit 60100 Mitarbeiter. Würde man die Löhne der GL auf 10M heruntersetzen, bekäme jeder Mitarbeiter 1381CHF/Jahr oder 115CHF/Monat mehr.

      Ja, klar wäre das mehr Geld, aber siehst du, dass es niemandem wirklich besser geht, nur weil es denen ganz oben deutlich schlechter geht?

      Ob Einkommen bei Vermögen: Mir gehts nicht besser wenns "Reichen" schlechter geht.

      Nicht neidisch sein!
      9 11 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 17:49
      Highlight @Ruedi89; Das hat nun mal nichts mit Neid zu tun.
      Sinnvoll fände ich es wenn man Geld verdient mit Arbeit und nicht mit dem Geld aus der Arbeit.
      Ich habe in den letzten 25 Jahren etliche Firmen gesehen die mit guter Arbeit gute Profite erwirtschaftet haben, diese aber eingestellt haben um mit dem bereits erwirtschafteten Geld die viel höheren Profite einzufahren.

      Es geht nicht um Summen zu verteilen es geht um das Erwirtschaften von Vermögen vor dem Hintergrund einer fairen Wirtschaft und dabei können Reiche immer noch reich sein, aber eben etwas weniger als sie es heute sind.
      12 3 Melden
    • DerTaran 19.01.2017 08:13
      Highlight @FrancoL, wenn jemand sein Geld arbeiten lässt, was denkst du dann passiert damit? Es wird normalerweise investiert und damit Arbeit geschaffen.
      3 5 Melden
    • FrancoL 19.01.2017 08:44
      Highlight @DerTaran; Mehrheitlich wird es nicht in eine Produktion investiert es wird in Aktien und Derivate investiert die per se keine Arbeit generieren und auch keine Arbeit stützen.
      Das ist ja das Problem; Das Geld Geld generiert und das ist nicht sinnvoll. Die Zinseszinsen sind das Problem.
      6 4 Melden
    • DerTaran 19.01.2017 09:48
      Highlight Sowohl Aktien als auch Derivate (wenn auch kompliziert verpackt) sind letztendlich Investitionen in Unternehmen und generieren damit Produkte und Arbeit. Wenn dem nicht so wäre, würden sie keinen Profit abwerfen.
      4 6 Melden
    • FrancoL 19.01.2017 10:16
      Highlight @DerTaran; Deine Aussage ist falsch. Ich halte Aktien von 2 Unternehmen die im Bereich der Energie tätig sind. Trotz Zunahme meiner Papiere von über 20% wurde kein einziger Arbeitsplatz mehr generiert, ich verkaufe die Papier zur Zeit nicht weil ich ein anderes Ziel mit meiner Beteiligung verfolge. Würde ich verkaufen was jeder vernünftige Investor machen würde hätte ich einen ganzen Jahreslohn an Gewinn auf der Bank, ohne dass meine Beteiligung auch nur einen AP mehr gebracht hätte. So sieht es auch bei vielen anderen Finanzgeschäften aus. Vereinfacht: Geld geht zu Geld > Ungleichheit.
      6 5 Melden
    • DerTaran 20.01.2017 07:27
      Highlight Wenn das Unternehmen erfolgreich ist, dann hat es mehr Produkte verkauft und deshalb hast du mit deiner Investition Arbeit bei den Zulieferern geschaffen (wahrscheinlich in China), bei den Spediteuren und bei den Handwerkern, die sie installieren (wohl auch in der Schweiz) oder du wettest darauf, dass das in der Zukunft passieren wird.
      Ohne Unternehmerischen Erfolg oder die Hoffnung auf diesen, gibt es keine Gewinne an der Börse (ausser bei Betrug). Deshalb schafft oder erhält jede Investition auch Arbeit.
      4 2 Melden
    • FrancoL 20.01.2017 10:34
      Highlight @DerTaran;
      Das mit China kannst Du zur Zeit vergessen. Ich habe eine etwas andere Sicht als die rein Gewinn orientierten UN.

      Offensichtlich gehörst Du zu den ganz, ganz wenigen die der Meinung sind dass Aktienkursveränderungen Arbeitsplätze schaffen. Darum macht es keinen Sinn mit Dir darüber zu sprechen. Interessant ist ja dass bei angekündigten Entlassungen zur Optimierung der UN mehrheitlich die Aktien steigen, merkst Du was?

      Tatsache ist dass diese Kurse teilweise bewusst getrieben werden und daraus alles andere als Arbeitsplätze entsteht.
      Schönes Wochenende!
      5 5 Melden
    • Ohniznachtisbett 20.01.2017 12:58
      Highlight @Franco: Kurzfristig magst du Recht haben. Langfristig steigen die Kurse aber nur wenn die Firma gut geschäftet. Zudem steht bei einem Investor nicht der Kursgewinn im Vordergrund sondern die Dividende.
      4 2 Melden
    • FrancoL 20.01.2017 17:26
      Highlight @Ruedi89; Ja die Dividende steht auch im Vordegrund uns was heisst das genau? Das heisst das die Produktivität und der Gewinn eines UN steigen muss damit die Dividende gesichert ist und das ist nun mal nicht unbedingt verbunden mit neuen Arbeitsplätzen schon eher mit AP-Abbau.
      Heute haben wir zudem bei etlichen Investoren ein Kurzzeitstrategie, sie Springen von "Blume" zu "Blume" und "schöpfen" somit die guten Ergebnisse ab und überlassen den weniger orientierten die Freude an den fallenden Kursen. Zusammengezählt kann man meines Erachtens kaum sagen dass Börsengewinne AP schaffen.
      6 2 Melden
    • DerTaran 21.01.2017 12:28
      Highlight @FrancoL: Ich gehe mitlerweile davon aus, dass für dich der Strom aus der Steckdose kommt, anders kann ich mir deine Argumentation nicht erklären.
      Von hohen Aktienkursen profitieren Unternehmen schon allein durch die besseren Kredite, Zinsen und Konditionen die sie basierend auf dem höheren Unternehmenswert bekommen.
      Wenn du davon ausgehst, dass die sogenannten Heuschrecken mit ihren Wetten gegen Unternehmen (durch Leerverkäufe) Arbeitsplätze vernichten, dass musst du konsequenterweise einsehen, dass Investitionen diese schaffen oder erhalten.
      3 2 Melden
    • DerTaran 21.01.2017 12:38
      Highlight Das zur Zeit die Staaten den Markt mit Geld fluten verzerrt das ganze offensichtlich, aber wenn man die Inflation, die es meiner Meinung nach auf Unternehmen (leider sind Aktien in keinem Wahrenkorb deshalb wird sie nicht ausgewiesen) gibt rausrechnet, bedeutet mehr investitionen auch mehr Arbeitsplätze.
      Ich bin mir allerdings nicht sicher ob Inflationsbereinigt (inklusive Aktien) tatsächlich mehr investiert wird als in der Vergangenheit. Das könnte auch erklären warum der Zusammenhang zwischen Kurs und Arbeit nicht offensichtlich ist.
      0 2 Melden
    • FrancoL 21.01.2017 15:46
      Highlight @Taran; Lassen wir es bewenden, Du hast Deine Meinung ich meine, auch wenn zumindest meine Meinung von Oekonomen wie zB Stiglitz gestützt werden.
      Im Studium hatte ich noch die Bewertung von Aktien auf der Basis von soliden Tatsachen gelernt und in der Folge auch gut damit leben können. Heute sieht das praktisch gänzlich umgekehrt aus. Die soliden Faktoren machen einer "gestellten" Wertung Platz, darum hat der Aktienkurs wenig bis gar nichts mehr mit AP zu tun. VonHeuschrecken habe ich nie gesprochen, sondern von Aktienwertzunahme bei Restrukturierungen mit AP-Vernichtung! Das sind Tatsachen.
      4 4 Melden
    • DerTaran 21.01.2017 17:27
      Highlight @FrancoL: Einverstanden, wir werden das Problem nicht lösen.
      Eine Annäherung hat trotzdem stattgefunden, dass Aktienkurse an Aussagekraft verloren haben, dass bestreite ich nicht, siehe Inflationspost. Da entsteht gerade eine riesige Blase, weil keiner mehr weiss wohin mit dem Geld.
      Gesellschaftlich gesehen ist das gar nicht so schlimm, denn wenn die Blase platzen sollte und das Geld in den Konsum gepumpt wird, dann haben wir schnell hohe 2 stellige Inflationsraten. Deshalb auch meine Aussage an andere Stelle, dass Geld überbewertet ist.
      0 0 Melden
    • DerTaran 21.01.2017 17:35
      Highlight Heuschrecken hat sich nicht auf dein Beispiel bezogen, sonder auf den Handel mit Aktien allgemein, mein Fehler, Sorry.

      Ich könnte jetzt noch argumentieren, warum Aktien bei Restrukturierungen an Wert gewinnen obwohl (kurzfristig) Arbeitsplätze verloren gehen und warum das meiner Auffassung nicht widerspricht, aber ich lass das jetzt bleiben.

      Ich wünsche dir und allen Mitlesern noch ein schönes Wochenende.
      1 0 Melden
    • FrancoL 21.01.2017 18:04
      Highlight @Taran; besten Dank und ebenfalls schönes Wochende.
      1 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 13:25
    Highlight Ich hab nur 2 Ferrari und schon bei denen komm ich kaum dazu sie zu bewegen. Warum also noch mehr?
    7 2 Melden
  • ThePower 17.01.2017 13:24
    Highlight Solange die meisten Leute so abstimmen und wählen, als würden sie morgen im Lotto gewinnen, wird sich das nicht ändern.
    20 1 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 14:50
      Highlight Eine wahre Feststellung.
      13 2 Melden
  • Walter Sobchak 17.01.2017 13:17
    Highlight Die Berechnungsmethode ist umstritten, vgl.
    http://www.faz.net/-ib3-8q8ce?GEPC=s5
    1 3 Melden
  • sergi 17.01.2017 13:03
    Highlight würden diese wenigen Superreichen nur ein paar Prozente mehr von ihrem Vermögen abgeben, müssten wir uns um Finanzierungsprobleme bei der AHV, IV, EO und ALV keine Sorgen mehr machen und die Superreichen hätten immer noch mehr Geld übrig als wir uns in einem ganzen Leben verdienen könnten. Aber das Problem liegt ja nicht bei der Verteilung. Nein, die Immigranten sind das Problem. Die kommen hierher und rauben unsere Sozialsysteme aus!
    14 10 Melden
  • R&B 17.01.2017 12:38
    Highlight Und darum:
    - USR III: nein
    - Steuern für Reiche erhöhen
    - Schuldenbremse stoppen
    - Sparprogramm stoppen
    - Arbeitnehmer wieder so schätzen wie in den 60-90er Jahre: faire Lohnerhöhungen, Wertschätzung statt Drohung, Grati
    12 7 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 14:52
      Highlight Das will die Mehrheit nicht, sie will den Burgfrieden nicht stören.
      9 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 17:26
      Highlight Haha! und das natürlich im Binnenmarkt der EU mit 500 Millionen Arbeitnehmern :D

      "faire Lohnerhöhungen, Wertschätzung statt Drohung, Grati"

      Seid ihr wirklich so beschränkt? Ihr Sozis habt der Wirtschaft unter Opferung des Arbeitnehmers Tür und Tor geöffnet. Fail.
      6 13 Melden
    • Ökonometriker 17.01.2017 18:06
      Highlight Leider klappt das mit den fiskalpolitischen Massnahmen in einer Welt mit freiem Kapitalverkehr nicht so einfach. Die Reichen würden z.B. einfach, wie Kamprad, eine Stiftung eröffnen und kaum Steuern bezahlen.

      Wir brauchen Steuern, die nicht so einfach umgangen werden können: Umsatzsteuern, Immobiliensteuern, Luxusgütersteuern usw.

      So dürfen die Reichen brav ihr Geld investieren und Arbeitsplätze schaffen, aber wenn sie über die Massen konsumieren bezahlen sie dafür.

      Leider zielt die Linke meist gegen den oberen Mittelstand (Anwälte, Ärzte) statt gegen die wirklich, wirklich Reichen.
      8 1 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 18:10
      Highlight @Stipps; Dach verwechselst Du wohl so einiges.
      Vor mehreren Monaten hat Mapei ein Klebemittel dass genau mit einer Auftragstärke von 0 mm die beste Haftung hinkriegt vorgestellt, ähnlich muss es bei Deinen Gedankengängen her zu zu gehen.
      6 3 Melden
    • R&B 17.01.2017 19:41
      Highlight Bin selber Unternehmer und habe an der HSG studiert...
      MwSt ist auch unfair so nebenbei...
      3 2 Melden
    • Ökonometriker 18.01.2017 09:13
      Highlight @R&B: Wie "fair" eine Steuer ist, ist immer relativ. Ich weiss ja nicht wie alt du bist, aber eventuell warst du 2014 auch noch im Studium als Farhi, Gopinath und Itskhoki ihr Paper "Fiskal Devaluations" veröffentlichten:
      Hier wird schön aufgezeigt, dass eine Abwertung der Währung im Prinzip nichts anderes ist als eine Erhöhung der MwSt bei gleichzeitigem Senken der Einkommenssteuer.

      Da wäre eine direkte Erhöhung der MwSt. sozialer: Die Nahrungsmittel wären tiefer besteuert und die Steigung der Einkommenssteuer könnte angepasst werden.
      Doch wir halten den Franken künstlich tief.
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2017 10:04
      Highlight @Ökonom: Genau und im Sinne des EU Beitritts die Akzeptanzschwelle schaffen, damit der MwSt. Mindestsatz von 15% nicht auffällt.

      Art.113 AEUV
      2 0 Melden
    • Ökonometriker 18.01.2017 11:22
      Highlight @Stipps: ich glaube nicht, dass die MwSt der einzige Grund ist, weswegen die Schweizer nicht in die EU wollen.
      Aber ganz ehrlich: wir haben bereits sämtliche Nachteile & Pflichten einer EU-Mitgliedschaft, aber nicht alle Vorteile davon. Wir haben Pfz, zahlen für die EU, bekommen aber nur 3 der 4 Freiheiten und müssen alle 4 Freiheiten der EU gewähren.

      Entweder wollen wir den EU-Beitritt (was zu bezweifeln wäre) oder wir wollen Selbstbestimmung, aber unsere heutige Politik vereinigt die Nachteile beider Wege.
      5 0 Melden
    • R&B 18.01.2017 13:03
      Highlight @ Ökonometriker: Ich bin über 40. Mwst sollte abgeschafft werden, denn sie belastet das verfügbare Einkommen eines normalen Bürgers massiv mehr als eines Reichen. Selbst wenn ein Reicher pro Monat z.B. 2000 Franken Mwst zahlt, ist das nichts, wenn er Millionär ist. Ein Arbeiter, der pro Monat 500 Franken Mwst bezahlt spürt dies bei einem Lohn von Fr. 3500.- Daher sollten die ganzen Staatskosten nur durch Einkommens- und Vermögenssteuern bezahlt werden. Die Reichen haben sich seit dem Zusammenbruch der UdSSR Ihrer Staatsverantwortung entzogen. Auf Kosten des Mittelstandes...
      6 0 Melden
    • DerTaran 19.01.2017 08:40
      Highlight Geld ist irrelevant und nur eine virtuelle Masseinheit für Arbeit (und Besitz).
      Wärend des kalten Krieg wurde uns immer wieder vorgerechnet, was wir alles gutes tun könnten müssten wir nicht so viel für die Rüstung zahlen. Als nach dem Fall der Mauer die Ausgaben fürs Militär massiv gefallen sind, war trotzdem kein Geld für Wohltätigkeit da. Das mehr an Geld ist verpufft, weil sich an der zur Verfügung stehenden Arbeitskraft nichts geändert hat. Solange niemand bereit ist für Geld zu arbeiten ist und bleibt es nur bedrucktes Papier.
      3 2 Melden
    • Ökonometriker 20.01.2017 13:55
      Highlight @R&B: Aus einer moralischen Perspektive teile ich Deine Meinung. Nur leider bestehen zu viele Steuerschlupflöcher, sodass Grosskonzerne wie Starbucks und Milliardäre wie Kamprad beispielsweise fast keine Steuern bezahlen. So lange wir keine Weltregierung haben, wird es politisch schwierig, diese Schlupflöcher zu stopfen.

      Daher müssen wir realistischerweise ein Steuersystem bauen, wo wir z.B. eine extrem hohe MwSt. haben und für tiefe Einkommen eine negative Einkommenssteuer bezahlen. Sonst verstecken die Reichen einfach ihr Geld...
      3 1 Melden
    • FrancoL 20.01.2017 17:19
      Highlight @Oekonometriker; Der Staat hat aber nicht annähern, auch bei einer hohen MwSt., das nötige Geld um die negative Einkommenssteuer zu zahlen. Das ist eine Illusion.
      2 2 Melden
  • Thomas Rohrer 17.01.2017 12:20
    Highlight Der Verteilungsschlüssel ist ungerecht.
    1 0 Melden
  • happybeast 17.01.2017 11:34
    Highlight Ähm was hat das BIP als Vergleich darin zu suchen?
    Ist ein komplett falscher Vergleich, soweit ich mich an das Wirtschaftsstudium erinnern kann- auch wenn es ein paar Jahre her ist. Aber der Autor hat seines nie begonnen oder sicher abgebrochen ;)
    1 0 Melden
  • Saraina 17.01.2017 11:29
    Highlight Ob das reflexhafte Verteidigen der Superreichen etwas mit dem Stockholm-Syndrom zu tun hat?
    54 26 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 11:36
      Highlight Ob das reflexartige, einseitige und unreflektierte Bashing der Vermögenden (gestützt auf zweifelhaft aufbereiteten Zahlen) besser ist?

      Ob nicht sogar ein Mittelweg besser wäre?
      9 5 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 15:05
      Highlight @charlie brown: lies einmal Stiglitz. Sibd dort auch alle Zahlen falsch ermittelt oder falsch interpretiert? Die decken sich weitgehend mit denen in diesem Artikel was Prozentangaben betrifft.

      Aber wieso auch immer Zahlen falsch interpretieren? Die Vermögen der obersten 5% hat stetig zugenommen, trotz den diversen Krisen. Gleich welche Fieberkurve man betrachten mag , sie zeigen immer den gleichen Verlauf: Vermögen entsteht nicht durch redliche Arbeit sondern durch Finanztransaktionen. So gehen leider auch viele AP verloren weil Firmen sich der Bewirtschaftung des Kapitals zuwenden.
      11 5 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 15:14
      Highlight @Franco: Du hast im Grundsatz nicht unrecht. Und du argumentierst differenziert. Und das mag ich an dir.

      Meine Kritik an den Zahlen respektive deren Aufbereitung und (populistischen) Interpretation findest du in meinem Kommentar fast zuunterst von 08:16.

      Als Ingenieur müssen dir doch auch die Haare zu Berge stehen, wenn mit arithmetischen Mittelwerten argumentiert werden und als Unternehmer wo der Median viel aussagekräftiger wäre und wo das Vermögen auf das Bankkonto reduziert wird. Oder nicht? Und dann alle ausserhalb der 300 Reichsten als arm zu bezeichnen - findest du das ok?
      5 2 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 16:10
      Highlight Ups, da ist was durcheinander geraten ;-)

      Als Ingenieur müssen dir doch auch die Haare zu Berge stehen, wenn mit arithmetischen Mittelwerten argumentiert werden wo der Median viel aussagekräftiger wäre und als Unternehmer wo das Vermögen auf das Bankkonto reduziert wird. Oder nicht? Und dann alle ausserhalb der 300 Reichsten als arm zu bezeichnen - findest du das ok?
      2 1 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 16:40
      Highlight @charlie brown; ich mag Vereinfachungen und Effekthascherisches überhaupt nicht.
      Nachdem ich Stiglitz nochmals eingehend gelesen und einige Dutzend Tabellen durchgekämmt habe die feste Meinung dass diese Ungleichheit eine zu grosse Hypothek für die Zukunft wird.
      Ich habe einmal nachgerechnet was ich in den letzten 25 Jahren mehr auf dem Konto hätte wenn ich in eine steuergünstigere Gemeinde gezogen wäre und nicht bei meinem UN auf fairste Verhältnisse gesetzt hätte: das ergibt eine derart grosse Summe dass ich immer sensibler auf Ungleichheit reagiere, denn diese müssten m.E. nicht sein.
      10 1 Melden
    • Saraina 17.01.2017 18:14
      Highlight Im Artikel werden nirgends alle ausser den 300 Reichsten als arm bezeichnet. Das zu behaupten ist jetzt auch nicht ok. Tatsache ist, dass etwas schief läuft, wenn eine Handvoll Familien gleichviel besitzen wie die ärmere Hälfte der Menschheit. Und dass der Reichtum halt in Aktien oder Geschäften stecke, ist auch Blödsinn. Jeder, der in letzter Zeit mal in London war, und dort sieht, in was für absurden Liegenschaften Geld parkiert wird, um es z. B. vor dem Fiskus in Griechenland oder Zypern zu parkieren, wo Normalsterbliche enteignet werden, sieht dass da was schief läuft.
      6 2 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 18:35
      Highlight @Saraina: Nicht mehr. Watson hat das offensichtlich angepasst. Heute früh stand es noch so drin.
      0 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2017 08:18
      Highlight @Brauner Charlie nenn FrancoL nicht Ingenieur! Architekten sind keine Ingenieure lol!
      1 6 Melden
    • DerTaran 19.01.2017 08:53
      Highlight Es gibt kein geparktes Geld. Geld entsteht nicht aus dem nichts (auch nicht durch Finanztransaktionen). Die Superreichen sind nur deshalb so reich, weil wir global eine Hyperinflation auf Unternehmen haben. Würden alle Superreichen ihr Geld verteilen (statt es in Unternehmenswerten zu horten) würde ein Stück Brot 100 Franken kosten. Angebot und Nachfrage: Ist zu viel Geld auf dem Markt, wird alles teurer, deshalb ist es gar nicht so schlecht, dass all das nach der Finanzkrise gedruckte Geld nicht im Umlauf ist sonder in Aktien investiert wurde, da kann es keinen Schaden anrichten.
      0 4 Melden
  • Kabeljau 17.01.2017 11:20
    Highlight Hallelujah!!!
    9 2 Melden
  • Platon 17.01.2017 10:18
    Highlight Und nun soll nochmals einer kommen und uns sagen, dass die tieferen Einkommen wegen der Migration stagnieren. Das Geld ist da, seht doch selbst! Unser Problem ist doch, dass wir es unter dem Deckmantel der Freiheit selbst so verteilt haben. 150 Jahre Bürgerliche Mehrheit fordern ihren Tribut. Die nächste grosse Umverteilung geschieht wohl am 12. Februar...
    100 34 Melden
    • Pisti 17.01.2017 13:29
      Highlight Na wieso gründet Ihr Linken nicht selbst Unternehmen und verteilt das Geld gerechter? Ausser Jacqueline Badran ist mir kein Linker bekannt, der irgendwie unternehmerisch tätig ist.
      7 10 Melden
  • seventhinkingsteps 17.01.2017 10:15
    Highlight Wacht auf, Verdammte dieser Erde...
    68 22 Melden
    • Roterriese 17.01.2017 12:06
      Highlight Ne bitte nicht nochmal, hat noch nie geklappt.
      5 2 Melden
    • Walter Sobchak 17.01.2017 13:17
      Highlight Und grad den Kommunismus ausrufen...
      4 5 Melden
  • Energize 17.01.2017 10:04
    Highlight Was ich mich ernsthaft frage: Wie kann das System Schweiz bei solcher Ungleichheit funktionieren?
    47 20 Melden
    • Scaros_2 17.01.2017 10:14
      Highlight Weil eben diese ganzen Superreiche bloss oftmals Ausländer sind die hier steuergünstig leben.

      Diese Menschen brauchen weder Platz noch beanspruchen sie viel ausser unserem Steuersystem.
      58 8 Melden
    • Firefly 17.01.2017 11:44
      Highlight Weil man den Leuten jahrelang erzählte, dass für den Normalsterblichen dann auch mehr abfallen wird. Mit dem Steuerwettbewerb und dem Sozialabbau und der Automatisierung stimmt das so aber nicht mehr. Die Leute merken das langsam, leider sehen sie die Ursachen noch oft am falschen Ort. Flüchtinge und arme Ausländer werden als Sozialschmarozer bezeichnet und als Ursache gesehen, wärend sie nur Symptome sind und wie wahre Urschache, der wahre Sozialschmarozer sind die super reichen oder die internationalen Firmen mit Steuerdeals.
      7 2 Melden
    • gecko25 17.01.2017 12:50
      Highlight es funktiniert nur weil arme schweizer noch ärmere menschen anderer nationen gezwungenermassen ausnutzen. z.B. durch Kinder produzierte Kleidung oder Lebensmittel.
      3 0 Melden
    • Energize 17.01.2017 16:23
      Highlight @gecko25: Sehe ich ähnlich - eine andere Erklärung dafür sehe ich nicht-
      2 0 Melden
  • Fabio Kunger 17.01.2017 09:50
    Highlight Geld ist ein Irrtum. Je grösser der Irrtum, desto länger lebt er.
    27 11 Melden
    • Wehrli 17.01.2017 10:04
      Highlight Genau: Hier mein Konto:PC 80-14736-35 damit du deinen Irrtum abladen kannst.
      81 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 10:42
      Highlight @Wehrli: Pfff, Giralgeld ist kein Geld ;)
      13 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 09:36
    Highlight Und was kann man dagegen tun?
    Köpfe absäbeln und aufspiessen wie in der letzten Runde? Es müsste bessere Lösungen geben.
    42 6 Melden
    • Posersalami 17.01.2017 10:56
      Highlight Steuern erheben, Herr Rhabarber. Ganz einfach Steuern erheben. So wie früher, Spitzensteuersätze von 70 oder 80% müssen wieder her und zwar WELTweit. Dazu eine Dividenden- und vor allem eine Erbschaftssteuer, die den Namen verdient.
      Ist natürlich nicht abschliessend.
      37 31 Melden
    • 〰️ empty 17.01.2017 11:43
      Highlight Herr Rhabarer, hihi
      6 1 Melden
    • Firefly 17.01.2017 11:47
      Highlight Punkt eins: Jeder und Jede bezahlt angemessen steuern. Keine Steuerdeals, Konstrukte zur Seuteroptimierung verbieten... Ein faires Steuersystem für alle schaffen.

      Wir sind eine Demokratie und sollten dan hinkriegen. Denkt daran bei der nächsten Abstimmung!
      8 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 12:25
      Highlight 70 oder 80% aber nur ab einem bestimmten Reichtums-Level. Weil wenn du dem gewöhnlichen Volk soviel abnimmst, können sie gleich betteln gehen.

      Also grundsätzlich einverstanden.
      Problem: Wie durchsetzen, wenn Bonzen und Politiker inzwischen Synonyme sind?
      4 2 Melden
    • Alnothur 17.01.2017 12:43
      Highlight Die Reichen, zusammen mit den Firmen, bezahlen schon jetzt den *weitaus* grössten Anteil der Steuern in diesem Land. Aber dass sich der Staatshaushalt in der Schweiz in den letzten zwanzig Jahren mehr als verdoppelt hat, hilft halt nicht...
      8 4 Melden
    • Bowell 17.01.2017 13:29
      Highlight Herr Rhabarber:D! Made my day!
      2 0 Melden
    • lilie 17.01.2017 19:41
      Highlight Was aber hilft es den Ärmsten im Land, wenn die Reichsten noch mehr Steuern zahlen? Davon kriegen sie ja gar nichts ab. 😕
      0 5 Melden
  • Flowaningo 17.01.2017 09:18
    Highlight Hallo Severin

    Die Rechnung ist nur leider falsch. Die 300 Reichsten kommen nur auf ca. 12.8% des Vermögens. 100/(566'000*8'300'000)*613'000'000'000= ca 12.8
    Das BIP hat in der Rechnung nichts zu suchen, da dies die Volkswirtschaftliche leistung innert eines Jahres beziffert und nicht Vermögen. So entstehen Fake News. leider. Bitte nächstes mal besser machen danke!
    72 8 Melden
    • MrBlack 17.01.2017 10:32
      Highlight 0.04 Prozent sind auch nicht 300. Ist hoffentlich eine andere Quelle.
      18 1 Melden
    • who cares? 17.01.2017 10:47
      Highlight Wäre schön wenn watson das anpassen würde... Aber gibt halt nicht mehr so eine schöne Schlagzeile
      2 0 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 11:10
      Highlight Wenn Du schon am Berichtigen bist: wieso nimmst Du die 566kchf als klar gegeben hin?
      1 2 Melden
    • Platon 17.01.2017 11:14
      Highlight OMG Fakenews! Die rechnung stimmt wirklich nicht.
      Trotzdem besitzt die Schweiz eine der grössten Ungleichheiten auf der Welt, Tendenz steigend, wenn man den Gini-Koeffizient betrachtet. Die Rechnung sollte man trotzdem korrigieren, die richtigen Zahlen sind auch noch erschreckend...
      1 2 Melden
    • Platon 17.01.2017 14:28
      Highlight Hab nichts gesagt🙈
      2 0 Melden
  • N. Y. P. 17.01.2017 09:11
    Highlight Und diese 99,96% stehen sich auf watson gegenseitig auf den Füssen herum😄
    43 3 Melden
  • Eskimo 17.01.2017 09:10
    Highlight Dass es in der Schweiz ein paar Superreiche hat ist doch kein Problem. Mag ihnen das gönnen. Das Problem ist dass der arbeitende Mittelstand immer mehr gerupft wird. Einerseits von der Wirtschaft andererseits vom Sozialstaat.
    46 22 Melden
    • WolfCayne 17.01.2017 10:10
      Highlight Ich würde eine Vermögensgrenze aufstellen. Kein Mensch kann X mal mehr leisten als ein anderer, ohne dass irgendwer irgendwo in der Produktionskette unter die Räder gekommen ist. Wer mehr als 10 Millionen Besitz hat, hat garantiert keine weisse Weste und folglich kein Anrecht auf sein Vermögen über dieser Marke.
      42 51 Melden
    • Posersalami 17.01.2017 10:57
      Highlight Dann fordern sie eine Erbschafststeuer! Alles über 2-3 mio zu 100% besteuern und gut.
      17 20 Melden
    • Platon 17.01.2017 11:39
      Highlight @Eskimo
      Wie kann man jemandem etwas gönnen, dass man unmöglich selbst hätte erarbeiten können und eindeutig ein Fehler unserer Gesellschaft darstellt?
      18 10 Melden
    • Platon 17.01.2017 12:29
      Highlight @Eskimo
      Ich kann diese populistische Scheisse nicht mehr hören!
      Wie werden die Menschen vom Sozialstaat denn geschröpft, wenn genau dieser die ärmsten unterstützt und gleichzeitig in den letzten Jahren überall die Steuern gesenkt wurden? Die Leute zahlen weniger Steuern denn je, vor allem die reichen Pauschalbesteuerten...
      Lies mal die wichtigen Studien zum Sozialstaat bsp. von Pontusson: Inequality and prosperity. Spoiler Alert, gerade die skandinavischen Staaten mit gutem Sozialstaat kommen am besten weg ;)
      Also hör auf die plumpen Parolen der SVP nachzuplappern, wenn du keine Ahnung hast!
      7 1 Melden
    • Maragia 17.01.2017 13:39
      Highlight @wolf Selten so ein Blödsinn gehört. Wenn ich nun eine Superidee (z.B. die Möglichkeit Strom 100% sauber herstzustellen) verkaufen würde und dafür 100mrd erhalte, habe ich keine saubere Weste? (natürlich ein fiktives Beispiel)
      5 2 Melden
    • WolfCayne 17.01.2017 14:42
      Highlight @Maragia Dann hast du dir zum Beispiel 100 Millionen verdient, so wie Bill Gates. Weil du etwas für die Menschheit gemacht hast wirst entlöhnt. Diese Summe gönn ich dir, aber nicht mehr. Denn ich kaufe dir nicht ab, dass du diese Idee alleine auf die Beine gestellt hast. Irgendwo hat ein einfacher Elektriker die Modelle entworfen oder du hast einem Designer lausige 50.- Franken für ein Logo bezahlt. Irgendwo ist immer etwas faul, ganz sicher.
      Alle Menschen sind ungefähr gleich viel Wert. Wo die Grenze ist, weiss ich selbst noch nicht.
      5 1 Melden
    • Eskimo 17.01.2017 15:13
      Highlight @Platon
      Das hat weder mit Populismus noch mit der SVP zu tun.
      Gerade in den skandinavischen Ländern hat sich die Lebensqualität in den letzten Jahren rapide verschlechtert. Auch dort wird das Geld immer mehr denjenigen aus der Tasche gezogen die hart für ihr Geld arbeiten. Sprich mit den Menschen anstatt Studien zu lesen. Was an sogannten Studien dran ist, weiss jeder der selber ein Hirn hat.
      3 3 Melden
    • Platon 17.01.2017 16:48
      Highlight @Eskimo
      Immerhin habe ich Studien. Von wo hast du denn nun, dass die Lebensqualität rapide gesunken ist und dass den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen wird? Die skandinavischen Staaten sind beim HDI immernoch zuoberst mit uns. Die Ungleichheit ist tiefer. Zudem hat Dänemark die niedrigste Langzeitarbeitslosenquote und die Produktivität ist bei allen skan. Staaten höher als bei uns.
      Diese Sozialstaatbashing geht mir einfach auf den Keks. Die ärmsten werden als schlechte Leute dargestellt, obwohl wir dem Sozialstaat unseren Wohlstand verdanken. Schau in die USA, die haben nun Trump.
      4 1 Melden
  • Hand-Solo 17.01.2017 09:01
    Highlight Daraus schliesst sich, dass es zum Beispiel den Menschen in Äthiopien, Ruanda oder Usbekistan, viel besser gehen als uns.
    In diesen Ländern ist die statistische Ungleichheit kleiner als in der Schweiz.
    69 23 Melden
    • Joshuuaa 17.01.2017 09:20
      Highlight Das stimmt so nicht ganz;) Aber: Im Querschnitt von OECD Ländern oder Regionen innerhalb eines Landes gilt: Je geringer die Ungleichheit der Einkommen,
      -desto höher die Lebenserwartung
      -Desto geringer der Anteil von mental Erkrankten und Fettleibigen
      -Desto höher die Chancengleichheit
      -Desto geringer die Kriminalitätsrate und der Anteil der Gefängnisindassen
      -Desto besser sind die Bildungsresultate im Durchschnitt
      16 6 Melden
    • Wehrli 17.01.2017 10:05
      Highlight Google doch mal Pseudokorrelation ...
      30 1 Melden
    • Joshuuaa 17.01.2017 10:23
      Highlight Die Menge, der Daten und Wissenschaftler, die zu ähnlichen Schlüssen kommen ist immens. Ähnliche Zusammenhänge innerhalb der OECD Länder mit dem BIP pro Kopf existieren nicht (siehe auch Video oben). Aber ich lerne gerne dazu: Wie erklärst du dir das alles?
      5 1 Melden
    • Hand-Solo 17.01.2017 11:49
      Highlight Oh mann, Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich heute mein Sarkasmus-Schild zuhause gelassen habe. (Ich dachte es liege auf der Hand, dass man nicht ernsthaft der Meinung sein kann, Menschen in Äthiopien oder Ruanda gehe es besser als uns...)

      Es ist doch offensichtlich, dass es uns trotz grosser Ungleichheit im internationalen Vergleich enorm gut geht, weshalb ich das gejammer um diese 1% nicht verstehe....
      10 8 Melden
  • JJ17 17.01.2017 08:55
    Highlight Und für wie viele Jobs sind diese Reichen verantwortlich? IKEA hat weltweit fast 150'000 Mitarbeitende, also schaut nicht immer alles so schlecht an, denn Personen wie Ingvar Kamprad haben auch etwas für ihren Reichtum gemacht.
    Es steht jeder und jedem frei, ihm so etwas nachzumachen.
    59 77 Melden
    • Армин (Armin) 17.01.2017 09:14
      Highlight Da gebe ich dir Recht. Es steht auch jedem frei diese wie Ikea zu erschaffen. Nur hat nicht jeder die Möglichkeiten, (Geld, Glück, Oder die nötige Bildung).
      29 6 Melden
    • Saraina 17.01.2017 09:14
      Highlight Allerdings kann man das von Kamprads Erben nicht mehr sagen. Und soooo toll sind die Arbeitsbedingungen der Ikea Angestellten übrigens nicht. Lieb von denen, dass sie trotzdem weiter fleissig dafür arbeiten, dass Kamprads reicher wird, gell. Lieb auch, dass er in der Schweiz steuerbegünstigt leben konnte, seine Angestellten ihren Lohn aber voll versteuern.
      52 11 Melden
    • Olaf44512 17.01.2017 09:23
      Highlight Kapitalistengelaber. Leider ist das nicht so einfach.
      24 18 Melden
    • Judge Dredd 17.01.2017 09:28
      Highlight Das stimmt und ohne die IKEA würde auch niemand Möbel kaufen weil dann auch niemand Möbel brauchen würde und die Arbeitsstellen würden sich in Luft auflösen.

      Nein, Scherz bei Seite, man braucht keinen Neid um festzustellen, dass die Verteilung des Kapitals in dieser Grössenordnung nicht zu rechtfertigen ist. Das jemand mit einer guten Idee, viel Arbeit und Fleiss etwas erschaffen hat und dafür auch mehr bekommt als andere, dagegen sind wohl die Wenigsten. Es geht hier aber um die Relation.
      48 5 Melden
    • Alex_Steiner 17.01.2017 09:53
      Highlight "Zwar teilt der Möbelhersteller den Reportern mit, er zahle 600 Euro im Monat. Eine Arbeiterin sagt jedoch, dass sie für täglich zwölf Stunden Arbeit gerade einmal 360 Euro erhalte und kaum über die Runden komme."

      Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/ard-marken-check-ikea-ikea-produziert-im-reich-von-europas-letztem-diktator_id_4083401.html
      24 1 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 09:55
      Highlight Es geht um eine gerechtere Entlohnung von Arbeit nicht um einen Ausgleich. Die Familie Kamprad könnte gut diese 150'000 Arbeitsplätze geschaffen haben und dabei zb halb so grosses Vermögen haben ohne dass sie dabei viel an Lebensqualiät verlieren würde.
      Die Frage ist was haben sie für Ihren Reichtum gemacht und welcher Teil des Reichtums hat sich über Finanzgewinne und zB Steueroptimierungen angehäuft.
      Man darf durchaus kritisch gegenüber der Anreicherung von Kapital sein, wenn diese "ohne" Leistung entsteht.
      40 4 Melden
    • Cloudpanther 17.01.2017 10:02
      Highlight Also nimmt die Familie fast 150'000 Mitarbeiter aus.
      Es ist gut wenn man Jobs schaft, jedoch kann es nicht sein, dass man so exorbitant reich wird. Die Familie würde mit der Hälfte ihrem Vermögen immernoch genau gleichviele Jobs anbieten, jedoch hätten die Mitarbeiter mehr Geld.
      Die ganze Arbeitskraft, die dieses Geld erarbeitet hat sind die Mitarbeiter, nicht die Familie.
      28 6 Melden
    • seventhinkingsteps 17.01.2017 10:13
      Highlight Jobs geschaffen? Du meinst Möglichkeiten zur Ausbeutung?
      27 7 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 10:35
      Highlight Derjenige, der ohne Billy-Regal zuhause, werfe das erste Möbelstück.

      Oder so.
      22 2 Melden
    • Posersalami 17.01.2017 11:00
      Highlight Wenn man der Innhaber 44 seiner 45mia drm Staat abführen würde (jetzt mal rein hypothetisch), wieso sollte das auch nur einen Arbeitsplatz kosten?
      9 6 Melden
    • Posersalami 17.01.2017 11:10
      Highlight Ikea hat schon ganz andere ausgenommen, zB haben Häftlinge in der DDR für Ikea geschifftet. https://www.google.ch/amp/s/amp.welt.de/amp/wirtschaft/article111208293/DDR-Zwangsarbeiter-mussten-fuer-Ikea-produzieren.html?client=safari
      Alleine dafür gehört ihr Vermögen eingezogen.
      12 3 Melden
    • Saraina 17.01.2017 11:28
      Highlight Vielleicht können wir auch mal darüber nachdenken, wie es wäre wenn es Ikea nicht gäbe. Und wir alle immer noch Möbel in bleibender Qualität in mittelständischen Unternehmen kaufen würden, die in der Schweiz fabriziert würden. Von ausreichend bezahlten Fachkräften, deren Chefs dann halt nicht gar so reich wäre. Klar, die Möbel wären teurer, und würden nicht fünf Jahre später entsorgt, resp. nach dem zweiten Umzug defekt sein...
      24 1 Melden
    • Sauäschnörrli 17.01.2017 11:48
      Highlight 45'000'000'0000 / 150'000 = 300'000, wieviel Ikea-Mitarbeiter denkst du gibt es, die bei ihrer Zeit bei Ikea ein Vermögen von 300'000 anhäufen konnten. Und dann zieh bitte noch das Kader ab.
      16 1 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 11:48
      Highlight @Posersalami: Dir scheint nicht bewusst zu sein, dass die 45 Mia nicht als Golddukaten im Gelspeicher sondern als mehrheitlich Aktienwert der IKEA Holding (oder wie auch immer) vorliegen.

      Wie stellst du dir das vor, soll die IKEA in dem Fall zu rund 97% verstaatlicht werden?

      Und wenn ich so oder so 97% abgeben muss, wo bleibt meine Motivation, mehr zu leisten oder zu riskieren als andere?

      Sowas hatten wir schon mal. Nannte sich Sozialismus. Kam auch nicht gut.
      11 8 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 11:49
      Highlight @Saraina: Guter Gedanke. Dafür müsste es aber nicht "IKEA nicht geben". Dafür müssten sich nur die Konsumenten anders verhalten. Weil IKEA gibt es, weil die Konsumenten IKEA nachfragen.
      9 5 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 12:13
      Highlight @Charlie Brown; die Antwort an Saraina trifft ins Schwarze. Wir könnten wenn wir wollten, doch den meisten liegt es nicht den nötigen Preis zu zahlen. Aehlich liegt die Sachlage bei der Zuwanderung; man könnte auch ohne Gesetze von den UN erwarten dass sie den Inländervorrang praktizieren, aber sie wollen es nicht, auch weil dann das Produkt verteuert wird und ein guter Teil der Bürger wiederum die Mehrkosten nicht tragen mag.
      3 1 Melden
    • Platon 17.01.2017 13:09
      Highlight Unglaublich wie naiv gewisse Leute sind und den pauschalbesteuerten Herrn Kampard auch noch in Schutz nehmen. Wisst ihr wie viel Steuern er in der Schweiz bezahlte?!? Lächerliche 45'000 und ihr unterstützt das noch. Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden ehrlichen Steuerzahler!
      http://www.blick.ch/news/wirtschaft/42-milliarden-vermoegen-nur-45000-fr-steuern-so-billy-lebte-der-ikea-gruender-in-der-schweiz-id3285284.html?client=safari
      9 0 Melden
    • Posersalami 17.01.2017 13:43
      Highlight @Charlie Brown: Da gibts div. Möglichkeiten, wie die Kohle zum Staat kommen könnte. Such dir eine aus und fordere die oder schau zu, wie die Welt immer feudaler wird. Aber beschwer dich nicht, wenn sich deine Kinder mal bei dir auskotzen und fragen, warum du damals nichts getan hast.
      4 1 Melden
    • Posersalami 17.01.2017 13:45
      Highlight @Charlie Brown: Finden sie es denn in Ordnung, wenn jemand durch Sklavenarbeit zu so einem Vermögen kommt? Nichts anderes hat Ikea getan, lesen sie einfach meinen Link. Komplett enteignen und bis ans Lebensende Steine klopfen lassen sollte so jemand, da stehe ich dazu.
      4 4 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 14:25
      Highlight @Posersalami: Missstände gehören angeprangert, da bin ich ganz bei dir.

      Auf welchem Weg soll denn die Kohle zum Staat wenn nicht durch Enteignung? Das (Buch-)Geld ist zu eine an 100% grenzenden Anteil in der Unternehmung gebunden. Du sprichst von verschiedenen Möglichkeiten. Nenne sie mir doch bitte.

      Und dann noch eine Bitte; geh doch kurz durch deine Wohnung und zähle, wie viele Artikel du von IKEA findest. Oder von anderen Unternehmen, die unter miserablen Bedingungen produzieren. Ein Tipp; das Gerät, mit welchem du grad meinen Kommentar liest, könnte auch dazu gehören.
      4 0 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 14:28
      Highlight @Platon: Versuche mal zu differenzieren. Ich weiss, das ist schwierig, aber es kann sich lohnen.

      Dass Herr Kamprad und andere pauschalbesteuert sind, finde ich auch nicht gut. Ich verurteile sie aber deswegen nicht wegen ihres Reichtums. Das sind zwei Paar Schuhe.

      Naiv austeilen und Blick als Quelle nennen finde ich übrigens auch noch gewagt.
      2 2 Melden
    • Platon 17.01.2017 15:03
      Highlight @Charlie Brown
      Meine Kritik gilt auch hauptsächlich dem System selbst und der hirnlosen Verherrlichung der Reichen. Das Problem unseres Systems ist auf der ganzen Welt, dass Superreiche und Konzerne wie Google und Apple keine Steuern mehr bezahlen und den Leuten fällt nichts besseres ein als zu sagen: Diese Leute haben sich das erarbeitet und schaffen Arbeitsplätze...
      Ab einem gewissen Punkt werden Steueranwälte dafür sorgen, dass das Geld für sie arbeitet!
      Genug differenziert? Es gibt genügend Quellen die diese Dinge belegen, auch andere als der Blick.
      6 1 Melden
  • mikel 17.01.2017 08:52
    Highlight Schon krass. Auch wenn diese Aufzählung etwas einfach gewickelt daherkommt, so gibt es schon zu denken. Aber einfach gewickelt scheint auch der Schweizer Bürger zu sein. Wir werden wohl auch noch die USR3 annehmen...
    63 8 Melden
    • Армин (Armin) 17.01.2017 09:14
      Highlight Ich hoffe das wir das nicht tun werden.
      29 3 Melden
  • Karl Müller 17.01.2017 08:51
    Highlight Blödsinn! Es geht nicht um 566'000 Franken "auf dem Konto". In diesem Wert enthalten sind auch sämtliche Immobilienwerte, Firmenbeteiligungen etc. pp. aufgeteilt auf die Einwohner der Schweiz.

    Auch Kamprad kann sich keine 216'346 Ferrari kaufen. Sein auf 45 Mia. geschätztes Vermögen besteht eben hauptsächlich aus dem Besitz von IKEA. Und nicht aus 45. Mia Talern in einem Geldspeicher, wie man sich das hier offenbar vorstellt.
    85 9 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 09:59
      Highlight Es kommt eigentlich nicht darauf an wie die Mia strukturiert sind, sondern wie man zu diesen Mia gekommen ist.
      Auch mein kleines Vermögen besteht aus meinem Haus und den Einlagen in meinen beiden KMUs, aber ich musste dieses Geld ja auch verdienen um es in diese beiden Gefässe zu "stecken".
      18 2 Melden
    • Sauäschnörrli 17.01.2017 13:26
      Highlight Wenn für dich Aktien und Beteiligungen kein Vermögen ist, hoffe ich du besitzt keine. Andernfalls füllst du deine Steuererklärung falsch aus.
      4 2 Melden
    • Bowell 17.01.2017 13:33
      Highlight Nur, dass Kamprad nicht 45Mia. in die IKEA gesteckt hat.
      2 2 Melden
  • klugundweise 17.01.2017 08:50
    Highlight Eine Zahl fehlt: welche Parteien werden von den 300 Reichsten finanziert?
    61 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 09:54
      Highlight Das werden wir nie erfahren. Die SVP wehrt sich mit Händen und Füssen dagegen.
      47 8 Melden
  • Flowaningo 17.01.2017 08:50
    Highlight Schön und gut Severin, nur leider total falsch. Allein aus den Zahlen die du uns hier Präsentierst kann man errechnen, dass diese 300 reichsten Schweizer "nur" etwa 12.8% des Vermögens haben. Deine Rechnung ist leider total falsch, da das BIP mit Vermögen nichts zu tun hat. Das BIP ist das Bruttoinlandprodukt und somit ein Mass für die Wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem definierten Zeitraum. Bitte verzichte auf das Vermischen von Äpfeln und Birnen. Genau so entstehen Trumpsche "Fake News". Rechne besser 100/(Durchschn. Vermögen*Anzahl Pers)*Vermögen Reiche= was du willst
    24 3 Melden
    • Severin Miszkiewicz 17.01.2017 10:22
      Highlight @Flowaningo: Hoi Flowaningo, der Vergleich mit dem BIP war nur ein Vergleichswert zur besseren Erläuterung wie hoch das Kapital der 300 reichsten in der Schweiz tatsächlich ist.
      8 20 Melden
    • Bowell 17.01.2017 13:36
      Highlight Make Erläuterung great again! (sorry, mein Input heute ist begrenzt).
      2 1 Melden
  • who cares? 17.01.2017 08:46
    Highlight Geht es bei diesen 566'000 um Geld, dass einfach so auf der Bank liegt, oder um Vermögen? Meine Familie hat auch nicht so viel bares Geld, aber ein Haus und zwei Autos, womit wir wahrscheinlich nicht auf die 566'000/Kopf kommen, aber auch nicht so absurd weit weg.
    Sonst wird mit Formulierungen wie "auf dem Konto haben" nur die Neidkultur geschürt. Oder nagt ihr alle am Hungertuch?
    58 8 Melden
    • Hoppla! 17.01.2017 08:59
      Highlight Zusätzlich könnte "auf dem Konto" auch die Pensionskasse und die dritte Säule sein. So ist man dann doch "relativ schnell" einmal auf über 500'000.
      25 0 Melden
  • meerblau 17.01.2017 08:39
    Highlight Zu Punkt drei: Das Konto ist vorhanden, fehlen nur noch die 566'000 CHF. 😁 Dafür habe ich Zeit und Lebensqualität, mein nicht vorhandenes Vermögen auszugeben. ;)
    43 0 Melden
  • Wehrli 17.01.2017 08:38
    Highlight Völlig falsch gerechnet: Alleine der Kanton Zürich der den Zürchern gehört, ist über 500 Mrd wert. Entweder man berechnet die ganzen Assets oder sonst ist es nur polemische Schlamperei ... billig bei Oxfam abgekupfert, wobei Oxfam selber ein Haufen mediengeiler Jammerlappen ist ...
    6 3 Melden
  • Kronrod 17.01.2017 08:31
    Highlight Übrigens: wer gar nichts besitzt, hat bereits mehr als das ärmste Drittel der Menschheit zusammengezählt. Viele Menschen sind nämlich verschuldet (etwa 10%) und die nächsten 15% braucht man, um die Schulden auf null zu bringen. Somit ist jemand der nichts hat reicher als ein ganzes Drittel der Menschheit zusammen.
    17 0 Melden
    • lilie 17.01.2017 12:39
      Highlight @Kronod: Woher hast du diese Info?

      Bin nicht sicher, dass das so aufgeht.
      0 0 Melden
  • dä dingsbums 17.01.2017 08:29
    Highlight Die ärmste Gemeinde der Schweiz heisst "Lohn"?

    :-)



    41 0 Melden
  • Wehrli 17.01.2017 08:28
    Highlight Wau. Geile Zahlenmasturbation ohne Aussage. Aber schreibt doch wenigstens "Buchwert" und nicht "auf der Bank haben". Die meisten Werte sind virtuell. Aber so als Neid-Hate-Trashartikel für Klicks funktioniert er wohl. Journalistisch aber grottenschlecht, sozusagen ein "Morgenchözzi"
    32 8 Melden
  • Don Alejandro 17.01.2017 08:27
    Highlight Die FDP wird dafür sorgen, dass es auch so künftig bleibt.
    45 11 Melden
    • René Obi 17.01.2017 09:39
      Highlight Die SVP nicht vergessen.
      20 4 Melden
    • TheMan 17.01.2017 10:01
      Highlight Nene die Linken mit dem EU Beitritt. Die Personenfreizügigkeit ein Geschenk von Links an die Superreichen.
      9 19 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 10:01
      Highlight Die FDP alleine? glaube ich nicht, denn die kann nichts "alleine reissen", es wird ganz klar die SVP mit im Boot sein. Nicht die SVP Basis aber deren Parteispitzen!
      14 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 08:26
    Highlight Übrigens: Überbevölkerung kann man am angenehmsten für alle mit Wohlstand bekämpfen.

    Nicht indem alle in ihrem eigenen Land eingepfärcht werden (damit es keine Ausländer gibt).
    20 1 Melden
  • Charlie Brown 17.01.2017 08:16
    Highlight #3 und #4: Auf dem Konto haben? Ihr wisst schon, dass Vermögen nicht ausschliesslich auf dem Konto liegt? Wie sieht es z.B. mit der gebundenen Vorsorge aus? Wohneigentum? Bitte ein wenig näher an der Wahrheit argumentieren. Und für Statistikanfänger; bemüht euch doch wenigsten um Medianwerte und nicht um das arithmetische Mittel.

    #7: "Arm (Du): Das einzige arme hier ist die Argumentation. Ich gehöre zu den 99% und bin bei weitem nicht arm. Das ist eine Ohrfeige für wirklich arme Menschen...

    Meine Güte, ist das wieder ein Versuch, das Niveau von 20 Minuten und Blick unten durch zu überholen?
    92 14 Melden
  • Grundi72 17.01.2017 08:14
    Highlight Toll dass es uns so gut geht in der Schweiz!
    11 6 Melden
  • lilie 17.01.2017 08:13
    Highlight Warum werden bei internationalen Vergleichen die Beträge nicht kaufkraftbereinigt?! Meine Miete beträgt etwas so viel wie ein deutscher Durchschnittslohn - und ich habe noch nicht einmal einen Balkon!
    67 3 Melden
  • Konstruktöhr 17.01.2017 08:11
    Highlight Das hört sich so an als hätten wir Ansprüche auf das Geld was andere im Ausland verdient haben.
    7 15 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 08:02
    Highlight Und die SVP so: "Immer diese Neider. Mindestlohn? Gahts no?! Jetzt aber unbedingt bei Bildung und Sozialleistungen sparen und Steuern senken!"
    46 17 Melden
    • TheMan 17.01.2017 10:03
      Highlight Und die Linken das Grösste Geschenk für alle Reichen. Ebnet für die Reichen mit der Personenfreizügigkeit, den Weg für Billige Mitarbeiter. Mindestlohn ist bekämpfung von Symptome, welche die Personenfreizügigkeit mitbringt. Links möchte nur Symptombekämpfung machen. Nie das Übel an den Wurzeln packen.
      6 24 Melden
    • DieKeksSissi 17.01.2017 11:22
      Highlight Hallo TheMan
      Ich denke wenn ausländische Arbeiter schlechter bezahlt werden ist das die Schuld der Firmenchefs, die ausnutzen, dass für viele ausländische Arbeiter ein zu tiefer Schweizerlohn immernoch einiges höher ist als der Lohn in ihrem Herkunftsland. Würden die Chefs von sich aus faire Löhne zahlen, wäre dieses Problem hinfällig. Nur leider stecken sie sich das Geld lieber in den eigenen Sack. Dein Argument it also, die Zuwanderung wegen der Geldgier der Reichen zu stoppen? Aber Schuld sind die Zugewanderten? Ja klar.
      Hier kommt wohl der fremdenfeindliche Wolf im Schöflipelz ;)
      10 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 08:01
    Highlight Schönes Fleckchen das Lohn :)

    Zum Thema: funny fact! aber ihr lebt alle gut und besser als eure vorhobbits und ahnenzwerge - gilt für die gesamte kugel. wenn ihr nun denkt, es gibt eine gleichverteilung, verneint ihr den inneren antrieb des menschen, zu weiterentwicklung (sammeltrieb?) - euer ideologe dachte dies ja auch ... leider fail.
    11 33 Melden
  • MaxHeiri 17.01.2017 07:59
    Highlight 1. Versucht es bitte mal mit dem Median, welcher weniger von Ausreissern beeinflusst wird.
    2. Kamprad ist zurück in Schweden, ergo sollte der Datensatz angepasst werden und hiermit etwas weniger reisserische Resultate rausspringen.
    3. Wie wäre es einmal mit einer Serie, in der mögliche Alternativen zur freien Marktwirtschaft präsentiert und diskutiert werden, anstatt populistisch auf einem Thema ohne Alternative rumzureiten?
    57 7 Melden
    • gas_wookie 17.01.2017 09:00
      Highlight Danke.
      20 2 Melden
    • Армин (Armin) 17.01.2017 09:21
      Highlight Was wären denn Alternativen zur freien Marktwirtschaft? Und sind diese wirklich besser?
      7 7 Melden
    • SCBDude 17.01.2017 13:26
      Highlight Wir leben sowieso nicht in der freien, sondern in der sozialen Marktwirtschaft. Eine wirklich freie Marktwirtschaft gibt es nirgends, da der Staat überflüssig wäre, schliesslich würde ja alles privatisiert.
      Das einzige was sich von Land zu Land unterscheidet ist wie sozial ausgeprägt die Marktwirtschaft eines Landes ist.
      Unsere Marktwirtschaft ist mit unseren Sozialsystemem insgesamt sehr sozial (sehr viel sozialer als z.B. in den USA) aber natürlich gibt es Länder die noch viel sozialer sind als wir (z.B. Schweden) oder (offiziell) gar keine Marktwirtschaft haben (Kommunismus).
      3 1 Melden
  • gas_wookie 17.01.2017 07:37
    Highlight Und jetzt?

    17 11 Melden

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