Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Credit Suisse hat in diesem Jahr bereits 4800 Jobs gestrichen, 1200 weitere sollen noch folgen

27.09.16, 12:07 27.09.16, 12:23

Die Credit Suisse sieht sich mit ihren Bemühungen, die Kosten zu reduzieren, auf Kurs. So sei man etwa auf dem richtigen Weg, die Mitarbeiterzahl 2016 wie gewollt zu reduzieren, sagte CEO Tidjane Thiam an einer Finanzkonferenz der Bank of America Merrill Lynch in London am Dienstag laut Präsentationsunterlagen.

Per heute, Dienstag, sei der Personalbestand um 4800 von den angepeilten 6'000 Stellen weltweit abgebaut worden. Damit will die Bank in diesem Jahr noch weitere 1200 abbauen.

Geldabflüsse

Darüber hinaus hat die Grossbank die Anleger auf Geldabflüsse im Schweizer Geschäft im dritten Quartal eingestimmt. Die Credit Suisse beende die Zusammenarbeit mit einer Reihe von externen Vermögensverwaltern, sagte Konzernchef Tidjane Thiam an der Investorenkonferenz.

«Ich glaube, dass das Risiko-Reduktion ist.» Externe Vermögensverwalter sind selbstständige Firmen, die Kunden betreuen, die Vermögen aber bei Banken wie der Credit Suisse gebucht haben. Nicht alle Vermögensverwalter haben dieselben hohen Standards bezüglich der Herkunft der Gelder wie die grossen Institute.

Grundlegender Umbau der Bank

Seit einem Jahr befindet sich die Grossbank in einem grundlegenden Umbau. Nachdem Thiam im Juli 2015 den Chefposten übernommen hatte, wurde im Oktober vergangenen Jahres eine neue Strategie kommuniziert – inklusive Sparmassnahmen und Stellenabbau.

Im März 2016 wurde dann eine beschleunigte Restrukturierung angekündigt, mit der erstmals der Abbau von 6000 Stellen im laufenden 2016 als neue Zielmarke genannt wurde. (whr/sda/awp/reu)

Das könnte dich auch interessieren:

«Ich dachte, ich verblute»: Zürcherin muss 144-Notruf wählen, obwohl sie im Spital liegt

41 herrlich ironische Beispiele, wie uns das Leben ab und an ein Schnippchen schlägt

Kritik am Transmenschen-Gesetzesentwurf: «Der Bundesrat signalisiert: Ihr existiert nicht»

«Ihr Zürcho sind huorä Laggaffä! Wixxo! Losers!»

«Liebe Frau Seiler Graf, Ihre SP ist jetzt die neue SVP ...»

Entsteht in Italien das Modell eines modernen Faschismus?

Diese 15 Orte darfst du nicht besuchen. Und das ist besser so für dich

Ein schamloser Kuhhandel: Der AHV-Steuer-Deal ist eine schlaue und heikle Idee

11 Gründe, weshalb du den Sommer in der Schweiz verbringen solltest

präsentiert von

Züri-Hools gingen nach Basel zum Prügeln – das hätten sie besser sein lassen

Fact oder Fake? Experte hält Rätsel um MH370-Verschwinden für gelöst

Trump gräbt Nordkorea eine Atom-Grube und fällt nun selbst hinein

Diese 9 Influencer-Fails beweisen, wie «real» Instagram ist – nämlich gar nicht

Dieser kleine Trick hat mich von meiner Handy-Sucht befreit

Die Rebellion der ungefickten Männer kommt aus dem Internet! Ein Experte erklärt «Incel»

Der grosse Lohn-Check: So viel verdient die Schweizer Bevölkerung

«Die Angriffe sind real» – Experten warnen vor «unrettbar kaputter» E-Mail-Verschlüsselung

Der Bikini-Trend, auf den wirklich niemand gewartet hat: Nude

21 Markenlogos, in denen sich geheime Botschaften verstecken

Wie viele Menschen erträgt die Erde?

Französin wählt wegen Schmerzen den Notruf und wird ausgelacht – wenig später ist sie tot

Dieses Rätsel wurde für Superhirne mit IQ 131 oder mehr entworfen? Schaffst dus trotzdem?

Oben ohne auf der Rückbank – 8 Taxifahrer erzählen ihre absurdesten Erlebnisse

Stell dir vor, es ist Masseneinbürgerung und keiner geht hin (ausser ein paar Italiener)

Ach Tagi, was ist aus dir geworden? (K)eine Liebeserklärung zum Jubiläum

Da kocht das Blut, da blüht die Rose in der Hose ... Unsere Basler Bachelorette mal wieder

«Tote Mädchen lügen nicht» kommt wieder – wie gefährlich ist die Serie wirklich?

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Markthändler bezahlen in Chur 25-mal mehr für die Standmiete als in Bern

Gemüse und Früchte, Bäckerei- oder Metzgerwaren vom Wochenmarkt sind ein Service public, so die Auffassung des Preisüberwachers. Doch die Markthändler sind, je nach Gemeinde in der Schweiz, mit höchst unterschiedlichen Tarifen konfrontiert.

In Bern, Lenzburg und Neuenburg bezahlen Markthändlerinnen und -händler pro Laufmeter Marktstand zwischen 1.30 Franken und 2 Franken. Ganz anders die Situation im aargauischen Bremgarten oder in Chur: Hier fallen für den Laufmeter Marktstand 30 Franken …

Artikel lesen