Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Augenzeuge: «Ich sah den verletzten Beat Schlatter am Boden liegen. Es war kein schöner Anblick.»

09.03.15, 14:41 09.03.15, 17:42

Rolf Meier sass am vergangenen Freitagmittag auf einer Parkbank vor dem Bahnhof Meilen, als er plötzlich Geschrei hörte. «Es gab einen Tumult, zwei Männer rannten die Strasse hinunter. Die Polizei war zu diesem Zeitpunkt auch schon da.» Später passierte Meier die Stelle, wo Ärzte sich um den schwer verletzten Beat Schlatter kümmerten. «Er lag am Boden. Es sah nicht schön aus.»

Video: keystone

Nun ist auch bekannt, wer den Täter an der Flucht hinderte. 20 Minuten berichtet, dass zwei Bauarbeiter auf den 41-Jährigen aufmerksam wurden, als er an ihrer Baustelle vorbeihastete, verfolgt von zwei, drei Leuten. Die beiden Bauarbeiter hielten den Mann daraufhin an und übergaben ihn anschliessend der Polizei. 

Schlatter wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Unispital gebracht. Wie sein Management am Montagmorgen mitteilte, erlitt der 53-Jährige Schauspieler keine bleibenden Schäden

Gegen den 41-jährigen Täter wird ein Verfahren wegen schwerer Körperverletzung eröffnet. Gemäss 20 Minuten hat der Italiener bereits einen Tag zuvor einen Mann tätlich angegriffen. (wst)

Staatsanwalt zum Fall Schlatter

Video: keystone



Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 11.03.2015 12:49
    Highlight "kennt Schlatter den Schläger nicht. Dieser sei psychisch krank"
    Direkt ein Fall für die kürzlich beschlossene "Härtefallklausel" bei Ausschaffungen... mindestens!
    0 0 Melden
  • Thomase 09.03.2015 19:15
    Highlight Ich bin selber Opfer eines Gewalttäters und warte seit 15 (!!!) Jahren auf Gerechtigkeit. Interessanterweise ist der damalige Täter ebenfalls von der gleichen Nationaltität wie der Täter gegen Herr Schlatter.

    Nach 7 Operationen (als Folge der Fusstritte gegen den Kopf), ist mein Leben heute nicht mehr so wie es einmal war. Die vielen Medikamente und das sehr fragwürdige Verhalten einer "Schweizerischen Unfallversicherung", welche vornehmlich unfähige, ausländische "Ärzte" beschäftigt trug das seine dazu bei. - Für Berner: Passierte im Jahr 2000, wer nachdenkt weiss wohl welcher Fall...
    14 2 Melden
  • scriptCH 09.03.2015 16:24
    Highlight Schade das man nicht über jedes Opfer von Gewalt so heiss drüner schreibt und diskutiert...nur weil dieser Herr ein bisschen bekannt ist!!
    trozdem alles gute
    15 2 Melden

Zürcher stehen auf Elektro-Trottinetts: Jetzt verdoppelt Lime Bike die Flotte

Nach den Mietvelos können nun auch Elektro-Trottinetts ausgeliehen werden. Die sind so beliebt, dass das US-Startup «Lime» seine Flotte in Zürich aufstocken will. 

Seit gut einem Monat stehen sie an diversen Ecken in Zürich und ziehen neugierige Blicke auf sich: Die ausleihbaren Elektro-Trottinetts des US-Unternehmens «Lime». Per App können sie entriegelt und gefahren werden. Einmal am Boden abtreten genügt, um davonzubrausen.

Nachdem Lime im Dezember vergangenen Jahres rund 500 Velos (Lime Bikes) in der Stadt Zürich platzierte, zog es Mitte Juni mit einer Elektro-Trottinett-Flotte nach. In den USA hat das Unternehmen die E-Roller bereits vor einem …

Artikel lesen