Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.


Basler Konzern Sauter lagert 100 Stellen aus – die Hälfte ins deutsche Freiburg

02.02.16, 14:34

Das weltweit in der Gebäudeautomation tätige Unternehmen Sauter will insgesamt 100 Stellen auslagern, 50 davon ins deutsche Freiburg, schreibt die Gewerkschaft Unia am Dienstag in einer Medienmitteilung. Zwei Drittel der 150 Stellen in der Produktion am Standort Basel sollen betroffen sein. 

Die Auslagerung von Stellen ist nicht die erste Massnahme, mit der Sauter auf die Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die SNB reagiert. Das Unternehmen erhöhte im vergangenen Jahr die Wochenarbeitszeit von 40 auf 44 Stunden und senkte die Löhne um fünf Prozent. Unia fordert, dass die «Gratis-Arbeit sofort beendet und die unentgeltlich geleisteten Stunden ausbezahlt werden».

Weltweit beschäftigt Sauter 2400 Personen, davon auch 170 in der Schweizer Landesvertriebsgesellschaft. (whr)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 03.02.2016 06:18
    Highlight Mehr Vorsicht bei der Ansiedlung von Arbeitsplätzen für Zuwanderer!

    Die Deindustrialisierung der Schweiz ist schon lange im Gang. Man hat die zunehmenden Schwierigkeiten kommen sehen. Umso bedenklicher ist es, dass die Wirtschaftsförderer immer noch die Ansiedlung von strukturschwachen Arbeitsplätzen, die vorwiegend von Zuwanderern besetzt werden, unterstützen.
    2 1 Melden

Politiker sägen am Stuhl von Post-VR-Präsident Schwaller

Wenn sich der Verwaltungsrat der Post heute zur Sitzung trifft, wird eine Person wohl fehlen. Adriano Vassalli, der im Gremium bereits in Ungnade gefallen war, hat am Samstagabend seinen Rücktritt bekannt gegeben.

Offiziell will der Vizepräsident der Post zwar erst auf die Generalversammlung vom 26. Juni hin zurücktreten, wie er in einer Erklärung schreibt. Er habe Bundesrätin Doris Leuthard und die übrigen VR-Mitglieder entsprechend informiert. Und: Diesen Schritt habe er sich …

Artikel lesen