Schweiz

Gemäss der Weko habe Swisscom in mehrfacher Hinsicht eine Marktbeherrschung im Bereich Pay-TV missbraucht.  Bild: KEYSTONE

Exklusive Pay-TV-Rechte missbraucht: Swisscom muss Riesen-Busse von 72 Millionen Franken zahlen

24.05.16, 07:59 24.05.16, 09:13

De Wettbewerbskommission (Weko) büsst die Swisscom mit 71.8 Millionen Franken. Die Swisscom hat nach Ansicht der Weko ihre marktbeherrschende Stellung bei der Live-Übertragung von Schweizer Fussball- und Eishockeyspielen im Pay-TV missbraucht.

Die Swisscom sei mit ihren Tochtergesellschaften CT Cinetrade AG und Teleclub AG bei der Live-Übertragung von Spielen der Schweizer Fussball- und Eishockeymeisterschaft im Pay-TV marktbeherrschend, teilte die Weko am Dienstag mit. Dasselbe gelte für gewisse ausländische Fussballmeisterschaften.

Konkurrenz-Angebote verweigert

Diese Marktbeherrschung hat die Swisscom nach Ansicht der Weko «in mehrfacher Hinsicht missbraucht». Die Swisscom habe einigen Konkurrenten jegliches Angebot für die Ausstrahlung von Live-Sport auf deren Plattform verweigert, schreibt die Weko. Anderen Konkurrenten wie beispielsweise Cablecom habe Swisscom nur Zugang zu einem reduzierten Sportangebot gewährt.

Die Swisscom-Tochter Cinetrade hält langfristige und umfassende Exklusivrechte für die Übertragung von Sportinhalten im Schweizer Pay-TV, wie die Weko schreibt. Der Entscheid der Weko kann an das Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden.

Swisscom weist Vorwürfe zurück

Die Swisscom will den Entscheid nicht akzeptieren, wie sie am Dienstag mitteilte. Sie weist die Vorwürfe zurück. Swisscom und Cinetrade seien überzeugt, sich beim Vermarkten von Sportinhalten rechtmässig zu verhalten.

Die nun vorliegende Verfügung werde die Swisscom detailliert prüfen. Angesichts der sehr hohen Busse und des Grundsatzcharakters des Entscheids werde er an das Bundesverwaltungsgericht und falls nötig an das Bundesgericht weitergezogen, wie die Swisscom ankündigte.

Konkurrentin UPC Cablecom begrüsste die Busse der Weko hingegen. Die Weko habe die von UPC Cablecom stets vertretene Ansicht bestätigt, wonach Swisscom «seit Jahren eine illegale Verbreitungspraxis von Sportprogrammen anwendet». Auch Suissedigital, der Wirtschaftsverband der Schweizer Kommunikationsnetze, begrüsste den Entscheid der Weko. (egg/sda)

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Grundi72 24.05.2016 11:30
    Highlight Wirklich nicht überraschend.
    Swisscom hat sich mit einem, aus der Grundversorgung quersubventionierten und zu hohen Betrag die Rechte gekauft, um ganz bewusst die Mitbewerber zu benachteiligen und die Kunden auf ihr TV-Angebot zu bringen. Bis heute, wenn man die Übertragungsrechte miteinrechnet, wurde noch kein Franken am TV-Geschäft verdient. Und das ist bedenklich, denn mit Netflix, google und Apple sind Jungs am Start, die das klassische TV beerdigen werden.

    Bedenklich ist weiter, dass es der Bund als Eigentümer einem seiner Unternehmen zulässt, den Wettbewerb so krass zu behindern.
    26 5 Melden
    • patnuk 24.05.2016 13:57
      Highlight Voll mit dir bei der Analyse, aber man müsste dann weiter zurückgehen.
      Warum konnte dann Swisscom diese Rechte kaufen. Bakom akzeptiert diesen Verkauf weil keiner diese Rechte wollte, dann musst du auch gerade stehen und bei der nächsten Versteigerung Swisscom ausschliessen. Vor 5 Jahren war das Monopol nicht Swisscom im TV Geschäft aber die Cablecom, aber die lachten nur zu unserem Schweizerfussball und Hockey und alle dachten dass es nur ein Randgeschäft wäre. Nicht nur TV, die Grundversorgung, die Radio/TV-Gebühren werden immer wieder neu ausgeschrieben, aber eben, keiner will ausser SC.
      2 4 Melden
    • Pascal Mona 24.05.2016 14:13
      Highlight Eigentlich kann ich dir fast überall zustimmen. Aber betreffend "Beerdigung des klassischen TV" sind eben genau diese Sportübertragungsrechte das wohl gewichtigste Argument welches die klassischen Anbieter aktuell noch haben und womit auch in Zukunft noch Geld verdient werden kann! Deshalb werden in diesem Segment (z.B. Premier League oder Bundesliga, usw.) bereits horrende Summen für die Übertragungsrechte bezahlt und diese werden künftig wohl auch hier massiv steigen. Solange der Live-Sport nur so zu sehen ist, wird das "klassische TV" auch weiter existieren!
      5 0 Melden
    • patnuk 25.05.2016 08:51
      Highlight Der Preis für die Grundversorgung wird von der Bakom bestimmt und beträgt 55 CHF, und nicht die Swisscom, Sie verdient keinen Rappen an der Grundversorgung im Gegenteil, die Kosten bei einem Kunden für die GV ist sehr hoch, darum setzt die Swisscom Innovation und ihr Wissen ein um diesen Kunden den gleichen Service zu bieten wie ein Städter.
      0 2 Melden
  • saukaibli 24.05.2016 10:33
    Highlight Sorry, aber wenn die UPC von Teleclub mehr für die Einspeisung verlangt und diesen Preis an die Endkunden weitergibt, dann kann die Swisscom nichts dafür. Teleclub stellt dafür erst noch eine kleine Kapazität (1 analoger Kanal) zur Verfügung, was nicht mal reicht um alle TC-Sender in HD anzubieten. Und das nur, weil die UPC natürlich ihre eigenen Kanäle bevorzugt behandelt. Swisscom benutzt halt eine modernere Technik und hat darum keine Kapazitätsprobleme wie UPC. Und nein, ich bin grundsätzlich wirklich kein Fan von Swisscom, so wirklich, wirklich nicht! (da Ex-Mitarbeiter)
    9 29 Melden
    • Schreiberling 24.05.2016 11:06
      Highlight Die Swisscom hält 75% der Aktien an CT Cinetrade, der Firma also, die Teleclub verantwortet. Dass das TC-Angebot also bei Nicht-Swisscom-Kunden schlechter ist, ist sicherlich nicht zufällig.
      23 3 Melden
    • patnuk 24.05.2016 14:30
      Highlight Darum heisst es ja auch Rechte, weil du eben diese Rechte kaufst um als einziger Verkaufen zu können.
      0 2 Melden
    • Schreiberling 24.05.2016 14:35
      Highlight Die Exklusivrechte für die Übertragung hat aber die Cinetrade AG (sprich Teleclub) und nicht die Swisscom. Und wenn Cinetrade dann die Swisscom als Hauptaktionärin bevorzugt behandelt ist das ein Missbrauch dieser Exklusivrechte.
      4 2 Melden
    • Likos 24.05.2016 14:46
      Highlight So ein Quark. TC hat bei UPC 40 Sender. Viele Betreibt UPC zwar auch in eigenen Abos, aber es bleiben dann immer noch 20 TC exklusive Kanäle davon über die Hälfte in HD. TC dürfte also mindestens 4-5 "analoge" Kanäle bedienen.
      0 2 Melden
    • patnuk 24.05.2016 19:24
      Highlight UPC wollte die TC Kanäle zu einem günstigeren Preis, zusätzlich und dass war der Grund der Klage von UPC, sie wollte Einzelspiele pro Runde kaufen und dann an ihre Abonnenten teurer weiterverkaufen, was aber TC nicht konnte (ein Ubertragunskanal beinhaltet mehrere TC Kanäle) oder wollte, ist ja auch egal, das ist der Grund warum SC mit diesem Entscheid nicht einverstanden ist, es steht nirgends als sie die Rechte kauften, dass Sie diese weitergeben sollten und zu einem bestimmten Preis. Ist ja in allen anderen Ländern ja auch so oder sogar schlimmer.
      1 2 Melden
  • patnuk 24.05.2016 09:48
    Highlight Na ja eins ist sicher, der nächste der die Rechte kauft wird zweimal oder sogar dreimal diese Rechte durchlesen. Denn wozu die Rechte kaufen wenn man sich dann schlussendlich doch nicht hat.
    17 19 Melden
  • giguu 24.05.2016 09:32
    Highlight Krass... was ist aus der Swisscom geworden? Schon beim Netflix Skandal räumte sie keine Fehler ein und beharrte auf ihrem Standpunkt und nun wieder. Es ist doch eine Frechheit, dass auf anderen Plattformen kein HD-Sport gekauft werden kann. Es könnte viele neue Innovationen geben, wie ein providerunabhängiges PPV in HD.
    24 12 Melden
  • Wyerli 24.05.2016 09:13
    Highlight Hallo ei8ht

    Du scheinst mir ein Swisscom Mitarbeiter zu sein ;)!

    Fakt ist ich als Konsument bin benachteiligt wenn ich nicht bei der Swisscom bin. Ich bezahle 10 Fr. mehr für das Grundangebot von Teleclub und die weiter Pakete weisse weit weniger Sender auf. Gut die sind teils anderweitig verfügbar trotzdem ist man als Konsument benachteiligt. Teleclub sollte Anbieter Unabhängig für alle zu gleichen Preisen verfügbar sein. Basta.
    Für uns als Konsumenten sollte es überall die gleichen Möglichkeiten geben Teleclub zu Buchen oder nur mal 1 Spiel zu schauen.
    29 11 Melden
    • #bringhansiback 24.05.2016 09:29
      Highlight Hallo Wyerli,
      Zitat:
      Für uns als Konsumenten sollte es überall die gleichen Möglichkeiten geben Teleclub zu Buchen oder nur mal 1 Spiel zu schauen.
      Geht mit IPTV, nicht aber mit Kabel. Sehr schön zeigt dies dieser Artikel:
      http://www.computerworld.ch/news/it-branche/artikel/der-schweizer-tv-streit-eskaliert-64214/
      Der Artikel zeigt beide Seiten auf und ist sehr neutral.
      Mich selbst interessiert es eigentlich gar nicht, sind die ganzen Sportsendungen und sonstigen Veranstaltungen für mich das moderne Brot und Spiele. Mein Interesse an diesen Sendungen bewegt sich daher gegen Null.
      9 18 Melden
  • Max Havelaar 24.05.2016 09:09
    Highlight Es war einmal eine Versteigerung von TV-Rechten. Swisscom hat gewonnen und im Verlauf der Jahre enorm viel Geld investiert., bis das Angebot so ausgebaut war wie heute. Die Cablecom hat die Versteigerung verloren. Und nun nach 10 Jahren, wo sich das Geschäft rentiert, rennt die Cablecom zur WeKo. Das WeKo braucht sowieso Geld und spricht eine Strafe aus. Natürlich zieht Swisscom dieses Urteil nun weiter. Die weiteren gerichtlichen Instanzen sehen es zum Glück immer ein bisschen realistischer.
    32 25 Melden
  • Hofiprofi 24.05.2016 09:01
    Highlight Ich finde es problematisch, dass die Swisscom so hoch gebüsst wird, denn sie hat durch Quersubventionen viel Geld in den Ausbau der Infrastruktur gesteckt (Videoübertragung der Spiele) und so das Ganze erste ermöglicht. Wenn das nicht so wäre, wäre das Angebot heute nie so gross.
    Jetzt kommt es mir vor als hätten die anderen verschlafen und sagen jetzt, sie wurden benachteiligt.
    26 26 Melden
    • Fumo 24.05.2016 09:10
      Highlight Ich glaube du kennst dich wenig mit Übertragungsrechte aus.
      Die Swisscom behindert andere Sender bewusst an der Ausstrahlung, das ist Wettbewerbswidrig.
      20 23 Melden
    • JohnDoe 24.05.2016 09:32
      Highlight Die Swisscom profitiert seit Beginn von ihrer ehemaligen Sonderstellung und tut dies immer noch.

      Was ich noch schlimmer finde, ist jedoch dass sie einen Zwingen ein gewisses Grundangebot zu beziehen, damit man das Sportpaket kaufen kann. Das erinnert mich irgendwie an Microsoft oder Apple, welche einem ihren Browser, Media Player etc aufzwingen. Auch kann ich nicht wie in AUT oder DE einzelne Spiele über eine Smart TV App beziehen, Teleclub bietet diese schlicht nicht an? Swisscom täte besser daran ihren Dienst mit minimalem Mehrwert (CH Sport) an den Kunden weiter zu geben
      9 9 Melden
  • chris7758 24.05.2016 08:49
    Highlight endlich geht was. eine frechheit was sich die swisscom leistet. ob sie die busse je bezahlen muss, steht auf einem anderen blatt. und? ändert sich jetzt was zu gunsten der konsumenten und der freien marktwirtschaf???
    27 21 Melden
    • #bringhansiback 24.05.2016 09:00
      Highlight Nein, nur zugunsten der Kabelbetreiber und Swisscom TV mitbewerber. Diese können nun die Spiele günstiger bei Swisscom einkaufen, aber gleichteuer wie bisher weiterverkaufen...
      17 11 Melden
  • #bringhansiback 24.05.2016 08:46
    Highlight Bäääh Die Bösi Swisscom het im 2006 wägem bessere Ahgebot d Sporträcht becho und isch darum Marktfüehrer. Bääähääää

    Gott UPC, echt... wie chliini Chind am täubele statt halt sälber Gäld id Hand näh wird nach Weko (aka Mami) gschraue wenn dr Zug abgfahre isch
    29 46 Melden
    • Hierundjetzt 24.05.2016 08:58
      Highlight Nichts begriffen. Es geht nicht um "ein Angebot von damals" es geht darum, dass 60% der Schweizer Bevölkerung der Zugang zum Sport verweigert wird.

      Swisscom zahlt Busse um Busse insgesamt sind gegen 200 Mio zu bezahlen.

      Das hat System. Man reizt das System aus bis zum geht nicht mehr.
      27 16 Melden
    • #bringhansiback 24.05.2016 09:08
      Highlight http://www.nzz.ch/sport/hoffnung-auf-ein-groesseres-stueck-vom-tv-kuchen-1.18690994 aktuell... der Vertrag läuft 2017 aus. UPC etc steht es frei ein besseres Angebot zu machen (was sie bisher nie taten). Aber ich denke, dann schreits einfach anders rum...
      Nix da von wegen nichts begriffen. Die Situation ist genau desewegen entstanden, da UPC unterlegen war und die Spiele bei der Cinetrade, welche die Rechte in einem ordentlichen Ausschreibungsverfahren mittels bestem Angebot erstanden hat, einkaufen muss.
      UPC will die Rechte am liebsten selbst haben um selbst am meisten Abzocken zu können.
      16 17 Melden
    • #bringhansiback 24.05.2016 09:12
      Highlight http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Mit-LiveSport-sichert-sich-das-Fernsehen-seine-Zukunft-/story/10972928

      weitere Quelle welche meine Aussage unterstützt...

      Ich denke, derjenige, der hier nichts Begriffen hat bist du ;). Erst mal informieren. auch mehr als nur 1 Woche zurück ;)
      16 9 Melden
    • #bringhansiback 24.05.2016 09:14
      Highlight @Hierundjetzt: und nochmals eine Quelle:
      http://www.computerworld.ch/news/it-branche/artikel/der-schweizer-tv-streit-eskaliert-64214/

      Swisscom/Teleclub/Cinetrade setzten sich gegen ein Gremium aus 240 (!) Kabelnetzbetreibern durch
      10 13 Melden
    • Amboss 24.05.2016 09:43
      Highlight @ei8ht: Auch wenn du offensichtlich ziemlich verschätzelet bist in die Swisscom: Du hast ganz einfach nicht begriffen, worum es geht.
      Natürlich hat Swisscom diese Versteigerung gewonnen und sie soll sich das nun schön vergolden.
      Das Problem ist, dass ich ein Swisscom-TV Abo haben muss, um diese Spiele überhaupt schauen zu können.
      Und mit dem Swisscom-TV zusammen nimmt man üblicherweise Handy, Festnetz, Internet.

      Die Swisscom macht so ihre Konkurrenten und den Markt kaputt.
      Dass die Weko interveniert ist nur richtig.
      14 7 Melden
    • #bringhansiback 24.05.2016 13:23
      Highlight Tv, Internet und Fixnet zusammen: ja das stimmt, kann man Swisscom TV leidsr nur noch als Bundle bekommen.
      Die Aussage mit dem Handy stimmt nicht (bin dort Salt Kunde, ätsch, nix mit Swisscomliebling)

      Das Swisscom so den Markt kaputtmacht mag sein, aber wie gesagt, 240 Kabelnetzbetreiber inkl SRF haben verloren in der Ausschreibung. Da habe ich kein Mitleid mit denen, steht es ihnen frei, bei der nächsten Rechteversteigerung ein besseres Angebot zu machen. Und wie im CW Artikel steht, will UPC nur 1 Kanal zur Verfügung stellen sowie die Rosinen rauspicken. Selbst Schuld meiner meinung nach.
      1 2 Melden
    • giguu 24.05.2016 13:30
      Highlight Da hat wohl jemand swisscom aktien...
      3 1 Melden
    • #bringhansiback 24.05.2016 14:07
      Highlight Nö, ich investiere lieber auf gewinnbringenden Sachen :)
      2 1 Melden
    • Amboss 24.05.2016 14:40
      Highlight @ei8ht:

      Nochmals: Die Weko hat die Aufgabe, zu intervenieren, wenn jemand zu viel Marktmacht hat. Und das ist hier der Fall.

      Erinnerst du dich an die Zeiten der PTT. Was die uns an Tarifen abgezockt haben?
      Wenn man nicht aufpasst, sind wir bald wieder da. Dann darfst du dich aber auch nicht beklagen, wenn deine Rechnung plötzlich 100 Stutz höher ist pro Monat.
      0 0 Melden
  • EMkaEL 24.05.2016 08:45
    Highlight die swisscom ist nicht einsichtig.. na welch eine überraschung. die busse am besten gleich auf 100 mio. aufrunden!
    19 26 Melden
    • #bringhansiback 24.05.2016 08:56
      Highlight Warum? Hätte UPC (damals noch Cablecom) im 2006 (oder wars 2005) dem SFV das bessere Angebot als die Swisscom gemacht, wärs heute genau umgekehrt und Swisscom TV vermutlich nie so ein Erfolg geworden...

      Nun aber rumheulen weil UPC das selbst verkackt hat in der Vergangenheit...
      18 27 Melden
  • Scaros_2 24.05.2016 08:25
    Highlight Das heisst also mein Handy-Abo wird sich demnächst wieder ändern :) *freude*.......not
    6 10 Melden
    • giguu 24.05.2016 16:05
      Highlight Genau, du kriegst 0.5 MBit schnelleres Internet für NUR 20CHF mehr im Monat 😉
      2 0 Melden
  • peter jetzer 24.05.2016 08:19
    Highlight Richtig so, nur nützt es niemadem. Swisscom zieht das Ding durch bis der Vertrag mit dem SFV abgelaufen ist, und dann interessiert es ja keinen mehr. Schlimm finde ich, dass sich ein Staatsbetrieb so verhalten darf!
    23 12 Melden
    • #bringhansiback 24.05.2016 08:59
      Highlight Meinen Sie wirklich UPC, damals Cablecom, würde isch anders verhalten wenn Sie den Vertrag anno dazumals mit dem SFV hätten schliessen können? Ich denke nicht...
      14 20 Melden
    • Sensient 24.05.2016 09:24
      Highlight Swisscom ist eine Aktiengesellschaft und erwirtschaftet sich den gesamten Gewinn, der in den Ausbau des Netzes fliesst selbst.
      Wenn das die Definition eines Staatsbetriebs ist ...?
      Der Bund mag der Hauptaktionär sein, ja. Er sitzt aber weder im VR noch in der Geschäftsleitung.
      Es reicht mit der Schleichwerbung für die Service Public Initiative.
      12 9 Melden
  • Kane_17 24.05.2016 08:11
    Highlight Und schon wieder Werbung für die Service Public Initiative!
    Es sieht schlecht aus...
    14 11 Melden
    • Hierundjetzt 24.05.2016 08:58
      Highlight TV gehört aber nicht zum Grundangebot...
      8 4 Melden
  • mininärve 24.05.2016 08:09
    Highlight Endlich wird gehandelt - und wie missbraucht Swisscom ihre Stellung : zeigt zum Beispiel ein Westscheeizerderby im Fernsehen Srf Drs und das Deutsschwrizerderby muss gekauft werden wenn man es live sehen will
    Davos - SCB Playof .
    Prima wird solches jetz bestraft !!
    9 18 Melden

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