Schweiz
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Die UBS lanciert eine 150-Millionen-Kampagne mit Fragen über Fragen

Ein Video ohne Bilder, eine Starfotografin und 150 Millionen Franken: Damit will die Schweizer Grossbank UBS ab heute weltweit in ihr Image investieren.



Die UBS-Imagekampagne läuft praktisch ausschliesslich online. Wie der Tages-Anzeiger berichtet, wird der globale Auftritt für 2015 inklusive Entwicklung etwas über 50 Millionen Franken kosten, weitere 50 Millionen jährlich sind bis 2017 vorgesehen – macht total rund 150 Millionen Franken für ihre neue Positionierung.

Image

Reduced to the max: An Schlichtheit ist die neue Imagekampagne kaum zu überbieten. screenshot 

Zwei Markenfilme à 90 Sekunden stellt die Grossbank ins Netz. Bilder gibt es keine zu sehen, dafür lauter Fragen. Keine Ablenkung, nur eine zentrale Botschaft soll damit übermittelt werden, die da lautet: «Wir helfen Dir.»

Annie Leibovitz leads a tour of her exhibition at the ArtsScience Museum at the Marina Bay Sands in Singapore Wednesday, April 16, 2014. Annie Leibovitz A Photographer's Life is an exhibition of close to 200 photographs encompassing well-known portraits made on editorial assignments as well as personal photographs of family and close friends.(AP Photo/Wong Maye-E)

Hatte sie alle schon vor der Linse: Starfotografin Annie Leibovitz. Bild: Wong Maye-E/AP/KEYSTONE

Ein berühmtes Gesicht hat die Grossbank derweil engagiert, um Gesichter aus aller Welt für die Kampagne abzulichten: Starfotografin Annie Leibovitz hat Menschen fotografiert, die UBS-Kunden sein könnten. Von den Fotosessions liess die Bank laut der Zeitung «Behind the scene»-Filme realisieren – die Portraits werden in zehn Grossstädten gratis ausgestellt. (kad)

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