Schweiz
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(Fast) Überall wird gespart, aber nicht bei den Bauern 🤔

30.11.17, 13:04 30.11.17, 13:52

Der Nationalrat wehrt sich gegen weitere Einsparungen in der Landwirtschaft. Er hat im Rahmen der Budgetdebatte verschiedene Budgetposten zugunsten der Bauern aufgestockt. Auf dem Spiel stehen 93 Millionen Franken.

Diesen Betrag will der Bundesrat im Entwurf des Voranschlags 2018 in der Landwirtschaft einsparen. Der Ständerat will zusätzlich 18 Millionen Franken beim Kredit für landwirtschaftliche Strukturverbesserungen kürzen.

Dies kommt für die grosse Kammer nicht infrage. «Gnadenlos» habe sich die kleine Kammer mit der Landwirtschaft gezeigt, sagte Kommissionssprecher Daniel Brélaz bereits in der Eintretensdebatte vom Mittwoch. Die bauernnahen Nationalräte kämpften am Donnerstag erfolgreich gegen all diese geplanten Kürzungen.

Sie folgten mehrheitlich den Vorschlägen ihrer Finanzkommission. Der Nationalrat will insgesamt rund 96 Millionen Franken mehr ausgeben als der Bundesrat, allein 84 Millionen Franken bei den Direktzahlungen. Letzterer Entscheid fielt mit 126 zu 63 Stimmen bei einer Enthaltung. Die Differenz zum Ständerat beträgt 114 Millionen Franken.

«Sie sind der Chef, wir führen aus»

Die Linken stellten sich vergeblich gegen die Erhöhung der verschiedenen Budgetposten. Für eine Sonderlösung im Bereich der Landwirtschaft gebe es keine argumentative Grundlage, sagte Balthasar Glättli (Grüne/ZH).

Finanzminister Ueli Maurer gab zu bedenken, dass der Bundesrat lediglich die Entscheide des Parlaments im Rahmen des Finanzrahmens umgesetzt habe. «Sie sind der Chef, wir führen aus.» Politik ändern über einen Budgetantrag sei «einfach nicht möglich».

Widerspruch kam von SVP, FDP und CVP. In den vergangenen Jahren sei in der Landwirtschaft überproportional gespart worden, lautete der Tenor. Die Vorschläge bedeuteten keine Erhöhung, sondern eine konstante Weiterführung des Budgets vom laufenden Jahr. Dies sei nötig, um dem kontinuierlichen Bauernsterben entgegenzutreten.

Weitere Entscheide am Montag

Der Nationalrat hat weiter darauf verzichtet, die Mehrausgaben in der Landwirtschaft mit Einsparungen beim Bundesamt für Umwelt teilweise zu kompensieren, wie dies eine Kommissionsmehrheit vorgeschlagen hatte. Weil der SVP/FDP-Block nicht geschlossen stimmte, setzte sich eine Minderheit im Sinne des Bundesrats durch.

Der Nationalrat hat nach diesen Entscheiden die Beratung zum Budget bis am Montagnachmittag ausgesetzt. Dann wird er die erste Runde abschliessen müssen, bevor sich der Ständerat am Dienstag mit den verschiedenen Differenzen befasst. (sda)

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82
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82Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jürg Baumgartner 02.12.2017 11:03
    Highlight Wiso Regen sich alle so auf was die bauern bekommen.Die bekommen ein kleinen teil von dem Geld und überhaupt das war eine Volks abstimmung das man die Bauern unterstüzen.das man die protukte preise senken kan.
    1 2 Melden
  • dondor 01.12.2017 08:28
    Highlight Fürs Wasserverseuchen und Tiere quälen Geld absahnen. Kein einziger Bauer (Verursacher) hat was zur Gewässersituationsverbesserung beigetragen. Im Gegenteil, die wehren sich noch. Die Allgemeinheit hat das in den 80ern-90ern bezahlt. Aber sauberes Trinkwasser und ein anständiger Umgang mit Lebewesen wird als kostentreibender Firlefanz abgetan. Scheusslich.
    24 18 Melden
  • jtk 01.12.2017 07:27
    Highlight Ich möchte mal ein paar Milliönli gegen das Postfilialensterben...
    16 4 Melden
    • Hugo Wottaupott 01.12.2017 12:16
      Highlight Ich sage da hat sich die Post fatal verkalkuliert! Immer mehr Pakete und die weiter rumchauffieren? Kann nicht billiger sein!
      9 0 Melden
  • Firefly 30.11.2017 23:02
    Highlight Jedes Volk hat seine heiligen Kühe... leider ist unsere von Vorgestern.
    16 11 Melden
  • Spiessvogel 30.11.2017 21:37
    Highlight Bäckereiensterben, Lädelisterben, Käsereiensterben, Metzgereiensterben werden als ganz normale Kolateralschäden des sich in ständiger Bewegung befindlichen Markts mit Schulterzucken hingenommen. Warum das für Kleinbauernbetriebe, die aus dem Ertrag nicht die Kosten für die Bauerfamilie und den Hof decken können anders sein soll, leuchtet niemandem ein. Was mit immer neuen Zahlungen aus dem Topf des Staates erhalten wird, ergibt im Endeffekt staatliche Beamtenbauern. Schön für die Begünstigten, schlecht für alle andern, die die Ineffizienz berappen müssen.
    53 12 Melden
    • Troxi 30.11.2017 22:39
      Highlight Wenn man Reiche im Dorf hat, die von ihrer Grauen Masse nutzen nehmen und für ein Dorf denken, dann ist das kein Problem. In Andeer GR, wurde die Dorfmetzg gekauft und vermietet an einen jetzt 2 Filialenbesitzer aus Thusis. Für ein solches Dorf, liegt an der San Beradino Route, ist eine Dorfmetzg extrem wichtig. Ich würde meine Hand ins Feuer legen, dass die Reichen dasselbe tun werden beim Dorfladen, der Käsi oder sogar bei der Postfiliale, welche es nur wegen des Postautoticket verkaufes noch gibt. Zusätzlich wird auch Politisch hervoragend auf das Gemeinwohl geschaut. Andeer macht es vor!
      5 17 Melden
    • Midnight 01.12.2017 11:36
      Highlight @Spiessvogel Da kann ich dir nur bedingt zustimmen, denn tatsächlich sind es gerade die Kleinbauern, die möglichst effizient arbeiten. Das sind die, welche sich gemeinsam mit anderen einen Maschinenpark leisten, damit nicht teures Material ungenutzt rumsteht und sich auf gewisse Teilarbeiten spezialisieren, um Felder und Vieh zu bewirtschafte, damit nicht jeder alles selber machen muss. Einer hütet das Vieh, der andere bewirtschaftet die Felder und der letzte macht die Buchhalrung. Da werden Synergien genutzt. Die ineffizienten Geldverschleuderer sind tatsächlich die grossen Bauernbetriebe.
      7 3 Melden
  • TheMan 30.11.2017 19:15
    Highlight Hat Watson eigentlich Angst, das die Heile Linke Welt kaputt geht, wen man eine Offizielle Statistik über die Ausgeben der letzten 16Jahren zeigt?
    38 63 Melden
    • Tagedieb 30.11.2017 21:23
      Highlight Willst du ernsthaft Sozialausgaben mit Landwirtschaftssubventionen vergleichen? Oder auf was spielst du an?
      33 19 Melden
    • Skip Bo 30.11.2017 21:35
      Highlight Man, watson ist nicht für faire Artikel im Bereich "Bauern" bekannt. Das anzusprechende Publikumn ist urban, jung, links der Mitte, ökokompetent und keinesfalls traditionell. Da passen wohlwollende Artikel über Bauern nicht ins Konzept. Bergbauern, da grundsätzlich arm, werden etwas besser gehalten.
      An den Negativkommentaren und den Herzlis sieht man wie die Kerncommunity tickt. Ausnahmen bestätigen die Regel.

      Die 16 jährige Statistik über die Veränderung der Ausgaben sind dem/der Durchschnittswatsonleser/in wegen platzenden Bubbels nicht zuzumuten.
      33 26 Melden
    • Troxi 30.11.2017 22:45
      Highlight Skip Bo,

      Ich verstehe nicht, dass man Bauern, welche durch Landschaftsverkauf Reich geworden sind subventionieren soll. Zusätzlich ist die Zahl der Nehmer, bei gleichbleibenden Subventionen, gesunken. Zudem bekommen die grösseren Betriebe laufend mehr, während kleine immer weniger bekommen und Dicht machen müssen. Bin 16, machte kürzlich eine Unternehmensbeschreibung der wohl grössten schweizerischen Bäuerlichen Genossenschaft fenaco und habe überhaupt nichts gegen Subventionen, aber es stinkt gewaltig und zwar nicht nach Landwirtschaftsparfüm.
      34 13 Melden
    • Skip Bo 01.12.2017 05:19
      Highlight Troxi, es stimmt, es gibt Bauern welche mit Baulandverkäufen zu Geld kommen. Diese Zahlen beträchtliche Gewinnsteuern darauf. So mancher ärmlichen Landgemeinde wurde damit das Budget aufgepeppt.
      Du weisst aber auch, dass sehr viele Bauern KEINE Baulandverkäufer sind.
      Ein grosser Teil der DZ sind an Fläche gebunden, d.h. dass bei Beitragssenkungen die fläschenschwachen Betriebe überproportional verlieren. Dieser Umstand ist wurde vor 5 Jahren unter Federführung von linksgrünmitte installiert.
      10 2 Melden
  • Bruno Wüthrich 30.11.2017 18:54
    Highlight Unglaublich, was da in gewissen Kommentaren gefaselt wird. Von Sachverstand keine Spur. Und einen Weitblick bis an die nächste Hausfassade heran.
    Lasst die Bauern ihre Felder düngen bis zum Gehtnichtmehr, und lasst sie ihre Tiere zusammen pferchen, bis sich diese nicht mehr bewegen können. Dann werden die Fleisch-, Getreide- und Gemüsepreise konkurrenzfähig. Garantiert! Nicht rentable Bergregionen lassen wir vergammeln, ohne Rücksicht auf den Tourismus. Die Arbeitslosengelder zahlen wir dann gerne. Wir sparen ja dafür bei der Landwirtschaft.
    43 48 Melden
    • dan2016 30.11.2017 20:47
      Highlight warum genau gibt es Teile der Wirtschaft, die rentabel und konkurrenzfähig sind? Weil diese Teile wie in Bangladesh produzieren? Oder doch allenfalls, weil die gemerkt haben, dass man weltweit überlegene Produkte zu höheren Preisen anbieten kann? Allerdings sollte man weniger jammern und mehr nachdenken.
      18 8 Melden
    • Tagedieb 30.11.2017 21:19
      Highlight Sorry Bruno Wüthrich ich staune auch ab deiner Argumetation. ich hab mal im Landwirtschaftsamt (Bern) als Aushilfe gearbeitet. Und da hat ich Einblick in die Auszahlungen. und wenn du die Zahlen gesehen hättest die ich sah (insbesondere der Grossbauern) wärst (hoffentlich) auch nicht mehr dermassen blauäugig!

      ich bin auch für ein Grundeinkommen. Aber für alle!
      33 15 Melden
    • Skip Bo 01.12.2017 05:34
      Highlight Tagedieb, die DZ wurden als Kompensation zu massiv tieferen Preisen eingeführt.
      Später wurden die DZ an ökologische Leistungen gebunden. Es liegt in der Natur der Sache, dass flächenstarke Betriebe mehr davon machen können und mehr davon profitieren können. Die Abschaffung der Tierbeiträge per 2014 hat im Tal den Effekt, dass kleinere tierhaltende Betriebe überproportional DZ verlieren.
      5 2 Melden
  • atomschlaf 30.11.2017 18:33
    Highlight Ich bin gewiss kein Freund der hiesigen Landwirtschafts-(Klientel-)Politik.
    Aber es ist doch ein wenig peinlich, wie ausgerechnet die Linken und Grünen am lautesten über das Landwirtschaftsbudget meckern, die sonst nicht genug Ökologie, Tierschutz und ähnlichen kostentreibenden Firlefanz haben können...
    51 60 Melden
    • Astrogator 30.11.2017 19:09
      Highlight Tja, nur wird der grösste Teil der Landwirtschaft nicht ökologisch sondern industriell betrieben.
      Und der Bergbauer bleibt weiterhin ein armer Schlucker. Aber eben, der kassiert auch nicht soviel Subventionen, dass er wochenlang im Parlament in Bern sitzen kann - der muss arbeiten um über die Runden zu kommen.
      63 16 Melden
    • Skip Bo 30.11.2017 20:42
      Highlight Astrogator, die DZ sind seit der AP 14-17 massiv angestiegen. Im Tal sind kleine Betriebe mit Tieren dafür gerupft worden.
      Die Grafik war sogar auf watson, oder war's im Blick?
      9 3 Melden
    • atomschlaf 30.11.2017 20:44
      Highlight Astrogator, auch für den "industriellen" Teil, wie Du es nennst, gelten z.B. die strengen und teuren Tierschutzvorschriften.
      14 8 Melden
    • reaper54 30.11.2017 22:05
      Highlight In der Schweiz Industrielle Landwirtschaft betreiben 😂 Mit dieser Aussage Disqualifizieren Sie sich selbst, das ist rein mit Unserer Geographie gar nicht möglich!
      17 15 Melden
    • Mutzli 30.11.2017 22:45
      Highlight (1/2)Wenn man sich ein wenig mehr mit der Materie beschäftigt, ist das ganz und gar kein Widerspruch. Es gab ja auch zig Vorstösse und Versuche von linker Seite, die Subventionen und Direktzahlungen stärker an ökologische Kriterien zu koppeln. Egal wie man zu den Bauern steht, stellen sie effektiv eines der grössten Probleme für die Umwelt und Biodiversität in unserem Land dar. Nur weil etwas grün ist, ists noch lange nicht gut für die Umwelt. Einsatz von Pestiziden und Antibiotika, welche sogar die Gewässer schädigen, Überdüngung, Abbau von Kleinstrukturen, Aufbau von Monokulturen etc.
      17 8 Melden
    • Mutzli 30.11.2017 22:50
      Highlight (2/2)Für viele Spezies, insbesondere Pflanzen, sind inzwischen sogar Städte zu Biodiversitäts Hot-Spots geworden, z.B. auf zahlreichen Brachen und ähnlichem. Dazu werden auch häufig Touren von den Stadtgärtnereien angeboten btw, sehr zu empfehlen. Auch die widerrechtliche Jagd auf Reptilien, bzw. Schlangen, geht primär von Bauern aus und bedroht den Stand dieser empfindlichen Tiere.

      Das soll keineswegs Abstreiten, dass sehr viele Bauern auch sehr viel Gutes machen, aber die menschliche Landwirtschaft ist halt in der Regel ein Abtrotzen von Nahrungsmitteln auf Kosten der Natur.
      17 9 Melden
    • ujay 01.12.2017 04:52
      Highlight @reaper. Dein Post beweist deine Ahnungslosigkeit. Industrialisierte Landwirtschaft in der Schweiz ist sogar stark vertreten im Seeland(Gemüseanbau), Thurgau (Äpfel), ganzes Mittelland. Informier dich mal über Grossbauernbetriebe in der Schweiz. Die armen Bauern, kann ich da nur sagen. Jammern auf hohem Niveau. Wie in jedem Berufsstand gibts auch beim Bauernstand diejenigen, die absahnen und andere kommen knapp durch. Allgemein hat sich in der Landwirtschaft noch nicht durchgesprochen, dass Landwirte selbständig Erwerbende sind und ein mü Innovation erforderlich wäre.
      13 5 Melden
    • Skip Bo 01.12.2017 05:47
      Highlight Mutzli, JEDER Eingriff in die Natur, ob Bio oder IP, verändert die Biodiversität.

      Wie kommst auf die absurde Idee, Bauern würden Schlangen und Reptilien jagen?

      Ein wesentlicher Teil der DZ ist an Ökoprgramme und Tierwohl gebunden.

      Die linksliberalen Forderungen nach höherer Effizienz und Preissenkung auf Weltmarktniveau, bedingen den Einsatz von bewilligten Hilfsstoffen.

      9 7 Melden
    • Mutzli 01.12.2017 10:34
      Highlight (1/2)@Skip Bo Das die Landwirtschaft immer einen Eingriff in die Natur darstellt, habe ich ja selbst in meinem Post aufgeführt. Weiss also nicht wirklich, wieso Sie das jetzt noch mal so erwähnen. Doch der Grad des Einflusses ist steuerbar. Bauern können durchaus Massnahmen treffen, welche die Biodiversität erhöhen.
      Zum Punkt Schlangen: Ich kann Ihnen nur empfehlen, mal mit Landwirten über dieses Thema zu sprechen oder sich bei Reptilienexperten zu informieren. Ich kenne Leute die in diesem Bereich gearbeitet haben und das wurde von Seite der Bauern nie verheimlicht. Siehe auch die ganzen
      6 2 Melden
    • Mutzli 01.12.2017 10:44
      Highlight Horrormärchen, die von der Seite gerne von einigen verbreitet werden. So hat mehr als ein Landwirt mich ernsthaft zu überzeugen versucht, Schlangen würden extra aus Bosheit ausgesetzt werden. Eine Variation gabs sogar mal mit Wölfen im Grossrat Luzern. Mit Helikoptern...Ja, Ernsthaft

      Die Formulierung "wesentlicher Teil" würde ich bestreiten und Tierwohl≠Umwelt. Die Ausgleichflächen z.B. sind ja schon dem Namen nach Lückenbüsser.

      Woher Sie das mit den linksliberalen Forderungen haben, habe ich keine Ahnung. Noch nie sowas gehört und z.B. der Antibiotikaeinsatz ist alles andere als effizient.
      7 2 Melden
    • Skip Bo 01.12.2017 12:40
      Highlight Mutzli, bin selber Landwirt und jage keine Reptilien. In meiner Trockenmauer leben einige Eidechsen. Sry, aber Reptilien jagende Landwirte, Schwachsinn! Da hat dir jemand eine Schlange aufgebunden. Warum sollte man sowas tun? Sehe keinen Grund dazu.

      Mindestens 7% der Fläche muss Ökoausgleichsfläche sein. Ackerbau bedeutet eben genau nur eine Pflanzenart z.B. Weizen zu bevorzugen und Konkurrenzpflanzen zu minimieren. Wird seit dem Beginn von Ackerbau so gemacht. Als Kompensation dient die Ausgleichsfläche um die Biodiversität vom Acker auszugleichen.
      3 2 Melden
    • Skip Bo 01.12.2017 12:48
      Highlight Fortsetzung
      Wie nennst du das, wenn GLP (Bäumle Bertschi), SP (Diverse) NR im Einklang mit Avenir Suisse der CH LW mangelnde Effizienz vorwirft?

      Wenn die Wahl besteht ein krankes Tier verrecken zu lassen oder mit Antibiotika zu therapieren um die Aufzuchtkosten nicht zu verlieren, nenne ich das Verlustminimierung also effizient.
      Antibiotika als Leistungsförderer, wie im Rest der Welt, lehne ich strikt ab.
      2 2 Melden
    • Mutzli 01.12.2017 13:59
      Highlight @Skip Das ist ja super, wenn Sie auf den prophylaktischen Gebrauch von Antibiotika verzichten. Gemäss den off. Erhebungen dürfen sind Sie allerdings leider ein Pionier. Den mass. Gebrauch war der, den ich meinte, welcher rein von den Ressourcen und der herangezüchteten Resistenzen letztendlich ineffizient ist.

      Bei den Ausgleichsflächen unterstützen Sie ja mein Argument. Ein Acker ist besser als ein Betonblock, aber die A.fläche gleicht dendurch die Erschliessung generierten Verlust an Biodiv. Nur minim aus. Das ist auch nicht unbedingt tragisch, aber halt nicht insg. Ein plus für die Umwelt.
      3 1 Melden
    • Mutzli 01.12.2017 18:35
      Highlight Was das Jagen von Schlangen betrifft: Ich freue mich natürlich sehr zu hören, falls das in Ihrer Region kein Phänomen ist, im Seeland gibts das jedoch mehr als zur Genüge. Von den Bauern, die mir gegenüber sehr agressiv ihr "Recht" darauf reklamiert haben oder der eine, der meiner Freundin seine Sammlung toter Schlangen zeigte.
      Weshalb sie das tun, ist eine gute Frage. In den meisten Fällen war es angeblich um das Vieh zu schützen, was allerdings sowieso nicht von Schlangen bedroht ist und am allerwenigsten von Ringelnattern. Die wurden allerdings auch getötet.
      3 2 Melden
  • hcb78 30.11.2017 17:26
    Highlight Ganz einfach. Geht Wählen! Dann wird der Kuchen künftig anders verteilt. (Die Schweizer Bauern wählen fast geschlossen die SVP und die Partei gibt es ihnen so zurück.)
    73 18 Melden
    • Richu 30.11.2017 18:44
      Highlight @hcb78: Ein guter Vorschlag, wählen zu gehen. Ich gehe davon aus, dass du empfiehlst, FDP oder CVP zu wählen, denn auch die Parlementarier von FDP und CVP (Bauernpräsident Nationalrat Ritter ist bei der CVP) unterstützten die Bauern! Total "nur" 63 Nationalrätinnen/ Nationalräte (nur ca. 1/3) wollten die Bauern nicht mit zusätzlichen Beiträgen unterstützen.
      23 2 Melden
    • atomschlaf 30.11.2017 20:45
      Highlight Ach, Richu, hör doch auf, das SVP-Bashing mit Fakten zu stören! 😁
      13 11 Melden
    • Mutzli 30.11.2017 22:52
      Highlight @Richu Zum Glück sind wir nicht in den USA und es gibt noch beträchtlich mehr als drei Parteien in der Schweiz. Wie gerade die FDP die massenhafte Subvention mit ihrem Neoliberalismus vereinbart verstehe ich wirklich bei bestem Willen nicht...
      13 1 Melden
    • R. Peter 01.12.2017 00:45
      Highlight welche zusätzlchen(!) Beiträge?
      4 0 Melden
  • Bruno Wüthrich 30.11.2017 17:22
    Highlight Wir stellen Ansprüche an unsere Landwirtschaft, die sonst weltweit niemand stellt. Aber wir möchten trotzdem nichts dafür bezahlen. Weder an die notwendigen Investitionen noch an die höheren Preise. Das kann irgendwie nicht aufgehen.
    Wir müssen einen Weg finden, wie die Produkte unserer Bauern so günstig zu den Konsumenten finden, dass sich der Einkauf ennet die Grenze nicht lohnt. Dies geht nur über mehr Direktzahlungen. Daran müssten dann alle bezahlen, auch diejenigen, die bisher für den günstigen Einkauf über die Grenze gingen. Wir würden die Grenzgänger so zur Solidarität zwingen.
    44 49 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 30.11.2017 17:56
      Highlight Interessanter Gedanke. Man könnte auch eine entsprechende Steuer auf importierte Landwirtschaftliche Erzeugnisse erheben. Ach sie haben Karotten un Kartoffeln in DE gekauft? Ja dann bezahlen Sie noch bitte die Landwirtschaftssteuer.🤔 http:// e
      20 6 Melden
    • Saul_Goodman 30.11.2017 19:11
      Highlight Von wegen wir bezahlen nichts dafür! Wir zahlen bereits ein vielfaches im vergleich zu nachbarländern für die produkte. Hinzu kommen noch die subventionen und jetzt noch mehr subventionen.
      Wär ja noch schöner wenn die bauern nicht mal was dafür tun müssten 🙄
      36 20 Melden
    • TheMan 30.11.2017 20:05
      Highlight Confused Dingo falsch das geht nicht. Die Bilateralen verbietet dies alles. Man darf keine Steuern auf Ausländische Guter, welches aus dem EU-Raum kommen, erheben. Die EU und die SP würden dan sofort Motzen. Und die EU mit Kündigung usw der Vertraue drohen.
      15 13 Melden
    • Bruno Wüthrich 30.11.2017 21:59
      Highlight @ Saul_Goodman

      Für diese saudumme Aussage sollte man Sie eigentlich verurteilen zu zwei Jahren Arbeit auf einem Bauernhof. Glauben Sie mir, die Jahre wären nicht verloren. Sie würden eine Menge dazu lernen. Es ist wie bei vielen Themen: Die Ahnungslosesten motzen am lautesten.

      @ Confused Dingo

      TheMan hat recht. Aber das mit den Direktzahlungen würde gehen. Das verstösst gegen gar nichts. Und das Geld würde erst noch in der Schweiz bleiben, dem Schweizer Handel und Gewerbe zugute kommen und nicht dem ausländischen. Mit andern Worten: Es würde uns allen besser gehen.
      12 12 Melden
    • Saul_Goodman 30.11.2017 23:17
      Highlight Ich sage nicht das die bauern nichts tun und auch nicht das bauer ein leichter job ist. Aber wie gesagt... wer subventionen will muss halt zum glück auch was dafür tun
      7 3 Melden
    • ujay 01.12.2017 04:58
      Highlight @Bruno. Langes gefasel, kurzer Sinn. Die CH Landwirtschaft ist so nicht konkurrenzfähig. Du jammerst auf Lobbyistenniveau. Gruss von einem Bauernsohn.
      8 4 Melden
    • Bruno Wüthrich 01.12.2017 21:16
      Highlight @ ujay

      Ich jammere nicht. Ich bin nicht Bauer und lebe auch nicht von der Landwirtschaft (ausser dass ich deren Erzeugnisse esse oder nutze).

      Ob du Bauernsohn bist oder nicht, interessiert mich nicht im geringsten. Bauernsohn heisst Bauernsohn, und eben nicht Bauer. Du hast offensichtlich der Landwirtschaft den Rücken gekehrt. Das wars.

      Die Schweiz ist ein gepflegtes Land (und das nicht nur in den Städten). Dies haben wir nicht nur, aber doch zu einem wesentlichen Teil den Landwirten zu verdanken. Ersetzen wir diese durch Landschaftsgärtner, wirds auch nicht billiger.
      2 4 Melden
    • ujay 03.12.2017 04:33
      Highlight @Bruno. Im Gegensatz zu dir weiss ich, von was ich rede. Ich habe der Landwirtschaft nicht den Rücken gekehrt; mein Vater war Bauer. Aber ich weiss, was dieser Beruf mit sich bringt. 5 Uhr morgens in den Stall, hiess das damals, dann in die Schule. War absolut normal und hat meistens Spass gemacht. Landwirt ist kein Job, sondern ein Leben. An dieser Einsicht fehlts. Das mit den Landschaftsgärtnern disqualifiziert dich sowieso, ist geradezu lächerlich= Romantikbrille.
      1 0 Melden
    • Bruno Wüthrich 03.12.2017 10:31
      Highlight Nein, lieber ujay. So haben wir nicht gewettet. Du bist einer von denen, die meinen, die "Wahrheit" pachten zu können, indem sie anführen, sie seien vom Fach, und deshalb hätten andere nichts zu melden. Doch dann fehlen dem vermeintlichen Fachmann die Argumente. Du hast meine Ausführungen nicht ansatzweise widerlegt. Dass die Landwirtschaft nicht konkurrenzfähig ist, wissen wir alle. Das braucht uns kein Bauernsohn zu erzählen. Die Frage ist, was wir in der Schweiz wollen, oder was denn die Alternative wäre. Aber da bleibt der Experte Bauernsohn still. Weshalb?
      0 1 Melden
  • Mietzekatze 30.11.2017 17:19
    Highlight Überall wird gespart, die Bauern und Militär kommen aber wieder ohne Kürzungen davon. Ich bin sicher, irgendwann wird sich das Blatt wenden.. Es kann nicht angehen, dass bei Bildung, Sozialem, ÖV, Personal, AHV etc pp gespart wird, aber die Bauern und das Militär bekommen jedes Jahr etwas mehr... Wir werden sehen wie lange es noch dauert, bis der Bürger merkt, dass die Bürgerlichen nicht für das Volk sondern einfach für ihr Portemonnaie schauen.. Dass sie jaaa nirgends einsparen müssen. Schade!
    181 52 Melden
    • R. Peter 30.11.2017 17:31
      Highlight Stimmt einfach immer noch nicht, auch wenn es noch eine Mio mal wiederholt wird...
      39 57 Melden
    • Telomerase 30.11.2017 17:32
      Highlight Beim Militär wurde fälschlicherweise jahrzehntelang eingespart und gekürzt, eine Budgeterhöhung wäre überfällig.
      37 68 Melden
    • R. Peter 30.11.2017 18:09
      Highlight Watson, klärt endlich diese Fakenews auf!
      23 25 Melden
    • reaper54 30.11.2017 22:03
      Highlight Bildung wird Kantonal gespart nich auf Bundesebene. Der ÖV hat mit FABI sehr viel Geld bekommen wird extrem Subventioniert und einige wollen jetzt die halbe Milliarde für die AHV noch da rein Buttern. Personalsparungen wurden abgelehnt, AHV ist jeder Stimmbürger der die Vorlage abgelehnt hat schuld nicht die Politiker. Militär haben wir in europa doch ehr eine Günstigvariante.
      Praktisch alles was sie behaupten ist also gelogen.
      11 6 Melden
    • R. Peter 30.11.2017 23:04
      Highlight reaper, die öffentlichen Bildungsausgaben (inkl. Bund, Kantone ind Gemeinden) sind von 200p - 2014 um gut 45% gestiegen (das BIP in der selben Zeit um knapp 25%, die Landwirtschaft knapp über 0%). Klar gibt es in einzelnen Kantonen immer wieder mal eine Sparrunde (nicht nur in der Bildung sondern überall und es gibt auch Investitionen), dennoch steigen die Bildungsausgaben über alles überproportional stark an.

      Ich hab unten mal die Entwicklung der öffentlichen Gesamtausgaben denen für Landwirtschaft und Bildung gegenübergestellt. Index 2005 = 100.
      11 2 Melden
    • Midnight 01.12.2017 11:28
      Highlight Das haben viele schon vor Jahren gemerkt. Diese sind aber leider immernoch in der Minderheit...

      Politik ist doch heute nur noch Vetternwirtschaft!
      1 0 Melden
  • Ugliman44 30.11.2017 16:02
    Highlight Es ist reiner Struckturerhalt was das Parlament mi
    Bei den Bauern macht. Da träumen einige von Ueli der Pächter. ( jener von Jetemias Gotthelf)
    41 17 Melden
  • Thurgauo 30.11.2017 15:53
    Highlight Sorry, aber für mich ist mittlerweile eine Grenze überschritten. Die Landwirtschaft trägt 0,3% zum BIP bei, aber steht mit 3,5 Mia im Budget. Das ist gut 5% des gesamten Budgets. Während man bei der Bildung in den letzten Jahren kaum etwas gemacht hat. Ich war selbst an der Kantonsschule und finde es traurig, was alles wegen Sparmassnahmen gestrichen wurde. Für mich ist klar, Bildung ist die einzige Chance für die Schweiz zu bestehen. Ausser gut ausgebildeten Leuten hat die Schweiz nicht viel zu bieten. (Natürlich nur aus wirtschaftlicher Sicht)
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    • R. Peter 30.11.2017 17:38
      Highlight Stimmt nur nicht, für Bildung werden jedes Jahr mehr Gelder bereitgestellt (die Bildungsausgaben steigen stärker als das BIP). Landwirtschaft bleibt seit Jahren NOMINAL etwa gleich...
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    • Telomerase 30.11.2017 17:40
      Highlight Man beachte das Wort "Kanton" in Kantonsschule und das Wort "Bund" in Bundesbudget.
      Sind mangelnde Staatskundekenntnisse erste Folgen der Sparmassnahmen?
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    • R. Peter 30.11.2017 18:09
      Highlight Wer blitzt eigentlich so dreist Fakten???🤔
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    • Gelöschter Benutzer 30.11.2017 18:18
      Highlight Sorry, aber die Leistungen, die die Landwirtschaft für unser Land erbringt, lassen sich längst nicht nur mit ihrem Beitrag zum BIP errechnen. Meiner Meinung nach müssten aber die Subventionen viel stärker an verbindliche Nachhaltigkeitsvorgaben – wie bspw. Bio-Landbau – gekoppelt werden.
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    • Schne 30.11.2017 18:33
      Highlight Ja klar, der Bund bezahlt natürlich nur die Bundesschulen.
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    • RETO1 30.11.2017 19:35
      Highlight Reicht es noch nicht ,dass jährlich mehr als 1000 Bauern schliessen müssen??
      Und dann immer diese Lüge, bei der Bildung werde gespart, das Gegenteil ist der Fall, die Bildungsausgaben steigen Jahr für Jahr
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    • Thurgauo 30.11.2017 20:12
      Highlight @R. Peter Diese Aussage stimmt so definitiv nicht. Sie steigt zwar, aber minimal. 2003 waren wir Prozentual auf demselben Niveau.
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    • R. Peter 30.11.2017 21:07
      Highlight Thurgao, sorry aber der Anteil am BIP steigt sogar auf deiner Grafik tendenziell. Die ÖBA stiegen 2000 - 2014 um ca. 45%, während das BIP um ca. 25% zulegte. Dabei spielt es auch keine Rolle, wenn die ÖBA kurzfristig weniger Anteil am BIP haben als das Jahr zuvor.

      Die Lüge vom Sparen bei der Bildung und angeblichen Schonen der Bauern ist ein bösartige Verdrehung der Tatsachen. Sonst nichts.
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    • reaper54 30.11.2017 21:58
      Highlight Das ist schlicht und einfach gelogen. Die Bundesausgaben stiegen im Bereich Bildung Kontinuierlich.
      Sicherlich gibt es im Schweizer Bildungssystem verbesserungspotential, aber wenn die Kantone sparen ist dies nicht die Schuld des Bundes!
      11 2 Melden
    • Skip Bo 30.11.2017 22:08
      Highlight Thurgauo
      Das nominale BIP 2000 betrug 404 Mia.
      Die Bildungsausgaben mit 4,9% vom BIP betrugen demnach 19,8 Mia.

      Das nominale BIP 2016 betrug 659 Mia.
      Die Bildungsausgaben mit 5,6% vom BIP betragen demnach 36,9Mia.

      In 16 Jahren betrug die nominale Steigerung bzw. Ausgabenwachstum 1,069 Mia. pro Jahr.

      Die Ausgaben sind gerechtfertigt, aber das ist nicht "Sparen".

      Unter "Sparen" wird landläufig "weniger Ausgeben" verstanden.

      Es braucht offenbar eine neue Definition für Sparen, damit dein Argument zieht.





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  • phreko 30.11.2017 15:06
    Highlight Bauernsterben?

    Da darf jegliche unnötige Struktur erhalten bleiben. Jeder noch so schlecht geführte Hof erhält eine Besitzstandsgarantie.

    Unglaubliche Hardcore-Klientelpolitik!
    71 20 Melden
    • karl_e 30.11.2017 19:28
      Highlight Klientelpolitik stimmt. Aber trotzdem gehen Jahr für Jahr x Betriebe ein. Werden vielleicht vor allem die Grossen gefördert und die Kleinen platt gemacht?
      19 3 Melden
    • Skip Bo 30.11.2017 20:45
      Highlight Es soll sogar vorkommen, dass Gewerkschafter für Gewerkschaftsmitglieder politisieren. Hardcore-Klientelpolitik!!!
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  • Posersalami 30.11.2017 14:52
    Highlight Ah da ist er wieder, der bürgerliche Fetisch für die Bauern. Erst das 400 Millionen Steuergeschenk und jetzt also noch 84 Millionen mehr im Jahr für Direktzahlungen. Dabei haben wir doch bei der Debatte um die Energiestrategie 2050 von der SVP gelernt, das Subventionen schädlich sind!

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    • R. Peter 30.11.2017 17:27
      Highlight Poser, es sind 84 Mio mehr im Jahr. Es sind 84 (96) Mio mehr als der Bundesrat wollte. Der BR wollte 106 Mio weniger als letztes Jahr. Es sind also nicht 84 Mio mehr, sonder rund 10 Mio weniger!

      Vergleiche mal die übrigen Posten....
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    • Richu 30.11.2017 19:03
      Highlight @Posersalami: Übrigens wird aus dem von dir erwähnten Steuergeschenk von 400 Mio Fr. an die Bauern wohl "nichts" (das ist meiner Meinung nach gut so), weil sich der Ständerat in der Wintersession 2016 dagegen ausgesprochen hat!
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    • Skip Bo 30.11.2017 19:16
      Highlight Die Revision der Bauland Besteuerung wurde abgelehnt. Es gab kein 400 Mio. Geschenk.
      Die 84 Mio.sollten gekürzt werden. Das bedeutet das nicht ,dass nun mehr gezahlt wird, sondern dass weniger gespart wird.
      Beim Thema LW schalten einige das Gehirn aus und mutieren zum Wutbürger.
      16 3 Melden
    • Skip Bo 30.11.2017 19:25
      Highlight R. Peter, danke für deine Richtigstellung. Dank dem hetzerischen Titels werden die meisten hier faktenresistent. Salami ist ein Paradebeispiel. Er legt ansonsten grossen Wert auf belastbare Aussagen. Aber auch er folgt hiet reisserischen Thesen.
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    • Posersalami 30.11.2017 20:25
      Highlight Sry ich dachte, das Geschenk sei durchgerutscht.
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    • Skip Bo 30.11.2017 20:48
      Highlight Ja Salami, wenn man das Gehirn ausschaltet...
      Versuche sachlich das ganze zu verfolgen und zu begreifen. Du wirst dich von mehr eigenen Aussagen distanzieren.
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    • Firefly 01.12.2017 08:18
      Highlight Was für Wirtschaft gibt man am meisten aus? Dachte die soll sich im Wettbewerb selber finanzieren. Dortkönnte man wohl am meisten sparen
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  • Richu 30.11.2017 14:45
    Highlight Aus meiner Sicht sind "beschränkte" Mehrausgaben bei der Landwirtschaft nur bei Bergbauern und Bio-Kleinbauern gerechtfertigt.
    44 17 Melden
    • R. Peter 30.11.2017 17:38
      Highlight Welche Mehrausgaben???
      13 23 Melden
    • Gustav.s 30.11.2017 18:01
      Highlight Jaja immer diese Bergbauernromantik und wenn Kritik kommt stellen sich die Bauern daoben unsichtbar hinter die paar Wildheuer.
      In Wahrheit bekommen Bergbauern jetzt schon wesentlich mehr als die anderen.
      Es braucht keine Mehrausgaben sondern eine Deckelung der Beiträge. Als erstes wie die Kleinbauern fordern max 150 000 pro Betrieb. Später mindestens auf 100 000 runter. So wie jetz fördert man nicht Familinbetriebe sonder grösser werdende Grossbauern.
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    • R. Peter 30.11.2017 18:07
      Highlight Nicht Blitzen, ausführen!
      8 18 Melden
    • Hugo Wottaupott 01.12.2017 12:23
      Highlight Haha! Witz des Tages CH-Landschaftsbetreuer =/= Grossbauer.
      1 0 Melden

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