Schweiz

Die Streetparade. Tanzen, Freude und auch Drogen. Allerdings nur für einen kleinen Teil der Besucher. Bild: KEYSTONE

«Die Street Parade ist kein Drogenfest»: Wie sich der Konsum von Kokain und Co. gewandelt hat

Die Street Parade steht vor ihrer 25. Ausgabe. Drogen gehören zu ihrer Geschichte. Ein Drogenfest sei sie aber nicht, sagt Christian Kobel von der Zürcher Jugendberatung Streetwork. Ein Gespräch über Extasy, Kokain und Alkohol. 

12.08.16, 09:17 31.08.16, 15:58

Die Street Parade ist und bleibt ein Mega-Event. Was ist die Street Parade für Sie? 
Christian Kobel: Der Anlass ist für uns etwas ähnliches wie eine normale Party, einfach grösser. An solchen hat es dann jeweils vielleicht 1000, 2000 Menschen, an der Street Parade sind es gegen eine Million. Wir bieten das Drug Checking an, können wegen der grossen Nachfrage aber nicht alle Anfragen bewältigen. Während der Street Parade machen wir gegen 90 Analysen, mehr geht nicht. Allerdings konsumiert nur ein kleiner Teil der Raver illegale Drogen.  

Wie hoch ist dieser Anteil?
In der Gesamtbevölkerung sind es schätzungsweise zwei, drei Prozent, die Erfahrungen mit Partydrogen haben. Darunter sind auch Leute, die nur einmal Drogen versucht haben. Weil das Durchschnittsalter an der Street Parade etwas tiefer ist, dürfte der Anteil leicht höher bei etwa fünf Prozent liegen. Jüngere Menschen konsumieren mehr als der durchschnittliche Schweizer. 

Die, die Drogen testen 

Die Jugendberatung Streetwork der Stadt Zürich berät und begleitet junge Menschen in Krisensituationen. Das Angebot ist freiwillig, kostenlos und anonym. Streetwork kümmert sich auch um die Partydrogenprävention. Dazu gehören: die Website saferparty.ch inklusive Online-Beratung, das Drogeninformationszentrum DIZ sowie mobile Beratungen und Drug-Checkings an Events und Parties. 2015 liessen sich im DIZ 1600 Personen beraten, 1400 Analysen wurden durchgeführt. Bei den mobilen Drug Checkings waren es 437 Beratungen und 244 Analysen. Christian Kobel leitet das 9-köpfige Streetwork-Team seit 2005. Streework hat an der Street Parade einen Stand am Bürkliplatz. (feb)

Was fällt alles unter Partydroge? 
Das ist kein so wirklich definierter Begriff. Eine Partydroge fängt bei Alkohol an, Cannabis gehört auch noch dazu. Womit wir jedoch am meisten zu tun haben sind Klassiker wie Kokain, Amphetamin (Speed), Extasy und unter Umständen noch LSD.

Was macht Streetwork an der Street Parade?
Wir sind am Bürkliplatz mit einem Stand, zu dem unser mobiles Labor gehört, präsent. Nebst Informationsmaterial jeglicher Art können sich die Street Parade-Gänger bei uns mit Gehörschutzpfropfen oder Kondomen eindecken. Jeder, der eine Droge testen lässt, muss sich übrigens beraten lassen. 

Die Street Parade beehrt Zürich zum 25. Mal. Diese 41 Bilder dazu musst du gesehen haben.

Was bringen diese Tests? 
Eine Analyse ist aufwändig und dauert etwa 20 Minuten. Dafür ist das Resultat sehr genau. Beim Kokain können wir dann zum Beispiel sagen, wie hoch der Anteil von reinem Kokain ist und wie viel der Anteil von Streckmitteln, den so genannt psychoaktiven Streckmitteln, beträgt. 

Und die Streckmittel bereiten Ihnen Sorgen.
Zuerst möchte ich festhalten, dass in letzter Zeit der Anteil an reinem Kokain im Kokain gestiegen ist. Gleichzeitig haben aber auch die psychoaktiven Streckmittel zugenommen. Die Händler mischen sie bei, um eine bessere Qualität der Ware vorzutäuschen. Früher mischten sie Lidocain dazu. Das betäubt örtlich. Wenn die potenziellen Kunden auf der Strasse das Kokain probieren, es zum Beispiel auf das Zahnfleisch reiben, hat es – wie das Kokain selber – eine leicht betäubende Wirkung. Die Leute haben dann das Gefühl, es sei gutes Kokain. Heute verwenden die Händler andere Streckmittel. Bei 80 Prozent sind es Streckmittel mit einer Wirkung, oft Levamisol. Dieses kann massive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. 

Das DIZ hat letztes Jahr 620 Kokain-Analysen gemacht. Bei 43 Prozent lang der Kokaingehalt zwischen 80 und 100 Prozent.  InfoGrafik: www.d1-solutions.com

Welche?
Kurzfristig kann es zu starkem Durchfall führen. Konsumiert man es häufig, kommen Blutbildveränderungen vor. Es schwächt das Immunsystem. Bei Konsumenten, die es über Monate zu sich nehmen, können Durchblutungsstörungen vorkommen, es kann gar zu Nekrose führen. Das heisst, Gewebe stirbt ab, was sich als schwarze Flecken auf der Haut zeigt. Das sieht richtig übel aus. Ich habe das verschiedentlich gesehen. Und zwar nicht bei Menschen, die auf der Gasse leben. Es waren Personen, die gut eingebunden sind in unserem System und Kokain nur an den Wochenenden an Partys konsumierten. Streckmittel mit ähnlicher Wirkung gibt es diverse, sie verstärken die Kokainwirkung. Diese Streckmittel sind die grösste Veränderung beim Kokain in den letzten Jahren.

Wie sieht es beim Extasy aus?
Bei den Extasy-Pillen, also beim MDMA, ist es so, dass im Moment sehr hoch dosierte Pillen auf dem Markt sind. Bei Dreiviertel hat es gar keine anderen Substanzen drin; das heisst, sie sind in diesem Sinne rein. Das kann sehr problematisch sein. Konsumiert eine zierliche Frau mit etwas mehr als 50 Kilogramm Gewicht zum Beispiel eine Pille mit 250, 300 Milligramm MDMA drin, ist das äusserst gefährlich. Kreislaufprobleme sind die Folge. Damit kämpfen übrigens auch die Clubs in der Stadt. Sie müssen vermehrt Gäste von der Sanität abholen lassen, weil es diesen so schlecht geht. 

Am 5. September 1992 fand die erste Street Parade statt. 2000 Leute kamen. Bild: KEYSTONE

Warum fragen die Konsumenten heute nach solch hochdosierten Pillen?
Der MDMA-Markt hat sich aus unserer Sicht stark verändert. Zwischen 2009 und 2011 hatten Zweidrittel der Extasy-Pillen kein MDMA mehr drin. Es wurde durch andere Wirkstoffe ersetzt. Das bemerkten die Partygänger, denn diese Wirkstoffe führten zu Übelkeit. Die Leute kauften diese Pillen nicht mehr, der Markt hat wohl darauf reagiert. Heute haben wir deshalb so viele Pillen mit sehr hohem MDMA-Gehalt. 

Was raten Sie Personen, die an der Street Parade Drogen nehmen wollen?
Die Street Parade ist kein geeigneter Anlass, um Drogen zu konsumieren. Es ist meistens sehr heiss und der Anlass findet in einer unglaublichen Menschenmasse statt. Dies alleine überfordert rasch. Hat man dann noch Substanzen konsumiert, von denen man nicht genau weiss, wie sie zusammengesetzt sind, kann das zu einem negativen Erlebnis führen. An der Street Parade lässt man die Finger besser ganz von Drogen.

Im mobilen Labor sind genaue Proben möglich. bild: zvg

Konsumiert wird trotzdem. Was raten Sie diesen Personen?
Zuerst einmal bringt jeder Konsum von Substanzen gewisse Risiken. Deshalb sollten sie wenn möglich von uns getestet werden lassen. Geht das nicht, sollte man wenigstens die Saver-Use-Regeln beachten: Konsumiert jemand eine Pille, sollte dies höchstens eine halbe sein, heute empfehlen wir wegen den hohen Dosierungen sogar eher einen Drittel. Danach lange genug auf die Wirkung warten, etwa zwei Stunden. Es gibt Substanzen, bei denen es sehr lange geht, bis sie wirken. Schmeisst man zu früh nach, ist die Dosierung nach über zwei Stunden so hoch, dass es wirklich gefährlich werden kann. Weiter sollten sie keine Substanzen mischen, auch nicht mit Alkohol. Viel Wasser trinken, in den Schatten sitzen und viele Pausen machen ist ebenfalls wichtig. 

Ist es denn so, dass an der Street Parade viele das erste Mal in Kontakt mit Drogen kommen?
Es ist bei Jungen halt schon immer noch ein Schlüsselanlass bei dem sie sich sagen, da gehe ich jetzt Mal hin und probiere etwas. Aber eben, es ist ein denkbar schlechter Anlass, um zu experimentieren. Nur schon bis Hilfe da ist, dauert es länger als normal. Es gibt zwar viel Sanität, aber die kommt bei den vielen Ravern nicht so rasch an gewisse Stellen. 

«Heute darf man wieder sagen, dass man an die Street Parade geht»

Pillen gibt es in allen Farben und Formen. bild: zvg

Sie haben aufgezeigt, wie sich der Drogenmarkt verändert hat. Wie hat sich die Street Parade selber gewandelt in den letzten Jahren?
Ganz am Anfang, in den 90er-Jahren war in der Techno-Szene Alkohol verpönt. Heute, wo die Street Parade ein Anlass für die Massen ist, ist Alkohol wichtig. Und der Alkohol ist es auch, der am meisten Probleme verursacht. Gewalt und Scherben, die zu Schnittverletzungen führen, sind nur zwei Beispiele dafür. 

Die Street Parade ist also kein Drogenfest?
Nein, das ist sie nicht. Auf diese Masse von Menschen wird wie gesagt nicht mehr konsumiert als an anderen Anlässen. Es ist ein Teil unserer Gesellschaft, dass gewisse Leute im Ausgang Drogen brauchen um sich zu berauschen. Und Street Parade ist Ausgang am Tag. Dass es Jahr für Jahr gelingt, einen solchen Mega-Event durchzuführen ohne grössere Probleme, das ist schon eindrücklich. Die Leute schätzen diesen Termin, die Street Parade ist ein Teil von Zürich geworden. Zwischendurch mieden Szenies die Party. Heute darf man wieder sagen, dass man an die Street Parade geht. 

Das Motto dieses Jahr: «Zurich is unique – you are unique»

Video: YouTube/MR.DA-NOS

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Waedliman 20.02.2017 15:32
    Highlight Dass bei der Parade relativ wenig Drogen konsumiert werden (Frage: wer untersucht das?), liegt an den vielen Touristen. Zürcher kriegen doch sonst die Nase nicht weg vom Koks ;-)
    0 1 Melden
  • Waldorf 19.02.2017 14:16
    Highlight "Heute darf man wieder sagen, dass man an die Street Para.." NEIN!!!
    ;-)
    2 1 Melden
  • Angelo C. 12.08.2016 21:47
    Highlight Ein Drogenfest sei die Streetparade aber nicht, betont Christian Kobel.

    Im gleichen Atemzug fügt er hinzu :

    "Wir bieten das Drug Checking an, können wegen der grossen Nachfrage aber nicht alle Anfragen bewältigen."


    Alles klar... 😂 !
    32 3 Melden
  • Namenloses Elend 12.08.2016 19:45
    Highlight Geht mal auf Blick.ch. Schon drei Artikel bei denen ausschliesslich um den Drogenkonsum an der Streetparade geht. Morgen wird dann das grosse Kommentare Feuerwerk gezündet. Da wird vom Zerfall der Gesellschaft bis zum absoluten Verbot alles zu lesen sein. Also falls es euch langweilig ist, gebt euch die Kommentare von den ganzen Bünzlis die mit der Parade völlig überfordert sind. Wobei natürlich 95% noch nie an der Streetparade waren oder in Züri wohnen. :-)
    25 3 Melden
    • Cloup 12.08.2016 21:39
      Highlight Die Idee gefällt mir. Fachkomentente Ansichten zu Drogen -und oder Technothemen, köstlich.
      10 4 Melden
  • kleiner_Schurke 12.08.2016 15:54
    Highlight Tja das waren noch Zeiten als die Streeparade noch ein Techno Event war. Die Strassen waren mit knapp 20'000 Teilnehmern quasi leer und die Zuschauer haben uns angeglotzt. Seelenlose Kreaturen die nur Spass wollten, seien wir, schrieb der Blick. Mit 2 oder 3 grossen Bieren im Hirn wurde hinter dem Wagen her getanzt, bis wir triefend vor Schweiss ein nächstes Bier kippten. Als dann irgendwann um 2000 so exhibitionistische Opis in Lederunterwäsche dazu kamen und geil rumglotzen und es eine CD zur Parade gab, war der Anlass für uns gelaufen.
    21 5 Melden
  • Uther 12.08.2016 15:01
    Highlight "Die Strertparade ist kein Drogenfest" - 90% trinken nur Alkohol.
    51 1 Melden
  • Duda 12.08.2016 11:55
    Highlight Was mir nicht klar wird Warum das man es überhaupt ausprobiren mus oder soll?
    13 55 Melden
    • Ratert 12.08.2016 12:24
      Highlight Niemand "muss" Drogen ausprobieren, das geschieht meistens aus Neugierde. Deswegen finde ich übrigens den Artikel äusserst gelungen, da es Sinnvol aufzeigt, warum man nicht unbedingt an der parade "neugierig" sein soll. Gute Beratung im Artikel verpackt :P http://-
      42 3 Melden
    • ignisanulum 12.08.2016 12:43
      Highlight Neugierde? Ob man soll ist ja jedem selbst überlassen..
      15 4 Melden
    • sheshe 12.08.2016 13:15
      Highlight Ganz einfach: Der Mensch strebt nach Glück! Die einen kriegen es durch das tägliche Pumpen im Fitness, die anderen durch den Kaffee am Morgen, weitere durch den perfekten Partner und wieder andere durch Drogen (was schlussendlich der einfachste Weg ist). Ich z.B. bin eine "Rauschperson", ich liebe Adrenalin, Dopamin, Extremsport usw. Dennoch greife ich ab und zu zu Molly, Speed oder was auch immer. JEDER MENSCH HAT SEINE DROGE, nur benutze ich eine etwas weitergehende Definition als das BetmG und zähle Dopamin/Serotonin und Adrenalin auch dazu.
      35 7 Melden
    • Nico Rharennon 12.08.2016 14:04
      Highlight 1. Weil es deine Sicht auf gewisse Dinge verändern kann
      2. Weil es schön / lustig sein kann, solange man sich an die safer-use regeln hält
      3. Ich persönlich finde es ungemein spannend wie mich gewisse Substanzen in kurzer Zeit verändern können, von daher betrachte ich es auch immer als kleines wissenschaftliches Experiment an mir selbst und ja ich hatte auch schon bad-trips aber daraus lernt man und macht es nächstes mal anders / besser
      23 7 Melden
    • Mia_san_mia 12.08.2016 17:22
      Highlight Weil es Spass macht, wenn man es richtig macht :-)
      14 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.08.2016 17:46
      Highlight Ich schliesse mich nico an; drogen haben für mich etwas intelektuelles. Ich bin ab und an auch am trippen, weis aber wie damit umzugehen und bin mir die risiken bewusst. Und ich "verurteile" niemanden, der zu drogen nein sagt, das ist auch eine korekte meinung. Und die sollst du auch haben ;-) leben und leben lassen, mein lieber duda :)
      10 4 Melden
    • Pisti 12.08.2016 20:11
      Highlight Jetzt mal ehrlich wer hält sich schon an Safer-Use? Wir haben früher alles gemixt... Alk, Gras, MDMA, Koks, LSD usw..
      Pillen unter 150mg waren sowieso schei....
      Auch Heute hält sich doch praktisch niemand an die safe-use Regel, was auch immer das heissen mag. Jeder verträg das Zeugs anderst, die einen klappen zusammen, andere werden paranoid und gewisse haben trotzdem einen riesen Spass auch bei grossen Mengen.
      6 7 Melden
  • Pasch 12.08.2016 11:51
    Highlight Streetparade??? War das nicht mal diese mega fette Party with no boundaries?? Was ist es heut... Fresstände und Absperrgitter, dazu noch Klo-Abo-Dealer und sonstiges Abgezocke... Danke
    ZH es war einmal... die Karavane zieht weiter der Sultan het durscht....
    32 11 Melden
  • Thanatos 12.08.2016 11:36
    Highlight Und was ist die Moral der Geschicht? Halbe Teile rollen nicht!

    Und wir sind auf jeden Fall mehr als 5%😂😂😂
    66 7 Melden
  • Pokus 12.08.2016 10:57
    Highlight Legalize! 😛
    35 20 Melden
  • sheshe 12.08.2016 10:53
    Highlight #iamthe5% Viel Spass euch allen und Safe Rave!
    54 19 Melden
    • insomniac 12.08.2016 11:17
      Highlight Und da bist du jetzt stolz drauf?
      24 64 Melden
    • Datsyuk * 12.08.2016 11:30
      Highlight Ist doch kein Problem, insomniac.
      47 13 Melden
  • SVARTGARD 12.08.2016 10:02
    Highlight Ihr seit doch bekannt dafür😂
    16 3 Melden
  • SanVilano 12.08.2016 09:48
    Highlight Mit 250-300g sind das aber seeeehr grosse Pillen, also schon klar, dass dies nicht alle vertragen ;)
    76 1 Melden
    • Duda 12.08.2016 10:00
      Highlight Quintessenz des berichts für mich "Probiert Drogen aus, aber nicht an der streeparde"...Fragwürdig!
      10 46 Melden
    • Leo Helfenberger 12.08.2016 10:07
      Highlight Milligramm! Danke ist angepasst ;)
      Und @Michael Altorfer: Drogen sind schlecht
      36 9 Melden
    • Duda 12.08.2016 10:16
      Highlight Das hätte ich ohne euch nie herausgefunden ;-)
      13 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.08.2016 10:37
      Highlight ausprobieren sollte man immer dürfen, solange man es nicht gleich übertreibt und es beim Versuch bleibt;)
      43 11 Melden
    • Duda 12.08.2016 10:53
      Highlight Was zum Teufel? Mit welcher aussage wollen sie das jetzt begründen?
      7 35 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.08.2016 10:59
      Highlight Ich meine nur, warum sollte man jemanden verteufeln oder als schlechten Menschen abstempeln oder was auch immer, nur weil er einmal im Leben eine Droge ausprobieren möchte? Logisch ist es illegal, aber EIN EINZIGER Versuch tut jetzt niemandem weh und nein ich nehme keine Drogen, bis auf Alkohol und das auch in Massen.
      31 6 Melden
    • Duda 12.08.2016 11:31
      Highlight Teils kann ich deine meinung versehen, aber Könnte es nicht sein, dass jemand, der diesen Artikel liest und sonst keine Ahnung hat jetzt seine Befürchtungen relativiert, "um z.B. ein einziges Mal" Heroin auszuprobieren ? Und auch, wenn er nicht sofort nach medizinischen Kriterien "Süchtig" ist, diese Droge so geil findet, dass er unbedingt mehr davon will.
      7 41 Melden
    • Datsyuk * 12.08.2016 11:31
      Highlight Alkohol ist auch eine Droge. Bitte beachten.. :)
      53 1 Melden
    • Thanatos 12.08.2016 11:38
      Highlight @Michael
      Wenn er sich vorher nicht genügend darüber informiert, ist es eh schon um ihn geschehen...

      58 1 Melden
    • SJ_California 12.08.2016 11:41
      Highlight Wenn man es ausprobieren möchte, so sollte man es zu Hause machen, wo man für andere keine Gefahr darstellt. Gilt auch für Alkohol, wenn man mehr trinkt als man vertragen kann.
      12 6 Melden
    • Datsyuk * 12.08.2016 11:47
      Highlight Mit jemanden ausprobieren, der dich kennt und die Droge.
      31 3 Melden
    • Julia C. Gründisch 12.08.2016 11:53
      Highlight Michael: Der Artikel erhebt nicht drohend den Zeigefinger. Vielleicht stört dich das. Tatsache ist aber, dass ein Verbot und Drohungen bei gewissen Menschen keinen Eindruck schinden. Die Organisation findet einen guten Mittelweg, die Menschen nicht komplett zu bevormunden, aber Tipps und Warnungen zu geben. Das ist nach meiner Erfahrung effektiver. :)
      38 3 Melden
    • Damien 12.08.2016 11:56
      Highlight @PabloEscobar
      >"und nein ich nehme keine Drogen, bis auf Alkohol und das auch in Massen. "

      Das kann man jetzt auf 2 Arten lesen :p
      33 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.08.2016 11:59
      Highlight Ist mir erst jetzt aufgefallen XD Ich meine damit ganz selbstverständlich und natürlich, dass ich wenig trinke, nicht wahr? ;)
      17 2 Melden
    • Duda 12.08.2016 12:07
      Highlight Das ist mir auch klar. Vielleicht habe ich auch durch das, dass ich eigentlich nur die Personen zu Gesicht bekomme die es mit den Drogen schlicht übertrieben haben (und zum Teil um ihr Leben kämpfen müssen), ein anderes Bild von Drogen.
      11 2 Melden
    • AdiB 12.08.2016 12:21
      Highlight Einmal ne pille probieren ist was anderes als heroin. Heroin, meth, crack u.s.w sind dinge die sollte man nicht mal probieren. Einfach finger weg. Ich habe wegen heroin 3 gute freunde verloren. Es macht den menschen kaputt, es zerstört deinen ganzen körper und auch dein umfeld. Und am meisten schadet man der eigenen familie.
      30 4 Melden
    • stiberium 12.08.2016 13:51
      Highlight Korrekt. Hier gehts um Partydrogen!
      "Was fällt alles unter Partydroge?
      Das ist kein so wirklich definierter Begriff. Eine Partydroge fängt bei Alkohol an, Cannabis gehört auch noch dazu. Womit wir jedoch am meisten zu tun haben sind Klassiker wie Kokain, Amphetamin (Speed), Extasy und unter Umständen noch LSD."
      10 1 Melden
    • E7#9 12.08.2016 18:32
      Highlight Ich habe sehr viele Drogen ausprobiert, gewisse davon auch regelmässig über längere Zeit. Bereuen tue ich nichts (ausser Opiate --> Entzug). Mein Fazit: Kiffen ist am verträglichsten. Dosiert ist Alkohol oke (der Rausch gefällt mir nicht besonders, der Vollrausch ist übel). Pilze aller Art sind bewusstseinserweiternd und super abbaubar (kein Kater), empfehlenswert für Naturfreunde. Kokain ist nur im ersten Moment geil, runter kommen ist scheisse, wie auch der Tag danach. MDMA (sooo liieeb) sollte nicht unterschätzt werden. Speed ist leistungssteigernd, macht einen mit der Zeit ziemlich kaputt.
      10 3 Melden

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