Schweiz

Am Donnerstag debattiert der Nationalrat über «No Billag» und den Gegenvorschlag der SVP. Bild: KEYSTONE

Nur noch 200 Franken Billag? Darum unterstützt die Economiesuisse den SVP-Plan wirklich

Die Schweizer Haushalte sollen nur noch halb so viele Radio- und TV-Gebühren zahlen: Dieser SVP-Vorschlag erhält überraschend Unterstützung vom Wirtschaftsverband Economiesuisse. Ein nicht ganz unwesentliches Detail: Sämtliche Firmen würden damit gleichzeitig von der Gebührenpflicht befreit.

12.09.17, 07:05 07.11.17, 14:16

Von einer «me­dienpolitischen Sensation» schrieb der Sonntagsblick: Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse schwenkt in der Service-public-Debatte überraschend auf den Kurs der SVP ein. Er unterstützt einen Gegenvorschlag der Partei zur «No Billag»-Initiative, wonach künftig jeder Haushalt maximal 200 Franken Radio- und TV-Gebühren pro Jahr zahlen soll. Dies entspräche einer Halbierung der heutigen Gebühren.

200 Franken reichten, um «demokratiepolitisch wichtige Leistungen» anzubieten, schreibt Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer in einem Brief an die bürgerlichen Nationalräte, aus dem die Zeitung zitierte. Dass der Wirtschaftsverband die SRG zu einer solchen Radikalkur zwingen will, provozierte erstaunte Reaktionen. Denn vor zwei Jahren machte sich die Economiesuisse noch für das neue Radio- und TV-Gesetz stark – und damit für eine Gebühr von rund 400 Franken pro Haushalt.

Auf den zweiten Blick ist der Positionsbezug allerdings nicht mehr ganz so überraschend. Denn was der «Sonntagsblick» nicht schreibt: Der SVP-Gegenvorschlag brächte den Unternehmen gewichtige finanzielle Vorteile. So ist die Gebührenreduktion auf 200 Franken für Private nur ein Teil des Plans. Weiter heisst es im Text: «Unternehmen bezahlen keine Abgabe.»

Konzerne zahlen bis zu 39'000 Franken

Für die Betriebe geht es um Millionen: Letztes Jahr lieferten sie insgesamt 41 Millionen an Radio- und TV-Gebühren ab. Und mit dem neuen Radio- und Fernsehgesetz dürfte sich der Betrag künftig vervielfachen: In seiner Botschaft bezifferte der Bundesrat die erwarteten Einnahmen bei den Unternehmen auf rund 200 Millionen Franken.

Das neue Abgabesystem tritt voraussichtlich 2019 in Kraft. Dabei gilt: Je mehr Umsatz, desto höher die Abgabe. Während kleine Firmen mit einem Umsatz unter 500’000 Franken gar nichts bezahlen müssen, schlägt die Abgabe für grössere Konzerne mit 400 bis 39’000 Franken zu Buche. Letzteres gilt für Unternehmen mit einem Umsatz von über einer Milliarde.

«Die Kioskfrau und die Bauarbeiter müssten zahlen, während sich die grossen Konzerne um ihre Verantwortung foutierten.»

Regula Rytz, Grüne

Am Donnerstag debattiert der Nationalrat über «No Billag» und den Gegenvorschlag der SVP. Regula Rytz, Präsidentin und Medienpolitikerin der Grünen, zeigt sich über die «Kehrtwende» von Economiesuisse «erstaunt und irritiert». Einerseits zeige das Vorgehen, wie stark der Wirtschaftsverband «unter der Fuchtel der SVP» stehe. Andererseits verdeutliche es, dass die Wirtschaft ihre eigenen Interessen über jene der Gesellschaft stelle.

Der Service public sei für die Demokratie und den nationalen Zusammenhalt von grösster Bedeutung, so Rytz. «Es ist billig, wenn sich die Wirtschaft hier einfach aus der Verantwortung stehlen will.» Die Haushalte müssten in dem Fall den Service public alleine finanzieren, so die Grüne. «Die Kioskfrau und die Bauarbeiter müssten zahlen, während sich die grossen Konzerne um ihre Verantwortung foutierten.»

Regula Rytz (Grüne) befürchtet, dass sich die grossen Konzerne aus der Verantwortung stehlen. Bild: KEYSTONE

Gregor Rutz, SVP-Nationalrat und Vater des Gegenvorschlags zur No-Billag-Initiative, wertet das Vorpreschen der Economiesuisse hingegen als Reaktion auf die «Service-public-Diskussion, die auf ganzer Linie enttäuscht hat». Der Bundesrat sei nicht bereit gewesen, offen über den künftigen Auftrag der SRG zu diskutieren. «Obwohl sich die Voraussetzungen mit den Möglichkeiten des Internets stark verändert haben und wir eine Fülle an privaten Medienangeboten haben wie nie zuvor.»

Der Gegenvorschlag stammt aus der Feder von Gregor Rutz (SVP). Bild: KEYSTONE

Insofern spreche sich Economiesuisse für einen Mittelweg zwischen zwei Extremen aus: «Es beruhigt mich, dass die Wirtschaft weder eisern am Status quo festhalten will wie der Bundesrat, noch eine totale Privatisierung anstrebt wie die No-Billag-Initianten.» Absprachen zum Gegenvorschlag habe es zwischen der Economiesuisse und der SVP keine gegeben, so Rutz.

«Eine GmbH kann nicht fernsehen.»

Gregor Rutz, SVP-Nationalrat

Dass die Unternehmen von der Gebührenpflicht ausgenommen werden sollen, ist laut Rutz denn auch nicht als Gefälligkeit an die Adresse der Firmen zu verstehen: «Eine GmbH kann nicht fernsehen», hält er fest. Deshalb sei es nur logisch, wenn juristische Personen keine Abgaben entrichten müssten. «Die Besitzer und die Mitarbeiter der Unternehmen bezahlen ja bereits als Privatpersonen.» Economiesuisse wollte sich auf Anfrage nicht weiter äussern.

Gegenvorschlag hat einen schweren Stand

Die Chancen, dass der SVP-Gegenvorschlag zur «No Billag»-Initiative tatsächlich vors Volk kommt, sind allerdings gering. So hat sich der Ständerat geschlossen dagegen ausgesprochen. Auch die vorberatende Nationalratskommission – inklusive einer Mehrheit der Freisinnigen – will davon nichts wissen. 

Gregor Rutz hofft, dass der Positionsbezug der Economiesuisse in der politischen Mitte nun doch noch zu einem Umdenken führt. Für Regula Rytz wäre das verheerend. In Zeiten, in denen ein Christoph Blocher ein Zeitungsimperium aufkaufe und Fake News in aller Munde seien, sei ein unabhängiger, gebührenfinanzierter Service public wichtiger als jemals zuvor, findet sie. 

Geht es nach den Initianten von «No Billag», dürfte der Bund künftig gar keine Empfangsgebühren mehr erheben oder Dritte damit beauftragen. Auch die Subventionierung von Radio- und Fernsehstationen wäre verboten.

Zum Nachlesen: Wie sich Christoph Blocher 800'000 neue Leser kaufte

Anzahl der SRG-Sender soll überprüft werden

Bereits am ersten Tag der Session hat sich der Nationalrat mit mehreren Vorstössen zur SRG beschäftigt: So erteilte die grosse Kammer dem Bundesrat den Auftrag zu prüfen, wie der Service-public-Auftrag mit weniger Radio- und Fernsehsendern erfüllt werden kann. Umgesetzt werden soll das Anliegen allenfalls im Rahmen der neuen SRG-Konzession. Auch verlangte der Nationalrat, dass private Schweizer Medien ausgestrahlte Beiträge der SRG übernehmen dürfen. (sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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258Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • jogurt 13.09.2017 11:44
    Highlight Mir fehlt eine echte kritische und offene Debatte über weltpolitische Themen komplett in SRF Sendungen. Für mich ist SRF ein "Main-Stream" Sender wie es z. B. die Sendung Tagesschau deutlich zeigt.
    Yes we can ! No Billag !!! Die Gesellschaft wird nach wie vor über die Medien gesteuert. Und auf diese "staatliche und wirtschaftliche Steuerung" verzichte ich gerne.
    6 8 Melden
  • Schneider Alex 13.09.2017 07:45
    Highlight Mit Sparmassnahmen an der richtigen Stelle könnten nicht nur Gebühren gesenkt, sondern auch die Werbefenster verkleinert oder mehr und bessere eigenständige Sendungen produziert werden.
    9 6 Melden
  • Schneider Alex 13.09.2017 07:45
    Highlight Nach dem vernünftigen Gebührenentscheid muss als zweiter Schritt die Überprüfung der SRF-Programme folgen. Es stellen sich insbesondere folgende Fragen: Warum gehört das permanente Ausstrahlen von Kriminal-, Gewalt- oder Horrorfilmen oder der Formel-1 Rennen zum Service public? Warum kann man die Ausstrahlung von Klamauk-Formaten und von seichten, synchronisierten US-Unterhaltungsfilmen nicht einfach den privaten Fernsehkanälen überlassen? Wo liegt die Schmerzgrenze bei Sendungen für kleinste Minderheiten? Und warum brauchen wir mehrere Vollprogramme von 6 bis 24 Uhr?
    16 8 Melden
    • Rotbeisser 13.09.2017 23:11
      Highlight Zur letzten Frage hier die wahrscheinlichste Antwort:
      Als Beschäftigungstherapie für Linke Möchtegernintellektuelle.
      3 10 Melden
  • Skip Bo 13.09.2017 07:03
    Highlight Mir passt der "Kopfsteuercharakter" der Gebühren nicht.
    Die Höhe der Gebühren müsste sich, neben einer Grundgebühr, nach dem Nutzungsverhalten richten. Technisch machbar.
    KMU, Gewerb, etc.nutzen das Internet, aber nicht um "Aeschbacher" zu gucken. Deshalb sollten sie dafür keine Gebühren zahlen.
    Informationssendungen haben objektiv zu sein, die persönliche Meinung der Moderierenden gehört da nicht hin. Wertende Zitate von Dritten ebenso nicht.

    Etwas muss ändern, von Innen oder von Aussen.
    10 10 Melden
  • piedone lo sbirro 12.09.2017 17:05
    Highlight die ziele der SRG-gegner SVP/FDP:

    -die privatisierung des programmauftrags:
    gewinnversprechende segmente sollen der SRG entzogen werden.

    -die politische kontrolle:
    damit hätten die parteien ein druck- und sanktionsinstrument gegen eine unliebsame SRG in der hand.

    -SRG soll massiv zurückgestutzt werden:
    SVP/FDP verlangen mit der no-billag-initiative die abschaffung der gebühren.

    -Die beschneidung der medienvielfalt:
    würde man die angebote der SRG beschneiden, würde dies die medienvielfalt reduziert.
    34 27 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 18:43
      Highlight Zu 1: Falsch!
      Zu 2: Falsch!
      Zu 3: Richtig. Und das ist gut so.
      Zu 4: Die Medienvielfalt ist bereits beschnitten und zwar direkt durch die SRG. Wegen der SRG, bzw. dem Monopolschutz, den sie geniesst, ist es in der Schwreiz ungleich schwieriger eine Konzession für den Betrieb eines privaten Radio-oder Fernsehsenders zu kriegen, wie in den meisten anderen OECD-Ländern. Darum haben wir so unglaublich wenige Lokal- und Spartensender. Die Abschaffung der SRG würde das Tor zur Medienvielfalt überhaupt erst öffnen.
      27 39 Melden
    • piedone lo sbirro 13.09.2017 08:47
      Highlight @Rotbeisser

      wie ich sehe sind sie in der lage wörter aneinander zu reihen - es fehlt jedoch jeglichen sinn und zusammenhang, von gegenargumenten ganz zu schweigen.

      immerhin deklarieren sie ehrlich, dass sie keine kenntnisse der sachlage haben.
      den stuss den sie hier getippt haben, glauben sie ja wohl selber nicht.

      diese SVP initiative ist in etwa so notwendig wie ein furunkel am hintern.
      11 5 Melden
    • Rotbeisser 13.09.2017 23:06
      Highlight @piedone lo sbirro:
      Schade, Sie haben keine Argumente entgegnet.
      Ich werte das als Kapitulation.
      2 8 Melden
    • piedone lo sbirro 14.09.2017 09:56
      Highlight @ Rotbeisser

      sie haben keine argumente geliefert. fakten liefern meine vielen links - die sie hilflos und ohne kenntnisse der sachlage zu verwässern versuchen.

      sie bestätigen den ruf, der euch vorauseilt.

      https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/svp-rentnerpartei-mit-tiefem-bildungsniveau/

      frönen sie weiter dem personenkult.
      5 1 Melden
    • Rotbeisser 14.09.2017 13:10
      Highlight @piedone lo sbirro
      Welche Links? Ich sehe hier nur den von der Rentnerpartei, ganz zum Schluss.
      Irgendwie sprechen Sie aus einem Paralleluniversum zu mir. Sie wirken sehr realitätsfern.
      Mein Argument ist, dass das Medienmonopol der SRG die Medienvielfalt verhindert und es darum abgeschafft gehört. Dazu haben Sie sich nicht geäussert.
      Und wenn Sie Dinge behaupten, die einfach nicht sind, dann gibt es auch keine Gegenargumente, die man nennen könnte. Es bleibt nur die Feststellung: Das ist falsch.
      Wie kommen Die darauf, dass ich einem Personenkult fröne? Und welchem? Beyonce? Zuckerberg?
      1 6 Melden
    • piedone lo sbirro 14.09.2017 14:46
      Highlight ihre lernresistenz ist beachtlich.

      der VSM hat eine werbekampagne am laufen – offiziell eine kampagne zum thema fake news, de facto aber eine kampagne für die privaten schweizer medienunternehmen. was sagt n. rickli, die vorkämpferin der SRG-demontage, in dieser werbekampagne? «unabhängige medien sind wichtig für unsere demokratie».

      als ob fünf mediengruppen in der hand von SVP und FDP-nahen verleger-familien unsere demokratie sicherstellen könnten!

      https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Schweiz-SRG-Radio-TV-Monopolisierung

      dies ist der 12. link zum thema in all meinen kommentaren...
      5 0 Melden
    • Rotbeisser 14.09.2017 19:51
      Highlight @piedone lo sbirro
      Irgendwie bringen Sie alles durcheinander. Wenn das Monopol SRG endlich abgeschafft wird, wird dadurch kein neues Medienmonopol errichtet. Übrigens wird dadurch wbensowenig die SRG selbst abgeschafft. Sie müsste bloss, wie alle anderen Medienunternehmen genügend Abonnenten für sich gewinnen. Oder anders gesagt: die SRG würde erwachsen und wäre keine geschützte Werkstatt mehr.
      Dass dank der Abschaffung des Medienmonopols viele Medienunternehmungen entstehen und wachsen könnten, das sei ihnen gegönnt. Denn anders können sie nicht die dringend nötige Medienvielfalt errichten.
      0 5 Melden
    • piedone lo sbirro 15.09.2017 10:05
      Highlight sie schreiben sich um kopf und kragen, ohne zu wissen wie ihnen geschieht.

      sind sie eigentlich zu bequem um meine kommentare und links zu lesen und zu begreifen, oder liegt es am textverständnis? oder doch an SVP verblendung? wen wollen sie mit ihrem inhaltslosen nonsens denn beeindrucken?

      die SRG verhindert nicht die entstehung von anderen/neuen medienunternehmen!

      https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/gebuehren-ja-werbung-nein/story/22374141

      https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Schweiz-SRG-Radio-TV-Monopolisierung
      2 0 Melden
    • piedone lo sbirro 15.09.2017 10:19
      Highlight woz/infosperber/tageswoche usw. sind unabhängig. sie gehört keinem milliardär (wewo/baz), keinem politiker, keiner partei und keinem grossen verlag. dies sind beste voraussetzungen für guten journalismus.

      je stärker das informationsangebot ist, das frei von wirtschaftlichen und pol. abhängigkeiten und zwängen informieren und analysieren kann, umso besser!

      im gegensatz zur NZZ, die zeitung der FDP, der banken, der chemiemultis, der atomlobby und der hochfinanz.

      wir haben sieben medienhäuser - fünf davon streben einzig nach profit und sind pol. und wirtschaftlich verstrickt. die SRG nicht.
      2 0 Melden
  • piedone lo sbirro 12.09.2017 17:02
    Highlight wenn FDP-wasserfallen oder SVP-rutz unter dem stichwort «subsidiarität» die SRG demontieren und den schweizer medienmarkt frei räumen wollen, stärkt zuallererst die grossen unternehmen.

    die «subsidiarität» erweist sich in der wirklichkeit des medienmarktes als juristisch getarnte agenda einer lobby, die sich vom freien markt mehr ökonomischen und/oder politischen profit verspricht.

    in wirklichkeit ist es eine klare schwächung des ch medienplatzes.

    https://www.edito.ch/srg-gegner-interpretieren-die-verfassung-falsch/
    30 17 Melden
  • piedone lo sbirro 12.09.2017 17:00
    Highlight russland, italien, die türkei und osteuropäische länder machen es vor, die SVP miliardäre wollen nachziehen.

    wer die medien kontrolliert, kann die öffentliche meinung beeinflussen und gleichschalten.

    trump verfolgt genau das gleiche ziel, in dem er die seriösen medien diskreditieren und ausschalten will.

    medien-wettbewerb ist der SVP ein gräuel!

    https://tageswoche.ch/form/kommentar/wie-srf-gegner-mit-srf-reich-werden-wollen/

    40 21 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 18:45
      Highlight Aluhut!
      15 30 Melden
    • Schweizer Bünzli 13.09.2017 08:42
      Highlight @piedone lo sbirro

      Ich lese gerne Deine Beiträge. Aber ich befürchte, Dein Einsatz ist umsonst. Ich glaube, wir werden die Schweiz bald nicht mehr wiedererkennen.
      8 3 Melden
    • piedone lo sbirro 13.09.2017 16:50
      Highlight @Schweizer Bünzli

      danke für die blumen, kann ich zurückgeben.😉

      seit ich hier kommentare schreibe hat die SVP jede abstimmung verloren - also nicht den kopf in den sand setzten.😜

      das feld den rechtsnationalen zu überlassen ist auch keine lösung. trump sei dank, können sich die menschen nun auch in europa ganz plastisch vorstellen was dilettantische, xenophobe und verlogene politik alles anrichten kann.

      auch ihr einsatz wird sich lohnen - hauen sie also häufiger in die tasten, und vergessen sie nie das abstimmungs- und wahl couvert einzuwerfen!👍
      5 4 Melden
  • piedone lo sbirro 12.09.2017 16:58
    Highlight die billag initiative zeigt die ganze verlogenheit der SVP, die etwas ganz anderes damit bezweckt als sie vorgeben - mit der billag initiative geht es der SVP einzig darum die öffentlich rechtlichen medien zu schwächen, um das eigene medienimperium um blocher zu stärken und auszubauen!

    der einfache steuerzahler bzw. sein portmonee ist der SVP völlig egal!

    https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/blocher-kauft-den-zehnderverlag/story/11738304
    34 20 Melden
  • piedone lo sbirro 12.09.2017 16:54
    Highlight ein ja zu dieser absurden SVP-initiative würde nur einen sieger kennen, nämlich die goldbach media.

    die rechtspopulisten als angebliche patrioten bevorzugen ein ausländisches verlagshaus. man muss sich dies einmal auf der zunge zergehen lassen - und das nur weil die SRG es wagt, die SVP nebst anderen parteien zwischendurch zu kritisieren.

    kritik an rechtspopulisten ist, man sieht das gegenwärtig bei erdogan, putin oder trump, ein absolutes no-go.
    34 21 Melden
  • piedone lo sbirro 12.09.2017 16:53
    Highlight wie unglaublich naiv FDP&SVP`ler bloss sein müssen, wenn sie denken FDP&SVP setzte sich für eine breitere medienvielfalt ein!

    schaut doch mal was trump, putin, erdogan und andere rechtsnationale von medienvielfalt halten!

    https://www.edito.ch/die-svp-kampft-um-die-medienmacht/

    https://www.kath.ch/blogsd/nathalie-rickli-service-public-mission-gegen-zerstoerer-und-privatisierer_b_

    https://www.woz.ch/1710/medien/finanzierte-frey-no-billag

    https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Die-einsame-Niederlage
    29 18 Melden
    • Hieronymus Bosch 12.09.2017 20:49
      Highlight Piedone chill mann...
      19 13 Melden
  • NackNime 12.09.2017 16:40
    Highlight Einfach mal die Halbierung der Kosten zu fordern ohne aufzuzeigen welche Leistungen gestrichen und wie viele Menschen entlassen werden müssen erscheint mir nicht gerade wie ein intelligenter Vorschlag.






    33 21 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 17:11
      Highlight Doch.
      Weil es wurscht ist, was gestrichen wird. Hauptsache, es wird gestrichen!
      Es darf nicht sein, dass wir dazu gezwungen werden, Unsummen von Geld zu verschwenden.
      25 37 Melden
    • Schweizer Bünzli 13.09.2017 08:43
      Highlight Intelligent nicht, aber typisch SVP (und FDP leider auch).
      4 4 Melden
    • Schweizer Bünzli 13.09.2017 08:43
      Highlight @Rotbeisser

      Besser könnte man es nicht ausdrücken: «Weil es wurscht ist, was gestrichen wird. Hauptsache, es wird gestrichen!» So wird heute von Rechts politisiert!
      5 4 Melden
  • B-Arche 12.09.2017 15:29
    Highlight Ohne SRF/RTS/RSI als Gegenpol würde die Medienlandschaft eigentlich nur noch von Blocher dominiert. Er hat mehrfach gezeigt dass er bereit ist seine Milliarden gezielt für die Rechtsnationalisierung der Schweiz auszugeben. Der Coup hunderte Lokalzeitungen zu kaufen ist Blocher ja bereits gelungen.
    Rechtsnationale und Rechtspopulisten scheinen allesamt sehr wohlhabende und reiche Unterstützer zu haben mit dem sie viel beeinflussen können (siehe Unterstützung der AfD in Deutschland). Als einfacher Arbeiter würde ich mir überlegen warum die das tun. Für den Niedriglohnverdiener sicherlich nicht.
    32 20 Melden
    • Richu 12.09.2017 16:48
      Highlight @B-Arche: Blocher hat genau 25 regionale "Gratis"-Wochenregionalzeitungen gekauft. Deine Aussage: "Der Coup, hunderte Lokalzeitungen zu kaufen, ist Blocher ja bereits gelungen" entspricht also absolut nicht der Wahrheit. Aber es gibt immer "gewisse Leute", welche gerne Lügen verbreiten!
      18 26 Melden
    • Stibbs 13.09.2017 15:16
      Highlight Plus die Basler Zeitung.

      Und die Weltwoche, hat er vielleicht nicht gekauft, aber sein getreuer Vasall.
      1 3 Melden
  • seventhinkingsteps 12.09.2017 14:21
    Highlight Muss, mal meinen Chef fragen, wieso wir fürs Internet bezahlen. Eine GmbH kann ja nicht ins Internet und ich bezahl ja schon zu Hause dafür. Makes sense. Hurr Durr!
    37 13 Melden
    • karl_e 12.09.2017 17:54
      Highlight Du hast bei deinen seventhinkingsteps ein paar steps ausgelassen. Warum kann eine GmbH nicht ins Internet? Hat die nur PC ohne Internetanschluss oder braucht sie immer noch den Gänsekiel, das alte Schnurtelefon oder den Telex statt das eMail?
      18 12 Melden
    • seventhinkingsteps 12.09.2017 20:14
      Highlight @karl_e

      Mein Kommentar war sarkastisch gemeint. Siehe die strunzdumme Aussage von Gregor Rutz.
      14 10 Melden
  • Wehrli 12.09.2017 13:55
    Highlight Sorry Kinder, die SRG verschlingt 1 Mia pro Jahr, wofür??
    Die Senioren schauen noch TV, spätestens in 10 Jahren ist der Witz so gigantisch, dass es beginnt weh zu tun.
    Wieso muss der Staat Fernsehen machen?
    Echt jetzt, fertig mit dem Schrott, steckt die Mia in Bildung und Soziales.
    35 39 Melden
    • karl_e 12.09.2017 14:43
      Highlight Ich bin so ein Senior, aber ich schaue nur wenige Sendungen auf SRF, also etwa Tagesschau, CH-Aktuell, 10vor10, Dienstags-Krimi, Rundschau und auszugsweise den Kassensturz Der übrige Unterhaltungsbrunz ist mir trotz meines hohen Alters so zuwider, dass ich mir nicht einmal die Namen merke. Ausserdem hat's fast so viel Werbung wie auf den Privaten, und das stört grausam.
      39 5 Melden
    • Schweizer Bünzli 13.09.2017 08:45
      Highlight @Wehrli

      «Echt jetzt, fertig mit dem Schrott, steckt die Mia in Bildung und Soziales.»

      Der Witz des Tages.

      Diejenigen, die bei der SRF sparen wollen, sparen auch bei der Bildung.

      Aber egal. Wieso Bildung? Wir haben ja Bodenschätze.
      4 4 Melden
  • Thinktank 12.09.2017 13:33
    Highlight Wenn die Prorammgestaltung durch ein Gremium analog BR mit Zauberformel erfolgen würde statt durch eine linke CVP Mafia, hätte der Propagandasender ev. noch eine Chance. Den bürgerlichen Teil hat sie vergrault, ob sich das rächt.
    14 52 Melden
    • karl_e 12.09.2017 14:44
      Highlight Für dich ist alles links, was nicht SVP oder Rechtsfreisinn ist, gelle?
      23 11 Melden
    • Asmodeus 12.09.2017 14:45
      Highlight Cvp und links?
      22 6 Melden
    • äti 12.09.2017 15:23
      Highlight ... schön, dass du Worte aneinander reihen kannst. Mir fehlt der Sinn.
      30 6 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 17:26
      Highlight @äti
      Sie könnten von Aphasie betroffen sein.
      0 21 Melden
    • Daria Wild 12.09.2017 17:46
      Highlight Fertig, wir schalten hier keine Kommentare mehr frei. Ihr könnt euch auf einem Bänkli treffen und weiterstreiten, ok? Ok!
      24 4 Melden
  • Rotbeisser 12.09.2017 13:07
    Highlight Gute Sache.
    Wir zahlen der SRG viel zu viel für viel zu wenig: nur seichte Unterhaltung, belanglose Reportagen und beinahe schon propagandistischer Gefälligkeitsjournalismus.
    Da kann jede Demokratie getrost darauf verzichten.
    Die 200 Franken sind der erste Schritt in die richtige Richtung, nämlich 0 Fr. Rundfunkgebühr.
    26 33 Melden
    • B-Arche 12.09.2017 15:25
      Highlight Dann werden die Menschen aus dem Tessin nur noch RAI und italienische Parteikanäle haben, ein Schweizerisches Programm auf Italienisch für das Tessin wäre nicht mehr möglich - zu klein der Markt. Ebenso wäre auch die Romandie hart im Griff.
      18 15 Melden
    • äti 12.09.2017 15:27
      Highlight ... okay. Und dann? Definierst und machst du den Inhalt? Ich weiss nicht, ob das so toll wird, für alle andern. Aber, vielleicht hast du einen feinen Vorschlag?
      16 5 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 17:08
      Highlight @B-Arche
      Nein, der Markt ist nicht zu klein, Radio / TV nicht zu teuer.
      Das beweisen die vielen privaten Lokalsender.
      Einen Fernsehkanal zu produzieren ist mittlerweile so billig, dass das Studenten in Ihrer Freizeit bewerkstelligen können, gewinnbringend notabene. Nur kann man das im schweizerischen Medienstaatsmonopol nicht machen und muss auf Youtube, Twitch & Co. ausweichen.

      @äti
      Über den Inhalt soll der Markt entscheiden und nicht die Programmleitung des Staatsrundfunkes. Die jetzige Situation ist eine Zumutung. Ich muss zahlen, kann aber nicht wählen. Wir werden medial zwangsernährt.
      9 18 Melden
    • äti 12.09.2017 17:47
      Highlight @rotbeisser, wer bitte ist der 'Markt'? Und, was willst du wählen? Hoffentlich nicht etwas was mir misfällt. Seit ich lebe haben wir die professionellsten und unabhängigsten Nachrichten. Das kostet und wird seit Jahren geschätzt. Klar kannst du ein TV aufstellen für irgendwelche Sparten, für PUB-Fans im TG oder so. Aber für die Vielfalt der Schweiz, und das ist unser grosser Vorteil zum Überleben, das bringst du nicht hin. Dazu braucht es Gefühl, Zeit u Anpassung. Du findest eh über 200 Sender deiner Wahl u da ist nix besser.
      7 5 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 18:34
      Highlight @äti: Der Markt ist jeder einzelne Mensch, sei es als Käufer, oder als Verkäufer.
      Jeder soll selber entscheiden können, was er feilbieten, oder bezahlen will.
      Gerade dadurch entsteht Vielfalt, ganz besonders die Vielfalt der Schweiz.
      Den Beweis sieht man bei den Printmedien. Obwohl die Kosten pro Leser höher liegen als die Kosten pro TV-Zuschauer, gelingt es den Printmedien, ganz ohne Subventionen, eine Vielfalt zu erzeugen, die die Kioske schier bersten und das Schweizer Fernsehen als mediales Ödland erscheinen lässt.
      5 7 Melden
    • äti 12.09.2017 20:17
      Highlight @rotbeisser, hab ich begriffen und hast du die Vielfalt an den Kiosken schon mal angeschaut / analysiert? Nein, die Aufgabe von SRF ist kaum jene der Sex-Heftchen oder PC-Heftchen. SRF muss das Schweizervolk bedienen. Eine Irre-Aufgabe bei der Vielfalt aber gut gemeistert. Bin kein Fan von allem, aber diesen komplexen Haufen zu meistern ist schon gross. Schau dich um.
      8 7 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 21:20
      Highlight @äti
      Sind denn die Schweizer, die Magazine im Kiosk kaufen irgendwie andere Schweizer als jene, die fernsehen und Radio hören? Nein!
      Wenn die SRG ganz andere Inhalte bietet, dann verfehlt sie also das Interesse der Schweizer. Denn am Kiosk zahlt jeder nur für das, was er lesen will. Bei der SRG zahlt er, was er nicht will.
      Im übrigen muss keine einzige Anbieterin all die Vielfalt alleine meistern können. Hundert verschiedene Anbieter meistern das mühelos.
      Darum haben wir auch keine landesweite Staatrestaurantkette, sondern viele, verschiedene, kleine und grössere, privatwirtsch. Restaurants.
      6 11 Melden
    • äti 12.09.2017 23:23
      Highlight @rotbeisser: ich kenne mich nicht gut aus in deinen Magazinen am Kiosk, ich befürchte aber, dass ausser dem Titelblatt der Inhalt derselbe ist.
      Ob du am Kiosk das lesen wills, was du bezahlst oder umgekehrt ist schön fraglich.
      Und ja klar, McDonadls gibts bei dir auch nicht. Frag mich schon, wo du lebst.
      Gut: du nimmst dir die Mühe, zwischen 100 Mitteilungen die richtigen zwei zu finden. Hast ja auch 24h und Resourcen dazu.
      4 4 Melden
    • Rotbeisser 13.09.2017 10:18
      Highlight @Äti:
      Nein, es ist nicht fraglich, ob man lesen will, was man am Kiosk kauft. Wenn man es nicht lesen will, dann kauft man es nicht. Und ob man es lesen will, kann man vor dem Kauf prüfen und einen Blick in das Magazin werfen.
      Klar gibt es bei mir einen McDonalds, aber auch eine Kebabbude, und ein Dutzend Restaurants mit Küchen aus aller Welt. Der McDonalds bereichert das kulinarische Angebot.
      Wäre die SRG ein Restaurant, dann müssten wir alle jeder drei warme Mahlzeiten täglich bei ihr kaufen. Egal ob man es essen will und essen tut, die SRG würde für alle kochen und das meiste wegwerfen.
      3 0 Melden
  • Karl33 12.09.2017 12:54
    Highlight ein schönes müsterchen, wie die svp die kosten weg von den firmen und deren aktionäre auf die bürger schiebt. wie kann man nur so doof sein, das gut zu finden?
    20 17 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 16:56
      Highlight Es werden keine Kosten überwälzt.
      Es werden Kosten beiderseits eingespart.
      Der Staatsrundfunk muss dann einfach seinen Gigantismus kurieren.
      Für Herr und Frau Schweizer ist das nur gut.
      5 13 Melden
    • äti 12.09.2017 17:52
      Highlight @rotbeisser: schön, dass du weisst, was den übrigen 8 Mio gut tut. Darf man auf ein klares ausgeklügeltes Programm warten?
      6 3 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 18:18
      Highlight @äti
      Warten darf man immer.
      3 7 Melden
  • thunder 12.09.2017 11:08
    Highlight Ich brauche Netflix, einen Sportsender und die Lokalsender (ergänzt mit nationalem Polittalk und Presse TV).
    Die Zwangsgebühren für die SRG sind deshalb unverzüglich abzuschaffen. Warum soll die SRG für den nationalen Zusammenhlat erforderlich sein? Ich habe noch nie TRS oder RSI geschaut.
    40 88 Melden
    • bokl 12.09.2017 11:53
      Highlight "Warum soll die SRG für den nationalen Zusammenhlat erforderlich sein? Ich habe noch nie TRS oder RSI geschaut."

      Genau wegen Leuten wie dir ...
      70 27 Melden
    • FrancoL 12.09.2017 12:21
      Highlight Ich brauche keine breiten Strassen, keine schönen Verwaltungsbüros, keine Schulhauserweiterung und und anderes in meiner Gemeinde, darum sollte man die Gemeinde-Steuern mindestens auf die Hälfte senken.
      31 7 Melden
    • Hansdamp_f 12.09.2017 13:00
      Highlight Mamma mia, nix kapiert. TSR, RSI und RTR sind für die anderen Landesteile/Minderheiten relevant und wichtig und durch ihre Information wichtig für den nationalen Zusammenhalt.

      Abschaffen kann man die ganze Unterhaltung, wodurch die Kosten sinken, weshalb die Billag-Steuer mindestens halbiert werden kann.
      19 5 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 13:10
      Highlight @Boko: andere Lokalnachrichten könnte Thunder auch ohne SRG vernehmen.
      Und warum soll Thunder für eine RSI und TRS zahlen müssen, wenn er sie nicht schauen will?
      6 18 Melden
    • mia_zwellweger 12.09.2017 13:31
      Highlight Weil es eben genau Leute git, die gerne Schweizer Fernsehen in ihrer Muttersprache schauen (RSI, RTS, RTR) und es ohne den Finanzausgleich (aus der Deutschschweiz) nicht zu tragen wäre.
      Wir zahlen auch im Alltag für Dinge, die du als Individum evt. nicht benützt (Strassen, Spitäler, Museen, etc.). Ich war auch noch nie im Spital, zahle aber selbstverständlich dafür. Das ist das Solidaritätsprinzp der Schweiz, was ich sehr schätze.
      24 7 Melden
    • Stibbs 12.09.2017 13:32
      Highlight @thunder

      "Ich habe noch nie TRS oder RSI geschaut."

      TRS heisst übrigens RTS.

      RTS wird von den französisch sprechenden Schweizern und Schweizerinnen geschaut und gehört, RSI von den italienisch sprechenden.
      18 6 Melden
    • karl_e 12.09.2017 14:47
      Highlight Thunder, vermutlich sprichst du nur deutsch und - dem Pseudonym nach zu schliessen, etwas denglish. Also hättest du wohl etwas Mühe, den Inhalt der Sendungen auf RTS oder RSI zu folgen. Oder irre ich mich?
      5 4 Melden
    • Schweizer Bünzli 12.09.2017 15:16
      Highlight Ich brauche auch kein Militär. Also Steuern runter. Oder besser Verursacherprinzip: die, dies brauchen, sollen es auch bezahlen. Und zwar genau soviel, wie sie es auch brauchen.

      Ich brauche auch keinen Atomstrom. Leider sind dann aber alle von einem Unfall betroffen ... Soviel zum Verursacherprinzip.
      15 8 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 16:37
      Highlight @mia_zwellweger
      Nicht alle könnem sich eine Jacht leisten, oder Ferien in der Schweiz.
      Nicht alle Regionem können sich eine Uni leisten, oder einen Flughafen. Das ist noch lange kein Grund, dass alle anderen dies den Wenigen zahlen müssen.
      Auch ohne Rundfunkgebühren gibt es lokale TV- und Radiosender. Das beweisen die vielen Privatsender. Von denen gäbe es noch mehr, wenn die Konzessionsvergabe nicht einseitig zugunsten des Staatsrundfunkes dermassen restriktiv geregelt wäre.
      Ohne Staatssender gäbe es viel mehr Lokalsender!
      7 17 Melden
    • FrancoL 12.09.2017 17:03
      Highlight @Rotbeisser; Viel mehr Lokalsender würden nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Informationsebne dürftig aufgearbeitet ist und zB Kultursendungen überhaupt nicht einmal angedacht sind.

      Die Privatsender müssten sich schon stark ändern um einen vollumfänglichen Service bieten zu können und ich glaube kaum dass sie dazu in der Lage wären.

      Aber wenn Ihnen das was heute die Privatsender anbieten genügt dann ist es ja schon mal bezeichnend.
      10 4 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 17:53
      Highlight @FrancoL
      Für Kultursendungen und Informationssendungen braucht es keinen Staatsrundfunk. Warum überhaupt?
      Wir haben keine Staatskioske und trotzdem überborden die privaten Kioske mit aller Gattung privater Spartenmagazine. Ohne Staatsrundfunkmonopol bräuchte es nicht eine SRG, die einen "vollumfänglichen Service" anbietet. Stattdessen entstünde eine Vielzahl von Spartensendern, die für jede Klientel das Passende produzieren würde . Es wäre just für Sie die ideale Situation, da Sie offensichtlich spezielle Fernseh- und Radiovorlieben haben.
      6 10 Melden
  • Thinktank 12.09.2017 11:01
    Highlight Doris und Deweck haben sich verkalkuliert. Wenn sie die SRG ins Bundesbudget aufgenommen hätten wie Militär, Sozialindustrie etc. wäre das Thema Finanzierung vom Tisch. Mit ihrem Gebührencoup haben sie sich selber ins Knie geschossen. Die 200 CHF sind ein erster Zwischenschritt vor der kompletten Abschaffung der Gebühr. Dass die Wirtschaft nicht bezahlt finde ich ok. Fernsehen ist überflüssig.
    33 80 Melden
    • äti 12.09.2017 15:34
      Highlight @sinktank: "Fernsehen ist überflüssig." - ich finde es immer toll, wenn ein Einzelner für 8 Mio redet, denkt(?) und bestimmt.
      19 7 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 17:35
      Highlight @äti
      Dann erklären Sie doch einmal, wozu das Fersehen gut sein soll, so gut, dass alle zum Kauf gezwungen werden dürfen.
      Z. B. "Glanz & Gloria", "5 gegen 1", "Wetterkanal", "Mini Beiz, dini Beiz", "Die Chefin", "Top Secret", "Kulturplatz", etc.
      9 8 Melden
  • Kiril 12.09.2017 10:55
    Highlight Ok, hier mal meine Meinung, auch wenn nicht gefragt. In einer Demokratie sollte es doch wohl selbstverständlich sein, dass Solidarität ein wichtiges Prinzip ist. So hilft man indirekt denen, die es nötiger haben (z.B. wird den Armen durch die Steuern unter die Arme gegriffen). Als Autofahrer finde ich es auch o.k., dass ich den öV mitfinanziere. Warum sollten nun Firmen keine Billag mehr zahlen müssen, nur weil sie nicht fernsehen? Sie haben umso mehr die finanzielle Mittel, was uns normale Leute entlasten kann. Bin also für die Senkung, aber dagegen, dass Firmen entlastet werden.
    58 24 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 13:16
      Highlight Seltsame Logik.
      Niemand hat Fernsehen nötig. Trotzdem fordern Sie, dass Unternehmungen die SRG finanzieren müssen, damit alle sich mit Fernsehen vergnügen können, einfach weil die Unternehmungen Geld haben.
      Nach Ihrer Logik müssten Sie es befürworten, wenn alle Bürger und Unternehmungen die Dirnen bezahlen, auch zu unser aller Vergnügen.
      11 20 Melden
    • Stibbs 12.09.2017 13:34
      Highlight "In einer Demokratie sollte es doch wohl selbstverständlich sein, dass Solidarität ein wichtiges Prinzip ist."

      Vergiss es, das war gestern.

      Die neuen Rechten schaffen die Solidarität langsam aber sicher ab.
      23 11 Melden
    • Kiril 12.09.2017 14:35
      Highlight @Rotbeisser: mit der Billag finanzieren wir qualitativ hochwertige Nachrichten. Das Unterhaltungsprogramm, um beim Vergleich mit den Dirnen zu bleiben, wird, soweit ich weiß, nicht durch Billag finanziert. Korrigier mich, wenn ich falsch liege. Wie auch immer, dem Senkung der Gebühren stimme ich ja zu, ich will nur, dass die Unternehmen als finanzstarke Institutionen sich weiterhin daran beteiligen.
      10 9 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 16:31
      Highlight @Kiril
      Wo liegt jetzt der fundamentale Unterschied zwischen dem Genuss "hochwertiger Nachrichten" und hocherotischen Dienstleistungen?
      Warum sollen alle das eine Finanzieren, aber das andere nicht?
      Beides ist Luxus, Lustbefriedigung, Dienstleistung.
      5 12 Melden
    • Kiril 12.09.2017 16:52
      Highlight @Rotbeisser: Nun, hier geht es wohl um die persönliche Bewertung von News. Ich, und viele andere wahrscheinlich auch, gewichten hochwertige Nachrichten höher als das Unterhaltungsprogramm, da es einen lehrreichen und informativen Charakter hat und dabei, auch wenn Objektivität ins Reich der Märchen gehört, objektiver ist als private oder ausländische Berichterstattung.
      2 7 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 17:43
      Highlight @Kiril.
      Schön für Sie. Aber bitte bezahlen Sie die schönen Dinge in Ihrem Leben mit dem Geld aus Ihrer Brieftasche.
      6 8 Melden
  • Hansdamp_f 12.09.2017 10:35
    Highlight Eine Reduktion auf den Kernauftrag ist der einzig richtige Weg. 200 Franken reichen dazu. Ein gesundes Mass.

    Unterhaltungsschrott wie Glanz und Gloria darf nicht mehr durch Zwangsgebühren finanziert werden.
    60 42 Melden
  • Schweizer Bünzli 12.09.2017 10:08
    Highlight Die Economiesuisse hat sich schon immer für die grossen Unternehmen eingesetzt. Wieso sollte es jetzt anders sein? Die Reduktion für die Privathaushalte dient offensichtlich nur als Köder für die Wähler. Die Economiesuisse hat sich noch nie für den kleinen Mann interessiert, und die Gebühr ist für reichere Haushalte ein Klacks.
    71 19 Melden
    • Wehrli 12.09.2017 14:03
      Highlight Für die reichen Haushalte und die reichen Firmen ist die Bilag ein Klacks. Ich bin also frohm dass die kleine, armen gemolken werden.
      Bitte deine Aussage erst mal durchdenken, bevor Economiesuisse kategorisch angekackt wird ...
      5 21 Melden
    • Schweizer Bünzli 12.09.2017 15:12
      Highlight @Wehrli

      Für grosse Firmen ist die Billag kein Klacks. Offensichtlich geht es der Economiesuisse darum, diese zu entlasten.

      Ich kann mich nämlich nicht erinnern, dass sich die Economiesuisse je für den kleinen Mann interessiert hat. Der kleine Mann muss lediglich "JA" stimmen, deshalb soll auch er entlastet werden.
      8 3 Melden
  • Schweizer Bünzli 12.09.2017 10:02
    Highlight Ein Medium, das von uns allen solidarisch finanziert wird, halte ich für eklatant undemokratisch. Besser und demokratischer wäre ein Medium, das von einem einzigen Milliardär finanziert würde.
    39 28 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 13:19
      Highlight Netflix ist undemokratisch.
      Das Abo für's Geo auch.
      Das für die Zeitung auch. Aha.
      Wer will, kann die WoZ abonnieren.
      Auch undemokratisch, weil viele so ihr Geld zusammenlegen, um eine Schar von Journalisten zu engagieren?
      6 19 Melden
    • Rendel 12.09.2017 13:44
      Highlight Sie meinen z.B nur noch Blocher Fernsehen?
      8 7 Melden
  • Dinolino 12.09.2017 10:01
    Highlight Mein Servicepublic setzt sich aus Formel 1, 10vor10 und Meteo zusammen (und sporadisch Reporter, Doc, Einstein).
    Dein Servicepublic aus anderen Formaten, sei es jetzt am TV oder Radio. Mit der Gebühr wollen aber alle bedient werden. Die 450.- tuen weh, dafür bekommen wir - steckt Euer Parteibuch mal für nur einen kleinen Moment weg - Qualität auf bleibend hohem Niveau. Ob die 450.- jetzt zu hoch, passend oder zu tief sind kann ich schlicht nicht abschätzen. #srftransparency
    Rytz und Rutz^^
    40 35 Melden
  • Stephan Löffel 12.09.2017 10:00
    Highlight "Eine GmbH kann nicht fernsehen" Das ist falsch.
    In jedem Betrieb läuft ein Radio, Computer sind am Netz usw.

    Als Privathaushalt, wenn Du einen Computer hast, wirst Du von der Billag gepackt. Ebenfalls wenn Du nur einen Radio stehen hast und der läuft nicht.

    Also: Es ist völlig berechtigt, dass auch Betriebe und Bauern Billag zahlen. In jedem Betrieb gibt es Computer, sogar die kleinste Kioskfrau benutzt Computer für die Abrechnung.

    Es tut mir leid aber ich wurde von Billag Beauftragten als Privat Person darüber aufgeklärt, obwohl ich Jahrelang keinen TV und keinen Radio laufen hatte.
    45 25 Melden
    • Raphael Stein 12.09.2017 10:51
      Highlight Löffel, das hast du nicht begriffen, jener mit der Firma. Zahlen alle Gebühren, soll die Firma nicht mehr zahlen. Oder bezahlst du dein Weggli in der Bäckerei und anschliessend zuhause nochmal?
      20 31 Melden
    • Liselote Meier 12.09.2017 13:11
      Highlight @Stein; Nein es ist kein doppeltes bezahlen, da es sich um 2 verschiedene Personen handelt.

      Eine AG und eine GmbH sind juristische Personen die Rechtsfähig und Rechtspflichtig sind.

      15 6 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 17:40
      Highlight @Liselote Meier
      Aber juristische Personen können keinen Fernseher einschalten.
      Wenn also jemand den Fernseher einschaltet, dann ist er eine natürliche Person. Und als solche hat er bereits dafür bezahlt, fernsehen zu dürfen.
      Es ist doch doppelt gemoppelt, wenn juristische Personen auch zahlen müssen.
      5 7 Melden
    • Raphael Stein 12.09.2017 20:15
      Highlight Eine AG und eine GmbH sind juristische Personen die Rechtsfähig und Rechtspflichtig sind.

      jaja, und auf beiden Füsse in der Welt rumlatschen.

      Blödsinn.

      Sowas kommt bloss Beamten in den Sinn.
      5 3 Melden
    • Stephan Löffel 13.09.2017 04:19
      Highlight hehe sie haben damals alles getan um an ihre Gebühren von mir zu kommen.

      Aber nach der Betreibung habe ich Rechtsvorschlag gemacht, bin abgeblitzt und danach noch eine Pfändung von der Bande bekommen.

      Kein Problem, wer nichts hat, dem kann auch nichts gefändet werden.

      Danach wurde der Pfandbrief an eine Inkssso verkauft. Die stehen jetzt dum da.

      Ich hab immernoch keine Kohle. Und ich mag die Leute immer noch nicht, die mir da sowas angehalst haben. Nur wütend bin ich nicht. Nur angeekelt.

      Ich hatte nie einen TV damals, nur einen Computer. Tja.
      Gute Andenken an die Schweiz.
      2 2 Melden
    • Raphael Stein 13.09.2017 08:07
      Highlight Stefan....
      Die Sache ist die. Bezahlt man keine Billag, dürfen auch keine Geräte empfangsbereit sein. So ist das.
      Auf all unseren Compis sind sämtliche Billag-Sender und Kanäle gesperrt. Das geht via Browser. Handy's nichts installiert.
      Autoradio nicht vorhanden. TV nicht vorhanden.
      Dann geht's. Es gilt übrigens die Unschuldvermutung.

      Es kann vorkommen, dass wenn Watson einen SRF Beitrag verlinkt, ich den nicht sehen kann, ehrlich gesagt, auch nicht sehen will. Mir fehlt es an nichts, i.S. Informationen oder was auch immer.
      0 1 Melden
    • Stephan Löffel 13.09.2017 09:27
      Highlight oh jetzt stört es mich nicht mehr, ich wohne nicht mehr in der Schweiz und beziehe Inhalte per Podkast, 1x im halben Jahr. Sonst habe ich Google News, da bekomme ich alles.

      Das war vor langer Zeit, ca 2010-2014. Aber ja ich sehe schon.
      Seit ich ausgewandert bin, habe keine solchen Probleme mehr. Dafür andere Probleme. Aber ich gucke zu und erinnere mich.
      1 1 Melden
    • Rotbeisser 13.09.2017 10:04
      Highlight @Raphael Stein
      Seit der Revision spielt es keine Rolle mehr, ob man ein Empfgangsgerät hat. Selbst Taubblinde müssen die SRG-Gebühr bezahlen.
      3 1 Melden
    • Raphael Stein 13.09.2017 13:44
      Highlight Der ist mir so lang wie breit. Wir sind schon umgezogen. Ganz 450m Luftlinie von der CH-Grenze entfernt.
      Aber wir haben schon noch starke Heimatgefühle. Besonders für die Bilag.
      0 0 Melden
    • Liselote Meier 13.09.2017 15:57
      Highlight @Rotbeisser; Eine juristische Person kann durchaus einen Fernseher bedienen, nämlich via seinen Organen, wie z.b der Verwaltungsrat Präsident, welcher den Fernseher anknippst.

      Wenn man eine Firma verklagt erscheint auch nicht das Firmengebäude vor Gericht sondern ein Organ dessen.

      @Stein; So ist nun mal das Recht, hat nix mit Beamten zu tun. Recht ist per se nicht gleich Gerecht.
      1 1 Melden
    • Raphael Stein 13.09.2017 17:25
      Highlight Recht und Gerecht, leider gäll.

      deshalb wurde es Zeit den Status vom ewigen Bewohner eines Landes zu ändern. Drei Länder vor der Haustüre.
      0 0 Melden
  • jen23 12.09.2017 09:59
    Highlight Ich finde SRF info würde ausreichen. Ich schaue ein paar mal pro Jahr SRF und dafür finde ich schon 200 CHF zu viel... Es muss einfach zu einem pay on demand System gewechselt werden. Diejenigen, die es mögen, sollen weiter schauen können, aber man soll nicht andere zwingen, dafür zu bezahlen.
    35 38 Melden
    • Sportfan 12.09.2017 10:26
      Highlight Und wie ist es denn mit Radio SRF, dem Westschweizer und Tessiner Fernsehen und Radio, Radio Rumantsch ... usw. Wie soll denn das gehen? Auch Pay on Demand?
      46 12 Melden
    • Olf 12.09.2017 10:47
      Highlight Ja. Die sollen entweder deutsch lernen oder ihr Fernsehen selber bezahlen.
      14 43 Melden
    • jen23 12.09.2017 11:03
      Highlight Ich nehme an das Radio ist auch weniger teuer. Irgendwo muss man ja anfangen. Und gerade junge Menschen schauen nicht mehr fern. Wieso dann dafür bezahlen müssen?
      Was mich einfach fundamental an der billag stört, ist, dass das Geld an so vielen Orten dringender gebraucht würde. Gerne würde ich den Betrag weiter bezahlen, wenn er in die AHV fliessen würde oder in Prämienverbilligungen für die Krankenkasse. Ich sehe die Notwendigkeit von so vielen Sendern einfach nicht (Grundprogramm mit Nachrichten sind für mich ausreichend), vor allem, wenn an anderen Ecken das Geld fehlt.
      14 14 Melden
    • manhunt 12.09.2017 11:13
      Highlight soso, dann bezahle ich sb jetzt keine krankenkasse mehr. ich war in den letzten 20 jahren nicht einmal beim arzt. wieso sollte ich also für andere bezahlen, bspw. für dich?
      35 13 Melden
    • FrancoL 12.09.2017 12:31
      Highlight @jen23: wie Sie sehen kann man den Spiess nach dem Motto "ich brauche es ja nicht" auch umdrehen und dann wird es mehr als heikel für jeden der an diese Credo des "ich brauche es ja nicht" glaubt.
      11 5 Melden
    • jen23 12.09.2017 13:17
      Highlight @ manhunt: weil es bei der Krankenkasse um die Gesundheit geht, das wichtigste, dass es gibt. Ausserdem kann man nichts dafür, wenn man z.B. plötzlich an Krebs erkrankt. Solidarität in diesem Bereich ist sehr wichtig. Bei der Billag geht es jedoch vorüberwiegend um Unterhaltung. Sorry, dass für mich Glanz und Gloria & co. nicht zu den Grundbedürfnissen zählen..
      9 9 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 13:28
      Highlight @manhunt
      Falsche Analogie.
      Solidarität gibt es nur für Überlebensnotwendiges.
      Fernsehen ist etwa so überlebendsnotwendig, wie ein Besuch beim Puff.
      Wenn Sie das anders sehen, dann schicken Sie mir auf Ihre Kosten eine Eskortdienstdame vorbei.
      7 11 Melden
    • mia_zwellweger 12.09.2017 13:35
      Highlight @Olf: Die sollen entweder deutsch lernen oder ihr Fernsehen selber bezahlen.

      Wow... da fehlen mir die Worte!!!!!!!!!!!!!!!
      12 7 Melden
    • manhunt 12.09.2017 14:43
      Highlight krebs kann eben auch selbstverschuldet sein. ebenso übergewicht. warum soll ich für leute bezahlen, welche ihre gesundheit nachweislich und bewusst ruiniert haben? sehe ich nicht ein. muss es aber trotzdem tun. das beim service public abstriche gemacht werden müssten, befürworte ich uneingeschränkt. ich bin jedoch dafür, den solidaritätsbeitrag zu beizubehalten. das kommt auch strukturschwächeren regionen wie dem romanisch- oder italienischsprachigen teil der schweiz zugute.
      8 8 Melden
  • Denk nach 12.09.2017 09:28
    Highlight Ich denke bezüglich dem SRF kann man geteilter Meinung sein. Es wird sicherlich teilweise Schrott produziert, aber es gibt doch auch einige gute und informative Sendungen weit über der Qualität von vielen ausländischen Formaten.

    Auch wird unabhängiger berichtet... Bei Privatsendern oder Zeitungen wird hier vorallem politisch immer stärker versucht Einfluss zu nehmen.

    Ich würde die Gebühren beibehalten, das SRF aber zwingen, die Reportagen und Recherchen weiteren inländischen Medien zur Verfügung zu stellen und vor allem viel stärker die neuen Medienkanäle zu nutzen.
    38 24 Melden
  • Pajassfan 12.09.2017 09:27
    Highlight Das wäre keine Radikalkur. SRF geht es sehr gut.
    28 24 Melden
    • Gigle 12.09.2017 10:43
      Highlight Quellen?
      22 7 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 13:30
      Highlight @Gigle
      Fernsehprogramm
      Radioprogramm

      Zuviele Sender. Zuviele Sendungen ohne nennenswerte Anzahl Zuschauer.

      Also: Die Staatssender haben zuviel Geld.
      8 10 Melden
  • LeChef 12.09.2017 09:21
    Highlight Mit 200*3,6Mio HH wären das genau 720 Millionen Gebührenaufkommen. Ein guter Teil davon würde, wie heute, an die regionalen Betriebe, die Billag für die Kostendeckung, und andere Verwendungszwecke fliessen (siehe Zusammenstellung beim Bakom).

    Sagen wir es sind etwas weniger als heute; vielleicht 80 Millionen. Dann bleibt der SRG ein Budget von 640 Millionen.

    Der deutsche öffentliche Rundfunk operiert laut Wikipedia mit 9.1 Milliarden (!!) Budget.

    Die SRG kann kein auch nur halbwegs vergleichbares Programm machen, in 4 Sprachen, mit gerade mal einem Fünfzehntel dieses Budgets. Unmöglich.
    45 27 Melden
    • FrancoL 12.09.2017 12:33
      Highlight Da sind wir einmal gleicher Meinung, man muss die Relation sehen in der die SRG unterwegs ist und diese ist nun mal nicht billig.
      8 7 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 13:31
      Highlight Muss sie nicht. Soll sie nicht.
      Also: Null Problem!
      6 13 Melden
    • LeChef 12.09.2017 15:23
      Highlight Rotbeisser: Dann kann man die SRG auch gleich abschaffen. Wäre mir noch lieber als einen Feigenblatt-Service-Public.

      Ich bin aber der Überzeugung, dass es einen gut ausgestatteten öffentlichen Rundfunk braucht, weil in diesem Bereich der Markt wahrscheinlich versagt.
      5 3 Melden
    • Kreasty 12.09.2017 15:43
      Highlight Wenn mans nicht mal versucht :)

      Ich halte nichts von Schweizer Fernsehen und mich schüttelts jedesmal die Billag Gebühren zu zahlen und dann jeden Monat noch die UPC das ich Programme schauen kann, die früher "gratis" waren.

      Aber wir füttern ja schon die Politiker durch, kann mans mit anderen Dingen ja auch machen :)
      5 3 Melden
    • FrancoL 12.09.2017 15:47
      Highlight @Rotbeisser; Nicht ganz auf der Höhe, netweder man schwimmt mit oder man geht unter! Aber schön dass Sie sich lieber im Ausland informieren.
      5 5 Melden
    • Rotbeisser 12.09.2017 17:24
      Highlight @LeChef
      Es braucht keinen Staatsrundfunk.
      Radio und Fernsehen läuft heute über das Internet. Das kostet fast nichts mehr. Heutzutage kann jedermann einen TV-Sender betreiben, nicht mehr per Antenne, oder Satellit, sondern per Internet.
      Jede Partei, jeder Verein kann weltweit kundtun, was immer er kundtun will. Es braucht keine staatliche Kundgebungsplattform. Ausser man liebäugelt mit einer gleichgeschalteten, öffentlichen Berichterstattung.
      Ich vermute, dass viele SPler und Konsorten aus ebendiesem Grund unbedingt den Staatsrundfunk behalten wollen. Sie fürchten die Vielfalt von Meinungen.
      5 6 Melden
  • Avalanche89 12.09.2017 09:14
    Highlight Der Sport ist das erste was gestrichen werden würde.
    Absolutes NoGo wenn die Firmen nicht bezahlen müssten und Private schon. Wie von anderen bereits geschrieben wird über die Gebühr auch das Private Radio und Fernsehen finanziert. Etliche Stationen würde es nicht geben ohne diese Gebühr. Von daher braucht es eine Gebühr. Die Frage ist, wie die eingesetzt wird und wie hoch die ist.
    33 30 Melden
    • blaubar 12.09.2017 09:40
      Highlight Jeder, der in einer Firma arbeitet, zahlt zuhause auch Billag.
      Sendungen, die Millionen verschlingen (Bestatter, G&G, Happy Day usw.) sind NICHT Service Public.
      Beim SRF werden sehr hohe Löhne bezahlt und man hat offenbar sehr viel Geld zur Verfügung (z.B. für neue Luxusgebäude).
      Es ist höchste (!) Zeit, dass arme Leute diese Auswüchse mit hart verdienten 400.- unterstützen MÜSSEN. Es sollte m.E. wie jedes andere Konsumgut freiwillig sein. Sonst können wir auch jedem einen Mercedes anhängen!
      41 37 Melden
    • blaubar 12.09.2017 09:49
      Highlight NICHT unterstützen wollte ich schreiben...
      10 9 Melden
    • Stephan Löffel 12.09.2017 10:06
      Highlight natürlich bin ich auch sowas von Gegen die Billag.

      Aber "zuhause" ist für Firmen nicht korrekt. Firmen und auch Staatsangestellte sind etwas anderes als Privatpersonen.

      Ich muss ja nicht nur für die Schweizer Medien zahlen, sondern auch für Computer, welche nichts mit den Schweizer Medien zu tun haben.
      Ausser dass man mit dem Internet Browser Schweizer Inhalte nur schon "erreichen" kann.

      Um das geht es. Hat mir der Typ vom Billag verklikkert.
      7 9 Melden
    • blaubar 12.09.2017 12:49
      Highlight @Löffel: Dann muss man aber mindestens 5 Mal Billag bezahlen. Einmal als Buspassagier, einmal als Firma, einmal als Freibadbesucher, als Vereinsmitglied, als Kinobesucher und als Privater.
      Logisch, oder?
      5 5 Melden
    • 1833lst 12.09.2017 12:58
      Highlight Nein, Billag lügt: Wer kein TV aber PC hat, muss nicht bezahlen. Auch Streamen oder SRF- Mediathek verpflichtet zu nichts! Nur wer bei einem TV-Anbieter angemeldet ist, muss bezahlen.

      >>> https://www.beobachter.ch/konsum/multimedia/billag-fernsehgebuhr-fur-den-compi

      Ab 2019 müssen alle Haushalte, unabhängig von Gerät, Konsum, oder Lohn zwingend bezahlen. Was dazu führen wird, dass tiefe Einkommen, welche die Billag bisher umgehen konnten, künftig auch zahlen müssen.

      Von Solidarität zu sprechen ist ein Hohn. Und der Zusammenhalt wird auch nicht besser. So eine Zwangssteuer spaltet das Land!
      7 4 Melden
    • Richu 12.09.2017 17:07
      Highlight @1833lst: Ja deine Aussage ist richtig, alle Haushalte (auch alle 1 Personen Haushalte ohne Fernsehgeräte) müssen ab 2019 Fernsehgebühren bezahlten. Es gibt sicher auch besonders viele junge Leute, welche keine Fernsehsendungen schauen. Besonders diese Personen werden bei der Abstimmung zur NoBillag-Initiative an die Urne gehen und JA zur NoBillag-Initiative stimmen!
      7 3 Melden
  • Mikee 12.09.2017 09:11
    Highlight Von mir aus 100 - 200.- direkt von den Steuern abziehen und in die Medienlandschaft fliessen lassen, kein Problem. Aber die BILLAG/ SERAFE gehört so schnell wie möglich abgeschafft. Ohne Wenn und Aber!
    74 16 Melden
  • Karl33 12.09.2017 08:32
    Highlight so kennen wir ja die svp. die ausländischen konzerne von steuern befreien, unsere büezer höher besteuern. was für eine widerwärtige politik.
    59 26 Melden
    • TheMan 12.09.2017 10:05
      Highlight Als wäre die SVP daran SchuldS das die Steuern steigen. Aber hab ganz vergessen, die SVP ist an allem Schuld. Der KK Prämie die steigt, der Mehrwertsteuer und die Miete die immer Steigt. Sie sind auch Schuld, das die SBB immer Teurer wird. Falsch der grösste Teil ist dank der Zuwanderung und der Linken Politik zu Schulde zu legen. Aber das wollen wir ja Heimlich vertuschen und es wird von Links?geleugnet. Da Links alles fürs Volk macht. Auch falsch die Linken machen alles für die EU. Nichts fürs Volk. Siehe Mei usw.
      25 56 Melden
    • Mr. Winston 12.09.2017 10:47
      Highlight @TheMan Sehr ausgewogener Kommentar, erst beschwerst du dich über die ständige Schuldzuschiebung an die SVP, im nächsten Tastenschlag schiebst du aber (fast) alles den Linken und der Zuwanderung zu. Sehr durchdacht...
      37 7 Melden
    • Karl33 12.09.2017 12:53
      Highlight the man, bleiben wir doch einfach bei dieser billag sache. du kannst nicht wegleugnen, dass die svp hier lasten auf den buckel der bürger schiebt. aber deine bornierte ideologie verbietet dir, das zu akzeptieren.
      dank wählern wie dir geschäftet die svp so brilliant für gutbetuchte und gegen normalverder.
      12 4 Melden
  • Madison Pierce 12.09.2017 08:23
    Highlight Es ist unlogisch, dass Firmen Radio- und TV-Gebühren bezahlen müssen, vor allem wenn sie keine öffentlich zugänglichen Räume damit bespielen. Ist in etwa der gleiche Unsinn wie mit der Kirchensteuer. Beides bezahlen die Mitarbeiter schon privat.
    34 27 Melden
  • Wölfli beim Lamm 12.09.2017 08:15
    Highlight Wenn das kommt werden wir das ganze Jahr Sommerprogramm haben. D.h. nur noch Wiederholungen von amerikanischen Serien zur besten Sendezeit und Werbeblöcke im 20-Minutentakt. SRF müsste radikal entschlackt werden. Alle Unterhaltungssendungen den Privaten überlassen, Konzentration auf Nachrichten, Infosendungen sowie Rundschau, Eco, Einstein Doku- und Spielfilme. SRF braucht auch nicht rund um die Uhr zu senden. Billag wie bisher, dafür Null Werbung!
    42 58 Melden
    • blaubar 12.09.2017 09:42
      Highlight Aha, den Privaten überlassen. Bekommen denn die Gebühren? SRF lebt auf zu hohem Ross.
      20 14 Melden
  • Tiefstapler 12.09.2017 08:03
    Highlight Die GmbH kann auch nicht in die Kirche gehen. Kirchensteuer?
    Die GmbH kann noch so manches nicht...
    78 14 Melden
    • PeteZahad 12.09.2017 08:21
      Highlight Korrekt erfasst, Kirchensteuer für Firmen gehört abgeschafft. Auch die Gewinnbesteuerung - Wem werden diese Steuern am Schluss aufgebürdet? Dem Kunden der Firma.
      45 41 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.09.2017 08:21
      Highlight Das ist das andere grosse Thema, welches endlich angegangen werden sollte. Nur will sich da irgendwie niemand die Finger verbrennen.
      41 4 Melden
    • Ökonometriker 12.09.2017 08:38
      Highlight @PeteZahad ein bisschen Gewinnsteuer ist garnicht schlecht - sie sorgt dafür, dass Unternehmen mehr stille Reserven schaffen und so die Wirtschaft stabilisieren.

      Zudem bezahlen so ausländische Investoren auch für das Nutzen unserer Infrastruktur.
      31 7 Melden
    • trio 12.09.2017 09:23
      Highlight @PeteZahad
      Oder die Angestellten bezahlen dafür Ob sie dann mehr Lohn bekommen, wenn die Unternehmen befreit sind, ist mehr als unwahrscheinlich 😒
      6 6 Melden
    • Martin C. 12.09.2017 09:31
      Highlight Vergesst bitte nicht, dass Kapitalgewinne aus Devisengeschäften nicht versteuert werden müssen! Warum wohl?
      :
      :
      :
      :
      :
      :
      Weil dies nur die reichsten betreffen würde!
      Nur als Beispiel: Würden diese Steuer eingeführt, müssten wir keine Steuern (Kirchensteuer, Einkommensteuer, etc.) Und auch keine Medienabgabe bezahlen!
      29 10 Melden
    • rudolf_k 12.09.2017 09:52
      Highlight Die Kirchensteuer gehört ganz allgemein abgeschafft. Staat und Religion sind strikte zu trennen.
      27 3 Melden
    • AlterSack 12.09.2017 13:25
      Highlight zu Martin C: Wo ist der Beweis, dass diese Steuer etwas brächte. Und wieso nur Devisengeschäfte? Wenn schon, dann auch Wertschriften-, Edelmetall-, Rohstoff- und andere Gewinne. Kapitalgewinne auf Privatvermögen hatten wir schon, aber wurden abgeschafft, weil sie fiskalisch nichts brachten: Gewinne zu klein, Abzug für Verluste musste steuersystematisch zugelassen werden. Nur Riesenaufwand der Steuerbehörde bei der Veranlagung.
      Sie übersehen, dass bei den Reichen schon mit der Grundstücksgewinnsteuer zugeschlagen wird. Und die ist ergiebig!
      5 2 Melden
    • AlterSack 12.09.2017 13:32
      Highlight Martin C: Und Private, die häufig und erheblich mit Devisen handeln, werden heute schon von den Steuerbehörden als gewerbsmässige Händler qualifiziert und auf ihrem Gewinn besteuert. Also Ihr Argument tönt wohl gut, ist aber letztlich hohl.
      5 1 Melden
  • Wilhelm Dingo 12.09.2017 07:59
    Highlight Das schweizer Fernsehen mach tonnenweise seichtes Zeugs und die Berichteratattung ist zumeist eher dünn und unkritisch. 200.- pro Jahr würden löcker reichen um unabhängige und gute Sendungen zu produzieren. Leider hat die SVP aber wie immer ein Hidden Agenda: ausbluten der staatlichen Medien mit dem Ziel diese noch seichter und unnützer zu machen. Darum würde ich eine Nein in die Urne legen.
    79 54 Melden
    • PeteZahad 12.09.2017 08:23
      Highlight Also was jetzt? Reichen 200.-/Jahr für unabhängige und gute Sendungen oder werden diese noch seichter und unnützer? Ihre Argumentation ist etwas wirr. Die SRF Programmverantwortlichen haben sicherlich kein SVP Parteibuch eher im Gegenteil.
      35 21 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 12.09.2017 07:54
    Highlight Immer dieser Egoismus! Ich bin nicht für eine Radio und TV Gebühr. Sowas ist heute einfach nicht mehr zeitgemäss. Die Jungen konsumieren kaum mehr TV und müssen dennoch dafür zahlen. Stattdessen soll es eine Mediengebühr geben, die breiter ist und mit der Qualitätsjournalismus gefördert wird. Die Gelder sind dann an gewisse Auflagen gebunden. Ähnlich wie dies heute bereits mit anderen Subventionen ist. Ich bin zwar gegen Subventionen. Aber es verändert sich der Medienkonsum und damit die Medien.
    75 27 Melden
    • PeteZahad 12.09.2017 08:24
      Highlight Klingt gut. Einen Haken hat das Ganze: Definieren Sie Qualitätsjournalismus.
      35 9 Melden
    • tomdance 12.09.2017 09:04
      Highlight Die Gelder sind schon heute an Auflagen gebunden. Die Konzession schreibt recht viel vor. Was würde sich also mit deinem Vorschlag ändern?
      14 6 Melden
    • halfenauer 12.09.2017 09:15
      Highlight Die ganze Kohle muss zu watson! 😜
      5 20 Melden
    • Martin C. 12.09.2017 09:23
      Highlight Die SRG hat doch gesetzliche Auflagen zu erfüllen. Siehe : https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/elektronische-medien/informationen-ueber-radio-und-fernsehveranstalter/srg-ssr/konzessionierung-und-technik-srg-ssr.html

      Oder willst du das Rad neu erfinden?
      14 4 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 12.09.2017 13:51
      Highlight @PeteZahad: Erst kämpfen wir für die Mediengebühr und Abschaffung der BILAG (Gebühren) und dann definieren wir. Eine Definition ist bestimmt möglich. Es ist sicher kein Glanz&Gloria und wie die Boulevard Formate alle heissen.
      2 3 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 12.09.2017 13:53
      Highlight tomdance: Stimmt nicht. SRG erhält davon 92%. Es würde sich der Schlüssel ganz bestimmt ändern. Ausserdem sagte ich es bereits. TV Gebühren sind 80er Jahre, vielleicht auch 90er Jahre. Aber in ein paar Jahren ist das TV wie wir es heute kennen Tod. Da braucht es eine moderen Mediengebühr mit der auch andere Medien z.B. Print unterstützt wird.
      1 1 Melden
    • Wehrli 12.09.2017 14:14
      Highlight SRG -> gesetzliche Auflagen - > Glanz und Gloria?


      Hahahahahaha
      3 4 Melden
    • tomdance 12.09.2017 14:38
      Highlight @TWFKaP: TV ist 80er oder 90er - aber Print soll unterstützt werden? Ich verstehe die Logik dahinter nicht.

      Ich bin sehr dafür, dass Medien ohne Druck der Werbe- oder Sponsorenwirtschaft unabhängig berichten können. Und dazu braucht es eine (Medien)Gebühr. Diese haben wir im Übrigen per Volksabstimmung angenommen. Wenn nun die No-Billag-Freunde gegen die SRG wettern, dann wird es mir etwas übel. Ohne Gebühren gibt es nämlich in der Tat nur noch Informationen aus den Blocher-Medien (WW, BaZ, neu gekaufte Zeitungen). Regionalradios überleben nicht. andere Regionalzeitungen gehen Konkurs
      2 3 Melden
  • Driver7 12.09.2017 07:53
    Highlight Wenn Frau Rytz sich wirklich für die Kioskfrau und den Bauarbeiter sorgen würde, warum bringt sie denn kein Gegenvorschlag der nur die Bürger entlastet? Oder geht es ihr doch nicht um diese Menschen sondern um die eigenen politischen Ziele und Ansichten? Aus meiner Sicht gibt es übrigens kein einzigen Grund warum die zusätzliche Steuer aufwändig eingetrieben werden muss.. es könnte direkt aus dem Bundestopf bezahlt werden. Dann würde bei den Sendern entlich auch der gleiche Spardruck wie bei den anderen Bundesbetrieben entstehen.
    63 23 Melden
    • Karl33 12.09.2017 08:34
      Highlight jetzt tut frau rytz, als würde sie sich für die bauarbeiter einsetzen, und im nächsten interview prangert sie die zu hohen löhne der männer und dieser bauarbeiter an. scheinheiliges neoliberales getue.
      21 23 Melden
    • Amboss 12.09.2017 09:01
      Highlight Das sehe ich ähnlich. Diese Gebühr ist äusserst unsozial. Für den Millionär Peanuts, für tiefe Einkommen aber eine echte Belastung. Das kann locker mal 15, 20% der Steuerrechnung betragen. Einfach so noch zu den Steuern dazu.
      Unsozial. Aber eben, Frau Rytz weiss wohl nicht, dass es Leute mit tiefem Einkommen gibt.

      Ich sehe es ähnlich: Aus dem Bundeshaushalt wird ein Betrag bestimmt, der der SRG und den privaten medienbetrieben zur Verfügung steht.
      19 21 Melden
    • Martin C. 12.09.2017 09:18
      Highlight Nenn mir ein Beispiel wo in der Bundes- Kanton- oder Gemeindeverwaltung gespart wird. Diese Kosten sind für mich völlig intransparent.
      8 2 Melden
    • Driver7 12.09.2017 13:50
      Highlight @Martin: Da wird Massiv gespart, jedenfalls beim Bund und bei vielen Kantonen, ob dies immer am richtigen Ort gemacht wird, ist allerdings eine andere Frage. Jedenfalls sprechen sich momentan die meisten NR und SR grosszügig für eine beihaltung der Billag-Gebühr aus. Ich bin überzeugt, wenn das Geld direkt aus der Bundeskasse kommt, und entschieden werden müsste wer wieviel aus dem Topf bekommt.. würde ein sehr schnelles umdenken stattfinden.
      1 2 Melden
  • Asmodeus 12.09.2017 07:51
    Highlight Ich bin ein absoluter Gegner der Billag und denke dieser Saftladen gehört schon längst geschlossen.

    Aber in einem Land in dem sich die SVP mal die halbe Medienlandschaft zusammenkaufen kann, muss irgendwo ein unabhängiger Dienst noch existieren.
    105 28 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 12.09.2017 08:19
      Highlight Bald Serafe ;)
      6 25 Melden
    • Chanichang 12.09.2017 08:45
      Highlight Die Billag hat ja den Auftrag in Zukunft nicht mehr.
      14 3 Melden
    • TheMan 12.09.2017 10:09
      Highlight Asmodeus, die SVP kann die Halbe Medienlandschaft zusammenkaufen? Echt? Also diese Käseblätter die Blocher gekauft hat, sind die Hälfte der Medienlandschaft? Wen man bedenkt, das 80 oder mehr % immer noch Linke Medien sind. Haben die Linken Angst, das die Lügen, die Sie dem Volk auftischen aufgedeckt werden?
      11 42 Melden
    • Stephan Löffel 12.09.2017 10:15
      Highlight 100% agree. Aber nicht nur die Billag auch die Nachfolger. Für den Bruch Kohle zahlen ist meiner Meinung nach kriminell.

      Die SRF sollte sich finanziell selber aber mal auf Höhe von Regionalradios bewegen. Und nicht sich mit RTL messen wollen, das ist ein kleiner Staat. Staatsfernsehen/Radio sollte nur das nötigste bringen. Und sich nicht mit teuren Inhalten abdecken wollen.

      Die anderen ausserhalb der Schweiz sind leider immer besser dran. Die haben auch mehrere Millionen Zuschauer mehr.

      SRF ist ausserhalb Konkurrenz
      9 4 Melden
    • Sportfan 12.09.2017 10:39
      Highlight @theMan: Immer nur gegen Links, ohne jedes Argument und ohne Fakten.

      Also 80 % der Medien Links? Hmm ist die NZZ links? Der Tagi? Der Blick? Die Südostschweiz Medien? Die Aargauer Mediengruppe? Die Blocher Medien? usw.

      Alles streng bürgerliche Medienhäuser. Aber lieber grännen als argumentieren. Wer wohl nicht ihr Weltbild teilt, der muss wohl links sein. Schade für Sie, so werden sie extrem verbittert durch die Welt gehen....
      24 5 Melden
    • Asmodeus 12.09.2017 11:08
      Highlight @TheMan
      Du musst extrem weit am rechten Rand stehen, wenn Du glaubst 80% unserer Zeitungen wären links.

      Es ist generell problematisch wenn Parteien direkt Einfluss auf die Medien nehmen können. Bei der SVP ist dies mit der Basler Zeitung, der Weltwoche und den neuesten Aquisitionen mehr als nur offensichtlich der Fall.

      Zeitungen wie der Blick sind weder links noch rechts. Sie sind einfach nur populistisch und versuchen die Leute wütend zu machen. Da sie dafür aber am liebsten auf Muslime und Ausländer schiessen, dürfen sie eher als rechts eingestuft werden.
      21 4 Melden
    • Schweizer Bünzli 12.09.2017 11:57
      Highlight @Sportfan

      Wusstest Du nicht, dass von ganz rechts aussen besehen fast alles links ist?
      15 4 Melden
    • Asmodeus 12.09.2017 12:14
      Highlight Und ich habe mir wunderbar selber widersprochen:

      "Zeitungen wie der Blick sind weder links noch rechts. " - "...dürfen sie eher als rechts eingestuft werden. "

      Was ich damit meinte ist, dass ich den Blick tendenziell Mitte-Rechts einschätze, da er seinen Populismus darauf legt die Bünzlis wütend zu machen.

      Dies schafft man mit Ausländerkriminalität, dämlichen Deutschen und bösen Moslems am einfachsten zur Zeit.
      Korrupte Politiker sind nur zweitrangig und zahlen zu lukrative Werbeverträge.
      5 2 Melden
  • Tubel500 12.09.2017 07:49
    Highlight Ich bin nicht bereit, einen Grossteil meiner Zeit einem Unternehmen zur Verfügung zu stellen, für das ich ein x-faches meines Lohnes generiere. Und dann soll ich auch noch dessen Beitrag an die Grundversorgung zahlen? Gehts noch??
    51 19 Melden
    • äti 12.09.2017 08:31
      Highlight ... meinst du jetzt das Unternehmen SVP?
      10 16 Melden
  • Willkommen 12.09.2017 07:45
    Highlight No billag heisst für mich kein billag. Kein half billag...
    43 19 Melden
  • oXiVanisher 12.09.2017 07:43
    Highlight Und wieder denkt jeder dass der gesammte Billag Betrag an das SRF geht. Dem ist NICHT so! Das SRF erhält (wenn ich mich richtig an die letzten zahlen erinnere) ca. 1/3 des Betrages. Der rest geht an die Privaten Sender.
    49 28 Melden
  • Walter Sahli 12.09.2017 07:39
    Highlight Unabhängige Medien sind halt schon lästig. Da hat E̶r̶d̶o̶g̶a̶n̶ T̶r̶u̶m̶p̶ die SVP schon recht.
    108 47 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 12.09.2017 07:55
      Highlight Es sind eben nicht unabhängige Medien. Sondern der Moloch SRG. Ich hätte lieber mehr und dafür breitere unabhängige Medien.
      43 66 Melden
    • Candy Queen 12.09.2017 08:06
      Highlight Du behauptest hier aber nicht ernsthaft, die SRG, vom Staat finanziert, sei unabhängig?
      44 62 Melden
    • CasRas 12.09.2017 08:22
      Highlight Ja, eben gerade weil SRF, welches übrigens nur knapp einen Drittel der Billag-Gebühren erhält, sich nur zu einem kleinen Teil über Werbung finanziert, können Beiträge produziert werden ohne sich darüber sorgen zu müssen, welche Sponsoren und Industrien man möglicherweise als Sponsoren verlieren könnte.

      Schaut euch mal die USA an, Medientechnisch absoluter Horror, wo man nicht mal àrsche am TV zeigen kann, aus Angst vor Sponsorenverlust und FCC.
      48 23 Melden
    • äti 12.09.2017 08:35
      Highlight @candy, und du meinst, Privatsender gesponsert von eben Privaten, seien unabhängig?
      24 9 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 12.09.2017 08:51
      Highlight CasRas ist wohl ein bezahlter SRF Troll. Die SRF Gruppe hat den Kampf gegen die Initiative schon aufgenommen.
      17 31 Melden
    • Walter Sahli 12.09.2017 09:16
      Highlight Queen, die SRG wird tatsächlich vom Staat finanziert...also von uns. Und damit ist sie grösstenteils von der Wirtschaft und ihren selbsternannten Heilsbringern unabhängig. Und jetzt bin ich gespannt, wen Du als besseren Financier der SRG siehst, als den Staat.
      22 8 Melden
    • Candy Queen 12.09.2017 09:16
      Highlight @äti: nein, mein ich nicht. Aber jeder hängt ab von der Hand, die ihn bezahlt.
      7 3 Melden
    • Bits_and_More 12.09.2017 09:37
      Highlight @CasRas: Nicht ganz, die SRG erhält 92% der Gebührengelder.
      17 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 12.09.2017 09:55
      Highlight @Candy

      Die SRG finanziert sich zum grössten Teil aus Gebühreneinnahmen, aber auch aus Sponsoring- und Werbegeldern und anderen kommerziellen Einnahmen.

      Also wird die SRG nicht vom Staat finanziert.

      Und ja, jeder hängt ab von der Hand, die ihn finanziert. Die SRG also in erster Linie von uns, den Gebührenzahlern, und dann noch von der Werbung. Aber nicht vom Staat.

      Folglich ist es sehr wichtig, dass die SRG weiterhin von uns allen finanziert wird.
      15 6 Melden
    • Uslandschwiizer 12.09.2017 10:09
      Highlight @CasRas: stimmt nicht. SRG zu welcher SRF gehoert erhaelt 91% der Billag Gebuehren - nicht nur knapp ein Drittel.

      https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/elektronische-medien/empfangsgebuehren/hoehe-und-verwendung-der-empfangsgebuehren.html#-421061988
      11 1 Melden
    • TheMan 12.09.2017 10:11
      Highlight äti wieviele Private Sender bringen Politische Sendungen? Haben die Linken Angst, das sich Ihre geliebte SRF nicht mehr für Sie einsetzt? Da Finanzeil nicht mehr viel vorhanden sein wird?
      6 25 Melden
    • Richu 12.09.2017 10:43
      Highlight @Bits_and_More: Genau so ist es wie du schreibst, die SRG erhält 92% der Gebührengelder. Bin überrascht wie z.B. CasRas fast "grobfahrlässige" Falschaussagen machen kann, indem er behauptet, dass die SRG nur knapp 1/3 der Billag-Gebühren erhalten. Solche "Lügen" animieren gewisse Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, bei der No-Billag-Abstimmung auf jeden Fall JA zu sagen. Es ist zu hoffen, dass das Parlament einen Gegenvorschlag zur No-Billag-Initative ausarbeitet!
      8 8 Melden
    • Walter Sahli 12.09.2017 10:46
      Highlight TheMan, gute Frage. 3+, 4+ und 5+ nicht. TeleBlocher? Ähh...ok....politisch vermutlich ja, unabhängig wohl eher nein. Tele BernBaselZürichStGallenUnterlunkhofen? Möglicherweise ein stündlich wiederholter Polittalk, mehr aber nicht. Mit anderen Worten, die Privatsender nutzen die Gelegenheit gar nicht, die Meinungsvielfalt zu vergrössern. Es gibt diesbezüglich also gar keinen Wunsch, die von bösen linken Kräften gesteuerte SRG (inkl. linksextremer Kilchsberger und Kommunistenlandfrauen!) zu konkurrieren.
      17 3 Melden
    • äti 12.09.2017 10:50
      Highlight @theman: bitte, was hat jetzt das wieder mit 'Links' zu tun? Eingebranntes Feindbild der simpelsten Art? Alles, was nicht deiner Ansicht entspricht, ist Links, naja nicht jeder hat so eine simple Anschauung. Sache hier ist, es geht um ein ausgewogenes TV-Programm, möglichst neutral und möglichst für jeden etwas: Regional, Sprachlich, Politisch, Informatif, Sportlich, ........
      13 6 Melden
    • Schweizer Bünzli 12.09.2017 10:56
      Highlight Nicht nur die Linken haben Angst. Die Liberalen auch. Klar, diejenigen, die sich von Blocher vertreten fühlen, müssen nicht bangen ...

      Soll doch der «volksnahe» Milliardär und Guru von der Goldküste die SRG kaufen! Dann wäre die SRG endlich unabhängig und politisch neutral, wie gewünscht von seinen Anhängern!

      Lieber eine volksnahe Diktatur als eine elitäre Demokratie!
      12 4 Melden
    • Candy Queen 12.09.2017 11:25
      Highlight @äti & bünzli & casras:
      Ist ja ok, wenn Service public bis zu einem gewissen Grad gebührenfinanziert ist. Ich finde aber eine Diskussion sehr notwendig, was zu diesem Service gehört. Wohl kaum 'Happy Day' oder 'Glanz&Gloria', oder?
      9 4 Melden
    • äti 12.09.2017 12:16
      Highlight @candy: ich bin zero Fan von diesen zwei Sendungen, und anderen auch. Aber sehr viele möchten diese nicht missen. Es ist eben nicht MTV oder GOD oder ...... Sondern für alle etwas.
      5 3 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 12.09.2017 13:48
      Highlight @CandyQueen: Sehe ich auch so. SRF wenn Sie Gebührengelder wollen, sollen sie TV machen wie ARTE oder 3Sat. Aber nicht mehr 92% sondern einen fairen Schlüssel. Nochmals, TV Gebühren sind überholt und gehören in die 80er Jahre. Heute braucht es eine Mediengebühr für unabhängige qualitativ hochstehende Medien. Der Rest soll sich über Werbung finanzieren.
      4 3 Melden
    • Walter Sahli 12.09.2017 14:30
      Highlight Und wer liefert diese unabhängigen und qualitativ hochstehenden Medien und wer bestimmt über die Zuteilung der Gelder, früherer Peter?
      Vielleicht eine Bundesbehörde, die z.Bsp. Additionsag heissen könnte?
      4 3 Melden
    • Candy Queen 12.09.2017 15:04
      Highlight @äti: es gibt keinen einzigen Grund, warum Sendungen wie die zwei genannten nicht von einem privaten Sender gemacht werden können. Dass es Personen gibt, die solche Dinge mögen, ist kein Argument.
      6 2 Melden
  • Caturix 12.09.2017 07:37
    Highlight Firmen gehören befreit. Jeder zahlt schon zuhause.
    1 Chf am Tag wären OK wenn man schaut für was für einen Mist jeder Geld ausgibt ist das sehr wenig.
    23 63 Melden
    • Tubel500 12.09.2017 07:47
      Highlight Wenn, dann umgekehrt.
      21 10 Melden
    • David Steger 12.09.2017 08:10
      Highlight Wenn ich aber im Auftrag der Firma auf eine Information auf srf.ch zugreife, um einen Vortrag vorzubereiten, befinden Sie sich sofort in einem Graubereich. Warum sollte ich diese Tätigkeit mit meinen privaten Gebühren finanzieren?
      29 9 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 12.09.2017 08:21
      Highlight 1 CHF am Tag für das ich alle 4 Jahre die Elefantenrunde schaue ist ein bisschen viel.
      15 29 Melden
    • Sportfan 12.09.2017 09:46
      Highlight Nein, Firmen gehören nicht befreit. Denn es bezahlt nicht jeder Gebühren. Die Gebühr wird pro HAUSHALT und nicht pro Bewohner erhoben. Sprich Ehepaare bezahlen also nur 1/2 pro Person, oder WG's noch weniger. Also ist es doch einfach, jeder Haushalt und jede Firma bezahlt. Und ja, es gibt recht viel für das Geld, nur halt nicht alles auf Deutsch. Aber wer die Schweiz liebt, dem muss die Viersprachigkeit auch etwas wert sein. Für mich ist 400.-- in Ordnung für 3 TV und 2 Radiosender die ich regelmässig nutze. Für mich stimmt das Preis/Leistungsverhältnis.
      13 11 Melden
    • Driver7 12.09.2017 15:14
      Highlight @Sportfan: schön wenn es für dich stimmt.. klar.. wenn man es nutzt ists toll. Man bekommt günstig seichte Unterhaltung und alle helfen mit zahlen.
      Da ich auch 400.- zahle aber nichts konsumiere, ist Preis/Leistung für mich eher suboptimal. Darum möchte ich nicht mehr bezahlen, also ein Deal: da du es toll findest übernimmst du meine 400.- auch noch (sind ja im Total nur lächerliche 2.20 / Tag), dann bin ich dafür das System so zu behalten.
      2 1 Melden
    • David Steger 12.09.2017 17:19
      Highlight @Driver7 Sie sehen sich weder Nachrichten noch Dokus oder die Arena an und Sie benutzen auch nicht die Meteo-App?
      0 2 Melden
  • HAL9000 12.09.2017 07:23
    Highlight Lol, vielleicht würde man zuerst einmal alles Firmen auffordern zu zahlen, welche bis jetzt nicht zahlen aber trotzdem irgendwo Radio aus der Infrastruktur kommt.
    Vielleicht wäre der Überschuss dann so gross, dass die 200.- locker umgesetzt werden könnten.

    Ich per se bin sowieso nach wie vor für deren Abschaffung. Komplett. Für immer.

    Danke. Ademessi.
    29 67 Melden
    • David Steger 12.09.2017 08:12
      Highlight Und wie wollen Sie eine Situation wie in Italien oder den USA verhindern? So ganz ohne unabhängiges Medium?
      38 7 Melden
    • HAL9000 12.09.2017 08:42
      Highlight Wir sind intelligent genug um uns umfassend zu informieren. Glaubst du etwa nur einer Quelle?
      Hast du noch nie etwas gegenrecherchiert?

      #schwererfehler
      11 20 Melden
    • Ökonometriker 12.09.2017 08:45
      Highlight @David Steger die Professoren der Medienwissenschaften die ich hatte lehrten, dass Berichterstattung nie unabhängig und neutral sein kann.
      Sie kann aber pluralistisch sein. Die Fernsehlandschaft in der CH wird klar von SRF dominiert, es gibt zu wenig Meinungsvielfalt.
      Hier muss Abhilfe geschaffen werden, im Interesse unserer Demokratie.
      17 12 Melden
    • David Steger 12.09.2017 09:43
      Highlight @ökonometiker
      Einverstanden. Allerdings bindet SRF m.E. alle Meinungen und Ansichten sehr gut ein. Dafür lohnt es sich ein bisschen Geld zu bezahlen.
      Ohne SRF müsste man sich alles bei verschiedenen Fernsehsender zusammensuchen, um ein einigermassen differenziertes Bild zu bekommen. Ich fürchte fast, den meisten Bürgern fehlt dazu die Zeit. Dies würde dazu führen, dass nur ein Fernsehrsender konsumiert wird. Der politische Horizont würde sich einschränken. Lieber das dominierende SRF als einzelne Filterblasen...
      4 10 Melden
    • Ökonometriker 12.09.2017 09:58
      Highlight @David Steger: es geht hier nicht nur um das Einbinden der Ansichten, sondern v.a. auch um die sog. Agenda Setting Power.
      Die Medien beeinflussen stark, WAS in der Politik diskutiert wird.

      Vereinfacht gesagt: Wenn Zuwanderungsprobleme stärker in den Fokus rücken, gewinnt die SVP - wenn Umweltschutzprobleme dominieren, die Grünen.

      Daher wäre es wünschenswert, wenn möglichst viele Fernsehsender sich einbringen könnten und nicht nur einer dominiert.
      7 3 Melden
    • Stephan Löffel 12.09.2017 10:24
      Highlight die Inhalte werden eingekauft wie überall.

      Nur einzelne Sendungen sind self-made Schweiz.

      Natürlich 3 sprachig. In einem so kleinen Land mit sowenig Zuschauern ist das irgendwie überdosiert.

      Nachrichten und Notfallsendungen ausgenommen.

      Alles andere kann man getrost den Privatsendern überlassen.
      7 8 Melden
    • Stibbs 12.09.2017 11:04
      Highlight @HAL9000

      «Wir sind intelligent genug um uns umfassend zu informieren.»

      Erstens bin ich in Bezug auf die Intelligenz nicht so optimistisch wie Du, aber da hilft auch die SRG nicht weiter. Abgesehen davon sind die demokratischen Rechte ja zum Glück nicht an die Intelligenz gebunden.

      Zweitens und für die Intelligenten unter uns: Wo können und dürfen wir uns denn informieren? Zum Beispiel auf SRF, nebst vielen anderen Quellen. Aber die SRF ist im Vergleich zu diesen vielen anderen Quellen doch sehr gut. Vergleiche etwa mit privaten Fernsehkanälen.
      11 4 Melden
    • Schweizer Bünzli 12.09.2017 11:54
      Highlight @Löffel

      "Natürlich 3 sprachig. In einem so kleinen Land mit sowenig Zuschauern ist das irgendwie überdosiert."

      Schaffen wir doch einfach zwei der drei Sprachen ab. Oder wir beliefern zwei der drei Sprachregionen nicht mehr mit Infos. Dritte Möglichkeit: Zwei der drei Sprachregionen gemäss dem Vorschlag vom werten Herrn Gaddafi ausgliedern und den angrenzenden Nachbarländern angliedern.

      Damit wäre das Problem der "Überdosierung" auf elegante Art und Weise gelöst. Und erst noch Kosten gespart.
      8 4 Melden
    • David Steger 12.09.2017 13:07
      Highlight @Ökomeniker
      Bei der "Flüchtlingskriese" und Fukushima haben alle Medien darüber berichtet nich nur das SRF. Es war immer in allen Zeitungen. Mehrere Fernsehrsender bringen nichts, wenn alle den Fokus auf das gleiche Thema legen. Das Ergebnis wäre m.E. das selbe...
      1 6 Melden
    • HAL9000 12.09.2017 16:36
      Highlight @Stibbs, sorry aber beim SRF informier ich mich als Letztes.
      2 4 Melden
    • Stibbs 12.09.2017 16:45
      Highlight @HAL9000

      Geht mir auch so, ich informiere mich lieber bei der Weltwoche. Die ist sachlicher und ausgewogener.
      6 0 Melden
    • David Steger 12.09.2017 17:21
      Highlight @HAL9000 Wo informieren Sie sich dann?
      2 1 Melden
    • Stephan Löffel 13.09.2017 04:03
      Highlight @HAL9000
      FÜR MICH ist es ein grosser Unterschied, ob ich von einer Sendung aus Deutschland informiert werde über Katastrophen und wichtige Dinge oder von einem Schweizer Sender.
      Lokalpolitik kommt für mich deutlich hervor.
      Aber andere Menschen mögen das anders sehen.

      Aber die Schweizer Spass Inhalte finde ich nicht komisch. Das überlasse ich auch gerne anderen.
      Oder Samschtig Jass oder bi dä lüt. brrrr hilfe.

      Ich bin nur an Fakten und Begebenheiten interessiert. Und die können aus Schweizer Sicht unterschiedlich sein. Tagesschau, 10 vor 10.
      2 0 Melden
    • Stephan Löffel 13.09.2017 04:06
      Highlight @Schweizer Bünzli
      100% einverstanden hehehe.

      Aber das ist nicht meine Entscheidung. Das Volk will es anders. Siehe Jura-Diskussion. Da wird immernoch laut gekräht.

      Aber ja, Tessin zu den Italos
      Welsche zu Francia
      Deutschweiz zu Allemand
      und Bündner und Ostis zu den Ossis. hehehe
      0 0 Melden
    • HAL9000 13.09.2017 07:38
      Highlight @David Steger
      Google News, Zeitschriften, Wikipedia...
      Ich verfüge übrigens weder über ein Radio noch über einen TV-Anschluss.
      1 3 Melden
    • HAL9000 13.09.2017 07:40
      Highlight @Stibbs
      Haha, absolut. Finde ich nach wie vor die ehrlichste Redaktion im ganzen Land. Ich finde, Weltwoche sollte an den Schweizer Schulen unterrichtet werden. Als nationales Kulturgut.
      2 3 Melden
    • Stibbs 13.09.2017 08:06
      Highlight @HAL9000

      Nicht nur sollte die Weltwoche als nationales Kulturgut an Schulen unterrichtet werden, sondern auch in Kirchen gepredigt. Dann würden sich die Kirchen endlich wieder füllen. Das ist das, was die Leute hören wollen!
      5 0 Melden
    • HAL9000 13.09.2017 08:48
      Highlight Komisch dass meine Ironie nicht ankommt...
      Wirk ich so ernst auf euch?
      3 0 Melden
    • Schweizer Bünzli 13.09.2017 09:16
      Highlight Köppel hat verlauten lassen, er plane, ein Jahressammelband mit den besten Artikeln aus seiner Weltwoche rechtzeitig zur Adventszeit in Leder mit Goldprägung herauszugeben. Damit könnte die Weltwoche auch von einem kulturell interessierten und gebildeten Publikum gewürdigt werden.
      2 1 Melden
    • David Steger 13.09.2017 13:03
      Highlight @HAL9000 Google liefert Ihnen personalisierte Ergebnisse, auch ohne Account. Die Gefahr einer Filterblase wäre mir zu gross. Und Zeitungen sind nicht immer politisch neutral. Da müsste ich viele Zeitschriften abonieren, um das gesamte Spektrum abzudecken...

      Und über srf.ch konsumieren Sie auch nichts?
      2 1 Melden
    • HAL9000 13.09.2017 14:19
      Highlight @David Steger,
      Entschuldigen Sie die Frage, aber habe Sie Erfahrungen mit Google News?
      Sicher sind Zeitungen nicht immer ganz neutral ausgelegt, aber sollte man nicht immer gelesenes kritisch Hinterfragen? Auch beim Service Public?

      Nein, auch über srf.ch konsumiere ich nichts.
      2 0 Melden
    • David Steger 15.09.2017 16:06
      Highlight @HAL9000 zum Thema Google News:

      Beim Relaunch hat Google in der Pressemitteilung so beworben: «Nachrichten zu finden, die Dich interessieren, mit mehr Kontext und mehr Einflussmöglichkeiten».

      Für mich klingt das sehr nach Personalisierungsalgorythmus.
      Und um Ihre Frage zu beantworten: Nein, ich habe keine Erfahrungen. Die Artikel werden vermutlich anhand der IP angezeigt. Weiter wird vermutlich registriert welche Artikel ich lesen würde. Beim zweiten Besuch werden vermutlich mehr Artikel zu den Themen angezeigt, die ich gelesen habe. Andere werden seltener. Eben eine Filterblase.
      0 0 Melden
    • David Steger 15.09.2017 16:11
      Highlight @HAL9000 zum Thema SRF:
      Natürlich müssen auch Beiträge vom SRF krietisch betrachtet werden. Da das SRF jedoch mit Gebürengelder finanziert wird, sind sie dazu verpflichtet alle Beteiligten gebührend zu Wort kommen zu lassen. Im Gegensatz zu Zeitungen. Die Beiträge des SRF eignen sich gut, um sich einen Überblick zu verschaffen.

      Ob das SRF so gross sein muss ist eine andere Frage. Wir sollten dies aber über einen Leistungsauftrag definieren, nicht über die Gebüren.

      Gibt es einen bestimmten Grund, weshalb sie das SRF so meiden?
      0 0 Melden
  • David Rüegg 12.09.2017 07:22
    Highlight Things that make you go hmmm... Die SVP setzt sich vermeintlich für eine starke Schweiz und deren Kultur ein, torpediert aber vortwährend deren Institutionen und Infrastruktur. Möglicherweise geht es der SVP doch eher um die wirtschaftlichen Interessen... Könnte ja sein.
    112 39 Melden
    • o.o 12.09.2017 08:14
      Highlight Vielleicht hat die SRG wirtschaftliche Interessen... könnte ja sein...
      21 32 Melden
    • Chanichang 12.09.2017 08:49
      Highlight Die Privaten erhalten auch einen Teil der Gebühren.
      5 5 Melden
    • Martin C. 12.09.2017 09:09
      Highlight Eher nicht. Die SRG ist per Gesetzt kein gewinnorientiertes Unternehmen. Siehe: http://www.srgssr.ch/de/srg/rechtliche-grundlagen/uebersicht/

      Wogegen Witschaftsverbände klare wirtschaftliche und politische Ziele verfolgen und deshalb nicht unabhängig sind.
      19 6 Melden
    • Stephan Löffel 13.09.2017 04:10
      Highlight Tja was die Manager der SRG vorhaben und was im Gesetz steht, könnte schon unterschiedlich sein.

      Vor allem Leute in den Parteien wie FDP und CVP wollen die SRG privatisieren. Mit Aktienrecht und so. Dann haben die Aktionäre das sagen und nicht mehr der Staat.

      Wie bei der Bahn und der Post auch.

      Spott an
      Dann kann der xxx auch die SRG noch kaufen. Würde ich doch auch, wenn ich par Mias hätte. Und dann alles umkrämpeln. Spott Ende.
      2 0 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 12.09.2017 07:22
    Highlight 200 Franken sind wirklich genug. Sollte kein Gegenvorschlag kommen, müsste man halt dann wohl oder übel die NoBillag Initiative annehmen. Glanz und Gloria und Sportübertragungen gehören nicht zur Grundversorgung.
    86 63 Melden
    • David Steger 12.09.2017 08:14
      Highlight Welche privaten Sender übertragen denn Sporterreignisse? Ich habe bis jetzt noch keine Alternative gefunden. Und Randsportarten wären da wohl auch nicht abgedeckt...
      23 18 Melden
    • äti 12.09.2017 08:40
      Highlight @roter: ... vielleicht solltest du 'Grundversorgung' definieren. Nehme ich eine handvoll Privatsender, ist deren Grundversorgung: Werbung, Bachelor, Messis, Werbung, .... besser?
      18 6 Melden
    • Hieronymus Bosch 12.09.2017 09:11
      Highlight @David Steger - wenn Sie Randsportarten gerne schauen, können Sie gerne ein Randsportartabo bei einem privaten Sender kaufen. Oder halt gratis auf Youtube schauen und dafür ein Bisschen Werbung in Kauf nehmen.
      15 7 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 12.09.2017 09:13
      Highlight @äti, wers schauen will solls, aber dann auch bitte individuell dafür bezahlen. Ich persönlich schaue kein SRF, RTL oder sonst was, ist mir zu dumm,^nur einige ausgewählte Serien auf Netflix, wofür ich auch zahle.
      12 13 Melden
    • David Steger 12.09.2017 09:47
      Highlight @Bosch Randsportartenabo? Frei von Fussball und Formel1? Bei welchem Privatsender bekomme ich das für weniger als 1.2 CHF pro Tag?
      7 8 Melden
    • Schweizer Bünzli 12.09.2017 09:59
      Highlight @roterriese

      "wers schauen will solls, aber dann auch bitte individuell dafür bezahlen."

      Dann soll die SRG ihre Ausstrahlungen verschlüsseln, und nur noch diejenigen, die die Gebühr bezahlen, können die Sendungen konsumieren. Auch gut. Und dann bestimmen diejenigen, die bezahlen, auch das Programm und die Inhalte.
      15 2 Melden
    • äti 12.09.2017 10:42
      Highlight @roterriese: und ich schaue kein Netflix, weil diese Serien wiederum mir zu dumm sind. Ergänzt sich doch bestens. :)
      7 5 Melden
    • Hieronymus Bosch 12.09.2017 11:06
      Highlight @David Steger - das soll mir ziemlich egal sein. Ich schaue gerne Sendungen über Segeln inder Karibik, erwarte aber nicht, dass Sie mir über absurd hohe Fernsehgebühren eine Segelsendung mitfinanzieren. Falls die SRG mitliest: vergesst es.
      6 2 Melden
    • Stibbs 12.09.2017 11:07
      Highlight @roterriese

      Wir können gerne auch alles privatisieren. Wieso nicht? Dann haben wir Verhältnisse wie in den USA, die Reichen profitieren, die Ärmsten leben auf der Strasse.

      Und später können wir dann immer noch wieder zurückkrebsen, sollte es in die Hosen gehen.
      9 6 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 12.09.2017 11:22
      Highlight @Schweizer Bünzli, sehr gerne.
      @äti, eben jeder soll das Bezahlen, was er konsumiert.
      4 9 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 12.09.2017 12:45
      Highlight @Stibbs, die Frage ist eher, ob es so was wie Fernsehen überhaupt braucht.
      1 3 Melden
    • David Steger 12.09.2017 13:03
      Highlight @Bosch 1.23 CHF pro Tag würde ich nicht als "absurd hohe Fernsehrgebühren" bezeichnen. Würde ich mir das SRF Programm bei einem privaten Sender zusammenstellen, wäre das wahrscheinlich viel teurer. Und ich müsste erst noch alle 15 min Werbung schauen...
      1 3 Melden
  • pamayer 12.09.2017 07:19
    Highlight Langweilig. Immer die selben Vorstöße zu Gunsten des eigenen Portemonnaies.
    66 25 Melden
  • Schneider Alex 12.09.2017 07:11
    Highlight Gebührenreduktion bei SRF – an sinnvollen Orten sparen würde mir genügen!

    Eine Halbierung der Gebühren ist für gute SRF-Programme sicher nicht verkraftbar. Es ist aber immer wieder zu prüfen, ob gewisse Angebote nicht einfach Doppelspurigkeiten oder Über-Informationen des Publikums sind, z. B. die stündlichen Nachrichten, Formel 1-Rennen, die auf X anderen ausländischen Fernsehkanälen übertragen werden oder regionale Nachrichten, die man besser den Zeitungen überlässt statt sie auch noch online aufzubereiten. Damit liesse sich in einem vernünftigen Rahmen Geld sparen.
    69 18 Melden
    • meine senf 12.09.2017 08:48
      Highlight Welche regionalen Zeitungen?

      Mittlerweile dürften etwa dreiviertel der schweizer Medieninhalte (inkl. SRG) in Zürich produziert werden, egal, welcher Ortsname im Titel steht.
      12 4 Melden
    • saco97 12.09.2017 09:12
      Highlight Dann wäre Blocher in der Ostschweiz einzige Quelle für regionale Berichterstattung. Tönt doch super!
      8 5 Melden

Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

In Zürich eröffnet der erste Laden ganz ohne Abfall. Wer was kaufen will, muss seinen eigenen Behälter mitnehmen, auch für Nudeln, Reis oder Alkohol. «Zero Waste» heisst die Philosophie und steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. 

Rüebli, Kartoffeln, Nudeln oder Seife, im Foifi, dem ersten Zero-Waste-Lasten in Zürich, findet man eigentlich alles – ausser eben Plastiksäckli. Der neue Laden steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft und setzt sich zum Ziel, keinen Abfall zu produzieren. Der Durchschnittsschweizer produziert im Jahr 344 Kilogramm Abfall – viel zu viel, finden die Betreiber des «Foifi». Der Name ist ein Vermerk auf die fünf Axiome von Zero Waste, aber auch eine Liebeserklärung an den Zürcher …

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