Schweiz

E-Banking down: Schon wieder Panne bei Postfinance 

01.02.17, 11:35 01.02.17, 11:57

Die Pannenserie bei Postfinance reisst nicht ab. Am Mittwochmorgen war das E-Banking zum zweiten Mal innert drei Tagen offline.

Postfinance hat bereits am Montag Probleme bei der E-Banking-Plattform gehabt. Die Störung sei am Montag ab 15.20 Uhr eingetreten. Gegen 23.00 Uhr konnte die Stabilität von E-Finance wieder hergestellt werden.

Erst vor drei Wochen war die E-Banking-Plattform von Postfinance für Kunden während mehr als 24 Stunden nicht verfügbar. Grund für den Ausfall war ein Serverproblem. (whr/sda/awp)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 01.02.2017 12:13
    Highlight Es gibt praktisch kein Tag, an dem das System von Postfinance rund läuft. Wie lange wollen die noch zusehen - anstatt endlich die Konsequenzen zu ziehen!!
    19 11 Melden
    • riqqo 01.02.2017 13:06
      Highlight sorry, ich hatte noch nie probleme mit pf. entweder bin ich immer zur richtigen (oder zur falschen?) zeit drinnen und bin mit dem online-dienst eigentlich zufrieden.

      aber wer wie du 24/7 auf pf eingeloggt ist, kann das sicher besser beurteilen…
      21 5 Melden
    • Jürg Müller #BringBackHansi 01.02.2017 14:41
      Highlight Trader: Welche Konsequenzen würdest Du ziehen ?
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.02.2017 16:41
      Highlight Jürg Müller@
      Das System auswechseln.
      3 0 Melden
    • Jürg Müller #BringBackHansi 01.02.2017 17:49
      Highlight Trader, falls Du in der IT arbeitest, weisst Du, wie einfach das ist. Dass das neue System dann besser und stabiler ist, steht für die Manager von vornherein fest. Und kosten tut's auch nichts.
      0 1 Melden
    • Oetli 01.02.2017 19:37
      Highlight kann trader nur beipflichten, eigentlich jedesmal wenn ich mich bei postfinance anmelde gibt es irgendwelche probleme.."Diese Funktion ist im moment leider nicht verfügbar"
      2 1 Melden

«Asyl-Algorithmus»: Ein Programm soll Flüchtlinge vor der Arbeitslosigkeit bewahren

Forscher der ETH-Zürich entwickelten einen Algorithmus, der die Arbeitslosigkeit bei Asylsuchenden drastisch senken soll. Neu sollen Flüchtlinge nicht nach dem Zufallsprinzip, sondern anhand von Faktoren wie Alter, Herkunft und Sprache auf die Kantone verteilt werden.

Wer in der Schweiz einen Asylantrag stellt, wird vom Bund einem Kanton zugewiesen. Die Verteilung findet computergesteuert und nach Zufall statt. Das heisst, es kann gut sein, dass ein Asylsuchender, der fliessend Französisch spricht, in ein Asylheim in der Deutschschweiz kommt.

Grund für die zufällige Verteilung: Asylsuchende sollen möglichst gleichmässig auf die verschiedenen Kantone verteilt werden und es soll keine ethnische Gruppe überproportional häufig in einem Kanton vorkommen.

Kritisiert …

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