Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
HANDOUT - Undatierte Aufnahme von Sandro Brotz, stellvertretender Chefredaktor des

In der Sendung «Rundschau» sprach Moderator und Stv. Redaktionsleiter Sandro Brotz über seinen Lohn: 130'000 Franken brutto pro Jahr. Bild: SRF

SRF-Brotz plaudert aus, wie viel er verdient – er ist nicht der erste 

Sandro Brotz, Rundschau-Moderator und Stv. Redaktionsleiter, sagte in der Sendung offen, wie viel er verdient: 130'000 Franken Brutto sind es jährlich. Auf Facebook erklärt er seine Beweggründe.

22.02.18, 10:31 22.02.18, 14:05


Anlässlich des Beitrags «Die Millionen-Löhne der Chefärzte» fragt Moderator Sandro Bortz  seinen Studiogast Thomas Hillermann, Chefarzt Anästhesie am Spital Uster ZH, nach seinem Lohn. Um es ihm einfacher zu machen, legt Brotz gleich offen, wieviel er selber verdient:  «Als Moderator und stellvertretender Redaktionsleiter der Rundschau verdiene ich rund 130'000 Franken pro Jahr.»

Auf Facebook erklärt der Moderator, warum er sich zu diesem Schritt entschieden hat: «Weil ich von meinen Interviewgästen oft Transparenz einfordere, aber auch selber bereit sein muss, diese herzustellen. Die Recherche zu den Chefarzt-Löhnen war nun ein aktueller Anlass dazu.»

Brotz nennt aber auch noch weitere Gründe: Es würden abenteuerliche Vorstellungen herumgeistern, «wie viel wir bei SRF verdienen». Die Debatte über Löhne bei SRF war im Vorfeld zur No Billag-Abstimmung entfacht. Brotz schreibt weiter, dass er an früheren Arbeitsorten bei privaten Medien rund einen Drittel mehr verdient hatte.

So erklärt der Rundschau-Moderator weiter, dass Geld nie sein Antrieb war, Jounalismus zu machen. Er könne aber dazu stehen, gut zu verdienen. Zudem habe die SRG bereits früher Zahlen und Fakten zu Mitarbeitenden und Löhnen veröffentlicht.

Als letzten Grund schreibt Brotz: «Weil eine transparente Lohndebatte wichtig ist, auch bezüglich der Gleichstellung von Mann und Frau (aber trotzdem jeder für sich entscheiden muss, ob er/sie diese Transparenz herstellen möchte).»

Brotz nicht der Erste

Bereits 2011 verkündete Reto Lipp, Moderator der Wirtschaftssendung «Eco», in seiner Sendung, dass er jährlich  120'000 verdiene.

Auch Tagesschau-Moderator Franz Fischlin legte sein Salär 2012 offen. Damals gab er an, 100'000 Franken im Jahr zu verdienen. (nfr/kob) 

Der Kampf um No Billag – Ja, so was gibt's in Kanada auch

Video: watson/Emily Engkent

Alles zur No-Billag-Initiative

No Billag ist gebodigt – doch nun drohen der SRG diese 5 Attacken

«Sind Sie eine schlechte Demokratin?» – So windet sich SVP-Rickli nach No Billag

Diese 3 Veränderungen kündigt die SRG nach dem No-Billag-Nein an

Warum der Billag-Streit der Schweiz gut getan hat

So lief der Abstimmungssonntag – das grosse Protokoll

Das war der heutige Abstimmungstag in Videos

«Muss Christoph Blocher jetzt unglücklich sterben?» – der Abstimmungs-Sonntag in 11 Tweets

Zum Totlachen: Wenn Gegner und Befürworter von «No Billag» ehrlich wären ...

Ombudsmann stellt sich hinter Projer: No-Billag-Arena war neutral

So oft arbeiten SRG-Mitarbeiter fremd – nun liegen erstmals Zahlen vor

Grüne sagen Unterbrecher-Werbung bei der SRG den Kampf an

Hier sind 11 gute Gründe, warum du NICHT abstimmen musst

Du denkst, das Nein zu No Billag ist geritzt? Dann schau dir diese 5 Umfrage-Fails an!

Wie No-Billag-Kessler der BaZ ein Interview gab – und weshalb es nicht gedruckt wird

Was die Gebührenzahler wirklich wollen – und warum das nicht funktionieren wird

Gubrist-Tunnel, Brüttiseller Kreuz & Co.: Gefährdet «No Billag» die Staumeldungen?

«Es wird keine Tabus geben» – SRG-Präsident Jean-Michel Cina verspricht Reformen

Diese 13 legendären TV-Momente hätten wir ohne die SRG nicht erlebt

No-Billag-Gegner liegen laut Umfrage weiterhin in Führung

Matthias Hüppi: «Es wäre arrogant zu behaupten, die SRG hätte keine Fehler gemacht»

Das No-Billag-Bullshit-Bingo (damit die «Arena» heute Abend ein bisschen spannender wird)

«Ich kusche nicht» – es gibt sie doch, die No-Billag-Gegner in der SVP

Der «Plan B» des No-Billag-Komitees im Faktencheck – und was die Swisscom davon hält

Neue Umfrage zeigt: No-Billag-Initiative würde im Moment abgeschmettert

No-Billag-Initianten präsentieren ihren Plan B – und so sieht er aus

Von wegen «neue Zensurpolitik»: Seit einem Tag steht DAS auf der No-Billag-Facebookseite

Stier in Lauerstellung: Warum Red Bull die neue SRG werden könnte

Warum es bei der No-Billag-Debatte eigentlich um Facebook und Google geht

Der Kampf um No Billag – Ja, so was gibt's in Kanada auch 

Liebe No-Billag-Befürworter, liebe No-Billag-Gegner ...

Wie die Armee im Kalten Krieg: Die SRG ist die «heilige Kuh» von Mitte-links

Hat sich die No-Billag verrechnet? Biglers «Plan B» im Faktencheck

SRF-Promis blamieren sich mit No-Billag-Shitstorm gegen angebliche Fake-Mitarbeiterin

Leuthard zu No Billag: «Was sich via Pay-TV finanzieren lässt, sind Sport, Filme und Sex»

Roger Schawinski im grossen No-Billag-Interview: «Das ist völlig durchgeknallt»

Darum lehnt der Bundesrat «No Billag» ab – die 5 wichtigsten Argumente im Überblick

So wird «Wilder» aussehen, wenn dem SRF das Geld ausgeht

NZZ-Chef wettert gegen die SRG – die Reaktion der «No Billag»-Gegner ist heftig

Sendeschluss-Blues vs Fake-Filmtitel: Der Billag-Streit wird immer schräger

Die «Arena» ist in der No-Billag-Falle – doch dann macht Student Christian alles klar

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

127
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
127Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • walsi 22.02.2018 18:05
    Highlight Alle die das Gefühl haben er verdient zu viel, können sich ja beim Fernsehen für den Job bewerben und ihn für CHF 91'000.-- im Jahr machen. Wenn sie gleich gut sind und die gleiche Leistung bringen wird sie das Fernsehen sicher gerne einstellen. ;-)
    21 10 Melden
    • Spooky 22.02.2018 18:54
      Highlight @walsi
      Dumme Leute können nichts dafür, dass sie dumm sind. Gescheite Leute können nichts dafür, dass sie gescheit sind. Darum sollen alle Leute gleich viel verdienen.
      4 24 Melden
    • bananatop 22.02.2018 21:18
      Highlight Dümmster Kommentar den ich je gelesen habe. Dumme Mensche bleiben nicht zwingend dumm. Fleiss, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen werden auch belohnt. Wer sich den Arsch aufreisst sollte mehr erhalten als diejenigen, die nur auf der faulen Haut liegen.
      19 3 Melden
    • Spooky 22.02.2018 21:59
      Highlight @ bananatop
      Anscheinend bist du jetzt zum ersten Mal einem Anarchisten begegnet - und sei es nur virtuell.
      2 4 Melden
    • bebby 23.02.2018 06:47
      Highlight @Spooky aka Anarchist: wenn Dein Argument umgesetzt würde, dann müsste man schleunigst alles automatisieren - weil dann die Herstellung und Wartung von Roboter viel günstiger wäre (hochqualifizierte Arbeit).
      2 0 Melden
    • Fabio74 23.02.2018 07:02
      Highlight @spooky das ist Blödsinn. Wir haben Schulen im Land. Wir hsben ein duales Ausbildungssystem in diesem. Jeder hat Möglichkeiten. Auch später mit Weiterbildungen mehr zu verdienen. Man muss aber wollen und Zeit dafür opfern
      3 0 Melden
    • Spooky 23.02.2018 21:02
      Highlight @alle
      Machen wir einen Kompromiss:
      Ich akzeptiere, dass einige Leute mehr haben sollen als andere, weil sie mehr leisten.

      Ihr akzeptiert, dass die Schere viel zu weit aufgegangen ist. 1:12 wäre gut.

      Okay?
      4 3 Melden
    • Fabio74 24.02.2018 13:19
      Highlight @spooky 1:12 wurde abgelehnt. Punkt
      Die Schere geht auf. Aber man müsste halt sich überlegen was für Listen man ins Wahlcouvert wirft
      0 0 Melden
    • Spooky 25.02.2018 02:36
      Highlight Für das bedingunslose Grundeinkommen oder für 1:12 bin ich immer dabei.

      Aber hysterische Hypes wie DSI oder Nein zu NoBillag sind für mich Schattenboxen.



      0 0 Melden
  • trömp 22.02.2018 17:37
    Highlight wow hätte ich nicht gedacht. meiner meinung nach sind die 130k jährlich sehr nah an der untersten grenze, gemessen an der leistung (man stelle sich nur den öffentlichen druck vor).
    #SagtEinNoBillagBefürworter
    21 9 Melden
  • Luky22 22.02.2018 17:30
    Highlight Entspricht einem zürcher Medianlohn! Hätte ihm mehr gegönnt!
    18 7 Melden
  • Spooky 22.02.2018 17:23
    Highlight Herr Brotz kassiert rund 10'000 Franken im Monat.

    Mehr als Herr Brotz sollte niemand verdienen. Das ist genug.

    Die 1:12 Initiative hätte angenommen werden sollen.

    15 37 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 19:07
      Highlight Tja er kassiert diesen Lohn für seine Leistungen und für sein Vor-die-Kamera-stehen und die rechten Shitstorms über sich ergehen zu lassen
      15 6 Melden
    • Spooky 23.02.2018 05:55
      Highlight @Fabio74
      Welche rechten Shitstorms musste Brotz über sich ergehen lassen? Hast du Quellen?
      3 9 Melden
    • mostlyharmless 23.02.2018 10:00
      Highlight Bei SRF herrscht 1:7.
      3 0 Melden
  • Pinhead 22.02.2018 17:19
    Highlight Ein Kaliber wie Brotz würde in der Privatwirtschaft (z.B. als Partner einer renommierten Kommunikationsagentur oder als Leiter Unternehmenskommunikation bei einem Konzern) locker das Doppelte verdienen.
    30 8 Melden
    • derlange 22.02.2018 19:07
      Highlight Wo lebst du denn?! locker über 260‘000.- glaubst du das wirklich selbst?
      6 10 Melden
    • Pinhead 23.02.2018 09:19
      Highlight In Toppositionen in der Kommunikationsbranche werden solche Saläre bezahlt. CHF 130'000 erhält locker ein Pressesprecher bei einem Bundesamt.
      3 3 Melden
  • Kayenta 22.02.2018 17:18
    Highlight Ich gönne Herrn Brotz jeden verdienten Franken. Aber ich möchte nichts zu seinem Lebensunterhalt beitragen.
    28 47 Melden
  • nathaliaseska 22.02.2018 16:47
    Highlight Von SRF Moderatoren weiss man, dass sie, zusätzlich zu ihrem Lohn, noch ein heiden Geld mit externen Moderationen verdienen.
    Diese fliegen ihnen zu, weil sie durch den Staatsfunk zu Promis wurden.
    Hätte gerne noch etwas von Brotz zu diesen Geldern vernommen.
    18 39 Melden
    • Kii 22.02.2018 16:53
      Highlight PRIVATsache.
      19 17 Melden
    • Mia_san_mia 22.02.2018 17:21
      Highlight Das ist privat!
      12 4 Melden
    • nathaliaseska 22.02.2018 17:30
      Highlight Nein, eben nicht.
      5 11 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 17:46
      Highlight Warum? Geht dich nichts an, was er durch Private finanziert.
      Für die Neidhammel ist der Teil der SRG relevant. Punkt
      23 3 Melden
    • flying kid 22.02.2018 18:00
      Highlight Kii, wie stehst du zu der Initiative betreffend Offenlegung von Parteispenden? Ist es dort auch PRIVATsache, wer wem oder was wie viel spendet?
      17 7 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 19:09
      Highlight @flying kid: Zusammenhang zur Transparenz-Initiative? KEINEN.
      Zusammenhang zum Neid und Frust der Rechten: 100%
      Für jene die es interessiert, ist einzig und allein relevant, was er von der SRG kriegt.
      Was er an Nebenjobs macht, ist wohl vertraglich geregelt, wird aber durch Private bezahlt, geht ergo keinen was an.
      Die Parteispenden bewegen die Politik und motivieren Politiker Gesetze zu schaffen im Namen der Geldgeber. Dies betrifft uns alle und daher ist es wichtig wer wem spendet
      17 3 Melden
    • flying kid 23.02.2018 13:14
      Highlight @Fabio74
      Du hast ja in gewissen Sachen recht. Aber und das hörst du vermutlich nicht gerne, wenn es egal ist, was eine Person des öffentlichen Lebens, der seinen Hauptllohn vom Steuerzahler finanziert, erhält, dann ist es doch auch völlig egal, wer welcher Partei was spenden tut.
      Was interessiert es dich, wer deinem Feindbild SVP, Geld spendet?
      Das soll doch jeder für sich entscheiden, ohne an den Pranger gestellt zu werden.
      1 5 Melden
  • Thomas Binder 22.02.2018 16:29
    Highlight Der mir adäquat erscheinende Lohn ist nicht das Problem. Das Problem ist der Konzessionsauftrag der SRG: "Die SRG trägt zur freien Meinungsbildung des Publikums bei durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge."

    Fehler können passieren, bloss entschuldigt sich der Wahrhaftige dafür. Wie schon nach der SRF-Einstein/Arena-Teerung und Ganserung eines mutigen Friedensforschers gab es auch hier bis heute keine Richtigstellung, keine Entschuldigung und keine Entlassung.

    16 34 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 19:11
      Highlight Mutiger Friedensforscher? Forscher kann sich jeder nennen. Man stelle heute ein paar Provokationen ins Netz, trete bei den berüchtigen Sendern auf, bestreite jede offizielle Version und man ist berühmt.
      Und wichtig: Man spiele Opfer, wenn der Rest der Welt einen ignoriert oder es wagt den "Forscher" zu kritisieren.
      13 4 Melden
    • cgk 22.02.2018 19:43
      Highlight Selbsternannter, „mutiger Friedensforscher“? Da lachen ja die Gänse.
      10 4 Melden
  • Der Rückbauer 22.02.2018 16:21
    Highlight Lohntransparenz in der Schweiz? Hallo? Das Schamgefühl des Schweizers beginnt nicht beim Schnäbeli, sondern beim Portemonnaie.
    19 10 Melden
  • gbfa 22.02.2018 16:19
    Highlight 130k für wie viel prozent? wenn es für ein 30% pensum ist, finde ich es dann doch etwas viel für einen mittelmässigen moderator;)
    14 69 Melden
    • EvilBetty 22.02.2018 16:30
      Highlight Wie wär‘s mit lesen?
      56 6 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 17:47
      Highlight 100% steht geschrieben
      19 2 Melden
  • Fanta20 22.02.2018 15:24
    Highlight Ja, der Lohn ist voll OK, sicher nicht überrissen. Man darf nicht vergessen, dass der Mann exponiert ist und vor eine Kamera stehen muss. Ist nicht jedermanns Sache.

    Gut möglich, dass noch Nebeneinkünfte für Moderationen dazukommen. Aber: Jeder Arbeitnehmer darf in seiner Freizeit bezahlten Nebenbeschäftigungen nachgehen, solange dies den Interessen seines Arbeitgebers nicht entgegensteht. Wenn also ein privater Tagungsveranstalter der Meinung ist, dass eine Moderation durch Brotz CHF X wert ist, dann ist dies genau das, was liberale Politker gerne als freien Markt bezeichnen.
    48 9 Melden
  • fifiquatro 22.02.2018 15:01
    Highlight Wieso nicht...Was Lohntransparenz anbelangt, steckt die Schweiz immer noch in den Kinderschuhen...Immer ein riesen Gedöns wenn es um Löhne geht...
    31 7 Melden
  • blaubar 22.02.2018 13:25
    Highlight Finde ich durchaus im Rahmen, wenn nicht sogar eher wenig. Allerdings glaube ich nicht, dass da nichts mehr dazukommt von anderen Moderationjobs etc...
    38 16 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 14:09
      Highlight Was dazu kommt wird nicht von der SRG bezahlt und ist daher irrelevant
      60 20 Melden
    • Oban 22.02.2018 14:18
      Highlight Soviele weitere Jobs wird er nicht haben, er arbeitet ja nicht einfach nur als Moderator vor der Kammera sondern auch in der Redaktion und kommt damit auf diesen Lohn. Da bleibt auch nicht noch unmengen an Zeit übrig für Nebenjobs.
      53 8 Melden
    • wasylon 22.02.2018 17:39
      Highlight @Fabio Irrelevant? Gerade für einen Newsmoderator sind externe Nebenjobs sehr heikel, den sie könnten seiner Glaubwürdigkeit schaden. Oder wäre es für dich in Ordnug, wenn Herr Brotz für einen Firmen-Anlass z.B Glencore moderieren würde?
      9 10 Melden
    • blaubar 22.02.2018 18:48
      Highlight Meine Frage war eher, ob der SRF-Job als stellvertr. Redaktionsleiter 100 Prozent ist...
      2 2 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 19:14
      Highlight @wasylon: Ja es wäre mir egal. Weil diese Moderation von Glencore bezahlt würde. Und weil ich einem MEnschen wie Brotz zu traue, dass er nicht jeden Job annimmt und dass er weiss, was heikel sein könnte. Dies nennt man professionelles Handeln. Sollte jeder in seinem Job machen!
      Aber hier gehts um den Lohn, den die SRG zahlt im Zusammenhang mit der Initiative und nicht um Nebenverdienste sonst wo
      8 3 Melden
  • Leee 22.02.2018 13:13
    Highlight Es hätte mich mehr interessiert, wie viel der Chefarzt verdient^^
    49 8 Melden
    • phreko 22.02.2018 14:15
      Highlight Sicher das 3fache!
      18 3 Melden
    • reconquista's creed 22.02.2018 15:17
      Highlight Hat er in der Sendung gesagt. Je nach variabeln Anteil zwischen 300 bis 400'000.-
      Wobei ich beim Chefarzt Verantwortung und Arbeitspensum etwa im gleichen Verhältnis höher einschätze.
      29 1 Melden
    • mille_plateaux 22.02.2018 17:30
      Highlight Die FMH kam in einer Erhebung aus dem Jahre 2011 zum Ergebnis, dass der Durchschnittslohn der Anästhesiologie 2008 bei 282’792.- lag. Die Erhebung berücksichtigte zwar keine öffentlichen Spitäler, sondern nur Praxen; ein Monatsgehalt von 15’000.- Netto dürfte aber locker hinhauen. (Chefarztposten werden, bspw. in der Radiologie, mit bis zu 600’000.- pro Jahr entlöhnt).
      4 0 Melden
  • Dogbone 22.02.2018 12:38
    Highlight Ich staune Bauklötze, wie angemessen hier die Meisten diesen Lohn für einen angestellten Journi finden. Für ein Bruttoeinkommen in dieser Höhe hast Du als Einzelunternehmer oder noch mehr als Handwerker jedenfalls definitv kein Hobby mehr.
    Nur mal so um am Boden zu bleiben: Das Durchschnittseinkommen lag 2017 bei 59’000, inkl. aller Nebeneinkommen...
    60 123 Melden
    • Hierundjetzt 22.02.2018 14:08
      Highlight Ich staune Bauklötze, warum Du komplett verschiedene Ausbildungen und Berufsbilder miteinander vergleichst.

      Wenn schon ein Handwerkermeister (!) (HFP) ist der Vergleich, nicht ein MA mit einem Lehrabschluss (EFZ) 🙄

      Der Lohnmedian in Zürich ist 7‘800. Im Emmenthal oder Jura 3‘500. Im Jura kriegst Du auch eine 4Zi Wohnung für 800.- und der Kaffee ist 3,20.

      Zudem: zwischen einem Brett sägen und vor der Kamera stehen sind doch noch ein, zwei kleinere Unterschiede...
      84 29 Melden
    • phreko 22.02.2018 14:24
      Highlight Wieviel verdienen "Handwerker" nach einem Studium?
      43 10 Melden
    • Kreasty 22.02.2018 14:38
      Highlight Also von einem Zettelchen ablesen, bissi Programm planen und hier und da was machen = 130k. Im Alter dann vll vom stehen seine Krampfadern.

      Bau, Handwerk, jegl. Körperlicher Job, Kinderbetreuer, Krankenpfleger welche durch ihren Job weitaus mehr belastet werden, verdienen die Hälfte. Die Sache ist aber dass wir den Lohn zahlen :)

      Finde den Vergleich oben nicht wirklich verkehrt. Was ausser gesunden Menschenverstand muss man denn gross können als Moderator im CH TV?
      13 70 Melden
    • manhunt 22.02.2018 15:23
      Highlight die allermeisten angestellten handwerker kommen um 7:00 und gehen um 16:00, spätestens aber um 17:00. wie effizient dazwischen gearbeitet wird, wieviel zeit für rauchpausen oder am smartphone vertrödelt wird, steht nochmals auf einem anderen blatt. und genau diese 7:00-16:00 mentalität ist der grund für ein wesentlich tieferes einkommen. ehrgeiz, eigeninitiative, geschäftssinn oder gar berufsstolz trifft man selten an. hauptsache pünktlich feierabend. (nein das sind keine vorurteile, ich arbeite seit bald 25 jahren als handwerker und kann mir trotz meine ca. 90k brutto noch hobbys leisten.)
      41 13 Melden
    • Brasser 22.02.2018 15:29
      Highlight @Hierundjetzt
      Bitte schreib NIE WIEDER Emmental mit "h"!!!

      Ansonsten bin ich Deiner Meinung. Und an Dogbone: Ich betreue mehrere Einzelunternehmer, die ein Mehrfaches dieser Summe verdienen. Zeigt einmal mehr, dass man keine Pauschalvergleiche machen sollte.
      42 3 Melden
    • arni99 22.02.2018 15:39
      Highlight Hierundjetzt, stimmt, die Arbeit eines Journalist ist am nächsten Tag nicht mehr das Papier wert auf dem es steht, aber eine gute handwerklich Arbeit ist noch nach Jahren etwas wert.
      12 29 Melden
    • bud 22.02.2018 15:43
      Highlight Das Durchschnittseinkommen entspricht auch der Leistung eines Durchschnittsbürgers mit Durchschnittsbildung. Sandor Brotz liegt mit seiner Leistung auf jeden fall über dem Durchschnitt und darf ruhig auch entsprechend verdienen.
      30 9 Melden
    • Political Incorrectness 22.02.2018 16:26
      Highlight @Dogbone
      Die Mitarbeiter beim SRG haben aber einen Durchschnittseinkommen von 107'000 Franken pro Jahr. Das ist ein bisschen höher, als das der Durchschnittsschweizer.
      9 5 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 19:15
      Highlight Erstens kann ich diesen Job nicht beurteilen, also nehm ich an, der Lohn ist gerechtfertigt. Wie er vermutlich in anderen Berufen auch ist.
      Und zweitens ist Neid eine miese Charaktereigenschaft.
      8 1 Melden
    • Nick Name 22.02.2018 20:31
      Highlight @arni99: Hinter dieser Aussage steckt aber nicht viel Gedankenarbeit. Warum wohl haben sich Medien zu einem so grossen Wirtschaftszweig entwickelt, wenn ihre ganze Arbeit am nächsten nichts mehr Wert sein soll?
      Wie hätten Demokratien entstehen können ohne Journalismus? Einfach so mit papierenen Verlautbarungen von Fürsten, Literaten und Halbverrückten?
      Woher hätten wir unser Wissen von der Welt, das wir in unsere Entscheidungen einbeziehen und das unser Handeln beeinflusst? Vom Internet? Von der Staats- und Unternehmens-PR?
      Na dann Prost.
      11 0 Melden
    • Nick Name 22.02.2018 20:34
      Highlight @Political Incorrectness: Und wozu sollen wir SRG-Durchschnittslöhne mit CH-Durchschnittslöhnen vergleichen?
      Wenn schon müsste mit einem Medienunternehmen verglichen werden, das in ähnlichem Mass Leute erreicht und eine vergleichbare Qualität abliefert.
      (... und schon haben wir ein Problem ...)
      14 0 Melden
    • blaubar 22.02.2018 23:16
      Highlight Obwohl ich gar kein Brotzfan bin, die meisten haben keine Vorstellung, was er leistet. Das ist nicht einfach nur „vom Zettelchen ablesen“. Erstens, würden die meisten das nervlich nicht packen, zweitens hat er das, was auf dem Zettelchen steht auch noch selber mitgeschrieben und recherchiert. Ausserdem ist er stv. Redaktionsleiter, trägt also auch noch Verantwortung, was nicht immer ganz ohne ist, wie wir wissen.
      Ich finde, der Lohn ist eigentlich sogar recht knapp für diese riesige Aufgabe.
      Lehrer sind auch Ferientechniker, gell? Und Musiker, schlafen den ganzen Tag... oder öppe nid?
      5 1 Melden
  • Typu 22.02.2018 12:35
    Highlight Wenns ihm so wichtig soll er einfach seine steuererklärung offen legen. 130k für was? 100% ganz sicher nicht!!
    24 118 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 14:11
      Highlight Doch für 100 %. Steht da. Hört endlich mit eurem Neid auf.
      Was er dazu verdient neben der SRG ist privat bezahlt und geht keinen was an!!
      75 27 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 22.02.2018 12:23
    Highlight 130‘000? 🤭🤭🤭😂😂😂

    Im Ernst? Jetzt kann ich ihn noch weniger Ernst nehmen... 😂
    34 224 Melden
    • Walter Sahli 22.02.2018 12:48
      Highlight Wenn er soviel verdienen würde wie Du, würdest Du behaupten, er hätte es nicht verdient.
      65 7 Melden
    • Olmabrotwurst 22.02.2018 12:59
      Highlight was denn das ist ein salär von knapp 11.000 Brutto im Monat da gibts leute die verdienen viel mehr aber leisten nicht mal die hälfte als das was er tut
      64 13 Melden
    • Datsyuk 22.02.2018 13:08
      Highlight Welchen Lohn stellst du dir denn vor?
      37 8 Melden
    • Raembe 22.02.2018 13:08
      Highlight Wieso nimmst Du einen der renommiertesten Journalisten der Schweiz nicht ernst?
      50 16 Melden
    • Fabio Haller 22.02.2018 13:11
      Highlight Schöner unnötiger kommentar... ohne jeglichen sinn...
      50 11 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 13:13
      Highlight Von Neid zerfressen oder reichts einmal zu sowas wie einem Argument?
      49 12 Melden
    • dmax 22.02.2018 14:22
      Highlight jetzt siehst du wie es ist goldjunge! was der brotz für dich ist, bist du hier für uns, nicht ernst zu nehmen! 🤡😂
      36 9 Melden
    • El diablo 22.02.2018 14:27
      Highlight Lachte er und war zu arm um die Billag zu zahlen, oder warum sonst stimmst du dafür? Erbärmlich.
      41 8 Melden
  • Jagr 22.02.2018 11:37
    Highlight steht nichts zum Pensum und allfälligen Benefits. Theoretisch, kann er irgendetwas schreiben.
    Billige pro-Billag-Propaganda.
    55 293 Melden
    • Datsyuk 22.02.2018 11:59
      Highlight Ja, du kannst auch alles schreiben. Stimmen muss es nicht...
      153 17 Melden
    • Sandro Lightwood 22.02.2018 12:25
      Highlight 😂
      6 17 Melden
    • pat86 22.02.2018 12:28
      Highlight gem. Facebook 100%
      28 4 Melden
    • Jagr 22.02.2018 12:38
      Highlight @ Datsyuk: Habe schon viele deiner Kommentare gelesen. Tönt immer Vernünftig bei dir, daher:
      Brotz schreibt, er wolle Transparenz schaffen. Was liefert er: eine nackte Zahl. ergo Intransparenz. Nun überleg, was diese Zahl bei dir ausgelöst hat...
      19 52 Melden
    • Nischi91 22.02.2018 12:47
      Highlight Hat er in den Facebook-Kommentaren angegeben: 100%-Pensum, 5000.- Nebeneinkommen im 2017.
      69 4 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 13:15
      Highlight Das ist doch das Schöne an Leuten wie euch. Egal was man macht oder nicht macht, es ist falsch
      Es muss schön sein in einer so simplen Welt zu leben..
      66 11 Melden
    • Datsyuk 22.02.2018 13:53
      Highlight Jagr: Okay, danke. Aber er hat es ja in Zusammenhang gestellt.
      11 3 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 14:12
      Highlight Es steht alles da was wichtig ist: Bruttolohn bei 100% Pensum. Das kriegt er von der SRG. Andere Jobs, die von Privat entlöhnt werden, geht keinen was an!
      25 8 Melden
  • Restseele 22.02.2018 11:24
    Highlight Finde ich gut, dass er seinen Lohn gesagt hat. Diese Geheimniskrämereien und Verdächtigungen hierzulande stören mich eher. Neid und Missgunst wird es immer geben, ob man nun den Lohn sagt oder nicht.
    79 10 Melden
  • Spiessvogel 22.02.2018 11:12
    Highlight Herr Brotz, Sie leisten gute Arbeit. Sie verdienen recht, aber nicht zu viel. Ihr Lohn entspricht etwa dem eines Gymi-Lehrers. Ist also absolut ok.
    421 48 Melden
    • huck 22.02.2018 14:38
      Highlight Stimmt, aber der Gymi-Lehrer arbeitet für diesen Lohn höchstens 80%.
      (Und für Blitzer: Von Ferien habe ich da noch gar nicht geredet.)
      26 10 Melden
  • Eric Lang 22.02.2018 11:10
    Highlight Wie hoch sein Arbeitspensum bei der SRG ist, verrät er aber wohlweislich nicht.
    Den wahren Jahreslohn findet man nur auf der Steuererklärung.
    Schliesslich moderiert Brotz ja noch sehr viele öffentliche Veranstaltungen, Gesprächsrunden und so weiter und die Gagen da bewegen sich im hohen vier- bis teils im fünfstelligen Bereich!
    Ein Moderator wie R. M. Salzgeber zum Beispiel, verdient alles in allem, laut Tages Anzeiger, über 350 000 Franken im Jahr.

    Fakten Check bitte durch Watson!
    73 199 Melden
    • Hashtag 22.02.2018 11:18
      Highlight Spielt es eine Rolle, was sie sonst noch verdienen wenn dieses Geld nicht aus öffentlichen Gebühren kommt? Ob der Job bei der SRG ein 100% Job ist, ist jedoch eine berechtigte Frage. Wenn du die "Rundschau" jedoch regelmässig siehst, kannst du dir vorstellen, dass einiges an Aufwand hinter den Recherchen steht (natürlich ist mir klar, dass diese nicht von Brotz allein durchgeführt werden).
      132 14 Melden
    • Walter Sahli 22.02.2018 11:24
      Highlight Und wenn der Herr Lang neben seiner "offiziellen" Tätigkeit noch ein paar gutbezahlte Nebenjobs hat, dann soll er bitte für seinen "offiziellen" Job keinen Lohn kriegen...

      93 18 Melden
    • Eric Lang 22.02.2018 11:41
      Highlight Wenn schon ein Rainer Maria Salzgeber nur einen 80 Prozent Job bei der SRG hat, obwohl er mehrfach pro Woche zu sehen ist.
      Wie gross oder wie klein, ist dann das Pensum von Brotz?
      Ein Auszug aus einem rund 5 Jahre alten Artikel:
      Sie nennen ihre Firmen «Mehrsalz», «Blue pool» oder «What’s your point?» und verlangen Gagen von gegen 10’000 Franken für einen Auftritt: die TV-Starmoderatoren Rainer Maria Salzgeber, Sven Epiney oder Stephan Klapproth. Das ergibt bei nur schon einem Aussenauftritt pro Woche einen Nebenverdienst von gegen einer halben Million Franken.
      33 87 Melden
    • Posersalami 22.02.2018 11:43
      Highlight Was haben Nebentätigkeiten mit der Anstellung bei der SRG zu tun? Sie könnten das ja auch machen neben ihrem Job, wenn sie das Rüstzeug hätten..
      135 19 Melden
    • qumquatsch 22.02.2018 11:59
      Highlight lieber Eric Lang
      Doch das tut er, auf Facebook: Er schreibt, dass die 130k für eine 100% Anstellung seinerseits ist. Er deklariert keine Sideline-Einnahmen, das ist korrekt, jedoch hat dies auch nichts mit der SRG (oder in diesem Zusammenhang stehende Unternehmung) zu tun welche derzeit vorallem durch die No-Billag Diskussion im Rampenlicht stehen.
      76 10 Melden
    • Slavoj Žižek 22.02.2018 12:09
      Highlight Nun, alle anderen haben nicht die Werbeplattform wie ein Herr Brotz.
      18 35 Melden
    • Hashtag 22.02.2018 12:39
      Highlight @Eric Lang, ein Moderator dieser Sendung ist oft auch in der Redaktion, die Arbeit beschränkt sich nicht nur auf die Moderation der Sendung. Ein Moderator der "Rundschau" kann nicht einfach mit einem Sportmoderator verglichen werden, die redaktionelle Arbeit ist wohl um einiges aufwendig.

      Die Personen, die du hier ansprichst sind wie du sagst selbstständig, wenn jemand 10'000 für die Moderation eines Anlass bezahlt, scheint dies halt der Markt zu sein.
      43 7 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 13:17
      Highlight Es gevmht einzig und allein was er bei der SRG verdient. Das ist relevant! Alle andern Jobs die er evtl hat sind nicht Billag-relevant
      27 7 Melden
    • EvilBetty 22.02.2018 13:39
      Highlight Ist Rainer Maria Salzgeber auch Stv. Redaktionsleiter? Oder doch einfach nur ein Mikrofonständer?
      21 1 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 19:17
      Highlight im Übrigen Lang: Der Job besteht aus mehr als nur vor der Kamera zu stehen.
      Aber dafür müsste man halt einfach auch mal selber anfangen zu denken, statt mit der billigen Neidkeule zu kommen
      7 0 Melden
    • Lichtblau 22.02.2018 19:23
      Highlight @Fabio74: Eventuelle Nebenjobs sind nicht nur nicht billag- sondern überhaupt nicht relevant, wenn es um den Lohn für einen 100%-Job geht. Schliesslich kann auch eine Coiffeuse am Sonntag in ihrer Küche Haare schneiden bzw. ein Lehrer in seinen Ferien Nachhilfe geben.
      Mich würde eher interessieren, ob vergleichsweise kompetente Journalisten bei grossen Verlagshäusern noch anständig verdienen. Und ob die eine ähnliche Wertschätzung erleben wie Brotz beim srf.
      9 0 Melden
  • just sayin' 22.02.2018 11:09
    Highlight ohne angabe von pensum/effektive arbeitszeit und sonstigen benefits sagt diese zahl nichts aus
    69 95 Melden
    • marha 22.02.2018 11:45
      Highlight Sandro Botz antwortete auf dieselbe Frage auf Facebook mit der Antwort 100%. Somit sollte dies auch geklärt sein.
      134 9 Melden
    • Pbel 22.02.2018 11:54
      Highlight Blick meint 100%
      42 7 Melden
    • just sayin' 22.02.2018 14:28
      Highlight @marha

      nein.
      weiter ungeklärt ist, ob noch benefits (lohn-nebenleistungen) hinzukommen.

      das kann vom zustupf an handy/internetrechnungen, vergünstigtes mittagessen, zusätzliche ferien, vorzugskonditionen bei banken - bis zu rabatte bei fitness/kita/elektronika etc reichen.
      11 34 Melden
    • Shabina 22.02.2018 15:04
      Highlight just sayin
      billag bezahlt er sicher nicht!
      8 17 Melden
    • Fabio74 22.02.2018 19:19
      Highlight sprich du bist ihm neidisch wenn er gratis Kaffe in der Kantine kriegt und wenn die SRG die Kantine subventioniert wie es jedes Unternehmen mit eigener Kantine tut.
      Du bist neidisch, weil die SRG mehr als 5 WOchen Ferien gewährt, weil die SRG als fortschrittliches Unternehmen 10 Tage Vaterschaftsurlaub gewährt.
      Du bist neidisch, weil es anständige Arbeitsbedingungen sind.
      8 2 Melden
    • Lichtblau 22.02.2018 19:27
      Highlight Ein Teil des Lohnes ist vielleicht auch Schmerzensgeld. Der blendend aussehende Herr Brotz wird doch bestimmt überall erkannt und auf die Rundschau angesprochen. Und dies bestimmt nicht nur von Fans ... 🙂
      7 1 Melden
  • Mitsch 22.02.2018 11:07
    Highlight 130k fix von SRF - und dazu kommt (wie bei jeden halbwegs erfolgreichen Moderator) sicher noch ein nettes Sümmchen aus externen Moderationen (Leitung Podiumsgespräche, Eventmoderationen etc.).

    Seinen Job macht er am TV jeweils vor mehreren hunderttausend Leuten, und darf sich - ohne am Tag danach zerrissen zu werden - keinen noch so kleinen Patzer leisten. Ich finde das rechtfertigt 130k ohne jegliche Diskussion.
    485 51 Melden
  • Hashtag 22.02.2018 11:04
    Highlight Definitiv kein übertriebener Lohn. Da würde ich auch noch 1/3 mehr eingestehen für gute journalistische Arbeit und die leistet Brotz meiner Meinung.

    89 19 Melden
  • khargor 22.02.2018 10:56
    Highlight Brotz steht im Rampenlicht einer kontrovers diskutierten Sendung und dementsprechend muss er auch einiges aushalten. Man kann das gut und gerne als Gefahrenzulage interpretieren. Ich finde: Der Lohn ist angemessen für die Arbeit, die er macht.

    Da kenne ich Leute in meiner Firma, die mehr verdienen und viel weniger tun, geschweige denn im Rampenlicht stehen (müssen).
    113 9 Melden
  • Scaros_2 22.02.2018 10:47
    Highlight 130'000? Das ist nicht viel jetzt und irgendwo im Rahmen für die Tätigkeiten die man tut welche nicht wenig sind. Also wenn ich so gucke was hier so teils leute 8500+ verdienen und was die Leisten muss ich sagen - Ja ist ein Hoher Lohn aber es auch nicht wenig Arbeit und zudem wird seine Arbeit öffentlich bewertet wohingehend die "Arbeitstiere" hier oftmals im stillen sind.
    487 61 Melden
    • bcZcity 22.02.2018 11:01
      Highlight Das sind doch Milchbüchlein Rechnungen! 130'000 im Jahr ist viel Geld und wenn er "behauptet" in der Privatwirtschaft mehr verdient zu haben, dann würde ich auch gerne Fakten hören. Z.b, wie viele Stunden muss er bei SRF für diese 130'000 im Jahr Arbeiten? Sollte dies z.b ein 60% Pensum sein dann sieht das Ganze doch schon wieder anders aus.

      Das Märchen von der (immer) besser bezahlten Privatwirtschaft, stimmt nach meiner Erfahrung ebenfalls nicht.

      Was leistet er also für die 130'000 im Jahr? So lange dies nicht geklärt ist, ist es einfach eine Zahl die nichts, gar nichts aussagt!
      41 148 Melden
    • Erarehumanumest 22.02.2018 11:12
      Highlight Also ich finde das für einen gewöhnlichen Journi doch ziemlich viel. Soviel verdient er vielleicht sonst in einer Bank oder bein Bund aber sicher nicht in einem KMU
      35 148 Melden
    • äti 22.02.2018 11:22
      Highlight Jesses, das ist das Salär eines durchschnittlichen Informatikers. Im 42h Modus ohne viel Verantwortung und Kreativität.
      123 28 Melden
    • Scaros_2 22.02.2018 11:25
      Highlight In der Schweiz hast du ab 120'000 Fr. formale Arbeitszeit und damit ist man "kein gewöhnlicher" Mitarbeiter mehr und somit kannst du zwar deine Arbeitszeit in einem gewissen Grad selbst erledigen jedoch muss die Arbeit schlussendlich gemacht sein was oftmals damit verbunden sind das die Arbeitstage unweigerlich länger sind als bei einem normalen 9to5 Mensch. Ergänzend muss ich sagen, das so jemand, der solch einen lohn bezieht sicher nicht nur ein 60% Pensum hat. Dies zeugt von besonderer naivität.

      Und mir soll bitte noch jemand erkären was er unter einem "gewöhnlichen" journalist sieht.
      81 12 Melden
    • Soulrider 22.02.2018 11:34
      Highlight Nicht viel? Vielleicht mal überlegen was Leute die 4000-5000 Franken pro Monat verdienen alles tun müssen...
      45 76 Melden
    • Zap Brannigan 22.02.2018 11:42
      Highlight Ich habe etwa den selben Lohn. Als 40+ Ingenieur in der Privatwirtschaft ist das im oberen Bereich, aber noch im üblichen Rahmen.
      49 5 Melden
    • Posersalami 22.02.2018 11:47
      Highlight Haha, wer bei einer Bank mit abgeschlossenem Studium mit Mitte 40 nur 130 000/Jahr verdient hat definitiv einiges falsch gemacht. 😂

      Erkundigen sie sich doch mal was man so in dem Alter und der Ausbildung bei einer Bank verdient. Wahrscheinlich verdient man mehr wenn man nur eine Lehre gemacht hat. Ich kenne so einen, der bekommt als 0815 Sachbearbeiter mit Bonus etc schon mehr und das mit mitte 30!
      21 46 Melden
    • boexu 22.02.2018 11:54
      Highlight @bcZcity: dann soll er deiner Meinung nach auch noch sein Arbeitspensum angeben? Und was noch? Kontoauszug?
      Sie können ja gleich mal mit gutem Beispiel vorangehen... Wie viel arbeiten denn Sie und wie viel verdienen Sie? Und vor allem, was leisten Sie? Nicht, dass es mich etwas angeht, aber das geht es Sie ja bei Herrn Brotz auch nicht...
      29 7 Melden
    • goschi 22.02.2018 12:12
      Highlight Ich bin als normaler Industriemechaniker nur ~15% unter dem Lohn, dank gutem GAV, man muss sich dafür wirklich nicht schämen.
      Man hat sein Schicksal selbst in der Hand.
      28 5 Melden
    • x4253 22.02.2018 13:57
      Highlight 130k ist wahrlih nicht übertrieben viel.
      19 4 Melden
    • bcZcity 22.02.2018 15:01
      Highlight @Scaros_2
      Ja genau, jeder der so viel verdient arbeitet mehr als der Durchschnitt. Haben Sie dafür irgendwelche Beispiele? Es gibt genügend 9to5 Jobs wo so gut bezahlt wird und man bei einer 50 Stunden Woche schon von krassem Stress spricht.

      @boexu
      Ich bekomme 60'000 im Jahr (13x) für ein 80% Pensum, Arbeite aber 100% und kompensiere dann mit mehr Urlaub. Ich habe den Lohn des Herren nicht beurteilt, sondern nur gesagt dass diese Zahl ohne Abgleich mit der Leistung, keinen Wert hat.


      6 2 Melden
    • El diablo 22.02.2018 15:46
      Highlight @Posersalamie Du hast Recht. Ich arbeite mit abgeschlossenem Studium bei einer Bank und wer so viel verdient ist entweder Abgänger oder macht etwas falsch. Wir haben zwar viel Verantwortung, aber wenn Herr Brotz einen Fehler macht gibt es schweizweite Kritik. Ich möchte nicht mit ihm tauschen.
      8 3 Melden
    • Zap Brannigan 22.02.2018 16:27
      Highlight @posersalami
      Weiss ich. Aber ich würde auch für 250'000 nicht auf einer Bank arbeiten. Ich habe Spass an meinem Beruf und diverse Angebote für Chef werden abgelehnt. Kein Bock nur noch gefakte Exceltabellen zu basteln. Freude am Beruf: Unbezahlbar.
      4 1 Melden
  • Triumvir 22.02.2018 10:43
    Highlight Netto oder Brutto?
    8 137 Melden
    • price02 22.02.2018 10:54
      Highlight Steht unter dem Titelbild; brutto 130‘000
      77 3 Melden
    • WhatZitTooya 22.02.2018 10:55
      Highlight Gemäss Facebook Post Brutto
      39 3 Melden
    • Arutha 22.02.2018 10:55
      Highlight "...wie viel er verdient: 130'000 Franken Brutto..."

      1. Absatz des Artikels

      Also TCHF 130 finde ich für eine solche Position nicht hoch. Das ist ein ziemlich normaler Mittelstandslohn.
      74 16 Melden
    • Datsyuk 22.02.2018 10:59
      Highlight BRUTTO.
      34 3 Melden
    • birdiee 22.02.2018 11:02
      Highlight Brutto sagt er und steht da...
      34 2 Melden
    • Judge Dredd 22.02.2018 11:03
      Highlight Zuerst lesen oder gleich schreiben?
      57 2 Melden
    • Züzi31 22.02.2018 11:07
      Highlight Brutto. Steht schon in der Überschrift.
      34 2 Melden
    • DonChaote 22.02.2018 11:27
      Highlight Also ich habe ein problem damit über „verdient“ zu sprechen. Verdienen täte doch jeder mensch das gleiche: Eine anständige respektvolle behandlung und wertschätzung.

      26 42 Melden

Marvin Schulze – oder warum Autisten die besseren Mitarbeiter sind

Menschen mit Autismus sind oft äusserst intelligent und analytisch – aber arbeitslos. Der deutsche IT-Dienstleister Auticon lässt Software von Asperger-Autisten testen und entwickeln. Seit dem Frühjahr hat das Unternehmen auch eine Filiale in Zürich. Ein Besuch bei einer Firma mit Pioniergeist. 

Marvin Schulze spricht druckreif. Präzise, grammatikalisch korrekt, fliessend. Sprache liegt ihm. In seiner Freizeit entwickelt er eine neue Sprache, die er «Axoru» getauft hat. Es handelt sich um einen Mix mehrerer Sprachen, nur eben, laut Schulze, besser durchdacht, effizienter. Effizienz treibt den 28-jährigen Deutschen auch in seinem Job an. «Denn ich bin faul und automatisiere Abläufe lieber, anstatt die Arbeit von Hand zu machen», sagt er. 

In einem Sitzungszimmer des Impact Hubs …

Artikel lesen