Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Claudio Zanetti, Elisabeth Schneider-Schneiter, Klaus Wellershoff und Tamara Funiciello mit Moderator Jonas Projer im «Arena»-Halbrund. Bild: screenshot srf

«Switzerland first» oder warum SVP-Zanetti in der SRF-«Arena» «Quatsch» erzählt 

«America First», lautet die Devise Trumps. Ein Erfolgsmodell für die Schweiz? Darüber stritten in der «Arena» Vertreter der SVP, CVP und der Juso. 

27.01.18, 01:36 27.01.18, 19:47


Als die Maskenbildner im Leutschenbach die letzten Rouge-Striche auftrugen, war Trump seit drei Stunden nicht mehr in der Schweiz. Zuvor hatte der US-Präsident am WEF für seine Verhältnisse überraschend konziliante Töne angeschlagen. Die Kernaussage seiner mit Spannung erwarteten Rede: «Amerika ist der Ort, um Geschäfte zu machen.» 

Trotzdem, das «Arena»-Thema war schon vor der WEF-Abschlussrede festgelegt: Ist das Trump-Prinzip des «America First» auch für die Schweiz ein gangbares Modell? «D'Schwiiz zerscht»? Knallharte Interessenvertretung vor normativen Werten? Das wollte Moderator Jonas Projer von der Juso-Präsidentin Tamara Funiciello, SVP-Nationalrat Claudio Zanetti, CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter sowie vom ehemaligen UBS-Chefökonom Klaus Wellershoff wissen.

In der «Arena»-Sendung der vergangenen Woche wurden drei Zuschauer ohnmächtig. Diese Gefahr bestand hier nicht. Die Votanten schlugen sich zwar wacker, aber nicht so hitzig, dass sie beim Publikum Kreislaufprobleme ausgelöst hätten.

Das lag auch daran, dass sich die Fronten laufend verschoben. Stil und Auftreten Trumps beispielsweise kritisierte einzig Funiciello. Die Juso-Präsidentin mahnte, dass es sich bei Trump um einen Sexisten und Rassisten handle: «Die Schweizer Bundesräte sollen nicht vergessen, dass die Hand, die sie geschüttelt haben, Gewalt an Frauen vornahm». Schneider-Schneiter hielt derweil die Schweizerische Tradition der Diplomatie und Gesprächsbereitschaft hoch, während Zanetti, ganz Volkspartei-Vertreter, in Erinnerung rief, dass Trump demokratisch gewählt worden war. Ob Gesprächsbereitschaft bei einem notorisch aufmerksamkeitsschwachen US-Präsidenten überhaupt Wirkung zeitigen könnte, wurde leider nicht thematisiert.

Aber können die USA wirklich Vorbild sein, angesichts der massiven strukturellen Probleme, die das Land plagen? Diese Frage stellte nicht Jonas Projer, sondern ein Zuschauer in der zweiten Reihe, dessen Tochter in den USA lebt. Zanettis Antwort, dass es früher schlimmer gewesen sei, als man Revolutionen hatte und die Leute geköpft wurden, offenbarte ein eher zweifelhaftes Fortschrittsverständnis beim SVP-Nationalrat.

Zanetti wiederholte anschliessend Trumps Lobhudelei auf Trump: Die Arbeitslosigkeit in den USA sei im Vergleich zur Obama-Ära auf einem Tiefstand, der Aktienmarkt brumme und selbst das renommierte Wall Street Journal lobe ihn in den höchsten Tönen. Zanettis Schmeicheleien riefen Wellershoff, der sich bis dato zurückgehalten hatte, auf den Plan: Der ehemalige UBS-Chefökonom erklärte, dass sich hinter den vollmundigen Behauptungen letztlich wenig Substanz verbarg. «Da ist nichts dahinter», lautete das Fazit Wellershoffs zu Trumps Wirtschaftspolitik nach einem Jahr. Schlimmer noch: Mit seiner Kampfansage an den Multilateralismus in den internationalen Handelsbeziehungen habe Trump viel kaputt gemacht.

Wie viel Freihandel darf's sein?

Damit war der Bogen geschlagen zur Gretchenfrage des Abends: Wo liegen die Grenzen des Freihandels?

Funiciello räumte überraschend freimütig ein, dass Globalisierung und Kapitalismus der Menschheit mehr Wohlstand gebracht haben. Nur sei der Wohlstand eben nach wie vor extrem ungleich verteilt. Klar könne man es als Erfolg verbuchen, dass die Ärmsten der Armen statt mit 1.50 Dollar am Tag nun mit 1.75 Dollar auskommen dürfen. «Nur: Es wäre einfach viel mehr möglich», so das kämpferische Votum der Juso-Präsidentin.

Wellershoff zeigte sich überzeugt, dass alle Anwesenden die gleichen Ziele einen: eine Verbreiterung des Wohlstands für alle. Nur über die Mittel ist man sich halt nicht einig. Viel Erkenntnisgewinn lieferte die folgende Debatte über Vor- und Nachteile der Entwicklungshilfe dann nicht.

Zuwanderung und flankierende Massnahmen

Der letzte Punkt auf der Tagesordnung führte wieder zurück in die Schweiz und zur Frage Projers, warum die Linke und die Rechte bei der Frage der Zuwanderung und des Lohndrucks eigentlich nicht öfters zusammenspannen, schliesslich verfolgten sie weitgehend ähnliche Interessen.

Zanetti nutzte die Gelegenheit für ein bisschen Werbung für die SVP-Zuwanderungsinitiative: «Mit einem so gut ausgebauten Sozialstaat wie in der Schweiz kann man einfach nicht jeden reinlassen, der sich bedienen will» – Freihandel oder Sozialstaat, beides zusammen funktioniere einfach nicht, zitierte der SVP-Nationalrat den Säulenheiligen des Neoliberalismus, Milton Friedman. Ob Zanetti lieber den Freihandel einschränken oder den Sozialstaat schleifen will, wurde leider nicht klar, weil erneut Wellershoff dem SVP-Nationalrat in die Parade fuhr: «Das ist natürlich grob vereinfachend», sagte der Ökonom zur Rechnung Zanettis, bevor er zur Erheiterung des Publikums deutlichere Worte wählte: «Das ist Quatsch». Es sei klar geregelt, dass nur zuwandern könne, wer über eine Arbeitsstelle in der Schweiz verfüge.

Auch Schneider-Schneiter kritisierte ihren Nationalratskollegen: «Ihr vermischt Zuwanderung aus dem EU-Raum mit der Herausforderung im Asylbereich.» Überdies sei die SVP-Initiative zur Beschränkung der Zuwanderung faktisch obsolet, da die Zahlen massiv abgenommen haben.

Funiciello schliesslich bezeichnete die SVP-Strategie als «falschen Protektionismus», der die Leute gegeneinander ausspiele. «Wir brauchen nicht weniger Zuwanderung, wir brauchen starke Regelungen und starke flankierende Massnahmen.»

Erwartungsgemäss zeigte sich am Ende nur Zanetti als Befürworter des Trump Way: «Es braucht die SVP, die sagt: ‹Switzerland first›, unser Bundesrat sagt ja irgendetwas anderes.»

Irgendetwas anderes: kein schlechtes Schlusswort für eine etwas unausgegorene «Arena»-Ausgabe.

Aufgrund technischer Probleme entfallen die Video-Mitschnitte der Sendung.

Unsere «Arena»-Berichterstattung:

Wenn sich das Kotz-Emoji gegen seine Schöpfer erhebt, ist Geldspiel-«Arena»

Wenn 100er-Noten gezückt werden und Verwirrung herrscht, ist Vollgeld-«Arena»

Alle gegen einen, aber gewinnen tut trotzdem keiner – die SRF-«Arena» zum Rahmenabkommen

Stress-«Arena»: Wie FDP-Gössi den Gewerkschaftler mit Home-Office «ernsthaft erschüttert»

Wo tut's denn weh, liebes Gesundheitssystem? – Eine Diagnose der SRF-«Arena»

Wie ein Waffenfreund der Waffenlobby ein Bein stellte – das war die SRF-Arena

Hässiger Auto-Fan trifft auf Vollgas-Forscher – das war die Verkehrs-«Arena»

Projer, der Profi

Wer wagt, verliert eben auch mal – Warum die Verwahrungs-«Arena» floppte

Alles Blocher, oder was? Nicht in der EU-«Arena», die wir gesehen haben

«Dann sind wir tot!» – Bauernchef fürchtet wegen argentinischer Steaks um Existenz

Wenn zwei Frauen die Männer in den Boden debattieren – das war die Gleichstellungs-«Arena»

Projer nimmt Kessler in die Mangel und dieser demontiert sich gleich selbst

Das No-Billag-Bullshit-Bingo (damit die «Arena» heute Abend ein bisschen spannender wird)

«Switzerland first» oder warum SVP-Zanetti in der SRF-«Arena» «Quatsch» erzählt 

No-Billag-Initianten kämpfen auch für «No Steuern» – das war die «Arena»

Asterix Berset, Obelix Rösti und obskure T-Shirt-Botschaften: Das war die «Arena»

Dann, wenn sich selbst Jonas Projer hinsetzen muss, ist No-Billag-«Publikumsarena»

In der IV-Arena tritt eine SVP-Frau mit Fachchinesisch gegen Schicksalsschläge an

Bio-Gemüse statt Impfung? Die «Arena» stellte zwei Ärzte vor eine echte Nervenprobe

In der EU-«Arena» steigt Blocher allein in den Ring und kann nur von einer gestoppt werden

Tote Kinder im Kongo, Mani Matter und die Moral – der «Arena»-Zoff zu Glencore und Steuern

Kampfjet-«Arena»: Grünen-Glättli stürzt ab und Amstutz geht mit Rentner B. in den Dogfight

Die «Arena» ist in der No-Billag-Falle – doch dann macht Student Christian alles klar

«Je weisser der Kragen, umso länger lebt man» – der Rentenstreit dreht sich im Kreis

Zweistöckige Autobahn, Flüster-Asphalt und Tempo 85 – wilde Ideen in der Verkehrs-«Arena»

«Angst und Geld hani kei»: So schlängelte sich Erich Hess durch die Transparenz-«Arena»

Niqab, Nacktwanderer und Nora Illi als Telefon-Joker –  Zoff um Stoff in der Burka-«Arena»

Bomben auf Bern: Die «Arena» ist im Kriegszustand und Autor Bärfuss an vorderster Front

EU-«Arena» mit Blocher und Minder: Die zornigen alten Männer und der vorgetäuschte Erasmus

Alle Artikel anzeigen

WEF 2018

Dieses Foto brachte NZZ-Journalisten in die Zelle ++ Macron spricht über Zukunft Europas 

«Die amerikanische Demokratie wird weitere sieben Jahre Trump nicht überleben»

Sein Finanzminister gibt Vorgeschmack auf Trump: «Werden in Wirtschaftsschlacht ziehen»

Festgenommener Journalist am WEF: «Ich musste alle Kleider ausziehen»

7 Gründe, weshalb Donald Trump sowieso nach Davos kommen sollte

Auch Merkel kommt ans WEF nach Davos – trifft dort aber nicht auf Trump

SVP-Zwist gefährdet AHV-Steuer-Deal

Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Hat die Queen gerade Trump getrollt? Diese Bloggerin ist davon absolut überzeugt

8 Dinge, die purer Horror sind, wenn sie morgens vor deinem ersten Kaffee passieren

Nach diesen 5 Dokus wirst auch du deine Ernährung hinterfragen

«Who is America?» – 7 Fakten über die neue Skandal-Show von Sacha Baron Cohen

«Nur no ä halbs Minipic»: Lara Stoll steckt für 127 Stunden mit dem Finger im Abfluss fest

Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zur WM 2022 in Katar

Das sind die Tops und Flops der WM

Bei welchen Fluglinien hast du gratis oder günstig WLAN? Der Preisvergleich zeigt's

Trump will Auto-Zölle – die Industrie ist erzürnt

Ein kleiner Vorgeschmack, was uns bei der nächsten WM erwartet

So gross müsste ein Gebäude sein, um die gesamte (!) Menschheit zu beherbergen

Erkennst du alle Filme an nur einem Bild? Wer weniger als 7 hat, muss GZSZ* gucken!

Wie mich Sekten mundtot machen wollten – und was ich daraus gelernt habe

Warum das chinesische Modell über den Westen siegen wird

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

77
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
77Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maria B. 27.01.2018 13:53
    Highlight Schneiter und Wellershoff gefielen am Besten, argumentierten moderat und substanziell gut, sogar Zanetti hatte in manchem recht, während die unsägliche Tamara Funiciello einmal mehr eine totale Nullnummer war.

    Funiciello lieferte hier - wie überall anderswo gemeinhin auch - einen geradezu lächerlichen Auftritt mit den üblich unausgegorenen Argumenten die sowas von irrreal sind, dass man meist nur den Kopf schüttelm kann.

    Man fragt sich, wieso sich die SP sowas antut, statt ihren Juso endlich zu raten, als ultralinken Gegenpol zur Pnos eine extremistische eigene Linkspartei zu gründen ;-)!
    36 6 Melden
  • Platon 27.01.2018 13:28
    Highlight Ouh man! Funiciello debatierte wie erwarten, ihren Prinzipien treu, aber wenig geisterweiternd. Unsere beiden Bürgerlichen haben aber den Vogel abgeschossen. Hypnotisiert von Trumps "Erfolgen" muss ihnen der Chefökonom der UBS erklären, was Klientelpolitik ist. Fragt mal eure Bauern!
    32 5 Melden
  • einmalquer 27.01.2018 12:43
    Highlight Die Wirtschaft dominiert die Staaten und damit die Politik und schafft damit die Demokratie ab.
    Amazon zB veranstaltet in den USA einen Wettbewerb, wer die tiefsten Steuern und die höchsten Subventionen, wer die beste Infrastruktur und die tiefsten Löhne bietet, wenn er neu bauen will.

    Menschen haben nur einen Marktwert, der sich an ihrer Verfüg- und Verführbarkeit orientiert. Das ist die Politik des WEF und von Trump.

    Tamara Funiciello hat deshalb mit der Kritik und ihrer Analyse Recht.

    Kapitalismus ist schlecht für die Menschheit.
    16 14 Melden
  • Urs457 27.01.2018 12:28
    Highlight Absolut peinliche und total widersprüchliche Aussagen von Zanetti. Zum Glück stellte Wellershof einiges klar. Eine Offenbarung!
    19 40 Melden
  • Zeyben 27.01.2018 12:19
    Highlight Die Arena macht sich langsam (wie auch die Tagesschau). Das sollte mal erwähnt werden.
    10 5 Melden
  • rodolofo 27.01.2018 09:48
    Highlight Dass ich ein Fan bin der temperamentvollen Tamara Funicello, habe ich hier schon einige Male gezeigt.
    Als Einzige hat sie eine "Meinung mit Herz" und ist nicht von irgendwelchen zwielichtigen Interessen gekauft worden!
    Aber schon beim Jäten im Garten, oder beim Schlachten von geliebten Haustieren bekommt unsere so gerne zur Schau gestellte Vorbildlichkeit und moralische Integrität Risse...
    Als Veganer lässt Du zwar keine Tiere töten an, aber Du lässt sie an den anderen 364 Tagen im Jahr auch nicht hegen und pflegen!
    Ganzheitlich betrachtet hat auch das Fleisch essen seine Vorzüge...
    26 148 Melden
    • Karoon 29.01.2018 11:26
      Highlight Sie hat vielleicht "Herz" und Temperament. In der Politik braucht es aber auch Sachverstand, Weitblick und Kompromissfähigkeit. Diese Elemente sind bei ihr leider kaum vorhanden, weshalb ich Tamara Funicello überhaupt nicht ernst nehmen kann.
      2 1 Melden
    • rodolofo 29.01.2018 11:36
      Highlight Das finde ich nicht!
      Tamara Funicello sieht das Weltgeschehen sowohl lokal, als auch global, aus einem bestimmten Blickwinkel heraus.
      Es ist eine Geschichte, wie wir sie üblicherweise nicht hören, wenn wir von den grossen Schlachten Napoleons und Karls des Grossen hören.
      Da steht nicht Einer auf dem Feldherren-Hügel mit dem Fernrohr in der Hand!
      Da steht Eine mittendrin im Getümmel und hört die Schreie der Schwerverletzten!
      Und dann ruft sie in Richtung Feldherren-Hügel:
      "Stoppt diesen Wahnsinn!!!"
      Doch dort oben kann sie niemand hören...
      3 0 Melden
  • Restseele 27.01.2018 09:39
    Highlight Ich kann Gedanken lesen... ganz eindeutig hat Wellershoff immer wieder gedacht 'Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens'
    ... besonders wenn der SVP-Polteri Töne von sich gegeben hat......
    Wellershof war der einzige, der mich überzeugt hat.
    62 29 Melden
    • IchSageNichts 27.01.2018 10:07
      Highlight Der musste sich auch am Markt beweisen und da gehts nicht um Polterei und Populismus.
      23 3 Melden
  • N. Y. P. 27.01.2018 09:37
    Highlight Noch was.

    Die SVP lügt. Sie wollen die Einwanderung NICHT eindämmen. Nehmen wir mal kurz an, die Personenfreizügigkeit würde fallen und die Wirtschaft benötigt 2021 160'000 Personen. DANN würde sich die SVP nicht dagegen wehren, weil die Wirtschaft eben soviele Leute braucht.

    Das ist also alles warme Luft, dass sich die SVP Sorgen macht wegen der Zuwanderung.

    Wenn die Parteibonzen Einwanderung brauchen für ihre Firmen, dann würde sich in der SVP niemand dagegen wehren.
    Ist alles nur Wahlkampfgeschnorr..
    60 118 Melden
  • da steppt der bär 27.01.2018 09:34
    Highlight Schade, dass Klaus Wellershoff nicht mehr erwähnt wird. Er brachte alles immer auf den Punkt in einer sachlichen und ruhigen Art, während Funincello und Zanetti vor allem darauf aus waren, sich und die Gegenpartei gegenseitig in kaum anhörbaren Wortgefechten schlecht aussehen zu lassen
    44 4 Melden
  • Karoon 27.01.2018 09:20
    Highlight Ich lese diese Arena-Repliken auf Watson immer mit grossem Genuss
    26 25 Melden
    • Richu 27.01.2018 09:51
      Highlight @Karoon: Ich glaube du irrst dich. Viele watson Arena-Repliken haben leider ein tiefes Niveau!
      29 40 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 15:03
      Highlight @richu Ist das so, oder weils dir nicht passt?
      5 5 Melden
  • derEchteElch 27.01.2018 09:18
    Highlight Meine Analyse zu Funiciello:
    - Die Frau betreibt nur Emotionspolitik

    - ginge es nach Ihr, dürften bei einem Wettrennen alle nur gleich schnell laufen, damit ja kein Läufer einen Nachteil hat (Diskussion um die Steuersenkungen und den Steuerwettbewerb)

    - ihr ist das Wohl Fremder wesentlich wichtiger, als das Wohl des eigenen Volkes und der lokalen Wirtschaft

    - sie hat das Gefühl, dass mit einem Fingerschnipsen Bildung in alle Teile der Erde getragen wird und innert weniger Jahre alle ein hohes Niveau erreichen. Es braucht auch Infrastruktur und Lehrer!
    253 86 Melden
    • rodolofo 27.01.2018 09:54
      Highlight Wer sagt denn, dass es uns wohler ist, wenn wir nur einheimische SVP-Wutbürger um uns haben, die jetzt behaupten, dass sie alle ganz friedlich wären, wenn da keine Ausländer mehr wären?
      Ich selber verdanke mein Leben der Migration von Menschen:
      - in der Urzeit aus der Südafrikanischen Savanne hinaus auf alle Kontinente der Welt
      - in meiner Familiengeschichte aus verschiedenen Regionen Europas in die Schweiz
      Mein Sohn verdankt sein Leben einer mutigen Migration aus Südostasien hierher und einer ebenso mutigen Migration von der Stadt aufs Land!
      Also, was willst Du mir jetzt noch sagen?
      31 126 Melden
    • loquito 27.01.2018 10:02
      Highlight Meine Analyse zum Elch: Rechts und genau so im Denken eingeängt wie die Juso
      16 93 Melden
    • Billy the Kid 27.01.2018 10:22
      Highlight Meine Analyse Ihrer Analyse:
      1. Sie behaupten etwas ohne es zu belegen.
      2. Steuerpolitik sollte man nicht auf Kindergartenniveau besprechen.
      3. Könnte es auch sein, dass ihr sowohl die Schweizer, als auch die Eingewanderten wichtig sind. Ganz im Gegensatz zu Ihnen, der offensichtlich einen Keil zwischen beide treiben will.
      4. Wieder so eine Behauptung ohne Beleg von Ihnen. Abgesehen davon: Wieso gewisse Länder reich und andere arm sind, ist ein komplexes Thema, welches ganze Bibliotheken füllen könnte.
      29 92 Melden
    • slick 27.01.2018 11:06
      Highlight Steuerwettbewerb ist schädlich. Es verhindert, dass zB Superreiche genügend besteuert werden können. Gemäss Studien weiss man, dass das persönliche Glück ab einem Gewissen Level an Vermögen nicht mehr steigt. Deshalb wären die Superreichen gleich glücklich, auch wenn man sie zB auf 100 Millionen Vermögen enteignen würde. Solche Steuerregelungen funktionieren aber halt nur wenn sie weltweit gelten würden, sprich eben kein Steuerwettbewerb bestehen würde. Mit dem besteuerten Geld könnte man für viele Arme mehr Wohlstand/Glück schaffen. - Und diese nationalistische Haltung von dir! *kotz*
      21 14 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 12:36
      Highlight Das würde ja bedeuten sie würde die SVP spiegeln.
      Nur Emotionen. Keine Sachlichkeit.
      Der Unterschied. Kein Ausländerhass bei derJuso
      7 81 Melden
  • Tapatio 27.01.2018 09:13
    Highlight Die mit Abstand beste Falle machte gestern Wellershoff der jeweils ruhig und sachlich diverse krude Behauptungen von extrem rechts (Zanetti) und extrem links Funicello) mit Zahlen und Fakten berichtigte. Funicello machte übrigens einen nicht viel besseren Eindruck wie Zanetti (Nazi Vergleich zu Beginn)..das kommt in ihren Bericht wenig rüber..
    105 15 Melden
    • Zeyben 27.01.2018 12:18
      Highlight Wellershoff ist ein unsympathisch überheblicher Dauergrinser. Auch wenn einige Argumente von ihm gut waren.
      4 8 Melden
    • bibaboo 28.01.2018 01:51
      Highlight So wie ich die Aussage von Funicello verstanden habe, wurden ihr ein wenig die Worte im Munde verdreht. Die Jungsozialistin hat keinen Vergleich zwischen Trump und Hitler aufgestellt, sondern vielmehr versucht, den Volkswahlen grundsätzlich ihre Legitimität abzusprechen. Ihre Argumentation war aber natürlich misslungen und das Nazi-Beispiel untrefflich.
      2 0 Melden
  • Tepesch 27.01.2018 09:09
    Highlight Wie gut Kontingente bei der Zuwanderung funktionieren sieht man ja bei der Zuwanderung aus nicht EU/EWR Staaten. Dort werden die Kontingente laufend nach oben angepasst, weil es die Wirtschaft so will.
    30 8 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 12:38
      Highlight @peter Immer wieder schön, wie man sich rechts selber belügt.
      Die Wirtschafz dominiert und bestimmt. Die Politik kuscht.
      Sprich es müsstrn auch 200K Zuwanderung möglich sein wenn nur die Wortschaft diese verlangt
      3 5 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 16:08
      Highlight @peter: Man kann nicht gegen Zuwanderung fluchen und dann aber sobald die Wirtschaft noch mehr Drittstaatler verlangt, sich vor der Wirtschaft in den Staub werfen und alles tun was diese verlangt. Nennt man Prostitution.
      und genau so würde es aus den EU-Staaten laufen.
      Es gibt keine einheitliche Stimme aus der Wirtschaft sondern unzählige Interessen. Und diese wird man nie unter einen Hut bringen können. Ergo lässt man die Türe offen und alle profieren. Sonst müsste Martullo noch in GR Arbeiter rekrutieren statt in der EU
      4 3 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 16:09
      Highlight @peter: Wie man mit den Folgen umgeht, will rechts ja nicht diskutieren.
      Gesetze gegen Schwarzarbeit, Lohndumping will man nicht.
      Arbeitnehmer- und Mieterschutz will man nicht.
      Lieber will man die Zeiterfassung abschaffen und auch noch die Höchstarbeitszeiten nach oben schrauben und die SVPler beklatschen diesen Rückschritt auch noch
      3 2 Melden
  • Eskimo 27.01.2018 08:36
    Highlight Betrachten wir die Sache mal nüchtern. Trump soll ein Sexist sein weil er gesagt hat dass Männer mit Geld alles haben können von Frauen.
    Das Blonde Pornosternchen hat Trumps Aussage ja bestätigt: Oder ist sie mit ihm ins Bett weil er so hübsch ist?

    58 51 Melden
    • SuicidalSheep 27.01.2018 09:17
      Highlight Das ist nicht der Grund, warum er sexistisch ist, Eskimo...
      32 33 Melden
    • Eskimo 27.01.2018 09:32
      Highlight Dann erklär uns warum Trump ein Sexist sein soll...
      23 25 Melden
    • SuicidalSheep 27.01.2018 11:05
      Highlight Ein kleines Beispiel ist wie er abwertend über Frauen redet, wenn er grad nicht vor der Kamera steht, zB "You have to grab her by the pussy", "I don't care if she sais no, like, they all want it"
      20 10 Melden
    • Eskimo 27.01.2018 12:18
      Highlight Diesen Spruch haben sich die Medien gegenseitig zugeschoben und verbreitet. "Wenn er nicht grad vor der Kamera steht.." eben genau. Bist du sicher dass er das jemals gesagt hat?
      10 6 Melden
    • Mutzli 27.01.2018 15:02
      Highlight ....Es gibt ja nur Audioafnahmen, die von seinem damaligen Gesprächspartner bestätigt worden sind. Jesses, kam ja nur in allen Medien weit und breit und konnte man selbst hören. Willentliche Ignoranz ist wohl auch ein Talent.

      Kommen noch die ganzen hängigen Verfahren wegen Belästigung hinzu, seine zig öffentlichen Bemerkungen, wie er die Miss-Wahlen als seine persönliche Fleischschau betrachtet hat etc. pp.
      7 7 Melden
  • ströfzgi 27.01.2018 08:28
    Highlight "Es sei klar geregelt, dass nur zuwandern könne, wer über eine Arbeitsstelle in der Schweiz verfüge."

    Und der Familiennachzug? Quatsch?

    38 25 Melden
    • slick 27.01.2018 11:13
      Highlight Der Familiennachzug ist ja durch die Arbeitsstelle finanziert. Es geht darum, dass es keine Einwanderung aus der EU in die Sozialsysteme gibt, wie uns die SVP weiss machen möchte.
      12 13 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 12:40
      Highlight Der Familennachzug ist dann möglich wenn Familie vom Arbeitnehmerversorgt und finanziert werden kann. Alles klipp und klar geregelt.
      Man müsste die Bestimmungen nur mal lesen und nicht Blochers Lügen nach erzählen
      6 7 Melden
    • ströfzgi 27.01.2018 13:25
      Highlight Schau mal auf die Statistiken. Dann siehst du wer und wer von wer vom Sozialstaat profitiert.
      8 3 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 15:05
      Highlight von welcher Statistik redest du genau?
      1 6 Melden
    • ströfzgi 27.01.2018 15:45
      Highlight @Fabio:

      Rund 25% der Bevölkerung in der Schweiz beziehen ca 50% der Sozialausgaben. Nachzulesen auf bfs.admin.ch

      Jetzt rate mal was passiert wenn diese 25% wachsen und es nur 100% Sozialgelder gibt...
      5 3 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 16:17
      Highlight ja wir leben in einem Land mit einer sehr ungesunden Einkommens- und Vermögensverteilung.
      Das ist Fakt.
      Aber da hängt der Familiennachzug nicht dran. Siehe mein erster Kommentar.
      Dies ist das Resultat, dass gewisse Kreise glauben, keine existenzsichernden Löhne mehr zahlen zu müssen, dass Unternehmen sich aus ihrer sozialen Verantwortung rausstehlen (heisst Profite einstecken, Verluste dem Staat abzuschieben).
      Dazu fehlt der Wille gegen Schwarzarbeit und Lohndumping sowie gegen wirtschaftskriminelle vorzugehen
      3 3 Melden
  • Schneider Alex 27.01.2018 08:13
    Highlight Tempo der Globalisierung auf ein verträgliches Mass reduzieren!

    Die Einteilung der politischen Lager in Abschotter und Globalisierungsfreunde ist reine Schwarz/Weiss-Malerei. Heute geht es doch für alle nur noch darum, das Tempo der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft auf ein verträgliches Mass zu reduzieren.
    27 3 Melden
  • Gubbe 27.01.2018 08:12
    Highlight Die flankierenden Massnahmen sind eine Modefloskel geworden. Man kann diese zu Hilfe nehmen, wenn die Ideen ausgehen. Es tönt halt so intelligent, ist aber gegenteilig. Das diese Frau Funiciello nichts konstruktives auf die Reihe bringt und im Sexismus schwelgt, war abzusehen. Ich will sie nicht mehr sehen und hören.
    38 36 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 12:40
      Highlight Es zwingt dich ja keiner zu lesen und zu kommentieren was nicht ins Weltbild passt
      1 9 Melden
  • Blackhawk 27.01.2018 07:42
    Highlight Und ich dachte, man hätte sich auf „Switzerland second“ geeinigt..?! 🤔
    45 3 Melden
  • Eagle21 27.01.2018 06:56
    Highlight Schon das allererste Statement von Funicello war komplett daneben, bei einem bürgerlichen Politiker würde man zu Recht von Fake News sprechen:
    - Wann genau wurde Hitler "vom Volk gewählt"?
    - Wann genau wurde Trump gegenueber Frauen gewalttätig?
    - Das mit der Stimmenzahl für Hillary - ich kanns nicht mehr hören; sind nicht genau die Linken diejenigen, die nicht müde werden zu betonen, das in einer Demokratie nicht nur die absolute Mehrheit, sondern auch der Minderheitenschutz wichtig ist? Die kritisierte Regel ist genau dafür da, dass die Urbane Bevölkerung nicht nach Belieben dominieren kann..
    64 67 Melden
    • Astrogator 27.01.2018 09:19
      Highlight Wann Hitler vom Volk gewählt wurde?
      Steht in den Geschichtsbüchern und ist auch online, z.B bei Wikipedia zu finden...
      32 29 Melden
    • Eagle21 27.01.2018 10:19
      Highlight Dann liest Du falsche Geschichtsbücher; Hitler kam nie auch nur annähernd auf eine Mehrheit im Volk, vielmehr wurde er von den politischen Eliten zum Reichskanzler ernannt - wenn dann also eher ein Grund, diesen zu misstrauen...
      23 6 Melden
    • Fulehung1950 27.01.2018 11:24
      Highlight Stellen SIE die Frage, wann „Hitler vom Volk gewählt“ worden sei?

      Wenn Sie die Frage so stellen, lautet die Antwort „Nie. Aber seine Partei, 1933“. Er wurde dann als Vertreter der wählerstarksten Partei gem. Der Weimarer-Verfassung von Hindenburg mit der Regierungsbildung beauftragt. Insofern hat die Wahl des Volkes zu seinem Mavhtantritt geführt.

      Sie können auch die Frage stellen „Wann wurde Merkel vom Volk gewählt“. Antwort:“Nie. Aber die CDU/CSU“. Und die wählerstärkste Partei resp. Koalition wählte sie danach.

      Die Reps waren aber nicht wählerstärkste Partei....
      13 3 Melden
  • fabsli 27.01.2018 06:45
    Highlight Bitte den Herrn Zanetti nicht nochmals einladen. Keine Ahnung vom Thema. War einfach nur zum fremdschämen.
    109 138 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 27.01.2018 09:29
      Highlight gewählte PolitikerInnen und sich zur Wahl stellende sollen unbedingt weiterhin eingeladen werden. Solche Auftritte haben Auswirkungen auf den Wahlerfolg, im positiven wie im negativen.
      29 2 Melden
  • elco 27.01.2018 06:03
    Highlight Ja Switzerland first, uns fehlt dazu der dicke fette rote Atom-Knopf. Und noch so einiges anderes.
    Wer alle Macht dem Stärkeren fordert, sollte sich gut überlegen ob er dieses Spiel gewinnen kann. Man kann sich auch ganz einfach überschätzen. Dafür muss man allerdings dumm sein.
    154 26 Melden
  • piranha 27.01.2018 02:18
    Highlight Diese drei Kernaussagen der Juso entnehme ich den Zitaten Funiciellos aus dem Artikel:

    -Trump ist grundsätzlich ein Rassist, Sexist und überhaupt ein schlechter Mensch

    -Arme bekommen in den USA zwar mehr Geld als je zuvor, jedoch ist es trotzdem zu wenig und mega ungerecht

    -Und schliesslich das altbekannte SVP-Bashing, rechts gegen links und umgekehrt.

    Ich habe auch nichts anderes erwartet, und die SVP argumentierte auch nicht besser.
    49 93 Melden
    • klugundweise 27.01.2018 08:33
      Highlight Und Ihr Rezept ????
      20 15 Melden
  • TheMan 27.01.2018 01:53
    Highlight Was nützen Flankierende Massnahmen? Wart die MEI war eine Flankierende Manssnahme. Wurde sie dank den Linken umgesetzt? Nein. Warum nicht? Weil die Linken Angst vor der EU haben. Darum jede Flankierende Massnahmen nÜzt nichts. Übrigens wurden uns 10000 Einwanderer pro Jahr versprochen. Auch 6000 sind zuviel. Das haben die Linken uns versprochen. Und das nur Zuwanderer kommen, die nur einen Job haben, ist eine Grosse Lüge der Linken. Oder ein Wunsch der Linken.
    39 111 Melden
    • Makatitom 27.01.2018 08:39
      Highlight Wem haben wir wohl die verwässerten, unwirksamen flankierenden Massnahmen zu verdanken? Kleiner Tipp, Männchen: Die grösste Fraktion im Nationalrat hat wer? Und nein, ich habe keine Angst vor der EU, warum auch, will aber auch nicht, dass die Ch Mitglied wird. ich probiere es jetzt nochmals, auch wenn du es nicht begreifen wird, weil die SP-Bildungspolitik bei dir bereits zugeschlagen hat: Das Problem ist der neolibertäre, rücksichtslose Turbokapitalismus, den die FDP offen auslebt und deine SVP mit Rassismus und Fremdenhass zu tarnen versucht.
      39 17 Melden
    • SemperFi 27.01.2018 08:42
      Highlight Die MEI war keine flankierende Massnahme sondern eine Kampfansage an die PFZ. Und die geltenden flankierenden Massnahmen werden von FDP und SVP immer wieder torpediert, weil sie Geschäftsinteresse über die Interessen des Arbeitnehmers stellen und damit sogar noch mehr Problembewirtschaftung betreiben können.
      41 9 Melden
    • SuicidalSheep 27.01.2018 08:58
      Highlight TheMan, diese Leute haben in ihrer Heimat gearbeitet. Hier dürfen sie ja nicht, so lange sie Asylstatus haben. Übrigends von Rechts so durchgesetzt.
      33 19 Melden
    • Sophia 27.01.2018 09:11
      Highlight TheMan, du unterscheidest nicht zwischen Asylsuchenden und Zuwanderen aus der EU! Du schreibst einfach "alle". Ist dein Weltbild so einfach? Hast du schon mal genau hingesehen, wer die gut ausgebildeteten EU Bürger hier anstellt? Ich sag dir's, die offenbar vorwiegend "SVP-nahen" Unternehmen hier!
      Asylanten haben nichts mit flankierenden Massnahmen zu tun.
      Also denk nach, bevor du so einfache, linkophoben Parolen hier wiedergibst!
      28 6 Melden
    • Sportfan 27.01.2018 09:18
      Highlight @theMan:
      Glauben wenigstens Sie diesen Text, den sie hier schreiben?

      Die Linke war für viel schärfere flankierende Massnahmen, welche aber alle von Rechts versenkt wurden. Und wer holt denn die meisten Billigarbeiter ins Land? Nicht etwa die Landwirtschaft und die Industrie? Ach so, typisch linke Bereiche! Genau!

      Und ja es kommen auch Menschen ohne Job in die Schweiz, aber das sind Familienangehörige. Oder wollen sie wirklich sagen, Ausländer müssen unseren Dreck verräumen, dürfen dafür ihre Frau und Kinder nicht mitbringen? Ist es das, was Rechts will?
      21 9 Melden
    • derEchteElch 27.01.2018 09:24
      Highlight @SuicidalSheep;
      So, wenn diese Leute in ihrer Heimat gearbeitet haben, haben sie ja keinen Grund hierher zu kommen.

      Und es ist richtig, dass sie hier nicht arbeiten dürfen und Anderen den Job wegnehmen..
      13 25 Melden
    • TheMan 27.01.2018 10:41
      Highlight Makatitom vor der Annahme der?Bilateralen, haben uns Linke versprochen, es brauche keine Flankierenden Massnahmen. Und wir dürfen keine solche Massnahmen ergreifen. Wen dies nur für die Schweizer da ist. Den der EU Bürger muss gleich Behandelt werden. Was heisst die Flankierenden Massnahmen sind nichts wert Dank Links. Ind die SVP stellt nur 30%, 70% aber macht den Bückling vor der EU. Und macht alles, das die Bilateralen eingehalten wird. Sophia welche Asylanten? Die Wirtschaftsasylanten, welche den Grossteil ausmacht?. Ist doch gut, das Asylanten nicht arbeiten dürfen.
      5 7 Melden
    • SuicidalSheep 27.01.2018 11:04
      Highlight @Elch
      Ja klar, geh du gemütlich aufs Büro oder auf den Bau wenn im Gebäude neben dir fanatische Terroristen grad Hinrichtungen machen.

      Auf der einen Seite sollen sie arbeiten auf der anderen nicht? Kann mans euch iwie Recht machen?
      7 3 Melden
    • Makatitom 27.01.2018 11:59
      Highlight Oooch, Männchen, durch Wiederholung werden deine Behauptungen nicht wahrer. Wer von den Linken hat den versprochen, dass es keine flankierenden Massnahmen brauche? Die Linken habe immer gesagt, es brauche griffige flankierende Massnahmen, die Rechten haben dafür gesorgt, dass das ein zahnloser Tiger wird. Hasst du schon mal von Schrödingers Immigrant gehört? Das ist der, der den ganzen Tag am Bahnhof rumhängt und Bier säuft und dir gleichzeitig den ach so hochqualifizierten Arbeitsplatz wegnimmt
      4 0 Melden
    • Sportfan 27.01.2018 12:24
      Highlight @theMan:
      Es ist nur noch lächerlich, was sie hier von sich geben. Lesen sie die Diskussionen von damals nach und sie werden staunen. NUR Links wollte die flankierenden Massnahmen. Rechts wollte den Markt spielen lassen, wie immer.

      Ich bitte sie, informieren sie sich. Einfach SVP Gedankengut nachplaudern macht Null Sinn.
      3 2 Melden
    • Urs457 27.01.2018 12:24
      Highlight @TheMan Selten einen so faktenfreien Schwachsinn gelesen. Liest du keine Zeitungen? Falls nein, ein Tipp: Die Fakten liessen sich auch googeln.
      3 1 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 12:46
      Highlight Deine Lügen werden langweilig. Versprochen wurde gar nichts. Es wurdenProfnosen eestellt und die hiessen CA 10000 ZUSÄTZLICH zu den damals rund 60K pro Jahr!!
      Die MEI ist definiert umgesetzt. Mangels verweigertem Referendum.
      Zu tun gäbe es vieles. Arbeitnehmer- und Mietschutz. Kampf der Schwarzarbeit und gegen Lohndumping. Kampf gegen Steuerhinterziehung. Abschaffung der Kartelle. Vereinfachung von Parallelimporten.
      Aber an al dem hat man rechtsaussen kein Interesse, weil man davon profitiert. Entweder monetär oder um das Enpörungspotenzial hoch zu halten. Und Leute wie dich zu rekrutieren
      6 3 Melden
    • TheMan 27.01.2018 20:04
      Highlight Ach Fabio du Grosser Lügner. Die J MEI wurde kein bisschen umgesetzt. Und das was du aufzählst. Linke machen auch nichts dagegen. Grund die EU hätte was dagegen und die Linken wollen die EU nicht verärgern. Übrigens wir merken an den anderen, das Linke keine Argumente haben. Beleidigen könnt ihr. Aber ihr merkt, das Ihr mit eueren Lügen bei mir keine Chance habt. Darum Beleidigungen 👏👏👏👏😂😂😂
      1 1 Melden

Harry-Potter-Autorin macht sich via Twitter über Donald Trump lustig

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump verteidigte am Dienstag seinen Schreibstil auf Twitter. Dies geschah, nachdem er einige Kritik an seiner Schreibweise hatte einstecken müssen.

Dabei unterlief ihm ein Tippfehler, wie aus dem Original-Tweet zu entnehmen ist:

Das Problem liegt hier bei der Komposition «pour over», was mit «übergiessen» übersetzt wird. Was Trump eigentlich schreiben wollte, ist «pore over», was so viel heisst wie «genauer studieren.» Kurze Zeit später war der …

Artikel lesen