Schweiz
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FILE - In this Nov. 22, 2012 file photo, Brazilian Joseph Safra arrives at Monaco's courthouse for the trial of American nurse Ted Maher who is on trial for the arson death of Safra's brother Edmond. Federal prosecutors in Brazil have charged the world's richest banker, Joseph Safra, for allegedly agreeing to pay bribes to tax auditors to reduce or annul fines on unpaid taxes, Brazil's Federal Prosecutor's Office said in a statement on Thursday, March 31, 2016. (AP Photo/Lionel Cironneau, File)

Joseph Safra: Der wohl reichste Bankier der Welt schafft es beim Eintritt in die Top Ten gleich auf Rang vier. Bild: AP/AP

Das sind die zehn Reichsten der Schweiz – erstmals dabei: die Blochers

Das Magazin «Bilanz» hat am Freitag die Liste mit den 300 Reichsten der Schweiz veröffentlicht.

23.11.17, 22:00 24.11.17, 13:45


Auf den Finanzmärkten lief es im Jahr 2017 ziemlich gut – trotz der Unsicherheiten wegen US-Präsident Donald Trump und dem angekündigten Brexit. Das dürfte auch die 300 reichsten Menschen der Schweiz freuen: Ihr Vermögen stieg um 60 Milliarden Franken an.

Gemeinsam besitzen sie neu 674 Milliarden Franken, wie das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» berichtet. Hinter dem Geldsegen steckt gemäss «Bilanz» die gut laufende Börse. Ein Vermögen von 100 Millionen Franken ist nötig, damit man in die Liste der 300 Superreichen aufgenommen wird.

Neun Personen oder Familien haben dieses Jahr diesen Status neu erhalten. Zusammen bringen sie es auf 23,3 Milliarden Franken. Der finanziell gewichtigste Zuwachs ist die Familie Safra von der Basler Bank J. Safra Sarasin mit einem Vermögen von 19 bis 20 Milliarden Franken.

Joseph Safra – gemäss «Bilanz» der wohl reichste Bankier der Welt – hat sich in der Gemeinde Crans-Montana im Wallis niedergelassen. Beim Eintritt in die Rangliste hat es die Familie direkt in die Top Ten, nämlich auf Platz vier, geschafft.

Mit einem Besitz von elf bis zwölf Milliarden Franken schaffte es auch die Familie Blocher in die «Top Ten». Mit einem Vermögensanstieg von vier Milliarden Franken ist die Familie die grösste Aufsteigerin in diesem Jahr. Der Reichtumszuwachs ist insbesondere auf den Kunststoff- und Chemiekonzern Ems zurückzuführen: Innert einem Jahr ist der Wert um einen Drittel gestiegen.

Nationalraetin Magdalena Martullo-Blocher, SVP-GR, stellt eine Frage an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete,  am Mittwoch, 27. September 2017, in Bern.(KEYSTONE/ Peter Schneider)

Magdalena Martullo-Blocher und ihre Familie sind die grössten Aufsteiger des Jahres. Bild: KEYSTONE

«Verlierer» wegen Wohltätigkeit

Am anderen Ende – auf der Seite der «Verlierer» – steht Hansjörg Wyss. Die Anführungszeichen deshalb, weil der gebürtige Berner nicht wirklich Geld verloren, sondern viel davon gespendet hat. Wyss ist mit der Orthopädiefirma Synthes reich geworden, die er an den US-Multi Johnson & Johnson verkaufte.

Vor einiger Zeit verpflichtete er sich der US-Initiative «The Giving Pledge». Diese Initiative haben der US-Investor Warren Buffett und Microsoft-Gründer Bill Gates im Jahr 2010 ins Leben gerufen: Milliardäre, die sich daran beteiligen, versprechen, mindestens die Hälfte ihres Vermögens für gute Zwecke zu spenden.

Wyss hat dies seither getan. So hat er beispielsweise im Jahr 2014 der ETH Zürich und der Universität Zürich 120 Millionen US-Dollar für ein gemeinsames Forschungszentrum geschenkt. Er engagiert sich auch für den Landschaftsschutz sowie die Kunst (Beyeler-Stiftung) und den Breitensport. Sein Vermögen ist in diesem Jahr um sechs Milliarden auf sieben bis acht Milliarden geschrumpft.

Hansjoerg Wyss founder of Swiss medtech company Synthes, billionaire, patron and President of the Wyss Center during the opening of the Biotech Campus, a research institution for biotechnology and life science, in Geneva, Switzerland, May 22, 2015. The center was created by The Ecole Polytechnique Federale de Lausanne EPFL and the University of Geneva following a donation of CHF 100 million from the Wyss Foundation. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Hansjörg Wyss: Der Milliardär hat versprochen, mindestens die Hälfte seines Vermögens zu spenden. Bild: KEYSTONE

IKEA-Familie unangefochten auf Platz eins

Die reichste in der Liste ist nach wie vor die Ikea-Familie Kamprad. «Bilanz» beziffert ihr Vermögen auf 48 bis 49 Milliarden Franken. Im vergangenen Jahr betrug es noch 45 bis 46 Milliarden. Während der Gründer, der 91-jährige Ingvar Kamprad, in der schwedischen Heimat kürzer getreten ist, führen die Söhne Peter, Jonas und Mathias Kamprad die Geschäfte in der Schweiz weiter.

ARCHIV -  ZUM 90. GEBURTSTAG DES IKEA-GRUENDERS INGVAR KAMPRAD STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Ingvar Kamprad, Founder of IKEA, before the Inauguration of Margaretha Kamprad Chair of Environmental Science and Limnology of the Ecole Polytechnique Federale de Lausanne (EPFL), in Lausanne, Switzerland, Monday, December 3, 2012. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Ingvar Kamprad: Das Vermögen seiner Familie stieg weiter an, Platz eins ist weiterhin fest in Ikea-Hand. Bild: KEYSTONE

Auch auf den anderen Podestplätzen hat sich nur das Vermögen, nicht aber die Rangierung verändert. Der Brasilien-Schweizer Jorge Lemann, der beispielsweise Burger King und Tim Hortons zu Restaurant-Brands fusionierte, belegt mit 28 bis 29 Milliarden den zweiten Platz. Er hat das Vermögen um eine Milliarde gesteigert und schaffte es innerhalb einer Generation zu einem der 30 global grössten Vermögen.

Die Bronzemedaille geht erneut an die Familien Hoffmann und Oeri. Die Nachfolger der Roche-Gründerfamilie haben das Aktienpaket um eine Milliarde auf 24 bis 25 Milliarden Franken erhöht.

Rechnerei mit grossen Zahlen

Für Zahlenfreunde noch ein paar Rechnereien: Das Gesamtvermögen von 674 Milliarden ergibt heruntergebrochen auf die 300 Superreichen ein Pro-Kopf-Vermögen von 2246 Millionen Franken. Dieses Durchschnittsvermögen hat sich in den letzten drei Jahrzehnten mehr als verdreifacht. Würde das Geld auf die Schweizer Bevölkerung verteilt, erhielt jeder und jede 80'200 Franken.

Fast jeder Zweite von den 300 Reichsten – insgesamt 138 – ist Milliardär. Von den weltweit 2043 Milliardären, die «Forbes» zählt, wohnt damit jeder 15. in der Schweiz.

(sda)

Das sind die 10 reichsten Menschen der Welt

Die reichsten acht Männer besitzen soviel wie die halbe Welt

Video: watson/Lya Saxer

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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214
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    Alle Leser-Kommentare
  • infomann 24.11.2017 21:50
    Highlight Blocher sagt doch immer er ist für das Volfk...kann man so reich werden wenn man wirklich ein Volksvertreter ist ????
    21 2 Melden
  • rosen nell 24.11.2017 18:59
    Highlight mich nimmt wunder, ob man sich als svp-mitglied nicht etwas blöd vorkommt? die basis erfüllt den feinen herren jeden wunsch, stimmt jeder idee zu. und selber, gibts da auch einen rappen für zipfelchappen? nein. stattdessen grüssen die herren blocher, matter, frey etc. jedes jahr mit noch mehr millionen. warum nickt die basis wie ein wackeldackel? ist es loyalität oder naivität?
    24 6 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 13:26
      Highlight Dummheit gepaart mit Naivität
      8 2 Melden
  • pedrinho 24.11.2017 15:24
    Highlight Ich moechte mich bei dieser gelegenheit mal bei allen kommentarschreibern* bedanken.


    kommentarspalten bei watson versuessen mir immer wieder den tag, vom schmunzeln ueber laecheln bis zu lautem lachanfall liegt alles drin.
    18 1 Melden
  • Thinktank 24.11.2017 12:51
    Highlight Was alle Neider und Fans des grundlosen Einkommens vergessen ist, dass es gut ist, dass 80% des Vermögens auf wenige Köpfe verteilt wird. Dadurch dass eine kleine Anzahl von Menschen das Vermögen gar nicht nutzen können, investieren sie es und schaffen Arbeitsplätze. Wenn man das Vermögen gleichmässig auf alle Menschen aufteilen würde oder in Entwicklungsländer senden, würde es sofort aufgebraucht und konsumiert und landet als Gewinn in den Taschen von tausenden Ceo's und Staatsverwaltungen, die damit nichts Nachhaltiges unternehmen.
    8 74 Melden
    • gelb 24.11.2017 15:09
      Highlight Teil 1:
      Ach jetzt kommt der neoliberale wieder, welcher die Kritiker als Neider bezeichnet. Diese Argumentation wird auch für die Steuersenkung bei Firmen angewendet. Aber die Realität sieht nicht so aus. Je höher das Vermögen, desto höher wird die Sparquote. Dies kann empirisch nachgewiesen werden. Deshalb ist eine progressive und Erbschaftsteuer eminent wichtig. Dasselbe Bild mit den Firmen. Die Firmen bezahlen heute deutlich weniger Steuern als noch vor 10 – 20 Jahren (KMUs ausgeschlossen). Das Ziel war das die Firmen mehr investieren aber das Gegenteil ist geschehen.
      35 2 Melden
    • gelb 24.11.2017 15:09
      Highlight Teil 2:
      Die Firmen investieren nicht genug sondern kaufen lieber eigen Aktien zurück. Eine Wirtschaft in der alle Teilnehmer (Staat, Unternehmen, Privat Personen) sparen kann nicht funktionieren.
      29 1 Melden
    • piedone lo sbirro 24.11.2017 15:10
      Highlight sinktank

      echt jetzt? 😂

      der patriarch von herrliberg bastelt seinen schäfchen ihr eigenes weltbild.
      33 5 Melden
    • Grigor 24.11.2017 15:43
      Highlight Wenn sie es investieren würden, wäre es ja kein Vermögen. Siehe Hansjörg Wyss. Kannst Du mir mal erklären wie du auf solch krummen Aussagen kommst und diese auch noch glaubst? Ich würde solche Gedankengänge echt gerne verstehen.
      25 3 Melden
    • Firefly 24.11.2017 17:44
      Highlight Ich neide wenigstens den Reichen ihr wie auch immer errungenes Vermögen anstatt dem armen Migranten seine Suche nach Glück.
      17 4 Melden
    • Echo der Zeit 24.11.2017 18:48
      Highlight Immer schön nach unten Treten, bloss nicht nach oben - denn da Hockt der Boss - sagen die Zeugen Blochers.
      19 4 Melden
  • piedone lo sbirro 24.11.2017 11:03
    Highlight mit blocher driftete die partei nach rechts - gegen ausländer, EU&PFZ.

    die SVP wurde zur partei der grosskonzerne und des finanzkapitals. blocher stieg als aktionär der alusuisse, den er filetierte und ins ausland verkaufte, zum milliardär auf!

    das sagen haben juristen, banker und unternehmer, vor allem martullo, aeschi und thomas Matter, sein vermögen: 175 mio.

    aeschi sitzt im beirat der aktiengesellschaften und folgt der grosskonzernpolitik die martullo diktiert. sie sitzt auch im vorstand der scienceindustries, der für die chemie-, pharma- und biotechindustrie lobbyiert.
    47 12 Melden
  • Morph 24.11.2017 10:35
    Highlight "Hüt en Rappe, morn en Rappe git e schöni Zipfelchappe."
    31 3 Melden
  • the sense of life 24.11.2017 09:06
    Highlight Eine Schande ...
    "Die Blochers" Die machen was für die "Püetzer" - die kümmern sich um uns ...

    Wo denn? Die verdienen sich eine goldene Nase, und kümmern sich einen schei** ...
    Ich verspüre kein Neid, ich mag die Blochers einfach nicht, da gibt es eine .. naja sagen wir mal, eine klare Abneigung gegen ihre Politik, und gegen ihre "Idee" der perfekten Schweiz!

    89 12 Melden
  • alessandro 24.11.2017 08:54
    Highlight Hansjörg Wyss ist definitiv ein Gewinner. Wer mit so viel Geld noch so normal ist und diese Spendeaktion mitmacht hat für mich gewonnen. Er ist zu seinem Geld auch nicht durch die Blocher/Ebner Variante gekommen.
    87 7 Melden
  • piedone lo sbirro 24.11.2017 08:35
    Highlight blocher wird in die geschichte eingehen, als der grösste arbeitsplatzvernichter der schweizer wirtschaftgeschichte - lonza, alusuisse und cellulose attisholz, oder die vielen tausend über den tisch gezogenen kleinanleger, die ihr geld in blochers/ebners "visionen" verloren haben.

    trotzdem wird er applaudiert und bewundert von den opfern seiner raubzüge.

    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/das-unbekannte-steuerprivileg-der-schweizer-bauern/story/26388624

    https://www.infosperber.ch/index.cfm?go=Artikel/Umwelt/Subventionierter-Wasserdampf-fur-die-Ems-Chemie
    96 19 Melden
    • Ass 24.11.2017 11:42
      Highlight Das ist halt die Schwachstelle der Demokratie. Blocher nutzt nur die Intelligenz seiner Wähler aus.
      36 4 Melden
    • Konzeptionist 25.11.2017 08:33
      Highlight Das ist der Riecher des Unternehmers
      0 8 Melden
  • piedone lo sbirro 24.11.2017 08:27
    Highlight es sollte jedem stimmbürger klar sein, dass die blochers weder die interessen der schweiz, des Kt. GR, noch der schweizer wahrnehmen.

    für sie zählen einzig optimale rahmenbedingungen für ihre ems chemie und für die mehrung des familienvermögens dank EU&PFZ.

    bei der USR III ging es um eine massive verschiebung der steuerlast in richtung mittelstand.

    sie sind frei von prinzipien, von massloser macht und gier getrieben und nur dem eigenen profit verschrieben.

    https://www.blick.ch/news/politik/so-spart-die-blocher-firma-ems-chemie-nutzt-eu-steuerparadies-id3119610.html
    92 17 Melden
    • Mia_san_mia 24.11.2017 08:43
      Highlight Richtig so, würden wir auch so machen.
      15 85 Melden
    • Segi 24.11.2017 19:45
      Highlight Wer sich auf Blickartikel beruft hat für mich den Bezug zur Realität verloren..
      3 9 Melden
  • RETO1 24.11.2017 08:25
    Highlight nur nicht jammern, wir haben ja auch gerade 1,3 Milliarden verschenkt.
    22 70 Melden
    • Der Rückbauer 24.11.2017 09:35
      Highlight Nein, nicht verschenkt, vom Geld profitiert auch Ems. Und Ems gehört den Blochers.
      37 9 Melden
    • Ass 24.11.2017 11:37
      Highlight Verschenkt? Aber dann wegen der Zuwanderung weinen!
      25 8 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 13:28
      Highlight Nein haben wir nicht! Wir haben Geld investiert in unsere Industrie und in die Arbeitsplätze!
      3 1 Melden
  • piedone lo sbirro 24.11.2017 08:17
    Highlight die SVP dient sich selbst und dem volk der millionäre.

    oder glaubt jemand immer noch an die mär, der milliardär von herrliberg setze sich für den büezer ein?

    blocher gehört zu den gewinnern der globalisierung und der PFZ, sein vermögen hat er damit vervielfacht, seinem stimmvolk lässt er die brosamen übrig.

    https://www.woz.ch/1638/schweizerische-volkspartei/die-partei-des-geldes

    https://www.blick.ch/news/politik/martullo-blocher-hat-fuenf-mal-so-viel-geld-wie-alle-anderen-parlamentarier-zusammen-nationalraetin-superreich-id6125213.html

    wie lange wollt ihr euch noch veräppeln lassen?
    91 17 Melden
    • N. Y. P. 24.11.2017 08:59
      Highlight @piedone lo sbirro
      Du musst Deinen Kommentar bei 20 Minuten veröffentlichen😄😄.
      61 5 Melden
    • BraZHi 24.11.2017 09:45
      Highlight Und bei Blick.ch 🤣
      47 4 Melden
    • Echo der Zeit 24.11.2017 18:51
      Highlight Er hätte viele Fans.
      7 1 Melden
  • Linus Luchs 24.11.2017 08:09
    Highlight Und weil ich keine fortschreitende Trumpisierung der Schweiz will, will ich keine Martullo-Blocher im Bundesrat.
    86 13 Melden
    • Mia_san_mia 24.11.2017 08:44
      Highlight Also bitte, so ein übertriebener Vergleich. Trump kannst Du mit niemandem vergleichen, vor allem sicher nicht mit so kleinen Blochers.
      9 49 Melden
    • Linus Luchs 24.11.2017 09:48
      Highlight @ Mia_san_mia: Die Blochers erscheinen nicht so durchgeknallt wie Trump, aber die Agenda ist dieselbe:
      Noch mehr Steuervorteile für Reiche und Superreiche, Profit privatisieren und Kosten verstaatlichen, Abbau des Arbeitnehmerschutzes, Abbau der Sozialwerke, Diskreditierung der Justiz, Kontrolle über die Medien, Schwächung der Bildung und der Wissenschaft, Verhöhnung der Intellektuellen, Stärkung der Polizei und des Militärs... - und so weiter und so fort.
      51 6 Melden
    • Firefly 24.11.2017 10:10
      Highlight Sie würde die Schweiz aber retten, falls sie müsste, sagt sie selber... was für ein Pathos!
      29 4 Melden
    • karl_e 24.11.2017 10:20
      Highlight A propos, Steuervorteile: Versteuern die Blochers ihre Einkommen und ihr Vermögen einigermassen korrekt? Ohne Tricksereien? So wie es sich für hart arbeitende, gottgefällige Reformierte gehört???
      34 3 Melden
  • Wie funktioniert das...? 24.11.2017 08:03
    Highlight Wir sind alle kleine Kapitalisten, hier bei Watson. Wir, die kleinen spüren es besonders, wenn die AHV und die Pensionskassen lahmen. Leider bringts nichts, ein paar Fränkli in die Börse zu investieren. "He nu", es bringt nichts, nur nicht aufregen. Irgendwann gibts einen gewaltigen Knall. Das Universum machts vor. Wir müssen wissen das dies die echten Gesetzte sind. Expandieren - implodieren. Hoffe, dass ich zweites nicht erlebe.
    18 7 Melden
  • LU90 24.11.2017 07:28
    Highlight Wie gut: Eine Nationalrätin, dessen Familienvermögen in einem Jahr um 4000 Million zugenommen hat, streitet sich im Rat um/gegen den Vaterschaftsurlaub, der ca. 400 Millionen im Jahr kosten würde und vielen tausend Familien zu Gute kommen würde...
    104 8 Melden
    • Hockrates 24.11.2017 09:59
      Highlight ...und wofür viele Millionen Menschen bezahlen müssten.
      10 42 Melden
    • Der Rückbauer 25.11.2017 13:52
      Highlight Zu Hockrates müsst Ihr gar nicht so blitzen. Die seven-thinking-steps würde das nicht bezahlen, sondern eben die Millionen Steuerzahler. Oder? Ich glaube, es geht um die Wahrnehmung von Selbstverantwortung, und dagegen habe ich prinzipiell nichts.
      1 1 Melden
  • Menel 24.11.2017 07:15
    Highlight Ich frage mich ja immer wieder, wie die Wirtschaft weiter Gewinne einfahren will, wenn der Geldfluss in die eine Richtung grösser ist, die Schere immer weiter auf geht und die Kaufkraft der Konsumenten stetig abnimmt...? 😳
    87 10 Melden
    • Posersalami 24.11.2017 08:11
      Highlight Natürlich durch weitere "Flexibilisierung" der Arbeitnehmer. Ist doch klar.
      43 5 Melden
    • 7immi 24.11.2017 08:36
      Highlight es geht hier mehrheitlich um aktienpakete. dabei ist nicht primär wichtig, wie erfolgreich eine firma ist, sondern woran die analysten und aktienkäufer glauben (siehe zb tesla mit grossen verlusten). somit haben diese leute auch nicht das geld, sondern wertpapiere auf dem konto und der wert kann jederzeit zusammenbrechen.
      wie kommst du darauf, dass die schere immer mehr aufgeht? meines wissens ist der ginikoeffizient immer ca etwa um den gleichen wert in der schweiz?
      12 37 Melden
    • Mia_san_mia 24.11.2017 08:46
      Highlight Als Frau solltest Du solche Sachen gar nicht überlegen, das passt nicht. Überlass solche komplexen Themen besser uns Männern.
      9 54 Melden
    • Firefly 24.11.2017 10:15
      Highlight Mia, Widersprüche sind nicht komplex, sie sind nur widersprüchlich
      22 1 Melden
    • Posersalami 24.11.2017 10:38
      Highlight @ 7immi: Da sind sie falsch informiert. Sogar der IWF sagt, dass die Schere inzwischen so weit aufgegangen ist, das die Gesellschaft langsam erodiert.

      http://www.businessinsider.de/iwf-warnt-vor-wachsender-ungleichheit-in-industrienationen-2017-10

      Um die Brisanz dieser Meldung zu verstehen sollten sie vorher noch nachsehen, wer dieser IWF ist.
      25 5 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 24.11.2017 11:11
      Highlight Muahaha, mia! Du solltest nicht von dir auf alle Frauen schliessen ;-)
      22 0 Melden
    • 7immi 24.11.2017 11:26
      Highlight @posersalami
      der gini koeffizient liegt seit gut 11 jahren um die 0.3. der iwf (dank meinem allgemeinwissen weiss ich zum glück, wer &was das ist) bezieht sich auf den weltweiten zustand, dieser artikel hier auf die schweiz. in der schweiz ist die ungleichheit nicht grösser geworden entgegen einiger populistischen aussagen, dies besagt die statistik. weltweit ists natürlich ein anderes thema...
      14 1 Melden
    • Die Erleuchtung 24.11.2017 11:36
      Highlight @Menel: Sie haben etwas grundsätzlich falsch verstanden. Ja die Reichen sind reicher geworden, aber die Armen nicht ärmer! Es ist eben nicht so, dass jemand ärmer werden muss damit jemand reicher werden kann. Gerade die Rangliste der reichste Schweizer zeigt dass perfekt. Bsp. Blocher --> Vermögenszuwachs hauptsächlich aufgrund Anstieg der EMS Aktie, sprich der Wert des Unternehmens wurde gesteigert, es wurde neuer Wert generiert der vorher nicht vorhanden war, dieser widerspiegelt sich im Aktienkurs. Dabei haben alle gewonnen --> Mitarbeitende, Aktionäre, Kunden, Lieferanten etc.
      12 19 Melden
    • Die Erleuchtung 24.11.2017 11:37
      Highlight Fragt sich natürlich ob die EMS auch ohne Blochers dort wäre wo sie ist ? Mit absoluter Sicherheit nicht.
      11 18 Melden
    • Posersalami 24.11.2017 11:51
      Highlight @ 7immi: Der Gini Koeffizient ist nicht der Weisheit letzter Schuss und dennoch ist der Wert für die Schweiz unter aller Sau.

      https://blog.tagesanzeiger.ch/datenblog/index.php/8484/die-vermoegens-ungleichheit-der-schweiz-im-internationalen-vergleich

      In diesem Land stimmt diesbezüglich gar nichts.

      Es ist zudem gar nicht so einfach, die Ungleicheit zu messen:
      http://dievolkswirtschaft.ch/de/2015/12/gazareth-01-02-2016/

      Wenn aber das Vermögen in einem Jahr um solch sagenhafte Werte ansteigt brauche ich keine Studie um zu sehen, das die Ungleichheit zunimmt.


      6 5 Melden
    • Posersalami 24.11.2017 12:03
      Highlight @Die Erleuchtung:

      https://www.srf.ch/news/schweiz/6-6-prozent-der-schweizer-bevoelkerung-leben-in-absoluter-armut

      Die neoliberale Verblendung mancher Zeitgenossen ist unerträglich.
      7 4 Melden
    • Posersalami 24.11.2017 12:15
      Highlight @ 7immi: Ihr Beispiel mit dem Gini Koeffizienten ist übrigens unangebracht. Der misst nämlich die Verteilung der EINKOMMEN, nicht der Vermögen um die es hier geht. Einkommen ist NICHT gleich Vermögen.

      "Der Gini-Koeffizient (oder Gini-Index) gibt den Grad der Ungleichheit der Einkommensverteilung, z.B. in einem Land oder einer Region, nach dem häuslichen Pro-Kopf-Einkommen (1) an."
      http://www.lai.fu-berlin.de/e-learning/projekte/vwl_basiswissen/Umverteilung/Gini_Koeffizient/index.html
      5 3 Melden
    • Firefly 24.11.2017 16:06
      Highlight Erleuchtung, das heisst also, das ganze neu erschaffene Geld, das die Notenbanken ausschütten, geht direkt an die Reichen und die Wirtschaft und der normale Bürger hat nichts davon
      1 4 Melden
    • 7immi 24.11.2017 17:29
      Highlight @salami
      mit dem ginikoeffizienten lassen sich länder untereinander nicht vergleichen, da er nichts aussagt (nordkorea zb hat einen sehr guten wert). man kann aber das selbe land über einen zeitraum vergleichen.
      der wert sagt nichts über das vermögen aus, richtig. das problem von diesen vermögen ist ja auch, dass es aktienwerte sind, die sich ständig bewegen. gibt es also bei der ems ein skandal, haben die blochers über nacht x mio weniger...
      3 2 Melden
  • Fischra 24.11.2017 07:10
    Highlight Im weissen Hemd hat letztlich auch kein Geld mehr Platz. Was nürzen dann die Milliarden?
    20 14 Melden
    • Morph 24.11.2017 08:01
      Highlight Ja aber wir sind noch nicht tot. Es geht darum hier und heute etwas zu ändern und sich nicht damit abzufinden
      29 3 Melden
    • pedrinho 24.11.2017 15:16
      Highlight wie war das nochmal.....

      vor gott sind alle gleich, doch hier unten herrscht ordnung, basta ;)
      2 0 Melden
  • loplop717 24.11.2017 06:46
    Highlight Aber die Ausländer die sind das problem sicher nicht die Superreichen....
    77 12 Melden
  • Watcher 24.11.2017 06:19
    Highlight Die reichsten der Reichen.
    Was ist mit den ärmsten der armen, diese Gruppe umfasst auch nur 300 Menschen?
    42 7 Melden
    • Menel 24.11.2017 08:05
      Highlight Frage meiner Tochter, als wieder mal der reichste Mann verkündet wurde; "Und wer ist der Ärmste?"
      32 2 Melden
  • malu 64 24.11.2017 04:39
    Highlight Most wanted! Ausbeuter und Steueroptimierer mit Rangliste! Die schlechtesten Beispiele oder
    wer ist der grösste Egoist?
    36 4 Melden
  • Hugo Wottaupott 24.11.2017 03:30
    Highlight Seht nur! So wird man eben auf ehrliche Art & Weise reich!
    12 9 Melden
  • Banksy 24.11.2017 01:31
    Highlight Miliardenbesitze basieren IMMER auf Ausbeutung auf Kosten der Kleinen. Irgendjemand verliert wo ein anderer gewinnt.
    Wie kann es sein, dass ein Individuum so viel mehr besitzt als 99% der Gesellschaft?
    Wie kann das gerechtfertigt sein?
    46 9 Melden
    • Die Erleuchtung 24.11.2017 11:43
      Highlight Nein, Ihre Aussage ist falsch. Sie postulieren, dass der gesamte generierte Wert fix ist und Wirtschaft nur eine Frage der Verteilung dieser Werte. Diese Annahme ist natürlich falsch. Wert (Güter und Dienstleistungen) werden Tag für Tag, Jahr für Jahr neu generiert, der gesamte Kuchen kann grösser oder kleiner werden je nach Innovation und Produktivität. In den letzten Jahrzehnten ist die Welt (und nein nicht nur der Westen) extrem viel reicher geworden, ohne dass jemand ärmer geworden ist (ja die Armut ist weltweit immer noch hoch, aber sowohl relativ als auch absolut so tief wie noch nie!)
      7 16 Melden
  • malu 64 24.11.2017 00:54
    Highlight Most wanted! Mit wievielen Tricksereien, Mogeleien und Steueroptimierungen wurden diese Vermögen geschaffen? Ich bin überzeugt, dass jeder von diesen Reichen, Leichen im Keller hat. Was bringt denen das ganze Geld?
    Sie leben wenns hoch kommt 90 Jahre, anschliessend ist Game over! Sie raffen zusammen was sie können, leben in Angst, dass ihnen Jemand das Geld wegnimmt, oder sie entführt, oder sich einfach rächt, weil sie Jemanden enteignet haben oder sonst betrogen haben! Sie können mächtig stolz sein auf ihr Leben!
    25 3 Melden
    • Hockrates 24.11.2017 10:02
      Highlight Du scheinst ja richtig glücklich zu sein :-)
      6 18 Melden
  • amore 24.11.2017 00:45
    Highlight Aha, so reich ist der Blocher. Ja dann ist es sowieso gut, dass er nicht mehr im BR ist. Diese reichen Leute wissen nämlich nicht mehr, was ein Liter Milch und ein Pfund Brot kostet. Geschweige denn, wieviel Prozent die KK-Prämie vom Nettolohn ausmachen. BR Eitschatd selig wusste das seinerzeit noch ganz genau.
    46 7 Melden
  • midval 24.11.2017 00:33
    Highlight Als die griehen die demokratie einführten gab es eine feage: was ist wen so eine macht dem volk gegeben wird und sie stimmen ab das dass gesamte vermögen auf alle gleich verteilt wird?
    Man entschied sich trotzdem für das ja zur demokratie.
    Jahre später das gleiche in amerika: man entschied sich dafür die demokratie einzuschränken damit das nicht passieren kann.
    Ich finde noam chomsky hat recht. Wir haben es in der hand. Wir haben die macht aber wir spalten uns.
    36 1 Melden
    • AdiB 24.11.2017 18:08
      Highlight hmmm..wie wäre es mit einer initiative? gleichmässige aufteilung aller vermögen auf alle hier lebenden? mal sehen welche parteien und politiker dies unterstützen würden. ich gehe mal davon aus dass alle in bern auf die barikaden gehen würden.
      2 0 Melden
  • äti 24.11.2017 00:02
    Highlight Bei solchen Meldungen frage ich mich immer: "und jetzt, wo und wem fehlt das viele Geld?" .
    Die Antwort ist logo klar: "dem Volk, irgendwo und hier".
    48 7 Melden
    • äti 24.11.2017 10:47
      Highlight Oh, aber auf den neuen Buchwert muss eine Rendite erfolgen und die will erarbeitet sein. Aktien kann man verkaufen und der Buchwert ist dann Bares und Real. Egal wie der Kurs dann reagiert.
      21 2 Melden
    • Die Erleuchtung 24.11.2017 11:49
      Highlight @äti: Sie stellen die richtige Frage, würden das mehr Leute verstehen würden sie endlich merken wie idiotisch diese Neiddebatte ist.
      ANTWORT: Es fehlt niemandem, es wurde neu generiert. X kauft Firma Y, diese hat 50 Mio. wert. X führt die Firma erfolgreich, deren Wert steigert sich auf 75 Mio. somit wurden 25 Mio. an Wert für die Gesellschaft geschaffen --> Wert in Form von neuen Produkten für Kunden, neue Aufträge für Lieferanten, Arbeitsplätze für Mitarbeitende, Kurszuwachs für die Aktionäre, mehr Steuern für den Staat etc.
      ALLE Beteiligten gewinnen in diesem Fall!
      8 14 Melden
  • stamm 23.11.2017 23:59
    Highlight Da können wir lange neidisch sein. Ist so, wie es ist und es wird auch keine Besserung geben. Und warum gerade neidisch auf die Blocher Familie? Haben sie jemanden betrogen?
    19 63 Melden
    • Morph 24.11.2017 08:02
      Highlight Ja, das Volk.
      46 10 Melden
    • Asmodeus 24.11.2017 08:45
      Highlight Das Volk.
      Die Familie Oswald.
      Ihre Wähler.
      Ihre Angestellten.
      38 6 Melden
    • Kii 24.11.2017 09:05
      Highlight Bei der EMS-Übernahme vielleicht?
      32 2 Melden
    • karl_e 24.11.2017 10:26
      Highlight Bei Alusuisse und Lonza vielleicht auch? Und war da noch etwas mit den Ebner-Visionen?
      21 3 Melden
    • stamm 25.11.2017 07:17
      Highlight Es hat doch jeder einzelne von euch ebenfalls die Möglichkeit, eine solche Firma aufzubauen und Milliardär zu werden? Ihr denkt doch auch, dass es ungerecht ist, wenn jemand 3000.- mehr verdient wie ihr? Warum nicht einfach zufrieden sein, mit dem was ihr habt, anstatt auf reichen rumzuhacken? Baut doch Firmen auf, stellt Kinder auf die Welt, denen ihr die Firma später mal übergeben könnt! Aber ist halt einfacher und günstiger, während der Arbeitszeit Kommentare über reiche Schweizer zu posten.....
      2 6 Melden
    • karl_e 25.11.2017 11:57
      Highlight @stamm, Herr B. hat die Ems nicht aufgebaut, sondern zum Schnäppchenpreis erwerben können. Sonst hat er eher abgebaut (Lonza, Alusuisse) und mit anrüchigen Spekulationen (mit Ebner) Milliarden gemacht. Also, bester stamm, neben Fleiss und Unternehmensgeist gehört eine gehörige Portion Skrupellosigkeit zum Profil des erfolgreichen Milliardärs.
      5 0 Melden
    • stamm 26.11.2017 09:41
      Highlight Ist das nicht bei jedem erfolgreichen Geschäftsmann so? Hat aber nichts damit zu tun, dass es jedem selber überlassen ist, was er mit seinem Leben macht. Und wenn eine Firma so lang besteht, kann mal nicht alles verkehrt sein.
      0 1 Melden
  • N. Y. P. 23.11.2017 23:46
    Highlight 1983 sollte Blocher im Auftrag ! der Familie Oswald die Ems-Gruppe verkaufen. Dass die Gründerfamilie offensichtlich Bares sehen wollte, das wusste Blocher.
    Aber dass der Verkäufer zugleich der Käufer !! war, das wussten sie nicht, sagt Frau Oswald.
    Über Strohmänner bezahlte Blocher 16 Millionen. Ein Interessent aus dem Ausland bot 80 Millionen. Blocher hat vergessen, dieses Angebot weiterzuleiten.

    Frau Oswald : «Für mich ist es eigentlich ein Schock gewesen, dass er die Firma auf diese Art an sich gezogen hat».

    刑事
    42 6 Melden
    • Asmodeus 24.11.2017 08:44
      Highlight Lügen, Betrügen, intrigieren.

      Und mit seinem Reichtum nun auch noch die Mediengewalt an sich reissen. Ich würde mich freuen, dass er zu alt ist um noch richtig Schaden anrichten zu können bevor der Gevatter vorbei schneit, aber seine Kinder scheinen ja vom selben Holz geschnitzt zu sein.
      31 4 Melden
    • D(r)ummer 24.11.2017 08:58
      Highlight @N. Y. P.
      Echt jetzt? Hast du dazu irgendwelche Quellen?

      Ich will meinem Vater bei der nächsten "Neid-Debatte" (er nennt sie so^^) nicht mit einem Watson-Kommentar ohne Quellen argumentieren müssen, warum Blocher ein ...irgendwas... ist.
      13 5 Melden
    • N. Y. P. 24.11.2017 09:36
      Highlight @D(r)ummer
      Da wirst Du Dir Zeit nehmen müssen, bevor Du mit Deinem Vater argumentieren kannst. Hier das Buch.
      Die Blochers streiten sämtliche Darstellungen ab.
      16 2 Melden
    • äti 24.11.2017 10:50
      Highlight AluSuisse, Paperfabriken, BZ Bank (Ebner) ....
      18 3 Melden
    • fcsg 24.11.2017 11:24
      Highlight @N.Y.P.
      Wenn die Geschichte stimmen sollte, warum gab es denn nie ein Gerichtsverfahren? Diese Handlungen wären sicher zivilrechtlich relevant und wahrscheinlich sogar strafrechtlich...

      Nicht das ich Sympathien für den Blocher-Clan hätte, aber bei solchen Geschichten muss man immer etwas aufpassen...
      8 5 Melden
    • N. Y. P. 24.11.2017 11:51
      Highlight @fcsg

      Da haben wir auf der einen Seite Dr. Christoph Blocher, der aus den 16 Millionen Milliarden gemacht hat.

      Auf der anderen Seite haben wir Frau Oswald, die irgendwann* natürlich gemerkt hat, dass sie der eigene Verkäufer getäuscht hat.

      Und jetzt denke scharf nach !



      *spätestens als die firma dem christoph gehörte.
      11 4 Melden
    • fcsg 24.11.2017 12:23
      Highlight @N.Y.P.
      Was willst du damit sagen? Sie hat immerhin Millionen mit dem Verkauf gelöst, wenn sie das Gefühl hat von Herrn Blocher betrogen worden zu sein, kann sie jederzeit Strafanzeige oder Klage einreichen mit den entsprechenden Editionsbegehren, ist es kein Problem allfällige Angebote zu beweisen. Das sie das nicht gemacht hat, deutet für mich daraufhin, dass die Geschichte so nicht stimmt.
      3 6 Melden
    • D(r)ummer 24.11.2017 12:46
      Highlight Oh, ein Buch.
      Vielen Dank für den Tipp.

      Eine harte Nuss diese Sache...
      3 0 Melden
    • Die Erleuchtung 24.11.2017 13:03
      Highlight @N.Y.P. Und warm verschweigen Sie, dass es KEINEN Interessenten gab, der die EMS Chemie am Leben erhalten wollte? Die ausländischen Bieter waren einzig und alleine am Know-How und den Patenten interessiert, es war klar, dass das Werk in Graubünden geschlossen würde. Blocher hatte zu dieser Zeit das Geld für den Kauf gar nicht, er hat sich verschuldet um die Arbeitsplätze zu retten. Das Gerücht von den angeblichen 80Mio. ist reine Spekulation, das kann niemand belegen.
      7 7 Melden
    • D(r)ummer 24.11.2017 15:16
      Highlight @Die Erleuchtung

      Macht Sinn...
      Auf den ersten Blick ist seine (C. Blocher's) Vorgehensweise hinterhältig aber der Goodwill macht das ganze doch ein bisschen besser.

      Der Lohn des Besitzers ist nach oben offen während der Lohn derer, ohne die der Besitzer nichts kann, nach oben ein bisschen geöffnet werden sollte.
      Ist nicht ganz fair finde ich.
      Blocher mag die Macht eben schon...
      2 0 Melden
    • N. Y. P. 24.11.2017 15:29
      Highlight @Die Erleuchtung
      Ich bezweifle, dass es Herrn Blocher um die Arbeitsplätze ging. Er sah Potential in der Firma. Deshalb hat er sich verschuldet.

      @fcsg
      Klar, man kann vor Gericht oder man einigt sich aussergerichtlich mit Verschwiegenheitsklausel.

      Die Diskussion, die wir hier führen, fand schon statt, als das Buch erschien. Bis heute haben sich die zwei Lager nicht gefunden.
      7 3 Melden
    • dding 24.11.2017 17:26
      Highlight N. Y. P.
      Es ist ja Wurst, was sie denken, was Blocher wollte.

      Fact ist: CB hat eine Menge Arbeitsplätze gerettet.

      Viele Neider, wie vermutlich Sie auch, werden ihr ganzes Leben lang nicht EINEN einzigen Arbeitplatz schaffen.

      Leider auch ein Fact.
      5 9 Melden
    • äti 24.11.2017 18:28
      Highlight Plumpuding, zB Alusuisse? ZB Papierfabrik Biberist?
      3 2 Melden
  • glüngi 23.11.2017 23:26
    Highlight wenigstends hj wyss gibt etwas zurück. finde ich toll.
    34 4 Melden
  • NoCapitalism 23.11.2017 23:00
    Highlight Los, es ist zeit etwas zu ändern
    37 7 Melden
  • einmalquer 23.11.2017 22:45
    Highlight Das Vermögen und dessen Zuwachs ist enorm wichtig für die Schweiz.

    Damit wird das Durchschnittsvermögen erhöht, also haben alle InländerInnen im Durchschnitt etwas davon.

    45 146 Melden
    • Pasch 23.11.2017 23:33
      Highlight Auf dem Papier vielleicht.... da freut sich der Statistiker!
      40 1 Melden
    • äti 23.11.2017 23:45
      Highlight .. bitte, wie geht das jetzt?
      32 1 Melden
    • Zeyben 23.11.2017 23:58
      Highlight Der Vorteil für die Masse ist dabei marginal.
      24 1 Melden
    • Tsunami90 24.11.2017 01:09
      Highlight Wie hab ich was davon, sag mir das bitte.? Ist ja so das die relativen Steuern für die tiefer sind als für mich. (pauschal Besteuerung, paradise und Panama papers)
      30 2 Melden
    • Troxi 24.11.2017 06:11
      Highlight Stimmt, denn gemäss Statistik hat ein Habenichts und ein Millionär 500'000 auf dem Konto. Mit diesem Geld kann der Habenichzs jetzt einkaufen gehen. Oh warte, das geht ja nicht....
      41 0 Melden
    • Spooky 24.11.2017 06:14
      Highlight Ich denke, die Blitzer von einmalquer haben irgendwas nicht geschnallt 😂
      9 31 Melden
    • AdiB 24.11.2017 06:30
      Highlight in der statistik/auf dem papier wird der durchschnitt erhöht, ich selber habe in wirklichkeit aber nichts davon. ich habe keinen rappen mehr als zuvor.
      17 0 Melden
    • Asmodeus 24.11.2017 07:32
      Highlight Hurra.

      Ich sag das heute Abend dem Autohändler
      25 0 Melden
    • Nunja 24.11.2017 07:43
      Highlight Da haben viele den Ironiedetektor ausgeschaltet.
      19 0 Melden
    • Lezzelentius 24.11.2017 08:27
      Highlight Hat niemand den Sarkasmus verstanden?
      19 0 Melden
  • Sauäschnörrli 23.11.2017 22:43
    Highlight Kleine Zahlenspielerei, wenn Magdalena Martullo-Blocher 1‘000‘000‘000.- zulegen konnte, verdiente sie bei 250 Arbeitstagen 4‘000‘000.- pro Arbeitstagen, wenn sie 10 Stunden arbeitet, sind das 40‘000.- pro Stunde oder 666.67 pro Minute. Das heisst wenn sie noch schnell 3 Minuten auf dem Klo den Picdump liest, hat sie mehr verdient als die meisten von uns pro Woche. 🤔

    Und ich verspüre keinen Neid, es ist nur ein Unvermögen meinerseits, sich vorzustellen, dass jemand mit so einem rasanten Vermögenszuwachs, die Nöte der einfachen Bürger zu verstehen mag. Natürlich kann ich mich auch irren.
    570 33 Melden
    • corsin.manser 23.11.2017 22:56
      Highlight Meinst du wirklich, Magdalena gönne sich den Picdump :D?
      103 7 Melden
    • Sauäschnörrli 23.11.2017 23:04
      Highlight Natürlich, gibt sie sich den Picdump.

      Und 4'000'000.- / 10h ergibt natürlich 400'000 Stundenlohn oder 6'666.67 pro Minute. 😅
      22 2 Melden
    • Pasch 23.11.2017 23:32
      Highlight Jetzt aber.... ein sonder Picdump muss SOFORT her! Hopphopp! Mol!
      18 1 Melden
    • kleiner_Schurke 23.11.2017 23:35
      Highlight Ich empfehle zu diesem Thema sich mal den Prof. Butterwegge anzuhören
      Frau Blocher gehört zu der Schicht von Menschen die sich von unserer Gesellschaft abgekoppelt haben. Sie und mit ihr ihre Kinder und alle die danach kommen, müssen nie mehr einen Finger krümmen.

      Nach meiner Theorie bildet sich ab ca 100 Mio eine Art schwarzes Loch des Geldes um eine Person. Die Masse an Geld ist dann so gross, dass kein Franken mehr entkommen kann, ja nicht mal ein Rappen. Das schwarze Geldloch zieh unweigerlich alles Geld um sich herum an.
      25 3 Melden
    • äti 23.11.2017 23:51
      Highlight .. warum nicht? So ein Betrieb läuft garantiert ohne sie auch. Nur den Code zu den Konti muss sie kennen.
      9 2 Melden
    • Oban 23.11.2017 23:56
      Highlight @corsin.manser
      Kaum, da hat es ein Englisches Wort als Titel, sowas klickt Magdalena sicher nicht an.
      38 2 Melden
    • The fine Laird 24.11.2017 00:13
      Highlight Und vor allem wer braucht NUR 3 minuten?!? :D
      20 2 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 24.11.2017 01:06
      Highlight Man braucht länger als drei Minuten für den Picdump... Das muss man dänk wirken lassen - inkl. 7 sinking stäps und so!



      22 0 Melden
    • Tim Roll 24.11.2017 07:26
      Highlight @corsi.manser Ich nehme an, Magdalena ist grosser Fan des Picdump. Der Rest hier auf Watson ist ja linke Propaganda! 😂😂😂
      15 2 Melden
    • Mia_san_mia 24.11.2017 08:40
      Highlight Respekt, das ist echt eindrücklich!
      8 0 Melden
    • boardhead 24.11.2017 08:50
      Highlight du sprichst mir aus dem herzen!! verneige mich vor deiner aussage! dem gibt es nichts hinzuzufügen!
      8 0 Melden
    • TanookiStormtrooper 24.11.2017 12:27
      Highlight 666 Franken pro Minute!?! 😈
      6 0 Melden
    • blaubar 24.11.2017 22:17
      Highlight Das ist natürlich das Unternehmen, nicht Martullo persönlich, die soviel verdient hat. Mag die Dame trotzdem nicht besonders.
      1 1 Melden
    • Sauäschnörrli 25.11.2017 11:24
      Highlight @Blaubar, Sie besitzt doch die Aktienmehrheit, dann ist es doch auch ihr Vermögen das wächst, wenn die Aktie steigt?
      3 1 Melden
  • Liv_i_am 23.11.2017 22:39
    Highlight Darum finde ich die 99%-Initiative eine gute Sache, da sie genau hier ansetzt.
    92 26 Melden
    • fcsg 24.11.2017 07:59
      Highlight Ja, plötzlich wäre das Vermögen im Ausland...
      6 16 Melden
    • Midnight 24.11.2017 08:42
      Highlight Ich seh es schon kommen. Sobald wir drüber abstimmen dürfen, heisst es wieder von allen Seiten "verlust von Arbeitsplätzen blabla", und das Stimmvolk fällt wieder Reihenweise auf die Lügenpropaganda herein. 🙈
      24 1 Melden
  • geissenpetrov 23.11.2017 22:36
    Highlight VWL: Vermögen sind Schulden.
    Das Vermögen konzentriert sich auf einige wenige. Die Schulden haben wir alle. Jeder Schweizer hat bei Geburt bereits 87'000 Franken Schulden.
    Wenn das Wort nicht für die Russen reserviert wäre, könnte man auch sagen, wir leben in einer Oligarchie.
    111 12 Melden
    • Tsunami90 24.11.2017 01:11
      Highlight Oder in einer Feudal Gesellschaft.
      17 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 24.11.2017 06:26
      Highlight Sie hatten vermutlich den Fensterplatz im VWL Unterricht.
      4 15 Melden
    • geissenpetrov 24.11.2017 09:02
      Highlight @Dhrame Bum
      Die 300'000.- sind prozentual und nur ein hypothetischer Wert. Die Schuld hingegen ist real.
      9 2 Melden
    • Hockrates 24.11.2017 10:08
      Highlight Geissenpetrov: Bist du eine russischer Troll? Nimm einen anderen Nick, der ist etwas verräterisch.
      1 3 Melden
    • geissenpetrov 24.11.2017 11:22
      Highlight @ Dharma Bum
      Wir leben in einer Oligarchie.
      Ich gebe zu, mein Staatsschulden-Beispiel ist vermutlich nicht ideal, um dies zu verdeutlichen. Gerne kannst Du mir kurz Nachhilfe geben und erklären, wie die 300'000.- errechnet werden, damit ich das nächste mal keinen Käse erzähle.
      @ Hockrates
      Kein Troll sondern Hockeyfan. Das Petrov ist in anlehnung an den hier http://www.eliteprospects.com/player.php?player=10844
      Du als ZSC-Fan könntest den auch noch kennen ;)
      6 1 Melden
  • Ridcully 23.11.2017 22:28
    Highlight Immer vor Augen halten: Das letzte Hemd hat keine Taschen!
    68 5 Melden
    • äti 23.11.2017 23:52
      Highlight .. aber Erben ...
      21 1 Melden
    • amore 24.11.2017 00:47
      Highlight Genau deshalb sollte es weniger Arme geben und die wenigen Reiche sollten weniger Vermögen haben.
      15 2 Melden
    • Luku luku 24.11.2017 00:48
      Highlight Deswegen macht wyss das einzig richtige. Er hat viel mehr geld als er brauchen kann und setzt es für die Allgemeinheit ein. Dies kann er, ohne irgendwelche budgets oder so einzuhalten. Wenn alle superreichen so handeln würden, können sie die steuergeschenke von mir aus behalten. Aber jeder der mehr hat als er zum leben braucht, trägt eine verantwortung für die ärmeren auf sich
      31 5 Melden
    • kettcar #lina4weindoch 24.11.2017 07:23
      Highlight Dafür das Hemd der Erben, die das Ganze dann nicht mal ordentlich versteuern müssen.
      20 1 Melden
    • Der Rückbauer 24.11.2017 07:32
      Highlight In diesen Fällen wird nicht Geld vererbt, sondern Macht.
      15 2 Melden
  • FrancoL 23.11.2017 22:23
    Highlight Jedes Jahr ein ähnliches Bild, Zuwachs ist Trumpf, Zuwachs in 2-stelligem Prozentsatz.
    Zahlenspiele jedes Jahr die was genau dokumentieren?

    Ein interessantes Zahlenspiel wäre doch diesen 300 Reichsten das Durchschnittsvermögen der ärmsten Mio Menschen in der Schweiz gegenüber zu stellen, damit wir ein wenig das Gefühl bekommen was zB diese 2'256 Mio/Kopf wert sind.
    Meine Schätzung:
    Die ärmste Mio in der Schweiz hat ein pro Vermögen von ca 100 KCHF/Kopf. Ergo 22'460 x weniger.
    Mich stimmt das nachdenklich, auch wenn ich weiss dass die 2246 Mio nicht in bar auf der Bank liegen.
    57 12 Melden
    • Asmodeus 24.11.2017 06:23
      Highlight 100'000? Bist Du Weltfremd? Die ärmste Million in der Schweiz hat gar kein Vermögen da viele davon IV oder Sozialhilfe beziehen müssen.
      35 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 24.11.2017 06:27
      Highlight Da liegen Sie falsch. Die ärmste Million hat ein Vermögen von Null.
      32 3 Melden
  • Posersalami 23.11.2017 22:23
    Highlight "Dieses Durchschnittsvermögen hat in sich in den letzten drei Jahrzehnten mehr als verdreifacht."

    Und ganz exakt das ist eines DER Probleme unserer Zeit. Sogar der nicht als Links bekannt IWF sieht das mittlerweile so. Folgerichtig wird die Steuerpolitik als Hauptschuldiger benannt. Wichtig auch dieser Abschnitt: "Die Absicht hinter der Steuersenkung für Top-Verdiener sei gewesen, die Wirtschaft anzukurbeln. Diesen Effekt bezweifelt der IWF allerdings."

    http://www.businessinsider.de/iwf-warnt-vor-wachsender-ungleichheit-in-industrienationen-2017-10

    Das sagt der IWF, nicht die Junge Welt.
    354 20 Melden
    • FrancoL 23.11.2017 22:58
      Highlight Das Anprangern der Ungleichheit ist so hoffe ich nicht mehr nur die Domäne der Linken. Es gibt immer mehr Ökonomen, die diese fast unaufhaltsame Entwicklung verurteilen.
      Das Gegenargument ist immer das gleiche; man wolle alles ausgleichen alle gleichsetzen. das ist aber Unsinn, was wir brauchen sind Mittel um die Verdienst und Vermögenspyramide ETWAS FLACHER zu gestalten, den Trend zu kehren und wir wären dann schon einen Schritt weiter.
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    • Zeyben 23.11.2017 23:53
      Highlight Wir verlangen Kohäsionsmilliarden von denen zurück, die sie uns dreist gestohlen haben.
      6 11 Melden
    • peterli90 24.11.2017 07:38
      Highlight Mimimi Poser Salami, du hättest vor 5 Jahren auch EMS Aktien kaufen können, dann hättest du aus 100 Franken 500 gemacht. Aber eben, man nimmt halt lieber kein Risiko und beschwert sich dann, wenn man nicht gewinnt.
      4 30 Melden
    • Asmodeus 24.11.2017 08:52
      Highlight @Peterli90

      Kann man sich einfach mal Aktien für 100 CHF kaufen, wenn man die ganze Woche buckelt um irgendwie seine Familie durchzufüttern?

      Denk ein wenig nach.
      25 3 Melden
    • karl_e 24.11.2017 10:34
      Highlight Asmodeus, der Peterli90 musste vermutlich noch nie eine Familie durchfüttern.
      18 2 Melden
    • Posersalami 24.11.2017 10:45
      Highlight @ peterli90: Sie sind ein neoliberales Opfer.

      Ich beschwere mich nicht, ich gebe nur wieder was der IWF sagt. Um die Brisanz dieser Aussage zu verstehen müssen sie sich allerdings noch informieren, was dieser IWF ist und was der normalerweise so macht. Spoiler: Es hätte auch ihr Vordenker vom Herrliberg sagen können.
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    • peterli90 24.11.2017 10:48
      Highlight Das mag bei Familien stimmen. Aber wenn Du dich bei kinderlosen U30ern fragst, wieso diese ende Monat kein Geld mehr auf dem Konto haben, dann ist es nicht wegen Blocher, sondern wegen Iphone, leasingauto, teuren Wohnungen, Ferien, Markenkleider etc. Denk mal ein wenig nach...
      7 11 Melden
    • peterli90 24.11.2017 11:50
      Highlight Karl nein musste ich nicht. Ich weiss aber, dass man auch mit wenig auskommen kann.

      @Posersalami. Wow, mich als Opfer zu bezeichnen, grande. Glauben Sie mir, ich weiss über den IWF oder über Währungspolitik mehr, als sie je wissen werden. Und im Gegensatz zu Ihnen wähle ich nie nach Parteibüchlein, und wenn, dann nur Mitteparteien.
      3 8 Melden
    • Posersalami 24.11.2017 11:57
      Highlight @ peterli90: Ich schlage vor, sie fangen mal an nachzudenken. Ich gebe ihnen gerne einen Denkanstoss:

      Nehmen wir an ich habe einen Job mit einem richtig geilen Lohn (sagen wir 10 000 Netto) und kann jeden Monat Netto 3000 sparen (Steuern etc. bezahlt) . Für meine erste Million muss ich also nur 333 Monate, oder 28 Jahre lang sparen!

      Und dann bin ich noch Lichtjahre davon entfernt in einer Liste aufzutauchen, die Liste hier startet bei 100 Mio. Dafür müsste unser Beispiel läppische 280 Jahre lang sparen. Zugegeben, das ist jetzt ohne Zinsen und Zinseszins, aber verdeutlicht das Problem.
      11 2 Melden
    • Posersalami 24.11.2017 12:20
      Highlight @ peterli90: Doch, sie sind ein Opfer neoliberaler Propaganda. Die Ungerechtigkeit wurde ihnen als normal, wünschenswert und gut in die Birne gehämmert.

      Währungspolitik hat mit Löhnen oder Vermögen nichts zu tun. Vor allem wenn es um weltweit verteiltes Vermögen geht wie hier.

      Der IWF sagt wir haben ein Problem. Wer muss diese einfache Wahrheit denn noch alles verkünden, damit sie endlich den Propagandanebel in ihrer Birne durchdringt?
      5 2 Melden
    • peterli90 24.11.2017 16:34
      Highlight @posersalami: Die Rechnung mit den 28 Jahren geht eben so nicht auf. Denn das Kapital arbeitet eben weiter, zb wenn sie es klug an der Börse anlegen oder ein Haus kaufen, welches an Wert zulegt. Dann haben Sie wohl nur 17, 18 Jahre. Genügt, oder? Zudem: wenn es mit dem Aktienkurs der Ems runter geht, sind die Blochers schnell wieder ein paar 100 Mio "ärmer". Die Zunahme des Vermögens ist also kein Realisierter Gewinn auf den Aktien, sondern nur ein fiktiver Buchgewinn. Aber das wissen Sie ja wohl selbst...
      2 2 Melden
    • Posersalami 24.11.2017 17:13
      Highlight @peterli90: Richtig, und darum habe ichi extra dazugeschrieben dass Zins und Zinseszins nicht berücksichtigt sind.

      Das mit dem klug Anlegen ist so eine Sache. Wer einen Job abseits der Börse hat und einen 10er Heim bringt hat nicht unbedingt noch Zeit dafür, sich da einzuarbeiten. Das ist ja keine triviale Sache. Bei normalen Anlageprodukten bei der Bank ist die Rendite dann auch nicht wahnsinnig hoch.. Ausseredem ist es dumm, alles Geld an einem Ort anzulegen. Wenn sie richtig diversifizieren steigt ihr Aufwand exponentiel.
      2 1 Melden
  • evand 23.11.2017 22:22
    Highlight Da bin ich erleichtert, dass bei einem ja zu no-billag 9 andere noch mehr geld haben, um sich die Meinungsbildung zu kaufen. Danke für die Blitze. 😘
    116 23 Melden
    • Helona 23.11.2017 22:54
      Highlight Sorry, aber ich brauche keinen Goldküstenheini um mir eine Meinung zu bilden! Habe es satt, von links wie rechts als tumbe Marionette etwelcher Meinungsmacher angesehen zu werden! Meine Meinung mache ich - und sonst keiner!
      33 62 Melden
    • Sauäschnörrli 23.11.2017 23:16
      Highlight @Helona, aber wenn wir nicht beeinflussbar in unserer Meinungsbildung wären, wären die Milliarden, die in Marketing investiert werden wohl für die Tonne.
      31 1 Melden
    • äti 23.11.2017 23:54
      Highlight Helona, und wie geht das?
      21 1 Melden
    • Luku luku 24.11.2017 00:49
      Highlight Srf versucht dir, dies zu ermöglichen.
      13 2 Melden
    • Hugo Wottaupott 24.11.2017 06:18
      Highlight Dass deine Meinung interessiert brauchst du kein Hirn. Geld reicht.
      11 1 Melden
    • RASL 24.11.2017 07:13
      Highlight Von wo beziehst du denn deine Informationen? Recherchierst du alles selber? Wenn ja, wo denn? Facebook? Der Meinungsbildungsprozess wird in fast allen Fällen durch deine Quelle der Information beeinflusst. Ansonsten musst du mich Aufklären, wie du das machst.
      22 0 Melden
    • Fabio74 24.11.2017 07:27
      Highlight @helona Wenn dem so wäre gebe es keine Werbung und Keine Kampagnen
      19 2 Melden
  • Dageka 23.11.2017 22:22
    Highlight Und um wie viel ist das Vermögen der restlichen 99.9% gestiegen?
    159 4 Melden
    • Wolfsangel 23.11.2017 22:44
      Highlight Alle verdienen mehr, extreme Armut wurde seit 1990 halbiert
      21 72 Melden
    • sambeat 23.11.2017 22:55
      Highlight 99.9999799921%, wenn man genau sein will 😉
      8 0 Melden
    • glüngi 23.11.2017 23:26
      Highlight haha gestiegen...
      14 1 Melden
    • kleiner_Schurke 23.11.2017 23:27
      Highlight So 10Rp. schätze ich mal.
      17 1 Melden
    • Tilman Fliegel 23.11.2017 23:45
      Highlight Aber irgendwo fehlt das Geld, garantiert. Extremer Reichtum ist immer unfair.
      17 4 Melden
    • bruce 24.11.2017 07:13
      Highlight @Dilophosaur99: Stimmt schon, aber während die superreich ihr Vermögen in einem Jahr um satte 10 Prozent erhöht haben sind die Reallöhne der Durchschnittsschweizer (nicht einmal das Vermögen) im Schnitt seit 2008 nur um ca. 7.5 (Quelle: politnetz.ch) Prozent gestiegen, was einem ja schon zu denken gibt...
      12 0 Melden
    • EvilBetty 24.11.2017 07:36
      Highlight Verdienst != Vermögen
      8 1 Melden
  • M3DUS4 23.11.2017 22:15
    Highlight Das Mittelalter lässt grüssen.
    105 6 Melden
    • walsi 24.11.2017 07:43
      Highlight Es war nie weg! Es hat sich nur besser getarnt. ;-)
      15 0 Melden

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