Schweiz
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Liebe Frauen, ihr wollt den gleichen Lohn wie Männer? Dann Finger weg von diesen Branchen!

Die Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau haben von 2010 bis 2014 zwar abgenommen. Frauen verdienen aber im Durchschnitt immer noch 1500 Franken weniger als Männer. In welchen Branchen, in welchen Positionen und sogar mit welchem Zivilstand Frauen die grössten Lohnnachteile erfahren, zeigt die folgende Auflistung. 

07.03.17, 12:05 08.03.17, 13:20


1 Ab in den öffentlichen Sektor!

Untersucht man die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in den verschiedenen Sektoren, offenbaren sich weitere Differenzen. Frauen, die vom Staat angestellt sind, verdienen – mit gleichem Ausbildungsniveau, Alter und beruflicher Stellung wie ihre männlichen Pendants – im Schnitt 6,9 Prozent weniger. 

Im privatwirtschaftlichem Sektor sind die Lohnunterschiede noch grösser. Hier verdienen Frauen rund 7,5 Prozent weniger als Männer. 

A leather craftswoman works on a Hermes luxury good displayed during the

In der Lederindustrie sind Frauen klar im Nachteil. Eine Dame stellt in Handarbeit eine Luxushandtasche des Modelabels Hermès her.  Bild: CHRISTIAN HARTMANN/REUTERS

Zur Methodik der Lohnstrukturanalyse

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat das Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien (BASS) beauftragt, eine vergleichende Analyse der Löhne von Frauen und Männern durchzuführen.

Ziel der Studie war es, anhand von statistischen Daten aufzuzeigen, wie sich die Lohnsituation zwischen Frauen und Männern im Jahr 2014 unterscheidet. Die Ergebnisse basieren auf den Angaben von rund 3,6 Millionen Erwerbstätigen in der Schweiz, darunter gut 43 Prozent Frauen. Dabei interessiert vor allem die unerklärte Lohndifferenz. Das heisst jene Differenzen, die nicht von objektiven Faktoren wie Unterschiede im Bildungsniveau, Alter, Berufswahl, berufliche Stellung und Branchenzugehörigkeit erklärt werden können.

2 Finger weg von der Textil-Industrie!

Am grössten sind die unerklärten Lohndifferenzen in der Textil- und Lederindustrie. Frauen verdienen dort rund 14,6 Prozent weniger als Männer. Dicht dahinter folgt das verarbeitende Gewerbe/Industrie (13,1%) und der Maschinen- und Gerätebau, wo Frauen 12,7 Prozent weniger verdienen. 

3 Ab in die Wasserversorgung!

Am kleinsten sind die Lohnunterschiede in den Bereichen Wasserversorgung/Abwasser/Abfallentsorgung, wo Männer lediglich 3,8 Prozent mehr verdienen. Dicht dahinter liegt die Energieversorgung (4,6%) und Berufe im Bereich Kunst, Unterhaltung und Erholung. 

4 Möglichst weit weg von der Ostschweiz!

Auch regional gibt es zahlreiche Unterschiede. In der Genferseeregion liegt die Lohndifferenz am tiefsten, hier verdienen Männer lediglich 5,7 Prozent mehr als weibliche Angestellte. In der Ostschweiz hingegen sind die grössten Unterschiede zu finden: Weibliche Erwerbstätige verdienen rund 10,1 Prozent weniger als ihre männlichen Mitarbeiter. 

ARCHIV --- Blick auf den Saentis, aufgenommen am Samstag, 21. Mai 2016, bei Romanshorn. Die Stimmberechtigten der Kantone St. Gallen und Thurgau haben am Sonntag, 5. Juni 2016, die Planungskrediten für die Expo2027 verworfen. Damit lässt sich die Idee einer naechsten Landesausstellung in der Region Bodensee-Ostschweiz nicht umsetzen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Ist zwar ganz nett da, aber als Frau verdient man in der Ostschweiz bedeutend weniger als als Mann.  Bild: KEYSTONE

5 Werdet Technikerinnen!

Weibliche Angestellte, die eine praktische Tätigkeit ausüben, also beispielsweise im Verkauf, in der Pflege oder in der Administration arbeiten, verdienen im Schnitt 8,8 Prozent weniger als männliche. Mehr Lohn gibt es hingegen für Technikerinnen, die ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet aufweisen. Hier besteht der geringste Lohnunterschied – es sind nämlich nur 6,1 Prozent weniger Lohn für Frauen. 

6 Arbeitet mehr als 50 Prozent!

Auch in Bezug auf das Arbeitspensum gibt es beachtliche Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern. Frauen die zwischen 20 und 49 Prozent arbeiten verdienen 8,9 Prozent weniger im Monat als Männer. Am geringsten ist die Lohndifferenz bei einem Pensum von 50 bis 89 Prozent. 

A wedding cake with the bridal couple from a 3D-printer at the wedding exhibition in Zurich, Switzerland, pictured on January 9, 2016. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Das Hochzeitspaar aus dem 3d Drucker an der Hochzeits- und Festmesse in Zuerich am 09. Januar 2016. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Wer als Frau ledig bleibt, verdient nur 3,3 Prozent weniger als Männer. Bild: KEYSTONE

7 Heiratet nicht!

Ebenfalls untersucht wurden die Lohnunterschiede in Bezug auf auf den Zivilstand. Verheiratete Frauen verdienen rund 8,7 Prozent weniger als männliche Angestellte. Ist man hingegen weiblich und ledig, beträgt der Unterschied nur 3,3 Prozent. 

8 Keine Kaderposition übernehmen!

Je höher die berufliche Stellung einer Frau ist, desto grösser sind auch die Lohndifferenzen gegenüber der männlichen Mitarbeitern. Frauen im oberen Kader verdienen 11,9 Prozent weniger als Männer. Haben sie jedoch keine Kaderfunktion inne, beträgt der Lohnunterschied «nur» 7,1 Prozent.

9 Tipp zum Schluss:

Ein Rat zum Schluss: Am besten verkleidet ihr Euch, liebe Frauen, beim nächsten Vorstellungsgespräch einfach als Mann. Denn dann gibt's im Durchschnitt – unabhängig von Branche, Berufsstellung und Zivilstand rund 18,1% Prozent mehr Lohn. 

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • gaelma 10.03.2017 10:35
    Highlight @Sherlock
    Grober Unfug? Ich glaube, du hast meinen Input nicht richtig verstanden. Die Polymechanikerin verdient dennoch weniger als ihr männlicher Kollege, der die gleiche Arbeit tut und die gleiche Berufserfahrung hat wie sie. Sind jetzt alle Unklarheiten beseitigt?
    2 5 Melden
    • BeWi 14.03.2017 14:52
      Highlight Beweise? Bitte Kopie von Lohnausweis, Bewertung, Ausbildung, Erfahrung hochladen. Und wo ist die Polymechanikerin? Gibt es wohl gar nicht..
      3 0 Melden
  • gaelma 08.03.2017 13:25
    Highlight Diese Diskussionen nerven einfach. Es geht nicht um Branchen. Es geht darum, dass Frauen mit absolut gleichen Voraussetzungen, Alter, Ausbildung, Berufserfahrung schlechter bezahlt werden als Männer. Oft genug in derselben Abteilung.
    Nur diese Vergleichbarkeit interessiert mich. Obwohl das natürlich schon auch etwas zu sagen hat, dass eine Altenpflegerin weniger Geld verdient, als ein Giesserei-Arbeiter.
    Und spart euch den Appell ans Härter-Verhandeln. Wer mehr verlangt, als der diskriminierende Markt hergibt, wird nicht eingestellt. So einfach ist das.
    7 13 Melden
    • Sherlock.H 09.03.2017 01:33
      Highlight Sorry, das ist grober Unfug. Es gibt nunmal Branchen, die eine grössere Nachfrage nach Fachkräften haben als andere. Natürlich steigen dort auch die Löhne, unabhängig vom Geschlecht. Wer halt lieber feministische Tanztherapie studiert als eine Lehre zum Polymechaniker zu machen, braucht sich nicht zu wundern, wenn er oder sie weniger verdient.
      8 6 Melden
  • koks 08.03.2017 08:37
    Highlight Ist in diesem angeblichen Lohnunterschied der Wehrdienstzwang für Männer, die Wehrpflichtsteuer und das höhere Rentenalter für Männer schon eingerechnet?
    Let's face it: 20% Lohnunterschied = fake news aus feministischer Küche.
    24 12 Melden
  • Dan Ka 08.03.2017 06:57
    Highlight Meine Erfahrung zeigt, Lohn ist Verhandlungssache. Und da treten, meiner Erfahrung nach, Männer selbstbewusster und fordernder auf. Vielleicht liegts ja auch daran... 🤔
    18 6 Melden
  • _ariane 07.03.2017 22:57
    Highlight und wie ist es bei Watson mit den gleichen Löhnen?
    29 0 Melden
  • Gigi,Gigi 07.03.2017 20:07
    Highlight Ich habe mir jetzt die Mühe genommen und nochmals in die Lohnanalyse reingelesen. Und siehe da, die unerklärte Lohndifferenz heisst NICHT, das aus unerklärbaren Gründen die Frauen weniger verdienen würden. SONDERN: es gibt einen Unterschied beim Lohn, der sich aus den Fragestellungen der Untersuchung nicht erklären lassen. Dies haben, soviel ich weiss, sogar die Autorinnen und Autoren der Studie ausdrücklich selber betont. Aber eben, dies passt wohl nicht allen ins politische Konzept.
    67 4 Melden
  • seventhinkingsteps 07.03.2017 19:16
    Highlight Gibts eigentlich auch Frauen, die sich für mehr Frauen auf dem Bau, bei der Kehrichtentfernung, Kläranlage und Minenarbeit einsetzen oder lässt man das lieber die Männer machen? Frauenquoten beziehen sich irgendwie immer auf die Teppichetage
    71 19 Melden
    • koks 08.03.2017 08:37
      Highlight Feminismus setzt sich seit jeher nur für weisse Akademikerinnen in Teppichetagen ein.
      17 6 Melden
  • BeWi 07.03.2017 15:49
    Highlight und noch etwas: im Artikel wir in keiner Sparte die ca. 19% erreicht, dann aber Plötzlich als Unterschied zwischen Mann und Frau generell angegeben. Was ist das für ein interessanter Ansatz?
    104 4 Melden
  • BeWi 07.03.2017 15:47
    Highlight UiUiUi, hm, das Kreuz mit den Zahlen, ei ei ei. Ok, man/frau muss es ja nicht so genau nehmen. Wären diese Aussagen von Herrn Trump, so würde die ganze Welt "Faaake Neeeews" schreien. Sagt es doch mal richtig: die ca. 19% Lohnunterschied sind rein statistisch und haben überhaupt keine qualitative Aussage. Alles zusammenzählen und dann durch Anz. Männlein und Weiblen teilen. Simple as that. Das geht ja eigentlich auch nicht anders, denn die AHV hat gar keine anderen Angaben als Geschlecht, Lohn und Arbeitspensum. Alles andere wir je nach dem hineinprojeziert
    71 6 Melden
    • koks 08.03.2017 08:38
      Highlight bei der AHV weiss mann, dass Frauen 60% davon beziehen, Männer nur mikrige 40%.
      8 6 Melden
  • el-cid 07.03.2017 15:06
    Highlight Ich finde das gewählte Bild zum Artikel auf der Startseite ziemlich blöde. Weil dieses Outfit sicher niemand zum Arbeiten trägt, und es auch noch so einen leicht sexistischen Touch hat. Wäre irgendein Artikel über Männer in irgendeinem Arbeitsumfeld mit einem Bild verknüpft, das auf die Hüfte des Mannes zentriert wäre und der dann auch noch körperbetonte Kleidung trägt? Sicher nicht. Aber für Clicks und weil es um Frauen geht muss man halt solche (in meinen Augen) Kotz-Bilder wählen...
    z.b.
    27 27 Melden
    • Adrian Eng 07.03.2017 15:51
      Highlight Man muss sich aber schon sehr Mühe geben, um an dem Bild etwas Sexistisches zu finden. Es vereint ganz einfach die Themen des Artikels perfekt: Frau, Geld (Lohn) und Arbeit. Deshalb wurde es gewählt. Freundliche Grüsse
      37 20 Melden
    • el-cid 07.03.2017 16:12
      Highlight Danke Adrian für deine Antwort. Es stimmt, dass das Bild zu "Frau" und "Geld" passt. Aber zu Arbeit? Das sehe ich nicht ganz. Ich nehme an dass diese Bilder sehr bewusst ausgewählt werden. Bei diesem Bild frage ich mich aber:
      - Wieso die Zentrierung des Bildes auf die Hüfte dieser Person, die erst noch sehr körperbetonte Kleidung trägt? Ist das nicht etwas unpassend?
      - Wieso trägt diese Person einen so komischen Gürtel, und ein so komisches Kleid? Passt das zu einem Artikel der echte Arbeit von normalen Menschen behandelt, die sich ausser vllt. an der Fasnacht nie so exzentrisch kleiden?
      15 12 Melden
    • el-cid 07.03.2017 16:14
      Highlight Das Bild ist nicht offensichtlich sexistisch. Wenn ich aber über Bildkomposition, Motivwahl, Pose der Person, Objekte die sie trägt, etc. nachdenke, dann muss ich für mich sagen dass das Bild einen sexistischen Touch hat und nicht zum Artikel passt.
      11 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerTaran 07.03.2017 14:34
    Highlight Es wäre noch interessant etwas über die Lohnspanne zwischen gleich ausgebildeten Männern zu erfahren. Ich glaube ja, dass die Diskrepanz beim Lohn durch Schaumschläger entsteht, die Schnurries also, die es unter Männern einfach häufiger gibt und auf die Manager regelmässig hereinfallen (auch weil sie selber so zu ihrem Lohn gekommen sind).
    Ich rate jeder Frau in meinem Bekanntenkreis härter zu verhandeln, gerade in Kaderpositionen spielt der Lohn gar keine so grosse Rolle und man kann durchaus ein paar Prozente herausholen.
    50 5 Melden
    • Lezzelentius 07.03.2017 15:31
      Highlight Ich habe die Frage unten auch gestellt. Asmodeus meinte, einen Wert von 3-5% Unterschied zwischen Männern aufgeschnappt zu haben.
      10 1 Melden
    • Shabina 07.03.2017 15:32
      Highlight Bin ich Ihrer Meinung! Nach meiner Erfahrung bewertet der Chef die teureren Mitarbeiter auch besser! Wen jemand davon überzeugt ist, was er "Wert" ist, und das auch einfordert wird vom Chef einfach für voller genommen.
      22 2 Melden
  • mein Lieber 07.03.2017 14:25
    Highlight Filmtipp,verwandt zum Thema: Die göttliche Ordnung
    18 21 Melden
    • mein Lieber 07.03.2017 19:31
      Highlight So viele Blitzer lassen mich mal wieder am Verstand und Herz gewisser Menschen zweifeln. Ich wünsch euch trotzdem viel Glück im Leben =)
      4 8 Melden
    • mein Lieber 08.03.2017 16:05
      Highlight @böserweisserMann: Laber nicht und guck dir den Film an. Der ist übrigens heute in aller Munde. Morgen ist offizieller Filmstart. Jetzt dürft ihr wieder blitzen ihr Schnullis :-)
      2 2 Melden
    • mein Lieber 08.03.2017 17:01
      Highlight Ich wüsste nicht an welcher Stelle ich das behauptet habe. Lies doch nochmal dann verstehst du evtl. den Kontext ;-)
      Übrigens hab ich den Film bereits am Montag gesehen, sonst würde ich mir kaum ein Urteil bilden darüber. Nicht so wie eben die 21 blitzschnellen...
      1 0 Melden
  • Hierundjetzt 07.03.2017 14:19
    Highlight PS: in der Kanalreinigung, Kläranlagen oder in einer Giesserei gibts keine Lohnunterschiede.

    Aber auch fast keine Frauen. Weil uncool.
    74 14 Melden
  • just sayin' 07.03.2017 14:08
    Highlight es ist erfreulich, dass (wenigstens in der kommentarspalte) langsam ein wenig differenzierter an das thema herangegangen wird.

    faktoren wie berufserfahrung, militär(pflichtersatz), mutterschaftsurlaub und rentenalter werden in den statistiken immer noch hartnäckig ausgeblendet.

    gebetsmühlenartiges, populistisches rumgewimmere bewirkt das gegenteil liebe mitglieder des vereins "ich-bin-eine-frau-und-drum-ein-opfer".

    am schluss dieser diskussion werden sich fakten und gesunder menschenverstand durchsetzen - auch wenns vieleicht no es bitzeli dauert.
    79 21 Melden
    • who cares? 07.03.2017 14:45
      Highlight Differenziert setzt sich nur der Artikel damit auseinander, die Kommentarspalte ist wie üblich antifeministisch und mit latenter Angst, dass Frauen den Männern etwas wegnehmen.
      23 63 Melden
    • Shabina 07.03.2017 17:35
      Highlight @whoCares
      und falls antifeministisch nicht mehr zieht kannst du ja die Rassismus Keule auspacken.

      Zudem geht es im Artikel darum, dass MÄNNER DEN FRAUEN etwas wegnehmen....
      10 11 Melden
  • Manuela (1) 07.03.2017 13:54
    Highlight Leider ist die Gleichberechtigung in der Schweiz noch nicht angekommen.
    Okay , wir machen ab jetzt alle auf Mann.
    Mal sehen wie die Männer das hier so finden.
    2017 und dieses Thema ist immer noch nicht abgeschlossen. Na schöne Welt.
    25 92 Melden
    • Shabina 07.03.2017 15:29
      Highlight Liebe Manuela, dan rechne mal Schwangerschaftsurlaub, Militärersatz und Rentenalter mit ein.... Wenn gleichberechtigung dann auf allen Ebenen! Jee! Militärpflicht für Frauen! Schwangerschaftsurlaub streichen, Rentenalter 67!
      Und das gemeinste! Frauen werden durchschnittlich älter als Männer!
      38 16 Melden
    • who cares? 07.03.2017 16:52
      Highlight Liebe Shabina, ich will nicht schwanger werden, finde Militär sollte auch für Männer freiwillig sein und bis ich pensioniert werde, wird sich das Rentenalter 75 für beide wahrscheinlich durchgesetzt haben. Wieso sollte ich nun weniger verdienen (trotz gleicher Qualifikation etc.)
      20 24 Melden
    • Shabina 07.03.2017 17:32
      Highlight @who cares
      1) Du willst nicht, das kann sich aber ändern. Ein Mann wird nie Schwanger werden. Sorry, kann die Natur ja auch nicht ändern!
      2) Militär sollte gleich sein, ist es aber nicht. Da wehren sich die emanzipierten Frauengruppen ja vehement dagegen.
      3) Gleiches gilt für das Rentenalter.

      Die Löhne bewegen sich wenigstens in die richtige Richtung, Militär/Rentenalter nicht.
      Ich möchte jetzt auch nicht wie "emanzen" argumentieren und sagen, ja sobald M-Ersatz und Rentenalter angepasst wurde können wir über die Löhne reden. Aber man muss alle Aspekte anschauen!
      10 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • 3fuss 07.03.2017 13:54
    Highlight Genau dieselbe Betrachtung liesse sich machen über die Lohnunterschiede zwischen Inländern und Ausländern, zwischen Christen und Muslimen, zwischen Hochschulabgängern und Volksschulabgängern, zwischen Braunäugigen und Blauäugigen, zwischen Normalgewichtigen und Übergewichtigen, etc.
    Das ist alles sinnlos. Denn es gibt immer unerklärte Lohnunterschiede. Aber das ist nicht der Diskriminierung geschuldet. Denn der Arbeitgeber will seinen Profit maximieren, was eine höhere Nachfrage nach effizienteren und billigeren Arbeitskräfte bedeutet. Frau muss halt Kanalreinigerin werden statt Coiffeuse.
    48 17 Melden
    • who cares? 07.03.2017 16:54
      Highlight Volksscgulabgänger und Hochschulabgänger haben einen unterschieldichen Bildungsstand, bei In-/Ausländer wird es wohl der gute alte Rassismus sein und bei Frau/Mann ist es Diskriminierung. Einfaches Konzept
      10 22 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 00:19
      Highlight @who cares: Es ist wohl Deine Stärke, Dir irgendwelche "Fakten" aus den Fingern zu saugen.
      Aber wenn Du recht hast, dann diskriminieren Frauen sich selbst, dadurch dass sie freiwillig vorwiegend in schlecht bezahlten Branchen, bei schlecht bezahlter Teilzeit und in schlecht bezahlten Positionen ohne Führungsverantwortung arbeiten wollen.
      Keine Frau ist gezwungen in Teilzeit am Schalter einer Bank zu sitzen, statt als hochdekorierte Börsenmaklerin monatelang die Nächte durchzuarbeiten (Arbeit in 24 Zeitzonen).
      9 2 Melden
    • grumpy_af 08.03.2017 07:07
      Highlight Seht her, ich bin Rassist, weil ich Angestellte bevorzuge, welche unsere Sprache sprechen!
      7 2 Melden
  • Maragia 07.03.2017 13:52
    Highlight Warum stellt denn noch jemand Männer ein?
    99 10 Melden
    • Richu 07.03.2017 16:14
      Highlight Bei den Kadermitarbeitern, wo der Lohnunterschied zwischen Mann und Frau besonders gross ist, fragt sich, wieviele Frauen bereit sind, durchschnittlich wöchentlich 60 Std. zu arbeiten, ohne dass die "Mehrarbeit" zusätzlich vergütet wird!
      27 9 Melden
    • who cares? 07.03.2017 16:55
      Highlight Frauen arbeiten oft 60 Std. wöchentlich, da es immer noch sie sind die neben den Job den Haushalt schmeissen müssen
      16 44 Melden
    • Maragia 07.03.2017 21:29
      Highlight @who cares: ich arbeite auch durchschnittlich 10h pro tag und mache meinen Haushalt selbst, da ich alleine wohne.
      7 1 Melden
  • Steven86 07.03.2017 13:36
    Highlight Manchmal frage ich mich schon, wie man auf solche Statistiken kommt. ich finde am ende muss der Job einem Spass machen.
    30 14 Melden
    • Radesch 07.03.2017 14:03
      Highlight Nur durch Spass zahlt sich aber keine Miete... Versteh mich nicht falsch, natürlich ist Freude beim Arbeiten wichtig. Es kann sich aber nicht jeder seinen Traumjob auswählen.
      43 4 Melden
  • Fräulein Scholl 07.03.2017 13:25
    Highlight Dann Finger weg von diesen Branchen? Wenn wir Lohnungleichheiten beheben möchten, sollten wir Frauen in ebendiesen Branchen arbeiten. Indem wir konsequent über unsere Löhne verhandeln, wird sich die Schere hoffentlich irgendwann
    schliessen.
    46 6 Melden
    • Fräulein Scholl 08.03.2017 06:56
      Highlight Ihre Kernbotschaft erschliesst sich mir jetzt nicht wirklich. Sie haben übrigens das obere Kader vergessen..
      0 1 Melden
    • Fräulein Scholl 08.03.2017 13:21
      Highlight Wie geht es Ihnen denn, wenn Sie Quoten-Forderungen der Feministinnen hören? Sie scheinen einen Händchen für klischeehafte Pauschalisierungen zu haben. Man mags Ihnen verzeihen. Lohndiskriminierungen sind übrigens besonders gross in Berufen, die ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis aufweisen. Dort sind also noch viele böseweisseMänner mit stereotypsierendem Denken. Aber jetzt will ich mal auch nicht pauschalisieren. Vielleicht sollten wir lieber über die Massnahmen gegen Ungleichheit sprechen - mehr Lohntransparenz z.B. Dann sehen wir nämlich, ob böserweisserMann schlimm benachteiligt würde
      1 3 Melden
  • Thinktank 07.03.2017 13:01
    Highlight Es gibt in diesem Bereich keine Statistiken, die stimmen, da es wohl kaum jede Stelle genau gleich doppelt besetzt gibt bzgl. Alter, Fähigkeiten, Erfahrung etc. Als Chef weiss ich dass die Lohnbandbreite auch unter den Männern gross ist. Aber die Linken und deren Bundesämter bewirtschaften das Thema ausgezeichnet aber halt auch wirkungslos.
    106 50 Melden
    • Dr. Zoidberg 07.03.2017 13:24
      Highlight mimimimi ichbinwichtig und die bösenbösen linken. wird euch das nicht langsam langweilig?

      ich bin ziemlich links, sicheer so weit, dass es reichen würde, deinesgleichen den sanften bünzlischlaf zu rauben. und ich halte die gender pay gap für eine chimäre. was machst du nun?
      14 60 Melden
    • chicadeltren 07.03.2017 14:31
      Highlight Vielleicht bist du ja ein Cupli-Sozialist?
      16 4 Melden
  • Shabina 07.03.2017 12:59
    Highlight Ist der Mutterschaftsurlaub, Militärersatz und das Rentenalter mitgerechnet?
    102 17 Melden
    • Shabina 07.03.2017 13:27
      Highlight zB.:
      ca: 50000 Steuerbares Einkommen

      1) Militärersatz 10 Jahre: 15000.–

      2) Mutterschaft (3Kinder):
      40000.- bis 50000,- (3 bzw. 4 Monate)

      3) Rentenalter (2 Jahre Unterschied:
      100000.-

      Total: 165000.–
      verteilt auf 40 Arbeitsjahre sind das ca 4000.–/Jahr in %: also 12.5%

      Würde man das einrechnen, wäre es relativ ausgeglichen. Klar, nicht jede Frau hat 3 Kinder, aber wenn schon vergleichen, dann mit allen Faktoren. Dann wird zB auch klar warum Kaderstellen höhere Unterschiede aufweisen (Schwangerschaft...Ersatz)
      liebe Blitzer, wo ist der Überlegungsfehler? lasse mich gerne korrigieren!


      63 16 Melden
    • Effersone 07.03.2017 14:02
      Highlight Ja wo würden wir denn hinkommen, würden all diese durchaus relevanten und auch berechtigten Faktoren mit einbezogen werden. Im schlimmsten Fall würde herauskommen, dass Frauen im schnitt nicht schlechter gestellt sind als Männer. Aber eben sie wissen ja, es darf nicht sein, was nicht sein darf.
      53 12 Melden
    • Walter Sahli 07.03.2017 14:34
      Highlight Solange es Frauen wie Shabina gibt, brauchen wir Männer keine Lobby! XD
      20 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daenerys Targaryen 07.03.2017 12:43
    Highlight Sollte man nicht den Job machen den man liebt? Oder nur des Geldes wegen? Ich denke solange der Lohn bei deinem Lieblingsjob stimmt, sollte es dich nicht davon abhalten ihn auszuüben. Job über Lohn ist meine Devise.
    85 17 Melden
    • manta 07.03.2017 13:10
      Highlight Wenn du jedoch erfährst, dass dein Arbeitskollege mit derselben Ausbildung, in gleichem Alter sowie identischer Funktion rund CHF 800 monatlich mehr verdient - und das bloss wegen seinem Geschlecht - dann gibt das wohl hingegen doch zu denken. Trotz Lieblingsjob.
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    • Wilhelm Dingo 07.03.2017 14:08
      Highlight @Daenerys Targaryen: Deine Einstellung ist ja eigentlich super aber genau diese Haltung verhindert (u.A.) Lohngleichheit. Frauen sollten einfach mehr fordern, auch wenn sie die Arbeit gerne machen.
      21 3 Melden
    • Daenerys Targaryen 07.03.2017 14:26
      Highlight @wilhelm dingo
      Danke. Jedoch bin auch der Meinung das man für sich selber kämpfen soll wenn man Gleichberechtigung oder etwas erreichen will. Leider sagen einige Frauen nichts oder schauen weg, wenn es um den Lohn geht, meistens weil sie sich nicht getrauen oder man in der Gesellschaft schnell mal als Karrierefrau oder Mannsweib abgestempelt wird. Dabei würde ein kurzes Gespräch mit dem Chef reichen. Das ist nur meine Meinung, wie sehen Sie das?
      14 0 Melden
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  • Wolfsblut 07.03.2017 12:43
    Highlight Was seit 1981 in der Verfassung steht, wird einfach nicht umgesetzt. Frauen, geht am 18. März auf die Strasse in Zürich. Mit oder ohne Pussyhat. Die Trumps sind überall.
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    • Alnothur 07.03.2017 13:16
      Highlight Das weisst du woher? Aus den beliebig zusammengewürfelten, falsch dargestellten Statistiken hier auf Watson?
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  • Lezzelentius 07.03.2017 12:39
    Highlight Gibt es Analysen, die sich auf Lohndifferenzen unter gleichen Umständen beziehen (Ausbildung, Funktion, Dienstalter) und somit nicht erklärt sind, aber unter den Männern alleine?
    58 4 Melden
    • Asmodeus 07.03.2017 15:11
      Highlight Es gibt welche. Die kommen auf eine Wage-Gap von 3-5%
      4 3 Melden
    • Lezzelentius 07.03.2017 15:26
      Highlight Und führen wir bei 3-5% auch Diskussionen, oder nur bei 3-5% mehr auf diesen 3-5%, wenn sie dann Frauen betreffen?
      12 1 Melden
  • sheshe 07.03.2017 12:39
    Highlight Darf ich übrigens mal noch eine Frage in die Runde stellen?
    Wir haben ja doch einige Bereiche, wo die Arbeiter über einen GAV angestellt sind. Gibt es dort eigentlich auch unterschiedliche Löhne oder sind die einheitlich geregelt? Wurde dies auch in der Studie berücksichtigt?
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  • Kevin Kosch 07.03.2017 12:28
    Highlight Bei Punkt 6 da steht:
    "Frauen die zwischen 20 und 49 Prozent arbeiten verdienen 8.9 Prozent weniger im Montag als Männer."
    Ich weiss jetzt nicht, ob das stimmt, aber es hört sich irgendwie falsch an. Vieleicht wäre "weniger am Montag" besser?
    Egal ich finde es einfach toll Andere ihre Arbeit zu hinterfragen oder zu kritisren.

    Ps: ja ich weis wahrscheinlich einfacher felhler, da Monat stehen müsste, also pls korrigieren. Sonst macht ihr einen guten Job.

    26 9 Melden
  • DinoW 07.03.2017 12:26
    Highlight "Frauen die zwischen 20 und 49 Prozent arbeiten verdienen 8.9 Prozent weniger im Montag als Männer."

    Geh sterben, Montag. ;)
    51 1 Melden
    • franz ermel 07.03.2017 12:30
      Highlight @DinoW: Ist korrigiert, merci!
      11 5 Melden
  • Luca Brasi 07.03.2017 12:26
    Highlight Ach darum arbeiten Frau Rothenfluh und Frau Selmani in Zürich! Schäm dich, Ostschweiz!
    38 18 Melden
    • fant 07.03.2017 14:46
      Highlight Zürich _ist_ doch Ostschweiz ?! ;-)
      9 8 Melden
  • sheshe 07.03.2017 12:25
    Highlight Definition des Lohns
    Monatlicher standardisierter Bruttolohn: Die erhobenen Beträge werden in standardisierte
    Monatslöhne, d.h. auf ein Vollzeitäquivalent mit einer Arbeitszeit von 4 1/3 Wochen zu 40
    Stunden, umgerechnet.
    (Quelle: Medienmitteilung BFS)

    Das schneidet sich doch schon wieder ganz schön mit eurem Punkt 6. Ich kann diesen Statistiken einfach nicht vertrauen...
    56 9 Melden
  • birdiee 07.03.2017 12:19
    Highlight "Frauen verdienen aber im Durchschnitt immer noch 1500 Franken weniger als Männer."
    Da frag ich mich jeweils ob im Monat oder im Jahr...
    45 7 Melden

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