Schweiz
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CS-Chef Thiam verdiente 2017 pro Arbeitstag rund 40'000 Franken

23.03.18, 07:38 23.03.18, 08:13


Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam erhält für 2017 einen Lohn von 9.7 Millionen Franken. Bei angenommenen 240 Arbeitstagen ergibt das einen Lohn von rund 40'000 Franken pro Tag. Nach heftiger Kritik im Vorjahr hat die Grossbank das Vergütungssystem angepasst, es soll ab 2018 gelten, wie aus dem am Freitag publizierten Geschäftsbericht hervorgeht.

Tidjane Thiam hat 2017 fast 10 Millionen Franken verdient, das sind rund 40'000 Franken pro Arbeitstag. Bild: AP/Keystone

Die Grossbank hat 2017 den dritten Jahresverlust in Folge geschrieben. Dieser belief sich auf 983 Millionen Franken, nach 2.7 Milliarden Franken im Vorjahr. Wie andere in den USA tätige Banken drückte eine Wertberichtigung aufgrund der US-Steuerreform die CS in die roten Zahlen.

Kritik an Entschädigungen

Im Vorjahr hatten einflussreiche Stimmrechtsberater die Entschädigungen scharf kritisiert und den Aktionären die Ablehnung der Vergütungsanträge empfohlen.

Die CS krebste daraufhin zurück und kündigte eine Boni-Reduktion von 40 Prozent an. Für CS-Chef Thiam wurde die Bezahlung für 2016 damit von 11.9 Millionen auf 10.24 Millionen Franken gekürzt. An der Generalversammlung im April wurde es trotzdem knapp: Die Aktionäre nahmen den Vergütungsbericht nur mit 58 Prozent der Stimmen an.

Der Schweizerische Bankpersonalverband forderte diesen Februar, die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat der Credit Suisse sollten wegen dem Reinverlust für 2017 auf jegliche Boni verzichten. Eine variable Entlöhnung über mehrere Millionen nach Milliardenverlusten und unvorsichtiger Führung sei respektlos und werde von den Mitarbeitenden nicht mehr toleriert, begründete der Verband. (whr/sda)

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76
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76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Crissie 25.03.2018 14:43
    Highlight Arbeitstag? Oder eher Präsenztag..., vielleicht auch einfach nur ein Tag, an dem er als Chef registriert ist ? Wie auch immer: nicht nachvollziehbar, absolut NICHT!!
    3 0 Melden
  • purzelifyable 23.03.2018 14:17
    Highlight "Arbeitstag"
    10 0 Melden
  • einmalquer 23.03.2018 13:46
    Highlight Vor zwei Tagen waren User empört über tiefe Löhne (bei Zalando),

    und heute sind sie empört über einen hohen Lohn (bei der CS),

    und dabei wird übersehen, dass die SchweizerInnen genau das wollen:

    Die Mindestlohn-Initiative wurde genauso abgelehnt wie die 1:12 Initiative,

    also kein Grund für sich über Zalando oder CS zu empören - höchstens über die Abstimmungsergebnisse...

    Die SchweizerInnen haben das bekommen, was sie wollen.
    30 2 Melden
    • Hugo Wottaupott 23.03.2018 14:05
      Highlight Exakt. Abstimmungen sollten durch eine unabhängige Firma ausgezählt werden.
      4 2 Melden
  • Hugo Wottaupott 23.03.2018 13:37
    Highlight Kann es sein dass er 364 Tage um den Lohn und Abfindungen verhandelt hat und dann 1 Tag "gearbeitet"?
    12 2 Melden
  • Makatitom 23.03.2018 13:24
    Highlight Und wieder einmal ein falscher Titel. Der verdiente es nicht, der erhielt es, oder er bediente sich. Um etwas zu verdienen muss man auch etwas dafür leisten, was bei einem Bank-CEO eher weniger der Fall ist
    20 5 Melden
  • Pisti 23.03.2018 12:07
    Highlight Die CS ist eine Privat Bank von dem her können die ja machen was sie wollen. Aber ich verstehe die Aktionäre nicht, der Typ stürzt die Bank komplett ins Elend. Die Aktie ist nur noch Ramsch. Und dann wird noch solch ein Lohn vergütet.
    19 2 Melden
    • NichtswissenderBesserwisser 23.03.2018 17:05
      Highlight Er stürzt die Bank ins Elend? Er versucht das zu retten und aufzuräumen, was seine Vorgänger zurückgelassen haben... klar sieht's zahlenmässig nicht rosig aus.
      Aber das rechtfertigt die exorbitante Lohnsumme nicht.
      2 1 Melden
  • Lattenknaller 23.03.2018 11:38
    Highlight Stell dir vor der gute Mann kommt unentleert zur Arbeit und muss dann während der Arbeitszeit dringenst aufs Klo!
    Was passiert dann? Rezession?
    17 0 Melden
  • uicked 23.03.2018 11:36
    Highlight Und in Afrika verhungern Menschen
    12 7 Melden
  • oberlaender 23.03.2018 11:34
    Highlight Als vor Jahren hörte, wie viel der damalige UBS-Chef verdiente, habe ich meine Koten zu unserer Reginalbank übertragen.
    11 5 Melden
    • hävi der spinat 23.03.2018 13:24
      Highlight Die wird Freude gehabt haben..: ))
      6 1 Melden
  • amore 23.03.2018 11:20
    Highlight Ein Skandal. Und niemand tut was dagegen.
    13 3 Melden
  • the sense of life 23.03.2018 11:06
    Highlight Krass - er Verdient in einer Stunde mehr als ich im Monat ... die Welt ist nicht Fair... es sollte eine Obergrenze von 1 - 1.5 Mio pro Jahr geben ...
    35 5 Melden
  • shthfckup 23.03.2018 10:59
    Highlight Jeder kann soviel verdienen, nur ist dann halt fertig mit Sachen zusammenpacken am 5 vor Feierabend.
    12 31 Melden
    • the sense of life 23.03.2018 11:15
      Highlight Klar - dann würde ich sofort 18 Std pro Tag arbeiten ...

      Ich habe einen Stundenlohn von ca 30.-

      Dann würde ich auf ca 500.- Pro Tag kommen ... 540 mal 240 (Arbeitstage) macht ...

      129'600 ... ähm, ah ne warte, stimmt 9 Mio :)
      5 5 Melden
    • shthfckup 23.03.2018 12:11
      Highlight Dann machs doch? Weisst du, menschen die so viel verdienen, leben fürs geld. Sie steigen auf, arbeiten hart, bilden sich weiter und sind halt einfach extrem zielstrebig. Ist nicht jedermanns sache, für mich auch nicht. Aber wenn ich wollte, könnte ich es auch.
      7 25 Melden
    • DieFeuerlilie 23.03.2018 16:38
      Highlight Das mag ja alles sein.
      Naja, vielleicht..

      Aber das mit dem “hart arbeiten“ stelle ich in Frage.
      Ausser du meinst damit, dass es hart ist für die Angestellten (die Arbeitenden eben), wenn sie jeweils entlassen werden, weil es offenbar leichter ist, Kündigungen auszusprechen, Lohnkosten einzusparen, statt sich -in harter Denkarbeit..- Strategien und visionäre Modelle zu überlegen, die für alle Beteiligten positiv wären, und nicht nur für das Konto des CEO und seiner Entourage..
      5 1 Melden
    • shthfckup 23.03.2018 18:45
      Highlight Ich glaube du unterschätzt seine verantwortung ganz ganz gewaltig. Ihr könnt auch blitzen wie ihr wollt, eure einstellung will ich auf gar keinen fall. Jeder hat die fähigkeit genug geld zu verdienen aber wenn man halt immer jammert und problem orientiert lebt dann wird das halt nix. Ob er seine millionen gerecht verdient oder nicht sei dahin gestellt, aber die unterstellung er würde das geld fürs nichts tun bekommen kann nur von 9to5 arbeiter kommen ohne ehrgeiz. Nochmals, es ist völlig ok mit wenig geld zu leben. Mich nerven neider einfach zu tode. Erschafft eure welt oder seid still!
      3 3 Melden
    • shthfckup 23.03.2018 18:52
      Highlight Bezüglich entlassung, denkst du er hat irgendwas zu melden? Er ist genau so eine marionette. Wen der big boss platz sagt wird es ihm nicht in den sinn kommen wuff zu machen. So läuft der hase.
      2 1 Melden
  • Corahund 23.03.2018 10:46
    Highlight Hört mal auf, von „verdienen“ zu schreiben. er bekommt es einfach.
    Diejenigen, die so etwas beschliessen, also die Verwaltungsräte, sollte man kritisieren. Aber die schauen ja auch nur für sich. Die Abzockerinitiative, vom Volk angekommen, hat rein gar nichts gebracht. Es ist eine Schande.
    36 6 Melden
  • karl_e 23.03.2018 10:43
    Highlight Wer spricht denn da von "verdienen"? LOL
    26 4 Melden
  • hävi der spinat 23.03.2018 10:42
    Highlight Für jeden Kommentarschreiber hier, ist ein solches Salär unfassbar.

    Und ich behaupte jetzt mal, jeder Kommentarschreiber hier, der sich in eine Position hochgearbeitet hätte, in der ihm selbst, solch einen Lohn angeboten wird, würde auch nicht NEIN sagen.

    Er würde sagen: Danke

    Und er würde denke: Ja, ich habs verdient.

    So sieht es leider aus.
    Darum dürfen wir jetzt mal in uns selbst gehen, und uns überlegen ob dies hier, nicht doch eine Neiddebatte sein könnte.
    16 30 Melden
    • loquito 23.03.2018 11:21
      Highlight Nein ist es nicht! Ich bin seit jeher für Lohndeckel und würde auch dafür einstehen wenn es mich betrifft. Kenn übrigens jemanden, der knapp eine Million im Jahr verdient und fast 600 000 in Projekte in die 3. Welt steckt... sachen gibts das würde der SVPlerhävi der Spinat gar nicht glauben...
      16 7 Melden
    • inux 23.03.2018 12:02
      Highlight Genau deshalb müssen wie unserer Gier einen Riegel vorschieben und eine Obergrenze einführen und ausserdem Vermögen begrenzen (inkl. Anteilsscheine etc.)

      Generell bleibt jedoch die Frage: wieviel mehr darf jemand verdienen?
      6 3 Melden
    • hävi der spinat 23.03.2018 12:17
      Highlight @loquito

      Doch... würde der (angebliche) SVPler, hävi der Spinat alles glauben.

      Es sind ja gerade Reiche und Superreiche wie z.B. Bill Gates oder Federer die große Summen von ihrem Vermögen spenden.
      Vermutlich ist dieser CS Boss, auch ein großer Spender.

      Hävi der Spinat, verfüge nicht über ein solches Salär. Hat aber trotzdem, vor ca. 30 Min., der alten Frau vor dem Migros, ihre "Arbeitslosenzeitung" für 5 Stutz abgekauft.

      Etwas, dass er schon lange tun wollte, nun endlich realisiert. : )
      6 6 Melden
    • karl_e 23.03.2018 14:15
      Highlight @hävi, es ist tatsächlich nett, wenn Gates einen Teil seiner teilweise mit eher zweifelhaften Methoden erarbeiteten Milliarden spendet. Wobei man bedenken muss, dass seine korrekten (<> legalen!) Steuern auch viel Gutes bewirkt hätten. Unser aller Roger hat seine Millionen rechtmässig erworben, aber den Steuern geht er auch geflissentlich aus dem Weg, von BL führte dieser nach SZ und GR. Die Baselbieter danken es ihm mit unverbrüchlicher Treue.
      5 0 Melden
  • Redly 23.03.2018 10:12
    Highlight Solche Menschen haben keine Moral. Sie sind zu verachten.
    Aber: jeder Aktionär und Kunde dieser Bank akzeptiert und unterstützt es, und trägt damit Mitverantwortung.
    Und das heisst auch, das wir uns bei unseren Pensionskasssen melden müssen.
    Den sonst restlosen solche Un-Menschen die liberale und freie Wirtschaft.
    18 12 Melden
    • w'ever 23.03.2018 10:38
      Highlight du würdest das geld von deinem arbeitgeber nicht annehmen, wenn er es dir anbieten würde, gäll?;)
      17 12 Melden
    • loquito 23.03.2018 11:24
      Highlight Doch, klqr würde ich es nehnen. Würde aber ohne zu bescheissen meine 40% Steuern bezahlen und dann etwas positives damit tun. Es gibt genügend Menschen, welche hilfe nötig haben, sei es hier oder in der 3. Welt. Zum Beispiel dort wo dieser Herr herkommt, könnte mannsehr viel bewirken mit dem Geld....
      9 6 Melden
    • shthfckup 23.03.2018 18:47
      Highlight Was für nen heuchler... da sieht man wieder unsere ekelerregende doppelmoralische kak gesellschaft. Hauptsache kräftig gejammert. Wie traurig!
      0 2 Melden
  • Restseele 23.03.2018 09:47
    Highlight Dafür arbeiten diese Leute bis zu 30 Std. am Tag. Oder etwa nicht?
    17 9 Melden
    • brooklyn94 23.03.2018 12:00
      Highlight Ne es sind nur 800h am tag dann kommst du auf die 10mio. Ist doch easy
      5 1 Melden
  • hävi der spinat 23.03.2018 09:33
    Highlight Er ist CS Chef = böse.
    Er verdient zuviel = wir sind neidisch

    Er ist schwarz = er gehört zu den Guten.

    Huch,,, jetzt wird aber unsere Gutmensch Fraktion so ziemlich gefordert.
    39 41 Melden
  • Magenta 23.03.2018 09:16
    Highlight Ich bin ja grundsätzlich für eine liberale Wirtschaft. Doch das ist einfach nur noch pervers.
    27 3 Melden
  • chnobli1896 23.03.2018 09:07
    Highlight Könnt ihr bitte den Titel abändern auf "Thiam bekam 2017...", verdient hat ers nämlich nicht.
    42 5 Melden
  • djangobits 23.03.2018 09:04
    Highlight also 1.38 Franken pro Sekunde. Mit so einem Zähler würd ich auch freiwillig Überstunden machen. Selbst wenn Du nur in der langweiligsten Sitzung dasitzt, kannst Du Dir jede Minute sagen "Haha, schon wieder 80 Eier verdient, ihr Pappnasen"
    31 3 Melden
  • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 23.03.2018 09:01
    Highlight Wie jetzt wieder die Sozis mit ihren Vergleichen kommen. "Es kann nicht sein, dass Familien mit 2500 pro Monat auskommen müssen, während er das verdient." Einfach lächerlich. Macht nur mal eine Stunde seinen Job und sagt das dann nochmals.
    12 56 Melden
    • Datsyuk 23.03.2018 09:32
      Highlight Es gibt keine Rechtfertigung für ein solches Gehalt. So viel kann man gar nicht leisten.
      54 4 Melden
    • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 23.03.2018 09:49
      Highlight Der Lohn ist unbestritten zu hoch, vor allem weil er nicht mal eine gute Leistung bringt. Ich finde den Vergleich trotzdem lächerlich. Man kann doch nicht den Job einer Putzfrau mit dem eines CEO's eines internationalen Konzerns vergleichen.
      15 9 Melden
    • karl_e 23.03.2018 11:19
      Highlight Der CEO würde ohne Putzfrau in seinem eigenen Dreck verkommen.
      17 5 Melden
    • loquito 23.03.2018 11:33
      Highlight @ElDiablo warum? Was leistet er, was wichtiger ist für die Gesellschaft, als die Putzfrau?Was leistet er, was wichtiger oder bedeutender sein sollte als die Arbeit eines Arztes? Ich sehe nicht ein, warum jemand nach 5Jahren Studium in Wirtschaft 360X mehr verdienen soll als irgendjemand anderes? Es gibt keine Logik... und kommen Sie nicht mit Verantwortung, weil das ist der größte Witz, denn kein CEO haftet oder ist real verantwortlich für sein moralisxh verwerfliches Handeln...
      19 4 Melden
    • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 23.03.2018 13:08
      Highlight Ich habe nichts von Ärzten gesagt. der Grund ist ganz einfach. Angebot und Nachfrage. Putzfrau/-mann kann jeder nach kurzer Einführung sein. Fähige CEOs hingegen gibt es nur eine Hand voll auf dem Markt. An diesem Job hängen überdies noch hunderte, wenn nicht tausende Existenzen.
      4 6 Melden
    • Makatitom 23.03.2018 13:31
      Highlight Ja, aber, wieso werden dann immer nur die unfähigen angestellt?
      11 1 Melden
  • banda69 23.03.2018 09:00
    Highlight Thiams Dank gebührt all denen, die die Abzockerinitiative bekämpft und verwässert haben (SVP und Konsorten).

    Ja die von der SVP. Die tun was fürs Volk.
    31 9 Melden
  • Graustufe Rot 23.03.2018 08:37
    Highlight Männer wie Herr Thiam sind halt DIE Wirtschaft schlechthin, während das Personal nur ein lästiger Kostenfaktor ist, demnächst sowieso wegdigitalisiert wird, und am Liebsten sowieso nur vom Steuergeld DER Wirtschaft leben würde. Ende Ironie.
    80 5 Melden
    • karl_e 23.03.2018 11:17
      Highlight "Personal" ist doch etwas altmodisch, Abbaio. Heutzutage heisst das "Human Resources", also "Menschliche Hilfsmittel". Das Personal ist zu Hilfsmitteln oder Rohstoff verkommen.
      10 1 Melden
  • Frances Ryder 23.03.2018 08:36
    Highlight Habe da so meine Zweifel ob man einfach 240 Arbeitstage pro Jahr beim Chef einer Grossbank annehmen kann. Die Yahoo Chefin Marissa Mayer zB arbeitet ja bekannterweise bis zu 130h pro Woche. Wird wohl nicht so viel sein bei ihm, aber einfach annehmen, dass er 5 Tage pro Woche von 8 - 17:30 arbeitet, ist wohl kaum korrekt.
    36 11 Melden
    • Silverstone 23.03.2018 09:41
      Highlight Das rechtfertigt immer noch keine 10 mio...
      Obwohl gut, er hat ja "nur" ca. 3 mio. ausbezahlt erhalten... Der Rest liegt nur in Form gebundener Wertschriftenpapieren vor. ;)
      Trotzdem immer noch ein wenig "unfair"
      13 6 Melden
    • Gubbe 23.03.2018 19:19
      Highlight Es ist nicht möglich diese 130 h in einer Woche zu arbeiten. Die ersten 2 Jahre meiner Selbstständigkeit arbeitete ich zwischen 12 und 15 h, das 6 mal die Woche. Dies in der Konstruktion. Wenn man dabei denken muss, was man macht, ist man danach total leer im Kopf. Alle anderen Aussagen sind reine Angeberei.
      2 0 Melden
  • Gubbe 23.03.2018 08:34
    Highlight Dieses Salär von 40'000.- Franken pro Tag ist völlig unmoralisch. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob er mit einem Klick 100 Mio transferieren kann. Banken arbeiten nun mal mit grossen Summen. Einer der mit dem Klick 1'000 Franken bewegt, hat die selbe Verantwortung, aber den 100-fach kleineren Lohn. Für mich, der auch nicht am Hungertuch nagt, schwer begreiflich, dass Aktionäre diesen Lohn akzeptieren. Zumal dann noch Boni in Millionenhöhe dazu kommen. Mit dem Fixlohn muss es selbstverständlich sein, gute Arbeit zu liefern.
    30 6 Melden
    • Graustufe Rot 23.03.2018 09:12
      Highlight Sie verstehen es nicht. Vom Blaublutadel zum Geldadel. Vom Mittelständler zum Leibeigenen.
      Von der körperlichen Strafe (Peitsche) zur strukturellen Gewalt (unbezahlbare Mieten und KK-Prämien, keine Renten mehr). Vom Wohlstand zum almosenfinanzierten Mushafen (siehe Huldreych Zwingli anno 1490 oder so). Vom Leben in Freiheit zu einem Leben in Angst und Entbehrungen. Got it! Ironie Ende.
      12 5 Melden
  • Alterssturheit 23.03.2018 08:23
    Highlight Sein Arbeitstag beträgt aber auch mehr als 8 Std. und den halben Frei-Tag beim kommenden Sächsi-Lüüte arbeitet er sicher auch voll durch.
    Also völlig gerechtfertigt...
    14 40 Melden
    • Dernixon 23.03.2018 08:58
      Highlight völlig gerechtfertig würde ich nicht sagen. Klar ist es Fair das er einerseits als Führungperson und wie Sie sagen als "Viel- und Längerarbeiter" mehr verdient. Aber doch nicht so viel :-O
      22 3 Melden
    • Silverstone 23.03.2018 09:42
      Highlight Achtung Ironie ;)
      10 2 Melden
    • Alterssturheit 23.03.2018 10:49
      Highlight Silverstone hats erkannt -:))
      7 2 Melden
  • albert.arnold 23.03.2018 08:19
    Highlight In knapp 1.5 Stunden meine Monatsrente, in zwei Tagen meine Jahresrente. Und so nebenbei, ich gehörte als Primarlehrer (40 Jahre) nicht zu den Schlechtverdienern! Einfach unfassbar.
    139 8 Melden
    • Walter Anderegg 23.03.2018 09:35
      Highlight Sagenhaft, was man sich alles dank einem rücksichtslosen Kapitalismus, wie hier in der Schweiz, alles leisten kann, wohl verstanden ohne grosses Risiko!

      Diese Manager sind im Rechtssinn doch nur kaufmännische Angestellte!

      Aber niemand wacht auf!

      Walter Anderegg
      21 5 Melden
    • hävi der spinat 23.03.2018 09:56
      Highlight Anderegg

      Wir haben hier in der Schweiz keinen rücksichtslosen Kapitalismus.
      Diesen gab es um 1850 in zB England.

      Wir haben hier den sozialen Wohlfahrtsstaat.

      Danke trotzdem.
      10 25 Melden
    • loquito 23.03.2018 11:15
      Highlight In weniger als 2 Tagen meinen Jahreslohn. Doch, der hat es sicher verdient.... Ich bin bloss 365 Mal ineffektiver... NIiCHT....
      7 0 Melden
    • loquito 23.03.2018 11:36
      Highlight @hävi. nur zwei Fragen: Echt dein Ernst jetzt ? also wirklich keine Ironie, sondern dein voller Ernst?
      7 0 Melden
    • hävi der spinat 23.03.2018 12:33
      Highlight @loquito

      Zu ihrem 1. Comment: Doch!
      Sie müssen leider davon ausgehen, dass die Wertschöpfung ihres Arbeitsplatzes mehr als 365 mal kleiner ist.
      Sie sind also 356 mal ineffektiver.
      (tut mir sorry).

      Ihre 2 Fragen: Jep! In der Schweiz leben wir in einer sozialen Marktwirtschaft. Und nicht etwa im Raubtierkapitalismus.
      Dies wird ja bekanntlich auch in der Schule so gelehrt.

      Wussten sie das etwa nicht?
      2 10 Melden
    • loquito 23.03.2018 14:03
      Highlight Den einzigen Kapitalismus den ich kenne und der auch in der CH existiert ist der Neoliberale Kapitalismus, welcher 1%Reicher macht und 99% ärmer... Wiedermal eine supertaktik einfach 2 Kapitalismen draus machen und schon ist einer gut...

      Ich bezweifle das Thiem 360 X so gut ist wie irgendwer, ja sogar der Putzman bei der CS leistet nicht 365X weniger. Aber natürlich sieht das jemand anders, welcher Kapitalismus als sozial bezeichnet. Also Lebensmittelspekulationen und Waffenhandel sind megasozial, für uns vielleixht, aber für den rest der Welt?
      5 0 Melden
    • hävi der spinat 23.03.2018 15:20
      Highlight @loquito

      https://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Marktwirtschaft#Verbreitung

      Bitte,
      Gerne geschehen.
      1 0 Melden
  • Focusengineer 23.03.2018 08:15
    Highlight Und wo kommt dieses Geld her? Ah ja, aus der Wertschöpfung der Zinsen bei der Kreditvergabe von selber erschaffenem Geld. Kapputes System.
    Solch exorbitant hohe Löhne sind in keinerlei Hinsicht gerechtfertigt...
    123 8 Melden
    • Graustufe Rot 23.03.2018 09:14
      Highlight Wenn Sie gegen selber erschaffenes Geld sind, sagen Sie Ja zur Vollgeldinitiative. Die ist weder Wirtschafts- noch Bankenfeindlich. Im Gegenteil.
      15 1 Melden
    • Focusengineer 23.03.2018 11:02
      Highlight @Abbaio Genau das werde ich tun. ✌🏼
      5 1 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 23.03.2018 15:24
      Highlight @Focus
      Ich sehe, die Vollgeldinitiative wird schon fleissig beworben.
      Für mich ist es noch zu früh, mich dazu zu äussern.
      0 0 Melden
  • Flipperli 23.03.2018 07:54
    Highlight Frech
    Unglaubwürdig
    Lächerlich
    26 5 Melden
  • ghawdex 23.03.2018 07:54
    Highlight Muss das nächste mal, wenn ich wieder was geschlissen habe, meinen Chef Fragen ob ich Ende Monat nen kleinen Bonus haben kann. :-%
    25 1 Melden
    • Graustufe Rot 23.03.2018 09:15
      Highlight Dann kriegen Sie eine schriftliche Verwarnung. Im Wiederholungsfall die Kündigung und dann ab in die Armut, nix goldener Fallschirm.
      10 0 Melden
  • TheDude10 23.03.2018 07:51
    Highlight Das steht in keinem Verhältnis. Es kann nicht sein, dass Leute die einen sehr guten Lohn verdient haben so extrem viel bekommen während Familien mit 2500.- und weniger monatlich auskommen müssen.
    24 12 Melden
    • Silverstone 23.03.2018 09:45
      Highlight Kein Thema zum Verhältnis!
      Wenn man aber schon fürs Verpacken von Zalando Päckli auf 3000.- pro Monat kommt, machen ihre Familien definitiv etwas falsch...
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  • Firefly 23.03.2018 07:49
    Highlight Und da die Bank keinen grossen Gewinn macht, sind dies Bundesgelder, die damal die Banken retteten. Wo bleibt der Aufschrei der SVP?
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  • Etniesoph 23.03.2018 07:46
    Highlight Immer noch 8.7 Millionen zuviel. Keiner verdient mehr als eine Million im Jahr...
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Abweisende Vegetarier, skeptische Metzger – das Laborfleisch hat fast keine Freunde

Die Nachricht machte am Dienstagmorgen schnell die Runde. Die Coop Tochter Bell Food Group investiert in kultiviertes Rindfleisch. Mit rund 2.3 Millionen Franken beteiligt sich der Schweizer Fleischproduzent am holländischen Start-up Mosa Meat, das bereits seit Jahren am Fleisch tüftelt, das kein Leben auf dem Gewissen hat. Am Fleisch, das die ganze Branche auf den Kopf stellen könnte.

Der Schweizer Fleisch-Fachverband SFF winkt ab. «Wir sehen mittelfristig keine Bedrohung für die …

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