Schweiz

Swisslife verwendet Aliasnamen für Call-Center-Angestellte mit Migrationshintergrund.  Bild: KEYSTONE

Tobias statt Zlatko: Swiss-Life fälscht «Jugo»-Namen von Angestellten im Call-Center

Für den Kontakt mit seinen Kunden stattet der Lebensversicherungs-Konzern Swiss Life Angestellte mit Alias-Namen aus. Betroffen sind Mitarbeitende mit Migrationshintergrund, die im Call-Center beschäftigt sind.

25.06.17, 06:19 25.06.17, 10:45

Um Kunden zu kontaktieren,  stattet der Lebensversicherer Swiss Life Angestellte mit falschen Namen aus. Von 19 Angestellten des Call-Centers benutzen zur Zeit neun einen eingeschweizerten Aliasnamen. Dies zeigen Recherchen der Sonntagszeitung. Der Versicherungskonzern räumte in einer Stellungnahme ein, seit 1996 Falschnamen zu verwenden – auch im schriftlichen Verkehr mit Kunden. 

Die Verwendung von schweizerischen Aliasnamen würden die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss eines Kundengesprächs steigern, argumentiert Swiss Life. Die Mitarbeitenden des Call-Centers würden nicht unter Druck gesetzt, sie könnten «ausschliesslich freiwillig» entscheiden, ob sie mit einem Pseudonym arbeiten wollten.

Scharfe Kritik der Rassismuskommission

Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus kritisiert diese Praxis scharf. Sie sei problematisch, bedauerlich und für die betroffenen Mitarbeiter verletzend.

Das kritisierte Telefon-Marketing war diese Woche Thema in der Konzernleitung von Swiss Life. Diese hat beschlossen, daran festzuhalten und auch künftig Kunden unter falschem Namen zu kontaktieren.

Auch andere grosse Telefon-Beratungszentren würde ausländische Mitarbeiter mit Schweizer Namen losschicken, behauptet Swiss Life: «Die Verwendung von Aliasnamen in Callcenter ist seit Jahren eine gängige Praxis.» Dieser Aussage widersprechen mehrere Betreiber von Call-Centern. «Eine solches Vorgehen ist nicht tolerierbar», sagt Dieter Fischer, Präsident des Branchenverbands Callnet, gegenüber der Sonntagszeitung. 

(amü/aargauerzeitung.ch)

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97Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hexentanz 26.06.2017 14:40
    Highlight Warum nehmen die Callcenter nicht einfach richtige Nicknames?

    "Bang! Do isch Frau L. Croft vo Swiss-Life"
    "Valar Morghulis, Frau Daenerys vo Swiss-Life"
    "Fürd Horde! Illidan Sturmgrimm vo Swiss-Life do"

    etc.
    3 0 Melden
  • Pisti 25.06.2017 18:57
    Highlight Wenn ich einen Vertrag am Telefon abschliesse mit Hans Müller, dieser ist aber tatsächlich Predrag Stankovic, ist der Vertrag überhaupt gültig? Für mich geht das schon Richtung Betrug!
    13 19 Melden
    • ujay 26.06.2017 07:53
      Highlight Puh....ist das wirklich so schwierig? Du schliesst den Vertrag mit der Firma Swisslife ab, nicht mit deren Callcenter- Mitarbeitern.
      16 0 Melden
  • ujay 25.06.2017 18:13
    Highlight Langer Rede, kurzer Sinn. Diese Massnahme ist vor allem dem subtilen schweizer Rassismus geschuldet.
    36 33 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2017 09:21
      Highlight Falsch. Wenn dem so wäre, müssten alle ausländisch klingenden Namen umgedichtet werden. Seltsamerweise haben die Schweizer jedoch kein Problem mit amerikanischen, englischen, chinesischen, afrikanischen, deutschen usw. Namen.
      4 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 17:27
    Highlight Ist heute der Nordkorea Zensur-Gedächtnistag oder habe ich sonst was verpasst?
    15 19 Melden
  • nakasara 25.06.2017 15:24
    Highlight finde ich gut, habe auch oft aliasnamen verwendet, lieber der falsche name wird richtig ausgesprochen, als das man immer wider erklären muss woher der name kommt und wie man ihn den jetzt genau aussprecht und es nach dem 3. mal vorsagen immer noch kläglich falsch klingt, ja dann ist es wirklich erbämlich demütigend. aus diesem grund lieber einen aliasnamen!!!
    das hat nichts mit rassismuss zu tun, das ist integration auf unterschwelligem niveau.
    28 18 Melden
  • Domino 25.06.2017 14:56
    Highlight Vor 2 Stunden hiess Zlatko im Titel noch Mehmet: Watson ihr seid kein deut Besser als die die ihr kritisiert.
    75 9 Melden
  • Herbert Anneler 25.06.2017 14:49
    Highlight Ich halte dieses Verhalten für extrem subtil-rassistisch und unmenschlich! Für mich gibt es bei der Kommunikation ein einziges Kriterium: Wie gut verstehe ich die AnruferInnen. Verschliffenes Genuschel und Radebrechen dulde ich nicht, sei es nun von Müller, Meier oder wem auch immer.
    32 34 Melden
  • Scaros_2 25.06.2017 14:25
    Highlight Moment

    Ich soll also einer Versicherung vollends Vertrauen welche mich im 1. Satz welcher von ihnen aus kommt schon schamlos anlügt?

    Und ändern wollen sie das auch nicht?
    60 24 Melden
  • URSS 25.06.2017 13:11
    Highlight Mir ist es piepegal ob mich ein ic oder ein Wullschlegel anruft um mir etwas zu verkaufen.
    Ich schliesse nie etwas übers Telefon ab...
    87 16 Melden
  • Maria B. 25.06.2017 12:38
    Highlight Da sieht man wieder mal anschaulich den intellektuellen Standard dieser unverzichtbaren Antirassismuskommission ;-/!

    Es geht hier nicht um Diskriminierung der Angestellten aus fernen Ländern, immerhin stellt SWISSLIFE überhaupt solche an, was lobenswert ist.

    Es geht hier vorab u.a. darum, die oft schier unaussprechbaren Namen - nebst dem durchaus erlaubten Verkaufsargument - den Anrufern verständlicher zu machen, anstatt sich die jeweils mühsam buchstabieren zu lassen.

    Bei anderen Callcentern muss man oft mehrfach nachfragen, bis man einen Namen versteht und ihn notieren kann.

    So what..?!
    60 39 Melden
    • Lichtblau 26.06.2017 20:51
      Highlight Sie haben schon recht. Aber warum wollen Sie sich die Namen der Anrufer notieren? Ausser, Sie verabreden einen "unverbindlichen Beratungstermin" mit dieser Person? Aber selbst dann reicht ja eine phonetische Notiz.
      2 0 Melden
  • Domsh 25.06.2017 11:35
    Highlight So etwas ist völlig verwerflich und wird von der Konkurrenz (z.B. Helvetia) nicht gemacht.
    Schade dass sich Swiss Life an denjenigen Kunden orientiert, denen es wichtig ist, ob Zlatko oder Tobias telefonieren.
    24 54 Melden
    • Lichtblau 26.06.2017 20:57
      Highlight Ich feiere jeden Zlatko, Latif oder Tesfaye, der einen Job hat und lasse am Telefon jeweils symbolisch einen Korken knallen.
      1 0 Melden
  • SeKu 25.06.2017 11:21
    Highlight Aber die Presse macht ja das gleiche, wenn Zlatko äh Tobias* etwas getan hat. Dann soll es dann aber ok sein.

    *Name geändert.
    63 13 Melden
    • Effersone 26.06.2017 10:33
      Highlight Touché 😂👌
      3 0 Melden
  • chrisdea 25.06.2017 11:06
    Highlight Wir echauffieren uns (künstlich), und in China (v.A. Hong Kong) ist es vollkommen normal, dass sich die Menschen einen westlichen Namen zutun, im Wissen dass sie dadurch bessere Berufs- bzw. Verkaufschancen haben.
    63 28 Melden
    • Fly Boy Tschoko 25.06.2017 12:59
      Highlight Asiaten tun dies aber primär weil Europäer die echten Namen nicht aussprechen können.
      29 15 Melden
    • Scaros_2 25.06.2017 14:28
      Highlight Richtig. Ob ich jetzt meinem Geschäftspartner Henry sagen kann oder auch John, Robert, Julia, Ann ist doch nochmal was anderes als das ich mir solche dinge merken müsste wie Anjing, Hyeong-Joon, Xinxin etc.
      14 1 Melden
    • chrisdea 25.06.2017 14:35
      Highlight @Fly Boy Tschoko: eben...
      5 0 Melden
    • thymar 25.06.2017 14:42
      Highlight Ich habe auch einen chinesischen Namen. Es geht ja nicht um Rassismus, sondern darum, es Kreti und Pleti (vom jeweiligen Land) einfacher zu machen. Es minimiert die Reibungen bei der Kommunikation.

      Ich stehe bei dieser Frage hinter SwissLife.
      29 5 Melden
    • Scaros_2 25.06.2017 15:09
      Highlight Thymar

      es ist eben nicht das gleiche. Bei den Asiaten welche Europäische Namen annehmen geht es darum die Kommunikation hinsichtlich kollaborationen zu verbessern und das wir nicht in jedem Meeting aufs neue diese Namen falsch Aussprechen und somit diese Menschen stets beleidigen weil wir es schlicht nicht gebacken kriegenn

      Aber bei Swiss Life sehe ich eher den Profit. Sie wollen schlicht Aliasnamen haben damit eher ein Geschäfts abgeschlossen wird weil die Kunden einem ic hinsichtlich Versicherung nicht vertrauen.
      5 13 Melden
    • nakasara 25.06.2017 15:29
      Highlight sehe ich auch so, unter decknamen ist man besser integriert und es gibt weniger "rassismus" probleme. Schliesslich ist der Rassismuss im Volk verankert und nicht in einem Konzern. der Konzern passt seine Taktik dem volk an. ist dieses halt immer noch zurückgeblieben und rassistisch veranlagt, muss man halt zu solchen praktiken greifen.
      6 5 Melden
    • Fly Boy Tschoko 25.06.2017 16:03
      Highlight Aber wenn einer Dragan heisst dann würde Kreti und Bleti den Namen ja verstehen. Ich verstehe das man komplizierte Namen vereinfacht aber nicht das man keine ausländische Namen will weil es weniger "seriös" klingt.
      12 3 Melden
  • Asmodeus 25.06.2017 10:59
    Highlight Swiss life sind auch diejenigen die das Schneeballsystem der Awd übernommen haben, da ist egal wie sich die Mitarbeiter nennen, denen kaufe ich gar nichts ab.
    80 30 Melden
    • Atlantar 25.06.2017 12:40
      Highlight Absoluter Quatsch! Swiss Life hat zwar den AWD gekauft, diesen aber nicht in die eigene AG intergriert, sondern als Tochterunternehmen mit dem Namen Swiss Life Select auftreten lassen. Die jeweiligen Angestellten dieser Firmen verkaufen unterschiedliche Produkte und Dienstleistung, haben ein anderes Lohnmodell und werden separat ausgebildet respektive weitergebildet. Beide Unternehmen verfügen nicht über ein Schneballsystem. Diese Aussage hat verleumderischen Charakter, da du zwei verschiedene Unternehmen öffentlich beschuldigst Straftaten zu begehen ohne dass du irgendwelche Beweise vorlegst.
      34 24 Melden
    • Asmodeus 25.06.2017 13:24
      Highlight Ob in die eigene AG integriert oder es als Tochterunternehmen führen ist Jacke wie Hose.

      Die Swiss Life verdient Geld damit, dass man Leute damit verarscht, dass sie in ein Schneeballsystem investieren.

      Da können die Swiss Life Select Betrüger noch so dagegen argumentieren und behaupten es hätte nichts mit Pyramidensystem oder Schneeballsystem zu tun.

      Es ist ein Fakt, dass das Geschäftssystem darauf aufbaut Dumme zu finden die einen finanzieren.
      17 16 Melden
    • Atlantar 25.06.2017 14:36
      Highlight Du hast gesagt, Swiss Life hätte ein Schneballsystem übernommen. Swiss Life hat, wie ich dir erklärt habe, ein ganz anderes Geschäftsmodell als Swiss Life Select (AWD). Ein Schneeballsystem ist gesetzlich verboten in der Schweiz und somit eine Straftat. Zudem zeichnet ein Schneballsystem auch nicht aus, dass es "die Dummen" ausbeutet, da gehört noch eine ganze Menge anderes dazu.

      Bezeichnend, dass du öfters (zurecht) den Rechtspopulismus kritisierst, du aber umgekehrt ohne jegliche Argumentation oder Belege, Unternehmen Straftaten vorwirfst und das scheinbar als absoluten Fakt hinstellst :-)
      12 7 Melden
    • thymar 25.06.2017 14:47
      Highlight "Swiss Life" vs. "Swiss Life Select". Gsehsch de Link?

      Juristisch gesehen vielleicht zwei unabhängige Unternehmen, aber für nornale Menschen wage ich mal zu behaupten, dass da die meisten einen direkten Zusammenhang etkennen und diese Unternehmen als ein und dasselbe ansehen oder zumindest stark verbunden.
      16 3 Melden
    • Asmodeus 25.06.2017 17:10
      Highlight Atlantar.
      Hast Du Dich von denen etwa einlullen lassen? :-)
      8 6 Melden
  • Domino 25.06.2017 10:34
    Highlight Mehmed ist eine Abwandlung von Mohammed. Ich glaube mit dem Namen Adolf oder Dolfi wären die Verkaufschancen auch im Keller 😉
    In jedem Kulturkreis gibt es eigentlich schöne Namen, ohne das man gleich einen von einem Kriegsherrn und Stifter einer Ideologie wählt. Hier wären die Eltern gefragt.
    Gibt es irgendwo Zahlen wieviele nach dem WW2 incl. Holocaust den Namen Adolf oder Hitler ablegten?
    43 31 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 11:55
      Highlight Adolf Ogi war voll der Hitler mol.
      17 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 12:19
      Highlight Beim Adolf Ogi, Jahrgang 1942, hatte ich auch diese Frage. Adolf hiess jedoch auch sein Vater. Früher war es üblich, den Vornamen des Vaters oder der Mutter an eines seiner Kinder weiterzugeben. Trotzdem hätten die Eltern vom aBR Ogi auf diese Tradition verzichten können.
      15 16 Melden
    • zettie94 25.06.2017 13:02
      Highlight Der Adolf Ogi ist glaube ich kein so schlechter Verkäufer!
      20 2 Melden
    • URSS 25.06.2017 13:16
      Highlight Der Name Adolf wurde nach dem 2.WK nur noch von unverbesserlichen Naziklööten verwendet.
      Vorher war Adolf ein weitverbreiteter Name.
      Der Name Adolf taucht in keinem Namensregister mehr auf.
      Der Name ist im wahrsten Sinne des Wortes ausgestorben.
      6 12 Melden
    • atomschlaf 25.06.2017 13:27
      Highlight @Erdbewohner: Ogis Eltern hatten eben Rückgrat und Charakter und haben die Familientradition über den Zeitgeist gestellt.
      Vorbildlich.
      26 10 Melden
    • Boogie Lakeland 25.06.2017 14:15
      Highlight Also mein Vater hatte noch einen “Onkel Adolf“. Gut, Jahrgang 1935.
      War bei uns in der Familie ein sehr häufiger Name. Aber besagter Onkel war der letzte mit dem Namen.
      9 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 20:21
      Highlight @atomschlaf, Rückgrat und Charakter auf Kosten ihres Sohnes? Na ja.

      Um ihn vor Mobbing zu schützen, hätte ich auf die Tradition verzichtet. Punkt.
      5 4 Melden
    • Lichtblau 26.06.2017 21:22
      Highlight Erst habe ich mich bei dem hierzulande weitverbreiteten Namen "Adi" für junge Männer gewundert. Ich merkte aber rasch, dass die Abkürzung für "Adrian' steht. :-)
      0 0 Melden
  • TomJoad 25.06.2017 10:27
    Highlight Die Kritik der Rassismuskommission hat den falschen Ansatz. Ursache des Problems sind meiner Ansicht nach nicht die Callcenter, die solche Massnahmen ergreifen, sondern die Menschen, für welche es bei einer Dienstleistung oder einem Verkaufsgespräch einen Unterschied macht, ob sie von "Tobias" oder "Mehmet" beraten werden.
    66 18 Melden
    • AL:BM 25.06.2017 12:42
      Highlight Das kommt sicherlich daher, dass Callcenter mit Vorliebe ältere Menschen über den Tisch ziehen. Und bei vielen älteren Menschen, sind die entsprechenden Vorurteile vorhanden.
      22 6 Melden
  • atomschlaf 25.06.2017 10:18
    Highlight Es ist in vielen Callcentern gängige Praxis, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Aliasnamen verwenden.
    Teilweise um die Kommunikation zu erleichtern, teilweise aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes.
    Eigentlich nicht der Rede wert. Offenbar hat heute die Sonntagspresse sonst nicht viel zu berichten... 🙄
    60 16 Melden
  • AskLee 25.06.2017 09:58
    Highlight Wer Rassismus schwarz auf weiss sehen will, der sollte mal eine Offerte für eine Fahrzeugversicherung, einmal als Ausländer und einmal als Schweizer, kommen lassen.
    48 34 Melden
    • Markus Hofstetter 25.06.2017 12:28
      Highlight Das hat mit Rassismus wenig zu tun, sondern mit finanziellen Interessen. Die Versicherungen kenne ihre Risiken und unter Ausländern tummeln sich wohl mehr Raser, als unter den Schweizern.

      Wäre dem nicht so, würden die Versicherungen ein Verlustgeschäft machen. Ansonsten könnten sie ja die Prämien senken und somit viele "gute Risiken" anziehen.
      30 7 Melden
    • Sir_Nik 25.06.2017 13:14
      Highlight Das wäre dann wohl eher Diskriminierung als Rassismus aber ok...
      15 4 Melden
    • Oh Dae-su 25.06.2017 13:20
      Highlight Ist halt die Frage wo Statistik aufhört und wo Rassismus anfängt. Ist es wirklich rassistisch Risikostatistiken nach Nationalität zu erstellen und die Prämien dementsprechend auszugestalten?
      14 4 Melden
    • el lobo 25.06.2017 13:57
      Highlight Rassismus? Nein, du verwechselst da definitiv was. Das heisst statistische wahrscheinlichkeit......
      14 7 Melden
    • AskLee 25.06.2017 16:56
      Highlight Das war mal.
      Ich bitte um eine AKTUELLE Statistik die, die Preisgestaltung bestätigt.
      3 2 Melden
    • ujay 25.06.2017 18:09
      Highlight Versicherungen halten permanent die Statistiken aktuell um die Prämien zu berechnen. Das Argument von wegen Rassismus oder Diskriminierung kannst du gleich mal vergessen.
      4 4 Melden
    • Markus Hofstetter 25.06.2017 18:15
      Highlight Eine Statistik, in der Menschen mit ausländisch/schweizerisch klingenden Namen untersucht werden, gibt es kaum. Höchstens bei den Versicherungen.
      2 1 Melden
    • AskLee 25.06.2017 19:48
      Highlight Also ist es ein Behauptung von dir, die du nicht belegen kannst und einfach gut klingt...
      2 2 Melden
    • Markus Hofstetter 25.06.2017 21:55
      Highlight Kannst du denn deine Behauptung mit einer Statistik belegen?

      Ich halte deine Aussage für unrealistisch, da diejenige Versicherung, die faire Prämien anbietet, absahnen könnte.
      Und dass dann gleich sämtliche Versicherungen von Rassisten besetzt sind, ist auch etwas abenteuerlich.
      Zudem arbeiten mittlerweile auch Secondos bei den Versicherungen. Die werden sich wohl nicht selber hassen.
      2 2 Melden
  • E. Edward Grey 25.06.2017 09:55
    Highlight Dass CallCenter Fake-Namen verwenden ist international gängige Praxis, unter anderem auch um die Mitarbeiter vor Stalking etc zu schützen.
    42 7 Melden
  • Papa la Papp 25.06.2017 09:54
    Highlight Frage @redaktion
    Ist der Einsatz von Aliasnamen im Verkauf rechtlich effektiv erlaubt? Ist ein Vertragsabschluss von Mohamed Isis (effektiver Name) unter dem Aliasnamen Roger Federer für den Kunden dann wirklich bindend? Und falls ja, weshalb? Weil die Täuschung nichts mit dem Produkt / Angebot zu tun hat?
    29 8 Melden
    • Dewar 25.06.2017 11:51
      Highlight Ich nehme an ja, da der Vertrag ja nicht mit der Privatperson Mehmet abgeschlossen wird sondern mit der juristischen Person Swiss Life. Mehmet ist in dem Fall nur Vermittler und/oder Ansprechperson.
      17 0 Melden
    • E. Edward Grey 25.06.2017 12:01
      Highlight Sie schliessen den Verkauf mit einer Firma ab, nicht mit einer Person.
      13 0 Melden
    • Papa la Papp 25.06.2017 13:51
      Highlight Alles klar, danke für die Hinweise - absolut logisch 👍
      6 0 Melden
  • SithLord 25.06.2017 09:48
    Highlight Ich hatte damals vor 15 Jahren das Problem eine Schnupperstelle zu finden und habe darum mal versucht meinen Namen zu “verschweizern“. Dieselben Stellen, welche vorher keinen Schnupperplatz hatten, boten mir auf einmal einen an. Wie gesagt, das war vor mehr als 15 Jahren. Das man heute noch auf solche Massnahmen zurückgreifen muss, egal in welchem Zusammenhang, ist irgendwie traurig.
    64 16 Melden
  • Ökonometriker 25.06.2017 08:55
    Highlight Ich frage mich, warum die Kunden von Schweizern beraten werden wollen. Liegt es eventuell an den besseren Sprachkenntnissen und dem kulturellen Verständnis?

    Ich habe mich auch schon geärgert, wenn mich die Callcenter Mitarbeiter kaum verstanden und ich eine Ewigkeit mein Problem in möglichst einfachen Sätzen erklären musste. Nicht einmal englisch konnten sie. Da hilft dann auch ein Schweizername nichts...
    39 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 08:45
    Highlight Immerhin haben sie einen Job. Gäbe viele, die dieses 'Problem' noch so gerne in Kauf nehmen würden, um überhaupt einen Job zu ergattern. Ich denke da vor allem an die älteren ausgesteuerten Schweizer.
    21 38 Melden
    • Oban 25.06.2017 11:26
      Highlight Von denen es ja so extrem viel gibt. Ist es eigentlich nicht langweilig immer die gleiche Platte aufzulegen? Zudem würden die Horden von alten ausgesteuerten Schweizern dann für diesen Lohn arbeiten oder sogar bereit sein umzuziehen für den Job.
      Gerade bei globalen Firmen sind die Callcenter auf der halben Welt verteilt, ich telefoniere in meinem Job täglich mit einem Nordafrikanischen Land, rufe aber eine Schweizer Telefonnummer an, das ist heute nunmal realität nur der Schweizer meint immer das man alles hierhaben kann und dies dann nichts kosten darf.
      10 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 14:13
      Highlight Von denen gibts immer mehr, aber dank frisierten Statistiken bleiben sie eben aussen vor. Mögen Sie nie betroffen davon sein. Schönen Sonntag
      7 3 Melden
    • Oban 25.06.2017 15:39
      Highlight @Zipfelmütze
      Wenn dir ein Ausländer ein Niedriglohnjob wegschnappt dann ist einiges schiefgelaufen.
      Und ja ich hoffe das ich nie davon betroffen sein werde, dafür Bilde ich mich auch stetig weiter.
      4 1 Melden
  • Rabbi Jussuf 25.06.2017 08:43
    Highlight Was, da gibt es einen Branchenverband der Nervensägen???
    41 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 08:33
    Highlight Im schriftlichen Verkehr ist es schon problematisch.

    Streng genommen geht der Kunde so einen Vertrag mit einer "fiktiven Person ein. In einem Rechtsstreit könnte es für den Konzern schwierig werden seine Forderungen durchzusetzen - wenn tatsächlich ein "Ali Mustafa" mit Urs Meier unterschrieben hat.

    Ist aber schon krass wie "fremdenfeindlich" die Schweiz ist. Habe einen ausländischen Namen und auch schon Tel-akquise gemacht. Mit Müller oder Meier habe ich sofort Termine erhalten, mit meinem richtigen Namen war es schwieriger.

    Vor Ort spielt es dann plötzlich keine Rolle mehr.
    19 8 Melden
    • Unicron 25.06.2017 11:15
      Highlight Du schliesst den Vertrag ja mit der Firma, und nicht mit einer einzelnen Person.
      12 0 Melden
    • Oban 25.06.2017 11:34
      Highlight Im Normallfall ist dies nur eine Zuarbeit zu einem Account Manager.
      Ich lasse hinundwieder auch Call Center ran um gewisse Punkte zu klären, verläuft das Gespräch positiv ergibt sich daher ein weiteres Telefonat oder eine Offerte, die dann logischweise nicht von Mehmet, Giorgios, Jenny oder Chy stammt. Das wird dann von Leuten erledigt die einfach zu Teuer sind um den ganzen Tag nur am Telefon zu hängen. Sprich die Call Center klären die Grosse Masse ab und selektieren vor, die jeweiligen Berater finalisieren.
      4 2 Melden
    • Markus Hofstetter 25.06.2017 13:35
      Highlight Es liegt nicht nur am Rassismus. Auch schlechte Erfahrungen spielen eine Rolle. Ausländer sind häufiger schlecht gebildet und darum auch häufiger kriminell. Hat man öfters negative Erfahrungen mit solchen Leuten gemacht, assoziiert das Unterbewusstsein etwas Schlechtes mit dem Namen, zum Leidwesen der Anständigen unter den Leuten mit solchen Namen.

      Ich glaube auch nicht, dass es ein Schweizer Problem ist. Ruft jemand mit -ic jemand anderes mit -ic an, ist die Chance auf Erfolg möglicherweise auch höher.
      4 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2017 08:49
      Highlight Unicron: ich habe noch nie eine Firma gesehen die unterschreiben kann. Wenn Berater x.y. vorbei kommt und die Verträge unterzeichnet, bin ich den Vertrag schon mit der Firma eingegangen - aber wenn einer mit falschem Namen unterschrieben hat - da könnte es für die Firma vor Gericht schwierig werden. Denke so ein Vertrag wäre dann nichtig.
      1 1 Melden
  • Hank Moody 25.06.2017 08:25
    Highlight Nur zur Info, Mehmet ist kein Jugo name. Ivan, Marko, Robert, Nikola.... sind Jugo Namen und die sind nicht viel anders als Schweizer Namen.
    34 6 Melden
    • AskLee 25.06.2017 11:28
      Highlight Jugo?
      1 11 Melden
    • Mia_san_mia 25.06.2017 14:51
      Highlight @AskLee: Ja! Jugo! Was willst Du mit dem Fragezeichen?
      8 3 Melden
    • Gummibär 25.06.2017 20:02
      Highlight Königreich Jugoslawien / Republik Jugoslawien 1934 - 2003
      Jugo ?
      3 1 Melden
  • -woe- 25.06.2017 08:15
    Highlight Ich bitte die Rassismuskommission auch bei Starbucks genau hinzuschauen.

    Diverse Leute geben bei der Bestellung Namen wie 'Paul', 'Fritz', 'Karl', 'Heinz' etc. an. Und das nur weil ihr richtiger Name mit Migrationshintergrund wie 'Ahmet', 'Teslim', 'Leotrim' etc. immer wieder kaum verstanden und falsch auf den Becher geschrieben werden.

    Ein Sturm im Wasserglas bzw. Starbucksbecher...
    40 7 Melden
    • Unicron 25.06.2017 11:17
      Highlight Und was ist daran rassistisch? Dass die Angestellten nicht wissen wie man die Namen schreibt?
      9 6 Melden
  • JoWu 25.06.2017 08:14
    Highlight Ich habe auch mal in einem Callcenter gearbeitet und dort war es üblich, einen falschen Namen zu verwenden. Auch ich habe das gemacht, weil meiner einfach sehr schwer verständlich ist am Telefon. Und ich trage einen schweizerischen Namen. Der Punkt ist: sobald ein Name ungewohnt ist, versteht man ihn am Telefon äusserst schlecht. Das hat nichts mit Rassismus zu tun. Und wenn sehr viele Gespräche pro Tag geführt werden müssen, fällt das sehr wohl ins Gewicht.
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  • Zeit_Genosse 25.06.2017 07:54
    Highlight Aus praktischer Sicht ist das eine Lösung. Die Personenen haben Aliasnamen nach aussen und werden von ihren Kollegen mit den rechten Namen angesprochen. Es gibt viele mit komplizierten Namen, die mit gängig einfachen Namen viel erfolgreicher sind. Auch lange Namen werden oft abgekürzt um weniger Irritation beim Kunden zu haben und aufs wesentliche zu achten. Das hat mit Rassismus nichts zu tun und ist freiwillig.
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  • Fischra 25.06.2017 07:52
    Highlight Mit ein bisschen Swissness lässt sich fast jeder Schweizer ruhigstellen. Ich denke dass dies bei allen Nationen gleich ist.
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    • Lichtblau 26.06.2017 21:53
      Highlight Wird demnach ein nach Italien emigrierter Schweizer als "Anse" oder als "Giovanni" bzw. "Gianni" angesprochen? Egal, irgendwie ist beides charmant.
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  • walsi 25.06.2017 07:50
    Highlight In einer heilen Welt würden die Namen und die Herkunft von jemanden keine Rolle spielen. In der realen Welt ist es halt nun so, dass es einen latenten Rassismus gibt und das Personen mit ausländischen Namen die mit drei Konsonanten beginnen im Verkauf, Callcenter usw. mehr Mühe haben erfolgreich zu sein, als der Hans Meier oder Peter Hugentobler.
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  • Grundi72 25.06.2017 07:26
    Highlight Das hat nicht mit Swiss Life zu tun. Ich nehme nicht an, dass das eigene Mitarbeiter sind sondern ein externes Callcenter.

    Diese Callcenter haben jenste Kunden für welche sie Marketing-Kampagnen abtelefonieren. Und bei denen ist es üblich, dass die Namen geändert werden, das ist ganz normal. Der Agent macht das auch von sich aus um seine Erfolgschancen zu erhöhen. Das machen nicht nur Leute aus dem Balkan sondern zb auch alle die einen komplizierten Namen haben. Der Kunde soll sich nicht auf den Namen, sondern den Marketing Claim konzentrieren.
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    • N. Y. P. 25.06.2017 08:43
      Highlight Diese Woche war dieses Telephonmarketing ein Traktandum an der Sitzung der Swiss Life Konzernleitung. Es wurde beschlossen, weiterhin am Modell festzuhalten, dass die Mitarbeiter im Callcenter mit Alias-Namen arbeiten dürfen. Die Hälfte der Mitarbeiter macht von dieser Regelung Gebrauch.
      Es hat also mit Swiss Life zu tun.
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  • iNo 25.06.2017 07:13
    Highlight Problem am falschen Ort gesucht.

    Solange es Kunden gibt, die von einem "echten Schweizer" beraten weden wollen, wird dieses Vorgehen leider notwendig bleiben. Kompetenz und Sprachkenntnis alleine sind wohl einigen Kunden zu wenig.
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    • walsi 25.06.2017 07:44
      Highlight Erstaunlich, da spricht iNo das wirkliche Problem an, der latente Rassismus der in den Köpfen vieler Schweizer steckt, und wird dafür mit Blitzen "bestraft". Die Blitzer sind wohl Leute die immer noch in einer heilen Welt leben, oder das zumindest glauben.
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    • AskLee 25.06.2017 09:49
      Highlight Traurig aber leider wahr.
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    • Raembe 25.06.2017 10:33
      Highlight Da sollte die Swiss Life aber nicht mitschwimmen sondern mit gutem Beispiel voran gehen.
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    • iNo 25.06.2017 14:07
      Highlight @Raembe
      Um dadurch absichtlich eine schlechtere Billanz erwirtschaften?
      So schön einfach läuft es leider nicht in der Wirtschaft...
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    • Raembe 25.06.2017 17:25
      Highlight Naja jetzt kriegen sie negative Publicity und das schadet dem Betrieb genau so
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  • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 07:06
    Highlight Ich finde Namen sehr interessant. Herkunft, Entstehung und so. Aber das ist ein rein geschichtliches Interesse.

    Wie jemand heisst, ist mir genauso egal, wie jemand aussieht oder wieviel Geld er hat.
    Was wirklich zählt sind Charakter und Kompetenz.
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    • rite 25.06.2017 08:13
      Highlight Ja genau dann sollte es doch keine Rolle spielen wenn jemand Mehmet heisst?
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    • Gigi,Gigi 25.06.2017 09:24
      Highlight Aha, und darum nennen Sie sich "Frau Dr. Holla die Waldfee"? Weil Ihnen egal ist, wie jemand heisst?
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    • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 11:53
      Highlight Ach Gigi ... :-)

      Ich sagte auch, dass ich Namen interessant finde.

      Das "Frau Dr." hab ich mir nur zugelegt, weil hier einer drauf bestand, mit "Herr Dr." angesprochen zu werden.
      Ich wollte damit aufzeigen, wie idiotisch seine Forderung war. Und eigentlich ging ich davon aus, dass das folgende "Waldfee" jedem klar macht wie ernst das "Frau Dr." gemeint ist.

      Hab ein bisschen Humor!

      Das "Frau Dr." wollt ich eh schon länger wieder rausnehmen. Werd ich die Tage dann machen. Und nun geniess lieber das wieder angenehme Wetter anstatt dich wegen sowas zu enervieren! Schöne Sunntig!
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    • Gigi,Gigi 25.06.2017 17:44
      Highlight Liebe Frau Dr., respektive, liebe Waldfee. Wer sagt denn, dass ich mich enervierte? Und dass Ihr Name ironisch gemeint ist, war sogar mir klar, ganz ohne Doktortitel. Ihre Namenwahl zeigt aber trotzdem, dass "Nomen est omen" seine Wahrheit hat. Sonst hätten Sie sich doch auch Appolonia, Kunigunda, Philomena oder Crescencia nennen können.
      Ihr Gigi
      PS Behalten Sie doch das Frau Dr. bei. Das war humorvoll.
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    • Dr. Rantanplan 26.06.2017 01:01
      Highlight Frau Dr. Holla die Waldfee: Sie können doch Ihren Akademikerkollegen nicht einfach so allein lassen!!!
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2017 10:14
      Highlight Dr. Rantanplan
      Leider werden meine Kommentare wieder nicht freigeschaltet. Obwohl sie rundum höflich sind.

      Vielleicht ein dezenter Hinweis von Watson, dass ich wieder für ein paar Wochen verschwinden soll? Oder gigi hat Freunde im Freischaltteam und darf drum mehr als andere? Oder es wird einfach langsam zwanzigminütig?

      Ich werd wohl wieder Pause machen. Ist am einfachsten.
      1 0 Melden
    • Gigi,Gigi 26.06.2017 16:13
      Highlight Das finde ich ausserordentlich schade!!! Und ich werde auch nicht ganz immer freigeschaltet!
      1 0 Melden

«Asyl-Algorithmus»: Ein Programm soll Flüchtlinge vor der Arbeitslosigkeit bewahren

Forscher der ETH-Zürich entwickelten einen Algorithmus, der die Arbeitslosigkeit bei Asylsuchenden drastisch senken soll. Neu sollen Flüchtlinge nicht nach dem Zufallsprinzip, sondern anhand von Faktoren wie Alter, Herkunft und Sprache auf die Kantone verteilt werden.

Wer in der Schweiz einen Asylantrag stellt, wird vom Bund einem Kanton zugewiesen. Die Verteilung findet computergesteuert und nach Zufall statt. Das heisst, es kann gut sein, dass ein Asylsuchender, der fliessend Französisch spricht, in ein Asylheim in der Deutschschweiz kommt.

Grund für die zufällige Verteilung: Asylsuchende sollen möglichst gleichmässig auf die verschiedenen Kantone verteilt werden und es soll keine ethnische Gruppe überproportional häufig in einem Kanton vorkommen.

Kritisiert …

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