Schweiz

Die Honigbienen sind gefährdet – und mit ihnen die Zukunft der Nahrungsmittelproduktion. Bild: KEYSTONE

Bienen-Killer als Kassenschlager – Chemie-Riesen kämpfen vor Gericht für Pestizide

Das Europäische Gericht erster Instanz untersucht ab heute, ob die EU die Bienen-Killer-Pestizide zu Recht verboten hat. Die Pestizid-Hersteller – unter ihnen der Schweizer Agrar-Chemie-Riese Syngenta – kämpfen mit harten Bandagen gegen das Verbot: Ihnen entgeht ein Vermögen.

15.02.17, 10:37 15.02.17, 18:39

Pestizide töten nicht nur Schädlinge, sondern auch Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Die sogenannten «Neonicotinoide» werden am häufigsten als Pestizide eingesetzt. Erst mit der Zeit wurde klar, wie gefährlich diese Bestseller-Produkte, die unter anderem von Syngenta und Bayer hergestellt werden, wirklich sind. Seit 2013 ist die Verwendung der drei giftigsten Neonicotinoide deshalb in der EU wie auch in der Schweiz nur noch eingeschränkt erlaubt. Das könnte sich nun ändern.

Syngenta und Bayer klagen gegen Verbot

Syngenta und Bayer reichten nämlich Klage gegen das Verbot ein. Das Europäische Gericht erster Instanz prüft von heute Mittwoch bis Freitag in Luxemburg, ob die EU-Kommission 2013 den Einsatz dieser Neonicotinoide teilweise verbieten durfte. Bayer wolle vom Gericht Klarheit über die rechtliche Grundlage für die Neonicotinoid-Beschränkung erlangen, erklärt Bayer-Sprecher Richard Breum. «Bayer ist nach wie vor überzeugt, dass Neonicotinoide bei verantwortungsvoller und sachgemässer Anwendung unbedenklich sind», sagt er weiter. Breum beziffert den Verlust der «europäischen Rapsbranche» durch die Einschränkungen auf 900 Millionen Euro. Wie viel Gewinn den Pestizid-Herstellern durch die Lappen geht, bleibt offen.

David Brugger, Leiter Pflanzenbau vom Schweizerischen Bauernverband bestätigt, dass der Entscheid argronomisch grosse Probleme verursacht hat. Bei Befall der Kulturen müssten Landwirte wieder auf die alten Flächenbehandlungen zurückgreifen. «Häufig müssen dabei Produkte mit schlechterem Umweltprofil gewählt werden – das Risiko für negative Umwelteinflüsse steigt dadurch zwangsläufig», erklärt er.

Ganz anders sehen das die Bienenfreunde. Auf die Frage, ob Neonicotinoide weiterhin verboten werden müssen, antwortet Robert Sieber, Vizepräsident des Vereins deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde: «Diejenigen, welche den Bienen Schaden zufügen: Ja».

Starke Beweise für negative Auswirkungen

Eine Studie des EU-Wissenschaftsnetzwerks Easac sprach von «starken Beweisen für die negativen Auswirkungen auf andere Organismen durch Neonicotinoid-Insektizide». Der Bericht fasst die Befunde von 13 Forschern zusammen.

Auch Greenpeace kommt zum Schluss, dass die Pestizide weiterhin verboten gehören. Greenpeace beauftragte unabhängige Forscher der Universität Sussex, alle relevanten Studien der letzten Jahre zu sichten und die Ergebnisse zusammenzufassen. Die Ergebnisse dieser Studie widersprechen der Darstellung der Pestizid-Konzerne grundlegend: Die Giftigkeit der Neonicotinoide für Honigbienen sei unbestritten und von Dutzenden Studien bestätigt. Wenige Nanogramm würden ausreichen, um eine Biene zu töten.

«Syngenta und Co. kämpfen mit harten Bandagen und schrecken vor nichts zurück. Sie spielen die Gefahren ihrer Kassenschlager seit Jahren herunter.»

Yves Zenger, Greenpeace

Diskreditierte Forscher und manipulierte Studien

«Syngenta und Co. kämpfen mit harten Bandagen und schrecken vor nichts zurück. Sie spielen die Gefahren ihrer Kassenschlager seit Jahren herunter», sagt Greenpeace-Sprecher Yves Zenger gegenüber watson. Das Klagen und Diskreditieren seriöser, unabhängiger wissenschaftlicher Untersuchungen stünden an der Tagesordnung. «Nicht genehme Studien bezeichnet die Agrochemie gerne als unwissenschaftlich und kontert sie mit bezahlten eigenen Studien», sagt Zenger. So würden die Konzerne Verwirrung stiften und striktere Regeln verhindern.

Der New York Times erzählte der ehemaliger Forscher James Cresswell, wie Syngenta Forscher manipulierte, um passgenaue Forschungsresultate zu erhalten. Cresswell kam nach seiner Zusammenarbeit mit dem Agrar-Chemie-Riesen zum Schluss, dass Syngenta eine ganz klare Agenda habe: Das Bienensterben komplett der Varroa-Milbe, die die Bienen-Brut vernichtet, in die Schuhe zu schieben. 

«Es geht jetzt nicht darum, Syngentas Umsatz zu schützen. Wenn die Bienen und Hummeln sterben, verlieren wir weit mehr, nämlich die Kontrolle über unsere Lebensmittelproduktion»

Yves Zenger, Greenpeace

«Es geht jetzt nicht darum, Syngentas Umsatz zu schützen. Wenn die Bienen und Hummeln sterben, verlieren wir weit mehr, nämlich die Kontrolle über unsere Lebensmittelproduktion», sagt Yves Zenger gegenüber watson. Bienen sind für die Nahrungsmittelproduktion enorm wichtig und für die Diversität auf unseren Tellern verantwortlich, weil sie Blüten bestäuben und so die Fortpflanzung der Pflanzen sichern. Schätzungen zufolge werden von den 100 Pflanzenarten, die über 90 Prozent der Ernährung der Menschen sicherstellen, 71 von Bienen bestäubt. Albert Einstein soll sogar gesagt haben: «Stirbt die Biene, hat der Mensch noch vier Jahre zu leben».

Bienen

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46
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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Skip Bo 16.02.2017 07:39
    Highlight 2/2
    Alle Spritzmitteleinsätze dienen der Ertragssicherung.
    Bis zur Ernte fallen z.T. hohe Kosten (Landzins, Maschineneinsatz, Saatgut, Personalkosten, Strukturkosten) an. Mit dem chemischen Pflanzenschutz können Ertragsausfälle minimiert werden. Wenn Ertragsausfälle durch bessere Preise kompensiert würden, wäre strenger Vorschriften tragbar.
    Lösung: Die Landwirtschaft minimiert chemische Anwendungen. Für die erzeugten Produkte werden kostendeckende Preise bezahlt. Es dürfen nur noch Lebensmittel importiert werden, welche nach CH Vorschriften produziert werden.
    8 1 Melden
  • Skip Bo 16.02.2017 07:20
    Highlight 1/2
    Neonicotinoide werden hauptsächlich als Beizmittel verwendet. Das heisst das Saatgut enthält eine Ummantelung mit dem Wirkstoff. Der Keimling nimmt den Wirkstoff auf und wird so im emfindlichen Frühstadium gegen Frassinsekten geschützt. Bevor die Beizung mit Neonicotinoid möglich war, wurden beim erreichen der Schadschwelle eine Flächenbehandlung mit einem Insektizid gemacht. Diese Behandlung erfasste sämtliche Insekten, also auch die Nützlinge. Man ging davon aus, dass eine Beizung einen kleineren Eingriff darstellt, das ist aus heutiger Sicht wohl falsch.
    7 0 Melden
  • Rendel 15.02.2017 19:15
    Highlight Ich bin kein Imker und ich esse wenig Honig.
    Alles was unsere Bienen nur im geringsten gefährdet oder in Verdacht steht es zu tun, muss verboten werden und bleiben. Es geht um eine Lebensgrundlage der Menschheit, wie Wasser. Offenbar leben Menschen in Konzernleitungen in einer Blase, einer Gewinnblase. Sie vergessen die Verantwortung der ganzen Erde gegenüber.
    64 1 Melden
    • trio 15.02.2017 21:46
      Highlight Ich Stimme dir zu. Allerdings möchte ich hinzufügen, dieses Gift wirkt nicht nur speziell für Bienen giftig, sondern für alle Insekten. Wer sich ein bisschen mit Biologie auskennt, weiss was für eine Katastrophe das für unser Ökosystem ist. Die Honigbiene ist ja eine gezüchtete Art, natürlicherweise werden Pflanzen von Wildbienen, Hummeln, Käfer und allerlei anderen Insekten befruchtet. Leider erfahren Insekten nicht den Respekt, den sie verdienen.
      Ich finde es eigentlich beschämend für die Menschheit, dass sie erst aktiv wird, wenn ihre "Haustiere", die Bienen, sterben.
      40 0 Melden
    • Rendel 15.02.2017 23:52
      Highlight Bienen, Wildbienen, andere befruchtende Insekten ist einerlei. Hätten wir keine Honigbienen, würde die Problematik noch mehr verschlafen.
      Es ist nicht beschämend. Ein Mensch allein, kann sich nicht ständig des ganzen Gleichgewichts des Universums bewusst sein und es auf den Schultern tragen. Wir sind halt sehr beschränkt. Darum ist es gut tauschen wir uns aus und kümmern wir uns in ganz unterschiedlichen Bereichen.
      8 2 Melden
  • DocM 15.02.2017 14:54
    Highlight In Europa gibt es 6.4 Millionen ha Rapsfläche, 1 ha bringt 1550 Liter Öl, die Tonne Öl kostet zur Zeit ca. 400 Euro, Somit will uns die Chemie weismachen, dass je nach Rechnung ca. 20-25% der Rapsflächen durch Schädlinge vernichtet werden (Aequivalent zu den 900 Mio. Euro). Für diese Annahme sind die Multis bereit, -zig Millionen Bienen zu opfern, -zig Millionen Pflanzen (inkl Raps) die nicht mehr bestäubt werden etc. etc. Meine Behauptung ist, der Gesamtschaden durch die Pestizide beträgt das Doppelte als deren Verzicht, doch davon haben die Konzerne nichts....
    50 1 Melden
    • Wehrli 15.02.2017 16:00
      Highlight Zuerst rechnest du und nacher behauptest du. Das Eine oder das Andere, bitte Konsequent.
      Wobei ich geb dir bei ersterem Recht, die Zahlen sind massiv übertrieben, und dem Schaden wurde kein Wert zugewiesen ...
      6 15 Melden
    • DocM 15.02.2017 17:11
      Highlight @Wehrli: Die 900 Mio. sind auch behauptet, sprich geschätzt, damit es sich besser anhört, und entbehren jeglicher Grundlage. Wahrscheinlich sind hier die Umwetterschäden und sonstige Einbussen miteinberechnet. Somit erlaube ich mir den Umkehrschluss.
      19 0 Melden
    • trio 15.02.2017 21:57
      Highlight @DocM
      Die Zahlen sind sind schon realistisch denke ich. Das Problem sind jedoch die riesigen Monokulturen die heute angebaut werden. Wer ein bisschen was von der Natur versteht, weiss, das es so nicht geht. Ausser eben mit massiven Chemieeinsatz. Leider ist unsere biologische Landwirtschaft in der Hinsicht nicht viel besser, auch dort werden riesige Monokulturen angebaut. Nur sind die eingesetzten Gifte natürlich oder eben erlaubt im biologischen Anbau (z.b. Kupfer).
      Die Lösung wären kleinflächige Anbauflächen, am besten getrennt durch Hecken o.ä., leider passt das nicht in unsere Zeit.
      11 0 Melden
  • Bot 15.02.2017 14:37
    Highlight "Albert Einstein soll sogar gesagt haben: «Stirbt die Biene, hat der Mensch noch vier Jahre zu leben»."

    Nur so nebenbei, hat er nicht:
    http://quoteinvestigator.com/2013/08/27/einstein-bees/

    Sollte aber keinen Einfluss haben auf die Problematik.
    18 0 Melden
    • John Smith (2) 16.02.2017 00:41
      Highlight Und sogar, wenn er es hätte: Einstein war ein sensationeller Physiker, aber kein Biologe. (Und sogar als Physiker irrte er hie und da – so wie das halt alle Grundlagenforscher gelegentlich tun).

      Hat aber wirklich keinen Einfluss auf die Problematik.
      4 0 Melden
  • Radesch 15.02.2017 14:20
    Highlight Als Hobbyimker ist das ein Stich ins Herz, ich hoffe, dass sie damit nicht durchkommen!
    44 0 Melden
  • leu84 15.02.2017 13:43
    Highlight Man soll diese Pestizide nur zulassen wenn Herr und Frau Manager 1 Liter dieser Brühe trinken ohne umzukippen...
    55 4 Melden
    • D(r)ummer 15.02.2017 13:59
      Highlight


      Er mag vielleicht recht haben, dieser Lobbyist, der sich in eine ziemlich blöde Situation gebracht hat.

      Wer weiss, vielleicht würde er es trinken, wenn es einen anständigen Geschmack hätte...
      18 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 10:41
      Highlight Nun, da reicht eigentlich die Chemie aus der Oberstufe um zu wissen, dass das wohl eher zum Tod denn zu Intelligenz führt

      GHS-Gefahrstoffkennzeichnung aus Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP)[3], ggf. erweitert[1]
      3 0 Melden
  • Spiegelfabrik 15.02.2017 11:30
    Highlight Eine Landwirtschaft ohne Agrochemikalien ist essentiell für eine nachhaltige und funktionierende Nahrungsproduktion! Daher müssten klare Schritte eingeleitet werden, um Pestizide aller Art in absehbarer Zeit aus dem Verkehr zu nehmen. Die Welt könnte mit den aktuellen Agrarflächen 12 Mia. Menschen mit Biolandwirtschaft ernähren. Ein konventioneller Farmer kann 3 Tonnen pro Hektare, ein Bauer mit traditionellem Wissen (Mischkulturen, Fruchtfolge etc.) bis zu 10 Tonnen pro Hektare ernten.

    http://www.future3.ch/de

    Leider hat diese Initiative noch zuwenig Nährboden und Medienpräsenz bekommen...
    97 9 Melden
  • DailyGuy 15.02.2017 11:25
    Highlight Genau. Wer braucht schon Bienen wenn man Geld verdienen kann? Die Manager die solches Zeug erlauben und / oder pushen sollten alle nur für 48 Stunden hungern. Keinen Bissen sollten sie bekommen. Dazu gibt es nur das von ihnen verseuchte Wasser. Sorry, ich bin normalerweise nicht so extrem, aber Lord knows diese Leute hätten es verdient.
    102 5 Melden
    • Wehrli 15.02.2017 12:02
      Highlight Lord knows kennst du ja deine Fakten aus der Zeitung, die müssen ja stimmen. Hach zum Glück gibts die bösen Manager, dann müssen wir ja die Guten sein oder?
      Simple world for simple minds ...
      9 110 Melden
    • kyuss 15.02.2017 12:17
      Highlight @wehrli: Und wo kommen deine alternative Fakten her? Bezahlstudien von Syngenta? Weltwoche?
      64 4 Melden
    • saukaibli 15.02.2017 13:00
      Highlight Ach komm, die armen Manager hungern lassen ist doch nicht gerecht. Sie sollten einfach ab jetzt nur noch Nahrung erhalten, die eine von der Biene auf das menschliche Körpergewicht hochgerechnete Menge an Neonicotinoide enthalten. Mal sehen, vermutlich würden sie das Hungern vorziehen, denn die wissen haargenau, dass ihre Produkte reines Gift sind und das für alle Lebewesen.
      48 1 Melden
    • Wehrli 15.02.2017 14:03
      Highlight Die Weltwoche ist faktenfreies Klopapier, Studien von Syngenta kenn ich nicht, aber selber Denken, das passiert mir ab und zu.
      Meistens findet sich die Wahrheit irgendwo in der MItte, ist aber natürlich nicht so sexy in unserer Empörkultur.
      7 16 Melden
    • DailyGuy 15.02.2017 17:07
      Highlight @Wehrli: es gibt keinen guten Grund pestizide einzusetzen, welche Bienen tötet. Wir können ohne unsere Pflaumen gut einmal eine Saison auskommen. Wenn jedoch der Bestand der Bienen weg ist haben wir ausgedient. Dann ist ganz fertig mit Früchte usw.
      24 1 Melden
    • HansDampf_CH 16.02.2017 07:48
      Highlight Ich wäre dafür solche egomanen undgierigen Schweine zu jagen und für Verbrechen an der Menschheit anzuklagen
      5 0 Melden
    • TobaFett 16.02.2017 21:49
      Highlight Ach zum Glück gibt es Leute wie Wehrli, welche sich freiwillige melden, die die Pflanzen selber besteuben. So wie sie es in gewissen Regionen in China machen müssen, da sie dort die Bienen ausgerottet haben.
      0 0 Melden
  • Hades69 15.02.2017 11:25
    Highlight Ihnen entgeht ein Vermögen. Schön wie die Prioritäten gesetzt werden...
    94 3 Melden
  • TheMan 15.02.2017 11:24
    Highlight Nichts Neues. Es gibt angeblich ein Natürliches Krebsmedikament ohne Nebenwirkung. (Stachelanone) Eine Frucnt, die bis zu 200 Krebsarten Heilen könnte. Studien verschwinden ohne X Spuren. Das Gebiet, in dar die Frucht wächst wirs immer mehr Abgeholzt.
    37 23 Melden
    • Wehrli 15.02.2017 12:04
      Highlight Angeblich ... jaja, hat dir dein Freund beim zweiten Joint erzählt oder?
      Hört auf mit der ganzen Verschwörungsscheisse und fangt an zu denken.
      Genau solche Hippiescheisse diskreditiert echte alternativ Denkende Ansätze!
      27 53 Melden
    • saukaibli 15.02.2017 13:05
      Highlight @TheMan: Einen Link dazu bitte, und zwar nicht von irgend einer obskuren Website. Welcher Wirkstoff soll denn so viele Krebsarten heilen können? Und wieso würde ein Pharmaunternehmen nicht alles daran setzen, diesen Wirkstoff künstlich herzustellen, ihn patentieren zu lassen und danach Milliarden damit zu verdienen? Was du behauptest macht absolut keinen Sinn, das klingt für mich ganz klar nach Aluhut. Und glaub mir, ich bin ganz und gar absolut und überhaupt kein bisschen ein Freund der Pharmamafia.
      27 4 Melden
    • Moudi 15.02.2017 13:06
      Highlight @wehrli was sind:"echte alternativ Denkende Ansätze"!?
      17 1 Melden
    • Hades69 15.02.2017 13:27
      Highlight @wehrli
      Und du glaubst wohl auch an die offizielle Version von 9/11. Hauptsache es steht im Spiegel. Wach auf!
      16 14 Melden
    • leu84 15.02.2017 13:47
      Highlight Mir hat mal eine ältere wirtschaftsnahe Person gesagt, weshalb z.b. Cannabis als Therapiemassnahme oder deren Inhaltsstoffe für die Herstellung von Medikamente verboten war. Ein ehemaliger Bundesrat habe mit seiner Firma künstliche Cannaboide hergestellt umd wollte nicht, dass man da etwas ändert...
      11 4 Melden
    • Wehrli 15.02.2017 14:00
      Highlight 9/11 wurde von Bienen auf Nandrolon verursacht. Die Pestizide haben Sie so crazy gemacht, dass Sie DREI Türme haben einstürzen haben lassen. Ha! Nimm das, du verschwörerische Regierung!
      16 14 Melden
    • Lady Shorley 15.02.2017 15:33
      Highlight Oje, lieber erst mal ein paar Fakten sammeln, bevor hier gross Wunderheilmittel angepriesen werden. Mein Vater hat Krebs, deshalb haben wir uns viel mit allen möglichen Therapiemöglichkeiten beschäftigt.
      Zur Graviola kann gesagt werden, dass verschiedene Studien eine unterstützende Wirkung bewiesen haben, jedoch wurde bisher ausschliesslich unter Laborbedingungen getestet!
      8 0 Melden
    • Lady Shorley 15.02.2017 15:34
      Highlight Zudem können verschiedene Nebenwirkungen auftreten, wie z.B. Übelkeit oder auch neurale Fehlfunktionen.
      Forschungen laufen bei verschiedenen Pharmaunternehmen, jedoch sind noch keine Medikamente spruchreif.
      Infos findet man vor allem auf Wikipedia oder auch hier: http://www.stachelannone.info/
      Zudem: Wer behauptet, mit einem Medikament x verschiedene Krebsarten heilen zu können, hat nicht verstanden, wie Krebs funktioniert.
      14 0 Melden
    • Hades69 15.02.2017 16:06
      Highlight @wehrli
      Wenigstens erwähnst du drei Türme.
      Dennoch die unglaublichsten Fakten muss man gar nicht geheim halten. Sie werden schon durch die Ungläubigkeit der Masse nicht ernstgenommen.
      9 7 Melden
    • Dan Ka 16.02.2017 07:43
      Highlight Naja, die Pharma macht einen Riesengewinn mit (krebs-)kranken Menschen. Als Firma können sie an einer einfachen und günstigen Lösung nicht interessiert sein. Das ist einfache Logik und entspricht dem Verhalten eines jeden börsenkotierten Unternehmens. Dazu passt der Einspruch bez. Pestizide, was ich mal als Beweis für erstere Aussage auslege. (Es ist bewiesen, dass die Mittel Bienen killen und trotzdem will Bayer weiterverkaufen) Umkehrschluss; wenn ein Pharma-Mittel die Gewinne streicht bringen "wir's" nicht.
      1 2 Melden
    • TobaFett 16.02.2017 21:53
      Highlight @Hades
      Ich finde die US-Regierungen ja auch lächerlich usw..
      Jedoch, wenn man naturwissenschtliche Denkweisen und ein wenig den gesunden Menschenverstand walten lässt, so muss ich dich entäuschen, 9/11 passierte so wie die offizielle Version lautet
      0 0 Melden
    • Hades69 17.02.2017 14:05
      Highlight @tobafett
      wollte dir antworten und einen Link mitsenden, jedoch wird mein Kommentar nicht aufgeschaltet mit demselben Link.
      0 0 Melden
  • lily.mcbean 15.02.2017 11:12
    Highlight Diese Unternehmen müsste man samt und sonders den Erboden gleichmachen!
    70 6 Melden
    • leu84 17.02.2017 14:17
      Highlight Sind so unnötig wie Pickel auf der Nase vor dem Ausgang...
      1 0 Melden
  • kleiner_Schurke 15.02.2017 10:47
    Highlight
    Manipuliert Studien sind nichts neues. Ich kenne einen Prof. der Gutachten für den Kläger als auch den Beklagten verfasst, und von beiden Geld dafür kassiert hat. Als ich in einer Serie von Experimenten nicht die Resultate fand, die er sich gewünscht hätte, wurde das getestete Produkt einfach durch ein anderes ersetzt, welche die gewünschte Resultate lieferte. So läuft das sobald es um Geld geht.
    67 3 Melden
    • kleiner_Schurke 15.02.2017 10:57
      Highlight Als die Resultate der Studie nicht so waren wie gewünscht, hat man mich angehalten die Experimente zu wiederholen. Als nach dem 5ten Durchgang immer noch dasselbe Resultat vorlag und ich insistierte, die gefundenen Werten seien überaus gut reproduzierbar, wurde mein Name aus der Liste der Autoren gestrichen. Das Projekt wurde meinem “Systemkonformeren“ Kollegen zugewiesen. Als dieser das Resultat auch reproduzieren konnte wurde, wie oben erwähnt, das Produkt gewechselt.
      55 3 Melden
    • D(r)ummer 15.02.2017 12:04
      Highlight Nur so als Idee, aber aus eigener Erfahrung weiss ich, dass den "Beobachter" so etwas interessieren könnte(!).

      (Vielleicht haben die ja Interesse, einen Artikel über dieses Thema zu verfassen...)

      Klingt aber ziemlich deftig was du hier beschreibst.


      32 0 Melden
    • kleiner_Schurke 15.02.2017 13:06
      Highlight War auch deftig. Und ging noch viel weiter. Meine Daten wurden weiter verwendet und es wurden daraus 2 Doktorarbeiten fabriziert, die unter dem Strich, reine Plagiate waren. Die eine Doktorarbeit wurde vom Töchterchen des Professors “geschrieben“. Ich habe interveniert, worauf ich unmittelbar dicke Post von einem Anwalt erhalten haben ich würde Prof. X übel nachreden....
      23 1 Melden
    • D(r)ummer 15.02.2017 13:39
      Highlight Uuups, echt übel kleiner_Schurke!

      Schön aber, dass du den gesunden Menschenverstand beibehalten hast und das ganze nicht Wehrlos über dich gehen lassen willst.

      Ist das schon eine Weil her oder aktuell?
      Gruess



      7 1 Melden
    • leu84 15.02.2017 13:53
      Highlight Es geht zu und her wie in einer Bananenrepublik... Und das Vertrauen zu manchen Leuten und Behörden wird immer kleiner.
      11 0 Melden

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