Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Andreas Hauri, GLP, Andre Odermatt, SP, Daniel Leupi, Gruene, Karin Rykart, Gruene, Corine Mauch, SP, Filippo Leutenegger, FDP, Raphael Golta, SP, und Richard Wolff, AL, von links, posieren anlaesslich der Stadtratswahlen im Stadthaus in Zuerich, aufgenommen am Sonntag, 4. Maerz 2018. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Der neue Stadtrat von Zürich. Auf dem Bild fehlt Michael Baumer (FDP). Bild: KEYSTONE

Zürich wählt: Bürgerliche verlieren Sitz im Stadtrat ++ CVP ausradiert, SVP gerupft



Ergebnisse Stadtratswahlen Zürich:

Stadtratswahlen Zürich

Alle mit grünen Balken haben die Wahl in den Stadtrat geschafft. Damit sind alle Posten vergeben, ein zweiter Wahlgang ist nicht mehr nötig. Bild: watson

Ergebnisse aus den Gemeinderatswahlen:

Gemeinderatswahlen

Bild: watson

Ergebnisse Erneuerungswahl Stadtpräsidium:

Ergebnisse Stadtpräsidentswahlen

Corine Mauch wurde wiedergewählt. Bild: watson

Ticker: Zürich wählt - alles zu den städtischen Wahlen vom 4. März 2018

#dasischzüri – 100 grossartige Bilder aus Zürich

Abonniere unseren Newsletter

45
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gummibär 05.03.2018 09:34
    Highlight Highlight Karl der Grosse und Zwingli rotieren in ihren Gräbern !
    Christlich und Evangelisch sind futsch.
    Die Salon-Sozialisten sind am Werk.
    Und die Arbeiter ? Die Arbeiter pendeln aus der Agglomoration.
    • seventhinkingsteps 05.03.2018 23:49
      Highlight Highlight Christliche Werte sind noch eher bei Linken als bei Rechten zu finden.
  • Eron 05.03.2018 07:37
    Highlight Highlight Das muss man sich mal geben! Schon bisher hat es die links grüne Mehrheit geschafft aus der Stadt Zürich ein Ort der Begegnung für Reiche, Prominente und Gutverdiener zu schaffen - ein weltoffene Stadt, die keinen Platz mehr für Normalverdiener und Arme hat! Das ist ein Armutzeugnis für Leute die sich das Recht heraus nehmen das Wort sozial für sich zu beanspruchen! Ist das nicht der Grund weshalb es heute so schlecht um diese Welt bestellt ist, wenn Sozis das Steuerrecht besser kennen als die Zustände in der Gesellschaft?
    • Shlomo 05.03.2018 11:58
      Highlight Highlight Tschuldigung Eron aber Links-Grün sind die einzigen die sich in der Stadt für gemeinnützigen Wohnungsbei einsetzen.
  • Eron 05.03.2018 07:28
    Highlight Highlight Ist das die neue links grüne Welt ... Städte die nur noch Reiche und Gutverdienende beherben. Genossenschaftler die dafür sorgen, dass nur die Ihren eine einigermassen bezahlbare Wohnung finden ... der Rest soll bitte draussen bleiben und sich den Bürgerlichen anschliessen?
    • seventhinkingsteps 05.03.2018 23:50
      Highlight Highlight Weil ja eine bürgerliche Stadtregierung super viel für das normale Volk machen würde.
  • Posersalami 05.03.2018 02:00
    Highlight Highlight Aufgestanden, aufs Handy gesehen, gelacht 😎

  • Hans Jürg 05.03.2018 01:30
    Highlight Highlight Lieber Herr Tuena. Vielen Dank für ihr wertvolles Engagement. Dank ihnen ist der Stadtrat weiterhin SVP-frei.
    Bitte treten sie unter keinen Umständen zurück. Zürich braucht sie.
  • Triumvir 05.03.2018 00:12
    Highlight Highlight Sehr schön! Zürich ist mir als Basler gleich ein gutes Stück sympathischer geworden, zumal die Mehrheit das Heu auf der gleichen linken Seite wie ich zu haben scheint! Daumen rauf!👍👍👍
  • TheMan 04.03.2018 23:13
    Highlight Highlight Viel Spass liebes Züricher Volk. Auf euch werden mehr Steuern kommen, mehr Wohnung fü Reicht und kein Platz für Arme. Zürich wird durch Links langsam zur Betonwüste. 👏👏👏👏
    • Zappenduster 05.03.2018 07:15
      Highlight Highlight Wir haben Erfahrung mit rot-grün und sind zufrieden, danke.
  • atomschlaf 04.03.2018 22:51
    Highlight Highlight Keine Űberraschung.
    Die SVP hätte allerhöchstens mit einem moderaten und charismatischen Kandidaten eine gewisse Chance auf einen Stadtratssitz, aber nicht mit solch blassen Figuren.
    Dass Hauri sich gegen den oft unsympathisch wirkenden Hungerbühler durchsetzte kam auch nicht überraschend.
    Bei den Parlamentswahlen scheint sich die strategische Pflege der links-grünen Wählerschaft (autofreie Siedlungen, Automobilistenvergrämung, etc.) auszuzahlen. Nicht Links-Grün-Denkende werden marginalisiert, bzw. ziehen weg. Entsprechend schwinden die liberalen und rechten Wählerstimmen.
    • seventhinkingsteps 05.03.2018 23:51
      Highlight Highlight Ich glaube du hast verpasst das Negative aufzuzählen
  • rodolofo 04.03.2018 20:30
    Highlight Highlight Sensationell!
    Ich bin (fast) sprachlos.
  • Pirat der dritte 04.03.2018 20:11
    Highlight Highlight In der Stadt Zürich fehlen wirtschats-liberale Persönlichkeiten, die sich politisch engagieren und ein Gegengewicht zu Links- Grün bilden.
    • rodolofo 04.03.2018 20:32
      Highlight Highlight Aber in der Innerschweiz fehlt kein links-grünes Gegengewicht, was?
      Seltsam, wie da etwas problematisiert wird, das im spiegelbildlichen Fall ziemlich häufig vorkommt...
    • Juliet Bravo 04.03.2018 20:53
      Highlight Highlight Filippo Leutenegger ist doch ein Aushängeschild oder nicht?
    • atomschlaf 04.03.2018 22:53
      Highlight Highlight rodolofo, links fehlt höchstens auf Bundesebene bei Themen wie Miet- oder Arbeitsrecht. Grün fehlt eigentlich nirgends.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MaskedGaijin 04.03.2018 20:05
    Highlight Highlight Ich bin ja nicht Zürcher aber sind 125 Mitglieder im Gemeinderat nicht ein bisschen viel? Vorallem im vergleich zu denn 200 Nationalräten.
  • FrancoL 04.03.2018 19:26
    Highlight Highlight Bedenklich die Aussage von einer Nationalrätin Fiala. Dies zeigt wohin die FDP steuern mag, aber auch warum sie nicht vorwärts kommt. Und es freut mich um so mehr dass deren Vertreter hinten anstehen müssen und erst recht dass der sich notorisch überschätzende Filippo klar rebdimensioniert wurde.
    Für Frau Film wäre es an der Zeit die Politbühne zu verlassen, wer die Meinung der Zürcher derart missversteht hat da kaum etwas zu suchen.
  • barbablabla 04.03.2018 18:42
    Highlight Highlight Klare Ansage
  • Gonzolino_2017 04.03.2018 18:06
    Highlight Highlight Klatsche? Öhm ... es erstaunt ja nicht wirklich, dass ein linkes Stadt-Zürich auch links wählt - alles andere wäre eine Sensation gewesen ... aber man kann natürlich alles schlechtreden und das zeigt eben einmal mehr deutlich, wie links die Medienlandschaft eben ist!
    • cyrill.kuechler 04.03.2018 18:42
      Highlight Highlight Wenn man ein Sitz verliert, obwohl man das aus Parteisicht nicht erwartet, kann man schon von einer Klatsche sprechen. Egal ob der Ort an dem gewählt wird links oder rechts wählt.
    • Klaus07 04.03.2018 19:15
      Highlight Highlight Dann sind also die Medien schuld, das die Bürgerlichen in den grösseren Stadten raus gewählt werden? Oder könnte es daran liegen dass das Stadtvolk mit der Linken Regierung zufrieden ist? Ihr Kommentar stinkt eher als schlechter Verlierer.
    • ArcticFox 04.03.2018 19:16
      Highlight Highlight Die deutlichen Verluste sind für die SVP eine Schlappe. Sogar in den Stammlanden K12 minus 6.5%.
      Das schläckt kei Geiss wäg :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • ArcticFox 04.03.2018 18:00
    Highlight Highlight Somit kann Filippo seine Stadtpräsiträume definitv beerdigen. Rang sieben wird seine Selbstüberschätzung vielleicht heilen.
  • der nörgler 04.03.2018 17:30
    Highlight Highlight Jöööö, herzig wie Doris einmal mehr versucht tapfer zu bleiben. Es muss für die Bürgerlichen schwer sein zu akzeptieren, dass eine Mehrheit in dieser Stadt tatsächlich bezahlbaren Wohnraum, genügend Betreuungsplätze und eine soziale und grüne Politik wollen. Wirtschaftliche Herausforderungen, my ass. Das haben wir seit Jahren. Und trotzdem treffen die Schwarzmaleteien der Bürgerlichen nicht ein. Too bad.
    • Pakart 04.03.2018 18:39
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht!
    • CASSIO 04.03.2018 19:31
      Highlight Highlight Die Schwarzmalereien treffen nicht ein, weil es noch immer Zürcher gibt, die diese Stadt am Leben halten. Das sind aber nicht pinkywinky LGBT StadtpräsidentInnen, sondern die Gewerbetreibenden, KMU und Grosskonzerne, die der Stadt trotz sich verschlechternden Rahmenbedingungen die Stange halten. Sonst könnten sich die linksgrünen Stadträte keine fürstlichen Saläre mehr gönnen.
    • Zitronenpresse 04.03.2018 21:36
      Highlight Highlight @cassio Tja, bevor man eine Niederlage zugibt, lieber einen Opfermythis erschaffen, der erklärt, dass erst das eigene Martyrium den anderen das Leben ermöglicht. Süss ist ja....
    Weitere Antworten anzeigen
  • huck 04.03.2018 15:27
    Highlight Highlight Genau, das Stadthaus füllt sich, aber: einfache Bürger sind leider nicht erwünscht, mir wird der Zutritt verwehrt.
    Könnte ja jeder kommen.
    • Klaus07 04.03.2018 19:19
      Highlight Highlight Laden sie sich gerne an fremden Hochzeiten ein? Jedem logischen Menschen sollte es klar, das bei Wahlen die Regierung bez. die Parteien unter sich bleiben will. Andere Frage, was genau haben sie sich dort erhoft?
  • mikel 04.03.2018 11:58
    Highlight Highlight Wahrscheinlich dürfen wir ja nochmals vier Jahre rot-grün, dann kommt dann die Wende, weil immer mehr Leute mit Kohle in der Stadt wohnen... Ich wette 2018 jedenfalls auf Status quo... (Da fällt mir grad ein dass dann die Wende 2022 mit der WM in Qatar zusammenfällt. Traurige Zukunft, geniessen wir den Tag!...)
    • Klaus07 04.03.2018 19:23
      Highlight Highlight Interessant, nach jeder Wahl wird die Wende der Bürgerlichen um 4 Jahre nach hinten verschoben.
    • FrancoL 04.03.2018 19:34
      Highlight Highlight Eben wird der Zuzug der Wohlhabenden relativiert, weil auch einfache Leute den bezahlbaren Wohnraum nutzen. Aber das geht an Deiner Denke vorbei. Wenn Zürich in einer Atmosphäre von kleineren und grösseren Rutschen nach rechts links bleibt wird es noch etliche Jahre so bleiben und dies zum Glück für alle die die Zürich lieb haben.
    • Zitronenpresse 04.03.2018 21:39
      Highlight Highlight @klaus07 haha.... genau, das nennt sich dann progressive Apokalyptik 😂😂😂
    Weitere Antworten anzeigen

Korrektur-Initiative: Bereits 72'000 Unterschriften gegen Lockerung von Waffenexporten

Nur einen Monat nach ihrer offiziellen Lancierung sind für die Korrektur-Initiative bereits mehr als zwei Drittel der benötigten Unterschriften zusammengekommen: Gemäss Blick haben die Initianten bereits 72'018 Unterschriften gesammelt.

Die Initiative verlangt, dass Schweizer Rüstungsexport-Güter nicht in Bürgerkriegsländer und in Staaten exportiert werden dürfen, welche systematisch die Menschenrechte verletzen. Hinter dem Anliegen steht die «Allianz gegen Waffenexporte in …

Artikel lesen
Link zum Artikel