Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Der neue Stadtrat von Zürich. Auf dem Bild fehlt Michael Baumer (FDP). Bild: KEYSTONE

Zürich wählt: Bürgerliche verlieren Sitz im Stadtrat ++ CVP ausradiert, SVP gerupft

04.03.18, 11:49 04.03.18, 22:40

Ergebnisse Stadtratswahlen Zürich:

Alle mit grünen Balken haben die Wahl in den Stadtrat geschafft. Damit sind alle Posten vergeben, ein zweiter Wahlgang ist nicht mehr nötig. Bild: watson

Ergebnisse aus den Gemeinderatswahlen:

Bild: watson

Ergebnisse Erneuerungswahl Stadtpräsidium:

Corine Mauch wurde wiedergewählt. Bild: watson

Ticker: Zürich wählt - alles zu den städtischen Wahlen vom 4. März 2018

#dasischzüri – 100 grossartige Bilder aus Zürich

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
53
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gummibär 05.03.2018 09:34
    Highlight Karl der Grosse und Zwingli rotieren in ihren Gräbern !
    Christlich und Evangelisch sind futsch.
    Die Salon-Sozialisten sind am Werk.
    Und die Arbeiter ? Die Arbeiter pendeln aus der Agglomoration.
    2 5 Melden
    • seventhinkingsteps 05.03.2018 23:49
      Highlight Christliche Werte sind noch eher bei Linken als bei Rechten zu finden.
      0 0 Melden
  • Eron 05.03.2018 07:37
    Highlight Das muss man sich mal geben! Schon bisher hat es die links grüne Mehrheit geschafft aus der Stadt Zürich ein Ort der Begegnung für Reiche, Prominente und Gutverdiener zu schaffen - ein weltoffene Stadt, die keinen Platz mehr für Normalverdiener und Arme hat! Das ist ein Armutzeugnis für Leute die sich das Recht heraus nehmen das Wort sozial für sich zu beanspruchen! Ist das nicht der Grund weshalb es heute so schlecht um diese Welt bestellt ist, wenn Sozis das Steuerrecht besser kennen als die Zustände in der Gesellschaft?
    2 7 Melden
    • Shlomo 05.03.2018 11:58
      Highlight Tschuldigung Eron aber Links-Grün sind die einzigen die sich in der Stadt für gemeinnützigen Wohnungsbei einsetzen.
      1 0 Melden
  • Eron 05.03.2018 07:28
    Highlight Ist das die neue links grüne Welt ... Städte die nur noch Reiche und Gutverdienende beherben. Genossenschaftler die dafür sorgen, dass nur die Ihren eine einigermassen bezahlbare Wohnung finden ... der Rest soll bitte draussen bleiben und sich den Bürgerlichen anschliessen?
    3 3 Melden
    • seventhinkingsteps 05.03.2018 23:50
      Highlight Weil ja eine bürgerliche Stadtregierung super viel für das normale Volk machen würde.
      0 0 Melden
  • Posersalami 05.03.2018 02:00
    Highlight Aufgestanden, aufs Handy gesehen, gelacht 😎

    4 1 Melden
  • Hans Jürg 05.03.2018 01:30
    Highlight Lieber Herr Tuena. Vielen Dank für ihr wertvolles Engagement. Dank ihnen ist der Stadtrat weiterhin SVP-frei.
    Bitte treten sie unter keinen Umständen zurück. Zürich braucht sie.
    11 2 Melden
  • Triumvir 05.03.2018 00:12
    Highlight Sehr schön! Zürich ist mir als Basler gleich ein gutes Stück sympathischer geworden, zumal die Mehrheit das Heu auf der gleichen linken Seite wie ich zu haben scheint! Daumen rauf!👍👍👍
    3 1 Melden
  • TheMan 04.03.2018 23:13
    Highlight Viel Spass liebes Züricher Volk. Auf euch werden mehr Steuern kommen, mehr Wohnung fü Reicht und kein Platz für Arme. Zürich wird durch Links langsam zur Betonwüste. 👏👏👏👏
    1 15 Melden
    • Zappenduster 05.03.2018 07:15
      Highlight Wir haben Erfahrung mit rot-grün und sind zufrieden, danke.
      8 1 Melden
  • atomschlaf 04.03.2018 22:51
    Highlight Keine Űberraschung.
    Die SVP hätte allerhöchstens mit einem moderaten und charismatischen Kandidaten eine gewisse Chance auf einen Stadtratssitz, aber nicht mit solch blassen Figuren.
    Dass Hauri sich gegen den oft unsympathisch wirkenden Hungerbühler durchsetzte kam auch nicht überraschend.
    Bei den Parlamentswahlen scheint sich die strategische Pflege der links-grünen Wählerschaft (autofreie Siedlungen, Automobilistenvergrämung, etc.) auszuzahlen. Nicht Links-Grün-Denkende werden marginalisiert, bzw. ziehen weg. Entsprechend schwinden die liberalen und rechten Wählerstimmen.
    2 1 Melden
    • seventhinkingsteps 05.03.2018 23:51
      Highlight Ich glaube du hast verpasst das Negative aufzuzählen
      0 1 Melden
  • Bombenjunge 04.03.2018 20:55
    Highlight Ein wunderbarer Tag. Auch in Zürich. Danke an die Wähler.
    40 13 Melden
  • rodolofo 04.03.2018 20:30
    Highlight Sensationell!
    Ich bin (fast) sprachlos.
    58 18 Melden
  • Pirat der dritte 04.03.2018 20:11
    Highlight In der Stadt Zürich fehlen wirtschats-liberale Persönlichkeiten, die sich politisch engagieren und ein Gegengewicht zu Links- Grün bilden.
    20 78 Melden
    • rodolofo 04.03.2018 20:32
      Highlight Aber in der Innerschweiz fehlt kein links-grünes Gegengewicht, was?
      Seltsam, wie da etwas problematisiert wird, das im spiegelbildlichen Fall ziemlich häufig vorkommt...
      45 4 Melden
    • Juliet Bravo 04.03.2018 20:53
      Highlight Filippo Leutenegger ist doch ein Aushängeschild oder nicht?
      21 2 Melden
    • atomschlaf 04.03.2018 22:53
      Highlight rodolofo, links fehlt höchstens auf Bundesebene bei Themen wie Miet- oder Arbeitsrecht. Grün fehlt eigentlich nirgends.
      2 3 Melden
    • seventhinkingsteps 04.03.2018 23:05
      Highlight Ich konnte Corinne Mauch an einem Start Up Event begrüssen. Auch als SP Stadträtin macht sie in Sachen Wirtschaft vieles richtig. Man muss nicht ein geldgeilder liberaler Schleimbolzen sein um Wirtschaftspolitik zu machen.
      8 1 Melden
    • rodolofo 05.03.2018 08:08
      Highlight Hier zeichnet sich eine Symbiose ab zwischen ganzheitlich denkenden und handelnden, Volkswirtschaftlich orientierten GeneralistInnen von denen es im "Rot-Grünen, Linken Lager" natürlicherweise mehr gibt, und spezialisiert denkenden und handelnden, Betriebswirtschaftlich orientierten UnternehmerInnen, Fachleuten und SpitzensportlerInnen, von denen es im "Gelb-Blauen, Rechten" Lager natürlicherweise mehr gibt.
      Rot-Grüne Mehrheiten in Staatlichen Institutionen erweisen sich dabei als vorteilhaft, ebenso wie Gelb-Blaue Mehrheiten in den Betriebs-Führungen.
      Zürich ist damit erfolgreich!
      2 0 Melden
  • MaskedGaijin 04.03.2018 20:05
    Highlight Ich bin ja nicht Zürcher aber sind 125 Mitglieder im Gemeinderat nicht ein bisschen viel? Vorallem im vergleich zu denn 200 Nationalräten.
    21 50 Melden
  • FrancoL 04.03.2018 19:26
    Highlight Bedenklich die Aussage von einer Nationalrätin Fiala. Dies zeigt wohin die FDP steuern mag, aber auch warum sie nicht vorwärts kommt. Und es freut mich um so mehr dass deren Vertreter hinten anstehen müssen und erst recht dass der sich notorisch überschätzende Filippo klar rebdimensioniert wurde.
    Für Frau Film wäre es an der Zeit die Politbühne zu verlassen, wer die Meinung der Zürcher derart missversteht hat da kaum etwas zu suchen.
    38 7 Melden
  • barbablabla 04.03.2018 18:42
    Highlight Klare Ansage
    11 6 Melden
  • Gonzolino_2017 04.03.2018 18:06
    Highlight Klatsche? Öhm ... es erstaunt ja nicht wirklich, dass ein linkes Stadt-Zürich auch links wählt - alles andere wäre eine Sensation gewesen ... aber man kann natürlich alles schlechtreden und das zeigt eben einmal mehr deutlich, wie links die Medienlandschaft eben ist!
    24 179 Melden
    • cyrill.kuechler 04.03.2018 18:42
      Highlight Wenn man ein Sitz verliert, obwohl man das aus Parteisicht nicht erwartet, kann man schon von einer Klatsche sprechen. Egal ob der Ort an dem gewählt wird links oder rechts wählt.
      59 5 Melden
    • Klaus07 04.03.2018 19:15
      Highlight Dann sind also die Medien schuld, das die Bürgerlichen in den grösseren Stadten raus gewählt werden? Oder könnte es daran liegen dass das Stadtvolk mit der Linken Regierung zufrieden ist? Ihr Kommentar stinkt eher als schlechter Verlierer.
      76 6 Melden
    • ArcticFox 04.03.2018 19:16
      Highlight Die deutlichen Verluste sind für die SVP eine Schlappe. Sogar in den Stammlanden K12 minus 6.5%.
      Das schläckt kei Geiss wäg :-)
      58 3 Melden
    • MilfLover 04.03.2018 19:22
      Highlight Sollte das jetzt das Wort zum Sonntag sein? Meha scharfsinnig argumentiert.
      10 4 Melden
    • FrancoL 04.03.2018 19:29
      Highlight Die Medienlandschaft? hast Du das Wahlresultat einmal studiert? den Einsatz für das 5-Ticket mitbekommen? Jämmerlich nach diesem Wahlresultat auch nur annähernd die Medienlandschaft da ins Spiel zu bringen! Schon vergessen dass zB der "Zwischenfall" Nielsen eher den Bürgerlichen in die Hand gespielt hat?
      43 4 Melden
    • rodolofo 04.03.2018 20:34
      Highlight Die Bürgerlichen "Top 5" waren ein schlechter Witz!
      In der Realität sind sie "Flop 2"...
      17 3 Melden
    • TheMan 04.03.2018 23:15
      Highlight Klaus07 nein die Linken schauen halt, das die Reichen in der Stadt Zürich unter sich Bleiben. Es wird somit immer weniger Platz geben für den Armen Büezer. Die Stadt Zürich soll immer Exklusiver werden. Die Armen wird man Vergessen. Wie in jeder Linken Stadt.
      0 13 Melden
  • ArcticFox 04.03.2018 18:00
    Highlight Somit kann Filippo seine Stadtpräsiträume definitv beerdigen. Rang sieben wird seine Selbstüberschätzung vielleicht heilen.
    117 14 Melden
  • der nörgler 04.03.2018 17:30
    Highlight Jöööö, herzig wie Doris einmal mehr versucht tapfer zu bleiben. Es muss für die Bürgerlichen schwer sein zu akzeptieren, dass eine Mehrheit in dieser Stadt tatsächlich bezahlbaren Wohnraum, genügend Betreuungsplätze und eine soziale und grüne Politik wollen. Wirtschaftliche Herausforderungen, my ass. Das haben wir seit Jahren. Und trotzdem treffen die Schwarzmaleteien der Bürgerlichen nicht ein. Too bad.
    148 27 Melden
    • Pakart 04.03.2018 18:39
      Highlight Auf den Punkt gebracht!
      14 3 Melden
    • CASSIO 04.03.2018 19:31
      Highlight Die Schwarzmalereien treffen nicht ein, weil es noch immer Zürcher gibt, die diese Stadt am Leben halten. Das sind aber nicht pinkywinky LGBT StadtpräsidentInnen, sondern die Gewerbetreibenden, KMU und Grosskonzerne, die der Stadt trotz sich verschlechternden Rahmenbedingungen die Stange halten. Sonst könnten sich die linksgrünen Stadträte keine fürstlichen Saläre mehr gönnen.
      13 82 Melden
    • Zitronenpresse 04.03.2018 21:36
      Highlight @cassio Tja, bevor man eine Niederlage zugibt, lieber einen Opfermythis erschaffen, der erklärt, dass erst das eigene Martyrium den anderen das Leben ermöglicht. Süss ist ja....
      28 2 Melden
    • TheMan 04.03.2018 23:20
      Highlight Naja die Linken wollen halt nur Reiche in der Stadt Zürich. Darum haben die Meisten für Links gewählt. Sie wollen halt gerne Unter sich bleiben. Die Armen sind denen egal. Die können ja Ausserhalb der Stadt leben. Die Steuern kann somit ja erhöht werden und Geld das nicht den Linken gehört, ausgegeben werden. Die Zecke bezahlt eh der Arme Arbeiter. Linke Politik halt.
      1 7 Melden
    • rodolofo 05.03.2018 08:36
      Highlight @ TheMan
      Wenn das, was Du hier zum Schlechtesten gibst, Armut wäre, ja dann wäre mir Armut tatsächlich egal!
      Aber ich habe den Eindruck, dass Du Armut mit verdummter Grobschlächtigkeit und mit Gewalttätigkeit verwechselst.
      Ich habe in den Philippinen, einem sogenannten "3.Welt-Land" (nur materiell) arme Menschen erlebt, die mich mit ihrer menschlichen Wärme und mit ihrer Herzlichkeit SEELISCH AUFGELADEN haben!
      Bei Dir besteht dagegen die Gefahr von einem Entladungs-Kurzschluss.
      Da ist es für mich ratsam, einen Sicherheits-Abstand einzuhalten...
      1 0 Melden
  • huck 04.03.2018 15:27
    Highlight Genau, das Stadthaus füllt sich, aber: einfache Bürger sind leider nicht erwünscht, mir wird der Zutritt verwehrt.
    Könnte ja jeder kommen.
    29 23 Melden
    • Klaus07 04.03.2018 19:19
      Highlight Laden sie sich gerne an fremden Hochzeiten ein? Jedem logischen Menschen sollte es klar, das bei Wahlen die Regierung bez. die Parteien unter sich bleiben will. Andere Frage, was genau haben sie sich dort erhoft?
      24 4 Melden
  • The truth is out there 04.03.2018 13:00
    Highlight Hoffentlich wird dieser linksgrüne Filz in Zürich endlich durbrochen.
    48 237 Melden
    • FrancoL 04.03.2018 19:30
      Highlight Du meinst durch einen bürgerlichen echten Filz ersetzt?
      55 3 Melden
    • einmalquer 04.03.2018 19:56
      Highlight Vielleicht wäre es auch mal an der Zeit

      den bürgerlichen "Filz" in den Kantonen und im Bund zu durchbrechen

      der funktioniert schon seit der Gründung des Bundesstaates

      funktionieren würden vielleicht auch Argumente - aber das ist glaube ich nicht so Ihre Sache
      41 3 Melden
    • rodolofo 04.03.2018 20:37
      Highlight Vermutlich nie mehr.
      Die ZürcherInnen haben sich mittlerweile so sehr an Links-Grün gewöhnt, dass sie diese mit Traditionalisten verwechseln.
      4 16 Melden
    • Firefly 04.03.2018 21:41
      Highlight Für dich ist also Mehrheit gleich Filz?
      25 2 Melden
    • Juliet Bravo 04.03.2018 22:35
      Highlight Das war dann wohl nichts😃
      2 0 Melden
    • rodolofo 05.03.2018 08:25
      Highlight Oh, da habe ich offenbar einen Schwachpunkt getroffen, was.
      "Je mehr Regierungsmacht, desto weniger Humor" gilt halt auch für Rot-Grün...
      Wenn Ihr nicht über Euch selber lachen könnt, werdet Ihr schneller abgewählt sein, als Euch lieb sein kann!
      Lasst Euch das gesagt sein lassen von einem guten Freund, den Ihr schon x-mal verraten habt!
      (Dies war die vorletzte Warnung.)
      2 0 Melden
  • mikel 04.03.2018 11:58
    Highlight Wahrscheinlich dürfen wir ja nochmals vier Jahre rot-grün, dann kommt dann die Wende, weil immer mehr Leute mit Kohle in der Stadt wohnen... Ich wette 2018 jedenfalls auf Status quo... (Da fällt mir grad ein dass dann die Wende 2022 mit der WM in Qatar zusammenfällt. Traurige Zukunft, geniessen wir den Tag!...)
    27 127 Melden
    • Klaus07 04.03.2018 19:23
      Highlight Interessant, nach jeder Wahl wird die Wende der Bürgerlichen um 4 Jahre nach hinten verschoben.
      46 3 Melden
    • FrancoL 04.03.2018 19:34
      Highlight Eben wird der Zuzug der Wohlhabenden relativiert, weil auch einfache Leute den bezahlbaren Wohnraum nutzen. Aber das geht an Deiner Denke vorbei. Wenn Zürich in einer Atmosphäre von kleineren und grösseren Rutschen nach rechts links bleibt wird es noch etliche Jahre so bleiben und dies zum Glück für alle die die Zürich lieb haben.
      28 4 Melden
    • Zitronenpresse 04.03.2018 21:39
      Highlight @klaus07 haha.... genau, das nennt sich dann progressive Apokalyptik 😂😂😂
      8 1 Melden
    • mikel 04.03.2018 23:19
      Highlight @francoL. jaja, es ist einfacher nach der Wahl gescheit zu tun als vorher. Aber einverstanden, so ganz simpel wie in meinem Kommentar (gäähn) grad nach dem Aufstehen ist es nicht. Bin ja dafür auch mit ganz vielen Blitzen bestaft worden.
      2 0 Melden

Teurer Telefonscherz: 17-Jähriger ruft Bestatter an, um Leiche abzugeben

Es sollte lustig sein, doch jetzt muss ein Jugendlicher für seinen Scherz blechen. 3210 Franken insgesamt.

Er habe die Leiche seiner Frau im Kofferraum und würde diese gerne bei ihm abliefern: Der Scherz am Telefon mit einem Bestattungsbeamten kommt einen heute 18-Jährigen teuer zu stehen. Er muss die Verfahrenskosten in der Höhe von 2810 Franken bezahlen. Das Zürcher Obergericht lehnte seine Beschwerde dagegen ab.

Der junge Mann hatte am Nachmittag des 22. Juni 2017 beim Inhaber eines Unternehmens für Abdankungen und Trauerfeiern in Zürich angerufen und gefragt, ob er eine Leiche vorbeibringen …

Artikel lesen