Schweiz
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Blick auf das Logo von VW und der Amag-Gruppe, des VW-Importeurs fuer die Schweiz, aufgenommen am Freitag, 25. September 2015, in Buchs. Der deutsche Autobauer VW macht derzeit wegen eines Abgasskandals Schlagzeilen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Amag-Filiale in Buchs.
Bild: KEYSTONE

Good News für alle, die ihren VW loswerden wollen: Bund kippt Verkaufsverbot

Das Verkaufsverbot für manipulierte Autos wird nun doch nicht auf Occasionen ausgeweitet. Das berichtet der Tages-Anzeiger am Dienstag. Noch am Sonntag ging das Bundesamt für Strassen (Astra) davon aus, dass es Anfang dieser Woche ein Verkaufsverbot für die rund 180'000 möglicherweise manipulierten Autos geben würde.

Doch am Dienstagabend sei das Astra zum Schluss gekommen, dass «Schweizer Occasionsautos und alle bereits in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge davon nicht betroffen» seien. Damit bestehe nur noch ein Zulassungsverbot für Autos, die aus dem Ausland importiert würden, schreibt der «Tages-Anzeiger» weiter.

Gemäss Astra sind nach «Bereinigung der Liste» nur noch 130'000 Fahrzeuge betroffen. (dwi)

VW: Bilder aus der guten, alten Zeit (als Abgase noch Abgase waren)

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    Alle Leser-Kommentare
  • amore 29.09.2015 09:02
    Highlight Highlight 1 : 0 für die Lobby. ......
  • kEINKOmmEnTAR 29.09.2015 08:12
    Highlight Highlight Schade dass die Astra eine solch mutige Entscheidung wieder rückgängig macht.

    Die Autos stossen verboten viele Schadstoffe aus, aus meiner Sicht sollte sogar der reine Gebrauch verboten werden!
  • Der Tom 29.09.2015 08:02
    Highlight Highlight Gut... wer will jetzt einen VW kaufen?

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

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