Schweiz

Liebe Frauen, ihr wollt den gleichen Lohn wie Männer? Dann Finger weg von diesen Branchen!

Die Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau haben von 2010 bis 2014 zwar abgenommen. Frauen verdienen aber im Durchschnitt immer noch 1500 Franken weniger als Männer. In welchen Branchen, in welchen Positionen und sogar mit welchem Zivilstand Frauen die grössten Lohnnachteile erfahren, zeigt die folgende Auflistung. 

07.03.17, 12:05 08.03.17, 13:20

1 Ab in den öffentlichen Sektor!

Untersucht man die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in den verschiedenen Sektoren, offenbaren sich weitere Differenzen. Frauen, die vom Staat angestellt sind, verdienen – mit gleichem Ausbildungsniveau, Alter und beruflicher Stellung wie ihre männlichen Pendants – im Schnitt 6,9 Prozent weniger. 

Im privatwirtschaftlichem Sektor sind die Lohnunterschiede noch grösser. Hier verdienen Frauen rund 7,5 Prozent weniger als Männer. 

In der Lederindustrie sind Frauen klar im Nachteil. Eine Dame stellt in Handarbeit eine Luxushandtasche des Modelabels Hermès her.  Bild: CHRISTIAN HARTMANN/REUTERS

Zur Methodik der Lohnstrukturanalyse

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat das Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien (BASS) beauftragt, eine vergleichende Analyse der Löhne von Frauen und Männern durchzuführen.

Ziel der Studie war es, anhand von statistischen Daten aufzuzeigen, wie sich die Lohnsituation zwischen Frauen und Männern im Jahr 2014 unterscheidet. Die Ergebnisse basieren auf den Angaben von rund 3,6 Millionen Erwerbstätigen in der Schweiz, darunter gut 43 Prozent Frauen. Dabei interessiert vor allem die unerklärte Lohndifferenz. Das heisst jene Differenzen, die nicht von objektiven Faktoren wie Unterschiede im Bildungsniveau, Alter, Berufswahl, berufliche Stellung und Branchenzugehörigkeit erklärt werden können.

2 Finger weg von der Textil-Industrie!

Am grössten sind die unerklärten Lohndifferenzen in der Textil- und Lederindustrie. Frauen verdienen dort rund 14,6 Prozent weniger als Männer. Dicht dahinter folgt das verarbeitende Gewerbe/Industrie (13,1%) und der Maschinen- und Gerätebau, wo Frauen 12,7 Prozent weniger verdienen. 

3 Ab in die Wasserversorgung!

Am kleinsten sind die Lohnunterschiede in den Bereichen Wasserversorgung/Abwasser/Abfallentsorgung, wo Männer lediglich 3,8 Prozent mehr verdienen. Dicht dahinter liegt die Energieversorgung (4,6%) und Berufe im Bereich Kunst, Unterhaltung und Erholung. 

4 Möglichst weit weg von der Ostschweiz!

Auch regional gibt es zahlreiche Unterschiede. In der Genferseeregion liegt die Lohndifferenz am tiefsten, hier verdienen Männer lediglich 5,7 Prozent mehr als weibliche Angestellte. In der Ostschweiz hingegen sind die grössten Unterschiede zu finden: Weibliche Erwerbstätige verdienen rund 10,1 Prozent weniger als ihre männlichen Mitarbeiter. 

Ist zwar ganz nett da, aber als Frau verdient man in der Ostschweiz bedeutend weniger als als Mann.  Bild: KEYSTONE

5 Werdet Technikerinnen!

Weibliche Angestellte, die eine praktische Tätigkeit ausüben, also beispielsweise im Verkauf, in der Pflege oder in der Administration arbeiten, verdienen im Schnitt 8,8 Prozent weniger als männliche. Mehr Lohn gibt es hingegen für Technikerinnen, die ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet aufweisen. Hier besteht der geringste Lohnunterschied – es sind nämlich nur 6,1 Prozent weniger Lohn für Frauen. 

6 Arbeitet mehr als 50 Prozent!

Auch in Bezug auf das Arbeitspensum gibt es beachtliche Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern. Frauen die zwischen 20 und 49 Prozent arbeiten verdienen 8,9 Prozent weniger im Monat als Männer. Am geringsten ist die Lohndifferenz bei einem Pensum von 50 bis 89 Prozent. 

Wer als Frau ledig bleibt, verdient nur 3,3 Prozent weniger als Männer. Bild: KEYSTONE

7 Heiratet nicht!

Ebenfalls untersucht wurden die Lohnunterschiede in Bezug auf auf den Zivilstand. Verheiratete Frauen verdienen rund 8,7 Prozent weniger als männliche Angestellte. Ist man hingegen weiblich und ledig, beträgt der Unterschied nur 3,3 Prozent. 

8 Keine Kaderposition übernehmen!

Je höher die berufliche Stellung einer Frau ist, desto grösser sind auch die Lohndifferenzen gegenüber der männlichen Mitarbeitern. Frauen im oberen Kader verdienen 11,9 Prozent weniger als Männer. Haben sie jedoch keine Kaderfunktion inne, beträgt der Lohnunterschied «nur» 7,1 Prozent.

9 Tipp zum Schluss:

Ein Rat zum Schluss: Am besten verkleidet ihr Euch, liebe Frauen, beim nächsten Vorstellungsgespräch einfach als Mann. Denn dann gibt's im Durchschnitt – unabhängig von Branche, Berufsstellung und Zivilstand rund 18,1% Prozent mehr Lohn. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • gaelma 10.03.2017 10:35
    Highlight @Sherlock
    Grober Unfug? Ich glaube, du hast meinen Input nicht richtig verstanden. Die Polymechanikerin verdient dennoch weniger als ihr männlicher Kollege, der die gleiche Arbeit tut und die gleiche Berufserfahrung hat wie sie. Sind jetzt alle Unklarheiten beseitigt?
    2 4 Melden
    • BeWi 14.03.2017 14:52
      Highlight Beweise? Bitte Kopie von Lohnausweis, Bewertung, Ausbildung, Erfahrung hochladen. Und wo ist die Polymechanikerin? Gibt es wohl gar nicht..
      2 0 Melden
  • gaelma 08.03.2017 13:25
    Highlight Diese Diskussionen nerven einfach. Es geht nicht um Branchen. Es geht darum, dass Frauen mit absolut gleichen Voraussetzungen, Alter, Ausbildung, Berufserfahrung schlechter bezahlt werden als Männer. Oft genug in derselben Abteilung.
    Nur diese Vergleichbarkeit interessiert mich. Obwohl das natürlich schon auch etwas zu sagen hat, dass eine Altenpflegerin weniger Geld verdient, als ein Giesserei-Arbeiter.
    Und spart euch den Appell ans Härter-Verhandeln. Wer mehr verlangt, als der diskriminierende Markt hergibt, wird nicht eingestellt. So einfach ist das.
    7 11 Melden
    • Sherlock.H 09.03.2017 01:33
      Highlight Sorry, das ist grober Unfug. Es gibt nunmal Branchen, die eine grössere Nachfrage nach Fachkräften haben als andere. Natürlich steigen dort auch die Löhne, unabhängig vom Geschlecht. Wer halt lieber feministische Tanztherapie studiert als eine Lehre zum Polymechaniker zu machen, braucht sich nicht zu wundern, wenn er oder sie weniger verdient.
      8 6 Melden
  • koks 08.03.2017 08:37
    Highlight Ist in diesem angeblichen Lohnunterschied der Wehrdienstzwang für Männer, die Wehrpflichtsteuer und das höhere Rentenalter für Männer schon eingerechnet?
    Let's face it: 20% Lohnunterschied = fake news aus feministischer Küche.
    23 12 Melden
  • Dan Ka 08.03.2017 06:57
    Highlight Meine Erfahrung zeigt, Lohn ist Verhandlungssache. Und da treten, meiner Erfahrung nach, Männer selbstbewusster und fordernder auf. Vielleicht liegts ja auch daran... 🤔
    18 6 Melden
  • _ariane 07.03.2017 22:57
    Highlight und wie ist es bei Watson mit den gleichen Löhnen?
    29 0 Melden
  • Gigi,Gigi 07.03.2017 20:07
    Highlight Ich habe mir jetzt die Mühe genommen und nochmals in die Lohnanalyse reingelesen. Und siehe da, die unerklärte Lohndifferenz heisst NICHT, das aus unerklärbaren Gründen die Frauen weniger verdienen würden. SONDERN: es gibt einen Unterschied beim Lohn, der sich aus den Fragestellungen der Untersuchung nicht erklären lassen. Dies haben, soviel ich weiss, sogar die Autorinnen und Autoren der Studie ausdrücklich selber betont. Aber eben, dies passt wohl nicht allen ins politische Konzept.
    67 4 Melden
  • seventhinkingsteps 07.03.2017 19:16
    Highlight Gibts eigentlich auch Frauen, die sich für mehr Frauen auf dem Bau, bei der Kehrichtentfernung, Kläranlage und Minenarbeit einsetzen oder lässt man das lieber die Männer machen? Frauenquoten beziehen sich irgendwie immer auf die Teppichetage
    70 19 Melden
    • koks 08.03.2017 08:37
      Highlight Feminismus setzt sich seit jeher nur für weisse Akademikerinnen in Teppichetagen ein.
      16 6 Melden
  • BeWi 07.03.2017 15:49
    Highlight und noch etwas: im Artikel wir in keiner Sparte die ca. 19% erreicht, dann aber Plötzlich als Unterschied zwischen Mann und Frau generell angegeben. Was ist das für ein interessanter Ansatz?
    103 4 Melden
  • BeWi 07.03.2017 15:47
    Highlight UiUiUi, hm, das Kreuz mit den Zahlen, ei ei ei. Ok, man/frau muss es ja nicht so genau nehmen. Wären diese Aussagen von Herrn Trump, so würde die ganze Welt "Faaake Neeeews" schreien. Sagt es doch mal richtig: die ca. 19% Lohnunterschied sind rein statistisch und haben überhaupt keine qualitative Aussage. Alles zusammenzählen und dann durch Anz. Männlein und Weiblen teilen. Simple as that. Das geht ja eigentlich auch nicht anders, denn die AHV hat gar keine anderen Angaben als Geschlecht, Lohn und Arbeitspensum. Alles andere wir je nach dem hineinprojeziert
    71 6 Melden
    • koks 08.03.2017 08:38
      Highlight bei der AHV weiss mann, dass Frauen 60% davon beziehen, Männer nur mikrige 40%.
      8 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 15:12
    Highlight @Frau Obrist / Watson: Wie ist das bei ihnen in der Redaktion?
    Sind die 20% Unterschied bei ihnen ein Thema?
    Und wenn nicht wieso nicht?

    Oder schreiben sie lieber über realitätsfremde Statistiken statt über die langweilige Realität dass wohl auch bei ihnen in der Firma (wie bei jeder anderen) das Geschlecht gar keinen Einfluss auf den Lohn hat???
    52 12 Melden
    • farrah 07.03.2017 16:31
      Highlight Das geschlecht spielt sehr wohl eine rolle, noch heute und das ist traurig und darf auf keinen fall noch weiter so sein!
      26 52 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 17:12
      Highlight @Farrah: War eine Frage an die Autorin, respektive watson generell. Weiss jetzt nicht was deine Antwort da beiträgt ausser "mimimi"?
      27 18 Melden
    • Shabina 07.03.2017 17:41
      Highlight Ich möchte auch dass mein Mann das 3te Kind bekommt!!! Immer muss ich die Kleinen stillen!!! Gemein!

      Es wird immer Unterschiede zwischen Mann und Frau geben! Und das ist auch gut so! Sonst wird es einem in einer Beziehung ja noch langweilig.

      Das ganze Gendergedanke geht mir einfach zu weit! Es ist doch schön, dass Mann und Frau unterschiedliche Stärken/Schwächen haben, so ergänzt man sich ideal!
      26 35 Melden
    • Richu 07.03.2017 17:44
      Highlight Wenn beispielsweise die Leistung von Frau Obrist (nur als Beispiel) ca. 20% "schlechter" ist als bei ihrem Arbeitskollegen und das Arbeitsgebiet, Berufserfahrung etc. beider Personen gleich sind, soll Frau Obrist 20% weniger verdienen!
      Bei unserem Sohn hat der Chef ein anderes Problem. Eine Frau (Architektin) verdient mehr als ihr Ehemann für die gleiche Arbeit bei gleicher Ausbildung (beide arbeiten am gleichen Ort) und ungefähr gleicher Berufserfahrung. Begründung des Arbeitgebers: Die Leistung der Frau ist "besser". Ihr Ehemann ist mit dieser Lohndifferenz absolut nicht zufrieden!
      13 13 Melden
  • el-cid 07.03.2017 15:06
    Highlight Ich finde das gewählte Bild zum Artikel auf der Startseite ziemlich blöde. Weil dieses Outfit sicher niemand zum Arbeiten trägt, und es auch noch so einen leicht sexistischen Touch hat. Wäre irgendein Artikel über Männer in irgendeinem Arbeitsumfeld mit einem Bild verknüpft, das auf die Hüfte des Mannes zentriert wäre und der dann auch noch körperbetonte Kleidung trägt? Sicher nicht. Aber für Clicks und weil es um Frauen geht muss man halt solche (in meinen Augen) Kotz-Bilder wählen...
    z.b.
    27 27 Melden
    • Adrian Eng 07.03.2017 15:51
      Highlight Man muss sich aber schon sehr Mühe geben, um an dem Bild etwas Sexistisches zu finden. Es vereint ganz einfach die Themen des Artikels perfekt: Frau, Geld (Lohn) und Arbeit. Deshalb wurde es gewählt. Freundliche Grüsse
      36 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 15:52
      Highlight Gut aufgepasst. Die die sich am meisten über Sexismus beschweren, greifen gerne darauf zurück wenn es ihnen nützlich erscheint. ;)
      32 11 Melden
    • el-cid 07.03.2017 16:12
      Highlight Danke Adrian für deine Antwort. Es stimmt, dass das Bild zu "Frau" und "Geld" passt. Aber zu Arbeit? Das sehe ich nicht ganz. Ich nehme an dass diese Bilder sehr bewusst ausgewählt werden. Bei diesem Bild frage ich mich aber:
      - Wieso die Zentrierung des Bildes auf die Hüfte dieser Person, die erst noch sehr körperbetonte Kleidung trägt? Ist das nicht etwas unpassend?
      - Wieso trägt diese Person einen so komischen Gürtel, und ein so komisches Kleid? Passt das zu einem Artikel der echte Arbeit von normalen Menschen behandelt, die sich ausser vllt. an der Fasnacht nie so exzentrisch kleiden?
      15 12 Melden
    • el-cid 07.03.2017 16:14
      Highlight Das Bild ist nicht offensichtlich sexistisch. Wenn ich aber über Bildkomposition, Motivwahl, Pose der Person, Objekte die sie trägt, etc. nachdenke, dann muss ich für mich sagen dass das Bild einen sexistischen Touch hat und nicht zum Artikel passt.
      11 13 Melden
    • Adrian Eng 07.03.2017 16:39
      Highlight Für mich sieht sie aus wie eine Service-Angestellte. Aber ich habe gerade festgestellt, dass ich mir nicht ansatzweise soviele Gedanken über das Bild gemacht habe wie du. Wir lassen es jetzt trotzdem, okay?
      15 8 Melden
    • el-cid 07.03.2017 16:57
      Highlight Ich würds ändern. Aber ich bin nicht bei Team Watson =D. Darum bleibt es wohl so wie du es entschieden hast. =D
      6 8 Melden
    • Effersone 07.03.2017 18:03
      Highlight Hahaha unglaublich aber sehr amüsant😂👌.
      6 2 Melden
  • DerTaran 07.03.2017 14:34
    Highlight Es wäre noch interessant etwas über die Lohnspanne zwischen gleich ausgebildeten Männern zu erfahren. Ich glaube ja, dass die Diskrepanz beim Lohn durch Schaumschläger entsteht, die Schnurries also, die es unter Männern einfach häufiger gibt und auf die Manager regelmässig hereinfallen (auch weil sie selber so zu ihrem Lohn gekommen sind).
    Ich rate jeder Frau in meinem Bekanntenkreis härter zu verhandeln, gerade in Kaderpositionen spielt der Lohn gar keine so grosse Rolle und man kann durchaus ein paar Prozente herausholen.
    50 5 Melden
    • Lezzelentius 07.03.2017 15:31
      Highlight Ich habe die Frage unten auch gestellt. Asmodeus meinte, einen Wert von 3-5% Unterschied zwischen Männern aufgeschnappt zu haben.
      10 1 Melden
    • Shabina 07.03.2017 15:32
      Highlight Bin ich Ihrer Meinung! Nach meiner Erfahrung bewertet der Chef die teureren Mitarbeiter auch besser! Wen jemand davon überzeugt ist, was er "Wert" ist, und das auch einfordert wird vom Chef einfach für voller genommen.
      22 2 Melden
  • Chrutondchabis 07.03.2017 14:25
    Highlight Filmtipp,verwandt zum Thema: Die göttliche Ordnung
    18 21 Melden
    • Chrutondchabis 07.03.2017 19:31
      Highlight So viele Blitzer lassen mich mal wieder am Verstand und Herz gewisser Menschen zweifeln. Ich wünsch euch trotzdem viel Glück im Leben =)
      4 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 09:58
      Highlight Schenke dir einen Spiegel wenn du ihn dann auch wirklich mind. einmal benutzt ;)
      1 1 Melden
    • Chrutondchabis 08.03.2017 16:05
      Highlight @böserweisserMann: Laber nicht und guck dir den Film an. Der ist übrigens heute in aller Munde. Morgen ist offizieller Filmstart. Jetzt dürft ihr wieder blitzen ihr Schnullis :-)
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 16:26
      Highlight Ja er ist in allen Medien, weil ich kein Schaf bin das der Herde nachrennt, darfst du denn gerne alleine schauen gehen.
      Und weil mich politische Propagandafilme (seien sie aus der CH oder USA) nicht interessieren, soll ich kein Herz haben? Heieiei
      1 2 Melden
    • Chrutondchabis 08.03.2017 17:01
      Highlight Ich wüsste nicht an welcher Stelle ich das behauptet habe. Lies doch nochmal dann verstehst du evtl. den Kontext ;-)
      Übrigens hab ich den Film bereits am Montag gesehen, sonst würde ich mir kaum ein Urteil bilden darüber. Nicht so wie eben die 21 blitzschnellen...
      1 0 Melden
  • Hierundjetzt 07.03.2017 14:19
    Highlight PS: in der Kanalreinigung, Kläranlagen oder in einer Giesserei gibts keine Lohnunterschiede.

    Aber auch fast keine Frauen. Weil uncool.
    73 14 Melden
  • just sayin' 07.03.2017 14:08
    Highlight es ist erfreulich, dass (wenigstens in der kommentarspalte) langsam ein wenig differenzierter an das thema herangegangen wird.

    faktoren wie berufserfahrung, militär(pflichtersatz), mutterschaftsurlaub und rentenalter werden in den statistiken immer noch hartnäckig ausgeblendet.

    gebetsmühlenartiges, populistisches rumgewimmere bewirkt das gegenteil liebe mitglieder des vereins "ich-bin-eine-frau-und-drum-ein-opfer".

    am schluss dieser diskussion werden sich fakten und gesunder menschenverstand durchsetzen - auch wenns vieleicht no es bitzeli dauert.
    79 21 Melden
    • who cares? 07.03.2017 14:45
      Highlight Differenziert setzt sich nur der Artikel damit auseinander, die Kommentarspalte ist wie üblich antifeministisch und mit latenter Angst, dass Frauen den Männern etwas wegnehmen.
      23 62 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 15:41
      Highlight @who cares: Also wer bemerkt dass eine Statistik unpräzise ist und missbräuchlich verwendet wird, ist Antifeminist?
      49 7 Melden
    • Shabina 07.03.2017 17:35
      Highlight @whoCares
      und falls antifeministisch nicht mehr zieht kannst du ja die Rassismus Keule auspacken.

      Zudem geht es im Artikel darum, dass MÄNNER DEN FRAUEN etwas wegnehmen....
      10 11 Melden
  • Manuela (1) 07.03.2017 13:54
    Highlight Leider ist die Gleichberechtigung in der Schweiz noch nicht angekommen.
    Okay , wir machen ab jetzt alle auf Mann.
    Mal sehen wie die Männer das hier so finden.
    2017 und dieses Thema ist immer noch nicht abgeschlossen. Na schöne Welt.
    25 91 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 15:06
      Highlight Das finde ich sehr toll von dir dass du dich endlich nicht mehr von den Pflichten drückst und wie alle Männer auch nun in die RS gehst / Wehrpflichtersatz (=3%von deinem Lohn) zahlst, dich erst mit 65 pensionieren lässt und falls du mal Kinder hast diese ohne Alimente eines Mannes grossziehst.
      Ach, so hast du das gar nicht gemeint?
      53 22 Melden
    • Shabina 07.03.2017 15:29
      Highlight Liebe Manuela, dan rechne mal Schwangerschaftsurlaub, Militärersatz und Rentenalter mit ein.... Wenn gleichberechtigung dann auf allen Ebenen! Jee! Militärpflicht für Frauen! Schwangerschaftsurlaub streichen, Rentenalter 67!
      Und das gemeinste! Frauen werden durchschnittlich älter als Männer!
      38 16 Melden
    • who cares? 07.03.2017 16:52
      Highlight Liebe Shabina, ich will nicht schwanger werden, finde Militär sollte auch für Männer freiwillig sein und bis ich pensioniert werde, wird sich das Rentenalter 75 für beide wahrscheinlich durchgesetzt haben. Wieso sollte ich nun weniger verdienen (trotz gleicher Qualifikation etc.)
      20 23 Melden
    • Shabina 07.03.2017 17:32
      Highlight @who cares
      1) Du willst nicht, das kann sich aber ändern. Ein Mann wird nie Schwanger werden. Sorry, kann die Natur ja auch nicht ändern!
      2) Militär sollte gleich sein, ist es aber nicht. Da wehren sich die emanzipierten Frauengruppen ja vehement dagegen.
      3) Gleiches gilt für das Rentenalter.

      Die Löhne bewegen sich wenigstens in die richtige Richtung, Militär/Rentenalter nicht.
      Ich möchte jetzt auch nicht wie "emanzen" argumentieren und sagen, ja sobald M-Ersatz und Rentenalter angepasst wurde können wir über die Löhne reden. Aber man muss alle Aspekte anschauen!
      10 13 Melden
    • who cares? 07.03.2017 19:20
      Highlight 1) ich erwarte auch nicht, dass ein Mann schwanger wird, sondern ich will einfach keine Kinder haben, und nicht dafür bestraft werden, dass ich einfach biologisch dazu fähig wäre weil das ist - genau - Diskriminierung. Ich werde mich bei jeder Frage nach Familienplannung seitens des Arbeitgebers als unfruchtbar darstellen um der biologischen Hölle zu entkommen.

      2) + 3) Nur weil gewisse Frauengruppen das nicht wollen, werde again ich bestraft?
      15 8 Melden
    • Maya Eldorado 07.03.2017 22:09
      Highlight Nur so ein spontaner Gedanke:
      Männer müssen Militärpflichtersatz zahlen.
      Wie wäre es wenn Frauen, die keine Kinder wollen oder keine bekommen können, einen Kinderpflichtersatz zahlen müssten.....
      8 3 Melden
    • BaaDummmTschhh 08.03.2017 00:19
      Highlight "Who cares" hat sich gegen die Wehrpflicht ausgesprochen und damit auch gegen den Militärpflichtersatz. Gleichberechtigung einer benachteiligten Gruppierung verläuft ausserdem normalerweise hin zu einem besseren Zustand, und nicht in Richtung "für alle gleich scheisse".
      5 1 Melden
    • grumpy_af 08.03.2017 07:04
      Highlight @who cares?: Ist es Bestrafung, wenn du 100% des Wertes deiner Arbeit verdienst und jemand anderes kriegt 103%?
      Denke nicht.
      4 1 Melden
  • 3fuss 07.03.2017 13:54
    Highlight Genau dieselbe Betrachtung liesse sich machen über die Lohnunterschiede zwischen Inländern und Ausländern, zwischen Christen und Muslimen, zwischen Hochschulabgängern und Volksschulabgängern, zwischen Braunäugigen und Blauäugigen, zwischen Normalgewichtigen und Übergewichtigen, etc.
    Das ist alles sinnlos. Denn es gibt immer unerklärte Lohnunterschiede. Aber das ist nicht der Diskriminierung geschuldet. Denn der Arbeitgeber will seinen Profit maximieren, was eine höhere Nachfrage nach effizienteren und billigeren Arbeitskräfte bedeutet. Frau muss halt Kanalreinigerin werden statt Coiffeuse.
    48 17 Melden
    • who cares? 07.03.2017 16:54
      Highlight Volksscgulabgänger und Hochschulabgänger haben einen unterschieldichen Bildungsstand, bei In-/Ausländer wird es wohl der gute alte Rassismus sein und bei Frau/Mann ist es Diskriminierung. Einfaches Konzept
      10 21 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 00:19
      Highlight @who cares: Es ist wohl Deine Stärke, Dir irgendwelche "Fakten" aus den Fingern zu saugen.
      Aber wenn Du recht hast, dann diskriminieren Frauen sich selbst, dadurch dass sie freiwillig vorwiegend in schlecht bezahlten Branchen, bei schlecht bezahlter Teilzeit und in schlecht bezahlten Positionen ohne Führungsverantwortung arbeiten wollen.
      Keine Frau ist gezwungen in Teilzeit am Schalter einer Bank zu sitzen, statt als hochdekorierte Börsenmaklerin monatelang die Nächte durchzuarbeiten (Arbeit in 24 Zeitzonen).
      8 2 Melden
    • grumpy_af 08.03.2017 07:07
      Highlight Seht her, ich bin Rassist, weil ich Angestellte bevorzuge, welche unsere Sprache sprechen!
      7 2 Melden
  • Maragia 07.03.2017 13:52
    Highlight Warum stellt denn noch jemand Männer ein?
    98 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 15:06
      Highlight Alle ausser dem BFS und den Femimiministinnen können eben nicht rechnen ;-)
      21 12 Melden
    • Richu 07.03.2017 16:14
      Highlight Bei den Kadermitarbeitern, wo der Lohnunterschied zwischen Mann und Frau besonders gross ist, fragt sich, wieviele Frauen bereit sind, durchschnittlich wöchentlich 60 Std. zu arbeiten, ohne dass die "Mehrarbeit" zusätzlich vergütet wird!
      27 9 Melden
    • who cares? 07.03.2017 16:55
      Highlight Frauen arbeiten oft 60 Std. wöchentlich, da es immer noch sie sind die neben den Job den Haushalt schmeissen müssen
      16 42 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 17:06
      Highlight @who cares: Oh man und ich Depp (m, single) mache meinen Haushalt selber nach meinem 8.5h Arbeitstag. Hätte ich doch nur gewusst dass man dafür eine Frau holen kann....?
      PS: Merkst du dass du gerade übelst sexistisch unterwegs bist mit deiner Behauptung nur Frauen würden einen Haushalt schmeissen? Nicht?
      32 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 17:49
      Highlight @who cares: Aha, ich arbeite 8,5h pro Tag und mache meinen Haushalt selbst. Bin ich jetzt eine Frau im Männerkörper oder erzählst du einfach Müll?
      16 8 Melden
    • Maragia 07.03.2017 21:29
      Highlight @who cares: ich arbeite auch durchschnittlich 10h pro tag und mache meinen Haushalt selbst, da ich alleine wohne.
      7 1 Melden
  • Steven86 07.03.2017 13:36
    Highlight Manchmal frage ich mich schon, wie man auf solche Statistiken kommt. ich finde am ende muss der Job einem Spass machen.
    30 14 Melden
    • Radesch 07.03.2017 14:03
      Highlight Nur durch Spass zahlt sich aber keine Miete... Versteh mich nicht falsch, natürlich ist Freude beim Arbeiten wichtig. Es kann sich aber nicht jeder seinen Traumjob auswählen.
      43 4 Melden
  • gusg 07.03.2017 13:30
    Highlight Danke fürs verwenden des "unerklärbaren" Lohunterschiedes (besser wäre "der nach dieser Methodik nicht erklärbare Unterschied").

    Interessant wäre aber auch mal ein Artikel über die Methodik dieser Untersuchung und über die Faktoren welche nicht berücksichtigt werden (laut NZZ vor ein paar Jahren, z.B. Berufspausen, Studiengang, Zweitausbildung, Weiterbildung, Sprachkenntnisse, Beschäftigungsgrad).

    Schlussendlich sind die Zahlen nämlich völlig wertlos, wenn man nicht einordnen kann, was die Studie untersucht und was die Zahlen wirklich bedeuten.
    71 6 Melden
  • Fräulein Scholl 07.03.2017 13:25
    Highlight Dann Finger weg von diesen Branchen? Wenn wir Lohnungleichheiten beheben möchten, sollten wir Frauen in ebendiesen Branchen arbeiten. Indem wir konsequent über unsere Löhne verhandeln, wird sich die Schere hoffentlich irgendwann
    schliessen.
    46 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 17:07
      Highlight Ich empfehle ihnen folgende Branchen:
      -Kanalreinigung
      -Strassenbau
      -Technische Berufe mit Verantwortung und Schichtbetrieb/Pikett
      12 5 Melden
    • Fräulein Scholl 08.03.2017 06:56
      Highlight Ihre Kernbotschaft erschliesst sich mir jetzt nicht wirklich. Sie haben übrigens das obere Kader vergessen..
      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 10:00
      Highlight Tja mir geht es so wenn ich Quoten-Forderungen der Feministinnen höre. Dort geht es nämlich immer nur um Quoten fürs obere Kader, nicht für Kanalreinigung.
      Eben wie gesagt: Es geht nicht um Gleichberechtigung sondern um MEHR VORTEILE.
      3 2 Melden
    • Fräulein Scholl 08.03.2017 13:21
      Highlight Wie geht es Ihnen denn, wenn Sie Quoten-Forderungen der Feministinnen hören? Sie scheinen einen Händchen für klischeehafte Pauschalisierungen zu haben. Man mags Ihnen verzeihen. Lohndiskriminierungen sind übrigens besonders gross in Berufen, die ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis aufweisen. Dort sind also noch viele böseweisseMänner mit stereotypsierendem Denken. Aber jetzt will ich mal auch nicht pauschalisieren. Vielleicht sollten wir lieber über die Massnahmen gegen Ungleichheit sprechen - mehr Lohntransparenz z.B. Dann sehen wir nämlich, ob böserweisserMann schlimm benachteiligt würde
      1 2 Melden
  • Thinktank 07.03.2017 13:01
    Highlight Es gibt in diesem Bereich keine Statistiken, die stimmen, da es wohl kaum jede Stelle genau gleich doppelt besetzt gibt bzgl. Alter, Fähigkeiten, Erfahrung etc. Als Chef weiss ich dass die Lohnbandbreite auch unter den Männern gross ist. Aber die Linken und deren Bundesämter bewirtschaften das Thema ausgezeichnet aber halt auch wirkungslos.
    103 50 Melden
    • Dr. Zoidberg 07.03.2017 13:24
      Highlight mimimimi ichbinwichtig und die bösenbösen linken. wird euch das nicht langsam langweilig?

      ich bin ziemlich links, sicheer so weit, dass es reichen würde, deinesgleichen den sanften bünzlischlaf zu rauben. und ich halte die gender pay gap für eine chimäre. was machst du nun?
      14 59 Melden
    • chicadeltren 07.03.2017 14:31
      Highlight Vielleicht bist du ja ein Cupli-Sozialist?
      16 4 Melden
  • Shabina 07.03.2017 12:59
    Highlight Ist der Mutterschaftsurlaub, Militärersatz und das Rentenalter mitgerechnet?
    101 17 Melden
    • Shabina 07.03.2017 13:27
      Highlight zB.:
      ca: 50000 Steuerbares Einkommen

      1) Militärersatz 10 Jahre: 15000.–

      2) Mutterschaft (3Kinder):
      40000.- bis 50000,- (3 bzw. 4 Monate)

      3) Rentenalter (2 Jahre Unterschied:
      100000.-

      Total: 165000.–
      verteilt auf 40 Arbeitsjahre sind das ca 4000.–/Jahr in %: also 12.5%

      Würde man das einrechnen, wäre es relativ ausgeglichen. Klar, nicht jede Frau hat 3 Kinder, aber wenn schon vergleichen, dann mit allen Faktoren. Dann wird zB auch klar warum Kaderstellen höhere Unterschiede aufweisen (Schwangerschaft...Ersatz)
      liebe Blitzer, wo ist der Überlegungsfehler? lasse mich gerne korrigieren!


      63 16 Melden
    • R. Peter 07.03.2017 13:33
      Highlight Nein. Auch keine Weiterbildungen oder Beschäftigungsgrade bei der Berufserfahrung, auch nicht der Beruf (nur die zweistellige Isco Gruppe: 22 = Zahnarzt = Hirnchirurg = Zoologe = Biologe = Apotheker = etc.)
      21 4 Melden
    • Effersone 07.03.2017 14:02
      Highlight Ja wo würden wir denn hinkommen, würden all diese durchaus relevanten und auch berechtigten Faktoren mit einbezogen werden. Im schlimmsten Fall würde herauskommen, dass Frauen im schnitt nicht schlechter gestellt sind als Männer. Aber eben sie wissen ja, es darf nicht sein, was nicht sein darf.
      53 12 Melden
    • Walter Sahli 07.03.2017 14:34
      Highlight Solange es Frauen wie Shabina gibt, brauchen wir Männer keine Lobby! XD
      20 4 Melden
    • Rendel 07.03.2017 14:49
      Highlight Du musst die tiefere Pension noch einrechnen Shabina, die den Frauen aus den tieferen Löhnen resultiert und bleib bei 1.5 Kindern.
      17 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 15:07
      Highlight @Effersone: Im schlimmsten Fall könnte sogar rauskommen dass es die Frauen sind die mehr verdienen ohne mehr zu leisten :-O
      10 10 Melden
    • Asmodeus 07.03.2017 15:11
      Highlight Es gibt Studien die alle diese Unterschiede noch ebenfalls mit einberechnet haben. Selbst wenn man diese Faktoren dazu nimmt, macht der Unterschied zwischen Männern und Frauen (Selbe Qualifikation, selbe Erfahrung, selber Job, selber Arbeitgeber) rund 4% aus.
      19 12 Melden
    • Shabina 07.03.2017 15:34
      Highlight @Asmodeus
      hast du da eine Quelle? Wie wird die Schwangerschaft mit eingerechnet? danke!
      12 9 Melden
    • Shabina 07.03.2017 15:36
      Highlight @Walter
      Ja wenn ihr euch nicht wehren könnt! Dann muss da halt eine Frau seinen Mann stehen ;-)
      8 9 Melden
    • Asmodeus 07.03.2017 15:57
      Highlight @Shabina
      Ich suche aktuell nach der Studie. Mittlerweile wurde das Thema nochmal durch die Zeitungen getragen (Wage Gap in UK ist 5%) deswegen ist es schwieriger die Studie zu finden :)

      Es ist zwar nun eine andere Studie und betrifft nur die USA aber hier:

      http://www.payscale.com/data-packages/gender-pay-gap

      Zitat: "The controlled gender pay gap data paints a more equitable picture; in a few states, women actually out-earn men when they have the same job title and we control for other wage influencers. "
      Louisiana ist mit 7% Wage Gap der schlimmste Staat für Frauen.

      5 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 16:13
      Highlight @Asmodeus: Wenns um Schusswaffentote in der Schweiz geht, dann bringst du auch US-Statistiken?
      7 12 Melden
    • Shabina 07.03.2017 16:14
      Highlight @Asmodeus
      Kein Problem. Manchmal habe ich auch keine Quelle. Mit USA lässt es sich warscheinlich nicht vergleichen, da dort meine Einwände wohl nicht stimmen würden. Hatt die USA eine Mutterschaftsversicherung? Militärersatz? Da hab ich keine Ahnung.

      Ich als Chefin gehe halt bei einer Frau davon aus, dass sie Familie gründen will (und da die Gesellschaft eher konservative Modelle wählt) würde ich eher einen Mann einstellen bei gleicher Voraussetzung. Wenn ich aber der Frau weniger Bezahlen muss, überleg ich mir das...
      9 17 Melden
    • Rendel 07.03.2017 16:40
      Highlight Sie diskriminieren also Frauen, wenn sie bei gleicher Quali den Mann einstellen und die Frau nur zu tieferem Lohn.
      14 3 Melden
    • who cares? 07.03.2017 17:01
      Highlight Wo haben Schweizer denn bitte noch 3 Kinder? Der Durchschnitt 2008 sind 1.5 Kinder.
      Woher kommen die 2 Jahre Rentenalterunterschied? Dachte es wär nur 1 Jahr?
      11 2 Melden
    • Shabina 07.03.2017 17:26
      Highlight Als Chefin kann ich mir Diskriminierung gar nicht leisten. Als erstes steht für mich die Interessen des Geschäftes im Vordergrund. Da ich glaube (wie oben beschrieben) dass der Mann dem Betrieb länger bzw. kontinuierlich zu Verfügung steht, ist das für mich die richtige Wahl. Sobald die Gesellschaft umdenkt, und "mehr" Frauen als Männer arbeiten, der Mann sozusagen die Kinder betreut, wird auch die Anstellung ändern.
      Es bringt keiner Frau in meinem Gesch. etwas, wenn ich sie entlassen muss, weil eine Führungsposition wegbricht. Das Problem ist, dass unsere gesellsch. hinterherhinkt!
      11 8 Melden
    • Rendel 07.03.2017 17:41
      Highlight Was tragen sie denn zum Umdenken in ihrer Firma bei? Firmen gehören ja auch zu einer Gesellschaft, die ist nicht dort draussen.
      15 1 Melden
    • Shabina 07.03.2017 17:48
      Highlight @who Cares
      stimmt, Rentenjahre wurden irgendwann mal angepasst, mein Fehler.
      Ich habe 3 Kinder (Ehrlich gesagt 2, eins ist noch auf dem Weg)
      Ich möchte einfach sagen, im Artikel werden Birnen und Äpfel verglichen, was nicht geht, und da wären wir am Punkt:
      Man kann nicht alle Faktoren miteinbeziehen und wird immer Männer mit Frauen vergleichen und das ist biologisch schon gar nicht machbar. Sorry aber mein Mann wird nie Schwanger werden können. Er wird nie erfahren wie es ist, ein Leben in sich selber aufzuziehen. Er wird nie spüren, was "Stillen" wirklich bedeutet. Solche Erfahrungen.....
      6 6 Melden
    • Shabina 07.03.2017 17:51
      Highlight sind mir mehr Wert, als Geld oder höheren Lohn. Mein Mann würde wohl gerne einiges an Lohn einbüssen, wenn er im Gegenzug die Erfahrung des "Lebens" machen dürfte.
      10 4 Melden
    • Shabina 07.03.2017 18:07
      Highlight @Rendel
      Ich biete Teilzeit an. Leider geht das in gewissen Positionen (meisst besserbezahlte leitende Positionen) schlicht nicht oder nur zu 80%.

      Diese Positionen sind meist mit Männern besetzt, da ich noch keine Frau im Betrieb hatte, die 80% oder 100% weiterarbeiten wollte, nachdem das Kind auf der Welt war. Wenn dann 20 bis 40 %. 50% beträgt das MInimum.

      Einen Kinderhort können wir uns nicht leisten.
      5 1 Melden
    • Asmodeus 07.03.2017 18:26
      Highlight @böserweisserMann
      Ich liefere wenigstens Studien.

      Die ominösen 23% beziehen sich auch meistens auf amerikanische Studien und da interessiert es lustigerweise keine Sau.
      5 4 Melden
    • Rendel 07.03.2017 19:13
      Highlight Schade könnt ihr Euch keinen Hort leisten.
      Viele Firmen sagen es geht nicht mit 2x 50 % in leitender Position, es gibt Gegenbeispiele, dass das ganz gut klappen kann. Ich bin übrigens dringendst für Vaterschaftszeiten. (Urlaub sag ich nicht so gern, weil es kein Urlaub ist, mit einem Neugeborenen.)

      Wie machen sie das denn persönlich, mit ihrem Job und den Neugeborenen? Jemand muss die Kinder ja betreuen.
      9 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 10:01
      Highlight @Amsodeus: Ja eine Studie die beim Thema "Löhne in der Schweiz" genau 0 Aussagekraft hat - dann lieber gar keine....
      2 5 Melden
  • Daenerys Targaryen 07.03.2017 12:43
    Highlight Sollte man nicht den Job machen den man liebt? Oder nur des Geldes wegen? Ich denke solange der Lohn bei deinem Lieblingsjob stimmt, sollte es dich nicht davon abhalten ihn auszuüben. Job über Lohn ist meine Devise.
    85 17 Melden
    • manta 07.03.2017 13:10
      Highlight Wenn du jedoch erfährst, dass dein Arbeitskollege mit derselben Ausbildung, in gleichem Alter sowie identischer Funktion rund CHF 800 monatlich mehr verdient - und das bloss wegen seinem Geschlecht - dann gibt das wohl hingegen doch zu denken. Trotz Lieblingsjob.
      45 26 Melden
    • Wilhelm Dingo 07.03.2017 14:08
      Highlight @Daenerys Targaryen: Deine Einstellung ist ja eigentlich super aber genau diese Haltung verhindert (u.A.) Lohngleichheit. Frauen sollten einfach mehr fordern, auch wenn sie die Arbeit gerne machen.
      21 3 Melden
    • Daenerys Targaryen 07.03.2017 14:26
      Highlight @wilhelm dingo
      Danke. Jedoch bin auch der Meinung das man für sich selber kämpfen soll wenn man Gleichberechtigung oder etwas erreichen will. Leider sagen einige Frauen nichts oder schauen weg, wenn es um den Lohn geht, meistens weil sie sich nicht getrauen oder man in der Gesellschaft schnell mal als Karrierefrau oder Mannsweib abgestempelt wird. Dabei würde ein kurzes Gespräch mit dem Chef reichen. Das ist nur meine Meinung, wie sehen Sie das?
      14 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 15:09
      Highlight @manta: Stell dir vor, mein Arbeitskollege verdient mehr als ich. Ein anderer weniger.
      Wer muss sich jetzt einer Geschlechtsoperation unterziehen damit wir zur BFS-Statistik passen?
      10 8 Melden
    • Lezzelentius 07.03.2017 15:29
      Highlight Aber woher weisst du denn, dass es am Geschlecht liegt, Manta? Es gibt "mehr" Unterschiede, zwischen Individuen, als Geschlechter. Und wenn ich erfahren, dass besagter Kollege die 800.- mehr verdient - soll ich dann auch Geschlecht als Argument nennen?

      Oh. Warte. Ich bin ja selber ein Mann.
      16 2 Melden
    • Wilhelm Dingo 07.03.2017 16:06
      Highlight @Daenerys Targaryen: Ich denke, eine mutige Lohnforderung muss ganz an Anfang bei der Einstellung gestellt werden und dann immer wieder nach Weiterbildungen oder wenn man neue Aufgaben übernimmt. Frau sollte sich getrauen etwas mehr zu fordern. Im schlimmsten Fall muss man auch mal den Job wechseln. Dass man allenfalls als Karrierefrau abgestempelt wird muss man ertragen. Wäre das denn schlimm?
      6 0 Melden
    • Daenerys Targaryen 07.03.2017 16:44
      Highlight @wilhelm dingo
      Vielen Dank für ihre Antwort. Ich sehe es genau so wie Sie, der passende Moment für die Lohnerhöhung ist allerdings schwierig. Beispielsweise bei den Weiterbildungen, welche zum Teil von der Firma mitfinanziert werden, würde ich mich fragen wann die Frage der Lohnerhöhung passend ist. Es gibt nirgends ein Vorgehen oder ein Muster wo man sich orientieren könnte. Eventuell mangels Verunsicherung durch solche Fragen wodurch die Lohngleichheit dadurch verhindert wird. Was denken Sie?
      2 1 Melden
  • Wolfsblut 07.03.2017 12:43
    Highlight Was seit 1981 in der Verfassung steht, wird einfach nicht umgesetzt. Frauen, geht am 18. März auf die Strasse in Zürich. Mit oder ohne Pussyhat. Die Trumps sind überall.
    81 136 Melden
    • Alnothur 07.03.2017 13:16
      Highlight Das weisst du woher? Aus den beliebig zusammengewürfelten, falsch dargestellten Statistiken hier auf Watson?
      29 11 Melden
    • R. Peter 07.03.2017 13:35
      Highlight Es ist längst umgesetzt. Wo Lohndiskriminierung wegen des Geschlechts vorkommt unbedingt anzeigen: es ist genauso wie z.B. Rassismus strafbar.
      39 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 15:10
      Highlight Jede Frau die aufgrund ihres Geschlechts weniger verdient als ein gleich qualifizierter, gleich streng arbeitender Mann mit gleich viel Erfahrung kann vor Gericht klagen und wird recht bekommen.
      Komisch hören wir selten von solchen Klagen...Woran das wohl liegen könnte? ;)
      22 12 Melden
    • R. Peter 07.03.2017 17:59
      Highlight böserweisserMann, die niedrige Anzeigerate hängt wahrscheinlich auch mit Beweisproblemen zusammen. Dass es vereinzelt Diskriminierung gibt, glaube ich schon, das liegt wohl in der Natur des Menschen. Genauso wie es auch Lohnunterschiede aufgrund Sympathie, Rassismus und anderen unfairen Faktoren geben wird.

      Dennoch ist die Aussage (Suggestion) des Bundes fahrlässig, da sie aufgrund der Daten gar nicht gemacht werden kann. Dass auf dieser Grundlage dann politische Massnamen (Gesetzte) und Diskriminierung der Männer (Rentenalter, etc.) gerechtfertigt wird - ist der echte eigentlichen Skandal.
      7 2 Melden
  • Lezzelentius 07.03.2017 12:39
    Highlight Gibt es Analysen, die sich auf Lohndifferenzen unter gleichen Umständen beziehen (Ausbildung, Funktion, Dienstalter) und somit nicht erklärt sind, aber unter den Männern alleine?
    58 4 Melden
    • Asmodeus 07.03.2017 15:11
      Highlight Es gibt welche. Die kommen auf eine Wage-Gap von 3-5%
      4 3 Melden
    • Lezzelentius 07.03.2017 15:26
      Highlight Und führen wir bei 3-5% auch Diskussionen, oder nur bei 3-5% mehr auf diesen 3-5%, wenn sie dann Frauen betreffen?
      12 1 Melden
  • sheshe 07.03.2017 12:39
    Highlight Darf ich übrigens mal noch eine Frage in die Runde stellen?
    Wir haben ja doch einige Bereiche, wo die Arbeiter über einen GAV angestellt sind. Gibt es dort eigentlich auch unterschiedliche Löhne oder sind die einheitlich geregelt? Wurde dies auch in der Studie berücksichtigt?
    39 3 Melden
  • Kevin Kosch 07.03.2017 12:28
    Highlight Bei Punkt 6 da steht:
    "Frauen die zwischen 20 und 49 Prozent arbeiten verdienen 8.9 Prozent weniger im Montag als Männer."
    Ich weiss jetzt nicht, ob das stimmt, aber es hört sich irgendwie falsch an. Vieleicht wäre "weniger am Montag" besser?
    Egal ich finde es einfach toll Andere ihre Arbeit zu hinterfragen oder zu kritisren.

    Ps: ja ich weis wahrscheinlich einfacher felhler, da Monat stehen müsste, also pls korrigieren. Sonst macht ihr einen guten Job.

    26 9 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 12:27
    Highlight "Frauen die zwischen 20 und 49 Prozent arbeiten verdienen 8.9 Prozent weniger im Montag als Männer."

    ... naja, wenn's nur am Montag ist :D
    50 2 Melden
    • SJ_California 07.03.2017 14:14
      Highlight Vlt verdienen sie am Freitag mehr 😉
      11 0 Melden
  • DinoW 07.03.2017 12:26
    Highlight "Frauen die zwischen 20 und 49 Prozent arbeiten verdienen 8.9 Prozent weniger im Montag als Männer."

    Geh sterben, Montag. ;)
    51 1 Melden
    • franz ermel 07.03.2017 12:30
      Highlight @DinoW: Ist korrigiert, merci!
      11 5 Melden
  • Luca Brasi 07.03.2017 12:26
    Highlight Ach darum arbeiten Frau Rothenfluh und Frau Selmani in Zürich! Schäm dich, Ostschweiz!
    38 18 Melden
    • fant 07.03.2017 14:46
      Highlight Zürich _ist_ doch Ostschweiz ?! ;-)
      9 8 Melden
  • sheshe 07.03.2017 12:25
    Highlight Definition des Lohns
    Monatlicher standardisierter Bruttolohn: Die erhobenen Beträge werden in standardisierte
    Monatslöhne, d.h. auf ein Vollzeitäquivalent mit einer Arbeitszeit von 4 1/3 Wochen zu 40
    Stunden, umgerechnet.
    (Quelle: Medienmitteilung BFS)

    Das schneidet sich doch schon wieder ganz schön mit eurem Punkt 6. Ich kann diesen Statistiken einfach nicht vertrauen...
    55 9 Melden
  • R. Peter 07.03.2017 12:20
    Highlight Was jetzt? "Am besten verkleidet ihr Euch, liebe Frauen, beim nächsten Vorstellungsgespräch einfach als Mann. Denn dann gibt's im Durchschnitt – unabhängig von Branche, Berufsstellung und Zivilstand rund 18.1% Prozent mehr Lohn."

    Interessiert nun der erklärte oder Unerklärte Unterschied? 18.1% bezieht sich auf den erklärten Unterschied. Wie siehts bei den übrigen Punkten aus?
    47 8 Melden
    • Helene Obrist 07.03.2017 12:47
      Highlight Die übrigen Punkte beziehen sich alle auf die unerklärten Unterschiede. Alles hier nachzulesen: https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/aktuell/neue-veroeffentlichungen.assetdetail.2118701.html
      13 23 Melden
    • Stellklaus 07.03.2017 13:39
      Highlight Die Datenerhebung wird erheblich kritisiert, da wichtge Faktoren wie effektive Berufserfahrung, Anzahl Jobwechsel, Arbeitszeitmodelle, physische Belastung etc. nicht enthalten sind. Man kriegt irgendwie den Eindruck der Bund will die unerklärbare Differenz so gross wie möglich aussehen lassen.

      https://www.schweizamwochenende.ch/wirtschaft/loehne-kritische-studie-weggewischt-131064613

      Studien die branchenspezifische Untersuchungen machen, kommen auf eine unerklärbare Lohndifferenz von ca. 2%.

      http://static.nzz.ch/files/7/0/3/Hay+Group_Studie+Lohngerechtigkeit+in+der+Schweiz_1.18673703.pdf
      27 3 Melden
    • R. Peter 07.03.2017 13:46
      Highlight Danke.

      Weiterhin bleibt aber leider der fahle Beigeschmack, dass unerklärt lediglich bedeutet, dass keine genaueren Daten bekannt sind:

      Gleiche(r)...
      - Beruf: 2-stelliger Isco Code (Beruf wäre 4-stellig)
      - Berufserfahrung: unberücksichtigt ob mit BG 40% oder 100% oder Berufspausen
      - Ausbildung: nur höchster Abschluss, keine Weiterbildungen, zusätzliche Studiengänge, etc.
      Region/ Grösse: Raum Zürich, mittelgrosse erfolgreich Praxis plastischer Chirurgie = ebenso grosse Gemeinschaftspraxis für soziale Psychiatrie.

      etc.
      13 3 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 07.03.2017 14:03
      Highlight Was hat der Bund davon, die Differenz so gross wie möglich aussehen zu lassen?
      5 8 Melden
    • sheshe 07.03.2017 14:32
      Highlight @watson: Wie wäre es mit einem Artikel, welcher z.B. diesen Bericht des BFS' mit dem Hay Group Bericht vergleicht? Leider bin ich nicht im Bereich des investigativen Journalismus tätig, würde mich aber über so einen Artikel freuen, welcher unvoreingenommen aufzeigt, wie die Situation in der Schweiz tatsächlich aussieht.
      12 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 15:47
      Highlight @Confused Dingo:
      Merh Arbeit, weil er ja behaupten kann es herrsche eine Ungerechtigkeit und diese müsste man ja dann mit Regulatorien bekämpfen was wieder gemütliche Bundes-Jöbli schafft. Eine "Lohnpolizei" wird ja bereits von einigen Femimimis gefordert... (der Begriff kann uns übrigens gleich mal eine vorstellung davon geben was für ein totalitäres Staatswesen sich Leute mit solchem Gedankengut wünschen...)
      3 8 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 07.03.2017 16:00
      Highlight @böserweisserMann
      Also ist "Lohnungleichheit" eine Komlott des Bundes um Feministen aufschreien zu lassen, damit die nach einer "Lohnpolizei" schreien, damit der Bund wiederum "I-don't-have-to-do-anything"-Jobs generieren kann, damit der Bundes-apparat weiter aufgeblasen werden kann?
      5 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.03.2017 16:15
      Highlight @Dingo: Nein, das wäre dann eine Verschwörungstheorie.
      Ich wollte nur darauf hinweisen dass es immer noch andere Interessen gibt die mitspielen und man gerne mit "Gerechtigkeit" argumentiert auch wenn man insgeheim nur "eigener Vorteil" (z.B. ein gemütliches Jöbli im BFS oder Gleichstellungsbüro ;)) meint
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    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 07.03.2017 16:20
      Highlight wenn du aber von femiminis sprichst, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein job im gleichstellungsbüro gemütlich sein könnte.
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    • Stellklaus 07.03.2017 16:23
      Highlight Ein Komplott wäre der falsche Ausdruck, da die Differenz ja real ist, es wird nur fälschlicherweise suggeriert, dass die Differenz durch Diskiminierung zu stande kommt, was durch die zur Verfügung stehenden Zahlen keineswegs belegt werden kann.

      Die Gründe haben Sie im Kern ganz gut erfasst, ich würde noch anfügen, dass sich die Linken dann eingestehen müsste, dass sie seit Jahren ein totes Pferd reiten.
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  • birdiee 07.03.2017 12:19
    Highlight "Frauen verdienen aber im Durchschnitt immer noch 1500 Franken weniger als Männer."
    Da frag ich mich jeweils ob im Monat oder im Jahr...
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    • R. Peter 07.03.2017 12:25
      Highlight Im Monat, wenn Ausbildung, Beschäftigungsgrad, Beruf, Weiterbildungen und vieles mehr ignoriert wird.
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«Wir sind die grössten Loser – wenn das BGE mit uns klappt, dann klappt es überall»

Im Zuge eines Experiments darf der Finne Juha Jarvinen zwei Jahre von einem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) leben. Nach nur einem halben Jahr geht er bereits seinem Traumjob nach – und arbeitet mehr als zuvor.

Bereits im Januar haben wir mit Juha Jarvinen gesprochen. Damals steckten seine Projekte noch in den Kinderschuhen. Das Intverview findest du hier:

Herr Jarvinen, wie geht es Ihnen?Ausgezeichnet, ich komme gerade vom Blaubeeren pflücken. Die haben hier Saison. 

Sie erhalten seit über einem halben Jahr ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Im Januar waren Sie voller Tatendrang und hatten diverse Projekte im Kopf. Was hat sich seither getan?Das Bedingungslose Grundeinkommen hat es mir …

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